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Donald Trump hat gesprochen. Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Und: Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Was Trump in seiner Rede zur Lage der Nation sagt – der Überblick Mehr Hintergründe hier: »Chinas Narrativ der ewigen Zugehörigkeit Taiwans ist Unsinn« Mehr Hintergründe hier: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Winterliche Gefahren: Wer räumen muss und welche Versicherungen schützen Noch ist der Winter nicht vorbei und mit jedem Schneefall und bei Eisglätte nehmen die Risiken für Unfälle auf Gehwegen, Hauseingängen und Zufahrten deutlich zu. Haus- und Grundstückseigentümer sowie in manchen Fällen auch Mieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Flächen sicher für Passanten zu halten. Wer diese Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt, haftet für Schäden, die durch Unfälle auf nicht geräumten oder gestreuten Wegen entstehen. Eine Privathaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen finanziellen Schutz und wehrt unberechtigte Forderungen ab“, sagt der Bund der Versicherten e. V. (BdV). Primär sind Hauseigentümer für den Winterdienst verantwortlich. Diese Pflicht kann jedoch durch eine klare Vereinbarung im Mietvertrag auf Mieter übertragen werden. Kommt eine Person auf glatten Wegen zu Schaden, müssen Eigentümer und Mieter unter Umständen haften, wenn sie den Winterdienst vernachlässigt haben. „Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es geschneit hat, während ein Eigentümer im Büro war und in dieser Zeit ein Passant auf einem nicht geräumten Gehweg vor dem Grundstück ausgerutscht ist“, sagt man. Sind Eigentümer beziehungsweise Mieter schadensersatzpflichtig, kann das teuer werden, denn sie haften mit Vermögen und Einkünften bis hin zur Pfändungsgrenze. Zur Absicherung der finanziellen Folgen dient in einem solchen Fall die Privathaftpflichtversicherung. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – sogar vor Gericht. Hauseigentümer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sollten zudem prüfen, ob sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung benötigen. Diese deckt die Haftung ab, wenn Dritte beispielsweise auf einem nicht ordnungsgemäß geräumten Gehweg ausrutschen und sich verletzen. Zusätzlich empfiehlt der BdV, sich gegen Schäden abzusichern, die durch Schnee am Gebäude entstehen können. „Eine Wohngebäudeversicherung sollte idealerweise um eine Elementarschadenversicherung erweitert werden, um Schäden durch Schneedruck oder andere Naturereignisse abzudecken“. Die Räum- und Streupflichten können regional unterschiedlich geregelt sein. In welchen Zeitfenstern und wie oft geräumt und gestreut werden muss, legen Städte und Gemeinden in ihren Ortssatzungen fest – und das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dort steht unter anderem auch, in welcher Breite die Wege zu räumen sind. In vielen Gemeinden gelten feste Zeiten, etwa von 7 bis 20 Uhr, in denen Gehwege begehbar sein müssen. Eigentümer sind in der Regel dafür verantwortlich, können die Pflicht jedoch per Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Seit September läuft in Zürich Oerlikon ein Pilotversuch mit einem Lieferroboter, der Essen zu Kunden nach Hause liefert. Dafür brauchte es eine Ausnahmebewilligung vom Bundesamt für Strassen. Jetzt zeigt sich: Der Versuch läuft sehr gut. Bald sollen weitere Roboter eingesetzt werden. Weitere Themen: · Das Verwaltungsgericht gibt dem Hauseigentümerverband recht: Private Überwachungskameras dürfen demnach wieder ohne Bewilligung filmen. · In einem Sandkasten auf einem Spielplatz fand die Winterthurer Polizei einen Tierknochen. · Ortsparteien in Adliswil haben ohne Bewilligung das Stadtwappen verwendet.
Der FC Schaffhausen will sein Stadion im Herblingertal besser auslasten. Da die Fussballspiele jeweils nicht gut besucht sind, braucht der FCS eine weitere Einnahmequelle. Als erster Event bietet der FCS ein Weihnachtsdorf direkt auf dem Kunstrasen mit Fondue-Iglus, Glühwein und Eisstockschiessen. Weitere Themen: · Der Zürcher Hauseigentümerverband zieht seine Starthilfe-Initiative zurück. · Das Zürcher Stadtparlament fordert eine zusätzliche Ferienwoche für städtische Angestellte.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Winterliche Gefahren: Wer räumen muss und welche Versicherungen schützen Noch ist der Winter nicht vorbei und mit jedem Schneefall und bei Eisglätte nehmen die Risiken für Unfälle auf Gehwegen, Hauseingängen und Zufahrten deutlich zu. Haus- und Grundstückseigentümer sowie in manchen Fällen auch Mieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Flächen sicher für Passanten zu halten. Wer diese Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt, haftet für Schäden, die durch Unfälle auf nicht geräumten oder gestreuten Wegen entstehen. Eine Privathaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen finanziellen Schutz und wehrt unberechtigte Forderungen ab“, sagt der Bund der Versicherten e. V. (BdV). Primär sind Hauseigentümer für den Winterdienst verantwortlich. Diese Pflicht kann jedoch durch eine klare Vereinbarung im Mietvertrag auf Mieter übertragen werden. Kommt eine Person auf glatten Wegen zu Schaden, müssen Eigentümer und Mieter unter Umständen haften, wenn sie den Winterdienst vernachlässigt haben. „Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es geschneit hat, während ein Eigentümer im Büro war und in dieser Zeit ein Passant auf einem nicht geräumten Gehweg vor dem Grundstück ausgerutscht ist“, sagt man. Sind Eigentümer beziehungsweise Mieter schadensersatzpflichtig, kann das teuer werden, denn sie haften mit Vermögen und Einkünften bis hin zur Pfändungsgrenze. Zur Absicherung der finanziellen Folgen dient in einem solchen Fall die Privathaftpflichtversicherung. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – sogar vor Gericht. Hauseigentümer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sollten zudem prüfen, ob sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung benötigen. Diese deckt die Haftung ab, wenn Dritte beispielsweise auf einem nicht ordnungsgemäß geräumten Gehweg ausrutschen und sich verletzen. Zusätzlich empfiehlt der BdV, sich gegen Schäden abzusichern, die durch Schnee am Gebäude entstehen können. „Eine Wohngebäudeversicherung sollte idealerweise um eine Elementarschadenversicherung erweitert werden, um Schäden durch Schneedruck oder andere Naturereignisse abzudecken“. Die Räum- und Streupflichten können regional unterschiedlich geregelt sein. In welchen Zeitfenstern und wie oft geräumt und gestreut werden muss, legen Städte und Gemeinden in ihren Ortssatzungen fest – und das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dort steht unter anderem auch, in welcher Breite die Wege zu räumen sind. In vielen Gemeinden gelten feste Zeiten, etwa von 7 bis 20 Uhr, in denen Gehwege begehbar sein müssen. Eigentümer sind in der Regel dafür verantwortlich, können die Pflicht jedoch per Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Zürcher Kantonsrat hat eine Initiative des Zürcher Hauseigentümerverbands abgelehnt. Diese wollte erreichen, dass Unter-50-Jährigen der Kauf einer Wohnung erleichtert wird. Der Rat stellte sich mit 89 zu 86 Stimmen gegen dieses Anliegen. Weitere Themen: · Lieferwagenfahrer stirbt bei Selbstunfall in Pfäffikon. · Adliswilerinnen und Adliswiler, die schon länger in Adliswil wohnen, sollen bei der Suche einer Wohnung keinen Vorrang haben. Der Stadtrat sieht keine rechtliche Grundlage für das Anliegen.
In einem Teil von Wiedikon soll das Klimaziel Netto Null erreicht werden. So sollen konkrete Ansätze für Klimaschutz und Nachhaltigkeit herausgetüftelt werden. Ein Pionierprojekt. Weitere Themen: · Keine Unterstützung für Menschen unter 50 Jahren, die ein Haus kaufen möchten. Der Kantonsrat spricht sich gegen die Initiative des Hauseigentümerverbands aus. · Elf Hunde sterben in einer Hundepension im Bezirk Uster. Vermutlich wurden sie vergiftet. · Die Umfahrung des Neeracherrieds wird teurer als geplant. Sie kostet 3.7 Millionen Franken statt 2.3 Millionen. · Der Kanton Schaffhausen soll den öffentlichen Verkehr bei öffentlichen Veranstaltungen fördern, fordert der Kantonsrat. · Elisabeth Frischknecht aus Schaffhausen will das Leiden in Myanmar mit einem Projekt lindern.
Künftig dürfen asylsuchende, vorläufig aufgenommene und schutzbedürftige Personen grundsätzlich nicht mehr in ihren Heimat- oder Herkunftsstaat oder in andere Staaten reisen. Filippo Leutenegger sagt: «Das Ja der FDP zu den EU-Verträgen hat uns bisher ein paar Dutzend Austritte eingebracht». Die SP will den Mittelstand verführen – die «Reichen» sollen die Krankenkassenprämien der grossen Mehrheit subventionieren. Letzten Freitag verwüsteten Vermummte die Büros des Zürcher Hauseigentümerverbands in Wollishofen. Jetzt droht dieses Wochenende die nächste Eskalation: eine unbewilligte Wohndemo.
Der Eigenmietwert fällt. Die SP verliert in einem Thema, bei dem sie lange punkten konnte. Warum? Was heisst es für Mieterinnen, wenn Hauseigentümer profitieren, und was taugen die Rezepte der SP gegen steigende Gesundheitskosten? Kritische Fragen an Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Das Votum zur Abschaffung des Eigenmietwerts war deutlich, deutlicher als erwartet in der Volksabstimmung vom 28. September. Noch ist unklar, wann der Entscheid umgesetzt wird und ob und ggf. wie er abgefedert wird. Auf jeden Fall ist das Abstimmungsresultat ein herber Schlag für die Sozialdemokraten, die erst vor einem Jahr noch Vorlagen der Hauseigentümer an der Urne erfolgreich zu Fall brachten. Die SP scheint das Thema unterschätzt zu haben. Was heisst das nun für diejenigen, die nichts von der Erleichterung haben, für die Mieterinnen und Mieter? Warum ist ausgerechnet die SP zurückhaltend, wenn es darum geht, Steuerabzüge für energetische Sanierungen einzuführen? Und, was heisst der Entscheid vom Abstimmungssonntag für die Wohnungsnot und für die Rezepte der SP dagegen? Während die Wohnkosten für Hauseigentümer sinken dürften, steigen die Krankenkassenprämien auch aufs nächste Jahr hin weiter. Die SP will die Kosten mit einer Deckelung der Prämien in den Kantonen sowie mit Prämienrabatten auf Bundesebene in den Griff bekommen. Doch ist das System wirklich so unfair wie die SP klagt? Und, was genau würde eine Einheitskasse der Schweiz bringen? Samira Marti, die Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Der Eigenmietwert fällt. Die SP verliert in einem Thema, bei dem sie lange punkten konnte. Warum? Was heisst es für Mieterinnen, wenn Hauseigentümer profitieren, und was taugen die Rezepte der SP gegen steigende Gesundheitskosten? Kritische Fragen an Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Das Votum zur Abschaffung des Eigenmietwerts war deutlich, deutlicher als erwartet in der Volksabstimmung vom 28. September. Noch ist unklar, wann der Entscheid umgesetzt wird und ob und ggf. wie er abgefedert wird. Auf jeden Fall ist das Abstimmungsresultat ein herber Schlag für die Sozialdemokraten, die erst vor einem Jahr noch Vorlagen der Hauseigentümer an der Urne erfolgreich zu Fall brachten. Die SP scheint das Thema unterschätzt zu haben. Was heisst das nun für diejenigen, die nichts von der Erleichterung haben, für die Mieterinnen und Mieter? Warum ist ausgerechnet die SP zurückhaltend, wenn es darum geht, Steuerabzüge für energetische Sanierungen einzuführen? Und, was heisst der Entscheid vom Abstimmungssonntag für die Wohnungsnot und für die Rezepte der SP dagegen? Während die Wohnkosten für Hauseigentümer sinken dürften, steigen die Krankenkassenprämien auch aufs nächste Jahr hin weiter. Die SP will die Kosten mit einer Deckelung der Prämien in den Kantonen sowie mit Prämienrabatten auf Bundesebene in den Griff bekommen. Doch ist das System wirklich so unfair wie die SP klagt? Und, was genau würde eine Einheitskasse der Schweiz bringen? Samira Marti, die Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Wenn der Eigenmietwert verschwindet, können Hauseigentümerinnen auch keine Renovationen mehr von den Steuern abziehen. Die Baubranche rechnet mit mehr Aufträgen. Weitere Themen: · EKZ soll Energie 360 Grad vond er Stadt Zürich übernehmen · Studie zeigt: Schwerzenbach hat am meisten Potenzial zur Verdichtung · Saisoneröffnung Theater Winterthur · Max Frühaufs Tochter verwaltet den Nachlass des Zürcher Künstlers: Herausforderungen einer Erbschaft
Die Bündner Regierung unterstützt die Verschärfung des Davoser Baugesetzes. Dieses soll temporäre Bauten, wie sie beispielsweise während des WEFs errichtet werden, besser regulieren. Die Regierung hat eine Beschwerde des Hauseigentümerverbands, einiger Firmen und Einzelpersonen zurückgewiesen. Weitere Themen: · Baubranche erwartet kurzzeitigen Boom: Nach dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts an der Urne können die Unterhaltskosten für die eigene Wohnung oder das eigene Haus, welches man selbst bewohnt, nur noch in den nächsten zwei Jahren von den Steuern abgezogen werden. Die Baubranche rechnet deshalb damit, dass deutlich mehr gebaut wird. · Etwa gleich viele Besuchende wie letztes Jahr: Die WEGA, die gestern Montag zu Ende ging, zieht eine positive Bilanz. Etwa 140'000 Menschen haben die Messe in Weinfelden besucht.
Für die einen ist der Eigenmietwert eine unfaire Belastung von Hausbesitzerinnen, für die anderen ist er gerechtfertigt, weil er einen Ausgleich schafft zwischen Mieterinnen und Eigentümerinnen. Wer eine Liegenschaft besitzt und diese selbst nutzt, muss den sogenannten Eigenmietwert als Einkommen versteuern. Im Gegenzug können Schuldzinsen und die Kosten für den Unterhalt vom Einkommen abgezogen werden. Nun hat das Parlament eine Gesetzesänderung verabschiedet, die die Besteuerung des Eigenmietwerts abschafft und im Gegenzug die Abzugsmöglichkeiten bei Investitionen und Unterhaltskosten einschränkt. Links gegen rechts Die bürgerlichen Parteien und der Schweizer Hauseigentümerverband kämpfen für die Abschaffung des Eigenmietwerts. Hingegen bekämpfen die linken Parteien und der Mieterinnen- und Mieterverband den Systemwechsel. Gäste im «Forum» - Markus Meier, Direktor des Hauseigentümerverbands Schweiz (HEV). Er setzt sich für die Abschaffung des Eigenmietwerts ein. - Markus Portmann, Vizepräsident aeesuisse (Dachverband der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz). Er wehrt sich gegen die Abschaffung des Eigenmietwerts.
Viel zu hohe Steuerausfälle oder endlich Gerechtigkeit für Eigentümerinnen und Eigentümer? Eva Herzog (SP) und Philipp Matthias Bregy (Mitte) debattieren über die Abschaffung des Eigenmietwerts, über die am 28. September abgestimmt wird. Eigentlich geht es bei der Abstimmung über den «Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften». Entschieden wird über eine Verfassungsänderung, die es den Kantonen erlauben würde, eine Objektsteuer auf Ferienchalets oder Ferienwohnungen einzuführen. Damit verknüpft ist eine Gesetzesänderung zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Diese Steuer zahlen Hauseigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Haus selbst bewohnen. Bemessen wird die Steuer am Betrag, dass sie im Falle einer Vermietung einnehmen könnten. Ob das jetzige System gerecht ist, ob die Vorlage ausgewogen ist und über die Folgen der prognostizierten Steuerausfälle von 1,8 Milliarden Franken beim aktuellen Zinsniveau wird in der Abstimmungskontroverse debattiert.
Die Mieten auf dem freien Markt steigen und steigen, für viele Menschen wird es immer schwieriger, zahlbaren Wohnraum zu finden. Zahlreiche Miet-Initiativen versuchen, Gegensteuer zu geben. Es müsse mehr gebaut werden, sagen dagegen die Hauseigentümer, und beklagen zu viel Bürokratie und Gesetze. Jährlich werden in der Schweiz Tausende Häuser abgerissen, günstiger Wohnraum verschwindet. Ist Baselstadt, wo dies mit dem Wohnschutz-Gesetz verhindert wird, Vorreiter oder abschreckendes Beispiel? Was sind die Rezepte gegen hohe Mieten und Wohnungsknappheit? Am Stammtisch in Basel diskutieren mit Barbara Lüthi: – Beat Walti, Präsident Verband Immobilien Schweiz und Nationalrat FDP/ZH; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS, Präsidentin Wohnbaugenossenschaften Schweiz; – Markus Meier, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz; – Sarah Brutschin, Vorstand Mieterverband Schweiz, Mietrechtlerin; – Jean-Pierre Valenghi, Leiter Immobilien bei der Baloise; und – Ivo Balmer, Basler SP-Grossrat, Soziologe und Stadtgeograf. Weitere Gäste: – Barbara Buser, Architektin; – Günther Kleiber, Unternehmer; – Alessandra Dal Bosco, Kaufmännische Angestellte in Langnau am Albis; und – Daniel Naef, Kameramann.
Unnötige «Geistersteuer» oder nötiger Ausgleich zwischen Eigentümerinnen und Mietern? Die Schweiz streitet über die Abschaffung des Eigenmietwerts. Grösstes Fragezeichen sind die drohenden Steuerausfälle. Am 28. September stimmt die Schweiz über einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung ab. Wird die Vorlage angenommen, müssen Hauseigentümerinnen und -eigentümer den Eigenmietwert künftig nicht mehr versteuern, dürfen aber auch weniger Steuerabzüge geltend machen. Die Gegner der Vorlage warnen vor Steuerausfällen von bis zu zwei Milliarden Franken, für die vor allem der Mittelstand aufkommen müsse. Die Befürworterinnen argumentieren, der Eigenmietwert sei eine «Geistersteuer» auf ein fiktives Einkommen und gehöre deshalb abgeschafft. Wird die schon lange umkämpfte Steuer nun fallen? Darüber diskutiert Reto Lipp im «Eco Talk» mit SP-Nationalrätin Samira Marti und Mitte-Ständerätin Brigitte Häberli-Koller.
Diese Ausgabe unseres Podcasts "Bei uns am Diemelsee" widmet sich dem zentralen Thema Klimaneutralität, das auch die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz vorantreibt. Energieprofi Henrik Schwarz erläutert, wie Hauseigentümer ihre Immobilien energetisch sanieren und erneuerbare Energien integrieren können – und wie kostenlose Beratung durch die EWF dabei unterstützt.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fokus Wärme: Heizen mit erneuerbaren Energien“ fand am 21. Mai 2025 um 18 Uhr eine Veranstaltung statt. Es ging um “Heizen mit erneuerbaren Energien“ Die Stadt Neumünster hat alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. In der letzten Ausgabe des Umweltmagazins haben wir bereits eine Aufzeichnung des Vortrags von Dipl.-Ing. Jörg Faltin von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein mit dem Thema „Mit der Sonne wohnen – Nutzung von Solarenergie“ gesendet. Jetzt haben wir Hochsommer, aber das Thema Heizen mit erneuerbaren Energien ist immer aktuell, zumal so eine Heizung nicht von heute auf morgen ausgetauscht ist und so eine Entscheidung wohl überlegt sein sollte. Wir hören jetzt zwei weitere Vorträge dieser Veranstaltung. Zunächst spricht Dr. Sylvie Drahorad von der GEF Ingenieur AG aus Leimen über die technischen Möglichkeiten des Heizens mit erneuerbaren Energien und ihre Vor- und Nachteile. Anschließend ergänzt der Energieberater Dipl.-Phys. Georg Töbing von der Mentor Projekte GmbH den vorherigen Vortrag mit einer Übersicht über die am Markt verfügbaren Heizsysteme. Und wir besuchen noch einmal den Tierpark Neumünster und erfahren etwas über die Situation der Eisbären in der Arktis. Von den zahlreichen Radtouren, die der ADFC Neumünster in diesem Sommer anbietet, haben wir wieder eine besondere für Euch ausgesucht.
Immer mehr Mieter in Deutschland werden mit horrenden Nebenkostennachzahlungen traktiert, selbst bei rückläufigem Verbrauch und nach Einbau modernster Technik. Tatsächlich kommt sie genau diese Erneuerung teuer zu stehen. Schuld sind Contracting-Deals ihrer Hauseigentümer mit Energiedienstleistern, die nur eins im Sinne haben: Profitmaximierung. Und so heizt oder friert man heute nicht mehr nur für sich selbst,Weiterlesen
Präsident Trump stellt den menschengemachten Klimawandel infrage. Doch die Folgen zunehmender Unwetter in den USA sind unübersehbar. Mit den großen Schäden steigen die Kosten für Gebäudeversicherungen. Das belastet Hauseigentümer - und den Staat. Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der eine würde am liebsten jeden Tag den Grill anwerfen, dem anderen wird es schon vom Geruch schlecht. Wie oft und wie laut darf man im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon grillen? Was müssen Mieter und Hauseigentümer beachten? Die Rechtslage und die Rechtsprechung sind in vielen Fällen nicht gerade eindeutig.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Rolf Wiswesser verstärkt MRH Trowe als Berater für den Maklervertrieb Das Makler- und Beratungshaus MRH Trowe baut seine Expertise im Vertrieb weiter aus. Seit April 2025 unterstützt Rolf Wiswesser das Unternehmen als Berater. Der erfahrene Vertriebsspezialist soll insbesondere Projekte begleiten, die auf eine Weiterentwicklung und den Ausbau des Maklergeschäfts zielen. Wiswesser war bis Ende 2024 Mitglied des Vorstands der Allianz Versicherungs-AG und verantwortete dort den Maklervertrieb Sach. Pflichtschutz gegen Hochwasser? Koalition verhandelt über Elementarversicherung Angesichts steigender Unwetterschäden fordern GDV, NABU und ZEV eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Ein Arbeitspapier aus den Berliner Koalitionsverhandlungen bestätigt: CDU/CSU und SPD planen offenbar eine verpflichtende Elementardeckung im Neugeschäft. Laut einer DEVK-Umfrage halten 44 % der Hauseigentümer diesen Schritt für sinnvoll. Auch staatliche Rückversicherungen und strengere Bauvorgaben sind im Gespräch. die Stuttgarter: Dr. Guido Bader bleibt weitere fünf Jahre Vorstandschef Die Aufsichtsräte der Stuttgarter Versicherungsgruppe haben einstimmig beschlossen, den Vertrag von Dr. Guido Bader um weitere fünf Jahre zu verlängern. Damit bleibt er auch über den 1. Januar 2026 hinaus an der Spitze der Unternehmen der Gruppe. Zum 1. Mai 2025 wird Jesko Kannenberg in die Vorstände der Unternehmen der Gruppe rücken. Er wird als Vorstand für Vertrieb, Marketing und betriebliche Altersversorgung die Nachfolge von Ralf Berndt antreten, der nach 23 Jahren im Vorstand der Stuttgarter Ende August 2025 planmäßig in den Ruhestand geht. DiGA unter Druck: Nutzen unklar, Kosten steigen Vier Jahre nach Einführung zeigen sich weiter Schwächen bei den „Apps auf Rezept“: Nur 18 % der DiGA konnten ihren Nutzen sofort belegen – 80 % starten ohne Wirksamkeitsnachweis in die Versorgung. Die Ausgaben stiegen 2023/24 um 71 % auf 234 Mio. Euro. Höchster Einzelpreis: über 2.000 Euro. Der GKV-Spitzenverband fordert klare Regeln, strengere Prüfverfahren und faire Preise ab Tag eins. Easy Insurance GmbH führt KI-gestützte Schadenbearbeitung ein Die Easy Insurance GmbH setzt bei der Schadenbearbeitung ab sofort auf Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der Insurtech Services GmbH entwickelte der digitale Assekuradeur eine Lösung, die Elektronikschäden – etwa an Smartphones oder Tablets – in rund 80 % der Fälle vollautomatisch freigibt. Die Freigabe erfolgt oft in unter 30 Sekunden. Bis Mitte 2025 soll die KI auch Schäden an Haushaltsgeräten abwickeln. Outsourcing im Finanzsektor: Cloud wächst, Kostenkontrolle schwächelt Die neue PwC-Studie zum Outsourcing im Finanzdienstleistungssektor zeigt: 57 % der Institute erreichen ihre Kostenziele nur teilweise. Cloud-Lösungen gewinnen an Bedeutung, doch 65 % arbeiten weiterhin mit On-Premise-Systemen. Nachhaltigkeit wird zunehmend zum Auswahlkriterium für Dienstleister. PwC mahnt: Ohne bessere Kostentransparenz und strategische Anpassung bleibt viel Potenzial ungenutzt.
Wohnraum in der Schweiz wird immer knapper. Der Wohnschutz soll Leerkündigungen verhindern und für bezahlbare Mietpreise sorgen. Lässt sich das mit den Interessen der Vermieterinnen vereinen? Der Vermieter leert sein Mehrfamilienhaus für einen Umbau – jährlich erhalten so in der Schweiz 30'000 Mieterinnen eine Kündigung. Was besonders oft in Städten und Ferienregionen geschieht, sorgt überall für rote Köpfe. Sanierungen seien häufig nicht notwendig, es gehe um Renditemaximierung, so der Vorwurf. Verschiedene Wohnschutzinitiativen sollen das verhindern. Doch wie einschneidend sind Leerkündigungen für die Betroffenen? Sorgen die Massnahmen für einen besseren Schutz? Oder werden Immobilien und Umbauten so für Investoren unattraktiv und bleiben so die Verdichtung und der Klimaschutz auf der Strecke? Über dieses Dilemma diskutiert Reto Lipp im «Eco Talk» mit Patricia von Falkenstein, Präsidentin des Hauseigentümerverbandes Basel-Stadt und dem Zürcher Stadtrat Daniel Leupi.
Die Schweiz verliert bei der Elektromobilität den Anschluss. Die Verkaufszahlen von neuen, vollelektrischen Fahrzeugen sind letztes Jahr um 11 Prozent zurückgegangen. Hat die Politik oder die Autoindustrie versagt? Die Gründe für die Elektro-Auto Flaute sind vielfältig. Genannt werden u.a. der hohe Kaufpreis, die fehlende Auswahl bei den Modellen, die unbefriedigende Ladesituation und die Skepsis bezüglich Reichweite und Lebensdauer der Akkus. Mit der «Roadmap Elektromobilität» hat die Autobranche zusammen mit dem Bund ein Zwischenziel definiert: Bis Ende 2025 soll jedes zweite neu zugelassene Auto ein «Steckerfahrzeug» (Vollelektrisch oder Plug-in-Hybrid) sein. Doch dieses Ziel scheint in weiter Ferne. Die Autobranche kritisiert die fehlende Förderung durch den Bund. Besonders die Einführung der preistreibenden Importsteuer von 4% auf Elektroautos sowie die fehlende Unterstützung für Heimladestationen wirke sich negativ auf die Nachfrage aus. Der Bund hingegen nimmt die Autobranche in die Pflicht. Die Neuwagenflotte darf ab 2025 im Durchschnitt nur noch 93.6 Gramm CO₂/km ausstossen. Werden die Werte nicht erreicht, drohen hohe Bussen. Damit will der Bund den Absatz von sparsamen Elektro-Autos fördern. Die Autobranche moniert, dass die Bussen existenzbedrohend seien und Arbeitsplätze gefährden. Sie fordert mehr Zeit für die Umstellung auf Stromer. Muss die Elektromobilität in der Schweiz mehr gefördert werden? Wie soll das geschehen? Und wer ist in der Pflicht? Darüber diskutieren im «Forum»: · Jürg Grossen, Nationalrat und GLP Präsident Schweiz / Präsident Swiss eMobility · Stephan Jäggi, Geschäftsleiter Verband freier Autohandel Schweiz · Stefan Aeschi, Experte Bau- und Energietechnik, Hauseigentümerverband Schweiz Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Sämtliche Fraktionspräsidenten im Klosterser Gemeinderat stellen in einer Interpellation 14 Fragen zu Madrisa-Solar. Dabei geht es um die Kostenüberschreitung, die Beteiligung der Elektrizitätswerke Zürich und die zunehmende Kritik an der Wirtschaftlichkeit solcher Projekte. Weitere Themen: · Rückblick auf 25 Jahre Bündner Landwirtschaft: Plantahof-Direktor Peter Küchler geht in Pension. · Ehemaliger Churer Stadtpräsident Urs Marti wird Präsident des Hauseigentümerverbandes. · Armut in der Schweiz als Theaterstück.
Guten Morgen! Streit um Grundsteuer spitzt sich zu – Hauseigentümer wie auch Mieter sind betroffen -- Orbán gibt Friedensverhandlugen nicht auf, trotz ablehnender Reaktion Selenskyjs. -- Rückgang deutscher Wirtschaft wird voller Sorge von den US-Medien wahrgenommen. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Seit Jahren beraten National- und Ständerat über die Abschaffung des sogenannten Eigenmietwerts, eine Steuer, an der sich Hauseigentümer und Wohnungsbesitzerinnen schon lange stören. Nun haben sich die Räte auf einen Systemwechsel geeinigt. Endgültig abgeschafft ist die Steuer damit aber noch nicht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Abschaffung des Eigenmietwerts nimmt nächste Hürde (05:56) Nachrichtenübersicht (10:45) Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy rechtskräftig verurteilt (16:36) Assads Sturz und die Rolle des syrischen Fernsehens (22:40) Russlands verlustreiche Erfolge in der Ukraine (28:12) Ständerat befürwortet neues Transparenzregister - mit Ausnahmen (33:12) Schweiz-EU: Stromproduzenten fürchten fehlendes Stromabkommen (37:53) Ein lebensveränderndes Medikament und sein Preis
Vor allem in tiefen Lagen führt starker Schneefall zu Diskussionen Ab wieviel Uhr müssen der Weg zur Haustür und die Garageneinfahrt freigeschaufelt sein? Und darf der Gemeindearbeiter mit dem Räumungsfahrzeug dicke Schneehaufen vor meiner Garageneinfahrt hinterlassen? Das gilt: • Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer von Miethäusern müssen zwischen sieben Uhr morgens und 21 Uhr abends die Zugangswege zum Haus vom Schnee befreit und sicher gemacht haben. • Andernfalls haften sie bei Unfällen • Ein Fahrzeug des Räumungsdiensts darf den Schnee vor die Garageneinfahrt fahren. • Hingegen dürfen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer den Schnee nicht auf die Strasse schaufeln.
Am 24. November stimmt die Schweiz gleich über zwei Änderungen beim Mietrecht ab: Die Untermiete soll strenger geregelt werden und Kündigungen wegen Eigenbedarf würden erleichtert. Das führe zu mehr Rechtssicherheit, betont das Ja-Lager. Die Gegenseite warnt vor einer Schwächung des Mieterschutzes. Die erste der beiden Mietrechtsvorlagen zielt auf die Regeln für die Untermiete. Schon heute muss der Vermieter einer Untermiete zustimmen – ablehnen darf er sie nur in bestimmten Fällen. Künftig wären ein schriftliches Gesuch des Mieters und eine schriftliche Zustimmung des Vermieters erforderlich, wenn Mieterinnen ihre Wohnung oder einzelne Räume untervermieten wollen. Zudem dürfte der Vermieter die Untermiete verbieten, wenn sie länger als zwei Jahre dauern soll. Das Ja-Lager betont, die neuen Regeln würden zu mehr Rechtssicherheit für Vermieterinnen und Mieter führen. Zudem könne durch die Anpassung verhindert werden, dass durch Untermiete missbräuchliche Gewinne erzielt würden. Das Referendumskomitee rund um den Mieterinnen- und Mieterverband betont hingegen, dass das Missbrauchspotenzial bei der Untermiete sehr gering sei. Die Einschränkung der Untermiete sei ein Angriff auf den Mieterschutz. Lockerung der Kündigungsregeln bei Eigenbedarf Auch gegen die zweite Anpassung betreffend Kündigung wegen Eigenbedarfs wurde das Referendum ergriffen. Heute ist eine Kündigung bei «dringendem» Eigenbedarf möglich. Neu sollen Eigentümer den Eigenbedarf schneller und einfacher geltend machen können. Es soll genügen, wenn der Eigenbedarf «bedeutend und aktuell» ist. Die Vorlage schwäche den Kündigungsschutz unter dem Vorwand des Eigenbedarfs, sagt das Referendumskomitee. Das Ja-Lager erwidert: Die Interessen der Mieterinnen seien weiterhin geschützt, sie hätten etwa immer noch Anspruch auf Schadensersatz bei einer früheren Kündigung. Schaffen die beiden Mietrechtsvorlagen mehr Rechtssicherheit und verhindern Missbräuche? Oder werden die Rechte der Mieterinnen und Mieter eingeschränkt und Kündigungen vereinfacht? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 8. November 2024 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der beiden Vorlagen: – Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin Die Mitte/TG und Vizepräsidentin Hauseigentümerverband; – Olivier Feller, Nationalrat FDP/VD und Generalsekretär Westschweizer Immobilienverband; und – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH. Gegen die Vorlagen treten an: – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstandsmitglied Mieterinnen- und Mieterverband; – Michael Töngi, Nationalrat Grüne/LU und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband; und - Sarah Brutschin, Vorstandsmitglied Mieterinnen- und Mieterverband.
Sexualisierte Gewalt und Diskriminierung sind in der Schweizer Armee an der Tagesordnung. Das belegt eine Untersuchung, die die Schweizer Armee in Auftrag gegeben hat. Betroffen sind vor allem Frauen. Wie reagiert die Armeeführung auf diese Ergebnisse? Und was sagt eine Betroffene? Ausserdem: Am 24. November befindet das Schweizer Stimmvolk darüber, ob Hauseigentümer vermietete Räume, die sie selbst benötigen, künftig leichter kündigen können. Die Gegnerinnen warnen, der Eigenbedarf könne vorgetäuscht werden, um die Miete zu erhöhen. Fragt sich, wer kontrolliert das?
Für Untervermietungen sollen strengere Regeln gelten. Und eine Wohnung kündigen wegen Eigenbedarfs soll einfacher werden. Für SVP-Nationalrat Gregor Rutz bringen die Mietvorlagen mehr Rechtssicherheit. SP-Nationalrätin Jacqueline Badran kontert: Es gehe nur darum, einfacher kündigen zu können. Gleich zweimal stimmen wir am 24. November übers Mietrecht ab. Die eine Vorlage bringt strengere Regeln für Mietende, die ihre Wohnung untervermieten wollen. Neu bräuchte es eine schriftliche Zustimmung der Vermieterin oder des Vermieters. Auch könnte die Untervermietung auf zwei Jahre beschränkt werden. Darüber hinaus erhalten Vermieterinnen und Vermieter mehr Möglichkeiten, eine Untervermietung abzulehnen. Und sie können Mietenden innert 30 Tagen kündigen, wenn diese keine schriftliche Einwilligung eingeholt haben. Gregor Rutz ist SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbands. Er findet die neuen Regeln sinnvoll, weil sie für klarere Verhältnisse sorgen würden. Übrigens würden viele der neuen Regeln heute in der Praxis schon so gelebt. Mietenden-Vertreterin Jacqueline Badran hingegen lehnt die Änderungen ab. Die SP-Nationalrätin wittert dahinter einen Plan der Immobilien-Lobby: Es gehe bloss darum, neue Kündigungsgründe zu schaffen. Immobilienkonzerne nämlich wollten höhere Mieten – und Mietzinserhöhungen seien praktisch nur möglich beim Mieterwechsel. Dasselbe Motiv unterstellt Badran den Befürwortern auch bei der zweiten Vorlage – hier geht es um den Eigenbedarf. Hauseigentümerinnen und -eigentümer sollen künftig einfacher kündigen können, wenn sie eine Wohnung selbst nutzen wollen. Häufig sei ein solcher Eigenbedarf nur vorgeschoben – in Tat und Wahrheit wollten Vermietende einfach einen Mieterwechsel erreichen, sagt Badran. SVP-Nationalrat Gregor Rutz bestreitet dies. Vielmehr seien heute die rechtlichen Anforderungen zu hoch: Heute sei es fast nur in Notsituationen möglich, wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Das müsse sich ändern. Am 24. November treffen die Stimmberechtigten ihre Wahl – die wichtigsten Pro- und Kontra-Argumente gibt es in der Abstimmungskontroverse.
Wer in den nächsten vier Jahren eine neue Wohnung in einer attraktiven Gegend sucht, kann wohl weiter auf die Mietpreisbremse setzen: Sie soll bis 2028 verlängert werden. Den Gesetzentwurf dazu hat Justizminister Marco Buschmann heute auf den Weg gebracht. Aber was bringt die Mietpreisbremse eigentlich? Schließlich steigen die Mieten trotzdem weiter an. Unser Reporter Daniel Knopp hat bei Wohnungssuchenden, dem Hauseigentümerverband und dem Mieterverein nachgefragt. Unsere Wirtschaftsexperten Christian Sachsinger und Felix Lincke sagen ihre Meinung zur Mietpreisbremse in einem Pro und Contra. Redaktion: Stefanie Meyer-Negle
Wände dämmen, Fenster tauschen, Wärmepumpe einbauen: Eine Renovierung kann Energie sparen, aber auch viel kosten. Wie hoch die Ausgaben sind und was Hauseigentümer beachten sollen, sagt ein Energieberater.
Bisher können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer selbst entscheiden, ob sie eine Solaranlage auf ihr Dach bauen wollen. Der Zürcher Energiedirektor Martin Neukom will nun aber für grosse Dächer eine Solarpflicht einführen. Auch bestehende Dächer sollen bei Sanierungen nachgerüstet werden müssen. Weitere Themen: * Die Stadt Winterthur senkt die Strompreise. * Der Rettungsdienst Seespital ist neu auch in Adliswil stationiert.
Der Schweizer Weltbild-Verlag ist am Ende. Gestern musste das Unternehmen mit Sitz in Wangen bei Olten Konkurs anmelden. Ab heute bleiben die 24 Filialen geschlossen: Lohn für den August gibt es auch keinen. Die Probleme von Weltbild waren bekannt; schon im Juni hatte der deutsche Mutterkonzern Insolvenz anmelden müssen. Weltbild Schweiz wollte aber weitermachen. Doch jetzt musste das Traditions-Unternehmen aufgeben: Per sofort. SRF-Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi ordnet ein. Die weiteren Themen: * Romance Scam: Wenn Identitäten geklaut werden um online mit vorgetäuschten Romanzen Geld verlangt wird. Das jüngste Beispiel betrifft den SP-Politiker Cédric Wehrmut, dessen Identität genau für diesen Betrug geklaut wurde. Serdar Günal Rütsche von der Kantonspolizei Zürich zu dieser Internetkriminalität. * Brienz geriet vor rund einem Jahr in den Fokus der Weltöffentlichkeit; weil zwei Millionen Kubikmeter Fels in Richtung des Dorfes stürtzten. Stefan Schneider, Leiter des Frühwarndienstes im Gespräch. * Hauseigentümer sollen bei einem schweren Erdbeben einen Solidaritätsbeitrag bezahlen müssen. Das fordert der Bundesrat. Der Hauseigentümerverban ist dagegen. Markus Meier, Direktor des Hauseigentümerverbands erklärt weshalb.
Hauseigentümer müssen aufpassen: Hochwasser und Stürme richten immer öfter Schäden an. Die Frage nach einer Elementarschadenversicherung wird wichtiger.
Reicht es, wenn die Armee mit Kampfjets und Raketen Bedrohungen aus der Distanz zurückschlagen kann oder müssen die Truppen auch gegen einen Bodenangriff gerüstet sein? Mit diesen Szenarien befasst sich ab Montag der Ständerat im Rahmen der Armeebotschaft 2024. Weitere Themen: Vom 4.-6. Juni testet die Schweizer Armee ihre Kampfflugzeuge auf der Autobahn A1 bei Payerne. Zuletzt wurde die Autobahn vor 30 Jahren zu einem Flugplatz umfunktioniert, damals war es die A6 bei Münsingen. Im Einsatz waren Tigerjets und Hunterkampfflieger. Einer davon war Bruno Lehmann. Mieterinnen und Mieter dürfen vorerst aufatmen. Der Referenzzinssatz bleibt bei 1,75. Auch für die Schlichtungsbehörden, die in Streitfällen zwischen Mietern und Hauseigentürmern vermitteln, entspannt sich die Lage.
Mieterinnen und Mieter dürfen vorerst aufatmen. Der Referenzzinssatz bleibt bei 1,75%. Damit entspannt sich die Lage auch für die Schlichtungsbehörden, die in Streitfällen zwischen Mietern und Hauseigentürmern vermitteln. Weitere Themen: - Wie soll die Armee künftig gerüstet sein? - Wenn Kampfjets auf Autobahnen üben - Bürgenstock: Was ist von der Ukrainekonferenz zu erwarten? - Frankreich vor den Olympischen Spielen - Tagesgespräch: «Antisemitismus - Die Hemmungen sind weg»
Bei den Schaffhauser Regierungsratswahlen werden die bürgerlichen Parteien SVP und FDP nicht zusammenspannen. Die Delegierten der SVP entschieden sich für den Alleingang. Zudem nominierten sie klar die beiden Bisherigen Cornelia Stamm-Hurter und Dino Tamagni. Weitere Themen: * Moderne Glaskuppel auf historischem Plaza-Gebäude in Zürich kann gebaut werden * Hauseigentümerverband Zürich wehrt sich gegen höhere Steuern
Heute geht es um den Besuch des monegassischen Fürsten-Paares in Hamburg. Weitere Thema: Es gibt gute Nachrichten für alle Hauseigentümer, die beim Ausbau von Straßen zur Kasse gebeten werden sollen, es gab einen Großeinsatz der Feuerwehr wegen ausgelaufenem Heizöl – und ein sehr teurer Stein ist am Ende einer langen Reise angekommen.
Trotz stockender „Mobilitätswende“ will die Bundesregierung an ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur II festhalten. Dieser sieht unter anderem die verpflichtende Ausstattung von Tankstellen mit Schnellladern vor. Aber auch die EU möchte den Ausbau vorantreiben.
Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in Basel müssen selber Schnee räumen auf dem Troittoir. Dies obwohl die Politik längst andere Vorgaben gemacht hat. Baudirektorin Esther Keller sagte heute im Parlament, es sei komplex. Schnee sei selten und Räumungsfahrzeuge teuer. Da müsse man abwägen. Weitere Themen: * Klimacheck für Basler Projekte und Gesetze * Kanton fördert Ladestationen * Fussballfans gehen nach Bern gegen Kollektivstrafen * In Allschwil entsteht ein Haus aus Lehm
In Basel räumt die Stadtreinigung die Strassen. Die Trottoirs müssen aber immer noch immer die Hauseigentümerinnen und -eigentümer räumen. Ausserdem: Proteste der Bauernfamilien in D tangieren Grenzverkehr kaum Forschungsteam entdeckt 25 Bakterienarten
Wie kommt die Ampel raus aus den Schulden. Was das Reisebüro Weselsky als nächstes vorhat. Und welche Immobilien jetzt überhaupt noch saniert werden müssen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Erneuter Bahnstreik: Mal was AusgefallenesGDL-Warnstreik: Was Bahnreisende jetzt wissen müssen Rente, Steuern, Schuldenbremse: Wie sich die Haushaltskrise mit einem großen Kompromiss beenden ließe Verzicht auf Sanierungspflicht: Was die neue EU-Gebäuderichtlinie für Hauseigentümer bedeutet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Israels Bodenoffensive rückt näher, die Angehörigen von Hamas-Geiseln wenden sich verzweifelt an die Öffentlichkeit. In Deutschland sanieren die Hauseigentümer zu wenig. Und ausgerechnet bei Zoom müssen die Leute ins Büro kommen. Das ist die Lage am Mittwochabend. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Laut Polizei in Victoria könnte Serie von Brandanschlägen in Melbourne in Verbindung Gangkriminalität stehen; ukrainische Botschafter in Australien lobt die von Australien versprochenen Bushmaster-Kriegsfahrzeuge; NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigt Einrichtung des NATO-Ukraine-Rates an; Hauseigentümer mit Hypothek haben Schwierigkeiten, ihre Zahlungen angesichts steigender Lebenshaltungskosten zu leisten und Die Inanspruchnahme der Grippeimpfung nimmt in Australien trotz steigender Fallzahlen ab.
Frankreich erlebte ein Wochenende der Wut, Deutschland verbringt die Tage ohne Macron, der Bundestag will in seiner letzten Woche vor der Pause sehr viel entscheiden. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die grenzenlose Wut aus den Wolkentürmen Ferien-Olaf und die Kummer-Koalition Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Joe Biden will US-Präsident bleiben, steigende Zinsen schocken Wohnungseigentümer – und die katholische Kirche sagt mal wieder sorry, danke und auf Wiedersehen im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Biden kandidiert für zweite Amtszeit als Präsident Zinsschock für Hauseigentümer – das können Sie jetzt tun Die Demontage des Robert Zollitsch Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Die Ampel-Regierung plant das Verbot für Gas- und Ölheizungen. Was genau geplant ist und welche Möglichkeiten nun Hausbesitzer haben. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times