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Fake-News, KI, Cybermobbing: Wie wird das Internet für Kinder und Jugendliche sicherer? Außerdem: Die Dunkelziffer zu Gewalt ist hoch. Was bringt die Dunkelfeldstudie ans Licht? Und: Wie gut ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung? Zerback, Sarah
Fake-News, KI, Cybermobbing: Wie wird das Internet für Kinder und Jugendliche sicherer? Außerdem: Die Dunkelziffer zu Gewalt ist hoch. Was bringt die Dunkelfeldstudie ans Licht? Und: Wie gut ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung? Zerback, Sarah
Heute haben erstmals Juden wieder am Josefsgrab in Nablus gebetet ++ 150 Millionen Kinder leben weltweit auf der Straße. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein ++ Sarah Mullally ist bei einer feierlichen Zeremonie in der St.-Paul's-Kathedrale in London als neue Erzbischöfin von Canterbury bestätigt wordenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 29.01.2026
Eine Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Trotzdem sind viele nicht abgesichert. Allein in Berlin haben etwa 60.000 keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein. Dennoch wird ihnen geholfen. Roon, Anastasija www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Die Dunkelziffer ist noch höher.
Rund 26.000 Menschen leben auf der Straße. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Eine wichtige Anlaufstelle ist für sie die Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße mit Kleiderkammer, Notübernachtung und Ambulanz für nichtversicherte Menschen. Hier ist Barbara Breuer als Pressesprecherin tätig.
Nur ein Bruchteil der Fälle sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern wird überhaupt angezeigt. 16.400 Fälle waren es im Jahr 2024. Der Verein "Dunkelziffer" fordert einen besseren Schutz, vor allem im Internet.
Die Dunkelziffer ist hoch, die Datenlage lückenhaft. Dabei gibt es Gewalt im Namen der Ehre in zahlreichen Familien. Betroffen sind meist Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund. Was tun Politik und Zivilgesellschaft dagegen? Bitzer, Hannah www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Unsere Gesellschaft ist geradezu besessen von Gewalt. Es gibt praktisch keine Nische mehr ohne brutale Gewalt. Wollen wir in die Steinzeit zurück?Ein Kommentar von Hermann Ploppa.Na, das war ja wieder ein furioser Start in das neue Jahr 2025!Es ist mittlerweile ja ganz normal, dass es bei so viel Ballerei und Böllerei auch Kollateralschäden gibt. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, oder?!Die Silvester-Jagdstrecke beim Einstieg in das Jahr 2025 in Zahlen: mindestens fünf Menschen fanden den Tod durch legale oder illegale Feuerwerkstechnik. Die Zahl der Verletzten und Verstümmelten zählt man schon gar nicht mehr. Nur mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Freistaat Thüringen, berichtet vom Mitteldeutschen Rundfunk:„Zwei Menschen mussten Hände amputiert werden. Im Kreis Gotha wurden nach Angaben der Polizei zwei Beamte verletzt, als sich Menschen mit Feuerwerkskörpern den Polizisten widersetzten. In Weimar brannte ein Polizei-Auto. Die Beamten stellten zudem 50 Verstöße beim Gebrauch von Pyrotechnik fest.“ In Berlin schwappte die Silvesterstimmung noch höher, wie die Tagesschau zu berichten weiß:„Nach der Explosion - offenbar ausgelöst durch eine sogenannte Kugelbombe - sind der Berliner Feuerwehr zufolge 36 Wohnungen vorerst unbewohnbar. Ein Sprecher der Feuerwehr vergleicht die Szene mit einem Schlachtfeld, Anwohner sprechen von ‚bürgerkriegsähnlichen Zuständen‘.“ Also, ein ganz normaler, friedvoller Einstieg in das Jahr 2025. Die Schweizer Neue Zürcher Zeitung sieht migrantische Banden als Ursache der Gewaltwelle . Und alle Jahre wieder die Litanei unserer Kanzlerkandidatin Alice Weidel über die „verfehlte Migrationspolitik“ der politischen Mitbewerber um die lukrativen Futtertröge der Regierungsverantwortung . Das ist denn doch gar zu billig. Das überschüssige Testosteron tobt auch in den Adern biodeutscher Jugendlicher. Und die Angst vor dem sozialen Abstieg entlädt sich nur allzu gerne an Obdachlosen, die man dann auch schon mal mit Silvesterraketen beschießt, wie jetzt geschehen in Bonn . Dass die Lümmel diese ekelhafte Tat dann auch noch filmen und stolz ins Netz stellen, ist fast schon normal.Wir haben ein Problem mit der zunehmenden Gewalt, die alle unsere Lebensbereiche durchdringt wie ein Krebsgeschwür. Und bevor wir darauf weiter eingehen, nochmal ein paar Bemerkungen zum Böller-Wahnsinn der Silvesternacht. Auch eine ganz normale Leuchtrakete ist schwere Munition. Auch Knaller können Augen und Gesicht schwer verletzen. Pyrotechnik ist zu Recht an 364 Tagen im Jahr verboten. Nur Menschen, die eine ordentliche Ausbildung als Pyrotechniker genossen haben, dürfen damit in der Regel hantieren. Doch zu Silvester dürfen auch alkoholisierte Schwachköpfe mit gefährlicher Pyrotechnik hantieren. Die Raketen werden in Flaschenhälse gesteckt und dann angezündet. Ich habe selber gesehen, wie bei drei Versuchen zweimal die Flasche umgefallen ist und die Rakete waagerecht losgegangen ist. Zum Glück sind diese Geschosse auf dem Rasen verpufft und nicht in der Menschenmenge. Die Dunkelziffer bei den Verletzungen durch Feuerwerkskörper, gezündet von Amateuren, liegt vermutlich deutlich höher als Polizeistatistiken es erahnen lassen...hier weiterlesen: https://apolut.net/mord-und-totschlag-dicht-gefolgt-von-totschlag-und-mord-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rund 26.000 Menschen leben auf der Straße. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Der Winter macht die Bedingungen für obdachlose Menschen noch härter. Während sich die meisten Berlinerinnen und Berliner auf die Adventszeit einstimmen und in dicken Winterjacken alles für die Feiertage erledigen, müssen sich wohnungslose Menschen auf die Suche nach einem Schlafplatz und einer warmen Mahlzeit machen. Eine wichtige Anlaufstelle ist für sie die Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße mit Kleiderkammer, Ambulanz und Notübernachtung. Hier ist Barbara Breuer als Pressesprecherin tätig. Mit ihr sprechen wir über Gründe, die Menschen in Obdachlosigkeit bringen, was ihre Gäste am dringendsten brauchen und wie jede und jeder einzelne helfen kann. Wir erfahren, was ein Lächeln, ein freundliches Kopfnicken oder die Ansprache mit dem Vornamen bewirken, wann wir den Notdienst anrufen sollten und wie wir mit Unsicherheit, Unbehagen und Scham umgehen. Außerdem klären wir, welche Sachspenden benötigt werden und wie man sich mit ehrenamtlichem Engagement einbringen kann.
In Indien wurden 2023 laut offiziellen Angaben 35.000 Frauen vergewaltigt. Die Dunkelziffer ist viel höher. Neue Gesetze sehen härtere Strafen vor, die Polizei muss Anzeigen schneller bearbeiten. Frauenrechtlerinnen beklagen dennoch Defizite. Stiebitz, Antje www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mehr als 180.000 Frauen waren 2023 Opfer häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist weit höher.
Die Zahlen, die das Bundeskriminalamt zur sogenannten häuslichen Gewalt veröffentlicht, sind alarmierend: Im vergangenen Jahr sind 140 000 Menschen von ihrem aktuellen oder Ex-Partner gewalttätig angegriffen worden. Die Dunkelziffer ist vermutlich weitaus höher. Wie können Betroffene aus dieser Gewaltspirale ausbrechen?
Die Zahlen, die das Bundeskriminalamt zur sogenannten häuslichen Gewalt veröffentlicht, sind alarmierend: Im vergangenen Jahr sind 140 000 Menschen von ihrem aktuellen oder Ex-Partner gewalttätig angegriffen worden. Die Dunkelziffer ist vermutlich weitaus höher. Wie können Betroffene aus dieser Gewaltspirale ausbrechen?
Offiziell leiden rund 3% der Österreicher*innen, also rund 270.000 Menschen, an einer Essstörung. Die Dunkelziffer wird aber weitaus höher geschätzt, da sich leider viele Betroffene oft keine oder die falsche Hilfe holen.Gerade jetzt im Sommer ist es für viele Betroffene schwierig damit umzugehen, dass die meisten Menschen sich temperaturbedingt leichter kleiden. Der permanente Vergleich mit anderen und der ständige Gedanke ans Essen, kann sich zu einer Essstörung oder Body Dysmorphia, also der verzerrten Wahrnehmung des eigenen Aussehens, entwickeln. Welche Essstörungen es gibt, wo bewusstes Essen aufhört und eine ernsthafte Krankheit anfängt und wieso wir es in unserer Gesellschaft noch immer nicht schaffen, das Aussehen anderer nicht zu kommentieren, besprechen Meli Tüchler und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, diese Woche bei „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“, Österreichs erster Mental Health Talkshow!Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr geht`s los auf kronehit und ab Donnerstag gibt es die ganze Sendung wie immer als Podcast auf allen gängigen Plattformen, und neu jetzt auch auf Youtube, zum Nachhören.Du hast eine Frage unsere Moderatorin Meli Tüchler und unseren psychotherapeutischen Experten, Daniel Martos? Dann schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:Zum Thema Essstörung:sowhat.: Führendes Kompetenzzentrum für die ambulante Behandlung von Menschen mit Essstörung in Wien, St. Pölten und MödlingBeratung, Diagnostik und Behandlung für bis zu drei Jahre auf Kasse.Webseite: https://www.sowhat.at/ Österreichische Gesellschaft für Essstörungen:Eine Liste aller Beratungsstellen, nach Bundeländern sortiert:https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/index.php/ Essstörungs Hotline:Kostenlose, österreichweite und anonyme Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung0800 / 20 11 20 MO - DO 12.00 - 17.00 UhrE-Mail Beratung: hilfe@essstoerungshotline.atwww.essstoerungshotline.at Kontakte in Krisensituationen:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at
Mehr als 18.000 Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren wurden im vergangenen Jahr bundesweit Opfer von sexualisierter Gewalt. Das ist eine Steigerung von 7,7 Prozent gegenüber 2022. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamts hervor. Martina Huxoll-von Ahn ist stellvertretende Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes. Sie wies im Gespräch mit SWR Aktuell darauf hin, dass es sich dabei nur um die bei den Ermittlungsbehörden angezeigten Fälle handele: "Das Problem beim sexuellen Missbrauch ist, dass wir ein großes Dunkelfeld haben und gar nicht genau wissen, wie viel sexuellen Missbrauch es tatsächlich gibt." Durch eine verstärkte Polizeiarbeit würden inzwischen mehr Fälle aufgedeckt. Auch sei die Sensibilität in der Gesellschaft gestiegen. Deshalb bedeuteten die aktuellen Zahlen nicht unbedingt, dass es mehr Kindesmissbrauch als in früheren Jahren gebe, sagte Martina Huxoll-von Ahn im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler.
Die Nachrichten sind voll von Berichten, dass jeder dritte Arbeitnehmer mit seiner aktuellen Arbeitssituation unzufrieden ist. Die Dunkelziffer könnte sogar noch höher sein. Einige Umfragen zeigen, dass jeder zweite Deutsche bereit wäre, sofort in einen anderen Job zu wechseln, wenn sich ein passendes Angebot ergibt. Doch Vorsicht vor voreiligen Entscheidungen: Das Gras auf der anderen Seite scheint oft grüner zu sein, als es in Wirklichkeit ist. In dieser Folge von OhMyJob! – dem Podcast der Karrierebibel bekommst du eine Checkliste, mit der du abklären kannst, ob dein aktueller Job der Richtige für dich ist. Dafür bekommst du 10 Fragen, die du für dich selbst beantworten solltest: Kannst du dir vorstellen, deinen aktuellen Job noch 10 Jahre lang zu machen? Siehst du einen Sinn in deiner Tätigkeit? Kannst du dich in deinem aktuellen Job weiterentwickeln? Erfüllt der Job noch immer deine Erwartungen? Ist dein Job auch deine Leidenschaft? Bietet dir deine Arbeit die nötigen Herausforderungen? Erzählst du Freunden und Familie gerne von deinem Job? Stimmt die Arbeitsatmosphäre? Denkst du über andere Berufe nach? Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielt? Mehr zum Thema findest du hier: https://karrierebibel.de/habe-ich-den-richtigen-job/ Hast du Fragen rund um deine Karriere oder rund um den Podcast? Schick sie uns an: info@karrierebibel.de. In einer der nächsten Folgen machen wir ein Q&A mit deinen Fragen. Melde dich gleich noch zu unserem kostenlosen Newsletter an: https://karrierebibel.de/newsletter/
Ein Gespräch über Depressionen – mit Dr. Thomas Reinbacher 280 Millionen Menschen überall auf der Welt leiden aktuell an einer Depression. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Die Zahl der Erschöpfungsdepressionen, im Volksmund „Burnout“ genannt, hat sich seit 2004 laut AOK verzwanzigfacht. Im Jahr 2030 – so glaubt die WHO - wird die Depression die weltweit häufigste Krankheit sein- noch vor Herz- Kreislauferkrankungen. Trotzdem wird die Krankheit vielerorts immer noch nicht ernst genommen, Betroffene werden als schwach oder einfach nicht belastbar abgestempelt und jeder von uns scheint zu glauben, es könnte ihn oder sie nicht treffen. Mein Gast war einer von ihnen. Der Lebenslauf von Thomas Reinbacher liest sich erstmal wie ein Märchen. Schon in seinen 30er Jahren arbeitet er als Forscher am NASA Ames Research Center in Kalifornien, und wird danach Manager bei McKinsey, Amazon und zuletzt bei Google. Er ist glücklich verheiratet, hat ein gutes soziales Umfeld, ein schönes Zuhause und er ist Vater eines kleinen Sohnes. Läuft alles. 2021 findet das Märchen vorerst ein jähes Ende- in einer Psychiatrie in München. Zweimal führt in sein Weg in die Nussbaumklinik, beim zweiten Mal ist er schwer suizidal und muss in die geschlossene Abteilung. Wie es dazu kam, darüber möchte ich mit ihm in dieser Folge sprechen und besonders darüber, was ihm geholfen, den Ausgang zu finden. Nach Grau kommt Himmelblau. So lautet der Titel seines Buches, das er in Eigeninitiative nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht hat, weil kein Verlag es wollte.
Schliefenanlagen sind Orte, an denen Jäger ihre "raubwildscharfen" Teckel und Terrier mit lebenden Füchsen trainieren. Mehr als 100 Schliefenanlagen gibt es verteilt über ganz Deutschland. Die Dunkelziffer dürfte weit darüber liegen, denn die Anlagen befinden sich meistens an abgelegenen Orten oder hinter hohen Zäunen oder Mauern. Die Bevölkerung soll nicht sehen, was den Füchsen dort angetan wird.
Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zu sexualisierter Gewalt sind zu tief. Die Dunkelziffer ist hoch. Das problematisieren verschiedene Organisationen.
Etwa jede zehnte Person erlebt durch das Meditieren Nebenwirkungen wie Angstzustände oder Panikattacken. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch, das Phänomen wenig erforscht. Laut Fachleuten sei das Thema möglicher Nebenwirkungen in den westlichen Ländern kaum bekannt, wie SWR-Doku „Krank durch Meditation?“ zeigt.
Erlebe die Transformation deines Lebens beim Elevation Camp 2.0 am 8. und 9. Juni. Befreie dich von inneren Blockaden und entfalte dein volles Potenzial: https://www.elevationcamp.de _____________________________________ Fühlst du dich in deinem eigenen Leben gefangen?
Rund 42.000 Menschen waren vergangene Woche mit Covid krankgeschrieben. Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein. Das Abwassermonitoring zeigt, dass die derzeitige Corona-Welle so hoch ist, wie noch keine zuvor. Woran das liegt, ob die Antigen-Tests auf die derzeitigen Varianten überhaupt noch ansprechen und wer sich nun impfen lassen sollte, erklärt Virologe Norbert Nowotny. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder ganz neu auch auf Youtube und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr als 45.000 Obdachlose in Deutschland sind namentlich bekannt. Die Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher. Richard Brox war dreißig Jahre lang einer von ihnen. Heute betreut er nichtsesshafte Menschen, die schwerkrank im Hospiz oder Krankenhaus liegen. Moderation: Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Jede dritte Frau in Deutschland ist von sexueller und/oder körperlicher Gewalt betroffen. Die Dunkelziffer: hoch. Sylvia Haller setzt sich für bessere Hilfe und mehr Schutz ein.
Mehr als 21.000 Anzeigen wegen Stalking weist die Kriminalitätsstatistik für 2022 aus. Die Dunkelziffer liegt nach Einschätzung von Stalking-Expertin Sandra Cegla um ein Vielfaches höher. Die Strafverfolgung als Hilfe für Betroffene für unzureichend der Täter allein hält sie für unzureichend, um Opfern zu helfen. Moderation: Achim Schmitz-Forte Von WDR 5.
In Sachsen gibt es pro Jahr rund 300 Attacken auf Politiker. Die Dunkelziffer dürfte nach Angaben von Innenminister Armin Schuster noch höher sein. Er will erreichen, dass sich Betroffene eher bei der Polizei melden.
Es ist ein Thema, über das in unserer Gesellschaft nicht gerne gesprochen wird aber das leider erschreckend oft vor kommt – Missbrauch von Kindern!Laut aktuellen Studien hat jedes 4-5 Mädchen und jeder 9-12 Junge im deutschsprachigen Raum direkte Erfahrungen mit Missbrauch. Die Dunkelziffer ist aber weitaus höher!Was kann man also als Kind, Jugendliche/r oder Elternteil unternehmen? Und welche Formen von Missbrauch gibt es überhaupt? Wieso kommt es so oft zu Übergriffen gegen Kinder, trotz des Gewaltverbots in der Erziehung? Welche Folgen können Missbrauchs-Erfahrungen im späteren Leben eines Menschens haben und wo gibt es Hilfe?Bei uns zu Gast ist Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht um mit uns über das Thema zu sprechen.Wir quatschen am Mittwoch, 08. November 2023, ab 22:00 Uhr mit dir darüber und beantworten alle Fragen!Schreib uns an psychotalk@kronehit.at und sie beantworten deine Fragen in der Sendung! Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Fiona Fuchs!"Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/"Rat auf Draht" für Eltern:https://elternseite.at/de/homeHilfe bei Erpressung mit Nacktbildern und "Sextortion":Artikel mit ausführlicher Erklärung:https://www.rataufdraht.at/themenubersicht/handy-internet/veroffentlichung-von-nacktbildern-verhindernTools im Kampf gegen "Sextortion":„Take it down“ für Personen unter 18 Jahrenverhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub, Clips4Sale, Yubo „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing“ für Personen ab 18 Jahrenverhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Bumble, Reddit Hier einige weitere Anlaufstellen, an die du dich jederzeit 24/7 wenden kannstRat auf Draht: 147 (0 – 24 Uhr)Telefonseelsorge: 142 (0 – 24 Uhr)Telefonhotline der Schulpsychologie: 0800 211 320 (Mo-Fr: 8-20 Uhr; Sa: 8-12 Uhr)fit4SCHOOL Hotline des ÖBVP: 05 / 125 617 34 (werktags von 14-15 Uhr) - kostenlose psychotherapeutische Beratung für Schüler:innen, Eltern und Lehrer:Kontakte in Krisensituationen und Notfällen: Polizei - 133 Rettung - 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst für Wien Beratung per Mail, Chat oder Telefon 24h Hotline +43 1 31330Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf kronehit.at!
Der TÜV schlägt Alarm: Bei der Theorieprüfung für den Führerschein fällt jeder Zweite durch. Außerdem wurden in diesem Jahr schon jetzt so viele Betrüger erwischt wie noch nie. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.
Vor 3 Wochen habe ich noch erzählt, wie das Volk die Feuerwehr sieht. Da kamen einige Rückmeldungen, dass wir auch sehr viele positive Rückmeldungen, Lob und Anerkennung bekommen. Das ist gut und wichtig! Und natürlich gibt es in gängigen Medien immer wieder auch mal zynische und böse Kommentare und/oder auch mal die Androhung von Gewalt. Aber in echt Gewalt? Wirklich? Glaubt doch kein Mensch. Ihr habt doch genug technische Geräte, um das zu verhindern, wurde mir mal erzählt. Genauso, wie Bullshit gepostet wird, erleben wir auch an Einsatzstellen reale Veränderungen hin zu Auseinandersetzungen, die manchmal verbal eskalieren. Könntet ihr euch aber im Ernst vorstellen, dass das auch körperlich eskaliert? Bei mir fehlte da jede Vorstellungskraft, weil wir doch die “Guten” sind. Klar gemeckert wird viel. Es ist sicher, dass Einsätze nicht mehr so allgemein verträglich sind wie früher. Wir müssen viel mehr erklären und kommunizieren. Aber Gewalt? Bemühen wir also Statistiken, um das Ganze mal zu erhellen. Körperliche Angriffe auf Einsatzkräfte habe ich aus verschiedenen Statistiken gemittelt. Ca. 5000 “angezeigte” Fälle pro Jahr. Die Dunkelziffer ist hier sicher sehr hoch, weil viele Fälle eben nicht angezeigt werden. Wenn man das aber gegen die Einsatzstatistik hochrechnet, ist das Gewalt in jedem etwa 300. Einsatz. Wir werden die Gesellschaft nicht zurückdrehen, also arbeiten wir an verschiedenen Strategien, wie wir das seelisch und körperlich in den Griff bekommen. Wir wünschen dir viel Spaß mit dieser Podcast-Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina ____________________________ Brauchst du bei einem Thema, dass dich mental belastet, Unterstützung? Nimm gerne Kontakt zu uns auf: https://brand-punkt.de/kontakt/ Mehr Infos über uns und unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Mehr Infos über fireproof360° - dem E-Learning Programm für mental starke und motivierte Feuerwehreinsatzkräfte: https://brand-punkt.de/e-learning-fireproof360 Teile diese Podcastfolge und hilf deinen Kamerad:innen: Vielleicht befindet sich ein Kamerad oder Kameradin in einer Situation, bei der genau diese Folge eine wertvolle Unterstützung sein kann - deshalb bitten wir dich: Teile diese Folge und helfe somit auch denjenigen, die diesen kostenfreien Podcast noch nicht kennen.
Heute berichtet OK-Mitglied Helena Trachsel aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Beratung von Stalking-Opfern. Sie schildert uns vier Fälle von Stalking, die sie betreut hat. In fast allen Fällen hat sie den Opfern geraten, die Polizei einzuschalten und Anzeige zu erstatten. Das Eingreifen der Polizei hatte bei ihren Beratungsfällen immer positive Auswirkungen. Die Anzeigen hingegen haben selten etwas bewirkt. „Ich weiss, dass die Polizei nichts machen kann“ – hat ein Stalker gegenüber seinem Opfer gesagt. Leider ist das in den meisten Fällen brutale und harte Realität. Die Dunkelziffer von Stalking schätzt Helena Trachsel hoch ein. Gerade viele von Stalking betroffene Männer, würden sich aus Scham und Ohnmacht nicht melden oder viel zu lange abwarten, bis sie etwas unternähmen. Erfahre mehr in der aktuellen Folge... Danke fürs Unterschreiben der Online-Petition, fürs Teilen und Weitererzählen.Ich finanziere meinen Podcast völlig unabhängig ohne Werbung oder Institution im Rücken. Über einen finanziellen Support für die Produktion meines Podcasts würde ich mich sehr freuen.Vielen Dank fürs Zuhören!https://psychologos.ch/support/
Für viele Menschen ist ihr Zuhause ein gefährlicher Ort. Denn sie erfahren dort Gewalt, körperlich wie psychisch. Es können Worte sein, aber auch Ohrfeigen, Schubser und Schläge, bis hin zu Vergewaltigung oder Mord. Die Fälle von häuslicher Gewalt sind wieder deutlich gestiegen, auf fast 180.000 Fälle. Die Dunkelziffer ist deutlich höher, weil sich viele nicht trauen, Anzeige zu erheben. In zwei Drittel der Fälle sind die Opfer Frauen, aber auch Kinder und Jugendliche sind betroffen, deutlich seltener Männer. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) spricht von einem “gravierenden gesellschaftlichem Problem”. Wie können Betroffene reagieren und wie kann vorgebeugt werden, damit die Zahlen zurückgehen? Darüber sprechen wir u.a. mit Sarah Bora, Sängerin, Gewaltbetroffene und Mit-Gründerin der Initiative #die nächste, mit Anne Thiemann von “BIG Prävention” und mit Peter Hoffmann, Anwalt für Familienrecht.
CN: Gewalt, Hinrichtung, Suizid #DoNotLetThemKillUs - „Lasst nicht zu, dass sie uns töten". Dies ist eine Nachricht, die aus dem Gefängnis in Isfahan herausgeschmuggelt wurde. Lasst nicht zu, dass sie #MajidKazemi, #SalehMirhashemi und #SaeedYaghoubi töten. Die drei jungen Männer wurden von der Islamischen Republik mit haltlosen Anklagepunkten zum Tode verurteilt. Seit Januar 2023 wurden laut UN-Angaben über 209 Menschen im Iran hingerichtet. Iran verzeichnet die meisten Hinrichtungen weltweit (aus China und Nordkorea gibt es keine Angaben). Die Dunkelziffer wird weitaus höher sein. Diese Zahlen erreichen uns in einem Kontext von zahlreichen Hinrichtungen, die aktuell in Iran stattfinden. Diese Hinrichtungswelle richtet sich gegen Menschen, die ohne jede Rechtsstaatlichkeit zum Tode verurteilt werden. Einer von ihnen war der schwedische Staatsbürger Habib Chaab, der am 6.5.2023 im Iran hingerichtet wurde. Im Oktober 2020 wurde er während eines Aufenthalts aus der Türkei entführt und in den Iran verschleppt.
Jeden Tag wird allein in Oberösterreich ein Fall von sexuellem Kindesmissbrauch online angezeigt. 362 Anzeigen waren es im Jahr 2021 nur in Oberösterreich. Die Dunkelziffer ist weit höher: In jeder Schulklasse mit 25 SchülerInnen sitzt statistisch gesehen ein missbrauchtes Kind. In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie Kinderschänder ticken. Wie Ermittler mit neuer Technik Täter jagen und darüber, wie Eltern ihre Kinder schützen können. Wenn ihr einen Verdacht auf sexuellen Missbrauch melden wollt, könnt ihr das auf dieser Website tun: www.stopline.at oder unter dieser Mailadresse: meldestelle@interpol.at Betroffene bekommen Rat und Hilfe hier: www.frauenzentrum.at und www.pia-linz.at
Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist seit Jahren angespannt. In Potsdam startet heute die 9. Konferenz für Nationale Cybersicherheit des Hasso-Plattner-Instituts. Kerstin Hermes und Julia Menger sprechen mit dem Gastgeber Christian Dörr. Im Kommentar von Christine Dankbar von der Berliner Zeitung geht es um die Frage, ob der Fachkräftemangel in Deutschland zumindest teilweise hausgemacht ist. Und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay erzählt, wie er mit Klimaaktivistinnen und -aktivisten einen Kompromiss ausgehandelt hat.
Eine Essstörung hat viele Gesichter. Die Gründe dafür liegen meist sehr tief. Laut Deximed erkranken in europäischen Ländern pro Jahr etwa 4,5 von 100.000 Menschen an Magersucht. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher. Aber warum hungern Menschen? Warum essen wir, wenn wir gar nicht hungrig sind? Und warum können wir nicht aufhören? Wie kann es so weit kommen, dass das, was uns nähren soll und was wir brauchen, wie die Luft zum Atmen, unser Feind wird? Wonach hungern wir wirklich? Transformation macht man nicht, sie geschieht, sagt Maria Sanchez. Sie ist Autorin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Gründerin der psychologischen und spirituellen Bewegung „EssentialCore - Sehnsucht und Hunger“.
Niemand kennt die Dunkelziffer. Keiner weiß, wie hoch sie ist. Und niemand kann genau sagen, ob es überhaupt eine Dunkelziffer gibt.
Im Jahr 2021 haben Betrüger über 4 Millionen Franken von Schweizerinnen und Schweizer ergaunert, in dem sie den Opfern die grosse Liebe vortäuschten - alles über das Internet notabene. Die Dunkelziffer müsse noch höher sein, schätzt die Polizei.Nina Jecker hat ein Opfer kennengelernt und erzählt ihre Geschichte. Sie erklärt auch, wie der sogenannte «Romance Scam» - der Liebesbetrug - funktioniert und wie man sich dagegen schützen kann. Host ist Mirja Gabathuler.Mehr zum Thema: Hier gehts zur ganzen Recherche von Nina JeckerPodcast-Hörer:innen lesen den Tages-Anzeiger drei Monate kostenlos: Auf tagiabo.ch das Probeabo auswählen und den Promocode «Apropos» verwenden.
Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 1500 Fälle von Legionärskrankheit gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte aber weit darüber liegen. Größere Warmwasseranlagen werden deshalb regelmäßig kontrolliert: Ist das Wasser heiß genug, um Legionellen in den Leitungen abzutöten? Und wie viele der Bakterien findet man in Wasserproben? (BR 2021)
In Hamburg zeigen täglich 14 Frauen Gewalt durch ihren Mann, Freund oder Ex-Partner an. Die Dunkelziffer ist hoch - und die Hilfe schwierig. Und: Korruption beim Straßenbau vor Gericht.
Herzlich Willkommen beim MutMachMontag! Schön, dass du da bist und zuhörst. Im Teil 1 erzählt dir Günther Ebenschweiger ganz speziell als Mutter oder Vater, über das Thema „Cyber-Grooming“, also einen virtuellen Anbahnungsprozess, bei dem eine sexualisierte Handlung vorbereitet wird. Neben den erwähnten positiven Aspekten gibt es wie auch sonst im realen Leben auch Risikofaktoren im Netz. Neben Mobbing, Rassismus und Verschwörungstheorien zählt Cybergrooming zu den großen Risiken des Internets. Die Zahl an Cybergrooming-Fällen in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Genaue Zahlen zu nennen, ist allerdings schwierig. Denn: Nicht alle Fälle werden bekannt, viele werden nur zufällig – meist durch Eltern – entdeckt. Die Dunkelziffer im Bereich Cybergrooming ist somit ziemlich hoch. Für Fragen steht Günther Ebenschweiger unter podcast@ebenschweiger.at gerne zur Verfügung. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten findest du unter www.aktivpraeventiv.at www.mobbing-zentrum.at www.lifescout.at und jetzt NEU auch unter www.mutmachmontag.at Auf Social Media findest du Günther Ebenschweiger ebenso: Facebook, LinkedIn oder auf WhatsApp unter +43 676 4 25 4 25 4.
Herzlich Willkommen beim MutMachMontag! Schön, dass du da bist und zuhörst. Günther Ebenschweiger hat in der vorigen Folge über das Thema „Kinder und Frauen vor Gewalt schützen“ erzählt und auch darüber, warum das Dunkelfeld so hoch ist. Den Schluss, den er daraus zieht: Wer nicht über das „Thema“ informiert und aufgeklärt ist, wer nicht motiviert und ermutigt ist, sich helfen zu lassen und nicht weiß, wo er sich beraten lassen kann, holt sich keine Hilfe. Die Dunkelziffer ist – wie Günther Ebenschweiger schon in der 33. Folge dieses Podcast erzählt hat– auch deshalb so hoch, weil es in Österreich bisher keine geförderte Gewaltprävention und in unserer Gesellschaft auch eine Kultur des Wegschauens gibt. In dieser Podcast-Folge versucht er dir zu erklären, was die Gewaltspirale überhaupt ist und warum dadurch viele Frauen, Opfer bleiben! Für Fragen steht Günther Ebenschweiger unter podcast@ebenschweiger.at gerne zur Verfügung. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten findest du unter www.aktivpraeventiv.at www.mobbing-zentrum.at www.lifescout.at und jetzt NEU auch unter www.mutmachmontag.at Auf Social Media findest du Günther Ebenschweiger ebenso: Facebook, LinkedIn oder auf WhatsApp unter +43 676 4 25 4 25 4.
Im Jahr 2021 wurden 20.464 Fälle von Stalking in Deutschland polizeilich erfasst. Die Dunkelziffer wird allerdings auf 200 000 bis 300 000 Betroffene geschätzt. Die Differenz ist also riesig! Man weiß außerdem, dass 80 Prozent der Stalking-Betroffenen weiblich sind, oft sind die Stalker Ex-Partner oder Ex-Männer. Bei Cara-Julie Kather war es kein besessener Ex-Boyfriend, sondern ihr Nachbar. Cara ist 22 Jahre alt, studiert und war gerade in eine neue Wohnung gezogen, als der Nachbar begann, sich komisch zu verhalten. Der fast 50-Jährige hatte sie aber schon lange vor ihrem Einzug auf dem Radar, wie er selbst auch in einem Textdokument beschreibt, das er Cara zugespielt hat. Triggerwarnung: Wir haben Teile dieses Dokuments einsprechen lassen, um seine Besessenheit besser darzustellen. Die expliziten Sexfantasien haben wir aber ausgelassen. Cara erzählt in dieser Folge, wie sie schnellstmöglich aus der Wohnung rauswollte und dann auf ein großes Problem gestoßen ist: Betroffene von Stalking oder auch häuslicher Gewalt haben kein Sonderkündigungsrecht in Deutschland. Nur wer die finanziellen Mittel hat und im Zweifel doppelt Miete zahlen kann, kann sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle anderen müssen drei Monate in der Gefahrensituation ausharren. In dieser Folge erklärt der Jurist Michael Dligatch die rechtlichen Hintergründe. Er ist auf Mietrecht spezialisiert und ist auch gerne euer Ansprechpartner: www.dligatch-voss.de Der offizielle Partner dieser Folge ist der Weiße Ring. Der Verein ist Anlaufstelle für alle Menschen, die häusliche Gewalt, Stalking oder andere Gewalterfahrungen erleben. Tim Herrscher stellt zum Ende der Folge die NO STALK APP vor, die Betroffenen hilft, die Beweise richtig zu dokumentieren. Weitere Informationen zur App findet ihr hier: https://nostalk.de/ Zur kostenlosen Hotline geht's hier: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon Wir freuen uns über euer Feedback zur Folge! Instagram: https://www.instagram.com/ronny.ebeling/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-ebeling-926a8b151/ Cara-Julie Kather auf Twitter https://twitter.com/CaraKather Caras-Julie Kathers Homepage: https://carajuliekather.wixsite.com/cara-julie-kather
Jede Nacht schlafen in Europa rund 700.000 Menschen auf der Straße. In Österreich waren laut Statistik Austria zuletzt knapp 20.000 Menschen als obdach- oder wohnungslos registriert. Die Dunkelziffer ist allerdings höher: Tausende Menschen leben "verdeckt obdachlos" – sie kommen bei Freunden oder Bekannten unter und versuchen ihre Notlage zu verbergen. Das betrifft häufig Frauen, junge Erwachsene, LGBTQ-Personen oder Familien mit Kindern. Wohnungs- und Obdachlosigkeit hat verschiedene Ursachen. In der öffentlichen Wahrnehmung sind es oft Brüche in der Biografie – eine Trennung, Scheidung oder psychische Erkrankung –, die zu Wohnungsverlust oder Obdachlosigkeit führen. Entscheidend sind aber auch strukturelle Faktoren. "Die Lösungen liegen am Tisch" "Es ist die Kombination aus steigenden Wohnkosten und stagnierenden Einkommen, die dazu führt, dass Menschen ihre Wohnungen verlieren oder keine leistbare Wohnung finden", sagt die Sozialarbeiterin und Sozialwissenschafterin Elisabeth Hammer im Podcast-Gespräch. Seit 2017 ist sie Geschäftsführerin der Wiener Sozialorganisation Neunerhaus, die obdachlose und armutsgefährdete Menschen unterstützt. Vor kurzem veröffentlichte sie ihr Buch "Hinschauen statt Wegschauen: Wie eine Gesellschaft ohne Wohnungslosigkeit möglich ist". Darin schildert sie, was nötig wäre, damit künftig alle ein Zuhause haben. "Die Lösungen liegen am Tisch", sagt Hammer. Im Interview spricht sie über konkrete Lösungsansätze wie "Housing First", mit denen in Österreich schon einigen Betroffenen geholfen werden konnte. Sie erklärt, wie sich die Wohnpolitik ändern muss und warum die Beendigung von Obdachlosigkeit "nicht nur eine Sonntagsrede", sondern eine Vision braucht. Die Corona-Pandemie habe jedenfalls das Bewusstsein für Wohnungs- und Obdachlosigkeit verstärkt. "Wir haben alle am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, eine Wohnung als Rückzugsort zu haben", sagt Hammer. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Dunkelziffer nicht diagnostizierter Erkrankungen bei Typ-2-Diabetes ist hoch. Ein Grund: Die Stoffwechselstörung entwickelt sich langsam und für die Betroffenen oft unauffällig. Es besteht die Gefahr, dass Diabetes erst diagnostiziert wird, wenn sich bereits Folgeerkrankungen zeigen. Erste Symptome der chronischen Überzuckerung können leicht übersehen werden. Stark erhöhte Blutzuckerwerte und Entgleisungen des Stoffwechsels können akute Komplikationen zur Folge haben. Welchen Einfluss hat hier aber unsere Darmflora? Können wir mit ihr dagegenwirken? Folge uns auf deinem Lieblings-Musik-Streaming-Dienst und aktiviere die Benachrichtigungen, damit du keine neue Folge mehr verpasst! Hast du auch etwas zu sagen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail - wir freuen uns über Themenvorschläge, Feedback oder auch Ideen zu einer möglichen Kooperation: podcast@allergosan.at Melde dich zu unserem OMNi-BiOTiC®-Newsletter an: So wirst du regelmäßig über Veranstaltungen, neue Blogbeiträge und spannende News im Bereich der Mikrobiomforschung informiert! -> https://www.omni-biotic.com/at/newsletter/ (https://www.omni-biotic.com/newsletter/) Abonniere auch unsere Social Media Kanäle: Instagram: https://www.instagram.com/omnibiotic_com (https://www.instagram.com/omnibiotic_com) Facebook: https://www.facebook.com/omnibiotic/ (https://www.facebook.com/omnibiotic/) YouTube: https://www.youtube.com/institutallergosan (https://www.youtube.com/institutallergosan) LinkedIn: www.linkedin.com/company/institut-allergosan/
Fast eine Milliarde Menschen waren 2019, also noch vor der Pandemie, von einer psychischen Krankheit betroffen. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich – auch durch die Pandemie – um einiges höher. Im Podcast spricht eine Betroffene von ihrer Erkrankung und schildert, wie sie es schließlich geschafft hat, aus ihren dunklen Gedanken herauszufinden. Außerdem klärt eine Psychotherapeutin über die Mechanismus der Erkrankung auf und gibt wertvolle Tipps für die mentale Gesundheit. In einer Spezial-Staffel der "Gefragten Frau" behandeln die "Salzburger Nachrichten" das Thema Frauengesundheit aus verschiedensten Blickwinkeln. Neben der mentalen Gesundheit erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer in sechs Folgen unter anderem, welche Rolle die Hormone im weiblichen Körper spielen, welche Mythen es rund um die Schwangerschaft gibt und wie weit die Wissenschaft im Bereich der Brustvorsorge ist. Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast
Corona-Erkrankte mit langfristigen Folgen waren 2021 laut einer Auswertung der Techniker Krankenkasse im Durchschnitt 105 Tage krankgeschrieben. Allerdings betraf das nur ein Prozent der Infizierten. Die Dunkelziffer könnte allerdings höher sein. Im Vergleich: Allgemein waren erwerbstätige Versicherte der TK im Schnitt 15 Tage krankgeschrieben. Finthammer, Volkerwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Corona-Erkrankte mit langfristigen Folgen waren 2021 laut einer Auswertung der Techniker Krankenkasse im Durchschnitt 105 Tage krankgeschrieben. Allerdings betraf das nur ein Prozent der Infizierten. Die Dunkelziffer könnte allerdings höher sein. Im Vergleich: Allgemein waren erwerbstätige Versicherte der TK im Schnitt 15 Tage krankgeschrieben. Finthammer, Volkerwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Der 10. Mai ist der Tag gegen Schlaganfall. Nicht nur Erwachsene, auch etwa 300 Kinder in Deutschland trifft es im Jahr - meist aus heiterem Himmel. Die Dunkelziffer ist vermutlich höher, weil die Diagnose bei Kindern nicht immmer gleich gestellt wird. Von Sybille Seitz
***TRIGGERWARNUNG: In dieser Episode sprechen wir über Suizid. Sollte euch dieses Thema triggern, bitten wir darum, diese Folge auszusetzen.*** Wenn man von oben auf den Aokigahara-Jukai herabschaut, hat man das Gefühl, vor einem riesigen grünen Meer zu stehen. Der Wind rauscht durch die Blätter und erzeugt eine Wellenbewegung in den Baumkronen, die dieses Gefühl verstärken. Von oben sieht der Jukai so friedlich aus, so unschuldig, so wunderschön. Kaum zu glauben, dass dieses hübsche Fleckchen Erde auch “Selbstmordwald” genannt wird: An die hundert Menschen pro Jahr beschließen, in dem Aokigahara ihr Leben zu beenden. Die Dunkelziffer soll höher sein. Auch andere düstere Geheimnisse schlummern im Wald. Wir nehmen euch in der heutigen Folge einmal mit nach Japan und gehen der Sache nach! Eure Suse & Krümel *** Sollten euch unschöne Gedanken quälen und/oder ihr durchlebt gerade eine besonders schwere Zeit, wendet euch bitte an die Telefonseelsorge. Ihr seid nicht allein. Jedes Leben ist es wert weitergelebt zu werden. **** Telefonnummer: 0800 1110111