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Einmal mehr hat der US-Präsident klar gemacht: Er ist offen für einen Deal, und doch scheut er nicht die militärische Konfrontation mit dem Mullah-Regime. Rixa Fürsen bespricht mit Hans von der Burchard, wie Deutschland und die EU auf Trumps Strategie reagieren, worauf sie hoffen und was sie befürchten. Im 200-Sekunden-Interview ist Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour von den Grünen zu Gast. Er ist in Teheran geboren und ordnet aus seiner Sicht ein, warum es mit einem Verzicht des Iran auf nukleare Waffen allein nicht getan ist und warum er fürchtet, die USA könnten es sich zu einfach machen. Außerdem berichtet Gordon Repinski aus China von der Reise des Kanzlers, die zumindest öffentlich ganz unter wirtschaftspolitischen Aspekten zu stehen scheint. Unseren neuen Wirtschafts-Podcast „Power & Policy“ gibt es hier zu hören. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Iran spreche ich in dieser Folge über die Proteste, das Mullah-Regime und die mediale Berichterstattung in Deutschland. Ein Clip von mir ist viral gegangen, in dem ich das Interview der ARD mit Reza Pahlavi kritisiere. Konkret geht es um das Framing in der Tagesschau und die Art der Fragestellung gegenüber dem Sohn des letzten Schahs. Wurden hier suggestive Fragen gestellt? War das legitimer kritischer Journalismus – oder eine einseitige Darstellung? Und warum wurde aus meiner Sicht das aktuelle Regime im Iran kaum eingeordnet? Ich analysiere die entscheidenden Passagen des Interviews, ordne sie ein und erkläre, warum ich bestimmte Fragen als respektlos oder voreingenommen empfinde – und wo kritische Fragen selbstverständlich dazugehören. Es geht um Medienethik, Neutralität im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Frage, wie über die Iran Proteste berichtet werden sollte. Schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare. Sachlich, respektvoll, offen. Shownotes 00:00 – Viraler Clip auf Social Media 03:02 – Die erste kontroverse Frage im Interview 04:30 – „Self-proclaimed leader?“ Legitimitäts-Debatte 05:35 – Hunderttausende Demonstranten – ignoriert? 06:56 – Autokratie-Vorwurf und Dynastie-Frage 09:44 – Meine vier Kritikpunkte am Interview 12:12 – Neutralität der Öffentlich-Rechtlichen im Fokus Highlight-Passagen „Schlimmer als das jetzige Regime kann es eigentlich kaum werden.“ „Nur weil jemand der Sohn seines Vaters ist, heißt das noch lange nicht, dass er genauso regieren würde.“ „Kritische Fragen gehören zum Journalismus – suggestive Schuldzuweisungen nicht.“ „Wenn ich schon einen Beitrag zahle, dann will ich wenigstens neutrale Berichterstattung.“ „Man kann kritisch sein – aber man muss fair bleiben.“ Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman
Nach Polizeiangaben haben sich schätzungsweise 250.000 Exil-Iraner aus ganz Europa heute in München zu einer Großdemonstration versammelt. Sie fordern Hilfe von den USA und Israel, um das blutige Mullah-Regime zu beenden. Sie wollen den jungen Schah-Sohn Reza Pahlavi zurück. Und sie singen die Deutsche Nationalhymne. Eindrücke von der wahrscheinlich größten Demo außerhalb des Irans.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
In Deutschland lebt die größte iranische Diaspora Europas. Sie protestiert vereint gegen das Mullah-Regime – und bleibt doch tief gespalten über die Zukunft ihres Landes. Monarchisten, Volksmudschahedin und Liberale ringen im Exil um Deutungshoheit. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Von Christa Zöchling. Ein Kronprinz stünde bereit: Reza Pahlavi. Dem ältesten Sohn des verstorbenen Schahs, traut man im rechten wie linken Lager zu, das Mullah-Regime im Iran abzulösen. Von Korruption und Folter des Schah-Regimes hat er sich nie wirklich distanziert. Kann das gutgehen? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
...und warum unterstützen so viele Exil-Iraner*innen Reza Pahlavi und seine Monarchistenbewegung? Ende Dezember 2025 ist im Iran erneut eine Welle von Massenprotesten ausgebrochen. Das inzwischen nach außen gelangte Bildmaterial und die Augenzeugenberichte deuten darauf hin, dass Zehntausende Menschen während der Proteste durch Regimekräfte getötet und eine noch größere Zahl verletzt und verhaftet wurde. Momentan sieht es so aus, als sei es dem Regime gelungen, die Proteste niederzuschlagen. Der Wunsch nach einem Ende der Herrschaft der Mullahs bleibt bestehen. Was danach kommen soll – darüber herrscht im Iran und insbesondere unter Iraner*innen im Exil jedoch Uneinigkeit. Viele Iraner*innen wünschen sich ein demokratisches System: weder Mullah noch Schah. Gleichzeitig präsentiert sich der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, mit seiner Monarchistenbewegung vor allem im Ausland medienwirksam als einzige Alternative zum Mullah-Regime. Warum kann sich das herrschende Regime trotz des großen Drucks von innen und außen an der Macht halten, und was müsste passieren, damit es stürzt? Wer ist Reza Pahlavi, und welche Vision hat er für den Iran? Warum wird er von so vielen Exiliraner*innen, aber auch von Staaten wie Israel und den USA, unterstützt? Und wie groß und organisiert ist die Bewegung, die sowohl eine Rückkehr der Pahlavi-Dynastie als auch das Mullah-Regime ablehnt? In dieser Folge von Weltunordnung spricht Pauline Jäckels mit dem Protestforscher und Iranexperten Tareq Sydiq. Sydiq forscht am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg und hat zur iranischen Innenpolitik promoviert. Er beschäftigt sich weltweit mit Protestbewegungen, unter anderem im Iran, in Japan, Pakistan und England. Sein Buch „Die neue Protestkultur“ ist 2024 im Hanser Verlag erschienen. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Niedrige Temperaturen bestimmen weiter das Land. Für alle mit einer kaputten Wärmepumpe besonders bitter. Ein Wärmepumpenspezialist steht Rede und Antwort. Weiter geht es in den Iran, in dem sich das Mullah-Regime immer noch behauptet. Bei uns in Deutschland steht die Sozialstaatsreform zur Debatte.
Was passiert, wenn ein Regime merkt, dass seine größte Waffe nicht mehr funktioniert: die Angst? Im Iran eskaliert die Gewalt. Friedliche Demonstranten werden zu tausenden vom brutalen Mullah-Regime hingerichtet. Auf offener Straße, in ihren Häusern, ja sogar in Krankenhäusern. Wie konnte es so weit kommen? Haleh Hosseini Ramandi, geboren und aufgewachsen im Iran, erzählt, wie sich das Leben unter der Scharia anfühlt, wie brutal die Repression der Ayatollahs im Alltag ist und was wirklich hinter den Protesten steckt – denn nur wirtschaftliche Probleme, wie man es in vielen Nachrichtensendungen hört, geht es nicht. Besonders eindrücklich schildert Ramandi auch die Rolle der Frauen. Nicht als PR-Motiv für westliche Headlines, sondern als Treiberinnen eines Widerstands, der das System der Islamischen Diktatur an seiner empfindlichsten Stelle angreift. Haleh Ramandi zeigt, wie das Regime Gewalt ideologisch rechtfertigt – und warum Islamismus als politische Macht im Westen gefährlich verharmlost wird. Auch den heiklen Fragen weicht das Gespräch nicht aus: Warum entsteht in Teilen der Gesellschaft eine neue Nostalgie nach dem Sohn des Schahs, Reza Pahlavi, dessen Vater man im Zuge der Revolution noch aus dem Land gejagt hatte? Und welche Verantwortung tragen die USA und Israel im Iran-Konflikt? Wünschen sich die Menschen vor Ort einen Militärschlag Donald Trumps? Und was braucht es, damit aus eines Volkes nicht ein weiteres Blutbad wird? Iran verstehen von Tom David Frey mit Haleh Hosseini Ramandi. Iranische Liberale Frauen e.V.: https://iranische-liberale-frauen.org/ Magazin "Iran im Diskurs": https://irandiskurs.de/ -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 24.01.2026. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #iran #schah #demonstrationen #mullahs #revolution #rezapahlavi #pahlavi
Noch keine konkreten Ergebnisse bei Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges, Einsatzkräfte der Einwanderungsbehörde ICE erschießen erneut eine Person in Minneapolis, Justizministerin Hubig will Strafen für Nacktaufnahmen an öffentlichen Orten einführen, Demonstrationen von Exil-Iranern in Düsseldorf gegen islamistisches Mullah-Regime, Machtkampf im Nahen Osten, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Menschen bereiten sich auf einen der wohl heftigsten Winterstürme seit Jahren in den USA vor, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Von Christa Zöchling. Das Mullah-Regime mordet, lügt und betrügt seit es an der Macht ist. Ein historisches Tabu hilft dabei: Die Vorläufergeneration der heutigen Jugend, hat, als sie selbst jung, links und idealistisch war, das Mullah-Regime an die Macht gehievt. Darüber sollten sie reden. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Zur Niederschlagung der Protestbewegung im Iran nahm das Mullah-Regime in den letzten Tagen und Wochen tausende von Toten in Kauf. Die genaue Anzahl der Opfer ist weiterhin unklar. Nun beschäftigte sich der UNO-Menschenrechtsrat in Genf in einer Sondersitzung mit der Gewalt im Iran. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:05) UNO wirft Führung im Iran «brutale Unterdrückung» vor (05:22) Nachrichtenübersicht (09:52) «Die humanitäre Not wurde am WEF kaum beachtet» (15:44) Medikamentenpreise: Quo vadis Roche und Novartis? (21:24) Milde Urteile im Genfer Motorradbanden-Prozess (26:05) Wie Russland ukrainische Kinder zu seinen Soldaten macht (33:07) Ist Spaniens Schienennetz noch sicher? (37:44) Rückblick auf die Ära Winfried Kretschmann
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
"Die Geschichte zeigt: Wenn Du Dich gegen einen Schlägertypen nicht wehrst, dann wird er nur noch aggressiver", sagt Daleep Singh, ehemaliger Sicherheitsberater der US-Präsidenten Barack Obama und Joe Biden. Er rät den Europäern im Streit um Grönland, Härte zu zeigen. Astrid Freyeisen hat mit ihm gesprochen. Außerdem in "Politik und Hintergrund": Ein Gespräch mit der deutsch-iranischen Journalistin Shahrzad Osterer über die Sorge um Freunde und Familie angesichts des Massakers in ihrem Heimatland, über die mangelnde Solidarität mit den unterdrückten Menschen im Iran und warum sie die Bezeichnung "Mullah-Regime" für falsch hält. Und Bastian Wierzioch berichtet aus Sachsen, das seit Jahrzehnten als rechtsextreme Hochburg gilt und wo am Freitag der Terror-Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppierung "Sächsische Separatisten" begonnen hat.
Russland und China äußerten sich nur verhalten zu dem jüngsten Aufbegehren Hunderttausender Iraner gegen das Mullah-Regime. Hier sind die Gründe für das Schweigen der Führung beider Großmächte.
Seit Anfang Jahr protestieren die Menschen im Iran gegen das Regime. Es gab Massenproteste – so gross wie selten zuvor. Für einen Moment hatte man das Gefühl, der Aufstand der Bevölkerung könnte Erfolg haben.Doch die Iranischen Machthaber sind mit aller Härte gegen die Protestierenden vorgegangen. Tausende Menschen sind dabei laut dem obersten Führer Ali Khamenei gestorben. Oppositionsmedien und Aktivisten gehen von mindestens 16'000 Opfern aus.War es das nun mit dem Aufstand gegen das Regime? Konnte sich dieses endgültig durchsetzen? Und was ist aus dem Versprechen der Amerikaner geworden, den Menschen im Iran zu helfen?In einer neuen Folge das täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Türkei-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers» die neusten Entwicklungen im Iran ein.Host: Philipp LoserProduktion: Valeria MazzeoArtikel zur aktuellen Lage im Iran: Proteste im Iran scheitern an der Angst vor der Brutalität des Mullah-RegimesMullah-Regime tötet Tausende Demonstrierende – Intervention der USA immer wahrscheinlicherWie sehr ist das Mullah-Regime unter Druck?Meinungsartikel zu Massenprotesten im Iran: Es erscheint realistisch, dass im Iran eine neue Zeit beginnt«Sie feuerten direkt in die Reihen»: Augenzeugen berichten von tödlicher Gewalt gegen Demonstrierende Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wut auf das Mullah-Regime. Verzweiflung über die eigene Lage. Der sehnliche Wunsch, die Zustände im Land zu verbessern. All das treibt die Menschen im Iran seit Jahren und Jahrzehnten immer wieder auf die Straßen. Aber bislang haben immer die Herrschenden triumphiert. Sie haben Massenproteste um Massenproteste niedergeschlagen und die eigene Bevölkerung danach weiter und umso grausamer unterdrückt. Jedes Mal ist die Verzweiflung der Menschen größer geworden. Aber zugleich ist der Mut der Verzweiflung gewachsen. Diesmal auch wegen einer desolaten wirtschaftlichen Lage im Iran, bis hin zu einem bedrohlichen Wassermangel. Wieder haben Massenproteste begonnen, wieder setzen Menschen ihr Leben aufs Spiel, und das Regime fährt dagegen auch jetzt seine schwersten Geschütze auf: Sicherheitskräfte und Justiz gehen brutaler denn je mit Festnahmen und Hinrichtungen gegen Demonstrierende vor und verbreiten in der Bevölkerung Angst und Schrecken. Was wird aus dem Iran? Welche Seite kann auf welche Unterstützung zählen? Und wer wird am Ende den längeren Atem haben? Darüber spricht Oliver Glaap mit der deutsch-iranischen Journalistin und Aktivistin Daniela Sepehri, mit Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, mit Prof. Andreas Dittmann, Humangeograph an der Uni Gießen und mit dem ARD-Iran-Korrespondenten Benjamin Weber. Podcast-Tipp: Breitengrad Die iranisch-amerikanische Feindschaft Washington und Teheran - die USA und die Islamische Republik Iran verbindet eine bald 45jährige Geschichte voller Konflikte. Ulrich Pick, ehemaliger ARD-Korrespondent für den Iran, begleitet uns auf dem Weg in die "amerikanisch-iranische Feindschaft." https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d1a5aeda00fb34ed/
Die Butter um sechs Cent billiger, die Milch um sieben: Die Regierung will sich mit der Steuersenkung auf Lebensmittel aus dem Umfragetief hieven. Reicht das oder ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? Woher soll das Geld dafür kommen? Was bringen die Verschärfungen bei Integration und Asyl? Und bringt der U-Ausschuss zum Tod von Christian Pilnacek neue Erkenntnisse oder nur neuen Zwist?Friedenspreis und Flächenbrand: Rutscht die Welt in den Krieg?Endlich kann US-Präsident Donald Trump den ersehnten Friedensnobelpreis in den Händen halten: Den der venezolanischen Oppositionspolitikerin Maria Machado. Doch gleichzeitig rücken jetzt us-amerikanische Flugzeugträger bedrohlich gegen das geschwächte Mullah-Regime im Iran vor. Droht der nächste Militärschlag – und damit ein Flächenbrand im ganzen Nahen Osten? Schwächen die europäischen Militärtruppen auf Grönland Trumps Appetit auf die Insel oder steigt so nur das Risiko einer Konfrontation innerhalb der Nato? Wie ernst sind die Warnungen von Bundesheer-Oberst Markus Reisner, wir befänden uns in einer Vorstufe zum Weltkrieg? Und was bringen die diskutierte Verlängerung der Wehrpflicht auch für Frauen und die Anschaffung von 36 neuen Abfangjägern für Österreichs Sicherheit? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Christoph Pöchinger, Kommunikationsberater Andrea Komlosy, Historikerin Albert Fortell, "Exxpress"-Kommentator Oliver Picek, Ökonom beim Momentum-Institut Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das iranische Regime hat die friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Am Anfang drangen noch Bilder an die entsetzte Weltöffentlichkeit, aber inzwischen hat das Regime eine Internetsperre verhängt. Tausende Menschen sollen getötet worden sein. Von WDR 5.
Massenproteste im Iran, Trumps neue Weltordnung und die Nato in der Krise: Die Schweiz steht aussen- und sicherheitspolitisch unter Druck. Umstritten ist insbesondere, mit welchen Partnern die Schweiz wie eng zusammenarbeiten soll. Seit mehr als zwei Wochen protestiert die Bevölkerung im Iran. Landesweit gehen die Menschen auf die Strasse – und werden von den Sicherheitskräften brutal zurückgedrängt. Gemäss diverser Quellen starben im Zuge der Demonstrationen bereits tausende Menschen. Ausgelöst wurden die Aufstände durch die steigenden Lebenshaltungskosten im Iran, mittlerweile richten sich die Proteste ganz grundsätzlich gegen das Mullah-Regime. Wie soll die Schweiz auf die Proteste reagieren? Politologin Saghi Gholipour ist Mitgründerin der Organisation «Free Iran Switzerland». Sie ist zu Gast in der «Arena» und erzählt von ihren Eindrücken, ihren Erwartungen und ihrer Hoffnung für den Iran. Sie und ihre Familie flüchteten in den 80er-Jahren vor dem Regime im Iran. Trumps neue Weltordnung Mit der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump gemäss Experten Völkerrecht verletzt. Sorgen bereiten auch die Machtansprüche der USA in Grönland. Sowohl Grönland als Teil Dänemarks sowie die USA gehören der Nato an. Doch was, wenn zwischen zwei Nato-Mitgliedstaaten ein Konflikt ausbricht? Wie viel Wert hat das Völkerrecht tatsächlich noch? Nun kommen Stimmen auf, die dem amerikanischen Präsidenten wegen dessen Vorgehen in Venezuela die Einreise in die Schweiz verweigern und so seine Teilnahme am WEF kommende Woche verhindern wollen. Im Zentrum steht die Frage: Was bedeutet die neue Weltordnung für die Schweiz? Wie soll sie sich positionieren? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 16. Januar 2026 in der «Arena»: – Mathias Zopfi, Ständerat Grüne/GL; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Die Erkundungsmission der Bundeswehr auf Grönland hat begonnen.│ Verteidigungsminister Pistorius versucht im Konflikt mit den USA zu deeskalieren. Er setzt auf die Vernunft in Washington.│ Der amerikanische Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" ist unterwegs in den Nahen Osten. Gleichzeitig gehen die Proteste gegen das iranische Mullah-Regime weiter - auch in Deutschland.│ Exil-Iraner in Hamburg blicken mit Sorge auf die Entwicklung in Teheran.│ Friedensrat im Gazastreifen soll palästinensische Übergangsregierung kontrollieren.│ Russland zwingt Ukraine mit Luftangriffen in humanitäre Krise.
Die Lage im Iran bildet einen Schwerpunkt dieser Ausgabe. Wir fragen Kontrafunk-Korrespondent Pierre Heumann, wer dort gegen wen und wofür protestiert und was nach dem Mullah-Regime kommen könnte. Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen analysiert, welche sicherheitspolitischen Risiken die Proteste für Deutschland bergen. Das ukrainische Parlament verweigert Präsident Selenski die Gefolgschaft bei der Regierungsbildung. Grund: Korruptionsverdacht gegen Ministerkandidaten. Alexander Rahr mit einer Einschätzung der Situation in Kiew. Und Markus Vahlefeld kommentiert das janusköpfige Urteil gegen den Gründer des Zentrums für Politische Schönheit, Philipp Ruch.
Erneut eskaliert im Iran eine Protestwelle. Berichte von tausenden Toten und die Angst vor Hinrichtungen alarmieren. Warum die Proteste gegen das Mullah-Regime diesmal eine breitere Basis haben und welche Ziele der US-Präsident Donald Trump verfolgt, erzählt in dieser 11KM-Folge ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Und wir fragen sie auch: Welche Rolle spielt Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs, dabei? Aktuelle Infos von Katharina Willinger und ihrem Team zur Entwicklung im Iran findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu “Lost in Nahost”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Nadja Mitzkat, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
USA wollen weiter Kontrolle über Grönland: Vertreter Dänemarks und Grönlands zu Gesprächen in Washington. Mullah-Regime schlägt zurück: Wie geht es weiter im Iran nach den landesweiten Protesten? Vorfälle bei Bundeswehr in Zweibrücken: Aufarbeitung im Bundestag läuft an. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Seit über zwei Wochen protestieren im ganzen Land tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Mindestens 78 Tote. Tausende verhaftet. Das Internet abgeschaltet. Dennoch weiten sich die Demonstrationen im Iran aus. Noch stehen die Streitkräfte auf Seiten der Regierung. Was aber kommt auf das Land zu, wenn die Mullahs fliehen?
Wohin steuert der Iran? Tausende Menschen protestieren gegen das Mullah-Regime. In Teheran und vielen weiteren Städten gehen Menschen seit Tagen auf die Straße und rufen: „Das ist unser letzter Kampf.“ Die Sicherheitskräfte, die Milizen, reagieren brutal. Laut Aktivisten gibt es viele Tote und Verhaftungen. Damit nichts davon nach draußen dringt, hat das Regime einen landesweiten Blackout verhängt, kein Internet, kein Telefon. In diesem Weltspiegel Podcast Extra ordnen wir die aktuelle Lage im Iran ein. Was dringt trotz Informationssperre noch nach außen? Was passiert gerade in dem Land? Wie hart geht das Regime Gegen die Massenproteste vor? Außerdem: Donald Trump! Der amerikanische Präsident hat sich eingeschaltet und droht den religiösen Führern des Iran. Was hat er jetzt vor?! Wir versuchen die Lage für Euch zu sortieren. Podcast Host Philipp Abresch spricht mit Katharina Willinger, ARD-Korrespondentin für den Iran, zugeschaltet aus Istanbul. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 12.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: Lost in Nahost - der Podcast zum Krieg in Israel und Gaza https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/
Wohin steuert der Iran? Tausende Menschen protestieren gegen das Mullah-Regime. In Teheran und vielen weiteren Städten gehen Menschen seit Tagen auf die Straße und rufen: „Das ist unser letzter Kampf.“ Die Sicherheitskräfte, die Milizen, reagieren brutal. Laut Aktivisten gibt es viele Tote und Verhaftungen. Damit nichts davon nach draußen dringt, hat das Regime einen landesweiten Blackout verhängt, kein Internet, kein Telefon. In diesem Weltspiegel Podcast Extra ordnen wir die aktuelle Lage im Iran ein. Was dringt trotz Informationssperre noch nach außen? Was passiert gerade in dem Land? Wie hart geht das Regime Gegen die Massenproteste vor? Außerdem: Donald Trump! Der amerikanische Präsident hat sich eingeschaltet und droht den religiösen Führern des Iran. Was hat er jetzt vor?! Wir versuchen die Lage für Euch zu sortieren. Podcast Host Philipp Abresch spricht mit Katharina Willinger, ARD-Korrespondentin für den Iran, zugeschaltet aus Istanbul. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 12.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: Lost in Nahost - der Podcast zum Krieg in Israel und Gaza https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/
Auch am Wochenende gingen Menschen in vielen iranischen Städten auf die Strasse, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren. Sie wollen eine bessere Zukunft. Können sie das Regime stürzen? Es sind nicht die ersten Proteste im Iran, aber diesmal sind sie in der Bevölkerung viel breiter abgestützt. Die Menschen leiden unter der hohen Inflation. Die Preise für Lebensmittel und andere Güter steigen praktisch täglich. Das Regime versucht, dem mit Massnahmen entgegen zu wirken, geht aber gleichzeitig hart gegen die Protestierenden vor. Was diese erreichen können und wie Donald Trump mitmischen könnte, erfahrt in in dieser Podcast-Folge. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Katharina Willinger, ARD-Korrespondentin ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wegen des gewaltsamen Vorgehens der Regierung gegen Demonstranten prüft die EU-Kommission neue Strafmaßnahmen gegen das Mullah-Regime.
Seit Wochen protestieren Iranerinnen und Iraner gegen das Mullah-Regime und die Armut im Land. Könnte dies das Regime zum Sturz bringen? Wir schauen in den Iran und auf die internationalen Reaktionen. Im Interview ist Omid Nouripour (Die Grünen). Von WDR 5.
In Minnesota hat ein Agent der US-Immigrationsbehörde ICE letzte Woche eine US-Staatsbürgerin in ihrem Auto ermordet – nur wenige Strassen entfernt von dem Ort, an dem 2020 George Floyd getötet wurde. Seither gibt es in Minnesota riesige Anti-ICE-Proteste mit mehreren zehntausend Teilnehmenden. In der heutigen Folge Marti:Wermuth sprechen wir über die massive, tödliche US-Staatsgewalt gegen Migrant:innen und die eigene Bevölkerung. Dabei diskutieren wir auch, wie die Migrationspolitik nicht nur in den USA, sondern auch in der Schweiz als Versuchslabor verwendet wird, um Grenzen auszutesten und zu verschieben. Zudem sprechen wir in der aufgrund der vielen Geschehnisse der letzten Woche etwas längeren Folge über den nationalen Trauertag für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, die geplanten Kürzungen bei der Umsetzung der Pflegeinitiative, die riesige Protestbewegung gegen das Mullah-Regime im Iran und das trotz Friedensplan weiterhin rigorose, menschenrechtsverletzende Vorgehen Israels in Gaza und der West Bank. ((01:41)) ICE: Weitere Eskalation durch die US-Staatsgewalt((13:00)) Crans-Montana: Wertschätzung des Pflegepersonals endet beim Budget((26:45)) Iran/Israel: Wo bleiben die Schweizer Sanktionen gegen menschenrechtsverletzende Staaten?((35:55)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Grok, Sans-Papier, WEF, Syrien) Am Dienstag, 13. Januar findet zudem um 19:00 Uhr das Webinar «US-Angriff auf Venezuela: Wie geht es weiter?» statt. Hier gelangst du zur Online-Anmeldung
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Iran brennt - die Mullahs wackeln +++ Entscheidung im Iran: Massenproteste gegen das Mullah-Regime erreichen historischen Höhepunkt – Pahlavi bereit für Übergangsregierung +++ Belagerung von Paris: Landwirte blockieren die französische Hauptstadt gegen das EU-Mercosur-Abkommen +++ Sachsen-Anhalt: Haseloffs Flucht nach vorn – Nachfolger Schulze soll AfD-Sieg verhindern +++ Trump weiter räumt auf: Per Dekret verlassen die USA 66 internationale Organisationen – Schluss mit Milliarden für Genderwahn und Klimaorthodoxie +++ Klima-Realität: Die „Schneewalze“ rollt über Deutschland – Bomben-Zyklon statt „schneefreier Winter“ +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2025. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Im Iran haben die Proteste eine neue Eskalationsstufe erreicht. Selbst Reza Pahlavi, der älteste Sohn des letzten Schahs, der in den USA im Exil lebt, hat zu Widerstand aufgerufen. Er sei bereit, im Iran einen demokratischen Wandel mitzugestalten.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Iran gehen Menschen wieder auf die Straße. Der Protest richtet sich vor allem gegen die schlechte wirtschaftliche Lage im Land, aber längst auch gegen das Regime. Wie hoch ist der Druck auf die Mullahs?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Shoan Vaisi, 2011 aus dem Iran geflüchtet Gesprächspartner: Cornelius Adebahr, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Nach Brandkatastrophe von Crans Montana in der Schweiz: Zahlreiche Verletzte noch in kritischem Zustand. NRW rutscht ins neue Jahr: Wie Schnee und Eis das Wetter zu Jahresbeginn bestimmen. Proteste im Iran mit mehreren Toten: US-Präsident Trump droht Mullah-Regime. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran, in den sich auch die USA eingeschaltet haben, scheint vorerst einmal vorbei zu sein. Viele Fragen bleiben aber offen. Etwa wie es jetzt um das iranische Atomprogramm steht, wie fest das Mullah-Regime eigentlich im Sattel sitzt und was jetzt auf die Bevölkerung vor Ort zukommt. Über die geopolitische Situation im Nahen Osten spricht heute Gudrun Harrer, leitende Redakteurin und Nahost-Expertin beim STANDARD. Tanja Traxler, Leiterin des Wissenschaftsressorts beim STANDARD, erklärt, wie Länder wie der Iran überhaupt an Atombomben arbeiten.
Der iranische Außenminister droht den USA mit „ewigen Konsequenzen“ und berät sich mit Putin. Ein Gegenschlag könnte auch das Bundeswehr-Kontingent im Nord-Irak treffen. Welche Optionen hat das angeschlagene Mullah-Regime? Eine Analyse.
Mit großer Sorge blickt Peking auf die Lage im Nahen Osten. Was, wenn das befreundete Mullah-Regime fällt? Es geht um Geopolitik im großen Stil.
Binnen zwei Wochen wollte US-Präsident Trump entscheiden, ob die USA in den Krieg gegen den Iran eintreten. In der Nacht auf Sonntag war es dann soweit: US-Bomber haben iranische Atomanlagen angegriffen. Ein spektakulärer militärischer Erfolg aus der Sicht von Trump. Gleichzeitig drohte er dem Iran: Der müsse sich auf mehr gefasst machen, wenn er nun nicht verhandle. Doch was haben die Angriffe tatsächlich gebracht? Was hat Trump dazu bewogen? Und wie geht es jetzt in der Region weiter? Über diese und etliche andere Fragen sprechen in der Sonderfolge von „Streitkräfte und Strategien“ die Hosts Kai Küstner und Stefan Niemann. Kai erklärt, wie der Angriff abgelaufen ist und welche Waffen zum Einsatz kamen. Er berichtet über die internationalen Reaktionen und schätzt ein, wie groß die Gefahr ist, dass der Iran eine „schmutzige Bombe“ baut. Stefan fasst zusammen, welches Risiko – auch innenpolitisch – Trump eingegangen ist. Er erläutert, welche Möglichkeiten der Iran zur Vergeltung hat und warum sich das Mullah-Regime keine große Hoffnung auf Unterstützung aus Russland machen kann. Hinweis: Wir haben in dieser Sonderfolge die von den USA über iranischen Atomanlagen abgeworfenen bunkerbrechenden Bomben GBU-57 fälschlicherweise als "Mother of all bombs" (kurz MOAB) bezeichnet. Richtig ist, dass die Bezeichnung MOAB zur GBU-43 gehört. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen und danken für entsprechende Hinweise. Eure Redaktion von Streitkräfte und Strategien. Kritik und Korrekturen bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Was über den US-Angriff bekannt ist: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-angriff-usa-details-100.html Pressekonferenz des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau24/verteidigungsminister-hegseth-zu-angriffen/tagesschau24/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvZGVkZDEyMDAtNjlmOC00YTE1LWI0ZDctYzgwYzU3NDBkZmYy Zur völkerrechtlichen Diskussion: https://www.dw.com/de/israels-iran-angriff-und-us-bomben-legitim-praeventiv-verteidigung-oder-voelkerrechtswidrig/a-72997958 Anna Engelke im ARD Presseclub - Mehr Waffen, mehr Soldaten: Schafft Deutschland den Kraftakt? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d8238a94e8047fb1/ Podcast Krieg und Terror - die Lage in der Ukraine und im Nahen Osten https://1.ard.de/Krieg_und_Terror Podcast Zehn Minuten Wirtschaft https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft
Israel und Iran haben sich diese Woche weiter mit Raketenangriffen überzogen. Das israelische Militär scheint aber mehr und mehr die Oberhand zu gewinnen: Mittlerweile hat Israel laut eigenen Angaben die Lufthoheit über Teheran. Was bedeutet dies für das Mullah-Regime? Sitzt es noch fest im Sattel oder erodiert die Macht der Diktatur? Warum ist die Gruppe der Exil-Iraner so zerstritten und wer könnte den heutigen Machthabern einst folgen? Wir versuchen einen Blick auf die Lage im Land selbst zu werfen – so gut das dieser Tage eben geht. Für den weiteren Verlauf des Krieges könnte das Verhalten von Donald Trump entscheidend werden. Ein militärisches Eingreifen der USA wäre eine neue dramatische Eskalation. Was wird Trump tun? Und welche Folgen hätte das für die Region – und andere Konflikte auf der Welt? Der Apofika-Presseklub mit Isabel Schayani (WDR), Katrin Eigendorf (ZDF), Bernhard Zand (Spiegel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Seit dem frühen Freitagmorgen fliegt Israel Angriffe auf den Iran, um dessen Anlagen zur Herstellung von Atombomben zu zerstören. So lautet die offizielle Version aus Israel. Dabei wurden auch Raketenstellungen getroffen und sechs Atomwissenschaftler sowie militärische Führer getötet. In einem Gegenschlag trafen iranische Raketen die israelische Küstenstadt Tel Aviv. Beginnt nun der Endkampf gegen das iranische Mullah-Regime? Eine Analyse.
#ISRAEL:Will Netanyahu end the mullah regime? Gregory Copley, Defense & Foreign Affairs 1307 Persia