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In dieser Folge erzähle ich, wie ETFs in der Schweiz einen riesigen Boom erleben und bereits den Großteil der Neugelder anziehen. Ich erkläre, dass vor allem junge, gut gebildete Anleger unter 45 Jahren ETFs nutzen und ihre Informationen zunehmend über digitale Kanäle wie YouTube, Blogs und Social Media beziehen. Außerdem zeige ich, warum Sparpläne – besonders in der Säule 3a – eine zentrale Rolle im Vermögensaufbau spielen und wie stark sich das Anlegerverhalten in nur zehn Jahren verändert hat. Schließlich ordne ich ein, was typische Sparraten bedeuten und warum viele ihre eigene finanzielle Leistung unterschätzen.
Wer zurzeit die Nachrichten verfolgt, gewinnt den Eindruck, dass die Welt völlig aus den Fugen geraten ist. Kriege, Katastrophen, Fehlentwicklungen. Und dennoch erreichen viele Aktienindizes weltweit immer neue Rekordhochs. Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann wagt in dieser Folge die überraschende Diagnose, dass an vielen Stellen auf der Welt Gleichgewicht herrscht. Weder beim globalen Wachstum noch bei Inflation, Zinsen oder Arbeitsmärkten sind nennenswerte Über- oder Untertreibungen zu verzeichnen. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Die Märkte reagieren in einer solchen Phase meist gelassen auf kleinere Schocks – ein positives Umfeld für langfristige Geldanlagen – am besten möglichst breit gestreut und mit regelmäßigen Sparraten. Tipp: Weitere Impulse und praxisnahe Einblicke rund um Geldanlage und Karrierethemen gibt es im Podcast Money on Her Mind alle zwei Wochen. Also, am besten direkt abonnieren und keine Folge mehr verpassen.
Über 9 Millionen Deutsche sparen bereits automatisch in ETFs – Europa-Spitze beim passiven Investieren. Doch auch in diesem Bereich gewinnt künstliche Intelligenz an Relevanz und wirft die Frage auf, ob wir mit KI nicht intelligenter sparen können als mit festen Sparraten.Fabian Mohr, Mitgründer von UnitPlus, sagt: Ja! Mit seinem AI-gestützten ETF-Sparplan kombiniert das Startup Marktdaten und persönliche Finanzinformationen – für maßgeschneiderte Sparraten und optimierte Anlageentscheidungen.Sarah und Dirk sprechen mit Fabian unter anderem darüber, wie die KI im Sparplan konkret entscheidet, welche Risiken KI-basierte Finanzprodukte bergen und ob wir unsere Finanzen in einigen Jahren komplett der künstlichen Intelligenz überlassen.02:20 - Fabian, stell dich und UnitPlus doch gern kurz vor.03:44 - Ihr bietet mit UnitPlus nach eigener Aussage den “ersten AI-Sparplan Deutschlands“ an. Wie genau können wir uns das vorstellen? 08:30 - Das heißt, die Einflussgrößen sind die Möglichkeiten des Sparers und Entwicklungen am Markt?09:54 - Was sind die spannendsten Muster, die euch bisher aufgefallen sind?13:50 - Könntest du dir vorstellen, dass die User:innen die Ausführung der Sparpläne irgendwann nicht mehr bestätigen, sondern die KI einfach machen lassen? 16:40 - Ist der Wunsch nach einem Menschen als Finanzberater eine deutsche Eigenart oder ist das ein länderübergreifender Trend?19:40 - Was beschäftigt euch als Anbieter von KI-Lösungen am meisten? Welche Risiken und Herausforderungen begegnen euch? 22:15 - Habt ihr neben positiven Rückmeldungen auch Erwartungshaltungen eurer Kund:innen? Produkte oder Anwendungen, die sie sich wünschen? 25:33 - Thema Regulierungen: An welchen Stellen helfen sie euch? Gab es schon Situationen, in denen eine Regulierung euch gezwungen hat, euer Produkt oder Features anders umzusetzen? 27:37 - Welche Technologien braucht es im Hintergrund, damit der AI-Sparplan reibungslos läuft?28:52 - Ist das Tech-Stack, das aktuell zur Verfügung steht, aus eurer Sicht ausreichend oder hofft ihr auf Weiterentwicklungen? 30:20 - Wohin entwickelt sich UnitPlus in den nächsten Jahren? Können wir uns auf noch individuellere, KI-gestützte Finanzprodukte freuen?34:20 - Was denkst du: Legen wir Investitionen in ein paar Jahren nur noch in die Hände von KI?35:23 - Zum Abschluss: Welchen Gast oder welches Thema würdest du dir mal in unserem Podcast wünschen?Abonniert uns direkt hier oder folgt uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findet ihr hier: neosfer Podcast.
In dieser Folge erkläre ich, warum der Zinseszinseffekt allein nicht ausreicht, um wirklich vermögend zu werden. Ich zeige zehn konkrete Gründe, wie zu niedrige Sparraten, zu spätes Beginnen oder auch teure Finanzprodukte den Effekt stark abschwächen. Besonders wichtig ist mir dabei, realistische Erwartungen zu schaffen und nicht auf Social-Media-Mythen hereinzufallen. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen und Tipps, wie man sinnvoll und langfristig Vermögen aufbauen kann.
Katinka hat Finanzen studiert und musste sich trotzdem selbst beibringen, wie private Geldanlage funktioniert. Ihren Weg an die Börse fand sie über Bücher und genau daraus entstand auch die Idee für bookbeaches: eine Plattform, auf der sie gemeinsam mit ihrem Freund Bücher rund um Finanzen, Mindset und persönliche Entwicklung vorstellt. In dieser Wiederholung aus dem Jahr 2021 erzählt sie über ihre liebsten Finanzbücher und warum Diversifikation für sie das A und O ist. Katinka spricht offen über Sparraten, Motivation und wie sie Job, Leidenschaft und eigenes Finanzwissen unter einen Hut bringt. Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der [finanz-heldinnen App](https://finanzheldinnen.comdirect.de/)! Kennst Du schon unseren Finanzplaner? [Hier](https://finanz-heldinnen.de/planer) geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet. Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf unserem [Instagram-Kanal](https://www.instagram.com/finanzheldinnen/). Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer [Website](https://finanz-heldinnen.de/) an.
Was zählt ist Deine persönliche AnlagestrategieWarum um alles in der Welt reicht nicht ein Sparplan auf einen Weltaktienfonds aus, auf den ich anspare? Reicht natürlich. Die Frage ist nur, ob beispielsweise ein ETF auf den beliebten MSCI World auch genau mit Deiner Anlagestrategie übereinstimmt. Deshalb solltest Du immer in den Factsheet eines ETFs oder Fonds hineinschauen, in was Du überhaupt investiert bist. Ein ETF auf den MSCI World beispielsweise investiert zu 71 Prozent in den USA. Knapp 4,7 Prozent Deiner Einzahlungensteckst Du damit automatisch in die Apple-Aktie.Wenn das OK für Dich ist und Du langfristig an die USA undInformationstechnologie glaubst - alles gut! Wenn Du beispielsweise als Europäerin mehr in Europa investiert sein möchtest, könntest Du Deine monatliche Ansparrate teilweise in einen MSCI World-ETF investieren und ,einen Teil in einen ETF auf den EuroStoxx 50. Dies lohnt sich bei Ansparraten unter 100 Euro natürlich nur, wenn es die Kostenstruktur Deines Brokers hergibt, Du also keine Mindestgebührt je Ansparrate zahlen musst, und nicht bei zwei ETFs dann zwei Mal die Mindestgebühr anfällt und die Spesen die Erträge fressen. Du kannst ja auch jederzeit später noch Deinen Ansparplan ändern, auf andere ETFs ansparen oder Sparraten aussetzen. Mehr dazu in dieser Folge der Börsenminute. Wichtig ist nur, einmal mit dem Ansparen zu beginnen! Happy Investing wünscht Julia Kistner Ihr wollt mich und meinen werbefreien Kanal unterstützen? Dann hinterlasst mir ein Sternchen, einen Daumen hoch, empfehlt mich weiter oder hört vor allemnächstes Wochenende wieder rein.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. Was ihr aus der Info der Börsenminute macht ist alleine eure Sache.#investieren #Sparplan #Depot #Portfolio #Spesen #Anlagestrategie # Europa #Mindestgebühren #veranlagen #Podcast
Liebe Börsenminute-Community. Schön dass ihr an der Börse bleibt und es gibt auch keinen Grund sie zu verlassen.Letzte Woche habe ich in der Börsenminute angekündigt, dass ich persönlich schon ein wenig aus US-Aktien herausgehe und auch nicht unbedingt US-Anleihen mehr kaufe. Nicht, weil ich ihnen nicht weiterhin mehr Produktivität zutraue - schon wegen ihrer Überlegenheit in Sachen KI. Vielmehr, weil ich mein Portfolio ausbalanciere, dass durch die starken Kursanstiege der letzten beiden Jahre eine US-Schlagseite bekommen hat, die auch das jüngsteWallstreet-Gemetzel zum Glück noch nicht wettgemacht hat. Und weil ich die Folgen von Trumps idiotischer Wirtschaftspolitik vor allem für den Dollar nicht abschätzenkann. Das Vertrauen in die Weltwährung leidet doch massiv unter dem US-Präsidenten. Es ist grundsätzlich immer gut in jener Region und deren Währung maßgeblich investiert zu sein, in der man auch sein Ausgaben hat, um sich zum Kurs- nicht auch noch eingewaltiges Währungsrisiko hereinzuholen. Und: Europa ist in den MSCI-und anderen Weltindizes gemessen am Anteil seiner Unternehmen an der weltweiten Wertschöpfung chronisch unterrepräsentiert. Also, wie bringe ich mehr Europa ins Portfolio? Ganz einfach. Nicht dass ich jetzt Anteile an meinem Kerninvestment verkaufe. Dies ist ein ETF auf einen Weltindex, mit knapp 70 Prozent US-Gewichtung. Sondern, indem ich meinemonatlichen Sparraten einfach ändere. Weitere Ansparsummen, mit denen ich mein Portfolio Monat für Monat füttere, fließen eben nicht mehr in den Weltaktien-ETF. Ich kaufe mir davon vielmehr mehr Anteile von meinem zweitenAnsparprodukt, einem ETF, der auf einen Europäischen Aktien-Index setzt. Ein solcher umfasst – je nach Geschmack - die 50 oder 600 größten Europäischen Aktien. Wobei sich in der Vergangenheit – das muss nicht für die Zukunft zutreffen – etwa der EuroStoxx 50 besser entwickelt hat als der EuroStoxx 600. Man muss sein Portfolio auch nicht auf einen Schlag neu wuchten, sondern kann auf gute Verkaufsgelegenheitenfür die eine oder andere US-Aktie bzw. Anteile an US-Fonds oder -ETFs im Portfolio warten und die Summe in europäische Papiere investieren.Aber das ist nur mein persönlicher Zugang, keine Anlageempfehlung. Ich persönlich halte jedenfalls nichts davon, solide Wertpapierinvestments, die ich für die langfristige Geldanlagegetätigt habe, jetzt zu schlechten Kursen zu verscherbelnHappy Investing wünscht Euch Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr die Börsenminute liked, abonniert und weiterempfiehlt und vor allem nächsten Samstag wieder einschaltet. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. #Wertpapiere #Crash #Vermögen #Kurse #Portfolio #USA #Vermögen #anlegen #podcast #Stabilität
Was ich mir Bei der Auswahl eines ETF anschaue? Das ist bis zu einem gewissen Grad Geschmacksache. Als Erstes interessiert mich natürlich einmal die Perfomance. Hier schaue ich mir aber nicht nur die Jahresperformance an, sondern als Langfristinvestorin natürlich auch den durchschnittlichen Gewinnzuwachs auf drei, fünf oder zehn Jahre bzw. seit Auflage. Wichtig finde ich zweitens, dass der Aktien-Fonds oder -ETF schon groß genug ist und sich drittens auch schon bewährt hat. Für meinen Geschmack sollten schon zumindest ein Milliarde Euro investiert worden sein und ein solcher ETF sollte auch schon zumindest drei Jahre am Markt sein.Viertens schaue ich auf die Gesamtkostenrate TER, die bei einem solchen breit gestreuten Aktien-ETF nicht viel mehr als 0,2 Prozent des investierten Kapitals betragen sollte. Fünftens schaue ich mir dann die zehn größten Aktienpositionen und ihren Anteil am Gesamtinvestment an. Wenn in die Top Ten schon mehr als ein Drittel bis die Hälfte meines investierten Kapitals fließen, wäre mir ein solches Produkt als Starter-Paket zu wenig Risiko-diversifiziert.Apropos Risiko. Hier schaue ich mir sechstens natürlich auch noch die Volatilität, sprich Schwankungsbreite in einem Jahr auf Eurobasis an. Je geringer desto stabiler. Wobei bei einem Aktienfonds Schwankungen von 10 bis 15 Prozent pro Jahr noch akzeptabel sind. Was ich siebtens auch lieber habe sind physisch replizierende ETFs, die also tatsächlich die dem jeweiligen Index zugrunde liegenden Aktien entsprechend kaufen und verkaufen. Bei sogenannten synthetisch replizierende ETFs wird nicht direkt in die im Index enthaltenden Unternehmen investiert, sondern indirekt über Tauschgeschäfte, genannt Swaps, was meist Geld spart, aber intransparenter ist. Synthetische Replikationen sind bei Allerwelts-ETFs – so meine persönliche Meinung - nicht notwendig. . Achtens interessiert mich noch von welcher Fondgesellschaft das Produkt aufgelegt wurde. Ich fühle mich besser bei einem der großen ETF-Pioniere aufgehoben wie Vanguard, die Blackrock Tochter ishares, Xtrackers (sie gehört zur Deutsche Bank-Gruppe) oder z.B. auch der oftmals kostengünstige Franzose Amundi. Neuntens schaue ich, welche Gebühr mein ganz persönlicher Broker für Sparraten des ausgewählten Fonds oder ETFs verlangt. Ob man zB. auf den bestimmten ETF gratis oder zumindest kostengünstig ansparen kann. Zehntens ist für mich persönlich wichtig, dass der ETF oder Fonds thesaurierend ist. Soll heißen, dass alle Ausschüttungen der Unternehmen, in die der Fonds oder ETF investiert, automatisch wiederum in Fondsanteile veranlagt werden und nicht viertel-, halb- oder jährlich an mich ausbezahlt werden. So profitiere ich als Langfristanlegerin vom Zinseszinseffekt. Und weil der auf Dauer so wichtig ist, werden ich ihm zeitnah einmal eine eigene Börsenminute-Podcastfolge widmen.Happy Investing wünscht Euch Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr die Börsenminute liked, abonniert und weiterempfiehlt und vor allem nächsten Samstag wieder einschaltet. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. #Wertpapiere #auswahl #ETF #MSCI #Vermögen #anlegen #podcast
Bist du in finanzieller Hinsicht anpassungsfähig? Kannst du dein Geflecht aus Einnahmen und Ausgaben dynamisch anpassen, wenn sich Rahmenbedingungen verändern? Was meine ich damit, fragst du dich? Na ganz einfach, kannst du deine Ausgaben nach unten und deine Einnahmen nach oben schrauben? Und wie schnell kannst du das? Innerhalb von Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten? In der letzten 3 Jahren haben wir gemerkt, in der Welt können sich Dinge schnell ändern und Preise auch. Und ich habe in dieser Zeit viele Fragen von Menschen bekommen, wie man sich denn darauf wirklich gut vorbereiten könnte. Und ein wichtiger Schlüssel ist dabei für mich das Thema finanzielle Anpassungsfähigkeit oder auch Beweglichkeit. Und damit du das gut verstehen kannst, habe ich mal beispielhaft die Familie Fröhlich mitgebracht. Familie Fröhlich besteht aus Mama, Papa und zwei Kindern, also insgesamt vier Personen. Die Familie wohnt in einem Haus am Stadtrand, dass sie sich vor 10 Jahren gekauft haben und wofür sie noch zwanzig Jahre lang einen Kredit abbezahlen müssen. Es gibt eine gute Verkehrsanbindung und kurze Wege zu Schule, Arbeit, Einkaufsmärkten. In ihrem Haus gibt es eine kleine Einliegerwohnung, mit Küche, Bad und zwei Zimmern, welche momentan bei einem Besuch der Großeltern einmal pro Monat für 3 Tage genutzt wird. Ihre Garage steht leer, weil Sie das Auto immer vor der Tür parken das es mit den Kindern und dem Einsteigen so bequemer ist. Die beiden Eltern haben jeweils nur halbtags im öffentlichen Dienst. Die Kinder besuchen eine freie Schule, die pro Monat und Kind 250 Euro kostet. Es handelt sich um eine Ganztagsschule mit gesicherter Betreuung (Kein Unterrichtsausfall). Die Familie kann ihre Ausgaben aktuell gut mit den Einnahmen bewältigen. Monatlich zahlen die Fröhlichs 100 Euro auf ein Sparkonto bei der Bank für Ihre Urlaubskasse. Nun verändert sich plötzlich die wirtschaftliche Situation, Lebensmittelpreise und Energiepreise steigen, Wohnraum wird knapper und teurer. Familie Fröhlich bleibt aber entspannt. Denn sie können ihre Kosten dynamisch anpassen. Beide Elternteile können ihre Arbeitszeit erhöhen, denn sie arbeiten bislang nur halbtags und haben Zeitreserven. Damit können Sie ihre Einnahmen steigern. Das geht kurzfristig jeweils zum Monatsbeginn. Die Einliegerwohnung kann an Feriengäste für drei Wochen im Monat vermietet werden, was zusätzliche Einnahmen bringt. Das hängt von der Nachfrage ab, ist aber kurzfristig möglich. Ihre Garage, die leer steht, kann ebenfalls vermietet werden. Dies hängt ebenfalls von der Nachfrage ab, ist aber auch kurzfristig möglich. Bei den Ausgaben kann Familie Fröhlich die Kosten senken, durch Aussetzen der monatlichen Sparraten. Das ist kurzfristig zum Monatswechsel möglich. Dadurch verringert sich jedoch das Urlaubbudget. Ihr Auto könnte Familie Fröhlich abmelden und verkaufen und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad nutzen. Das ist ebenfalls kurzfristig möglich. Durch Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel fallen zwar wiederum Kosten an, die aber deutlich geringer sind. Die Eltern bekommen ein günstiges Jobticket, die Kinder ein kostenfreies Schülerticket. Die Kosten für die freie Schule können mit einem Vorlauf von 6 Monaten entfallen, die Kinder müssten dann auf eine normale staatliche Schule wechseln. Insgesamt entsteht durch die dargestellten Einnahmensteigerungen und Ausgabenreduzierungen eine Beweglichkeit der Kosten von monatlich 1400 Euro. Davon 700 Euro durch Einnahmensteigerung und 700 Euro durch Ausgabenreduzierung. Erfreulicherweise muss Familie Fröhlich aber nur eine monatliche Mehrbelastung von 300 Euro kompensieren, was bereits durch die Vermietung der Einliegerwohnung und der Garage gelingen kann. Leider ist Familie Fröhlich nicht das Beispiel, welches auf die meisten Familien zutrifft. Was kannst du von Familie Fröhlich lernen?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
+++Veranstaltungstipp 2024+++ Die Anlageexperten der Quirin Privatbank erklären in Ihrem Börsenausblick, wie Sie Ihr Geld 2024 richtig anlegen. Alle Termine deutschlandweit finden Sie unter www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen. Melden Sie sich am besten heute noch kostenfrei an.Die Deutschen gelten oft als Sparweltmeister, kommen aber trotzdem kaum auf einen grünen Zweig. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man sich ansieht, wo Deutschland beim Pro-Kopf-Vermögen im internationalen Vergleich steht. Auf welchem Platz die Deutschen landen und woran es liegt, dass so viele Nationen mehr Vermögen haben als wir, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei widmet er sich folgenden Fragen: • Wie spart Karl Matthäus Schmidt? (1:08) • Gibt es im Hause Schmidt auch ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto? (2:13) • Warum findet Schmidt das Sparverhalten der Deutschen nicht gut? (2:47) • Wo rangiert Deutschland beim durchschnittlichen Vermögen im internationalen Vergleich? (3:44) • Was machen die Amerikaner beim Vermögensaufbau besser als wir Deutschen? (5:07) • Ein Amerikaner besitzt im Schnitt rund 250.000 Euro und damit viermal so viel wie ein Deutscher. Ist allein die Art des Sparens verantwortlich für diesen Unterschied? (6:53) • Was sind die Gründe, warum die Amerikaner zu deutlich besseren Ergebnissen kommen? Sind sie klüger als wir? (8:52) • Welche Rolle spielt die eigene Immobilie bei dieser Gesamtbetrachtung? (11:17) • Gibt es weitere Gründe, warum die Sparerinnen und Sparer in anderen Ländern einfach besser sind? (11:53) • Wie wächst ein Vermögen am besten, schnellsten und sichersten? (12:59) • Gibt es eine Faustformel, wie viel man pro Monat oder pro Jahr zur Seite legen sollte, um im Alter gut abgesichert zu sein? (14:48) • Warum macht dem CEO ETF-Sparen so viel Spaß? (16:42) Mit dem ETF-Sparplan PLUS von quirion, dem Testsieger und Deutschlands bester digitaler Geldanlage, können Sie sich schon mit geringen Sparraten ganz einfach und bequem Vermögen aufbauen und die Renditechancen internationaler Märkte sichern. Und das bereits ab einer Sparrate von 25 Euro pro Monat. Jetzt informieren: https://www.quirion.de/sparplan. Folgenempfehlung „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Und tatsächlich: Es ist wirklich möglich, auf diese Art und Weise Millionär zu werden. Erfahren Sie, wie ein Sparplan funktioniert, was die Vorzüge von Sparplänen im Allgemeinen und in Kombination mit ETFs sind, wie man es wirklich bis zur ersten Million schaffen kann und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist. Jetzt reinhören: Folge 40: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-40 _______________________
Mit dem Start ins Berufsleben hat man zwar weniger Zeit für Hobbys und Freunde, dafür aber immerhin mehr Geld auf dem Konto. Nachdem in Studium und Ausbildung bei vielen hauptsächlich Nudeln mit Tomatensauce auf dem Speiseplan gestanden haben dürften, bleibt nun endlich etwas Geld zum Sparen übrig. Bis zur Rente haben Berufseinsteiger zwar noch viele Jahre vor sich. Doch die Generation Z weiß: Ohne private Vorsorge wird's nichts mit dem schönen Leben im Alter – und ohne Aktien wird der Vermögensaufbau schwer. Gerade Börsenneulinge sind schnell von der großen Auswahl und dem Begriffsdschungel in der Anlagewelt überfordert. In dieser Episode sprechen Jan und Philipp darüber, worauf Anleger bei ihren ersten Schritten an der Börse achten sollten, warum Einzelaktien zum Start nicht unbedingt die beste Idee sind – und warum sich auch kleine Sparraten auf lange Sicht lohnen. Ihr wollt mehr über das Investieren mit ETFs erfahren? In unserem WirtschaftsWoche-Dossier lest ihr alles, was ihr wissen müsst: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/expertenwissen-fuer-einsteiger-das-1x1-des-etf-sparens/27562288.html Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid Sounddesign: Christian Heinemann Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft.
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Auf der Suche nach einem ETF Sparplan? Wir haben die Angebote von 16 deutschen Online Brokern und Direktbanken ausgewertet. Untersucht haben wir den Umfang des ETF Sparplan-Angebots und von Aktionen, die ETF Sparplan-Modalitäten und die Gebühren, die bei unterschiedlich hohen Sparraten pro Orderausführung anfallen. Viel Spaß beim Hören! Hier geht's direkt zu den Testergebnissen ▶ https://www.justetf.com/de/etf-sparplan/etf-sparplan-angebot-der-direktbanken-im-test.html ETF Sparplan: Das müsst ihr wissen ► https://www.justetf.com/de/academy/was-ist-ein-etf-sparplan.html Der ETF Sparplan-Rechner ► https://www.justetf.com/de/etf-sparplan/etf-sparplan-rechner.html Hier geht's zur ETF Suche mit allen Sparplan-ETFs: ► https://www.justetf.com/de/find-etf.html Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/justetf.de/
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In rund drei Wochen ist Heiligabend und die Zeit für passende Geschenke wird langsam knapp. Wie wäre es mit einem Sparplan für Ihre Liebsten? Das ist generell für alle spannend – vor allem aber für diejenigen, die langfristig beispielsweise für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder vorsorgen wollen. Welche Power ein Sparplan über die Zeit hat, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Hat der CEO schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? (1:12) • Viele schenken gerne Geld oder Gutscheine zu Weihnachten, was hält Schmidt davon? (1:40) • Wie funktioniert ein Sparplan als Weihnachtsgeschenk? (2:18) • Sollte man für einen spürbaren Spareffekt nicht lieber monatlich, statt nur an Weihnachten zu sparen? (3:58) • Was kann dabei langfristig beim Sparen rauskommen? (4:46) • Wer kann in einen Sparplan einzahlen? Nur der Inhaber oder können das auch Oma und Opa machen? (6:48) • Kann man die monatlichen Sparraten flexibel gestalten oder im Extremfall auch mal ausfallen lassen? (8:26) • Wie sollte man idealerweise einen Sparplan bestücken? (9:04) • In welche Anlagen sollte man am besten hineinsparen? (9:36) • Solange die Börsen steigen, sind Aktien zum Sparen sicherlich eine gute Option. Doch was passiert, wenn die Börsen fallen? Was ist in dem Zusammenhang der Cost-Average-Effekt? (10:55) • Kommen grundsätzlich alle ETFs für einen Sparplan infrage – oder sollte man sich spezielle Indexfonds anschauen? (12:06) • Viele wollen eventuell auch etwas Handfestes zu Weihnachten verschenken und nicht nur ein Stück Papier wie einen Sparplan. Was hält Schmidt von Gold- oder Silbermünzen unter dem Weihnachtsbaum? (13:39) • Was bekommt der CEO gerne geschenkt? (14:51) Das Geheimnis des Erfolges eines Sparplans sind Regelmäßigkeit, Langfristigkeit und geringe Kosten. Wer einmal einen Sparplan eingerichtet hat und von seinem Konto abbuchen lässt, muss keine weiteren Entscheidungen mehr treffen. D. h. selbst wenn man nicht daran denkt, Geld zurückzulegen, spart man regelmäßig weiter. Die Spardisziplin wird also quasi im positiven Sinne erzwungen. Was die Dauer anbelangt, gilt: je länger, desto besser. Denn Langfristigkeit wird mit einem starken Zinseszinseffekt belohnt. Am besten eignen sich dafür Aktien, weil sie letztlich die renditestärkste Anlagekategorie sind. Grundsätzlich gilt die Maxime: je breiter die Streuung, desto besser. Selbst ein einzelner ETF auf den bekannten MSCI-Weltindex reicht dafür nicht aus. Optimal ist es daher, in ein intelligent zusammengestelltes Bündel von ETFs anzusparen, um die Renditechancen des Aktienmarktes voll auszuschöpfen. Und der Sparplan sollte auf jeden Fall kostengünstig sein, denn teure Produkte können einem langfristig die Rendite verhageln. Wir empfehlen dafür den Sparplan unserer digitalen Tochter quirion, dem Preisträger „Robo-Advisor 2022“. Bereits ab 25 Euro monatlich können Sie ganz einfach und kostengünstig sparen – ohne auf eine professionelle Anlagestrategie zu verzichten. Bis zum 31.12.2022 erhalten Sie 100 Euro Neukundenprämie bei einer Mindestsparrate von 25 Euro pro Monat. Alle Informationen zur Aktion finden Sie hier: https://www.quirion.de/aktion/focus22?utm_source=focus&utm_medium=affiliate&utm_campaign=focus22 „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was die Vorzüge von Sparplänen in Kombination mit ETFs sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Folge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40 -----
In dieser Folge habe ich meinen langjährigen Podcast-Hörer Markus zu Gast. Mit ihm spreche ich über seine hohen monatlichen Sparraten, seine Asset Allokation, die Rolle von Dividenden und einiges mehr.
Wer von Euch hat schon mal freiwillig seinen Broker gewechselt? Eben. Daher muss man die Wahl der Depotbank wirklich sehr sorgfältig treffen, weil eine Übertragung von Wertpapieren zu einem anderen Broker mühsam und vor allem teuer werden kann. Hat man sich für eine Depotbank entschieden, sollte man nichts desto trotz auch bei den Kosten für seine Sparpläne auf der Hut sein. Es ist zwar schön, wenn die Depotführung nichts kostet, aber nur, wenn sich der Anbieter das Geld nicht bei Handelsgebühren wieder reinholt. Zum einen sollte man nicht vergessen, dass je nach Höhe der Sparrate oftmals unterschiedliche Anspargebühren fällig werden. Die Gebühren sollten zu den Gewinnen aus Sparplänen dann schon noch in einem Verhältnis stehen, worauf man vor allem dann achten sollte, wenn man seine ohnedies bescheidene Ansparsumme noch auf mehrere Sparpläne aufteilt. Hier sollte man sich neben der Performance und Größe eines Fonds und den jährlichen Verwaltungskosten auch anschauen, ob man für den Kauf der monatlichen Fondanteile eine Gebühr zahlt oder ob diese gestaffelt nach der Ansparsumme ist oder ob vielleicht bei bestimmten Fondspartnern auf die Gebühr für jede Sparrate zur Gänze verzichtet wird. Also, unbedingt eine Vollkostenrechnung anstellen. Nehmen wir beispielsweise an, wir sind beim Broker Flatex und möchten einen Sparplan auf den europäischen Leitindex EuroStoxx 600 einrichten. Welchen ETF wähle ich jetzt genau? Laut Vergleichsplattform justETF.com ist das Produkt der Fondsgesellschaft Lyxor das Günstigste mit Fondsgebühren von 0,07 Prozent im Jahr, gefolgt vom Produkt von Invesco mit 0,19 Prozent und dem BNP Paribas Easy EuroStoxx Europe 600 mit 0,2 Prozent jährlichen Verwaltungsgebühren. Soweit, so gut. Jetzt zahle ich aber sowohl für den Lyxor-ETF als auch für das BNP Paribas- und das Invesco-Produkt auf jede monatliche Ansparrate 1,5% Gebühren. Beim STOXX Europe 600-ETF von Xtrackers ist hingegen das Ansparen kostenlos. Dafür beträgt die jährliche Verwaltungsgebühr 0,2 Prozent statt etwa 0,07 Prozent bei Lyxor. Jetzt folgt das große Rechnen: Neben wir an, ich will 150 Euro in das Lyxor-Produkt pro Monat ansparen, somit 1800 Euro im Jahr. Davon sind 0,07 Prozent jährliche Verwaltungsgebühr 1,26 Euro. Hinzu kommen bei Lyxor jedoch Gebühren für die insgesamt 1800 Euro an Sparraten von 27 Euro (1,5 Prozent der Ansparsumme). Somit sind wir bei jährlichen Kosten von 28,26 Euro. Beim Flatex-Partner Xtrackers ist das Ansparen wie erwähnt gratis, dafür zahle ich aber 3,60 Euro Verwaltungsgebühr pro Jahr für 1800 Euro Ansparsumme. Das wäre insgesamt trotz allem ein jährlicher Kostenvorteil von 24,66 Euro gegenüber dem Lyxor-Angebot. Dafür performt der Lyxor-ETF auf Dreijahressicht besser. In Summe hat er 22,73 Prozent Gewinn gemacht, Xtrackers nur 22,23 Prozent. Das wäre bei einer Ansparsumme von insgesamt 5400 Euro (3 x 1800 Euro) in drei Jahren ein Gewinn von rund 1227 statt 1200 Euro. Natürlich ist hier weder der Zinseszins berücksichtigt, noch kann man aus einer Performance in der Vergangenheit in die Zukunft schließen. Es zeigt aber, wie monatliche Anspargebühren deutlich stärker ins Gewicht fallen können. Was nicht heißt, dass nicht auch Xtrackers einmal Gebühren für Flatex-Kunden einführen könnte. Eines ist allerdings sicher: der Vergleich macht reich … Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #Sparplan #Börsen #Gebühren #Renditen #Kapitalmarkt #Vorsorge #Vermögen #Zusatzpension #Lyxor #Xtrackers #ETF #Gebühren #BNPParibas #Fonds #Broker #Ansparen #Performance #Sparrate #investment #podcast #boersenminute #EuroSTOXX600 #Vollkosten #Depotgebühr #Handelsgebühren
In dieser Folge spreche ich mit meinem Hörer Marius über seine hohen Sparraten, seine Investitionen in Humankapital und wie er sich erreichbare Ziele setzt.
Diese Dinge kaufe ich nur noch wenig als Frugalist. Wenn ich diese Ausgaben jetzt sparen würde, würde ich ein beträchtliches Ersparnis ansammeln, vor allem, wenn es dazu noch gut angelegt bzw investiert wäre. Die eigenen Ausgaben zu reduzieren, ist ein guter Weg um die ersten Sparraten zu erzielen. -------------------------------- ➡️➡️➡️Website/Blog: https://www.freiheitsliebeleben.de ➡️MEINE BÜCHER: ⭐Mit wenig glücklich - Minimalismus ganzheitlich leben: https://www.freiheitsliebeleben.de/mit-wenig-glcklich ⭐Selbstbestimmt leben und entscheiden: Finde heraus, was du wirklich willst https://www.freiheitsliebeleben.de/selbstbestimmt-leben-und-entscheiden (Als Taschenbuch und Kindle Ebook erhältlich) ➡️ BUCHEMPFEHLUNGEN: www.freiheitsliebeleben.de/buecher ➡️ JOURNALS, KALENDER UND MEHR: www.freiheitsliebeleben.de/journals ➡️ ACHTSAMKEITSTAGEBUCH: www.freiheitsliebeleben.de/achtsamkeitstagebuch ____________________ ➡️➡️➡️Blog: https://www.freiheitsliebeleben.de ➡️Instagram @alexandraonken https://www.instagram.com/alexandraonken/ ➡️Pinterest: @freiheitsliebeleben https://www.pinterest.de/freiheitsliebeleben ➡️Freiheitsliebe PODCAST auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6kqJi2Y6I0ddPLSkg0MbdO ____________________ ➡️❕➡️DISCLAIMER: In meinem Videos teile ich meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke, die alle subjektiv sind. Sie sind keine professionelle Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf! Es wird keine Garantie, Gewährleistung oder Haftung für Produkte oder Aussagen übernommen! ____________________ Freiheitsliebe leben Slow Living und Business im Homeoffice vereint. Top Tipps für mehr Produktivität, Organisation und Erfolg im Business. Stressfrei leben und erfolgreich, produktiv, selbstständig von zu Hause arbeiten, geht! Produktivität steigern und gleichzeitig stressfrei arbeiten. Stress vermeiden und Produktivitäts Tipps für einen stressfreien Arbeitstag im Business nutzen. ➡️➡️➡️!!! ABONNIERE DEN KANAL + AKTIVIERE DIE GLOCKE UM MEHR VIDEOS ZU SEHEN UND NICHTS ZU VERPASSEN!!! ____________________ ➡️DAS NUTZE ICH: ⭐Vivid - Cashback Card* (20€ Bonus über diesen Link erhalten) https://bit.ly/3pyAx1L ⭐Shoop - Online Chashback* (5€ Bonus über diesen Link erhalten) https://bit.ly/3n13dPb ⭐Paypal - online Zahlungen* (5€ Bonus mit diesem Link erhalten) https://bit.ly/2UCmWbj ⭐Bondora - P2P Investment* (5€ Bonus über diesen Link erhalten) https://bit.ly/2IN88nR ⭐Coinbase - Kryptowährungen handeln* (10$ Bonus über diesen Link erhalten) https://bit.ly/3eZZGNK ____________________ ➡️ALLTAG HACKS: ⭐Prime - Versandkosten sparen* https://amzn.to/3DDzBA9 ⭐Audible - Bildung unterwegs* https://amzn.to/3mTz1Z5 ⭐Kindle Unlimited - Online Bücherei* https://amzn.to/3jBdu5f ____________________ ➡️MEIN EQUIPMENT: ⭐Kamera * https://amzn.to/3jzfPO1 ⭐Mikrofon* https://amzn.to/3mR7fMT ⭐Webcam* https://amzn.to/2WDXWEW ⭐Bluetooth Kopfhörer* https://amzn.to/3kIeyUh ____________________ No Copyright Music: Chill Summer Vlog | No Copyright Music | Daloka https://www.youtube.com/watch?v=09ZctbeGcDA&ab_channel=VlogNoCopyrightMusic Mit * gezeichnete Links sind Affiliate Links Impressum http://www.freiheitsliebeleben.de/impressum _______________________________ #FinanzielleFreiheit #Frugalismus
Herzlich willkommen bei financial health, dem Podcast mit spannenden Inspirationen zu deinem privaten Finanzmanagement. Heute gibt es eine Folge zum Thema ,Ein Vermögen aufbauen' und was du tun kannst um finanziell erfolgreich zu sein. In dieser Folge erfährst du: - wie du deine finanziellen Ziele erreichen kannst - wie du deine Sparraten erhöhen kannst - welche Details du beim Thema ,Vermögensaufbau' berücksichtigen solltest - welchen Fehler die meisten Menschen beim Vermögensaufbau machen Hier findest du mehr über mich: - Homepage: https://www.tecis.de/julian-krueger.html - Email: julian.krueger@tecis.de - Xing: www.xing.com/profile/Julian_Krueger2 - Instagram: https://www.instagram.com/julian_und_akino/ - Facebook: https://www.facebook.com/julian.kruger.338 Bei Fragen, Wünschen und Anregungen nehme ich mir gerne Zeit für dich. Komm einfach auf mich zu. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst und eine Rezension auf iTunes hinterlässt. Damit hilfst du mir, dass noch mehr Menschen diesen Podcast finden und das Thema Finanzen eine positive Kraft in ihrem Leben wird. Viel Spaß & Erfolg beim Hören und Umsetzen der heutigen Folge wünscht dir dein Julian. Die Inhalte dienen inspirativen Zwecken und ersetzen keine individuelle, professionelle Finanzberatung. Der Autor übernimmt keine Haftung. ___________________ Produziert mit ♥ von: uncover & Klangmagneten www.un-cover.de www.klangmagneten.com
Herr Kreuter ist der erfolgreichste Vertriebstrainer in Europa, mit seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er detailliertes Fachwissen zum Thema Verkauf und Vertrieb. Diese Folge setzt früher an und ist insbesondere für jüngere Anleger sehr wichtig. Wer sein Einkommen erhöhen kann, kann auch seine Sparraten erhöhen. Warum limitieren wir uns im Kopf? Ist es sinnvoll Zeit gegen Geld zu tauschen? Mit welcher Einstellung bin ich erfolgreich? Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach unter www.sommese.de/bewerbung vorbei. Hier kannst du dich für dein kostenloses individuelles Erstberatungsgespräch anmelden. LINKS
Der Titel des Artikels verrät eigentlich schon sehr gut, womit ich mich die meiste Zeit beschäftige. Vermögen aufbauen bedeutet nicht nur zusätzliches Einkommen zu generieren um die Sparraten zu erhöhen oder dauerhaft hohe Renditen zu erzielen. Ein wichtiger Punkt sollte das Optimieren des eigenen Vermögens sein. Je mehr man aus einzelnen Assets herausholt, desto weniger muss man an anderer Stelle zusätzlich an Rendite erwirtschaften. Mein Vermögen zu optimieren steht bei mir daher an erster Stelle. Dann erst kümmere ich mich um den Ausbau von meinem passiven Einkommen. Mein Ziel ist es, höhere Nettoerträge zu erhalten und so ein höheres Einkommen zu erzielen, ohne im Gegenzug mehr Kosten oder Aufwand zu haben. Wer sich für das Thema Vermögen optimieren und effektive Vermögensverteilung interessiert, der darf heute erfahren, warum ich keine ETFs mehr in meinem Depot habe, wie ich meine zinslose Cash-Position gepimpt habe und welche Möglichkeiten mir mein Wertpapierkredit bietet. Alle Veränderungen zusammen, bringen mir nach ersten Schätzungen einen Mehrertrag im fünfstelligen Bereich – pro Jahr! Aber lies selbst. In diesem Sinne wünsche ich dir nun viel Spaß beim Lesen des etwas länger gewordenen Artikels.
Thema heute: Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor - unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. Die Experten haben deshalb einen neuen Altersvorsorge-Wegweiser entwickelt, der Verbraucher durch das unübersichtliche Produkt-Dickicht leitet. Bleibt die gesetzliche Rente auf einem Niveau von 48 Prozent, wie jetzt von der GroKo beschlossen, bekommt ein Durchschnittsverdiener, der ein Leben lang arbeitet, etwa 1.100 Euro Rente nach Steuern und Sozialabgaben ausgezahlt. Möchte ein heute 30-Jähriger als Rentner 400 Euro mehr zur Verfügung haben, müsste er 37 Jahre lang satte 240 Euro monatlich sparen. Alle Beträge sind in heutiger Kaufkraft angegeben. "Liegt die Rendite des Ersparten bei 2 Prozent über Inflation, sinkt die nötige Sparrate in unserem Bespiel auf nur 135 Euro", sagt man bei Finanztip. "Deshalb ist es entscheidend, das richtige Produkt bei der Altersvorsorge zu wählen." Doch viele sorgen falsch fürs Alter vor. Denn der Markt für Altersvorsorge-Produkte ist riesig und voller schlechter Angebote. "Es gibt zum Beispiel allein 277 Rürup-Tarife von insgesamt 40 Anbietern", sagt man. "Das überfordert viele Verbraucher." Dementsprechend legen viele ihr Geld falsch fürs Alter an, wie die Finanztip-Studie zeigt: "Mehr als jeder vierte Durchschnittsverdiener, der privat vorsorgt, steckt sein Geld ins Sparschwein ohne Aussicht auf irgendeine Rendite". Und das verwundere nicht, denn es sei gar nicht so einfach, in dem Angebotsdickicht durchzublicken." Der neue Altersvorsorge-Wegweiser von Finanztip führt ganz leicht zum Ziel: "Anhand von einfachen Fragen finden Verbraucher Schritt für Schritt zum richtigen Vorsorgemodell", erklärt man beim Verbraucher-Ratgeber. Will ich noch eine Immobilie kaufen? Wie flexibel will ich an mein Geld rankommen? Welches Risiko bin ich bereit zu tragen? "Wir haben uns zudem angesehen, ob es eine staatliche Förderung oder Steuervorteile gibt." Ein Beispiel: Ein Angestellter, der noch mehr als 15 Jahre bis zur Rente Zeit hat, keinen Immobilienkauf plant, durchschnittlich verdient und sicher anlegen möchte, sollte über eine betriebliche Altersvorsorge oder einen Riester-Vertrag nachdenken. Wer dagegen mehr Rendite anstrebt, kann zusätzlich monatlich Sparraten in kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) stecken. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Frauen und Mütter, doch, ihr könnt das! Doch, es geht auch euch etwas an! Nehmt eure Finanzen selbst in die Hand! Denn Sorgen um das liebe Geld können ganz schön auf das Glück drücken. Unser Podcast will euch Mut machen! Natascha Wegelin alias Madame Moneypenny und Julia geben euch deshalb in dieser Folge ohne viel Blabla ganz praktische Tipps, wie ihr noch heute in die finanzielle Unabhängigkeit starten könnt. Wir sprechen über Kontenmodelle, Sparraten, aktives und passives Einkommen, Aktienfonds und Dividenden - und zwar so, dass ihr es versteht! Chakka liebe Mütter, ihr schafft das!
Kürzerer Anlagehorizont und drohende Rentenlücke: Warum sich die Investition in die eigene Zukunft trotzdem lohnt. In dieser Folge geht es um diejenigen, die nicht mehr die Zeit haben, während ihres Arbeitsleben die Sparraten für 15, 20, 30 Jahre in einem Aktien- oder ETF-Sparplan 'liegenzulassen'. Wir reden über den demographischen Wandel der Arbeitslandschaft in Deutschland, passives Einkommen als Chance für Extra-Geld in der Rente und warum das finanzielle Leben mit 67 nicht einfach aufhört. Viel Spaß beim Hören!