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Nur Belgien nimmt seinen Bürgern mehr weg als Deutschland – mit einem Steuer- und Abgabenkeil von 49,3 Prozent für alleinstehende Durchschnittsverdiener liegt Deutschland laut aktuellem OECD-Vergleich auf Platz zwei von allen untersuchten Ländern. Dabei entfällt weniger als ein Drittel dieser Last tatsächlich auf Steuern – der Rest sind Sozialabgaben, bei denen die Arbeitnehmerseite mit 17,76 Prozentpunkten deutlich über dem OECD-Durchschnitt liegt. Zum Vergleich: Länder wie die Schweiz, Irland, Japan, Kanada, die USA oder Großbritannien kommen auf einen Abgabenkeil von nur rund 30 Prozent – und das sind alles keine Länder, die für soziale Kälte bekannt sind. Wir ordnen ein, warum diese Zahlen 2027 noch unvorteilhafter werden könnten, wenn die GKV-Beitragsbemessungsgrenze einmalig um 300 Euro monatlich auf voraussichtlich rund 6.400 Euro steigt. Bei Unternehmen zeigt sich ein ähnliches Bild: Mit rund 30 Prozent Körperschaft- und Gewerbesteuer liegt Deutschland deutlich über Ländern wie Ungarn, Bulgarien oder Zypern mit nur rund 10 Prozent – nur Japan und Malta besteuern Unternehmensgewinne noch stärker. Bei Vollausschüttung landet Deutschland bei einer Gesamtbelastung von etwa 48,6 Prozent, während Kanada, Dänemark und Großbritannien sogar auf 55 Prozent kommen. Seit der letzten großen Steuerreform 2008 hat sich strukturell wenig getan – wegen Schuldenbremse und Rentenfinanzierung ist laut unserer Einschätzung auch künftig keine große Reform in Sicht, trotz der ab 2028 geplanten Reduzierung der Körperschaftsteuer. Wir erklären außerdem, warum der reine Steuersatz nicht alles ist: Der in Deutschland bei der Gewerbesteuer ausgeschlossene Verlustrücktrag nach § 8 GewStG, die Hinzurechnungsvorschriften und die Frage, ob die eigentlich aufkommensneutral gedachte Grundsteuerreform de facto zur Steuererhöhung durch die Hintertür wird, spielen für die tatsächliche Belastung eine mindestens ebenso große Rolle. Ganz anders sieht es bei der Umsatzsteuer aus: Hier steht Deutschland mit seinem Regelsatz gut da – nur Malta und Luxemburg liegen in der EU noch niedriger. Wir rechnen vor, warum eine Anhebung um nur einen Prozentpunkt bereits 15 bis 16 Milliarden Euro Mehreinnahmen bringen würde, und warum die Politik trotzdem lieber an anderen Stellschrauben dreht. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Spitzensteuersätze im internationalen Vergleich – angeführt von Japan – und erklären, warum auch dieser Wert wenig über die tatsächliche Belastung aussagt, wenn steuerfreie Immobilienverkäufe und Begünstigungen beim Unternehmensverkauf gegenläufig wirken. Unser Fazit: Bei der Steuerquote im Verhältnis zum BIP steht Deutschland international gar nicht so schlecht da – trotzdem sprechen wir uns für eine niedrigere Steuerbelastung aus und erklären, welche Effekte auf Investitionsbereitschaft, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung dahinterstecken. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, mit vor allem dem Dow Jones und Nasdaq fester. Rückenwind kommt von Aussagen des US-Finanzministers Scott Bessent bei CNBC, wonach bereits heute oder spätestens morgen eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erzielt werden könnte. Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten belastet den Ölpreis und sorgt gleichzeitig für steigende Aktienkurse. Im Fokus bleibt zudem das KI-Thema: Nach den starken Zahlen von Microsoft und Meta betont JPMorgan, dass sich die Sorgen über die Rendite der gewaltigen KI-Investitionen zunehmend legen. Die großen Hyperscaler rechtfertigen ihre Rekordausgaben mit einer anhaltend explosionsartigen Nachfrage, während Rekordzuflüsse in Halbleiter-ETFs zeigen, dass Anleger den jüngsten Rücksetzer wieder zum Einstieg genutzt haben. Gleichzeitig setzen sich chinesische Speicherhersteller wie CXMT weiter im globalen DRAM-Markt fest und gewinnen erste internationale PC-Hersteller als Kunden. Unternehmensseitig überzeugen Palantir mit einer erneuten Anhebung der Jahresprognose und Caterpillar mit einem überraschend starken Quartal sowie einem Rekordauftragsbestand. Im Fokus stehen heute außerdem die Zahlen von Merck, Pfizer und McDonald's vor Börsenbeginn sowie AMD nach Handelsschluss. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, mit vor allem dem Dow Jones und Nasdaq fester. Rückenwind kommt von Aussagen des US-Finanzministers Scott Bessent bei CNBC, wonach bereits heute oder spätestens morgen eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erzielt werden könnte. Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten belastet den Ölpreis und sorgt gleichzeitig für steigende Aktienkurse. Im Fokus bleibt zudem das KI-Thema: Nach den starken Zahlen von Microsoft und Meta betont JPMorgan, dass sich die Sorgen über die Rendite der gewaltigen KI-Investitionen zunehmend legen. Die großen Hyperscaler rechtfertigen ihre Rekordausgaben mit einer anhaltend explosionsartigen Nachfrage, während Rekordzuflüsse in Halbleiter-ETFs zeigen, dass Anleger den jüngsten Rücksetzer wieder zum Einstieg genutzt haben. Gleichzeitig setzen sich chinesische Speicherhersteller wie CXMT weiter im globalen DRAM-Markt fest und gewinnen erste internationale PC-Hersteller als Kunden. Unternehmensseitig überzeugen Palantir mit einer erneuten Anhebung der Jahresprognose und Caterpillar mit einem überraschend starken Quartal sowie einem Rekordauftragsbestand. Im Fokus stehen heute außerdem die Zahlen von Merck, Pfizer und McDonald's vor Börsenbeginn sowie AMD nach Handelsschluss. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
IHK Wiesbaden warnt vor Anhebung der Schaumwein-Steuer, Baustellen in Wiesbaden behindern den Straßenverkehr und Serie von Mülltonnenbränden in der hessischen Landeshauptstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/ihk-wiesbaden-warnt-vor-anhebung-der-schaumwein-steuer-5893556 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/baustellen-bauarbeiten-aktuell-wiesbaden-stau-verkehr-sperrungen-5003040 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/zum-schutz-der-tiere-fasanerie-schliesst-wegen-hitze-frueher-5932590 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/ueber-250-muelltonnen-brannten-seit-jahresbeginn-in-wiesbaden-5924127 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hubschrauber-wegen-brandgeruch-in-wiesbaden-im-einsatz-5928500 Ein Angebot der VRM.
Auf gesetzlich Versicherte kommen in den kommenden Jahren höhere Kosten zu. Zusatzbeiträge der Krankenkassen könnten steigen und viele Versicherte bekommen das möglicherweise gar nicht mit. Denn die bisherige Pflicht der Kassen, über Erhöhungen aktiv zu informieren, fällt weg. Worauf Verbraucher achten sollten, erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geldratgeber Finanztip, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Besonders betroffen könnten laut Sulilatu drei Gruppen sein: Menschen mit einem hohen Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze, regelmäßige Medikamentennutzer und Familien, in denen ein Partner oder eine Partnerin kostenlos mitversichert ist. Für Besserverdienende könnte die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze eine Mehrbelastung von rund 25 Euro im Monat bedeuten. Auch bei Medikamenten könnten die Kosten steigen: Die gesetzlichen Zuzahlungen sollen von derzeit 5 bis 10 Euro auf künftig 7,50 bis 15 Euro pro Medikament steigen. Mehr Eigenverantwortung beim Krankenkassenwechsel Dass Krankenkassen Versicherte künftig nicht mehr aktiv über steigende Zusatzbeiträge informieren müssen, sieht Sulilatu kritisch. Er rät deshalb, selbst regelmäßig nachzuschauen, ob die eigene Kasse teurer wird. Auf dem Gehaltszettel sei eine Erhöhung nicht immer sofort erkennbar, etwa wenn gleichzeitig andere Abgaben sinken. Wer feststellt, dass die eigene Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, hat ein Sonderkündigungsrecht und kann wechseln. Grundsätzlich empfiehlt der Finanztip-Chefredakteur ohnehin, Krankenkassen stärker zu vergleichen: „Mehr Wettbewerb würde dem System guttun“, sagt er. Dabei sollte nicht nur der Beitrag entscheidend sein. Auch Zusatzleistungen könnten einen Unterschied machen, etwa Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung, Reiseimpfungen, Sportkurse, Leistungen für Schwangere oder Zuschüsse zu osteopathischen Behandlungen. Je nach persönlicher Situation könnten Versicherte damit mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Zahnersatz könnte teurer werden Auch beim Zahnersatz müssen Versicherte mit höheren Eigenkosten rechnen. Der Zuschuss der Krankenkassen soll sinken. Bei einer typischen Brücke mit Kosten von etwa 1.700 Euro könnten dadurch rund 170 Euro mehr am Patienten hängen bleiben. Eine Zahnzusatzversicherung sei deshalb aber nicht automatisch die beste Lösung, sagt Sulilatu. Sie koste häufig zwischen 20 und 40 Euro im Monat und lohne sich vor allem dann, wenn in den kommenden Jahren eine sehr teure Behandlung wahrscheinlich sei. Wer das Risiko selbst tragen könne, könne auch überlegen, das Geld zurückzulegen. Sein Rat: Gerade rund um den Jahreswechsel sollten Versicherte ihre Krankenkasse überprüfen, nicht nur wegen möglicher Beitragserhöhungen, sondern auch wegen der Leistungen, die zur eigenen Lebenssituation passen.
2023, noch aus der Opposition heraus, hat die CDU in Thüringen eine Senkung der Grunderwerbsteuer durchgesetzt. Jetzt wird laut über eine Anhebung nachgedacht. Landeskorrespondent Jan Bräuer kennt die Hintergründe.
Thema: Gesundheit, Arbeit, Soziales - es sind die großen Themen, die die letzte Nationalratssitzung vor der Sommerpause dominieren. Es sind die Themen von Korinna Schumann. Trotz eines engen Budgetgürtels stehe für die Bekämpfung von Kinderarmut und den Pflegebereich mehr Geld zur Verfügung. Die schrittweise Anhebung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge verteidigt die Ministerin, der kürzlich präsentierten Gesundheitsreform kann sie viel abgewinnen - anders als die zahlreichen Kritiker. War bei der Gesundheitsreform wirklich nicht mehr möglich? Wie steht es um die Umsetzung der Lohntransparenzrichtlinien und wie herausfordernd ist es für eine Gewerkschafterin mit ÖVP und NEOS in einer Regierung zu sein?
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen Moment, der viele Unternehmer gerade jetzt betrifft: Die Bundesregierung hat sich auf eine Steuerreform zum 1. Januar 2027 geeinigt – und während in den Schlagzeilen von rund 10 Milliarden Euro Entlastung die Rede ist, landet dieses Geld fast ausschließlich am Küchentisch der Familien. In Werkstätten, Betrieben, Kanzleien und GmbHs kommt davon praktisch nichts an. Im Gegenteil: An mehreren Stellen wird es für Unternehmer sogar spürbar teurer. Wir schauen uns an, warum die politische Kommunikation und die betriebswirtschaftliche Realität hier so weit auseinanderliegen und welche Zahlen wirklich zählen, wenn man ab 2027 sauber kalkulieren will. Im Fokus stehen die drei Stellschrauben, die aus Unternehmerperspektive relevant werden: die Anhebung der Mini-Job-Pauschale von zwei auf fünf Prozent und was das für Betriebe in Gastronomie, Handel, Handwerk, Pflege und Dienstleistung bedeutet; die Absenkung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen von 20 auf 15 Prozent und die stille Preiswirkung beim Endkunden; sowie die neu gesplittete Reichensteuer mit 45 Prozent ab 250.000 Euro und 47 Prozent ab 280.000 Euro zu versteuerndem Einkommen. Gleichzeitig geht es um die entscheidende strategische Frage, die viele Einzelunternehmer und Personengesellschafter zu lange vor sich herschieben: Ist die aktuelle Rechtsform bei steigenden Gewinnen überhaupt noch die richtige oder wird der Wechsel in eine Kapitalgesellschaft mit Blick auf die künftige Thesaurierungsbesteuerung von rund 25 Prozent jetzt zum echten Steuerhebel? Warum das wichtig ist? Weil unternehmerische Stabilität nicht durch politische Schlagzeilen entsteht, sondern durch klare Kalkulation, saubere Strukturen und schnelle Entscheidungen, bevor die Reform 2027 auf die eigene Marge durchschlägt. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Zu den Würzburger Vermögens- & Steuertagen 2026: https://helmutbeck.com/wuerzburger-vermoegens-und-steuertage-2026 Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Ausnahmsweise geht es in dieser Folge nicht um Megatrends und langfristige Entwicklungen, sondern um Tagespolitik: die Alterssicherungskommission der Bundesregierung hat 33 Maßnahmen zur Rente vorgelegt – und die Bundesregierung will sie tutto completo umsetzen. Was steckt drin? Ich schaue mir die drei größten Blöcke genauer an: das Gesamtversorgungsniveau als neue politische Leitgröße, das Rentenalter – und warum ich die Anhebung für richtig und sozial halte, auch wenn das erstmal seltsam klingt – und die Kapitalrente nach schwedischem Vorbild, inklusive der Frage, warum das Geld im Ausland angelegt werden muss und was die Konsequenzen sind. Mein Fazit: Das Paket ist klug, durchdacht und ausgewogen. Ob es durchkommt – das ist die andere Frage. Bärbel Bas hat gesagt, es sei ein Gesamtkunstwerk, welches als Ganzes verabschiedet werden soll. Wenn das gelingt, wäre es ein politisches Gesamtkunststück.
Das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) biegt auf die Zielgerade ein. Eine spannende Frage in dem Kontext: Wie hoch sollte der Höchstwert bei den geplanten Kraftwerksauktionen sein? Um diese Frage drehte sich eine Ausschussanhörung im Bundestag. Branchenvertreter, aber auch zuvor der Bundesrat, pochten auf eine Anhebung des Wertes von derzeit 173.000 Euro/MW. Wir sprechen über die Hintergründe dieser Forderung und werfen auch einen weiteren Streitpunkt: der potenziellen Mengenbegrenzung pro Bieter. Außerdem reden wir in dieser Folge über einen geleakten Entwurf der Strombinnenmarkt-Verordnung. Für den Smart-Meter-Rollout in Deutschland ist das Papier brisant: bis Ende 2033 müsste hierzulande eine Rollout-Quote von 65 Prozent erreicht werden. Davon ist Deutschland aber noch weit entfernt. Wie die Branche auf diesen Vorstoß reagiert, das erfahren Sie in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Die Diskussion um die Rente mit 70 wird immer lauter. Doch ist das wirklich die Lösung für die Probleme unseres Rentensystems oder verschiebt die Politik die Herausforderungen nur weiter nach hinten?In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Auswirkungen eine Anhebung des Renteneintrittsalters tatsächlich hätte, wer davon betroffen wäre und ob das Modell in der Praxis überhaupt realistisch umsetzbar ist. Außerdem diskutieren wir, wie die Zukunft der Altersvorsorge aussehen könnte, wenn die Politik diesen Weg konsequent weitergeht.Wir geben unsere persönliche Einschätzung ab und beleuchten die Chancen, Risiken und Folgen für Arbeitnehmer, Selbstständige und zukünftige Rentner. Denn die entscheidende Frage lautet: Reicht eine längere Lebensarbeitszeit wirklich aus, um die Probleme zu lösen – oder braucht es ganz andere Ansätze?Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs#rentemit70 #rente #altersvorsorge #rentensystem #politik #finanzplanung #vorsorge #finanzpodcast #rentenlücke #finanziellefreiheit #deutschland #zukunftderrente
Die Rentenkommission hat heute ihr Reformpaket vorgelegt: 33 Punkte, darunter eine schrittweise Anhebung des Rentenalters, das Ende der Rente mit 63 – und eine neue kapitalgedeckte Komponente, die sogenannte Schweden-Rente. Die Idee: Zwei Prozent der Rentenbeiträge fließen künftig in den Kapitalmarkt – in den deutschen Staatsfonds KENFO, der mit über 9.000 Einzelwerten in mehr als 90 Ländern breit aufgestellt ist. Und der übrigens ursprünglich für etwas ganz anderes gegründet wurde: die Entsorgung von Atommüll. Was das Modell für Jung und Alt bedeutet, warum Schweden damit seit Jahrzehnten gute Erfahrungen macht – und was passiert, wenn die Börse crasht – das erklären Astrid Kühn und Alex Drost in Teil 1 unserer kleinen Reihe: Rentenreform – was nun?10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert. Ihr erreicht uns per Mail: wirtschaft@ndr.de
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.6.
Ein Thema der Kommentare ist die erste Anhebung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank seit fast drei Jahren. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Ein Thema der Kommentare ist die erste Anhebung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank seit fast drei Jahren. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Kommt sie nun, die Bafög-Reform, die im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung vereinbart wurde? Es geht um eine schrittweise Anhebung der Bafög-Sätze – das ist der Vorschuss, den vor allem Studentinnen und Studenten erhalten, um ihre Lebenshaltungskosten zu decken. Verbände fordern schon lange eine Reform des Bafög - und die schwarz-rote Koalition hatte sich so eine Reform auch im Koalitionsvertrag vorgenommen. Am Wochenende haben Äußerungen von Bundesforschungsministerin Bär dazu für Irritationen gesorgt. Eine Reform zum Wintersemester sehe sie eher nicht. Etliche prominente Stimmen aus der SPD widersprachen klar und deutlich – teils heftig. Auch Katharina Rummenhöller übt Kritik, sie ist eine der Vorsitzenden des Dachverbandes fzs für Studierende. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr erinnert sie daran, dass zwar lediglich 11% aller Studierenden Bafög in Anspruch nehmen, doch gerade diese seien „akut darauf angewiesen“ und das gelte auch für alle, die sich für ein Studium interessieren und abwägen, ob sie es sich zum Studienbeginn im kommenden Wintersemester leisten können. Rummenhöller hofft darauf, dass die SPD innerhalb der schwarz-roten Koalition „genügend Druck ausübt“ um die Reform umzusetzen, offenbar hänge es davon ab, ob die Reform kommt, oder nicht.
Die Themen: Ferraris erstes Elektroauto; USA wollen nur „guten“ Iran-Deal akzeptieren; Das Kanzler-Tausch-Szenario der CDU; Reiche-Ministerium verbreitet Kampagne der Lobbygruppe INSM; Familienministerin Prien wirbt für Anhebung der Elterngeld-Obergrenze und Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Christian Ulmen wegen häuslicher Gewalt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das geplante Neunte Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes wurde vom Bundesrat zunächst gestoppt – unter anderem wegen der vorgesehenen steuerfreien 1.000-Euro-Krisenprämie. Inhaltlich besonders relevant sind jedoch die geplanten Änderungen im Berufsrecht der Steuerberater. Im Fokus steht vor allem § 55a StBerG: Künftig soll klargestellt werden, dass sich EU-/EWR-Abschlussprüfergesellschaften nur dann an deutschen Steuerberatungsgesellschaften beteiligen dürfen, wenn sie selbst die berufsrechtlichen Anforderungen des deutschen Steuerberatungsgesetzes erfüllen. Hintergrund ist die zunehmende Beteiligung von Private-Equity-Investoren an Steuerkanzleien. Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke sind bereits 57 Steuerkanzleien von PE-Investoren betroffen. Diskutiert wird außerdem, ob bestehende Beteiligungsmodelle künftig von den Steuerberaterkammern widerrufen werden könnten. Außerdem soll mit dem neuen § 4e StBerG die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen erweitert werden. Steuerliche Nebenleistungen sollen künftig zulässig sein, wenn sie im Zusammenhang mit einer anderen beruflichen Tätigkeit stehen. Davon könnten unter anderem Hausverwaltungen, Versicherungsvermittler, Banken oder Unternehmensberater profitieren. Parallel dazu wird die unentgeltliche Hilfeleistung in Steuersachen nach § 6 Nr. 2 StBerG ausgeweitet – insbesondere mit Blick auf sogenannte „Tax Law Clinics“. Ebenfalls geplant ist der Wegfall des bisherigen Leitungserfordernisses bei weiteren Beratungsstellen, sodass nicht mehr an jedem Standort ein Steuerberater in räumlicher Nähe tätig sein muss. Daneben sprechen wir über die geplante Anhebung des Mindesthebesatzes bei der Gewerbesteuer auf 280 %. Besonders betroffen wären Gemeinden wie Monheim am Rhein und Leverkusen mit derzeit 250 % Hebesatz oder Zossen mit 270 %. Auch bei der Grunderwerbsteuer sind Änderungen vorgesehen: Bei Share Deals mit grundbesitzenden Gesellschaften soll die bisherige Doppelbelastung durch Signing und Closing entschärft werden. In den Hörerfragen diskutieren wir schließlich ein aktuelles Gestaltungsmodell rund um Luxusfahrzeuge und GmbH-Vermietungen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob bei der Vermietung eines privat gehaltenen Fahrzeugs an die eigene GmbH eine Betriebsaufspaltung entstehen kann. Dabei geht es insbesondere um die Voraussetzungen der personellen und sachlichen Verflechtung sowie die Frage, ob ein Luxus-PKW oder Wohnmobil noch als wesentliche Betriebsgrundlage beziehungsweise Gegenstand des täglichen Bedarfs einzustufen ist. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen sind angespannt. Auch in der deutschen Bevölkerung scheint es eine wachsende Distanzierung zu den USA zu geben. Der stellvertretende „ZEIT“-Chefredakteur Holger Stark sieht dies als Zeichen, dass Deutschland auf eigenen Beinen stehen müsse. Weiter kocht eine neue Debatte über angebliche Rentenpläne hoch. Die Rentenkommission soll laut einem Medienbericht eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 empfohlen haben. Noch dementieren Beteiligte konkrete Beschlüsse – doch der politische Druck wächst. Und auch innenpolitisch verschärft sich der Ton: Mit einer neuen Broschüre greift die CDU die AfD frontal an und bezeichnet sie unter anderem als „demokratieschädlich“ und „antisemitisch“. Die AfD prüft rechtliche Schritte.
Mit YouTuber Gunny sprechen wir im Schachtalk über mehrere spannende Themen aus der Schachwelt: Der Deutsche Schachbund plant eine historische Anpassung der DWZ. Künftig sollen alle Spieler unter 2110 DWZ von einer Anhebung profitieren. Doch warum gibt es die DWZ überhaupt noch, wenn bereits die internationale Elo existiert? Welche Probleme soll die Reform lösen – und welche neuen Diskussionen entstehen dadurch? Außerdem blicken wir auf Vincent Keymers starken Auftritt in Rumänien. Wie gelang ihm der Sieg gegen Maxime Vachier-Lagrave? Und was sagt die Partie über Keymers aktuelle Form aus? Ein weiteres Thema ist der Deutsche Schachbund selbst: Mit Paul Meyer-Dunker hat der DSB einen neuen Präsidenten gewählt. Wer ist der Mann an der Spitze des deutschen Schachs? Welche Ideen bringt er mit – und wie könnte es nun weitergehen? Viel Spaß beim Zuhören! Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Mit YouTuber Gunny sprechen wir im Schachtalk über mehrere spannende Themen aus der Schachwelt: Der Deutsche Schachbund plant eine historische Anpassung der DWZ. Künftig sollen alle Spieler unter 2110 DWZ von einer Anhebung profitieren. Doch warum gibt es die DWZ überhaupt noch, wenn bereits die internationale Elo existiert? Welche Probleme soll die Reform lösen – und welche neuen Diskussionen entstehen dadurch? Außerdem blicken wir auf Vincent Keymers starken Auftritt in Rumänien. Wie gelang ihm der Sieg gegen Maxime Vachier-Lagrave? Und was sagt die Partie über Keymers aktuelle Form aus? Ein weiteres Thema ist der Deutsche Schachbund selbst: Mit Paul Meyer-Dunker hat der DSB einen ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
"Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen keine sinnlosen Milliardenausgaben... und wir arbeiten nicht für den Mord." Engagiertes politisches Plädoyer gegen die vom Chef der Heeresleitung, Hans von Seeckt, im Parlament durchgesetzte Anhebung des Militäretats ("Das Andere Deutschland", 1.5.1926).
Dr. Jens Südekum, Professor für International Economics an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Persönlicher Beauftragter des Bundesministers der Finanzen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, im Gespräch mit Dr. Holger Schmieding. – Mit Abschluss der beiden Landtagswahlen im März hat sich ein Zeitfenster geöffnet, im Bund über die dringend erforderlichen Reformen zu beraten. Warum ist jetzt ein guter Zeitpunkt? Und wie sind die Beratungen angelaufen? – Prof. Südekum gehörte zu den vier Ökonomen, die direkt nach der Bundestagswahl ein Konzept für die Reform der Schuldenbremse vorgeschlagen hatten. Wie zufrieden können wir mit dem Ergebnis bislang sein? – Aktuell befasst sich eine Kommission mit einer dauerhaften Reform der Schuldenbremse. Wie könnte diese aussehen? – Noch wichtiger als ein Nachfrageschub wären wachstumsfördernde Reformen, die auch private Investitionen beflügeln. Welche Bilanz lässt sich hier nach einem Jahr Regierung Merz/Klingbeil ziehen? Ist Deutschland auf dem richtigen Wege? – Heftig diskutiert wird über Anreize zu mehr Arbeit. Welche Schritte sind hier erforderlich und warum? – Auch eine Einkommenssteuerreform wird von vielen Seiten gefordert. Wie sind die verschiedenen Vorschläge zur Gegenfinanzierung – insbesondere über die Mehrwertsteuer und die Erbschaftssteuer – einzuschätzen? Stichworte hier: Belastung des Mittelstands und auch Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. – In Bezug auf die gesetzliche Rentenversicherung steht neben der pauschalen Anhebung des Renteneintrittsalters auch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit als Vorschlag im Raum. Wie unterscheiden sich diese Vorschläge? Und was bedeuten diese für Akademiker und für Nichtakademiker? – Die Pflegeversicherung ist ohne Reform nicht mehr lange zu finanzieren. Welche Ansätze werden hier diskutiert? Und wie lässt sich insgesamt ein weiterer Anstieg der Beitragslast vermeiden? – Schließlich noch ein Blick auf die Konjunktur: Bisher wird für Deutschland in diesem Jahr mit einem Wachstum von etwa 0,4 % gerechnet. Wie groß ist das Potenzial, die Wirtschaft durch Reformen zusätzlich anzukurbeln? Was ist in diesem Jahr noch möglich?
Fellner kündigt Widerstand bei Ökostromausbau an // Anhebung des Pensionsalters für Frauen lässt auch Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe steigen
In Folge 186 sprechen wir über die globale Anhebung der Biokraftstoffnachfrage, über den Waffenstillstand im Iran und im Deepdive endlich mal wieder ein Bulle gegen Bär: Wir diskutieren gegeneinander, wohin die Märkte gehen.
Regierung plant einen "Generalpensionskassenvertrag" // Marchfelder Gemeinden fordern Anhebung des Donauwasserspiegels
Der Destabilisierungsstaat mutiert zum ReformplünderungsapparatDie großen Abkassierer – Schwarz-Rot macht den Bürger zur Melkkuh, während der Staat im Geld ertrinkt.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die politische Elite in Berlin hat inzwischen jede Scham verloren. Die Ausgangslage wirkt wie ein ökonomischer Offenbarungseid, der jedoch politisch als Normalzustand verkauft wird. Der Staat erzielt historische Rekordeinnahmen, gleichzeitig wird ein milliardenschweres Schuldenpaket aufgenommen, und dennoch bleibt ein Haushaltsloch bestehen, das in seiner Größenordnung kaum noch als temporäre Schieflage bezeichnet werden kann. Diese Gleichzeitigkeit von maximalen Einnahmen, wachsender Verschuldung und strukturellem Defizit verweist nicht auf ein Einnahmenproblem, sondern auf ein System, das sich an steigende Ausgaben gewöhnt hat und diese nicht mehr hinterfragt. Statt Prioritäten zu setzen oder ineffiziente Strukturen zu korrigieren, wird das Defizit konsequent externalisiert, indem es an diejenigen weitergereicht wird, die durch ihre Arbeit und ihren Konsum den Staat überhaupt erst finanzieren. Der Bürger, der noch arbeitet und konsumiert, wird zum ewigen Zahlmeister degradiert, ohne dass die politische Architektur selbst infrage gestellt wird.Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil legt gerade die Karten auf den Tisch. Zwei Tage nach der verheerenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kommen die ersten knallharten Pläne ans Licht. Drei massive Eingriffe in Steuern, Sozial- und Gesundheitssystem, ebenso die Rente, sollen her. Auf dem Papier klingt das nach Entlastung für normale Einkommen. In Wirklichkeit ist es eine kalte Umverteilung nach oben, die den Alltag verteuert, Existenzen zerstört und Familien systematisch ausblutet. Die Mehrwertsteuer als lautloses Instrument der UmverteilungInnerhalb dieses Staatsgefüges gewinnt eine Steuer besondere strategische Bedeutung, weil sie technisch simpel, politisch relativ geräuscharm und fiskalisch enorm ergiebig ist. Die Mehrwertsteuer erfüllt genau diese Kriterien und wird daher in den aktuellen Reformüberlegungen als zentrales Instrument behandelt. (1) In der schwarz-roten Koalition werden konkrete Modelle diskutiert, die eine Anhebung des regulären Satzes von derzeit 19 Prozent auf 21 oder sogar 22 Prozent vorsehen. Die finanzpolitische Dimension dieser Maßnahme ist eindeutig und lässt sich kaum relativieren, da bereits ein Prozentpunkt mehr als 15 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen generiert, während zwei Prozentpunkte etwa 31 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen würden. (2) Diese Größenordnung verdeutlicht, dass es sich nicht um eine marginale Anpassung handelt, sondern um einen massiven Eingriff in die Konsumstruktur der gesamten Bevölkerung, der sämtliche Preisniveaus entlang der Wertschöpfungskette beeinflusst. Das ist kein kleiner Justierungsversuch. Das ist eine breite Konsumsteuer, die jeden Einkauf, jeden Liter Benzin, jede Dienstleistung und jede Tankfüllung sofort teurer macht.Die politische Verpackung dieser Maßnahme folgt einem bekannten Muster, indem sie als Bestandteil eines umfassenden Reformpakets dargestellt wird, das im Gegenzug Entlastungen bei der Einkommensteuer oder den Sozialabgaben vorsieht. (3) Die schöne Verpackung täuscht. In der praktischen Wirkung verschiebt sich die Belastung von der direkten Besteuerung hin zu einer flächendeckenden Konsumbesteuerung, die unabhängig von individueller Leistungsfähigkeit wirkt und damit gerade Haushalte mit geringeren Einkommen überproportional trifft. Während auf dem Papier eine Entlastung konstruiert wird, entsteht im Alltag eine permanente Zusatzbelastung, die sich nicht in einer einzelnen Steuerzahlung manifestiert, sondern in jeder Transaktion des täglichen Lebens....https://apolut.net/raubzug-gegen-deutsche-burger-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan mit Christian Felten von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V. über die politische Diskussion zur Reduzierung von Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Stellungnahmen aus dem Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie die Frage, ob eine Anhebung der Schwellenwerte tatsächlich zu weniger Bürokratie führt – oder in der Praxis sogar neue Unsicherheiten und zusätzlichen Aufwand schafft. Die beiden beleuchten die Perspektiven von Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Wissenschaft und BG Bau. Sie diskutieren, welche Rolle Sicherheitsbeauftragte als Vorbilder, Frühwarnsystem und Unterstützer im Arbeitsalltag spielen, warum klare Schwellenwerte für Unternehmen wichtig sind und weshalb die tatsächliche Wirksamkeit künftig stärker mit Zahlen, Daten und Fakten belegt werden muss.
Diese Episode widmen wir den gesetzgeberischen steuerlichen Aktivitäten seit der letzten Bundestagswahl. Wir erinnern uns: Damals war die Union mit dem Versprechen angetreten, der deutschen Wirtschaft einen Schub zu verpassen. Auch Steuererhöhungen sollte es – zumindest bis vor Kurzem – nicht geben. Erschreckenderweise hat es bis heute recht wenig Bewegung gegeben, sodass Jens im Verlauf der Aufzeichnung meint, dass das beste Gesetz wohl gewesen wäre, am Anfang der Legislaturperiode zu versprechen, mal fünf Jahre gar nichts zu machen. Vom angekündigten „Herbst der Reformen“ scheint wenig übrig geblieben zu sein… Das Standortförderungsgesetzt, das am 10. Februar 2026 in Kraft getreten ist, enthält aus steuerrechtlicher Sicht nicht viel. Erwähnenswert ist die Anpassung im InvStG, wodurch Investmentfonds nach dem InvStG nun auch gewerblich tätig sein dürfen. Der Blick geht hierbei insbesondere in Richtung Förderung erneuerbarer Energien. Hilfreich ist zudem die Änderung bei § 6b Abs. 10 EstG, der so genannten Reinvestitionsklausel, mit der stille Reserven nun bis zu einer Höhe von 2 Mio. Euro auf neu angeschaffte Assets übertragen werden können. Im Januar 2026 beschloss das Kabinett dann größtenteils berufsrechtliche Änderungen im Steuerberatungsgesetz. Materielle Regeln sind vereinzelt auch enthalten: Die Erhöhung des Mindesthebesatzes für die Gewerbesteuer ab dem Erhebungszeitraum 2027 ist dort zu finden. Positiv hervorzuheben sind die Reform des GreStG mit der die Signing-Closing-Thematik nun nachvollziehbar geregelt worden ist. Zusätzlich sind noch die Anzeigefristen von 2 auf 4 Wochen verlängert worden. Wenig Gestaltungsanspruch hatte hingegen das JStG 2025. Die Meilensteine sind die Anhebung und Vereinheitlichung der Entfernungspauschale auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer und die USt-Reduzierung auf 7% für Speisen in der Gastronomie. Mit einem gewissen Blick zurück auf den Investitionsbooster vom 1. Juli 2025 sieht man, dass dort nicht viel mehr als die degressive AfA (bis 30% p.a.) für bewegliche Wirtschaftsgüter enthalten ist sowie die Senkung der Körperschaftssteuer um jährlich 1% ab 2028 und anschließend in den folgenden fünf Jahren auf 10%. In Bezug auf die Diskussionsgrundlage zum § 15 AStG hatten wir bereits in einem separatem TAXpod berichtet. Mit Blick in die Zukunft hatte sich Jens bereits auf das neue Aktivrentengesetz gefreut, durch das Personen älter als 67 Jahre seit dem 1. Januar 2026 monatlich bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuverdienen können. Leider gilt das jedoch nur für Angestellte, nicht aber für selbstständige Unternehmer oder auch Freiberufler. Und dann gab es Ende letzten Jahrs noch das Anpassungsgesetz zur Mindeststeuerreform mit dem ein paar Themen des Mindeststeuergesetzes angepasst worden sind. Unter anderem wurde der § 4j EstG (Lizenzschranke) gestrichen. Auch die Entwicklungen rund um den § 13 AStG sind hier sicherlich positiv hervorzuheben. Viel Spaß beim Hören! Folge direkt herunterladen
Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Sterz, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wann müssen Aktien wirklich versteuert werden – erst beim Verkauf oder jedes Jahr auch ohne Auszahlung? Und droht ein System wie in den Niederlanden bald auch in Deutschland? In dieser Episode analysieren wir die aktuelle steuerpolitische Debatte – von Linnemanns Vorschlag zur Einkommensteuerreform (Spitzensteuersatz erst ab 80.000 €) über die SPD-Pläne (Grundfreibetrag +1.000 €, Anhebung auf 47 %) bis zum FDP-Stufenmodell mit 15%, 25%, 35% und 42%. Im Fokus steht die Besteuerung von Kapitalanlagen: In den Niederlanden soll mit dem Gesetz „Wet werkelijk rendement box 3“ künftig eine jährliche Besteuerung realer Wertsteigerungen erfolgen – auch ohne Verkauf, mit 36 % Steuersatz. Hintergrund sind Urteile des Hoge Raad, der das bisherige System fiktiver Renditen (2024/2025: 1,03 % auf Bankguthaben, 6,04 % auf sonstige Vermögenswerte bei 36 % Steuersatz, Freibetrag 57.000 €) als rechtswidrig eingestuft hat. Wir beleuchten die Folgen für Anleger, Liquiditätsrisiken und offene Fragen zur Verlustverrechnung. Anschließend der Blick nach Deutschland: Hier gilt grundsätzlich das Realisationsprinzip – Besteuerung erst beim Verkauf im Privatvermögen. Ausnahmen wie die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs (Basiszins 2025: 2,53 %, 70 %-Teilfreistellung nach InvStG, Begrenzung auf tatsächlichen Wertzuwachs) zeigen jedoch, dass auch ohne Verkauf Steuerzahlungen entstehen können. Zudem erklären wir Wegzugsteuer (u. a. ab 1 % GmbH-Beteiligung) und die erweiterte beschränkte Steuerpflicht nach § 2 AStG mit bis zu 10 Jahren Nachwirkung bei wesentlichen wirtschaftlichen Interessen in Deutschland. Eine sachliche Einordnung der aktuellen Reformvorschläge und ihrer möglichen Auswirkungen auf Anleger und Unternehmer – mit konkreten Zahlen und rechtlichen Grundlagen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Steuern, Bürokratie & Reformen: Klartext mit Lars Feld & Steuerfabi | Einfach mal machen https://youtu.be/LE1k_R-GvXI Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schlägt eine Anhebung der Spitzensteuerschwelle vor. Die soll dann bei 80.000 Euro Jahreseinkommen statt bei 68.000 liegen. Wer würde davon profitieren? Fragen an Hermann-Josef Tenhagen von "Finanztip". Von WDR 5.
Die S&P-500-Futures drehen nach unten, nachdem der Markt gestern noch knapp an einem neuen Rekordhoch vorbeischrammte. Auslöser ist vor allem die massive Enttäuschung über Oracle: Die Aktie stürzt nach schwachen Cloud-Umsätzen und höherer Ausgabenprognose über 13 Prozent ab und zieht das gesamte KI-Segment mit nach unten. Nvidia, AMD und CoreWeave handeln vorbörslich schwächer, weil der Markt nun stärker hinterfragt, wie schnell sich milliardenschwere KI-Investitionen auszahlen. Damit verpufft ein Teil der Dynamik, die die Federal Reserve am Vortag ausgelöst hatte – mit ihrer dritten Zinssenkung und dem Signal, dass eine erneute Anhebung vom Tisch ist. Powell betonte zugleich, dass Trumps Zollpolitik Inflationsdruck erzeugt habe. Während die großen Indizes gestern allesamt zulegen konnten und der Russell 2000 sogar ein Rekordhoch erreichte, mahnen einige Strategen zur Vorsicht: Die Fed bleibt abwartend, die Zinsreise könnte länger dauern als der Markt hofft. Auch heute stehen Oracle erneut im Fokus, nachdem die Aktie vorbörslich ein neues Tief markierte und Analysten ihre Kursziele reihenweise senkten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Trotz zuvor verkündeter Einigung: Koalition uneins bei geplanter Wehrpflicht zwischen Freiwilligkeit und Losverfahren, Junge Unionsabgeordnete lehnen Rentenpläne der Bundesregierung als zu teuer ab, Terrororganisation Hamas will Macht im Gazastreifen offenbar wieder ausbauen, Französischer Premierminister Lecornu verzichtet auf Anhebung des Rentenalters, Prozess gegen Immobilieninvestor Benko beginnt in Innsbruck, Frankfurter Buchmesse eröffnet, Weltweite Zerstörung von Waldflächen im vergangenen Jahr weiter gestiegen, Fußball: DFB-Elf gewinnt in Nordirland, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trotz zuvor verkündeter Einigung: Koalition uneins bei geplanter Wehrpflicht zwischen Freiwilligkeit und Losverfahren, Junge Unionsabgeordnete lehnen Rentenpläne der Bundesregierung als zu teuer ab, Terrororganisation Hamas will Macht im Gazastreifen offenbar wieder ausbauen, Französischer Premierminister Lecornu verzichtet auf Anhebung des Rentenalters, Prozess gegen Immobilieninvestor Benko beginnt in Innsbruck, Frankfurter Buchmesse eröffnet, Weltweite Zerstörung von Waldflächen im vergangenen Jahr weiter gestiegen, Fußball: DFB-Elf gewinnt in Nordirland, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Fernsehausstrahlung um 20 Uhr war bei der Berichterstattung zur Spanienrundfahrt irrtümlich von „Protestanten“ statt von „Protestierenden“ die Rede.
Trotz zuvor verkündeter Einigung: Koalition uneins bei geplanter Wehrpflicht zwischen Freiwilligkeit und Losverfahren, Terrororganisation Hamas will Macht im Gazastreifen offenbar wieder ausbauen, Prozess gegen Immobilieninvestor Benko beginnt in Innsbruck, Französischer Premierminister Lecornu setzt Anhebung des Renteneintrittalters aus, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Leipzig: Die Herausforderungen von Kindern aus Arbeiterfamilien im Uni-Alltag, Bellringer: Junge Briten entdecken das Glockenläuten, Das Wetter Hinweis: DIese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trotz zuvor verkündeter Einigung: Koalition uneins bei geplanter Wehrpflicht zwischen Freiwilligkeit und Losverfahren, Terrororganisation Hamas will Macht im Gazastreifen offenbar wieder ausbauen, Prozess gegen Immobilieninvestor Benko beginnt in Innsbruck, Französischer Premierminister Lecornu setzt Anhebung des Renteneintrittalters aus, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Leipzig: Die Herausforderungen von Kindern aus Arbeiterfamilien im Uni-Alltag, Bellringer: Junge Briten entdecken das Glockenläuten, Das Wetter Hinweis: DIese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Israel wartet auf Freilassung der verbleibenden Geiseln durch die Hamas, Kämpfe im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, Bundesregierung will Anhebung der Krankenkassenbeiträge verhindern, Sprengung eines Schornstein an Kraftwerksgelände in Werne, Mindestens 44 Tote durch Überschwemmungen und Dauerregen in Mexiko, Schauspielerin Diane Keaton stirbt im Alter von 79 Jahren, Nationalmannschaft vor WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland, Triathlon-WM auf Hawaii, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Triathlon" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel wartet auf Freilassung der verbleibenden Geiseln durch die Hamas, Kämpfe im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, Bundesregierung will Anhebung der Krankenkassenbeiträge verhindern, Sprengung eines Schornstein an Kraftwerksgelände in Werne, Mindestens 44 Tote durch Überschwemmungen und Dauerregen in Mexiko, Schauspielerin Diane Keaton stirbt im Alter von 79 Jahren, Nationalmannschaft vor WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland, Triathlon-WM auf Hawaii, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Triathlon" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In dieser Episode bespreche ich mit Florian Heinemann, warum Amazon möglicherweise dauerhaft von den Google-Werbeanzeigen zurückgetreten ist, insbesondere für Amazon.com. Wir analysieren die Hintergründe dieser Entscheidung und diskutieren auch, warum eine Abkehr von LinkedIn für Unternehmen ratsam sein könnte. Aus meiner Sicht ist das gesamte B2B-Demand-Gen-Game in seinem aktuellen Zustand nicht mehr tragfähig. Diese Perspektive sorgt für interessante Diskussionen und ich bin gespannt, ob Florian eine andere Meinung hat. Ein zentrales Thema dieser Episode ist der sogenannte "Agentic Commerce". Wir skizzieren die Relevanz und zeitliche Einordnung dieses Konzepts und erörtern, welche Maßnahmen Händler und Hersteller ergreifen sollten, um relevant zu bleiben. Wir stellen auch die These auf, dass Google möglicherweise weniger Einnahmen verlieren könnte, da der Rückzug von Amazon auch die Klickpreise nicht dramatisch senken könnte. Schließlich debattieren wir die potenziellen Auswirkungen dieser Entscheidung auf die gesamte Suchmaschinenlandschaft und insbesondere auf die Werbequote. Dabei wird deutlich, dass Google nicht nur eine scharfe Konkurrenz zu Amazon darstellt, sondern auch in der Lage sein könnte, seine Werbeeinnahmen aufrechtzuerhalten, selbst in einem Szenario ohne Amazon. Des Weiteren betrachten wir die Veränderungen in der Wahrnehmung und Nutzung von Suchmaschinen im Kontext von Agentic Commerce und den Auswirkungen von KI-gestützten Services. Durch die Anhebung von KI-gestützten Suchanfragen erfahren wir von neuen Möglichkeiten der Monetarisierung im E-Commerce, die für Händler und Werbetreibende von Bedeutung sein könnten. In Bezug auf B2B-Demand-Generation äußere ich Bedenken über die Automatisierung und deren Effektivität, insbesondere wenn es darum geht, relevante Kunden zu erreichen. Wir reflektieren, wie individuelle Ansätze und persönliche Kommunikation immer wichtiger werden, während automatisierte Nachrichten an Relevanz verlieren. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, die für Händler und Hersteller im Agentic Commerce entstehen und darauf, welche Strategien sie verfolgen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz der Beschleunigung in der Veränderung durch KI und neue Technologien bin ich zuversichtlich, dass fundierte Strategien und ein adaptive Vorgehensweise den Akteuren im Markt helfen können, diese Herausforderungen zu meistern. Spryker EXCITE Ticket: https://spryker.com/events/excite-2025/?doo_code=ALEX_GRAF_SPECIAL99#tickets Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Wir sehen in Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse eine auf breiter Front negative Reaktion, mit den Aktien von GM, Coca-Cola, Philip Morris, Sherwin-Williams, Lockheed Martin, NXP Semiconductor und Synchrony Financial schwächer. Nur die Aktien von Northrop Grumman, D.R. Horton und Pulte Home tendieren nach den Ergebnissen freundlich. Neben dem gemischten Ertragsbild wächst die Sorge vor einer merklichen Anhebung der Zölle ab dem 1. August. Die EU scheint eine gegenüber Washington härtere Verhandlungsbasis einzunehmen. Insbesondere Frankreich drängt darauf keinen Deal um jeden Preis einzugehen. Die EU ist der mit Abstand größte Handelspartner der USA. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen in Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse eine auf breiter Front negative Reaktion, mit den Aktien von GM, Coca-Cola, Philip Morris, Sherwin-Williams, Lockheed Martin, NXP Semiconductor und Synchrony Financial schwächer. Nur die Aktien von Northrop Grumman, D.R. Horton und Pulte Home tendieren nach den Ergebnissen freundlich. Neben dem gemischten Ertragsbild wächst die Sorge vor einer merklichen Anhebung der Zölle ab dem 1. August. Die EU scheint eine gegenüber Washington härtere Verhandlungsbasis einzunehmen. Insbesondere Frankreich drängt darauf keinen Deal um jeden Preis einzugehen. Die EU ist der mit Abstand größte Handelspartner der USA. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Tarifexperte Hagen Lesch vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft befürchtet den Wegfall von Arbeitsplätzen durch eine Anhebung des Mindestlohns auf 14,60 Euro ab 2027.
Australische Politiker*innen fordern gezielte Sanktionen gegen Israel / Bundeskanzler Merz fordert Netanjahu zu mehr humanitärer Hilfe für Gaza auf / USA drängen auf Anhebung der australischen Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts / Australischer Wirtschaftsrat warnt vor Überregulierung von Künstlicher Intelligenz / Regierungen von QL und NSW starten neue Tourismusoffensiven / Immobilienpreise in Australien erreichen neues Rekordhoch
Die plötzliche Anhebung der US-Stahl- und Aluminium-Zölle sorgt für eine Kursexplosion bei den Aktien von Cleveland-Cliffs, Nucor und Steel Dynamics. Die Verschärfung der Handelspolitik, insbesondere auch gegenüber China, sorgt insgesamt an der Wall Street für Zurückhaltung. Zudem ziehen die Ölpreise aufgrund des sich zuspitzenden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland an. Außerdem wirft die Internationale Atombehörde dem Iran vor heimliche Nuklearaktivitäten durchzuführen, mit einer Anreicherung von nahezu waffentauglichem Uran. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die plötzliche Anhebung der US-Stahl- und Aluminium-Zölle sorgt für eine Kursexplosion bei den Aktien von Cleveland-Cliffs, Nucor und Steel Dynamics. Die Verschärfung der Handelspolitik, insbesondere auch gegenüber China, sorgt insgesamt an der Wall Street für Zurückhaltung. Zudem ziehen die Ölpreise aufgrund des sich zuspitzenden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland an. Außerdem wirft die Internationale Atombehörde dem Iran vor heimliche Nuklearaktivitäten durchzuführen, mit einer Anreicherung von nahezu waffentauglichem Uran. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Beratungen über Stärkung der Verteidigung auf EU-Sondergipfel in Brüssel, Anhebung der Renten um 3,74 Prozent ab Juli 2025, Europäische Zentralbank senkt Leitzins auf 2,5 Prozent, Mitglieder einer "Reichsbürger"-Gruppe wegen geplanter Entführung von Gesundheitsminister Lauterbach verurteilt, Pläne für massiven Personalabbau bei der Deutschen Post, Bundesweiter Warnstreik in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Länder müssen laut Gerichtsurteil wegen hoher Nitratwerte im Grundwasser mehr für Gewässerschutz tun, Meereis an Erdpolen schrumpft auf historisches Tief, Trotz jahrelanger Sanierungsarbeiten Besuch im Berliner Pergamonmuseum möglich, Das Wetter