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Der FC Basel verfehlt auch das Minimalziel. In der nächsten Saison spielt der FCB nicht europäisch. Unser Podcast-Duo ordnet die Leistung gegen St. Gallen kritisch ein. Eine gewisse Müdigkeit konnten die Spieler nach der langen Saison nicht verbergen. In der Offensive agierte der FCB wiederholt harmlos und in der Defensive fehlte der Biss in den Duellen. Stephan Gutknecht wünscht sich «mehr Typen wie Vouilloz». Und Kevin Wandji Tchatat ist froh, dass nun bald Ferien sind. Die beiden diskutieren über den angekündigten Umbruch und den Neustart in der sportlichen Führung. Zudem blicken wir auf den Leistungsausweis der ehemaligen FCB-Spieler. Anton Kade und Leon Avdullahu sind top. Kevin Carlos und Jonas Adjetey floppen. Zudem gilt es den Werdegang von Ex-FCB-Junior Leon Frokaj herauszustreichen, welcher mit Aarau vor dem Aufstieg seht. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Torsten Wirwas hat einen der emotionalsten Fußballvereine Deutschlands bereits von innen erlebt. Vier Jahre arbeitete der kaufmännische Geschäftsführer der VfB Oldenburg Fußball GmbH bei Schalke 04 – als Direktor Marketing&Strategie war er in der Corona-Zeit, bei Abstieg, Aufstieg und Wiederabstieg der Königsblauen von 2019 bis 2023 für den Bundesliga-Rückkehrer angestellt – und hat dabei etwas mitgenommen, das ihm heute hilft. „Es wäre unfair, die Vereine zu vergleichen, weil die Strukturen natürlich völlig anders sind, aber die Mechanismen sind ähnlich. Diese Erfahrung hilft, ein paar Entscheidungen zu treffen, die für den VfB Oldenburg relevant sind“, sagt Wirwas in der neuen Folge „Nordwestkurve - der VfB-Podcast“. Dabei hat er schon nach recht kurzer Zeit etwas ausgemacht, das ihm fehlt. „Wir tun uns nach außen hin schwer als VfB, Ziele für die Zukunft zu formulieren. Es ist Profisport – da geht es immer drum, Ziele zu erreichen. Wir brauchen Klarheit, wo wir hinwollen“, schildert Wirwas – und spricht dann auch seine Zielsetzung für die nahe Zukunft klar aus. Es gebe „das ganz klare Ziel, dass wir bis 2029, wenn das neue Stadion wahrscheinlich steht, in der 3. Liga spielen“, betont Wirwas. Idealerweise solle das schon in der Saison 2028/29 der Fall sein – zu Beginn des Jahres 2929 soll die neue Arena an der Maastrichter Straße fertiggestellt sein. „Wenn wir das früher schaffen, schaffen wir das früher.“ Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich sich: podcasts@nwzmedien.de
Seit seinem Wechsel zum FC Basel im Januar 2024 hat Nicolas Vouilloz die unterschiedlichsten Phasen erlebt. Zeitweise fiel er ausser Rang und Traktanden. Dann kam es zur Wiederauferstehung und er war gefeierter Doublegewinner. Auch in dieser Saison ist der Verteidiger nicht unumstritten. Trotzdem kommt er auf die fünftmeisten Spielminuten aller FCB-Spieler. Vouilloz ist vielseitig einsetzbar und kann eine wichtige Rolle einnehmen - daher passt die Bezeichnung «Schweizer Sackmesser» gut zu ihm. Im Gespräch blickt Nicolas Vouilloz auf die Herausforderungen der letzten Monate zurück. Er betont, dass der Trainerwechsel dem Team nicht geholfen hat. Der bald 25-Jährige (am Montag hat er Geburtstag) spricht über die schwierigste Zeit seiner Karriere, als er nur noch auf der Tribüne sass. Zudem verrät der Verteidiger, wer der lauteste und witzigste Spieler in der FCB-Garderobe ist. In der Mitgliederverwaltung des Vereins FC Basel 1893 hapert es. In den letzten Wochen haben uns zahlreiche Zuschriften erreicht. Vereinspräsident Reto Baumgartner nimmt Stellung und klärt die Problematik auf. Zudem verspricht er Besserung. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Man sieht ihn auf den regionalen Fussballplätzen nie ohne seine Kamera. Edgar Hänggi kennt praktisch jeden. Seit nunmehr 10 Jahren ist er für die Plattformen EH-Presse / regioSPORTal unterwegs. Er verzeichnet auf Facebook und Instagram Tausende Zugriffe. Im Interview spricht er über seine Faszination für den Amateursport, seine speziellsten und prägendsten Momente. Zudem verrät Hänggi, welche Ziele er noch verfolgt. Im ersten Teil sprechen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über den angekündigten Rücktritt von Daniel Stucki als Sportchef beim FC Basel. Für unser Podcast-Duo kommt der Entscheid nicht überraschend. Sie würdigen die Leistung des scheidenden Sportchefs, diskutieren über Fehleinschätzungen und wie die vakante Position in Zukunft ausgefüllt werden kann. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Titel, Transfers, Trikots. Der FC Basel hat im letzten Jahr über 100 Millionen Franken eingenommen. Der Club kann positive Zahlen ausweisen und steht finanziell solid da. Im «Penalty-Podcast» diskutieren Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über die Ertragssäulen Transfereinnahmen, Matcheinnahmen und Verbandseinnahmen. Unser Podcast-Duo taucht in die Zahlenwelt ein und lobt die Arbeit des Clubs. Es gibt einen vertieften Einblick in die komplexe Welt der Transfergeschäfte und es wird diskutiert, wie der FCB seine Erträge weiter steigern kann. Zudem blicken wir voraus auf die beginnende Championship Group. Gegen den FC Sion strebt der FCB den ersten Sieg gegen ein Top-6-Team nach über sieben Monaten an. Ausgerechnet jetzt muss das Team auf Captain und Leistungsträger Xherdan Shaqiri verzichten. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Vor vier Jahren hat Sascha Fischer noch sichere Auffahrrampen für Velofahrer gebaut. Nun ist er im Millionen-Business Fussball am Mitmischen. Er hat Ex-FCB-Spieler Leon Avdullahu und Albian Hajdari in die Bundesliga gebracht. Im Hinblick auf das nächste Transferfenster steht wieder eine intensive Zeit bevor. Im Interview gibt Sascha Fischer einen Einblick in sein Wirken und spricht darüber, wie sich seine Arbeit mit Spieler und Trainer unterscheidet. Er betreut nämlich auch Patrick Rahmen. Es seien zwei komplett verschiedene Realitäten, da ein Spieler «viel messbarer» sei als ein Trainer, so der Spieleragent. Zudem spricht Fischer auch über die fehlende Geduld bei jungen Talenten und deren Eltern. Zudem diskutieren Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über den Brand im St. Jakob-Park und dessen gravierende Auswirkungen auf den FC Basel. Cheftrainer Stephan Lichtsteiner spricht darüber, wie sich seine Arbeit in dieser Woche verändert hat und wie die Spieler mit der aussergewöhnlichen Situation umgegangen sind. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Stephan Gutknecht ist glücklich. Sein Podcast-Kollege Kevin Wandji Tchatat ist von seiner Reise nach Kamerun zurück und wieder im Studio für eine neue Folge. Nebst persönlichen Eindrücken bringt Kevin auch ein kleines Mitbringsel mit, dass er seinem Kollegen voller Stolz überreicht. «Ein tolles Spiel hast du verpasst», sagt Stephan Gutknecht mit Blick auf das letzte Heimspiel des FCB gegen YB. Ein Spiel mit einem neuen Innenverteidiger-Duo, einem Bénie Traoré, der wieder in Form kommt, und Albian Ajeti, der sich zurück in die Startelf gespielt hat. Unser Podcast-Duo findet: Genau dieser Albian Ajeti sollte auch am Samstag von Beginn weg spielen, wenn der amtierende Meister auf den wahrscheinlich zukünftigen Meister trifft. In 16 Spielen gegen den FC Thun traf er nämlich neunmal. Sicher ist: Einer aus dem FCB-Lager wird in der vollen Stockhorn Arena von der Tribüne aus zuschauen müssen. Trainer Stephan Lichtsteiner ist nach vier gelben Karten gesperrt. Im Podcast sprechen wir über die Auswirkungen dieser Sperre. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Kevin Wandji-Tchatat ist in Kamerun und zeigt sich enttäuscht von der italienischen Nationalmannschaft. In der neuen Folge geht es um die letzten positiven Resultate, auch wenn gewisse Zahlen einem Sorgen bereiten können. Wie ist die Entwicklung beim FCB zu beurteilen? Unser Podcast-Duo spricht über das wichtige Duell um Europa am Samstag im Joggeli gegen YB. Mit einem Erfolg kann der FCB seinen Widersacher deutlich distanzieren. Zudem beschäftigt sich die neue Folge auch noch mit den Cupfinals im Nachwuchsfussball und treue Seelen im Club. Personell ist der FCB gut gerüstet. Erstmals könnte das Duo Daniliuc/Omeragic gemeinsam von Beginn weg auflaufen. Zudem haben die freien Tage Captain Xherdan Shaqiri gutgetan, betont Trainer Lichtsteiner. Er will ein «Big Game» für sich entscheiden. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Giuseppe Morello gewann als Assistenztrainer von Raphael Wicky bei YB das Double. Er durfte eine Kampagne in der Champions League miterleben. Morello spricht über die Ambiance in solchen Begegnungen, persönliche Erinnerungen und seine Beziehungen mit den Cheftrainern. Zudem geht es um die Rolle des Assistenztrainers, welcher ein wichtiges Bindeglied zu den Spielern ist. Morello hätte Anfangs Jahr Raphael Wicky in die USA begleiten können. Im Interview erzählt der 40-Jährige, weshalb er diesen Weg nicht mitgegangen ist und wie schwierig es ist, einen Platz im Schweizer Profifussball zu ergattern. Zudem spricht Morello über…. die Kampagne in der Champions League: «Pep Guardiola ist mein Trainervorbild. Vor den Partien gegen Manchester City hatte ich schon schlaflose Nächte, weil man einfach grossen Respekt hat.» «Vulkan» Marco Schällibaum: «Er wird zum Teil unterschätzt. Habe grossen Respekt für seinen Weg und wie er sich immer wieder zurückgekämpft hat.» Ex-GC-Trainer Thomas Oral: «Er hat auf viele Details geachtet. Wer schaut mir in die Augen / wer sitzt wie da. Zu Beginn war es wie der Elefant im Porzellanladen.» seinen Abschied bei GC, als Neu-Trainer Scheiblehner die eigenen Assistenten mitbrachte: «Unglückliches Timing zwei Tage vor Trainingsbeginn. Schade für mich. Ich hege aber keinen Groll» Auslandspraktikum in Italien: «Wir hatten Einsicht in alles bei Calcio Lecco in der Serie C. Wenn es um die Belastungssteuerung geht, wurde mir da die Augen geöffnet. Das Training darf für die Spieler keine Wohlfühloase sein.» Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Der FC Basel konnte sich gegen Servette rehabilitieren. Nun will man sich erfolgreich in die Nati-Pause verabschieden. Es geht zum Lieblingsgegner Winterthur, gegen den man die letzten fünf Partien gewinnen konnte. Der FCB weist generell gegen die schwächeren Teams der Liga eine positive Bilanz auf. Unser Podcast-Duo diskutiert über die wiedergewonnene Stärke bei Standardsituationen und die Kaderplanung. Auf welchen Positionen besteht Handlungsbedarf und was für Veränderungen sind nötig? Kevin Wandji Tchatat spricht sich für einen erfahrenen neuen Goalie aus. Zudem braucht es mehr Physis für das FCB-Spiel, ist unser Podcast-Duo überzeugt. Die Beiden diskutieren zudem über die Entwicklung der FCB-Leihspieler Andrin Hunziker und Emmanuel Essiam bei Winterthur. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Unser Podcast-Duo schwelgt in Erinnerungen. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat lassen magische Nächte, denkwürdige Momente und emotionale Geschichten im Joggeli Revue passieren. Am Sonntag feiert das neue Joggeli seinen 25. Geburtstag. Mit Historiker, Grossrat und Autor Claudio Miozzari sprechen wir über die Geschichte des Stadions. Vereinsvorstandsmitglied Tobias Adler ordnet die Bedeutung des Joggeli für die Fans ein. Mit dem FC Basel hat Jacques Zoua mehrere Titel gewonnen. Der 34-Jährige lebt inzwischen in Frankreich, hat aber immer noch ein rotblaues Herz. Zoua erinnert sich an seine Zeit beim FCB zurück und erzählt eine witzige Episode von einer internationalen Reise. Zudem diskutiert unser Podcast-Duo über die fragwürdige Kommunikation von Trainer Lichtsteiner und blickt voraus auf die Partie gegen Servette. Es gilt den Abstand zu den internationalen Plätzen zu verringern. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Stephan Lichtsteiner erlebt eine Premiere als FCB-Trainer: Zwei Siege in Folge, dazu seine zweite gelbe Karte und wieder einmal ordentlich Gesprächsstoff. Nicht nur mit dem Schiedsrichter, sondern auch mit GC-Captain Abrashi. Lichtsteiner eckt an, zeigt Kante und sagt klar: «Für Emotionen muss ich mich nicht entschuldigen.» Sportlich geht es um Fortschritte, aber auch um offene Baustellen. Der FCB gewinnt gegen GC zu Null, zum ersten Mal seit Mitte Dezember. Stephan Gutknecht bilanziert: «Der Start war gut, danach baute Basel stark ab.» In der zweiten Halbzeit wurde es wieder stabiler, trotzdem blieb es bis zum Schluss eng. Im Fokus stehen mehrere Personalien: Becir Omeragic überzeugt mit einem starken Einstand, wirkt sofort wie ein Chef in der Defensive und gibt der Mannschaft Stabilität. Metinho ist zurück und schliesst die Lücken als fleissiger Scheibenwischer vor der Abwehr. Diskutiert wird auch Shaqiris Rolle auf dem Flügel, wo er weniger Einfluss aufs Spiel hatte und zur Pause angeschlagen raus musste. Lichtsteiner erklärt, dass man von Match zu Match entscheiden müsse, was für das Team die beste Lösung sei. Unser Podcast-Duo spricht auch über die neuen FIFA-Regeln. Mehr VAR-Eingriffe, strengere Zeitspiel-Kontrollen und weitere Anpassungen, die den Fussball verändern könnten. Kevin Wandji Tchatat steht dem, als «Traditionalist» kritisch gegenüber. Zum Schluss: Der FC Basel kann mit einem Sieg gegen den FC St. Gallen die Lücke zu den Europacup-Plätzen verkürzen. Dafür muss der FCB sauber am Ball sein, defensiv wach bleiben und im Umschalten konsequent zuschlagen. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
In der neuen Folge greifen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat die aktuelle Stimmung rund um Rotblau auf. Nach der Fasnacht gehört da natürlich auch der eine oder andere Schnitzelbangg dazu. Im Fokus steht Stephan Lichtsteiner. Nach einem Monat im Amt mit fünf Niederlagen sowie je einem Unentschieden und Sieg sorgt sein Auftreten für Diskussionen, vor allem nach den harten Worten an das eigene Team zur «unterirdischen Mentalität». Unser Podcast-Duo ordnet ein, was solche Aussagen auslösen können und wie gefährlich sie für die eigene Garderobe werden können. Sportlich geht der Blick nach vorne auf Lausanne-Sport. Die Waadtländer sind Neunter, seit sechs Spielen sieglos, aber offensiv gefährlich und für den FCB seit Jahren ein unangenehmer Gegner. Stephan Gutknecht hält fest: «In den letzten elf Spielen gegen Lausanne gewann der FCB nur einmal. Das ist ein Angstgegner!» Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Das Transferfenster ist seit Montag geschlossen. Was dabei hängen bleibt: Die Stürmersuche scheiterte und mit den Abgängen von Adrian Barisic sowie Jonas Adjetey fehlten plötzlich die Leistungsträger in der Innenverteidigung. Mit Becir Omeragic kommt am Deadline Day ein 24-jähriger Nati-Spieler, der sofort helfen soll. Ein Spieler mit Führungsqualität und Perspektive. In Anbetracht der ausgerufenen Ziele, die auf Grund der schlechten Resultate bereits Anfang Februar verworfen wurden, soll der Nationalspieler helfen, den zweiten Platz in der Super League zu sichern. Unser Podcast-Duo ordnet in der neuen Folge die Situation ein. Stephan Gutknecht stellt dabei die Frage in den Raum: «War Zurückhaltung richtig oder zu riskant?» Sportchef Daniel Stucki sah sich in den letzten Tagen und Wochen vermehrt mit negativen Kommentaren aus Fankreisen und Kritik aus den Medien konfrontiert. Eine Situation, die der Job mit sich bringt. Dennoch möchte Podcast-Host Kevin Wandji Tchatat an den Menschen hinter der Rolle erinnern und daran, dass dieser Job unglaublich viele Herausforderungen mit sich bringt, die viele gar nicht aushalten würden. FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner fokussiert sich voll und ganz auf sein Team. Nach drei englischen Wochen mit nur einem Sieg aus sechs Spielen hatte er nun endlich einmal eine ganze Trainingswoche Zeit, um mit der Mannschaft zu arbeiten. Und wir blicken auch in die Historie: Vor elf Jahren hat Marwin Hitz als Augsburg-Goalie mit einem Tor für Aufsehen gesorgt. Eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Rückschritt im Wallis: Der FCB verliert mit 0:2 und mehrere Spieler. Wer verteidigt nun am Sonntag gegen Lugano? Unser Podcast-Duo spricht über die möglichen Konstellationen und beurteilt die Situation von Jungspund Akahomen. Mit der Nichtnomination von Albian Ajeti und Jeremy Agbonifo setzt Trainer Lichtsteiner ein Zeichen. Kevin Wandji Tchatat kritisiert, dass Flügel Agbonifo aktuell dem FCB nicht helfen kann. Stephan Gutknecht findet derzeit vieles Stückwerk. Ihm fehlt der «Teamgedanke». Nun wartet mit Lugano ein weiterer Härtetest. Es geht darum, den Anschluss an Platz 3 nicht zu verlieren. Gegen Lugano hat der FCB zuletzt aber schlechte Erfahrungen gesammelt. Unser Podcast-Duo zeigt sich beeindruckt vom Lauf des FC Thun und ist konsterniert über die Defensivprobleme bei YB. Im zweiten Teil der Folge widmen wir uns zudem der neuen FCB-Legendenwand im Shoppingcenter St. Jakob-Park. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Während für Kund:innen beim Einkaufen das Gesamterlebnis zählt, denken Händler:innen in Verkaufskanälen. Idealerweise sind diese miteinander vernetzt, so wie das bei Omnichannel-Vertrieb der Fall ist. Unified Commerce setzt da noch einen drauf. Denn es verbindet alle Touchpoints und Kundendaten innerhalb einer zentralen Architektur. Welche Vorteile das für alle Seiten bietet, erklärt Jonny Hofberger, Director Sales bei Actindo. In dieser Folge verrät er, worauf es bei dem ganzheitlichen Ansatz ankommt und für welche Händler:innen sich dieses Modell lohnt. Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: podcast@paymentpower.de
Out im Cup. Out in der Europa League. Und in der Meisterschaft ist der FC Basel deutlich zurückgebunden. Das «Worst-Case-Szenario» nach dem Trainerwechsel ist eingetroffen. Unter Stephan Lichtsteiner gingen alle drei «Big Games» verloren. Stephan Gutknecht kritisiert den Zeitpunkt des Trainerwechsels. Der Impuls blieb aus. Kevin Wandji Tchatat stellt fest, dass die Spieler verunsichert sind. Selbst Leistungsträger könnten derzeit ihre Rolle nicht ausfüllen. Unser Podcast-Duo blickt nochmals zurück auf das bittere Ausscheiden in St. Gallen und fragt sich, weshalb die Ostschweizer am Ende mehr Biss und Power hatten. Es gilt festzuhalten, dass in den letzten Monaten auf allen Ebenen zu viele Fehler gemacht wurden. Dazu gehört auch die Transferpolitik. Nun gilt es den Fokus neu zu richten. Das Erreichen des europäischen Geschäfts hat oberstes Gebot, betont unser Podcast-Duo. Die letzten Wochen werden Auswirkungen auf die Transferpolitik haben. Die sportliche Führung steht nach Fehlgriffen in der Kritik. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Was für eine Woche beim FC Basel. Ein wilder Klassiker-Sieg gegen den FC Zürich, das Trainer-Aus von Ludovic Magnin und das Ende der Europa-League-Kampagne. Beim FCB ging es in diesen Tagen Schlag auf Schlag zu und her. Unser Podcast-Duo Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat ordnet die Ereignisse ein und versucht, einen Überblick in bewegte Tage zu bringen. Im Fokus steht der neue Mann an der Seitenlinie: Stephan Lichtsteiner. Ihm wird von der sportlichen Führung ein grosser Schritt zugemutet. Wie wirkt Lichtsteiner an der Linie? Welche Energie bringt er rein? Und was ist in so kurzer Zeit überhaupt möglich? Auch die Rolle seines Assistenten Pascal Bader und die Unterstützung durch Sportchef Daniel Stucki werden beleuchtet. «In einer Woche wissen wir, ob der FC Basel in allen Wettbewerben raus ist», meint Stephan Gutknecht, «der Name Lichtsteiner assoziere ich mit einem positiven Gefühl, das ist aktuell die einzige Hoffnung», ergänzt Kollege Kevin Wandji Tchatat, während das Basilisk Penalty-Podcast auf die nächsten Aufgaben voraus schaut. Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Von Beginn an passte beim FC Basel wenig zusammen. Im selbsternannten Finalspiel der Europa League gegen Salzburg brachte die Mannschaft von Ludovic Magnin vor allem in der ersten Halbzeit kaum etwas zustande. Die Enttäuschung über die 3:1-Niederlage sorgt bei den Fans für grossen Frust und Ärger. Unser Podcast-Duo ist sich einig: Nicht nur die Spieler stehen in der Verantwortung, sondern auch FCB-Trainer Ludovic Magnin. «Eine Spielphilosophie ist erkennbar, sie greift einfach nicht», findet Kevin Wandji Tchatat. Podcast-Kollege Stephan Gutknecht ergänzt: «Im ersten halben Jahr haben wir über die mangelnde Effizienz im Angriff gesprochen, aktuell erarbeitet sich der FCB fast gar keine Chancen mehr.» Im Kader des FC Basel gab es zudem Veränderungen. Unter anderem stösst Julian Duranville vom BVB leihweise bis im Sommer neu zum Team und soll umgehend den Unterschied ausmachen. Das Basilisk-Penalty-Podcast-Team ist gespannt, ob er der Mannschaft bereits im Klassiker gegen den FC Zürich zu einer positiven Reaktion verhelfen kann. Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Agenten in Aktion: Wie KI-Sprints den Mittelstand transformieren In dieser Episode dreht sich alles um das KI Summit Germany am 30. und 31. Januar in Bad Homburg. Gastgeber ist das Körting-Institut, Axel Becker und Thomas Brunner – zwei Experten, die sich mit technischen und prozessualen Aspekten künstlicher Intelligenz im Mittelstand beschäftigen– sind zwei der Speaker während des Events. Im Zentrum des Gesprächs steht ihr innovatives Workshop-Format: der Agent Design Sprint. Gemeinsam geben sie einen Einblick in ihre Herangehensweise, die Ziele und die konkreten Mehrwerte für Unternehmen. Es geht um Automatisierung, strategische Prozessoptimierung und vor allem um die Frage: Wie komme ich von der Idee zur Umsetzung eines eigenen KI-Agentensystems? Axel Beckert auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/axel-beckert/ Thomas Brunner auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas-brunner/ Technische und kaufmännische Perspektiven auf KI im Mittelstand Axel Becker ist technischer KI-Strategieberater und entwickelt seit über 15 Jahren Weblösungen für mittelständische Unternehmen. Sein Fokus liegt heute auf der Integration von KI in operative und strategische Prozesse. Thomas Brunner kommt aus der betriebswirtschaftlichen Ecke und bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung mit, insbesondere im Bereich Einkauf. Beide sind ausgebildete KI-Strategieberater und sehen große Potenziale in der Verbindung ihrer Perspektiven. „Ich löse aktuell gerade im Schwerpunkt das Problem, die Prozesse zu automatisieren und KI bei den Unternehmen in das tägliche Doing mit zu integrieren." – Axel Becker Thomas beschreibt den typischen Mittelständler, der von der Idee KI begeistert ist, aber keinerlei Vorstellung hat, wie er das konkret umsetzen soll – genau hier setzt der gemeinsame Ansatz der beiden an. Der Agent Design Sprint: Strukturierter Einstieg in die KI-Praxis Das zentrale Format ihres Beitrags zum KI Summit ist der Agent Design Sprint… ein auf dem Design Thinking basierendes Workshop-Format, das Teilnehmer in nur 90 Minuten von einer ersten Idee zu einem strukturierten KI-Agentenkonzept führt. Ziel ist es, eine sogenannte „Agentenfamilie" zu entwickeln, bei der ein Hauptagent orchestriert und Spezialagenten definierte Aufgaben übernehmen. Teilnehmer lernen, Prozesse in kleine Aufgaben zu zerlegen, diese Aufgaben passenden Agenten zuzuweisen und ein klar strukturiertes Input-/Output-Modell zu entwerfen. Idealerweise entsteht daraus ein Konzept, das direkt von Entwicklern umgesetzt werden kann… oder sogar ein erster rudimentärer Prototyp. Niederschwelliger Zugang mit großer Wirkung Der besondere Wert des Formats liegt in seiner Zugänglichkeit: Auch Nicht-Techniker können sich aktiv einbringen und konkrete Resultate erarbeiten. Der Workshop erzeugt nicht nur Klarheit über notwendige Schritte, sondern vermittelt auch ein Systemverständnis, das wiederverwendbar ist – etwa durch die Übertragbarkeit einzelner Agenten in andere Prozesse. Der Agent Design Sprint bietet einen niedrigschwelligen, praxisnahen Einstieg in das Thema KI-Agenten, ein idealer Türöffner für mittelständische Unternehmen, die vom Buzzword zur konkreten Umsetzung gelangen wollen. Fazit: Neugierig bleiben und dem Prozess vertrauen Zum Abschluss geben Axel und Thomas klare Botschaften an potenzielle Teilnehmer: Offenheit, Kreativität und Vertrauen in den strukturierten Ablauf sind entscheidend, um das volle Potenzial des Formats zu entfalten. Die beiden zeigen eindrucksvoll, wie technologische und betriebswirtschaftliche Expertise gemeinsam nutzbar gemacht werden können und laden herzlich ein, sich selbst davon zu überzeugen. „Sei neugierig, sei kreativ, trust the process und du wirst mit einem begeisternden Ergebnis nach Hause gehen." – Thomas Brunner Der Agent Design Sprint ist Teil des KI Summit Germany am 30. und 31. Januar in Bad Homburg. Wer praxisnah erfahren will, wie KI in konkrete Unternehmensprozesse eingebunden werden kann, sollte sich diesen Workshop nicht entgehen lassen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Wir freuen uns auf den Start ins neue Fussballjahr. Nach einer kurzen Winterpause will der FC Basel in der zweiten Saisonhälfte angreifen. Unser Podcast-Duo spricht über den bevorstehenden Abgang von Torwart Marwin Hitz, die schwierige Stürmersuche und die Vorbereitung. Der FCB ist für einmal wieder ins Trainingslager nach Spanien gereist. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sind gespannt, wer den ersten Elfmeter im 2026 schiesst, wann die europäische Kampagne endet und ob die Heimbilanz bereits gegen Sion aufgebessert wird. Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Das Jahr endet für den FC Basel mit einem Dämpfer: Das 1:1 gegen Servette passt leider ins Bild einer Vorrunde, die zu oft unter den Erwartungen blieb. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht nehmen euch mit durch ein halbes Jahr mit viel Auf und Ab. Ein ehrlicher Rückblick zum Jahresende. In der letzten Folge des Jahres sprechen wir über das Servette-Spiel, die ernüchternde Heim-Bilanz und warum Mentalität im Spitzenfussball eben kein leeres Wort ist. Dazu ordnet unser Podcast-Duo ein, wie Daniel Stucki die Lage sieht. Von fehlender Durchschlagskraft bis zur Wertschätzung für Trainer Ludovic Magnin. Im grossen Vorrunden-Rückblick zieht der Penalty-Podcast Bilanz: Welche Transfers haben gezündet? Wo besteht Handlungsbedarf? Was lief besser, wie viele es wahrhaben wollen? Nicht zu vergessen ist: Der FCB ist in allen drei Wettbewerben immer noch mit dabei! Es gibt nämlich auch Positives. Stephan Gutknecht hebt hervor: «Trotz Dreifachbelastung machen die Spieler weiterhin einen physisch stabilen Eindruck und der FCB hat kaum Verletzte.» Zum Abschluss gibt es ein Quiz für Kevin Wandji Tchatat, schräge Statistiken und ein kleines Weihnachtsgeschenk. «Sie bildet die perfekte Basis für meinen Lieblingsdrink», freut sich Kevin darüber. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
In der zweitletzten Folge des Jahres begrüssen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat einen ganz besonderen Gast: Xherdan Shaqiri. Doch diesmal geht es nicht um Penalties, Formkurven oder Tabellen, sondern um den Menschen hinter dem Captain. Shaqiri spricht offen über Schulschwänzen, der fehlende Hunger bei den Jungen und den schlechten Platzverhältnissen in der Schweiz. Ausserdem verrät er uns, wie er seine Winterferien nutzen wird. Im zweiten Teil analysiert unser Duo die turbulente Woche rund um den FC Basel. Der Auftritt gegen Lausanne, der wichtige Sieg gegen Luzern, Moritz Broschinskis Befreiungstor und die verletzungsbedingten Sorgen um Metinho und Tsunemoto. Die grosse Neuigkeit: Daniel Stucki bestätigt an der Pressekonferenz vom Freitagvormittag Ludovic Magnin als Trainer in der Rückrunde. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Diana Roth Diana Roth ist als „Herzblutpersonalerin" und seit vielen Jahren eine der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Mittelstand. Als HR-Expertin, -Dozentin, Fach- und Sachbuchautorin und HRM-Coach verfügt Diana über mehr als 35 Jahre Berufserfahrung. Diana unterstützt Unternehmen und Personalverantwortliche, Personalarbeit menschlich, professionell und klar zu gestalten. Regelmässig gibt sie Firmentrainings zum Thema Rekrutierung, Kommunikation und Offboarding. Zudem führt sie die HRM-Akademie Schweiz und bildet dort seit Jahren HR-Mentoren erfolgreich aus. In Ihrem HR-Club unterstützt Diana seit 8 Jahren eine lebendige HR-Community (KMU) mit regelmäßigen HR-Schulungen, Praxisaustausch und ehrlichem HR-Talk unter Gleichgesinnten. Dort geht es um echtes HR-Know-how, um Haltung, Sicherheit; Positionierung und Wirkung im Berufsalltag. Darüber hinaus ist sie Host des erfolgreichen HR-Podcasts „Abenteuer HRM", in dem sie regelmäßig praxisnahe Impulse für Personalverantwortliche vermittelt. Ihr Herzensthema 2026 ist HR-Profiling. Dazu gehören auch Inhalte rund um das Thema Qualität von Trennungsgesprächen, Offboarding-Prozessen und fairer Kommunikation, denn sie ist überzeugt: Der letzte Eindruck prägt stärker als viele glauben. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema In der GainTalents-Podcastfolge 431 habe ich mit Diana Roth darüber gesprochen, wie Unternehmen ein professionelles Onboarding realisieren können. Herzlichen Dank an Diana für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Worauf kommt es beim Offboarding an? Offboarding muss als Personalmarketing-Instrument betrachtet werden Menschen sprechen darüber nach Verlassen des Unternehmens Arbeitgeberplattformen sind voll mit Informationen dazu sauber und fairer Prozess muss sichergestellt werden sehr gute Vorbereitung der Trennungsgespräche Trennungsgespräche professionell führen Wenn Unternehmen sich trennt: klare Kommunikation - Auftrag der Führungskraft, aber immer im 4-Augen-Prinzip - mit kurzer Begründung - maximal 15 Minuten - nicht am Freitag vorm Wochenende durchführen! am Tag danach ein weiteres Meeting: Details der Trennung werden besprochen (Zeugnis, evtl. Outplacement, Freistellung ja/nein, etc.) Wenn Mitarbeitende gehen: nach dem Grund für die Kündigung fragen, gibt es noch Möglichkeiten die Kündigung abzuwenden Idealerweise führt das Gespräch eine Person aus der HR im Dialogprinzip (z.B. mit Dialogkarten) um herauszufinden, was war gut, was war nicht gut (ca. 45 Minuten) - keine Vorwürfe, keine Rechtfertigung, Gespräch auf Augenhöhe Ergebnisse aller Gespräche werden anonymisiert der Unternehmensleitung am Ende des Jahres präsentiert Details aus individuellen Gespräch werden nicht an die Führungskräfte weitergegeben Verabschiedung von Top-Talenten immer so, dass die "Tür" für eine Rückkehr weit geöffnet ist Kommunikation an den Rest des Teams: es werden keine Gründe kommuniziert - sachlich bleiben Alumni-Programme: möglichst den Kontakt zu den ehemaligen Mitarbeitenden aufrechterhalten Geburtstagskarten, Weihnachtskarten, kleine Geschenke, Kontakt über Social Media halten, Einladung zum Kaffee trinken sollte gut zwischen ehemaliger Führungskraft und HR koordiniert ablaufen Rückkehrer immer mit offenen Armen empfangen Dokumentation des Offboarding-Prozesses ist sehr wichtig alleine schon aus arbeitsrechtlichen Gründen ist das eine Pflicht aber auch eine gute Dokumentation des Offboarding-Prozesses an sich, damit die wichtigen Dinge nicht vergessen werden #Offboarding #Trennungsgespräch #HR #Leadership #Führung #NewWork #ProfessionelleKommunikation #Arbeitsrecht #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Diana Roth LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/herzblutpersonalerin/ Webseite: https://dianarothcoaching.com/ Podcast: https://open.spotify.com/show/2Dti26XGGyqCCzKcWDyE1h Geschenk für alle Hörer:innen: E-Book mit 26 HRM-Tipps für ihr Arbeitsleben: https://dianarothcoaching.com/hr-bibel/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Diana Roth Diana Roth ist als „Herzblutpersonalerin" und seit vielen Jahren eine der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Mittelstand. Als HR-Expertin, -Dozentin, Fach- und Sachbuchautorin und HRM-Coach verfügt Diana über mehr als 35 Jahre Berufserfahrung. Diana unterstützt Unternehmen und Personalverantwortliche, Personalarbeit menschlich, professionell und klar zu gestalten. Regelmässig gibt sie Firmentrainings zum Thema Rekrutierung, Kommunikation und Offboarding. Zudem führt sie die HRM-Akademie Schweiz und bildet dort seit Jahren HR-Mentoren erfolgreich aus. In Ihrem HR-Club unterstützt Diana seit 8 Jahren eine lebendige HR-Community (KMU) mit regelmäßigen HR-Schulungen, Praxisaustausch und ehrlichem HR-Talk unter Gleichgesinnten. Dort geht es um echtes HR-Know-how, um Haltung, Sicherheit; Positionierung und Wirkung im Berufsalltag. Darüber hinaus ist sie Host des erfolgreichen HR-Podcasts „Abenteuer HRM", in dem sie regelmäßig praxisnahe Impulse für Personalverantwortliche vermittelt. Ihr Herzensthema 2026 ist HR-Profiling. Dazu gehören auch Inhalte rund um das Thema Qualität von Trennungsgesprächen, Offboarding-Prozessen und fairer Kommunikation, denn sie ist überzeugt: Der letzte Eindruck prägt stärker als viele glauben. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema In der GainTalents-Podcastfolge 431 habe ich mit Diana Roth darüber gesprochen, wie Unternehmen ein professionelles Onboarding realisieren können. Herzlichen Dank an Diana für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Worauf kommt es beim Offboarding an? Offboarding muss als Personalmarketing-Instrument betrachtet werden Menschen sprechen darüber nach Verlassen des Unternehmens Arbeitgeberplattformen sind voll mit Informationen dazu sauber und fairer Prozess muss sichergestellt werden sehr gute Vorbereitung der Trennungsgespräche Trennungsgespräche professionell führen Wenn Unternehmen sich trennt: klare Kommunikation - Auftrag der Führungskraft, aber immer im 4-Augen-Prinzip - mit kurzer Begründung - maximal 15 Minuten - nicht am Freitag vorm Wochenende durchführen! am Tag danach ein weiteres Meeting: Details der Trennung werden besprochen (Zeugnis, evtl. Outplacement, Freistellung ja/nein, etc.) Wenn Mitarbeitende gehen: nach dem Grund für die Kündigung fragen, gibt es noch Möglichkeiten die Kündigung abzuwenden Idealerweise führt das Gespräch eine Person aus der HR im Dialogprinzip (z.B. mit Dialogkarten) um herauszufinden, was war gut, was war nicht gut (ca. 45 Minuten) - keine Vorwürfe, keine Rechtfertigung, Gespräch auf Augenhöhe Ergebnisse aller Gespräche werden anonymisiert der Unternehmensleitung am Ende des Jahres präsentiert Details aus individuellen Gespräch werden nicht an die Führungskräfte weitergegeben Verabschiedung von Top-Talenten immer so, dass die "Tür" für eine Rückkehr weit geöffnet ist Kommunikation an den Rest des Teams: es werden keine Gründe kommuniziert - sachlich bleiben Alumni-Programme: möglichst den Kontakt zu den ehemaligen Mitarbeitenden aufrechterhalten Geburtstagskarten, Weihnachtskarten, kleine Geschenke, Kontakt über Social Media halten, Einladung zum Kaffee trinken sollte gut zwischen ehemaliger Führungskraft und HR koordiniert ablaufen Rückkehrer immer mit offenen Armen empfangen Dokumentation des Offboarding-Prozesses ist sehr wichtig alleine schon aus arbeitsrechtlichen Gründen ist das eine Pflicht aber auch eine gute Dokumentation des Offboarding-Prozesses an sich, damit die wichtigen Dinge nicht vergessen werden #Offboarding #Trennungsgespräch #HR #Leadership #Führung #NewWork #ProfessionelleKommunikation #Arbeitsrecht #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Diana Roth LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/herzblutpersonalerin/ Webseite: https://dianarothcoaching.com/ Podcast: https://open.spotify.com/show/2Dti26XGGyqCCzKcWDyE1h Geschenk für alle Hörer:innen: E-Book mit 26 HRM-Tipps für ihr Arbeitsleben: https://dianarothcoaching.com/hr-bibel/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Der FC Basel hat in der Europa League gegen Aston Villa ein gutes Spiel gemacht. Die Engländer waren am Ende trotzdem eine Klasse besser. Doch der FCB zeigte Mut, Struktur und ein 4-3-3 mit Shaqiri als Mittelstürmer. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat finden diese Rolle für den Captain «ungeeignet» und sind völlig entsetzt über die frühe Auswechslung. Unser Podcast-Duo lobt aber den Auftritt der Basler und streicht individuelle Leistungen heraus. Jetzt richtet sich der Fokus voll auf die Super League. Die nächsten drei Spiele gelten als das inoffizielle Zwischenzeugnis für Trainer Ludovic Magnin. Schafft er es, die Sportkommission mit einem starken Schlussspurt zu überzeugen? Oder wird die Diskussion über seine Zukunft schon bald lauter? Es warten mit Lausanne-Sport, Luzern und Servette drei Gegner, die sich aktuell auf den Plätzen der Relegation Group befinden. «Da sind 9 Punkte Pflicht», findet Kevin Wandji Tchatat. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Ein aussergewöhnlicher Vorgang im Cup-Spiel. FCB-Sportchef Daniel Stucki hielt während der Pause in der Garderobe dem Team eine Standpauke. Er sprach das aus, was wahrscheinlich viele im Joggeli gedacht haben. Der FCB enttäuschte in der Partie gegen Grand-Saconnex in der 1. Halbzeit. Schlussendlich konnte er die Pflicht erfüllen und den Viertelfinaleinzug sichern. Unser Podcast-Duo ordnet die Leistung ein und kritisiert den Auftritt einiger Spieler. Im zweiten Teil der Folge hört ihr das Gespräch mit Mario Cantaluppi. Die FCB-Legende hat die U21 vor kurzem verlassen und ist neu im Winterthur-Nachwuchs tätig. Grund für den Wechsel war, dass sein Vertrag beim FCB nicht verlängert worden wäre. Cantaluppi wäre gerne geblieben, gibt er offen zu. Er ist aber glücklich, sieht Winterthur als Chance und hat sich bereits gut am neuen Ort eingelebt. Der 51-Jährige spricht über seine Erfahrungen im Nachwuchsbereich und wünscht sich insbesondere mehr Geduld. Zu häufig sei es so, dass das Umfeld eines Spielers einfach «so schnell als möglich Geld machen will». Cantaluppi selber träumt von einem Job in einer Profi-Mannschaft. Er macht sich aber keinen Druck und geniesst den Moment. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Eine weitere Enttäuschung. Der FC Basel verliert in Genk. Damit sind die europäischen Aussichten getrübt. Unser Podcast-Duo hat gegen Genk aber gute Ansätze in der 2. Halbzeit gesehen. Die Leistung zeigt, «dass Magnin den Zugang zu den Spielern findet», meint Kevin Wandji Tchatat. Und auch Stephan Gutknecht möchte den Stab (noch) nicht über den Trainer brechen. Der Druck steigt allerdings. Mannschaft und Trainer sind gefordert und müssen liefern. Am Sonntag trifft der FC Basel im Joggeli auf ein formstarkes St. Gallen. Wir blicken voraus auf die Partie und fragen uns, ob der FCB wenigstens dieses offene Rechnung begleichen kann? Ausserdem wurden neue Zahlen zur Super League veröffentlicht. Im Basilisk Penalty Podcast diskutieren wir über diese positiven Zahlen und zeigen uns zu einem Wert besonders positiv überrascht. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Wir begrüssen Gabriel Wüthrich als Gast in der neuen Folge. Er ist seit Sommer 2022 beim FCB. Über seine Arbeit ist allerdings nicht viel bekannt. Das möchten wir ändern. Im Gespräch gibt der 44-Jährige einen Einblick in den Trainingsalltag. Für seine Einheiten arbeitet er mit einem Wahrnehmungsspezialisten zusammen. Der Goalietrainer mag das Wort «reagieren nicht». Hitz und Co. sollen vielmehr agieren. Wüthrich investiert viele Stunden in die Vorbereitung des nächsten Gegners. Die detaillierte Arbeit hat sich zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Stuttgart ausbezahlt. FCB-Goalie Hitz ahnte die Ecke von Penaltyschütze Demirovic und konnte diesen abwehren. Wüthrich verzichtet auf Spickzettel. Er habe einen eigenen Ansatz, seinen «Penalty-Code». Wenn es hektisch wird, kann Wüthrich beruhigend einwirken. Er ist der Ruhepol im FCB-Staff. Vor dem Interview freuen sich Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über die WM-Qualifikation der Schweizer Fussball Nati. Sie diskutieren über die kommenden Gegner in Meisterschaft, Cup und Europa League. Das Podcast-Duo erwartet mehr Energie und Frische von den Baslern als noch vor der Nati-Pause. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Der FC Basel erlebt eine wechselhafte Phase. Nach sieben Pflichtspielen innerhalb von 22 Tagen findet Stephan Gutknecht: «Es fehlten phasenweise Frische und Klarheit». Kevin Wandji Tchatat ergänzt: «Das führte zu vielen individuellen Fehlern und mangelnder Effizienz im Abschluss.» Auffällig: Bleibt Xherdan Shaqiri ohne Skorerpunkt, wird es für Rotblau oft schwierig. Die Einordnung fällt dennoch nicht nur negativ aus: Punktestand und Ausgangslage sind zum gleichen Zeitpunkt vergleichbar mit der Doublesaison. Wurde die hohe FCB-DNA im Nachwuchs hervorgehoben, überrascht der Verlust einer Personalie doch stark. U21-Trainer und FCB-Legende Mario Cantaluppi, welcher anfangs Woche per sofort zum FC Winterthur gewechselt hat. Dann gehört die Bühne unserem Gast: Mirkan aka «ciaomachsguet». Wie wurde aus Sketchen eine Love-Story mit dem Regiofussball? Warum funktionieren Bachgraben, Brühl und Schorenmatte auf den sozialen Medien so stark? Wir sprechen über seinen erfolgreichen Weg, wie viel Aufwand hinter Clips steckt, wie viel Druck er sich selber macht und darüber, wohin sich Fussball-Content entwickelt. Dazu Mirkans persönlicher Fussball-Background, sein Alltag zwischen Job und Kamera – und am Schluss natürlich 5 schnelle Fragen. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Xherdan Shaqiri hat einmal mehr den Unterschied ausgemacht. Der FCB-Captain war mit zwei Toren und einer Vorlage die entscheidende und prägende Figur im Europa-League-Spiel gegen Bukarest. Wiederum hatte der FCB aber Mühe in Überzahl. Unser Podcast-Duo sucht nach Erklärungen. Man diskutiert über Probleme im Umschaltverhalten, individuelle Fehler und fehlende Frische im Kopf. Zudem ist es auch Zeit für eine Zwischenbilanz. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sehen den FCB auf Kurs. Mehr Punkte wären möglich gewesen. Man dürfe aber zufrieden sein. Spannend: In einigen Statistiken ist der FC Basel unter den Top 10 der Europa League. Ausserdem werfen wir einen Blick ins Tessin. Zum Abschluss eines strengen Programms kommt es am Sonntag zum Duell mit Lugano im Joggeli. Zum Abschluss diskutieren wir in der neuen Folge über die anstehende Nati-Pause und die letzten Spiele in der WM-Qualifikation. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" bestellen (erschienen Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Florian Feltes (CEO & Co-Founder von Zortify, Gründungsprofessor für Digital HR und Leadership an der XU Exponential University of Applied Sciences in Potsdam) Prof. Dr. Florian Feltes ist CEO & Co-Founder von Zortify, einem mehrfach ausgezeichneten Unternehmen, das mit KI-gestützten HR-Diagnostiken neue Maßstäbe in der Personalauswahl, Teamentwicklung und im Bereich Leadership setzt. Seine Mission: HR-Professionals mit datenbasierten Insights zu befähigen, bessere und zugleich menschlichere Entscheidungen im Recruiting und in der Personalentwicklung zu treffen. Parallel zu seiner Tätigkeit als Unternehmer ist Florian Gründungsprofessor für Digital HR und Leadership an der XU Exponential University of Applied Sciences in Potsdam. Die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeit – insbesondere im Bereich Diagnostik, wo wissenschaftliche Fundierung und praktische Anwendung untrennbar miteinander verbunden sind. Mit seinem Buch „Revolution? Ja, bitte. Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft" hat er eindrucksvoll gezeigt, wie sehr sich Führungskultur verändern muss, um Wandel, Diversität und Empowerment wirklich zu leben. Welchen Einfluss KI-gestützte Eignungsdiagnostik dabei nehmen kann, bespreche ich nun mit Prof. Dr. Florian Feltes hier in der heutigen Podcastfolge. Thema: Mit Prof. Dr. Florian Feltes habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 425 über das Thema KI in der Eignungsdiagnostik besprochen. Florian bietet als Co-Founder von Zortify eine spannende Lösung diesbezüglich und wir haben uns über das Zortify-Verfahren und weitere Dinge im Kontext von KI in der Eignungsdiagnostik ausgetauscht. Herzlichen Dank an Florian für dieses sehr gute Gespräch und auch für die sehr guten Insights zum Thema. Was können moderne, KI-gestützte Verfahren der Eignungsdiagnostik heute bieten? fairer und effizienter als gängige Verfahren berücksichtigt den EU-AI-Act in vollem Umfang Selbsteinschätzung durch Online-Befragung (Fragen mit Auswahlantworten sowie Fragen, bei denen Freitext als Antwort eingegeben werden muss) verwendet werden nur aktive Daten der Probanden (keine anderen Daten stehen der KI zur Verfügung oder werden analysiert!) Evaluiert werden: Big 5 - Persönlichkeitseigenschaften Unternehmerisches Kapital (Optimismus, Resilienz, Selbstwirksamkeit, Agility Mindset) Kontraproduktive Verhaltenstendenzen (Dunkle Triade: Impulsivität, Taktisch-Manipulativ, Selbstbezogenheit) was und wie es gemessen wird, ist entscheidend - soziale Erwünschtheit (Bias) wird durch die Kombination von Fragen mit vorgegebenen Antworten und Freitextantworten ausgehebelt Idealerweise erfolgt im Recruiting erst die Diagnostik und dann das Tiefeninterview #KI #AI #HRTech #PeopleAnalytics #Eignungsdiagnostik #DataDrivenHR #Recruiting #Talententwicklung #NewLeadership #CandidateExperience #EmployeeExperience #HRInnovation #GainTalentspodcast Links Prof. Dr. Florian Feltes LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florianfeltes/ Webseite: https://zortify.com/de/ Artikel Harvard Business Manager: https://hubs.ly/Q03QJdnM0 OMR Reviews Zortify: https://omr.com/de/reviews/product/zortify Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (seit Oktober 2025 verfügbar): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" bestellen (erschienen Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Florian Feltes (CEO & Co-Founder von Zortify, Gründungsprofessor für Digital HR und Leadership an der XU Exponential University of Applied Sciences in Potsdam) Prof. Dr. Florian Feltes ist CEO & Co-Founder von Zortify, einem mehrfach ausgezeichneten Unternehmen, das mit KI-gestützten HR-Diagnostiken neue Maßstäbe in der Personalauswahl, Teamentwicklung und im Bereich Leadership setzt. Seine Mission: HR-Professionals mit datenbasierten Insights zu befähigen, bessere und zugleich menschlichere Entscheidungen im Recruiting und in der Personalentwicklung zu treffen. Parallel zu seiner Tätigkeit als Unternehmer ist Florian Gründungsprofessor für Digital HR und Leadership an der XU Exponential University of Applied Sciences in Potsdam. Die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeit – insbesondere im Bereich Diagnostik, wo wissenschaftliche Fundierung und praktische Anwendung untrennbar miteinander verbunden sind. Mit seinem Buch „Revolution? Ja, bitte. Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft" hat er eindrucksvoll gezeigt, wie sehr sich Führungskultur verändern muss, um Wandel, Diversität und Empowerment wirklich zu leben. Welchen Einfluss KI-gestützte Eignungsdiagnostik dabei nehmen kann, bespreche ich nun mit Prof. Dr. Florian Feltes hier in der heutigen Podcastfolge. Thema: Mit Prof. Dr. Florian Feltes habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 425 über das Thema KI in der Eignungsdiagnostik besprochen. Florian bietet als Co-Founder von Zortify eine spannende Lösung diesbezüglich und wir haben uns über das Zortify-Verfahren und weitere Dinge im Kontext von KI in der Eignungsdiagnostik ausgetauscht. Herzlichen Dank an Florian für dieses sehr gute Gespräch und auch für die sehr guten Insights zum Thema. Was können moderne, KI-gestützte Verfahren der Eignungsdiagnostik heute bieten? fairer und effizienter als gängige Verfahren berücksichtigt den EU-AI-Act in vollem Umfang Selbsteinschätzung durch Online-Befragung (Fragen mit Auswahlantworten sowie Fragen, bei denen Freitext als Antwort eingegeben werden muss) verwendet werden nur aktive Daten der Probanden (keine anderen Daten stehen der KI zur Verfügung oder werden analysiert!) Evaluiert werden: Big 5 - Persönlichkeitseigenschaften Unternehmerisches Kapital (Optimismus, Resilienz, Selbstwirksamkeit, Agility Mindset) Kontraproduktive Verhaltenstendenzen (Dunkle Triade: Impulsivität, Taktisch-Manipulativ, Selbstbezogenheit) was und wie es gemessen wird, ist entscheidend - soziale Erwünschtheit (Bias) wird durch die Kombination von Fragen mit vorgegebenen Antworten und Freitextantworten ausgehebelt Idealerweise erfolgt im Recruiting erst die Diagnostik und dann das Tiefeninterview #KI #AI #HRTech #PeopleAnalytics #Eignungsdiagnostik #DataDrivenHR #Recruiting #Talententwicklung #NewLeadership #CandidateExperience #EmployeeExperience #HRInnovation #GainTalentspodcast Links Prof. Dr. Florian Feltes LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florianfeltes/ Webseite: https://zortify.com/de/ Artikel Harvard Business Manager: https://hubs.ly/Q03QJdnM0 OMR Reviews Zortify: https://omr.com/de/reviews/product/zortify Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (seit Oktober 2025 verfügbar): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Der FC Basel meldet sich im Klassiker zurück: 2:0 gegen den FCZ. Unser Podcast-Duo hält fest: «Genau die Reaktion, die es nach Lausanne gebraucht hat.» Shaqiri wurde eng gedeckt, entkam jedoch mit Witz und Klasse und sammelt mit der einstudierten Eckball-Variante zum 2:0 seinen zweiten Skorer-Punkt an diesem Abend. Der Basler Captain zeigte einmal mehr seine grosse Klasse. In der heutigen Einordnung geht es um Namen und Trends: Koindredi, Agbonifo vermochten noch nicht zu überzeugen. Stephan Gutknecht kritisiert bei den beiden eine fehlende Ernsthaftigkeit. Kevin Wandji Tchatat fragt sich, wann sich bei Moritz Broschinski der Knoten löst. Bei vielen Spielern blitzen im Training die Qualitäten auf, im Spiel fehlt noch die Konstanz und der nächste Schritt lässt auf sich warten. Zwischenfazit: Die Super League ist wild und torreich. Basel steht nach gut einem Drittel der Saison solide da, muss aber an der Effizienz und individuellen Aussetzern arbeiten. Nebenbei: Kaio Eduardo trifft in der U21 im Takt und wird mit einem Aufgebot für die 1. Mannschaft belohnt. Der Blick nach vorn: YB im Wankdorf. Kunstrasen, Tempo, viele zweite Bälle und eine Serie, die nach einem Ende ruft: Basel hat in Bern seit 2016 nicht mehr gewonnen. YB hatte zuletzt gravierende Formschwankungen, kassierte einige Gegentore. Daher wurde die Reisslinie gezogen. Statt Contini soll es nun Seoane richten. Unsere These: Macht Rotblau das 1:0, kippt die Stimmung – dann ist richtig etwas drin. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Der FC Basel verliert in der Europa League auswärts gegen Olympique Lyon mit 0:2. Es ist eine ärgerliche Niederlage. Es wäre mehr möglich gewesen, ist sich unser Podcast-Duo einig. In der Offensive war der FCB einmal mehr ineffizient und Defensive liess man zu viel zu. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht diskutieren über das Gegentor und die Schuld-Frage. Sie loben den Auftritt der Basler und die Philosophie des Trainers. Wenn man diesen Weg verfolgt, können Fehler passieren. Trotz der Niederlage fällt unser Duo ein positives Zwischenfazit der bisherigen europäischen Auftritte. Mit drei Punkten aus drei Spielen ist der FCB durchaus gut unterwegs. Nun folgen Spiele, wo der FCB liefern und punkten muss. In der Liga heisst der nächste Gegner Lausanne. Ein Team mit spannenden Spielern, allerdings fehlt noch die Konstanz. In dieser Folge geht es zudem um die Rückkehr von Patrick Rahmen nach Winterthur. Ebenfalls wird die Trainerentlassung beim FC Zürich thematisiert. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Stephan Gutknecht ist glücklich, schliesslich ist sein Podcast-Kollege Kevin Wandji Tchatat zurück im Studio. In der neusten Folge blicken die beiden kurz auf das Interview mit Flavius Daniliuc zurück. Die Neuverpflichtung des FC Basel kam bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern sehr gut an. Unser wieder vereintes Duo spricht über Kabinenkultur und darüber, wie Albian Ajeti und Dominik Schmid dem Neuzugang die Stadt zeigten. Die Nati-Pause hat zudem Lust gemacht: Die Schweiz liefert und Jonas Adjetey schreibt mit Ghana WM-Geschichte. Zurück in Rotblau zieht Ludovic Magnin die Schraube an. In der Innenverteidigung gibt es grossen Konkurrenzkampf, da der Trainer drei potenzielle Stammspieler zur Verfügung hat. Dichtes Gedränge herrscht auch auf den Flügeln. In den letzten Spielen hatte Jérémy Agbonifo leicht die Nase vorn. Aber Achtung: Bénie Traoré ist zurück. Albian Ajeti trifft und behauptet damit seine Rolle an vorderster Front. Am Samstag kommt Winterthur ins Joggeli. Ein Heimsieg gegen den Tabellenletzten ist Pflicht. Und wir haben den perfekten Gast: Andrin Hunziker. Der Stürmer wurde im Sommer vom FC Basel an den FC Winterthur verliehen. Er spricht über seine Rolle, den wichtigen Rhythmus und das gemischte Gefühl, wenn einem der Herzensklub gegenübersteht. Rundherum bewegt der FC Basel mit verschiedenen Aktionen: Charity Night im Grand Casino, Family Day gegen Luzern, Gratis-Eintritt im Cup-Spiel und vieles mehr. Der FC Basel zeigt Nähe. Der Blick nach Europa: Olympique Lyon wartet. Wir ordnen die aktuelle Form ein, nennen die Namen, die wehtun können und gehen auf die (übertriebenen) Vorschriften in Frankreich für Basler Fans ein. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Er kam quasi mit dem Schlusspfiff des Transferfensters. Der 24-jährige Österreicher Flavius Daniliuc ist seit Anfangs September beim FC Basel. Der sprachgewandte Innenverteidiger hat sich in Basel gut eingelebt. Auch dank zweier Identifikationsfiguren, welche ihm schon an seinem zweiten Tag die besten Kaffees und Restaurants der Stadt zeigten. Im Interview spricht Daniliuc über prägende Jahre im Nachwuchs von Real Madrid und Bayern München. In Madrid hat er als 12-Jähriger das Internat besucht und lebte weit weg von seinen Eltern. Dort hat er Höhen und Tiefen erlebt. In Deutschland wurde er als 16-Jähriger zum Verteidiger umfunktioniert. Als Profi hat Daniliuc in Italien die Straftrainingslager kennengelernt. Eine Erfahrung, welche prägend war. Nun plant der Wandervogel (vier Vereine in fünf Jahren) aber langfristig. In Basel will er eine Leaderrolle übernehmen, konstant seine Leistungen abrufen und Titel gewinnen. Mittlerweile ist der 24-Jährige nicht mehr regelmässig im Kraftraum anzutreffen. Das hat auch mit dem Athletik-Team des FCB zu tun. «Die Qualität und Trainingssteuerung hier ist das beste was ich je gesehen habe», so der Verteidiger. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Der FC Basel gewinnt dank Toren von Albian Ajeti und Xherdan Shaqiri gegen den VfB Stuttgart mit 2:0. Mann des Spiels war eindeutig Marwin Hitz, der zahlreiche Grosschancen vereitelte und auch einen Penalty hielt. Der FCB zeigte eine Parforce-Leistung und beeindruckte mit grosser Leidenschaft. In dieser Folge sprechen die FCB-Protagonisten über diese magische Nacht im Joggeli. Unser Podcast-Duo diskutiert über die spielentscheidenden Szenen und spricht zudem über die Verbesserungen im FCB-Spiel im Vergleich zu den letzten beiden Partien, welche verloren gegangen sind. Stephan Gutknecht spricht von einer «Shaqiri-Antwort» auf zuletzt geäusserte Kritik. Kevin Wandji Tchatat hebt Verteidiger Daniliuc hervor. Der Neuzugang übernimmt bereits eine Leaderrolle und dirigiert die Defensive umsichtig. Unsere Podcaster loben die Leidensfähigkeit und die spielerischen Lösungen. Sie finden zudem, dass der Sieg auch Trainer Ludovic Magnin guttut. Nun gilt es die Aufgabe Servette in der Meisterschaft zu meistern. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Basilisk Penalty-Podcast on Tour. Unser Duo machte sich, wie viele andere Fans des FC Basel, auf den Weg zur kürzesten Auswärtsfahrt der Saison. Der SC Freiburg empfing im Europa-Park Stadion den FC Basel, mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Der FC Basel ist mit einer 1:2-Niederlage in die Europa-League-Saison gestartet. Kevin Wandji Tchatat beeindruckte die Laufbereitschaft des SC Freiburgs: «In der 70. Minuten verlieren die Freiburger im Angriff den Ball. Sofort sprinten 9 Spieler zurück und verteidigen kollektiv gegen den FCB.» Stephan Gutknecht fällt unter anderem die aufbrausende Art vom FCB-Trainer Ludovic Magnin auf und meint: «Ich wäre ungern der vierte Offizielle gewesen.» In der neuen Folge zeigen die beiden zudem auf, dass die Basler zu einfache Gegentore erhalten. Ganz ohne Mitbringsel kommt unser Podcast-Duo nicht zurück. Sie haben Reporter-Legende Frank Rischmüller getroffen. Der langjährige Freiburg-Enthusiast, der ebenfalls einen Podcast co-hosted: «Auf ein Stadionbier», erzählt bei uns die eine oder andere Anekdote aus dem Breisgau. Der Blick nach vorne: Bevor der VfB Stuttgart nächsten Donnerstag im Joggeli gastiert, empfängt der FCB am Wochenende den FC Luzern. Am 7. Spieltag der Super League geht es darum, neue, positive Akzente zu setzen. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht liefern die Einordnung. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Liebe alle! Zum Jahresbeginn wollen wir euch gleich mit einer kleinen Premiere erfreuen. Mit "Unser Quickie" gehen wir einem ganz speziellen Thema kurz und knackig auf den Grund. Idealerweise ist es von euch, euren Fragen, Wünschen und Anregungen, inspiriert - wie auch heute. Worum geht's? Eine unserer Hörerinnen hat Probleme mit dem zu frühen Kommen. Sie fragt sich: Verhält es sich da wie bei den Männern? Kann Anspannung ein Grund sein für zu schnelle Erregung? Was sind die Ursachen, und wie lässt sich Abhilfe schaffen? Das perfekte Thema für einen Quickie. Ann-Marlene hat ihn sich ja auch schon sooo lange gewünscht, nun ist es soweit. Entsprechend erlebt ihr sie heute in Höchstform. Wir hören uns :leichtes_lächeln: PS. Diese Episode ist übrigens nicht nur für betroffene Frauen spannend :zwinkern:
Wenn Du auf eine Phishing-Mail hereingefallen bist, dir einen PC-Schädling eingefangen hast oder wenn Bösewichte sonstwie wichtige Login-Daten oder Kontozugänge erbeuten konnten: Tritt die Angreifer so richtig in den Ar***! Hol Dir Deine Accounts und vor allem Dein Geld zurück! Dir braucht nichts peinlich zu sein, schäme Dich nicht – die Angriffe werden immer ausgefeilter, sodass wir alle hereinfallen können. Christopher Kunz von heise security und Markus Montz von der c't geben Tipps zur Soforthilfe: Zuerst solltest Du etwaige betroffene Banken benachrichtigen, entweder per Telefon (116 116) oder in der jeweiligen App. Dann überlegst Du, welches Deiner Geräte (PC, Smartphone, Tablet) sicher sauber ist für die weiteren Maßnahmen oder welche anderen Geräte Du temporär nutzen könntest. Im Podcast erklären wir, warum Du als nächstes Anzeige bei der Polizei erstatten solltest, online oder auf der Wache. Und dann kann die mühselige Arbeit beginnen, Deine Online-Accounts aufzuräumen und abzusichern. Anfangen solltest Du mit Deinem primären E-Mail-Konto. Christopher und Markus erklären die wichtigen Einstellungen und auch welche versteckten Stellen Du im Auge behalten musst. Im zweiten Teil geben wir Tipps, wie man sich schützen kann. Zuerst durch Backups und Updates, und dann dadurch, für alle Dienste unterschiedliche Passwörter zu nutzen. Idealerweise erzeugt und speichert die sich ein separater Passwortmanager. Aber auch die Passwordmanager der Browser, ein selbstausgedachtes Schema oder notfalls die Schreibkladde oder die Post-Its am Monitor sind besser als mehrfach genutzte Passwörter. Zudem hilft, den Spam- und Phishing-Schutz des E-Mail-Providers zu aktivieren und auch die ähnlichen Funktionen von iOS und Android bezüglich SMS- und Anruf-Spam zu nutzen. SperrApp, Onlinewachen: https://www.heise.de/select/ct/2024/24/softlinks/yj52 Schutz-Tools: https://www.heise.de/select/ct/2024/24/softlinks/ytu4 Mit dabei: Christopher Kunz, Markus Montz Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): So wehren Sie sich gegen Cyberkriminelle https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2426218565017512852 Sie wurden gehackt: Das ist jetzt zu tun https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2427409360385206853 So werden Sie nicht gehackt: Präventiver Schutz https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2427409370036706473
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Jens Spahn (CDU), ehemaliger Bundesminister für Gesundheit in der Regierung Merkel, spricht im Podcast über den Zustand Deutschlands und fordert neuen Optimismus.
Jetzt kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de ausmachen. Offene Kommunikation ist in der Zahnarztpraxis unerlässlich und gerade in der Urlaubsplanung brutal wichtig! Idealerweise wird im Herbst/Winter der Urlaub für das Folgejahr verplant. Bei uns gibt es auch im Nov/Dez, wenn hier die Hütte brennt, eine Urlaubssperre! Das heißt, der Erholungsurlaub muss vorher genommen werden! Ich sehe es auch überhaupt nicht gerne, wenn Urlaub mit ins nächste Jahr genommen wird. Sie als Praxisinhaber/in legen solche Regeln fest, also hat sich jeder daran zu halten! Tool Tipp: Pepito! (unbezahlte Werbung) Jetzt kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de ausmachen.
anredo und BastiMasti begeben sich auf eine unglaubliche Reise. Doch die Vorbereitungen laufen aus dem Ruder: anredo plant seine Beerdigung und Basti stürzt sich in ein Sex-Abenteuer mit einer Kreuzfahrt-Rentnerin. Eigentlich wollten BastiMasti und anredo in dieser Jubiläumsfolge von #rundfunk17 bloß in Ruhe ihre Koffer (bzw. den feschen Damenrucksack) packen. Denn es geht ja endlich in den Urlaub. Zumindest für Basti, der bereits am Dienstag in den Flieger nach Madeira steigt. Ex-Internetstar anredo lehnt es vehement ab, seine übermorgen startende Rikscha-Reise als "Urlaub" zu bezeichnen. Schließlich seien bereits Menschen beim sogenannten Rickshaw Run ums Leben gekommen. Höchste Zeit also, noch einmal die Versicherungsbedingungen zu studieren und das Testament aufzusetzen. Die beiden sind schockiert, als sie erfahren, wie teuer eine durchschnittliche Bestattung bei uns ist. Für das Geld würde sich Retinol-Fan Basti, der letzte Woche von einem Betrunkenen auf Jahrgang 2004 geschätzt wurde, lieber eine neue Küche in die Mayonnaise-Wohnung zimmern. Oder Sebastian Mast nutzt das frisch geerbte Vermögen für eine edle Kreuzfahrt. Der bekennende Veganer hat nämlich in den letzten acht Jahren so viel für unser Ökosystem getan, dass eine dreiwöchige Tour mit dem Rentner-Brummer locker drin sein müsste. Dort könnte er endlich seine 500-Euro-Wette gewinnen und eine fesche Uschi in der preiswerten Innenkabine begatten. Doch zurück zum Bestattungskalkulator, den der überversicherte Rikscha-Pilot gewissenhaft ausfüllt, um zu wissen, wie groß der elterliche Swimmingpool ausfallen darf. Die bevorstehenden Reise-Abenteuer werden so wild, da ist gute Planung die halbe Miete. Was also tun im Fall der Fälle? Seebestattung oder Friedwald? Urne oder Sarg? Katholischer Priester oder CD-Player mit Jill Fisher Platte? Macht euch gefasst auf das dunkelste Kapitel, das dieser Event-Podcast je erlebt hat. Statistisch betrachtet dürfte zumindest der Hinflug nach Madeira und Indien ohne Todesfälle gelingen – Rawdogging sei Dank. Aber wie sieht's aus mit einem schwindelerregenden Fallschirmsprung, Bungee-Jumping von der höchsten Brücke des Landes oder panischem Paragliding? Basti und anredo diskutieren, welche gefährlichen Aktivitäten im Urlaub angegangen werden. Nachdem die letzten Einkäufe besorgt und die passende Kleiderwahl getroffen wurde, ist es nun an der Zeit, Abschied zu nehmen. Idealerweise aber nur bis nächste Woche, denn unsere Podcast-Sternchen möchten ihre Reisen gern von unterwegs kommentieren. Selbst im Urlaub können sie das Maul nicht halten. Folgt den Potatoes in TukTuks auf Instagram und TikTok. Und wenn ihr für den guten Zweck spenden wollt, dann bitte hier. Danke und liebe Grüße, eure Weltreisenden ❤️