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Berlin im Juni? Das ist Straßenmusik an der Spree, lange Abende im Park, spontane Konzerte und das Gefühl, dass die ganze Stadt draußen lebt. In dieser Folge von Berlin Unboxed nehmen euch Pauline und Josefine mit durch den Festivalmonat schlechthin: von der legendären Fête de la Musique über das Kreuzberg-Festival bis hin zu Literatur, Street Food und besonderen Sommermomenten in der ganzen Stadt. Außerdem sprechen wir darüber, warum Festivals in Berlin oft mehr sind als nur Musik und wie zum Beispiel das Berliner Bücherfest am Bebelplatz Geschichte, Vielfalt und kulturelle Freiheit miteinander verbindet.
Es beginnt mit einem Mord. Amata Haller hat ihren Chef Heinz Brockhaus umgebracht, bei einem gemeinsamen Roadtrip an die Ostsee. Das ist gleich am Anfang klar. Und: Sie hat keine Reue. Die Spannung in Sharon Dodua Otoos zweitem Roman "So in etwa ist es geschehen" entsteht nicht aus der Frage, ob Amata diesen Mann getötet hat – sondern warum. Eine Geschichte, die Rassismus, Macht und Wut verhandelt – und die Frage stellt, wie tief Diskriminierungserfahrungen sitzen können. Anne-Dore und Sharon treffen sich im Berliner Büro der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und sprechen über May Ayim, Straßenumbenennungen, Männer wie Brockhaus, produktive Diskussionen und Mikroaggressionen, die sich in etwas viel Größeres verwandeln können. Der Ort Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) https://isdonline.de Die Autorin Sharon Dodua Otoo wurde 1972 in London geboren. 2016 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2021 erschien ihr Debütroman "Adas Raum". Sie hat vier Söhne und lebt in Berlin. Das Buch Sharon Dodua Otoo: "So in etwa ist es geschehen", S. Fischer, 144 Seiten, 22,00 Euro. Sharon empfiehlt Jessica Mawuena Lawson: "Kekeli", Verbrecher Verlag, 246 Seiten, 24,00 Euro. Anne-Dore empfiehlt Judith Schalansky: "Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist", Suhrkamp Verlag, 176 Seiten, 24,00 Euro.
Die US-Reise von König Charles sorgt für Begeisterung – Kanzler Merz mit seiner jüngsten Kritik am Irankrieg dagegen für Verärgerung. Kann er sich vom diplomatischen Geschick des britischen Königs etwas abschauen? Darüber sprechen wir mit dem F.A.Z.-Korrespondenten Johannes Leithäuser und dem Leiter des Berliner Büros, Eckart Lohse.
"Arm aber sexy", sagte der ehemalige Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit 2003 über die Stadt. Und heute? Talk mit Winson (Musikjournalist, Fotograf, Musiker) über Berliner Popkultur.
Tessa Szyszkowitz im Gespräch mit Jana PuglierinWER VERTEIDIGT EUROPA?Ohne Schutzschild der USA braucht Europa Ideen für die eigene (Selbst-)SicherheitZiehen sich die USA mittelfristig aus Europa zurück, wie es unter Donald Trump den Anschein hat? Dann werden sich die Europäer gegen einen Angriff kaum effektiv verteidigen können. So lautet die Analyse von Jana Puglierin, Leiterin des Berlin-Büros des European Council for Foreign Relations ECFR. In ihrem Buch „Wer verteidigt Europa?“ zeigt die Außenpolitik-Expertin die Bedrohungen, mit denen Europa konfrontiert ist: konventionell, hybrid, atomar. Davon ausgehend rät sie, was jetzt dringend geschehen muss, damit Europa verteidigungsfähiger wird – und warum genau das der richtige Weg ist, um von vornherein zu verhindern, dass ein russischer Angriff Realität wird.Im Gespräch mit Jana Puglierin werden folgende Fragen diskutiert: Welche militärischen und nicht-militärischen Fähigkeiten die Europäer brauchen, um im Ernstfall Europas Verteidigung garantieren zu können. Nach Jahrzehnten pazifistischen Denkens stellen sich 2026 erschreckende, aber auch notwendige Fragen: Sollten EU-Staaten ein stehendes Heer finanzieren? Muss der Wehrdienst verlängert werden? Was bedeuten hybride Kriegsführung und Drohnenkriege für Staatshaushalte? Und: Brauchen friedliche Demokratien wie Deutschland Atomwaffen zur Abschreckung? Jana Puglierin, ist Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations und eine der profiliertesten deutschen Expertinnen zum Thema Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Deutschland. Seit 2023 ist sie Mitglied des Beirats der Bundesregierung für zivile Krisenprävention und Friedensförderung. In ihrer Handelsblatt-Kolumne «Geoeconomics» sowie in Talkshows und Beiträgen für diverse Medien kommentiert sie regelmäßig das Zeitgeschehen.Tessa Szyszkowitz ist eine österreichische Journalistin, Autorin und Historikerin („Trauma und Terror“, Böhlau, 2008). Ihr jüngstes Buch: „Echte Engländer – Britannien und der Brexit“, (Picus, 2018) Sie ist Distinguished Fellow am britischen Verteidigungs-ThinkTank Royal United Services Institute RUSI in London und Kuratorin des Kreiskyforums.
_“Kann ich mich ohne medizinischen Background bei Ärzte ohne Grenzen bewerben? Welche Qualifikationen werden gesucht? Wie läuft so ein Bewerbungsprozess ab? Und woher weiß ich, ob humanitäre Nothilfearbeit überhaupt das richtige für mich ist?”_ **Hast du dir diese Fragen schon mal gestellt?** Und willst du vielleicht einen echten Perspektivenwechsel wagen? Dann ist diese Folge genau das richtige für dich! **Eva Straus** hat diesen Perspektivenwechsel gewagt, sich beworben und ist jetzt ganz frisch aus ihrem ersten Einsatz zurück. Sie war als Personal- und Finanzexpertin mit Ärzte ohne Grenzen in der Côte d'Ivoire. In dieser Folge berichtet sie von ihrem Bewerbungsprozess: was hat sie überrascht? Was hat ihr geholfen? Gemeinsam mit der erfahrenen Personalerin **Anne Ebner** von Ärzte ohne Grenzen gehen **Anna Dushime** und Co-Moderator **Christian Katzer** auf Anforderungen und häufige Fragen ein. Und Spoiler – auch wenn du nicht mit Ärzte ohne Grenzen im Ausland arbeiten möchtest, lohnt es sich, diese Folge zu hören! **In dieser Episode erfährst du ...** ... welchen Rat Eva für alle Interessierten hat. ... welche Sprachen wichtig sind und welche Unterstützung du bekommst, wenn du deine Kenntnisse auffrischen willst. ... welche Profile und Berufe gerade dringend gesucht werden – in den medizinischen und nicht-medizinischen Bereichen. ... welche Qualifikationen du mitbringen solltest. ... warum du dich bei Ärzte ohne Grenzen nicht auf einen bestimmten Job in deinem Lieblingsland bewerben kannst. ... welche Möglichkeiten der Mitarbeit es in Deutschland gibt. ... und: wie sich Co-Moderator und Geschäftsführer Christian für seinen ersten Job bei Ärzte ohne Grenzen beworben hat. **LINKS:** Mitarbeiten im Projekt FAQs zu Voraussetzungen, Bewerbung, im Projekt und nach dem Einsatz Selbsttest – passt diese Arbeit zu mir? Sicherheit im Projekt – Video jetzt ansehen Mitarbeitende berichten – Der Blog von Ärzte ohne Grenzen Mitarbeiten in Deutschland Offene Stellen im Berliner Büro **[JETZT SPENDEN](http://msf.de/spenden?utm_id=0&utm_campaign=0226pod&utm_source=spot&utm_medium=sn&utm_content=url&utm_term=A0)** – Damit wir Menschen in unseren Projekten weltweit Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen können. **FRAGEN, FEEDBACK, THEMENWÜNSCHE?** Schreibt uns: notaufnahme@aerzte-ohne-grenzen.de Instagram: [@aerzteohnegrenzen](https://www.instagram.com/aerzteohnegrenzen/) Melde dich zum [Newsletter ](https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/newsletter-anmelden)an! [ https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/newsletter-anmelden ] Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freund*innen und deiner Familie! Hinterlasse uns auch gerne eine Bewertung, um uns zu helfen, mehr Menschen zu erreichen. Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Moderation: Anna Dushime, Christian Katzer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
In der 355. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Malaika Ahlers. Sie ist Partnerin im Berliner Büro der Kanzlei ADVANT Beiten. Malaika berichtet von ihrem Weg aus dem Rheinland über Stationen in London und Australien bis nach Berlin. Die Folge beleuchtet ihren Einstieg in das hochaktuelle Energierecht und die Arbeit an der Schnittstelle zur Politik. Warum entschied sie sich gegen den diplomatischen Dienst und für die Verbandsarbeit beim Deutschen Anwaltverein? Wie verändert die europäische Regulatorik die tägliche Beratungspraxis in der Energiebranche? Welche Vorteile bietet ein internationaler Kanzleiverbund wie ADVANT für junge Talente? Und wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller Mandatsarbeit und privater Logistik ohne lokales familiäres Netzwerk? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Vor 160 Jahren gründeten Berliner Bürger einen Verein zur Förderung von Frauenberufen. Mit Gleichstellung und Emanzipation hatte das zunächst nichts zu tun – aber mit wirtschaftlicher Absicherung unverheirateter Frauen. Geuer, Irene www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat. Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel. Wir reden in dieser Folge über: Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren. Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.
Trump will weltweiten Zollsatz von zehn auf 15 Prozent anheben, Eine Reportage aus dem Donbass: Leben an der Front, Nach CDU-Parteitag: Wie reformfähig ist die Kanzlerpartei?, Berliner Bären vergeben: Wie fällt die Bilanz der Berlinale aus?, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Berlinale, Fußball-Bundesliga und Olympia dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trump will weltweiten Zollsatz von zehn auf 15 Prozent anheben, Eine Reportage aus dem Donbass: Leben an der Front, Nach CDU-Parteitag: Wie reformfähig ist die Kanzlerpartei?, Berliner Bären vergeben: Wie fällt die Bilanz der Berlinale aus?, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Berlinale, Fußball-Bundesliga und Olympia dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trump will weltweiten Zollsatz von zehn auf 15 Prozent anheben, Eine Reportage aus dem Donbass: Leben an der Front, Nach CDU-Parteitag: Wie reformfähig ist die Kanzlerpartei?, Berliner Bären vergeben: Wie fällt die Bilanz der Berlinale aus?, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Berlinale, Fußball-Bundesliga und Olympia dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Herbst 2029. In der Ukraine herrscht seit drei Jahren Waffenstillstand. In Deutschland gestaltet sich nach der Bundestagswahl die Bildung einer neuen Regierung schwierig. Frankreich ist unter Präsident Jordan Bardella aus der integrierten Kommando-Struktur der NATO ausgetreten. JD Vance ist Präsident der USA und macht deutlich: Europäische Sicherheit ist allein Sache der Europäer. In dieser Situation gibt es während einer Übung auffällige russische Truppenbewegungen, die verstörend wirken. Der Generalinspekteur läutet die Alarmglocken … Der Atlantic Talk Podcast startet diesmal mit einem fiktiven Worst-Case-Szenario, das Dr. Jana Puglierin für ihr neues Buch „Wer verteidigt Europa?“ entwickelt hat. Die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations ist bei Dario Weilandt zu Gast und spricht mit ihm darüber, wie realistisch ein russischer Angriff auf Europa in den nächsten Jahren ist. Immerhin gibt es nachrichtendienstliche Hinweise, dass so ein Angriff vorbereitet wird. Puglierin sagt, es gebe in Europa eine Art Konsens, dass die europäischen Staaten in den nächsten fünf Jahren am verwundbarsten seien. Sie verweist auf die Fähigkeiten Russlands, den Einfluss von „Gelegenheitsfenstern“ und erläutert die Intentionen Russlands: imperiale Kontrolle, die Umgestaltung der europäischen Sicherheitsordnung mit Rückabwicklung der NATO-Osterweiterung und eine neue Weltordnung mit anderen Regeln. Welche hybriden und militärischen Mittel Russland dafür tatsächlich wählt, das sei nicht so klar. Unterdessen stellen die USA die Europäer als Konkurrenten dar oder gar als strategische Gegner und unterstützen europäische Rechtsaußen-Parteien. Droht den Europäern eine ideologische Informations-Doppelfront? Welche realistischen Optionen gibt es trotzdem für Europa, die USA langfristig zu binden oder die nötigen Fähigkeiten zu entwickeln, sich eigenständig zu verteidigen? Im Gespräch über diese Fragen kommen Moderator Dario Weilandt und Jana Puglierin auch auf die Verzahnung von konventioneller (europäischer) und nuklearer (vor allem US-amerikanischer) Abschreckung zu sprechen. Sie sprechen auch darüber, inwieweit mehr europäische taktische Atomwaffen nötig und sinnvoll sind. Puglierin betont, dass die europäischen Staaten strategische Schlüsselkapazitäten gemeinsam aufbauen sollten, weil solche Kooperationen zu einer langfristigen Bindung zwischen den Staaten führen. Ob die Europäer diese Einigkeit und Eigenständigkeit hinbekommen sei eine Schicksalsfrage. Vorauseilend zu sagen, „wir schaffen es eh nicht“, sei hingegen keine Option. Buch: Jana Puglierin (2026): Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen. Rowohlt, ISBN: 978–3‑498–00799‑7, https://www.rowohlt.de/buch/jana-puglierin-wer-verteidigt-europa-9783498007997 Studie: Greenpeace (2025): Wann ist genug genug? Kräftevergleich NATO – Russland. https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland Report: University of St. Gallen & Hertie School Centre for International Security (2026): Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options, https://securityconference.org/assets/02_Dokumente/01_Publikationen/2026/ENSG/Mind_the_Deterrence_Gap%E2%80%93Report_of_the_ENSG.pdf Podcast: Machtwechsel: Der Kanzler im Interview (18.02.2026), https://machtwechsel.podigee.io/236-machtwechsel-im-interview-mit-bundeskanzler-friedrich-merz Podcast: Mark Leonard's World in 30 Minutes: Munich Security Conference Special with Elbridge Colby (13.02.2026), https://ecfr.eu/podcasts/episode/munich-security-conference-special-with-elbridge-colby/
Holger Lemme ist seit Oktober 2025 der kaufmännische Geschäftsführer des Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle. Das Verfahren für die Besetzung der Programmdirektion, zuständig für die inhaltliche Ausrichtung und Forschung, läuft noch. Der Bundestag hatte im Mai 2022 für die Einrichtung eines Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit gestimmt. Vor drei Jahren entschied sich eine 15-köpfige Jury für den Standort Halle. Den Architektur-Wettbewerb gewann im April 2025 das Berliner Büro Richter Musikowski. Der 60 Meter hohe, zeltartige Glasbau soll am Riebeckplatz entstehen und im Jahr 2030 seine Türen öffnen. Ein Abbild davon hängt derzeit in einer Etage der städtischen Wohnungsgesellschaft in Halle, dort wo Holger Lemme und die ersten 12 Mitarbeiter bereits an den Inhalten für ein Dialog- und Debattenort für die ganze Gesellschaft arbeiten. Das Zukunftszentrum soll ein Ort für Begegnung, Wissenschaft und Kultur werden, mit dem Auftrag, Erfahrungen von Aufbruch und Wandel sichtbar zu machen, den Dialog über Vergangenheit und Gegenwart zu fördern und Impulse für die Gestaltung künftiger Transformationen zu geben. Zudem will es Plattform für Austausch und Vernetzung zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur sein, in Deutschland und im europäischen Kontext. Und, das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle lädt bereits 2026 mit verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen dazu ein daran mitzuwirken. In Halle wurde Holger Lemme 1974 geboren. Von 1994 bis 1999 studierte er Kommunikations - und Medienwissenschaften, Anglistik und Psychologie an der Universität Leipzig, war selbständiger Kommunikationsberater und Webdesigner und wissenschaftliche Hilfskraft im Rektorat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bis er von 2000 bis 2007 als Communications Specialist für die Dow Olefinverbund GmbH in Schkopau arbeitete. Zeitgleich absolvierte Holger Lemme berufsbegleitend den Studiengang Umweltmanagement, Umweltrecht, Ökonomie an der Universität Lüneburg. Von 2007 bis 2011 war er Public Affairs Leader bei der Dow Europe GmbH in Hogen in der Schweiz. Anschließend wirkte Holger Lemme von 2011 bis 2022 als Studienleiter Arbeit und Wirtschaft an der Evangelischen Akademie Thüringen, war 2013 bis 2022 stellvertretender Direktor und 2018 amtierender Direktor der Evangelischen Akademie Thüringen. Von 2022 bis 2025 hatte er das Amt des Verwaltungsleiters der Stiftung Bauhaus Dessau in Dessau-Roßlau inne. Moderation: Julia Hemmerling Redaktion: Angelika Zapf Moderation: Julia Hemmerling Redaktion: Angelika Zapf
Wie verändert sich Architektur, wenn Verantwortung geteilt wird – im Entwerfen, im Bauen, im Büro selbst? Sauerbruch Hutton gehört seit Jahren zu den prägenden Stimmen einer Architektur, die Haltung mit Offenheit verbindet. Nachhaltigkeit ist für sie kein Add-on, sondern Teil einer gelebten Kultur – sichtbar in ihrem Umgang mit Material, Farbe und Kontext, aber auch in der Art, wie sie Prozesse und Strukturen denken. Sibylle Bornefeld, Partnerin im Berliner Büro von Sauerbruch Hutton, spricht in der neuen Folge des JUNG Talk Podcast mit uns über den Wandel einer Disziplin: das Bauen mit Holz als Werkzeug einer neuen Baukultur, die Chancen kooperativer Modelle wie der integrierten Projektabwicklung und die Auswirkungen, wenn ein Büro seine eigene Organisation neu erfindet, um gemeinsam weiterzudenken. Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung und darüber, warum nachhaltiges Bauen nicht beim Material beginnt, sondern bei der Haltung.
Als Podcaster wünscht man sich Gäste, die spannende Geschichten über sich erzählen können. Den Jackpot trifft man, wenn jemand nicht nur persönliche Einblicke liefert, sondern auch über ein außergewöhnliches Unternehmen berichtet. Klaus Saloch geht noch darüber hinaus: Er war über ein Jahrzehnt selbst Makler und hat die Entstehung praktisch aller großen Immobilienplattformen maßgeblich begleitet. Heute verantwortet er bei Kleinanzeigen die Zusammenarbeit mit gewerblichen Anbietern — mit besonderem Fokus auf Maklerinnen und Makler. Deshalb war Markus vor Ort im Berliner Büro von Kleinanzeigen. Entstanden ist ein Gespräch, das nicht nur das Porträt einer Persönlichkeit vermittelt, die im Hintergrund unsere Branche stärker geprägt hat als viele vermuten, sondern zugleich die Entwicklung der digitalen Immobilienvermarktung nachzeichnet. Außerdem gibt es zahlreiche Einblicke in Kleinanzeigen selbst — und in die strategische Ausrichtung für die kommenden Monate. - Wunderschöne Grundrisse und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu Kleinanzeigen: https://www.kleinanzeigen.de/ Impressum: www.mcgrundriss.de/kontakt
Russland, China, die USA: Großmächte liefern sich einen Wettlauf um politische und wirtschaftliche Einflusssphären. Die Krim, die Ukraine, Taiwan, Venezuela, Kanada, Grönland, jeder nimmt sich, was er kann. Wer Macht hat, nutzt sie, wer sie nicht hat, verliert. Die Weltordnung verändert sich dramatisch, das Wertesystem, wie wir es kannten, steht zur Disposition, wenn Amerikas Präsident sagt, er fühle sich allein der eigenen Moral verpflichtet. Was macht den neuen Imperialismus aus? Wo ist der Platz für Europa? Nostalgie sei noch keine Strategie, hat der kanadische Premier Mark Carney die Europäer gerade ermahnt. Was ist also zu tun? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Professorin für Internationale Politik an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie; Prof. em. Dr. Ulrich Menzel – Politikwissenschaftler, Braunschweig; Dr. Jana Puglierin – Sicherheitsexpertin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations
"Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagt die Politologin und Sicherheitsexpertin Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des Thinktanks European Council on Foreign Relations. Sie fordert Geschlossenheit und Gemeinschaftlichkeit in der Sicherheitspolitik. "Europa muss das hinkriegen - es gibt keine strategische Alternative." Von Jana Puglierin.
Dass sich die Europäer nicht mehr auf die USA verlassen können, ist spätestens seit dem Wiedereinzug von Donald Trump ins Weiße Haus klar. In der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Host Anna Engelke mit Jana Puglierin über ihr neues Buch "Wer verteidigt Europa?". Die Autorin leitet das Berliner Büro der Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Puglierins Kernthese: die Europäer müssen sich auf eine Zukunft einrichten, in der die Amerikaner nicht die Rollen spielen, die sie bislang gespielt haben. Die Sicherheitsanalystin erklärt, was das für die NATO bedeutet, wie sich das Bündnis verändert hat bzw. ändern muss und welche Aufgaben sie für die Europäer sieht. Weitere Themen im Gespräch sind die nukleare Abschreckung in Europa sowie das Verhältnis zu China und Russland. Das Land, so Puglierin, werde immer autokratischer, militaristischer und verschlossener und sehe inzwischen vor allem Europas Demokratien als Hauptgegner. Derweil hat Russland in den vergangenen Tagen die Ukraine weiter aus der Luft angegriffen. Stefan Niemann fasst die Lage zusammen. Er berichtet von zehntausenden Bewohnern in Kiew, die weiterhin unter Kälte und Dunkelheit leiden. Im Fokus steht auch die Stadt Odessa, wo wichtige Häfen in jüngster Zeit unter verstärktem Beschuss der russischen Angreifer stehen. US-Präsident Trump hatte verkündet, Machthaber Putin habe zugestimmt, eine Woche lang die Waffen ruhen zu lassen. Der Kreml will sich darauf aber offenbar nicht festlegen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheits-Analystin Jana Puglierinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-402402.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Alexander Hollensteiner ist Geschäftsführer des Berliner Büros der international tätigen Agentur Askonas Holt. Im Gespräch mit Gerald Mertens erklärt er, welche vielfältigen Herausforderungen ein modernes Künstlermanagement heute im Tagesgeschäft bewältigt und wie Agenten immer mehr zu „Übersetzern“ zwischen Künstlern, Veranstaltern und weiteren Beteiligten werden.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #Blackout #Ausgehtipp #DNEWS24 Stromattentäter terrorisieren die Berliner Bürger. Remmo-Clan versucht die Lage auszunutzen. Der Schutz der kritischen Infrastruktur muss Priorität haben. Merz lobt Berliner Krisenmanagement. Vorsorge ist kein Preppertum. Görli-Zaun wird geklaut. In Berlin starten zwei Volksbegehren - gegen Autoverkehr und Außenwerbung.Ausgehtipp der WocheDas Promi-Restaurant Cassambalis befindet sich in der Grolmanstraße nahe dem Kurfürstendamm. Das griechische Restaurant bietet sehr gehobene Klassiker der mediterranen Küche.Das Kuchi in der Kantstraße ist eines der angesagtesten japanischen Restaurants in Berlin und bietet KLassiker mit modernem Touch.
In Berlin wächst der Druck auf Bürgermeister Kai Wegner nach einem Tennisspiel zur Unzeit. In Grönland wächst die Sorge vor einem US-Übergriff. Und in Norddeutschland wachsen schon bald die Schneewehen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Ist das Wegners Laschet-Moment?Mehr dazu: Wer hat welche Waffen in der Arktis – und was lässt sich damit ausrichten?Mehr dazu hier: »Elli« peitscht Schnee und Sturm nach Deutschland+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Unser großer Jahresrückblick 2025: Highlights, Learnings & Fuckups
Wir brauchen Bass, Bass... ist vermutlich kein Hit bei den Arbeitgebern in ihren Maßanzügen. Na immerhin wurde der Pisa-Effekt als soziologisches Phänomen bestätigt und verschafft Pelle den Ehrendoktor. Abgesehen davon können wir euch versichern, dass wir uns weder in einer Computersimulation noch am Ballermann befinden. Solltet ihr uns das allerdings nicht glauben sind wir wohl Opfer des Pfannkuchen-Effekts geworden.
Wälder sind die grünen Lungen unserer Stadt - sie spenden Schatten, kühlen das Klima und bieten Erholung. Doch Stress durch Trockenheit, Hitze und Schädlinge setzt auch den Berliner Bäumen zu. Was der neue Waldzustandsbericht Berlin 2025 dazu verrät, darüber sprechen wir mit Jan Menzel aus unserer landespolitischen Redaktion. Er war heute bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts Berlin dabei.
Nach der Einigung über die neue Wehrpflicht spricht Jörg Thadeusz mit der Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin. Sie leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations, eine der einflussreichsten Denkfabriken für europäische Außenpolitik. Von Jana Puglierin.
Etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich regelmäßig einsam. Einsamkeit hat nicht nur Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden, sondern beeinflusst auch das Vertrauen in die Demokratie. Über Risikofaktoren, Einsamkeitsprävention und den Einfluss von Einsamkeit auf politische Einstellungen spricht Moderatorin Sarah Zerback mit dem Soziologen Janosch Schobin, der Sozialpsychologin Alma Merscher und Harald Hüttmann von der Berliner Bürgergenossenschaft Südstern. Weitere Informationen zum Thema und das Transkript der Folge finden Sie unter www.bpb.de/572331. Die APuZ-Ausgabe „Einsamkeit“ gibt es unter www.bpb.de/apuz/einsamkeit-2024.
36 000 Tonnen - so viel lassen die Berliner Bäume jedes Jahr an Blättern fallen. Das meiste landet in Kompostwerken, ist also ein Rohstoff. Wie es dort mit dem Laub weitergeht, hat Sören Hinze auf einem Kompostplatz im Norden von Pankow ergründet.
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
Die Frage ‚Wie wollen wir leben?‘ treibt Planer*innen aller Jahrzehnte um und wird im jeweiligen Zeitgeist beantwortet. In aufeinanderfolgenden Phasen bewegen Schrumpfung und Wachstum als vorherrschende Rahmenbedingungen die Planungspraxis. Unser Versuch, die Berliner Stadtentwicklungsplanung im historischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kontext von 1990 bis 2025 zu verstehen, basiert auf einem Vortrag von Miller Stevens, den er im Rahmen des Forschungsprojekts „Seoul-Berlin Dialogues“ gehalten hat.Mit Blick auf die Vergangenheit wollen wir für die aktuelle Planung und die Zukunft lernen. Wie können wir die guten Ansätze in die Praxis umsetzen? Der Mensch als Teil des natürlichen Systems und an den menschlichen Maßstab gebunden bleibt dabei die Konstante.J. Miller Stevens ist Stadtplaner und war1993 Mitbegründer des Berliner Büros STADT LAND FLUSS, dass er auch leitete. Das Büro verfügt über umfassende Erfahrung in der praxisorientierten Stadtplanung und im kontextuellen Städtebau. Seit April 2025 ist er dort noch beratend tätig. Nach frühen Engagements in der Berliner Senatsverwaltung und im lehrt er als Honorar-Professor für Stadtentwicklung an der BTU Cottbus–Senftenberg. Miller studierte Political Science an der University of North Carolina (USA) und Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin.Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltunginteressieren. Unser Leitbild Gemeinsam.Nachhaltig.Gestaltenführt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden ersten Donnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mit einer kritik der Polizeiberichterstattung des Tagesspiegel. Dazu unten die PE des Berliner Bündnisses. S.a.: https://whatthefuck.noblogs.org/ Am 26.09. informiert das Bündnis: "Korrektur erfolgt - Update: Der Tagesspiegel hat den Artikel korrigiert."
Alle sechs Minuten geht in Deutschland eine Sozialwohnung verloren. Dieser Satz klingt nicht nur dramatisch, er beschreibt auch die aktuelle Realität. Zanderroth Architekten aus Berlin machen seit Jahren sichtbar, was lange ignoriert wurde. Dass das Verschwinden des Sozialen aus dem Wohnungsbau nicht nur ein architektonisches, sondern auch ein politisches, ein ökonomisches und ein strukturelles Problem ist. Sascha Zander vom Berliner Büro Zanderroth will das ändern. Er hat einen radikal anderen Vorschlag für den sozialen Wohnungsbau: das Projekt „Pionier“. Dabei handelt es sich um ein Hochhaus, das Eigentumswohnungen, zwei Kategorien von Sozialwohnungen, eine Kita und einen Dachgarten vereint. Vor allem aber ist es geplant auf landeseigenen Grundstücken in Erbpacht. Es ist ein Modell, das auf öffentliche Flächen setzt, soziale Mischung architektonisch ernst nimmt und mit einem Finanzsystem arbeitet, das nicht auf Rendite, sondern auf Querfinanzierung beruht. Entwickelt wurde es von einem Büro, das nicht nur entwirft, sondern auch realisiert. Ein Modell mit politischer Sprengkraft, das bisher jedoch kaum Resonanz vonseiten der Politik erhält. Wir sprechen heute mit Sascha Zander von zanderroth in unserem Podcast über doppelte Rollen, soziale Fragen, Systemfehler und darüber, wie man mit Architektur gesellschaftlich eingreifen kann.
Heute mit Knud Ballhaus und Fabian Arnold. Kennengelernt haben sich beide in einer Berliner Bäckerei. Fabian als Koch, der seine Zeit während der Corona-Pandemie sinnvoll nutzen, und Knud als Quereinsteiger, der etwas dazulernen wollte. Warum das nicht geklappt hat und sie gerade deshalb nun eine eigene Bäckerei in Berlin betreiben, erzählen sie in dieser Podcastfolge. Übrigens auch, was Heinrich Böll damit zu tun hat. Spannende Einblicke in handwerkliche und menschliche Abgründe, aber auch in viel Mutmachendes. Infos zur Quereinsteiger-Reihe: Wer abseits der ausgetretenen Pfade als Quereinsteiger eine eigene Bäckerei eröffnen möchte, hat es in Deutschland schwer. Um Meisterzwang und das veraltete Ausbildungssystem zu überwinden, braucht es Nerven, Willensstärke und viel Freude am guten Brot. In dieser Reihe nehmen uns Quereinsteiger mit auf ihren Weg.
Nach einer monatelangen faktischen Blockade durch Israel haben erstmals wieder grössere Hilfslieferungen den Gazastreifen erreicht. Am Sonntag fuhr eine Kolonne von rund 100 Lastwagen mit Gütern dorthin. Doch es brauche viel mehr, sagt der Direktor des Berliner Büros des UNO-Welternährungsprogramms. Die weiteren Themen: · Besser als nichts, aber trotzdem schlecht: 15 Prozent Zoll auf EU-Waren, das ist nun die Einigung zwischen den USA und der EU. Was bedeutet das für Schweizer Firmen? · Die EM in der Schweiz ist Geschichte – und hat viele Rekorde gebrochen. Wie kann der Frauenfussball nachhaltig vom Erfolg der EM profitieren? · 30 Parlamentspräsidentinnen aus der ganzen Welt treffen sich heute in Genf – morgen stossen dann die Männer hinzu. Worum geht es an dieser Welt-Konferenz in der Schweiz?
Die Versorgungslage im Gazastreifen ist katastrophal. Dies betrifft auch die Helferinnen und Helfer vor Ort: Sie fallen in Ohnmacht wegen Erschöpfung und Hungers, können nicht mehr weiterarbeiten. Das Gespräch mit Martin Frick, Leiter der Berliner Büros des Uno-Welternährungsprogramms. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Hungersnot im Gazastreifen (06:24) Nachrichtenübersicht (10:17) Was ist in Suwaida genau passiert? (17:22) Mailänder Bauskandal fordert ersten Rücktritt (22:16) Lötschental: Wie gehts weiter? (27:13) Rückschlag für internationale Strafjustiz (31:18) KI-Chatbots gegen Einsamkeit?
Alba Halftime-Shows, Karneval der Kulturen, Breaking Sound UK – Kingsley Q ist einer der spannendsten Newcomer der deutschen Musikszene. Sein Sound: eine Mix aus Pop, R&B, urbane, elektronische, House- und Afro-Elementen. Mit über 30 Millionen Streams und ausverkauften Headliner will Kingsley Q seine Erfolgsserie mit der neuen Single "Holy Water" jetzt fortsetzen. Tanzbarer Afropop meets Herzschmerz. Kingsley Q selbst beschreibt den Song als "Soundtrack für den Sommer – ein Lovesong mit Vibe, Leichtigkeit und dem Gefühl, jemanden an seiner Seite zu haben, den man fast nicht fassen kann und der einfach alles verändert." Mit einer Gesangsausbildung an der Berliner Bühnenkunstschule Academy hat der deutsch-ghanaische Künstler seine Musik-Karriere bereits mit 15 Jahren gewissermaßen gestartet. Mittlerweile ist er als Support für Nneka oder JP Cooper – oder auch die Grammy-Gewinner Tank and The Bangas aufgetreten und hat 2018 den einen "Listen to Berlin"-Award abgestaubt, den Publikumspreis.
Alba Halftime-Shows, Karneval der Kulturen, Breaking Sound UK – Kingsley Q ist einer der spannendsten Newcomer der deutschen Musikszene. Sein Sound: eine Mix aus Pop, R&B, urbane, elektronische, House- und Afro-Elementen. Mit über 30 Millionen Streams und ausverkauften Headliner will Kingsley Q seine Erfolgsserie mit der neuen Single "Holy Water" jetzt fortsetzen. Tanzbarer Afropop meets Herzschmerz. Kingsley Q selbst beschreibt den Song als "Soundtrack für den Sommer – ein Lovesong mit Vibe, Leichtigkeit und dem Gefühl, jemanden an seiner Seite zu haben, den man fast nicht fassen kann und der einfach alles verändert." Mit einer Gesangsausbildung an der Berliner Bühnenkunstschule Academy hat der deutsch-ghanaische Künstler seine Musik-Karriere bereits mit 15 Jahren gewissermaßen gestartet. Mittlerweile ist er als Support für Nneka oder JP Cooper – oder auch die Grammy-Gewinner Tank and The Bangas aufgetreten und hat 2018 den einen "Listen to Berlin"-Award abgestaubt, den Publikumspreis.
Die Literaturagenten senden in dieser Woche live vom Berliner Bücherfest am Bebelplatz und freuen sich auf viele Gäste: U.a. auf den Lebenskunstphilosophen Wilhelm Schmid mit seinem Buch "Die Suche nach Zusammenhalt", Katja Kullmann mit ihrem Roman "Stars" den Experten für Extremismusprävention Ahmad Mansour und Susann Rehlein, die für "Sexuelle Späterziehung" sorgt mit ihrem Buch "Ab ins Bett!".
Entlang bundesdeutscher Autobahnen wurden in der Nachkriegszeit Meilensteine mit dem Berliner Bären errichtet: Prominent auf dem Mittelstreifen sollte das Wappentier daran erinnern, dass West-Berlin ein Teil der Bundesrepublik war. So kam auch an die Autobahnauffahrt München-Freimann ein Bär der Tierbildhauerin Renée Sintenis.
Wie konnte es zum peinlichen Wahleklat für Friedrich Merz kommen? Der Autor Klaus-Rüdiger Mai bewertet die gestrige Pannenwahl von Friedrich Merz zum deutschen Bundeskanzler. Die Brexit-Nachfolge-Partei „Reform UK“ ist in Umfragen zur stärksten politischen Kraft Großbritanniens aufgestiegen. Unsere Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl erklärt die Hintergründe. Gegenseitige Beschuldigungen durch den Welt Uiguren Kongress und die chinesische Regierung. Wir befragen den Leiter des Berliner Büros des Welt Uiguren Kongresses, Gheyyur Kuerban. Und Alexander Meschnig kommentiert den deutschen Sozialstaat.
Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Jana PuglierinModeration: Katrin Ohlendorf**********Es wird ungemütlicher für Europa. China, Russland, USA, der sogenannte globale Süden – es bilden sich neue Allianzen, Kräfteverhältnisse ändern sich. Wie isoliert ist die EU? Diese Frage untersucht die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin in ihrem Vortrag.Jana Puglierin ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, einer pan-europäischen Denkfabrik, die sich für stärkere und gemeinsame europäischen Außen- und Sicherheitspolitik einsetzt. Ihren Vortrag "Wie isoliert ist Europa durch die Trump-Wahl? - Die EU und die neue Großmachtpolitik" hat sie am 14. Januar 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Wie wieder Frieden?" in der Evangelischen Akademie Frankfurtgehalten. Veranstaltet wurde sie von der der Polytechnischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Internationale Politik +++ Wirtschaft +++ Handel +++ Sicherheitspolitik +++ Weltordnung +++ Internationale Ordnung +++ Globaler Süden +++ Afrika +++ Asien +++ Europa +++ EU +++ USA +++ Donald Trump +++ China +++ Russland +++ Ukraine +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:00:00 - Einführung00:03:41 - Vortragsbeginn00:04:29 - Die Krise des internationalen Systems und der sogenannten liberalen internationalen Ordnung00:19:27 - USA, China und Russland - Die neue Großmachtpolitik00:43:36 - Die Verfasstheit Europas - Wie geht es weiter?00:53:36 - Vorschau auf die nächste Hörsaalfolge: "Verantwortung und Vertrauen - Wissenschaftsjournalismus muss besser werden"**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Beharrung und Disruption: Nach der US-Wahl, vor Trumps AmtseinführungUkraine: "Dieser Krieg untergräbt die internationale Sicherheitsordnung"Wirtschaftsbeziehungen: Wie gehen wir in Zukunft mit China um?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Silvia Habekost zu Kämpfen im Gesundheitssektor. Aufgezeichnet auf der Vergesellschaftungskonferenz 2024. Shownotes Die zweite Vergesellschaftungskonferenz fand vom 15.-17. März 2024 am Werbellinsee in Brandenburg statt. Auf der Website der Vergesellschaftungskonferenz findet ihr Rückblicke auf die Konferenz, Interviews mit Teilnehmenden und Links zu weiteren Artikeln, Interviews und Podcastfolgen: https://vergesellschaftungskonferenz.de/ Kunkel, K. (2021). Die politische Ökonomie des Fallpauschalensystems zur Krankenhausfinanzierung. PROKLA. Zeitschrift Für Kritische Sozialwissenschaft, 51(205), 631–651. https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/1967 Simon, M. (2021). Einfluss des Neoliberalismus auf die deutsche Gesundheitspolitik. PROKLA. Zeitschrift Für Kritische Sozialwissenschaft, 51(205), 591–609. https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/1966 im Herbst 2021 hat die Berliner Krankenhausbewegung den „Tarifvertrag Entlastung“ erstreikt. https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Krankenhausbewegung https://berliner-krankenhausbewegung.de/ https://www.verdi.de/themen/geld-tarif/++co++bc423ef4-2768-11ec-83ea-001a4a16012a Dies hat weitere Krankenhausstreiks in NRW inspiriert, welche im Sommer 2022 ebenfalls einen „Tarifvertrag Entlastung“ erstreikt haben. https://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++a1ef63b8-ca17-11ec-94f1-001a4a16012a https://jacobin.de/artikel/das-klinikpersonal-in-nrw-hat-77-tage-gestreikt-und-gewonnen Kunkel, K. (2022). Was hat „Deutsche Wohnen & Co Enteignen“ zu dem gemacht, was es ist? Eine Auswertung von Licht und Schatten einer breiten gesellschaftlichen Kampagne. Suburban. Zeitschrift Für Kritische Stadtforschung, 10(1), 221–236. https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/756 Die #WirFahrenZusammen Streikkampagne: https://www.wir-fahren-zusammen.de/ Streik der Berliner Stadtreinigung: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188488.berliner-stadtreinigung-bsr-orange-die-farbe-des-arbeitskampfes.html Habekost, S. (2021). Klinikkämpfe gehen weiter. Wie hat sich die Berliner Krankenhausbewegung organisiert – eine Aktive berichtet. Ak Analyse Und Kritik. https://www.akweb.de/bewegung/berliner-krankenhausbewegung-klinikkaempfe-gehen-weiter/ Habekost, S. (2025). »Wir arbeiten bis zur Belastungsgrenze und auch darüber hinaus.«. Surplus – Das Wirtschaftsmagazin. https://www.surplusmagazin.de/wir-arbeiten-bis-zur-belastungsgrenze-und-auch-daruber-hinaus/ Silvia Habekost ist bei ver.di aktiv und im Berliner Bündnis Gesundheit statt Profite aktiv. https://www.verdi.de/ https://gesundheitohneprofite.noblogs.org/ Thematisch angrenzende Folgen S03E10 | Katharina Keil zu Vergesellschaftung und Transformation: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e10-katharina-keil-zu-vergesellschaftung-und-transformation/ S02E23 | Nina Scholz zu den wunden Punkten von Google, Amazon, Deutsche Wohnen & Co.: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e23-nina-scholz-zu-den-wunden-punkten-von-google-amazon-deutsche-wohnen-co/ S03E13 | Yanira Wolf zu Arbeitskämpfen, Organizing und konkretem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e13-yanira-wolf-zu-arbeitskaempfen-organizing-und-konkretem-utopisieren/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #SilviaHabekost, #FutureHistories, #JanGroos, #Podcast, #Interview, #Gesundheitssektor, #Arbeitskämpfe, #Vergesellschaftung, #Krankenhausstreiks, #TarifvertragEntlastung, #BerlinerKrankenhausbewegung, #Pflegekräfte, #Gesundheitspolitik, #Neoliberalismus, #GesundheitStattProfite, #Arbeitsbedingungen, #Krankenhausfinanzierung, #Fallpauschalensystem, #Solidarität, #Streikbewegungen, #verdi, #WirFahrenZusammen, #KritischeSozialwissenschaft, #SurplusMagazin, #SozialeBewegungen, #Gemeinwohl
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
05.01.2025 – Der Germanist und Bildungsforscher Prof Peter J. Brenner, der Bauunternehmer und Politblogger Gerald Markel sowie die Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Berliner Böllernacht zum Jahresausklang; über den großen Knall in Wien, mit dem die Kungelei der Wahlverlierer zu Ende gegangen ist; und über das politmediale Establishment in Deutschland, das Gift und Galle gegen Elon Musk spritzt, weil er sich nicht nur für die AfD ausgesprochen, sondern deren Vorsitzende Alice Weidel auch zu einem öffentlichen Dialog eingeladen hat.
Nach fast drei Jahren Krieg gegen den russischen Aggressor ist die Ukraine militärisch erschöpft. Der Westen hilft, aber er verliert die Geduld, und was das Land vom designierten US-Präsidenten Donald Trump erwarten kann, ist ungewiss. Er will den Krieg schnell beenden, aber zu welchem Preis? 2025 wird zum Schicksalsjahr für die Ukraine, aber auch für Europa. Denn: sollte es wirklich zum Frieden kommen – wer sichert ihn? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. em. Dr. Christian Hacke –Politikwissenschaftler; Dr. Jana Puglierin – Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations (ECFR); Dr. Manfred Sapper – Chefredakteur der Zeitschrift „Osteuropa“
Der Mittwoch dieser Woche geht in die Geschichte ein. In den USA wird Donald Trump zum zweiten Mal zum Präsidenten gewählt. Am Abend kommt dann das Aus für die Ampel-Koalition in Berlin. Eine monatelange Hängepartie droht – auch mit möglichen Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Dort macht der Krieg keine Atempause. Russland terrorisiert die Bevölkerung wieder mit stundenlangen Drohnenangriffen, fasst Host Kai Küstner die aktuelle Lage zusammen. Der neue US-Präsident Trump hat im Vorfeld der Wahl immer wieder behauptet, den russischen Angriffskrieg innerhalb von 24 Stunden beenden zu können. Nur wie, hat er bislang nicht verraten. Die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, Jana Puglierin, sagt im Gespräch mit Anna Engelke: „Ich glaube nicht, dass Trump international als Putins Pudel dastehen will, der ihm quasi alles gibt, was er will und was er militärisch nicht erreichen konnte.“. Es sei möglich, dass eine Dynamik entsteht, in der Trump anders Druck auf Putin ausübt, als das die Biden-Administration getan habe. Fragen, Kritik und Feedback gerne an: streitkraefte@ndr.de Vortrag von Oberst und Wissenschaftler Markus Reisner: https://www.youtube.com/watch?v=PhJfEAmtO28 Erläuternder Text zur neuen Wehrpflicht: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-bundeswehr-reform-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Enke: https://1.ard.de/Robert-Enke_Podcast-NDR-mc 11km – der tagesschau Podcast mit Anna Engelke über das Aus der Ampel: https://1.ard.de/11KM_Ampela
Der ukrainische Präsident Selenskij spricht vor der UN-Vollversammlung, er trifft US-Präsident Joe Biden, er fordert deutlich mehr militärische Unterstützung. Aber der Westen scheint immer weniger gewillt, sie zu leisten. Das Weiße Haus spricht offiziell von Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau, offen ist allenfalls der Zeitpunkt. Dazu strapaziert die mögliche Verwicklung der Ukraine in den Anschlag auf die Gaspipeline Nord-Stream 2 das Vertrauen in den ukrainischen Präsidenten. Was kann Selenskij in dieser Woche erreichen? Wie weit reicht der westliche Beistand? Wie geht der Krieg in den Herbst? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Gerhard Mangott - Politikwissenschaftler am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, Universität Innsbruck, Dr. Jana Puglierin - Leiterin der Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, Dr. Volker Weichsel - Politikwissenschaftler, Zeitschrift „Osteuropa“, Berlin
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn der heutigen Episode von "Ab 17" lassen Kathrin und Tommy ihrem Ärger über die aktuellen politischen Entwicklungen freien Lauf. Der Titel der Folge deutet bereits an, dass Bundeskanzler Olaf Scholz im Zentrum ihrer Kritik steht. Die beiden nehmen die jüngsten Vorfälle rund um den Ausbau des Bundeskanzleramts und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Berliner Bürger unter die Lupe. Doch es bleibt nicht nur bei Politik. Von kuriosen Tiermeldungen bis hin zu gesellschaftskritischen Überlegungen zur aktuellen Lage im Land – diese Folge bietet alles, was das Herz begehrt. Inhalt:00:00:00 - Begrüßung und Logbucheintrag: Kathrin ist wütend und zornig 00:05:20 - Tierische Nachrichten mit einem Augenzwinkern00:09:27 - Zorn und Wut in der Politik00:15:33 - Angriffslustiger Delfin in Japan00:24:01 - Abschließende Gedanken und Verabschiedung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU hat ein neues Parlament gewählt. Das Ergebnis: Die Europäische Volkspartei (EVP) gewinnt mit Abstand den größten Teil der Sitze. Aber auch rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien haben europaweit viele Wählerinnen und Wähler überzeugt, während vor allem Grüne und Liberale Unterstützung verloren haben. In Deutschland bekommt die Union die meisten Stimmen, gefolgt von der AfD, die sechs Sitze im Europaparlament dazugewinnt. Die Grünen verlieren hier im Vergleich zur vergangenen Europawahl fast 9 Prozent. In einigen Nachbarländern sieht es ähnlich aus: In Österreich ist die rechtspopulistische FPÖ stärkste Kraft geworden und in Frankreich hat der Rassemblement National historisch hohe Wahlergebnisse geholt - so hoch, dass Präsident Emmanuel Macron die Nationalversammlung aufgelöst hat und Neuwahlen angekündigt hat. Was lernt Deutschland aus der Europawahl? Und ist der befürchtete Rechtsruck eingetreten? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Jana Puglierin. Sie leitet das Berliner Büro des Think Tanks European Council on Foreign Relations. Jana Puglierin ist skeptisch, wenn Ursula von der Leyen von der Gewinnerfraktion EVP konstatiert, dass die Mitte gehalten habe. Für Jana Puglierin steht fest: Rechte Kräfte im Europaparlament verfestigen sich momentan von Wahl zu Wahl weiter. In den kommenden Jahren werde sich zeigen, wie stark sich rechte Positionen im Europaparlament weiter normalisieren und welche Bündnisse tatsächlich eingegangen werden. Europawahlen werden national oft auch als “Denkzettelwahlen” betrachtet, bei denen die Zufriedenheit mit der Regierung kommentiert wird. Was muss sich jetzt also ändern? Wie kann die Ampel gegensteuern, auch angesichts der hohen AfD-Zustimmung und der anstehenden Landtagswahlen im Osten? Darüber hat Anne Will für diese Folge außerdem mit der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) gesprochen. Das vollständige Interview mit Katrin Göring-Eckardt erscheint am 15. Juni 2024 als Bonusfolge. Der Redaktionsschluss für diese Folge war am Mittwoch, dem 12. Juni 2024, um 17 Uhr.
Fitzel, Tomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kurz bevor wir das Flugzeug in Richtung USA betreten, nehmen wir diese Podcast-Episode am Flughafen BER für euch auf. Wir sprechen über Silvester in Berlin, das wieder einmal im Chaos endete. Caris Versuch, einen internationalen Führerschein zu beantragen, endete mit Frustratation über das Terminsystem der Berliner Bürgerämter. Dafür hat Cari eine schöne süddeutsche Tradition entdeckt: Beim Christbaumloben verteilt man Komplimente für die Weihnachtsbäume anderer Leute und bekommt im Gegenzug ein Glas Schnaps. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Intro: Unsere Reisepläne Es gibt noch freie Plätze für unsere Meetups in Mexiko (Cholula, Xalapa, Veracruz und Mexiko-Stadt) und unser Podcast Live Event in San Francisco. Hier könnt ihr euch anmelden: easygerman.org/meetups Das nervt: Böllern in Berlin Berliner Polizei twittert Einsätze: In der Silvesternacht kulminiert der tägliche Wahnsinn (Tagesspiegel) Das nervt (hardcore): Internationalen Führerschein beantragen in Berlin Internationaler Führerschein (Wikipedia) Das ist schön: Christbaumloben Christbaumloben (Brauchwiki) Wichtige Vokabeln in dieser Episode böllern: Feuerwerkskörper in die Luft schießen das Feuerwerk: Lichteffekte am Himmel durch Explosion von Feuerwerkskörpern unbeschreiblich: etwas das schwer ist, in Worte zu fassen (positiv oder negativ) jdn. betäuben: mithilfe eines Medikaments das Bewusstsein temporär ausschalten das Reisebüro: Firma, die sich um die Organisation von Reisen kümmert der Führerschein: Erlaubnis, ein Auto oder anderes Fahrzeug fahren zu dürfen das Bürgeramt: Ort, an dem viele Dienstleistungen für die Bürger einer Stadt abgewickelt werden (z.B. Anmeldung einer Wohnung) das Christbaumloben: Süddeutscher Brauch, bei dem man die Weihnachtsbäume anderer Leute lobt, gleichzeitig ein Anlass zum Trinken Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership