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4274 Kilometer zu Fuß – von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze. Der Pacific Crest Trail ist einer der bekanntesten und zugleich forderndsten Fernwanderwege der Welt: Wüstenabschnitte, schneebedeckte Bergketten, Flussquerungen, Hitze, Burn Zones. Viele träumen davon, einmal den ganzen Trail am Stück zu laufen. Björn Dziambor hat sich diesen Traum erfüllt. Gemeinsam mit seiner damaligen Lebensgefährtin Annika plante er über zwei Jahre hinweg die Wanderung auf dem Pacific Crest Trail – ohne zu ahnen, dass sie eines der schneereichsten Jahre der jüngeren PCT-Geschichte erwischen würden. Sechs Monate waren die beiden unterwegs: durch die Weiten Kaliforniens, die tief verschneite Sierra Nevada, die Wälder Oregons und die spektakulären Berge Washingtons. Und sie gehören zu den wenigen, die den PCT in jenem Jahr in einem Stück geschafft haben. Über seine Erfahrungen auf dem Trail hat Björn das Buch “7 Millionen Schritte auf dem Pacific Crest Trail” geschrieben (erschienen im Malik-Verlag). In dieser Folge sprechen wir mit Björn über spektakuläre Sternenhimmel, Erschöpfung, Trailnamen und die besondere Kultur des Fernwanderns in den USA. Über Begegnungen mit Trail Angels, gefährliche Schneeabschnitte und über die Frage, wie man monatelang jeden Tag weiterläuft, obwohl der Körper streikt. Und natürlich darüber, wie es sich anfühlt, nach fast 4300 Kilometern in Kanada anzukommen!----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, hat vorgeschlagen, die Bundesbank solle einen Teil ihrer Goldreserven verkaufen, um mit den Erlösen die dringend nötigen Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Ein Vorschlag, der nicht nur einmal mehr verdeutlicht, wie sehr die staatlichen Finanzen aus dem Ruder laufen, sondern auch, wie gering die Neigung in Politik und der ihr zugeneigten Wissenschaft ist, die unumgängliche Priorisierung der Staatsausgaben endlich vorzunehmen. Wie schon die Milliarden-Schulden aus den sogenannten “Sondervermögen” dürften auch Milliarden aus Goldverkäufen letztlich nur dem Stopfen von Haushaltslöchern dienen. Viel schwerer wiegt, dass der Vorschlag von einem eklatanten Mangel an Verständnis für die geänderte geopolitische Lage zeugt. Während die Notenbanken der Welt massiv ihre Goldbestände aufstocken und jene, die in den letzten Jahren Gold verkauft haben, dies bitterlich bedauern, soll Deutschland den entgegengesetzten Weg einschlagen? Gold könnte bei einer Neuordnung des Weltwährungssystems eine entscheidende Rolle spielen und wäre auch für den Fall eines Zerfalls des Euro und einem Neustart der Mark ein wesentlicher Anker in der Bundesbankbilanz. So unwahrscheinlich so ein Szenario heute erscheint, so wichtig ist es, darauf vorbereitet zu sein. Denn nur das wäre die Krise, die den Einsatz von Gold rechtfertigt. Die Bedeutung der Bilanz der Bundesbank war Gegenstand eines Gesprächs in Folge 176 mit Dr. Ingo Sauer im Januar 2023. In Anbetracht der Fantasien, den deutschen Goldschatz zu schröpfen, ist es Zeit für ein bto REFRESH! Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceKolumne Deutschlands goldenes Sparschwein von Prof. Marcel Fratzscher (DIW) in DIE ZEIT (08.05.2026): https://is.gd/aOplWl Beitrag Marcel Fratzscher: Goldreserven als „riesiges Sparschwein für Krisen“ – wie diese? in Frankfurter Allgmeine Zeitung (26.04.2026): https://is.gd/ZhEgAF Beitrag Fratzscher fordert Teilverkauf von Reserven zur Krisenbewältigung im Handelsblatt (27.04.2026): https://is.gd/ERi5TW Interview Die Goldreserven sind sicher mit Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, in Welt am Sonntag (21.03.2026): https://is.gd/YHUtGm Leitartikel Die Bundesbank sollte ihr Gold weder verlagern noch verkaufen im Handelsblatt (26.01.2026): https://is.gd/mlaRvi Analyse des World Gold Council: Gold Demand Trends — Zentralbanken Jahr 2025 (863 t Nettokäufe): https://is.gd/3PCuWg Beitrag Bundesbank: Wert der deutschen Goldreserven steigt auf 395 Milliarden Euro auf FinanzNachrichten.de (Meldung dpa-AFX, 05.03.2026): https://is.gd/XxeQ8M Beitrag zur Entwicklung der Goldbestände seit Bretton Woods auf der Homepage der Deutschen Bundesbank: https://is.gd/NtRgwR GoldPrice.org Goldpreis am 01.05.2026 — 4.627 USD/Unze: https://is.gd/JSgC3E bto #176 Ernsthafte Bedrohung des Geldwerts (Januar 2023) mit Dr. Ingo Sauer: https://is.gd/leH9F7 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.In der vergangenen Woche berichtete der US-Präsident, Donald J. Trump darüber, dass die USA mit dem Iran verhandeln würde. Der Iran dementierte dies. Während einige bereits über den geistigen Zustand des US-Präsidenten fachsimpelten, klärt sich nun die Lage langsam auf. Tatsächlich hat es zwischen den USA und dem Iran Verhandlungen gegeben – nur nicht mit dem Obersten Führer und der obersten Regierung des Iran, sondern mit der zweiten Riege der iranischen Regierung. (1) Diese übernehme laut eines Informanten des Publizisten, Thomas Röper, die eigentliche Führung des Iran, so lange der Krieg anhalte. Bei dieser sogenannten zweiten Riege handele es sich unter anderem um das iranische Militär. Von der Existenz dieser Verhandlungen scheint laut des Informanten die oberste iranische Regierung jedoch nichts gewusst zu haben. Zudem lehnt diese nach wie vor jegliche Verhandlungen mit den USA ab. (2)FriedensgesprächeLaut tagesschau.de soll es nun aber die Möglichkeit geben, dass es tatsächlich zu offiziellen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA kommt. (3) Am Montag, den 30. März 2026 hat Pakistan offiziell verkündet, sich als Vermittlungspartner anbieten zu wollen. (4) Obwohl der pakistanische Außenminister, Ishaq Dar in einer Fernsehansprache erklärte, dass beide Länder mit Pakistan als Verhandlungsort einverstanden wären, blieben bisher offizielle Stellungnahmen zu dem Angebot von den USA und dem Iran aus. Auch fehlt eine klare Formulierung eines konkreten Ziels der Gespräche, die schon nächste Woche aufgenommen werden sollen. (5) Somit bleibt unklar, ob ein Waffenstillstand erzielt werden soll oder ob sich die Gespräche zunächst nur um eine Lösung für die Nutzung der Handelsstraße von Hormuz drehen. (6)Aktuelle Lage im IrankriegDer Iran plant bereits ein Gesetzesvorhaben, welches vorsieht, dass die Nutzung der Straße von Hormus nach dem Kriegsende mautpflichtig werden soll. (7) Inoffiziell soll dies bereits zur Anwendung kommen. So soll der Iran bereits jetzt für die Nutzung der Straße von Hormuz pro Schiff 2 Millionen Dollar verlangen. Diese sollen jedoch nicht in der Weltwährung Dollar gezahlt werden, sondern in chinesischen Yuan. (8) Dies zieht eine Kettenreaktion für den Weltmarkt nach sich, die massive Verluste und Preissteigerungen zur Folge hat. Zum einen verliert der Dollar als Weltwährung an Macht und Einfluss. Dies betrifft nicht nur das Petro-Dollar-System und damit das Öl. Denn der US-Dollar war bis vor kurzem noch das internationale Zahlungsmittel in der Weltwirtschaft....https://apolut.net/verhandlungen-mit-dem-iran-trug-oder-hoffnung-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 207 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Iran-Krieg, Merz bei Trump, Energiekrise & explodierende Preise, die Spaltung im regierungskritischen Lager, EU-Risse (Spanien/Ungarn/Ukraine) und den China-Faktor.Bildquelle: UkrPictures / Shutterstock.comhttps://www.shutterstock.com/de/image-photo/davos-switzerland-january-22-2026-portrait-2744440829Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Die politische Attacke auf die US-Notenbank stellt ein lange geltendes Tabu infrage. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren, was eine geschwächte Fed für Inflation, Kapitalmärkte und die Rolle des Dollars bedeuten würde.
In dieser Folge spreche ich über die langsame, aber stetige Entmachtung des US-Dollars als Weltwährung und was das für uns Anleger bedeutet. Ich zeige anhand meines Portfolios, wie stark Währungsentwicklungen – besonders der schwächelnde Dollar gegenüber dem Schweizer Franken – die reale Performance beeinflussen. Die Entdollarisierung wird maßgeblich von Ländern wie China, Russland und den BRICS-Staaten vorangetrieben und ist ein geopolitischer Machtprozess. Für mich ist klar: Diversifikation, etwa in Gold oder stabile Währungen wie den Franken, ist heute wichtiger denn je.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Während deutsche Medien schweigen, läuft im Hintergrund die größte Finanzrevolution des Jahrhunderts:China baut ein weltweites Goldnetzwerk auf – und stellt den US-Dollar und Euro damit infrage.Dominik Kettner erklärt, wie China durch physisches Gold Vertrauen schafft, während westliche Staaten mit Papiergeld jonglieren.Warum der Yuan bald zur goldgedeckten Weltwährung werden könnte, was das für deutsche Sparer bedeutet – und wie du dich jetzt schützen kannst.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
In den letzten drei Jahren hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt – ein deutliches Zeichen wachsender Zweifel am Finanzsystem und möglicher Umbrüche im Weltwährungssystem. Immer mehr Notenbanken setzen auf Gold statt US-Dollar oder Euro. Was hinter diesem Trend steckt, kommentiert Daniel Stelter in dieser Episode. Was im Goldmarkt passiert, erklärte Ronald Stöferle, Managing Partner der Liechtensteiner Fonds- und Vermögensverwaltungsgesellschaft Incrementum AG und Herausgeber des renommierten „In Gold We Trust“-Reports in der Folge 170 mit dem bezeichnenden Titel GOLDENE ZEITEN. Gemeinsam beleuchteten sie, warum Notenbanken Gold in Rekordmengen kaufen, welche Parallelen zur Krise von Bretton Woods bestehen und was das für Anleger und das Geldsystem der Zukunft bedeutet. Zeit für ein bto REFRESH.Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vorerst viele , statt eine LeitwährungBereits 2022 hielt Währungsexperte @Gerhard Massenbauer von hedgeGo im Gespräch mit der GELDMEISTERIN den Dollar für deutlich überbewertet. Und trotz jüngster Abwertungen sieht er ihn nach wie vor zu hoch bewertet gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen. Nur der Schweizer Franken und Gold konnten übrigens in den letzten 15 Jahren mit dem Dollar mithalten.Gerhard Massenbauer betont, dass die These „hohe Zinsen machen eine Währung stark“ ein Irrtum sei. Vielmehr zeigen Beispiele wie die Türkei, dass hohe Zinsen mit schwacher Währung einhergehen können. Er erwartet, dass die USA durch ihre hohe Verschuldung und den geopolitischen Einsatz des Dollars als politisches Drohmittel zunehmend Vertrauen verlieren. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf, um sich unabhängiger vom Dollar zu machen. Als Zentralbank-Reserve ist Gold sogar bereits wichtiger als der Euro. Statt einer schnellen, eindeutigen Ablöse des Dollars als Weltwährung rechnet Massenbauer mit einer Multipolarität: mehrere große Blöcke, die in unterschiedlichen Währungen handeln. Europa könnte mit dem Euro als stabiler Partner eine größere Rolle übernehmen, während in Asien Wachstum, niedrige Verschuldung und Demografie für langfristige Stärke sprechen. Der Dollar bleibt zwar Leitwährung, verliert aber sukzessive an Bedeutung.Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sieht Gerhard Massenbauer lediglich als Spekulationsobjekte, nicht als echten Währungsersatz. Eine sehr „würzige" Podcastfolge zu der ich viel Hörvergnügen wünsche. Eure Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Gerhard Massenbauer
Amapiano ist Pop: Clubmusik aus Südafrika, die weltweit die Tanzflächen begeistert und die Charts stürmt. Speziell in Johannesburg ist diese Kultur ein Spiegel der politischen und sozialen Realitäten, die das Land seit Jahrzehnten prägen. Amapiano ist ein südafrikanisches House-Genre, das Zeugnis davon ablegt, warum Südafrika international eine Sonderrolle zukommt, wenn es um «Dance Music» geht. Amapiano ist beispielhaft dafür, wie in Südafrika ein kulturelles Ökosystem funktioniert. Beispielhaft auch, wie sich die Clubkultur in den letzten Jahrzehnten globalisiert hat. In Südafrika hat «Dance» eine politische Komponente: Als 1994 das Ende der Apartheid kam, wurde Clubmusik für die Jugend zum Soundtrack der eben errungenen Freiheiten. Erstsendung: 7.7.2023
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d'Hannergrënn vun engem Artikel. Den 14. Oktober 2025 stellt Microsoft de Support fir säi Betribssystem „Windows 10“ an. Weltwäit kéinten da Millioune funktionéierend Computeren zu Elektroschrott ginn – och hei zu Lëtzebuerg. An dëser Episod vun Am Bistro mat der woxx schwätzt Joël Adami iwwert d'Konsequenzen vum Support-Enn, d'Alternativen zu engem forcéierte Computerwiessel – a firwat sech e Bléck op Linux lount. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Müllberg by MicrosoftThe post D'Enn vu Windows 10: Wat elo? first appeared on Radio ARA.
Philipp Wagner ist ein Newcomer auf der Bitcoin-Mattscheibe - aber beim Thema ist er schon lange dabei. Er kommt mit einer krassen Prognose: In 10 Jahren werden wir alles in Bitcoin bewerten und Bitcoin ist Weltwährung, sagt Philipp. Das hat Folgen. Die besprechen wir in dieser krassen Folge! Und ich fordere Philipp heraus, seine Sicht genau zu erklären, denn 10 Jahre sind eine kurze Zeit.⚡️ Lightning: nikojilch@fountain.fm*** LEADING PARTNERCoinfinity Bitcoin kaufen & Sparplan!Spare 21% der Gebühren für 6 Monate mit WASBITCOINBRINGTBitbox02 Die sichere open source Hardware-Wallet.
Kuzguncuk ass ee ganz historesche Quartier op der asiatescher Säit vun Istanbul. Do hat d'Pianistin a Komponistin Büşra Kayıkçı laang hire Studio mat hirem Piano an hiren Opnamgeräter. Si kënnt vun Istanbul an huet och do studéiert. Net nëmme klassesch Musek, mee och Innenarchitektur. Fir si beaflosst dat eent dat anert. Mat hiren eenzegaartegen a ganz intimen Improvisatiouns-Concerte begeeschtert si Leit ronderëm d'ganz Welt. De 17. August spillt si hiren alleréischte Concert hei am Land an de Rotonden. Wéi si Innenarchitektur an hir Musek verbënnt, an ob si deemnächst en neien Album erausbréngt, ënner anerem dat verréit déi 34-Joer jonk Pianistin am Gespréich mam Marie Schockmel.
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist. Erstaustrahlung: 29. März 2025
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist. Erstaustrahlung: 29. März 2025
Inflation, schwacher Dollar, Unsicherheit, Notenbanken kaufen - viel Gründe sprechen weiterhin für GoldDer Goldpreis wird wieder einmal seinem Ruf als sichererHafen gerecht, wenn geopolitische und Konjunktursorgen zunehmen und in letzter Zeit auch das Vertrauen in die Weltwährung Dollar schwächelt, in der das Edelmetall gewöhnlich notiert und zu der sich Gold in der Vergangenheit meist gegenläufig entwickelte.Der Preis für eine Feinunze Gold, das sind 31,1 Gramm liegtderzeit bei knapp 3300 US-Dollar oder rund 2800 Euro und das ist wohl noch nicht das Ende der Fahnenstange: Aufgrund der schwächelnden Weltwirtschaft sind gerade inEuropa in nächster Zeit keine Zinserhöhungen zu erwarten, die das Wirtschaftswachstum bremsen könnten. Damit bleiben auch die Opportunitätskosten von Gold, das ja keineZinsen abwirft, gering. Zum anderen hat der Dollar seit Jahresbeginn gegenüber demEuro schon um 11 Prozent abgewertet. Weil Gold in Dollar notiert, wird es für Europäer damit deutlich günstiger und attraktiver. Kein Grund, gleich in einen Goldrausch zu verfallen. Schließlich bezahlt man dafür inzwischen schon einen stolzen Preis. Gold hat auf Euro-Basis heuer bereits zwölf Prozent zugelegt. Es ist auch 2024 insgesamt schon um 34 Prozent an Wert gestiegen. Warum Gold sich dennoch immer als kleine Beimischung im Portfolio rentiert und warum man das Edelmetall nicht unbedingt physisch erwerben muss hört ihr in der aktuellen Folge der Börsenminute. Happy Investing wünscht Euch Julia Kistner.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. Was ihr aus der Info der Börsenminute macht ist alleine eure Sache.#investieren #Edelmetall #Zinsen #Krise #Inflation #Notenbank #Beimischung #Dollar #anlegen #Podcast
Weltwüstentag - Wie verwüstet ist Deutschland? ; Echte Verschwörungen: Manipulieren uns Konzerne? ; Wilfpflanzen aus NRW für NRW - auf's Saatgut kommt es an ; Wie geht guter Umgang mit schlechten Nachrichten? ; Munition Clearance Week in Kiel - Expertentreffen zu alter Munition am Meeresgrund ; Preiswerte Nahrungsergänzungsmittel - Taugen die was? ; Hecken - übersehene Multitalente der Landschaft ; Balkonkraftwerke - Was bringen sie? ; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Brandenburg gehört zu den trockensten Regionen in Deutschland. Auch andernorts gibt es Anzeichen von Bodendegradation und Verwüstungserscheinungen. Von Simon Schomäcker
Nach Trumps Wiederwahl hat der US-Dollar ordentlich an Wert verloren. Droht dem Dollar das Ende als globale Leitwährung? Und wer könnte seine Rolle übernehmen – der Euro, Kryptowährungen oder doch wieder Gold? In dieser Folge sprechen Dmitry Dolgin, Moritz Manthey und Inga Fechner über die geopolitischen und wirtschaftlichen Hintergründe, werfen einen Blick auf die Voraussetzungen, die eine Währung erfüllen muss, um zur Weltwährung zu werden und diskutieren, wie realistisch ein Wandel im internationalen Währungssystem wirklich ist.
Der Daphné Le Sergent hir Thematike sinn déi grouss geopolitesch Froe plus hir Effeten op de mënschleche Kierper. D'Daphné Le Sergent, gebierteg Koreanerin an adoptéiert a Frankräich, ass awer weder Human- nach Naturwëssenschaftlerin, mee Kënschtlerin. An zwar eng, déi mat Hëllef vu mobillen an immobille Biller, reellen a KI-generéierten Opnamen, hybrid Geschichten zu dësem Theema erzielt, fir op eng bannenzeg Zerrapptheet opmierksam ze maachen. Am Espace Cultures vun der Uni um Belval presentéiert si momentan d'Konschtinstallatioun “Silicon islands and war”. D'Kerstin Thalau hat Geleeënheet der Daphné Le Sergent um Belval e puer Froen zu der Aarbecht ze stellen.
Die Idee, eine einzige Weltwährung einzuführen, anstelle der rund 180 aktuell gehandelten, hat etwas Reizvolles an sich. Weltwährung hätte einige Vorteile. Ginge man in die Ferien, dann müsste man kein Geld mehr wechseln. Ein Umrechnen beim Einkauf im Ausland wäre auch nicht mehr notwendig. Der globale Handel würde sich vereinfachen. Es gäbe auch keine Währungsspekulationen mehr. Auf der anderen Seite hätten die Länder keine Nationalbanken mehr, die Zinsen und Geldmengen steuern. Die Macht ginge an eine einzige zentrale Weltbank. In der Sendung «Treffpunkt» läss sich der Ökonomieprofessor Mathias Binswanger auf dieses theoretische Gedankenexperiment ein.
In dieser aufrüttelnden Episode spricht Dr. Daniel Stelter, einer der renommiertesten Ökonomen Deutschlands, offen über die Zukunft der Weltwirtschaft, den drohenden Wandel der Weltwährungsordnung und die dramatischen Herausforderungen für Deutschland und Europa. Er erklärt, warum die USA und China längst in einem unausweichlichen Kampf um die globale Vorherrschaft stecken – und warum Europa Gefahr läuft, den Anschluss völlig zu verlieren. Seine Botschaft ist klar: „Wir stehen vor einer Zeitenwende – und die nächsten zwei Jahre entscheiden über alles.“ Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Liebe Börsenminute-Community. Schön dass ihr an der Börse bleibt und es gibt auch keinen Grund sie zu verlassen.Letzte Woche habe ich in der Börsenminute angekündigt, dass ich persönlich schon ein wenig aus US-Aktien herausgehe und auch nicht unbedingt US-Anleihen mehr kaufe. Nicht, weil ich ihnen nicht weiterhin mehr Produktivität zutraue - schon wegen ihrer Überlegenheit in Sachen KI. Vielmehr, weil ich mein Portfolio ausbalanciere, dass durch die starken Kursanstiege der letzten beiden Jahre eine US-Schlagseite bekommen hat, die auch das jüngsteWallstreet-Gemetzel zum Glück noch nicht wettgemacht hat. Und weil ich die Folgen von Trumps idiotischer Wirtschaftspolitik vor allem für den Dollar nicht abschätzenkann. Das Vertrauen in die Weltwährung leidet doch massiv unter dem US-Präsidenten. Es ist grundsätzlich immer gut in jener Region und deren Währung maßgeblich investiert zu sein, in der man auch sein Ausgaben hat, um sich zum Kurs- nicht auch noch eingewaltiges Währungsrisiko hereinzuholen. Und: Europa ist in den MSCI-und anderen Weltindizes gemessen am Anteil seiner Unternehmen an der weltweiten Wertschöpfung chronisch unterrepräsentiert. Also, wie bringe ich mehr Europa ins Portfolio? Ganz einfach. Nicht dass ich jetzt Anteile an meinem Kerninvestment verkaufe. Dies ist ein ETF auf einen Weltindex, mit knapp 70 Prozent US-Gewichtung. Sondern, indem ich meinemonatlichen Sparraten einfach ändere. Weitere Ansparsummen, mit denen ich mein Portfolio Monat für Monat füttere, fließen eben nicht mehr in den Weltaktien-ETF. Ich kaufe mir davon vielmehr mehr Anteile von meinem zweitenAnsparprodukt, einem ETF, der auf einen Europäischen Aktien-Index setzt. Ein solcher umfasst – je nach Geschmack - die 50 oder 600 größten Europäischen Aktien. Wobei sich in der Vergangenheit – das muss nicht für die Zukunft zutreffen – etwa der EuroStoxx 50 besser entwickelt hat als der EuroStoxx 600. Man muss sein Portfolio auch nicht auf einen Schlag neu wuchten, sondern kann auf gute Verkaufsgelegenheitenfür die eine oder andere US-Aktie bzw. Anteile an US-Fonds oder -ETFs im Portfolio warten und die Summe in europäische Papiere investieren.Aber das ist nur mein persönlicher Zugang, keine Anlageempfehlung. Ich persönlich halte jedenfalls nichts davon, solide Wertpapierinvestments, die ich für die langfristige Geldanlagegetätigt habe, jetzt zu schlechten Kursen zu verscherbelnHappy Investing wünscht Euch Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr die Börsenminute liked, abonniert und weiterempfiehlt und vor allem nächsten Samstag wieder einschaltet. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. #Wertpapiere #Crash #Vermögen #Kurse #Portfolio #USA #Vermögen #anlegen #podcast #Stabilität
Donald Trump löst Panik an den Börsen aus: Mit exorbitant hohen Zöllen soll die heimische Industrie wieder aufgebaut werden, außerdem hoffen die Republikaner so auf Mehreinnahmen, die selbst die Einkommensteuer obsolet werden lassen könnten. Das Problem ist nur, dass man sich im Weißen Haus ordentlich verrechnet hat, beziehungsweise scheint es nicht ratsam zu sein, wenn man Chatbots darauf ansetzt, die Handelsdefizite auszugleichen. Ökonomisch sinnvoll jedenfalls ist das Ergebnis nicht. Seit den 1980er-Jahren geht Trump davon aus, dass sich die Länder der Welt an den USA bereichern, weil die USA mehr Waren im Ausland kaufen als umgekehrt. Für jedes andere Land wäre das tatsächlich schlecht. Was Trump jedoch übersieht, ist die Dollar-Hegemonie: Der Dollar als Weltwährung verschafft den Vereinigten Staaten eine privilegierte Position. Sie können Geld drucken und damit in der Welt einkaufen gehen. Wenn Trump nun eine restriktive Zollpolitik umsetzt, gefährdet er nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das US-Imperium. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! WERBUNG: Mit dem Rabattcode „OleundWolfgang" erhaltet ihr auf die erste Bestellung bei https://www.rarerags.de 15 Prozent Rabatt. Bei Instagram könnt ihr euch auch die ausgewählten Vintage-Kleidungsstücke von RareRags ansehen: https://www.instagram.com/p/C9fcd1sMkc2/?img_index=1 Literatur: Matthew C. Klein: How To Think About the Tariffs, online verfügbar unter: https://theovershoot.co/p/how-to-think-about-the-tariffs. Matthew C. Klein/Michael Pettis: Trade Wars Are Class Wars. How Rising Inequality Distorts the Global Economy and Threatens International Peace, Yale University Press. Financial Times: “UK wealth managers say American clients are moving money to Britain”, online verfügbar unter: https://www.ft.com/content/5cbfdd0d-8169-4465-a42b-a9fe8a090a71. Adam Tooze: Chartbook 368, online verfügbar unter: https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-368-i-have-only-committed?r=2vpkb&utm_medium=ios&triedRedirect=true.
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist.
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist.
In unserer Jubiläumsfolge diskutieren wir über Baustellenchaos, ineffiziente Verkehrsplanung und die Lösungen, die längst auf dem Tisch liegen. Nebenbei feiern wir 20 Folgen – von besinnlicher Weihnachtszeit über köstlichen weißen Rioja.
Brics+ erzwingt neue Währungsordnung (während es die westlichen Medien ignorieren) Also ob USA, Deutschland und die EU nicht genug Probleme haben, tanzen ihnen die Brics+ Länder immer mehr auf der Nase herum, bzw., sondern sich ab vom „alten US-System“. Diese aktuellen Geschehnisse werden in der Geschichte rückblickend einen großen Bruch in der Weltpolitik darstellen. Denn die wahren Hintergründe der jüngst abgehaltenen Brics-Konferenz im russischen (!) Kasan werden von den westlichen Medien ignoriert. Sie zeigen jedoch klar, wo die Reise hingeht: Welche 13 hochinteressanten Partnerländer sind neu dazugekommen? Was sind die neuesten Beschlüsse des BRICS+-Treffens aus Oktober 2024 im russischen Kasan? Mächtig, wie sieht die neue Weltwährungsordnung aus? Wie wird es bereits aktiv umgesetzt? (Überraschung, du kannst es downloaden!)
Stimmen aus Palästina, Japan, Kroatien, Belgien, Frankreich, Dänemark, der Schweiz, Electro-Folk, Postpunk mit Marimba, okzitanische und anatolische Musik stellt Grit Friedrich vor, und die Band Pink Martini wird 30.
Tue, 29 Oct 2024 05:00:00 +0000 https://deine-beste-investition.podigee.io/459-new-episode 01ad216adae7520ab746a336b3a6df04 In dieser spannenden Episode werfen wir einen tiefen Blick auf die aktuelle BRICS-Konferenz und die Pläne zur Einführung einer neuen gemeinsamen BRICS-Währung. Die fünf Mitgliedsländer sind dabei, das globale Finanzsystem herauszufordern und eine neue Ordnung zu etablieren, die den US-Dollar als Leitwährung ablösen Welche Auswirkungen hätte eine solche Währungsreform auf den Devisenmarkt, die geopolitische Landschaft und möglicherweise sogar auf deine persönlichen Finanzen? Wir analysieren die Chancen und Risiken dieser neuen Währung und diskutieren, wie realistisch die Einführung tatsächlich ist und welche Folgen sie für Investoren weltweit haben könnte. Außerdem sprechen wir über die strategischen Beweggründe der BRICS-Staaten, eine stärkere Unabhängigkeit vom westlich dominierten Finanzsystem zu suchen. Alles Falten dazu: Jetzt hier im heutigen Podcast 459 full no Patrick Greiner: Cashflow-Experte #1, Unternehmer, Speaker, Autor - Wöchentlicher Content zum Thema: Geld, Erfolg, Karriere, Investieren, Verkaufen, Marketing. Inspiriert durch Jürgen Höller, Dirk Kreuter, Alex Fischer, Tobias Beck...
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine faszinierende Reise in die historische Stadt Potosí in Bolivien, die einst eine der reichsten Städte der Welt war.
Sie wollen ein Gegengewicht zu den G7-Staaten sein und diskutieren über eine Alternative zur Weltwährung US-Dollar: Neun Länder mit insgesamt 3,6 Milliarden Menschen gehören inzwischen zur BRICS-Gruppe. Im Oktober treffen sie sich in Russland. Von Florian Kellermann, Jan Seidel, Laura von Daniels, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
1976 wurde das Geldsystem vom Goldstandard gelöst, was dem US-Dollar seine Kraft und den USA einzigartige Möglichkeiten verlieh. China, Russland und die anderen BRICS-Staaten streben einen langsamen Abschied vom Dollar als Weltwährung an, doch Washington wird seine Privilegien nicht kampflos aufgeben. Von Sergei Sawtschuk
In dieser Folge zu hören sind: Gast: Aileen Puhlmann Moderation: Oliver Rautenberg alias Anthroblogger Aus dem Team #ExWaldi: Cosmo, Lea Technik: Steffen Wir reden in dieser Folge über den anthroposophischen Verein “Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners”, der seit 1976 weltweit Waldorf-Einrichtungen unterstützt. Unser Fokus liegt dabei auf der Sparte der Freiwilligendienste, wo junge Menschen ein Jahr in einem anderen Land als Volunteer arbeiten. Content-Notes: Für die gesamte Folge: Rassismus, White Saviorism, missionarische Arbeit, Esoterik Pseudowissenschaftliche Menschenkunde Rudolf SteinersEsoterische sog. Notfallpädagogik in KrisengebietenKlassismus & klassistische BarrierenAusbeutungLandwirtschaftspraktikumErwähnung des russischen Angriffskriegs auf die UkraineAusbeutung des globalen Südens als Folge postkolonialer KontinuitätenOriginalzitat Rudolf Steiner Wir reden über: 00:00:00 Prolog 00:00:55 Intro 00:02:30 Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat und Teamvorstellung 00:12:00 Missionsdienst, Freiwilligendienst, Volunteering… 00:19:00 Der missionarische, kapitalistische und spirituelle Aspekt 00:21:35 Finanzierung, Fundraising, Ausbeutung und Benefits 00:27:45 Incoming Volunteers 00:30:50 Landwirtschaftspraktikum in Russland 00:31:50 Austausch von Waldorf zu Waldorf 00:34:35 Waldorf in die Welt exportieren 00:35:25 White Saviour Komplex 00:38:10 Der Weltschulverein - Steiner Zitat von 1920 00:43:05 Export von Weltanschauung über Demeter-Landwirtschaft 00:47:45 Was macht die Erfahrung mit Volunteers? 00:53:15 Wohin wird entsandt? 00:54:15 Eurozentristische Perspektive, Neokolonialismus 00:58:20 Wunsch für die Zukunft 01:02:20 Wortsalat - Das Zitat in seinem Zusammenhang Zu Aileen Puhlmann: https://femmit-mag.de/herzlich-klug-und-genau-richtig-wuetend/ Vereinsleitung von: https://lemonaid-charitea-ev.org Instagram: @aileenpuhlmann Quellen zum Thema Anthroposophie und Rassismus Rassismus, Reinkarnation und die Kulturstufenlehre der Waldorfpädagogik Anthroposophische Rassenkunde auf dem Weg ins 21. Jahrhundert von Ansgar Martins https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110702729-020/html?lang=en Völkisch und national von Helmut Zander https://www.unifr.ch/screl/fr/assets/public/Zander%20Rudolf%20Steiners%20Rassentheorie%20(2009).pdf Between Occultism and Fascism: Anthroposophy and the Politics of Race and Nation in Germany and Italy, 1900-1945 von Peter Staudenmaier https://ecommons.cornell.edu/server/api/core/bitstreams/db1dad79-53bf-451e-b95b-6982dd24afe3/content Weiterführende Links zum Inhalt der Folge chronologisch sortiert Freunde der Erziehungskunst https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/im-ausland/ https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/hintergrund/ daraus ist das Zitat dieser Folge: https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/selbstverstaendnis/ https://www.erziehungskunst.de/artikel/win-win-durch-incoming-freiwillige https://www.erziehungskunst.de/artikel/freiwilligendienst-im-aus-und-inland Weltwärts https://www.weltwaerts.de/de/startseite.html Bundesfreiwilligendienst https://www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwilligendienst Finanzierung durch einen “Unterstützerkreis” https://www.freunde-waldorf.de/fileadmin/user_upload/documents/Freiwilligendienste/weltweit/Programmübersicht/Merkblatt_Finanzierung_Foerderkreis.pdf https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/im-ausland/finanzierung/#was-kostet-ein-freiwilligendienst Voluntourism https://www.evz.de/reisen-verkehr/reiserecht/nachhaltig-reisen/voluntourismus.html Einige Folgen aus dem Podcast der Freunde der Erziehungskunst Über die Vorbereitungsseminare https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/4-podcast-ueber-tomatenbutter-und-das-innere-leuchten-seminare-bei-den-freunden/ Bei Minute 12:05 erzählt die Gästin kurz von ihrem Jahr an der Waldorfschule in Windhoek in Namibia. https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/17-podcast-ja-ich-kann-meinen-namen-tanzen-aber-das-ist-voll-egal-mit-waldorflehrerin-frederike-schoeningh/ Die Gästin erzählt von ihren Erfahrungen in Indien bei einer nicht-anthroposophischen NGO https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/36-podcast-jung-weiss-unerwuenscht-wenn-das-auslandsjahr-ganz-anders-kommt-als-gedacht/ Die Gästin erzählt von ihren Erfahrungen in Georgien in einer Lebensgemeinschaft mit 70 Personen. https://www.temi-community.org/en https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/3-podcast-wie-du-krisen-meisterst-und-selbstsicher-wirst-auslandsjahr/ Finanzierung der Freunde der Erziehungskunst Finanzierung von Waldorflehrer*innenausbildung weltweit https://www.erziehungskunst.de/archiv-suche/archiv/spendenaufruf-stipendien-fuer-angehende-waldorflehrer-weltweit Geschäftsbericht Freunde der Erziehungskunst insb. S. 59ff https://www.freunde-waldorf.de/fileadmin/user_upload/documents/Die_Freunde/Freunde_der_Erziehungskunst_Geschäftsbericht_2022.pdf Social media Kanäle durch eigene Freiwillige https://karte.freunde-waldorf.de/einrichtung/800418 Highlight auf Instagram von einer Freiwilligen in Cape Town in einer anthroposophischen NGO https://www.vulamasango.org/de/vulamasango/das-konzept.html hier gibt es auch das angesprochene Interview mit einem zukünftigen Incoming Volunteer https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTE1NDcwMjc0MzM0OTIz?igsh=MW10MG12NDUxa2t4Nw== Russlandreise https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/fuhlt-sich-gerade-jetzt-genau-richtig-an-wie-18-waldorfschuler-2023-auf-klassenfahrt-nach-russland-fuhren-10555681.html https://anthroposophie.home.blog/2023/09/30/gerade-jetzt-thuringer-waldorfschulerinnen-reisen-trotz-krieg-nach-moskau/ Waldorfschulen haben den niedrigsten Anteil ausländischer Schüler*innen über alle Schulformen hinweg https://fowid.de/meldung/waldorfschulen-schulen-schueler-anteile-1992-2018 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/235965/umfrage/anteil-auslaendischer-schueler-an-allgemeinbildenden-schulen-in-deutschland/ White Saviour industrial complex von Teju Cole auf Twitter https://x.com/tejucole/status/177810262223626241 Der von Aileen erwähnte Artikel ist nicht bei Medium erschienen, sondern ihr findet ihn hier im The Atlantic https://www.theatlantic.com/international/archive/2012/03/the-white-savior-industrial-complex/254843/ Waldorfschule in Brasilien https://www.erziehungskunst.de/artikel/resilienz-am-rande-der-grossstadt Weltschulverein https://www.forschung-waldorf.de/fileadmin/dateien/downloads/Lehrerrundbrief/LRB_105_Okt_2016.pdf “Aber für Rudolf Steiner war das, jedenfalls in jener Dreigliederungszeit, stets nur ein kleiner Teil in dem großen Plan, eine weitausgreifende, internationale Bewegung zu entfachen zur Erneuerung des ganzen Schulwesens. Die Grundlage einer solchen Bewegung sollte ein Weltschulverein sein, der die nötigen Geldsummen herbeischaffen müßte. ,,Es ist sehr leicht möglich, daß wir vielleicht, wenn wir einen Weltschulverein gründen, überhaupt für solche Schulen, international, daß wir Geld kriegen" Dabei war durchaus nicht nur an Schulen für Kinder gedacht, sondern ebensogut an Hochschulen. „Es müßte auch die Freie Hochschule in Dornach aus diesen Geldern gespeist werden . . . Wir streben an eine zentrale Finanzierung, . . . eine Zentralkasse" (1/184). Dafür hätte die Stuttgarter Schule das weithin leuchtende Fanal sein können, als, wie es in der Abendansprache des 20. August 1919 geheißen hatte, „ein praktischer Beweis für die Durchschlagskraft der anthroposophischen Weltorientierung" (1/61). Erich Gabert in der Einführung GV 300a S. 24f “das unendlich viel wichtigere Ziel, eine Weltbewegung und einen Schulverein zu begründen” GV 300a S. 24 Zu alledem brauchen wir das, was ich nennen möchte ein internationales Streben für jegliches Schulwesen, aber ein internationales Streben, das nicht etwa bloß jetzt in der Welt herumgeht und überall Grundsätze verbreitet, wie Schulen eingerichtet werden sollen - das wird schon geschehen, wenn vor allen Dingen die Gelder beschafft werden für solche Schulen. Was wir brauchen, ist ein Weltschulverein in allen Ländern der Zivilisation, daß so schnell wie möglich die größte Summe von Mitteln herbeigeschafft werde. Dann wird es möglich sein, auf Grundlage dieser Mittel dasjenige zu schaffen, was der Anfang ist eines freien Geisteslebens. Daher versuchen Sie, die Sie irgendwo hinkommen in der Welt, zu wirken dafür, daß nicht bloß durch allerlei idealistische Bestrebungen gewirkt wird, sondern daß gewirkt werde durch ein solches Verständnis für die Freiheit des Geisteslebens, daß wirklich im weitesten Umfange für die Errichtung freier Schulen und Hochschulen in der Welt Geld beschafft werde. Es muß aus dem Dünger der alten Kultur dasjenige herauswachsen, was Geistesblüte der Zukunft sein wird.Quelle: GA 337a, S. 248, 1. Ausgabe 1999, 12.10.1920, Stuttgart Das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Quelle: https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/selbstverstaendnis/ “Allgemein Menschliches statt Rassismus oder Nationalismus Die Freunde der Erziehungskunst sind sich bewusst, dass das Gesamtwerk Rudolf Steiners vereinzelt rassistisch-diskriminierende Formulierungen enthält. Von diesen distanzieren wir uns ausdrücklich: Sie stehen im vollständigen Widerspruch zu der humanistischen Grundausrichtung der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik. Aus ihrem Selbstverständnis setzen sich die Freunde der Erziehungskunst seit ihrem Bestehen weltweit dafür ein, dass Kinder und Jugendliche unter Wahrung der kulturellen, ethnischen oder religiösen Traditionen ihrer Länder und Familien das allgemein Menschliche erfahren und erkennen lernen, das alle Menschen dieses Planeten verbindet und die unantastbare Würde jedes Einzelnen konstituiert.” Steinerzitat später in der Folge: “...daß sie verstehen dieses Wort «Weltschulverein», denn es ist notwendig, daß wir Schulen über Schulen in allen Gegenden der Welt aus dem pädagogischdidaktischen Geiste heraus gründen, der in der Waldorfschule herrscht.” https://www.dreigliederung.de/steiner/zitate/1920-10-17_GA_200_1980_027-031_000003_001
Eis Sujete vun haut: Weltwäit informatesch Pann, Rumouers bei de Piraten, Bloalgen am Stau, Upassunge bei Allocation de vie chère a Bau vu Parkplazen um Findel.
Ideen für internationale Währungen gibt es immer wieder. Heute macht der Bitcoin Schlagzeilen. Historisch ist der Bancor das bekannteste Beispiel. Er sollte nach dem 2. Weltkrieg eingeführt werden, scheiterte aber am Widerstand der USA. Warum konnte sich bislang keine Weltwährung durchsetzen? Autorin: Maike Brzoska
LdN382 Proteste in Georgien (Katrin Bannach, Friedrich Naumann Stiftung), Fehlanreize von "Rente mit 63" und Bürgergeld , Krankenhaus-Atlas bringt Mehrwert, Statistik zu Angriffen auf PolitikerInnen, Rekordsommer 2023, Erneuerbare Energien boomen weltweit, Beobachtung der AfD rechtmäßig
von Christine Mayrhofer. Indien wählt. Das Land hat zuletzt von geopolitischen Machtkämpfen profitiert und gilt als globale Wachstumslokomotive. Steht Narendra Modi vor einer dritten Amtsperiode in Indien?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein schwacher oder starker US-Dollar hat Auswirkungen auf viele Rohstoffe - besonders auch auf das Edelmetall Gold. Wie ist die derzeitige Anziehungskraft des Greenback? "Der Dollar als Weltwährung hat eine besondere Kraft bzw. Anziehungskraft - auf die Aktienmärkte und weitaus größer ist diese Verbindung zwischen dem Dollar und Rohstoffen", sagt Christian Henke. Der Senior Marktanalyst von @IGDeutschland analysiert weiter: "Bei Gold können wir das auch mathematisch messen. Fällt der Dollar, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Das Wahljahr kann zwar für ordentlich Bewegung sorgen, aber Gold ist in Wahljahren oft nicht so glänzend. Gold müsste auf Schlusskursbasis die Marke von 2.070 Dollar überspringen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und es ist die Zeit, in der alle zurückblicken und melancholisch werden. Die Babos machen das natürlich nicht. Endrit und Michael haben sich von der Saxo Bank inspirieren lassen und prognostizieren für 2024 zehn sehr ungewöhnliche Ereignisse, die sie zum Teil nicht ganz ernst nehmen, oder doch? Wenn ihr wissen wollt, welche Frisur der Senior Ende 2024 hat, was alles verboten wird, was die nächste Weltwährung wird, wie es mit der Ampelkoalition aussieht und vor allem, wo der Junior Kinder zeugen wird, dann schaltet unbedingt ein! Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und bedanken uns für euren wahnsinnigen Support – die 1 Million Streams sind fast geknackt. ❤️ Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! Eure Michael Duarte & Endrit Cela! https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und Shareholder Value Management AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
"Weltwärts" versteht sich als Lern- und Austauschdienst: Daher können seit zehn Jahren junge Freiwillige aus Afrika und Lateinamerika hierzulande helfen. Süd-Nord statt Nord-Süd. Auch wenn sie sich nur bedingt willkommen fühlen, wollen viele bleiben.Fishman, Robert B.www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Mohrenschwarzer Schweinskopf und mit Zucker bestreuter Fisch: Zwei von fast 500 alten Schweizer Rezepten, welche die Bürgersfrau Anna Margaretha Gessner gegen Ende des 17. Jahrhunderts niederschrieb. Ihr Kochbuch verrät viel über das ausschweifende Leben des Bürgertums zu Zeiten des Barocks. Über 300 Jahre nach dem Tod von Anna Margaretha Gessner – geborene Kitt – haben vier Autorinnen ihr handgeschriebenes Kochbuch aus seinem Schlummer im Archiv geweckt. Sie haben die schwer leserliche Handschrift transkribiert und eine Auswahl der Rezepte nachgekocht und modernisiert. Nicht alles würden wir heute noch essen. Singvögel, die mitsamt Federn eingemacht werden oder gebratene Butterballen: Das klingt grotesk in unseren Ohren. Anderes ist uns vertraut: «Käss mit Wein» zum Beispiel – eines der ersten Fondue-Rezepte. Das «Kochbuch der Kittin» gibt aber nicht nur Einblick in den bürgerlichen Speiseplan von damals, es verrät auch was über das steile soziale und finanzielle Gefälle. Während sich Tagelöhner oft von nichts anderem als Brei ernährten, lebte das Bürgertum im Überfluss. Zu Gast in dieser Zeitblende: * Denise Schmid, Historikerin und Publizistin * Susanne Vögeli, Autorin und ehemalige Kochschullehrerin Literatur: * Schmid, Imhof, Arnet, Vögeli (2023): Das Kochbuch der Kittin von 1699. Zürich: Hier und Jetzt Verlag. * Boesch Ina (2021): Weltwärts, Die globalen Spuren der Zürcher Kaufleute Kitt. Zürich: Hier und Jetzt Verlag.
Es ist für die Finanzprofis eine schwierige Zeit. Die Notenbanken lassen klare Signale zur Zinsentwicklung vermissen, China steht vor zahlreichen Problemstellungen und die BRICs Staaten wollen eine neue Weltwährung erschaffen. Das alles führt zusammen mit den aktuell geringen Handelsumsätzen zu Märkten, die sich weiter im Wiegeschritt auf der Stelle bewegen. Doch es gibt gerade bei den Zinsen ein paar spannende Entwicklungen, die man im Auge behalten sollte...
Heute startet der BRICS-Gipfel in Südafrika. Die BRICS-Staaten, das sind Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, treffen sich ab heute in Johannesburg zu ihrem Gipfel. Insgesamt nehmen 34 Staaten und weitere Vertreter internationaler Organisationen an dem Gipfel teil. Er steht unter dem Motto: "Brics und Afrika: Partnerschaft für wechselseitig beschleunigtes Wachstum, nachhaltige Entwicklung und inklusiven Multilateralismus". Zunehmend verstehen sich die BRICS-Staaten als Block gegen den Westen. So wächst diese Gruppe immer weiter an, 23 Länder haben Anträge auf Mitgliedschaft gestellt. Neben der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten steht die Absicht auf der Tagesordnung, bald mit einer eigenen Weltwährung zu versuchen, eine „Entdollarisierung“ voranzutreiben und den globalisierten Finanzmarkt grundlegend zu ändern. Es soll eine goldgedeckte Währung sein. Experten geben unterschiedliche Einschätzungen dazu, ob eine solche Währung Erfolg haben könnte und welchen Einfluss das auf das bestehende Währungssystem hätte.
Hannah und Marco besprechen die großen Themen dieser Welt. Inflation, Russland und die Megazinsrampe von Christian Lindner.
In den 70ern endet der Boom der Nachkriegszeit. 1971 wird die alte Weltwährungsordnung von Bretton Woods aufgehoben. 1973 schockieren die erste Ölpreiskrise und Inflationsraten bis rund 7 Prozent die Westdeutschen. Die deutsche Industrie bekommt Konkurrenz aus den aufstrebenden Schwellenländern. Es kommt zum Strukturwandel weg von der Schwerindustrie und Massenproduktion. In der zweiten Ölpreiskrise Ende des Jahrzehnts steigt die Zahl der Arbeitslosen erstmals über zwei Millionen. Verunsicherung macht sich breit. Hintergründe: Ölkrisen und Strukturwandel http://www.ndr.de/geschichte/chronologie/oelkrise102.html Deutsch-sowjetischer Vertrag: Die neue Ostpolitik https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/audio252220.html Willy Brandts Ostpolitik https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/ostpolitik101.html OPEC: Absprachen beim Schwarzen Gold https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/audio742964.html
Sommer 1944: Während des Zweiten Weltkriegs treffen sich in einem US-amerikanischen Dorf 800 Ökonomen und Politiker aus 44 Ländern. Thema: die Weltwirtschaft nach dem Krieg. Kompromiss: Bretton Woods. (BR 2013)
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Andreas Beck über das Thema Bitcoin und stellen ihm viele eurer Fragen aus der Community. In einem vorherigen Interview hatte er gesagt, dass der Bitcoin mit einem Schneeballsystem vergleichbar sei. Wir sprechen darüber, ob er das immer noch so sieht und für wie wahrscheinlich er es hält, dass der Bitcoin eines Tages eine Weltwährung wird. Freut euch auch auf viele spannende Fragen aus der Community! Unter anderem hat euch Andreas' Meinung dazu interessiert, ob der Aktienmarkt ewig steigen wird und wenn ja, warum? Und ihr wolltet von ihm wissen, seit wann er selbst investiert, was er von Immobilienfonds und inflationsgeschützten Anleihen hält und warum sein eigener Fonds, anders als bei dem von Gerd Kommer, kein Faktor Investing betreibt. Viel Spaß bei dieser Folge.