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In dieser Podcastfolge schauen wir uns die Kritik am MSCI World genauer an und vergleichen ihn mit zwei spannenden Alternativen: dem MSCI World Equal Weighted und dem FTSE All World. Gemeinsam mit Invesco analysieren wir, wie sich Ländergewichtungen, Regionen und Top Holdings konkret unterscheiden. Du erfährst, welche Auswirkungen diese Unterschiede auf Diversifikation und Risiko haben. Außerdem zeigen wir dir, für welchen Anlegertyp welcher Ansatz am besten geeignet ist. So bekommst du eine klare Orientierung, wie du dein ETF-Portfolio sinnvoll weiterentwickeln kannst. Viel Spaß beim Anhören! Wesentliche Risiken. Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Diese Marketinginformation dient lediglich zu Diskussionszwecken und richtet sich ausschließlich an Anleger in Deutschland. Stand der Daten: 31.03.2026 sofern nicht anders angegeben. Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage-/Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung. Die Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern. Herausgegeben durch Invesco Investment Management Limited, Ground Floor, 2 Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2, Irland. RO5378483 ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
In dieser Episode von Dirty Münzen besprechen Holger und Arne eine Vielzahl von Themen, die von Getränken über Videospiele bis hin zu Reisen reichen. Zu Beginn der Episode werfen sie einen Blick auf ihr Getränk der Wahl, Monster Energy Monster Punch Rio Punch, und klären ein Missverständnis bezüglich der Koffein- und Zuckermenge pro Milliliter. Dies leitet nahtlos zu ihrer umfangreichen Sammlung von Energy Drinks über, die sie im Podcast testen wollen. Außerdem reflektieren sie über ihre gemeinsame Zeit während eines Monats, in dem sie aufgrund von Urlaub und Krankheit eine Pause einlegen mussten. Während dieser Zeit haben sie sich in nostalgischen Videospielen versucht, insbesondere Tomb Raider 4, was zu Diskussionen über Grafik und Spielmechaniken führt. Holger vergleicht die Steuerung und das Spielerlebnis auf dem Super Pocket mit anderen Konsolen. Sie berichten auch von den neuesten Nachrichten rund um die Evercade, inklusive der Vorbestellung des neuen Handhelds Evercade Nexus und der Diskussion über dessen Funktionen und Unterschiede zu Vorgängermodellen. Der Evercade Nexus wird als potentieller Game Changer beschrieben, da er neue Multiplayer-Optionen bietet und das Spielerlebnis erweitern könnte. Arne teilt persönliche Erfahrungen von einer kürzlichen Kreuzfahrt, die ihn nach Norwegen führte, wo er einige Städte wie Bergen und Oslo besuchte. Besonders amüsiert erzählt er von seinen Abenteuern beim Wandern auf den Bergen, die von schlechtem Wetter begleitet wurden. Seine Reise bleibt nicht ohne Höhepunkte, da er während der Kreuzfahrt an einem Karaoke-Wettbewerb teilnimmt, der ihm nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch unvergessliche Erinnerungen beschert. Holger berichtet von seinen Erlebnissen in Korea, wo er mit seiner Familie Zeit bei seinen Schwiegereltern verbrachte und dabei den Wechselkurs zu Euro optimal ausnutzte. Unter anderem erzählt er von seinen Erfahrungen mit der Benutzung einer eSIM für mobile Daten und reflektiert über die Vor- und Nachteile des internationalen Reisens. Die Episode bietet weiterhin Einblicke in persönliche Entwicklungen, etwa Holgers Investitionen in neue Technologie wie AirPods und verbesserte Kopfhörer, und seine Erfahrungen in der Softwareentwicklung, bei denen er moderne Programme wie ChatGPT nutzt. Auch aktuelle Bücher und Filme werden diskutiert, darunter Andy Weirs "Project Hail Mary", das laut Arne sowohl als Buch als auch als Film empfehlenswert ist. Zusammengefasst bietet diese Episode einen unterhaltsamen Mix aus persönlichen Anekdoten, technischen Diskussionen und einer unermüdlichen Leidenschaft für Videospiele, während Holger und Arne ihre Hörer mit einem umfassenden Blick auf ihr Leben und die aktuellsten Trends in der Popkultur begeistern.
Neuer Streit um eine alte Idee: Nutzt es Deutschland, wenn sich die EU-Staaten gemeinsam verschulden - oder ist das gefährlich? Während Frankreichs Präsident Macron sich für Eurobonds stark macht, warnt Bundeskanzler Merz vor den Folgen. In zehn Minuten Wirtschaft besprechen Arne Schulz und Markus Plettendorff, was hinter der Idee der Eurobonds steckt - und was für und gegen die Ausgabe europäischer Staatsanleihen spricht. LINKS EU-Gipfel zur Lage der Wirtschaft und die Diskussion um Eurobonds: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-schulden-eurobonds-100.html Schwacher Dollar, starker Euro? Unsere Folge über aktuelle Entwicklungen beim Wechselkurs: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7567d97019891369/ Wirtschaft stärken - unsere Folge über den EU-Deal mit Indien: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4c615c0cba84058/ Handelsstreit der EU mit den USA - unsere Folge über europäische Druckmittel: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:abf350ce891125a9/
Der Euro wird stärker und stärker - weil der Dollar abwertet. Was sagt uns diese Information - und warum ist sie wichtig? Wir erläutern euch die Gründe dafür, dass der US-Dollar an Vertrauen verliert, sagen euch, welche Rolle Donald Trump spielt – und was das alles ganz konkret für unseren Alltag, unsere Reisen, unsere Spritpreise und unsere Geldanlage bedeutet. Fest versprochen: Diese Folge verändert euren Blick auf vermeintlich langweilige Finanznews.
Sendungshinweis: FM4 Morning Show, 26.11.2025, 6 Uhr
In den USA sorgt die Mischung aus überraschend stabilem BIP, enttäuschendem Arbeitsmarktbericht und politischem Druck auf Notenbank und Statistikbehörden für zunehmende Verunsicherung. Gleichzeitig werden neue Strafzölle aktiviert, die Zinswende neu bewertet und der Dollar schwächer. Wie geht es weiter mit Leitzins, Konjunktur und Wechselkurs – und welche Rolle spielt die politische Einflussnahme? Besonders im Fokus steht auch die Schweiz: Sie wurde überraschend mit 39 Prozent statt der zunächst angekündigten 31 Prozent belegt - mit Abstand der höchste Wert in Europa. Offen ist zudem, ob auch pharmazeutische Exporte betroffen sind, die rund die Hälfte des Schweizer Ausfuhrvolumens ausmachen. Welche Folgen hätte das für Schweizer Konzerne, den Franken und die Wirtschaftsbeziehungen mit den USA? In der Eurozone wirkt das neue Handelsabkommen mit den USA zunächst stabilisierend. Doch strukturelle Probleme wie fragmentierte Binnenmärkte, regulatorische Hürden und wachsende Abhängigkeit von Importen belasten weiterhin. Was muss Europa tun, um widerstandsfähiger und wirtschaftlich konkurrenzfähiger zu werden? In Deutschland wurde der Bundeshaushalt 2026 beschlossen – inklusive Finanzplan bis 2029 mit einer Haushaltslücke von 172 Milliarden Euro. Die Schulden steigen, das Wachstum bleibt schwach. Kann der Wachstumsbooster seine Wirkung entfalten – oder fehlt es weiter an Umsetzung und Strukturreformen? Zu hören in der neuen Folge von results. MärkteAktuell – mit Carina Schäuble und Dr. Ulrich Stephan. (Aufnahmedatum: 4. August 2025, 14:00 Uhr)
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Der aktuelle Wechselkurs des US-Dollar kann dazu führen, dass Aktien-Gewinne nicht im eigenen Portfolio ankommen. Macht es jetzt doch Sinn die Anlage-Strategie entsprechend zu ändern? Wie wichtig ist der Währungsfaktor im Verhältnis zur Gesamt-Strategie? Ausführliche Antworten und Erfahrungen dazu in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
In dieser Episode von #Volatility sprechen Katharina Lehmann und Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, über die aktuelle Schwäche des US-Dollars. Der US-Dollar hat gegenüber dem Euro und vielen anderen Währungen stark an Wert verloren, teils auf ein 4- oder sogar 14-Jahres-Tief. Was sind die Gründe für diesen Rückgang? Welche wirtschaftlichen und politischen Faktoren spielen eine Rolle? Und was bedeutet das für deutsche Exporte, US-Importe und die Geldanlage in Dollar?
Der sinkende Wechselkurs des US-Dollars stellt europäische Anleger vor Herausforderungen. Und: Wie Trumps unerwarteter Abbruch des G7-Treffens den weiteren Gipfel beeinflusst.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Bei Börse Berlin 4U schauen wir in dieser Folge auf das Wechselkurs-, Kursänderungs- und psychologische Risiko. Was dahinter steckt? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite der Börse Berlin: https://www.boerse-berlin-4u.de/, YouTube-Kanal der Börse Berlin: https://www.youtube.com/@BoerseBerlin4U/ Wie rational ist die Börse: https://www.youtube.com/watch?v=1QEzqFfeVbo&t=27s Gefühle bei der Geldanlange: https://www.youtube.com/watch?v=AGnPQKxLCAw&t=49s Muster bei der Geldanlage: https://www.youtube.com/watch?v=mS03E4fA3c0 Fallen bei der Geldanlage: https://www.youtube.com/watch?v=b0X1J7mJhMA
Trumps Zölle stellen die US-Geldpolitik vor unerwartete Herausforderungen. Neue Forschung zeigt nun, wie Fed-Präsident Jerome Powell auf steigenden Import-Preise reagieren sollte. | Donald Trumps Zölle bringen die US-Zentralbank Fed in eine schwierige Lage. Der Grund: Sie verringern das Produktionspotenzial der US-Wirtschaft. Das könnte zu gleichzeitig steigender Inflation und steigender Arbeitslosigkeit führen – im Fachjargon bekannt als Stagflation. | Kommt es tatsächlich zu einer Stagflation, wäre das der Alptraum von Fed-Präsident Jerome Powell. Die Fed kann dann nämlich nicht gleichzeitig für stabile Preise und tiefe Arbeitslosigkeit sorgen. Neue Forschung zeigt nun, wie die Fed optimalerweise auf Trumps Zölle reagieren sollte. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Donald Trump, Zölle, Fed, Inflation, Rezession, Stagflation, Jerome Powell, Jay Powell, Zinsen, USA, Franken, Frankenkurs, Wechselkurs, Aufwertung.
Andrei Pyschny, der Chef der ukrainischen Nationalbank, hat erklärt, dass die Ukraine möglicherweise den Wechselkurs der Griwna vom US-Dollar abkoppeln und den Euro zur Basiswährung für die Festlegung des Wechselkurses machen wird. Experten sagen, dass eine solche Entscheidung Kiew keinen Vorteil bringen und lediglich Washington verärgern würde. Von Jewgeni Posdnjakow
Es ist schon wieder so weit. Internationale Investoren steuern hektisch den sicheren Hafen Schweiz und Schweizer Franken an. Der Schweizer Franken ist gegenüber dem Euro im letzten Monat knapp zwei Prozent, gegenüber dem Dollar sogar6,5 Prozent gesteigen. Und ein Wechselkurs ist bekanntlich nicht unerheblich für die Performance. In der Schweiz notierte Aktien sind für europäische oder US-Investoren durch den hohen Franken automatisch mehr wert. Andererseitsdrückt der hohe Franken natürlich auch auf die Gewinne der Schweizer Unternehmen,die in Schweizer Franken fakturieren und viel nach Europa oder gar in die USA exportieren. Wenn man einmal von Novartis absieht, die in Dollar fakturieren. Also: Soll oder soll man nicht in Schweizer Aktien investieren?Obendrein noch in konjunkturabhängigere Schweizer Small Caps? Ja, man soll, meint zumindest Nevena Schaller von der Schweizer Privatbank Safra Sarasin im Gespräch mit der Geldmeisterin. Ihnen käme unter anderem eine Zinssenkung der Schweizer Nationalbank auf null Prozent bis September 2025 entgegen. Darüber und über konkrete Schweizer Small Cap-Perlen spricht die Schweizerin in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerÜber eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten würden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.#Investment #Geldanlage #Schweiz #Small Caps #Podcast #CHF #Aktien #Franken Foto: Nevena Schaller
Donald Trump ist bei seinen Zöllen zuletzt zwar etwas zurückgerudert, doch die Unsicherheiten für die Weltwirtschaft bleiben. Das auch darum, weil Trumps Zölle die US-Zentralbank Fed in ein Dilemma stürzen könnten. | Jerome Powell, der Präsident der US-Zentralbank Fed, ist zurzeit nicht zu beneiden. Ihm nämlich droht ein Horrorszenario wegen Trumps Zöllen: Gleichzeitig steigende Inflation und steigende Arbeitslosigkeit. | Problematisch ist das für die Fed deshalb, weil sie sowohl die Inflation als auch die Arbeitslosigkeit tief halten müssen – so will es ihr Auftrag. Beide Ziele sind in der aktuellen Situation aber nicht gleichzeitig zu erreichen. | Im neuen Geldcast Update fragen wir deshalb: Wie wird sich die Fed im Zweifelsfall entscheiden? Wird sie die steigende Inflation bekämpfen oder die steigende Arbeitslosigkeit? Und wie ist die Schweiz von dieser Entscheidung betroffen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Donald Trump, Zölle, Fed, Inflation, Rezession, Stagflation, Jerome Powell, Jay Powell, Zinsen, USA, Franken, Frankenkurs, Wechselkurs, Aufwertung.
Die Itochu Corporation zählt zu den größten und erfolgreichsten Handelskonzernen Japans. In den vergangenen Jahren hat sich die Aktie stark entwickelt – doch ist das Wachstum nachhaltig oder bloß eine Folge des schwachen Yen? In dieser Analyse untersuchen wir die entscheidenden Faktoren, die den Kursverlauf beeinflussen. Ein zentraler Aspekt ist der Wechselkurs des japanischen Yen gegenüber dem Euro und dem US-Dollar. Seit Jahren schwächt sich die japanische Währung ab, was exportorientierten Unternehmen Vorteile bringt. Doch ist Itochu tatsächlich ein Profiteur dieser Entwicklung? Oder sind es vielmehr operative Erfolge, strategische Investitionen und eine starke Marktposition, die den Kurs treiben? Diese Themen erwarten dich in der Analyse:• Wechselkurse und ihre Auswirkungen: Wie beeinflusst der schwache Yen das Geschäft von Itochu?• Fundamentaldaten: Umsatzentwicklung, Gewinnwachstum und Profitabilität im Detail.• Charttechnik und Bewertung: Ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau noch attraktiv?• Wettbewerbsanalyse: Wie schlägt sich Itochu im Vergleich zu Mitsui, Marubeni und Toyota Tsusho?• Beteiligung von Berkshire Hathaway: Welchen Plan verfolgt Warren Buffett mit dem Investment in Japan? Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:06 Langfristiger Chart: Itochu vs. Video aus 202202:14 Itochu vs. S&P 500 (JPY) vs. Nikkei 22502:44 Itochu vs. Berkshire-Hathaway (JPY) vs. Mitsui vs. Marubeni vs. Toyota Tsusho vs. Hanwa04:27 Itochu: Historie & Marktaufstellung07:08 Itochu: Geschäftsbereiche09:11 Bieter-Wettkampf um 7-Eleven11:05 FamilyMart vs. 7-Eleven11:49 Japanischer Markt im Überblick11:28 Global Retail Industry Market13:02 Burggraben: Itochu15:08 Inhaberschaft & CEO16:11 Umsatz- & Margen-Entwicklung vs. Video aus 202217:03 Umsatz nach Segment & Region18:00 Gewinn, Cashflow & Dividenden-Entwicklung vs. Video aus 202218:39 Bilanz-Überblick & Aktienrückkäufe19:23 Kennzahlen-Überblick (KGV)19:59 Dividenden-Rendite & -Entwicklung20:41 Quellensteuer22:12 Unternehmensbewertung: Itochu vs. Video aus 202222:55 Chartanalyse: Itochu vs. Video aus 202223:50 Ist die Itochu Aktie ein Kauf?24:55 Wechselkurs: EUR/JPY28:47 Disclaimer29:26 Danke fürs Einschalten! Zusammenarbeit anfragenhttps://www.maximilian-gamperling.de/termin/ Social Media- Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/- Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter- Podcast: https://akademie.maximilian-gamperling.de/podcasts/anker-aktien-podcast Meine Tools- Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182- Aktienfinder: https://aktienfinder.net- Finchat.io*: https://finchat.io/?via=maximilian- TransparentShare: https://bit.ly/3laA6tK- SeekingAlpha*: https://www.sahg6dtr.com/QHJ7RM/R74QP/- Captrader*: https://www.financeads.net/tc.php?t=41972C46922130T DisclaimerAlle Informationen beruhen auf Quellen, die wir für glaubwürdig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information und begründen kein Haftungsobligo. Regressinanspruchnahme, sowohl direkt, wie auch indirekt und Gewährleistung wird daher ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Optionen, Futures etc. mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.Aussagen über zu erwartende Entwicklungen an Finanzmärkten, insbesondere Wertpapiermärkten und Warenterminbörsen, stellen NIEMALS EINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF ODER VERKAUF VON FINANZINSTRUMENTEN dar, sondern dienen lediglich der allgemeinen Information. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Beiträge bei wörtlicher Auslegung als Aufforderung zur Durchführung von Transaktionen im o.g. Sinne verstanden werden könnten. Jegliche Regressinanspruchnahme wird insoweit ausgeschlossen. *Affiliate-Link #Itochu #Aktie #Börse
Bitcoin-Enthusiasten wollen die Nationalbank zwingen, künftig auch in Bitcoin zu investieren. Seit Anfang Januar sammeln sie Unterschriften für ihre Bitcoin-Initiative. Was würde das für die SNB bedeuten? | Nur eine Milliarde Franken hätte die Nationalbank Anfang 2015 in Bitcoin investieren müssen; sie hätte damit bis heute einen Gewinn gemacht von rund 290 Milliarden Franken. Dieser wäre früher oder später zu grossen Teilen dem Bund und den Kantonen zugefallen. Auch darum soll die SNB künftig dazu verpflichtet werden, ihre Währungsreserven auch in Bitcoin zu investieren. | Der neue Nationalbank-Präsident Martin Schlegel äussert sich im neuesten «Eco Talk» von SRF skeptisch gegenüber dem Begehren. Er sagt: «Die Nationalbank hält Währungsreserven, um die Geldpolitik zu unterstützen». Das gehe aber nur, wenn die Währungsreserven werthaltig seien; und zwar auch über die Zeit. Und das sei bei Kryprowährungen nicht der Fall. Doch wie könnte Bitcoin den geldpolitischen Handlungsspielraum der Nationalbank genau einschränken? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bitcoin, Bitcoin-Initiative, Martin Schlegel, Kryptowährungen, Währungsreserven, Schweizerische Nationalbank, SNB, Geldpolitik.
Die Inflation sinkt, die Wirtschaft schwächelt und der Franken bleibt stark: Die Finanzmärkte erwarten darum bereits fürs nächsten Jahr wieder Null- und Negativzinsen in der Schweiz. Doch sind Negativzinsen wirklich die einzige Möglichkeit? Die Experten des «SNB Observatory» rund um den Basler Wirtschaftsprofessor Yvan Lengwiler sagen in ihrem neuesten Bericht zur Nationalbank: «Nein.» Der Grund: Auch Devisenkäufe gehörten zu den offiziellen Instrumenten der Nationalbank. Nun zeigt neue Forschung aus der Nationalbank: Die SNB-Devisenkäufe spielten bei der Stabilisierung der Inflation zwischen 2015 und 2021 eine wichtigere Rolle als die Negativzinsen. Allerdings hätte die SNB ohne Negativzinsen noch viel stärker am Währungsmarkt intervenieren müssen. Um wie viel, erfahren Sie im neuesten Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Negativzinsen, Nullzinsen, Zinsen, Zinsaussichten, Franken, Frankenkurs, Devisen, Devisenmarkt, Währungsmarkt, Wechselkurs, Inflation, Schweizerische Nationalbank, Martin Schlegel.
Mögliche Auswirkungen der US-Wahlen und des Bruchs der Ampelregierung in Berlin Donald Trump hat die US-Wahl gewonnen und wird am 20. Januar 2025 zum zweiten Mal ins Weiße Haus einziehen. Zudem haben seine Republikaner gleichzeitig die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses erreicht. Hatte sich das vorher so abgezeichnet? – Trump war von 2017 bis 2021 bereits einmal Präsident. Was könnte diesmal anders werden? Und wie unterscheidet sich die Lage jetzt von der vor acht Jahren, als Trump erstmals gewählt wurde? – Im Wahlkampf hat Trump vieles angekündigt. Was wird er davon vermutlich umsetzen? Was sind die möglichen Folgen für die amerikanische Konjunktur? Und wie dürfte sich das auf die Geldpolitik der US-Notenbank und auf den Wechselkurs des Dollars auswirken? – Europa und Deutschland hätten überwiegend lieber Harris als Wahlsiegerin gesehen. Was bedeutet der Wahlausgang für uns? Wird Trump seine Zolldrohungen wahrmachen? Und wie würde das die ausfuhrorientierte deutsche Wirtschaft treffen? – Trump hat mehrfach angekündigt, die US-Hilfen für die Ukraine einzustellen. Müssen wir befürchten, dass er das umsetzt? Und was würde das für Deutschland und Europa bedeuten? – Neben den US-Wahlen sorgt auch die nationale Politik für Schlagzeilen. Gestern Abend hat Kanzler Scholz Finanzminister Lindner entlassen und damit die Ampel beendet. Es läuft auf Neuwahlen spätestens im März hinaus. Wie problematisch ist es, dass es in Berlin keine voll handlungsfähige Regierung gibt, wenn Trump ins Amt kommt? – Sind die vorgezogenen Neuwahlen schlecht für die Konjunktur, weil es zunächst zu noch mehr Unsicherheit führen kann? Und was ist von einer neuen Regierung zu erwarten? Könnte es ein Reformpaket geben, das Deutschland voranbringt? Und wo liegen die Risiken, dass auch eine neue Regierung möglicherweise entscheidende Reformen nicht durchsetzen kann?
„Währungsrisiken werden ignoriert" Was man gerne ignoriert sind die Auswirkungen der Währungen auf den Investmenterfolg. Dabei spiele insbesondere der Euro-Dollar-Wechselkurs eine Rolle, warnt Vermögensverwalter und Währungsexperte @GerhardMassenbauer. Egal ob man in Gold oder sonstige Rohstoffe investiert, die in Dollar gehandelt werden oder auch in global agierende börsennotierte Unternehmen, die im Ein-wie Verkauf sehr viel in Dollar fakturieren, der Wechselkurs spiele eine wichtige Rolle für den Ertrag, auch wenn Unternehmen das Währungsrisiko großteils hedgen. Das treffe allerdings etwa für Maschinenbauer wie Andritz weniger zu, da ihre Projekte sich oft länger über zwei Jahre strecken, was das Hedgen schwieriger und teurer macht. Die wenigsten wüssten beispielsweise auch, dass der Schweizer Pharmakonzern Novartis zu 100 Prozent in Dollar bilanziert. Ebenso investiere man mit einem ETF auf den MSCI World in einen US-Fonds, garniert noch mit ein bisschen internationale Investments. Rund 70 Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung sei nun einmal in den USA. Wenn man deshalb alles in Europa investiert habe, haben man in den letzten Jahrzehnten aber auch einen großen Fehler gemacht, ergänzt der Währungsexperte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Das Wechselkursrisiko stets mit Derivaten wie Optionen und Zertifikaten zu hedgen ist für Privatanleger nicht nur kostspielig, sondern auch sehr schwierig zu timen. Durch Aktieninvestments in unterschiedlichen Währungsräumen ließe sich aber das Wechselkursrisiko begrenzen. Gerhard Massenbauer hält derzeit viel von Asien ex China, insbesondere Australien. Nicht, weil Australien so viele große Minenproduzenten beheimatet, sondern weil Australien einer der weltweit wichtigste Wasserstoff-Lieferant sein wird. Gerhard Massenbauer rechnet nicht, dass man sich über den Dollarkurs in den nächsten zwölf Monaten Gedanken machen muss. Aber wenn ich als Anleger nicht selten zu 70 Prozent in Dollar in irgendeiner Weise investiert bin, müsse man sich schon eine Grenze setzen ab welchen Dollarkurs man die Währung absichert, um als Europäer nicht zu hohe Verluste einzufahren. Da man um den Dollar einfach nicht herum kommt – Gehard Massenbauer ist persönlich sowohl in Euro als auch in Dollar investiert – müsse man für sich einschätzen, wo der Dollar sich hinbewegt. Gerhard Massenbauer rechnet, dass er aufgrund der hohen Staatsverschuldung sich von derzeit 1,10 (für einen Euro erhält man 1,1 Dollar) auf 1,40 fällt. Wann das sein wird, können er nicht genau sagen. Ab welchem Dollar-Kurs er sich persönlich absichert, für wie stark er den chinesischen Renmimbi, die Ostwährungen oder auch die türkische Lira hält erfahrt ihr in dieser GELDMEISTERIN-Podcastfolge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Währungsrisiko #Euro #Dollar #Renmimbi #CHF #Franken #Absicherung #Kursverfall #invest #Podcast Foto: Gerhard Massenbauer/Bearbeitung GELDMEISTERIN
„Währungsrisiken werden ignoriert" Was man gerne ignoriert sind die Auswirkungen der Währungen auf den Investmenterfolg. Dabei spiele insbesondere der Euro-Dollar-Wechselkurs eine Rolle, warnt Vermögensverwalter und Währungsexperte Gerhard Massenbauer. Egal ob man in Gold oder sonstige Rohstoffe investiert, die in Dollar gehandelt werden oder auch in global agierende börsennotierte Unternehmen, die im Ein-wie Verkauf sehr viel in Dollar fakturieren, der Wechselkurs spiele eine wichtige Rolle für den Ertrag, auch wenn Unternehmen das Währungsrisiko großteils hedgen. Das treffe allerdings etwa für Maschinenbauer wie Andritz wenige zu, das ihre Projekt sich oft länger über zwei Jahre strecken, was das Hedgen schwieriger und teurer macht. Die wenigsten wüssten beispielsweise auch, dass der Schweizer Pharmakonzern Novartis zu 100 Prozent in Dollar bilanziert. Ebenso investiere man mit einem ETF auf den MSCI World in einen US-Fonds, garniert noch mit ein bisschen internationale Investments. Rund 70 Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung sei nun einmal in den USA. Wenn man deshalb alles in Europa investiert habe, habe man in den letzten Jahrzehnten aber auch einen großen Fehler gemacht, ergänzt der Währungsexperte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Das Wechselkursrisiko grundsätzlich mit Derivaten wie Optionen und Zertifikaten zu hedgen ist für Privatanleger nicht nur kostspielig, sondern auch sehr schwierig zu timen. Durch Aktieninvestments in unterschiedlichen Währungsräumen ließe sich aber das Wechselkursrisiko begrenzen. Gerhard Massenbauer hält derzeit viel von Asien ex China, insbesondere Australien. Nicht, weil Australien so viele große Minenproduzenten beheimatet, sondern weil Australien einer der weltweit wichtigste Wasserstoff-Lieferant sein wird. Gerhard Massenbauer rechnet nicht, dass man sich über den Dollarkurs in den nächsten zwölf Monaten Gedanken machen muss. Aber wenn ich als Anleger nicht selten zu 70 Prozent in Dollar in irgendeiner Weise investiert bin, müsse man sich schon eine Grenze setzen ab welchen Dollarkurs man die Währung absichert, um als Europäer nicht zu hohe Verluste einzufahren. Da man um den Dollar einfach nicht herum kommt – Gehard Massenbauer ist persönlich sowohl in Euro als auch in Dollar investiert – müsse man für sich einschätzen, wo der Dollar sich hinbewegt. Gerhard Massenbauer rechnet, dass er aufgrund der hohen Staatsverschuldung sich von derzeit 1,10 (für einen Euro erhält man 1,1 Dollar) auf 1,40 fällt. Wann das sein wird, können er nicht genau sagen. Ab welchem Dollar-Kurs er sich persönlich absichert, für wie stark er den chinesischen Renmimbi, die Ostwährungen oder auch die türkische Lira hält erfahrt ihr in dieser GELDMEISTERIN-Podcastfolge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Währungsrisiko #Euro #Dollar #Renmimbi #CHF #Franken #Absicherung #Kursverfall #invest #Podcast Foto: Gerhard Massenbauer/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Schwächt die Zinssenkung der Schweizerischen Nationalbank um 0.25 Prozentpunkte den Franken? Darauf hofft die Exportwirtschaft. SNB-Präsident Thomas Jordan ist deren Kritik am Wechselkurs gewohnt. Seine Replik: Geldpolitik im Gesamtinteresse des Landes helfe auch der Exportwirtschaft. SMI: +0.5%
Diese Woche leitet SNB-Präsident Thomas Jordan seine letzte geldpolitische Sitzung. Ende September tritt er ab. Was hat sich während seiner Präsidentschaft verändert? Und was war sein grösster Fehler? | Mehr als zwölf Jahre lang präsidierte Thomas Jordan die Schweizerischen Nationalbank – so lange wie niemand vor ihm seit den 1930er-Jahren. Nun tritt er ab. Diese Woche entscheidet Jordan zum letzten Mal über den SNB-Leitzins, danach übernimmt der aktuelle SNB-Vizepräsident Martin Schlegel. Im Geldcast blicken wir zurück auf Jordans Präsidentschaft: Mit fünf spannenden Fakten und seinem wohl grössten Fehler. Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Thomas Jordan, Martin Schlegel, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von HIStory!Ich bin Hermann Ploppa und ich entführe Sie heute in die Welt der Eroberungen Spaniens in der frühen Neuzeit.Damals hatten längst die Spanier die Führung im Wettlauf nach Indien übernommen. Nicht nur dass die Spanier offener waren für Leute wie Magellan, der mit seinem Vorhaben einer Weltumsegelung beim König von Portugal komplett abgeblitzt war. Doch der Vorteil der Spanier lag auch darin, dass sie beim Wettrennen um die lukrativsten Gewinne glatt sechs Richtige im Lotto gezogen hatten.Obwohl – das klingt jetzt schon ein bisschen zu sehr nach Glücksspiel. Die Wahrheit ist: die Spanier waren ziemlich pleite. Nach all den vielen Kriegen gegen die Moslems waren sie hoffnungslos verschuldet. Isabella und Ferdinand von Spanien mussten jetzt jeden Strohhalm ergreifen, um nicht unterzugehen. Diese modernen Kriege mit ihren neuartigen Feuerwaffen und der Eisen-Armierung wurden immer teurer, je anspruchsvoller die Technik wurde. Und die Infanterie auf dem Schlachtfeld bestand ja zu hundert Prozent aus bezahlten Söldnern. Wenn der Sold ausblieb, blieben auch sofort die Gewehre kalt.Zum anderen war der Feudaladel nicht gewohnt, mit frischem Geld sparsam umzugehen. Es gehörte zum guten Ton, opulente Feste zu feiern und dabei vor Publikum unvorstellbare Gelder buchstäblich zu verbrennen. Kaiser Maximilian hatte im Jahre 1515 in Wien eine dynastische Doppelhochzeit ausrichten lassen, wobei er für diese machtpolitisch durchaus gewinnbringende Superparty sage und schreibe 200.000 Gulden verprasste. Das sind nach heutigem Umrechnungskurs lumpige 25 Millionen Euro. Apropos „machtpolitisch gewinnbringend“. Der Kauf von lukrativen öffentlichen Ämtern war damals Gang und Gäbe. Man nennt das Simonie, wenn ein reicher Mann sich einen Bischofsposten gekauft hat. Und als der Habsburger Thronfolger Karl der Fünfte sich von den sieben Kurfürsten im Jahre 1519 zum deutschen König wählen lassen wollte, musste er diesen ehrenwerten sieben Herren sage und schreibe 852.000 Gulden Schmiergeld hinblättern. Das Geld gab ihm der damals mächtigste Bankier Jakob Fugger aus Augsburg. Diese nach heutigem Wechselkurs 120 Millionen Euro verschafften dem schwäbischen Bankmann ideale Investitionsbedingungen im zukünftigen habsburgischen Weltreich .Mit anderen Worten: die Adligen und der hohe Klerus waren eigentlich immer bis über beide Ohren verschuldet. Deswegen musste man auch immer wieder mal Kriege führen, die reiche Beute versprachen und bei den Gläubigern wieder ein bisschen gut Wetter machten. Und so war es auch bei Isabella und Ferdinand. Ein Eroberungskrieg nach außen war erst mal nicht in Sicht. Also musste man einen Teil der eigenen Bevölkerung bis auf die Unterhose ausrauben. Da kam es nicht ungelegen, dass der Kleriker und Dominikaner Tomás de Torquemada nicht nur der Beichtvater von Königin Isabella war, sondern auch der Kopf der neu erstarkten spanischen Inquisition. Mit päpstlicher Unterstützung wurde mit dem Consejo de la Suprema y General Inquisición ein geniales Instrument nicht nur der Einschüchterung, sondern auch der Geldbeschaffung von der barmherzigen Mutter Kirche installiert. 1484 legte eine Anweisung zur Handhabung der Inquisition fest, worum es bei der Verfolgung und Folterung der Opfer eigentlich ging: nämlich um Beschlagnahme, der Einziehung von Gütern und um Geldstrafen. Ein einträgliches Geschäft. Denn je weiter die katholischen Könige die Mauren nach Süden verdrängten, um so mehr Moslems und Juden konvertierten zum Katholischen Glauben, nur um nicht einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Diese Conversos wurden nun reihenweise verdächtigt, heimlich ihrem alten Glauben zu frönen...... hier weiterlesen: https://apolut.net/history-entdeckung-und-eroberung-amerikas-teil-2-spanien/+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Da wir vor wenigen Wochen, in unserer Folge 219, die Frage angerissen haben, mit welchen Herausforderungen wirtschaftlich schwächere Länder konfrontiert werden, wenn sie zusammen mit wirtschaftlichen stärkeren Ländern in einem Währungsraum sitzen, möchten in dieser Folge gemeinsam mit Dr. Jan Wüstenfeld die Gelegenheit nutzen, das Thema einmal etwas ausführlicher zu besprechen. Schlussendlich interessiert uns die Frage auch deshalb, weil ein Bitcoinstandard von vielen als das ultimative Ziel angesehen wird. Wie so oft ist die Antwort auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines solchen nicht schwarz oder weiß, sondern liegt irgendwo dazwischen. Ihr möchtet unseren Podcast unterstützen? Hier findet ihr alle Möglichkeiten inklusive unserer Lightning-Spendenadresse & den Value 4 Value Links: bitcoinverstehen.info/unterstuetzen/
Da wir vor wenigen Wochen, in unserer Folge 219, die Frage angerissen haben, mit welchen Herausforderungen wirtschaftlich schwächere Länder konfrontiert werden, wenn sie zusammen mit wirtschaftlichen stärkeren Ländern in einem Währungsraum sitzen, möchten in dieser Folge gemeinsam mit Dr. Jan Wüstenfeld die Gelegenheit nutzen, das Thema einmal etwas ausführlicher zu besprechen. Schlussendlich interessiert uns die Frage auch deshalb, weil ein Bitcoinstandard von vielen als das ultimative Ziel angesehen wird. Wie so oft ist die Antwort auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines solchen nicht schwarz oder weiß, sondern liegt irgendwo dazwischen. Ihr möchtet unseren Podcast unterstützen? Hier findet ihr alle Möglichkeiten inklusive unserer Lightning-Spendenadresse & den Value 4 Value Links: bitcoinverstehen.info/unterstuetzen/
Eine deutsche Komödie? Eine deutsch-deutsche Komödie? Das rief schon eine Menge Vorurteile auf den Plan. Aber erstens: Sandra Hüller! Und zweitens: Unser Lieblingskino CAPITOL hat mit diesem Film wieder neu eröffnet! Und es hat sich gelohnt: Es ist eine Heist-Komödie, die auf wahren Ereignissen beruht. In einer Zwischenzeit der deutschen Geschichte, kurz nachdem die D-Mark als Zahlungsmittel ausgegeben wurde – im Wechselkurs 2:1 (daher der Filmtitel), entdecken einige DDR-Bürger in Halberstadt, dass in einer riesigen Bunkeranlage das komplette Scheingeld der DDR eingelagert wurde. Und noch drei Tage bleiben, um das Geld zu tauschen ...Regisseurin Natja Brunckhorst, die auch das Drehbuch geschrieben hat, erzählt ganz leichtfüßig eine Geschichte, in der es aber dann doch nicht nur um plötzlichen Reichtum geht, um Gier und Neid. Es geht auch um die Illusion des Sozialismus und die Illusion des Kapitalismus, um Familie und darum, wie man seine Würde und sich selbst nicht verliert, wenn die Geschichte einem den Boden unter den Füßen wegzieht. Wir haben erst viel gelacht, dann nachgedacht. Im Podcast diskutieren wir über großartige Schauspieler, starke Songs, Verfolgungsjagden, über den niedlichen Kapitalismus von 1990, über unseren Westblick und offene Baustellen. Und wir zählen DDR-Geld, denn Regisseurin Natja Brunckhorst verteilte nach dem Film das Requisitengeld an die Zuschauer, rückwirkendes Begrüßungsgeld
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Donald Trump hat jüngst ein interessantes Interview gegeben. Dort hat er preisgegeben, dass er einen Dollar-Crash will. In seinen Augen ist eine schwache US-Währung die Lösung für alle Probleme, die die USA haben. Warum er dies so sieht und welche Folgen sich für uns Anleger ergeben, bespreche ich heute. ► Holt euch meinen Report – 100% Gratis: https://www.hell-investiert.de ► „Buy The DIP“ mit Lars Erichsen, Timo Baudzus und mir findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io/ ► NEU: Meine exklusive Vermögens-Strategie –
Wechselkurse spielen nicht nur in der Weltwirtschaft eine wichtige Rolle, sondern haben auch einen ganz konkreten Einfluss auf unser Leben. Zum Beispiel wenn wir in den Urlaub fahren. Aber auch die Preise von Rohstoffen wie z.B. Öl können durch Kursschwankungen der Währungen beeinflusst werden. In dieser Folge erklären wir euch, wie Wechselkurse funktionieren, wie sie sich auf Wertpapiere und Verbraucherpreise auswirken und wie man im Urlaub den besten Wechselkurs bekommen kann. ➡️ Zur LINKBOX (Links zu unseren Produkten und Werbepartnern): https://www.finanzfluss.de/podcast-linkbox/
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung. Mit großem Einfluss auf die Wirtschaft und unseren Alltag Wechselkurse sind wichtig. Ihre Bedeutung zeigt sich im Außenhandel, bei der Vermögensanlage und auch privat beim Reisen. Was bestimmt eigentlich die Wechselkurse und sorgt für Schwankungen und Ausschläge? – Manchmal bewegen sich Wechselkurse in kurzer Zeit erheblich, manchmal gibt es lange Phasen der Stabilität. Woran liegt das? Und gibt es angesichts der ausgeprägten Schwankungen so etwas wie einen fairen Wert für einen Wechselkurs? – Dem US-Dollar kommt eine besondere Bedeutung zu. Erleben wir derzeit eher eine Dollar-Stärke? Oder sollten wir den aktuellen Wechselkurs eher als Euro-Schwäche bewerten? – Die USA haben ein Doppeldefizit, also einen erheblichen Fehlbetrag in ihrer Leistungsbilanz und in ihrem Staatshaushalt. Warum ist der Dollar trotzdem so stark? Und was wäre, wenn Donald Trump die Wahl im November gewinnt? Wie könnte sich das auf den Dollar auswirken? – Schließlich ein Blick auf weitere wichtige Währungen: Wie steht es um den japanischen Yen, das britische Pfund und den Schweizer Franken? Und können Eingriffe der Zentralbanken die Wechselkurse nachhaltig beeinflussen?
SNB-Präsident Jordan tritt auf Ende September zurück. Meine Einschätzung.
Lohnt sich die Absicherung von Währungsschwankungen? FX-Hedging (Forex Hedging), ist eine Strategie, die Investoren nutzen, um sich vor den Risiken von Wechselkursschwankungen zu schützen. Angenommen, ein Investor aus der Schweiz möchte sein Geld in US-Aktien anlegen. Um dies zu tun, muss er Schweizer Franken in US-Dollar umtauschen, da die US-Aktien in US-Dollar gehandelt werden. Der Wechselkurs zwischen dem Schweizer Franken und dem US-Dollar unterliegt jedoch Schwankungen und kann sich während des Investitionszeitraums ändern. Der Investor ist besorgt darüber, dass der Wert des US-Dollars im Vergleich zum Schweizer Franken sinken könnte, was bedeuten würde, dass seine US-Dollar-Investitionen in Schweizer Franken weniger wert wären, wenn er sie später zurücktauschen möchte. Um sich vor diesem Risiko zu schützen, kann der Schweizer Investor eine FX-Hedging-Strategie anwenden. Dabei werden die US-Dollar im obigen Beispiel nicht erst am Ende der Anlageperiode verkauft, sondern bereits zu Beginn auf Termin, ein sogenannter FX Forward. Damit ist der Wechselkurs fixiert und das Währungsrisiko eliminiert. Doch wie effektiv ist das? Und wann ist FX Hedging wirklich sinnvoll? Teile deine Erfahrungen und Meinung zum Thema «FX Hedging» in den Kommentaren. Über True Wealth True Wealth AG ist die führende digitale Vermögensverwaltungsplattform mit Sitz in Zürich, Schweiz. Wir bieten transparente und kosteneffiziente Anlagestrategien für Privatanleger mit Wohnsitz in der Schweiz, die eine moderne digitale Vermögensverwaltungslösung suchen. Säule 3a inbegriffen mit 0% Verwaltungsgebühr. Jetzt mehr erfahren.
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- Wie entsteht Inflation? Und wie steuert die Notenbank? - Was beeinflusst den Wechselkurs? - Wie exakt sind ökonomische Prognosen? - Was ist der wichtigste Megatrend? - Wie geht eigentlich Aktienstrategie? - Was machen bei Kursrückschlägen? - Machen Profis auch Stopp-Loss? - Wann steigen die Anleihenkurse wieder? - Was ist eigentlich Duration? - Warum jetzt nicht in hohe Kupons gehen?
Themenschwerpunkt: Währungen und Wechselkurse Im vergangenen Monat haben wir uns den Zinsanlagen und den damit einhergehenden Chancen und Risiken in einem Umfeld steigender Geldentwertungsraten gewidmet. In der vorletzten Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts in diesem Jahr möchte ich gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ thematisch daran anknüpfen. Denn unmittelbar verbunden mit der Frage nach der passenden Zinsanlage ist auch die nach der für den Anlagezweck geeigneten Währung. Trotz zunehmend größerer Währungsblöcke haben Anleger hier nach wie vor die Qual der Wahl respektive Diversifikation. Weltweit etwa 800 Währungen beziehungsweise Währungssysteme konnte die Geldgeschichtsschreibung für das vergangene halbe Jahrtausend identifizieren. Circa zwanzig Prozent von ihnen gingen durch Hoch- oder Hyperinflationen, weitere fünfzig Prozent durch Reformen, Konvertierung oder infolge kriegerischer Ereignisse unter. Auf lediglich 17 Jahre lässt sich die durchschnittliche Lebensdauer der hier betrachteten Währungen beziffern. Der um seine Funktion als Weltleitwährung ringende US-Dollar ist ein positiver Ausreißer, der mittlerweile seit 1792 umläuft, dabei allerdings weit über 99 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt hat. Der kurze historische Ausflug zeigt auf, dass über ein Investorenleben gesehen Währungsrisiken keineswegs abstrakter Natur sind, sondern das Anlageergebnis entscheidend beeinflussen können, gerade im Segment der Geldwerte. Das einzige „kostenlose Mittagessen“, welches auch auf den Devisenmärkten serviert wird, ist (Währungs-)Diversifikation. Und genau diesen Aspekten gehen wir im Detail auf den Grund, bevor wir auch diese Podcastfolge mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließen. Zuvor beantworten wir diese und zahlreiche weitere Fragen: Was sind gesetzliche Zahlungsmittel und Legal Tender? Warum sind Kryptowährungen keine richtigen Währungen? Weshalb sind Edelmetalle nur bedingt eine Währung? Was genau drückt der Wechselkurs einer Währung aus? Welche Faktoren können den Wechselkurs beeinflussen? Warum lassen sich Wechselkurse kaum prognostizieren? Was macht die Qualität und Stärke einer Währung aus? Wie reduziert Währungsdiversifikation Portfoliorisiken? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Simplify Volatility Premium ETF (SVOL) sowie die Southern Copper Corporation (SCCO) und damit eine sehr spezielle Terminmarktstrategie im ETF-Mantel sowie ein US-amerikanischer Bergbaukonzern und drittgrößter Kupferproduzent der Welt, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Es gibt viele Statistiken und Konjunktur-Indikatoren, die die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Inflation und Kapitalmärkten erklären. In dieser Folge schaut Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, auf den sogenannten Big-Mac-Index, um mehr über die jüngsten Preissteigerungen und das Wirtschaftsgefälle rund um den Globus zu erfahren. Dabei geht er auf folgende Fragen ein: • Wann und wo hat Schmidt den letzten Big Mac gegessen? (1:13) • Was ist die Idee des Big-Mac-Index? (1:39) • Was ist das Komplizierte an der sogenannten Kaufkraftparitätentheorie? (2:51) • Was ist nach dem Big-Mac-Index ein fairer Wechselkurs? (3:49) • Was sind die Schwachstellen des Big-Mac-Index? (5:00) • Wieso hat sich der Big-Mac-Index trotz der starken Vereinfachung einen vergleichsweise großen Namen gemacht? (6:00) • Wo steht der Big-Mac-Index aktuell für Deutschland und wo rangieren wir im weltweiten Vergleich? (6:32) • Welche Rückschlüsse lässt der Big-Mac-Index auf das Preisniveau, den Zustand der Wirtschaft oder die Lebenshaltungskosten des jeweiligen Landes zu? (8:20) • Was sagt der Big-Mac-Index über den Zustand der Wirtschaft aus? (9:19) • Welche Anhaltspunkte gibt der Big-Mac-Index für Börsianer? (10:09) • Hat der Big-Mac-Index eine Verbindung zur Inflation? (11:12) • Wie hoch ist die aktuelle Inflation in Deutschland – und wie ordnet Schmidt das historisch ein? (11:58) • Welches Land in Europa hat aktuell die höchste Inflationsrate? Welches Land hat aktuell die niedrigste Inflationsrate? (13:12) • Wie wird sich die Inflation in Europa entwickeln? (13:49) • Gibt es Alternativen zum Big-Mac-Index, wie zum Beispiel ein Kentucky Fried Chicken-Index oder einen Starbucks-Latte-Macchiato-Index? (15:32) • Wann steht beim CEO der nächste Fast-Food-Ketten-Besuch an? (16:29) Die Inflation lag Stand August bei 6,1 %. Das ist zwar schon deutlich unter dem Top-Wert von Ende letzten Jahres (knapp 9 %), aber gut 6 % sind natürlich noch viel zu hoch. Das ist auch weit über dem jahrzehntelangen Durchschnitt von gut 2 %, was dem offiziellen Preissteigerungsziel der EZB entspricht. Das bedeutet auch bei den aktuellen Zinsen eine sinkende Kaufkraft. Aktien bieten nach wie vor langfristig bessere Renditechancen als festverzinste Anlagen. Mehr Informationen, warum Aktienanlagen unabdingbar sind, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st150923-zins. Folgenempfehlung Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Viele Anlegerinnen und Anleger haben sich die höheren Zinsen auch schon gesichert. Ob das in diesen nach wie vor inflationären Zeiten eine gute Idee ist und was im Kleingedruckten dieser Angebote steht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 171: Tagesgeld oder Aktien – was ist aktuell die bessere Wahl? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-171 _______________________
Ihr habt per Instagram Fragen gestellt, ich liefere hier die Antworten. Es geht um das bedingungslose Grundeinkommen, den Leitzins der Zentralbank, meine politischen Ambitionen, den Fachkräftemangel, SPÖ-Star Andreas Babler und vieles mehr. Folgt mir auf Instagram: https://www.instagram.com/mauricehoefgen/ Jacobin Magazin (mit 10% Rabatt): http://jacobin.de/geldfuerdiewelt Empfehlungen: Mythos Arbeitskräftemangel: https://mauricehoefgen.substack.com/p/mythos-arbeitskraftemangel-deutschland-hoefgen Jacobin Magazin (10% günstiger): http://jacobin.de/geldfuerdiewelt Mythos Geldknappheit: https://mauricehoefgen.com/mythos-geldknappheit-mmt Schnitt & Postproduktion: Florian Dick Soundstripe: VLND6EZGMO0HU1J4 Bild: IMAGO / Jan Huebner Inhalt: 00:00:00 Intro 00:01:15 Wie kann der Fachkräftemangel in Deutschland aus deiner Sicht angegangen werden? 00:05:40 Was hältst du von Andreas Babler? Wird es ein Interview mit ihm geben? 00:06:11 Wie lange dauert es wohl, bis die EZB den Leitzins wieder senkt? 00:08:42 Wie kommt der Wechselkurs zwischen Währungen zustande? Insbesondere ein Fester? 00:10:13 Wie wählst du aus, welche Videos du kommentierst und welche nicht? 00:11:28 Warum vermeidest du das Wort "Geld drucken" so sehr? Kann man das nicht wieder positiv besetzen? 00:12:39 Was passiert, wenn der Mindestlohn auf zB. 15€ erhöht wird? 00:13:34 Sind ETFs deiner Meinung nach eine gute langfristige Investition? 00:15:28 Wie verhindert man bei Steuersenkungen, dass Unternehmen Preise anpassen? 00:18:20 Willst du Politiker werden? 00:19:19 Was sagst du zum Bedingungslosen Grundeinkommen? 00:22:49 Welche Bücher empfiehlst du, um rhetorisch fitter zu werden? 00:23:47 Outro MEINE BÜCHER
Die Inflation in den USA und der Eurozone bleibt das große Thema. Energiekosten spielen dabei eine wichtige Rolle. Wie werden die Notenbanken im weiteren Verlauf reagieren? In den letzten beiden Monaten ist der Ölpreis erheblich gestiegen. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaftsprognosen? – In den USA hat die Inflation als Folge der höheren Ölpreise im August wieder etwas zugelegt. Wie geht es dort mit der Inflation weiter? Und was heißt das für die Geldpolitik der US Federal Reserve? Wird sie in den kommenden Monaten noch einmal nachlegen? Und ab wann wird sie ihre Leitzinsen wieder senken? – Die Bank of England hat in der vergangenen Woche wie die Fed eine Zinspause eingelegt, nachdem die Inflation dort im August überraschend gesunken ist. Wie sehen die Prognosen für Großbritannien aus? – In der Eurozone hat der explosionsartige Anstieg der Energie- und Nahrungsmittelpreise vor einem Jahr die Inflationsrate auf 10,6 % im Oktober 2022 hochkatapultiert. Mittlerweile hat sich der Preisdruck im August mit einer Rate von 5,2 % gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert, liegt aber immer noch weit über dem 2-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank. Was sind die Treiber der Inflation bei uns? Wie sieht die Entwicklung bei den Löhnen aus? Und was bedeutet das für die Inflation in der Eurozone und in Deutschland? – Anders als die Notenbanken in den USA, Großbritannien und der Schweiz hat die Europäische Zentralbank Mitte September ihre Leitzinsen noch einmal angehoben. Sie hat gleichzeitig signalisiert, dass sie damit möglicherweise den Zinsgipfel erreicht hat. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB die Geldpolitik bald straffen wird? – Beobachter rechnen damit, dass die Fed im kommenden Jahr die Zinsen senken wird. Wird die EZB dem folgen? Wird der Abstand zwischen den Zinsen in den USA und Europa schrumpfen? Und was heißt das für den Wechselkurs des Euros zum Dollar?
Abschüttelung der unsichtbaren Ketten einstiger KolonialherrenEin Kommentar von Wolfgang Effenberger. Bis zum 26. Juli 2023 war das 26-Millionen-Einwohner-Land Niger ein wichtiger strategischer Verbündeter des Westens und zugleich der letzte afrikanische Staat im Inneren der Sahelzone mit einer demokratisch gewählten Regierung. An diesem Tag stürzten die Offiziere der nigrischen Präsidialgarde unter ihrem Kommandeur Brigade-General Abdourahamane Tiani den Präsidenten des Landes Mohamed Bazoum, setzten die Verfassung außer Kraft und lösten alle verfassungsmäßigen Institutionen auf.Niger gehörte zu den 15 Mitgliedsstaaten der "Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS" (englisch: Economic Community of West African States). Weitere Mitgliedsstaaten dieses Bündnisses sind: Benin, Burkina Faso, Cabo Verde, Côte d'Ivoire, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Nigeria, Senegal, Sierra Leone und Togo.Der westafrikanische Staatenblock ECOWAS hat angedeutet, dass er nach diesem Staatsstreich gedenkt, im Niger zu intervenieren (siehe "The Indian Express" vom 9. August 2023)(1)Der Niger, mit zwei fremden Militärmächten (USA und Frankreich) im Land, ist seit 1960 formell unabhängig von Frankreich, aber faktisch immer noch durch die Kolonialwährung CFA-Franc an Frankreich gefesselt.Mit der CFA-Franc-Zone sind auch die ECOWAS-Länder(2) Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Mali, Côte d'Ivoire, Senegal und Togo verbunden.Neun der 14 CFA-Länder gehören zu den am wenigsten entwickelten Ländern (Least Developed Countries). Die anderen haben häufig starke wirtschaftliche Einbrüche erlitten. Dies ist der Fall bei Gabun, Kamerun und Côte d'Ivoire. Nach den Entwicklungsindikatoren der Weltbank hatte Côte d'Ivoire, die größte Volkswirtschaft der Franc-Zone, im Jahr 2022 ein reales Pro-Kopf-BIP (2.430 $), das 20 Prozent unter dem Höchststand von 1978 lag (3.017 $).(3) Beim Niger lag das reale Pro-Kopf-BIP 2020 (545 $) ca. 15% unter dem von 1978 (638 $) - im Vergleich dazu Deutschland mit 50.795 $ und Frankreich mit realem Pro-Kopf-BIP von 44.853 $.(4) Den 14 CFA-Staaten brachte der feste Wechselkurs an den Euro 1994 nicht nur eine Abwertung von 50 Prozent ein, sondern sie haben auch jeden Zugriff auf 85 Prozent ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor (AFT) hinterlegen müssen.(5)Obwohl das "Französische Kolonialreich" seit 1980 endgültig Geschichte ist, existiert die Kolonialwährung CFA-Franc noch immer. Er bleibt Mittel und Ausdruck einer Politik, die Frankreich den Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent sichert. Alle CFA-Staaten sind gleichzeitig rohstoffreich und hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt......weiterlesen hier: https://apolut.net/niger-erhebt-sich-gegen-den-wertewesten-von-wolfgang-effenberger+++Bildquelle: corlaffra und Peter Hermes Furian / shutterstock+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihr habt per Instagram und YouTube Fragen gestellt, ich liefere hier die Antworten. Es geht um den ÖRR, den Neoliberalismus, private Altersvorsorge, meine Bundestagspläne, Kommunalfinanzen, die MMT, Degrowth und vieles mehr. Lesetipps von Maurice: https://mauricehoefgen.substack.com/p/10-lesetipps-fur-den-sommer Folgt mir auf Instagram: https://www.instagram.com/mauricehoefgen/ Schnitt & Postproduktion: Florian Dick Soundstripe: WTPNDDXUBPYGXXGR Bild: IMAGO / U. J. Alexander Inhalt: 00:00:00 Intro 00:01:44 Nimmt der Neoliberalismus aktuell zu oder ab? 00:03:33 Staat als Wagniskapitalgeber: Was hältst du davon? 00:04:52 Welchen Einfluss haben hohe Schulden auf den Wechselkurs eines Landes? 00:07:14 Wie kann man progressive Mehrheiten gewinnen/mobilisieren? 00:08:19 Hat die MMT einen Zielkonflikt mit nachhaltigem Wirtschaften/Produzieren? 00:09:45 Sollte man eine private Altersvorsorge haben? 00:10:36 Wie bekommt man Kommunen finanziell gut ausgestattet gegenüber den Aufgaben? Infrastruktur, Klima, Soziales… 00:14:28 Würdest du es gut finden, den ÖRR über den Bundeshaushalt zu finanzieren? 00:15:56 Wie gelangen Anleihen auf den Sekundärmarkt? Also, wie kann man sie mit Giralgeld kaufen? 00:16:58 Hast du Tipps für Leute, die bald ein Studium der VWL beginnen? 00:18:13 Kannst du dich und deine Projekte mal kurz vorstellen? 00:20:53 Würdest du mal in eine Partei eintreten und für ein politisches Amt kandidieren? 00:21:51 Pudding und der Hundeprofi... 00:22:13 Outro MEINE BÜCHER
Die Zinspolitik wichtiger Zentralbanken sowie deren Auswirkungen auf die Wechselkurse stehen im Fokus unserer letzten Folge vor der Sommerpause Die US-Notenbank hat gestern ihren Leitzins um einen viertel Prozentpunkt angehoben. Der Markt erwartet, dass die Europäische Zentralbank heute folgen wird. Die Geldpolitik bewegt häufig auch den Außenwert der Währungen. Welche weiteren Faktoren treiben typischerweise die Wechselkurse? – Im Juli konnte der Euro gegenüber dem US-Dollar zeitweilig kräftig zulegen. Was steckt dahinter? Wie könnte es weitergehen? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Inflation? – In den letzten Wochen ist das britische Pfund unter Druck geraten. Gibt es weiteres Abwärtspotenzial für die britische Währung? – Die türkische Lira hat seit Jahresbeginn 30 % an Wert gegenüber dem US-Dollar eingebüßt. Nach der Wiederwahl von Erdogan im Mai hat die türkische Notenbank ihren Leitzins innerhalb von wenigen Wochen auf 17,5 % angehoben. Reichen diese Maßnahmen, um die türkische Lira zu stützen? – Die Inflation in der Schweiz liegt mit 1,7 % weit unter dem Niveau in der Eurozone und den USA. Auch der Wechselkurs des Schweizer Franken hält sich auf Jahressicht zum Euro äußerst stabil. Was machen die Schweizer anders? – Die japanische Inflation ist zwar so hoch wie seit 41 Jahren nicht mehr. Aber mit 3,3 % im Juni ist der Preisdruck erheblich geringer als in den USA und Europa. Wie könnte es mit der Geldpolitik und dem Yen weitergehen? – Zum Abschluss ein Blick auf China: Während die meisten Länder unter einer hohen Inflation leiden, sind in China die Erzeugerpreise im Juni um 5,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat gefallen. Was kann die People's Bank of China tun, um die schwächelnde Konjunktur zu stützen? Und wie könnte sich dies auf den Außenwert der chinesischen Währung auswirken? In eigener Sache: „Schmiedings Blick“ macht zwei Wochen Pause und kehrt am 17. August mit einem Anleger Spezial zurück.
Ein typischer Einkauf in der Schweiz kostet mittlerweile sechs Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Im internationalen Vergleich ist das ein moderater Preisanstieg. Für die Schweiz ist die Inflation allerdings sehr hoch. Wie lange geht das noch so weiter? | Wenn die Preise steigen und Lohn nicht mithält, bleibt Ende Monat weniger Geld übrig: Weniger Geld für ein schönes Konzert oder ein feines Essen mit Freundinnen im Restaurant. So gesehen wirkt die Inflation wie eine Steuer. Eine Steuer aber, zu der wir nie «Ja» gesagt haben an der Urne. | Was tut die Nationalbank gegen die hohe Inflation? | Wieso ist die Teuerung in der Schweiz viel tiefer als im Ausland? Und ist die Gier der Firmen tatsächlich die Ursache für die Inflation? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update. | Stichworte: Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Preise, Greedflation, Isabella Weber.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Volkswirtschaftliche Größen werden immer wieder mit der Entwicklung an den Aktienmärkten in Verbindung gebracht. Diese Podcast-Folge widmet sich daher den außenwirtschaftlichen Beziehungen und wie diese systematisch erfasst und bewertet werden können. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, klärt Sie rund um das Thema Außenwirtschaft auf und geht dabei u. a. auf folgende Fragen ein: • Welche Relevanz hat die ökonomische Theorie für die Geldanlage? (1:21) • Warum ist ein Verständnis für die Außenwirtschaft so wichtig? (2:58) • Wie kann man sich dem Thema Außenwirtschaft systematisch nähern? (4:31) • Welche Rolle spielt die Handelsbilanz, von der häufig in den Wirtschaftsnachrichten gesprochen wird? (5:26) • Was hat es mit der Leistungs- und Kapitalbilanz auf sich? (6:17) • Wenn wir Güter aus dem Ausland erhalten, heißt das Import, wenn wir Güter ans Ausland liefern, Export. Auf der Wertpapierseite ist es umgedreht: Wenn wir Wertpapiere aus dem Ausland erhalten, heißt es Export und wenn wir welche ans Ausland liefern, Import. Ist das wirklich sinnvoll? (7:51) • In der Leistungs- und Kapitalbilanz kann es Überschüsse und Defizite geben. Wenn wir in der Leistungsbilanz mehr exportieren als wir importieren, entsteht ein Überschuss, importieren wir mehr, als wir exportieren, ein Defizit. Ist das auch bei der Kapitalbilanz so? (8:53) • Durch jede Auslandstransaktion wird ein entsprechender Devisenstrom ausgelöst. Wie wirkt sich das auf die Leistungs- und Kapitalbilanz aus? (11:11) • Welchen Einfluss haben Auslandstransaktionen auf den Wechselkurs einer Währung? (14:04) • Warum muss die übergeordnete Zahlungsbilanz immer ausgeglichen sein? (17:22) • Deutschland gilt als Exportweltmeister. Sind maximale Exportüberschüsse für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft wirklich gut? (21:26) • Helfen volkswirtschaftliche Einschätzungen bei der Anlageentscheidung? (23:02) • Wie steht es um die persönliche Leistungsbilanz des CEO? (24:33) Anlageentscheidungen aus volkswirtschaftlichen Einschätzungen abzuleiten – selbst, wenn sie noch so fundiert sind – ist keine gute Idee. Denn an der Börse wird nicht die Gegenwart gehandelt, sondern die Zukunft. Und die kann keiner besser voraussehen als der Markt insgesamt – auch nicht mithilfe von volkswirtschaftlichen Betrachtungen. Demnach ist es immer am klügsten, möglichst exakt den gesamten globalen Aktienmarkt abzubilden und sich dabei so gut es geht an der tatsächlichen internationalen Verteilung des Kapitals zu orientieren. Damit erreicht man ein viel besseres Chancen-Risiko-Verhältnis, als wenn man versucht, sein Depot auf Basis vermeintlicher volkswirtschaftlicher Stärken und Schwächen eines Landes auszurichten. Unser kostenloser Vermögens-Check analysiert, ob Ihr Depot richtig gewichtet ist. Jetzt informieren: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Wenn es um Aktienmärkte und deren Renditeperspektiven geht, werden in regelmäßigen Abständen volkswirtschaftliche Daten und Argumente zurate gezogen. Rezessionen gelten als Gift für die Aktienkursentwicklung, wohingegen der Inflationseinfluss als mehr oder weniger unproblematisch gesehen wird. Immer wieder wird auch auf andere ökonomische Daten wie Arbeitslosigkeit, Produktivität oder Trendwachstum zurückgegriffen. Die Zusammenhänge wichtiger volkswirtschaftlicher Faktoren erfahren Sie in dieser Folge: VWL-Grundlagen – wie hängen Zinsen, Inflation & Konjunktur zusammen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=132 -----
Als 20. EU-Land erhält Kroatien im Januar den Euro als Gemeinschaftswährung. Wir erklären euch aus diesem Anlass, wie der Euro als neue Währung eingeführt wird. Von den Konvergenzkriterien, die ein Land erfüllen muss, bis zu den Auswirkungen auf das Preisniveau und den Export. ➡️ Teste Blinkist 7 Tage kostenlos und erhalte 25% auf das Jahresabo unter https://www.blinkist.de/finanzfluss * Wir erklären euch, wie der Wechselkurs berechnet wird, wie Preise ermittelt werden und was eigentlich mit den ganzen alten Geldscheinen und -münzen passiert, wenn der Euro kommt. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: • https://european-union.europa.eu/institutions-law-budget/euro_de • Bundestag befürwortet die geplante Euro-Einführung in Kroatien: https://youtu.be/HLGq9KXUXzM • Europaparlament Video: https://multimedia.europarl.europa.eu/de/video/adoption-by-croatia-of-the-euro-on-1-january-2023-opening-statement-by-siegfried-murean-eppro-rapporteur_I227882 • https://germany.representation.ec.europa.eu/news/mythos-deutschland-stunde-besser-da-mit-der-d-mark-2019-04-25_de • Finanzfluss Video: Interview mit Isabelle Schnabel von der EZB https://youtu.be/_nVScF5-R4A • Finanzfluss: EZB erklärt https://www.finanzfluss.de/blog/ezb/ ---- Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://www.finanzfluss.de/go/abo Twitch: https://www.twitch.tv/finanzfluss Discord: https://www.finanzfluss.de/discord/ Facebook: https://www.finanzfluss.de/go/facebook ---- *Mit einem Stern versehene Links sind Werbung bzw. Affiliate-Links. Wenn du ihn für Käufe, Abschlüsse oder Anmeldungen nutzt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!
Der Euro ist so schwach wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das freut vor allem Touristen aus dem Ausland. Shoppen ist für sie besonders günstig, denn ihre Kaufkraft hängt am Wechselkurs. Und der wird bestimmt von der Geldpolitik im jeweiligen Land.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
In der 146. Folge von „bto 2.0 – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ geht es vor allem um das spannende und spannungsreiche Feld der Wechselkurse, aber auch um die Zukunft der Globalisierung und den besten Weg, Russland wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Experte in dieser Episode ist Professor Dr. Oleg Itskhoki von der University of California in Los Angeles. Der russisch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler ist Mitherausgeber der Zeitschrift American Economic Review und forscht vor allem zum internationalen Handel, Währungen und Preisen. Am Ende dieser Folge gibt es ein Beispiel dafür, wie unsere Medien subtil gegen private Vorsorge argumentieren. Täglich neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik. Shownote Handelsblatt Ein exklusives Sommer-Angebot mit begrenzter Laufzeit für alle „bto – beyond the obvious 2.0 – featured by Handelsblatt“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 statt 4 Wochen lang für 1 € und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Außerdem gibt es einen Kindle eReader zu gewinnen. Mehr erfahren Sie unter: http://handelsblatt.com/sommer-special Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP) Als Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP) finanzieren wir kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und kombinieren die Kraft der Digitalisierung mit umfassender persönlicher Beratung. Die DFKP-Finanzierungsberater haben Zugang zu Finanzierungsprodukten von aktuell über 70 Banken und Spezialfinanzierern und sichern Firmenkunden aus allen gängigen Branchen marktführende Konditionen. Vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch inkl. Kreditpotenzialanalyse oder starten Sie direkt mit Ihrem Finanzierungswunsch auf www.dfkp.de/bto.
Ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz können ihr mitgebrachtes Bargeld nicht in Schweizer Franken tauschen. In Polen funktioniert der Tausch in die Lokalwährung – und auch die Eurozone arbeitet an einer Lösung. Wie könnte die Schweizerische Nationalbank den geflüchteten Personen helfen? | Der russische Krieg in der Ukraine zwingt Millionen von Menschen zur Flucht, über 18'000 Personen sind bereits in die Schweiz gekommen. Häufig haben sie wenig mehr dabei als einem Koffer und ein bisschen Bargeld. | Das mitgebrachte Bargeld ist für die geflüchteten Personen aber faktisch wertlos. Und zwar nicht, weil die ukrainische Währung an sich wertlos wäre – sie wird in der Ukraine nach wie vor akzeptiert. Doch im Ausland will praktisch niemand etwas gegen die ukrainische Währung tauschen, so auch in der Schweiz. Die geflüchteten Personen können ihr Bargeld also nicht zum Einkaufen brauchen – und auch die Banken tauschen die ukrainische Währung nicht gegen Schweizer Franken. | Weshalb das so ist? Und was könnte die Schweizerische Nationalbank tun, um den geflüchteten Personen zu helfen? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update. | Von Börsen und Bitcoin bis Inflation und Geldpolitik: Im Geldcast Update gibt es das Neueste aus der internationalen Finanzwelt. Verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Durch die Sendung führt Fabio Canetg, Geldökonom und Wirtschaftsjournalist.
Nur zwei Jahre nach dem Ausbruch der Pandemie ist am amerikanischen Arbeitsmarkt fast nichts mehr von Krise zu spüren: Die Arbeitslosigkeit ist mit rund 4 Prozent fast wieder so tief wie vor Corona. Und auch andere Indikatoren zeichnen ein positives Bild des US-Arbeitsmarkts. Es gibt etwa deutlich mehr offene Stellen als Arbeitslose. Eine Kennzahl wirft aber noch Fragen auf: Die sogenannte Arbeitsmarktpartizipation. Sie liegt aktuell bei 62.2 Prozent – und damit mehr als einen Prozentpunkt tiefer als noch 2020. Was sind die Gründe dafür? Und wie steht es um den US-Arbeitsmarkt? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update.
Afghanistan geht das US-Dollar Bargeld aus – mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung. Jetzt fordert die New York Times die Freigabe von Dollar-Guthaben der afghanischen Zentralbank. Was würde das bringen? Und wie konnte es soweit kommen? | Die Wirtschaft steht still in Afghanistan. Der Grund ist das fehlende Bargeld. Über 20 Millionen Leute hungern. | Warum ist das Bargeld in Afghanistan knapp? Und was könnte die internationale Gemeinschaft tun, um die Situation zu verbessern? Einschätzung dazu gibt Nadia Qadire, Studentin an der Universität Bern und Afghanistan-Expertin, im neusten Geldcast Update. | Von Börsen und Bitcoin bis Inflation und Geldpolitik: Im Geldcast Update gibt es das Neueste aus der internationalen Finanzwelt. Verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Durch die Sendung führt Fabio Canetg, Geldökonom und Wirtschaftsjournalist.
«Wir haben kein Inflationsziel», sagt Signe Krogstrup, Gouverneurin der Dänischen Nationalbank, «unser Ziel ist ein stabiler Wechselkurs gegenüber dem Euro.» Damit habe die dänische Zentralbank während Jahren für stabile Verhältnisse sorgen können, so die ehemalige Kaderfrau der Schweizerischen Nationalbank. Gezeigt hat sich das etwa im Januar 2015: Nach der Aufhebung des Schweizer Mindestkurses gegenüber dem Euro spekulierten internationale Investoren auch gegen den dänischen Fixkurs – allerdings ohne Erfolg. «Beim Schweizer Franken gibt es immer eine gewisse Unsicherheit darüber, wo der künftige Wechselkurs liegen wird», sagt Krogstrup, «diese Unsicherheit gibt es in Dänemark nicht.» Was kann die Schweiz lernen vom dänischen Wechselkursregime? Und wie viel Geld sind Signe Krogstrup und Co. bereit zu drucken, um ihr Wechselkursziel zu verteidigen? Das und mehr erfahren Sie im Geldcast von swissinfo.ch. Von Börsen und Bitcoin bis Inflation und Geldpolitik: Wirtschaftsjournalist und Geldökonom Fabio Canetg spricht mit seinen Gästen aus Wissenschaft und Praxis über das Neueste aus der internationalen Finanzwelt. Verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen.