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Ein lockerer Talk, ein beiläufiger Satz, ein halb ironischer Gedanke – und plötzlich ist er da: Der „Doppelte Bastardknoten“. Ohne Vorbereitung, ohne Strategie, entsteht die Idee live im Podcast von Phil und C-Bas. Erst Gelächter, dann Detaildiskussion. Zweimal herumwickeln. Größer machen. Nicht ganz gerade ziehen. Und vor allem: Ihm einen Namen geben, den keiner so schnell vergisst. In diesem Moment wird aus einer Albernheit ein Stilmanifest. Binnen Wochen taucht der neue Knoten in Vorstandsetagen auf. Investmentbanker, die sonst streng auf den klassischen Windsor schwören, greifen plötzlich zur doppelten Wicklung. Auch der sonst so makellose Kent Knoten wirkt daneben fast zahm. Selbst Traditionalisten, die jahrzehntelang dem Four-in-Hand-Knoten treu geblieben sind, experimentieren mit der neuen, leicht provokanten Variante. Und dann liefert ausgerechnet Friedrich Merz das Bild, das um die Welt geht: Beim Empfang eines ausländischen Präsidenten im Kanzleramt tritt er mit deutlich sichtbarem "Doppelten Bastardknoten" vor die Kameras. Ein selbstbewusster Griff an den Kragen, ein kurzer Blick in Richtung Presse, fast so, als wolle er sagen: Ja, genau dieser Knoten. Der Gast wirkt zunächst irritiert, dann beeindruckt. Wenige Tage später taucht die doppelte Wicklung auch bei ihm auf. Diplomatische Kreise sprechen von einer neuen Form subtiler Machtdemonstration. Anfangs wird der Name gemieden, umschrieben, weichgezeichnet. Man spricht vom „innovativen Doppel-Knoten“ oder vom „modernen Business-Knoten“. Doch je mehr Bilder um die Welt gehen, desto klarer wird: Der ursprüngliche Name bleibt. Gerade weil er aneckt, setzt er sich durch. Der „Doppelte Bastardknoten“ steht plötzlich für Selbstbewusstsein. Für kontrollierte Rebellion im Rahmen der Etikette. Für das Signal: Ich kenne die Regeln – aber ich definiere sie neu. Modehäuser reagieren, Stilratgeber schreiben neue Kapitel, Tutorials schießen aus dem Boden. Aus einem spontanen Podcast-Moment wird ein globales Symbol – und wieder einmal zeigt sich, wie schnell eine Idee von zwei Mikrofonen bis in die höchsten Machtzentren wandern kann.
Bestimmte Personen würden die „Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland gezielt unterlaufen“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts in einer Pressekonferenz. Und er droht: „Das hat seinen Preis“; Sanktionen gegen diese Personen, die die Meinungsfreiheit „unterlaufen“, sind die natürliche Konsequenz. Wer sanktioniert wird, dem droht Schlimmes: Bankkonten werden gesperrt, jede Geschäftsbeziehung wird unmöglich, Obdachlosigkeit droht. Wer diesem Geächteten dann kostenlose Hilfe zukommen lässt, wird wiederum bestraft. „Mittelalterlich“, nennt die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld das Vorgehen. Selbst in der DDR konnten Dissidenten noch irgendeiner Arbeit nachgehen, wenn auch nicht der von ihnen präferierten. „Man ist wie vogelfrei“, so die ehemalige CDU-Politikerin weiter. Es ist eine autoritäre Machtdemonstration. Einen Vorschlag von Friedrich Merz begrüßt sie allerdings: seine Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Zu groß sieht sie die Gefahren für Kinder, denen sie im Internet ausgesetzt sind. Dass Anonymität und Staatskritik damit auf Plattformen wie X, Facebook und Co. unmöglich werden, weist sie zurück.
Dieses Duell hat die Bobwelt seit Monaten beschäftigt, fasziniert und mit Vorfreude auf Olympia blicken lassen: Johannes Lochner gegen Francesco Friedrich. Dass es ein enges Rennen werden könnte, davon waren Fans, Experten, Trainer und auch Sportler allesamt überzeugt. Doch es kam anders. Lochner krönt sich mit Bestzeiten in allen vier Läufen im Eiskanal von Cortina zum Olympiasieger im Zweierbob. 1,34 Sekunden Vorsprung am Ende, das ist nicht nur eine Machtdemonstration, das wirft auch die Frage auf: Warum so deutlich? Der „Dreierbob“ geht auf Antwortsuche – und das direkt am Ort des Geschehens an der Pista Olimpica Eugenio Monti. Lochner und Friedrich sowie ihre Anschieber sagen, was war und vor allem, warum es so gekommen ist. Hat er damit gerechnet, dass es so klar ausgeht? Lochner, der Mann vom Königsee, sagt ohne Umschweife: „Insgeheim schon.“ Er habe gewusst, dass er es draufhat, erzählt er im Podcast – und erklärt, warum ihn die Bahn in Cortina so gut liege. Auf der anderen Seite Friedrich, der Dominator der vergangenen Jahre, viermaliger Olympiasieger und nun bei Olympia erstmals von Lochner besiegt. Der Pirnaer hat alles auf Gold gesetzt und zeigt sich im entscheidenden Moment als fairer Sportler. „Wir sind zufrieden, es spiegelt diese Saison wider. Silber sieht verdammt cool aus, muss man auch sagen.“ Und weiter: „Wir müssen das neidlos anerkennen. Der Hansi hat verdient gewonnen.“ Schließlich führt die Antwortsuche auch nach Potsdam. Dort leitet der frühere Weltklasse-Anschieber Kevin Kuske am Olympiastützpunkt die Bobsparte – und ist Trainer von Lochners Anschieber Georg Fleischhauer. Der sagt im Podcast jetzt: „Kevin ist der Architekt dieses ganzen Erfolgs, dieses Konstrukts.“ Wie das genau gemeint ist, wird im „Dreierbob“ vertieft. Genauso die Frage, warum sich manche Athletinnen und Athleten in den vergangenen Tagen über die Stimmung und die Organisation an manchen Wettkampfstätten beschwert haben. Spoiler: Da ist was dran, sagt Co-Host Tino Meyer, der vor Ort ist, aber trotzdem olympisches Flair in vollen Zügen genießt.
2026-02-16 Einmal kurz eingenickt, schon ist die Vorrunde bei Olympia vorbei! Gut, das Eishockey war alles andere als schläfrig, mit dem Überraschungsteam aus der Slowakei, einer sehr durchwachsenen Leistung des DEB-Teams und einer – bis hierhin – Machtdemonstration der Kanadier. Die Fragen vor der Ko-Runde: Findet Deutschland in die Spur und nutzt den vermeintlich leichten […]Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
2026-02-16 Einmal kurz eingenickt, schon ist die Vorrunde bei Olympia vorbei! Gut, das Eishockey war alles andere als schläfrig, mit dem Überraschungsteam aus der Slowakei, einer sehr durchwachsenen Leistung des DEB-Teams und einer – bis hierhin – Machtdemonstration der Kanadier. Die Fragen vor der Ko-Runde: Findet Deutschland in die Spur und nutzt den vermeintlich leichten […]
2026-02-16 Einmal kurz eingenickt, schon ist die Vorrunde bei Olympia vorbei! Gut, das Eishockey war alles andere als schläfrig, mit dem Überraschungsteam aus der Slowakei, einer sehr durchwachsenen Leistung des DEB-Teams und einer – bis hierhin – Machtdemonstration der Kanadier. Die Fragen vor der Ko-Runde: Findet Deutschland in die Spur und nutzt den vermeintlich leichten […]Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Von Autogrammstunde um Mitternacht im Media Markt bis hin zur Story hinter Xatars 24 Zoll MAE-Felge: Ebbe & Flut ist noch bis heute eine denkwürdigendes Feature von 3 Rappern aus 3 verschiedenen Camps. In dieser Podcast-Folge von Deutschrap Plus reisen wir über 10 Jahre zurück zum Release von „Ebbe & Flut“. Wir blicken auf die Zeit, in der Gzuz mit seinem Debütalbum den endgültigen 187-Hype auslöste. Im Fokus steht natürlich das Mega-Feature Ebbe & Flut von Gzuz feat. Xatar und Hanybal. Wir klären, wie diese Machtdemonstration der drei großen Deutschrap-Camps 187 Strassenbande, Alles oder Nix & Azzlackz zustande kam und warum Xatar und Hanybal damals in der Videobeschreibung gar nicht erwähnt wurden. Wir gehen rein in die Lyrics und das ikonische Ghetto-Musikvideo, das von Bonez MC gedreht wurde. Und wir lüften die legendäre Hintergrundgeschichte hinter Xatars Part - Gänsehaut pur! All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts – jetzt direkt reinhören und abonnieren!
Als führende Technologie-Nation läuft China den USA gerade den Rang ab. Die USA steuern dagegen. Konflikte rund um den Erdball sind ein Spiegel des Machtpokers. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Am 17. Februar beginnt in China das neue Jahr und ein neuer Fünfjahresplan. Chinas Staatskapitalismus setzt weiter auf Wachstum vor allem im Hightech-Bereich. Die Strategie der letzten Jahrzehnten trägt Früchte. Das Reich der Mitte ist zu einem globalen Player aufgestiegen. Die USA verstehen diese Machtposition und wehren sich. Der Einmarsch in Venezuela war eine reine Machtdemonstration der USA, sagt die Sinologin Susanne Weigelin-Schwiedrzik. Die USA zeigen, dass Südamerika zur US-Einflusssphäre zählt. Donald Trump verteidigt die unipolaren Weltordnung. Wie blickt China auf die derzeitigen Konflikte auf der Welt? Auf den neuen Aggressor USA, den Ukraine-Konflikt und die Rolle Europas bei der Neuordnung der Welt? Weigelin-Schwierzik analysiert die Machtkonstellationen und setzt die chinesische Sicht auf die Welt in Perspektive. Woher Chinas Power kommt? Aus der Bedeutungslosigkeit zurück zur bestimmenden Kraft werden ist nicht nur der Motor für die Kommunistische Partei, sondern treibt viele an. Noch, denn die Probleme, die es innenpolitisch im Land gibt, können einstweilen noch im Zaum gehalten werden. Unser Gast in dieser Folge: Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist die ehemalige Leiterin des Instituts für Ostasienwissenschaften an der Universität Wein eine aufmerksame Beobachterin des Weltgeschehens. Sie unterrichtet an der Diplomatischen Akademie in Wien und hat ein Buch mit dem Titel „China und die Neuordnung der Welt“ (Brandstätter-Verlag) geschrieben.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14, keine Scharia-Rechtsprechung mehr in Österreich. Die ÖVP macht mit Vorstößen von sich Reden. Aber löst sie damit glaubwürdig die kulturellen Herausforderungen der Zuwanderung? Das erörtert Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie. Vor den Amis kommen die Deutschen. Europäische Soldaten landen auf Grönland. Machtdemonstration, oder macht man sich lächerlich? Fragen an den Historiker Stephan Sander-Faes. Mit Rechtsanwalt Ralf Ludwig thematisieren wir den Korruptionsvorwurf gegen den CDU-Politiker Axel Fischer, und Oliver Stock kommentiert die galoppierenden Insolvenzzahlen in Deutschland.
Was passiert mit dem Rechtsstaat, wenn Angst und/oder emotionale Aufladung den Ton angeben? In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin mit Gregor Münch über einen historischen Strafprozess, der bis heute nachwirkt: die Stammheim-Verfahren der 1970er- und 1980er-Jahre – und darüber, was sie über heutige Strafverfahren erzählen. Ausgehend vom Fall Peter-Jürgen Bock, einem ehemaligen RAF-Mitglied und Aussteiger, zeichnet Duri Bonin die Eskalation eines Strafverfahrens nach, das sich von der Zusage eines fairen Prozesses zu einem politisch aufgeladenen Ausnahmezustand entwickelte. Im Zentrum stehen Fragen nach Kronzeugen-Logik, Verfahrensklima, der systematischen Schwächung der Verteidigung und der Rolle von Gerichten in Zeiten gesellschaftlicher Angst. Das Gespräch verbindet Rechtsgeschichte mit heutiger Praxis: Wie wirken Misstrauen, Sicherheitsdenken und politischer Druck auf Ermittlungsbehörden, Gerichte und Verteidiger? Wo beginnen Zermürbungsmechanismen – durch Terminregime, Sicherheitskontrollen, Honorarkürzungen oder die Abwertung verteidigerischer Arbeit? Und was bedeutet das für die Idee eines fairen, ergebnisoffenen Strafverfahrens? Ein Zitat aus der Folge: «Wenn Angst den Strafprozess bestimmt, verschiebt sich alles. Dann wird Strafverfolgung zur Machtdemonstration, das Gericht zum Verteidiger des Staates – und die Verteidigung zum Problem.» Also genau dann, wenn diese am nötigsten wäre. Darum geht es im Detail in dieser Episode: - Stammheim als historisches Symbol für den Strafprozess im Ausnahmezustand - Der Fall Peter-Jürgen Bock und die enttäuschte Erwartung an einen möglichen Kronzeugen - Die Frage, ob „Fairness“ faktisch an Kooperationsbereitschaft geknüpft wird - Wie ein öffentliches Interview (Der Spiegel) das Verfahrensklima kippen liess - Die Rolle des Strafverteidigers Heinrich Hannover und die extreme Belastung der Verteidigung - Der Versuch, unliebsame Verteidiger zu umgehen oder zu ersetzen - Sicherheitsdenken gegenüber Verteidigern: Durchsuchungen, Misstrauen, Asymmetrien - Zermürbungsmechanismen durch Terminierung, Reisepflichten, Durchsuchung, Überwachung - Die Ökonomie der Pflichtverteidigung und das strukturelle Risiko für Kanzleien - Pauschale Honorarkürzungen als Ausdruck von Geringschätzung verteidigerischer Arbeit - Gutachten, die „zu gut passen“, und der Umgang der Gerichte mit methodischen Mängeln - Verteidigungsbeweise, die formal erlaubt, praktisch aber entwertet werden - Medien als Korrektiv oder zusätzlicher Druck auf Verfahren und Beteiligte - Angst und/oder emotionale Aufladung als Motor der Strafjustiz – damals in Stammheim und heute in anderen Kontexten - Die Frage, wie Prozesskultur und Waffengleichheit konkret geschützt werden können Diese Folge richtet sich an Strafverteidiger, Richterinnen, Staatsanwälte und alle, die sich für Strafprozessrecht und Rechtsstaatlichkeit interessieren. An Menschen, die verstehen wollen, wie sehr Klima, Politik und Angst die Urteilsfindung beeinflussen können – und warum historische Verfahren wie Stammheim auch heute noch relevant sind. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Die Bayern fegen Wolfsburg aus der Allianz Arena und gewinnen deutlich mit 8:1. Gladbach fährt beim 4:0 gegen Augsburg ebenfalls einen souveränen Heimsieg ein. Außerdem Thema: der Vorwurf der sexuellen Belästigung gegen Ex-HSV-Boss Stefan Kuntz. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News
Die Bundesliga ist zurück aus der Winterpause und läuft direkt heiß: Eine Halbzeit reichte dem VfB Stuttgart, um Bayer Leverkusen auseinanderzunehmen. Tobi und Jens analysieren dieses Ausrufezeichen des VfB und schauen vor allem auf die Schlüsselspieler: Deniz Undav, Jamie Leweling und Chris Führich. Außerdem besprechen wir die Machtdemonstration des FC Bayern: 8 zu 1 gewinnen die Münchner gegen bemitleidenswerte Wolfsburger mit überragenden Laufwerten und überragenden Spielern – Michael Olise, Luis Diaz, Harry Kane und Co. Wir besprechen, wer dabei besonders herausstach. Viele Tore gab es auch direkt zum Auftakt in den Spieltag – beim spektakulären 3 zu 3 zwischen Dortmund und Frankfurt. Tobi und Jens besprechen dabei den BVB und auch die „neuen“ Elemente im Spiel der Eintracht: Debut-Torschütze Younes Ebnoutalib und Neuzugang Arnaud Kalimuendo. Wie verändert sich das Spiel der Frankfurter durch diese neuen Spieler? Den Aufreger des Spieltags gab es bei Freiburg gegen Hamburg – hätte das 2 zu 1 wirklich zählen dürfen oder hätte es wegen Foulspiel von Manzambi an Torunarigha abgepfiffen werden müssen? Wir diskutieren die Szene ausführlich – genau wie die Frage, ob Said El Mala nicht grundsätzlich in der Kölner Startelf stehen müsste – auch wenn er als Einwechselspieler für seine Kölner in Heidenheim erneut getroffen hat. Und natürlich analysieren wir auch den starken Auftritt der Gladbacher gegen Augsburg und das Unentschieden von Mainz bei der Rückkehr von Trainer Urs Fischer zu seinem Ex-Club Union Berlin. Das alles und vieles mehr gibt's in der neuen Folge des Bundesliga Updates. Viel Spaß beim Hören! Alle Bundesligaspiele bekommt ihr hier in voller Länge: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/alle-audiostreams-der-fussball-bundesliga,audiostreams-bundesliga-uebersicht-100.html Die 2. Bundesliga gibt's hier: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/alle-audiostreams-der-2-fussball-bundesliga,audiostreams-zweite-bundesliga-uebersicht-100.html (00:00:00) Winterchaos in der Bundesliga(00:01:37) Bremen holt neuen Stürmer(00:02:45) Stuttgart beeindruckt gegen Leverkusen(00:10:00) Spektakel zwischen Frankfurt und Dortmund(00:21:18) Bayern überrollt Wolfsburg(00:26:00) Schiri-Streit bei Freiburg gegen HSV(00:32:41) Nach 2:2 in Heidenheim: Köln unter Druck(00:41:00) Union holt gegen Mainz spätes Remis(00:44:26) Gladbach siegt deutlich gegen Augsburg
Machtdemonstration der Stuttgarter. Der VfB haut Leverkusen mit 4:1 weg. Der HSV ärgert sich über eine Schiedsrichter-Entscheidung beim 1:2 in Freiburg, Said El Mala beschert seinen Kölnern in Heidenheim einen Punkt. Außerdem Thema: das Mainzer 2:2 bei Union und die Partien des Sonntags. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 05.01.2026 Die geopolitische Risikoprämie. Was in der Nacht von Freitag auf Samstag in Caracas passiert ist, war mehr als eine Verhaftung, es war eine Machtdemonstration. Offiziell geht es um Drogen, in Wahrheit um die größten Ölreserven der Welt und eine Warnung an China und Russland. Diese Eskalation erhöht die Risikoprämie für Märkte weltweit. Im heutigen Blog erkläre ich, warum wir jetzt extrem vorsichtig mit direkten Rohstoff-Wetten sind. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-05-01-2026 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Was für ein Jahresauftakt: Die USA unter Donald Trump machen ernst mit ihrer neuen „Nationalen Sicherheitsstrategie“: eigene Interessen werden mit Gewalt und ohne Rücksicht auf internationales Recht durchgesetzt. Nur so kann man erklären, was am Wochenende in Venezuela mit Präsident Nicolás Maduro passiert ist. Doch wie geht es jetzt weiter? Und was bedeutet diese offene Machtdemonstration für Europa und die vielen Krisenregionen der Welt - von der Ukraine, über Taiwan bis hin zum Nahen Osten? Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), und Politologe Guido Steinberg (SWP Berlin) diskutieren bei Thomas G. Becker.
Auch 2026 heißt der Darts-Weltmeister Luke Littler: Im Finale gegen Gian van Veen verliert Littler den ersten Satz und übersteht einen kritischen Moment in Satz zwei. Danach ist das WM-Finale allerdings eine Machtdemonstration. Littler krönt sich im Alter von 18 Jahren zum zweifachen Weltmeister. Die Final-Analyse ist der Abschluss eines schier endlosen Podcast-Marathons vor und während der WM. In dieser Folge mit Checkout-Host Kevin Schulte, Jan Thoden und Mats Nickelsen vom NDR.
In dieser Spezialausgabe geht es um den US-Angriff auf Venezuela. Donald Trump hat damit wahr gemacht, womit er in den letzten Wochen gedroht hatte. Es gehe um eine Machtdemonstration, sagt der Experte in der Folge. Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump versucht, Nicolas Maduro los zu werden. Es gehe Trump darum zu beweisen, dass er in der Lage ist, Lateinamerika zu kontrollieren, sagt Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff. Maduro hat enge Beziehungen zu China. Ausserdem besitzt Venezuela die grössten Erdölreserven der Welt. Wolf Grabendorff rechnet nun mit einem Machtwechsel in Venezuela. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Wolf Grabendorff, Lateinamerika-Experte ____________________ Team: - Moderation: David Karasek - Redaktion: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
4:0 und 3:0 - in der vergangenen Saison gerieten die beiden Derbys zu einer eindrucksvollen Machtdemonstration des 1. FC Nürnberg. Ob das 275. Aufeinandertreffen zwischen Club und Kleeblatt am Sonntag wieder zu einer so klaren Angelegenheit wird? Die Podcaster vom Fürther Flachpass und von Ka Depp wagen in einer Sonderfolge den Blick in die Kristallkugel.
Mit einer Machtdemonstration klatscht unsere Hertha die Pfälzer aus dem DFB-Pokal und beweist mit dem siebten Sieg in Folge, dass mit uns im Aufstiegskampf doch noch zu rechnen ist! Was wirklich auf dem gestohlenen Zettel stand und warum wir aktuell die Top 2 in Europa sind, hört ihr in dieser neuen Episode…
War was? In Gießen retten mehrere zehntausend brave Bürger mal wieder „unsere liberale Demokratie“. Überwiegend friedlich sei es gewesen. Wenn sie so friedlich sind, warum maskieren sie sich dann, organisieren sich fast schon paramilitärisch und gehen mit Gewalt gegen freie Journalisten oder ihre politischen Gegner vor? Die selbsternannte Antifa probte die Machtdemonstration und erhält von der selbsternannten Zivilgesellschaft Applaus. Marcel und Benjamin sehen die Zeichen. Bei den nächsten Wahlen erreicht die AfD 30+, Bärbel Bas und Lars Klingbeil verwandeln sich in das Klischee des aufgeblasenen Gewerkschaftsbonzen, die Linke wird in die Ecke gedrängt und reagiert zunehmend mit Gewalt. Das Land geht wirtschaftlich und gesellschaftlich vor die Hunde. Keine schönen Aussichten.
Leon Kaminski und Robin Held diskutieren die Machtdemonstration von Manchester City gegen Liverpool, Sunderlands Drama-Remis gegen Arsenal & Manchester Uniteds Ausgleich in der Nachspielzeit gegen Tottenham. Viel Spaß!YouTube: RadioEnglandPodcastInstagram: radioenglandpodcastTikTok: radioenglandUnterstützt unsere Arbeit über PayPalAn einem Sponsoring interessiert? Erreiche uns unter radioenglandfm@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FC-Frauen feiern einen klaren und verdienten 3:0-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg in der Frauen-Bundesliga – und wir sprechen drüber! Gemeinsam mit Hendrik vom Effzehstack analysieren wir die starke Leistung des 1. FC Köln, der sich spielerisch und taktisch witerhin von Spiel zu Spiel steigert. Wir reden über die Offensivpower, stabile Defensivarbeit und das neu gewonnene Selbstvertrauen der Mannschaft - auch durch die Neuzugänge. Außerdem blicken wir voraus: In der englischen Woche warten mit Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim zwei echte Härtetests. Was kann der FC aus dem Nürnberg-Spiel mitnehmen? Welche Spielerinnen stehen im Fokus? Und wie stabil ist das Team aktuell wirklich? Für das Team TdH: * Denis (@kylennep) Gast: * Hendrik von Effzehstack (https://effzehstack.substack.com/) Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Jetzt auch wieder live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast
Send us a textViele Mitarbeitende glauben, dass es Führungskräften leichtfällt, Kritik auszusprechen. Schließlich sind sie es gewohnt, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen und schwierige Themen anzusprechen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Auch Vorgesetzte spüren Anspannung, Unsicherheit und manchmal sogar Angst, wenn ein Kritikgespräch ansteht. Denn sie wissen: Nicht die Kritik an sich ist das Problem, sondern die Reaktion, die sie auslösen kann. In dieser Folge geht es um die andere Seite des Tisches. Die der Führungskraft. Ich spreche darüber, warum selbst erfahrene Menschen in Leitungspositionen solche Gespräche meiden oder aufschieben. Was passiert innerlich, wenn man weiß, dass das Gegenüber vielleicht verletzt, wütend oder enttäuscht reagiert? Und warum führt genau diese Angst oft dazu, dass Gespräche vertagt werden, bis sie kaum noch konstruktiv zu führen sind? Diese Episode lädt dazu ein, Führung neu zu betrachten. Denn Kritikgespräche sind keine Machtdemonstration, sondern Beziehungsarbeit. Wer führt, muss nicht nur Worte finden, sondern auch Emotionen halten können. Die eigenen und die des Gegenübers. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem klärenden Gespräch und einem, das Gräben hinterlässt. Wenn du selbst Führungsverantwortung trägst, wirst du dich in vielen Momenten wiederfinden. Und vielleicht verstehst du nach dieser Folge noch besser, warum es nicht Schwäche ist, sich vor solchen Gesprächen zu fürchten, sondern Menschlichkeit. Hör doch mal rein Buchempfehlungen:Schwierige Gespräche führenvon Karl Benien und Friedemann Schulz von Thunhttps://l1nq.com/8BgmO Führungsinstrument Mitarbeiterkommunikationvon Jochen Gabrischhttps://l1nq.com/tFP4u Motivierend delegieren, kontrollieren, kritisierenvon Hartmut Lauferhttps://l1nq.com/e5Eay Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Russlands Luftangriffe überfordern die ukrainische Luftabwehr zunehmend. General a.D. Erhard Bühler erklärt die Gründe. Außerdem: Warum US-Verteidigungsminister Hegseth die US-Militärspitzen nach Quantico beordert hat.
Eigentlich sollen sie uns Konsumenten bei Kaufentscheidungen unterstützen: Bewertungssysteme. Meistens im 5 Sterne-System suggerieren uns Händler ihre Produkte oder Dienstleistungen als qualitativ hochwertige oder besonders erstrebenswerte Anschaffungen. Sie geben uns ein Gefühl von Sicherheit, weil wenn etwas schon so viele Bewertungen hat und dann auch noch im hohen 4, Bereich, dann kann das ja kein Mist sein, oder? Die Realität sieht ja oft leider ganz anders aus. Meistens erwarten uns falsche oder beschönigte Durchschnittpunktzahlen, die zum Teil nicht mal von echten Menschen stammen. Und weil wir darauf reinfallen, kaufen wir uns dann im Glauben, das bestmögliche Produkt für einen vernünftigen Preis gekauft zu haben, kompletten Müll. Aber es geht auch in die andere Richtung. Wie sieht die Sache denn aus, wenn man zum Beispiel bei Uber eine schlechtere Wertung hat und damit potenziell Schwierigkeiten bekommt, überhaupt noch Fahrer zu finden. Oder was ist mit jameda, wo Ärzte teilweise mit miesen Bewertungen abgestrafft werden und dadurch Schwierigkeiten bekommen, sich für neue Patienten überhaupt noch attraktiv zu machen. Der Bewertungswahnsinn macht uns fertig! (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Max besteigt Mount Everest (Buh!) (00:05:08) - DHL Trouble (00:13:05) - amazon zur Wühlkiste geworden? (00:17:41) - Wer schreibt Produktbewertungen? (00:26:33) - Der Bewertungswahnsinn und deren Opfer (00:32:06) - Jameda geschäftsschädigend? (00:37:34) - Bewertungssysteme für Menschen (00:40:49) - restfett Bewertung (00:46:12) - Schlechte Bewertungen als Machtdemonstration (00:49:48) - Sind wir alle Opfer von Trends?
Das war selbst für US-Verhältnisse bizarr: Der Verteidigungsminister ließ seine Generalität einfliegen, um sie über Fitnessnormen zu belehren – eine besondere Form der Machtdemonstration.
Welche Ziele verfolgt Washington mit seiner militärischen Eskalation in der Karibik?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Geht es um Drogenbekämpfung oder Regimewechsel in Venezuela? Die in die Region entsandten großen US-Kriegsschiffe sind für die angebliche Bekämpfung des Drogenterrorismus wenig geeignet, dafür umso mehr für militärische See-zu-Land-Operationen. Eine Analyse der jüngsten Entwicklungen zeigt, dass die US-Präsenz nicht nur eine Machtdemonstration darstellt, sondern auch rechtliche und geopolitische Grenzen austestet, bzw. bereits überschritten hat.Die Vereinigten Staaten haben in der südlichen Karibik eine beispiellose militärische Präsenz mit fragwürdigen Zielen aufgebaut. Offiziell dient sie dem Kampf gegen südamerikanische Drogenkartelle, die Washington zu Terror-Organisationen deklariert hat, z. B. gegen die venezolanische „Tren de Aragua“ und gegen das mexikanische „Sinaloa-Kartell“.Mit der Entsendung von acht hochgerüsteten Kriegsschiffen, einem atomgetriebenen U-Boot und über 4.500 Soldaten und Marines – darunter 2.200 Marines der 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU) – signalisiert die Trump-Administration eine massive Machtdemonstration in der Region. Diese Flotte umfasst nicht nur Lenkwaffenzerstörer und -Kreuzer, sondern auch amphibische Angriffsschiffe, die speziell für Landoperationen ausgelegt sind.Diese Zusammensetzung der Flotte, auf die wir weiter unten zu sprechen kommen, deutet auf weitreichendere strategische Ziele hin, die über die offiziell angegebene Bekämpfung von „Narko-Terrorismus“ hinausgehen. Zudem wird die Präsenz der US-Schiffe durch US-Aufklärungsflugzeuge wie vom Typ P-8 Poseidon unterstützt, was im Ernstfall auch präzise Schläge gegen Landziele ermöglicht.Insbesondere die speziellen Fähigkeiten dieser Flotte machen sie zu einem idealen Instrument für eine rapide Machtprojektion oder Landeoperation. Dabei käme z.B. eine räumlich begrenzte Landoperationen in Frage, wobei US-Marines einen Küstenabschnitt gegen feindlichen Widerstand unter eigene Kontrolle bringen und dabei von See her mit allen vorhandenen Mitteln, inklusive Artillerie, Raketen und von den auf Schiffen stationierten Kampfhubschraubern unterstützt werden.Die US-Marines sind eine Spezialtruppe, die für solche Einsätze besonders ausgebildet ist. Admiral Daryl Caudle, Chef der Marineoperationen, erklärte am 28. August 2025 in Norfolk, Virginia, dass die aktuell in der Karibik eingesetzten US-Schiffe Teil einer „venezolanischen Operation und Mission“ seien, angeblich um den Drogenhandel zu bekämpfen. Eine genaue Zielsetzung der Operation sei geheim. Aber diese dürfte unschwer zu erraten sein.Die eingesetzten Schiffsklassen und ihre militärischen FähigkeitenDie von der US-Marine in der Karibik stationierte Flotte besteht aus Schiffen, deren Fähigkeiten für weitreichende militärische Operationen ausgelegt sind. Die eingesetzten Schiffe umfassen folgende Klassen:...https://apolut.net/militarische-eskalation-in-der-karibik-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Manche sehen die Stadt München als heimlichen Champion der Automobil-Wirtschaft. Dazu gehört wohl Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er wird heute zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz die Automesse IAA für das breite Publikum eröffnen, eben in München. Doch Deutschlands Autobauer stecken in der Krise. Sie verkaufen zu wenig Autos, verdienen zu wenig Geld und müssen Jobs streichen. Die Konkurrenz aus China wächst – gut sichtbar auf der IAA. Ob die deutsche Automobilwirtschaft dieser Machtdemonstration gewachsen ist, erörtert SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch im Gespräch mit Geli Hensolt aus der SWR-Wirtschaftsredaktion.
Das US-Militär hat mutmaßlich ein mit Drogen beladenes Schiff vor Venezuela zerstört. Damit wollten die USA ihre Kontrolle über die Region demonstrieren, sagt Politologe Günter Maihold. Gleichzeitig wolle man Druck auf Venezuelas Regierung ausüben. Von WDR 5.
Mit scharfen Kommentaren auf Truth Social hat Donald Trump Chinas Militärparade am 3. September in Peking kritisiert. Während Xi Jinping den Aufbau einer „Weltklasse-Militärmacht“ beschwört, werfen Taiwan und internationale Beobachter dem kommunistischen Regime in Peking Geschichtsfälschung, Machtkämpfe und eine aggressive Expansion vor.
Es ist eine chinesische Machtdemonstration in Peking. Chinas Präsident Xi Jinping begrüßt die Machthaber Russlands, Nordkoreas, Indiens und weiterer Staaten zu seiner bislang größten Militärparade. Gemeinsam sind Xi Jinping, Kim Jong Un und Vladimir Putin zuvor noch nie aufgetreten. Bildet sich hier eine neue und noch engere Allianz gegen den Westen und wir Europa im Machtkampf zwischen Ost und West zerrieben? Antworten liefert heute der Politikwissenschafter Heinz Gärtner
Die westliche Welt hat Putin isoliert, in seinem Krieg gegen die Ukraine. In Peking hat er jetzt einmal mehr versucht, die autokratischen Allianzen zu vertiefen. Inwieweit ist das gelungen? Und: Welchen Preis hat das neue Lieferkettengesetz? (17:11) Schulz, Sandra
Am Mittwoch zeigt das kommunistische China der Welt eine milliardenteure Militärparade – trotz finanzieller Schwierigkeiten. Während die mächtigsten Autokraten der Welt in Peking verweilen, werden die wichtigsten Vertreter der westlichen Welt nicht anwesend sein.
03. September in 2 Minuten – heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
Die westliche Welt hat Putin isoliert, in seinem Krieg gegen die Ukraine. In Peking hat er jetzt einmal mehr versucht, die autokratischen Allianzen zu vertiefen. Inwieweit ist das gelungen? Und: Welchen Preis hat das neue Lieferkettengesetz? (17:11) Schulz, Sandra
Donald Trump posiert mit Soldaten in Washington. Das Sommerdrama um Jimi Blue Ochsenknecht endet vor Gericht. Und: Die Bundesliga geht wieder los. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: US-Großstädte sollen sich an den Anblick von Soldaten gewöhnen Prinz Protz Hier geht es zur neuen Regelkunde+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fußball: Machtdemonstration der Bayern beim 6:0-Auftaktsieg gegen RB Leipzig +++ Weltmeister Miroslav Klose mit Nürnberg in Liga zwei weiter unter Druck +++ Tennis: Je drei deutsche Männer und Frauen bei den US Open dabei +++ Radsport: Lipowitz-Sturz bei Deutschland Tour
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Am Tag des Treffens sagte Donald Trump im Hinflug nach Alaska den Journalisten im Flugzeug:"Ich will einen Waffenstillstand".Damit schraubte er die Erwartungen ein ganzes Stück höher als einige Tage zuvor. Anfang der Woche hatte Trump noch mit seiner Äußerung, es werde sicherlich noch keinen Deal geben, wenn er seinen russischen Amtskollegen Putin treffe, eher tiefgestapelt. Trumps Sprecherin Karoline Leavitt beschrieb im Vorfeld die Begegnung als Gelegenheit für den Präsidenten, ein klareres Verständnis darüber zu gewinnen, wie ein Ende des Kriegs in der Ukraine erreicht werden könnte. Sie erklärte, der US-Präsident wolle dort vor allem eines: zuhören.Sehr weise:Regel Nummer 1 bei einer guten Kommunikation: Aktives Zuhören.Regel Nummer 2: Fragen stellen anstatt Behauptungen aufstellen, denn Behauptungen muss man eventuell beweisen, wenn man sein Gesicht nicht verlieren möchte.Der Empfang war geschickt inszeniert. Roter Teppich auf der Joint Base Elmendorf-Richardson, den Putin sicheren Schrittes entlang schreitet. Er begrüßt den applaudierenden Trump mit „Herr Nachbar“ aufgrund der geografischen Nähe von Alaska zu Russland. Zur allgemeinen Erheiterung und Machtdemonstration ganz nebenbei flog ein B-2-Tarnkappenbomber, begleitet von vier F-22 Kampfflugzeugen in beeindruckender Formation über die Köpfe der zwei politischen Machthaber der USA und Russland hinweg. Hat was von Soldatenromantik.Zwei Stunden und 45 Minuten sprechen beide Staatsoberhäupter miteinander – über die Inhalte wird auch in der anschließenden Pressekonferenz nicht viel publik gemacht. Wie es sich gehört – wenn auch politisch unüblich – hat der Gast Wladimir Putin zuerst das Wort. Der russische Präsident verrät, er habe Trump auf dem Rollfeld zuvor als "Herr Nachbar" begrüßt, und gibt wieder einmal eine kurze Erklärung über die geografische und historische Situation. In seinem historischen Rückblick auf die lange Beziehung zwischen den USA und Russland, erinnerte Putin daran, dass Alaska einst Teil Russlands war und betonte, dass beide Länder Nachbarn seien. Er wies auf vergangene gemeinsame militärische Unternehmungen hin und unterstrich, dass die bilateralen Beziehungen durch diesen Gipfel einen langen Weg zurückgelegt hätten – von einer historischen Tiefstphase hin zu einem notwendigen Dialog.Putin erklärte, dass eine langfristige Lösung für die Ukraine den Abbau der grundsätzlichen Ursachen des Konflikts erfordere, darunter auch Russlands – absolut berechtigte (Anmerkung des Verfassers) – Sicherheitsbedenken. Das müsse in einem ausgewogenen europäischen Sicherheitsrahmen beachtet werden. Er kam auch auf das Potenzial für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Bereichen wie Handel, Energie, Technologie und in der Arktis zu sprechen. Diese Zusammenarbeit könnte zur Wiederherstellung pragmatischer Beziehungen beitragen. Und genau das haben die europäischen Politmarionetten des US-amerikanischen Deep-State wie Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Donald Tusk verpasst. Sie sägen den Ast, auf dem Europa sitzt, kontinuierlich ab, und setzen in ihrer dummen Verblendung auf Sanktionen und bescheuerte Aufrüstung anstatt auf Entspannung und Kooperation. Wie blöd muss man eigentlich sein? Saublöd!...https://apolut.net/reaktionen-auf-das-treffen-von-putin-und-trump-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was für eine Machtdemonstration von McLaren in Belgien. Oscar Piastri und Lando Norris dominieren das Feld und Theresa und Maxi sind sich sicher: Die können sich nur gegenseitig schlagen. Unsere Race Review vom Großen Preis von Belgien. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der militärische Angriff Israels und der USA auf den Iran wurde mit dem Nuklearprogramm Irans begründet. Schaue ich mir die Kommentarspalten von Mainstreammedien und sozialen Medien an, so fällt eines ganz deutlich auf. Es gibt in der gesellschaftlichen Debatte eine starke Polarisierung: Die einen, die den Angriff als eine imperialistische Machtdemonstration kritisieren; und die anderen,Weiterlesen
Der Präsident der USA ist berechenbar unberechenbar, worunter außenpolitisch viele leiden, allen voran die Ukraine. An einem Tag ruft Trump ein "Wladimir, Stopp" in die Welt, am nächsten spricht er von "guten Gesprächen" mit Putin und dass dieser zu Verhandlungen über ein "Ende des Krieges" bereit sei. Genau das ist er offenkundig nicht. Sondern überzieht die Ukraine mit immer massiveren Angriffen aus der Luft.Die russische Kriegsmaschine läuft auf Hochtouren. Ein schrecklich technischer Ausdruck, der verschleiert, dass diesem von Putin verantworteten Krieg in den letzten 40 Monaten rund 1,4 Millionen Soldatinnen und Soldaten zum Opfer fielen. Russische wie ukrainische. 1,4 Millionen. Getötet, verwundet, vermisst. Die Erhebung geht auf das Center for Strategic and International Studies in Washington zurück. Trumps unkoordinierte Versuche, diesen Krieg am Verhandlungstisch zu beenden, prallen an Putin ab, auch, weil die USA keinerlei zusätzlichen Druck auf Russland aufbauen, im Gegenteil. Trump scheint darauf aus zu sein, die bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland verbessern zu wollen. Womit wir tatsächlich bei Teilen der SPD wären. Aus deren Reihen wurde diese Woche ein Papier veröffentlicht, das, um die richtige Aufmerksamkeit zu bekommen, gleich mal die Überschrift MANIFEST trägt. Und in dem die mehr als einhundert Unterzeichnenden unter anderem eine Rückkehr zur Entspannung der Beziehungen und einer Zusammenarbeit mit Russland aufrufen. An wen richtet sich dieses Papier? Mit welcher Intention ist es zwei Wochen vor dem Parteitag veröffentlicht worden? Und wie viel Sprengstoff steckt für die SPD darin? Das analysieren wir mit unserer Korrespondentin im Hauptstadtstudio Barbara Kostolnik. Außerdem geht es um die USA, wo der US-Präsident das Militär nach Kalifornien entsandt hat, weil er dort kriegsähnliche Zustände ausgemacht haben will. Eine Sicht, die Donald Trump recht exklusiv vertritt, auch wenn die Proteste gegen die Razzien seiner Einwanderungsbehörde ICE mitunter in Gewalt umgeschlagen sind. Daher sehen viele Beobachter im Vorgehen des Präsidenten vor allem eine Machtdemonstration. Und letztlich, so kommentiert unser USA-Korrespondent Ralf Borchard, einen Schritt, der die autoritäre Ausrichtung Trumps sichtbarer macht. Wir schauen nach Dänemark, wo das Parlament diese Woche die Wehrpflicht auf Frauen ausgeweitet hat und ordnen die deutsche Debatte um die Wehrpflicht ein. Und blicken auf die Wehrhaftigkeit der Justiz: Wie gut ist sie gegen Angriffe gewappnet, die das System verändern wollen? Ein ganz dringender Podcast-Tipp noch am Ende: Wer sich für "Pumpen und Politik" interessiert und die Frage, ob Arnold Schwarzenegger mit seinem Aufstieg vom Bodybuilder zum Filmstar und Gouverneur Politikertypen wie Donald Trump erst möglich gemacht hat, der muss hier reinhören: Die Entscheidung https://www.ardaudiothek.de/episode/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/1-3-arnold-pumpen-und-politik/br24/14667423/
Die Woche von Donald Trump steht ganz im Zeichen von Tarnfarben. Zuerst schickte er fast 5000 Soldaten nach Los Angeles, wo Proteste gegen seine Migrationspolitik stattfanden, sowohl Reserveeinheiten der Nationalgarde als auch Kampftruppen der Marines. Dann hielt er im riesigen Armeestützpunkt Fort Bragg eine Brandrede vor uniformierten Truppen. Und am Samstag feiert er seinen 79. Geburtstag mit Kampfpanzern, Kampfhelikoptern und Kampfjets. 45 Millionen Dollar lässt er sich die Parade kosten, die erste in Washington seit 34 Jahren.Die Faszination für Militärparaden und Uniformen erwarb Donald Trump in den Teenager-Jahren, als sein Vater den ungezogenen Sohn in ein Internat steckte, eine Militärschule in New York. In seiner Funktion als Präsident nutzt er die Soldaten nun aber zu einer Machtdemonstration. Demonstranten bezeichnet er als Invasoren, als Besatzer, militärische Begriffe, er droht ihnen mit harter Repression.Was führt der Präsident im Schilde, indem er die Marines gegen den Willen der zivilen Behörden nach Los Angeles schickt? Versucht der US-Präsident gerade in autoritärer Weise seine Macht auszubauen? Missbraucht er die Soldaten, wie ihm Gavin Newsom vorwirft? Und wie geht es jetzt weiter?Darüber diskutieren Christof Münger, Ressortleiter International des Tages-Anzeigers, und Fabian Fellmann, USA-Korrespondent in Washington in der neusten Ausgabe des Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendMehr zum Thema:Fabian Fellmann im täglichen Podcast «Apropos»: Soldaten stehen in Los Angeles – wie aussergewöhnlich ist die Situation? Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin haben in Genf US-Finanzminister Scott Bessent und den chinesischen Vizepremier Lifeng getroffen. Die Bundesräte bemühen sich, die angekündigten US-Zölle von 31 Prozent auf Schweizer Exportprodukten abzuwenden. Weitere Themen: Am Freitag hat Russland mit einer gewohnt pompösen Parade des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland gedacht. Die Feierlichkeiten mit Tausenden Soldatinnen und Soldaten sind eine Machtdemonstration und Propaganda für den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kurz vor dem Start des Eurovision Song Contests in Basel werden politische Diskussionen rund um den ESC hitziger geführt. In einem offenen Brief haben mehrere ehemalige ESC-Künstlerinnen und Künstler den Ausschluss Israels vom Anlass gefordert. Auch Nemo unterstütze den Aufruf, sagt er gegenüber einer britischen Newsplattform.
Was für ein eindrucksvoller Sieg der Hertha! Der Hauptstadt-Klub haut Braunschweig im Kellerduell mit 5:1 weg. Bei der Eintracht steht Trainer Daniel Scherning auf der Kippe. Außerdem sprechen Niklas und Marcus über den Nürnberger Derby-Sieg und die HSV-Machtdemonstration in Magdeburg sowie die restlichen Zweitliga-Spiele.
Romantische Beziehungen - Worauf kommt es an bei der Partnerwahl? // Flirten im Tierreich - Wie Schimpansen um Sex bitten // Schweinenieren als Ersatz - US-Behörde genehmigt Studien beim Menschen // Mount McKinley oder Denali? - Machtdemonstration mit Bergnamen // Autoren: Anja Braun, Jan Kerckhoff, Veronika Bräse, Jenny von Sperber, Dorothee Rengeling // Moderation: David Globig
Donald Trumps Amtsantritt war mehr als der formale Beginn seiner zweiten Präsidentschaft: Es war eine Machtdemonstration. Die USA durchleben einen fundamentalen Politikwechsel. Direkt nach seiner Amtseinführung hat Amerikas neuer Präsident Donald Trump unmissverständlich klargemacht, was sein Land und die Welt von ihm in Zukunft zu erwarten hat: »America First«. Nur ist er bei dieser Amtszeit besser vorbereitet. Der neue Präsident wird das, was er im Wahlkampf angekündigt hat, umsetzen. Das zeigt die Flut von Dekreten, die Trump bereits am ersten Tag unterschrieben hat. Dieser Tag wird ohne Frage in die Geschichte der USA eingehen , weil das Land in eine radikal andere Richtung steuert als bisher. Darüber sprechen Host Juan Moreno und der Auslandschef des SPIEGEL, Mathieu von Rohr in Reihe »Trumps Amerika« des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Hier steht alle 14 Tage die US-Politik im Mittelpunkt. Jeden zweiten Dienstag analysiert Moreno gemeinsam mit Beobachtern und Expertinnen die wichtigsten politischen Ereignisse der Vereinigten Staaten und ordnet sie ein.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lions mit Machtdemonstration im Topspiel gegen die Vikings! Patriots verspielen den #1 Pick und entlassen Mayo! +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/downsettalk ++++++ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/downsettalk Testen Sie es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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Die Hinrichtung Jamshid Sharmahds war nach Ansicht der Journalistin Natalie Amiri eine Machtdemonstration. Das Regime in Teheran stehe innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand, so Amiri. Das Signal an die Bevölkerung sei: Werdet bloß nicht zu laut. Amiri, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9