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Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
Ich fühle nichts mehr.“ – Warum hinter dem Rückzug des Autonomie-Typs VIEL MEHR steckt. Hinter der kühlen Fassade und der plötzlichen Distanz des Autonomie-Typs verbirgt sich oft ein großes Missverständnis. Wenn Nähe sich plötzlich wie „Sterben“ anfühlt, ist das keine Entscheidung gegen den Partner – es ist ein biologisches Notprogramm. In diesem Video schauen wir tief in den Beziehungsraum, der für viele Autonomie-Typen schlichtweg zur Sperrzone geworden ist. Wir sprechen darüber:
Wiesbaden diskutiert erneut über eine mögliche Straßenbahn, das Verwaltungsgericht Wiesbaden trifft eine Entscheidung in der Klage des AfD-Landesverbands gegen seine Einstufung als rechtsextrem und ganz Hessen gilt nach dem Nachweis der Blauzungenkrankheit in einem Rinderbestand als Sperrzone. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/strassenbahn-vorerst-keine-entscheidung-in-wiesbaden-5741020 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/hochheimer-buergermeister-will-weitere-sechs-jahre-regieren-5751134 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schiersteiner-warten-immer-noch-auf-ihre-storchenampel-5716231 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/urteil-hessen-afd-bleibt-rechtsextremer-verdachtsfall-5755798 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/blauzungenkrankheit-ganz-hessen-jetzt-sperrzone-5753464 Ein Angebot der VRM.
Der Lions Club veranstaltet in Biedenkopf den traditionellen Hungerlauf, ganz Hessen gilt nach dem Nachweis der Blauzungenkrankheit in einem Rinderbestand als Sperrzone und das Verwaltungsgericht Wiesbaden trifft eine Entscheidung in der Klage des AfD-Landesverbands gegen seine Einstufung als rechtsextrem. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/biedenkopf-laeuft-wieder-fuer-den-guten-zweck-5746295 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/nach-kuendigung-in-wetzlar-bands-suchen-neue-proberaeume-5706469 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dietzhoelztal/nationales-automuseum-in-dietzhoelztal-bekommt-ein-hotel-5754343 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/blauzungenkrankheit-ganz-hessen-jetzt-sperrzone-5753464 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/urteil-hessen-afd-bleibt-rechtsextremer-verdachtsfall-5755798 Ein Angebot der VRM.
Darmstadts Stadtpolitik steht vor einer Minderheitsregierung, an der Kita St. Maria in Gernsheim im Landkreis Groß-Gerau gibt es einen schwerwiegenden Missbrauchsverdacht und wegen der Blauzungenkrankheit in einem Rinderbestand im Landkreis Fulda gilt ganz Hessen als Sperrzone. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/in-darmstadt-zeichnet-sich-eine-minderheitsregierung-ab-5744491 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/eine-neue-grundschule-fuer-darmstadts-verlegerviertel-5730238 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/missbrauchsverdacht-an-katholischer-kita-in-suedhessen-5714387 https://www.echo-online.de/lokales/hessen/blauzungenkrankheit-ganz-hessen-jetzt-sperrzone-5753464 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/urteil-hessen-afd-bleibt-rechtsextremer-verdachtsfall-5755798 Ein Angebot der VRM.
Am 26. April 1986 - also vor 40 Jahren ist der Atomreaktor im ukrainischen Tschernobyl explodiert - der befürchtete Super-GAU war Wirklichkeit geworden. Heute - 40 Jahre nach der Katastrophe ist das Gebiet um das havarierte AKW alles andere als verwaist.
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986 von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001 - Auswirkungen auf die Schweiz: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007 ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
Professor Georg Steinhauser, Radiochemiker an der TU Wien, erklärt, welche Forschungen er in der Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl durchführte, warum Tschernobyl für ihn ein Sehnsuchtsort ist, aus welchen Quellen sich unsere tägliche Strahlenbelastung zusammensetzt – und weshalb unser Mittagessen nicht frei von Radioaktivität ist. Recherche und Moderation: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nun her. In der Sperrzone hat sich ein einzigartiger Naturraum entwickelt. Doch wegen des Ukraine-Kriegs drohen neue Gefahren. Die Reportage von Susanne Petersohn.
Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.
Irans Außenminister ist wieder nach Pakistan zurückgekehrt. Er will den Vermittlern die Bedingungen für eine Beendigung des Krieges übergeben. │ Israel hat erneut mehrere Ziele im Libanon angegriffen. Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner von sieben Dörfern dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. │Außenminister Wadephul reist morgen zu den Vereinten Nationen nach New York. Dort soll es um die Sicherheit in der Straße von Hormus gehen. │40 Jahre nach dem Reaktor-Unglück in Tschernobyl: Viele Menschen leben und arbeiten in der Sperrzone.
40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe sichern immer noch Menschen den Unglücksort in Tschernobyl ab. Durch den Krieg mit Russland ist die Sperrzone in der Ukraine noch gefährlicher geworden. Tiere haben sich den Ort zurückerobert. Ein Besuch. Petersohn, Susanne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Seit 40 Jahren ist das Gebiet rund um Tschernobyl Sperrzone. Damals kam es zu einer dramatischen Reaktorkatastrophe. Susanne Petersohn hat das Gebiet dort besucht und Überraschendes gesehen und erlebt. Von Susanne Petersohn.
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. Mit bloss einer kleinen Tasche, darin ein Apfel, ein Schokoriegel, Ersatzunterwäsche und einem Zettel mit ihrem Namen. Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Maryna Peter findet die alte Wohnung. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht sie das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. ____________________ In Episode 2/3 zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess ____________________ Literatur: Yunha, Mariia: Soziale Aspekte der Tschernobyl-Katastrophe. Maturitätsarbeit, MNG Rämibühl 2024 (unveröffentlicht). _______________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die „Krake“, ehemals Museion, ist die Grenze der touristischen Sperrzone. Südlich davon beginnt der Slum von Bozen. Eine Geschichte über Menschen, die vor lauter Zivilisation zu Wilden geworden sind. Zum Thema:ElternsprechtagNichts ist erlaubt. Alles ist erlaubtSchwarz ist weißSüdtirol oben ohneNazikultur in SüdtirolSALTO PodcastsAbonniere SALTO
Was verbindet eine geteilte Stadt, eine Liebesgöttin und die Europäische Union? Genau: Zypern. In dieser Folge des Goodcast Deepdive nehmen Julius und Christian die Insel genauer unter die Lupe und schauen hinter das Bild von Strand, Sonne und Urlaubsidylle. Sie sprechen über eine Vergangenheit, die bis heute nachwirkt, über Spannungen im Herzen Europas und darüber, warum Zypern politisch und strategisch eine viel größere Rolle spielt, als man vermuten würde. Weshalb ist Nikosia noch immer von einer UN-Zone durchschnitten? Wie fügt sich ein Land zwischen Mittelmeer, Orient und Okzident in das Projekt EU ein? Zwischen Aphrodite-Mythos und politischem Brennpunkt entsteht ein Porträt von Zypern, das irritiert, überrascht und Lust macht, genauer hinzuhören. Ab gehts! Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Nach vier Wochen greifen Jessie und Johan wieder zurück zum Mikrofon.Johan war im Urlaub und in Sehnsucht dessen stellt sich für Jessie die Frage: Wie kann man denn das Urlaubsgefühl nach Hause holen?Daher die Frage: Sauna in den Garten oder in den Keller?Eine Sauna im Garten wäre sicherlich ein Lichtblick bei all der Stimmung und Laune, die seit jeher im Keller weilt. Denn dieser ist noch immer Sperrzone - physisch und mental. Wer will sich da unten schon ausruhen, erholen oder sportlich betätigen?Und so kommt es nun, wie es sich schon länger angedeutet hat: Der Keller wird saniert. Also alles ausräumen, für Monate auslagern, Boden aufreißen, trocknen, entsorgen und irgendwann alles neu einbauen. Inklusive Johans Proberaum.Es stellen sich also die gleichen Fragen wie vor Jahren: Welche Gewerke sollen das machen? Wer übernimmt die Bauüberwachung? Nachtigall, Jessie und Johan hören dir trapsen!Aber da! Ein freudiges Ereignis! Der Sockel ist nunmehr nach über einem Jahr fertig! Zwar nicht ganz so wie geplant, aber doch immerhin fertig.Es sind also die kleinen Dinge im großen Hausleben von Jessie und Johan, die die Sonne aufgehen lassen.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm, Katharina mit dem Radl sind unsre drei heiligen Madln!"Diesen Spruch fand ich immer witzig und konnte mir damit merken, wer die drei Frauen unter den Vierzehn Nothelfern waren.Unter diesen Vierzehn Nothelfern, die auf vielen Altären in Kirchen dargestellt und auch verehrt werden, ist die Hl. Katharina von Alexandrien, an die wir mit der Kirche heute denken. Sie galt in ihrer Zeit als so gelehrt und klug, dass sie bis heute Patronin der Philosophen und manch anderer Wissenschaften ist. Ob sie wirklich gelebt hat oder ob sie eine Kultfigur ist, an deren Beispiel die Glaubenstreue und das Martyrium vieler Christen deutlich werden sollte, weiß man nicht so genau. Meine Oma Katharina war eine große Verehrerin dieser Heiligen.Aber auch bei meiner Oma wurde deutlich, was es heißt, in schlimmen Zeiten treu zum Glauben und zu Gott zu stehen. Vor den Nazizeiten hatte sie geheiratet und 6 Kinder bekommen. Im Krieg musste sie zusehen, wie sie ihre Kinder zusammenhielt und nicht an die Nazis verlor, was sie auch sehr energisch als ihre Aufgabe gesehen hat. Ihr Mann war als Lokführer unentwegt unterwegs und in den Kriegsjahren an der Front. In den Jahren des Sozialismus nach dem Krieg, in der Sperrzone zur Westgrenze, in der sie leben musste, mit all den Einschränkungen, die den Katholiken in der DDR auferlegt wurde: sie ist unerschütterlich gläubig und fromm geblieben. Immer den Rosenkranz in der Schürzentasche hat sie nicht viel Aufhebens um ihren Glauben gemacht. Sie hatte beide Beine standfest auf der Erde, tatkräftige Arme bei allen, die ihre Hilfe gebraucht haben und das Herz beim lieben Gott, wie sie ihn genannt hat. Zwei Kinder sind vor ihr gestorben und ihren Mann, der sehr cholerisch war, hat sie bei seiner Krebserkrankung in Geduld bis zum Ende gepflegt. Sie ist für mich eine der modernen Heiligen Katharinas, die es zu allen Zeiten gegeben hat und die uns, die wir in ruhigeren Zeiten leben können, immer noch Vorbild sein können.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 255. Band der Heftromanserie. Mit „Sperrzone in Andromeda“ bringt Autor Clark Darlton die Terraner in das Zentrum von Andromeda, der eigentlichen Heimstatt der Meister der Insel. Die Tefroder sind enge Verbündete der Meister und die Zentrumswächter. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Aktuell häufen sich die Drohnensichtungen - auch über Flughäfen. Und neben der Frage, wer sie steuert, ist natürlich auch spannend: wie geht das so einfach? Wieso gibt es offensichtlich keine Sperrzone um sensible Bereiche - oder ist sie so leicht zu umgehen? Und was bedeutet es wirtschaftlich, wenn ein Flughafen wegen Drohnenalarms zeitweise dicht machen muss, wie vergangene Woche in München? Darüber sprechen Astrid Kühn und Alex Drost in dieser Folge Zehn Minuten Wirtschaft.
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
Das Weltraumobservatoium Space Eye bei Bern warb mit einer Kooperation mit dem Astronomischen Institut der Uni Bern, sie könne das Teleskop von der Uni aus nutzen. Diese widerspricht jedoch: Es gebe keine Forschungszusammenarbeit. Weiter in der Sendung: · Neue Regeln für die Jagd im Wallis: Der Kanton ist mit der diesjährigen Hochjagd zufrieden, auch wenn die Abschussziele nicht alle erfüllt wurden. · Sperrzone Blatten: Der Schuttkegel von Blatten darf nicht betreten werden, er gilt als Sperrzone. Laut Pomona haben nun mehrere Personen einen Strafbefehl erhalten, weil sie sich nicht daran hielten. Unter ihnen, der Vize-Gemeindepräsident. · Beschwerde weitergezogen: Gegner der Stadtberner Mindestlohn-Initiative gehen vor das Verwaltungsgericht. · Bahnverkehr: Eine Allianz aus politischen und wirtschaftlichen Akteuren aus der Romandie plädiert dafür, der Westschweiz schnellere, häufigere und zuverlässigere Züge anzubieten. · Begehrtes Gut: Bereits vor 10000 Jahren haben Menschen hoch oben in den Bergen Kristalle gesucht, wie eine Ausstellung in Brig zeigt.
Ukrainekorrespondentin Judith Huber ist in eines der stärksten radioaktiv verseuchten Gebiete der Welt gereist: Zum havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl. Im Talk erzählt sie, wie die Sperrzone heute aussieht und wie gefährlich es dort ist.
Ukrainekorrespondentin Judith Huber ist in eines der stärksten radioaktiv verseuchten Gebiete der Welt gereist: Zum havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl. Im Talk erzählt sie, wie die Sperrzone heute aussieht und wie gefährlich es dort ist.
Italien fliegt mit Starship zum Mars und lässt die ESA außen vor. Neue Sperrzonen: Start von Starship Flight 10 schon kommende Woche? China testet Mondlander für Crew-Mission nächster Halt: Mondbasis? USA beschleunigen Bau von Atomreaktor für den Mond bis 2029 soll er laufen. Rocket Lab feuert Triebwerk missionsnah und plant komplettes Marsnetz inklusive Probenrückführung. SpaceX Crew-Wechsel auf der ISS: Rückflug verzögert sich wegen Wetter. Hubble beobachtet den interstellaren Besucher. Und Japans neues Militärkonzept für´s All sorgt für Protest aus China.
Spür die Spannung einer geteilten Welt, während du am Ufer von Havel und Jungfernsee entlangwanderst. Von der Villa Schöningen über das Schloss Cecilienhof und die Meierei bis zur Bertini-Enge erzählen dir Suzanne Vogdt und Harry Kühn, wie hier einst die innerdeutsche Grenze das grüne Idyll durchschnitt. Auf dieser Hörführung tauchst du ein in Geschichten von Flucht, Überwachung und Alltag im Sperrgebiet – dort, wo heute Spazierwege und Gärten grenzenlos wirken.
Die Hauptinsel des Chagos-Archipels ist strategisch begehrt - die USA machten aus Diego Garcia einen ihrer wichtigsten Militärstützpunkte. Den Preis dafür bezahlte die kleine Inselgemeinschaft. Mitte der 1970er-Jahre wurde sie deportiert. Die Wunden dieser Vertreibung sind bis heute nicht verheilt. Diego Garcia gehörte zum Territorium von Mauritius. Doch Grossbritannien beanspruchte die Insel als Kolonie. Und stellte sie den USA zur Verfügung. Die Wende kam diesen Sommer: Nach langen Verhandlungen konnte Mauritius sein Eigentum endlich zurückerlangen. Dennoch bleibt Diego Garcia auch für nächsten 99 Jahre eine militärische Sperrzone, eine Basis für amerikanische Tarnkappen-Bomber und U-Boote. Dies ist besonders für jene schmerzhaft, die einst von dort deportiert wurden. «Wir wurden im Laderaum untergebracht hinter der Schiffsmesse, wo die Leute essen. Man hat uns zu den Geissen, Kühen und Schweinen gesteckt», erzählt Ariste Elysée, der damals 13 Jahre alt war. «Wir mussten auf Holzkisten schlafen. Ohne Toilette. Selbst wenn es nur vier Tage dauerte. Es war schrecklich.» Ihre Häuser und Möbel mussten die Bewohnerinnen und Bewohner von Diego Garcia zurücklassen. Die Deportation der Chagossians zählt nicht zu gewaltsamsten Kapiteln der Kolonialzeit. Doch an ihrem Schicksal lassen sich die Arroganz und der Rassismus der damaligen Kolonialherren im Kleinen illustrieren.
Die Hauptinsel des Chagos-Archipels ist strategisch begehrt - die USA machten aus Diego Garcia einen ihrer wichtigsten Militärstützpunkte. Den Preis dafür bezahlte die kleine Inselgemeinschaft. Mitte der 1970er-Jahre wurde sie deportiert. Die Wunden dieser Vertreibung sind bis heute nicht verheilt. Diego Garcia gehörte zum Territorium von Mauritius. Doch Grossbritannien beanspruchte die Insel als Kolonie. Und stellte sie den USA zur Verfügung. Die Wende kam diesen Sommer: Nach langen Verhandlungen konnte Mauritius sein Eigentum endlich zurückerlangen. Dennoch bleibt Diego Garcia auch für nächsten 99 Jahre eine militärische Sperrzone, eine Basis für amerikanische Tarnkappen-Bomber und U-Boote. Dies ist besonders für jene schmerzhaft, die einst von dort deportiert wurden. «Wir wurden im Laderaum untergebracht hinter der Schiffsmesse, wo die Leute essen. Man hat uns zu den Geissen, Kühen und Schweinen gesteckt», erzählt Ariste Elysée, der damals 13 Jahre alt war. «Wir mussten auf Holzkisten schlafen. Ohne Toilette. Selbst wenn es nur vier Tage dauerte. Es war schrecklich.» Ihre Häuser und Möbel mussten die Bewohnerinnen und Bewohner von Diego Garcia zurücklassen. Die Deportation der Chagossians zählt nicht zu gewaltsamsten Kapiteln der Kolonialzeit. Doch an ihrem Schicksal lassen sich die Arroganz und der Rassismus der damaligen Kolonialherren im Kleinen illustrieren.
Antisemitismus-Vorwurf an der Uni Mainz, neue Sperrzone in Mainz-Bingen wegen der Schweinepest und Verteidigung legt Revision im Frankfurter Raserprozess ein.Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/erneuter-antisemitismus-vorwurf-massive-kritik-an-uni-mainz-4233277 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-bonifaziusstrasse-ist-wieder-fuer-verkehr-freigegeben-4234803 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/afrikanische-schweinepest-neue-sperrzone-in-mainz-bingen-4236824 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/mainz-05-benefizspiel-fuer-liam-brummer-bringt-hohe-summe-ein-4234898 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/landkreis-alzey-worms/rueckfuehrung-von-syrern-das-sagt-der-kreis-zur-debatte-4227919 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/raserprozess-verteidigung-von-ramsy-a-legt-revision-ein-4234648 Ein Angebot der VRM.
Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hält im Großen und Ganzen - aber sie steht auf wackeligen Beinen. Zwar kehren Libanesen in den Süden des Landes zurück - eine von Israel eingerichtete Sperrzone verhindert das aber zum Teil │ Russland und Nordkorea knüpfen weiter Bände - die militärische Kooperation soll ausgebaut werden, sagt Russlands Verteidigungsminister │ Wie läuft die Arbeit in einer deutschen Drohnen-Reparaturwerkstatt nahe Kiew? Unsere Korrespondentin hat reingeschaut.
"Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm, Katharina mit dem Radl sind unsre drei heiligen Madln", diesen Spruch fand ich immer witzig und konnte mir damit merken, wer die drei Frauen unter den Vierzehn Nothelfern waren.Unter diesen Vierzehn Nothelfern, die auf vielen Altären in Kirchen dargestellt werden, ist die heilige Katharina von Alexandrien, an die wir mit der Kirche heute denken. Sie galt in ihrer Zeit als so gelehrt und klug, dass sie bis heute Patronin der Philosophen, Studenten und vieler Wissenschaften ist. Ob sie wirklich gelebt hat, oder ob sie eine Kultfigur ist, an deren Beispiel die Glaubenstreue und das Martyrium vieler Christen deutlich werden sollte, weiß man nicht so genau. Meine Oma Katharina war eine große Verehrerin ihrer Heiligen.Aber auch bei meiner Oma wurde deutlich, was es heißt, in schlimmen Zeiten treu zum Glauben und zu Gott zu stehen. Vor den Nazizeiten hatte sie geheiratet und sechs Kinder bekommen. Im Krieg musste sie zusehen, wie sie ihre Kinder zusammenhielt und nicht an die Nazis verlor, was sie auch sehr energisch als ihre Aufgabe gesehen hat. Ihr Mann war als Lokführer unentwegt unterwegs durch all die Kriegsjahre. In den Jahren des Sozialismus nach dem Krieg, in der Sperrzone zur Westgrenze, in der sie leben musste, mit all den Einschränkungen, die den Katholiken in der DDR auferlegt wurde: Sie ist unerschütterlich gläubig und fromm geblieben. Immer den Rosenkranz in der Schürzentasche hat sie nicht viel Aufhebens um ihren Glauben gemacht. Sie hatte beide Beine standfest auf der Erde, tatkräftige Arme bei allen, die ihre Hilfe gebraucht haben und das Herz beim lieben Gott, wie sie ihn genannt hat. Zwei Kinder sind vor ihr gestorben und ihren Mann, der sehr cholerisch war, hat sie bei seiner Krebserkrankung in Geduld bis zum Ende gepflegt.Sie ist für mich eine der modernen heiligen Katharinas, die es zu allen Zeiten gegeben hat und die uns, die wir in ruhigeren Zeiten leben können, immer noch Vorbild sein können.
Seit 13 Uhr gilt im Bündner Dorf Brienz, das von einem neuerlichen Felssturz bedroht ist, Phase Rot. Alle Bewohnerinne und Bewohner haben Brienz verlassen, das Gebiet ist Sperrzone. Gemeindepräsident Daniel Albertin spricht von einer belastenden Situation für alle. Weitere Themen: · Jugendparlament SG/AR/AI feiert 50. Session · Brand in leerstehendem Haus in Heerbrugg · Die Letzten ihrer Art: Dunkle Bienen gibt es nur noch im Kanton Glarus
Seit 13 Uhr gilt im Bündner Dorf Brienz, das von einem neuerlichen Felssturz bedroht ist, Phase Rot. Alle Bewohnerinne und Bewohner haben Brienz verlassen, das Gebiet ist Sperrzone. Gemeindepräsident Daniel Albertin spricht von einer belastenden Situation für alle. Weitere Themen: · Jugendparlament SG/AR/AI feiert 50. Session · Brand in leerstehendem Haus in Heerbrugg · Die Letzten ihrer Art: Dunkle Bienen gibt es nur noch im Kanton Glarus
Sperrzone wegen Afrikanischer Schweinepest in Darmstadt-Dieburg, Tiefenmessungen nach Blaualgenbefall in Badesee Grube Prinz von Hessen und neue Tempo-30-Zonen in Darmstadt. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/abschusspraemie-fuer-wildscheine-jetzt-auch-im-landkreis-3918129 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/blaualgen-jetzt-gehts-dem-mysterium-auf-den-grund-3913438 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/tempo-30-zonen-in-darmstadt-werden-erweitert-3917882 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/revision-im-mordfall-martinsviertel-abgelehnt-3915349 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/nach-anschlag-in-solingen-boris-rhein-fordert-zeitenwende-bei-migration-in-hessen-3916746 Ein Angebot der VRM.
Am Dienstagvormittag hat eine IT-Störung bei der SBB für Probleme gesorgt. Besonders betroffen waren die Kundeninformation und der Billetverkauf. Im Tessin kam es zu einem zwischenzeitlichen Stillstand im Regionalverkehr, zwischen Bern und Olten wurden Züge umgeleitet. Weitere Themen: Fake News verbreiten sich gerade in den Sozialen Medien rasant. Für Kinder und Jugendliche ist es noch schwieriger als für Erwachsene, falsche Meldungen zu erkennen. In Zusammenarbeit mit der SRG hat die SBB ihren Schulzug für Schulklassen um einen Wagen rund ums Thema Fake News ergänzt. Eine Woche nach den heftigen Unwettern im Berner Oberland ist ein Teil des Dorfes Brienz noch immer Sperrzone, die Verwüstung ist gross. Riesige Schäden nach Unwettern gab es im Sommer auch im bündnerischen Misox sowie im Wallis und im Tessin. Was heisst das für die Versicherungen?
Aufräumen in der Sperrzone vor dem nächsten Regen in Brienz, erster Spatenstich alpines Solarprojekt «SedrunSolar» in Graubünden, «Schweiz aktuell»-Serie «Inseln» – Teil 5: Lützelau und Stroppel
Ab sofort Tempo 30 und 40 in Wiesbadener Innenstadt, Rheingau-Taunus gehört zur Schweinepest-Sperrzone und FDP will kostenloses Parken in den Innenstädten. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/jetzt-gilt-tempo-30-und-40-in-der-wiesbadener-innenstadt-3875980 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/kostenfreies-parken-in-innenstaedten-3875870 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/der-rheingau-taunus-gehoert-jetzt-zur-schweinepest-sperrzone-3871136 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/rheingauer-weinwoche-was-bedeutet-hitze-fuer-das-weinfest-3877132 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/polizei-ueberwacht-handy-und-kommt-22-jaehrigem-auf-die-spur-3857844 Ein Angebot der VRM.
Nach heftigen Unwettern am Montagabend mussten 70 Leute in Brienz evakuiert werden. Zwei Personen wurden verletzt. Infrastrukturen im Dorf wurden stark beschädigt. Ein Teil des Dorfes gilt weiterhin als Sperrzone. Ein Hausbesitzer an der Grenze zur Sperrzone erzählt, wie er das Unwetter erlebt hat. Weitere Themen * ZH Im Sommer am Flughafen arbeiten, im Winter in den Bergen: Das neue Jobmodell am Flughafen kommt nicht zum Fliegen. * BS Halteverbot vor Schulhäusern, Flyer oder «Taxi»-Streifen: So kämpfen Gemeinden zum Schulanfang gegen zunehmende Elterntaxis. Weitere Themen: - BE «Der Brienzersee hat ausgesehen wie der Atlantik»
Sie ist ein Weltstar, die erfolgreichste Musikerin der Gegenwart – manche sagen auch: aller Zeiten. Und nun stellt sie Zürich für mehrere Tage auf den Kopf. Ihre Fans, die «Swifties» können fast nicht mehr warten: am liebsten hätten viele ihre Zelte bereits vor Tagen vor dem Letzigrund Stadion in Zürich aufgebaut. Nur hat die Stadt eine grosse Sperrzone um das Stadion errichtet und versucht so, die «Taylormania» im Zaun zu halten.Anlass genug, um über die Musikerin Taylor Swifts zu sprechen. Wie hat alles begonnen und wie hörte sich Taylor Swift zu Beginn ihrer Karriere an? Was zeichnet die Lyrics und Arrangements ihrer Songs aus? Warum erreicht das so eine grosse Fangemeinde? Und wie hat sich ihre Musik über die Jahre verändert?Diese und weitere Fragen beantwortet Musikkritiker und BZ/Bund-Kulturredaktor Ane Hebeisen. Er hat sich vor den Konzerten das ganze Werk von Taylor Swift durchgehört und teilt im täglichen Podcast «Apropos» seine Eindrücke.Mehr zum Thema:«Apropos»: Wie Taylor Swift zur erfolgreichsten Musikerin der Gegenwart wurdeAlles zum Konzert in Zürich: Der ultimative Taylor-Swift-CrashkursSperrzone Letzigrund: Was es mit der Absperrung auf sich hat Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Ermitttlungen nach Anschlag auf Behinderten-Einrichtung in Emstek/ Hoffnung auf Zulagen für Osnabrücker Beamte nach Petition/ Betriebs-Ferien für besorgte Beschätigte der Meyer-Werft
Bürgenstock NW wird zur Sperrzone, Kindsmord in Bern: Lebenslange Freiheitsstrafe, Zürich: Bilderrahmengeschäft Studio Arte im Portrait
Bürgenstock NW wird zur Sperrzone, Kindsmord in Bern: Lebenslange Freiheitsstrafe, Zürich: Bilderrahmengeschäft Studio Arte im Portrait
In Sachsen ist die Afrikanische Schweinepest langsam auf dem Rückzug. Erstmals seit dem Ausbruch der Tierseuche vor drei Jahren wird die Sperrzone verkleinert. Schutzzäune werden zurückgebaut und Auflagen gelockert.
Diesmal spreche ich mit Christian nicht über ein Genre der Phantastik wie die Sword & Sorcery oder die Space Opera, sondern über seinen aktuellen Roman Wolfszone, der bei Heyne erschienen ist. Das ist ein Cyberthriller, der in der nahen Zukunft spielt und einen Detektiv nach Brandenburg führt, wo in einer militärischen Sperrzone tatsächlich Cyberwölfe ihr Unwesen treiben. Wie kam es zu diesem Szenario? Hat Joe Denzinger ein Vorbild? Ich spreche mit Christian über die Entstehung des Romans und lese einige Stellen vor. Auch die Rezension eines Unterstützers aus dem Forum wird zitiert!
In Episode 296 besprechen wir den Low Budget Horrorfilm Chernobyl Diaries, der sich zu einem Überraschungshit entwickelte und in dem ein paar amerikanische Touristen einen Ausflug in die Sperrzone des Kernkraftwerks Tschernobyl unternehmen und schon bald feststellen müssen, dass sie dort nicht allein sind. Ist ein solcher Film geschmacklos? Wie gut ist die Atmosphäre des Film? Und wie stehen wir selbst zu Extremtourismus? Das und wie unser erstes Communitytreffen auf dem Fantasy Filmfest ablief, erfahrt ihr in der neuen Folge.
Exotische Tiere, Traumstrände, endlose Natur: In Australien lockt das ganz grosse Abenteuer. Die Australier behaupten sogar, auf ihrem Kontinent leben die glücklichsten Menschen. Darum nennen sie Australien auch stolz «lucky country», das glückliche Land. Was ist dran an dieser Behauptung? Auch in der sechsten und letzten Folge reist Sven Furrer auf Abwegen. Neben der ehemaligen Minenstadt Wittenoom steht auf der Landkarte die Bemerkung «abandoned», was so viel wie «verlassen» bedeutet. Zur Geisterstadt gibt es im Reiseatlas sogar einen Warnhinweis: Wer die Stadt besucht, riskiert seine Gesundheit. Denn in Wittenoom wurde in den 1950er-Jahren Asbest abgebaut. Mindestens 2000 Menschen sollen an den Spätfolgen gestorben sein, nachdem sie die feinen Fasern eingeatmet haben. Es war eine der schlimmsten Katastrophen der Industriegeschichte. Sven Furrer findet heraus, dass sich vier Menschen den Warnungen und Drohungen der Regierung widersetzen und noch heute in Wittenoom leben. Er wagt sich in die Sperrzone und macht überraschende Bekanntschaften. Der Walliser reist weiter zum Ningaloo Reef im Nordwesten Australiens. Er trifft Dani Rob. Sie ist Expertin für die Walhaie, die grosse Attraktion des Riffs. Dani ist Meeresbiologin und arbeitet für den Nationalpark. Unter anderem kontrolliert sie kommerzielle Touristenboote, die Schnorchelausflüge zu den riesigen Tieren anbieten. Sie überwacht, dass die Vermarktung und der Schutz der Walhaie im Gleichgewicht bleibt – eine schwierige Aufgabe. Sven Furrer begleitet sie und schwimmt mit den sanften Riesen mit. Das faszinierende Erlebnis kann er aber nur für kurze Zeit geniessen, denn der Walliser ist nicht seetauglich. Auf seiner Reise 12'378 Kilometer durch Australien lernt Sven Furrer unzählige Menschen kennen, die von ihrem Glück im «lucky country» erzählen. Doch der glückliche Kontinent hat eine Schattenseite. In Australien gelten äusserst rigorose Gesetze für Flüchtlinge. Wer es auf einem Schlepperboot ins Land schafft, wird in ein Internierungslager gesteckt. Hinter Stacheldraht müssen die Flüchtlinge bis zu drei Jahren ausharren und auf ihren Asylentscheid warten. Sven Furrer lernt einen afghanischen Flüchtling kennen, der ihm seine bewegende Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines Mannes, der nach einer dramatischen Flucht und Jahren hinter Stacheldraht in Australien sein «lucky country» gefunden hat.
In Forchheim am Kaiserstuhl ist auf einem Bauernhof die afrikanische Schweinepest aufgetreten. Damit sich die Tierseuche nicht weiter ausbreitet, gilt eine Sperrzone von drei Kilometern. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich.
Zu Beginn des Krieges gegen die Ukraine haben russische Truppen das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl und die Sperrzone besetzt. Nach dem Abzug sind Forscher nun dabei, wieder einen Überblick zu bekommen. Viele Daten und Messgeräte wurden zerstört.
Der Basler Grosse Rat hat sich am Donnerstag gegen eine Sperrzone und Sperrzeiten von Demonstrationen in der Innenstadt ausgesprochen. Er hat eine entsprechende Motion der SVP nicht an den Regierungsrat überwiesen. Ausserdem: * Basler Verkehrs-Betriebe testen neues Bus-Sharing-Angebot * HKBB fordert neue Mobilitätsformen * Zirkusschule im Isaak Iselin Schulhaus