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+++ Inhaltswarnung: In dieser Episode geht es um sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung. +++ Eine Erzieherin wird wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 19 Fällen zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Urteil fällt am Landgericht Bonn – und wird Anfang 2025 vom Bundesgerichtshof bestätigt. Es ist rechtskräftig. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie es zu dieser Konstellation kommen konnte: über eine Wohngruppe der stationären Jugendhilfe, über Bezugsbetreuung, über Nähe und Distanz – und über die Frage, warum „Einvernehmen“ in einem Schutzverhältnis kein Argument ist. Wir rekonstruieren das Verfahren anhand des Urteils und ordnen ein, welche Strukturen in Einrichtungen nötig sind, damit Schutzkonzepte nicht nur auf dem Papier existieren. Wenn ihr selbst betroffen seid oder Hilfe sucht: Wendet euch an Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt oder an den Weißen Ring. Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch (anonym & kostenfrei): 0800 22 55 530. Erreichbarkeit: Mo/Mi/Fr 9–14 Uhr, Di/Do 15–20 Uhr. Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch (Beratungsstellensuche & Online-Beratung): https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/ WEISSER RING (Opferhilfe, bundesweit, Außenstellen): https://weisser-ring.de/standorte In akuten Notfällen: 110. Beratung & Hilfe (Bonn/Rhein-Sieg) Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn (Träger: Frauen gegen sexualisierte Gewalt e.V.) Website: https://beratung-bonn.de/ Telefon: 0228 635524 WEISSER RING – Außenstelle Bonn Website: https://bonn-nrw-rheinland.weisser-ring.de/ Erreichbarkeit/Telefon: 0151 55 16 47 58 Stadt Bonn – Hilfe bei sexualisierter Gewalt (Übersichtsseite mit lokalen und bundesweiten Kontakten) https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt.php Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Ich lebe auf Mallorca. Ich habe Meerblick. Ich bin seit zehn Jahren glücklich verliebt. Und ich schreibe seit vierzig Jahren denselben Satz in mein Tagebuch: Ich will endlich ankommen. In dieser Folge rede ich zum ersten Mal offen darüber – über das kleine Mädchen an der Glasscheibe, das Kinderheim, das Mobbing, die Bindungsangst, die daraus wurde. Und über den mutigsten Schritt, den ich trotzdem immer wieder gegangen bin: auf Verbindung zugehen. Diese Folge ist für dich, wenn du weißt, wie es sich anfühlt, Zuschauer im eigenen Leben zu sein. Wenn du dich fragst, warum du jede gute Beziehung sabotierst. Wenn du nachts den Satz kennst: Sieht mich hier endlich jemand? Du bist nicht falsch. Du hast gelernt, dich zu schützen. Und was gelernt wurde, kann verlernt werden.
Für die meisten von uns ist es unvorstellbar, für andere ist es bittere Lebensrealität. Was Melanie Schneppershoff in ihrer Kindheit erlebt hat, ist schon als Zuhörer nur schwer zu ertragen. Geprägt von Misshandlungen und Verwahrlosung empfand sie mit neun Jahren — paradoxerweise im Kinderheim — zum ersten Mal so etwas wie Freiheit. Gerade für mich als Vater, war der Versuch nachzufühlen, wie verzweifelt ein 12-jähriges Mädchen gewesen sein muss, um zum eigenen Schutz den Notruf zu wählen und die Polizei zu rufen, sehr bedrückend. Ich wollte verstehen wie sich eine Kindheit, die derart geprägt war von Gewalt und Vernachlässigung, auf Melanie und ihr Leben ausgewirkt hat. Was sie heute empfindet und wie sie damit als junge Mutter umgegangen ist. ----- Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner ----- Aufnahmedatum: 22. April 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:49) - Kindheit in Chaos: Alkohol, Gewalt & Verwahrlosung (00:19:41) - Flucht zu den Nachbarn & der Weg ins Kinderheim (00:38:30) - Leben im Kinderheim: Struktur, Stigma & Schulalltag (01:00:04) - Rückkehr zur Familie & erneuter Hilferuf mit 12 (01:25:39) - Schwanger mit 16: Gesellschaft, Sozialamt & Überlebenswille (01:51:03) - Erste Schritte ins Berufsleben: Putzstelle, Pflege & Selbstständigkeit (02:11:28) - Corona, Insolvenz & die Geburt von Mamell (02:41:29) - Vom Kosmetikstudio zur Modemarke: Melanies Erfolg (02:53:40) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Melanie: Instagram: https://www.instagram.com/mamell.de/ https://www.instagram.com/melanie_schneppershoff/ Website: https://www.mamell.de/ {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Tanja Valérien spricht in ihrer 94.Pocastfolge mit der Unternehmerin, Influencerin und Floristin KATRIN GOLLAN, Jahrgang 1972, in ihrem Zuhause in Lübeck, wo sie sie auch fotografiert hat, über das Verlassenwerden nach 28 Jahren glücklicher Beziehung, drei Kindern und einem gemeinsamen Unternehmen…Trauma, Zurückweisung, Kränkung, Liebesentzug, Ablehnung...der Fall ins Bodenlose - bis hin zur Klinik...Todessehnsucht, Selbstaufgabe, Selbstzerstörung…den langen, schweren Weg von ganz unten zurück ins Leben…Trauer, Tränen und Trotz...die Entscheidung, nicht liegen zu bleiben…Neuanfang, Lebensmut und den Glauben an sich selbst…die Ausbildung zur Floristin mit eigenem Laden…Geld, Fehler, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und Selbstliebe…warum ein einziger Post auf Instagram sie über Nacht zu einer beliebten Influencerin mit dem Thema „Von der Trennung ins neue Leben" werden ließ und damit vielen Menschen Trost und Lebensmut schenkt…ihr neues Leben zwischen Paris und Lübeck…Therapie, Vertrauen, Hingabe...die Wichtigkeit, Hilfe anzunehmen...warum sie sich nie mehr über einen Mann definieren würde...die Kindheit in einem Kinderheim, da es ihren Eltern gehörte…Pflichtgefühl, Zorn und Ängste…die Mutter, die sich von ihrem Vater trennte, als sie 12 Jahre alt war und warum sie mit ihr über 40 Jahre keinen Kontakt wollte…Aussprache, Vergebung und Reue…das abgebrochene Jura-Studium…Sichtbarkeit, Träume und Visionen.
Über 100 Länder hat André Lüthi bereist, darunter Nordkorea, die Antarktis und seine zweite Heimat Nepal. Die nächste Reise geht ins Emmental nach Dürrenroth BE und an den Jasstisch. Die Jass-Schweiz darf sich auch auf das Duo Lo & Leduc freuen, das im Romantikhotel Bären neue Musik präsentiert. André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal – seiner zweiten Heimat –, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».
Im April 2023 beschäftigt der Tod eines 10 jährigen Mädchens in einem Kinderheim im bayrischen Wunsiedel die dortigen Behörden. Das Mädchen war morgens in einem fremden Zimmer aufgefunden worden. Schnell ist klar, dass es sich um ein Sexualverbrechen handelt und die Suche nach dem Täter läuft auf Hochtouren. Schnell kommt den Beamten ein unglaublicher Verdacht.
Was klingt wie der Titel eines Krimis, steht für einige Zeit in großen Lettern auf einem Banner an einer Kreisstraße bei Idstein: „Wer hat mich hier 1984 ermordet?“ Darauf abgebildet ist Markus Marker, der 1984 im Alter von nur 13 Jahren getötet wurde. Diese Frage kann man auch heute noch stellen, denn der Fall Markus Marker ist ein Cold Case, ein ungelöster Fall. Klar ist nur: Er ist in seiner Kindheit in einem Heim untergebracht, aus dem er häufig ausgebüxt ist. Er kam eigentlich immer recht schnell wieder zurück, nur eines Tages ist das anders. Von Markus fehlt jede Spur. Bis Wanderer in einem Straßengraben die Leiche des Jungen entdecken. Hier kommt ihr zu allen bisherigen Folgen von Abgrundtief: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/true-crime-rhein-main Ein Angebot der VRM.
Viele Einrichtungen haben aufgearbeitet. Andere schweigen, auch große Teile der Pharmaindustrie. Gleichzeitig laufen erste Verfahren und alte Forderungen sind zurück auf der politischen Agenda. Gibt es noch Gerechtigkeit, bevor die Zeit abläuft? Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Sabine erzählt ihre wahre Lebensgeschichte.Eine Kindheit voller Verantwortung, Gewalt und Überforderung. Ein Leben zwischen Heim, Krankheit, Verlust und dem ständigen Kampf um Anerkennung. Mit fünf Jahren wurde sie zur Stütze ihrer Mutter. Mit acht kam sie ins Kinderheim.Später erlitt sie eine Hirnblutung – und musste sich zurück ins Leben kämpfen.Trotz allem ist ihr Licht nie erloschen.Diese Folge handelt von Stärke, Überleben und dem Mut, weiterzugehen, auch wenn das Leben dich immer wieder an deine Grenzen bringt.Und sie erinnert daran, dass Heilung dort beginnt, wo wir uns selbst wieder begegnen.„Wenn das Leben spricht“ ist ein Podcast über echte Geschichten, echte Menschen und echte Wege zurück ins Leben.Vielleicht erkennst du dich in einem Teil dieser Geschichte wieder. Vielleicht spürst du, dass du nicht allein bist.
Nach dem Krieg werden millionenfach Kinder zum „Aufpäppeln" verschickt. Auch Rüdiger Beck, der an schwerem Asthma leidet. Fernab von zuhause erlebt er wie viele andere Gewalt und Medikamentenmissbrauch. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Syliva Wagner veröffentlicht 2016 ihre Recherchen zu Medikamententests. Vielerorts beginnt die Aufarbeitung. Doch für die einzelnen Betroffenen ändert sich kaum etwas. Viele haben keine Beweise mehr, vieles ist verjährt. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
ab 1:46 Min. - Anne Stern: Lou & König 1 - Die weiße Nacht | Gelesen von Julia Nachtmann | 11 Std. 27 Min.| Hörbuch Hamburg || ab 10:33 Min. - Gabor Steingart: Systemversagen - Aufstieg und Fall einer großartigen Wirtschaftsnation | Gelesen von Julian Mehne | 18 Std. 16 Min.| Der Hörverlag || ab 21:06 Min. - Susanne Abel: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 | Gelesen von Vera Teltz | ca. 15 Std. | Hörbuch Hamburg || ab 28:05 Min. - Kristina Ohlsson: Gänsehaut in Hovenäset 1 - Flammenrad | Gelesen von Sascha Rotermund | 4 Std. 49 Min.| Ab 11 Jahren | Oetinger Audio
Günter erlebt im Heim Zwang, Gewalt – und sexualisierte Übergriffe durch andere Bewohner. In Nachkriegsheimen wird Sexualität streng kontrolliert, teils mit Medikamenten. Aber das verhindert Übergriffe nicht, sondern begünstigt sie oft. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Sylvia Wagner erhält Zugang zu Archiven der Pharmafirmen und entdeckt: Ärzte, die im Nationalsozialismus Kinder ermordeten, führten nach dem Krieg für die Firmen Medikamententests an Heimkindern durch – unterstützt von staatlichen Stellen. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
In dieser Folge von „Behind the Story“ spricht Gastgeber Wolfgang Jung mit dem SEO-Experten und Musiker Björn Darko über seinen außergewöhnlichen Lebensweg. Ausgehend von einer schwierigen Kindheit in einer dysfunktionalen Familie und seiner Zeit im Kinderheim erzählt Darko, wie diese Erfahrungen seine Resilienz, Kreativität und seine heutigen Werte geprägt haben. Sie bildeten die Grundlage für seinen späteren Weg in SEO, Produktmanagement und Führung. Darko reflektiert über die Bedeutung von Fairness, Menschlichkeit und einer wertbasierten Unternehmenskultur sowie über sein starkes Engagement für Familie und die Förderung der Kreativität seiner Kinder. Ein zentrales Thema ist auch seine Leidenschaft für Musik, von Hip-Hop bis zu Bach und Chopin, die ihm als Inspirationsquelle und emotionaler Ausgleich dient. Darüber hinaus sprechen beide über Mentorenschaft, die Kraft von Geschichten in Literatur und Film sowie über gesellschaftliche und moralische Fragen. Abschließend diskutieren sie die Rolle von KI in Musik und SEO. Darko betont, dass KI zwar Prozesse beschleunigen kann, echte emotionale Tiefe und menschliche Erfahrung jedoch unersetzlich bleiben. Die Folge vermittelt insgesamt eine klare Botschaft: Persönliche Entwicklung, Sinn und Kreativität entstehen aus echten Erfahrungen und bewussten Werten.
Margret und Hardy sind lange verheiratet, haben eine Tochter, eine Enkelin und eine Urenkelin. Sie kennen sich, seit sie Kinder sind. Mehr haben sie nie erzählt. Nicht von dem Kinderheim nach dem Zweiten Weltkrieg oder den strengen Nonnen, den Quälereien. Als ihre Enkelin in Konflikt mit dem Jugendamt gerät und sie ihre Urenkelin bei sich aufnehmen, kommen die Erinnerungen wieder hoch. Schauspielerin Vera Teltz liest diesen emotional anspruchsvollen Text mit großem Feingefühl und interpretatorischer Sicherheit.
Der Runde Tisch Heimerziehung der Bundesregierung vermerkt im Jahr 2008 einen einzigen Versuch an Heimkindern. Sylvia Wagner findet schnell viel mehr in alten medizinischen Fachzeitschriften. Die Tests hatten System. Wie konnte man das übersehen? Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
In der irischen Kleinstadt Tuam wird seit Mitte 2025 ein Massengrab ausgehoben. Forensiker vermuten in einem Abwassertank die Überreste von bis zu 800 Kindern. Sie starben im Mutter-Kind-Heim, das dort bis 1961 von Nonnen betrieben wurde. Insgesamt sind mehr als 57.000 Kinder in solchen Heimen zur Welt gekommen, denn uneheliche Kinder galten im katholischen Irland lange als Schande. Um Buße zu tun, wurden unverheiratete Mädchen und Frauen in Mutter-Kind-Heime geschickt, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen. Mit fatalen Folgen.
“Betonspritzen”, zahllose Tabletten, schmerzhafte invasive Eingriffe - was der Pharmazeutin Sylvia Wagner bei einem Treffen ehemaliger Heimkinder erzählt wird, sind das alles nur Einzelfälle? Sie beginnt zu recherchieren. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Der achtjährige Günter wird 1967 im Kinderheim für „bildungsunfähig“ erklärt, in die Psychiatrie abgeschoben und mit Psychopharmaka vollgepumpt. Erst Jahrzehnte später erfährt er von Medikamententests an Heimkindern. Wurde auch er dafür missbraucht? Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Der Unfall ereignete sich vor ein paar Tagen im Kinderheim in Brugg. Das Kinderheim spricht von einem «tragischen Unfall». Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau ermittelt und spricht auch von einem Unfall. Eine der offenen Fragen: Wurde bei der Betreuung des Kindes alles richtig gemacht? Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn gab es eine Verkehrszählung. Die Ergebnisse überraschen und es gibt grosse Unterschiede zwischen den Regionen.
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
In dieser Folge sind wir zu Gast im Haus Sankt Anna in Aying, einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe der KJF, der Katholischen Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising. Gemeinsam mit Barbara Lamich – sie ist die stellvertretende Gesamtleitung der Einrichtung Clemens Maria Kinderheim, zu dem das Haus Sankt Anna gehört – und Eva Maria Heilmair, Bereichsleiterin im Haus St. Anna, sprechen wir über den Alltag von Kindern und Jugendlichen, für die das Haus ein Zuhause auf Zeit ist. Es geht um den Wert von Struktur und Beziehung, die Zusammenarbeit mit Eltern, darum, wie ein Ort entstehen kann, der Sicherheit, Entwicklung und neue Perspektiven ermöglicht und wie die Advents- und Weihnachtszeit für die Kinder und Jugendlichen besonders schön gestaltet wird.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizidgedanken. Ein lautes Klopfen an der Wohnungstür weckt Katrin. Die Vierjährige weiß kaum, was mit ihr geschieht, als ihre Mutter sie an diesem Wintermorgen 1972 in strengem Ton anweist, sich anzuziehen. Kurz darauf stehen mehrere Männer in Wintermänteln in der Wohnung, packen Katrins Mutter und zerren sie hinaus. Katrin sieht das Gesicht ihrer Mutter zum letzten Mal durch die Heckscheibe eines Einsatzwagens. Dann ist sie weg. Ohne zu verstehen, was passiert ist, landet Katrin zunächst im Kinderheim und später bei einem Ehepaar, das sie von nun an Mutti und Vati nennt. Den Tag, an dem ihre Mutter verschwand, wird Katrin nie vergessen. Als Erwachsene beginnt sie, nach Antworten zu suchen – und stößt auf eine Ungerechtigkeit, die nicht nur ihre Familie zerstört hat. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Familien, die plötzlich auseinandergerissen werden und lange nach den Gründen dafür suchen. Und es geht um einen Staat, der vorgibt, alle Menschen gleich zu behandeln, dabei aber so weit geht, dass er manchen alles nimmt – auch das, was ihnen am heiligsten ist: ihre Kinder. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Karsten Laudien, Professor für Ethik im Studiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin; Leiter des Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung (DIH) und Leiter des Forschungsprojektes zur Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der SBZ/DDR in der Zeit von 1945 bis 1989. https://shorturl.at/EQ8yR Andreas Laake, Gründer der Interessensgemeinschaft gestohlene Kinder der DDR. https://shorturl.at/GQyBM **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Katrin Behr: Entrissen - Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm WDR: Zwangsadoptionen in der DDR https://shorturl.at/j1nzI Deutschlandfunk Kultur: Die gestohlenen Kinder https://shorturl.at/GwzYP Bundestag: Anhörung “Gestohlene Kinder” https://www.bundestag.de/resource/blob/563416/95d17d33d8cb71ec634ade80434818e4/Stellungnahme-Dr-Sachse.pdf Focus: Als Katrin nach 20 Jahren ihre Mutter trifft, gerät ihr Leben aus den Fugen https://tinyurl.com/26zvxrb6 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Zustand von Chris verschlechtert sich und er verstirbt im Krankenhaus. Während die Familie trauert, versucht Woody Beweise für seine Unschuld zu sammeln und scheint zuletzt selbst Vera überzeugen zu können. Tina hingegen kämpft um das Sorgerecht für Richy, doch das Jugendamt spürt ihn auf und überstellt ihn wieder ans Kinderheim. Wegen der Aussicht auf einen erfolglosen Rechtsstreit entscheidet sich Tina schließlich dazu, ihn ins Ausland mitzunehmen.
► Tickets für unsere Tour:https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474In dieser Folge von "Die Deutschen Podcasts" treffen Shayan und Nizar auf den ungeschlagenen Oktagon MMA-Champion Kerim Engizek!
In einem Kinderheim leben Kinder in Wohngruppen zusammen. Ist das da dann so wie in einer Familie oder völlig anders?
Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Acht Monate hat Barbara in einem kenianischen Kinderheim gewartet, bis sie Noah und seine Schwester adoptieren konnten. Daheim in ihrem oberbayerischen Dorf war seine Hautfarbe von Anfang an kein Thema. Heute folgen ihm und seinen Koch-Videos rund 150 000 Fans auf Social Media. Bei Thorsten Otto erzählen sie von ihrer bunten, liebevollen Familie und von ihrem Hilfsprojekt in Afrika.
7 Jahre lang wurde Heinz in den 60ern in einem kath. Kinderheim missbraucht. Als Erwachsener wendet er sich an die Journalistin Christiane Florin, sie hört ihm zu und schreibt das Buch „Keinzelfall“. Mehr dazu erzählt sie bei einbiszwei.
Pflegeelternschaft ist eine Herausforderung – emotional, organisatorisch und finanziell. In dieser Episode erzählt Lilly Kolbow von ihrer Reise als Pflegefamilie: von der ersten Entscheidung über die Höhen und Tiefen der Kurzzeitpflege bis hin zu den schmerzhaften Abschieden. Sie spricht über die Rolle der eigenen Kinder, den Umgang mit Kritik und die Kraft, die es braucht, ein Pflegekind ins Herz zu schließen – und auch wieder loszulassen. Wir lernen von Lilly Kolbow eine ganze Menge über den Ablauf einer Pflegeschaft für ein Kind, über Kurzzeit- und Langzeitpflege und Bereitschaftspflegefamilien. Sie spricht offen und ehrlich über Zweifel, aber auch Hoffnung in das Gute im Leben. Am Ende geht es immer um Liebe!
Den Augenblick, als sie ihren Sohn Lukas im Kinderheim zum ersten Mal sehen, ist für beide Väter unvergesslich und unbeschreiblich schön. Und noch heute steigen Christian Tränen des Glücks in die Augen. Und mir auch, als die beiden davon erzählen. Wie das genau kam, dass ein schwules Paar in einem Bayerischen Dorf ein Kind bekommt (zur sog. Dauerpflege), wie das Zusammenwachsen war, der erste Urlaub (Kreuzfahrt mit Kiloweise Milchpulver im Gepäck), wie die Reaktionen der Nachbarn sind? Seit diesem Tag sind die drei auf jeden Fall „eine ganz normale Regenbogenfamilie“. Ich darf alles fragen, auch wie ihr Kind mit Nachfragen umgeht, welche Momente doch herausfordernd sind, wie sich das Familienleben auf ihre Beziehung auswirkt… Dieses Gespräch hat mich mit Glück erfüllt, ich hoffe Euch geht es genauso. Familie ist dort, wo man geliebt wird und ein Zuhause hat. Viel Spaß beim Zuhören! Schreibt mir gerne, egal auf welchem Kanal, Instagram, Mail an hey@mwiemarlrene.de oder hier direkt. Marlene auf instagram https://www.instagram.com/marlenelufen/?hl=de Die Podcast-Folgen mit Paula Lambert und Janine Kunze https://open.spotify.com/episode/0sRUkWhLCWQyAMmbmckqxv?si=57434a317e7e400d https://open.spotify.com/episode/22Fq9cwZeL6efVZT9WbCmv?si=ddc44f4db8a2476b Papa und Papi auf instagram https://www.instagram.com/papaundpapi/?hl=de Papa und Papis homepage https://www.papaundpapi.de Papa und Papis Podcast https://open.spotify.com/episode/2J9SxzCoS83uNHhJH1ZRUA?si=vdTO3-VYT6isbEwZ2vRKxw Papa und Papis Buch https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/23571-traeume-passen-in-keine-schublade/ Informationen zur Dauerpflege und zum Pflegeeltern werden https://www.pflegeeltern.de/lexicon/entry/5-dauerpflege/# https://www.aok.de/pk/magazin/familie/eltern/pflegekind-aufnehmen-voraussetzungen-und-informationen/ https://www.test.de/Pflegeeltern-werden-Diese-Regeln-gelten-diese-Hilfen-gibt-es-5137593-0/
Die Autorin und Aktivistin Miriam Stein wurde1977 in Südkorea geboren und in einem Pappkarton ausgesetzt. Nachdem sie in einem Kinderheim gelebt hatte, wurde sie von einer deutschen Familie aus Osnabrück adoptiert. Ihr Buch "Die gereizte Frau" über die weiblichen Wechseljahre wurde ein Bestseller. Jetzt schreibt sie darüber, wie das Wissen weiser Frauen der Welt guttun würde.
Der Moskauer Ermittler Alexander Koslow wird in eine russische Provinzstadt geschickt, um eine Reihe von Todesfällen in einem Kinderheim aufzuklären. „Der Schatten einer offenen Tür” ist ein packender Kriminalroman und zeichnet ein plastisches Bild des heutigen Russlands. Rezension von Tino Dallmann
Der Moskauer Ermittler Alexander Koslow wird in eine russische Provinzstadt geschickt, um eine Reihe von Todesfällen in einem Kinderheim aufzuklären. „Der Schatten einer offenen Tür” ist ein packender Kriminalroman und zeichnet ein plastisches Bild des heutigen Russlands. Rezension von Tino Dallmann
Der Film begleitet vier junge Menschen an einem kritischen Wendepunkt ihres Lebens.
Heinrich Vogeler zählt zu den bekanntesten Figuren der Künstlerkolonie Worpswede. Anfangs dem Jugendstil zugeneigt, verzeichneten seine Werke während der Weltkriegsjahre zunehmend eine expressionistische Note, die einherging mit einer fortschreitenden Politisierung Vogelers im Sinne kommunistischer Ideale. Große Hoffnungen, diese zu verwirklichen, setzte er in die junge Sowjetunion, die er in den 1920er Jahren mehrfach bereiste, in die er 1931 schließlich auswanderte und in der er 1942, als Deutscher nach Kasachstan „zwangsdeportiert“, als Opfer des Stalinismus unter elenden Umständen verstarb. Im Herbst 1924 war er soeben von seinem ersten Besuch in Moskau zurückgekehrt auf den von ihm gestalteten Barkenhoff in Worpswede, in dem die KPD-nahe Rote Hilfe mittlerweile ein Kinderheim unterhielt. Wie die Reise ihn und seine Kunst verändert hatte, ergründete am 29. Oktober Josef Kliche für das Hamburger Echo – und für Auf den Tag genau Rosa Leu.
Jedes Jahr veröffentlich das statistische Bundesamt Zahlen zur Armutsgefährdung in Deutschland. Armut ist ein vieldimensionales Phänomen und umfasst nicht nur die finanzielle Lage, sondern auch soziale Faktoren. Wie es aussehen kann, in einer betroffenen Familie aufzuwachsen, erzählt uns Jeremias Thiel. Jeremias' Eltern sind beide langzeitarbeitslos, die Familie lebt von Arbeitslosengeld. In der Schule und der Nachbarschaft hat er zwar Freunde, aber zu Hause herrscht Chaos. Jeremias ist mangelernährt, wird regelmäßig zu Hause eingesperrt, sammelt Pfand und trotzdem bleibt kein Budget für ihn, jeder Cent fließt in die Haushaltskasse - und die Spielsucht seiner Mutter. Sein Vater wohnt mittlerweile in einer anderen Wohnung. Jeremias' Kindheit wird von vielen Schamsituationen begleitet. Kurz nach seinem 11. Geburtstag ereignet sich ein Zwischenfall, nach dem Jeremias das Jugendamt eigenständig bittet, ihn aus seiner Familie zu holen. Das SOS-Kinderdorf ist sein Wendepunkt, es bietet klar strukturierte Tage und Regeln, man finanziert ihm Hobbys, Jugendfreizeiten und ein kleines Taschengeld. Jeremias blüht auf und politisiert sich. Ein Vollstipendium ermöglicht ihm später nach Minnesota in die USA zu ziehen, um Politikwissenschaften zu studieren. 2020 veröffentlicht er ein autobiografisches Buch, es ist umfasst Beschreibungen, Statistiken und Zahlen zu Kinderarmut, sozialer Benachteiligung und fehlender Chancengerechtigkeit - davon ist auch diese Folge geprägt - das Buch wird ein Spiegel-Bestseller. Zuletzt arbeitete Jeremias als Referent der SOS-Kinderdörfer - langfristig sieht er sich aber in der Politik, sein größtes Anliegen ist dabei Pluralismus und Repräsentation diverser Gesellschaften. Seinen Eltern macht Jeremias keine Vorwürfe, er sieht ihr Verhalten, damals wie heute, als Produkt ihrer Erfahrungen. Mehr zu Jeremias und seinem Engagement auf LinkedIn „Jeremias Thiel“. Jeremias' Buch: https://www.piper.de/buecher/kein-pausenbrot-keine-kindheit-keine-chance-isbn-978-3-492-99618-1-ebook Immer auf dem Laufenden über Philipp und seine Projekte auf Instagram @philippfleiter Dieser Podcast ist eine Produktion von Philipp Fleiter und WeMynd im Auftrag von Podimo. Neue Folgen alle 14-Tage Montags überall, wo es Podcasts gibt. Redaktion: Philipp Fleiter und Laila Keuthage | Produktion: WeMynd Abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen. Teilt die Folgen mit euren Liebsten und lasst uns eine Bewertung da
Too Brown to Keep: A Search for Love, Forgiveness, and Healing Interview with Judy Fambrough-Billingsley In this My Life Now episode, Dallas interviews Judy Fambrough-Billingsley author of, "Too Brown to Keep: A Search for Love, Forgiveness, and Healing." About the Book: Judy Fambrough-Billingsley bares her soul by describing the transformation experienced in her quest to find both birth parents after being abandoned to live in a Kinderheim shortly after World War II. Too Brown to Keep: A Search for Love, Forgiveness, and Healing recounts the captivating, true account of the emotional and psychological effects of being an abandoned biracial international adoptee who overcame the odds of the emotional trauma of abandonment, grief, and loss. She includes a thought-provoking chapter on Forgiveness and Healing. This easy-to-read self-help book concludes with a guide to researching your own ancestry or finding and reconnecting with a person who has been missing from your life. Buy Your Copy of the Book: https://a.co/d/2Gz2eeL Thank you for listening to and supporting the My Life Now podcast show. We are excited to connect with each of our listeners on our various platforms. Below is the best way you can not only connect with us but also have an opportunity to be featured on our Podcasts. For Marketing and Publishing needs, Buscher's Social Media Marketing LLC (https://www.facebook.com/buscherssmm)
Verdrängung sei ein Überlebensmechanismus bei Menschen, die Missbrauch und sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, sagt Julia Charakter, Regisseurin des Dokumentarfilms „Die Kinder aus Korntal", „im Schnitt dauert es 20 bis 30 Jahre bis die Betroffenen überhaupt darüber reden wollen“, so Charakter. In ihrer Dokumentation berichten einige Betroffene über diese traumatischen Erlebnisse und ihre Erinnerungen wurden in Animation abgebildet, „um die Lebenswirklichkeit der damaligen Heimkinder zu veranschaulichen“, erklärt die Regisseurin und um als Zuschauer*in „sich in der Realität der damaligen Kinder hineinzuversetzen".
Janis hatte die schönste Kindheit, die sie sich hätte wünschen können. Doch nachdem ihre alleinerziehende Mutter einen schweren Schlaganfall hatte und ihr Vater an einer Überdosis starb, änderte sich von heute auf morgen alles. Auf sich und ihre Geschwister alleingestellt, lebte sie lange Zeit in einer verwahrlosten Wohnung, ihr Leben verlor an Struktur - bis das Jugendamt einschritt und Janis ins Kinderheim umziehen müsste. Wie sie sich nach diesem Schicksalsschlag neu orientieren und zu sich zurückfinden konnte, erzählt sie in dieser Folge "Sonst kommst du ins Heim". Am Ende stellt sich vor allem die Frage: Warum hat das Jugendamt so versagt? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Als ehemaliger Sozialarbeiter begibt sich Max in dieser Sonderreihe auf die Suche nach den Jugendlichen, die er während seiner Zeit als Pädagoge im Kinderheim betreut hat. Es ist die sehr persönliche Reise in seine Vergangenheit: Er spricht mit ehemaligen Heimkindern, von denen manche heute erfolgreich selbstständig leben und begibt sich auf die Suche nach denen, die es nicht geschafft haben. Dabei muss sich Max auch mit seinem damaligen Leben auseinandersetzen - und warum er davon geflohen ist. Neben diesen Geschichten erfahrt ihr viel Wissenswertes über die Institution Kinderheim und den darum gewobenen Mythen. Was ist dran am Mythos Heim, woher kommen Klischees und wie ist es wirklich im Heim zu wohnen? In der ersten Folge geht es um Adrian, der als 13 Jähriger von der Polizei zuhause abgeholt, von seiner Mutter entfernt und ins Heim gebracht wurde. Gemeinsam mit Max tauchen wir in seine bewegende Geschichte ein. #vater #vatersein #eltern #kinder #kindererziehung #erziehung #heim #kinderheim Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden
Too Brown to Keep: A Search for Love, Forgiveness, and Healing by Judy Fambrough-Billingsley https://amzn.to/45iWOG7 Judy Fambrough-Billingsley bares her soul by describing the transformation experienced in her quest to find both birth parents after being abandoned to live in a Kinderheim shortly after World War II. Too Brown to Keep: A Search for Love, Forgiveness, and Healing recounts the captivating, true account of the emotional and psychological effects of being an abandoned biracial international adoptee who overcame the odds of the emotional trauma of abandonment, grief, and loss. She includes a thought-provoking chapter on Forgiveness and Healing. This easy-to-read self-help book concludes with a guide to researching your own ancestry or finding and reconnecting with a person who has been missing from your life.
Der 14-jährige Petr Ginz beginnt 1942 im Kinderheim des Ghettos Theresienstadt ein Magazin herauszugeben. Seine Autoren sind die anderen Jungen des Heims. In „Vedem“ stehen Essays und lustige Zitate neben Gedichten und Reportagen aus dem Krematorium. Von Jakob Schmidt und Jannis Funkwww.deutschlandfunkkultur.de, Das Feature
Weil ihre Eltern Alkoholiker waren, wuchs Ellen Matzdorf in einem Kinderheim auf. Früh musste sie lernen stark zu sein, und so ging sie ihren Weg, wurde Hebamme und dann auch Bestatterin. Eine seltene Kombination, obwohl sie doch eigentlich so nahe liegt. Moderation: Achim Bogdahn