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Yaponiyada təhsil, viza prosedurları və yapon mədəniyyəti haqqında real faktları bilmək istəyirsiniz? Bəs Mərkəzi Amerikanın sirli ölkəsi Qvatemala və Maya irsi haqqında necə? Qonağımız Günel Yüzbaşova, Yaponiya səfirliyinin Mədəniyyət və İctimaiyyətlə Əlaqələr şöbəsinin əməkdaşı olaraq, Yaponiyadakı 4 illik təhsil və iş təcrübəsini bölüşür. Eyni zamanda Puerto-Riko və Qvatemalaya etdiyi ekzotik səfərlərdən, Latın Amerikası mədəniyyətindən, yerli mətbəxlərdən və "Bad Bunny" şousunun pərdəarxasından danışır.Yapon dilinin (Ohayou Gozaimasu) çətinlikləri, Yaponiyadakı balaca və kompakt evlərin sirri, Şengen vizasından daha asan olan Yaponiya vizası və Qvatemalanın inanılmaz avokado mətbəxi haqqında hər şey bu podcastda!
Anlässlich des 250. Geburtstags der USA hielt Präsident Donald Trump am Mount Rushmore eine patriotische Grundsatzrede. Im Mittelpunkt standen Freiheit, amerikanische Identität sowie die Warnung vor Kommunismus. Zudem gab er einen Ausblick auf ein „Goldenes Zeitalter“.
Amerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Bis heute haben sich die Vereinigten Staaten weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen zu diesem Verbrechen bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Sollten die Nachfahren von Versklavten entschädigt werden?
Ein Hafen voller Teekisten. Britische Soldaten marschieren durch die Straßen von Boston. Wenige Jahre später unterschreibt eine Gruppe von Männern ein Dokument, das die Welt verändern wird: die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. Am 4. Juli 2026 feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Doch die Geschichte Amerikas beginnt nicht in Philadelphia, sondern auf der anderen Seite des Atlantiks: in England. In dieser Folge BRITPOD – England at its best reisen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling zurück zu den britischen Anfängen der Vereinigten Staaten. Sie erzählen die Geschichte der amerikanischen Revolution aus einer ungewöhnlichen Perspektive und zeigen, wie aus 13 britischen Kolonien eine neue Nation entstand. Im Mittelpunkt stehen der Streit um Steuern und politische Mitbestimmung, die Boston Tea Party sowie die englischen Ideen von Freiheit und Recht, die die Unabhängigkeit Amerikas bis heute prägen. Gemeinsam zeichnen sie den Weg von den ersten englischen Siedlern über die Boston Tea Party bis zur Unabhängigkeitserklärung nach. Dabei werfen sie einen neuen Blick auf König George III., der bis heute als Tyrann gilt, von vielen Historikern inzwischen jedoch deutlich differenzierter bewertet wird. Außerdem geht es um den Siebenjährigen Krieg, die Rolle des britischen Parlaments, die Unterstützung Frankreichs für die amerikanischen Rebellen und die oft vergessenen Loyalisten, die nach dem Krieg ihre Heimat verlassen mussten. Die amerikanische Revolution war weit mehr als ein Kampf zwischen England und seinen Kolonien. Sie war ein Streit über Freiheit, Mitbestimmung und die Frage, wem politische Macht zusteht. Viele der Ideen, auf denen die Vereinigten Staaten bis heute beruhen, entstanden ausgerechnet in Großbritannien und machten die Revolution zu einem historischen Paradox. BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
250 Jahre USA: Eigentlich feiern die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und ihre Demokratie. Doch über dem Jubiläum liegt der Schatten von Donald Trump. Der Präsident nutzt Amerikas großen Geburtstag für seine eigene Erzählung. Politikwissenschaftler Herfried Münkler warnt in dieser Folge: Seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit müsse man "mit allem rechnen, was denkbar ist". Nicole Fuchs-Wiecha und Florian Harms sprechen mit dem Politikwissenschaftler darüber, was Trumps Inszenierung über den Zustand der USA verrät, wie robust die amerikanischen Institutionen noch sind und was ein schwächeres, unberechenbareres Amerika für Europa bedeutet. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Det er blevet fredag, regnen siler ned både ude foran lydstudiet og på Roskilde Festival, som vi vender kort i dag, samtidig med at tale om VMs strabadser, før vi dykker ned i film om rejser. I anledning af Christopher Nolans kommende film, Odyseen, taler vi i dag om moderne odysseer. Alt fra musikalske rejser i Amerikas sydstater, til Dragqueens i Australiens ørken, og eventyrlige fantasier, der både tager os til Himalayas højder og 80'ernes fantasiverden. Værter: Tobias Gilbert, Sarah Eline Nygaard, Niels Otto Relsted og Nandi Botha
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Episodenbeschreibung (Shownotes)WM-Fieber, Tragödien und der 250. Geburtstag der USAIn dieser Folge von The Weekly Apple bringe ich euch auf den neuesten Stand der Ereignisse aus New York City. Die Stadt pulsiert: Tausende deutsche und norwegische Fans haben den Times Square anlässlich der WM 2026 eingenommen. Wir blicken auf das Spiel der DFB-Elf und klären, wo ihr völlig kostenlos Public Viewing auf den New Yorker Straßen erleben könnt.Gleichzeitig behandeln wir sehr ernste Entwicklungen: Nach der Kutschen-Tragödie im Central Park formiert sich enormer politischer Druck rund um "Romanch's Law". Wir blicken zudem nach Brooklyn, wo die historische South Bushwick Reformed Church brannte und ein Schusswechsel das Viertel Bed-Stuy erschütterte.Im letzten Teil gibt es einen detaillierten Event-Guide für eure Reiseplanung Ende Juni und Anfang Juli. Wir sprechen über Amerikas 250. Geburtstag und ich verrate euch die genauen Standorte und Uhrzeiten für das riesige Schifffahrts-Event "Sail4th 250", das völlig neue Konzept des Macy's Feuerwerks sowie die besten Spots für den 4. Juli.In dieser Folge:WM 2026: Der "German Square", das DFB-Spiel und Public Viewing in der ganzen Stadt.Knicks-Liebe: Die verrückte Petition rund um den "Brunson River".Central Park: Emotionale Trauerfeier und der Kampf für "Romanch's Law".Einsätze in Brooklyn: Brand in einer Kirche von 1853 & Polizeieinsatz in Bed-Stuy.Event-Guide Juli 2026: Amerikas 250. Geburtstag, "Sail4th 250", Macy's Feuerwerk-Standorte und Coney Island.Links & Empfehlungen zur Folge:
Sie gilt als «Erbsünde Amerikas» und wird noch immer weitgehend verschwiegen und verdrängt: das jahrhundertelange Verschleppen, Verkaufen und Versklaven von Millionen von Menschen aus Afrika. Wo steht Amerika mit dieser Schuld heute, 250 Jahre nach seiner Gründung? Amerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Doch bis heute hat sich der Staat weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen je zu diesem beispiellosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Zum 250. Bestehen der USA eine Reportage, in der es nicht nur um Reparation geht, sondern auch um die fehlende gesellschaftliche Aufarbeitung des schlimmsten Kapitels amerikanischer Geschichte, das bis heute nachwirkt.
Rund um Philadelphia eröffnet sich eine abwechslungsreiche Landschaft aus sanften Hügeln, historischen Kleinstädten, weitläufigen Gärten und traditionsreichen Farmen. Die Countryside of Philadelphia verbindet amerikanische Geschichte mit ländlichem Charme und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge abseits der bekannten Metropolen-Highlights. Von den eleganten Anwesen des Brandywine Valley über malerische Landstraßen bis hin zu regionalen Genussmomenten gibt es hier viel zu entdecken. Insiderin Simone Kreckel spricht im Gespräch mit Meine-Reise-Moderator Florian Hölzen über die schönsten Orte und besonderen Erlebnisse in der Countryside of Philadelphia. Sie verrät, welche historischen Sehenswürdigkeiten einen Besuch lohnen, wo sich die Natur von ihrer schönsten Seite zeigt und warum die Region ein ideales Ziel für Genießer, Kulturinteressierte und Erholungssuchende ist. Außerdem verrät sie, welches besondere Erlebnis zwar frühes Aufstehen erfordert, aber sicher unvergesslich bleibt. Was das ist …? Einfach reinhören in diesen und die anderen Meine-Reise-Podcasts!
Sie gilt als «Erbsünde» Amerikas und wird noch immer weitgehend verschwiegen: Das jahrhundertelange Verschleppen, Verkaufen und Versklaven von Millionen von Menschen aus Afrika.
Vernichtendes Urteil: „Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“Ein Kommentar von Rainer Rupp.Unter der Überschrift „The Long Shadow of the Iran War - Trump's Most Consequential Foreign Policy Mistake”, in Deutsch: “Der lange Schatten des Iran-Krieges - Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“ hat die US-Zeitschrift Foreign Affairs (Auswärtige Angelegenheiten) am 17. Juni eine längere Analyse zweier Experten veröffentlicht, die Trump Krieg gegen Iran als eine einzige große Katastrophe für die USA dargestellt.Nun ist Foreign Affairs nicht irgendeine Publikation, denn sie wird von dem Prestige trächtigen Council on Foreign Relations (CFR), (Rat für Auswärtige Beziehungen) herausgegeben. Und dessen Einfluss auf die US-Außenpolitik ist kaum zu übertreffen.Wenn man dann in einem Artikel von Foreign Affairs, wie jetzt am 17. Juni geschehen, lesen kann, dass Trumps Iran-Krieg dem Prestige der USA bleibenden Schaden zugefügt und die Anstrengungen des US-Establishments, nämlich die globale Alleinherrschaft der USA zu erhalten, untergraben hat, dann sollte man den Artikel zwei Mal lesen.Aber auch ohne lange Erklärungen der beiden Autoren des Artikels, Ian Bremmer und Firas Maksad, hat auch der außenpolitisch interessierte Laie längst erkannt, dass Dank Trumps Entscheidung, Iran anzugreifen, er vor den Augen der Welt das US-Militär als Papier-Tiger demaskiert hat. Denn in diesem Krieg konnten nicht einmal die berüchtigten „Carrier-Strike-Groups“ („US-Flugzeugträger Angriffsgruppen“) wie gewohnt agieren.Diesmal mussten sich die „Carrier“ jenseits der Reichweite der iranischen Raketen auf über 1.000 Km Distanz von der iranischen Grenze zurückziehen. Das war wiederum jenseits der Reichweite ihrer Bomber, weshalb diese aufwendig pro Flug bis zu vier Mal aufgetankt werden mussten. Hinzu kam, dass die US-Airforce auch ihre Tankerflotte nicht ausreichend schützen konnte und hohe Verluste verzeichnete. Das und einiges mehr hat den bisherigen Wert der Flugzeugträger als Schlüsselelement der US-Machtprojektion zu einer Karikatur werden lassen.Nicht nur China und Russland haben das genau beobachtet, sondern auch die Mittelmächte rund um die Welt, vor allem aber auch die bisherigen US-Vasallen-Staaten in und um die Golf-Region, wie die beiden Foreign Affairs Autoren entsetzt feststellen.Zu der Qualifikation der beiden Autoren Ian Bremmer und Firas Maksad wäre noch zu sagen, dass Ian Bremmer nicht nur Gründer und Präsident der „Eurasia Group“ ist, sondern auch Herausgeber und Kolumnist des Time Magazine sowie außerordentlicher Professor für internationale und öffentliche Angelegenheiten an der Columbia University. Er ist auch Autor zahlreicher Fachbücher. Firas Maksad ist Geschäftsführer für den Nahen Osten und Nordafrika bei der Eurasia Group.Als wahrscheinlichstes Ergebnis dieses Trump US-Krieges erwarten die beiden Autoren „einen stärker polarisierten und fragmentierten Nahen Osten, in dem bestehende multilaterale Institutionen (wie die vom Westen dominierte Weltbank, der IWF, WTO, usw.) an Einfluss verlieren, rivalisierende Koalitionen sich verhärten und externe Mächte um Einfluss konkurrieren“. Wieder erwarten sie, dass„China sowie Indien, Pakistan und andere Staaten weiter an Boden gewinnen. Sie werden ihre wirtschaftliche und diplomatische Rolle ausbauen, ohne jedoch die Kosten einer hegemonialen Führungsrolle zu tragen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich nicht auf den Nahen Osten beschränken.“...https://apolut.net/trump-verzockt-amerikas-macht-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Skör fred och gladiatorspel när Trump fyller 80. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. President Donald Trump firade sin födelsedag med ett bräckligt Iranavtal och MMA-matcher utanför Vita huset. Men hur mår 80-åringen, hur mår den demokratiska oppositionen och hur mår Amerikas förenta stater? Det pratar vi om i det här avsnittet av USApodden som spelades in live i Malmö tisdag den 16:e juni. Medverkande: Simon Isaksson, Sveriges Radios USA-korrespondent, Roger Wilson, programledare P1 Kultur, Heidi Avellan, senior kolumnist på Sydsvenskan och Helsingborgs Dagblad samt Martin Gelin, journalist och författare. Programledare: Sara Stenholm.Producent: Anna Roxvall
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Bären in Kanada, Faultieren und ihren Geräuschen, Bettmän und einer Rettungsaktion im Fluss, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Tierische Geräusche: Faultier (01:09) Bären in Kanada (07:35) Hörspiel: Bettmän (14:23) Gast: Jörn Ziegler über die Naso in Panama (38:10) Wortschatzkiste: Darf man noch Indianer sagen? (46:46)Frage des Tages: Wie machen die Inuit Feuer im Iglu? (55:45) Von André Gatzke.
Über Jahrzehnte hinweg zählte sie zu den prägenden dramatischen Sopranen ihrer Generation. Die amerikanische Sopranistin Nadine Secunde eroberte die großen Opernhäuser der Welt mit den anspruchsvollsten Partien des deutschen Fachs und wurde insbesondere als Wagner- und Strauss-Interpretin gefeiert. Rollen wie Sieglinde, Brünnhilde, Isolde, Chrysothemis oder die Marschallin führten sie auf die bedeutendsten Bühnen Europas, Amerikas und Asiens, wo sie mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz und stimmlichen Intensität Publikum und Kritik gleichermaßen beeindruckte. Doch auch nach einer internationalen Karriere bleibt die Bühne für sie bis heute ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Mit bemerkenswerter Leidenschaft und Bescheidenheit steht sie weiterhin vor dem Publikum und blickt auf ein Künstlerleben zurück, das von großen Erfolgen, mutigen Entscheidungen und wertvollen Erfahrungen geprägt ist. Warum sie einst ihre Küche putzte, anstatt bei einer Lohengrin-Premiere in Bayreuth auf der Bühne zu stehen, weshalb Richard Wagner für Sängerinnen und Sänger durchaus eine Hassliebe sein kann und warum eine gute Altersvorsorge für Opernsänger unverzichtbar ist – darüber spricht die amerikanische Sopranistin Nadine Secunde in dieser neuen Folge von PARLANDO.
#12hoerer go Americas: Vom 11.06. bis zum 19.07.2026 findet Mexiko, Kanada und den USA die 23. Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaften statt. Sportradio360 bestreitet mit den gewohnten Experten nicht nur die unmittelbare Vorbereitungsphase. Sondern auch so ziemlich alle Matches, die in The Americas stattfinden.
US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
I början av 1920-talet blev stadsdelen Harlem i New York epicentrum för en kulturell guldålder. Med nyskapande jazz, konst och litteratur erövrade svarta amerikaner en egen identitet, självständig från slaveriets långa skuggor och det vita Amerikas rasistiska stereotyper. Rösterna av musiker som Louis Armstrong och Billie Holiday, intellektuella som William Du Bois och författare som Langston Hughes och Zora Neale Hurston skulle höras långt utanför USA:s gränser. Vad tände gnistan till denna intellektuella och konstnärliga blomstring? Vilka är rörelsens viktigaste förgrundsfigurer och vad gick deras idéer ut på? Vilken betydelse fick konstnärerna och författarna i den pågående medborgarrättskampen? Och vad kan Harlemrenässansen lära oss idag? Litteraturvetarna Lena Ahlin och Judith Kiros gästar Bildningspodden. Samtalsledare: Ruhi Tyson Ljudteknik och klippning: Lars in de Betou Producent och redaktör: Magnus Bremmer Bildningspodden är en del av Anekdot – det digitala bildningsmagasinet, producerat på Humanistiska fakulteten vid Stockholms universitet, finansierat av Kungl. Vitterhetsakademien och Riksbankens Jubileumsfond.
Die EU-Kommission will die Macht der Digitalkonzerne brechen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
I flere år har USA’s højrefløj domineret nye medier. Folk som Charlie Kirk og Ben Shapiro har været helte. Kirk er som bekendt død, Shapiro taber lyttere i dramatisk tempo. Værre endnu: Der er ingen arvtager på vej. Mads og David fornemmer, at venstrefløjen er ved at vinde dagsordenen. Værter: Mads Fuglede og David Trads Redaktør: Jacob Grosen Klip og produktion: Cecilie Aagaard Hansen Foto: Cheney Orr/Reuters/Ritzau ScanpixSee omnystudio.com/listener for privacy information.
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Pagājušā nedēļā Okupācijas muzejā notika diskusija par kaislībām, kas virmoja trimdas paaudžu starpā 70. gados. Tāpēc raidījumā Globālais latvietis. 21. gadsimts ieskicējam, kādi bija tie karstie temati agrāk, bet kādi jutīgie jautājumi ir šodienas diasporas dažādu paaudžu vidū. Raidījumā diskutē Latvijas Okupācijas muzeja biedrības valdes priekšsēde Valda Selga Liepiņa, žurnālists un publicists Juris Kaža, Ginta Ose, kura jau 20 gadu dzīvo Milvokos, Amerikas Savienotajās Valstīs, ir turienes latviešu luterāņu baznīcas valdē, darbojas arī biedrībā "Eņģeļa sirds", kas organizē ziedojumu vākšanu Amerikas latviešu vidū, lai atbalstītu talantīgus bērnus Latvijā, un Amerikas Latviešu apvienības informācijas nozares vadītāja un Oregonas latviešu biedrības priekšsēdētāja Ieva Dekstere. -- 20. maijā Latvijas Okupācijas muzejā notika diskusiju “Vai kultūras sakari bija svarīgi – vai bīstami? Skats no trimdas jauniešu viedokļa”. 1970. gados jauniešu vēlme saprast Latviju bieži kļuva par konflikta avotu trimdas sabiedrībā. Daļa jauniešu pameta trimdas sabiedrību, vecākā un jaunā paaudze bieži nesarunājās, bija skarbas vārdu apmaiņas. Daļu sabiedrības apmeloja. Vecākā paaudze baidījās, ka kontakti ar Latviju varētu nozīmēt okupācijas pieņemšanu, savukārt jaunākā paaudze meklēja veidus, kā veidot saikni ar Latviju. Tas bija politiski un emocionāli pretrunīgs jautājums trimdā, jo skāra gan okupācijas neatzīšanu, gan attiecības ar Latvijā palikušajiem cilvēkiem. Diskusijā plašāk pievērsās nevis par kultūras sakariem kā oficiālai PSRS/ LPSR politikai, bet gan tam, kādas bija to sekas trimdas sabiedrībā. Padomju vara šos sakarus izmantoja arī kā ietekmes instrumentu. Tā gribēja parādīt, ka Latvijā viss ir “normāli”, ka okupācijas nav, ka latvieši ārzemēs var mierīgi sadarboties ar Padomju Latviju. Tādēļ kultūra reizēm kļuva par politikas lauku. Sakari kļuva par “indi” trimdas sabiedrībā.
Latvijas hokeja izlasei šodien, 23. maijā, pasaules čempionātā ļoti svarīga, varbūt pat izšķiroša spēle par vietu ceturtdaļfinālā pret pasaules un olimpiskajiem čempioniem ASV valstsvienību. Spēles sākums 13. 20. "Būs ļoti interesanta spēle, cerams, tā būs mūsu labā," atzīst Latvijas izlases aizsargs Kristiāns Rubīns. Pasaules čempionātā gan ASV izlase līdz šim spēlējusi nepārliecinoši: amerikāņiem zaudējums Šveicei un Somijai, uzvarēta Lielbritānija pamatlaikā un Vācija pēcspēles metienos. ASV, protams, ir spēcīga komanda, tomēr šis modelis noteikti ne tuvu nav tik draudīgs kā Milānas olimpisko spēļu ASV izlases versija. Arī iepriekšējos pasaules čempionātos amerikāņi sapulcējuši krietni spēcīgāku un meistarīgāku sastāvu, īpaši jau pērn, kad viņi kļuva par čempioniem. ASV komanda Latvijai izsenis pasaules čempionātā bijis zīmīgs pretinieks. Atceramies 2023. gadu, kad tieši uzvara pār Amerikas izlasi atnesa pašmāju vienībai vēsturiskās bronzas medaļas. Šis Latvijas izlasei ir jau 29. pasaules čempionāts elites divīzijā, mūsu komanda tur debitēja 1997. gadā. Pirmā spēle debijas gadā bija tieši pret ASV, kurā Latvija zaudēja ar 4:5. -- Pasaules čempionātā vakar notika četras spēles: Vācijas izlase izcīnīja pirmo uzvaru šajā pasaules čempionātā, ar 6:2 uzveica Ungāriju, Somija ar 4:0 pārspēja Lielbritāniju, bet Frībūrā Kanāda ar 3:1 uzveica Slovēniju, Zviedrija - ar 3:0 Itāliju. Savukārt šodien kopumā sešas spēles čempionātā: diena sāksies ar Latvijas-ASV un Dānijas-Slovēnijas dueli, pēc tam plkst.17.20 Šveice pret Ungāriju un Slovākija pret Čehiju, bet plkst. 21.20 - Austrija pret Vāciju un Norvēģija pret Zviedriju.
Kā Rīga pārtop par īstu laikmetīgās mākslas galvaspilsētu? Par to mākslas kritiķis Vilnis Vējš sarunājas ar Rīgas Mākslas nedēļas galveno kuratori Elīnu Drāki, mākslas centra "kim?" programmas direktori Zani Onckuli un fotomākslinieku Filipu Šmitu, kura izstāde skatāma bijušās fabrikas "Veldze" telpās. Diskusijā netrūkst arī intriģējošu jautājumu. Vai mūsdienu māksla kļūst atvērtāka un rotaļīgāka pēc ilgiem morāles un politikas gadiem? Kā orientēties notikumu bagātajā vasaras programmā un nepalaist garām spilgtākos mākslas brīžus? Klausieties un uzziniet, kāpēc šovasar Rīga kļūst par mākslas mednieku galamērķi! Vasarā būs krietni jāiespringst! Vēl pirms vasaras saulgriežiem Rīgas pilsētvidē vērojama rosība, kas liek domāt par Eiropas kultūras metropoļu pulsu: galerijas, pamestas fabrikas, biroju ēkas un pat kafejnīcas pārtop par laikmetīgās mākslas oāzēm. Šovasar īpašu uzmanību pelna trīs notikumi: Rīgas Mākslas nedēļa, festivāls "Ēdene" mākslas centrā "kim?" un Filipa Šmita fotoprojekts "Saules skūpsti" bijušās fabrikas "Veldze" telpās. Jūlija sākumā mākslas dzīve Rīgā turpināsies ar laikmetīgās mākslas gadatirgu "Hanzas peronā". "Pagājušogad bija negaidīti liela apmeklētība, un šogad piedalīsies vēl vairāk galeriju – arī no Čikāgas, Austrumeiropas, Amerikas un Āzijas," norāda Zane Onckule. Šis tirgus ne tikai nostiprina Rīgu kā reģionālu mākslas tirdzniecības centru, bet arī veido platformu jaunu sadarbību un diskusiju dzimšanai. "Gatavojāmies karstai, bet relaksētai vasarai, bet iznāk, ka mums būs krietni jāiespringst, lai visu redzētu un nepalaistu garām," ar smaidu rezumē raidījuma vadītājs Vilnis Vējš. "Šī vasara Rīgā piedāvā retu iespēju pieredzēt laikmetīgo mākslu visdažādākajās formās un vidēs – no rūpīgi kūrētām izstādēm līdz eksperimentālām performancēm, no intīmiem fotostāstiem līdz lieliem tirgus notikumiem. Atliek tikai atvērt acis, kartē iezīmēt maršrutus un ļauties pilsētas kultūras virpulim!" Pārraides producente – Inga Saksone.
"Klasikā" tiekamies ar diriģentu Intu Teterovski, un šoreiz sarunas tēmas ir divas. Pirmkārt, 23. maijā Alojā gaidāmie VI Virsdiriģentu svētki, kas veltīti pirmo trīs Vispārējo latviešu Dziesmu svētku virsdiriģenta Indriķa Zīles 185. dzimšanas dienai. Svētkos piedalīsies Dziesmu un Deju svētku virsdiriģenti, viņu vadītie kori un Limbažu novada kori, un Ints Teterovskis ir šo svētku mākslinieciskais vadītājs. Sarunājamies par šo svētku tradīciju un šī gada koncertu, kura veidošanā iesaistījušies visi virsdiriģenti, kuri izvēlējušies savas mīļākās dziesmas; par notikumiem bagāto dienu, ozolu stādīšanu un Indriķa Zīles kuplo ģimeni, kura arī būšot klāt. Vairāk par Virsdiriģentu svētkiem šeit! Bet interviju turpinām par Īles baznīcas koncertdzīvi un sadarbību ar Amerikas koriem, vietas atdzīvināšanu un īpašo auru, kas šeit valda, piesaistot vietējo publiku. 22. maijā plkst. 20.00 Īles luterāņu baznīcā risināsies starptautisks koru koncerts Voces Unitatis. Tajā piedalīsies Nevadas Universitātes sieviešu koris "Argenta" (Lasvegasa, ASV), diriģentes Stefānija Kounsila (Stephanie Council) un Sāra Norda (Sarah Noorda), kā arī jauniešu koris "Balsis" un diriģents Ints Teterovskis vadībā. Voces Unitatis ir tradicionāls starptautisks koru koncerts, kas ik gadu apvieno dziedātājus no dažādām valstīm kopīgā mākslinieciskā dialogā. Programma piedāvā daudzveidīgu muzikālo pieredzi, savijot dažādu tautu mūzikas tradīcijas ar sakrālo kormūziku, izceļot katrā kultūrā nozīmīgāko. Koncertā skanēs Palestrīnas, Lasso renesanses mūzikas paraugi, kā arī mūsdienu igauņu, latviešu un Ziemeļamerikas komponistu mūzika - Tormis, Ūsbergs, Kalniņš, Pauls, Vasks, Tiguls, Hogans, Smailija, Remzija, Betina, Kartela un Ezmeila. Atzīmējot izcilā latviešu komponista Pētera Vaska 80 gadu jubileju, kori apvienosies, lai atskaņotu “Fruit of Silence” ar Mātes Terēzes lūgšanas vārdiem. Tikām 30. maijā plkst. 20.00 kamermūzikas koncerts "Itālijas baroks Īlē", kurā skanēs krāšņa 17. un 18. gadsimta itāļu komponistu mūzikas programma. Zināmākais no programmā iekļautajiem komponistiem ir venēcietis Antonio Vivaldi, par kura kompozīciju "Nakts" un tās iespējamo saistību ar šausmu žanru, kā arī citiem skaņražiem, viņu opusiem un dažādiem interesantiem faktiem vēsta sagatavotie stāstījumi. Radoši un emocionāli jaudīgi šo baroka mūzikas partitūru lasījumi ir viens no aspektiem, ko vērts dzirdēt. Kā īpašs pārsteigums jeb bonuss – patiešām unikāls skanējums, ko veido meistarīga, šķiet, ar baroka mūziku nesavienojama mūzikas instrumentu saspēle. Cik kaislīgi skan bandoneons un akordeons, izpildot, piemēram, tango, vai kokle tautas un mūsdienu mūzikas kompozīcijās, tik pat spilgti un emocionāli sakāpināti šie instrumenti izdzied mīlas pārdzīvojumus, smieklus un asaras baroka mūzikas ietvarā. Pārsteigumiem un arī skaistas mūzikas baudījumam būs būt! Koncertā uzstāsies mūziķu apvienība: akordeonists un bandoneonists Artūrs Noviks, koklētājas Anda Eglīte un Dace Priedīte, un baroka vijolniece Lāsma Meldere-Šestakova.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der US-Präsident reiste in einer Position der Schwäche nach China und seine Gastgeber gaben ihm durchaus zu verstehen, dass sie sich in einer vorteilhafteren Stellung sehen. Große Durchbrüche waren von dieser Visite demzufolge nicht zu erwarten und traten auch nicht ein. All das passt in die Situation einer sich verschiebenden Weltordnung, bei der zu hoffen bleibt, dass der Übergang nicht zu einem neuen großen Krieg führt. Wie stark die Rolle Chinas ist und wie schwach die der USA – unter anderem aufgrund wirtschafts- und finanzpolitischer Fehler – war Gegenstand mehrerer Folgen des bto-Podcasts. So auch in Episode #202 “Angriff auf den Dollar” vom August 2023. Trumps Besuch in Peking gibt dem Gespräch mit dem irischen Ökonomen und Podcaster Philip Pilkington den aktuellen Kontext. Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen, mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80. Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Verhältnis zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump steckt in einer Krise. Nachdem Merz die US-Strategie im Iran-Krieg kritisierte und von einer „Demütigung“ Amerikas sprach, droht Trump mit dem Abzug von mehr als 5.000 US-Soldaten und dem Verzicht der Stationierung von Tomahawk-Raketen in Deutschland. Trotz diplomatischer Bemühungen um Schadensbegrenzung wächst die Sorge um die transatlantische Sicherheit. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren, warum Trump so dünnhäutig reagiert und wie seine Handlungen die NATO-Grundfesten erschüttern. Sie sprechen auch über die Folgen für die Ukraine und den radikalen Vorstoß, das Einstimmigkeitsprinzip in der EU abzuschaffen, um in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben. Eine Folge über das Ende diplomatischer Gewissheiten und Europas Suche nach einer neuen strategischen Antwort. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, den 06.05.2026 um 18:00 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Hauser Leiter ZDF auslandsjournal: Matthias Pupat ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Donald Trump wirkt wie ein Bruch. Aber ist er das wirklich, oder zeigt sich unter ihm nur besonders scharf, was schon lange zu Amerika gehört? Darüber spricht t-online Chefredakteur Florian Harms mit dem Historiker Prof. Philipp Gassert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Amerikas alte Widersprüche bis in die Gegenwart ziehen: das Freiheitsversprechen auf der einen Seite, Machtpolitik und Ausgrenzung auf der anderen. Es geht um die langen Linien der amerikanischen Geschichte, um Trumps Rolle in dieser Entwicklung und um die Frage, warum Europa die USA womöglich zu lange so gelesen hat, wie es sie gebraucht hat. Das Gespräch bleibt aber nicht bei Amerika stehen. Es schaut auch darauf, was diese Verschiebungen für Europa bedeuten, bis hinein in die Debatten über Populismus und den Erfolg von Parteien wie der AfD. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Latvijas specdienests publisko Krievijas un Baltkrievijas spiegu vārdus. "airBaltic» padomes vadītājs: Degvielas tirgum stabilizējoties, iespējams, varētu iztikt bez valsts aizdevuma Gulbenes novada Druvienas pagastā bitēm konstatēta Amerikas peru puve. Lai gan gada pirmais ceturksnis jau ir beidzies, Latvijā atzītās sporta veidu federācijas joprojām nav saņēmušas valsts finansējumu, ko pārvalda un dala Izglītības un zinātnes ministrija.
Der Kanzler grenzt sich von Trumps Iran-Krieg ab, will es sich mit dem US-Präsidenten aber nicht komplett verscherzen. Die Bahn-Chefin bittet um Nachsicht an der Bahnsteigkante. Und ausgerechnet ein deutscher Autobauer macht Hoffnung. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen Feuer, Chaos, schmutzige Wäsche: Amerikas teuerster Flugzeugträger kämpft gegen sich selbst Bahn-Chefin Palla über den Krisenkonzern: »Wenn ich schon in einem verspäteten ICE sitze, sollte er zumindest sauber sein« Neuer BMW i3: Huch, die Deutschen können doch noch Autos bauen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Von Chicago bis zum Pazifik erzählt sie die Geschichte der Vereinigten Staaten entlang ihres berühmtesten Highways.Historiker, Anwohner und indigene Stimmen zeichnen ein vielschichtiges Bild jenseits des nostalgischen Mythos. Die Reportagen zeigen die Route 66 als Seismograf politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – von Wirtschaftskrise und Krieg bis in die Gegenwart.Zwischen Kleinstädten, Tankstellen und endlosen Highways wird deutlich: Diese Straße steht für Aufbruch und Verlust zugleich – und für die anhaltende Suche nach Identität im amerikanischen Heartland.ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Lielais ķīris ir viens no pavasara vēstnešiem. Ornitologs, Latvijas Ornitoloģijas biedrības vadītājs Viesturs Ķerus stāsta par lielo ķīri – sabiedrisko un trokšņaino ūdens putnu. "Lielie ķīri nelielā skaitā pārziemo arī pie mums Latvijā. Bet februāra beigās, marta sākumā atgriezos šie gājputni un ir sastopami, piemēram, Māras dīķī vai Rīgas kanālā, kur viņi vēlāk neligzdos. Pavasara laikā lielie ķīri ir arī Rīgā," stāsta ornitologs, Latvijas Ornitoloģijas biedrības vadītājs Viesturs Ķerus. "Cilvēkiem lielā ķīra ķērkšana nešķiet ļoti muzikāla kā dziedātāju putnu dziedāšana, bet man vienmēr ķīru balsis saistās ar pavasari." Lielie ķīri ēd gan atkritumus, gan zivtiņas, bet viņu barībā īpaša nozīme ir kukaiņiem, kurus viņi ķer arī lidojumā. Tāpēc lielos ķīrus ir interesanti barot. Lai gan lielais ķīris joprojām ir parastākā no Latvijas kaijām, tas ir iekļauts arī Latvijas Sarkanajā grāmatā, jo viņu skaits ir ļoti samazinājies, kopš 1980. gada Latvijas lielo ķīru populācija ir samazinājusies apmēram par 69%. "Daļa no tā ir skaidrojama ar to, ka mēs paši esam uzmanīgāki resursu izlietojumā, jo daudz lielajiem ķīriem kādreiz palīdzēja zvejas atkritumi vai kažokzvēru fermu atkritumi. Tas, ka bija ļoti viegli pieejams un ķīru populācijas varēja augt. Bet ne tikai rūpīgāka atkritumu apsaimniekošana dara pāri lielajiem ķīriem. Arī invazīvās svešzemju sugas, teiksim Amerikas ūdele ar kaitē ķīrim un var apkost ķīru kolonijas," turpina Viesturs Ķerus. "Tā kā ķīri dzīvo ciešos bariņos, šī ir viena no sugām, kam reizēm arī ļoti kaitē putnu gripa. Putnu gripa uzliesmojums var izkaut veselu koloniju."
In den USA gibt es über 1500 Community-Radiostationen. Sie repräsentieren ihre Region und sind gerade in ländlichen Gebieten eine wichtige Stimme sowie Informationsquelle. Doch die Trump-Administration stellt ihre finanzielle Unterstützung ein. Peltner, Arndt www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Amerigo Vespucci: Nach seinem Vornamen ist der Kontinent Amerika benannt. Doch wer war er (geboren wohl am 9.3.1451): Seefahrer und großer Entdecker - oder ein Hochstapler? Von Andrea Kath.
Pasaules Brīvo latviešu apvienība (PBLA) izveidojās pagājušā gadsimta 50. gados ar mērķi sekmēt latviešu tautas atbrīvošanu, Latvijas neatkarības atjaunošanu un kultūras saglabāšanu. Svinot organizācijas 70 gadus raidījumā Globālais latvietis. 21.gadsimts pārrunājam PBLA nozīmi agrāk un transformāciju mūsdienās. Sarunājas PBLA priekšsēdis Pēteris Blumbergs, PBLA izpilddirektors Raits Eglīts, vēsturniece, LU Humanitāro zinātņu fakultātes pētniece Kristīne Beķere un PBLA valdes loceklis, Latviešu Nacionālās Apvienības Kanadā prezidents Frics Kristbergs. 1956. gada 25. februārī, apvienojot vairākas latviešu organizācijas dažādos kontinentos - Latvijas Atbrīvošanas komitejas Eiropas centru, Latviešu apvienību Austrālijā un Amerikas latviešu apvienība - savu darbību uzsāka Pasaules brīvo latviešu apvienība. Kas šogad svin 70 gadu dzimšanas dienu. Šo apvienību veidoja ar domu apvienot latviešu trimdas organizācijas visā pasaulē. Savulaik tās mērķis bija Latvijas neatkarības atjaunošana, latviskās kultūras saglabāšana. Šodien, brīvas Latvijas laikā, apvienība nav samierinājusies ar paveikto un joprojām ir patiesi liels un nozīmīgs spēlētājs pasaulē, stāstot par Latviju un latviešiem, kā arī vienojot visus ārpus Latvijas dzīvojošos domās un darbos par latviskuma saglabāšanu, vienlaikus mudinot iesaistīties arī sociāli politiskās norisēs. Sveicot PBLA dzimšanas dienā, Saeimas deputāte Zanda Kalniņa-Lukaševica sacīja, ka organizācija ir dibināta trimdā ar mērķi iestāties par brīvu Latviju. Šodien tā ir spēcīga un vienojoša balss pasaules latviešiem. Par to, kā šo spēcīgo un vienojošo balsi pasaules latviešiem ir izdevies noturēt gana spēcīgu un skaļu 70 gadu laikā, mainoties apstākļiem un mainoties dažādiem notikumiem pasaulē, šoreiz saruna raidījumā.
Ett axplock ur kaoset, det självvalda kriget mot Iran och Amerikas historia med Iran, McDonalds VD testar sin egen produkt, och hockeyn dras med i kulturkriget
Bisher hat der US-Präsident alles getan, den Kurs der Währung zu schwächen. Damit ist es seit dem Start des Iran-Kriegs vorbei. Nicht Trumps einzige Überraschung.
Die Walvisbaai-korridorgroep rapporteer volgehoue groei in vragvolumes langs sleutelroetes wat Zambië, die Demokratiese Republiek van die Kongo en binnelandse SAOG-markte bedien. Met korter seilafstande na Europa en die Amerikas, vinniger hawe-omkeertye en verminderde risiko's van verkeersopeenhoping, posisioneer die Walvisbaai-korridors hulself as strategiese toegangspoorte vir streeksgroei. Die groep se woordvoerder, Maria Paulus, het aan Kosmos 94.1 Nuus gesê dat hulle gereed is om met vrageienaars, logistieke verskaffers en beleggers saam te werk om pasgemaakte korridoroplossings te lewer.
Minhenes Drošības konferences akcenti. Amerikas Savienoto Valstu valsts sekretāra Marko Rubio vizīte Eiropā. Divu ātrumu Eiropa. Aktualitātes analizē Latvijas ārpolitikas institūta asociētais pētnieks un Eiropas Savienības programmas vadītājs Marts Eduards Ivaskis un Latvijas Radio ārzemju ziņu žurnālists Rihards Plūme. Minhene. Drusku rāmāk Pagājušā gada Minhenes Drošības konference paliks vēsturē ar Savienoto Valstu viceprezidenta Vensa uzstāšanos, kas ar šokējoši spalgu blīkšķi atvēra durvis uz jaunu laikmetu transatlantiskajās attiecībās un ne tikai. 2025. gads apliecinājis, ka Vašingtona tagad mazāk vērtē ne vien līdz šim kopīgi ar Eiropu būvēto drošības arhitektūru, bet arī līdzšinējo iedibināto starptautisko attiecību praksi. Šogad prezidenta Trampa administrāciju konferencē pārstāvēja valsts sekretārs Marko Rubio, kurš tiek uztverts kā mērenāks pretsvars radikālim Vensam un arī bieži neaprēķināmajam prezidentam Trampam. Viņa uzstāšanās konferencē patiešām bija ieturēta diplomātiskā piedienīguma rāmjos, izpelnoties pat stāvovācijas, tomēr raksturot to kā „nomierinošu” nozīmētu aiz citādā iepakojuma nesaskatīt tās pašas saturiskās aprises. Bija jauki vārdi par kopīgo kultūras mantojumu un Savienotajām Valstīm kā „Eiropas bērnu”, par Vašingtonas vēlmi pēc Rietumu civilizācijas atjaunotnes. Kā laikrakstā „The Guardian” raksta itāļu politoloģe un starptautisko attiecību eksperte Natālija Toči: „Ja Rietumu civilizācija ir kopjama, kamēr [starptautisko attiecību] noteikumi nav jāievēro, tad Rubio ieskicētais redzējums būtībā ir impērijas redzējums. Šajā vīzijā Ameriku un Eiropu saista kopīgā izcelsme un reliģija; tās ir „garīgi saistītas”, [..] taču „Rietumu gadsimtu” iezīmēs rupja vara, ko pirmām un galvenām kārtām pašas impērijas ietvaros īstenos stiprie – Savienotās Valstis – pret vājajiem: mazajām un vidējā lieluma Eiropas valstīm, Kanādu un Dienvidamerikas valstīm. Impērijas ietvaros var un vajag būt institūcijām, sākot jau ar NATO. Taču ASV nodoms ir kristālskaidrs: jūs maksājat [..], bet noteikumus joprojām diktējam mēs [..]. Pasaulē būs arī citas impērijas, tostarp Krievija un Ķīna, un Amerikas impērija ar tām konkurēs. Tomēr tā ir gatava arī sadarboties, varbūt pat slepeni vienoties, īpaši, ja slepenās vienošanās cena būs jāmaksā tās koloniālajiem vasaļiem.” Ar doktores Toči pausto rezonē Dānijas premjerministres Metes Frederiksenas konferences laikā teiktais, ka Donalda Trampa vēlme atņemt Dānijai Grenlandi nekur nav zudusi. Kā galvenā antitēze Marka Rubio izpausmēm tiek uztverta Vācijas kanclera Frīdriha Merca uzstāšanās. Atzīstot, ka uz noteikumiem balstītā starptautiskā kārtība, kas izveidojās pēc Otrā pasaules kara, kad Rietumi runāja vienā balsī Savienoto Valstu vadībā, ir beigusies, un nu ir atgriezusies „lielvaru politika” ar tās „skarbajiem un bieži vien neparedzamajiem noteikumiem”, kanclers pauda, ka šajā jaunajā laikmetā Eiropas „brīvība vairs nav pašsaprotama” un tai „būs jāparāda stingrība un apņēmība, lai aizstāvētu šo brīvību”. Viens no konkrētajiem aizstāvēšanās aspektiem parādījās Francijas prezidenta Emanuela Makrona teiktajā, kur galvenais akcents bija Francijas un Vācijas sadarbība, veidojot savu kodolatturēšanas kapacitāti. Ukrainas prezidents Volodimirs Zelenskis atgādināja, ka tieši Ukraina šobrīd ir tā, kas pūlas, lai Eiropas balss izskanētu arī Savienoto Valstu uzsāktajā sarunu procesā par kara izbeigšanu, un arī to, ka Ukraina sagaida savu pūliņu novērtējumu pasteidzināta iestāšanās procesa veidā. Marko brauc paglaudīt Eiropas „sarainos” Pēc uzstāšanās Minhenes drošības konferencē Savienoto Valstu valsts sekretāra Marko Rubio tālākais maršruts veda uz Bratislavu un Budapeštu, tā uzskatāmi demonstrējot, kas tagad ir Baltā nama īstenie draugi Eiropā. Īsās vizītes laikā Slovākijā, tiekoties ar premjerministru Robertu Fico un prezidentu Peteru Pelegrini, Baltā nama pārstāvis esot spriedis par aizsardzību un enerģētiku. Slovākija līdz ar tās kaimiņvalsti Ungāriju ir divas Eiropas Savienības dalībvalstis, kuras spītīgi nevēlas atsacīties no Krievijas fosilo energoresursu piegādēm, un Trampa administrācija, kā šķiet, gatava uz šo „cauruļvadu mīlu” skatīties caur pirkstiem. Pirmdien, 16. februārī, ieradies Ungārijas galvaspilsētā, Baltā nama augstais pārstāvis pauda, ka abu valstu attiecībās iestājies „zelta laikmets”, kas ilgšot tik ilgi, kamēr Viktors Orbans būšot Budapeštas varas virsotnē. Tā viņš pievienoja savu balsi tam Eiropas un pasaules labējo līderu korim, kas ņēmies „iedziedāt” odiozo „Fidesz” līderi nākamajā varas ciklā. Vēlēšanas, kā zināms, gaidāmas jau 12. aprīlī, un nu jau apmēram gadu premjera partija reitingos sīvi cīkstās ar jaunu politisku spēku – Cieņas un Brīvības partiju jeb TISZA. Tās līderis, jaunākās paaudzes ungāru konservatīvais, atšķirībā no Orbana, fokusējas uz pašmāju problēmu risināšanu un sola izlabot pašreizējā līdera pamatīgi iebojātās attiecības ar Briseli. Priekšvēlēšanu karsonis kāpinājis arī spriedzes temperatūru Budapeštas un Kijivas attiecībās, Orbanam nesen pasludinot Ukrainu par Ungārijas ienaidnieci, ciktāl tā prasot Eiropai atteikties no Krievijas energoresursu importa. „Ja jūs saskaraties ar finansiālām grūtībām, ja jūs saskaraties ar lietām, kas kavē izaugsmi, ja jūs saskaraties ar lietām, kas apdraud jūsu valsts stabilitāti, es zinu, ka prezidents Tramps būs ļoti ieinteresēts […] atrast veidus, kā sniegt palīdzību,” paziņoja Rubio. Saprotams, ka Eiropas Savienības līderu uztverē tas viss ir vēl viens apliecinājums Vašingtonas pieejai – dalīt Eiropu „labajā konservatīvajā” un „sliktajā kreisi liberālajā”, kas nozīmē tikai to, ka Marka Rubio Minhenes Drošības konferencē paustais atšķiras no valsts sekretāra Vensa pērnā gada „benefices” pēc formas, bet ne pēc satura. Jaudīgie ieņem kreiso joslu? Par divu ātrumu Eiropu runā jau sen un dažādos kontekstos. Runa nav tikai par joprojām ļoti pamanāmajām sociālekonomiskajām atšķirībām dažādu Eiropas valstu starpā, bet arī par dažādu integrācijas līmeni, kas izpaužas piederībā vai nepiederībā Šengenas zonai un eiro areālam. Taču nesen šis motīvs ieguvis jaunu saturu, savienībai skaudri izjūtot savu iepalikšanu globālās konkurētspējas biatlona distancē. Paātrinājuma meklējumu zīmē pagāja pagājušonedēļ notikušais Eiropas līderu neformālais samits Aldenbīzenas pilī Beļģijā. „Mūsu mērķim vienmēr jābūt panākt vienošanos starp visām 27 dalībvalstīm,” vēstulē samita dalībniekiem pirms tā sākuma pauda Eiropas Komisijas prezidente Urzula fon der Leiena. „Tomēr, ja progresa vai ambīciju trūkums apdraud Eiropas konkurētspēju vai spēju rīkoties, mums nevajadzētu kautrēties izmantot līgumos paredzētās iespējas attiecībā uz ciešāku sadarbību.” Viens šādas sadarbības variants iezīmējās pāris nedēļas iepriekš, kad videokonferencē saslēdzās sešu jaudīgu Eiropas Savienības ekonomiku – Vācijas, Francijas, Itālijas, Spānijas, Nīderlandes un Polijas – finanšu ministri. Šī iniciatīva, jau nodēvēta par E6, orientēta uz sadarbību vairākās jomās, ieskaitot drošību un piegādes ķēžu nodrošināšanu. Tūdaļ gan jāsaka, ka šis netiek definēts kā kāds slēgts klubiņš, kurā aicināti tikai tie, kam attiecīgs ekonomiskais vēriens. Kā deklarējis Vācijas vicekanclers un finanšu ministrs Larss Klingbeils: „Mēs dodam impulsu, un citas valstis ir laipni aicinātas mums pievienoties.” Tātad, izšķirošais ir nevis iespējas vien, bet, pirmām kārtām, vēlēšanās. Šāda pieeja ir loģisks pretarguments politikai, kādu vispamanāmāk piekopis Ungārijas līderis Viktors Orbans, manipulējot un šantažējot ar savienības kopīgo lēmumu bloķēšanas iespēju. Tie, kuri negrib, paliek ārpus, neuzņemoties sev netīkamus pienākumus, bet netraucē darīt citiem, – kā gadījumā ar pagājušajā gadā īstenoto 90 miljardu aizņēmumu Ukrainas atbalstam, kurā nepiedalās Ungārija, Slovākija un Čehija. Tiesa, šajā pieejā slēpjas arī zināmi riski savienības integritātei. Kā problēmu definē Vācijas Starptautisko un drošības jautājumu institūta vecākais pētnieks Nikolajs fon Ondarca: „No vienas puses, pašreizējās ES procedūras augsta spiediena ģeopolitiskajā un ekonomiskajā vidē virzās pārāk lēni, tāpēc mazākas koalīciju grupas, kas vēlas rīkoties, spēj to darīt ātrāk. No otras puses, Eiropas Savienības institūcijās pastāv bažas, ka dalībvalstis varētu vienkārši izvēlēties elastīgas koalīcijas ārpus savienības ietvara.” Var piebilst, ka vēl viena vispārēja tendence, kas iezīmējusies pašreizējo globālo izaicinājumu situācijā, ir jaunu dzīvību guvusī Eiropas federalizācijas doma. Ar vienu tās versiju nesen nācis klajā Itālijas ekspremjers un bijušais Eiropas Bankas prezidents Mario Dragi. Viņa ieskatā pragmatiska federācija ir vienīgā Eiropas Savienības iespēja turēties pretim ārējiem spēkiem, kuru mērķis ir mūsu pasaules daļas sašķelšana, pakļaušana un deindustrializācija. Sagatavoja Eduards Liniņš.
Staats- und Regierungschefs ringen in München um eine neue Ordnung. Norwegens Eliten versinken im Epstein-Sumpf. Und: Auf Kuba gehen die Lichter aus. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Amerikas schleichender Rückzug Mehr Hintergründe hier: »Du bringst mich immer zum Lächeln, weil Du mein Gehirn kitzelst« Mehr Hintergründe hier: Kerosin auf Kuba wird knapp – Air Canada stoppt Flüge+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio gilt als enger Gefolgsmann von Donald Trump. Er wird mit Henry Kissinger verglichen, einem der bedeutendsten Außenminister, der die US-Politik maßgeblich geprägt hat.
Am 19. April 1775 fällt in Lexington ein Schuss, dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist. Acht Kolonisten sterben und ein lokaler Konflikt wird zum offenen Krieg. Diese Folge folgt dem Verlauf eines einzigen Tages: von den nächtlichen Warnungen über Lexington und Concord bis zum verlustreichen Rückzug der britischen Truppen nach Boston. Ein Tag, an dessen Ende nichts mehr so ist wie zuvor.……Das Folgenbild zeigt das Gemälde zum Gefecht von Lexington von William Wollen, 1910.……LITERATURBremm, Klaus-Jürgen: Amerikas unwahrscheinlicher Sieg. Der Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783, 2025.Daughan, George: Lexington and Concord. The Battle Heard Round the World, 2018.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mange danskere dropper nu amerikanske varer - men man skal ikke boykotte kulturprodukter bare fordi, de er fra USA. Sådan siger forfatter og radiovært Kristian Leth, der selv bor i New York, hvorfra han er med direkte i dagens program. Hør ham begrunde sit synspunkt og anbefale dén amerikanske litteratur, der har påvirket ham mest. Vi skal både møde sci-fi-forfatteren Philip K. Dick, digteren Frank O'Hara og nobelprismodtageren Toni Morrison. Vært: Nanna Mogensen Redaktør: Hanne Barslund
Donalds Tramps raksta vēstuli Norvēģijas premjerministram Jūnasam Gāram Stēram. Davosā šonedēļ piesalst ne tikai vārda tiešā nozīmē. Ikgadējā ekonomikas forumā krietni sajūtams stindzenis, kas iestājies ASV un to tradicionālo Eiropas partneru starpā. Aktualitātes analizē politologs, Latvijas Universitātes pasniedzējs Andis Kudors, Latvijas Ārpolitikas institūta direktors, Rīgas Stradiņa universitātes asociētais profesors Kārlis Bukovskis un Latvijas Ārpolitikas institūta jaunākā pētniece Patrīcija Masaļska. Viņš grib „Es vairs neizjūtu pienākumu domāt tikai par mieru.” Šie, domājams, ir šonedēļ pasaules medijos visvairāk citētie vārdi – frāze no Savienoto Valstu prezidenta Donalda Trampa vēstules Norvēģijas premjerministram Jūnasam Gāram Stēram. Vēstījums tapis, reaģējot uz premjera Stēres un Somijas prezidenta Aleksandra Stuba kopīgo vēstuli, kurā šie ziemeļvalstu līderi aicina Baltā nama saimnieku kopā strādāt pašreizējās transatlantisko attiecību krīzes risinājumam. Krīzes, kuras iemesls ir paša Trampa mēģinājums anektēt Grenlandi, autonomu Dānijas karalistes teritoriju, kā viņš pats izteicies, „vieglā vai smagā ceļā”. Trampa atbildes vēstules spilgtākais aspekts ir Grenlandes problēmas sasaistīšana ar viņam nepiešķirto Nobela miera prēmiju, ko prezidents pārmet Norvēģijas valdībai, kaut, kā zināms, prēmiju piešķir neatkarīga komiteja, kuras locekļus apstiprina Norvēģijas parlaments Stortings. Taču šādas nianses acīmredzami ir pārlieku maznozīmīgas pašreizējam Savienoto Valstu līderim, kurš radis domāt un operēt globāli robustos mērogos un egocentrētā perspektīvā. Norvēģijas līderim adresētais teksts būtībā vēsta: tā kā es nedabūju Nobela prēmiju, tad tagad es drīkstu paņemt Grenlandi. Kā zināms, Donalda gribēšanas nav radušas izpratni nedz Grenlandes sabiedrībā, nedz Dānijas valdībā, nedz Vašingtonas partneros šimpus okeānam. Taču kamēr Eiropa domā, kā un cik pa labam vajag ar amerikāņu ārpolitikas jaunajām īpatnībām, gribošais Donalds licis galdā savu iemīļoto argumentu – importa tarifus. Jau no 1. februāra ar 10% tarifu visām precēm tikšot sodīta Dānija un tās suverenitātes aktīvākie atbalstītāji – Norvēģija, Zviedrija, Francija, Vācija, Nīderlande un Somija. Šīs valstis ne tikai aktīvi atbalsta Dāniju un Grenlandi diplomātiski un publiski, bet arī iesaistījušās militārās aktivitātēs, kurām jāapliecina šo NATO partneru spēja un gatavība nodrošināt arktisko salu pret ārējiem apdraudējumiem. Un ja šīs Eiropas valdības turpināšot spītēties, tad 1. jūnijā tās sagaidot 25% tarifs. Var piebilst, ka tarifu motīvs no Trampa mutes izskanējis arī citā sakarā. Vēl viens Baltā nama saimnieka ekstravagants projekts ir t.s. „Miera padome”. Atsperoties no pagājušā gada novembrī Apvienoto Nāciju pieņemtās rezolūcijas par padomes izveidi Gazas joslas nākotnes risināšanai, Vašingtonā tapis projekts, kas vairāk atgādina elitāru klubu ar Donaldu Trampu kā ekskluzīvām pilnvarām apveltītu šī kluba prezidentu. Kad nu Francija prezidenta Emanuela Makrona personā atteikusies no „pagodinājuma”, kas, starp citu, nozīmētu arī sēšanos pie viena galda ar agresorvalsts diktatoru Putinu, Tramps piedraudējis ar 200% tarifu franču vīniem un šampanietim. Reaģējot uz to, Eiropā sākuši piesaukt Pretspiediena instrumentu, sauktu arī par „tirdzniecības bazuku” – mehānismu, kas paredz savienības kopīgu darbību gadījumā, ja pret kādu no dalībvalstīm tiek vērsts trešās puses ekonomisks spiediens. Transatlantiskais stindzenis Davosā Davosā šonedēļ piesalst ne tikai vārda tiešā nozīmē. Šveices kalnu kūrortā, kur šonedēļ pasaules politiskie un ekonomiskie līderi pulcējas uz ikgadējo ekonomikas forumu, krietni sajūtams stindzenis, kas iestājies Savienoto Valstu un to tradicionālo Eiropas partneru starpā. Daži prognozē, ka tieši šeit kulminēšot prezidenta Trampa aizsāktā pretstāve Grenlandes piederības jautājumā. Ja tā, tad tas notiks tieši šodien, 21. janvārī, kad Davosā sagaidāma paša Baltā nama saimnieka ierašanās. Savienoto Valstu finanšu sekretārs Skots Besents jau savdabīgi anonsējis sava šefa uznācienu, sarunā ar presi iesakot eiropiešiem beigt izpausties un pagaidīt, kas būs sakāms Baltā nama saimniekam. Viņš, kad ieradīšoties, tā sacīt, salikšot visu pa plauktiņiem. Eiropieši un arī citi tomēr nav sekojuši šim „Amerikas onkuļu” ieteikumam. Tā vakar, uzstājoties forumā, Francijas prezidents Emanuels Makrons savā uzrunā paudis, ka Eiropai nevajadzētu kavēties izmantot tās rīcībā esošos instrumentus savu interešu aizsardzībai. Raksturojot pašreizējo laikmetu, Francijas līderis uzsvēra, ka konflikts pašreizējā pasaulē ir kļuvis normalizēts, padarot to nestabilu un nesabalansētu. „Mēs dodam priekšroku savstarpējai cieņai, nevis iebiedēšanai, un mēs patiešām dodam priekšroku likuma varai, nevis brutalitātei,” sacīja Makrons, un, jādomā, nevienam nav šaubu, kam primāri adresēta viņa negāciju piesaukšana. Eiropas Savienība, kā viņš uzsvēra, nedrīkst pieņemt stiprākā taisnības principu, kas ir ceļš uz mūsu pasaules daļas padarīšanu par ārējo spēku vasaļiem, un nedrīkst arī nostāties distancēta moralizētāja pozīcijā, kas ir ceļš uz nevarību un marginalizāciju. Eiropas Komisijas prezidente Urzula fon der Leiena savā uzrunā forumam pauda, ka starptautiskajā kārtībā ir notikušas pārmaiņas, kas „ir ne tikai seismiskas, bet arī paliekošas”. „Mēs tagad dzīvojam pasaulē, ko nosaka rupja vara,” viņa teica. Eiropai šajos apstākļos jāvairo savs spēks un neatkarība, un tā arī esot gatava, kā izteicās prezidente, „rīkoties, ja nepieciešams, vienoti, ātri un apņēmīgi.” Kā ļoti nozīmīga, pat programatiska tiek daudzviet atzīmēta Kanādas premjerministra Marka Kārnija uzruna. Arī viņš runāja par jaunu realitāti mūsdienu pasaulē, kam raksturīga lielvaru konkurence un līdzšinējās noteikumos balstītās kārtības izplēnēšana. „Mēs esam pārrāvuma, ne pārejas posmā,” teica Kārnijs. Tagadējā pasaulē ekonomiski jaudīgākās valstis atļaujas izmantot ekonomisko integrāciju kā spiediena instrumentu, un salīdzinoši mazākas valstis, kā Kanāda, vairs nevar cerēt, ka ar paklausību lielvarām tās nopirks sev drošību. „Vidēji lielajām valstīm jārīkojas kopīgi, jo, ja mēs nebūsim pie galda, tad mēs esam ēdienkartē,” teica Kanādas līderis. Sagatavoja Eduards Liniņš.
Australia is currently experiencing a real surge in popularity in the USA. On TikTok and Instagram, young Americans in particular are raving about life “down under,” tourism figures are rising — and a prominent name is further strengthening the trend. But what is behind the new longing for the faraway continent? - Australien erlebt in den USA derzeit einen regelrechten Popularitätsschub. Auf TikTok und Instagram schwärmen vor allem junge Amerikaner vom Leben „Down Under“, die Tourismuszahlen steigen – und ein prominenter Name verstärkt den Trend zusätzlich. Doch was steckt hinter der neuen Sehnsucht nach dem fernen Kontinent?
Die USA stürzen Venezuelas Präsidenten Maduro mit einem militärischen Spezialkommando – und Donald Trump erhebt Anspruch auf Grönland. Droht durch Amerikas immer aggressivere Außenpolitik eine neue Weltordnung nach dem Recht des Stärkeren?In der neuen Folge "Streitkräfte und Strategien" analysiert Astrid Corall zunächst die aktuelle Lage in Venezuela. Welche Rolle spielt nach dem Sturz Maduros die neue Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez, und wie fallen nach der US-Militärintervention in Caracas die Reaktionen im UN-Sicherheitsrat aus? Stefan Niemann spricht im Interview mit Herfried Münkler über die schwindende Bedeutung des Völkerrechts, die imperialistische Außenpolitik des US-Präsidenten und die Ohnmacht der Europäer. Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers hat sich das Völkerrecht zu einem System entwickelt, in dem Regelbruch belohnt und Regeltreue bestraft wird. Münkler hält es für durchaus wahrscheinlich, dass Trump nach Grönland greift. "Es dürfte de facto auf das Ende der NATO hinauslaufen. Denn klar ist: Wenn er sich Grönland geholt hat, wird er wahrscheinlich zu dem Ergebnis kommen: Ohne Island geht das aber gar nicht. Und dann müssen sich die Europäer überlegen, wie sie reagieren."Am Ende der Folge spricht Stefan Niemann an Tag 1413 des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit ARD-Korrespondent Florian Kellermann. Denn auch wenn der Krieg gerade aus den Schlagzeilen verschwunden ist - vor Ort ist er allgegenwärtig. Florian berichtet über die aktuelle Entwicklung an der Front, die Situation der Zivilbevölkerung im vierten Kriegswinter und über personelle Veränderungen im ukrainischen Präsidialamt und Kabinett.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de "Donroe-Doktrin": Wie Trumps neue aggressive Außenpolitik aussieht https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/donroe-doktrin-100.html Europäer widersprechen Trump wegen Grönlandhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/europa-groenland-gehoert-groenlaendern-100.htmlInterview mit Herfried Münklerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-378170.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression
Venezuelas Hauptstadt Caracas und weitere Regionen des Landes werden am Samstag von US-Luftstreitkräften angegriffen. Unterdessen dringen Einheiten in die Räumlichkeiten von Präsident Nicolás Maduro ein und entführen sowohl ihn als auch seine Ehefrau. Welche Strategie hinter dem Vorgehen der Amerikaner in Venezuela steckt und welche Ziele die Regierung Trump hier verfolgt, analysieren Manuel Escher, Redakteur im Außenpolitik-Ressort beim STANDARD und Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Ist New Orleans wirklich ausschließlich auf den Jazz gebaut, der zu Recht als "Amerikas größte Kulturleistung" gilt? BR-KLASSIK hat sich auf Spurensuche begeben und ist dabei auf eine überraschende musikalische Vergangenheit gestoßen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seiner Rede im Königlichen Schloss in Madrid eine „neue Epoche“ angekündigt. Man fragt sich, ob es eine sein soll, in der die Eroberung fremder Länder und der Genozid an der indigenen Bevölkerung offenbar als Inspiration dienen sollen. Wie sonst soll man verstehen, was er in Spanien verkündet hat? Von CarmelaWeiterlesen