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Unfälle zählen ist einfach, aber wie kannst Du Arbeitssicherheit aktiv messen und verbessern? Lean Management lebt Kennzahlenorientierung vor und diese übertragen wir nun auf die Arbeitssicherheit. In dieser Episode zeigen wir Dir, welche Kennzahlen wirklich aussagekräftig sind, wie Du beinahe Unfälle für Optimierungen nutzt und warum Shopfloor Management der Schlüssel zu einer besseren Sicherheitskultur ist. Im Oktober 2026 starten wir in die nächste Runde
Deutschland gilt im internationalen Vergleich als eines der sichersten Länder der Welt. Allerdings ändert sich die Art der kriminellen Delikte, wie das Buch „True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe“ nachweist. Außerdem belegt es, dass die eigenen vier Wände gefährlicher sind als nächtliche Straßen.
Deutschland gilt im internationalen Vergleich als eines der sichersten Länder der Welt. Allerdings ändert sich die Art der kriminellen Delikte, wie das Buch „True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe“ nachweist. Außerdem belegt es, dass die eigenen vier Wände gefährlicher sind als nächtliche Straßen.
Bei der Ticketkontrolle schaut im Zug jetzt auch öfter auch eine Bodycam mit auf den Fahrschein- immer mehr Zugbeleiter nutzen die für ihre Sicherheit. Die Deutsche Bahn will die Arbeit der Zugbegleiter sicherer machen und hat heute die Ergebnisse mehrerer Pilotprojekte vorgestellt. Reichen Bodycam und Co? Das ist das SWR3 Topthema mit Malte Dedecek
Mehr Sicherheit für Bahn-Beschäftigte. Tankrabatt kommt bei Autofahrern an. Viel Ärger durch Brücken-Sperrung in Bonn. Von Anne Basak.
Mit 30 glauben viele von uns, dass sie noch mehr leisten, mehr wissen, mehr kontrollieren müssen, um irgendwann endlich anzukommen. Mehr Erfolg. Mehr Sicherheit. Mehr Geld. Und irgendwann merken wir: Genau dieses Rennen macht uns leer. In dieser Folge geht es um sieben Dinge, die viele gerne schon früher verstanden hätten – über Leistung, Kontrolle und die permanente Suche nach Sicherheit im Außen. Ich spreche darüber, wie ich selbst jahrelang das Gefühl hatte, immer mehr tun zu müssen, um genug zu sein. Mehr leisten, stärker sein, alles im Griff haben. Und wie genau dieses Funktionieren mich immer weiter von mir selbst und dem, was mir wirklich wichtig ist, entfernt hat. Und darüber, warum ich heute – mit Mitte 40 – vieles anders sehe. Warum ich aufgehört habe, ständig allem hinterherzurennen. Und wie genau darin zum ersten Mal echte Erfüllung und echter Frieden entstanden sind. Vielleicht hilft dir diese Folge auch dabei, etwas in dir zu verschieben. Wenn du gerade müde bist vom Funktionieren, dich ständig antreibst oder das Gefühl hast, nie genug zu sein, dann ist diese Folge für dich. Mein neues Buch vorbestellen: https://amzn.eu/d/0darvMTo Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser kurzen, aber wichtigen Impulsfolge spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer verdrängen: Bürgschaften und persönliche Haftung.Gerade bei Unternehmensgründungen sind Bürgschaften oft unvermeidbar. Doch das eigentliche Problem entsteht später: Viele Unternehmer verlieren den Überblick und lassen alte Bürgschaften bestehen – selbst dann, wenn die zugrunde liegenden Kredite längst abgelöst sind.Johannes teilt seine eigenen Erfahrungen aus der Gründungsphase und zeigt, warum es essenziell ist, die eigene finanzielle Situation regelmäßig zu überprüfen. Besonders im Kontext von Angst und unternehmerischem Risiko wird deutlich: Wer seine Bürgschaften nicht im Griff hat, trifft Entscheidungen oft aus Unsicherheit statt aus Klarheit.Ein zentrales Ziel sollte es daher sein, Bürgschaften – wenn möglich – zu begrenzen oder aufzulösen, um das Privatvermögen zu schützen und unternehmerisch freier agieren zu können.In dieser Folge erfährst du:Warum Bürgschaften ein oft unterschätztes Risiko sindWieso viele Unternehmer den Überblick über ihre Verpflichtungen verlierenWie Bürgschaften deine Entscheidungen unbewusst beeinflussenWarum es wichtig ist, aktiv auf die Bank zuzugehenWelche Fragen du dir zu deiner finanziellen Sicherheit stellen solltestWie du mehr Klarheit und Sicherheit in dein Unternehmertum bringst
In dieser kurzen, aber wichtigen Impulsfolge spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer verdrängen: Bürgschaften und persönliche Haftung.Gerade bei Unternehmensgründungen sind Bürgschaften oft unvermeidbar. Doch das eigentliche Problem entsteht später: Viele Unternehmer verlieren den Überblick und lassen alte Bürgschaften bestehen – selbst dann, wenn die zugrunde liegenden Kredite längst abgelöst sind.Johannes teilt seine eigenen Erfahrungen aus der Gründungsphase und zeigt, warum es essenziell ist, die eigene finanzielle Situation regelmäßig zu überprüfen. Besonders im Kontext von Angst und unternehmerischem Risiko wird deutlich: Wer seine Bürgschaften nicht im Griff hat, trifft Entscheidungen oft aus Unsicherheit statt aus Klarheit.Ein zentrales Ziel sollte es daher sein, Bürgschaften – wenn möglich – zu begrenzen oder aufzulösen, um das Privatvermögen zu schützen und unternehmerisch freier agieren zu können.In dieser Folge erfährst du:Warum Bürgschaften ein oft unterschätztes Risiko sindWieso viele Unternehmer den Überblick über ihre Verpflichtungen verlierenWie Bürgschaften deine Entscheidungen unbewusst beeinflussenWarum es wichtig ist, aktiv auf die Bank zuzugehenWelche Fragen du dir zu deiner finanziellen Sicherheit stellen solltestWie du mehr Klarheit und Sicherheit in dein Unternehmertum bringst
Erdbeben sind etwas, bei denen uns allen mulmig wird. Aber nicht heute in der Schweiz. Da wollen Forschende gezielt kleine künstliche Erdbeben auslösen – und zwar in einem unterirdischen Labor im Gotthardmassiv.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mehr Sicherheit auf Europas Straßen: Was die GSR II für Autofahrer bedeutet Geht IHNEN das permanente Gepiepse in modernen Autos auch dermaßen auf die Nerven, dass Sie den jeweiligen Hersteller Ihres Autos verfluchen? Das ist zwar verständlich, aber Hersteller wie zum Beispiel Mitsubishi Motors sind der falsche Adressat. Bedanken müssen wir uns dafür bei der EU-Kommission. Diese hat sich mit der Strategie „Vision Zero“ das eigentlich lobenswerte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Zahl der Verkehrstoten auf null zu bringen. Doch bei der Umsetzung ist die Kommission weit über das Ziel hinausgeschossen. Ich persönlich halte diesen Regulierungsoverkill sogar für kontraproduktiv, denn nach kurzer Zeit neigt man dazu, die Warnhinweise zu ignorieren - und zwar alle. Bereits seit Juli 2024 sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme in neuen Pkw verpflichtend vorgeschrieben. Das gilt auch für Mitsubishi. Das Ziel der Verordnung ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Fahrer im Alltag durch intelligente Assistenzsysteme gezielt zu unterstützen. Ab Juli 2026 werden die Vorgaben der europäischen General Safety Regulation II, kurz GSR II, weiter ausgeweitet: Danach gelten die neuen Sicherheits-, Assistenz- und Cybersecurity-Anforderungen nicht mehr nur für Pkw, sondern ebenfalls für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile und haben die Sicherheitsausstattung moderner Fahrzeuge spürbar verändert. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten, sind die Systeme, die durchaus sinnvoll sind, dauerhaft aktiv und unterstützen den Fahrer. So profitieren Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort, egal ob sie im Falle von Mitsubishi einen Outlander Plug-in Hybrid oder andere Fahrzeuge des Herstellers nutzen. Zu den Ärgernissen für die Fahrer gehört aber, dass sich einige dieser Systeme zwar abschalten lassen, aber in der Regel nicht mehr per einfachem Knopfdruck, sondern, indem man sich durch diverse Untermenüs des Displays durcharbeiten muss. Und zwar bei JEDEM Neustart des Fahrzeugs. Das wiederum ist eigentlich bedauerlich, liegt aber nicht am Hersteller! Denn der muss das umsetzen, was die EU von ihm verlangt! Also machen sich viele Fahrer diese Mühe gar nicht mehr, sondern ignorieren die eigentlich gut gemeinten Warnhinweise und Funktionen einfach. Alle Fotos: MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Viele selbstständige Frauen sagen sie wollen mehr Stabilität:Mehr Umsatz.Mehr Sicherheit.Mehr Planbarkeit.Aber wenn man sich anschaut, wie sie arbeiten, entscheiden und ihr Business aufbauen, passiert oft genau das Gegenteil:Zu viele Angebote.Zu wenig Struktur.Zu viele spontane Entscheidungen.Zu wenig Klarheit.In dieser Folge geht es darum:– warum Chaos sich kurzfristig sicher anfühlt – wie sich fehlende Struktur direkt auf deinen Umsatz auswirkt – welche Rolle dein Human Design bei deinem Arbeitsstil spielt – und wie deine astrologischen Marker beeinflussen, wie du Stabilität aufbaustWenn dein Business sich unruhig anfühlt, liegt das selten an deinem Können - sondern daran, dass dein System keine klare Richtung hat.Wenn du verstehen willst, wie du aus Chaos Struktur machst und dein Business stabiler aufstellst, kann dir mein Geldcode eine klare Analyse liefern.
Viele selbstständige Frauen sagen, sie brauchen mehr Klarheit.Mehr Überblick.Mehr Fokus.Mehr Sicherheit.Aber oft liegt das Problem nicht darin,dass du zu wenig weißt, sondern darin,dass zu viel gleichzeitig in dir läuft.In dieser Folge geht es darum,– warum Unklarheit oft Überforderung ist– wie sich zu viele Optionen im Business auswirken– welche Rolle dein Human Design dabei spielt– und wie deine astrologischen Marker beeinflussen, wie du Klarheit findestWenn du ständig denkst, aber nicht ins Handeln kommst, ist das kein Zufall.Es ist ein System.Wenn du verstehen willst,wie du wieder zu klaren Entscheidungen kommst und was davon wirklich deins ist, liefert dir mein Geldcode eine klare Analyse!
Aargau Verkehr setzt mehr Sicherheitspersonal in ihren Zügen ein. Da dieses auch Billette kontrolliert, wurden mehr Schwarzfahrerinnen und -fahrer erwischt. Eine Million Franken hat das Unternehmen 2025 so eingenommen. Weitere Themen · Im Aargau wurden am Wochenende in Autogaragen eingebrochen, um Autos zu stehlen. Gestohlene Autos zu tracken sei technisch möglich, in der Praxis aber schwierig. Da die Autohersteller aus dem Ausland sind, erklärt die Aargauer Staatsanwaltschaft. · Der FC Aarau erleidet einen Rückschlag im Aufstiegskampf. Die Aarauer verlieren wegen zwei späten Elfmetern zuhause gegen Étoile Carouge mit 1:3. Sieben Spiele vor Schluss liegt Aarau drei Punkte hinter Leader Vaduz.
➡️ Wohl kaum eine P2P Plattform verstand es in den letzten 12 Monaten so gut hohe Renditen mit Verlässlichkeit und stabilen Sicherheiten zu verbinden wie #Nectaro. Kann das in dieser Form und mit zunehmenden Wachstum auch in 2026 so weitergehen? Wohl eher nicht. Denn Anleger fordern nicht nur mehr Sicherheiten und weitere Gruppengarantien als Absicherung, sondern auch mehr Liquidität. Wird Nectaro diesen Weg gehen und deshalb in Zukunft ein geringeres Renditepotenzial besitzen? Genau darüber habe ich mich im aktuellen Interview mit Nectaro CEO Sigita Kotlere ausgetauscht. Wir haben über neue Anlageklassen gesprochen, warum ein Sekundärmarkt jetzt doch wieder eine Option für 2026 ist und wie der Ausblick für die bestehenden als auch die neuen Kreditgeber auf dem lettischen Marktplatz aussieht.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Europas Verteidigungsausgaben steigen so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch höhere Budgets allein führen noch nicht automatisch zu mehr Einsatzfähigkeit. Im Podcast spricht unser Senior Partner Björn Hagemann über den aktuellen Stand der europäischen Verteidigung – von steigenden Investitionen bis hin zu bestehenden Herausforderungen. Fragmentierte Systeme, lange Beschaffungszyklen und fehlende Standardisierung bremsen dabei Fortschritte und verhindern mögliche Skaleneffekte. Das Gespräch zeigt, warum Europa nicht nur mehr investieren, sondern vor allem schneller und koordinierter umsetzen sollte. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Wenn du dich manchmal unsicher in deinem Körper fühlst oder dein Nervensystem gefühlt ständig auf Alarm steht, dann ist diese Affirmationsfolge für dich. Ich teile hier 40 kraftvolle Affirmationen für mehr Sicherheit im eigenen Körper, Körperakzeptanz, mentale Gesundheit, ED Recovery und Selbstliebe.Diese Affirmationen dürfen dich dabei unterstützen, aus innerer Anspannung herauszukommen und Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe, Vertrauen und Frieden mit deinem Körper zu entwickeln. Du kannst sie einfach anhören, während du spazieren gehst oder dir einen ruhigen Moment für dich nimmst. Durch Wiederholung können sich neue Gedanken in deinem Unterbewusstsein verankern und dein Nervensystem darf lernen, sich wieder sicherer zu fühlen.Wenn dich eine Affirmation besonders berührt, schreib sie dir gern auf, nimm sie mit in dein Journal oder speicher sie dir als kleine Erinnerung für deinen Alltag.:)Atme einmal tief durch und lass die Worte einfach wirken.
Der Tag in NRW: Missbrauch in der Kirche: Kann ein Priester "privat" handeln?;EU gibt Sikawild zum Abschuss frei - Wildparks wehren sich;Zwei NHL-Spiele kommen nach Düsseldorf;Mehr Sicherheit für Motorradfahrer; Moderation Siham El-Maimouni Von WDR 5.
Demandt, Philipp www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gewalt am Arbeitsplatz gehört für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag – von verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen. Umso wichtiger sind Schutz- und Deeskalationskonzepte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Ernstfall wirklich helfen. Zu Gast ist Ole Rehmeyer, Deeskalationstrainer am BG Klinikum Hamburg. Er erklärt, wie ein strukturiertes Deeskalationsmanagement aussehen kann und warum es dafür mehr braucht als ein paar Trainings. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er darüber, wie Gewaltprävention als fester Teil von Arbeitsschutz und Organisationsverantwortung funktioniert: mit klaren Zuständigkeiten, einer verlässlichen Meldekultur und gezielter Nachsorge. Und mit dem Anspruch, Betroffene nach einem Vorfall nicht allein zu lassen. Deeskalation beginnt oft lange vor der akuten Situation, nämlich dort, wo Abläufe, Kommunikation und Strukturen Stress und Frust entweder verstärken oder Konflikte frühzeitig abfangen. Aus der Praxis berichtet Ole, wie Gefährdungsanalysen, Begehungen „mit Gewaltbrille“ und konkrete Maßnahmen wie Alarmierungswege oder technische Lösungen (z. B. stille Alarme) Teams unterstützen, besonders dort, wo es schnell gehen muss, zum Beispiel in der Notaufnahme.
Ob Betonschwellen auf Bahnstrecken innenliegende Schäden haben - dazu haben Forschende an der Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung ein innovatives Verfahren entwickelt. Von Maren Schibilsky
In Italien sind so genannte "Alcolocks" für Fahrer, die wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt wurden, bald Pflicht. "Das Problem ist, dass sie das nur für zwei Jahre anordnen", sagt dazu Siegfried Brockmann, Verkehrsexperte und Unfallforscher. Von WDR 5.
Diese geführte Meditation hilft Dir dabei, Sicherheit in Deinem Nervensystem aufzubauen und angestaute Emotionen sanft in Bewegung zu bringen. Im Alltag schieben wir Gefühle wie Trauer, Wut, Angst oder Scham oft zur Seite. Wir funktionieren, halten durch, machen weiter. Doch nicht gefühlte Emotionen verschwinden nicht, sie bleiben im Körper. Sie zeigen sich als innere Anspannung, Enge in der Brust, Druck im Bauch oder als dauerhafte Unruhe. In dieser Meditation lernst Du, – Deinem Körper wieder Sicherheit zu vermitteln – Anspannung bewusst wahrzunehmen statt sie zu übergehen – unterdrückte Gefühle achtsam zu fühlen – Deinem System zu zeigen: Es ist sicher, loszulassen Dein Nervensystem darf erfahren, dass Emotionen nicht gefährlich sind. Je regelmäßiger Du diese Praxis wiederholst, desto mehr kann sich Dein innerer Grundzustand verändern: Hin zu mehr Weichheit, Stabilität und Selbstverbundenheit.
Henkel, Sabine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Simon, Doris; Kreer, Lars www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Mehr Sicherheit an Bahnhöfen und in Zügen – das ist das gemeinsame Ziel von Bahn und Politik. Nach dem Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz hat es dazu heute ein Treffen in Berlin gegeben. Der Fall hatte deutschlandweit Bestürzung ausgelöst. In Berlin ist jetzt LIVE SWR3-Hauptstadtkorrespondent Jim-Bob Nickschas. Lass uns die wichtigsten Ergebnisse des Treffens nochmal zusammenfassen…
Wie die Bahn die Sicherheit in Zügen erhöhen will. Wie eine Panne bei der Handgepäck-Kontrolle den Flughafen Köln-Bonn lahm legt. Wie Kanzler Merz gegen die USA wettert. Von Martin Günther.
Bodycams und zusätzliche Sicherheitskräfte sollen bei der Bahn künftig für mehr Sicherheit sorgen. Hintergrund ist der Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz Anfang Februar.
Nach dem tödlichen Angriff auf Zugbegleiter Serkan Çalar bei einer Ticketkontrolle will die Bahn ihre Beschäftigten besser schützen. Auf einem Sicherheitsgipfel wurde über geeignete Maßnahmen beraten. Unter anderem sollen Bodycams für mehr Sicherzeit in Zügen sorgen. Von Thilo Jahn.
Du hoffst, dass mit dem nächsten Mann alles anders wird? Dass sich endlich das Gefühl von Sicherheit, Liebe oder Angekommen-Sein einstellt? In dieser Folge von Project Love spreche ich über eine unbequeme, aber befreiende Wahrheit:
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz wird darüber diskutiert, wie die Sicherheit in Zügen erhöht werden kann. Gewerkschaften fordern unter anderem Doppelbesetzungen in Zügen, den Einsatz von Bodycams, die auch Ton aufzeichnen, Notrufknöpfe an der Armbanduhr und eine stärkere Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Von Ralph Günther.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter sorgt bundesweit für Aufregung. Viele fordern mehr Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. Wie kann es jetzt weitergehen? Diskussion mit Moderator Jürgen Wiebicke und Gewaltforscher Jonas Rees Von WDR 5.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters in der Pfalz fordert die Eisenbahngewerkschaft EVG verpflichtende Sicherheitskonzepte für alle Verkehrsunternehmen und einheitliche Datenbanken.
Bei einer Ticketkontrolle wurde ein Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz tödlich verletzt. Der Chef der Eisenbahner-Gewerkschaft, Martin Burkert, fordert eine Doppelbesetzung in den Zügen, um die Sicherheit zu erhöhen.
Mehr Sicherheit für den Fuss- und Veloverkehr, deutlich weniger Güterumschlag auf der Strasse, fast keine Falschparkierung. Die Stadt Luzern führt die Umgestaltung der Winkelriedstrasse definitiv ein. Das Gewerbe kritisiert, dass zu wenig Parkplätze für die Kundschaft bleiben. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gebäudeversicherung beschränkt Publikumszahl im Marianischen Saal auf 50. Vorher durften 200 Menschen in den historischen Saal. · Urteil Luzerner Kriminalgericht: 38-jähriger Einbrecher wird des Landes verwiesen.
Zu dreckig, zu unsicher. Dieser Eindruck von Bahnhöfen muss weg! Für die Bahn ist klar, was sie dort will: Sicherheit und Sauberkeit. Aber wie groß ist das Problem wirklich? Was macht Angst an unseren Bahnhöfen? Weniger Dreck und mehr Sicherheit an Bahnhöfen – das ist das SWR3-Topthema mit Andreas Hain.
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-51-25-nectaro-gruppengarantie Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Nectaro steht diese Woche klar im Fokus und liefert mit der Gruppengarantie ein Sicherheitsupdate. Asterra Estate meldet operative Fortschritte und baut parallel ein zweites starkes Standbein auf. Afranga bringt mit Tiberus einen neuen Autoleaser auf die Plattform. Bondora rundet das Ganze mit frischen Monatszahlen ab und zeigt erneut, warum die Plattform für mich seit Jahren ein stabiler Kern im Portfolio ist. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Prominente Frauen fordern in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehr Sicherheit für Frauen. Was braucht es Ihrer Meinung nach dafür? Diskussion mit der Soziologin und Kriminologin Gina Rosa Wollinger und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Könnte der Weltraum künftig zum Schlachtfeld werden? Beim BDI-Weltraumkongress spricht Verteidigungsminister Pistorius von Bedrohungen – und will Milliarden investieren. Wie also sieht die Zukunft im Weltall aus? Christoph König im Gespräch mit Dirk Lorenzen, Wissenschaftsjournalist und Raumfahrtfachmann
Ob auf dem Heimweg oder dem Bolzplatz – per GPS Tracker oder Smartwatch kann man den Nachwuchs heute überall orten. Die Technik ist günstig, verspricht Sicherheit und wird immer beliebter: Etwa ein Drittel der deutschen Eltern können sich laut Bitkom vorstellen, die eigenen Kinder zu tracken. Andere sehen darin ein Hindernis auf dem Weg in die Selbstständigkeit und setzen aufs Vertrauen zum Kind. Die Stadt Hanau hat gar das Tracking in städtischen Kitas untersagt – sollten andere Städte nachziehen? Wie verändert Tracking das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? Wann ist es sinnvoll, wann verboten? Norbert Lang diskutiert mit Martin Fischer – Referent beim Deutschen Kinderhilfswerk; Elisabeth Raffauf – Psychologin und Journalistin; Aline Sommer-Noack – Mitglied im Bundeselternrat
Kälte, Dunkelheit, nasse Strassen – der Winter stellt Velofahrerinnen und Velofahrer vor besondere Herausforderungen. Doch mit der richtigen Ausrüstung und Fahrweise bleibt das Velo auch in der kalten Jahreszeit ein praktisches und sicheres Verkehrsmittel. Jürg Buri von Pro Velo Schweiz folgende wertvolle Tipps fürs sichere Velofahren bei Dunkelheit, Nebel, Nässe und Glätte: · Licht ist Pflicht Ein gutes Licht – idealerweise mit Nabendynamo – ist im Winter unverzichtbar. Es sorgt nicht nur dafür, dass man selbst sieht, sondern vor allem, dass man gesehen wird. Reflektoren an Kleidung, Pneus und Velo erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich. · Mit Profil gegen Rutschgefahr Winterreifen braucht es am Velo kaum – aber ein gutes Reifenprofil ist entscheidend. Es verbessert den Halt auf nassen Strassen und reduziert das Risiko bei Laub oder Glätte. Bei Eis gilt: besser das Velo stehen lassen. · Sichtbare Kleidung tragen Moderne Velokleidung mit Reflektorstreifen sorgt für bessere Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Wer zusätzlich auf helle Farben setzt, wird auch bei Dämmerung oder Nebel besser wahrgenommen. · Vorausschauend und defensiv fahren Im Winter ist es morgens und abends länger dunkel. Deshalb: Tempo anpassen, Abstand halten, bremsbereit sein – und besonders vorsichtig und quer über Tramgleise fahren, die bei Nässe schnell zur Rutschfalle werden. · Rücksicht und Respekt im Verkehr Velofahrer sind nicht allein unterwegs. Wer mit Licht und Umsicht fährt, hilft auch Autofahrenden, rechtzeitig zu reagieren. Und umgekehrt gilt: Rücksichtnahme schützt Leben – besonders im dichten Stadtverkehr.
Herrler, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sicher mit dem Velo zum Rheinfall, zum Munot oder einfach zur Arbeit: Eine neue Initiative von Mitte-Links-Parteien und Veloverbänden will gefährliche Velowege in Schaffhausen und Neuhausen entschärfen. Doch wie riskant ist das Velofahren dort wirklich? Weitere Themen: · Mutmassliche Brandstiferin von Elgg steht heute vor Gericht. · Gemeinderat von Stäfa bei geplantem Recyclinghof zurückgepfiffen.
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zum Start des NATO-Gipfels machen viele Staaten den Weg frei für mehr Rüstung. Verteidigungsminister Boris Pistorius denkt über eine Rückkehr zur Wehrpflicht nach. Ein Weg zu mehr Sicherheit? Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Die EU-Kommission will ältere Autos jährlich zum TÜV schicken. Das Ziel: Weniger schwere Unfälle. Technische Mängel an Autos nehmen mit dem Alter zu, doch der Zusammenhang mit schweren Unfällen bleibt umstritten. Die Debatte spaltet auch Fachleute. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell