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In dieser Folge gewährt uns Vanessa Rother spannende Einblicke hinter die Kulissen des Gebäudemanagements Schleswig-Holstein (GMSH).Wir sprechen über die enorme Vielfalt der Bau- und Bewirtschaftungsprojekte zwischen Nord- und Ostsee, nachhaltiges Gebäudemanagement und warum die GMSH als Arbeitgeber weit mehr ist als eine klassische Behörde. Entdecke, wie du als Architekt, Ingenieur oder Verwaltungsprofi die Infrastruktur deiner Heimat aktiv mitgestalten kannst und warum Teamgeist hier das Fundament für jedes Großprojekt bildet.Hier geht's direkt zu deinem neuen Job bei der GMSH:https://www.gmsh.de/karriere/
One of the most famous names in watch circles, Octavio Garcia is today the Creative Director for Gerald Charles. Previously, the American-born designer was Creative Director for Audemars Piguet during the all-important brand-building period from 2002-2015. Responsible for some of the most ground-breaking and sought after Royal Oak Offshore designs, including the famed series inspired by Formula 1 drivers such as Juan Pablo Montoya and Rubens Barichello as well as expanding the Millenary collection with extraordinary creations such as the Pianoforte, inspired by and paying homage to Quincy Jones. Join us as we take a deep dive and discuss the extraordinary career of the Chicago-born designer. From the earlier days working with Jean-Claude Biver to the most logical step in creating his own brand, Gorilla Watches. Finally to today, and possibly the most natural progression, taking on design responsibilities for the brand created by the Maestro himself, Gérald Charles Genta, the designer who gave the world the Royal Oak for Audemars Piguet and the Nautilus for Patek Philippe as well as the Ingenieur for IWC and countless other enduring designs. Today the "Maestro" case design, penned by the late designer himself in the early 2000's, is like a gift to the talented Octavio Garcia. The unique and charismatic case provides a inviting challenge for creative design. Listen in as we discuss the latest creation unveiled at Watches and Wonders, a world first Perpetual Calendar with asymetrical movement, which perfectly compliments the unique shape of the Maestro case for an ideally balanced design. Listen in as we learn about the intricacies of the design's layout and the truly unique approach to the movement layout itself. This unique episode provides a wonderful window into the creative approach and inspiration that drives Octavio Garcia as he continues to pen the incredible designs that will delight and provide timeless watches for today and generations in the future. Thank you, as always, for downloading and listening to Keeping Time Podcast. The ultimate compliment is if you would share Keeping Time with your friends and, of course, if you could take a moment to post a favorable review on your chosen podcast platform. Please reach out with any comments or suggestions for future directly at keepingtime@osterjewelers.com. Visit the Keeping Time Podccast blog page for corresponding photos and the complete podcast listing.
Heute zu Gast bei RUNNER STORIES: Takejan Talgar. Heute spreche ich mit Ta. Ta ist seit 2018 in Deutschland, arbeitet als Ingenieur und läuft Marathons. Angefangen hat alles mit einem Plakat in Dresden. Wir sprechen darüber, wie sich seine Laufreise seit dem Moment fortgesetzt hat. Außerdem sprechen wir darüber, dass Ta seinen FrontRunner-Teamkollegen Tien, der nahezu erblindet ist, an einer kurzen Schnur während der Marathons begleitet. Warum er das macht und was Ta antreibt, erfahrt Ihr in dieser Folge von RUNNER STORIES. Folgt uns auf Instagram: Takejan Talgar: https://www.instagram.com/rocky_runs113/ Stefan Springfeld: https://www.instagram.com/stefffeld/ ASICS FrontRunner: https://www.instagram.com/asicsfrontrunner/
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
INHALT: Sechs Jahrzehnte lang Bastler-Tradition. Schubladen voller Bauteile, Regale voller Geräte, kompetente Fachberater für Halbleiter an der Theke, ein Jahrbuch von bis zu 600 Seiten. Schaltpläne aus dem eigenen Labor. Das alles gab es in München, gleich gegenüber dem Hauptbahnhof. Eine Pflichtadresse für jeden Ingenieur, jeden Elektronik-Fan und jeden Funkamateur war die legendäre Firma RADIO RIM. Was ist aus ihr geworden ? VERSCHLAGWORTUNG: Die Geschichte von RADIO RIM Telekom Glasfaser GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT ABBA - Super Trouper Heart - Magic Man Zucchero - Wonderful Life Patrick Hernandez - Born to be alive Blondie - Heart of Glass Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Die 84‑jährige Margrit Hegelbach aus Grenchen strickt gerne. Nun hat sie auf dem Grenchner Marktplatz alle grossen Pflanzkästen und eine Betonsäule unter dem Marktdach «eingestrickt». Urban Knitting ist eine Form von Street-Art und soll graue Städte bunter machen. Weitere Themen: ((00:01:06)) VS: Das Museum als Erinnerungsort Vor einem Jahr geriet der Fels oberhalb von Blatten ins Rutschen, das Dorf verschwand unter Geröll und Eis. Das Lötschentaler Museum in Kippel will Erinnerungen ans Dorfleben aufrecht erhalten. Bei der Ausstellung «Erinnerungen an Blatten» haben zahlreiche Menschen mitgemacht und ihre persönlichen Geschichten erzählt. ((00:03:49)) OW: Neuer «Titlis Tower» auf über 3000 Meter Höhe sorgt nicht nur für Euphorie Am Freitagmittag wurde auf dem Titlis der neue «Titlis Tower» eröffnet. Die Stararchitekten Herzog & DeMeuron haben den alten PTT-Turm aus den 1980er-Jahren in einen kreuzförmigen Bau transformiert, mit zwei horizontal eingeschobenen verglasten Stahlkörpern, die unter anderem ein Restaurant beherbergen. Die Titlis-Bahnen wollen so eine neue Attraktion bieten. Das Ziel: Mehr Leute auf dem Berg. Da gibt es auch kritische Stimmen. ((00:09:38)) TG: Silvan Paganini restauriert ein U-Boot für den Gebrauch im Bodensee Versunkene Schiffe am Bildschirm zu betrachten, das reicht Silvan Paganini nicht mehr. Er will die Wracks mit eigenen Augen sehen. Dafür restauriert der Ingenieur ein Kleinst-U-Boot. Paganini ist Ingenieur, Hochseekapitän und Experte auf dem Gebiet der Schiffsbergung. Bekannt wurde er durch die gescheiterte Bergung des Dampfschiffs «Säntis» im Bodensee. ((00:12:30)) SH: Lakuutisch - die Geheimsprache der Siblinger Viehhändler Was schugged diä Poore? Diese Frage löst wohl bei vielen Fragezeichen aus. Das ist die besondere Sprache der Siblinger Viehhändler aus dem letzten Jahrhundert. Damit diese Spezialsprache nicht gänzlich in Vergessenheit gerät, hat ein Gruppe Dorfbewohner aus Siblingen ein Magazin verfasst.
In dieser Folge spreche ich mit Christoph Paetzold. Christoph ist Process Owner bei Phoenix Contact und seit 2024 LinkedIn Top Voice. Christoph hat sich nebenberuflich ein Netzwerk von über 19.000 Followern aufgebaut. Angefangen hat alles mit dem Aufbau eines Werks in Polen mitten im Corona-Lockdown. Wir reden darüber, wie ein Ingenieur Schritt für Schritt sichtbar wird, worauf es beim ersten Post wirklich ankommt und warum die richtigen Kontakte wichtiger sind als die große Zahl. Eine Folge für alle, die ihr LinkedIn-Profil bisher als Karteileiche behandelt haben und das ändern wollen. Zu Christophs Profil:https://www.linkedin.com/in/christophpaetzold/Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
Eine Folge für alle, die zu viel nachdenken, zu lange warten und spüren, dass sie eigentlich längst starten müssten.Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: intra.mba>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Prokrastination überwinden, Overthinking stoppen, Aufschieberitis beenden, ins Handeln kommen, weniger nachdenken mehr machen, Ziele setzen, klare Ziele finden, Selbstdisziplin aufbauen, Fokus verbessern, produktiver werden, Produktivität für Ingenieure, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen, Mut zur Umsetzung, Umsetzung statt Perfektion, Perfektionismus überwinden, Angst vor Scheitern, Angst vor Sichtbarkeit, Verantwortung übernehmen, Führung lernen, Führungskraft werden, Ingenieur Führungskraft, Karriere als Ingenieur, ambitionierte Ingenieure, Intrapreneurship, Unternehmer im Unternehmen, Deadlines setzen, Dringlichkeit entwickeln
Was für ein spannendes Interview mit Alexander Djordjevic, viele nennen ihn inzwischen „Mr. Testosteron". Doch hinter dem Thema steckt viel mehr als nur Fitness oder Muskelaufbau. Es geht um Energie, Gesundheit, mentale Stärke und Lebensqualität. Alexander ist ursprünglich Ingenieur, hat in Hannover und China studiert und war viele Jahre erfolgreich in der Automobilindustrie tätig, zuletzt als Abteilungsleiter. Mit 18 begann er durch Sport und Ernährung massiv abzunehmen und fitter zu werden. Doch mit 28 merkte er trotz Training und gesunder Ernährung plötzlich: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Auf einer Geschäftsreise in Korea fühlte er sich ausgelaugt. Ein Freund empfahl ihm, seine Blutwerte prüfen zu lassen. Das Ergebnis war ein Schock: Sein Testosteronwert lag auf dem Niveau eines 60-Jährigen. Der Arzt empfahl ihm sofort Spritzen. Doch Alexander wollte verstehen, wie man den Körper auf natürlichem Weg wieder in Balance bringt. Genau daraus entstand später seine Leidenschaft und sein Business. Besonders spannend fand ich auch seinen Weg in die Selbstständigkeit. Nicht blind alles kündigen, sondern nebenberuflich starten, testen, Fehler machen, lernen und Schritt für Schritt wachsen. Sein erster Videokurs war übrigens ein kompletter Flop. Aber statt aufzugeben, machte er weiter. Immer mehr Menschen fragten ihn: „Wie hast du das geschafft?" „Warum wirkst du so fit und energiegeladen?" Und genau daraus entwickelte sich nach und nach sein Coaching-Business. Heute sagt er selbst, dass ihm die Selbstständigkeit vor allem eines gebracht hat: Freiheit. Mehr Zeit für Familie, mehr Eigenverantwortung und die Möglichkeit, den eigenen Tag selbst zu gestalten. Sehr spannend war auch seine Erklärung zum Thema Testosteron. Viele verbinden damit Aggressivität oder Bodybuilding. Laut Alexander zeigen Studien jedoch eher: Ein gesunder Testosteronwert sorgt häufig für mehr innere Stabilität, Klarheit und smarte Durchsetzungskraft. Besonders stark fand ich seinen Gedanken: Viele Menschen verteilen ihre Energie nur um. Weniger Arbeit, etwas mehr Gesundheit, etwas weniger Freizeit. Doch wenn die Gesundheit steigt, wird der „Kuchen" größer. Man hat plötzlich mehr Energie für alles. Danke Alexander für dieses offene und inspirierende Gespräch. #Podcast #Interview #AlexanderDjordjevic #Testosteron #Gesundheit #Energie #Podcast #Männergesundheit #Mindset #Unternehmertum #Selbstständigkeit #Coaching #Erfolg #Transformation #Fitness #Persönlichkeitsentwicklung #ErnstCrameri #Business #Motivation #Freiheit #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In der caritalks-Episode 116 haben wir schon über das Wellcome-Projekt berichtet. Wir sprachen mit Diane Nottbohm, die die Arbeit in Oberhausen koordiniert. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht hier die praktische Hilfe für Familien nach der Geburt eines Kindes. Diese Hilfe wird von Ehrenamtlichen geleistet, die über die Wellcome-Koordinatorinnen vermittelt und begleitet werden. Eine Ehrenamtliche, die das tut, ist Gabriele Hömig-Kaspar. Die 67-Jährige kümmert sich ein- bis zweimal in der Woche jeweils für ein paar Stunden um die kleine Tilda und entlastet dadurch die junge Familie. Sie ist eine von 15 „Wellcome-Engeln", die in Oberhausen ein- bis mehrmals in der Woche die Sorge um ein neugeborenes Kind übernehmen und so den Eltern Freiräume schaffen. Wie wichtig das ist, erzählt Felix, der Papa der kleinen Tilda, in dieser Episode. Felix ist Ingenieur und gelegentlich zu Auslandsaufenthalten unterwegs, sodass die Sorge um die kleine Tilda für ihre Mama schon sehr fordernd sein kann. Zumal die Großeltern weit entfernt wohnen und nicht „mal eben" unkompliziert einspringen können. Wie gut, dass es Gabriele Hömig-Kaspar gibt, die dann mit der Kleinen auf den Spielplatz geht, Ausflüge unternimmt oder sie mit ihren Enkeln spielen lässt. Hömig-Kaspar ist Rentnerin, hat lange als Krankenschwester und später in der Reisebranche gearbeitet und ist die Arbeit mit Menschen gewohnt. Die dreifache Oma genießt es, außer bei ihren Enkelkindern auch bei der kleinen Tilda zu erleben, wie sie sich entwickelt. Personen: Gabriele Hömig-Kaspar ist dreifache Oma und Mutter zweier Kinder ist vielfach ehrenamtlich engagiert: Sie betreut eine weitere Familie und ist Lese-Oma in einer Schule. Sie hat 18 Jahre als Krankenschwester gearbeitet und als Reisekauffrau ein Reisebüro geleitet. Wellcome: Wellcome bietet neben der praktischen Hilfe nach der Geburt eine Online-Plattform für pädagogische Beratung, Übernachtungsmöglichkeiten für Elternteile, die nach einer Trennung in räumlicher Distanz zu ihren Kindern leben, und in Einzelfällen finanzielle Hilfen für Familien in Not. Weitere Infos: https://www.wellcome-online.de/ Ehrenamt gesucht? www.caritas-ehrenamtsportal.de
Ich zeige dir geheime Strategien und Techniken, mit denen du Frauen planbar für dich gewinnen kannst – und dir in der heutigen Zeit gezielt eine passende Partnerin aussuchst, statt zufällig zu hoffen, dass es irgendwann klappt. Dieser Livestream richtet sich an Männer über 30, die im Beruf oder Business erfolgreich sind, aber merken, dass sie im Datingleben nicht die Ergebnisse bekommen, die sie eigentlich verdienen. Ob du Unternehmer, ITler, Jurist, Arzt, Ingenieur oder Führungskraft bist – wenn du mehr Kontrolle über dein Liebesleben willst, darfst du diesen Stream nicht verpassen.
Im Gespräch mit: DI Wolfgang Kradischnig, Ingenieurkonsulent für Wirtschaftsingenieurwesen im Bauwesen
Tim and Armand take a deep dive into IWC, tracing the brand's heritage, identifying the turning point that defined its modern era, and sharing their all-time favorites from across the catalog. They break down the history of the Ingenieur, reflect on the enduring success of the Pilot's Watch line, and examine how the 2017 Da Vinci reboot shifted the conversation around the brand. The episode closes with a look back at some of IWC's most compelling chapters, including the Porsche Design collaborations and the mega complications of the 1990s. Shop pre-owned IWC watches: https://www.the1916company.com/pre-owned/iwc-schaffhausen/ Shop new IWC watches: https://www.the1916company.com/watches/iwc-schaffhausen/ Please Subscribe: https://www.youtube.com/@1916company/?sub_confirmation=1 Download the app: https://onelink.to/8u2bgh Buy Watches Here: https://www.the1916company.com View hands-on luxury watch reviews on The 1916 Company Watch Reviews: https://www.youtube.com/@the1916companywatchreviews/?sub_confirmation=1 Instagram: https://www.instagram.com/the1916company 00:00 App Promo 01:00 Introduction 01:50 When Did IWC Turnaround Start? 08:40 Favorite 2000-2018 Releases 14:21 How the Da Vinci Changed Releases 17:04 Recent Releases 29:51 Favorites from IWC's Past 39:44 Porsche Design Watches and Vintage Ingenieur 48:43 Mega Complication Watches 54:59 The Ingenieur Pocket Watch
Buy & Build gehört seit Jahren zum Standardrepertoire europäischer Finanzinvestoren, aber zwischen dem Zusammenkaufen von Unternehmen und dem echten Aufbau von Marktführern liegen Welten. Die meisten Investoren sprechen von Integration, tatsächlich gelebt wird sie aber selten konsequent genug, um dauerhaften Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Und in einer Zeit, in der KI schon im Gartenbau Ausschreibungsprozesse verändert, stellt sich die Frage: Wer hat das Rüstzeug für Buy & Build 3.0?Mein Gast ist Eric Blumenthal, Managing Partner und Vorstand bei AURELIUS Growth. Mit ihm spreche ich über zehn Jahre Aufbauarbeit mit fast 100 Transaktionen, warum AURELIUS Growth bewusst gewerblich statt vermögensverwaltend agiert, wie echte Integration im Mittelstand funktioniert und was Low-Code und KI für Portfoliounternehmen in klassischen Branchen bedeuten.Wir beleuchten in dieser Episode:warum Eric kein Ingenieur blieb,wie AURELIUS Growth aufgestellt ist,welche Rolle echte Integration im Buy & Build spielt,was Low-Code und KI für traditionelle Branchen bedeutet,warum Unternehmerfamilien statt Fonds das Kapital stellen,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:01:45) Begrüßung & Werdegang(00:05:23) Stationen vor Aurelius(00:08:52) Timing des MBA(00:11:52) Buy & Build: Konzern vs. Investor(00:13:14) Fehler & Rückschläge(00:16:00) AURELIUS Anfangsjahre & Carve-out-DNA(00:20:14) Gründung AURELIUS Growth(00:23:48) Investitionsstrategie & Kriterien(00:26:22) Outbound-Strategie & Vertikalhypothesen(00:28:39) Wettbewerbsumfeld & Sektorfokus(00:32:47) Operativer Ansatz & Hands-on(00:37:38) Rückbeteiligung & Unternehmerbindung(00:39:57) Investorenbasis & Evergreen-Struktur(00:45:48) Wachstum & Skalierung des Teams(00:49:09) Internationalisierung(00:54:28) Integration konkret: Gartenbau & KI(00:57:26) Software-LBOs & Low-Code(01:00:43) KI-Demokratisierung & Mittelstand(01:11:12) Zukunft von Buy & Build***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastEric Blumenthal auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eric-blumenthal-126670/AURELIUS Growth auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/aureliusgrowth/Folge 68 mit Dirk Markus: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/68-aurelius-dirk-markus/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Fabi war für einen Kurzurlaub in der Slowakei. Eigentlich hatten seine Freundin und er einen Nicht-Surfurlaub geplant – natürlich konnte er es sich trotzdem nicht nehmen lassen, die lokale Flusswelle „Čunovo“ in Bratislava auszuchecken, die in unserem Podcast bereits in einer älteren Episode vorkam.Die von Ingenieur:innen entwickelte, künstlich erzeugte Welle wurde 2019 eröffnet und gilt als einer der europäischen Prototypen dieser Art.In dieser Episode erfahrt ihr, wie Fabis Erfahrung vor Ort war. Spoiler: Er hatte eine Menge Spaß und einige richtig gute Rides. Für deutsche Flusssurfer:innen wirkte allerdings manches etwas befremdlich beziehungsweise risikoreich ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
André kommt aus der Automobilbranche und hatte lange einen sicheren Job als Entwicklungsingenieur. Doch Sport war schon immer seine Leidenschaft. Nach ersten Testkunden merkt er: Personal Training kann funktionieren. Anfang des Jahres startet er voll durch und erzielt in den ersten Monaten ca. 35.600 € Umsatz – im Februar allein knapp 23.000 €. In dieser Folge spricht er über Sicherheit, Familie, Kundenaufbau, Paketpreise und warum man irgendwann einfach machen muss.
Meine heutigen Gäste im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast sind Maximilian Schöppner und Ralph Keidel aus der Bäckerei und Konditorei Plentz in Oberhavel. Zwei Männer mit sehr unterschiedlichen Lebenswegen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Und doch verbindet sie mehr als nur das Bäckerhandwerk. Sie sind Teil derselben Familie geworden, haben in diese Familie hineingeheiratet, genauer gesagt in zwei Töchter, und tragen heute gemeinsam Verantwortung für eine Traditionsbäckerei, die längst weit über Brot und Brötchen hinausgeht. Maximilian Schöppner ist in Berlin aufgewachsen und später in Bärenklau zuhause gewesen. Sein Weg war eigentlich klar vorgezeichnet. Er wollte Arzt werden, Menschen helfen, Leben retten. Er beginnt eine Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten im Deutschen Herzzentrum Berlin, arbeitet im OP und sammelt früh Erfahrung im medizinischen Alltag. Dann kommt der Bruch. Der ursprüngliche Plan trägt nicht weiter. Das Medizinstudium endet und ein neuer Weg öffnet sich, ohne dass er lange danach gesucht hat. Die Backstube der Familie Plentz wird zum neuen Lebensmittelpunkt. Er beginnt dort eine Ausbildung, arbeitet sich ins Handwerk ein, wird später Bäckermeister und Konditor. An seiner Seite steht Ralph Keidel, geboren in Berlin und aufgewachsen in der Ofenstadt Velten. Auch sein Weg beginnt ganz anders. Gymnasium, dann ein duales Studium im Maschinenbau, später der Master als Ingenieur in Hamburg. Ein klarer, technischer Lebensweg mit Perspektive in der Industrie. Doch auch bei ihm verändert sich etwas Entscheidendes. Der Schritt in den Familienbetrieb der Bäckerei Plentz wird zur neuen Realität. Nicht als Bruch, sondern als bewusste Entscheidung für etwas, das mehr ist als ein Job. Seit 2016 arbeiten beide in der Bäckerei mit und tragen heute gemeinsam Verantwortung in einer Zeit, die das Handwerk stark fordert. Corona, Energiekrise, Inflation, Lieferprobleme und dazu persönliche Belastungen innerhalb der Familie. Phasen, in denen es nicht nur um Arbeit geht, sondern darum, zusammenzuhalten und weiterzumachen. Und trotzdem steht die Bäckerei Plentz heute stabil da. Weil hier nicht nur wirtschaftlich gedacht wird, sondern menschlich. Die Übergabe von der vierten in die fünfte Generation läuft seit rund zehn Jahren. Schritt für Schritt, ohne Hektik, mit Vertrauen und klarer Verantwortung. Diese Bäckerei lebt von ihrem Charakter. Da gibt es das 1877er Roggenbrot, Champagnerroggen aus der Region, echtes Handwerk mit Geschichte. Gleichzeitig aber auch Holzbackofen-Events mitten in Schwante, kreative Aktionen, saisonale Angebote und ein Verständnis von Bäckerei, das weit über das klassische Bild hinausgeht. Im Hintergrund steht Karl-Dietmar Plentz, der Senior der Familie, vielfach ausgezeichneter Bäckermeister und prägende Figur dieser Bäckerei über Jahrzehnte. Heute gehören Maximilian und Ralph zur neuen Generation, die nicht nur übernimmt, sondern weiterentwickelt. Mit Verantwortung in Produktion, Organisation und Strategie. Mit dem Anspruch, Tradition zu bewahren und trotzdem offen für Neues zu bleiben. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte. Zwei Männer, die andere Pläne hatten und heute genau dort stehen, wo sie gebraucht werden. In einer Bäckerei, in einer Familie, in einer Verantwortung, die jeden Tag gelebt wird. Wir haben uns auf der Grünen Woche kennengelernt. Eigentlich ging es um ein Toastbrot. Und dann haben sie angefangen zu erzählen. Mehr brauchte es nicht. Hört rein, dann wiist Ihr, was ich meine. Viel Spaß jetzt mit Maximilian und Ralph. https://www.plentz.de/ https://www.facebook.com/baeckereikonditoreiplentz/ https://www.instagram.com/baeckereiplentz/ https://www.tiktok.com/@baeckerei.plentz https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/
"Tim, wie hast du den Schritt vom Ingenieur zum Unternehmer geschafft?"Das wurde ich letzte Woche gefragt.In dieser Folge spreche ich darüber.Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: intra.mba>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Vom Ingenieur zum Unternehmer, Ingenieur Unternehmertum, Unternehmer werden, Intrapreneurship, Intrapreneur werden, ambitionierte Ingenieure, strategischer Ingenieur, Ingenieur Karriere, Ingenieur Führungskraft, Führungskraft werden, Geschäftsführung Ingenieur, technische Führungskraft, Karriereentscheidung, berufliche Neuorientierung, Selbstständigkeit starten, Side Business aufbauen, Unternehmer Mindset, Unsicherheit meistern, Mut im Beruf, Angst vor Fehlern, Risiko reduzieren, finanzielle Rücklagen, Regret Minimization Framework, Jeff Bezos Karriere, Risk Minimization, Pathless Path, The Pathless Path, Karriere ohne Plan, Verantwortung übernehmen, beruflicher Mut
Engineering im Pharmaunternehmen – was bedeutet das eigentlich ganz konkret? In dieser Folge von career to go sprechen wir mit Jürgen Heinzelmann, der als Ingenieur bei Boehringer Ingelheim arbeitet und spannende Einblicke in einen Arbeitsalltag gibt, den viele so vielleicht nicht direkt mit Ingenieurwesen verbinden würden.
Jörg Müller baut 1992 im brandenburgischen Gerswalde seine erste Windkraftanlage. Wenige Jahre nach seinem Kerntechnik-Studium in Moskau ist für den Ingenieur klar: Das ist die Zukunft. Alternativen gibt es nicht. Gut 30 Jahre später betreibt Müller mit Enertrag in der Uckermark ein Verbundkraftwerk und beliefert seine Kunden 24 Stunden am Tag mit Strom aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff: "Ich hätte nicht damit begonnen, wenn ich nicht gewusst hätte: Damit können wir so verlässlich Energie liefern wie jedes andere Kraftwerk auch", sagt Müller im Podcast. Sein Vorbild ist die Landwirtschaft. "Die Erntezeit dauert zwei Wochen. Wie haben wir daraus Essen für 54 Wochen gemacht? Mit Getreidespeichern." Deshalb ärgert sich der Enertrag-Chef auch, wenn von "Überschussstrom" gesprochen wird: "Es spricht auch niemand von Überschussweizen, wenn mehr geerntet wird, als man essen kann." Das Potenzial der Erneuerbaren ist ihm zufolge längst nicht ausgeschöpft, speziell die Solarenergie beeindruckt: "Sie hat das Potenzial, Windenergie überflüssig zu machen", sagt Müller. "Ich wüsste nicht, warum Solarzellen keinen Wirkungsgrad von 80 Prozent erreichen sollten." Das sind gute Nachrichten für Verbraucherinnen und Verbraucher. Müller ist überzeugt, dass das neue Energiesystem deutlich günstiger als das bisherige wird, "selbst wenn die Kilowattstunde doppelt so viel kostet". Ein besonderes Lob hat er im Podcast für Robert Habeck parat. Die Ausbauziele des früheren Wirtschaftsministers für Wind und Sonne sind nicht nur "industriepolitisch klug" geplant. Gast: Jörg Müller studiert in den 1980er-Jahren Kerntechnik in Moskau. Das dazugehörige Praktikum möchte er 1987 in Tschernobyl absolvieren. 1990 stellt er fest: Kernenergie hat keine Zukunft. Weil sein DDR-Betrieb nach der Wende abgewickelt wird, wagt er den Schritt in die Selbstständigkeit und gründet 1998 in der Uckermark die Enertrag SE. Der gebürtige Dessauer leitet das Unternehmen bis Juni 2022. Inzwischen ist er der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Pour ce nouvel épisode hors-série de Keytime, nous accueillons Filmon Seare, Fondateur et CTO chez Evaloqui.ai. Diplômé de l'Efrei promo 2024, il incarne un parcours aussi singulier qu'inspirant, à la croisée de la résilience et de la tech.Avant d'intégrer l'écosystème numérique, Filmon a traversé des épreuves marquantes qui ont profondément façonné sa trajectoire. Arrivé en 2018 en France, il fait le choix de se réinventer en se tournant vers le développement informatique, avec une détermination hors du commun.Engagé, persévérant et animé par une réelle envie d'apprendre, Filmon fait partie de celles et ceux qui transforment les obstacles en opportunités. Sa capacité à s'adapter et à avancer, étape par étape, lui permet de construire un parcours solide dans un univers pourtant exigeant.En rejoignant l'Efrei, il acquiert les compétences techniques et la confiance nécessaires pour se lancer pleinement dans la tech et ouvrir un nouveau chapitre de sa vie professionnelle.Dans ce nouvel épisode, laissez-vous embarquer dans un récit de transformation puissant, entre défis, apprentissages et reconstruction, et découvrez comment Filmon a su faire de son histoire une véritable force.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Alexander Spier sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Und raus: Wie sicher ist die EU-App zur Altersverifikation? Die EU-Kommission hat eine App vorgestellt, die das Alter von Nutzern verifizieren soll, ohne ihre Privatsphäre zu opfern. Doch kurz nach der Vorstellung durch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen knackten Security-Experten das System in wenigen Minuten. Unter anderem sind PIN-Codes unzureichend gesichert, und die biometrische Authentifizierung lässt sich mit einem Klick deaktivieren. Die Kommission verweist darauf, dass es sich noch um eine Demo-Version handle. Ist eine separate EU-App zur Altersverifikation überhaupt sinnvoll, wenn die EUDI-Wallet bereits in Planung ist? Wie lässt sich eine Altersverifikation technisch so umsetzen, dass sie wirklich sicher und anonym ist? Und was bedeutet es für das Vertrauen in künftige EU-Digitalprojekte, wenn solche Lücken so kurz nach der Vorstellung öffentlich werden? - Und Cut! Wie gefährlich ist Chinas Unterwasser-Kabelschneider? Ein chinesisches Forschungsschiff hat erfolgreich einen Tiefsee-Kabelschneider in 3500 Metern Tiefe erprobt. Das Gerät verzichtet auf externe Ölleitungen und lässt sich auch auf unbemannten Unterwasserfahrzeugen einsetzen. China feiert die Technologie als zivilisatorischen Fortschritt für Kabel- und Pipelinewartung – westliche Länder und Taiwan sehen darin vor allem ein Werkzeug zur Sabotage kritischer Infrastruktur. Was bedeutet dieser technologische Durchbruch für die Sicherheit globaler Datenleitungen? Welche Möglichkeiten haben Staaten überhaupt, Unterwasserkabel besser zu schützen? Und wie verändert sich das Bedrohungsszenario durch hybride Kriegsführung unter Wasser? - Und weg: Apple-Chef Tim Cook gibt seinen Nachfolger bekannt – Tim Cook übergibt zum 1. September den CEO-Posten bei Apple an Hardware-Chef John Ternus und wechselt auf den Vorsitz des Verwaltungsrats. Ternus, 50, ist seit 2001 bei Apple, hat unter anderem den M1-Chip vorgestellt und ist seit 2020 für das iPhone zuständig. Gerüchte über ihn als Nachfolger kursierten bereits länger. Was bedeutet der Wechsel für Apples Produktstrategie? Welche Handschrift wird ein Ingenieur wie Ternus bei Apple hinterlassen – anders als der Supply-Chain-Experte Cook? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Alexander Spier sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Und raus: Wie sicher ist die EU-App zur Altersverifikation? Die EU-Kommission hat eine App vorgestellt, die das Alter von Nutzern verifizieren soll, ohne ihre Privatsphäre zu opfern. Doch kurz nach der Vorstellung durch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen knackten Security-Experten das System in wenigen Minuten. Unter anderem sind PIN-Codes unzureichend gesichert, und die biometrische Authentifizierung lässt sich mit einem Klick deaktivieren. Die Kommission verweist darauf, dass es sich noch um eine Demo-Version handle. Ist eine separate EU-App zur Altersverifikation überhaupt sinnvoll, wenn die EUDI-Wallet bereits in Planung ist? Wie lässt sich eine Altersverifikation technisch so umsetzen, dass sie wirklich sicher und anonym ist? Und was bedeutet es für das Vertrauen in künftige EU-Digitalprojekte, wenn solche Lücken so kurz nach der Vorstellung öffentlich werden? - Und Cut! Wie gefährlich ist Chinas Unterwasser-Kabelschneider? Ein chinesisches Forschungsschiff hat erfolgreich einen Tiefsee-Kabelschneider in 3500 Metern Tiefe erprobt. Das Gerät verzichtet auf externe Ölleitungen und lässt sich auch auf unbemannten Unterwasserfahrzeugen einsetzen. China feiert die Technologie als zivilisatorischen Fortschritt für Kabel- und Pipelinewartung – westliche Länder und Taiwan sehen darin vor allem ein Werkzeug zur Sabotage kritischer Infrastruktur. Was bedeutet dieser technologische Durchbruch für die Sicherheit globaler Datenleitungen? Welche Möglichkeiten haben Staaten überhaupt, Unterwasserkabel besser zu schützen? Und wie verändert sich das Bedrohungsszenario durch hybride Kriegsführung unter Wasser? - Und weg: Apple-Chef Tim Cook gibt seinen Nachfolger bekannt – Tim Cook übergibt zum 1. September den CEO-Posten bei Apple an Hardware-Chef John Ternus und wechselt auf den Vorsitz des Verwaltungsrats. Ternus, 50, ist seit 2001 bei Apple, hat unter anderem den M1-Chip vorgestellt und ist seit 2020 für das iPhone zuständig. Gerüchte über ihn als Nachfolger kursierten bereits länger. Was bedeutet der Wechsel für Apples Produktstrategie? Welche Handschrift wird ein Ingenieur wie Ternus bei Apple hinterlassen – anders als der Supply-Chain-Experte Cook? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Alexander Spier sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Und raus: Wie sicher ist die EU-App zur Altersverifikation? Die EU-Kommission hat eine App vorgestellt, die das Alter von Nutzern verifizieren soll, ohne ihre Privatsphäre zu opfern. Doch kurz nach der Vorstellung durch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen knackten Security-Experten das System in wenigen Minuten. Unter anderem sind PIN-Codes unzureichend gesichert, und die biometrische Authentifizierung lässt sich mit einem Klick deaktivieren. Die Kommission verweist darauf, dass es sich noch um eine Demo-Version handle. Ist eine separate EU-App zur Altersverifikation überhaupt sinnvoll, wenn die EUDI-Wallet bereits in Planung ist? Wie lässt sich eine Altersverifikation technisch so umsetzen, dass sie wirklich sicher und anonym ist? Und was bedeutet es für das Vertrauen in künftige EU-Digitalprojekte, wenn solche Lücken so kurz nach der Vorstellung öffentlich werden? - Und Cut! Wie gefährlich ist Chinas Unterwasser-Kabelschneider? Ein chinesisches Forschungsschiff hat erfolgreich einen Tiefsee-Kabelschneider in 3500 Metern Tiefe erprobt. Das Gerät verzichtet auf externe Ölleitungen und lässt sich auch auf unbemannten Unterwasserfahrzeugen einsetzen. China feiert die Technologie als zivilisatorischen Fortschritt für Kabel- und Pipelinewartung – westliche Länder und Taiwan sehen darin vor allem ein Werkzeug zur Sabotage kritischer Infrastruktur. Was bedeutet dieser technologische Durchbruch für die Sicherheit globaler Datenleitungen? Welche Möglichkeiten haben Staaten überhaupt, Unterwasserkabel besser zu schützen? Und wie verändert sich das Bedrohungsszenario durch hybride Kriegsführung unter Wasser? - Und weg: Apple-Chef Tim Cook gibt seinen Nachfolger bekannt – Tim Cook übergibt zum 1. September den CEO-Posten bei Apple an Hardware-Chef John Ternus und wechselt auf den Vorsitz des Verwaltungsrats. Ternus, 50, ist seit 2001 bei Apple, hat unter anderem den M1-Chip vorgestellt und ist seit 2020 für das iPhone zuständig. Gerüchte über ihn als Nachfolger kursierten bereits länger. Was bedeutet der Wechsel für Apples Produktstrategie? Welche Handschrift wird ein Ingenieur wie Ternus bei Apple hinterlassen – anders als der Supply-Chain-Experte Cook? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Apples nächster CEO heißt John Ternus. Wir analysieren, welche massiven Herausforderungen auf den Ingenieur warten und welche Rolle Tim Cook spielt.
Apples nächster CEO heißt John Ternus. Wir analysieren, welche massiven Herausforderungen auf den Ingenieur warten und welche Rolle Tim Cook spielt.
Folge 198: Ein koreanischer Name, eine französische Technik, ein deutscher Stern – und mittendrin ein Mann, der eigentlich mal Ingenieur werden sollte. Jörg Wissmann! Willkommen bei Folge 198.Buddy Zipper und Carsten Henn haben sich dieses Mal nach Düsseldorf verirrt – genauer: Friedrichstadt, nicht Oberbilk, bitte differenzieren. Hier betreibt Jörg Wissmann das "Jae" – ein Name, der sich aus seinem eigenen Vornamen (J) und dem seiner koreanischen Mutter Yong He (aè) zusammensetzt. Hommage schlägt Marketing. Immer. Das gilt auch für die Sterneküche.Der Werdegang liest sich wie ein Wanderpokal der deutschen Spitzenküche: Landhaus Eggert in Münster, Wielandstuben in Hamm, Victorian in Düsseldorf (wo er ganz nebenbei seine Frau "abgeworben" hat), Vendôme bei Wissler, Nagaya bei Nagaya-san. Und dann der Sprung ins eigene Ding – mitten in Corona, mit Schulkumpel Philipp Lunz als Partner. Zwei Jahre später: Michelin-Stern. Letztes Jahr: bestätigt. Im Juni kommt die nächste Runde.Auf der Karte: Neokoreanisch mit französischen Akzenten. Sechs Gänge, vier Amuses, alle drei Monate neu. Keine Halbheiten bei Knoblauch, keine Kompromisse beim Gochujang (kommt von Bernd aus dem Onji), und bei Schweinebauch gerät der Chef sichtlich ins Schwärmen. Mandu als heimliches Signature, Kimchi mit Butter als philosophisches Bekenntnis und Sticky Rice als Henkersmahlzeit. Wir hätten es wissen müssen.Außerdem im Gepäck: der Kulturschock Kö, eine Klimaanlage, die erst kam, als Geld da war, Boxen als Ausgleich, 90er-Hip-Hop als Soundtrack – und die Erkenntnis, dass Schweinebauch vermutlich das ehrlichste Stück Fleisch der Welt ist. Folge 198. Kurz vor dem Jubiläum. Ohne Schärfe wär's ja auch langweilig.#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Stell deine Fragen jetzt in die Kommentare oder live im Chat – ich beantworte sie heute ungefiltert. In diesem Q&A Livestream geht es um Dating, Mann Frau Dynamiken, Anziehung, Partnersuche und die Frage, warum so viele intelligente, erfolgreiche Männer trotz Karriere, Status und Einkommen keine passende Partnerin finden. Wenn du ITler, Ingenieur, Akademiker, Unternehmer, Selbstständiger oder Führungskraft bist und merkst, dass dein Datingleben nicht auf dem Level läuft wie dein Business oder dein Beruf, dann ist dieser Livestream für dich. Viele Männer glauben, sie müssten nur attraktiver aussehen, mehr Geld verdienen oder selbstbewusster auftreten. Doch Frauen reagieren auf tiefere psychologische Dynamiken. Auf Subkommunikation. Auf innere Haltung. Auf Status in der Interaktion. Und genau hier entstehen die meisten Fehler. In diesem Live Dating Seminar sprechen wir über: warum moderne Mann Frau Dynamiken komplexer geworden sind weshalb Online Dating für ambitionierte Männer oft frustrierend ist wie du Frauen im Alltag richtig ansprichst, ohne Pickup Vibes warum nette, verkopfte Männer keine Anziehung auslösen wie du als rationaler Mann emotionale Spannung erzeugst wie du planbar eine hochwertige Partnerin findest welche Denkfehler dich in die Friendzone bringen warum Status im Beruf nicht automatisch Attraktivität im Dating bedeutet Dieser Stream richtet sich an Männer mit Anspruch. An Männer, die keine Spielchen wollen, sondern eine attraktive, feminine Partnerin für eine langfristige Beziehung suchen. An Männer, die Dating strategisch angehen wollen statt dem Zufall zu überlassen. Wenn du dein Datingleben auf ein neues Level bringen willst, Frauen verstehen möchtest und endlich Klarheit über deine nächsten Schritte suchst, dann nutze diesen Livestream und stell deine Frage. Wenn du darüber hinaus ernsthaft an einer individuellen Strategie interessiert bist, bewirb dich auf ein kostenloses Beratungsgespräch über meine Website. Hier geht es zum Gespräch: https://www.hendrikmati.de/ #Dating #DatingCoach #MannFrauDynamiken #FrauenVerstehen #DatingPsychologie #PartnerinFinden #ITler #Ingenieur #Unternehmer #Akademiker #Karrieremann #Anziehung #OnlineDating #FrauenAnsprechen #Beziehung #Männlichkeit #Persönlichkeitsentwicklung
In diesem Video erkläre ich eine neue Datingstrategie für ITler, Ingenieure, Akademiker und beruflich etablierte Männer, mit der es heute noch möglich ist, gezielt und planbar eine passende Partnerin kennenzulernen. Gerade für analytische Männer, die wenig Zeit haben und Dating nicht dem Zufall überlassen wollen, wird Instagram und Social Media zunehmend zu einem der effektivsten Tools, wenn man weiß, wie man es richtig nutzt. Viele ITler, Ingenieure und Karrieremänner scheitern nicht, weil sie nichts zu bieten hätten, sondern weil sie klassische Datingwege nutzen, die für ihre Lebensrealität nicht mehr funktionieren. In diesem Video zeige ich, warum Online-Dating-Apps allein oft nicht ausreichen, weshalb Frauen extrem selektiv geworden sind und warum Sichtbarkeit, Positionierung und Vorauswahl heute entscheidend sind. Ich erkläre Schritt für Schritt, wie Instagram als digitale Visitenkarte genutzt wird, wie du dich als Mann richtig präsentierst, ohne dich zu verstellen, und wie du darüber Frauen kennenlernst, die wirklich zu deinem Lebensstil passen. Dabei geht es nicht um Spielchen oder Manipulation, sondern um klare Strategie, Auswahlprozesse und Mann-Frau-Dynamiken, die gerade für verkopfte Männer oft schwer greifbar sind. Das Video richtet sich gezielt an Männer mit technischem oder akademischem Hintergrund, an ITler, Ingenieure, Unternehmer, Selbstständige und Karrieremänner, die im Beruf strukturiert denken und Dating genauso effizient und zielgerichtet lösen wollen. Ich zeige, warum Social Media aktuell eines der stärksten Werkzeuge ist, um Frauen kennenzulernen, bevor Algorithmen und Plattformen erneut angepasst werden. Wenn du Dating strategisch angehen willst, keine Zeit für endlose Chats oder unpassende Dates hast und eine Partnerin suchst, die wirklich zu dir passt, dann ist dieses Video ein zentraler Baustein, um den modernen Datingmarkt zu verstehen und für dich zu nutzen. Wenn du herausfinden willst, ob und wie diese Strategie für deine persönliche Situation sinnvoll ist, kannst du dir auf meiner Website ein kostenloses Erstgespräch sichern und gemeinsam mit mir deine aktuelle Ausgangslage analysieren.
LeuchtMasse Uhrenpodcast - Deutsche Version der LumePlotters
Send us Fan MailNoch mehr tolle Uhren!!Dieses Mal:CartierPatekNorqainTag HeuerChopardZenithAlpina Frederique ConstantIWC Ceramic IngenieurMoser!Hautlence Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Voor ondernemer en Ingenieur van het Jaar 2026 Martijn Otten voelt het alsof Nederland weer 'in de jaren dertig' zit. Om te voorkomen dat ons land, net als toen, in een wereldoorlog belandt, steekt de vader van een jong gezin bijna al zijn vrije uren in de hulp aan Oekraïne. Hij wil er alles aan doen om te zorgen dat Kyiv standhoudt in de zware oorlog tegen Rusland. In deze aflevering van de podcast 'In het Defensief' praten we met Otten over de 'Aquadrone', die hij met een team van andere, technisch onderlegde vrijwilligers ontwikkelde. Dit is een onbemand bootje waarmee het Oekraïense leger veilig de rivier de Dnjepr kan oversteken om troepen aan de overkant te bevoorraden en gewonden in veiligheid te brengen. Dit deed Otten namens de stichting Protect Ukraine. De productie van de Aquadrone wordt betaald uit donaties en het bootje gaat gratis naar Oekraïne, zegt hij in de podcast. Otten leidt in het dagelijks leven de onderneming AV Flexologic, die machines maakt voor het bedrukken van drinkpakken en chipszakken. Het familiebedrijf levert aan zo'n 120 landen. Gecombineerd met zijn werk voor Oekraïne is Otten 'authentiek', heeft hij 'brede technische diepgang' en 'koppelt hij ondernemerschap aan maatschappelijke verantwoordelijkheid,' aldus het juryrapport van de Prins Friso Ingenieursprijs. Die kreeg hij vorige maand in aanwezigheid van prinses Beatrix uit handen van prinses Mabel. Daardoor mag hij zich Ingenieur van het Jaar 2026 noemen. Otten maakt in de podcast bekend dat Protect Ukraine nu zeven anti-Shahed-teams in het belegerde land uitrust met mobiele infrastructuur om de gevaarlijke Russische drones van Iraanse makelij uit de lucht te halen. De kosten zijn 70.000 euro per team voor onder meer een bestelbus, antenne, gebruik van satellietsysteem Starlink, een computer en generator. 'Gemiddeld per aanval worden per team zeven Shaheds neergehaald,' aldus Otten. 'Recent heeft de stichting weer tien bestelbussen gebracht voor de volgende tien teams.' Over In het defensief In de wekelijkse podcast ‘In het defensief' nemen FD-verslaggever Ria Cats en BNR-journalist Michal van der Toorn je mee langs de frontlinies van Europa's nieuwe wapenplan. In elke aflevering onderzoeken ze hoe burgers, bedrijven, politici en militairen zich voorbereiden op een wereld waarin veiligheid niet langer gegarandeerd is. Na tientallen jaren van vrede, ontwapening en internationale samenwerking, staat Europa voor een ingrijpende koerswijziging. De oorlog is terug op het continent, en daarmee ook een ongemakkelijke waarheid: vrede is niet vanzelfsprekend. Terwijl de wereldwijde spanningen oplopen, wordt van Europese landen verwacht dat ze hun defensie serieus gaan nemen. Maar hoe doe je dat, als je decennialang vooral hebt ingezet op handel, diplomatie en gemeenschappelijke regelgeving? Van drone-startups tot tankfabrieken, van Brusselse vergaderzalen tot militaire oefenterreinen – deze podcast duikt diep in de Europese defensiemachine. Hoe ziet die eruit? Wie zijn de spelers? En hoever zijn we eigenlijk bereid te gaan om ons continent te beschermen?
Trevithick (geb. 13.4.1771) bringt sich selbst Ingenieurskunst bei, erfindet unter anderem die Dampflok. Doch ihm fehlt der Geschäftssinn. Berühmt werden mit seinen Ideen andere. Von Thomas Mau.
Klarinettist und Saxofonist Erich Studer (55) hat seit seiner Jugend zwei Leidenschaften: die Musik und die Technik. Beide hat er zu seinem Beruf gemacht. Den Lebensunterhalt verdient er als Ingenieur für medizinische Geräte; die Arbeit als Klarinettist würde er nun gerne wieder intensivieren. Sein Vater Sepp Studer war ein bekannter Tambour mit nationalem Erfolgsausweis, von ihm hat Erich Studer die Liebe zur Ländlermusik mitbekommen. Vor allem in den Ferien in Engelberg konnte er schon früh musikalische Erfahrungen sammeln. Seine Vorbilder waren die dort heimischen Feierabends, aber auch die in den 80er-Jahren sehr erfolgreiche Kapelle Dünner-Nauer. Nach einer Elektroniker-Lehre und dem Klarinettenstudium gründete Erich Studer seine Firma. Diese fordert ihn seither; die Musik aber, insbesondere die Schweizer Volksmusik, ist für ihn der wichtigste Ausgleich neben seiner Familie.“
Boualem Sansal im Gespräch mit Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa. Moderation: Natascha Freundel Mitschnitt vom 19.03.2026 aus dem Paulinum Leipzig Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Inhaftierung erklärte der Friedenspreisträger Boualem Sansal, wie er die Haft in Algerien erlebte und warum er nach seiner Begnadigung einen gerechten Prozess fordert. Im anschließenden Gespräch mit Sansal, Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa ging es um die Bedeutung und den Missbrauch des Wahrheitsbegriffs heute und vor allem um die Frage: Was können Intellektuelle im Ausland für die Meinungsfreiheit in Diktaturen tun? Eine Veranstaltung im Rahmen des Friedenspreises in Kooperation mit der Stiftung Freedom of Expression, radio3 vom rbb, PEN Berlin e.V., Merlin Verlag und der Leipziger Initiative des Literaturhauses, die sich 2025 gemeinsam für die Freilassung von Boualem Sansal eingesetzt haben. Simultan-Dolmetscher waren Daniel Bintener und Elisabeth Körner-Székelyhidi. Sprecher der Übersetzung von Boualem Sansal für radio3: Matthias Scherwenikas. Boualem Sansal ist algerisch-französischer Schriftsteller, promovierter Ökonom und Ingenieur. Als Kritiker der algerischen Politik und des Islam wurde er im November 2024 in Algerien verhaftet und ein Jahr später nach europaweiten Protesten und diplomatischen Interventionen Deutschlands begnadigt. 2011 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Werke erscheinen auf Deutsch im Merlin Verlag. Katajun Amirpur ist Professorin für Islamwissenschaft und Iranexpertin an der Universität zu Köln. Zuletzt erschien von ihr mit Dina El Omari und Ingrid Overbeck (Hrsg.): "Frau, Leben, Freiheit. Emanzipatorische Potenziale" (2025). Thea Dorn ist Schriftstellerin, Sprecherin des PEN Berlin und Moderatorin des Literarischen Quartetts im ZDF. Zuletzt erschienen von ihr u.a. "Deutsch, nicht dumpf" (2018) und "Trost. Briefe an Max" (2021) Irina Scherbakowa ist Historikerin, Germanistin und Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation "Memorial", die 2022 in Russland verboten wurde. In Berlin ist sie Vorständin von "Zukunft Memorial". Sie ist Mitherausgeberin des Bandes "Memorial. Erinnern ist Widerstand" (C.H. Beck 2025). 2022 erhielt "Memorial" den Friedensnobelpreis. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:03:37 Sansal über Deutschland und den Friedenspreis 00:06:22 Sansal: Ich war eine Geisel Algeriens 00:11:00 Sansal über Exil und Begnadigung: "inakzeptabel" 00:15:33 Sansal über Haftsituation 00:23:13 Sansal über Verlagswechsel 00:32:05 Scherbakowa über Memorial und Wahrheit 00:34:40 Dorn über Instrumentalisierung von Wahrheit heute 00:38:40 Amirpur über Informationsgewalt des iranischen Regimes 00:42:41 Sansal über Isolation von Diktaturen und Schwächung der Demokratie 00:50:08 Dorn über den "zwanglosen Zwang des besseren Arguments" (Habermas) 00:55:07 Amirpur und Scherbakowa über Rolle Intellektueller im Ausland 01:06:25 Amirpur über gespaltene Exiliraner 01:10:33 Was gibt Ihnen Hoffnung? 01:17:55 Sansal über Demokratie und islamische Länder 01:22:55 Kooperationspartner Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Eine Flusskreuzfahrt mit Aussicht – auf strategische Züge, Ketchupmangel und überraschende Lichtinstallationen. Unser Hörer Michael berichtet von einer Reise, auf der Cola schneller verschwand als Spielfiguren vom Brett und selbst der Ingenieur an Bord kapitulierte. Eine Folge über Brettspiele, Bordverpflegung und den Charme nerdiger Nischenreisen. Die zwei Brettspiel-Tipps von Michael:Sky TeamTerrorscape----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Boualem Sansal im Gespräch mit Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa. Moderation: Natascha Freundel Mitschnitt vom 19.03.2026 aus dem Paulinum Leipzig Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Inhaftierung erklärte der Friedenspreisträger Boualem Sansal, wie er die Haft in Algerien erlebte und warum er nach seiner Begnadigung einen gerechten Prozess fordert. Im anschließenden Gespräch mit Sansal, Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa ging es um die Bedeutung und den Missbrauch des Wahrheitsbegriffs heute und vor allem um die Frage: Was können Intellektuelle im Ausland für die Meinungsfreiheit in Diktaturen tun? Eine Veranstaltung im Rahmen des Friedenspreises in Kooperation mit der Stiftung Freedom of Expression, radio3 vom rbb, PEN Berlin e.V., Merlin Verlag und der Leipziger Initiative des Literaturhauses, die sich 2025 gemeinsam für die Freilassung von Boualem Sansal eingesetzt haben. Simultan-Dolmetscher waren Daniel Bintener und Elisabeth Körner-Székelyhidi. Im Podcast finden Sie auch die deutsche Version, mit Matthias Scherwenikas als Sprecher der Übersetzung von Boualem Sansal für radio3. Boualem Sansal ist algerisch-französischer Schriftsteller, promovierter Ökonom und Ingenieur. Als Kritiker der algerischen Politik und des Islam wurde er im November 2024 in Algerien verhaftet und ein Jahr später nach europaweiten Protesten und diplomatischen Interventionen Deutschlands begnadigt. 2011 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Werke erscheinen auf Deutsch im Merlin Verlag. Katajun Amirpur ist Professorin für Islamwissenschaft und Iranexpertin an der Universität zu Köln. Zuletzt erschien von ihr mit Dina El Omari und Ingrid Overbeck (Hrsg.): "Frau, Leben, Freiheit. Emanzipatorische Potenziale" (2025). Thea Dorn ist Schriftstellerin, Sprecherin des PEN Berlin und Moderatorin des Literarischen Quartetts im ZDF. Zuletzt erschienen von ihr u.a. "Deutsch, nicht dumpf" (2018) und "Trost. Briefe an Max" (2021) Irina Scherbakowa ist Historikerin, Germanistin und Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation "Memorial", die 2022 in Russland verboten wurde. In Berlin ist sie Vorständin von "Zukunft Memorial". Sie ist Mitherausgeberin des Bandes "Memorial. Erinnern ist Widerstand" (C.H. Beck 2025). 2022 erhielt "Memorial" den Friedensnobelpreis. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:03:37 Sansal über Deutschland und den Friedenspreis 00:06:22 Sansal: Ich war eine Geisel Algeriens 00:11:00 Sansal über Exil und Begnadigung: "inakzeptabel" 00:15:33 Sansal über Haftsituation 00:23:13 Sansal über Verlagswechsel 00:32:05 Scherbakowa über Memorial und Wahrheit 00:34:40 Dorn über Instrumentalisierung von Wahrheit heute 00:38:40 Amirpur über Informationsgewalt des iranischen Regimes 00:42:41 Sansal über Isolation von Diktaturen und Schwächung der Demokratie 00:50:08 Dorn über den "zwanglosen Zwang des besseren Arguments" (Habermas) 00:55:07 Amirpur und Scherbakowa über Rolle Intellektueller im Ausland 01:06:25 Amirpur über gespaltene Exiliraner 01:10:33 Was gibt Ihnen Hoffnung? 01:17:55 Sansal über Demokratie und islamische Länder 01:22:55 Kooperationspartner Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Wie findet man als Mann über 40 heute noch eine passende Partnerin – in einem Dating-Markt, der sich komplett verändert hat? In diesem Video erkläre ich dir, wie Ü40-Männer strategisch, souverän und ohne sich zu verbiegen eine attraktive Frau für eine langfristige Beziehung finden können. Viele Männer ab 40 haben Karriere aufgebaut, Verantwortung übernommen, vielleicht eine Scheidung hinter sich oder kommen aus einer langen Beziehung. Beruflich läuft es – aber im Dating fühlt sich plötzlich alles anders an. Online-Dating wirkt oberflächlich, jüngere Frauen scheinen andere Erwartungen zu haben, und im Alltag weiß man oft nicht mehr, wie man Frauen natürlich kennenlernen soll. Genau hier setze ich an. Ich zeige dir in diesem Video, welche Mann-Frau-Dynamiken speziell für Männer über 40 relevant sind, welche Fehler viele Ü40-Männer machen und wie du dich klar positionierst – ohne Pickup-Spielchen, ohne Bedürftigkeit und ohne dich jünger zu machen, als du bist. Du lernst: wie du als Mann über 40 attraktiv und souverän wirkst warum Reife im Dating ein Vorteil sein kann – wenn du sie richtig verkörperst wie du Online-Dating als Ü40-Mann strategisch nutzt welche Denkfehler geschiedene Männer häufig sabotieren wie du jüngere oder altersnahe Frauen authentisch kennenlernst warum Status, Lebensführung und emotionale Stabilität entscheidend sind wie du planbar eine Partnerin für Beziehung oder Familiengründung findest Gerade als Unternehmer, Selbstständiger, Führungskraft, ITler, Ingenieur oder Akademiker über 40 solltest du Dating nicht dem Zufall überlassen. Der moderne Dating-Markt ist kompetitiv – aber mit der richtigen Strategie, klarem Mindset und Verständnis für Dating Psychologie kannst du dir eine hochwertige Partnerin suchen, die wirklich zu deinem Lebensstil passt. Dieses Video richtet sich an Männer mit Anspruch. An Männer, die keine Zeit verschwenden wollen, sondern gezielt eine attraktive, feminine Partnerin finden möchten – für eine stabile Beziehung statt kurzfristiger Abenteuer. Wenn du dein Datingleben neu ausrichten willst und eine klare Struktur brauchst, bewirb dich auf ein kostenloses Beratungsgespräch über meine Website. Wir analysieren deine Situation und entwickeln einen individuellen Plan für deinen Dating-Erfolg ab 40. #DatingAb40 #Ü40Dating #Partnersuche #DatingCoach #MannFrauDynamiken #FrauenVerstehen #DatingPsychologie #OnlineDating #Karrieremann #Unternehmer #Selbstständiger #ITler #Ingenieur #Akademiker #Beziehung #Anziehung #Männlichkeit #Scheidung #Neustart #HendrikMati
Schweden gilt als Vorreiter der Digitalisierung, doch wie lebt es sich wirklich in einer komplett bargeldlosen Gesellschaft, in der sogar das Gehalt des Nachbarn nur einen Klick entfernt ist? Mein Gast Tim ist als Ingenieur nach Stockholm gezogen und hat dort nicht nur eine völlig andere Staatsgläubigkeit erlebt, sondern durch Bitcoin auch einen neuen Blick auf seine eigene Karriere gewonnen. Wir sprechen über den radikalen Verzicht auf Bargeld, die schwedische Mentalität während der Pandemie und warum Tim heute lieber als Fahrradkurier arbeitet, statt die klassische Karriereleiter hochzuklettern.LEADING PARTNER
Wir nutzen die Formel-1-freie Zeit für ein paar spezielle Podcast-Themen, von denen wir denken, dass sie euch trotz fehlender Rennwochenenden, Vorschauen und Analysen einen Mehrwert bieten können. Den Anfang macht ein Deep Dive ins neue Motorenreglement der Königsklasse. Es hagelt Kritik in den Sozialen Medien, Experten warnen vor dem Untergang des Formel-1-Abendlandes und dabei stellen sich viele doch die Frage, wie das alles nun wirklich funktioniert. Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski versuchen gemeinsam mit Motorsport-Ingenieur David Varnholt für Aufklärung zu sorgen. David ist seit vielen Jahren im Motorsport aktiv, lebt aktuell in den USA und arbeitet für Porsche in der IMSA. Mehr ... WERBUNG Du möchtest ein Auto kaufen oder dein Auto verkaufen und vorher checken lassen? Schick carVertical deine Fahrzeugidentifikationsnummer und carVertical erstellt daraus einen Bericht. Einfach den Promotion-Code GRID20 eingeben und sofort 20 % auf den ersten Report sparen. Geh auf carVertical.de und probier es aus!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Finanzielle Freiheit klingt für viele nach einem großen Endpunkt. Kündigung. Sektkorken. Nie wieder Wecker. Doch in Folge 272 des Finanzrocker Podcast spreche ich mit Marcel von Freiheitsmaschine über eine deutlich realistischere Perspektive: Freiheit ist kein Ziel – sie ist ein Prozess.Marcel war bereits vor sechs Jahren im Podcast zu Gast. Damals noch Ingenieur mit klarem Plan zur finanziellen Unabhängigkeit. Heute ist er Anfang 50, nicht mehr angestellt und lebt von seinem Vermögen. Doch statt einer klassischen „Ich habe es geschafft“-Story erwartet dich ein ehrliches Update: Wie fühlt sich der Ausstieg wirklich an? Was hat sich strategisch verändert? Und was bedeutet finanzielle Freiheit im Alltag?Im Mittelpunkt steht seine Investmentstrategie, die sich über die Jahre weiterentwickelt hat. Marcel setzt auf eine Art Barbell-Ansatz: Ein stabiler Kern aus global diversifizierten ETFs sorgt für Verlässlichkeit, während ein kleinerer Teil bewusst für opportunistische Investments genutzt wird. Besonders spannend ist sein offener Einblick in seinen 20-Prozent-Bitcoin-Anteil – inklusive kompletter Zyklus-Erfahrung zwischen massiven Kursanstiegen, heftigen Rücksetzern und der psychologischen Herausforderung, Gewinne wieder einzufangen.Darüber hinaus sprechen wir über ETF-Diversifikation jenseits der starken US-Gewichtung, zyklisches Denken bei Regionen und Assetklassen sowie die Frage, ob „All World“ automatisch ausreichend Streuung bedeutet. Marcel erklärt, warum Bewertungsniveaus für ihn eine größere Rolle spielen als einfache Index-Logik – und weshalb Vermögensschutz mit wachsendem Depot immer wichtiger wird.Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Absicherung: Wegzugsteuer, politische Risiken, Kapitalverkehrskontrollen und die Überlegung, Vermögen nicht nur über Assetklassen, sondern auch über Wirtschaftsräume zu streuen. Außerdem gibt Marcel Einblicke in seinen strukturierten Ausstieg mithilfe eines Geldwertkontos und der Übertragung an die Deutsche Rentenversicherung – inklusive steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Überlegungen.Zum Schluss wird es fast philosophisch. Wie strukturiert man sein Leben, wenn das finanzielle Müssen wegfällt? Warum braucht Freiheit klare Routinen? Und weshalb ist Zeit am Ende das wertvollste Asset im gesamten Portfolio?
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Heute mit Kai Walz, der ursprünglich als Ingenieur auf einer Führungsposition gearbeitet hat. Er hatte "das perfekte Leben". Und trotzdem änderte er es komplett. Über eine Auszeit fand er zum Brotbacken. Inzwischen plant er seine eigene Backstube. Welche Hürden es zu überwinden galt und wie seine Zukunftspläne aussehen, das erzählt er mir im Gespräch. Infos zur Quereinsteiger-Reihe: Wer abseits der ausgetretenen Pfade als Quereinsteiger eine eigene Bäckerei eröffnen möchte, hat es in Deutschland schwer. Um Meisterzwang und das veraltete Ausbildungssystem zu überwinden, braucht es Nerven, Willensstärke und viel Freude am guten Brot. In dieser Reihe nehmen uns Quereinsteiger mit auf ihren Weg.
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Ingenieur und Pionier – ein Mensch, der früh erkannt hat, dass Technologie nicht nur effizient, sondern auch regenerativ sein muss. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau, Logistik und Innovationsmanagement an den Technischen Universitäten in Kaiserslautern und Dresden studiert und begann seine Karriere als Berater und Managementtrainer. Doch eine Idee ließ ihn nicht mehr los: Was wäre, wenn wir den Wind dort nutzen könnten, wo er am stärksten und konstantesten weht, hoch oben am Himmel? 2001 gründete er SkySails mit dem Ziel, große Frachtschiffe per Zugdrachen anzutreiben. Die Vision war groß, die Technologie bahnbrechend, doch der Markt war zögerlich. Also pivotierte das Unternehmen. Heute entwickelt SkySails mit über 60 Expert:innen Systeme zur Stromgewinnung aus Höhenwinden an Land. Die Kraft der Atmosphäre, eingefangen durch autonome Zugdrachen, wird zu einer neuen Quelle sauberer Energie. Und damit zu einem echten Baustein für die Energiewende. Als „Ökomanager des Jahres“ und Träger des Roland Gutsch Awards hat er früh Anerkennung erhalten, doch geblieben ist er vor allem eines: ein begeisterter Segler, ein kreativer Ingenieur und ein Unternehmer, der lieber mit Prototypen arbeitet als mit PowerPoints. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man an einer Idee fest und lässt sie trotzdem los, wenn es nötig ist? Warum scheitert so viel klimafreundliche Innovation nicht an der Technik, sondern an politischen Rahmenbedingungen und Strukturen? Und was bedeutet unternehmerische Verantwortung, wenn man die Energieversorgung von morgen mitgestalten will? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Stephan Wrage. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Ce lundi 2 février, Hugo Borensztein, cofondateur et président d'Omi, Clément David, président de Theodo Cloud, et Frédéric Simottel, journaliste à BFM Business. Ils se sont penchés sur l'acquisition de Q.ai par Apple pour 2 milliards de dollars, la fuite d'ingénieurs en intelligence artificielle d'Apple vers la concurrence, ainsi que l'éventuelle préparation d'un iPhone fold et d'un iphone flip par Apple, dans l'émission Tech & Co, la quotidienne, sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au jeudi et réécoutez la en podcast.
In dieser Folge geht's nach fünf Jahren wieder nach München – und zwar zu einem Brauer, der sich seinen Weg nicht „ererbt“, sondern selbst erarbeitet hat: Werner Schuegraf von Hopfenhäcker, manchen bereits bekannt von BierTalk Folge 7. Wir sprechen darüber, wie aus den ersten Schritten bei Spaten, einer prägenden Craft-Beer-Zeit in den USA der 90er und den ersten Suden in der eigenen Garage schließlich eine eigene Brauerei wurde – erst in einer ehemaligen Bäckerei, später mit einem spannenden neuen Kapitel in der Forschungsbrauerei München-Perlach. Werner erzählt, warum er klassische Bierstile liebt – und trotzdem gern an genau der Stelle „dreht“, wo man es nicht erwartet: etwa beim Hellen, das durch Double Dry Hopping plötzlich eine ganz neue Dimension bekommt. Dazu verkosten wir diesmal nicht sein klassisches Sortiment – von Kill Bill (Belgian Wit) bis zu den IP Brothers (India Pale Lager), sondern landen bei drei limitierten Sauerbieren, gereift in Whisky-, Portwein- und Rumfässern...
Ein deutscher Ingenieur ist regelmäßig beruflich in den USA. Er verliebt sich, heiratet eine Amerikanerin und beantragt schließlich eine Greencard, um dauerhaft im Land leben und arbeiten zu können. Alles geht seinen geregelten Weg - bis zur allerletzten Anhörung der Einwanderungsbehörde. Dort wird er plötzlich von ICE-Agenten abgeführt und hinter Gitter gesteckt. Global Reporter Tim Röhn hat mit der Frau von Thomas Bilger gesprochen - in „This is America“ berichtet er über den Fall und die Folgen, die dieses Vorgehen für das Einwanderungsland USA hat. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da.
Workshop "Von Zielen zu Taten" (Start: 15. Januar 2026) Lerne, wie du deine Ziele 2026 in konkrete Aufgaben, Zeitblöcke und Wissen übersetzt. Nicht Ziele setzen, sondern umsetzen. → https://ivanblatter.link/zieleWer leidenschaftlich arbeitet, brennt für seine Sache und das ist grossartig. Aber genau diese Begeisterung kann gefährlich werden. In diesem Interview spreche ich mit Janik Schwoerer-Böhning, ehemaliger Ingenieur und heute Achtsamkeitscoach, über ein unterschätztes Phänomen: Wenn Leidenschaft in Überlastung kippt.Janik zeigt, woran du erkennst, dass du in die "graue Zone" rutschst, jenen Zustand, in dem du weder hier noch da bist. Er erklärt die Frühwarnzeichen, die viele übersehen, und teilt konkrete Strategien, wie du auch ohne stundenlange Meditation achtsamer werden kannst. Mit der ALI-Technik braucht es nur einen Atemzug, um wieder bei dir anzukommen.Du erfährst auch, warum manche Menschen anfälliger für diese Überlastungsfalle sind, welche inneren Antreiber dahinterstecken und weshalb "Mental Fitness" für Macher attraktiver klingt als Achtsamkeit, obwohl es am Ende um dasselbe geht: Anzukommen statt zu funktionieren.Ein Gespräch über das 1-Prozent-Prinzip, die Balance zwischen Leistung und Regeneration und die Erkenntnis, dass Leidenschaft ohne Grenzen früher oder später zu Leiden wird.LinksWenn du das Interview lieber sehen statt nur anhören möchtest, dann klick hier: https://www.youtube.com/live/g3P39yqScSw?si=uVwjnmb8EXAc8gSNDas lohnenswerte LinkedIn-Profil von Janik: https://ivanblatter.link/janikAlle Infos zu meinem Zeitnutzer Club: https://ivanblatter.link/club Workshop "Von Zielen zu Taten" – Start: 15. Januar 2026 Von der Ziele-Liste zur Umsetzung: Wie du Ziele mit Aufgaben, Zeit und Wissen verbindest. → https://ivanblatter.link/ziele
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IWC Watches reached out to Blake and me to host a very special evening in San Francisco last week where we also recorded this podcast live for the 60 people in attendance. We focused on design, both in watches as well as considered things such as Dieter Rams' 10 Principles of Good Design. It was also an evening highlighting the Ingenieur which included having three museum pieces brought in from Schaffhausen! We had an original SL "Jumbo" from 1977, a "Test Watch" from 1993, and one from 1983. More on all of the above in this special episode. Thank you so much to IWC and for everyone who attended this very special evening. Blake and I both hope to continue to do these events and would love to come to a city near you!