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New analyses question the previous image of Homo floresiensis: The “hobbits” of Flores probably did not hunt large animals and apparently did not use fire in Liang-Bua Cave. Instead, they may have been feeding on carrion, plants, and insects. The results provide new insights into the life of this enigmatic human species. - Neue Analysen stellen das bisherige Bild von Homo floresiensis infrage: Die „Hobbits“ von Flores jagten vermutlich keine Großtiere und nutzten in der Liang-Bua-Höhle offenbar kein Feuer. Stattdessen ernährten sie sich möglicherweise von Aas, Pflanzen und Insekten. Die Ergebnisse geben neue Einblicke in das Leben dieser rätselhaften Menschenart.
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Typ-2-Diabetes entwickelt sich oft schleichend und bleibt häufig viele Jahre unerkannt. In dieser Zeit kann im Körper bereits einiges passieren. Denn die Erkrankung betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern kann – auch schon früh – Gefäße, Herz, Nieren und andere Organe belasten. Wer besonders gefährdet ist und warum sich die Behandlung der Erkrankung in den vergangenen Jahren verändert hat, darüber sprechen wir mit Dr. Andreas Liebl, Chefarzt der Inneren Medizin und Diabetologie an der m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn.
Zum Beginn der Ferien freue ich mich, Ihnen eine ganz besondere Episode mit dem Titel »Freiheit oder Sicherheit« präsentieren zu dürfen. Eine besondere Episode deshalb, weil mein Gast Prof. Konrad Paul Liessmann ist. Konrad Paul Liessmann ist emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Wien. Aber er ist nicht nur wissenschaftlich äußerst erfolgreich. Er steht auch seit Jahrzehnten als herausragender Beobachter und wichtiger Kritiker der kulturellen und politischen Landschaft in der Öffentlichkeit. Öffentlichkeit meint damit dutzende Bücher, unzählige Artikel in Zeitungen und Magazinen sowie Auftritte in Fernsehen, Radio und Veranstaltungen aller Art. Für die Hörer dieser Episode möchte ich besonders die folgenden Bücher hervorheben: Theorie der Unbildung Lauter Lügen Was nun? Eine Philosophie der Krise . Prof. Liessmann ist auch Intendant des Philosophicums Lech, das im September unter dem Titel »Betreutes Denken« stattfindet. Ein Thema, das perfekt zu diesem Podcast passt; ich hoffe, Ihnen dazu im Herbst noch mehr Informationen bieten zu können. Für mich persönlich war es eine ganz besondere Freude, dass Prof. Liessmann sich Zeit für ein Zukunft-Denken-Gespräch genommen hat, da ich seine Artikel und Bücher seit mindestens 30 Jahren mit großer Bereicherung lese. Hinzu kommt, dass er seine fundierte Kritik etwa am Bildungssystem oder an der Universität schon als aktiver Wissenschafter deutlich vorgetragen hat, im Gegensatz zu vielen anderen, die dies nur hinter vorgehaltener Hand tun. Viele Themen die wir in diesem Gespräch ansprechen, diskutiere ich auch in meinem neuen Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Ich beginne das Gespräch mit der grundlegenden Frage: Was ist der Mensch? Ist der Mensch von Natur aus gut und wird verführt oder von der Natur her schlecht und muss eingehegt werden? »In der Antike wird der Mensch als Wesen betrachtet, das zwischen Extremen hin und her pendeln kann. Aber gleichzeitig durch seine Vernunftbegabung die Möglichkeit hat, das Bessere zu wählen und das Schlechtere zu vermeiden.« Was hat sich in der Betrachtung des Menschen von der klassischen Tugendlehre bis heute verändert? »Wenn wir ein Naturwesen sind — was ist die Natur?« Einer der häufig genannten Denker in diesem Themenfeld ist Thomas Hobbes: »Im Naturzustand ist der Mensch dem Menschen ein Wolf.« Liegt der Ursprung der Konflikte darin, dass wir gleich sind? Ist der Mensch gar von Natur aus gut, wie Jean-Jacques Rousseau annimmt? Gibt es folglich keinen zivilisatorischen Fortschritt oder wird gar das Bild eines vermeintlich »edlen Wilden« verherrlicht? Behindern also, konsequent weitergedacht, Wissenschaft und Kunst die Humanität und führen zu Rückschritt statt Fortschritt? Oder sollten wir uns eher an Immanuel Kant orientieren? »Der Mensch ist nicht von Natur aus böse, er ist aber auch nicht von Natur aus gut. Er ist ein Wesen, das verschiedene Motivlagen in sich hat.« Aber all diese Fragen scheinen nur Sinn zu ergeben, wenn wir handlungsfähige Wesen sind. Verfügen wir nun über Handlungs- und Willensfreiheit? Unterliege ich also meinen Neigungen oder bin ich in der Lage, mich zu entscheiden, diese zu verändern? Folgen wir wieder Immanuel Kant? »Man kann natürlich darüber diskutieren, ob der Mensch ein freies Wesen ist. Tatsache ist, wir müssen uns das wechselseitig unterstellen und tun es auch.« Gilt die kühne These der politischen Geschichte: »Das Problem war nie, ob Menschen frei sind, sondern das Problem war immer, wie kann ich ihnen diese Freiheit nehmen.« Ist also der Mensch von Natur aus frei? Damit sind wir im Gespräch beim Begriff der Freiheit angelangt. Wie hat sich dieser Begriff auch über die vergangenen Jahrhunderte verändert? »By liberty, was meant protection against the tyranny of the political rulers.« John Stuart Mill (1859) Was war die programmatische Rolle der Französischen Revolution? Kann die Romantik und damit die Idee der romantischen Liebe als frühes Emanzipationsmodell gesehen werden? Was sind die Ideen der Freiheit des 19. Jahrhunderts von John Stuart Mill über Karl Marx bis Hegel? »Freiheit ist [nach Mill] etwas, das sich gegen jetzt nicht mehr legitimierbare Herrschaftsansprüche richtet. Das muss man wieder in Erinnerung rufen, weil wir das vergessen haben. Die Erklärung der Menschenrechte war eine Erklärung von Abwehrrechten. Man hat versucht, die Zugriffe des Staates auf den einzelnen Bürger abzuwehren. Menschenrechte waren immer Individualrechte, nie Kollektivrechte.« Freiheit bezieht sich also unter anderem auf Eigentum, freie Religionsausübung, freies Denken, Bewegungsfreiheit, wirtschaftliche Freiheit. Heute sprechen viele hingegen, als ginge es um Anspruchsrechte. Wie hat sich das verändert? Wie ist dieser unglaubliche Paradigmenwechsel, der die Idee der Menschenrechte neu definiert, in den letzten Jahrzehnten zustande gekommen? »Wir waren die ersten, die erklärt haben, daß die Freiheit des Individuums um so mehr beschränkt werden muß, je komplizierter die Zivilisation wird.« Benito Mussolini Hat diese Idee des Faschismus bis in die heutige Zeit Wirkmacht? So manche Äußerung von Intellektuellen scheint in diese Richtung zu deuten? »Ich bin extrem vorsichtig und skeptisch gegenüber allen Konzeptionen, die mit der angeblichen Komplexität der Welt versuchen, die Freiheit des Menschen einzuschränken, beziehungsweise Strategien argumentieren, dass der Mensch geleitet, gelenkt und in ein Kollektiv eingebunden werden muss. […] Das hat immer schon den Keim des Totalitären in sich.« Auch hier stellt sich wieder die alte Kantische Frage: woher wissen diejenigen, die leiten wollen, die uns bevormunden wollen, was »das Richtige« ist? Wie lässt sich diese Problematik auf die aktuelle Diskussion um die Nutzung sozialer Netzwerke, sowohl von Jugendlichen wie auch von Erwachsenen, anwenden? Welche besonderen Fähigkeiten besitzen diejenigen, die im Gegensatz zu uns Normalsterblichen so genau wissen, was richtig und falsch ist, und damit unseren Zugang zu Information — zu unserem Wohle — beschneiden wollen? »Offensichtlich ist die Welt nur für eine bestimmte Art von Menschen komplex, andere haben den Durchblick.« Wenn nun aber möglicherweise der »Normalbürger« von der Komplexität der Welt überfordert ist und bei jedem Schritt von »Experten« an die Hand genommen werden muss, welchen Sinn ergibt dann überhaupt Demokratie? Wer entscheidet, wer als Experte gilt? Geht es da nur um »unsere Demokratie« oder hat diese Problematik eine längere Geschichte? Wie verändert sich das Verhalten von Menschen in Gruppen? »Demokratie steht immer vor diesem paradoxen Problem, auf der einen Seite den Bürgern tatsächlich alle Rechte zu geben und sie zum Souverän zu machen, und auf der anderen Seite nach Verfahren und Regeln zu suchen, wo man die Abgründe dieses Souveräns, seine Irrtumsanfälligkeit, auch seine Gehässigkeit in geregelte Bahnen lenkt.« Die Rolle von Verfassungen und rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen? Was ist dann etwa davon zu halten, wenn nach Wahlen ein Teil des Volkes das Wahlergebnis nicht akzeptieren möchte? Betrachtet man die Gruppe der »Experten«, der Akademiker, der Unis — sind dort keine Gruppenphänomene zu betrachten? Handelt es sich nur um rein rationale Denker auf der Suche nach Wahrheit oder kommt es auch dort zu opportunistischen Irrwegen? Was folgt daraus? »Die Expertokratie ist kein Gegenmodell […] man muss in den sauren Apfel beißen.« Ab wann wäre also man gebildet und erwachsen genug, um an der Demokratie teilnehmen zu können, und noch wichtiger: wer beurteilt das. “The most basic question is not what is best but who shall decide what is best.”, Thomas Sowell Damit wird eine der schwierigsten Fragen aufgeworfen: Was ist der Zusammenhang zwischen Expertise und Entscheidungsfindung in einer Demokratie? »Auch die kommunistischen Staaten haben sich auf dem Boden einer materialistischen Wissenschaft gewähnt. Sie haben auch geglaubt, sie bauen ihre zukünftige Gesellschaft auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse auf.« Zu welchen totalitären Exzessen hat dies geführt?! »Die Rassentheoretiker und Anthropologen der Nazis haben sich als Wissenschaftler gefühlt, nicht als Ideologen.« Neue Erkenntnisse und die Veränderung des Wissens scheinen die Konstante zu sein und nicht »die Wissenschaft« als Begründung für vermeintlich alternativlose Entscheidungen...? »Das Spannende an der Wissenschaft ist ja genau das Prinzip der Vorläufigkeit.« Was ist von Popper und dem Prinzip der Asymmetrie zu halten, und zwar sowohl in Politik wie Wissenschaftstheorie? »Der friedliche Regierungswechsel gehört zum Wesen der Demokratie.« Macht tendiert immer dazu, sich selbst über alle Maßen bestätigen zu wollen. Was sind die grundlegenden Prinzipien und Ideen, ja das Wesen der Demokratie? »Demokratie läuft auch immer Gefahr, sich selbst aufzuheben.« Kommen wir nun zum Begriff der Sicherheit — wie steht Sicherheit im Wechselspiel oder gar im Gegensatz zu Freiheit? Leben wir in Zeiten radikaler Unsicherheit — was bedeutet das überhaupt und was sind die Folgen davon? Wie hat sich das Gefühl der Sicherheit und die Sicherheit, was der nächste Tag bringt, über die Zeit verändert? Der Wunsch nach dem Blick in die Zukunft hat die Menschen immer angetrieben, wir erinnern uns an das Orakel von Delphi und die zahlreichen (teuren) Institute, die sich um Wirtschaftsprognosen bemühen. »Die Unsicherheit der Zukunft gegenüber zu beklagen, hieße genauso darüber zu klagen, dass wir keine determinierten Maschinen sind.« Wie hängt der mögliche oder unmögliche Blick in die Zukunft mit unserem Gefühl der Sicherheit im Hier und Jetzt zusammen? »Wir sind eine zukunftsversessene Gesellschaft. Wir fragen immer 'Was kommt?', nie 'Was ist?'« Sind Sicherheit und Freiheit nun Gegensätze oder vielmehr einander bedingende Prinzipien? Kann ein Leben in Sicherheit gerade durch die Bedingungen dieser Sicherheit ein nicht-lebenswertes Leben sein? Was ist die Rolle des Staates in diesem Wechselspiel oder Gegensatz? Hat sich der Staat um das Glück seiner Bürger zu kümmern? Welche philosophischen Ideen stehen sich hier gegenüber? Welche Rolle spielen Meinungsfreiheit und individuelle Werte in dieser Diskussion? »Das Problem ist nicht, dass es das Unverfügbare oder das Neue gibt, sondern das Problem ist, mit welcher Ausstattung und welcher Einstellung, mit welchen Möglichkeiten und Fähigkeiten treten wir dem gegenüber.« Was bedeutet dies für Bildung, Schule und Universität? »Wir müssen lernen, wieder mit dem Problem der Offenheit umzugehen, aber gleichzeitig Geschichtsfatalismus vermeiden. […] Wir trauen uns sowohl als Individuum als auch als Gesellschaft nicht mehr zu, tatsächliche Entscheidungen zu treffen.« Was können wir aus früheren Krisen lernen? »I am more concerned by what the Bomb is doing already.«, C. S. Lewis (1958) »Human life has always been lived on the edge of a precipice. Human culture has always had to exist under the shadow of something infinitely more important than itself. If man had postponed the search for knowledge and beauty until they were secure, the search would never had begun. […] Life has never been normal.«, C. S. Lewis (1939!) Gehen wir auf der einen Seite in vielen politischen und gesellschaftlichen Bereichen große Risiken ein, aber dort, wo es wirklich zählt — etwa beim Denken — wird es immer eindimensionaler? Kann der Staat zugleich schwach und übermächtig sein? Kann der Staat somit einerseits ohnmächtig sein, andererseits versuchen, seine Macht in den verbleibenden Bereichen übermäßig auszuspielen, und wer ist eigentlich »der Staat«? »Müssen mündige Bürger wirklich ständig darauf hingewiesen werden, was sie zu essen haben, vor was sie sich in Acht nehmen sollen...?« Gilt nicht der Satz von Wilhelm von Humboldt immer noch: »Was nicht von dem Menschen selbst gewählt, worin er auch nur eingeschränkt und geleitet wird, das geht nicht in sein Wesen über, das bleibt ihm ewig fremd, das verrichtet er nicht eigentlich mit menschlicher Kraft, sondern mit mechanischer Fertigkeit.« Wer entscheidet folglich in komplexen Fragen, deren Ausgang höchst unklar ist? »In diesem Wechselspiel von Risiko, Sicherheit und Freiheit taucht selten das Problem der Verantwortlichkeit auf.« Diese Frage muss, wie so manche anderen, offen bleiben oder vertagt werden... »Man muss ja nicht auf alle Fragen gleich eine Antwort finden!« Andere Episoden Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 133: Desinformiere Dich! Ein Gespräch mit Jakob Schirrmacher Episode 126: Schwarz gekleidet im dunklen Kohlekeller. Ein Gespräch mit Axel Bojanowski Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 106: Wissenschaft als Ersatzreligion? Ein Gespräch mit Manfred Glauninger Episode 103: Schwarze Schwäne in Extremistan; die Welt des Nassim Taleb, ein Gespräch mit Ralph Zlabinger Episode 91: Die Heidi-Klum-Universität, ein Gespräch mit Prof. Ehrmann und Prof. Sommer Episode 88: Liberalismus und Freiheitsgrade, ein Gespräch mit Prof. Christoph Möllers Episode 72: Scheitern an komplexen Problemen? Wissenschaft, Sprache und Gesellschaft — Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Episode 44: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Philipp Blom Episode 28: Jochen Hörisch: Für eine (denk)anstössige Universität! Referenzen Konrad Paul Liessmann: Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft, Paul Zsolnay Verlag (2006) Lauter Lügen. Und andere Versuche, die Wahrheit zu sagen, Paul Zsolnay Verlag (2015) Was nun? Über die Zukunft. Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2021) Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten (1797) Platon, Politeia John Stuart Mill, On Liberty, John W. Parker and Son (1859) Benito Mussolini, Rede vor dem Gran Consiglio del Fascismo (1929), zitiert in Friedrich von Hayek, Der Weg zur Knechtschaft, Eugen Rentsch Verlag (1945) [engl. Original: The Road to Serfdom, Routledge (1944)] Immanuel Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784) Elias Canetti, Masse und Macht, Claassen Verlag (1960) Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika (De la démocratie en Amérique, 1835/1840) Thomas Sowell, Knowledge and Decisions, Basic Books (1980) Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (The Open Society and Its Enemies, Routledge (1945)) Orakel von Delphi C. S. Lewis, Is Progress Possible? Willing Slaves of the Welfare State (1958), in: God in the Dock, Eerdmans (1970) C. S. Lewis, Learning in War-Time (1939), in: The Weight of Glory and Other Addresses, Macmillan (1949) Wilhelm von Humboldt, Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen (verfasst 1792, posthum erstveröffentlicht 1851 bei Eduard Trewendt, Breslau). Philosophicum Lech Philosophicum Lech — Abenteuer (2025)
Sedimente aus Schweizer Seen liefern dank Pollen überraschende Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick auf Kinder. Und: ETH Unterstützung für die Nati 00:32 Mikroskopisch kleine Pflanzenpollen, Ascheparktikel oder Pilzsporen in alten Sedimenten aus Schweizer Seen geben Auskunft darüber, welche Pflanzen rund um die Seen angebaut wurden, wann die Menschen damals gerodet haben und wie viel Vieh sie gehalten haben. Das Leben rund um den See lässt sich über Tausende Jahre zurückverfolgen - und zwar so exakt wie noch nie. Neue Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren begeistern Archäologinnen und Archäologen. (Christian von Burg) 08:19 Die derzeitige Hitzewelle belastet unseren Körper – wir müssen uns vor der Hitze schützen. Auch in den nächsten Tagen werden Temperaturen über 30 Grad erwartet. Aber wie sehr leidet der Körper unter den hohen Temperaturen? (Katrin Zöfel) 14:09 Wie wachsen Kinder? Um zu schauen, ob Kinder altersgemäss wachsen, werden sie beim Kinderarzt regelmässig gemessen und gewogen. Dabei werden die Werte mit sogenannten Wachstumskurven verglichen. Nun erhält die Schweiz neue Wachstumskurven. Sie ersetzen die bisherigen WHO-Kurven und basieren auf eigenen Daten. Diese zeigen: Kinder wachsen früher, bleiben gleich gross und sind seltener übergewichtig als angenommen. (Irène Dietschi) 18:33 Die ETH unterstützt die Schweizer Fussball Nati: Zwei Spiele, vier Punkte – das ist die aktuelle Zwischenbilanz an dieser Fussball-WM. Es bleibt noch das letzte Gruppenspiel gegen Kanada: Und auch hier wieder muss sich Trainer Murat Yakin die Frage stellen, wie er sein Team taktisch auf den Gegner einstellt. Dabei gibts Unterstützung von der ETH Zürich. (Sandro Della Torre) 23:28 Der Axolotl ist ein eigenartig aussehendes Tier – er sieht etwas aus wie ein Molch oder ein Drache. Der Axolotl ist in der Fussball WM deutlich präsent, er ist einer der «Gesichter» der WM in Mexiko Stadt. Aus dem Aztekischen übersetzt bedeutet Axolotl «Wassermonster». Das Tier ist enorm faszinierend. (Felicitas Erzinger)
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.6.
Wie der «SonntagsBlick» berichtet, soll die Zürcher Sonderkommission Master die Bundeskriminalpolizei bereits zwei Tage vor dem Messerangriff über den 31-Jährigen informiert haben. Demnach hatte der Mann selbst die Polizei alarmiert und wurde danach in die Psychiatrie eingewiesen. Weitere Themen: · Im Gerichtsfall rund um den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz sind neue Dokumente zum Vorschein gekommen. · Przewalski-Hengst aus dem Wildnispark Zürich wurde in Kasachstan erfolgreich ausgewildert. · Die erste Aufführung des neuen Zürcher Kinderopernorchesters.
Das biologische Alter unterscheidet sich manchmal sehr vom tatsächlichen Alter. Anhand von Indikatoren im Gewebe, den molekularen Uhren, lässt es sich ermitteln. Neue Erkenntnisse in diesem Bereich versprechen nun, das Leben insgesamt zu verlängern. Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Neue Erkenntnisse stellen die Annahme infrage, dass fettarme Milchprodukte stets die bessere Wahl für die Gesundheit des Gehirns sind.
Zwei neue Studien des IW haben gerade eine große Resonanz erfahren: Zum einen die neue Bevölkerungsprognose, zum anderen der regionale Kaufkraftvergleich. Welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für Investoren ziehen? Unser aktuelle Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist das Ergebnis der neuen Bevölkerungsprognose? * Wie wird sich die schlechtere Bevölkerungsprognose auf Städte auswirken? * Wie sollte die Bevölkerungsprognose interpretiert werden? * Eine zweite Studie hat viel Aufmerksamkeit erfahren, in der es um Kaufkraft ging. Demnach steht Heilbronn ganz vorne. Was steckt dahinter? * Sollte man dort investieren, wo die Kaufkraft besonders hoch ist? * Wenn man beide Studien zusammenfasst, welche Schlussfolgerungen sollten Investoren ziehen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die Befragung von Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, dauerte den ganzen Tag. Neue Erkentnisse gibt es auf offziellem Weg erst wenige. Eine Einschätzung direkt aus Sitten. Weiter in der Sendung: · Plan zur Unterstützung der Milchwirtschaft im Kanton Freiburg: Der Freiburgische Milchverband will gemeinsam mit dem Kanton sicherstellen, dass es auch in Zukunft nicht weniger Milchbäuerinnen und -bauern gibt als heute. Denn: Der Bestand der Milchbetriebe im Kanton Freiburg hat in den letzten zehn Jahren abgenommen. · Schweizer Rechtshilfegesuch zu Crans-Montana von Frankreich abgelehnt: Die Schweiz forderte in einem Gesuch, dass das Vermögen des Ehepaares Moretti, welches die Bar Le Constellation besitzt, in Frankreich beschlagnahmt wird. Das Nachbarland will der Forderung aus rechtsstaatlichen Gründen nicht nachkommen.
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge über das Value Proposition Canvas und zeigen, wie Produktteams wieder näher an echte Probleme ihrer Zielgruppe kommen, um ein besseres Kundenverständnis zu entwickeln. Das Value Proposition Canvas dient dabei als Denkwerkzeug, das den Blick bewusst von der eigenen Lösung weglenkt und stattdessen auf die Situation der Menschen richtet, für die ein Produkt oder Service erstellt wird. Genau dieser Perspektivwechsel macht in vielen Teams einen spürbaren Unterschied, weil Diskussionen nicht länger von Features dominiert werden, sondern von echten Bedürfnissen und Erwartungen. Dabei muss man sich fragen, welche Aufgaben Menschen wirklich erledigen wollen und welche Hürden dabei entstehen. Das Value Proposition Canvas hilft, diese sogenannten Customer Jobs greifbar zu machen (neben Functional Jobs auch Emotional Jobs, Social Jobs und Basic Needs). Gerade die letzteren Aspekte werden im Alltag oft übersehen, obwohl sie Entscheidungen stark beeinflussen. Wer nur funktionale Anforderungen betrachtet, verpasst wichtige Hinweise darauf, warum Produkte genutzt oder ignoriert werden. Das gemeinsame Arbeiten am Canvas schafft dabei ein geteiltes Verständnis im Team, das über einzelne Meinungen hinausgeht. Spannend wird es, wenn aus diesen Erkenntnissen konkrete Ansatzpunkte für Lösungen entstehen. Das Value Proposition Canvas zwingt dazu, nicht sofort in fertige Features zu springen, sondern erst zu überlegen, wie genau Probleme reduziert oder positive Effekte verstärkt werden können. Dadurch entstehen klarere Hypothesen, die sich später gezielt überprüfen lassen. Statt vorschnell zu bauen, entsteht ein strukturierter Weg von Annahmen zu überprüfbaren Ideen. Genau hier zeigt sich die Stärke des Canvas als Brücke zwischen Problemraum und Lösungsraum. Gleichzeitig bleibt das Value Proposition Canvas ein lebendiges Arbeitsmittel und kein einmal erstelltes Artefakt. Neue Erkenntnisse aus Gesprächen, Tests oder Beobachtungen fließen kontinuierlich ein und verändern das Bild. Teams, die das Canvas regelmäßig nutzen, treffen Entscheidungen bewusster und können Prioritäten besser begründen. Der eigentliche Wert entsteht nicht durch das fertige Ergebnis, sondern durch die Gespräche, die währenddessen geführt werden und das gemeinsame Verständnis, das daraus wächst. Diese früheren Episoden werden im Gespräch referenziert und empfohlen: - Mit Customer Journey Maps arbeiten - Mit "Jobs to Be Done"-Interviews zum besseren Kundenverständnis - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind - Mit dem Kano-Modell Kundenbedürfnisse besser verstehen
Neue Erkenntnisse zu ICE-Vorfall; Gedenken an NSU-Opfer in Dortmund; Nach Abschuss von US-Kampfjet im Iran Von Dagmar Schlichting.
Neue Erkenntnisse nach Messerangriff in Solingen; Reisewelle zu Ostern startet Von Dagmar Schlichting.
Arbeiten in einer wundervollen Atmosphäre. Wer sagt denn, dass man immer nur am gleichen Ort arbeiten muss? Wer sagt denn, dass man immer nur im Büro arbeiten kann? Ich habe hier mein Notebook, einen tollen Ausblick und leichte Loungemusik. Und genau dadurch bin ich sehr kreativ. Zwischendurch immer wieder Coachings und dann auch mal ein Powernapping. Auch das ist ein ganz wichtiges Thema: Stecker ziehen. Darüber haben wir schon öfter gesprochen. Schau, dass du deine Kreativität auch im Außen leben kannst. Nicht nur im Seminarraum, nicht nur vor Ort bei den Leuten, sondern auch an Orten, die dich inspirieren. Ich bin oft in Firmen. Doch davor findet fast immer ein persönliches Coaching statt. Wer bist du? Wer bist du wirklich? Was willst du? Wo soll die Reise hingehen? Wo soll es mit deiner Firma hingehen? Was muss geändert werden? Was darf forciert werden? Daraus entstehen dann Vor-Ort-Besprechungen. Und ansonsten gilt: Sei unterwegs. Reisen tut gut. Reisen verändert die Welt. Es ist wunderschön. Heute Mittag gehen wir zur Tea Time ins Grand Hotel in Oslo. Auch das ist etwas ganz Besonderes. Noch eine kurze Bemerkung: Ich wollte gestern Abend vom Hafen mit dem Taxi zurückfahren. Taxi: 30 Euro. Uber: 10 Euro. Freundlich, höflich, super bewertet, alles schon bezahlt. Ich muss kein Bargeld in die Hand nehmen. Und genau da zeigt sich: Geh mit der Zeit, sonst gehst du mit der Zeit. Hier in Oslo ist es ganz clever: Die Taxis machen Taxi, aber eben auch Uber und Bolt. Sie decken alles ab. Das finde ich smart, anstatt sich gegen Neues zu wehren. Nimm die neuen Dinge auf. Das ist für mich mega großes Kino. Eine andere Welt. Und ich finde, es ist eine großartige Welt, so offen und allumfassend unterwegs zu sein. Dankbarkeit ist dabei ein ganz wichtiger Punkt. Ich wiederhole es immer wieder: Dankbarkeit. Ich bin unendlich dankbar, auch wenn ich erkältet bin, auch wenn ich nicht ganz fit bin. Es ist immer eine Frage der Einstellung. Immer eine Frage des Mindsets. Natürlich gab es auch Stimmen, die gesagt haben: Mit Ihrer Erkältung sollten Sie nicht weggehen, sondern ins Bett. Ja, das hätte ich machen können. Aber dann hätte ich hier sehr viel verpasst. Die Reise wäre umsonst gewesen. Deshalb bin ich auch nicht mit dem Zug gefahren, sondern mit dem Auto, weil ich es mir dort schön warm machen konnte. Wenn ich jetzt zurückblicke, dann sehe ich, was ich alles verpasst hätte, wenn ich diese Reise nicht gemacht hätte: Neue Erkenntnisse, neue Impulse und sogar die Geburtsstunde einer genialen Sache, die vielen Menschen dienen wird. Das ist doch einfach sensationell. Und genau das wäre nicht entstanden, wenn ich zu Hause im Bett geblieben wäre. Außer natürlich, du liegst im Krankenhaus. Dann ist klar: Dann geht gar nichts. Aber ansonsten sage ich ganz offen: Sei keine Mimose. Meine Botschaft ist: Mach die Dinge, teile sie gut ein und geh bereichert nach Hause. Geh beseelt nach Hause, mit neuen Aufgaben für dein großes Lebenswerk. Also: Sei auf Reisen, sei unterwegs, gönn dir wunderschöne Dinge, denn genau diese Dinge verändern dein Leben. Und das Leben ist nur einmal. Heb es nicht auf. Verschieb es nicht auf irgendwann. Ich freue mich sehr, von dir zu hören. Alles Liebe und ganz, ganz liebe Grüße aus Oslo. #Arbeiten #Atmosphäre #Kreativität #Reisen #Coaching #Mindset #Dankbarkeit #Lebenswerk #Erfolg #Motivation #Inspiration #Oslo #Veränderung #Powernapping #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #Ernstcrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 6. One Million-Mastermind in Tallinn Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
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Neue Erkenntnisse zum tödlichen Verkehrsunfall auf A5, Müllentsorgung in Darmstadt wird teurer und Verbraucherzentrale Hessen warnt vor drastischen Kürzungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/toedlicher-autounfall-bei-darmstadt-fahrer-war-alkoholisiert-5392098 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gsi-brand-in-darmstadt-schutt-erschwert-ermittlungen-5391446 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/kuenftig-weniger-beratung-bei-der-verbraucherzentrale-5379175 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gebuehrenexplosion-in-darmstadt-auch-der-muell-wird-teurer-5341063 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/neues-lager-fuer-katastrophenschutz-in-modautal-eroeffnet-5295586 Ein Angebot der VRM.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Hufrehe ist kein Todesurteil – aber sie erfordert ein Umdenken. Viele Pferdebesitzer erleben gerade bei kühlerem Wetter schmerzhafte Rückfälle ihrer Pferde. Doch warum ist das so? Und warum fühlen wir uns in Deutschland oft so, als würden wir bei der Behandlung im Dunkeln tappen?
TRIGGERWARNUNG: Sexuelle Gewalt, Gewalt an Kindern, Missbrauch, Suizid und Mord.Wir als True Crime Fans, haben den Epstein Fall unter die Lupe genommen. Der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wurde kurz nach seiner Verhaftung im Jahr 2019 in seiner Zelle tot aufgefunden. War es ein Mord, Suizid oder doch nur eine Vertuschung? Epstein hatte nämlich Kontakt zu den wichtigsten Menschen auf der Welt, darunter Präsident Trump, Leonardo Di Caprio und andere Berühmtheiten. Auf seiner „Insel“ wurden nicht nur Partys gefeiert, sondern sie war auch ein Ort, wo diese Menschen anderen Menschen unaussprechliche Dinge angetan haben sollen. Es wurden nun viele Bilder und weitere Informationen veröffentlicht und wir gehen auf die neuesten Erkenntnisse ein und geben unsere Einschätzung der Situation.__________________ CHIT CHAT MATCHA ab JETZT verfügbar auf www.chitchatmatcha.com Dilek Pacacioglu (Influencerin und Content Creatorin) und Duygu Candan (Unternehmerin und Social Media Expertin) sprechen über die Themen Business, Lifestyle und allem, was dazugehört bei einer Tasse leckerem Matcha Latte. Sie erkunden die neuesten Trends, teilen Geheimnisse des Erfolgs, bieten praktische Ratschläge und dabei gehen sie über das bloße Geschäftsleben hinaus und nehmen dich mit auf eine besondere Reise, in dem sie Themen wie Gesundheit, Reisen, Mode und vieles mehr erkunden.The matcha talk ist der Podcast, der dich motiviert, deine Träume zu verfolgen und das Beste aus jedem Aspekt deines Lebens herauszuholen. Tauche ein in die fesselnden Gespräche von Dilek und Duygu, während sie die Tassen klirren lassen und dabei inspirierende Geschichten erzählen, interessante Gäste interviewen und wertvolle Erkenntnisse teilen. AB JETZT - JEDEN DONNERSTAG um 18:00 verfügbar! www.chitchatmatcha.com Um keine News zu verpassen, folgt uns auch auf Instagram https://www.instagram.com/thematchatalk/und TikTok: https://www.tiktok.com/@thematchatalk Dilek's Instagram: https://www.instagram.com/dilekpacacioglu/ Duygu's Instagram: https://www.instagram.com/dyg_cdn/
In den vergangenen Wochen gab es in den Alpen zahlreiche Lawinenabgänge mit Toten und Verletzten. Allerdings ist die Zahl der Lawinentote heute niedriger als vor 20 Jahren. Die Forschung hat dazu beigetragen, dass neue Hilfsmittel entstanden sind. Von Jan Kerckhoff
Neue Erkenntnisse stellen die Annahme infrage, dass fettarme Milchprodukte stets die bessere Wahl für die Gesundheit des Gehirns sind.
Erkältungskrankheiten - Wie können wir uns besser schützen?; Falscher Schulzweig? Umfrage zu Bildungsungerechtigkeit; Bodenschätze: Rohstoffparadies Grönland?; UN-Schutzabkommen der Hochsee tritt in Kraft; Wie treffe ich die richige Entscheidung?; Alkohol - Wo beginnt die Sucht?; 25 Jahre Wikipedia; Neue Erkenntnisse aus der Lawinenforschung; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In dieser Folge sprechen wir mit **Dr. Hanna Heikenwälder, international renommierte Krebsforscherin und Autorin des Buches „Krebs – Das Ende einer Angst“** (Penguin Verlag).
Monte-Carlo-Simulation hilft in der Produktentwicklung dabei, Prognosen realistischer zu machen. Nicht als harte Zusage, sondern als Blick auf Wahrscheinlichkeiten und damit auf das Risiko, das in komplexer Arbeit fast immer mitschwingt. Zeit also, sich tiefer damit auseinander zu setzen, weshalb Dominique in dieser Folge mit Felix Rink, Flight Level und Kanban Coach aus Köln, spricht. Gemeinsam starten sie bei einer Frage, wann ist etwas fertig (dazu hatten wir auch schon eine andere Folge mit Felix) und wie belastbar ist so eine Aussage eigentlich, wenn Teams in unsicheren Umfeldern arbeiten. Von dort geht es zur Idee hinter der Monte-Carlo-Simulation. Sie ist überraschend simpel. Vergangene Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie sich Arbeit vermutlich auch künftig verteilt. Statt eine einzelne Zahl zu versprechen, entsteht eine Bandbreite. Fertigstellungen aus der Vergangenheit werden in vielen Durchläufen immer wieder neu kombiniert, bis ein Muster sichtbar wird. Manche Ergebnisse tauchen oft auf, andere sind selten. Genau diese Verteilung ist in der Produktentwicklung hilfreich, weil Schwankungen zum Tagesgeschäft gehören. Schnell wird klar, dass es weniger um exakte Termine geht als um ein besseres Gefühl für Risiko. Die Simulation zeigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Umfang in einem Zeitraum wirklich geschafft werden kann. Das verändert, wie über Planung gesprochen wird. Zusagen werden zu bewussten Entscheidungen über Risiko und nicht zu Versprechen, die später unter Druck verteidigt werden müssen. Für Product Owner ist das besonders wertvoll, weil Gespräche mit Stakeholdern dadurch sachlicher werden und Erwartungen besser eingeordnet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Daten. Entscheidend ist nicht, möglichst weit zurückzugehen, sondern eine Vergangenheit zu wählen, die der erwarteten Zukunft ähnelt. Kurze Zeiträume mit ausreichend vielen Datenpunkten liefern oft bessere Prognosen als lange Historien, in denen Sondereffekte alles verzerren. Auch eine feinere Betrachtung auf Tagesbasis kommt zur Sprache, weil sich Forecasts damit schneller aktualisieren lassen und Veränderungen im System früher auffallen. Spannend wird es dort, wo die Monte-Carlo-Simulation nicht als einmaliger Schritt verstanden wird, sondern als laufendes Werkzeug. Neue Erkenntnisse, zusätzliche Arbeit oder geänderte Rahmenbedingungen fließen direkt in den nächsten Forecast ein. So entsteht ein kontinuierlicher Abgleich zwischen Realität und Erwartung. Das unterstützt aktives Risikomanagement und hilft Teams, Prioritäten immer wieder neu auszurichten, ohne jedes Mal bei null anfangen zu müssen. Am Ende geht der Blick über die klassische Fertigstellungsfrage hinaus. Überall dort, wo vergangenes Verhalten brauchbare Hinweise auf die Zukunft gibt, kann Monte Carlo helfen, Unsicherheit greifbar zu machen. In der Produktentwicklung ist das oft genau die Art von Pragmatismus, die fehlt. Nicht kompliziert, aber deutlich verlässlicher als Bauchgefühl.
Showdown in Brüssel um eingefrorenes russisches Vermögen. Neue Erkenntnisse zu einem der Nord-Stream-Saboteure. Und in Erfurt startet der Missbrauchsprozess gegen einen Vertrauenslehrer. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: EU-Gipfel in Brüssel: Belgien zeigt sich bei eingefrorenen russischen Milliarden verhandlungsbereit Nord-Stream-Sprengungen: Ukrainischer Ex-Kommandeur bestätigt: Verdächtiger war zur Tatzeit Elitesoldat Missbrauchsprozess in Erfurt: »Es haben ja alle gewusst. Und keiner hat was gemacht«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Wir alle kennen Placebos, aber für ihren Effekt braucht es eigentlich gar nicht die wirkstofffreie Tablette oder Spritze, sondern „nur“ unsere Erwartung an diese. Hormone gehören wie Schmerzmittel zu den Arzneistoffen mit sehr großen Placebo-Effekten. Warum das so ist, weshalb es keinesfalls heißt, dass man sich Kopfschmerzen, Brainfog oder Hitzewallungen nur eingebildet hat und wie man sich Erwartungseffekte ganz grundsätzlich in der Lebensmitte zunutze macht, darüber spricht Diana mit der Neurologin und Schmerzforscherin Prof. Dr. Ulrike Bingel vom Universitätsklinikum Essen.INFOS ZUR FOLGE:Hier geht es zu Prof. Dr. Ulrike Bingel und ihrer Arbeitsgruppe im Internet.Hier geht es zu ihrem Insta-Account.Hier geht es zur Website des Sonderforschungsbereichs "Treatment expectation", um die es am Ende der Podcastfolge geht.Hier geht es zu dem Buch, das sie gemeinsam mit Prof. Dr. Sven Benson geschrieben hat: "Dein Körper glaubt dir alles. Wie der Placebo-Effekt die Gesundheit stärkt. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Sofort anwendbar". Herbig Verlag, 22 Euro (erschienen im Juli 2025)Hier geht es zum Insta-Account des Sonderforschungsbereichs.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote). Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Chronische Entzündungen gelten als einer der zentralen Treiber des Alterns und können deine Performance bremsen. In dieser Folge sprechen wir mit TV-Ernährungsexpertin Isabell Heßmann (WDR, RTL) über antientzündliche Ernährung und Longevity. Wir klären, welche Lebensmittel das "stille Feuer" im Körper dämpfen, welche Mikronährstoffe für Zellregeneration entscheidend sind und wie du deine Ernährung gezielt nutzt, um Regeneration, Leistung und gesunde Lebenszeit zu optimieren. Erfahre, wie du deinen Körper länger leistungsfähig hältst - ganz easy, durch Essen.(00:01:39) - Intro Ende(00:06:38) - (Stille) Entzündungen: Lassen sie uns schneller altern?(00:14:00) - Wie beeinflussen uns stille Entzündungen im Sport?(00:17:44) - Entzündungstreiber Bauchfett (viszeral)(00:27:47) - Was ist antientzündliche Ernährung?(00:31:58) - Neue Erkenntnisse aus der Ernährungswissenschaft(00:34:35) - Mediterran, pflanzlich, Okinawa: Welche Ernährungsformen sind antientzündlich?(00:37:25) - Besonders antientzündliche Nährstoffe: Omega-3 & Ballaststoffe(00:45:41) - Welche Proteinquellen sind besonders antientzündlich?(00:49:37) - Tierisches Protein: Wirkt Milch entzündlich?(01:00:43) - Lebensmittel, die auf jeden Speiseplan gehören(01:02:04) - Curcuma, Spirulina & Co.: Wie sinnvoll sind Antioxidantien als Präparat?(01:06:26) - Mythos Resveratrol im Wein(01:09:34) - Longevity-Supplements (01:15:39) - Easy einsteigen in die antientzündliche Ernährungsweise Hier geht es zu Isabells Instagram-Kanal.Hier findest du Isabells Website.Studie zu Entzündungsmarkern und Milchprodukten.Foto: Peter WielerMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findet ihr alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen!flaconi: RUNNING10 –10%, bis 30.11.Ausgeschlossene Marken & Produkte: Amouage, Casamorati, CHANEL, Clive, Christian, CREED, DR. BARBARA STURM, Dr.Jart+, dyson, Emil Élise, ESSENTIAL PARFUMS, Etat Libre d'Orange, Fragrance du Bois, Gritti, HISTOIRES de PARFUMS, Jo Malone London, Laboratorio Olfattivo, LEN FRAGRANCE, Liquides Imaginaires, LORENZO VILLORESI, M.Micallef, Maison Crivelli, Maison Francis, Kurkdjian, Maison Tahité, Moroccanoil, Ojar, New Notes, Pana Dora, Perroy, Roberto Ugolini, Sensai, Simone Andreoli, TOM FORD, Private Blend, Une Nuit Nomade, V CANTO, WIDIAN, XERJOFF.Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie ist eine Ikone der Schönheit, ein Symbol für Perfektion, das tausende Jahre überstanden hat: Die Büste der Nofretete. Diese bemalte Statue aus Kalkstein zieht nach wie vor viele Museumsbesucher in ihren Bann. So faszinierend es ist, so mysteriös ist dieses Kunstwerk auch. Und diese Mysterien beziehen sich auch auf die Frau, die dargestellt wird und deren Grab immer noch nicht gefunden werden konnte. Wie ist Nofretete zu Tode gekommen? Welche verschwörerischen Dinge gingen rund um ihre Büste vor? Die Frage ist nämlich, ob die überhaupt echt ist. Adolf Hitler soll höchstpersönlich dafür gesorgt haben, dass er der alleinige Besitzer bleibt. Was ist an den Mythen rund um diese faszinierende Figur dran? Wir reisen heute durch die Jahrtausende und versuchen Fakten zu schaffen.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der heutigen Folge sprechen Titos und ich über unseren Malediven Urlaub. Wie unterschiedlich Frauen und Männer packen, warum wir noch VOR Reisebeginn direkt draufzahlen mussten und warum der Urlaub so anders war wie erwartet. Freut euch auf viele Anekdoten, Details aus dem Nähkästchen und vor allem ganz viel ehrliche Einblicke. Ohne zu viel zu Spoilern: es war mehr als amüsant und wie wir nun mal sind - wir haben gnadenlos überzogen. Freut euch auf eine etwas andere Podcast Folge.
Neue Erkenntnisse bringen uns voran. Wir brauchen immer wieder neue Technologien, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern: Klimawandel, die Bekämpfung von Krankheiten, Digitalisierung. Die Wissenschaft soll liefern, damit wir besser leben können. Das kostet natürlich Geld. Der Forschungsstandort Deutschland hat nicht mehr so einen guten Ruf wie früher. Die Bedingungen für Wissenschaftler fallen ab gegenüber der Konkurrenz beispielsweise aus den USA. Das macht sich nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei der Vergabe der Nobelpreise bemerkbar. In Physik und Chemie gab es zuletzt 2021 Nobelpreise für deutsche Forscher. Sind die Nobelpreise ein Indikator für gute Wissenschaftsförderung? Und wie ist der Forschungsstandort Deutschland derzeit aufgestellt? Darüber wollen wir u. a. sprechen mit Prof. Uwe Cantner, der beteiligt war am Jahresgutachten zum Innovationsstandort Deutschland, mit Dr. Ralf Lindner vom Fraunhofer Institut und mit Prof. Hans-Hennig von Grünberg von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Potsdam. Podcast-Tipp: hr2 Kultur - hr2 Dokumentation und Reportage Von Geistesblitzen und anderen Einfällen - "Der glücklichste Gedanke meines Lebens" Ab dem 6. Oktober werden die Nobelpreise dieses Jahres bekannt gegeben. Alle Welt ist wieder gespannt, wer diesmal eine dieser überaus begehrten Auszeichnungen erhält. Es sind Menschen, die jahre- und jahrzehntelang intensiv geforscht haben und sich von Misserfolgen nicht beirren ließen. Aber mitunter spielen auch Geistesblitze und glückliche Einfälle eine Rolle. Auch sie führen zu Entdeckungen und zu Erfindungen. Sie stoßen Entwicklungen an und tragen zum Fortschritt der Menschheit bei. Jeder kennt das Aha-Erlebnis, ein Begriff, der um das Jahr 1900 von dem Sprachtheoretiker Klaus Bühler geprägt wurde. Er bezeichnet die plötzlich eintretende Einsicht in die Lösung eines Problems, bzw. das schlagartige Erkennen von Zusammenhängen. Doch auch dem glücklichen Einfall geht meistens genaue Beobachtung und Nachdenken voraus oder auch die Muße, von der man sagt, sie sei der besondere Nährboden, aus dem die besten Gedankenleistungen entstehen. Der Geistesblitz wird vorbereitet. Nur selten zuckt er aus heiterem Himmel. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4649a7ccf2c522a/
Neue Erkenntnisse bringen uns voran. Wir brauchen immer wieder neue Technologien, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern: Klimawandel, die Bekämpfung von Krankheiten, Digitalisierung. Die Wissenschaft soll liefern, damit wir besser leben können. Das kostet natürlich Geld. Der Forschungsstandort Deutschland hat nicht mehr so einen guten Ruf wie früher. Die Bedingungen für Wissenschaftler fallen ab gegenüber der Konkurrenz beispielsweise aus den USA. Das macht sich nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei der Vergabe der Nobelpreise bemerkbar. In Physik und Chemie gab es zuletzt 2021 Nobelpreise für deutsche Forscher. Sind die Nobelpreise ein Indikator für gute Wissenschaftsförderung? Und wie ist der Forschungsstandort Deutschland derzeit aufgestellt? Darüber wollen wir u. a. sprechen mit Prof. Uwe Cantner, der beteiligt war am Jahresgutachten zum Innovationsstandort Deutschland, mit Dr. Ralf Lindner vom Fraunhofer Institut und mit Prof. Hans-Hennig von Grünberg von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Potsdam. Podcast-Tipp: hr2 Kultur - hr2 Dokumentation und Reportage Von Geistesblitzen und anderen Einfällen - "Der glücklichste Gedanke meines Lebens" Ab dem 6. Oktober werden die Nobelpreise dieses Jahres bekannt gegeben. Alle Welt ist wieder gespannt, wer diesmal eine dieser überaus begehrten Auszeichnungen erhält. Es sind Menschen, die jahre- und jahrzehntelang intensiv geforscht haben und sich von Misserfolgen nicht beirren ließen. Aber mitunter spielen auch Geistesblitze und glückliche Einfälle eine Rolle. Auch sie führen zu Entdeckungen und zu Erfindungen. Sie stoßen Entwicklungen an und tragen zum Fortschritt der Menschheit bei. Jeder kennt das Aha-Erlebnis, ein Begriff, der um das Jahr 1900 von dem Sprachtheoretiker Klaus Bühler geprägt wurde. Er bezeichnet die plötzlich eintretende Einsicht in die Lösung eines Problems, bzw. das schlagartige Erkennen von Zusammenhängen. Doch auch dem glücklichen Einfall geht meistens genaue Beobachtung und Nachdenken voraus oder auch die Muße, von der man sagt, sie sei der besondere Nährboden, aus dem die besten Gedankenleistungen entstehen. Der Geistesblitz wird vorbereitet. Nur selten zuckt er aus heiterem Himmel. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4649a7ccf2c522a/
USA: Abstimmung zur Abwendung eines Shutdowns gescheitert / Neue Erkenntnisse über Drohnensichtungen in Schleswig Holstein / Tschernobyl und Saporischschja weiterhin mit Notstrom versorgt / Oktoberfest nach Bombendrohung wieder geöffnet / Berlin: Drei Männer im Verdacht, für Hamas Anschläge geplant zu haben / Greta Thunberg auf Gaza-Hilfsflotte festgenommen / Mindestens 69 Tote bei Erdbeben in den Philippinen / Primatenforscherin Jane Goodall gestorben
Arbeiten, bis nichts mehr geht? Das darf nicht unser Maßstab sein. Denn mentale Gesundheit ist keine Luxusfrage. Sie ist die Basis dafür, dass wir leistungsfähig bleiben. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Nora Dietrich darüber, warum wir Arbeit neu denken müssen, um gesund zu bleiben. Nora ist psychologische Psychotherapeutin, Gründerin von „Between People“, LinkedIn Top Voice für Work-Life-Balance und wurde von der Zeitschrift Personalwirtschaft als „Kopf des Jahres“ im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ausgezeichnet. Ihr aktuelles Buch "Mental Health at Work" ist ein Weckruf: Wir brauchen eine Revolution der Menschlichkeit in der Arbeitswelt. Wir sprechen darüber: - Warum mentale Gesundheit ein Thema für uns alle ist und warum gerade die „Dahindümpelnden“ besonders gefährdet sind - Weshalb wir aufhören sollten, Erschöpfung zu glorifizieren - Warum Work-Life-Balance nicht einfach bedeutet, einen Laptop zuzuklappen - Wie Führungskräfte mit ihren eigenen Grenzen umgehen können, wenn sie gleichzeitig für andere sorgen sollen - Was Unternehmen tun können, um Gesundheit nicht als Benefit, sondern als Kulturthema zu verankern - Und warum es oft kleine Übergangsrituale braucht, um wirklich abzuschalten Dieses Gespräch ist für alle, die zwischen Leistungsanspruch und Selbstfürsorge balancieren. Für Eltern, Berufseinsteiger, Führungskräfte und für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, dass dein Akku dauerhaft im roten Bereich läuft. Mehr zu Nora findest du hier: - https://www.linkedin.com/in/noradietrich/ - https://www.between-people.com Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Heute geht es um die Messerattacke im Hauptbahnhof, die nach Abendblatt-Recherchen hätte verhindert werden können. Weitere Themen: Die Letzte Generation muss für einen Farbanschlag auf das Rathaus zahlen, ein Gastronom bittet Bürgermeister Peter Tschentscher um Hilfe – und eine bisher nicht veröffentliche Umfrage zu Olympia in Hamburg taucht auf.
Das Vakzin wirke besser, wenn der Impfstoff beide Male in den selben Arm gespritzt wird, haben Forschende aus Australien herausgefunden. Unsere Wissenschaftsredaktorin kennt die Details. Weitere Themen: · Nirgendwo in der Schweiz schlagen so viele Blitze ein, wie in Appenzell Innerrhoden. Das habe unter anderem mit der Topographie zu tun, erklärt unser Meteorologe. · Israel hat eine Grossoffensive auf den Gazastreifen gestartet. Dabei gehe es auch ums innenpolitische Überleben von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, betont ein Experte. · Hunderttausende Menschen sind aus dem Sudan nach Tschad geflohen. Über die riesigen Herausforderungen für das Zielland sprechen wir mit unserer Afrikakorrespondentin. · In Australien distanzieren sich zwei Oppositionsparteien. Davon profitieren wird die sozialdemokratische Regierung, sagt unser Mitarbeiter vor Ort.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Einem Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften ist es erstmals gelungen, den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus zu filmen. Was bedeutet das für die Fruchtbarkeitsforschung? Die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Live-Video vom Eisprung im Follikel einer Maus findet ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-eisprung
Einem Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften ist es erstmals gelungen, den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus zu filmen. Was bedeutet das für die Fruchtbarkeitsforschung? Die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Live-Video vom Eisprung im Follikel einer Maus findet ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-eisprung
Vor der Bahnnetz-Ausbau in Basel starten kann, braucht es Ertüchtigungsbauten. Diese sollen die Ausbauprojekte für das Herzstück ermöglichen. Ein solches Projekt ist beispielsweise ein Tiefbahnhof beim Bahnhof SBB, zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundes. Ausserdem: - Mehr Hotelübernachtungen in Basel
Ref.: Prof. Alexander Batthyány, Philosoph, Psychotherapieforscher und Autor Neue Erkenntnisse von der Schwelle zwischen Leben und Tod Professor Alexander Batthyány über seine Forschungen zum medizinische Rätsel der "terminalen Geistesklarheit" am Lebensende Kurz vor ihrem Tod erleben manche Menschen ganz plötzlich eine unerwartete Geistesklarheit - selbst dann, wenn sie vorher aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls jahrelang nicht mehr ansprechbar waren: Sie erkennen Familienmitglieder auf einmal wieder, kommunizieren klar und deutlich und erinnern sich an Details aus ihrem Leben, die längst verloren schienen. Bald darauf sterben sie. Die Wissenschaft steht bei dieser so genannten "terminalen Geistesklarheit" vor einem Rätsel, denn rein medizinisch gesehen sollte eine solche Veränderung gar nicht möglich sein: Die betreffenden Gehirnareale waren ja eigentlich irreversibel verloren. Dieses erstaunliche Phänomen erforscht der österreichische Philosoph und Kognitionswissenschaftler Professor Alexander Batthyány seit Jahren. In dieser Sendung skizziert er anhand zahlreicher Fallbeispiele seine Erkenntnisse über jenes geheimnisvolle Grenzland zwischen Leben und Tod. Und natürlich fragen wir ihn, ob dieses überraschende "Licht der letzten Tage" uns auch etwas über die Unsterblichkeit der Seele verraten kann. Buch zur Sendung Das Licht der letzten Tage. Das Phänomen der Geistesklarheit am Ende des Lebens. Alexander Batthyány O.W. Barth Verlag; ISBN: 978-3-426-44641-6; Preis für gebundene Ausgabe: 26
Unser Körper ist Heimat für Millionen von Viren – doch nicht alle sind unsere Feinde. Neue Erkenntnisse zeigen, dass manche von ihnen sogar extrem nützlich sein könnten. Doch was bedeutet das für die Medizin? Es geht um überraschende Mitbewohner, virale Lebensretter und die Frage, ob wir Viren neu bewerten müssen. 01:26 – Gute Bakterien 05:33 – Viren als Helfer? 08:30 – Wieviel wissen wir? 10:36 – Eine zweite Revolution
Etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung spricht eine indoeuropäische Sprache. Analysen prähistorischer DNA aus der Grenzregion zwischen Asien und Europa zeigen nun: Die Yamnaya-Kultur war an der Verbreitung dieser Sprachfamilie beteiligt. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bäume speichern CO₂ und schützen so das Klima, haben wir in der Schule gelernt. Gerade die großen Regenwälder gelten deshalb als Klimaretter. Doch Daten zeigen, dass das so pauschal nicht mehr stimmt. (00:00:39) Vorstellung (00:01:26) Kurze Wiederholung – Photosynthese (00:02:02) Und was, wenn die Bäume sterben? (00:03:58) Wie steht es um die Wälder der Erde? (00:05:44) Wie die Daten gesammelt wurden (00:07:32) Wie ist die Lage in Deutschland? (00:09:04) Brasilien: Immer noch die Grüne Lunge? (00:10:01) Indonesiens Moorwälder (00:11:03) Positivbeispiel: Kanada (00:12:22) Welche Rolle spielt die Forstwirtschaft? (00:14:12) Neue Erkenntnisse (00:16:06) Fazit der Recherche (00:18:10) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-klima-co2-bilanz
Travel could be more than just an asset for your mind and soul — it could also be a key to a longer, healthier life. Researchers from Australia's Edith Cowan University (ECU) have investigated how travel can counteract premature aging. Their results show why it could be worthwhile to pack your bags more often. - Reisen könnte mehr sein als nur eine Bereicherung für Geist und Seele – es könnte auch ein Schlüssel zu einem längeren, gesünderen Leben sein. Forschende der australischen Edith Cowan University (ECU) haben untersucht, wie Reisen der vorzeitigen Alterung entgegenwirken kann. Ihre Ergebnisse zeigen, warum es sich lohnen könnte, öfter die Koffer zu packen.
Was spielte sich 15 v. Chr. in den Bündner Alpen ab, als die Römer Richtung Zentralschweiz marschierten? Ein Schweizer Forschungsprojekt zeigt neue Erkenntnisse über den Feldzug der Römer auf und schreibt diesen historisch wichtigen Abschnitt in der römischen Geschichte neu. Obwohl die Feldzüge der römischen Legionen gut dokumentiert sind, blieben Teile der Eroberung der Alpen im Jahr 15 vor Christus ein Mysterium. Doch das ändert sich jetzt. Dank eines grossangelegten Schweizer Forschungsprojekts. Archäologen, Forensiker und Ballistiker: Sie wollen herausfinden, was damals im Bündnerland geschah. Die berühmte Schildkrötenformation Im Zentrum steht dabei eine Schlacht zwischen Römern und Suaneten, einem damaligen keltischen Alpenstamm. Jüngste archäologische Funde deuten darauf hin, dass sie episch gewesen sein könnte. Aber was passierte damals? Mit Hilfe einer experimentalarchäologischen Rekonstruktion wollen die Experten dem Rätsel dieser wenig erforschten Schlacht auf den Grund gehen. Wie mühsam war der Materialtransport im unwegsamen Gelände? Wie gut war die römische Ausrüstung für das bergige Gelände geeignet? Und wie könnten die Soldaten auf dem Schlachtfeld agiert haben? Das exerziert «Einstein»-Moderator Tobias Müller in originalgetreuer Römerrüstung durch. Er marschiert mit, wenn in der berühmten Schildkröten-Formation ein Angriff auf den Feind nachgestellt wird. Und testet in einem archäologischen Experiment gleich selbst, ob die römischen Truppen tatsächlich in Sandalen und mit fast 40 Kilogramm Rüstung und Gepäck über den Septimerpass ziehen konnten. «Einstein» erweckt die Eroberung der Schweizer Alpen durch die Römer zum Leben.
Mit einer bis anhin unbekannten tödlichen Waffe eroberte das Römische Reich vor 2000 Jahren die Schweiz: Dem Schleuderblei. Ein Archäologen-Team fand sie zu Tausenden auf einem Schlachtfeld im Bündnerland. «Einstein» testet: Wie effektiv war diese Waffe? Und: Verhalf sie den Römern zum Sieg? Neue Erkenntnisse in der römischen Geschichte Im idyllischen Bündner Oberhalbstein, in der Nähe von Savognin, könnte eine wichtige Schlacht der römischen Geschichte stattgefunden haben. Die Legionen Roms sind bekannt für ihre dokumentierten Feldzüge, doch die Eroberung der Alpen im Jahr 15 vor Christus liegt teilweise noch immer im Dunkeln. Das ändert sich allerdings gerade: Neue archäologische Funde im Bündnerland brachten Waffenteile, Katapultgeschosse, Schuhnägel, Artefakte und hunderte Schleuderbleie zutage. «Einstein» begleitet die Forschenden bei ihrer Suche nach Spuren aus der Vergangenheit. Und dabei stehen im ersten Teil dieser zweiteiligen Serie vor allem die Schleuderbleie im Fokus. Die auf dem Schlachtfeld gefundenen Bleie erzählen eine überraschende Geschichte über eine Waffe der Römer, über die man erst wenig weiss. Brutales Kriegsgerät So gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass im bergigen Terrain die Schleuder-Truppen entscheidend für den militärischen Erfolg waren. Die Römer kämpften bei ihrer Alpenüberquerung erbittert gegen die Suaneten, einen damaligen keltischen Alpenstamm. Zusammen mit «Einstein» führte ein Team aus Archäologen und Ballistikern mit Schleuderweltmeister Silvio Vass Schiesstests durch. Sie untersuchten die Flugeigenschaften und Durchschlagskraft der nur 4 Zentimeter langen und rund 50 Gramm schweren zugespitzten Mini-Rugbybälle aus Blei. Vass baute eine römische Riemenschleuder nach und demonstrierte ihre beeindruckende Effizienz. Hochgeschwindigkeitskameras und ein Dopplerradar dokumentierten Geschwindigkeit und Flugbahn der Projektile. Auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller versucht sich im Schleudern und geht der sagenhaften Waffe mit forensischen Experimenten auf den Grund: War sie tatsächlich tödlich? Und waren die Schleudern die Geheimwaffe, die den Römern beim Alpenfeldzug zum Sieg verhalfen? «Einstein» liefert Antworten.
Nicht nur die SVP wehrt sich gegen eine Anbindung der Schweiz an die EU: Prominente Stimmen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur wollen ihre Kritik an der EU in die Mitte der Gesellschaft tragen – mit einer neuen Volksinitiative. Weitere Themen: (01:36) Neue Initiative: Prominente Stimmen gegen EU-Anbindung (12:29) Österreich: eine Wahl mit Prädikat «historisch» (19:23) Der schwierige Alltag in Schweizer Rückkehrzentren (24:33) Grossbritannien: Schaulaufen für Sunaks Nachfolge (30:21) Neue Erkenntnisse zu Pager-Explosionen (34:18) Die Schweiz und die klimafreundliche Schifffahrt