Podcasts about zumutung

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DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI Transformation für 50+ (#1273)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 25:22 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Promptlinge (#1272)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later May 31, 2026 21:05 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Weltwoche Daily
Achtung, Giftschrank: Mein Duell mit Wladimir Solowjow – Weltwoche Daily DE

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later May 29, 2026 31:32


Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Achtung, Giftschrank: Mein Duell mit Wladimir Solowjow. Mit Russen reden? Aber sicher, höchste Zeit! Kaja Kallas: Diplomatie als Zumutung. «Minderheiten»: Heuchelei linker Moralpolitik. Merz und die Sonderbeauftragten. Der neue Ferrari Kostenlos informiert:

Table Today
Kriegt die Regierung noch die Kurve? Mit Steffen Kampeter.

Table Today

Play Episode Listen Later May 26, 2026 24:32


Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat wenig Geduld mit der Bundesregierung – aber noch nicht alle Hoffnung aufgegeben. Das letzte Jahr sei „eher unbefriedigend" gewesen, die Unternehmerschaft enttäuscht. Kampeter fordert kein Diskutieren, sondern ein Reformbild: „Veränderungen, die eingebettet sind in ein Reformbild als Weg zu einer Verbesserung, werden nicht als Zumutung, sondern als Chance für eben diese Verbesserung empfunden." Das geplante Treffen im Juni hält er für ein gutes Signal – aber kein Allheilmittel. [10:34]Wie lange steht die Brandmauer zur AfD noch. Der ehemalige SPD-Ministerpräsident Torsten Albig empfiehlt seinen Parteifreunden, eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht mehr komplett auszuschließen. Man könne nicht so tun, als wäre die AfD die Ausgeburt der Hölle, sagt Albig. Für ihn sind Minderheitsregierungen vorstellbar, die sich von der AfD unterstützen lassen. [01:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Coach-to-go
#266 Veränderung klingt gut. Solange sie nichts kostet

Coach-to-go

Play Episode Listen Later May 20, 2026 20:00


Send us Fan MailVeränderung klingt oft gut. Zumindest so lange, wie sie abstrakt bleibt.Fast alle wünschen sich, dass sich etwas bewegt. In Teams, in Organisationen, in der Führung, in der Kommunikation, in der Zusammenarbeit. Es soll moderner werden, klarer, ehrlicher, flexibler, wertschätzender oder effizienter. Viele nicken sofort, wenn von Wandel die Rede ist. Viele sagen sogar: „Ja, genau, so kann es nicht weitergehen.“Doch interessant wird es an dem Punkt, an dem Veränderung nicht mehr nur ein schönes Wort ist. Sondern eine persönliche Zumutung. Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, dass „die anderen“ sich verändern sollen. Nicht nur die Führung. Nicht nur das Team. Nicht nur die Organisation. Sondern auch das eigene Verhalten, die eigenen Routinen, die eigene Bequemlichkeit, die eigene Art zu kommunizieren oder Konflikte zu vermeiden. Und genau dort steigen viele innerlich wieder aus. In dieser Folge geht es um die unbequeme Wahrheit, dass Veränderung selten leicht ist. Sie klingt oft nach Entwicklung, Chance und Aufbruch. Tatsächlich fühlt sie sich am Anfang aber häufig nach Unsicherheit, Kontrollverlust, Anstrengung oder sogar Kränkung an. Denn wer sich wirklich verändert, muss manchmal anerkennen, dass der bisherige Weg nicht mehr reicht. Warum sprechen so viele Menschen gern über Veränderung, solange sie selbst nicht betroffen sind? Warum wird aus Zustimmung so schnell Widerstand, sobald es konkret wird? Und warum ist es manchmal ehrlicher zu sagen: „Ja, das wird schwierig“, statt Veränderung künstlich schönzureden? Diese Folge lädt dazu ein, etwas genauer hinzuschauen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Frage, die im Berufsalltag oft zu selten gestellt wird: Wo wünsche ich mir Veränderung, bin aber selbst noch nicht bereit, meinen eigenen Anteil anzuschauen?Vielleicht beginnt echter Wandel genau dort. Nicht bei den großen Konzepten. Nicht bei den nächsten Workshops. Sondern in dem Moment, in dem wir aufhören, Veränderung nur von anderen zu erwarten. Hör doch mal rein.  Buchempfehlungen: Change: Wie Unternehmen in unbeständigen Zeiten herausragende Ergebnisse erzielen von John Kotter u.a. https://l1nq.com/zvys9u1  Der Change-Code: Wie Führungskräfte Menschen für Veränderungen begeistern und Unternehmen gewinnenvon Dieter Ledererhttps://l1nq.com/3jkbfsu  Gemeinsam denken, wirksam verändernvon Stephanie Borgerthttps://sl1nk.com/ex0gnfo  Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube   

Elim Kirche Predigten
Wenn Liebe eine Zumutung wird · Matthias C. Wolff · Elim Kirche Hamburg · 2026-04-26

Elim Kirche Predigten

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 34:10


Wenn Liebe eine Zumutung wird · Matthias C. Wolff · Elim Kirche Hamburg · 2026-04-26 by Elim Kirche Hamburg

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast
"Balls Up": Dümmer kann ein Film kaum sein!

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 36:04


Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Memory”, ein Filmdrama mit Jessica Chastain und Peter Sarsgaard, erzählt von Erinnerung und Verletzlichkeit, verzichtet auf große Effekte und gewinnt genau daraus seine emotionale Wucht; die Dokumentation “JD Vance - Der Mann nach Trump” über den US-Vizepräsidenten in der ARD Mediathek zeichnet ein solides, aber etwas zu vorsichtiges Porträt einer politisch aufgeladenen Figur; die Neuauflage von “Scrubs - Die Anfänger” bei Disney+ spielt gekonnt mit Nostalgie und Tempo; und die Komödie “Balls Up” mit Mark Wahlberg und Paul Walter Hauser ist schlicht eine Zumutung: ein müder, einfallsloser Klamauk ohne Timing, ohne Idee und ohne jeden Funken erzählerischer Substanz.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Memory” - Prime Video“JD Vance - Der Mann nach Trump” - ARD Mediathek“Scrubs - Die Anfänger” - Disney+“Balls Up” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe

Politischer Pausen Podcast
Wählermärkte im Wandel: Wie stabil ist die politische Mitte? | mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Politischer Pausen Podcast

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 34:19 Transcription Available


Wie verändert sich der politische Wettbewerb in einer Zeit wachsender Unsicherheit und steigender Zustimmung für rechtsextreme Parteien? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte über aktuelle Entwicklungen im Wählermarkt und zentrale Thesen seines Buches. Im Mittelpunkt stehen die von Korte beschriebenen vier Ms: Markt, Mitte, Mehrheit und Moderation. Das Gespräch beleuchtet, wie politische Kommunikation und fehlende Gesprächsräume zur Entfremdung zwischen Politik und Gesellschaft beitragen und warum analoge Begegnungen für demokratische Verständigung weiterhin zentral sind. Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle der politischen Mitte. Diskutiert wird, warum sie trotz zugespitzter Konflikte stabil bleibt, gleichzeitig aber zu wenig adressiert wird und stärker über Zukunftsangebote mobilisiert werden müsste. Dabei geht es auch um die Frage, wie Parteien auf Unzufriedenheit reagieren und welche Erwartungen Wählerinnen und Wähler an Problemlösungen im Alltag haben. Ebenfalls richtet sich der Blick auf politische Entscheidungsfähigkeit unter Bedingungen wachsender Komplexität. Das Gespräch zeigt, warum Mehrheiten aktiv hergestellt werden müssen, welche Rolle Verlässlichkeit für demokratisches Vertrauen spielt und wie politische Führung zwischen Zumutung und Sicherheit vermitteln kann. Ein Gespräch über die Logik moderner Wählermärkte und die Frage, wie Demokratie unter Druck handlungsfähig bleibt.

Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll
Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen

Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 69:56


Was zählt ist auf dem Platz – was Organisationen vom Profifußball lernen können Leistung ist kein Wunschkonzert. Und genau das scheint in vielen Organisationen in Vergessenheit geraten zu sein. Im Profifußball ist Leistung sichtbar, vergleichbar – und hat Konsequenzen. Du spielst oder du spielst nicht. Du lieferst oder du sitzt auf der Bank. Und vor allem: Du lernst, mit genau diesen Momenten umzugehen. In Wirtschaftsorganisationen erleben wir oft das Gegenteil: Leistung ist schwer greifbar, Entscheidungen werden hinausgezögert – und Konflikte lieber vermieden, als sie auszutragen. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Klarheit und Teams, die hinter ihren Möglichkeiten bleiben. In dieser Podcastfolge spricht Marcel Appiah, ehemaliger Profifußballer, über das, was Leistung wirklich ausmacht – und warum Frustration kein Problem ist, sondern Teil des Spiels. Gemeinsam schauen wir darauf, was Organisationen konkret daraus lernen können: • Warum fehlende Konsequenz Leistung im Alltag untergräbt • Wieso „zu nett sein“ Teams eher schwächt als stärkt • Welche Rolle klare Erwartungen und gegenseitige Verbindlichkeit spielen • Und wie Führung Frustration nicht vermeidet, sondern produktiv macht Die zentrale Frage dabei: Wie schaffen wir Arbeitskontexte, in denen Leistung möglich ist – ohne dabei Menschen zu verlieren? Eine Folge über Klarheit, Zumutung und die unbequeme Erkenntnis: Wer Leistung will, muss Frustration aushalten – individuell und organisational.

Holy Embodied: ein RefLab-Podcast
Leben als Zumutung

Holy Embodied: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 40:25


Wenn sich Holy Embodied dem Thema Leben und Lebendigkeit widmet, dann wird das keine lieblich-süsse Frühlingsfolge. Sondern eine über die Wucht des Lebendigseins: über den Trotz der Lebenslust und – ja – auch über die Aggressivität des Lebenshungers. Sarahs Start ins Leben ist dafür ein eindrückliches Beispiel. In dieser Folge erzählt sie ihre haarsträubende Geburtsgeschichte. Wir sprechen darüber, warum Leben immer auch eine Zumutung ist – wie jeder Entwicklungsschritt uns etwas Neues zumutet und uns zugleich einlädt, uns selbst neu zu zeigen. Vom ersten Aufstehen als Baby bis hin zu der Herausforderung, in Beziehungen authentische Grenzen zu setzen: Jeder Schritt in Richtung «mehr Leben» braucht Mut, Neugier – und auch die Lust zu spielen. In jeder zweiten Folge von Holy Embodied sprechen Sarah Staub, evangelisch-methodistische Pfarrerin, und ich, Leela Sutter – nonduale Theologin, Journalistin und Begleiterin für Menschen in Zeiten von Erschöpfung, Übergängen oder nach Traumata. Wenn ihr unseren Podcast bewertet oder abonniert helft ihr uns sehr, auch von anderen gefunden zu werden. Danke dafür! Euer Feedback, eure Fragen oder persönlichen Geschichten erreichen uns jederzeit gerne per Mail an: contact@reflab.ch

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Merz: „Das ist unverzichtbar, um die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu sichern“ – Nein, das ist eine menschenrechtliche Zumutung!

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 5:02


Wie werden deutsche Politiker mit wehrpflichtigen Männern im Kriegsfalle umgehen? Diese Frage zu stellen, ist leider angebracht. Denn erstens will die Politik das Land „kriegstüchtig“ machen. Und zweitens hat Merz am Dienstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin gesagt, er wolle die Rückkehr wehrpflichtiger ukrainischer Männer in die Ukraine, die inWeiterlesen

Jan Weiler – Mein Leben als Mensch

Vorher schon zu wissen, dass der derzeitige Amtsinhaber nur dem Übergang diene, zeugt vielleicht von politischer Erfahrung - zwischenmenschlich ist es eine Zumutung. Allerdings ist die Gegenwart weltweit so instabil geworden, dass sich unsere frömmsten Hoffnungen auf raschen und ewigen Wechsel richten. Ob Besseres nachkommt, steht aber dahin...

Faszination Jesus - Podcast mit Dr. Johannes Hartl

Wir leben, als wäre alles nur Meinung – doch manche Dinge sind real. Zwischen Angst vor dem Tod und der Sehnsucht nach Hoffnung steht eine Behauptung, die Geschichte geschrieben hat: Auferstehung. Nicht als „warmes Gefühl“, sondern als Zumutung an den Verstand – und als Trost für das Herz. Einer war im Grab. Und kam zurück. Das verändert Perspektive, Mut und Leben.Zum ganzen Vortrag "Faktencheck Auferstehung": https://www.youtube.com/watch?v=EEtOLeIrshI

Handelsblatt Morning Briefing
Reformen: Der Zwei-Stufen-Plan der Regierung / Krieg: Die neue Atomwaffe des Iran

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 8:40


Die Bundesregierung will Autofahrer beim Sprit entlasten. Das sollte sie nicht tun. Der Staat kann die Menschen nicht vor jeder Zumutung der Wirklichkeit schützen.

Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie weichgespülte Führung in Deutschland zur neuen Normalität werden konnte. In Unternehmen ebenso wie in der Politik. Warum so viele Verantwortliche lieber moderieren statt entscheiden, beschwichtigen statt Klartext reden und Risiken lieber aussitzen, als klare Kante zu zeigen. Es geht in der Episode darum: was passiert, wenn Führung in der Krise abtaucht - Welche Muster sich hinter „bloß nicht anecken“ und „Hauptsache Wirkung nach außen“ verbergen - Warum weichgespülte Führung kurzfristig bequem, langfristig aber brandgefährlich ist - Und was es heute wirklich bräuchte, damit es klare und wirksame Führung gibt, mit Kante, Klarheit und Verantwortungsübernahme. Wenn Sie genug haben von Worthülsen, Verantwortungs-Attrappen und Führung ohne Folgen, dann lädt diese Folge Sie ein, genauer hinzuschauen und Führung wieder als das zu verstehen, was sie eigentlich ist: eine Zumutung. Für alle, die sie ernst nehmen.

Fragen des Menschseins
#45 | Fragen des Menschseins | Enttäuschung

Fragen des Menschseins

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 52:39


Enttäuschungen verunsichern uns. Sie machen uns sprach- und ratlos, hinterlassen eine Leere. Oder sie tun uns weh und wir fühlen uns verletzt. Warum sind es so unterschiedliche Gefühle, mit denen Enttäuschungen verbunden sind? Denn eigentlich fordern uns Enttäuschungen ja heraus, Annahmen zu überdenken, in denen wir uns scheinbar getäuscht haben. So gesehen sind sie etwas Wichtiges und sogar Gutes. Trotzdem sind sie eine Zumutung. Worauf verweisen sie? Worum geht es in ihnen? Und wie können wir mit Enttäuschungen konstruktiv umgehen? Denn schließlich helfen sie uns, der Welt in ihrer Realität zu begegnen. Weitere Informationen: fragen-des-menschseins.de. Über Rückmeldung per Mail an post@fragen-des-menschseins.de freuen wir uns.

leben.lieben.leiden
DIE SPIRITUELLE KRISE DES WESTENS

leben.lieben.leiden

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 4:02


 Der Westen befindet sich in einer spirituellen Krise, die nicht aus Mangel entstanden ist, sondern aus Entbindung. Der Mensch verfügt über Freiheit, wie keine Generation vor ihm – und entzieht sich zugleich jeder Verpflichtung. Er kann wählen, jederzeit und überall. Aber er weigert sich, die Konsequenzen seines Wollens zu tragen.Diese Krise ist nicht äußerlich. Sie ist nicht primär politisch, ökonomisch oder technologisch. Sie ist innerlich. Sie betrifft das Selbstverständnis des Menschen. Freiheit wird als Zustand verstanden, nicht als Aufgabe. Als Anspruch, nicht als Verantwortung. Als Recht, nicht als Zumutung.Der moderne Mensch begreift sich als autonomes Ich, das sich selbst genügt. Doch dieses Ich ist leer geworden. Es will, ohne Maß. Es entscheidet, ohne Bindung. Es fordert Anerkennung, ohne Verpflichtung. Übrig bleibt ein Subjekt, das alles darf, aber nichts mehr schuldet – weder sich selbst noch anderen.Hier liegt der Kern der Krise: Freiheit wurde von Pflicht getrennt. Selbstbestimmung von Gewissen. Individualität von sittlicher Form. Was einst Haltung war, ist zur Option geworden. Was bindend war, ist verhandelbar. Was verpflichtete, wird als Zumutung empfunden.Doch Freiheit ohne Selbstbindung ist keine Freiheit. Sie ist Willkür. Und Willkür zerstört nicht nur Ordnung, sondern auch Würde. Denn Würde entsteht nicht durch Möglichkeiten, sondern durch Maß. Nicht durch Entgrenzung, sondern durch Form.Der Mensch braucht keine äußere Autorität, um verpflichtet zu sein. Die Instanz liegt in ihm selbst. In seiner Fähigkeit, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. In seinem Vermögen, sich selbst Grenzen zu setzen. Nicht aus Angst, nicht aus Zwang, sondern aus Einsicht.Spirituelle Krise heißt daher: Der Mensch verweigert die Arbeit an sich selbst. Er sucht Erlösung im Außen – in Systemen, Ideologien, Konsum, Identitäten – und flieht vor der Zumutung, sich selbst Maß zu sein. Er will Freiheit ohne Disziplin. Sinn ohne Opfer. Würde ohne Arbeit.Der Westen leidet nicht daran, dass ihm Werte fehlen. Er leidet daran, dass er sie nicht mehr als bindend anerkennt. Alles ist verfügbar, nichts verpflichtend. Alles diskutierbar, nichts verbindlich. Daraus entsteht kein Fortschritt, sondern Orientierungslosigkeit.Der Mensch muss sich wieder als verantwortliches Ich begreifen. Nicht als Konsument von Möglichkeiten, sondern als Träger von Pflicht. Nicht als Opfer der Umstände, sondern als Urheber seiner Haltung.Die spirituelle Krise des Westens ist keine Schicksalsfrage. Sie ist eine Charakterfrage. Und sie entscheidet sich nicht im Außen, nicht in Programmen oder Strukturen, sondern im Inneren des Menschen – dort, wo Freiheit entweder zur Willkür verkommt oder zur sittlichen Aufgabe wird.

Unique' Korn - dein Human Design Impuls-Cast
#387: ZuMUTung enthält Mut – und das Ego ist empört

Unique' Korn - dein Human Design Impuls-Cast

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 26:21


0:06 Willkommen im Februar1:01 Mut in deiner Macht2:51 Verantwortung und Ohnmacht4:59 Erlauben und Fühlen16:27 Unterstützung und Erwartungen18:19 Veränderung und Enttäuschung24:15 Schöpfersein und Quantenarbeit____⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier findest du immer alle Termine im Überblick⁠⁠⁠⁠Dein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier für Erwachsene⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ | ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠f⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ür Kinder⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier erfährst du mehr.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ geht's⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair am ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Fr., / Sa., 30./ 31.1.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zu dem Thema: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mut / IN DEINER MACHT - Vom inneren Rückzug in souveräne Präsenz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Die Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier mehr zu den Planeten-Übertragungen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠___

Bartocast
BBB 3 – Kohelet und Hiob

Bartocast

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 20:03


Zwei Weisheitsbücher, zwei verschiedene Arten, die Welt nicht schönzureden: Kohelet zieht Bilanz („alles Windhauch“) und beschreibt, wie wenig zuverlässig Leistung, Moral und Weisheit belohnt werden. Hiob ist das Drama: ein Gerechter verliert alles, Freunde liefern Erklärungen, Hiob weigert sich, Leid wegzureden, und fordert Gott heraus. Zentral ist die Gottesrede („Wo warst du, als ich die Erde gründete?“): keine Erklärung, aber eine Zumutung an jede einfache Rechnung von Schuld und Strafe. Zum Schluss der kulturelle Nachhall bis zu Goethes Faust (Vorspiel im Himmel) sowie ein Blick auf Engel- und Satanbild im Alten Testament im Vergleich zum Neuen. The post BBB 3 – Kohelet und Hiob first appeared on Bartocast.

Was mit Reisen
Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können

Was mit Reisen

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 18:45


Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.

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WDR 5 Politikum
Jahresbilanz - #4: Wehrfähigkeit

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Dec 30, 2025 23:46


Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein? Von WDR 5.

hr2 Morgenfeier
Kind sein – Verheißung oder Zumutung?

hr2 Morgenfeier

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 25:10


Gerade an Weihnachten, wenn wir das Kind in der Krippe betrachten, stellt sich für Autorin Sabine Kropf-Brandau diese Frage neu: Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? Ist das eine religiöse Bevormundung - oder vielleicht doch ein Geschenk? Mehr dazu, erfahren sie hier.

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast
"Mozart/Mozart": Eine Zumutung für Verstand und Gehör

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 41:37


Die ARD-Serie “Mozart/Mozart” ist ein Lehrstück darüber, wie man große Stoffe klein, mutige Ansätze mutlos und historische Figuren erstaunlich leblos inszenieren kann.Was hier als moderne, feministische Neudeutung verkauft wird, entpuppt sich schnell als unerquicklich glattes Konstrukt, das weder dem historischen Stoff noch der eigenen Gegenwartsbehauptung traut. Die Serie wirkt, als habe man Mozart vor allem als Projektionsfläche gebraucht, nicht aus echtem Interesse an seiner Zeit, seiner Kunst oder seiner Abgründigkeit, sondern um zeitgeistige Thesen möglichst konfliktfrei unterzubringen. Das Ergebnis ist eine Erzählung, die behauptet, viel zu sagen, aber erstaunlich wenig zu riskieren bereit ist.Das größte Problem liegt im Ton. “Mozart/Mozart” erzählt zwar eine Geschichte, erstickt jedoch am eigenen Anspruch. Was hier erzählt wird, bleibt substanzlos, weil es sich vor allem am Zeitgeist abarbeitet, statt der Figur zu vertrauen, die sie vorgibt zu rehabilitieren. Maria Anna Mozart wird nicht vertieft, sondern funktionalisiert als Projektionsfläche aktueller Haltungen. Dabei hätte in ihr eine große, eigenständige Frauengeschichte gelegen. Diese Chance wird verspielt zugunsten einer glatten Gegenwartsbehauptung. Verschärfend kommt hinzu, dass die Serie auch den Zugang zur klassischen Musik beschädigt. Mozarts Werk wird nicht getragen und nicht entfaltet, sondern von modernen Popklängen überlagert. Das ist ein ästhetischer Kurzschluss und für eine Serie über Mozart ein nahezu grotesker Fehlgriff.Auch visuell bleibt die Serie hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Historische wirkt wie Kulisse, nicht wie gelebte Welt. Kostüme und Räume sind ordentlich, aber seelenlos. Nichts riecht nach Schweiß, Geldnot, Größenwahn oder Angst. Alles sieht nach gut ausgeleuchtetem Bildungsfernsehen aus und genau so fühlt es sich auch an.Besonders unerquicklich ist die moralische Selbstzufriedenheit, die über der gesamten Erzählung liegt. Statt Ambivalenzen auszuhalten, werden sie geglättet. Statt Widersprüche zuzulassen, werden sie erklärt. Die Serie will auf der richtigen Seite stehen und vergisst dabei, spannend zu sein. Kunst aber entsteht selten aus Absicherung, sondern aus Zumutung.Ronny Rüsch - Filmkritiker is a reader-supported publication. To receive new posts and support my work, consider becoming a free or paid subscriber.Am Ende bleibt “Mozart/Mozart” eine Serie, an der alles falsch ist. Falsch gedacht, falsch erzählt, peinlich in ihrer Anbiederung und vollkommen belanglos in ihrer Wirkung. Sie nimmt eine historisch hochinteressante Frau und einen der radikalsten Künstler der Musikgeschichte und macht aus beidem ein angepasstes Fernsehprodukt. Und das ist vielleicht das härteste Urteil, dass eine Geschichte über Genie, Unterdrückung und Kunst am Ende vor allem eines hinterlässt. Totale Gleichgültigkeit.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Dezember 2025):“Miss Sophie - Same Procedure as Every Year” - Prime Video“Jingle Bell Heist” - Netflix“Oh. What. Fun.” - Prime Video“Weihnachten zu Hause” - Netflix“Mozart/Mozart” - ARD Mediathek“Amadeus” - Sky/WOW“A Chorus Line” - Prime VideoWenn euch dieser Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Gerne dort abonnieren.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal. Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe

ERF Plus - Gottesdienst (Podcast)
„Weihnachten – Gottes Zumutung“

ERF Plus - Gottesdienst (Podcast)

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 43:08


ERF Feiertagsgottesdienst zum 2. Weihnachtstag (Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe)

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast
"Stromberg": Der untragbare Chef als sicheres Produkt

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 33:18


“Stromberg - Wieder alles wie immer” ist kein echtes Comeback, sondern eine routinierte Wiederverwertung. Der Film versucht erkennbar, die Figur im aktuellen Zeitgeist zu spiegeln: Machtmissbrauch, toxische Arbeitskultur und das unangenehme Erbe alter Männerbilder. Doch dieser Versuch bleibt halbherzig. Kaum wird es interessant, drückt der Film auf Reset und flüchtet sich in bekannte Muster, alte Pointen und die sichere Komfortzone der Serie. Statt Weiterentwicklung gibt es Wiederholung. Statt Haltung bloß Andeutung. Dabei tut der Film so, als müsse man dem Publikum heute erst erklären, dass “Stromberg” ein untragbarer Charakter ist, obwohl das schon damals klar war. “Stromberg” war nie als Missverständnis angelegt, sondern von Anfang an als Zumutung.Besonders unerquicklich wirkt dabei das penetrante Product Placement, das jede vermeintliche Meta-Ebene unterläuft. Wenn reale Marken derart sichtbar ins Bild gedrückt werden, entlarvt das die eigentliche Motivation des Projekts. Ausgerechnet “Stromberg”, einst Sinnbild für Abgründe im Arbeitsalltag, verkommt hier zur Kulisse für Werbebotschaften. Christoph Maria Herbst spielt “Stromberg” erwartbar präzise, Bjarne Mädel, Milena Dreißig und Diana Staehly funktionieren zuverlässig in ihren bekannten Rollen. Doch genau diese Routine ist Teil des Problems: Niemand geht ein Risiko ein, niemand will diese Figuren wirklich antasten oder weiterführen.Unterm Strich fehlt diesem Film jede klare Richtung. Er will reflektieren, aber nicht zuspitzen. Er will kritisch wirken, ohne Konsequenzen zu ziehen. Er will anschlussfähig bleiben und sagt deshalb am Ende nichts. Zur aktuellen Debatte über Macht, Verantwortung und Veränderung trägt “Wieder alles wie immer” nichts bei. Kein neuer Blick, kein Erkenntnisgewinn und vor allem kein gesellschaftlicher Stachel. Nur die Erkenntnis, dass man manchmal besser loslässt, statt auf Autopilot weiterzufahren. Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe

Insert Moin
Routine im Test: Feinster Analog-Horror nach nur 12 Jahren Wartezeit

Insert Moin

Play Episode Listen Later Dec 2, 2025 107:09


Da gleitet man gemütlich in den Dezember, muckelt sich durch den ersten Advent ... und huch, da steht plötzlich eines der besten Horrorspiele des Jahres vor der Tür! Komm rein! Wir haben warme Croissants und Kaffee! (oder Tee) Micha hat sich zusammen mit Benny und Björn von Ink Ribbon Radio auf die verlassene Mondstation von Routine gewagt und im Podcast ausführlich darüber gesprochen, warum dieses Sci-Fi-Horrorspiel für sie zu den intensivsten Erfahrungen des Jahres gehört.Im Mittelpunkt stehen dabei die klaustrophobische Atmosphäre, die konsequent diegetische Präsentation ohne klassisches HUD, die fragile Retro-Technik der 80er und ein Sound Design, das Liminal Spaces nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar macht.​ Im Podcast geht es aber nicht nur um Jumpscares, sondern vor allem um psychologischen Horror: Wie fühlt es sich an, wenn ein Spiel bewusst auf Komfortfunktionen wie Karten und Wegmarkierungen verzichtet, welche speziellen Nischenängste spricht Routine an, und warum kann genau das für manche ein Meisterwerk und für andere eine frustrierende Zumutung sein. Außerdem diskutieren Micha, Benny und Björn, wie sich die lange Entwicklungszeit von über 13 Jahren in der Detailverliebtheit widerspiegelt, welche Parallelen es zu Filmen wie 2001: Odyssee im Weltraum und zum Analogue-Horror-Trend gibt und weshalb Routine gerade für Fans von dichten, analytisch spannenden Horrorerfahrungen ein ideales Podcast-Thema ist.Crossover-Folge mit Ink Ribbon Radio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur
Der Tag mit Karl-Rudolf Korte: Mehr Mut zur Zumutung

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 38:12


Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr
Historische Abläufe als Zumutung – Warum eine Zeitung ein Lawrow-Interview nicht veröffentlicht

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 7:12


Eine italienische Zeitung hat ein Interview mit Sergei Lawrow nicht gebracht. Das Problem: Der russische Außenminister schildert Abläufe und Fakten. Da sich das, was Lawrow sagt, nicht als Desinformation entlarven lässt, wird es einfach unterdrückt. Westeuropäischer Mainstream hält seine Leser dumm. Von Gert Ewen Ungar  

Neues vom Osterdeich (Werder Bremen Podcast)
"Ein Punkt, aber keinen Plan gegen Mainz!" (Sptg.9) S4E16

Neues vom Osterdeich (Werder Bremen Podcast)

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 24:18


Was ist bloß mit dem Bremer Spiel passiert? Offensiv ist es eine Zumutung für die Augen der Fans - nur gut, dass immerhin gepunktet wird. Horst Steffen sollte sich schnell einen geeigneten Plan überlegen, wie er die Stürmer besser in Szene setzen kann. Hört selbst...

Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Folge 753 Tischgespräch mit Yvonne - Ich lebe einfach, oder?

Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!

Play Episode Listen Later Oct 25, 2025 43:30


„Lebe einfach“ klingt nach Leichtigkeit. In echt triggert es Schuld, Druck und Selbstzweifel. In dieser Folge gehen wir dahin, wo's weh tut – und wo Wandel beginnt. Exklusiv lesen wir beide aus unseren neuen Büchern vor und kommentieren live, was die Zeilen in uns auslösen: Yvonne Simon: Ich mache es jetzt einfach – Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen Jan Schmiedel: Wo das Licht die Schatten berührt. Die Seele kennt keinen Plan Warum das entscheidend ist? Weil Worte auf Papier dich nicht retten – Beziehung schon: zu dir, zu deiner Wahrheit, zu deinen Grenzen. Wir zeigen, wie mentale Intelligenz nicht „klüger denken“ heißt, sondern Ambivalenz aushalten. Wie mentale Gesundheit weniger ein Endzustand ist als ein ehrlicher Prozess zwischen Überforderung und Vertrauen. Und warum Selbstermächtigung nichts mit den nächsten 7-Schritte-Hacks zu tun hat, sondern mit der Zumutung, ohne Anleitung zu leben. Wir sezieren gnadenlos den Mythos der Einfachheit: Einfach leben? Oder einfach nur funktionieren? Konzepte geben Sicherheit – und Käfige. Perspektivwechsel bedeutet, die Tür offen zu lassen und trotzdem drinzubleiben, bis du DICH spürst. Unsere gelesenen Passagen führen mitten hinein in echte Transformationsprozesse: raus aus Rollen, rein in Verantwortung; raus aus spirituellen Shortcut-Fantasien, rein in geerdete Praxis. Keine Romantisierung – und keine Entschuldigung. Du hörst: Zweifel. Mut. Scheitern. Erste Schritte. Du bekommst: Texte, die treffen – und ein Gespräch, das dich nicht in Ruhe lässt. Diese Folge ist kein „Feel-Good“; sie ist ein Feel-Real. Wenn du „einfach leben“ als Soft-Skill sehen willst, überspring sie. Wenn du bereit bist, dich zu hören, hör rein. Und ja: Wir reden über Herbst, Nebel, Licht – aber vor allem über den Moment, in dem du wieder bei dir bist.

Ö1 Gedanken für den Tag
Johanna Schwanberg über Arbeit am Wiederaufbau

Ö1 Gedanken für den Tag

Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 2:28


„Alles in Arbeit“ heißt die neue Ausstellung im Dom Museum Wien. Dessen Direktorin Johanna Schwanberg setzt sich in ihren „Gedanken für den Tag“ mit Arbeit und ihren vielen Facetten auseinander: mit Sinnhaftigkeit, Zumutung, Herausforderung und Veränderbarkeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.10 .2025

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr
Mönchspfeffer - Wolf und Mensch - Privatsphäre von Kindern

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 76:00


Echte Tote im Museum - Ein Muss oder eine Zumutung?; Kapuzineraffen verschleppen aus Langeweile Affenbabys; Mönchspfeffer - Wundermittel oder Hype?; Hat ein Komet das Erdklima verändert?; Wolf und Mensch - Eine komplizierte Beziehung; Haben Kinder ein Recht auf Privatsphäre?; Was bringen Gesundheitsapps für Frauen?; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.

SWR2 Kultur Info
Claus Peymann – Der Meister der Zumutung ist tot

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Jul 17, 2025 7:29


Claus Peymann war Rebell, Provokateur und Theaterlegende. Jetzt ist er mit 88 Jahren gestorben. Ein Nachruf auf einen Mann, der das Theater in Aufruhr versetzte.

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost
Wie ist das, wenn Vati ein Anarcho ist, Aljoscha Pause?

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost

Play Episode Listen Later Jun 19, 2025 57:00


Bastian Pastewka liest ein Zeugnis vor. Alles Sechsen. Das Zeugnis gehört Pastewkas früherem Klassenkameraden Aljoscha Pause, Sohn von Rainer Pause. Der Anarcho betrachtet ein Kind als Unfall, aber seine Bonner Komödiantenbühne Pantheon als Lebenswerk. Aljoscha übersteht eine brettharte Kindheit und die Zumutung radikaler Freiheit. Jetzt hat er einen Dokumentarfilm gemacht: „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“. Don´t try this at home. Mit Suse und Hajo Schumacher spricht Aljoscha Pause über Distanz und Nähe zu einem Mann, der im Prinzip okay ist, aber leider nie Vater sein wollte. Unsere Themen: Aufwachsen mit Dieter Hildebrandt, Helge Schneider und Carolin Kebekus. Zwischen Freiheit und Scheißegaligkeit - die radikale Entzauberung der 68er. Tanzen mit Dämonen. Vom Verlorensein in der Bonner Republik. Haschischknabbern im Jugendknast. Toxische Hippie-Eltern und der Komplettkollaps als Chance. Vom Verstehen und Friedenmachen. Plus: Oliver Masucci wird philosophisch. Folge 953. Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht Workshop im Oktober 2025 mit Suse, Kloster Schwanberg, UnterfrankenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPodcast Untrue Crime mit dem Autorenduo Achilles - Michael Meisheit & HajoMichael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Basler Ballert - Der Podcast powered by Newsflash24.de
„Basler Ballert“: Das Trainerkarussell dreht durch und Mario nennt seinen CL-Favoriten!

Basler Ballert - Der Podcast powered by Newsflash24.de

Play Episode Listen Later May 26, 2025 41:48


Folge uns bei instagram! https://www.instagram.com/baslerballertpodcast/ In dieser Folge von „Basler Ballert“ nimmt Mario Basler kein Blatt vor den Mund: Die Premier League wird gnadenlos zerpflückt – das Europa-League-Finale sei „eine Zumutung“ gewesen, meint der Ex-Nationalspieler. Beim Champions-League-Finale setzt Mario voll auf PSG und erklärt, warum Paris in diesem Jahr reif für den Titel ist. Außerdem: Stuttgart holt souverän den DFB-Pokal gegen Bielefeld, Elversberg begeistert trotz Rückschlag in der Relegation – und in Liga 1 und 2 drehen sich die Trainerstühle wie auf dem Jahrmarkt. Natürlich darf auch ein Seitenhieb gegen Leroy Sané nicht fehlen. Ehrlich, direkt und herrlich unbequem – Basler ballert wieder! 4o For business inquiries please contact us via: baslerballert@salesbutlers.com

SWR2 Forum
Von Thanx bis Gott sei Dank – Wie wertvoll ist Dankbarkeit?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later May 26, 2025 44:31


Danke sagen, das lernen schon Kleinkinder. Danke zu sagen ist ein Gebot der Höflichkeit, oft eine Floskel, manchmal eine Haltung. Und wer dankbar ist, lebt angeblich zufriedener. Sich dankbar zeigen zu müssen, kann aber auch eine Zumutung sein. Taugt Dankbarkeit als Kitt der Gesellschaft? Und müssen Kinder ihren Eltern dankbar sein? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Jürgen Dinkel – Historiker; Dr. Ina Schmidt – Philosophin; Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry –Neurowissenschaftlerin, Lernforscherin

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zum Weltkriegsgedenken - Ein gemeinsames Gedenken mit Russland wäre eine Zumutung

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 17, 2025 3:32


Der Bundestag lädt die Botschafter von Russland und Belarus nicht zur Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Kriegsendes ein. Alles andere hätte man der Ukraine nicht zumuten können. Von Sabine Adler www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Ein gemeinsames Weltkriegsgedenken mit Russland und Belarus wäre eine Zumutung

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Apr 17, 2025 7:01


Wurzel, Steffen; Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Kampf gegen die Meinungsfreiheit! Neuer Koalitionsvertrag ist eine Zumutung für die Demokratie

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 16, 2025 9:29


Eine intellektuelle Zumutung und eine Bankrotterklärung aus demokratischer Sicht: Das steckt im neuen Koalitionsvertrag. Unter der Zwischenüberschrift „Umgang mit Desinformationen“ will die neue Bundesregierung den Kampf um die Definitionshoheit mit der Brechstange des Staates führen. „Staatsferne“ Lordsiegelbewahrer sollen gegen politisch unerwünschte Äußerungen zu Felde ziehen – mit dem Segen der vorherrschenden politischen Klasse, verstehtWeiterlesen

Kirchensendungen - Deutschlandfunk

Zeidler, Sandra www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht

zumutung zeidler morgenandacht
Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Mehr Zumutung wagen - Sind wir zu dumm für die Demokratie?

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 15, 2025 19:42


Politik in einer liberalen Demokratie müsse manchmal auch gegen die Mehrheit gemacht werden, sagt Mark Schieritz. Er plädiert für mehr demokratische Zumutung - und kritisiert Medien, die Komplexität scheuen und damit politische Dummheit schüren. Rabhansl, Christian; Schieritz, Mark www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Mehr Zumutung wagen - Sind wir zu dumm für die Demokratie?

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 15, 2025 19:42


Politik in einer liberalen Demokratie müsse manchmal auch gegen die Mehrheit gemacht werden, sagt Mark Schieritz. Er plädiert für mehr demokratische Zumutung - und kritisiert Medien, die Komplexität scheuen und damit politische Dummheit schüren. Rabhansl, Christian; Schieritz, Mark www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Mit Schmackes
249 - Deko Queens

Mit Schmackes

Play Episode Listen Later Jan 14, 2025 45:06


Ach Leute diese Woche geht's mal wieder um unser Lieblingsthema: GLOTZEN. Warum Deko Queen so geil ist, wieso Love is Blind nervt und weshalb ZDF Besseresser eine absolute Zumutung ist, besprechen wir heute für euch.

SWR2 Kultur Info
ARD-Serie „A Better Place“ über eine Welt ohne Gefängnisse – – bahnbrechender Fortschritt oder gefährlicher Irrweg?

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Jan 10, 2025 6:20


Eine Welt ohne Gefängnisse – bahnbrechender Fortschritt oder gefährlicher Irrweg? Ist es die Chance, Straftäter tatsächlich zu rehabilitieren und Kriminalität nachhaltig einzudämmen? Oder eine unerträgliche Zumutung für Opfer und ein unkalkulierbares Risiko für die Gesellschaft? Die High-End-Serie fordert das Publikum auf, die Argumente Für und Wider kritisch abzuwägen und Position zu beziehen: Könnte die Welt tatsächlich ‚a better place‘ werden, wenn wir auf Haftstrafen verzichten?

Kommentar - Deutschlandfunk
CSD unter Polizeischutz - Kommentar: Ein Angriff auf die liberale Demokratie an sich

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 12, 2024 3:11


Der Aufmarsch Hunderter Neonazis beim CSD in Bautzen ist eine Zumutung für die Demokratie, meint Alexander Moritz. Zumal diese sich häufen. Solidarische Worte des sächsischen Ministerpräsidenten hätten viele gerne gehört, doch der schweigt bislang. Ein Kommentar von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

International
«Best of»: Südafrika: Die Regenbogennation am Scheideweg

International

Play Episode Listen Later Aug 10, 2024 32:22


Nach dem Ende der Apartheid hoffte die Schwarze Bevölkerung Südafrikas auf ein besseres Leben. Doch nach 30 Jahren Dauerherrschaft der einstigen Freiheitsbewegung ANC stehen gerade die, die von der ANC-Politik mit profitiert haben, vor der Frage, was zählt mehr: Die Vergangenheit oder die Gegenwart? Es war 1994, als Südafrika die Wahl von Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes bejubelte. Seither bestimmt dessen ANC, der African National Congress, die Politik des Landes. Er schaffte die diskriminierenden Gesetze ab, die die schwarze Bevölkerungsmehrheit während Jahrzehnten zu Menschen zweiter Klasse degradiert hatten. Schwarze Südafrikanerinnen und Südafrikaner wurden gezielt gefördert, etwa in der Wirtschaft oder beim Staat. Historische Ungerechtigkeiten sollten überwunden werden. Seither ist jener Teil der Gesellschaft gewachsen, der sich aus der Armut hat befreien können: Die Schwarze Mittelschicht. Es sind Menschen wie Selina, Thapama und Pearl aus Soweto – südwestlich von Johannesburg - einst eine Hochburg des Widerstands gegen das weisse Apartheid-Regime. Alle drei sind vorangekommen im Leben. Und hadern doch mit dem Zustand ihres Landes. Korruption auf allen politischen Ebenen, hohe Kriminalität, grosse Arbeitslosigkeit - es läuft heute vieles schief in Südafrika. Der Alltag mit wiederkehrenden Ausfällen von Strom und Wasser ist bisweilen eine Zumutung. Und manchmal auch eine existenzielle Gefahr. Jetzt steht das Land erneut vor einer richtungsweisenden Wahl. Bei den Parlamentswahlen vom 29. Mai könnte der ANC zum ersten Mal seit 30 Jahren auf nationaler Ebene seine absolute Mehrheit verlieren. Und gerade Menschen wie Pearl, Thapama, Selina und viele aus dem Schwarzen Mittelstand, müssen sich fragen: Was zählt mehr: Die Vergangenheit? Oder die Gegenwart? (Erstausstrahlung: 25. Mai 2024)

WDR 2 Kabarett
Tobias Mann: Zeltlager

WDR 2 Kabarett

Play Episode Listen Later Aug 7, 2024 2:28


Für die Älteren ist es eine prägende Erinnerung, für viele Junge einfach eine Zumutung: das Zeltlager in den Ferien. Natur pur, Dosenfutter und das Smartphone 14 Tage im Flugmodus - unfreiwillig. WDR 2 Kabarettist Tobias Mann kommt dennoch richtig ins Schwärmen. Von Tobias Mann.

Rundschau
Kritik an Polizei nach Prügelattacke – Ist Fabienne W. ein Einzelfall?

Rundschau

Play Episode Listen Later May 29, 2024 46:58


Nach dem «Rundschau»-Beitrag zur Prügelattacke gingen in Schaffhausen Hunderte auf die Strasse. Ist Fabienne W. ein Einzelfall? Dann: Der Klang von Kuhglocken erhitzt die Gemüter. Und: Wie wütende Siedler im Grenzgebiet zu Gaza Hilfslieferungen verhindern. Kritik an Polizei nach Prügelattacke: Ist Fabienne W. ein Einzelfall? Letzte Woche sorgte der «Rundschau»-Beitrag zur brutalen Prügelattacke auf Fabienne W. und das Vorgehen der Polizei für grosses Echo. Hunderte von Menschen gingen am Wochenende in Schaffhausen auf die Strasse. Dabei zeigte sich: Fabienne W. ist mit ihren Erfahrungen nicht allein. Kulturkampf um die Kuhglocke: Nützliche Tradition oder schädlicher Lärm? Der Klang von Kuhglocken gehört zu den Schweizer Alpen wie Enzian und Edelweiss – und ist für viele Bäuerinnen und Bauern wichtiges Kulturgut. Andere sehen darin ein schädliches Dauergebimmel, eine unnötige Zumutung für Kuh und Mensch. Rückkehr nach Gaza: Rechte Siedler machen Druck Israel übt im Gaza-Krieg harte Vergeltung für den Hamas-Angriff am 7. Oktober – aber manchen ist die Reaktion der Regierung zu schwach und sie nehmen das Recht in die eigenen Hände: Siedler stoppen humanitäre Konvois an der Grenze zu Gaza, zerstören Hilfslieferungen und fordern die Wiederbesiedlung von Gaza durch Israel.