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Streit ums Heizungsgesetz eskaliert | Hebammen in Not: Bürokratie statt Baby | Epstein-Files: Was weiß Trump? | Fußball-WM boykottieren? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Streit ums Heizungsgesetz eskaliert | Hebammen in Not: Bürokratie statt Baby | Epstein-Files: Was weiß Trump? | Fußball-WM boykottieren? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Kurzfolge sprechen Lilith und Sari über die SPIEGEL-TV-Reportage "Radikale Christen – Hass im Namen des Herrn". Sie fragen, wo kritischer Journalismus aufhört und wo durch undifferenzierte Darstellung echter Schaden entsteht. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Das neue Jahr ist erst wenige Wochen alt und doch fühlt es sich schon jetzt so an, als bräuchten wir einen Moment zum Durchatmen. In der ersten Folge nach der Winterpause begrüßt Lukas Schöne seine Kollegin Petra Schwegler, ihres Zeichens Chefredakteurin des MEDIENTAGE MÜNCHEN Blogs, Vernetzerin beim MedienNetzwerk Bayern und Expertin für alle Medienlagen. Gemeinsam werfen sie einen persönlichen Blick auf das vor uns liegende Medienjahr. Es geht nicht um die üblichen Trend-Prognosen, sondern um konkrete Gedanken, Texte, Filme und Begegnungen, die Mut machen und eine andere Perspektive zeigen. Sie diskutieren, warum fundierte Medienkritik gerade jetzt so wichtig ist und wieso wir uns von der Bequemlichkeit des „He said, she said“-Journalismus verabschieden müssen. Außerdem geht es darum, warum Dialekte und lokale Identität eine unterschätzte Stärke sind und weshalb wir öfter mal „bis zwanzig zählen“ sollten, bevor wir die nächste Schlagzeile raushauen.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in Deutschland schon sehr lange in der Kritik. Je nachdem, woher diese Kritik kommt, geht es um unterschiedliche Dinge: er sei zu teuer, zu behäbig, zeige zu viele Krimis, zu wenig Relevanz. Während die inhaltliche Kritik manchmal so wirkt, als ob jemand in einen Buchladen rennt und sich beschwert, dass es dort so viele uninteressanten Mist gibt, ist Kritik grundsätzlich natürlich sehr angebracht. Doch genau so wichtig ist, zu prüfen, was wirklich hinter der Kritik an ARD, ZDF und Deutschlandradio steckt. In dieser Ausgabe von 9vor9 diskutieren Stefan und Lars über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Systems: über Gebühren und „Wasserköpfe“, journalistische Qualität, politische Talkshows, Meinungsvielfalt und den wachsenden Druck von rechts. Ausgangspunkt ist unter anderem der viel diskutierte Rundumschlag von T-Online-Chefredakteur Florian Harms – aber der Blick geht weiter: nach Großbritannien zur BBC, in die USA und auf die Frage, was passiert, wenn unabhängiger Journalismus verschwindet. Und auch um die Zukunft geht es: Wie erreicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk junge Menschen in einer Welt der Hochkantvideos, oftmals von KI generiert oder verfälscht? Reichen Mediatheken, Funk und Kurzvideos oder braucht es einen grundlegenden mentalen und strukturellen Wandel?
In dieser Folge sprechen wir über den legendären Film Matrix und fragen uns: Was ist eigentlich Realität? Nach unserem gemeinsamen Kinoabend diskutieren wir, warum der Klassiker auch heute noch aktuell ist, wie Künstliche Intelligenz unsere Welt beeinflusst und was es mit der berühmten roten und blauen Pille auf sich hat. Wir teilen unsere Lieblingsszenen, philosophieren über Wahrheit und Illusion und ziehen Parallelen zu unserem Alltag. Außerdem beantworten wir spannende Hörerfragen und greifen eure Kommentare auf. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, warum Matrix mehr als nur Science-Fiction ist – und ob ihr die rote oder die blaue Pille wählen würdet.
Themen: 10 Jahre Medienkritik von Übermedien; "Wetten, dass.. ?" kommt zurück!; "Austria First" - FPÖ startet Webradio; Digitaltraining für Senioren; Internet-Shutdown in Iran; Medienschelte: Trump-Festspiele in Davos; Moderation: Steffi Orbach Von WDR 5.
Mit einer Community-Wunschfolge reisen Wolfram und Micha heute in die Mitte der 1990er, nach Neutropolis, wo Spaß offiziell untersagt ist. Im Adventure Normality von Gremlin Interactive landet Slacker Kent Knutson (!) im Hausarrest, weil er eine fröhliche Melodie pfeift. Daraufhin stolpert er in eine bizarre Dystopie aus Norm-Polizei, Shopping-Mall-Betäubung und Dauerfernsehen. Oha, das schreit doch nach Punk, Protest und Medienkritik?Wolfram und Micha gehen der Frage nach, warum ein damals eher randständiger Titel aus Sheffield so präzise Themen berührt, die 2025 wieder akut wirken: Kontrolle durch Unterhaltung, Konformitätsdruck, die Rebellion von Figuren, die keine klassischen Held*innen sind. Dabei geht es um britischen Humor zwischen Slacker-Ironie und Corey-Feldman-Overacting und um die feinen Linien zwischen Subkultur, Kommerzialisierung und Punk-Posen.Weil die Folge ein Wunsch aus der Community war, bleibt es nicht beim Close Reading eines einzelnen Spiels. Im letzten Drittel (naja, eigentlich auch Zwischendrin) driftet das Gespräch in einen entspannten Plausch über Popkultur ab: Welche 90er-Bilder und -Sounds kehren gerade wieder zurück? Warum funktionieren Spiele wie Normality als Zeitkapseln? Und weshalb tun sich Widerstand, Weirdness und „nicht normal sein“ heute vielleicht anders äußern als 1996? Yup, viele Fragen. Diese Folge ist für alle von euch, die Retro nicht nur als Nostalgie konsumieren wollen, sondern als Anlass, noch einmal neu auf Gegenwart und Vergangenheit zu schauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Es waren bewegte und hochpolitische Zeiten als Ulrich Bernhardt Ende der 1960er Jahre an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sein Studium begann. Diese Atmosphäre und kritische Geisteshaltung prägten sein ganzes künstlerisches Schaffen - bis heute. So hat er sich in seinen künstlerischen Werken immer wieder mit den Gefahren der Atomkraft oder auch mit Medienkritik beschäftigt. Einige seiner Werke sind jetzt im ZKM Karlsruhe zu sehen.
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
Sie nennen es Satire – aber was, wenn Satire nur noch ein Kostüm für verletzte Egos ist? In dieser Ausgabe von LautFunk seziert Sascha die neue Podcast-Kollaboration zwischen Frank Battermann und Malkiel Dietrich, genannt „Die Unbelehrbaren“. Was als ironischer Schlagabtausch beginnt, entpuppt sich als Selbstrechtfertigung mit Soundeffekten. Zwei Männer, die sich gegenseitig applaudieren, während sie das Publikum belehren wollen. Ein Format, das sich selbst für kritisch hält – und dabei vergisst, worüber es eigentlich spricht. Sascha geht tiefer: Er analysiert, warum der Algorithmus Streit liebt, warum Eitelkeit das neue Storytelling ist, und warum Satire ihre Schärfe verliert, wenn sie nur noch als Schutzschild dient. Ein Kommentar über die Selbstinszenierung in der Creator-Bubble, über den Preis der Lautstärke – und über den Mut, einfach mal die Klappe zu halten. Eine Folge für alle, die wissen wollen, warum „Die Unbelehrbaren“ weniger ein Podcast sind – sondern ein Spiegel, in den man ungern sieht.
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Aladin ist Soziologe, Autor und Professor. Das letzte Mal war er im November 2023 im Hotel Matze zu Gast. Diesmal - ziemlich genau zwei Jahre später - wollte ich von ihm wissen, warum der Populismus so stark ist, woher seiner Meinung nach der Vertrauensverlust innerhalb unserer Gesellschaft kommt und wie er auf das Thema Migration und den politischen Umgang damit schaut. Wir sprechen über Vertrauen und Misstrauen in Wissenschaft, Medien und Politik, über „Misstrauensgemeinschaften“, warum Bekämpfen oft das Falsche verstärkt und was die Finanzkrise 2008 mit unserer Gegenwart zu tun hat. Es geht um Erwartungen an Institutionen, Korrelation vs. Kausalität, Medienkritik, Wissenschaftsverdruss, Polarisierung, Migration – und darum, wie wir wieder krisenfester werden. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.mafaalani.de/ DINGE: Aladins aktuelles Buch “Misstrauensgemeinschaften – Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien”: https://bit.ly/3K39fiW Initiative für einen handlungsfähigen Staat – Abschlussbericht (als Buch/Report, frei downloadbar): https://bit.ly/4p50wvy FAKTEN: Geburtenrate und Sterbeüberschuss in Deutschland seit 1950: https://bit.ly/4paQUQ3 Schwarzer Oktober 2008: https://bit.ly/4i0bPmx Stimmungsschwankungen nach der Willkommenskultur 2015: https://bit.ly/47VmWbx Zu- und Fortzüge über die Außengrenzen Deutschlands 1950-2022: https://bit.ly/47ElawO 19 Prozent der deutschen Bevölkerung wurde woanders geboren: https://bit.ly/4nVIVFy Zwei Millionen ausländische Fachkräfte in Engpassberufen: https://bit.ly/47U0hwq Alex Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
(00:00) INTRO: Online Audio Monitor Berlin - Mathias Wierth | (01:25) BEYOND NEWS: Journalismus neu denken - Florian Hager - Jana Ballweber - Stefan Müller | (12:47) MEDIENKRITIK: „Altpapier"- Medienkolumne feiert 25 Jahre - Christian Bartels - René Martens - Jenni Zylka - Ben Kutz | (42:45) ONLINE-AUDIO-MONITOR - Kristian Kunow | (53:06) BONUS: Rücktritt der BBC-Spitze wegen Trump-Doku - Kai Ludwig | (55:05) BONUS: Die Netzeitung wurde ein Jahr - Michael Maier, 10.11.2001 | (1:02:18) BONUS: Drei Jahre ohne Papier: die Netzeitung - Michael Meyer, 08.11.2003 | (1:08:46) BONUS: Erste deutsche Leserzeitung, "Readers Edition", im Internet durch Netzeitung gestartet - Michael Maier - Hans Leyendecker - 11.06.2006 | (1:24:21) BONUS: Netzeitung ade. Online ist nicht mehr die Zukunft? - Matthias Breitinger - 14.11.2009 | (1:33:28) BONUS: Zehn Jahre “Altpapier" - Christian Bartels - 13.11.2010 | (1:41:45) BONUS: Zwanzig Jahre “Altpapier" - Christian Bartels - Daniel Bouhs - 07.11.2020 || Jörg Wagner
In dieser Folge von Rektal Digital passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Sascha und Sarah sprechen mit Lina (H₂O₂) – einst Gegenspielerin, heute Gesprächspartnerin. Es geht um Missverständnisse, Social-Media-Dynamiken, die Rolle von Frank Battermann, Loyalität, Reue und die Fähigkeit, über Schatten zu springen. Ein ehrliches, intensives Gespräch, das zeigt: Hinter jedem Profil steckt ein Mensch – mit Geschichte, Fehlern und Lernprozessen.
In dieser Folge von Rektal Digital passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Sascha und Sarah sprechen mit Lina (H₂O₂) – einst Gegenspielerin, heute Gesprächspartnerin. Es geht um Missverständnisse, Social-Media-Dynamiken, die Rolle von Frank Battermann, Loyalität, Reue und die Fähigkeit, über Schatten zu springen. Ein ehrliches, intensives Gespräch, das zeigt: Hinter jedem Profil steckt ein Mensch – mit Geschichte, Fehlern und Lernprozessen.
In dieser Folge von Rektal Digital passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Sascha und Sarah sprechen mit Lina (H₂O₂) – einst Gegenspielerin, heute Gesprächspartnerin. Es geht um Missverständnisse, Social-Media-Dynamiken, die Rolle von Frank Battermann, Loyalität, Reue und die Fähigkeit, über Schatten zu springen. Ein ehrliches, intensives Gespräch, das zeigt: Hinter jedem Profil steckt ein Mensch – mit Geschichte, Fehlern und Lernprozessen.
In dieser Episode der Abschweifung geht es um das, was die Netzlandschaft im Kern antreibt: Aufmerksamkeit. Sascha spricht über Livestreams, Echokammern und das fragile Gleichgewicht zwischen Meinung, Ego und öffentlicher Wahrnehmung. Was passiert, wenn Reaktionen zur Routine werden und Diskurs durch Lagerdenken ersetzt wird? Warum Kritik plötzlich zum Angriff erklärt wird – und wie Narzissmus und Unsicherheit die Dynamik im Netz prägen. Ein ehrlicher Blick auf die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht, und darauf, warum auch Sascha selbst Teil dieses Systems ist.
In dieser Episode der Abschweifung geht es um das, was die Netzlandschaft im Kern antreibt: Aufmerksamkeit. Sascha spricht über Livestreams, Echokammern und das fragile Gleichgewicht zwischen Meinung, Ego und öffentlicher Wahrnehmung. Was passiert, wenn Reaktionen zur Routine werden und Diskurs durch Lagerdenken ersetzt wird? Warum Kritik plötzlich zum Angriff erklärt wird – und wie Narzissmus und Unsicherheit die Dynamik im Netz prägen. Ein ehrlicher Blick auf die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht, und darauf, warum auch Sascha selbst Teil dieses Systems ist.
Zombie-Partei SPD: Wie kommt sie aus dem Umfragetief? | Deutschland verlernt das Lesen | Warum die Sanktionen gegen Russland nicht genug wirken - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zombie-Partei SPD: Wie kommt sie aus dem Umfragetief? | Deutschland verlernt das Lesen | Warum die Sanktionen gegen Russland nicht genug wirken - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In Folge 066 der Abschweifung geht es um Reaktionen im Netz – und was sie über Menschen verraten. Sascha spricht über parasoziale Beziehungen, getriggerte Content-Creator und wie schnell Kritik mit Angriff verwechselt wird. Dabei erzählt er offen, wie er seine Analysen technisch umsetzt: mit Transkripten, Skripten und Datenbanken – nicht aus Hass, sondern aus Interesse an Strukturen. Ein Einblick in digitale Dynamiken, verletzte Egos und das, was bleibt, wenn Empathie nur behauptet wird.
In Folge 066 der Abschweifung geht es um Reaktionen im Netz – und was sie über Menschen verraten. Sascha spricht über parasoziale Beziehungen, getriggerte Content-Creator und wie schnell Kritik mit Angriff verwechselt wird. Dabei erzählt er offen, wie er seine Analysen technisch umsetzt: mit Transkripten, Skripten und Datenbanken – nicht aus Hass, sondern aus Interesse an Strukturen. Ein Einblick in digitale Dynamiken, verletzte Egos und das, was bleibt, wenn Empathie nur behauptet wird.
In dieser Spezialausgabe von Rektal Digital treffen Sarah, Sascha und Trash Time (Sabrina) aufeinander – und es wird deutlich: Wenn moralische Predigten zu Zirkusnummern werden und die „Akte Flattermann“ neue Tiefpunkte erreicht, braucht es klare Worte. Sabrina spricht offen über ihre Erfahrungen mit dem „Flattermann“-Kosmos, über Doppelmoral, Diskriminierung und den fragwürdigen Umgang mit Kritik. Gemeinsam mit Sarah und Sascha seziert sie, was passiert, wenn Selbstinszenierung auf fehlende Reflexion trifft – direkt, sarkastisch und analytisch. Ein ehrlicher Talk über Grenzen, Verantwortung, Behindertendiskriminierung und den Zustand einer Szene, die längst den Überblick verloren hat.
In dieser Spezialausgabe von Rektal Digital treffen Sarah, Sascha und Trash Time (Sabrina) aufeinander – und es wird deutlich: Wenn moralische Predigten zu Zirkusnummern werden und die „Akte Flattermann“ neue Tiefpunkte erreicht, braucht es klare Worte. Sabrina spricht offen über ihre Erfahrungen mit dem „Flattermann“-Kosmos, über Doppelmoral, Diskriminierung und den fragwürdigen Umgang mit Kritik. Gemeinsam mit Sarah und Sascha seziert sie, was passiert, wenn Selbstinszenierung auf fehlende Reflexion trifft – direkt, sarkastisch und analytisch. Ein ehrlicher Talk über Grenzen, Verantwortung, Behindertendiskriminierung und den Zustand einer Szene, die längst den Überblick verloren hat.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Die KI schreibt Kommentare, schlägt Bildinterpretationen vor und liefert in Sekunden, wofür wir früher Abende brauchten. Praktisch – oder gefährlich? In dieser Folge sprechen wir über die feine Linie zwischen Inspiration und Identitätsverlust: Was passiert, wenn wir der Maschine die Worte überlassen, wo doch eigentlich Gefühle, Erfahrungen und unsere eigene Stimme gefragt sind? Wir schauen ehrlich auf Ängste, auf Chancen und auf das, was KI heute schon gut (aber nicht alles) kann. Und wir starten ein kleines Selbst-Experiment: 7 Tage, 7 Fotos – jeden Tag ein Bild machen, die KI nach technischer Analyse und Interpretation fragen, selbst nachfühlen … und in der nächsten Folge auswerten. Mach gern mit und diskutier mit uns in der fc unter dem Episodenfoto.
In der neuen Podcast-Episode tauchen wir tief ein in aktuelle Highlights aus Film, Serie und Gaming. Wir analysieren den Thriller "The Negotiator" mit Riz Ahmed, besprechen Spike Lees Neuinterpretation "Highest 2 Lowest" mit Denzel Washington und werfen einen Blick auf die Prequel-Serie "The Terminal List: Black Wolf". Außerdem testen wir die Demo von "Anno 117: Pax Romana" und sprechen über die Kritik und Erwartungen zum neuen Aufbau-Strategiehit. Jetzt überall verfügbar, wo es Podcasts gibt. Neue Podcast-Episode: Thriller, Serien und Strategie – Unsere Highlights im September In der aktuellen Folge unseres Podcasts nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die spannendsten Neuerscheinungen aus Film, Serie und Gaming. Mit einem starken Fokus auf Thriller, moralische Dilemmata und historische Welten analysieren wir: The Negotiator (Originaltitel: Relay), ein intensiver Thriller mit Riz Ahmed in der Hauptrolle. Regie führte David Mackenzie, bekannt für Hell or High Water. Der Film erzählt die Geschichte eines geheimnisvollen Vermittlers, der zwischen Whistleblowern und korrupten Konzernen agiert – ein düsteres Katz-und-Maus-Spiel mit Lily James und Sam Worthington. Highest 2 Lowest, Spike Lees Neuinterpretation von Kurosawas Klassiker High and Low. Denzel Washington brilliert als Musikmogul David King, der in ein moralisches Dilemma gerät, als sein Patensohn entführt wird. Mit dabei sind Jeffrey Wright, A$AP Rocky und Ilfenesh Hadera. Der Film verwebt soziale Themen, Medienkritik und Spannung zu einem packenden Drama. The Terminal List: Black Wolf, das Prequel zur erfolgreichen Serie mit Chris Pratt. Im Fokus steht Ben Edwards (Taylor Kitsch), dessen Weg vom Navy SEAL zum CIA-Agenten beleuchtet wird. Die Serie bietet düstere Spionage-Action, moralische Konflikte und internationale Schauplätze – ein Muss für Fans von Agententhrillern. Anno 117: Pax Romana – Wir haben die Demo gespielt und sprechen über die Stärken und Schwächen des neuen Aufbauspiels von Ubisoft. Die römische Welt ist visuell beeindruckend, doch die zeitliche Begrenzung und das UI sorgen für Diskussionen. Wir geben Tipps, wie ihr das Beste aus der Demo herausholt. Jetzt reinhören und mitdiskutieren – überall, wo es Podcasts gibt! Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:37 The Negotiator (Relay) 00:22:28 Wir tippen den nächsten Sneak-Film 00:24:54 Kinocharts und Neustarts 00:31:19 Highest 2 Lowest 00:41:02 The Terminal List: Dark Wolf 00:46:22 SchleFaz: Zombiber 00:47:22 Streaming Tipps 00:50:09 Anno 117: Pax Romana 00:53:53 Chris und Eric zu Gast woanders 00:55:30 Streaming Probleme und Hilfe gesucht # #
Das Verhältnis zwischen Journalismus und Publikum scheint nachhaltig erschüttert. Medienkritikerin Nadia Zaboura und Journalist Rainer Nübel diskutieren, wie sich das Vertrauen zurückgewinnen und die Medienkompetenz der Menschen erhöhen lässt. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das Verhältnis zwischen Journalismus und Publikum scheint nachhaltig erschüttert. Medienkritikerin Nadia Zaboura und Journalist Rainer Nübel diskutieren, wie sich das Vertrauen zurückgewinnen und die Medienkompetenz der Menschen erhöhen lässt. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gross, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Pressekodex-Verstoß, Medienkritik, Transparenz: Wie ein Artikel über Hoss und Hopf korrigiert wurde. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die Anpassungen eines kontroversen Medienbeitrags. Sie beleuchten die Rolle des Deutschen Presserats bei der Durchsetzung journalistischer Standards und diskutieren die Auswirkungen stiller Korrekturen auf die Glaubwürdigkeit der Presse. Welche ethischen Grenzen wurden überschritten? Wie beeinflusst dies das Vertrauen in die Medien? Gibt es einen Weg zu mehr Transparenz? Eine facettenreiche Diskussion über Pressekodex, Medienverantwortung, Öffentlichkeit und journalistische Integrität.
Was bedeutet es eigentlich, als „gesichert rechtsextrem“ zu gelten? Und wie verändert sich die Arbeit des Bundesamtes für Verfassungsschutz? In diesem Interview spricht Roland Tichy mit Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, über die weitreichenden Konsequenzen dieser Einstufungen – für Parteien, Medien, Vereine und einzelne Bürger. Maaßen beleuchtet die rechtliche Entwicklung vom „Prüffall“ über den „Verdachtsfall“ bis hin zur öffentlichen Diskreditierung. Er kritisiert die zunehmende Ausdehnung staatlicher Definitionsmacht über Meinungsäußerungen, die Konstruktion ideologischer Zusammenhänge ohne konkrete Beweise und warnt vor einem Klima der Verunsicherung in der Gesellschaft. Ob es um den Begriff „Globalisten“, das Schlagwort „Bevölkerungsaustausch“ oder die Medienkritik als angebliche Delegitimierung des Staates geht – dieses Gespräch wirft einen kritischen Blick auf die Mechanismen staatlicher Beobachtung und den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland.
Union & SPD: Zweckehe wider Willen | Zwei-Klassen-Medizin: Privat versichert, sofort behandelt! | Arbeiten bis zum Umfallen: Merz will mehr statt besser | Wie In-Game-Käufe Kinder süchtig und arm machen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Union & SPD: Zweckehe wider Willen | Zwei-Klassen-Medizin: Privat versichert, sofort behandelt! | Arbeiten bis zum Umfallen: Merz will mehr statt besser | Wie In-Game-Käufe Kinder süchtig und arm machen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In Folge 128 spannt es wieder mal. Es gibt neues von der “Hubble Tension” die uns zeigt, was wir übers Universum noch nicht wissen. Dann erzählt Ruth davon, wie das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße vor langer Zeit seinen kleinen Freund aufgefressen hat. Evi hat in einem Sci-Fi-Film der 1980er Jahre jede Menge moderne Medienkritik gefunden und wir stellen fest, dass man sich vom Universum nichts wünschen darf. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum