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Kreuz und quer waren wir für neue TV-Beiträge und Artikel in den USA unterwegs – in der neuen Folge sprechen wir über unsere Eindrücke von drei sehr unterschiedlichen Ereignissen in Texas, New York und Nevada. Was hat Bastian in Texas darüber gelernt, wieso die Republikaner den skandalgeplagten Trump-Loyalisten Ken Paxton für den US-Senat nominieren? Kommt der junge Demokraten-Kandidat James Talarico wirklich besser rüber? Und wo genau steht denn nun gerade Donald Trumps Macht über die Partei? (08:50) Wie hat Christian in Saal der UN-Vollversammlung in New York die deutsche Wahlniederlage zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erlebt – und was sagt sie wirklich über das deutsche Ansehen in der Welt? (42:15) Was ist nach zwei verrückten Tagen bei den „Enhanced Games“ Christians Fazit zu dem Sport-Event in Las Vegas, bei dem die Teilnehmenden Doping einsetzen durften? (47:25) Zum Einstieg geht's aber um das Thema, das New York gerade wie kein Zweites im Atem hält: die NBA-Finalserie mit den heimischen Knicks und deren erster Chance auf einen Titel seit 1999. Bei Fragen und Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com.
Donald Trump wird in den USA immer unbeliebter. Offene Korruption, die Folgen der Zollpolitik, steigende Lebenshaltungskosten und das politische Desaster des Iran-Kriegs führen in Umfragen zu sinkenden Zustimmungswerten für ihn und die Republikaner. Die könnten bei den Midterms, also den Zwischenwahlen am 3. November eine krachende Niederlage kassieren. Und was macht der US-Präsident? Trump setzt in gewohnter Manier auf Prunk, Protz, Personenkult und Propaganda. Er wird versuchen, die anstehende WM, seinen 80. Geburtstag und die 250-Jahr-Feiern am 4. Juli als Agitationsbühne zu nutzen. Die Midterms scheinen ihm da fast schon egal. Bei den Vorwahlen der Republikaner setzte Trump beinhart seine Favoriten durch, also Kandidaten, die nicht unbedingt aussichtsreich, aber ihm absolut treu und loyal ergeben sind. Dem Präsidenten scheint die Kontrolle über die Partei wichtiger zu sein, als die Zwischenwahlen. Könnte das den Demokraten helfen, die Machtverhältnisse im Kongress zu drehen und den Weg der USA unter Trump in Richtung Autokratie zu stoppen? Auf welche Strategien und Themen setzen sie? Und welche Rolle spielt das derzeitige Gerrymandering, also die Manipulation von Wahlkreisgrenzen? Darüber diskutiert Moderatorin Martina Mescher mit taz-Chefredakteurin Barbara Junge, USA und Lateinamerika-Redakteur Bernd Pickert und Sebastian Moll, der für die taz aus den USA schreibt.
Der Krieg im Iran, Blasphemie- und Korruptionsvorwürfe drohen Trumps Anhängerschaft vor den Midterm-Wahlen im Herbst zu spalten. Bei den parteiinternen Vorwahlen aber setzen sich Trumps Kandidaten durch – wie zuletzt in Texas. Wird Trumps Macht unterschätzt oder hat er seine Unterstützung vor den Midterms verspielt? Wie fair werden die Wahlen im Herbst? Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»: - Arnd Henze, Theologe und Journalist «WDR»; - Oliver Nachtwey, Soziologe Autor «Zerstörungslust»; - Isabelle Jacobi, Journalistin «NZZ»; und - Roland Popp, Historiker und Sicherheitsexperte, ETH Zürich.
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
Ein wilder Ritt erwartet Euch in der heutigen Folge – sie hat gleich vier Themenschwerpunkte. Zu Beginn blicken wir ausführlich auf die neuesten Ergebnisse der republikanischen Vorwahlen für den November und die großen Erfolge Donald Trumps an der Parteibasis. Ab 26:45 Min. erklären wir, was es mit dem Rechtsstreits-Fonds auf sich hat, für den der Präsident 1,776 Milliarden Dollar zurücklegen möchte. Von 33:30 Min. an ist dann noch einmal Lukas Messmer zu Gast – mit dem China-Korrespondenten des SRF blicken wir auf das Treffen von Trump mit Xi Jinping zurück. Und zum Abschluss darf ab 54:45 Min. Christian noch erzählen, warum es rund um den ESC in Wien dicke Luft gab. Bei Fragen und Anregungen erreicht Ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com.
Bei den Vorwahlen in mehreren US-Bundesstaaten haben sich erneut zahlreiche von Präsident Donald Trump unterstützte Kandidaten durchgesetzt. Besonders die Niederlage des libertären Kongressabgeordneten Thomas Massie in Kentucky gilt als weiteres Signal für den wachsenden Einfluss Trumps auf die Republikanische Partei im Vorfeld der Vorwahlen 2026.
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Als Barack Obama 2008 in die Vorwahlen um die Präsidentschaft startete, prägte er in einer Rede den Slogan, der sich später durch den ganzen Wahlkampf ziehen würde: »Yes, we can!« (»Ja, wir können, wir schaffen das.«) Er begann in seiner Rede damit, die Bürgerinnen und Bürger der USA zu fragen, ob man z. B. die großen Probleme unserer Zeit lösen könne: Ungerechtigkeit, Armut, Krieg. Und als Antwort rief er seinen Zuhörern immer wieder zu: »Yes, we can!«Ich denke schon, dass Barack Obama ernsthaft die Absicht hatte, Gerechtigkeit, Wohlstand und Frieden zu schaffen. Und er wollte seinen Landsleuten den Eindruck vermitteln, dass man dies auch gemeinsam erreichen kann, wenn alle sich anstrengen und am selben Strang ziehen – »yes, we can«. Doch trotz dieser optimistischen Haltung haben sich seit 2008 die Probleme dieser Welt nicht nachhaltig verbessert. Es sind eher – so mein Eindruck – weitere und schwerwiegendere hinzu gekommen: Die Krise in Nahost hat sich verschärft, in Europa tobt wieder ein Krieg, veränderte Klimabedingungen bedrohen weltweit die Existenzgrundlage der Menschheit usw. Es ist, wie es schon Tucholsky ausdrückte, »ein großer Irrtum zu glauben, dass Menschheitsprobleme gelöst werden. Sie werden von einer gelangweilten Menschheit liegen gelassen«. Die Wirklichkeit ist: »No, we can´t« (»Nein, wir können nicht«).Der Tagesvers weist jedoch auf einen entscheidenden Ausweg hin: Gott kann! Gott kann sogar das völlig Undenkbare schaffen: von den Toten auferwecken. Denn der Tod ist die allerwichtigste Katastrophe, in die Ungerechtigkeit, Armut und Krieg regelmäßig münden. Wenn Gott aber auch dieses Problem nicht zu groß ist, dann kann er auch alles andere. »Yes, he can!« Mit der Auferweckung Jesu Christi, dem wahren Retter und Herrn, hat er es bewiesen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Zwar hatte Zohran Mamdani seinen demokratischen Kontrahenten Andrew Cuomo bereits bei den Vorwahlen geschlagen. Trotzdem trat er nun im Rennen um das Amt als Bürgermeister von New York nochmals gegen ihn an. Cuomo stellte sich als unabhängigen Kandidaten erneut zur Wahl. Von den Republikanern kandidierte Curtis Silwa.Mamdani hatte während dem Wahlkampf viel Gegenwind: Nebst dem demokratischen Establisment setzte sich auch Trump für seinen Gegner Andrew Cuomo ein. Mamdanis Gegner bezeichneten den jungen Politker gerne als Kommunisten und stellten ihn als eine Gefahr für den Finanzplatz und damit für die Zukunft New Yorks dar.Am Dienstag wurde er – trotz allem – zum neuen Bürgermeister von New York gewählt. Obwohl sich sein Sieg seit Längerem abzeichnete, ist das Resultat nun eine Überraschung.Warum ist das so? Ist Mamdanis Wahl ein Zeichen, das über New York hinaus von Bedeutung ist? Und wofür steht Zohran Mamdani genau? Diese und weitere Fragen beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Zohran Mamdanis Triumph in New YorkWie links ist Trump-Schreck Zohran Mamdani wirklich?«Donald Trump, ich habe vier Worte für dich»Was die Demokraten vom neuen New Yorker Bürgermeister lernen könnenDemokratinnen gewinnen in Virginia und New Jersey Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Schatten des Krieges in Gaza und Iran spitzt sich die Situation im Westjordanland zu. Immer wieder unternimmt die israelische Armee dort Militäroperationen - sie spricht von Terrorbekämpfung. Doch was heisst das für die Zivilbevölkerung? Weitere Themen: · Ein Hoffnungsschimmer für die US-Demokraten? In New York hat ein Überraschungskandidat die Vorwahlen für das Bürgermeisteramt gewonnen. · Der Bund hat Massnahmen gegen Femizide vorgestellt. Wir haben nachgefragt bei einem, der mitverantwortlich ist für diese Strategie - warum erst jetzt? · Lernende fordern vom Bundesrat 8 Wochen Ferien pro Jahr - und werden unter anderem unterstützt vom Lehrerverband und dem Gewerkschaftsbund. Wie sinnvoll ist die Forderung?
Wir sind zurück mit einer regulären Folge – beinahe sogar eine Doppelfolge, denn es geht gleich um zwei Themen. Zu Beginn blicken wir auf die US-Angriffe im Iran und schauen, wie die Menschen in den Vereinigten Staaten auf diesen Einsatz reagieren. Was verkauft Trumps innerer Zirkel die Attacke? Wie verhalten sich die Republikaner und die Demokraten? Und was denken politische Kommentatoren? Wir liefern einen ersten Überblick, ohne uns allzu sehr an den Spekulationen über mögliche Weiterentwicklungen zu beteiligen. Ab Minute 28:30 geht es dann um die Bürgermeister-Vorwahlen in New York City am Dienstag. Ein Veteran aus Corona-Zeiten versucht ein politisches Comeback, ein junger Kandidat begeistert die Linken und ein Kandidat der Mitte könnte der lachende Dritte sein. „Vorsichtig, zentristisch, Establishment“ oder „dynamisch, unrealistisch, sozialdemokratisch"? Der Ausgang der Vorwahlen könnte ein Signal für den künftigen Kurs der Demokraten sein. Bei Fragen oder Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com
Letzte Woche liess der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Mann festnehmen, der sein Nachfolger werden will. Der Verhaftete, Istanbuls Oberbürgermeister Ekrem İmamoglu, ist Mitglied der oppositionellen CHP. Erdogans Behörden werfen ihm Verbindungen zu Terroristen und die Veruntreuung öffentlicher Gelder vor.Die Festnahme führt in der Türkei zu riesigem Widerstand. Seit İmamoglus Verhaftung sind Hundertausende Menschen auf die Strassen. Und bei den Vorwahlen am Wochenende haben über 15 Millionen Menschen İmamoglu zum Präsidentschaftskandidaten der oppositionellen CHP gewählt.Was passiert hier gerade? Wie gefährdet ist die türkische Demokratie angesichts dieses Vorgehens gegen die Opposition? Und ist das der Anfang vom Ende von Erdogans Herrschaft? Oder Diese Fragen beantwortet Raphael Geiger, Korrespondent in Istanbul, in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema:Analyse: Kommt es zum Aufstand gegen Erdogan? Kommentar: Erdogan fürchtet um seine Macht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.chPodcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Ich traue mich zum dritten Mal einen Tipp bei der #US-Präsidentenwahl abzugeben. Zur Wahl selbst gibt es reichlich Fragen. Wie konnte Frau #Harris zur Kandidatin werden, wo sie doch keine Vorwahlen gewonnen hat? Wer regiert eigentlich im Moment die USA? Kann das Präsident Biden sein oder ist es der sagenumwobene #DeepState? Und schließlich: Welcher Präsident wird schlimmer für unsere Volkswirtschaft werden? Von gut will ich erst gar nicht sprechen. - Demokratisierung Krieg ► https://youtu.be/O2LgTiiwtYA NATO-Kriege ► https://youtu.be/Z6uEnncmU4M Georgien ► https://youtu.be/Z6uEnncmU4M (identisch) - 0:00:
Der Parteitag in Chicago ist reine Formsache: ausgerechnet Kamala Harris, die an den Vorwahlen gar nicht teilgenommen hat, ist nun offiziell die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Die schnelle Entscheidung nach dem Rückzieher von Joe Biden bringt das bislang so siegessichere Trump-Lager in Verlegenheit. Das liberale Amerika genießt das Momentum, die Republikaner setzen ihre Hoffnung nun auf die TV-Duelle. Bleiben die Demokraten im Vormarsch? Wie ist die Situation in den Swing States? Welche Themen werden die Präsidentschaftswahl entscheiden? Claus Heinrich diskutiert mit Andrew Denison – Direktor Transatlantic Networks; Prof. em. Dr. Christine Landfried – Politikwissenschaftlerin, Uni Hamburg; Jörg Wimalasena – politischer Korrespondent WELT
Er zögert, er flüstert, er hört ganz auf zu sprechen. Der amtierende US-Präsident Joe Biden hat bei der ersten TV-Debatte im US-Präsidentschaftswahlkampf kein gutes Bild abgegeben. Schon während den Vorwahlen wurde spekuliert, ob Biden nicht besser Platz für einen neuen Kandidaten oder eine neue Kandidatin der Demokraten machen sollte. Aber ist ein Wechsel wenige Monate vor der Wahl noch möglich? Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, wer die Wählerinnen und Wähler bei der TV-Debatte überzeugen konnte, warum Donald Trump ununterbrochen minutenlang live im TV Lügen verbreiten kann und ob die misslungene Diskussion das Ende von Joe Biden ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
14 Männer und Frauen sind in Hongkong unter anderem wegen Verschwörung verurteilt worden. Sie hatten an Vorwahlen für Parlamentswahlen teilgenommen. Insgesamt sind im Massenprozess 47 Personen angeklagt und müssen mit lebenslangen Gefängnisstrafen rechnen. Die Urteilsverkündungen sind noch im Gange. Weitere Themen: * Die UBS soll es verpasst haben, Meldung zu erstatten: Die Schweizer Grossbank muss im Zusammenhang mit einem Fall von Geldwäschereiverdachts eine Busse bezahlen. * Das israelische Militär meldet, es habe die Kontrolle über den Philadelphi-Korridor übernommen. Das Gebiet zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten gilt als strategisch wichtig.
Wisconsin gehört zu den entscheidenden Swing-States bei US-Wahlen. Ursprünglich wählte der 6-Millionen-Staat zuverlässig den demokratischen Kandidaten bei Präsidentschaftswahlen. 2016 durchbrach Donald Trump diese blaue Mauer.2020 holte Joe Biden Wisconsin zurück, allerdings mit nur 20'000 Stimmen Vorsprung. Entsprechend umkämpft ist Wisconsin 2024. Donald Trump hat den Staat anlässlich der kürzlich abgehaltenen Vorwahlen besucht, aber auch Joe Biden war schon da. Und die beiden werden wiederkommen.Unser Korrespondent hat in jungen Jahren ein Austauschjahr an einer Highschool in Wisconsin verbracht. Es war eine andere Zeit, Bill Clinton war im Weissen Haus, und der TV-Sender Fox News ging gerade erst auf Sendung. Fabian Fellmann hat seine damalige Staatskundelehrerin Tammy Johnson besucht, damals eine Republikanerin.Wie sieht Tammy Johnson die politische Entwicklung in den USA? Wie erlebt sie den harten Wahlkampf in ihrem Bundesstaat? Und weshalb ist aus der einstigen demokratischen Hochburg ein entscheidender Wackelstaat geworden? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendArtikel zum Thema:Was ist bloss passiert in Wisconsin, Mrs Johnson? - die Reportage aus Wisconsin Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Bis zum Ende der Vorwahlen sind es noch zweieinhalb Monate, aber das Ergebnis steht bereits fest: Sowohl Trump als auch Biden haben genügend Delegierte erhalten, um offiziell als Kandidaten ihrer Parteien anzutreten. Wie funktioniert die Delegiertenberechnung? Wer sind die Delegierten? Und was passiert bei den Nominierungs Parteitage?Links:CNN, President Biden's full State of the Union Address, March 8, 2024CBS, 7 Unexpected times Biden went off script during the State of the Union AddressCredits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Trump gegen Biden – dass einer der berüchtigtsten Präsidentschaftswahlkämpfe der US-Geschichte sich auch 2024 wiederholt, ist nach mehrerer Vorwahlen und dem "Super Tuesday" nun so gut wie fix. Und damit wird auch wieder ein Wahlkampf befürchtet, der von Schmutzkübelkampagnen, Fake-News und russischer Einmischung geprägt ist. Und eine Anschuldigung von Trump wiegt seit Jahren besonders schwer. US-Präsident Joe Biden und sein Sohn Hunter sollen Millionen Dollar an Bestechungsgeld erhalten haben. Und das von einem ukrainischen Energiekonzern. Doch dann kam alles anders. Im Podcast spricht Manuel Escher, Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD, über den größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Weißen Hauses, den es nie gab. Er erklärt, warum das Biden trotzdem die Präsidentschaft kosten könnte – und wie schmutzig der nun anstehende US-Wahlkampf wirklich wird. _In diesem Podcast werden Inhalte der Nachrichtensenders "MSNBC", "NBC News" und "C-Span" zitiert._ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Joe Biden und Donald Trump haben sich bei den Vorwahlen ihrer Parteien die notwendigen Delegiertenstimmen gesichert. Jetzt geht der Wahlkampf erst so richtig los.
Themen dieser Sendung: (07:19) Vorwahlen der US-Demokraten in der Schweiz (12:26) Die Migration durch Niger nimmt wieder zu (18:37) In Afghanistan hungern Millionen (22:37) Gibt in Portugal bald Rechts den Takt an?
LdN372 Sieg bei Vorwahlen: Ist Trump noch zu stoppen?, Bundeswehr-Offiziere abgehört, Deutschlands ungerechtes Steuersystem, Mythos "Clankriminalität", Arbeitspflicht für Geflüchtete, Recht auf Abtreibung in Frankreichs Verfassung
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
06.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der Super Tuesday gilt als der wichtigste Termin der Vorwahlen in den USA. Dabei konnten sich am Dienstag wenig überraschend der aktuelle Präsident Joe Biden und der ehemalige Präsident Donald Trump durchsetzen. Offiziell ernennen beide Parteien ihre Kandidaten für die Präsidentschaftswahl erst im August. Doch schon jetzt zeichnet sich ein erneutes Duell von Trump gegen Biden im November ab. In aktuellen Umfragen würden aktuell mehr Menschen für Trump stimmen. Wie aussagekräftig diese Umfragen sind, weiß Christian Endt. Er leitet stellvertretend das Ressort Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, warum sich die Wählerschaft erneut für die beiden entscheidet und welche Themen die Wahl bestimmen. In der Nacht auf Mittwoch hat die Ukraine laut eigenen Angaben einen russischen Drohnenangriff abgewehrt. 42 Drohnen wurden demnach vom russischen Militär abgefeuert. 38 davon konnte das ukrainische Militär aufhalten und zerstören. Warum zunehmend auch der Luftraum in diesem Krieg umkämpft ist, weiß Maxim Kireev. Für ZEIT ONLINE berichtet er über internationale Politik, Russland und Osteuropa. Im Podcast erklärt er, wie die Ukraine sich momentan verteidigt. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine neue Bafög-Reform beschlossen. Die sieht unter anderem eine Studienstarthilfe für Studienanfänger aus finanziell schwachen Familien vor. Die Regelung zur Rückzahlung wird strenger, weil sie an die "aktuelle Einkommens- und Preisentwicklung angepasst" wird. Eine Erhöhung der Regelsätze ist hingegen nicht vorgesehen. Zum Wintersemester 2024/25 sollen die neuen Regelungen in Kraft treten. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Präsidentschaftswahl: Würde heute gewählt, würde Trump gewinnen Super Tuesday: Der große Vorwahl-Tag Super Tuesday 2024: Trump feiert schon, auch Biden liegt vorn Liveblog: Ukraine-Krieg Bafög: DGB fordert bei Bafög-Reform auch Erhöhung der Sätze [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Nikki Haley zieht sich aus den republikanischen Vorwahlen zurück. Dies, nachdem Haley bei den parteiinternen Vorwahlen am «Super Tuesday» in mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten gegen Trump verloren hatte. Die ehemalige Gouverneurin von South Carolina hielt von allen Gegenkandidaten am längsten durch. Weitere Themen: (05:49) Haley gibt Rennen um US-Präsidentschaft auf (09:51) Hungersnot in Gaza (16:09) UK: Steuergeschenke vor den Parlamentswahlen (19:40) Wie der Schweizer Zoll moderner werden soll (23:44) Schweiz dient Reichsbürger-Gruppierung als Drehscheibe (30:24) Strommangellage: Drohgespenst oder reale Gefahr? (35:22) Philippinische Pflegekräfte: Spital startet Pilotprojekt
Donald Trump wird von der republikanischen Partei ein drittes Mal als Präsidentschaftskandidat aufgestellt. Das ist nach diesem Super Tuesday so gut wie sicher. Doch sowohl Trump als auch Biden mussten in der Nacht Dämpfer hinnehmen, sagt USA-Expertin Claudia Brühwiler. Donald Trump ist der klare Sieger bei den Vorwahlen des «Super Tuesday». Herausforderin Nikki Haley kann bei den Republikanern lediglich im Bundesstaat Vermont punkten. Auch Amtsinhaber Joe Biden gewann bei den Abstimmungen seiner Partei; allerdings hatte er keine echte Konkurrenz. Einschätzungen von Claudia Brühwiler, Dozentin für Amerikanistik an der Universität St. Gallen.
Donald Trump holt einen deutlichen Sieg bei den Vorwahlen am Super Tuesday, seine letzte parteiinterne Konkurrentin Nikki Haley zieht sich zurück. Aber wie stehen Trumps Chancen gegen Joe Biden?
Die FREIE PRESSE aus Chemnitz blickt auf die Vorwahlen für die US-Präsidentschaftswahl: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der wichtigste Termin der Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur in den USA ist der Super Tuesday, an dem in 15 US-Staaten gleichzeitig gewählt wird. Aktuell liegen Trump und US-Präsident Joe Biden im Rennen ihrer jeweiligen Parteien vorn. Welche Chancen die Republikanerin Nikki Haley noch hat und warum die Wahlergebnisse vom Super Tuesday auch für den konkurrenzlosen Joe Biden bedeutsam sind, berichtet Rieke Havertz, US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Einmal im Jahr trifft sich das chinesische Parlament zum Nationalen Volkskongress in Peking, um Gesetze zu beschließen, einen neuen Präsidenten zu wählen oder die Verfassung zu ändern. Doch in Wahrheit sollen die knapp 3.000 Delegierten beim jährlichen Volkskongress die bereits beschlossenen Pläne von Staats- und Parteichef Xi Jinping absegnen. Mit welchen Themen sich der Nationale Volkskongress in Peking die kommende Woche beschäftigt, berichtet Jens Mühling, Autor für ZEIT ONLINE in China. Und sonst so? Eine Brennerei in Stuttgart macht aus altem Brot Alkohol. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Er hat einen Kult geschaffen US-Präsidentschaftswahlkampf: Nikki Haley gewinnt erstmals Vorwahl gegen Donald Trump US Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat? China: Wächst da noch was? Chinas Wirtschaft 2023: Alle sollen auf Xi hören [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Trumps Gegner argumentieren, dass dieser wegen seiner Rolle beim Sturm auf das US-Kapitol nicht noch einmal Präsident werden könne. Der Supreme Court macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Ampel will Rentenniveau in Zukunft durch Aktien stabilisieren, "Taurus"-Abhöraffäre geht laut Verteidigungsminister Pistorius auf individuellen Fehler zurück, Ukraine soll russisches Schiff versenkt haben, Am Super-Tuesday sind Vorwahlen in 15 US-Bundesstaaten, In Peking beginnt der Nationale Volkskongress, Vermehrt Angriffe auf Lokalpolitiker durch radikalisierte Gruppen, Mutmaßlicher Anschlag auf Tesla-Werk in Grünheide, Geiselnahme in Aachen ist beendet, Neue Crew aus USA und Russland auf Weltraumstation ISS angekommen, Das Wetter
Die USA wählen dieses Jahr einen neuen Präsidenten. Die eigentliche Wahl findet zwar erst im Herbst statt – aber schon jetzt hat das Rennen um den Sitz im Weißen Haus begonnen. Am morgigen "Super Tuesday" finden bei den Republikanern Vorwahlen in 14 Bundesstaaten statt, bei den Demokraten sogar in 17. Wie wichtig sind diese Vorwahlen, und wie geht es danach weiter? Manuel Escher, Außenpolitikredakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, wie das Wahlsystem in den USA funktioniert – und wann der nächste US-Präsident feststeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Am Dienstag ist Super Tuesday, der Tag an dem in den meisten Bundesstaaten in den USA die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur stattfinden. Wer bei den Demokraten und Republikanern gut abschneidet, wird als Kandidat für die Wahl im November aufgestellt und es ist sehr wahrscheinlich, dass Joe Biden und Donald Trump jeweils von ihren Parteien nominiert werden. Die innerparteiliche Konkurrenz ist auf beiden Seiten so gut wie unbedeutend. Für die Republikaner hat die ehemalige Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley trotz bisheriger Verluste noch nicht aufgegeben, bei den Demokraten versucht es die Autorin Marianne Williamson. Auch ihr werden keine Chancen zugerechnet. Donald Trump hat derzeit kein politisches Amt inne und steht vor Gericht. Insgesamt laufen vier Verfahren gegen Trump. Doch selbst wenn er in einem dieser Verfahren verurteilt wird, könnte er immer noch Präsident der USA werden, denn laut US-amerikanischer Verfassung ist eine Verurteilung kein Ausschlusskriterium, um das höchste politische Amt zu bekleiden. Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt die Voraussetzungen einer Kandidatur und spricht über die innerparteilichen Diskussionen bei den Demokraten und Republikaner. Außerdem beantwortet sie in dieser Sonderfolge zur US-Wahl die Fragen der Was Jetzt-Hörer und Hörerinnen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Simone Gaul Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Themen sind das Schutzgesuch pro-russischer Separatisten in der moldauischen Region Transnistrien sowie die Entscheidung des EU-Parlaments zu verpflichtenden Gesundheitstests für Autofahrer. Mehrere Zeitungen kommentieren zudem die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur im US-Bundesstaat Michigan. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Berlin und Paris müssen wieder zueinanderfinden. US-Präsident Joe Biden hat ein Problem. Und das EU-Lieferkettengesetz kommt zurück auf die Tagesordnung. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Britische Regierung widerspricht Scholz in Taurus-Frage Mehr Hintergründe hier: Wie man sich als US-Präsident in Israel durchsetzt Mehr Hintergründe hier: »Wenn ein Ergebnis schlecht ist, muss man auch Nein sagen dürfen« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der frühere US-Präsident Donald Trump führt seinen Siegeszug weiter bei den innerparteilichen Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur. Er gewinnt auch in South Carolina haushoch, im Heimatbundesstaat der einzigen verbliebenen Herausforderin Nikki Haley. Niemand zweifelt daran, dass Donald Trump der offizielle republikanische Präsidentschaftskandidat sein wird. Doch um die Wahl gegen Biden zu gewinnen, brauche es mehr, so der Tenor bei den Republikanern. Weitere Themen: (04:57) Will Trump gewinnen, muss er seine Wählerbasis verbreitern (11:07) Keine Spur von Seefahrerromantik auf den Weltmeeren (15:35) Auch in Liechtenstein steigt die Zahl der Unzufriedenen an (18:50) Kriegsgegner in Russland resignieren angesichts der Repression
Der Krieg gegen die Ukraine jährt sich zum zweiten Mal. Die Republikaner in South Carolina wählen zwischen Trump und Haley. Und die Grünen werden angefeindet. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Horror der Gräben Mehr Hintergründe hier: Wenn Trump Konkurrenz fürchten muss, dann sie Mehr Hintergründe hier: Wie die Grünen Zielscheibe wurden und wie sie sich wehren wollen +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wird es im Herbst wieder heißen: Biden vs. Trump? In den USA finden momentan Vorwahlen statt, aber irgendwie schaut es so aus, als würden die beiden bei den Präsidentschaftswahlen wieder aufeinandertreffen. WDR 2 Satiriker Florian Schroeder macht den Kandidatencheck. Von Florian Schroeder.
Heute mit Kommentaren zur politischen Lage in Nahost und Russland. Doch zunächst in die USA. Das Oberste Gericht hat sich mit der Entscheidung des Bundesstaates Colorado befasst, den republikanischen Kandidaten Trump von den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl auszuschließen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Um US-Präsident bleiben zu können, muss Joe Biden zuerst durch die parteiinternen Vorwahlen. Wieso er konkurrenzlos bleibt. Und: Das Recht auf Reparatur soll kommen.
Nikki Haley will noch nicht aufgeben. "Dieses Rennen ist noch lange nicht vorbei. Es gibt noch viele Bundesstaaten und der nächste ist mein schöner Staat South Carolina", sagte die republikanische Präsidentschaftsbewerberin, nachdem sie die Primary in New Hampshire gegen Donald Trump klar verloren hatte. Doch auch in ihrem eignen Staat, wo Haley Gouverneurin war, liegt sie in den Umfragen hinter dem Ex-Präsidenten zurück. Trump scheint nicht mehr zu stoppen, die Basis hinter ihm steht fest an seiner Seite, und auch immer mehr konservative Politikerinnen und Politiker sichern ihm ihre Unterstützung zu. Im US-Podcast diskutieren wir, warum die Vorwahlen bei den Republikanern so schnell vorbei sein könnten und welche Optionen Nikki Haley für ihre politische Zukunft noch hat. Außerdem: ein Abschied von Ron DeSantis. Und im "get out": Oscarfilme, der Roman "All the Sinners Bleed" von S. A. Cosby und die ARD-Dokumentation "Trans*Teens: Im Sturm der US-Politik". Der Podcast erscheint in der Regel alle zwei Wochen donnerstags. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der sechstägige Rekord-Streik der Lokführer läuft. Jetzt schaltet sich der Bundesverkehrsminister ein. Und: Sind die Vorwahlen der Republikaner schon entschieden?
In den Vorwahlen der US-Republikaner hat Donald Trump die Weichen jetzt wohl für sich gestellt. Und: Bahnstreik XXL – Was läuft bei der Bahn falsch? (14:08) Und: Russisches Flugzeug abgestürzt - Ukrainische Kriegsgefangene an Bord? (26:16) Sandra Schulz
Donald Trump gewinnt Vorwahlen in New Hampshire, Lisa Mazzone kandidiert für das Präsidium der Grünen, Gründung «Europäischer Hafen-Allianz» gegen den Drogenhandel, 40 Jahre Macintosh
Nikki Haley ist die letzte verbleibende Konkurrentin von Donald Trump im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Doch wenn die einstige Uno-Botschafterin Trump ernsthaft herausfordern will, benötigt sie bei den Vorwahlen in New Hampshire ein sehr gutes Resultat. Darum wirbt sie derzeit um jede erdenkliche Stimme. Weitere Themen: (07:10) Entscheidende Vorwahl in New Hampshire (13:06) Begünstigt Social Media die Wahlerfolge von Populisten? (20:17) Beschwerde gegen Schweiz vor Uno-Kinderrechtsausschuss (24:06) Kasachstan: Die Unruhen von 2022 wirken nach (31:55) Behandelt die EU die Ukraine und Moldau bevorzugt? (38:19) Keine Reaktion Chinas nach Wahlen in Taiwan
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Vorwahlen in den USA, die in dieser Woche begonnen haben. Die ersten Ergebnisse sind nicht überraschend. Danach sprechen wir über die Präsidentschaftswahlen in Taiwan, die am vergangenen Samstag stattfanden. Wir werden das Ergebnis dieser Wahl und die damit verbundenen möglichen Veränderungen diskutieren. Unsere heutige Diskussion zum Thema Wissenschaft und Technologie ist einer Studie gewidmet, die Nagetiere als Modell für menschliche Liebesbeziehungen verwendet. Und zum Schluss sprechen wir über ein interessantes Phänomen – die zunehmende Beliebtheit nicht-englischsprachiger Songs in den USA. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über den Tod von Franz Beckenbauer sprechen, der am 7. Januar im Alter von 78 Jahren gestorben ist. „Der Kaiser“ war einer der größten Fußballer aller Zeiten. Außerdem sprechen wir darüber, dass der Euro vor mehr als 20 Jahren die D-Mark als Währung in Deutschland abgelöst hat. Aber obwohl die D-Mark ungültig ist, wurden Milliarden D-Mark bis heute noch immer nicht umgetauscht. Wir sprechen darüber, warum viele Deutsche an alten und ungültigen Geldscheinen und Münzen festhalten. Donald Trump gewinnt die Vorwahlen der Republikaner in Iowa Taiwan wählt China-Kritiker zum Präsidenten Wissenschaftler nutzen Nagetiere als Modell für Partnerbeziehungen unter Menschen Wachsende Popularität nicht-englischsprachiger Songs in den USA im Jahr 2023 Der Kaiser ist tot 12 Milliarden D-Mark immer noch nicht umgetauscht
Zu Gast unser USA-Experte Claas Engels. Warum reden gerade alle von den US-Präsidentenwahlen, obwohl diese erst Ende des Jahres stattfinden? Und was hat es mit dem Orakel Iowa und den Vorwahlen auf sich? Wird Donald Trump das Rennen machen? Und was würde ein Präsident Trump für die Sicherheit der Welt bedeuten? Was sind die Wahlmänner? Fragen über Fragen an unseren Experten, der uns das komplizierte US-Wahlrecht in einfachen Worten erklärt. Hört rein! * Kontakt zur Claas: https://www.facebook.com/claas.engels1 * Über diesen Podcast: Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: - es kommt darauf an, was man daraus macht. Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn gerne! Wir freuen uns auf eure Meinung -> Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher *
Donald Trump gewinnt wieder Wahlen. Vorwahlen zumindest. Denn in den USA ist nun das Rennen gestartet, wer für die Republikanische Partei um die Präsidentschaft kämpfen wird. Die erste Vorwahl im Bundesstaat Iowa hat Trump schon einmal fulminant für sich entschieden. Heißt das, dass ihm auch das Präsidentenamt schon sicher ist? Darüber spricht Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD. Wir fragen ihn außerdem, ob rechtliche Hürden für Trumps Präsidentschaft, wie es einige Gerichte gerade diskutieren, ihm mehr nützen als schaden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Donald Trump will in Iowa den ersten Caucus gewinnen, der Wahlkämpfer Joe Biden ist zurück und der Supreme Court entscheidet darüber, ob Trump zu Recht in Colorado und Maine von den Stimmzetteln für die Vorwahlen gestrichen wurde.