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Ein Leak zeigt: Peter Thiel bündelt die politisch ihm ganz nicht Abgeneigten treffen sich regelmäßig - bis hierhin keine Überraschung. Bauchschmerzen sind trotzdem okay. Apropos Bauchschmerzen: Menschen, die Instagram nutzen, haben diese schon länger. Ein Grund mehr, wieso Adam Mosseri diese jetzt adressiert, aber nicht auflösen möchte. Und dann ist da noch die Sache mit dem Europarecht. Heute alles dabei - vor allem aber auch endlich wieder dabei: Dominik Hammes! ⚠️ Diese Episode haben wir bereits am Mittwoch, 17. Juni aufgezeichnet. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Im englischen Dorf Turville soll ein Mädchen neun Jahre lang geschlafen haben. Bis heute gibt es keine eindeutige medizinische Erklärung dafür. Der Fall zog im 19. Jahrhundert Ärzte, Journalisten und Schaulustige an und wurde zum Medienereignis. Doch das schlafende Mädchen von Turville ist mehr als ein kurioses Rätsel. Der Topos des schlafenden Mädchens hat eine lange kulturgeschichtliche Tradition und verrät einiges darüber, welche Erwartungen und Projektionen eine Gesellschaft auf weibliche Körper richtet. Wir haben uns den Fall und seinen kulturwissenschaftlichen Kontext einmal ganz genau angesehen. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Der Spiegel: Bayern: Kind soll Thermometer in den Backofen gelegt und damit Explosion ausgelöst haben Thema der Woche: The Sleeping Girl of Turville in der englischen Wikipedia Medium: The Sleeping Girl Of Turville The True Story Of A Girl Who Fell Asleep For Nine Years Faeaefda Grunge: Meet Ellen Sadler, The Girl Who Allegedly Went To Sleep And Didn't Wake Up Until Almost A Decade Later Amusingplanet: Ellen Sadler: The Sleeping Girl of Turville Bucks Free Press Nostalgia: The Sleeping Girl of Turville – a new perspective part II Bucks Free Press Nostalgia: The Sleeping Girl of Turville – a new perspective, Part III Narkolepsie in der deutschen Wikipedia Münchhausen-Stellvertretersyndrom in der deutschen Wikipedia Maerchenlexikon: Die schlafende Schöne 410 Perceforest in der deutschen Wikipedia Pentameron in der deutschen Wikipedia Charles Perrault in der deutschen Wikipedia YouTube: The Disturbing True Origins of Sleeping Beauty
Scrollen, daddeln, zocken – und plötzlich sind Stunden vergangen. Digitale Medien gehören längst zu unserem Alltag. Doch wann wird aus Unterhaltung Kontrollverlust? Und warum sind Menschen mit ADHS besonders anfällig dafür, sich in Gaming-Welten, Social-Media-Feeds oder endlosen Youtube-Videos zu verlieren? In dieser Folge von „ADHS: Keinen Grund zur Panik“ sprechen wir über ein Thema, das viele Familien, Betroffene und Fachpersonen beschäftigt: ADHS und Mediensucht gehen wir der Frage nach: • Warum digitale Medien für das ADHS-Gehirn besonders attraktiv sind • weshalb Gaming und Social Media ähnliche Mechanismen wie klassische Süchte auslösen können • warum viele Jugendliche in Online-Welten Anerkennung finden, die ihnen im Alltag fehlt • und wie Therapie aussehen kann, wenn Abstinenz gar keine Option ist Eine Folge für Eltern, Betroffene, Fachpersonen und alle, die sich fragen, wie viel Medien okay ist und wann es zu viel wird. Experten: Dr. med. Christian Konkol, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Warstein & Dr. med. Alexander Gort Golzarandi, Facharzt für Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Köln
Zeig mir deinen Kühlschrank und ich sag dir wer du bist. Vor allem, wenn du Oliven magst. In dieser Folge sprechen wir über offenstehende Türen, ein Freiheitsgefühl, wenn man durch eben diese Türen schaut und Versprecher, bei denen sich bis heute alles bei uns zusammenzieht.
"Ich hab mein Genug gefunden.", war das Feedback einer meiner Teilnehmerinnen Ende März. Den Satz fand ich so stark, hab ihn gleich aufgeschrieben und heute mal eine Podcastfolge dazu aufgenommen. Warum fällt es uns oft so schwer, aufzuhören? Nicht nur mit dem Arbeiten, Scrollen oder Organisieren, sondern auch mit dem Essen. Warum essen wir manchmal weiter, obwohl wir längst satt sind? Und warum haben so viele von uns das Gefühl, immer noch mehr leisten, schaffen oder optimieren zu müssen? In dieser Folge teile ich persönliche Gedanken über das ständige „Mehr“, über innere Unruhe, Zufriedenheit und die Frage, wie wir unser eigenes „Genug“ wiederfinden können. Auch beim Essen. Denn Abnehmen hat viel damit zu tun, die Signale des Körpers wieder wahrzunehmen und sagen zu können: Es reicht. Ich bin satt. Es ist genug. Eine ermutigende Folge über Dankbarkeit, Zufriedenheit und die befreiende Erkenntnis, dass ein gutes Leben nicht immer mehr braucht. Manchmal ist genug genau richtig.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
We grijpen gemiddeld honderden keren per dag naar onze smartphone… maar wanneer wordt dat een probleem? In deze aflevering van Ondernemerspraat spreken we met Yasmin Vantuykom, ondernemer, auteur en voormalig oprichter van influencer agency Efluenz. Na jaren bouwen aan een business rond social media, besloot ze een andere weg in te slaan met Quyet en haar nieuwe boek Scrollaholics, waarin ze onze verslavende relatie met schermen blootlegt.Van de impact van notificaties op je brein tot de fysieke en mentale gevolgen van constant online zijn: Yasmin deelt open haar eigen struggles als ‘digital addict' én geeft concrete tips om je schermtijd te verminderen zonder strenge regels.Deze podcast is een initiatief van Creatic. Wij helpen kmo's en ondernemers om hun merk digitaal op de kaart te zetten met sterke branding, doordachte marketing en performante websites. Van merkstrategie en visuele identiteit tot een website die resultaat oplevert: wij zorgen ervoor dat jouw bedrijf online zichtbaar en herkenbaar groeit.Benieuwd wat we voor jouw bedrijf kunnen betekenen? Ontdek meer op www.creatic.com.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Programmvorschau Juni 2026 Zwei neue Folgen HOAXILLA Mitte und Ende Juni Alle bekloppt Donnerstag, 04.06.2026, 20:00 Uhr Laberfeuer jeden Dienstag ab 20:00 Uhr Abschiedstour gesundheitsbedingte Pause Alle bekloppt Donnerstag, 18.06.2026, 20:00 Uhr Vortrag: 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover "Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?" zur kostenfreien Anmeldung HOAXILLA bei CampfireFM jeweils als Live-Stream bei den WildMics Und natürlich gibt es viele weitere tolle Live-Streams bei den WildMics Den WildMics-Kanal bei YouTube findet ihr hier Alle bekloppt als Podcast Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung:
Wer steckt hinter der SCP Foundation? Ihr Auftrag: Sichern. Schützen. Verwahren (Secure. Contain. Protect.). Anomale Objekte, gefährliche Entitäten und unerklärliche Phänomene sollen vor der Öffentlichkeit verborgen und unter Kontrolle gehalten werden. Klingt nach einem Verschwörungsthriller? Ist es aber nicht. Oder zumindest nicht ganz. Seit über 15 Jahren zieht die SCP-Foundation Millionen von Menschen in ihren Bann und hat sogar ein öffentliches Wiki, das sich wie eine echte Behördendatenbank liest. Wie konnte es gelingen, dass diese Organisation von einigen fast ernster genommen wird als so manche offizielle Stelle? Kann uns die SCP-Foundation tatsächlich vor einem „XK-Klasse-Weltuntergangs-Szenario“ schützen? Und was sagt es über uns aus, dass wir uns diese Frage überhaupt stellen? Wir haben uns die SCP Foundation genauer angesehen. Von den Anfängen auf einem Internetforum über die bizarre Vielfalt ihrer Kreaturen und Objekte bis hin zur Frage, warum uns das kollektive Spekulieren über das mögliche Ende der Welt so viel Vergnügen bereitet. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Wurde K.I.T.T. geblitzt? Thema der Woche: SCP Foundation in der deutschen Wikipedia SCP Foundation in der englischen Wikipedia SCP Foundation (englisch) SCP Foundation (deutsch) Archive: CREEPYPASTA: The Story Behind “The SCP Foundation” CNET: SCP Foundation web series coming to YouTube GIZMODO: Enter the SCP Foundation's Bottomless Catalog of the Weird SCP-3008 (IKEA) englisch SCP-3008 (IKEA) deutsch SCP Foundation Guide for Newcomers Kickstarter: SCP Containment Brech - The Movie Medium: Mystery Revealed Exploring The Unexpectedly Fascinating World Of SCP Scientific American: This sci-fi novel asks—can what you will never know kill you? Kickstarter: SCP-Foundation Table Top Roleplaying Game Trillmag: A Tour of the SCP Foundation: Where the Internet’s Monsters Live Vocal.Media: Analyzing the Popularity of The SCP Foundation: Why It Captivates Readers Medium: The Slow March Of Personal Enterprise Into The SCP Wiki Monstrum: The SCP Foundation: Declassified Wired: The web's creepiest fictional wiki is now a mind-bending video game Studybreaks: The 'SCP' Universe Is the Holy Grail of Collaborative Horror Fiction Reactormag: The Unsung Muse of Speculative Fiction Is a Wikipedia Community Vocal: The Enigmatic Marvels: Unveiling the Wonders of the SCP Foundation The Odyssey Online: This Little Known Website Just Might Give You Nightmares Screenrant: What SCP Foundation Is (& Why Its Twitch Popularity Is Growing) YouTube: SCP Foundation Lore FOR BEGINNERS YouTube: SCP: Containment Breach (Short Movie) YouTube: There Is No Antimemetics Division (Part 1) YouTube: SCP: Overlord YouTube: SCP: The Doctor Spiel: Control* Warehouse 13: Die Serie* Eureka: Die Serie* Fringe: Die Serie* MIB Filme* *Affiliate Links
AQuadrat - Der Psychologie Podcast. Vorsorge, statt Nachsorge
Die verborgenen Auswirkungen von Gehirnfäule und Medienkonsum auf unseren GeistZerstören unsere Bildschirme langsam unsere geistige Klarheit? Verwandeln uns kurze Videos und endloses Scrollen in emotional abgestumpfte und kognitiv träge Wesen? Diese Episode taucht tief in das unheilvolle Konzept der Gehirnfäule ein und untersucht, wie soziale Medien und schneller Konsum von Inhalten unser Gehirn verändern, unsere emotionale Widerstandsfähigkeit beeinflussen und unsere Vorstellungen von einem würdevollen Tod herausfordern.Begleite uns, während wir die Wissenschaft, Ethik und gesellschaftlichen Implikationen dieses Phänomens des digitalen Zeitalters entschlüsseln.
Kriege, Krisen, Katastrophen: Wer einmal anfängt, schlechte Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen, hört oft schwer wieder auf. Dafür gibt es mittlerweile einen Namen: "Doomscrolling". Damit gemeint, endloses Scrollen von einer schlechten Nachricht zur nächsten. Warum bleiben wir besonders an negativen Nachrichten hängen, obwohl wir doch merken, es tut uns nicht gut? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" gemeinsam mit dem Professor für Cognitive and Brain Sciences Christian Montag von der University of Macau. Danach geht es in der kleinen Alltagsfrage um die schwarzen Punkte an den Rändern von Fenstern in Bussen und Bahnen: Denn wozu sind die da? Hier geht es zu einer Studie zum Thema Existenzsangst und Doomscrolling: “Doomscrolling evokes existential anxiety and fosters pessimism about human nature? Evidence from Iran and the United States”: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S245195882400071X Hier geht es zu weiteren Aha!-Folgen: "Abhängig von TikTok und Instagram? Wie Mediensucht beginnt": [Spotify](https://open.spotify.com/episode/0tFR2EapYkJakSWjJMsu2J) / [Apple](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/abh%C3%A4ngig-von-tiktok-und-instagram-wie-mediensucht-beginnt/id1637836095?i=1000669218707) "Wie digitale Medien unser Gedächtnis verändern": [Spotify](https://open.spotify.com/episode/2o271IhA3xr7xBEAkT0MgG) / [Apple](https://podcasts.apple.com/de/podcast/wie-digitale-medien-unser-ged%C3%A4chtnis-ver%C3%A4ndern/id1637836095?i=1000702780142&l=en-GB) "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Lesen ist mehr als Unterhaltung: Es trainiert Konzentration, Sprache, Gedächtnis – und kann sogar Stress senken. In dieser Folge erfährst du, was beim Lesen im Gehirn passiert, warum längeres Eintauchen in einen Text ein guter Ausgleich zum ständigen Scrollen sein kann – und wie du mit einfachen Schritten wieder leichter ins Lesen findest.
Mitten im Pazifik, rund 550 Kilometer vor der Küste Costa Ricas, liegt eine Insel, die kaum jemand je betreten hat – und die dennoch die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt beflügelt. Cocos Island: dicht bewaldet, von Wasserfällen durchzogen, von tosender Brandung umgeben. Und angeblich voller Schätze. War es diese Insel, die Robert Louis Stevenson als Vorlage für seine „Schatzinsel“ diente? Was steckt hinter den Legenden von vergrabenem Piratensilber? Und was trieb den deutschen Abenteurer August Gissler Ende des 19. Jahrhunderts dazu, ausgerechnet hier eine Kolonie zu gründen? Wir haben uns die Geschichte von Cocos Island genauer angesehen – von Piratenmythen und Stevenson über Gisslers gescheitertes Kolonieexperiment bis hin zu einem der bestgeschützten Meeresschutzgebiete der Welt. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Freier Eintritt zu Disneyland? Thema der Woche: Kokos-Insel (Costa Rica) in der deutschen Wikipedia Die Schatzinsel in der deutschen Wikipedia August Gissler in der deutschen Wikipedia Mare: Gisslers Wahn Treasure of Lima in der englischen Wikipedia Benito Bonito in der deutschen Wikipedia Unternehmen Xarifa in der deutschen Wikipedia Researchgate: Schatzsuche Und Sammeln Als Immaterielles Kulturerbe Archaologische Denkmalpflege Buch: Ina Knoblauch - Das Geheimnis der Schatzinsel: Robert Louis Stevenson und die Kokosinsel - einem Mythos auf der Spur* YouTube: Die Schatzinsel YouTube: Jäger Verlorener Schätze Die Schatzinsel Teil 1 YouTube: Hans Hass: Under the Caribbean (Orginal English Version 1954) * Affiliate Link
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Ein Mittwochmorgen, der Kaffee dampft und die Müdigkeit weicht einer spannenden Frage, die im Wohnzimmer fiel: „Ich schaue mir die Welt an.“ Doch schauen wir uns wirklich die Welt an, wenn wir abends auf dem Sofa durch endlose Feeds scrollen? Wir sprechen über den Unterschied zwischen „Doomscrolling“, bei dem Algorithmen unsere Sicht diktieren, und dem bewussten Entdecken – ob im Urlaub oder bei Profilen, die uns wirklich inspirieren. Es geht um die Sehnsucht nach Entschleunigung, Falks neue Großformatkamera als „Endstufe der Langsamkeit“ und den Mut, an Orten wie dem Hamburger Michel mal fünf Minuten gar nicht zu fotografieren, sondern einfach nur wahrzunehmen. Eine Folge über die Macht der Auswahl, den Wert eines einzelnen Bildes in einer überfüllten Welt und die Einladung, das Smartphone öfter mal beiseitezulegen, um den eigenen, echten Blick zurückzugewinnen. Setz Dich zu uns und nimm Dir heute die Zeit für den zweiten Blick.
„Leg das Handy weg beim Stillen.“ Diesen Satz hören viele Eltern. Aber warum eigentlich? Und stimmt es wirklich, dass Smartphone-Nutzung deinem Baby schadet? Darfst du dabei aufs Handy schauen? Ist dieses schlechte Gewissen völlig übertrieben und mal ehrlich: wie realistisch sind eigentlich die offiziellen Empfehlungen im Elternalltag? In dieser Folge erkläre ich dir, was die Studien wirklich sagen, wo die Grenzen liegen und am Ende verrate ich dir eine einzige, einfache Veränderung, die nachweislich einen großen Unterschied macht – für dich und dein Kind. Wenn du tiefer eintauchen möchtest: Stillen und Scrollen - artgerecht Blick und Ideen - auch Eltern können hier teilnehmen und zuhören. Und wie immer gibt es die Langversion in der App: artgerecht - für Eltern. Hol dir jetzt die artgerecht App (Apple Store / Google Play) für ein Jahr zum Preis von einem Monat! Wir freuen uns auf dich!
Viele Finanzberater glauben, sie bräuchten noch mehr Input. Noch ein Reel. Noch ein Podcast. Noch ein Webinar. Noch eine neue Strategie. Und genau das ist oft das eigentliche Problem. In dieser Podcastfolge spreche ich über etwas, das wahrscheinlich vielen nicht gefallen wird: Hör endlich auf, planlos durch Social Media zu scrollen. Und ich sage das nicht von oben herab. Ganz im Gegenteil. Ich erwische mich selbst immer wieder dabei. Du öffnest Instagram oder LinkedIn nur kurz – und plötzlich sind 30, 45 oder 60 Minuten vorbei. Aber das eigentliche Problem ist nicht nur die verlorene Zeit. Das Problem ist das, was in deinem Kopf passiert. Denn Social Media ist nicht neutral. Du siehst dort scheinbar perfekte Unternehmer. Perfekte Geschäftsmodelle. Perfekte Umsätze. Perfekte Systeme. Und dein Kopf beginnt automatisch zu vergleichen.
Manuela Odrich über Römer 12,6.
Manuela Odrich über Römer 12,6.
Manuela Odrich über Römer 12,6.
Programmvorschau Mai 2026 Zwei neue Folgen HOAXILLA Laberfeuer (ab dem 19.05. wieder) Dienstag ab 20:00 Uhr Abschiedstour gesundheitsbedingt Pause Alle bekloppt ab dem 04.06.2026 wieder Vorschau: 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover "Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?" zur kostenfreien Anmeldung HOAXILLA bei CampfireFM jeweils als Live-Stream bei den WildMics Und natürlich gibt es viele weitere tolle Live-Streams bei den WildMics Den WildMics-Kanal bei YouTube findet ihr hier Alle bekloppt als Podcast Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung:
Likes, Fotos, Kommentare, Suchanfragen – in sozialen Medien hinterlassen wir jeden Tag unzählige digitale Spuren. Was viele nicht wissen: Diese Daten sind wertvoller Rohstoff für ein milliardenschweres Geschäftsmodell. Doch was passiert eigentlich mit all den Informationen, die wir teilen? Wer bekommt Zugriff darauf? Und wie können wir verhindern, dass harmlose Likes plötzlich zu Datenleaks werden? Gemeinsam mit Rainer Rehak vom Weizenbaum-Institut werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie entstehen diese Profile? Wer verdient daran? Was passiert mit unseren Daten, wenn sie weitergegeben, verkauft oder sogar geleakt werden? Und warum ist das nicht nur ein individuelles Datenschutzproblem, sondern auch eine gesellschaftliche und politische Frage? Wir erklären, • wie Daten gesammelt, verknüpft und weiterverkauft werden, • wie Tracking und Profiling funktionieren • und wie wir unsere Privatsphäre durch kluge Einstellungen und bewusstes Verhalten schützen können. Außerdem gibt es konkrete Tipps für mehr digitale Selbstbestimmung. Eine Folge über digitale Spuren, unsichtbare Datensammler, Transparenz und Kontrolle – und darüber, warum wir beim Scrollen oft mehr preisgeben, als uns lieb ist.
Meer van God ervaren? Stop met scrollen. En bouw feestjes. Catharinus van den Berg vertelt wat de impact van scrollen is op ons geloofsleven. Het heeft invloed op alle aspecten van ons mens-zijn. Dus ook hoe wij onze relatie met Jezus vormgeven. Maar hoe beïnvloeden social media dan onze relatie met Jezus? Je kan wel stoppen met scrollen en social media, maar dat is niet de oplossing. Je moet er iets tegenover zetten. Wat ga je doen met de tijd die overblijft? Tips hoor je in deze podcast. In de Life Rules podcast zoekt Joram Kaat samen met twintigers Lara Hop en Gerben van den Dool naar een leven met Jezus. LEVEN in plaats van GELEEFD worden. Heb jij ook een vraag voor de podcast, laat het ons weten! Mail ons via liferules@eo.nl of DM via @LifeRulesEO op Instagram. Meer Life Rules? Volg ons op Instagram (https://www.instagram.com/liferuleseo/) Ons WhatsApp-kanaal (https://whatsapp.com/channel/0029VaQgaJj2UPBA2ZmmrD0S) Wil je meer verdieping? Sluit je aan bij onze Life Rules Academy (https://meer.eo.nl/doneren/life-rules-academy)
Viele Männer hoffen insgeheim, dass sich ihr Dating Leben irgendwann von alleine verbessert. Dass sie irgendwann zufällig die richtige Frau kennenlernen. Dass sich plötzlich alles fügt. Doch genau hier liegt eines der größten Probleme vieler Männer im modernen Dating. Die Wahrheit ist: Solange dich deine Situation nicht wirklich ankotzt, wird sich nichts verändern. Solange du dich weiter ablenkst, weiter Videos schaust, weiter Ausreden findest und dir selbst einredest, dass alles schon irgendwie wird, passiert genau das, was bei tausenden Männern passiert: Nichts. Viele Männer betäuben sich heute permanent mit Ablenkung. YouTube, Social Media, Pornografie, Gaming, Serien oder endloses Scrollen. All diese Dinge nehmen dir genau das Gefühl, das du eigentlich bräuchtest, um endlich ins Handeln zu kommen. Druck. Frustration. Wut. In diesem Video spreche ich offen darüber, warum genau diese Emotionen im Dating eine entscheidende Rolle spielen und warum viele Männer genau deshalb keinen Dating Erfolg haben. Denn wenn du ehrlich zu dir bist, weißt du wahrscheinlich schon längst, dass sich etwas ändern müsste. Du weißt, dass du Frauen ansprechen lernen solltest. Du weißt, dass du Flirten lernen solltest. Du weißt, dass du Frauen besser verstehen solltest. Doch anstatt aktiv etwas zu verändern, bleibt es bei Gedanken, Vorsätzen und Ausreden. Und genau so verlieren Männer Jahre ihres Lebens. Während andere Männer Frauen kennenlernen, Dates haben, Beziehungen aufbauen und vielleicht sogar eine Familie gründen, stehen viele Männer mit Anfang oder Mitte 30 plötzlich an einem Punkt, an dem sie merken: Sie haben das Thema Dating komplett verpasst. Dann wird aus dem Mann, der eigentlich attraktiv, intelligent und erfolgreich im Beruf ist, plötzlich der Typ, über den hinter seinem Rücken geredet wird. Der Arbeitskollege, der nie eine Freundin hat. Der Mann, der auf Familienfeiern alleine auftaucht. Der komische Onkel, der nie eine eigene Familie gegründet hat. In diesem Video spreche ich Klartext über Dating, Frauenpsychologie, Anziehung zwischen Mann und Frau und darüber, warum viele Männer sich selbst im Weg stehen. Du wirst verstehen: Warum Männer immer wieder von Frauen abgelehnt werden Warum viele Männer nie lernen Frauen anzusprechen Warum Ansprechangst und Selbstzweifel Männer jahrelang blockieren Warum viele Männer das Thema Dating zu lange aufschieben Und vor allem wirst du verstehen, warum genau diese Situation der Moment sein kann, an dem du endlich Verantwortung für dein Dating Leben übernimmst. Es geht hier nicht um Pickup Artist Techniken, Manipulation oder Spielchen. Es geht um echte Mann Frau Dynamiken, Dating Psychologie und darum, wie Männer wieder lernen können, Frauen natürlich kennenzulernen und eine erfüllte Partnerschaft aufzubauen. Gerade für Männer über 30, Unternehmer, Akademiker, ITler, Ingenieure und beruflich erfolgreiche Männer wird dieses Thema immer wichtiger. Viele von ihnen haben im Beruf alles im Griff, aber im Dating fehlt ihnen ein klares Verständnis dafür, wie Anziehung bei Frauen wirklich entsteht. Wenn du also merkst, dass dich dein aktuelles Dating Leben frustriert und du endlich verstehen willst, warum du bei Frauen immer wieder scheiterst und was du konkret verändern musst, dann ist dieses Video ein wichtiger Reality Check. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, Ansprechangst zu überwinden, natürliche Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.
Du hast Dir Schreibzeit freigeschaufelt, sitzt am Schreibtisch – und 20 Minuten später hast Du noch keinen Satz geschrieben. Stattdessen: Mails, Handy, Scrollen. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass Dein Gehirn einen bewussten Moduswechsel braucht. Vier einfache Schritte helfen Dir, die ersten 10 Minuten so zu gestalten, dass Du danach wirklich im Schreiben bist.
Lilith geht es schlecht, wenn sie zu viel am Smartphone hängt – deshalb hat sie für sich handyfreie Sonntage eingeführt. Wie schaffen wir, weniger online zu sein? Ein Experte erklärt, wie Digital Disconnection klappt.**********Ihr hört: Autor und Host: Przemek Żuk Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Alex Stojanoff**********Quellen:Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research.Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5).Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Handy-Gipfel: Bildungsforscher für Smartphone-Verbot an SchulenSocial Media und Sucht-Potenzial: Das lukrative Geschäft mit Kindern und Jugendlichen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Sprechberechtigung. Ein ganz wichtiges Wort. Frag dich immer: Hat diese Person überhaupt Sprechberechtigung? Menschen dürfen dir nur in dem Bereich reinreden, in dem sie selbst den Weg gegangen sind. Wer nie Unternehmer war, hat beim Thema Unternehmertum keine Sprechberechtigung. So einfach ist das. Und bitte: Pass auf vor Menschen mit der ultimativen Lösung. Die ultimative Geschäftsidee. Die ultimative Geldanlage. Die ultimative Abkürzung. So etwas gibt es nicht. Es gibt auch nicht den einen Weg. Es gibt nur deinen Weg. Ich habe in meinem Leben oft gesehen, wie Menschen auf die falschen Berater hören. Menschen, die selbst keine Ahnung haben, aber trotzdem groß beraten. Das Ergebnis? Frust, Fehlentscheidungen und am Ende oft das Scheitern. Darum die entscheidende Frage: Wer berät dich? Auf wen hörst du? Und noch etwas: Theorie ist das eine, Praxis das andere. Die Praxis spricht immer die Sprache der Wahrheit. Viele reden, viele coachen, viele verkaufen große Versprechen. Aber am Ende zeigt sich alles nur an einem Punkt: Funktioniert es auch in der Praxis? Schreib dir das auf: Ohne Arbeit kein Erfolg. Du kannst nicht beim Universum bestellen, nichts tun und dann auf Wunder warten. Ein Bauer, der nicht sät, wird nicht ernten. Er bekommt nur Unkraut. Viele Menschen vergeuden das Wertvollste, was sie haben: Lebenszeit. Jeder Tag, der vorbei ist, kommt nie wieder zurück. Und das Tragische ist: Am Ende bereuen die meisten Menschen nicht das, was sie getan haben. Sie bereuen das, was sie nicht getan haben. Darum frag dich: Was willst du wirklich? Was willst du nie mehr? Alles, was du wirklich willst, musst du immer wieder tun. Und alles, was du nicht mehr willst, musst du konsequent beenden. Hör auf, nur zuzuschauen, wie andere leben. Hör auf, dich im Scrollen, Jammern und Warten zu verlieren. Schau auf dein eigenes Leben. In dir steckt viel mehr, als du glaubst. Also hol es raus. Und wenn etwas nicht mehr funktioniert, im Beruf, in der Partnerschaft, im Umfeld, dann bleib nicht aus Angst sitzen. Wenn dein Pferd tot ist, steig ab. So viele Menschen jammern den ganzen Tag. Über Geld. Über den Job. Über die Politik. Über den Partner. Über das Leben. Aber ganz ehrlich: Jammern als Volkssport, nur was bringt's? Nichts. Also: Raus aus der Jammerei. Rein in die Verantwortung. Sei mutig. Glaub an dich. Geh deinen Weg. Denn eines ist sicher: Irgendwann ist dein Leben zu Ende. Mach etwas Großartiges daraus. #Sprechberechtigung #Erfolg #Mindset #Lebenszeit #Mut #Klarheit #DeinWeg #Selbstverantwortung #PraxisStattTheorie #OhneArbeitKeinErfolg #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
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Folge #281: Scrollen statt skalieren? Dann wird dein Business genau dort bleiben, wo es gerade ist. In dieser Episode spreche ich Klartext. Über Unternehmer und Unternehmerinnen, die ständig beschäftigt wirken und gleichzeitig kaum an den Dingen arbeiten, die ihr Unternehmen wirklich nach vorne bringen. Ausgelöst durch ein Kunstwerk eines Schutzengels, der tief in sein Smartphone versunken ist, stelle ich dir eine provozierende Frage dazu. Du erfährst in dieser Folge: * warum Social Media für viele Unternehmer und Unternehmerinnen zur größten Zeitfalle geworden ist * weshalb dein Content über Kunden entscheidet * wie du Social Media endlich als Business-Tool nutzt * und warum Fokus der wahre Wachstumsmotor deines Unternehmens ist Eine Episode für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die endlich aufhören wollen zu scrollen – und anfangen wollen zu skalieren. Viel Hörgenuss und herzlichst, Carmen
In dieser Folge sprechen wir über eine Schattenseite der sozialen Medien, die oft im schnellen Scrollen untergeht – und doch millionenfach geklickt wird: Tierleid als Content.Zu Gast ist Wiebke Plasse, Referentin bei der WTG (Welt-Tierschutz-Gesellschaft) und Initiatorin der Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“. Mit ihr werfen wir einen schonungslosen, aber notwendigen Blick auf die Mechanismen hinter Videos und Bildern, in denen Tiere leiden – und die dennoch viral gehen.Was war der Auslöser für die Kampagne? Welche konkreten Forderungen stellt die WTG an Plattformbetreiber, Politik und Gesellschaft? Und wie präsent ist Tierleid auf Social Media aktuell wirklich – hat sich die Problematik in den letzten Jahren verschärft?Wir sprechen über die unterschiedlichen Formen von Tierleid im Netz: von offensichtlich gewalttätigen Inhalten bis hin zu subtileren, oft verniedlichten Darstellungen, die auf den ersten Blick harmlos wirken. Warum funktionieren solche Inhalte so gut? Welche Rolle spielen Empathie, Sensationslust und die algorithmische Verstärkung durch Plattformen?Ein zentrales Thema: Führt die ständige Konfrontation mit extremen Bildern zu einer Abstumpfung? Und welches Ziel verfolgen Menschen, die Tierleid gezielt erzeugen, um Aufmerksamkeit zu generieren?Wir diskutieren auch die gesellschaftliche Dimension: Spiegelt Tierleid auf Social Media fehlendes Bewusstsein für Tierschutz wider? Welche Verantwortung tragen Plattformbetreiber – und wo liegen aktuell die größten Herausforderungen im Dialog mit ihnen? Wie arbeitet die WTG konkret an Veränderungen, mit welchen Partner*innen, und welche politischen Schritte wären dringend notwendig?Trotz der Schwere des Themas geht es auch um Hoffnung: Welche positiven Entwicklungen gibt es? Wo zeigen sich erste Erfolge?Und ganz wichtig: Was können wir als Nutzer*innen tun? Reicht es, Inhalte zu melden? Wie unterscheiden wir seriöse Aufklärungsarbeit von problematischem Content? Und welches realistische Ziel können wir uns im Kampf gegen Tierleid in sozialen Medien in den kommenden Jahren setzen?Eine Folge über Verantwortung, digitale Dynamiken – und darüber, warum Wegsehen keine Optionist.Zum Nachlesen:Petition für ein Stopp von Tierleid-Inhalten: https://welttierschutz.org/petition-tierleid-stoppen/Leitfaden zur Erkennung von Tierleid-Inhalten in den sozialen Netzwerken:https://welttierschutz.org/leitfaden-tierleid/Leitfaden zum Melden von Tierleid-Inhalten in den sozialen Netzwerken: https://welttierschutz.org/leitfaden-melden/Zum Weiterhören: #StopptTierleid in Tierwelten, dem Podcast der Welttierschutzgesellschaft:Folge 13 über die Inhalte der Kampagne: https://tierwelten.podigee.io/13-tierleid-social-mediaFolge 14 mit Fokus auf inszenierte Tierrettungen: https://tierwelten.podigee.io/14-fake-rescuesIf you have any comments, suggestions or questions, please email: podcast.daretocare@gmail.com.We are always happy about feedback!FOLLOW US ON SOCIALS - Instagram: @daretocare_podcast
Altijd “aan” staan. Scrollen. Vergelijken. Presteren. Joram liep vast in de druk van deze tijd, tot hij echte rust vond aan de voeten van Jezus.
Manchmal stehen wir uns selber im Weg und machen Dinge, von denen wir wissen: "Das tut mir gerade eigentlich nicht gut." AHA-Moment: Was ich nach der Folge gecheckt habe (begrifflich): wir machen das bewusst (d.h., wir bekommen es mit) - aber die Handlungen snd unwillkürlich --> ohne, dass wir das so wirklich für unseren Seelenfrieden wollen:Sei es Scrollen statt Powernap, Schokolade statt die BuddhaBowl essen oder Frustkäufe tätigen statt meditieren;)In dieser Folge sprechen wir über Selbstsabotage, unwillkürliche Muster und die Frage, wie du lernst, dich selbst besser zu verstehen und zu führen.Mehr zu Dirk Diefenbach findest du hier auf seiner Website.Wir wünschen dir gute Erkenntnisse beim Zuhören :)
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der TikTok-Algorithmus entscheidet in Sekunden, was wir sehen – und was wir immer wieder sehen. Warum geraten besonders junge Menschen schnell in ein digitales „Rabbit Hole“? Welche Auswirkungen hat stundenlanges Scrollen auf Konzentration, Schlaf und psychische Gesundheit? Und warum wissen viele Eltern kaum, wie diese Mechanismen wirklich funktionieren? Social Media ist nicht per se schlecht. Aber der Umgang damit entscheidet. Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Hypnose ist längst Alltag – sie beginnt viel früher als auf der berühmten Couch. Trance entsteht im Meeting, beim Scrollen oder wenn das Gedankenkarussell sich dreht. Vanessa Laszlo hat 15 Jahre mit Führungspersönlichkeiten und Menschen am Limit gearbeitet und zeigt, wie Hypnose nicht Kontrollverlust, sondern eine Tür zu maximaler Selbstführung wird. Du erfährst... ...wie Hypnose den Alltag beeinflusst und alltägliche Trancen nutzt. ...warum Hypnose keine Kontrolle nimmt, sondern Selbstführung stärkt. ...wie Hypnose Identität verändert und tiefgreifende Transformationen schafft. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Machen Social-Media-Portale süchtig – und zwar absichtlich? Diese Frage beschäftigt nicht nur uns in Deutschland, sondern auch ein Gericht in den USA. Denn dort findet derzeit ein Prozess statt, mit möglicherweise weitreichenden Folgen – auch für die Diskussion hierzulande. Denn führende Politiker aus SPD und Union haben sich bereits offen für Einschränkungen bei der Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen gezeigt. Und die sind besonders vom Suchtpotential der Netzwerke betroffen. Wir erklären euch in gut 10 Minuten alle Zusammenhänge und ordnen ein, wie wegweisend dieser Prozess werden könnte - und wie es damals mit der Tabakindustrie lief.
Was wir uns wünschen - und was wir nie wagen | Ladies Drive Live Podcast |
Wat is verslaving echt, en wanneer slaat gebruik om in afhankelijkheid?In deze aflevering praten we over verslaving, kwetsbaarheid, grenzen en de impact op het individu, het gezin en de maatschappij.Kijk of luister mee!Support the show
260218PC Sorge um die Kinder und JugendlichenMensch Mahler am 18.02.2026Stimmt. Jede Zeit hatte ihre Herausforderungen. Vor allem für die Heranwachsenden. Aber die Kinder und Jugendlichen trifft es heute besonders hart und mit voller Wucht. Der Einzug der digitalen Medien in die Kinderzimmer. Die soziale Isolierung während Corona. Das Handy als ständiger Begleiter. Die nachlassende Face-to Face-Kommunikation. Die überforderten Eltern. Die Zukunftsängste wegen Klima, Krieg und schwächelnder Wirtschaft. Das ist schon ein Paket, das kaum zu tragen ist.Die Folgen: Essstörungen nehmen massiv zu. Social-Media wird zum Ratgeber in allen Lebenslagen. Das endlose Scrollen führt zu Schlafmangel, Selbstzweifeln, Cybermobbing, Verrohung und Realitätsverlust. Ratlos stehe ich vor dieser Landschaft. Ein wahres Horrorszenario. Was wird aus meinen vielen Enkeln und meinem Urenkel? Was rast da wie eine ungebremste Welle auf sie zu?Flüchten oder standhalten ist mal wieder gefragt. Flüchten möchte ich nicht – ich weiß auch gar nicht, wie das geht. Ich habe schließlich die Kinder nicht vom Klapperstorch entgegengenommen, sondern habe mich mit meiner Frau willentlich für Nachwuchs entschieden. Und damit eine Verantwortung auf meine Schultern geladen.Jetzt wird heiß ein Social Media Verbot nach australischem Vorbild diskutiert. Wo das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen ist. Also tun wir alles dafür, dass wir das Kind aus dem Brunnen befreien. Zum Beispiel durch massive Aufstockung durch Hilfsangebote. Psychologisch, lebensbegleitend. Medienerziehung ist das weitere Gebot der Stunde. Wir haben es verbockt – also ist es unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit, alles zu mobilisieren was wir können um Schadensbegrenzung zu betreiben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Apps wie Tiktok und Instagram sind so gestaltet, dass sie süchtig machen. Doch ist ein Verbot der richtige Ansatz?
Viele Männer unterschätzen heute, wie wichtig Instagram und Social Media für die Partnersuche geworden sind. Frauen haben durch Dating-Apps, Instagram und Co. mehr Auswahl als je zuvor – und treffen ihre Entscheidungen innerhalb weniger Sekunden. Wenn du als Mann heute keine überzeugende digitale Visitenkarte hast, wirst du einfach übersehen – egal, wie erfolgreich, attraktiv oder gebildet du bist. In diesem Video erkläre ich dir, warum du als moderner Mann unbedingt Instagram strategisch nutzen musst, um planbar Frauen kennenzulernen, Anziehung aufzubauen und die passende Partnerin zu finden. Denn mit dem richtigen Profil kannst du dich auf Knopfdruck so präsentieren, dass Frauen sofort Interesse entwickeln, weil sie dein Leben, deine Werte und deine Ausstrahlung direkt spüren.
Instagram-Filter auf Anschlag, Skinny Jeans in freier Wildbahn und plötzlich steht das ganze Dorf an der Pokémon-Arena. BastiMasti und anredo unternehmen eine Zeitreise in ein Jahr, das sich zehn Jahre entfernt und gleichzeitig erschreckend nah anfühlt. Das halbe Internet blickt plötzlich zurück. Keiner weiß so genau warum, aber alle posten Fotos von damals. Alle… außer Basti. Das Jahr 2016 ist zurück. Zumindest im Feed. Über Nacht graben Menschen zehn Jahre alte Bilder aus, erklären sich selbst zum Glow-up des Jahrzehnts und tun so, als wäre damals alles besser gewesen. In dieser Folge von rundfunk 17 gehen anredo und Basti der Sache auf den Grund. Sie begeben sich auf eine ausführliche Zeitreise zurück in ein Jahr, das popkulturell erstaunlich viel verbrannte Erde hinterlassen hat. Es geht zurück ins Dschungelcamp 2016, jenes legendäre Trash-TV-Jahr mit Helena Fürst, die nicht nur das Camp, sondern gleich ein ganzes Jahrzehnt geprägt hat. Ein Jahrgang, über den man heute noch spricht, als wäre er ein besonders guter Wein. Parallel dazu wird rekonstruiert, wie 2016 aussah: Skinny Jeans, Tumblr-Ästhetik, Starbucks-Namen mit Schreibfehlern und Pokémon GO, das ganze Dörfer kollektiv an die frische Luft gezwungen hat. Während der zukünftige Internetstar anredo sein persönliches 2016 zwischen Studium, Berlin-Fantasien und medialem Größenwahn einordnet, stolpert Basti beim nostalgischen Scrollen über Dinge, die besser im Archiv geblieben wären, inklusive eines sehr unglücklich gespeicherten Drachenlord-Screenshots, entdeckt im vollbesetzten Brillengeschäft. Apropos Brille: Auch Bastis aktuelle Sonnenbrillen-Odyssee sorgt für Diskussionen und wirft die Frage auf, wie oft man ein Accessoire verlieren kann, bevor es zur Charaktereigenschaft wird. Als wäre das nicht genug, eskaliert die Folge zusätzlich im Hier und Jetzt: Ein Streit über Bastis neue Tattoos entfacht Grundsatzdebatten über Ästhetik, Lebensentscheidungen und das sogenannte „Gesamtkonzept“. Zwischen Nostalgie, Cringe und ehrlicher Selbstironie entsteht das Porträt eines ganz besonderen Jahres. Eine Folge wie ein altes Foto aus der Camera Roll: leicht unscharf, stark gefiltert – aber irgendwie ganz geil. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Der Wecker klingelt. Die Augen sind noch nicht offen, aber der Kopf ist schon wach. Und er hat viel zu sagen. Die Sorgen von gestern. Die Ängste von morgen. Die To-do-Liste, die nie endet. Die Person, die verletzt hat. Der Körper, der sich falsch anfühlt. Das Leben, das anders aussieht als geplant. Noch bevor die Füße den Boden berühren, hat der Verstand schon entschieden: Heute wird anstrengend. Heute musst du kämpfen. Heute bist du wieder das Opfer deiner Gedanken, deiner Umstände, deiner Geschichte. Und dann der Griff zum Handy. Scrollen, scrollen, scrollen. Weil es einfacher ist, in den Lärm der Welt zu flüchten, als mit der Stille im eigenen Kopf allein zu sein. Diese Folge unterbricht das Muster. Fünf Worte. Mehr nicht. Für alle, die es satt haben, jeden Morgen denselben Kampf zu verlieren. Für alle, die bereit sind, den Autopiloten auszuschalten und selbst zu entscheiden, wer sie heute sein wollen. Fünf Worte. 30 Sekunden. Der Anfang von allem. Sat Nam, Jarnail Links // Detox Kundalini Yoga Woche - Start 1. Dezember: www.chardikalastudio.com/details-registrierung/detox-glow-kundalini-yoga-detox-woche GRACE NOTES Newsletter: www.jarnailkaurkhalsa.myflodesk.com/gracenotes Digitales Yogastudio: www.chardikalastudio.com Blog: www.madhaviguemoes.de E-Mail: hallo@madhaviguemoes.de Bist du auf Instagram? Für mehr Inspiration komm doch mal vorbei @jarnailkaurkhalsa
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Die Reizüberflutung war zu viel. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher täglich mehr als 6 Stunden Bildschirmzeit und versucht das zu reduzieren Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Heute sprechen wir über ein Thema, das uns alle betrifft – egal ob im Studium, im Beruf oder im Alltag: Konzentration. Vielleicht kennst du das: Du sitzt vor einer Aufgabe, willst dich eigentlich darauf fokussieren – und plötzlich findest du dich beim Scrollen auf dem Handy, beim Nachdenken über Abendessen oder beim ziellosen Starren aus dem Fenster wieder. In dieser Folge zeige ich dir 5 Wege, wie du deine Konzentration spürbar steigern kannst. Und am Ende verrate ich dir noch meinen ganz persönlichen Geheimtipp – der hat mit Farben, Formen und ein bisschen Kreativität zu tun. Link zum Geheimtipps: https://sven-frank.com/buecher-von-andrea/
In allen Bundesländern hat das neue Schuljahr begonnen, und überall wird inzwischen heiß diskutiert: Sollten Handys in der Schule bundesweit verboten sein? Das Smartphone kann schon ablenken, wenn es nur auf dem Tisch liegt, sagen Experten. Und wenn Kinder und Jugendliche dann auch noch nachmittags oder abends stundenlang online sind, können Probleme entstehen, die Eltern gar nicht immer mitbekommen. Was also sollten Eltern tun? Wieviel Social-Media-Nutzung ist sinnvoll? Welche Warnsignale gibt es bei Kindern und Jugendlichen? Und ist der australische Weg vielleicht der richtige, den eigenen Zugang zu Social Media erst ab 16 Jahren zu erlauben? Wir haben mit Experten gesprochen, die Antworten auf diese Fragen geben.
Eine neue Studie legt nahe, dass die Nutzung sozialer Medien innerhalb weniger Minuten zu einem Einbruch der Gehirnaktivität führen kann. Sie ergab einen signifikanten Rückgang der kognitiven Fähigkeiten, Emotionen und Konzentration nach dem Scrollen. Experten warnen jedoch, dass weitere Untersuchungen zu dem Thema erforderlich sind.
Smartphones, Bildschirme, Push-Nachrichten – viele leben im Reaktionsmodus, aber nicht mehr im Kontakt mit sich selbst. Diese Folge lädt ein, nicht zurück, sondern bewusst weiterzugehen: raus aus dem Dauer-Scrollen, hinein in spürbare Präsenz. Wie helfen Klang, Atem und bewusste Stille, dich wieder zu erleben – echt, verkörpert, jetzt? Was passiert, wenn du für einen Moment einfach nichts tust – und das aushältst? Mit dabei: ein stiller Impuls und der Silent Minute Detox – eine Minute für dich. Ohne Reiz, ohne Ziel. Nur Wahrnehmung.