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Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr. Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden. https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig. Wenn es um's Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungsaktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären … aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz. Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), im Internet unter: „verweigern.info“. Seit die aktuelle Kriegswilligenkoalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „nein“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist? Bild: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html Mehr zu Jens Böttcher: www.jensboettcher.net Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat) Instagram: jens.boettcher.art YouTube: Jens Böttcher
Mach doch keinen Zinnober – heißt es in Bayern oder im Schwäbischen, wenn kein Ärger, kein Unsinn, aber auch keine unnötige Mühe aufgebracht werden soll. Es war nämlich ein aufwändiger und mit frühem Tod einhergehender Vorgang gewesen, das Färbemittel Zinnoberrot aus dem quecksilber- und schwefelhaltigen Cinnabrit zu gewinnen. In Rom soll es sogar in Lippenstiften verarbeitet worden sein … Weil Quecksilber so hoch giftig ist, wird es für den Farbstoff durch ein unschädliches, stabiles Pigment ersetzt. Auch Quecksilber im Fieberthermomenter beispielsweise ist seit 2017 verboten. Wo Quecksilber vorkommt, wie es uns weiter belastet oder vielleicht sogar nützt? Das darf ich den Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel fragen, der sich für eine Mineralienwende einsetzt. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Man könnte meinen, die Welt sei im Kindergarten stecken geblieben. Nicht die ganze Welt. Zumindest aber die Welt der Politiker und Verantwortungsträger. Die Menschen in ihr vermitteln mal indirekt, häufig jedoch unmittelbar den Eindruck, in einem frühen Stadium der menschlichen Entwicklung stecken geblieben zu sein, derart infantil nimmt sich manches Verhalten aus. Das wiegt besonders schwer, wenn diese Menschen im erheblichen Maße entscheidungsbefugt sind und über das Schicksal von Millionen Menschen entscheiden können. Hören Sie zu diesem Aspekt des politischen Unvermögens Sylvie-Sophie Schindlers Text „Politiker: Was ist eigentlich los?“. Ihr Buch "Anarchie - jetzt oder nie!" erschien am 16. Februar im Westend-Verlag. Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Es ist kein Zufall, dass immer mehr Menschen spirituelle Coachings, mediale Heilsversprechen, Channelings, „Lichtarbeit“ und kostenintensive Bewusstseinstrainings aufsuchen. Es ist auch kein Zufall, dass viele von ihnen eine traumatische Lebensgeschichte haben. Sie suchen nicht nach Magie — sie suchen nach Orientierung. Nicht nach Esoterik — sondern nach Halt. Nicht nach Engeln — sondern nach jemandem, der sie endlich bedingungslos liebt. Hören Sie eine Analyse von Birgit Assel aus Sicht der Identitätsorientierten Traumatheorie und Therapie nach Prof. Dr. Franz Ruppert. Ursprünglich ist der Artikel bei Manova erschienen und wird gelesen von Eva Schmidt. Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning:
In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell! Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt. Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren. Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecher: Karsten Troyke Das Buch ist erschienen bei epubli, hat 279 Seiten und kostet 18 Euro: https://www.epubli.com/shop/wenn-die-waffen-sprechen-9783565108947 Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt. Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen. Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt Spalten“. Sprecherin: Eva Schmidt Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Man hilft gesunden Menschen beim Denken, bis sie nicht mehr Denken können. Die vordergründige Freundlichkeit, mit der dies geschieht, macht aus dem Verlust der Realität einen hypnotischen, der bewussten Wahrnehmung entzogenen Prozess“, schreibt der Psychotherapeut und Autor Joachim Bauer in seinem Buch „Realitätsverlust: Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen“. Die hirnstrukturelle Simplifizierung vollzieht sich überall: Vom Kassierer, der nicht mehr Preise im Kopf addiert, sondern Waren über einen Scanner zieht, über Studenten, die Texte nicht mehr selbst schreiben, sondern eine KI damit beauftragen, bis zu Müttern und Vätern, die auf ihre Smartphones starren, während sie einen Kinderwagen über die Straße schieben. Wie unsere Muskeln, die der Körper zurückbildet, wenn sie nicht gebraucht werden, verändert sich auch das Gehirn, wenn es bestimmte Aufgaben nicht mehr wahrnimmt, weil es bequemer ist, sie einem externen Gadget zu überlassen. Auf diese Weise werden nützliche Werkzeuge zu Prothesen, die Gehirnfunktionen ersetzen statt erweitern oder ergänzen, und machen uns abhängig. Wie die digitale Welt unsere Gehirne beeinflusst, warum vor allem Kinder und Jugendliche davon betroffen sind und was sich dagegen tun lässt, hören Sie im Beitrag „Generation Hirnschwund?“ von Otto Geißler. Sprecher: Ulrich Allroggen Bild-Collage: ChatGPT/Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das? Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat. Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung Sprecher: Karsten Tryoke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden. Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ... Bild: Markus Bönig Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Sie hilft demnach durch Zeiten, in denen heute dies und morgen das erzählt wird, wenn Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Handlungen das Leben verunsichern. Zunächst reagiert der Mensch mit Stress und Unwohlsein, manchmal folgt Aggressivität. Es soll aber eben Menschen geben, die durch ihre sogenannte Ambiguitätstoleranz in der Lage sind, mehrdeutige Informationen, die nicht verständlich oder inakzeptabel sind, hinzunehmen. Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen. Sprecher: Karsten Tryoke Bild: Zxb auf Wikipedia. Übernommen gemäß CC BY-SA 3.0 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Spannend wird es für viele kleine Parteien und Wahlbündnisse bereits vorher. Bis zum 19. Januar müssen nämlich jeweils 1.000 Unterstützer in den wenigen Eintragungsstellen unterschreiben. Weitere Infos unter: https://stadt.muenchen.de/infos/unterstuetzungsunterschriften.html Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden & Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden. Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder. Bild: Shelly Steinberg / Alex Abramidis - Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist. Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben. Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-183325201 Sprecher: Karsten Tryoke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien. Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 6. Folge: „Russland verstehen?“ von Gabriele Krone-Schmalz - vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecherin: Sabrina Khalil Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro: https://westendverlag.de/Russland-verstehen/1549 Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Weihnachten! – wie schön, dass wir Sie auch heute hier bei Radio München begrüßen dürfen! Vielleicht mögen Sie uns auf unserer kleinen redaktionellen musikalischen Weihnachtsreise begleiten. Dieses Jahr hatte nämlich Jonny Rieder den Wunsch, bei seinen Kollegen nach ihren Lieblingsstücken anzufragen. Unsere Sendung „Lieblings-Weihnacht“ birgt Beiträge von Eva Schmidt, Andreas Geltinger, Franz Esser, Sabrina Khalil, Jonny Rieder, Mónica Simon und Michael Sailer. Die Musik kommt von Carl Orff und Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik, München, von den Alten Schweden, Wuppertal, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade. Sprecherin: Eva Schmidt Redaktion: Jonny Rieder Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Oh du fröhliche“ heißt ein bekanntes Weihnachtslied. Nicht etwa „Oh, du ängstliche“ oder „Oh du verzweifelte“ – auch wenn dies realistischer erscheinen mag angesichts einer zwanghaft destruktiven Machtmenschenkaste, die alles tut, um unsere Welt in den Abgrund zu navigieren. Verzweiflung und Angst sind allerdings keine ideale Voraussetzung, um das Leben in Würde zu meistern. Wie wär's stattdessen mit Humor und Optimismus? Schön und gut, aber wo soll der herkommen? Die beste Quelle ist immer das eigene Humor-Reservoir. Und wenn das gerade leer ist? Dann gibt es immer noch Monty Python – die Gottväter der Witzschöpfung. Ihre filmische Lachbibel „Das Leben des Brian“ hat unseren Autor Jonny Rieder zu einer Weihnachtsbotschaft inspiriert. Hören Sie seinen Beitrag: „Pfeif drauf!“. Sprecher: Karsten Troyke Bild: Python Pictures Limited Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften? Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt. Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“. Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: Flickr. https://www.flickr.com/photos/42311564@N00/4035001659 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Haben und Sein. Der Psychoanalytiker Erich Fromm stellt in seinem 1976 erschienenen Buch diese zwei Existenzweisen gegenüber. Fromms Kritik an der Konsum- und Besitz-orientierten Lebensart des modernen Menschen beschränkt sich nicht auf das Sammeln und Horten lebloser Dinge. Die dominante Existenzweise des Habens durchdringt demnach jeden Aspekt unseres Lebens. Fromm zeigt dies anhand verschiedener Lebenssituationen wie „Lernen“, „Lieben“ und „Miteinander sprechen“. Dort heißt es: „Während sich der ‘Habenmensch' auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch' auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“ Eben diese verbindende Kraft findet unsere Autorin Kerstin Chavent in der Sprache – sofern wir sie umsichtig einsetzen und nicht nur als Mittel der Selbstdarstellung. Hören Sie ihren Beitrag „Wir müssen reden“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/wir-mussen-reden Sprecherin: Sabrina Khalil Foto: Radio München - Installation: Isaac Cordal Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„mit drastischen Plakaten“ schreibt der BR, hätte die Jugend am letzten Freitag auf den Münchner Demos gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Und jetzt halten Sie sich fest. Es sei zu lesen gewesen: „Kein Werben für's Sterben“, „Friedrich an die Front“, „Zivildienst = Lohndumping“ und „Lieber Hausaufgaben statt Schützengraben“. Auf dem Foto von Nicolas Riedl, das er von der Giesinger Demo mitbrachte, lese ich: „Bitti keine Wehrpflicht“ und musste mich erst einmal aufklären lassen, dass Bitti im Jugendsprech die Verniedlichung von Bitte ist. Seien wir gespannt, wann die Sprache mit ihrer ganzen Drastik wieder das ausdrückt, was der Realität entspricht. Und jetzt hören Sie Nicolas Riedls Kommentar: „Fridays for Frieden“. Sprecherin: Sabrina Khalil Foto: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Anfang 2022 warnte die Universität der englischen Stadt Northampton ihre Studenten davor, George Orwells 1984 zu lesen. Der Roman behandle „schwierige Themen wie Gewalt, Geschlecht, Sexualität, Klasse, Rasse, Missbrauch, sexueller Missbrauch, politische Ideen und anstößige Sprache“, hieß es in einem Bericht der Daily Mail. Die seelische und geistige Gesundheit auf die sensiblen Studentenseelen im Seminar „betreutes Denken“ stehe durch diese Lektüre auf dem Spiel. Das tatsächliche Anliegen des universitären Awareness-Departments verbirgt sich hinter dem Arsenal wokeness-affiner Trigger-Punkte: Studenten mit einem Mindestmaß an geistiger Selbstständigkeit könnten die Parallelen erkennen zwischen Orwells 1984 und dem ebenso woken wie kaputten England der Gegenwart. Und das ist selbstverständlich unzumutbar! Das ist nun wirklich nicht die Aufgabe einer Universität, freies Denken zu fördern, richtig? Für sich genommen ist diese Anekdote noch halbwegs amüsant. Betrachten wir das gesamte Ausmaß zielgerichteter Beeinflussung bis hin zur Entfernung von Inhalten oder strafrechtlicher Verfolgung von Urhebern in vielen Staaten Europas, entsteht das Bild einer mittlerweile gigantischen Zensur-Industrie im Mantel des noblen Kampfs gegen „Desinformation” oder „Hassrede” – worunter für die einzelnen Regierungen prinzipiell alles fällt, was nicht ihrer Sicht auf die Dinge entspricht. Wer Netanyahu des Völkermords bezichtigt, wer Merz, Macron oder Starmer als Kriegstreiber bezeichnet, inkompetente Politiker als „Schwachkopf“, von der Leyen und Selenskyj als korrupt, der landet im Visier von Behörden, Faktencheckern, Stiftungen, regierungsfinanzierten NGOs, Think Tanks, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Darunter sind bekannte wie die Amadeu Antonio Stiftung und weniger bekannte wie das Aspen Institute Deutschland. Wie weit verzweigt ist dieses Zensurnetz? Wer gehört dazu? Wer erhält für seine Zensurbemühungen wie viel Geld aus Steuermitteln? All das hat die Initiative Liber-net (liber-net.org) untersucht und veröffentlicht. Im Zentrum ihres aktuellen Berichts steht - wenig überraschend - Deutschland. Dessen Amts- und Würdenträger mahnen bekanntlich bei jeder Gelegenheit, man müsse aus dem dunklen Kapitel 1933 bis 1945 lernen. Gelernt haben sie tatsächlich vor allem, wie man Zensur im besten Neusprech als „Verteidigung unserer Demokratie“ verkauft. Hören Sie dazu den Beitrag „Das Zensurnetz“, der zunächst bei Multipolar erschienen ist: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0347 Sprecherin: Sabrina Khalil Grafik (Ausschnitt): Liber-net.org Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimes Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Nichts erhöht die Kriegsgefahr mehr als Waffen. Und ja, der Unterschied zwischen den Mächtigen und den Bürgern ist, dass die Mächtigen sich jeder Zeit aus dem Staub machen können und dies auch tun werden – während den Bürgern der Schaden bleibt. Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 5. Folge: „Die NATO – Eine Abrechnung mit dem Wertebündnis“ von Sevim Dagdelen - vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecherin: Sabrina Khalil Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 128 Seiten und kostet 16 Euro: https://westendverlag.de/Die-NATO/2133 Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„La science, c'est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn? Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich? Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen. Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hat. Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich. Hören Sie seinen Text „Das Phänomen Drosten“. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-phanomen-drosten Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: Screenshot von © Epoch Times www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Ein 18-jähriger antwortete kürzlich lapidar, auf Nachfragen, wie denn unter den Jungs die Musterungsaufforderung diskutiert wird: „Mich betrifft es ja nicht, ich bin Jahrgang 2007.“ Was mit den 2008er Jahrgängen in ihrer Klasse wäre, wollte ich dann wissen: „Die tun uns schon leid.“, war die abschließende Antwort. Was passiert in der Vorstellung der jungen Menschen gerade? Glauben sie tatsächlich, nach den vielen kleinen und großen Verletzungen ihrer Freiheit und den unzähligen politischen Lügen der letzten Jahre, dass es beim Jahrgang 2008 bleiben wird? Bei einem Reservecorps? Bei sechs Monaten interessanter Ausbildung inklusive Führerschein? Bei „Frieden durch Abschreckung“? Ein junger Mann, der seinen Unglauben und seine Wut auf die Kriegslüsternheit in der Politik am liebsten herausschreien möchte, ist unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seinen Kommentar: „Und dann? Bild: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die WHO erwartet einen rasanten Anstieg von Krebserkrankungen, bis 2050 um bis zu 77 Prozent. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 70 Jahren. Es trifft nun auch vermehrt junge Menschen. Ihre Probleme mit der Krankheit unterscheiden sich wesentlich von denen alter Menschen. Die Münchner Initiative „Jung. Krebs. Kontakt. - JuKK“ (https://jukk.de) vernetzt junge Menschen, die dieses Schicksal teilen. Am 29. November feiert die Initiative ihr 10-jähriges Jubiläum im Kunstlabor 2 in der Dachauer Str. 90 u. a. mit Vorträgen. Anmeldung unter: kontakt@jukk.de. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Mit der JuKK-Vorsitzenden Christine Kruse hat sich unser Autor Jonny Rieder unterhalten. Zunächst wollte er von ihr wissen, welche Bilanz sie nach zehn Jahren zieht ... Foto: Catherina Hess Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“ Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995. Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“. Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder. Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
beinahe bis zum Gehirn wurden sie millionenfach gebohrt – die PCR-Tests. Und Gnade dem, der ein positives Ergebnis erhielt! Dies verdammte den so getesteten nicht nur zu tagelanger Isolation. Auch galten die Positiv-Getesteten als todbringende Keimschleudern, selbst wenn sie sich selbst keineswegs als krank empfanden. Es war diese Zeit, in der alles mit diesem Goldstandard der Wissenschaft, mit den PCR-Testergebnissen stand und fiel. Sie bestimmten die örtlichen Inzidenzzahlen und sorgten in Krankenhäusern für Unterbelegungen. Schon zu dieser Zeit wurde die Aussagekraft dieser Tests in Zweifel zogen. Nicht zuletzt war es der PCR-Erfinder Kary Mullies selbst, der davor warnte, diese Methode für Diagnosezwecke zu missbrauchen. Die kritischen Einwürfe erweisen sich in den Post-Corona-Jahren als immer prophetischer. Eine neue Untersuchung kam zu dem Ergebnis: Nur jeder siebte Positiv-Getestete war auch wirklich infiziert. Hören Sie hierzu die Multipolar-Pressemeldung, die am 7. November veröffentlicht wurde. Sprecher: Ulrich Allroggen. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0339Sprecher: Ulrich Allroggen. Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Diversität ist en vogue: Frauen, Behinderte, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung oder Menschen, die ihr biologisches Geschlecht inakzeptabel finden, sollen sichtbarer gemacht werden – ganz im Gegensatz übrigens zu armen Menschen. Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht. Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der erste Eindruck zählt. Zum ersten Mal atmen, die Haut der Mutter spüren, die Stimme, die Geräusche ohne Dämpfer, das Licht … Aber wie gelangt das kleine neue Lebewesen da hin? Welchem seiner Impulse folgt der Körper der Mutter? Oder ist die Mutter-Kind-Interaktion gar nicht die bestimmende, weil die Anweisungen des Arztes, die Saugglocke oder gar das Messer den Weg frei machen wollen? Nur keine Mühe, nur keine Schmerzen, nur keine ersten eigenständigen Lebensentscheidungen? Sicher soll sie sein, deshalb wird es bei der Geburt in der zivilisierten, modernen Welt etwas hektischer, kälter, lauter, oft dann doch brutaler … Kann daher von Fortschritt die Rede sein, wenn die Geburt in der Regel wie eine Krankheit behandelt und im Krankenhaus vollzogen wird? Kerstin Chavent hat starke Zweifel. Sie sieht in der heutigen Geburtskultur eine zentrale Wurzel, aus der vielerlei Verwerfungen unserer Epoche entspringen. Hören Sie ihren Text „Die Lösung“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/die-losung-2 Sprecher: Karsten Troyke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
"Ich trade kurzfristig und investiere langfristig“, so wiki Trader-Marco Schai. Über 200 Aktien stecken derzeit in seinem wikifolio namens Refresh. Viel zu tun, vor allem in der Berichtssaison. Eine "Ländergewichtung" hilft ihm bei der Orientierung - Deutschland und die USA als Schwerpunkte. Unter den Werten die Softwarefirma Monday (Projektmanagement) "mit fundamentalem Rückenwind": "Diese Aktie halte ich langfristig", so Schai. Hohe Nachfrage bei Palantir: "Großes Wachstum mit viel Cashflow, eine positive Unternehmung." Ein weiteres Unternehmen mit Wachstumspotential: Shopify. "Und ich habe letzte Woche ATI frisch gekauft, das ist eine Momentumaktie, die ich nach einer positiven Gewinnüberraschung von 13 % aufgenommen habe." Zum wikifolio: https://go.brn-ag.de/266
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327 Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
15. Oktober 2025: In einer Klage gegen den Bayerischen Rundfunk urteilt das Bundesverwaltungsgericht wie folgt: „Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht erst dann mit Verfassungsrecht nicht mehr in Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“ Die Klägerin aus Bayern hatte auf Befreiung von Rundfunkgebühren geklagt, da ihrer Meinung nach die systematische Einseitigkeit und Staatsnähe der Berichterstattung gegen die Programmgrundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) verstoße, zumal mit eben diesen Programmgrundsätzen die Zwangsabgaben gerechtfertigt würden. Zuvor hatte der CSU-nahe Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Klage abgewiesen – wenig überraschend, sitzt dessen Präsidentin doch zugleich im Verwaltungsrat des Bayerischen Rundfunks. Wie ausgewogen oder eher propagandistisch die vermeintlich demokratischen Medien des ÖRR agieren, untersucht der Medienwissenschaftler und Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München, Michael Meyen seit vielen Jahren. Hören Sie seinen Beitrag „Staatsfunk“. Sie können den Artikel nachlesen bei Multipolar unter dem Titel „Ein Rundfunk im Auftrag des Volkes“: https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-rundfunk-im-auftrag-des-volkes. Dort finden Sie auch die jeweiligen Fußnoten mit Quellenangaben, die wir hier nicht berücksichtigen konnten. Der Beitrag ist ein Auszug aus Michael Meyens Buch „Staatsfunk“, das im Hintergrund-Verlag erschienen ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html Die in der Abmoderation erwähnt Initiative „Leuchtturm ARD“ finden Sie unter: https://leuchtturmard.de/ Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Wir, die Völker der Vereinten Nationen (sind) fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, …“ So beginnt die Charta der Vereinten Nationen, unterzeichnet am 26. Juni 1945 in San Francisco von 50 Mitgliedsstaaten. Heute, 80 Jahre später, reibt man sich verwundert die Augen: Was ist nur geworden aus diesem Menschheitstraum, geboren aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs? Wohin man auch schaut, überall wuchern Krisen, Spannungen oder Kriege. Die Tatsachen sind ernüchternd. Die Welt hat nie wirklich aufgehört, Kriege zu führen – trotz aller Bekenntnisse. Der ehemalige UN-Diplomat und Europaabgeordnete für das BSW, Michael von der Schulenburg erinnert in seiner äußerst lesenswerten Denkschrift „Nie wieder Krieg – die Charta der Vereinten Nationen“, was aus unserer Welt hätte werden können, anhand aktueller Beispiele warum es nicht so kam und warum wir uns heute mehr denn je an die Charta erinnern sollten. Unser Autor Jonny Rieder hat den Text gelesen und seine Gedanken dazu notiert. Unter folgendem Link können Sie das Pdf zu diesem Büchlein kostenlos aufrufen und herunterladen: https://bsw-ep.eu/wp-content/uploads/DIGITAL_Nie-wieder-Krieg-Die-Charta-der-Vereinten-Nationen.pdf Sprecherin: Sabrina Khalil Foto: Hazzy – Skulptur: „Non-Violence“ von Carl Fredrik Reuterswärd (1934-2016) Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Das Auge liebt es, sich an etwas festhalten zu können. Manche atmen auf, wenn sie den geraden puristischen Horizont über dem Meer vor sich haben. Da freut es, wenn eine Möwe durch's Bild fliegt oder die Sonne in ihren Abendfarben darüber leuchtet. Manche beruhigt oder regt an, wenn sanfte Hügelketten oder schroffes Gebirge die Erde vom Himmel trennt, in dunklem grün oder den Grau-Schattierungen der Gesteine. Der optische Einfluss unserer Umgebung ist größer, als wir es vermutlich im Alltag wahrnehmen. Unser Autor Nicolas Riedl arbeitet in seinem heutigen Text In Beton gegossene Gleichförmigkeit die Wirkung moderner Würfelarchitektur heraus: Sprecherin: Sabrina Khalil Foto: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Tod und Sterben. Das hat noch soooo lange Zeit – bis er für einen nahe stehenden Menschen oder einen selbst vor der Türe steht. Dabei kann die Beschäftigung mit der eigenen Endlichkeit das Leben bereichern, glauben Michaela Bayer und Sara Loy. Die beiden Palliativ-Pflegerinnen am Münchner Klinikum Großhadern betreiben seit 2018 den Podcast elsa.palliativ.care bei Instagram und haben das Buch: „Am Ende zählt das Jetzt – was zwei Palliativ-Pflegerinnen von Sterbenden über das Leben lernen“ geschrieben. „Keine Anleitung, kein Ratgeber im klassischen Sinn“, heißt es dort. „Es ist eine Einladung zum Hinsehen, Hinhören, Dasein.“ Unser Autor Jonny Rieder hat mit Sara und Michaela über ihre Arbeit und ihr Buch gesprochen. Sprecherin: Sabrina Khalil Das Buch „Am Ende zählt das Jetzt – was zwei Palliativ-Pflegerinnen von Sterbenden über das Leben lernen“ ist erschienen beim Verlag Komplett-Media, hat 208 Seiten und kostet 24 Euro: https://www.komplett-media.com/products/am-ende-zahlt-das-jetzt Foto: Stefanie Resch / Komplett-Media Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
„Abschießen“, fordert unser bayerischer Ministerpräsident Söder. Es herrscht Drohnenalarm in München. Ach was, in ganz Europa. Drohnen können auf Menschen schießen, Hochzeiten in die Luft sprengen oder militärische Ziele angreifen. Zumindest die amerikanischen, die von Deutschland aus gesteuert - etwa von der US-Airbase Ramstein - im nahen und mittleren Osten eingesetzt werden. Für diese Drohnen interessiert sich hierzulande allerdings kaum jemand. Dafür versetzen jetzt kleine Quadrocopter die europäischen Regierungschefs in Aufruhr. Die Zahl dieser Art gesichteter Drohnen soll in diesem Jahr doch um einige gestiegen sein. Man vermutet den Russen auf Spähflügen dahinter, gleichwohl nichts von Satellitendefekten verlautbart wurde, die präzise Bilder liefern ... „Drohnenpanik: Wer steckt dahinter?“ hat der Autor Florian Rötzer seinen Text zum Thema übertitelt, der zunächst bei Overton erschienen war. https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/drohnenpanik-wer-steckt-dahinter/ Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 3: "ZeitenWenden - Skizzen zur geistigen Situation der Gegenwart" von Ulrike Guérot, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/ZeitenWenden/2220 Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Seit 2021 kann man sie in Deutschland haben, bisher kann sie nicht als hoheitliches Reisedokument verwendet werden. In der Schweiz stimmten damals noch rund 77 Prozent der Wahlbeteiligten gegen die Einführung der digitalen Identität. Jetzt, 2025, wehrten sich nur noch knappe 49 Prozent gegen deren Einführung. Was macht die e-ID so attraktiv? 289 Anwendungsbeispiele, von behördlichen Verwaltungsleistungen über die Erklärung auf dem Organspenderausweis bis zu Zugängen bei Privatanbietern: alles soll einfacher und sicherer werden. Mit direktdemokratischem Segen wird nun also in der Alpenrepublik die e-ID eingeführt. Auch hier: freiwillig. Doch die proklamierte Freiwilligkeit der Schweizer e-ID soll schon jetzt nicht gegeben sein. Alle demokratischen Entscheidungen, die etwa die Hälfte der Bürger nicht mitnehmen, stehen auf der Kippe. Hören Sie hierzu Daniel Funks Text „Extrem knappes Ja zur E-ID“, nachzulesen bei Transition News. https://transition-news.org/wahlsensation-in-der-schweiz-extrem-knappes-ja-zur-e-id-warnsignal-politik Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte, von allen akzeptierte Umgangsformen, ein freier Diskurs: das alles würde eine Gesellschaft verbinden. Von alldem ist nurmehr wenig zu spüren. Selbst die gemeinsame Sprache erodiert. Begriffe wie „Links-grün“, „rechtsextrem“, „antisemitisch“ oder „Hass“ bezeichnen mittlerweile fast alles und damit genau nichts. Es geht den Benutzern auch nicht darum, mit den Begriffen etwas zu beschreiben, sondern vielmehr darum, sich innerhalb eines bestimmten Meinungskokons von allen jenseits dessen abzugrenzen. Mega-Events wie die Olympischen Spiele sollen darüber hinweghelfen … oder doch hinwegtäuschen über die tief gespaltene Gesellschaft und die Kluft zwischen Politiker-Kaste und Bürgern? Brot und Spiele. Dabei funktionieren Olympische Spiele gerade noch als Propaganda auf Kosten der Steuerzahler, schreibt unser Autor Jonny Rieder, in seinem Kommentar „NOlympia“. Sprecherin: Sabrina Khalil Bild-Montage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Wenn der Beruf Berufung ist: Karin Riegger und Christoph Schoop im Gespräch mit Michèle Schönbächler Christoph Schoop – Zwischen Handwerk und Zukunftsdenken Christoph Schoop ist in einem Umfeld aufgewachsen, das von unternehmerischem Pioniergeist geprägt war. Sein Vater gründete in Dättwil 1955 eine Spenglerei, welche die Spenglertechnik revolutionierte, und damit früh Zeichen in der Branche setze. Christoph Schoop trat nach seiner Ausbildung zum Spengler in den Betrieb ein und übernahm bereits in jungen Jahren die Leitung. Heute denkt er über das klassische Handwerk hinaus: Er investiert in Grundstücke und entwickelt Projekte, die auf Nachhaltigkeit und Machbarkeit ausgerichtet sind. Mit dem „Wikkelhouse“ verfolgt er ein innovatives Wohnkonzept, welches das Leben auf kleinem Raum neu interpretiert. Seine unternehmerische Haltung ist klar: wirtschaftlich denken, aber mit Augenmass – gewinnorientiert, aber nicht gewinnmaximiert um jeden Preis. Schon als Kind genoss er die Natur im Ferienhaus an der Reuss – und noch heute spielt die Natur für ihn eine wichtige Rolle – als Ort der Erholung und als Quelle für neue Ideen. ________________________________________ Karin Riegger - Neue Wege nach einem unerwarteten Umbruch Während 12 Jahren war Karin Riegger im Verkauf der Familienunternehmung Weinkeller Riegger AG tätig, betreute ihre Gastronomie-Kunden in der ganzen Schweiz und bereiste die unterschiedlichsten Weingüter. Es schien logisch, dass sie die Nachfolge ihres Onkels als Geschäftsführerin antreten würde. Die innerfamiliäre Übergabe der Unternehmung kam jedoch nicht zustande – stattdessen wurde das Familienunternehmen an einen Grosskonzern verkauft. Diese Wendung führte zu einem beruflichen Neustart. Der Bewerbungsprozess mit Mitte 40 war für die Aargauerin anspruchsvoll, aber auch eine Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung. Heute ist Karin Riegger Bereichsleiterin Bildung bei Holzbau Schweiz und bringt ihre Erfahrungen und ihr Engagement in die Branche ein. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren drei Kindern in Mellingen/AG. In den Ferien tauscht sie regelmässig das Wohnhaus mit anderen Familien – eine Form des Reisens, die ihr neue Perspektiven und Freundschaften eröffnet hat. Besonders prägend war ein halbes Jahr in Australien, wo sie gemeinsam mit ihrer Familie lebte und täglich zur Schule ging. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Karin Riegger und Christoph Schoop sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. September 2025 im Kurtheater Baden/AG. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ___________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Das Voraus-Bedenken von negativen Ereignissen und Verläufen ist eine mentale Übung, die nach Seneca bei jeder konkreten Unternehmung angestellt werden sollte.
Ambros Gasser ist der Inhaber und Geschäftsführer von ASI Reisen, einer Unternehmung die 1963 als Alpinschule Innsbruck (ASI) von seinem Vater Hannes gegründet würde. Heute ist ASI viel mehr als Wandern und Bergsteigen, denn mittlerweile gehören auch der Luxusreiseveranstalter "Windrose", wie auch "Vamos Eltern Kind Reisen" zur wachsenden ASI Unternehmensgruppe. Was er für Ziele hat, was ihn umtreibt und wie er die deutsche Touristik aus seinen österreichisch-alpinen Augen betrachtet, das verrät Ambros Gasser in der letzten Staffel des HIN & WEG Podcasts vor der 2025 Sommerpause. Unbedingt hören!
Folge 430: Weinprojekt Fazit Wir haben vor ein paar Wochen mal unser Weinprojekt Moselschönheiten durchgerechnet und ein Fazit gezogen. Ich erzähle heute vom Verlauf der Unternehmung, meinen Learnings und was am Ende dabei rumkam. Schönen Sonntag! Benni Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
In dieser Folge geht es um ein Thema, das uns alle täglich berüht: Nämlich versiegelte Flächen. Ob Straße, Bürgersteig, Schulhof oder Einfahrt: In Deutschland sind echt viele Flächen versiegelt, also der natürliche Boden mit Beton, Straßen und Gebäuden verdeckt. Das ist nicht nur schlecht für uns, weil Städte sich im Zuge des Klimawandels viel mehr aufheizen, sondern auch für die Artendiversität relevant. Viele Städte haben sich daher bereits vorgenommen, Flächen zu entsiegeln. In der Praxis klappt das aber nur mäßig gut. Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung hat deshalb den Wettbewerb „Abpflastern“ ins Leben gerufen. Was genau da passiert und wie sie viele Kommunen davon überzeuegn wollen, teilzunehmen, erklärt Prof. Dr. Lars Hochmann. Er hat die Professur für Transformation und Unternehmung an der Hochschule inne und betreut das Projekt. Zum Wettbewerb: https://www.abpflastern.de Zur kostenlosen Ringvorlesung: https://www.youtube.com/watch?v=0OvQEJg54BA&list=PLfcYiVW-bO6T0nrwHeOCrBYq3HQDSZ0KK
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INSPIRATION | Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Stefan Lammers im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Er berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. Stefan Lammers ist Gründer der Unternehmensberatung SLBB und steht für High Performance – Online und in Präsenz. Er hat über 25 Jahre Expertise im Umgang mit Executives, dem C-Level sowie eigene Erfahrung als CEO und AR. Das in Verbindung mit vielen internationalen Top-Ausbildungen macht ihn zum Ansprechpartner der echten Entscheider. Er ist mehrfach ausgezeichnet, u. a. als Top BusinessCoach für Führungskräfte-, Teamund Organisationsentwicklung. Die 5 Dinge: 1. Scheitern ist wichtig für die persönliche Entwicklung. Es hilft uns, aus Fehlern zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Stefan Lammers betont, dass er durch Scheitern viel über sich selbst gelernt hat. 2. Ein gesundes Ego ist bedeutsam für ein ausgewogenes Leben. Es geht darum, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen, ohne dabei egozentrisch zu werden. Eine Balance zwischen Selbstfürsorge und Rücksichtnahme auf andere ist wichtig. 3. Langfristiges Denken und Vorsorge sind essentiell. Stefan bereut, in jungen Jahren nicht mehr an die Zukunft gedacht zu haben. Er ermutigt dazu, auch in jungen Jahren schon an später zu denken. 4. Ein vielfältiges Netzwerk aus Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven ist wertvoll. Es bereichert das eigene Leben und fördert persönliches Wachstum durch den Austausch verschiedener Sichtweisen. 5. Bei Jobentscheidungen sollte man die Rollenerwartungen genau prüfen. Es ist wichtig zu verstehen, was wirklich von einem erwartet wird und ob man bereit ist, diese Rolle auszufüllen, bevor man eine Position annimmt.Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Business-Sphäre - Der Geschäftsbereich oder das Umfeld, in dem Unternehmen agieren und wirtschaften.Führungskraft - Eine Person mit leitender Funktion, die Verantwortung für Mitarbeiter und Unternehmensbereiche trägt.Executive Companion - Ein Berater oder Coach, der ausschließlich mit Führungskräften auf höchster Ebene arbeitet.Scheitern - Das Nicht-Erreichen eines Ziels oder das Versagen in einer Unternehmung.Erfolgsrezept - Eine Strategie oder Methode, die zum Erfolg führt.Learning-Junkie - Umgangssprachlich für eine Person, die ständig Lernmöglichkeiten sucht und neugierig ist. Diese Folge stammt aus unserem Podcast „5 Dinge mit 20“: Bei [5 Dinge mit 20](https://lnk.to/5Things20) trifft Joël Kaczmarek bekannte, erfolgreiche und interessante Menschen und befragt sie, was ihre 5 Dinge sind, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätten. Auf diese Weise leiten diese inspirierenden Personen ihre wesentlichen Learnings und Lebenseinsichten ab und bescheren dir echte Wissensabkürzungen.