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Die USA und Iran ringen um einen Deal. Erdoğan inszeniert sich als Friedensstifter. Und in Bulgarien dürfte ein Kremlfreund Premier werden. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Was den Menschen in Iran gerade Angst macht Mehr Hintergründe hier: In der Nähe von Golfresort und Beachclub wird Erdoğan zur Friedenstaube Mehr Hintergründe hier: Er will Bulgariens Magyar sein, Russland sieht ihn als Bulgariens Orbán +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Friedensverhandlungen zwischen der US-Regierung und dem Iran im pakistanischen Islambad hat der Iran abgesagt │ Die Bundesregierung plant eine Militärmission in der Straße von Hormus │ Einen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse meldet die ukrainische Militärführung │ Bulgarien hat Ex-Regierungschef Radev zum Wahlsieger erklärt. Unbestritten ist seine Russlandnähe
Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an.
Die Regierung schüttet einen Sack wirtschaftspolitischer Unvernunft über dem Land aus. Und muss sich fragen lassen, ob sie Ex-Finanzminister Lindner falsch verstanden hat.
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Für die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), ist der Wahlsieg von Péter Magyar eine Sensation. Der ungarische Politiker bekenne sich zu Europa, arbeite bisher konstruktiv. Innenpolitisch müsse er aber mit "Tretminen" rechnen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Für die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), ist der Wahlsieg von Péter Magyar eine Sensation. Der ungarische Politiker bekenne sich zu Europa, arbeite bisher konstruktiv. Innenpolitisch müsse er aber mit "Tretminen" rechnen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Koalition beschließt Entlastungen: Erst mal sinkt die Mineralölsteuer - Brüssel feiert den Wahlsieger in Ungarn: Magyar schlägt Orban mit Zweidrittelmehrheit - Lufthansa: Pilotenstreik: Der Ausstand geht größtenteils bis morgen
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Péter Magyar und seine Partei Tisza haben die Wahl in Ungarn wohl eine Zweidrittelmehrheit gewonnen. Und die macht große Reformen möglich. Ungarn mal eben so wieder zum Rechtsstaat zu machen, wird trotzdem schwer, sagt Politikwissenschaftlerin Ellen Bos.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Machtwechsel in Ungarn: Nach 16 Jahren ist Viktor Orban abgewählt. Wahlsieger bei der Parlamentswahl ist Peter Magyar mit der Tisza‑Partei. Korrespondenten ordnen ein, was von ihm zu erwarten ist. │ Reaktionen aus der Europäischen Union: In Brüssel und den EU‑Hauptstädten ist die Erleichterung groß. Spitzenpolitiker bewerten den Wahlausgang als Signal für bessere Zusammenarbeit. Gleichzeitig wird diskutiert, wie verlässlich der konservative Magyar langfristig europäische Kompromisse mittragen wird. │ Folgen für Ukraine und Russland: Der Wahlsieg könnte das Ende der bisherigen Blockade von EU‑Hilfen für die Ukraine bedeuten. Russland verliert mit Orban einen wichtigen politischen Verbündeten innerhalb der EU. │ Konflikt um die Straße von Hormus: Washington kündigt eine mögliche Blockade der Meeresenge an, während europäische Staaten auf diplomatische und maritime Sicherheitslösungen setzen.
In dieser Folge von Verprügelt mit Punchlines herrscht politische Eiszeit, nachdem Altkanzler Falk bei der Spotify-Umfrage gnadenlos abgewatscht wurde und nun mit beleidigter Miene das „Kriegsrecht“ gegen sein eigenes Volk ausruft. Während Jonas als Wahlsieger und neuer „Kanzler der ruhigen Hand“ (oder zumindest der Kanzler, der keine Inhalte braucht) triumphiert, versucht die Opposition mit verzweifelten Ad-hominem-Attacken Boden gutzumachen. Zwischen Debatten über Lobbyarbeit bei anderen Podcasts und der Erkenntnis, dass Falks 80 % Zufriedenheitswert eigentlich nach Diktatur riechen, endet das politische Chaos in der Hoffnung, dass das Internet geschützt bleibt und niemand seine Stimme dem Faschismus gibt – zumindest bis zur nächsten Schlammschlacht in den Spotify-Kommentaren.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Mit 0,5 Prozent Vorsprung haben die Grünen in Baden-Württemberg die Landtagswahl gewonnen. Für Spitzenkandidat Cem Özdemir war klar: Die Partei mit den meisten Stimmen stellt den Ministerpräsidenten. Doch ist das so?
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Wahlsieger in Baden-Württemberg: Den Auftakt zum Superwahljahr konnten die Grünen mit hauchdünnem Vorsprung vor der CDU für sich entscheiden. Welche Signalwirkung hat das für die kommenden vier Landtagswahlen und für Schwarz-Rot im Bund? Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Freiberg ist seit fast einem Jahr ohne Oberbürgermeister. Im Oktober gab es zwar eine OB-Wahl, aber aufgrund von Klagen hat der Wahlsieger das Amt bisher nicht angetreten. Kommt nun ein Amtsverweser? Pro und Kontra.
„Wir glotzen nur auf die USA“ – das Zitat blieb beim Philosophen Markus Gabriel besonders haften. Mit Publizistin Jagoda Marinić blickt er zurück auf streitende Präsidenten, Wahlsieger mit Startschwierigkeiten und verstorbene prägende Persönlichkeiten. Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Die Gesundheitsagenden sollten komplett zentral vom Bund gesteuert werden, schlägt die Salzburger Landeshauptfrau Edtstadler vor // In Vösendorf gibt es eine neue Regierung - die ÖVP als Wahlsieger muss in die Opposition
Kanzler Merz besucht die Wahlsieger in Nordrhein-Westfalen. Innenminister Dobrindt entdeckt die Drohnen. Trump stellt Netanyahu seinen Friedensplan vor. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Und die SPD fragt leise: »War was?« Bundeswehr unterstützt Dänemark beim Schutz von EU-Treffen Alarmstimmung in der arabischen Welt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
(c) WDR 2025 Von Jann-Jakob Loos.
Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen haben keine klaren Ergebnisse gebracht. Auch wenn sich die CDU insgesamt zum Wahlsieger erklärt, bleibt festzuhalten, dass sie ihr schlechtestes Ergebnis in NRW erreicht hat. Das Ausland interessiert sich in erster Linie für die Wahlerfolge der AfD.
In einem Jahr könnte die AfD der große Wahlsieger in Sachsen-Anhalt werden. Ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund will ein Resultat, das seiner Partei die Alleinregierung ermöglicht – und sagt, wie das gehen soll. Im Kölner Wahlkampf wird das Thema Migration durch ein Abkommen der Parteien zum Tabu. Der frühere FDP-Politiker Gerhard Papke übt Kritik an dem, was er einen Maulkorb nennt. Die Wahlen in Norwegen haben nicht die von vielen erwartete Wende nach rechts gebracht. Einschätzungen dazu gibt es vom Historiker Prof. Stephan Sander-Faes. Und im Kommentar beleuchtet Alexander Meschnig das Kunststück von SPD-Politiker Lars Klingbeil: verlieren und doch gewinnen.
Mit einem Anti-Trump-Kurs hat die liberale Partei in Kanada die Parlamentswahl gewonnen. Was hat Premier Mark Carney vor? Und: Vom Mediamarkt ins Kabinett. Wer ist der neue Digitalminister, und ist er der Richtige? (17:05) Thielko Grieß
Bei den Koalitionsverhandlungen geht es in Wahrheit um die Rettung der CDU vor der AfD, kommentiert Nikolaus Blome. Für den Niedergang der Wahlsieger und das weitere Erstarken der AfD macht er auch Merz verantwortlich. Blome, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Jetzt wo die Schuldenparty durch ist, müssen sich Union und SPD nur noch auf einen Koalitionsvertrag einigen. Aber der Frust dabei scheint auf beiden Seiten groß: „Die haben das schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte und treten auf wie der Wahlsieger. Zum Kotzen“, sagt zB ein erfahrener CDU-Politiker. Ein führender Sozialdemokrat lässt sich dieser Tage so zitieren: „Gar nichts“ werde die Union als Gegenleistung für das Finanzpaket bekommen. Die Union sei es, die mit dem Sondervermögen und der Reform der Schuldenbremse in der Realität angekommen ist, nachdem sie die Menschen im Wahlkampf belogen habe. Wie Glaubwürdigkeit ist die neue Regierung unter Merz? Wir gehen die Streitthemen der Reihe nach durch: Migration, der Sozialstaat - das Bürgergeld, Elterngeld, die Rente, Steuern für Vermögende und das Thema Abtreibung. Der Apokalypse und Filterkaffee Presseklub mit den folgenden Gästen: Anna Lehmann (taz), Veit Medick (Stern), Felix Serrao (NZZ) und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Rumänien disqualifiziert den Wahlsieger, den rechtsextremen Calin Georgescu von den Präsidentschaftswahlen. Dies wirft demokratische Grundsatzfragen auf und bewegt weit über die rumänische Grenze hinaus. Gast: Volker Pabst, Korrespondent Host: Nadine Landert Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ist-die-wahl-annullierung-ein-abgekartetes-spiel-in-rumaenien-erreicht-das-misstrauen-gegenueber-der-politischen-klasse-einen-hoehepunkt-ld.1865417 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Von „schwarzer Null“ zur halben Billion: Mit dem Ruf nach neuen Schulden macht vor allem die Union eine finanzpolitische Rolle rückwärts. Um den neuen Kurs noch mit alten Mehrheiten in die Wege zu leiten, braucht der Wahlsieger neben der SPD auch die Grünen, die aber inhaltliche und menschliche Vorbehalte haben. Über die Herausforderungen der Schuldenbremse, die internen Kämpfe der Parteien und das Bröckeln aller Brandmauern sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in „Machtwechsel“. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? „Das bringt der Tag“ – jeden Morgen ab 5 Uhr die aktuellen News und dazu das Thema des Tages. Für alle, die wissen wollen, was heute wichtig ist. WELT-Redakteure, Korrespondenten und Reporter ordnen die aktuellen Schlagzeilen ein, erklären, wie es dazu kam und was die Nachrichten für uns bedeuten. Weil morgens oft wenig Zeit bleibt, bringen wir Sie in etwa 10 Minuten auf Stand. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kanadas Konservative schienen in den Umfragen schon als Wahlsieger festzustehen. Doch seit US-Präsident Trump das Land ins Visier genommen hat, ist die Stimmung gekippt. Der Populismus der Konservativen unter Pierre Poilievre scheint gescheitert. Simon, Doris www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nie zuvor hat eine Partei den Einzug in den Bundestag so knapp verpasst wie das BSW in diesem Jahr. Nur etwas über 13.000 Stimmen mehr für die Wagenknecht-Partei und die Ausgangslage für den Wahlsieger, die Union, hätte sich drastisch verschlechtert. Der designierte nächste Bundeskanzler Friedrich Merz profitiert von der Sperrklausel.Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
"Tachchen", "Moin Moin", "Hallöchen"! So sagt man bei Copa TS, so sagt man bei Fußball MML, so sagt man bei ViscaTabak. Das ist nichts für uns. Wir sagen: "Gude" und "neben mir sitzt der Mann" bei 50+2, liebe Freunde! Wir sehen uns als klaren Wahlsieger und nehmen den Auftrag der Hörerschaft zur Bundesliga-Rückblicksbildung an. Viel Spaß wünschen Moderations-Minister Nico Heymer und Niklas Levinsohn, Bundesminister für Pressingwerte und erwartete Punkte!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die ersten Hochrechnungen zeigen mehrere Überraschungen: Obwohl CDU/CSU klarer Wahlsieger sind, landen sie wohl doch unter 30% und damit schwächer als erwartet. Zwei Parteien müssen heute zittern: die FDP und das BSW.
Bei den aktuellen Protesten in Tiflis wehen die Flaggen Georgiens und der EU direkt nebeneinander. Denn Tausende Menschen sehen den proeuropäischen Kurs ihres Landes in Gefahr. Ihre Demos sind ein klares Statement gegen den aktuellen Kurs der nationalkonservativen Regierungspartei "Georgischer Traum". Der Politologe Hannes Meissner beobachtet die Lage sehr genau: Er ist wenig optimistisch, dass die georgischen EU-Befürworter Neuwahlen durchsetzen können. Für ihn fehlt "die kritische Masse an Personen, um tatsächlich einen Umsturz zu erzwingen".Als Experte für postsowjetische Länder erklärt Hannes Meissner im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" die Ausgangslage in Georgien: Seit 2012 regiert dort die Partei "Georgischer Traum", der ein zunehmend autoritärer Kurs vorgeworfen wird. Bei der Parlamentswahl im Herbst hat sie sich erneut zum Wahlsieger ausgerufen. Dabei steht der Vorwurf der Wahlmanipulation im Raum: Die Regierung habe die Wahl massiv beeinflusst, sagt selbst ein Bericht des Europarates. Auch die bisherige proeuropäische Staatspräsidentin Salome Surabischwili wurde inzwischen ersetzt. Die Regierungspartei versuche, die Proteste auszusitzen und die Zivilgesellschaft einzuschüchtern, sagt Meissner im Podcast. Gerade erst wurden mehrere Oppositionspolitiker festgenommen. Viele Beobachter fürchten, dass Russland in Georgien an Einfluss gewinnt.Die ehemalige Sowjetrepublik im Südkaukasus ist seit 1991 selbstständig. Im Norden teilt sich das Land eine lange Grenze mit Russland. Seit einem kurzen Krieg im Jahr 2008 kontrolliert Russland die Teilrepubliken Abchasien und Südossetien, die an dieser Grenze liegen. Der Westen hat damals nicht eingegriffen. Auf diese Situation kommt Hannes Meissner in der neuen Podcast-Folge zu sprechen: Russland habe damals ein klares Signal an Georgien gesendet, das er so zusammenfasst: "Wenn wir wollen, dann überrennen wir euch militärisch." Diese Erfahrung habe Politik und Gesellschaft "nachhaltig geprägt".Das erklärt den proeuropäischen Kurs vieler Menschen genauso wie die pragmatische Einstellung zu Russland. Denn nicht nur sicherheitspolitisch ist Georgien von Russland abhängig, auch ökonomisch gibt es enge Beziehungen. Dabei ist der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine für Georgien wirtschaftlich von Vorteil. Das Land hat sich den westlichen Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen. "Viele Dienstleistungen sind von Russland nach Georgien verlagert worden", so Meissner. Zudem profitiere Georgien von Sanktionsumgehungen über den Südkaukasus. Das habe einen "wirtschaftlichen Boom" eingeleitet: "Das erste Mal seit Jahrzehnten sieht das Land einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung", konstatiert Meissner.Welche Pläne verfolgt der Milliardär Bidsina Iwanischwili, der die Partei Georgischer Traum einst gegründet hat? Der reichste Mann Georgiens ist in Russland aufgewachsen. Ökonomisch und zu einem hohen Grad auch politisch spreche man "im wahrsten Sinne des Wortes eine gemeinsame Sprache", so Meissner. Aber was genau bedeutet nun eine Annäherung Georgiens an Russland ganz konkret? Vertritt Iwanischwili eine eher pragmatische Haltung oder agiert er offen prorussisch? Und wie weit gehen die hybriden Einflussnahmen Russlands? Das gilt es im Blick zu haben. "An einer Aufgabe der Souveränität Georgiens und der bedingungslosen Eingliederung in die russische Welt hat auch Iwanischwili mit Sicherheit kein Interesse", so Meissner.Was heißt das aus europäischer Perspektive? Georgien ist von jeher eine wichtige Handelsroute zwischen Asien und Europa. Der sogenannte "mittlere Korridor" der neuen chinesischen Seidenstraße, der durch Georgien führt, hat seit dem Ukraine-Krieg stark an Bedeutung zugelegt. Gewinnt Russland dort weiter an Einfluss, wird laut Meissner "der Westen geostrategisch aus diesem Raum herausgedrängt". Dabei steht für ihn primär das Thema Energie im Fokus: Die Route über Aserbaidschan und Georgien sei einst ausgebaut worden, um die energietechnische Abhängigkeit Europas von Russland zu reduzieren.Der Politologe Hannes Meissner ist Experte für postsowjetische Länder an der Hochschule für Wirtschaft, Management und Finance und an der Universität Wien. Außerdem berät er Unternehmen zu politischen Risikomanagementstrategien in diesen Ländern. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Frankreichs Nationalversammlung berät über »Ja heißt Ja«. Das BSW gerät durch seinen Erfolg in Nöte. Und Rumäniens Verfassungsgericht berät über einen rechtsradikalen Wahlsieger. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Er war nicht der Chefdirigent und die anderen nicht nur die Musiker« Mehr zur Koalition in Brandenburg hier: Vertrag statt Vertrauen Rechter TikTok-Kandidat Georgescu geht in Stichwahl um Präsidentenamt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach dem Wahlsieg der FPÖ vor drei Wochen stehen in Österreich schwierige Koalitionsverhandlungen an. Wahlsieger und FPÖ-Chef Herbert Kickl will nach wie vor Bundeskanzler werden – doch derzeit sieht es nicht danach aus, dass die Freiheitlichen überhaupt Teil einer Regierung wird. Denn bislang will keine andere Partei mit Kickl zusammenarbeiten. Trotzdem hat die FPÖ als erstmals stärkste Kraft in Österreich mehr Macht, als je zuvor. Eine Partei, deren Mitglieder wegen Kontakten in die neurechte Szene immer wieder Teil von Ermittlungen des Verfassungsschutzes sind. Und der hohe Zuspruch unter den Wählerinnen und Wählern zeigt jedenfalls, dass sich die Ideologien der Partei immer weiter ausbreiten und gesellschaftsfähig werden. Aber was sind diese Ideologien, die die FPÖ verbreitet? Sind ihre Inhalte rechtspopulistisch – oder schon rechtsextrem? In dieser Folge von "Inside Austria" schauen wir uns an, wie extrem die FPÖ ist. Wir wollen wissen, was der Verfassungsschutz über die Partei sagt. Und wir fragen, wer die Leute sind, die künftig für die FPÖ im Parlament sitzen. In dieser Folge zu hören: Julia Ebner (Rechtsextremismusexpertin am Institute for Strategic Dialogue), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Yasemin Yüksel, Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf [spiegel.de/derstandard](http://spiegel.de/derstandard). Falls Sie unseren Podcast einmal live erleben wollen, dann kommen Sie am 23. November auf der **Messe “Buch Wien”** vorbei. Mit dem Rabattcode “standard” gibt es einen Nachlass auf die Eintrittskarten. Außerdem sind noch viele weitere Podcast vom STANDARD auch der Buch Wien vertreten. Alle Links und Infos zum Programm finden Sie unter [www.buchwien.at/programm](http://www.buchwien.at/programm).
Bei der Parlamentswahl in Österreich werden die Rechtspopulisten stärkste Kraft. Doch um erstmals den Bundeskanzler zu stellen reicht das womöglich nicht aus – denn es gibt noch eine andere Machtoption.
Die Nachrichten an diesem Morgen: Die rechte FPÖ ist der große Wahlsieger in Österreich. Ein Prozess bedroht eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen. Und: Großbritannien schaltet sein letztes Kohlekraftwerk ab.
Vichtl, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vichtl, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Brandenburg hat gewählt und der SPD einen knappen Wahlsieg verschafft. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz wird davon kaum profitieren.
In der letzten profil-Umfrage vor der Wahl bleibt die FPÖ auf Platz 1, die ÖVP festigt Platz 2 vor der SPÖ. Wie eng ist das Rennen an der Spitze und worauf wird es in den verbleibenden Wochen ankommen? Darüber sprechen profil-Innenpolitikchefin Eva Linsinger und Peter Hajek, dessen Institut die Umfrage für profil erstellt hat.Moderation: Julian Kern
Olympia 2024: Chiara Leone holt Gold im Dreistellungskampf, Venezuela: USA erkennen Oppositionellen als Wahlsieger an, Schwingerkönig Wenger Kilian tritt zurück, 100. Geburtstag von Schriftsteller James Baldwin
Die Straßen von Venezuela brennen. Demonstrierende machen Lärm, indem sie auf Kochtöpfe schlagen. Und sie rufen: "Freiheit, Freiheit. Die Regierung wird fallen." Die venezolanische Polizei greift hart durch. In voller Kampfmontur rückt sie auf Motorrädern an, und schießt Tränengas in die Menge. Mindestens ein Demonstrierender stirbt. Der Grund für die Ausschreitungen: Lange hatte es so ausgesehen, als würde die wichtige Präsidentschaftswahl an die Opposition gehen. Doch nach einem undurchsichtigen Votum hat sich Maduro nun doch wieder zum Wahlsieger erklärt. Im Podcast spricht Eric Frey vom STANDARD darüber, wer denn nun wirklich die umstrittene Wahl in Venezuela gewonnen hat. Und darüber, ob dort nun endgültig ein brutaler Diktator herrscht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Union und AfD feiern sich als Wahlsieger. Doch vom Desaster der Ampel-Parteien konnten beide vergleichsweise wenig profitieren. Der wahre Gewinner ist eine andere Gruppierung.
Hochwasserlage im Osten Bayerns noch immer angespannt, Elementar-Versicherung gibt Schutz bei Hochwasser-Schäden, Reportage aus umkämpfter ukrainischer Stadt Charkiw, Premier Modi erklärt sich bei Parlamentswahl in Indien zum Wahlsieger, Erneut Razzia bei Reichsbürger-Gruppe, Sicherheitskonzept für die Fußball-EM vorgestellt, Frauen-Fußball-Nationalmannschaft qualifiziert sich für Europameisterschaft, 25 ehrenamtliche Projekte im Kanzleramt in Berlin ausgezeichnet, Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Israel plant eine größere Militäraktion jetzt auch in Rafah - der Stadt an der ägyptischen Grenze, in die zehntausende Palästinenser in den vergangenen Wochen geflüchtet sind. Darüber sprechen wir heute morgen mit unserem Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Außerdem geht's um Donald Trumps NATO-Äußerungen, mit denen er eine ordentliche Welle ausgelöst hat.Und Anke Myrrhe vom Tagesspiegel kommentiert nochmal die Berliner Teil-Nachwahl und die Frage, warum der regierende Bürgermeister Kai Wegner sich als Wahlsieger sieht.