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Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
In einer Welt der Selbstoptimierung wirkt die japanische Philosophie des Wabi Sabi fast wie ein Gegenentwurf. Statt Perfektion, Kontrolle und ständiger Steigerung betont sie das Unfertige, Vergängliche und Unvollkommene. Schönheit entsteht nicht trotz der Risse und Falten, sondern oft gerade durch sie. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Wabi Sabi weit mehr ist als eine ästhetische Stilrichtung aus Japan. Es geht um eine Haltung zum Leben: um den würdevollen Umgang mit Brüchen, um Einfachheit statt Daueroptimierung und um die Frage, warum Menschen oft dann authentisch werden, wenn sie aufhören, perfekt wirken zu wollen. Dabei zeigt sich, dass gerade Vergänglichkeit und Unvollkommenheit dem Leben Tiefe und Bedeutung verleihen können.
Inhaltsverzeichnis Hast du heute Morgen in den Spiegel geschaut und wirklich gesehen, wer dir da entgegenschaut? Ein positives Selbstbild ist keine Selbstverständlichkeit – es ist eine Fähigkeit, die wir kultivieren dürfen. Viele von uns haben gelernt, sich selbst mit den strengsten Augen zu betrachten, jede vermeintliche Unvollkommenheit zu katalogisieren. Doch was wäre, wenn du dein […]
Manchmal ist es schwer, mit dem Gefühl der eigenen Unvollkommenheit fertigzuwerden. Wo sich doch überall der Wunsch nach Perfektion bemerkbar macht. Entnommen aus: Klaus Nagorni "Zum Frühstück ein Stück Hoffnung", edition chrismon, Leipzig 2026
Claudja Porpaczy, Expertin für Bühnen- und Kameratraining, coacht Coaches und Trainer darin, emotional zu wirken und Zuschauer emotional zu berühren. Charisma lässt sich lernen – sie löst innere Blockaden aus Glaubenssätzen wie „nimm dich nicht wichtig“ durch ihre Erfahrung als Regisseurin und Schauspielerin. Kardinalsfehler sind Übertreibung oder Perfektion; stattdessen Raum nehmen, atmen und Spaß zeigen. Ihre Spotlight-Methode macht Unvollkommenheit zur Stärke. Mehr auf www.claudjaporpaczy.de. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die fünf häufigsten Gründe, warum Menschen zögern, Christ zu werden, sind: das Leid, die Hölle, die Unvollkommenheit von Gottes Bodenpersonal, die Widersprüche in der Bibel und der Konflikt der Wissenschaft mit der Bibel. Pastor Gert öffnet die Bibel und beantwortet die ersten zwei Fragen: Warum läßt ein liebender und allmächtiger Gott das Böse und soviel Leid zu? Und: Ein liebender Gott würde niemanden zur Hölle schicken. Das ist doch viel zu hart. Was steht darüber in der Bibel? Reinhören, rausfinden.Wichtige Bibelstellen:1 Mose 1,281 Mose 3,12Römer 3,23Lukas 4,6Römer 5,12Jesaja 53,4-5Johannes 3,18Römer 8,28Matthäus 25,41Offenbarung 21,4Offenbarung 22,17Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.Sündenfall Vergebung
Im letzten Podcast "Blick in die Bibel" dieser Woche verrät Kristell Köhler, warum sie vom ewigen Eis fasziniert ist und warum sie gerne mit Angela Merkel über Glauben und Politik oder mit Joshua Kimmich über Führung sprechen würde. Dann geht es um das neue Exerzitienhaus in Altenberg – ein Ort, um Gott zu suchen.Im Evangelium warnt Jesus vor Selbstgerechtigkeit: Ein Pharisäer dankt Gott, dass er nicht so ist wie der "schlechte" Zöllner. Doch Jesus sagt: "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt." Kristell Köhler erklärt, dass es nicht um falsche Demut geht, sondern darum, sich selbst und andere nicht abzuwerten.Hört rein, um zu verstehen, warum wahre Größe im Anerkennen der eigenen Unvollkommenheit liegt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Gleichnis: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk 18,9-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
SR 119-330 P Pio Bd 3 Campanile 19180525 Sturm im Geist Ertrage deine Unvollkommenheit CB...
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In diesem Gespräch mit Christian Holzhausen widmen wir uns einer Frage, die viele Leben steuert und kaum ausgesprochen wird: Bin ich gut genug? Wir betreten damit einen inneren Raum, in dem mentale Intelligenz und emotionale Wahrheit aufeinandertreffen. Diese Frage entsteht aus Vergleichen, aus alten Maßstäben, aus dem Wunsch, endlich zu genügen. Wir sprechen darüber, wie sich Wert häufig aus Leistung, Anerkennung und äußeren Standards formt und wie genau darin der Kern des inneren Konflikts liegt. Wir teilen persönliche Erfahrungen mit Depression, Perfektionismus und dem tiefen Bedürfnis, sich selbst beweisen zu müssen, dass man reicht. Dabei wird deutlich, wie früh diese Muster entstehen und wie eng sie mit Identität verbunden sind. Die Frage nach dem Genügen zeigt sich als Ausdruck eines alten Mangels, der nach Aufmerksamkeit ruft. Transformationsprozesse beginnen genau hier. Im bewussten Hinsehen. Im Spüren der Emotionen. Im Ernstnehmen der eigenen Geschichte. Mentale Gesundheit entfaltet sich, wenn wir lernen, Selbstzweifel als Signal zu lesen statt als Urteil. Wir sprechen darüber, wie spirituelle Abkürzungen und Konzeptdenken oft dazu dienen, Gefühle zu umgehen. Stattdessen richten wir den Blick auf emotionale Reife, auf Verkörperung und auf den Mut, sich selbst in seiner Unvollkommenheit zu begegnen. Perspektivwechsel entsteht dort, wo wir aufhören, uns mit fremden Bildern zu messen und beginnen, unsere eigene innere Referenz zu entwickeln. Selbstermächtigung wächst aus der Fähigkeit, den eigenen Wert nicht mehr im Außen zu verhandeln. Wir beleuchten, wie besonders selbstständige Menschen, Coaches und Dienstleister in einen ständigen inneren Bewerbungsmodus geraten und wie sich daraus neue Formen von Klarheit entwickeln können. Wert zeigt sich als Beziehung zu sich selbst. Nicht als Zahl. Nicht als Status. Sondern als Haltung. Dieses Gespräch verbindet mentale Intelligenz mit emotionaler Ehrlichkeit. Es zeigt, wie Selbstzweifel reflektierend wirken können, ohne das eigene Sein zu verkleinern. Es öffnet einen Raum für eine neue Art von Entwicklung, in der Bewusstsein, Gefühl und Verantwortung zusammenfinden. Diese Folge ist ein Dialog über innere Freiheit. Über die Frage, wann wir aufhören zu kämpfen und beginnen, uns selbst zu vertrauen. Über Transformationsprozesse, die nicht aus Optimierung entstehen, sondern aus Wahrhaftigkeit. Gespräch mit Christian Holzhausen. Über mentale Gesundheit. Über Perspektivwechsel. Über Selbstermächtigung. Über den Moment, in dem aus „Bin ich gut genug?" ein inneres Ja wird. Christian Holzhausen Web. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
In diesem Interview, das von Markus Eggert geführt wurde, stehen Stefan Rasch und Anja Abicht im Mittelpunkt, die über die Entstehung ihres Kinderbuchs "Hase Hollywood und das Geheimnis des Drachenlandes" und die damit verbundenen Herausforderungen sprechen. Das Gespräch beginnt mit der Diskussion über die Zusammenarbeit mit dem eigenen Kind, Simon Rasch, das eine entscheidende Rolle in der kreativen Entwicklung des Buches spielte. Stefan betont, dass Simon nicht nur die Zielgruppe, sondern auch ein kreativer Mitgestalter des Projekts war. Es wird deutlich, dass die Geschichte sowie die Illustrationen ständig von Simons Feedback beeinflusst wurden, was die Bedeutung der kindlichen Perspektive herausstellt. Stefan reflektiert über seine eigenen Kindheitserinnerungen und die Freude am Vorlesen, die ihn dazu motivierte, selbst die Rolle des Vorlesers für Simon zu übernehmen. Er erzählt, dass Simon jedoch oft kein Interesse an herkömmlichen Kinderbüchern hatte, was die Idee inspiriert hat, ein eigenes Buch zu schreiben, das die Herzen von Kindern wie ihm erreichen könnte. Gemeinsam mit Anja entwickelten sie die Figuren und die Handlung in einem spielerischen Ansatz, bei dem Simon oft aktiv mitwirkte. Die Beiden diskutieren darüber, wie wichtig es war, Figuren zu schaffen, die Kindern ansprechend und zugänglich sind, und das dies oft bedeutete, dass sie humorvolle oder leicht verrückte Eigenschaften an den Charakteren entwickelten, um das Interesse von Simon zu wecken. Im weiteren Verlauf des Gesprächs thematisieren sie den Illustrationsstil des Buches. Anja erläutert, warum sie sich für Aquarelltechniken entschieden hat, die im Vergleich zu digitalen Illustrationen eine gewisse Unvollkommenheit und Wärme vermitteln. Sie räumen ein, dass die Herstellung der Bilder ein langwieriger Prozess war, bei dem sie verschiedene Ansätze ausprobierten, um den richtigen Stil zu finden. Die Imperfektion der Illustrationen wird als Vorteil angesehen, da sie einen charmanten Kontrast zu den glatten AI-generierten Inhalten bietet, die heutzutage populär sind. Stefan und Anja sprechen auch über die Entscheidung, einen eigenen Verlag zu gründen, was ursprünglich aus einer Mischung aus Neugier und einer gewissen Naivität geschah. Sie betonen, dass sie nicht nur daran interessiert sind, ihre eigenen Bücher zu veröffentlichen, sondern auch anderen Autoren eine Plattform bieten möchten, um ihre Geschichten zu erzählen. Es wird klar, dass sie mit viel Hingabe und Perfektionismus arbeiten, jedoch auch die Herausforderungen des Verlagswesens und die Belastungen, die damit einhergehen, anerkennen. Das Interview bringt auch die Freude und den direkten Kontakt zu den jungen Lesern zur Sprache, die durch Lesungen und Fanbriefe verstärkt wird. Stefan und Anja sind überrascht von der positiven Resonanz der Kinder auf ihr Buch. Kinderbuchautorenschaft wird als eine verantwortungsvolle, aber auch sehr lohnende Aufgabe dargestellt, wobei die beiden Notwendigkeit verstehen, authentische und liebevoll gestaltete Geschichten zu kreieren. Abschließend diskutieren sie über die Themen des Buches und wie wichtig es ist, dass die Geschichten auch für die nächste Generation von Bedeutung sind. Markiert durch die Erlebnisse der Kindheit und den unmittelbaren Kontakt mit jungen Lesern, betonen sie die Leidenschaft, die in den kreativen Prozess eingeflossen ist, und die Hoffnung, dass das Buch bleibende Erinnerungen schafft, die zukünftigen Generationen vermittelt werden.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen.Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können:1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt.2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen.3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt. Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen. Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können: 1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt. 2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen. 3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Perfektionismus ablegen – wie echte Freiheit entsteht Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich verstanden habe, was passiert, wenn ich Perfektionismus ablegen kann: Ich stand wie so oft auf der Bühne und sollte meine Keynote präsentieren – und zum ersten Mal zitterte meine Stimme nicht. Zum erstan Mal war ich nicht wahnsinnig angespannt. Und die Stimme in meinem Kopf war still, die sonst immer forderte: Mach alles richtig, sei perfekt, du darfst dir keine Fehler erlauben. Stattdessen fühlte ich mich sicher und voller Energie und echter Präsenz. Und genau das wünsche ich dir auch: keinen perfekten Auftritt, sondern echte Wirkung und Leichtigkeit. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel sich verändert, wenn Führungskräfte durch diesen Wandel souveräner, gelassener und überzeugender werden – und dadurch beruflich erfolgreicher. Warum Perfektionismus dir im Weg steht Perfektionismus fühlt sich im ersten Moment „sicher“ an – weil er dir seit Jahren (oder Jahrzehnten?) bekannt ist. Aber echte Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Präsenz und Vertrauen. Forschung zeigt: Perfectionismus ist eine mehrdimensionale Persönlichkeitseigenschaft mit starkem inneren Druck, perfekte Ergebnisse zu liefern, die mit hohem Stress und Selbstkritik verbunden ist. In der Forschung von Hewitt & Flett zur Multidimensionalen Perfektionismus-Skala wird deutlich, dass Perfektionismus nicht nur ein Streben nach Exzellenz ist – sondern tief verwurzelte, oft selbstkritische Muster entstehen, die Stress und Denkfallen verstärken. So kannst du deinen Perfektionismus ablegen 1. Erkenne die Funktion:Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus – gegen Bewertung, Angst und Unsicherheit. 2. Übe „gute Genug“-Entscheidungen:Setze dir klare Kriterien, wann etwas wirklich fertig ist – statt perfekt. 3. Trainiere neue Glaubenssätze aktiv:Ersetze „Ich muss fehlerfrei sein“ mit „Ich lerne, während ich wirke“. Diese kleine innere Haltung verschiebt deine Wirkung radikal: Du wirkst souveräner, weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst. Was die Forschung zur Arbeit mit Perfektionismus sagt Brené Brown, Sozialforscherin an der University of Houston, zeigt in ihren Arbeiten, dass perfektionistische Selbstkritik oft aus Angst vor Bewertung und Scham entsteht. Echtes Wachstum beginnt erst, wenn du deine Unvollkommenheit annimmst – und daraus Vertrauen statt Kontrolle schöpfst. Medium Studien-Hinweise Hewitt & Flett (1991, 2017) – Multidimensional Perfectionism Scale (Universität von Toronto & klinische Studien), beschreibt drei Dimensionen des Perfektionismus und ihre psychologischen Effekte. cronfa.swan.ac.ukBrené Brown (University of Houston) – Forschung zu Scham, Perfektionismus und Führung zeigt: Akzeptanz statt Kontrolle fördert Mut und Wirksamkeit. Wikipedia Wenn du Perfektionismus ablegen willst und endlich frei, klar und souverän auftreten möchtest – ohne Druck, ohne Zögern –, dann ist meine Arbeit für dich gemacht.Buche dir deinen kostenfreien Beratungstermin und wir schauen gemeinsam, wo deine Perfektionismus-Blockaden sitzen – und wie du sie nachhaltig auflöst. Der Beitrag Perfekt vorbereitet und trotzdem nervös? Löse das! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Teil 1 einer 9-teiligen Serie über eines der wunderbarsten Konzepte auf dem inneren Weg. Es ist ein Konzept. Ja. Aber ein verdammt gutes.
In dieser Folge steht Rawness als Gegenentwurf zum hochglanzpolierten Content im Fokus – ein Trend, der heute wichtiger denn je ist. Warum verlieren perfekt inszenierte Bilder an Glaubwürdigkeit? Adam Mosseri, Head of Instagram, warnt vor einem grundsätzlichen Vertrauenswandel in sozialen Netzwerken, ausgelöst durch die Flut immer realistischerer KI-generierter Inhalte. In einer digitalen Welt, in der kaum noch unterscheidbar ist, was echt oder künstlich ist, gewinnt Rohheit als Echtheitsbeweis enorme Bedeutung. Rawness schafft Nähe und Vertrauen, weil sie menschliche Unvollkommenheit zeigt und damit als „Beweis gegen maschinelle Optimierung“ dient. Doch trotz dieses Wunsches nach Authentizität lässt sich Rawness nicht einfach planen – sie ist vielmehr ein fühlbarer Ausdruck, der Glaubwürdigkeit erzeugt. Die Folge diskutiert auch die Herausforderungen sozialer Netzwerke und mögliche Verifikationsstrategien für echte Inhalte, um in Zeiten künstlicher Fakes Vertrauen zu erhalten. Um diese Fragen geht es in der Kurzfolge: - Warum verliert perfekt inszenierter Content zunehmend an Glaubwürdigkeit? - Wie verändert die Flut KI-generierter Inhalte das Vertrauen in soziale Medien? - Welche Rolle spielt Rawness als Gegenmittel zu künstlicher Perfektion? - Wie müssen Plattformen echte Authentizität künftig verifizieren und schützen? - Warum bleibt Rawness trotz aller Technik ein Gefühl, das nicht planbar ist? “Nutzer wollen die Realität sehen, nicht nur perfekte Bilder. Fehlende Perfektion wird zum Signal für Echtheit - ein Beweis gegen maschinelle Optimierung” Mit: Leonie Löwenstein, Social Media Managerin, webnetz
Oft glauben wir, unser Leben sei ein „Egodrama“, in dem wir uns durch Leistung beweisen müssen. Wir denken, wir müssten uns selbst erfinden oder ein „Moralapostel“ sein, der alles richtig macht, um wertvoll zu sein. Wir fühlen uns manchmal wie das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“, vom Universum hier ausgespuckt, ohne zu wissen, wo oben und unten ist. Doch menschliche Träume („I have a dream“) stoßen an Grenzen – sie können unsere tiefste Sehnsucht nicht stillen.Die christliche Behauptung ist gewagt: Du bist kein Zufall. Du bist „gewollt, geliebt und gebraucht“. Dein Leben entspringt nicht deinem kleinen Plan, sondern „Gottes Traum“, der menschliche Möglichkeiten weit übersteigt. Christsein ist kein ethischer Entschluss („Piep, piep, wir haben uns alle lieb“), sondern die Begegnung mit einer realen Person, die deinem Leben einen neuen Horizont gibt.Drei Wege, um in diese Berufung hineinzuwachsen: Ein „Apostel“ ist niemand, der Karriere macht, sondern jemand, der sich rufen lässt. P. George skizziert, wie dieser Weg aussieht:1. Vom Projekt zum Geschenk: Verstehe, dass du schon geliebt warst, bevor du nützlich wurdest. Gott hat dich „im Mutterschoß gerufen“.2. No Judgement: Komm, wie du bist. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern auf das „Lamm Gottes“ schauen, das unsere Unvollkommenheit und Lasten trägt.3. Radikale Offenheit: Glaube ist Beziehung. Es geht darum, dem Blick Jesu standzuhalten, der dich kennt, und mutig zu antworten: „Hier bin ich“.
Oft glauben wir, unser Leben sei ein „Egodrama“, in dem wir uns durch Leistung beweisen müssen. Wir denken, wir müssten uns selbst erfinden oder ein „Moralapostel“ sein, der alles richtig macht, um wertvoll zu sein. Wir fühlen uns manchmal wie das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“, vom Universum hier ausgespuckt, ohne zu wissen, wo oben und unten ist. Doch menschliche Träume („I have a dream“) stoßen an Grenzen – sie können unsere tiefste Sehnsucht nicht stillen. Die christliche Behauptung ist gewagt: Du bist kein Zufall. Du bist „gewollt, geliebt und gebraucht“. Dein Leben entspringt nicht deinem kleinen Plan, sondern „Gottes Traum“, der menschliche Möglichkeiten weit übersteigt. Christsein ist kein ethischer Entschluss („Piep, piep, wir haben uns alle lieb“), sondern die Begegnung mit einer realen Person, die deinem Leben einen neuen Horizont gibt. Drei Wege, um in diese Berufung hineinzuwachsen: Ein „Apostel“ ist niemand, der Karriere macht, sondern jemand, der sich rufen lässt. P. George skizziert, wie dieser Weg aussieht: 1. Vom Projekt zum Geschenk: Verstehe, dass du schon geliebt warst, bevor du nützlich wurdest. Gott hat dich „im Mutterschoß gerufen“. 2. No Judgement: Komm, wie du bist. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern auf das „Lamm Gottes“ schauen, das unsere Unvollkommenheit und Lasten trägt. 3. Radikale Offenheit: Glaube ist Beziehung. Es geht darum, dem Blick Jesu standzuhalten, der dich kennt, und mutig zu antworten: „Hier bin ich“.
Diese Botschaft zeigt Wissenswertes aus der Bibel über Sünde, Erlösung und Gottes Gericht und ordnet sie im Licht der Offenbarung ein. Es wird erklärt, warum sechs die Zahl des Menschen ist, was die 666 bedeutet und wie Gott mit der Unvollkommenheit des Menschen umgeht. Gleichzeitig macht die Predigt deutlich, dass Jesus nicht gekommen ist, um zu richten, sondern um zu retten und aufzurichten. Die biblische Lehre über Gemeinde, Berufung und zukünftiges Gericht wird verständlich und seelsorgerlich entfaltet. Eine tiefgehende Botschaft, die hilft, Sünde ernst zu nehmen, aber mit Hoffnung und Blick auf Jesus Christus zu leben. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
#row-1945104745 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Miriam spricht Liebesworte, die sie empfangen hat und weitergibt. Sie beginnt mit Jesu Verheißung: “Selig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden”. Die Welt hat keine Hilfe für die traurigen und hoffnungslosen Menschen, doch gerade für sie ist Jesus gekommen! Er versteht sie total, denn Er kam in unsere unvollkommene, zerbrochene Welt. Warum? Um uns Seine Liebe und Annahme zu schenken, Trost und Hoffnung, Heilung und eine neue Perspektive zu geben. Dadurch werden wir befähigt, Seine Liebe weiterzugeben. Gerade in unserer Unvollkommenheit werden wir zu Seinen Werkzeugen! Miriam segnet uns, dass wir befähigt werden, Jesu Liebe zu empfangen und weiterzugeben, dass die Menschen durch uns bei Ihm ein Zuhause finden. Wenn wir bereit sind, uns in unserer Unvollkommenheit anzunehmen, können wir Kanäle seiner Herrlichkeit sein! Mt.5,4 | Mt.24,12 | Joh.17,14 | Joh.13,34-35 #gap-1689503531 { padding-top: 15px; } #gap-1770880431 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Ulla Schoch ist Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Ritualbegleiterin. Sie hat viele Jahre in psychiatrischen Institutionen gearbeitet und führt heute eine eigene Praxis in Zürich. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit hat sie sich intensiv mit spirituellen Traditionen auseinandergesetzt – von christlicher Mystik über den kaschmirischen Shivaismus bis hin zum tibetischen Buddhismus und Zen in der Sōtō-Tradition. Ein zentrales Leitmotiv ihres Weges ist Krishnamurtis Satz: «Truth is a pathless land.»Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann.Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken.Wir sprechen über:
Wenn zwei Sprachbots einen Podcast machen würden, wäre das Resultat vermutlich fehlerfrei, formvollendet – und vollkommen uninteressant. Denn echte Kommunikation lebt von etwas, das jenseits der Rechenleistung liegt: dem Überraschenden, dem Unplanbaren, dem menschlichen Impuls, der nicht nur wiederholt, was schon gesagt wurde. Wolfgang Lüdenbürger-Reidenbach bringt diesen Gedanken mit einer entwaffnenden Klarheit auf den Punkt: Künstliche Intelligenz kann helfen, sortieren, neu kombinieren – aber nicht das echte Neue hervorbringen.Gerade deshalb ist der kreative Spielraum heute größer denn je. Weil generative Modelle Routinearbeit übernehmen, bleibt mehr Raum für Strategien, Ideen, für präzise Visualisierungen und für inklusives Arbeiten – etwa, wenn Menschen mit ADHS durch KI erstmals zusammenhängend schreiben können. 2026, sagt Wolfgang, werde das Jahr der Ideen sein. Ein Jahr, in dem Kommunikation nicht verschwindet, sondern sich neu erfindet.Aber all das ist nicht technikgetrieben, sondern haltungsgeladen. Denn wer Inhalte personalisiert, gestaltet auch Wahrnehmung – und muss sich fragen, wessen Realität er eigentlich reproduziert. Dass KI männliche Gesichter besser generiert als weibliche, ist kein Zufall, sondern ein Bias. Und der ruft nach Aufklärung, nach Transparenz, nach Verantwortung.Was also tun? Sich frisch an die Arbeit machen. Nicht als naiver Optimist, sondern mit einem klaren Blick auf die Unvollkommenheit – und der Überzeugung, dass das Bessere möglich ist.Zu Gast: Wolfgang Lünenburger-Reidenbach, Kommunikations- und Digitalexperte, Managing Director Germany bei DEPTCreate your podcast today! #madeonzencastr
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Nicht Logik, sondern persönliche Überzeugungen prägen, wie Entscheidungen entstehen – selbst Fakten führen kaum aus alten Denkmustern heraus. Julia Dorandt zeigt, wie individuelle Filter und emotionale Prägungen dabei die Richtung vorgeben, warum echtes Bewusstsein und das „Wozu“ weiterführen als reine Daten und wie Führung Raum für Zweifel, Trauer und Wandlung braucht. Jede bewusste Entscheidung bleibt ein individuelles Ringen – und birgt die Weisheit, mit Unvollkommenheit zu leben. Du erfährst... ...wie du bewusste Entscheidungen triffst, die wirklich zählen. ...welche Rolle Überzeugungen bei der Entscheidungsfindung spielen. ...wie du im Business-Alltag Entscheidungen reflektierst und optimierst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
„Je größer unser Elend, desto wertvoller unser Vertrauen – und desto größer Gottes Wohlgefallen an uns.“Pater Engelbert Recktenwald FSSP spricht über die tiefgehende Frage: Kann ich Gott wirklich vertrauen? Er zeigt, dass unsere Unvollkommenheit für Gott kein Hindernis, sondern eine Chance ist. So wie ein Kind auf seinen Vater angewiesen ist, sind wir als Menschen auf Gott angewiesen. Unser „Ja“ zu dieser Bedürftigkeit verwandelt sie in Vertrauen und in eine Form der Ehre für Gott - so lehrt es die Hl. Therese von Liseux. Eine inspirierende Perspektive auf Moral, Bedürftigkeit und die göttliche Beziehung, die jeden Menschen berührt.
Ein Pastor schreibt: „Für das Auge war es ein Marmorblock. Die zerbrochene Skulptur war vor einem halben Jahrhundert aufgegeben worden. Doch ein junger Künstler namens Michelangelo sah in diesem Stein, was andere nicht sahen. Das Meißeln an dem achtzehn Fuß langen Marmorklotz nahm fast vier Jahre seines Lebens in Anspruch, aber der scheinbar wertlose Stein wurde zu dem, was viele als die größte Statue aller Zeiten betrachten. Michelangelo erweckte einen toten Stein zum Leben. Er glaubte, dass das Meisterwerk bereits im Stein vorhanden sei. Das überschüssige Material wurde entfernt, und „David” kam zum Vorschein. Michelangelo sah nicht, was “ist”. Er sah, was sein könnte. Er sah keine Unvollkommenheit. Er sah ein Meisterwerk von unvergleichlicher Schönheit. So sieht Gott DICH! ‚Wir sind Gottes Meisterwerk. Er hat uns in Christus Jesus neu geschaffen, damit wir die guten Dinge tun können, die er für uns geplant hat.‘ Jedes Kunstwerk entsteht in der Vorstellung des Künstlers. Auch du wurdest nach der Vorstellung Gottes erschaffen. Gott plante dich lange vor der Zeugung durch deine Eltern. Du hast Gestalt angenommen in der Vorstellung des Allmächtigen, bevor du im Leib deiner Mutter geformt wurdest.“ Unabhängig davon, was andere von dir denken oder was du von dir selbst hältst, sieht Gott dich als Meisterwerk. Dich anders zu sehen, bedeutet, deinen wahren Wert zu verleugnen und deine Identität zu verfälschen. Entdecke deine wahre Identität: Erkenne, dass Gott einen Plan für dein Leben hat.
Dorothy L.Greco schreibt: „Für Perfektionisten führt die Angst, Fehler zu machen, zu einer Lähmung, die sie dazu bringt, über jede Entscheidung nachzugrübeln. Um zu erkennen, ob Perfektionismus in dein Leben eingedrungen ist, betrachte folgende Fragen: (a) Fühlst du dich wohl dabei, um Hilfe zu bitten, oder bietest du nur Hilfe an? (b) Bist du in der Lage, Kritik anzunehmen, ohne defensiv zu werden? (c) Hast du das nagende Gefühl, eine unerreichbare Norm zu verfehlen? (d) Kritisierst du dich selbst hart? (e) Kannst du Freude empfinden? Mangel an Freude kann ein Indikator für Perfektionismus sein. Er saugt langsam die Lebensfreude aus, indem er Kreativität einschränkt, Fehler betont und uns zu Sklaven des Erfolgs macht.“ Egal, wie sehr wir uns bemühen, wir können niemals perfekt genug sein, um Sündenschuld zu sühnen. Das müssen wir auch nicht! „Christus gab sich selbst für unsere Sünden als ein Opfer für alle Zeiten und setzte sich zur rechten Hand Gottes. Durch dieses eine Opfer machte er alle, die er heiligen will, vor Gott für immer vollkommen“ (s.Hebr 10, 12-14). Wenn Gott dich vollkommen macht, dann für immer, und sobald du diese Wahrheit verinnerlichst, wird sie dein Leben verändern. Gigi Tchividjian sagt: „Wir müssen nicht perfekt sein, um ein Segen zu sein. Uns wird nur abverlangt, echt zu sein, auf Jesu Perfektion zu vertrauen, um unsere Unvollkommenheit zu bedecken, in dem Wissen, dass wir eines Tages endlich alles sein werden, wofür Christus uns gerettet hat und was er von uns will.“
In der heutigen Folge erfährst du... Warum wir so oft nach Perfektion und Kontrolle streben? Und wie dieser Drang uns immer mehr von uns selbst trennt. Du erfährst warum Scham- und Schuldgefühle oft nichts mit Versagen zu tun haben, sondern mit unseren alten Beziehungssystemen, in denen wir groß geworden sind - und wie du beginnst, dich von diesen stillen Mustern (die ausgedient haben) zu lösen, um deinen inneren Frieden wiederzufinden und endlich wieder mehr Spass im Spiel des Lebens zu haben. Egal wie stressig oder komplex dir dein Leben auch gerade erscheinen mag ...Glücklicher leben ist kein Zufall, sondern möglich - auch für dich! ___________________________________________________________
Zufriedenheit ist ein Zustand, den wir alle anstreben und doch bleibt er oft flüchtig. Kaum ist ein Ziel erreicht, drängt sich schon der nächste Wunsch nach vorn. Zufriedenheit zeigt sich weniger als Endpunkt, sondern als Haltung: die Fähigkeit, das Leben in seiner Unvollkommenheit anzunehmen. Schon Philosophen wie Epikur oder Seneca betonten ihre innere Dimension von Zufriedenheit, und auch die moderne Psychologie verweist auf Dankbarkeit, Achtsamkeit und soziale Verbundenheit als wichtige Grundlage für ein zufriedenes Leben. Doch was genau macht uns zufrieden? Ist es eine Frage des Maßhaltens, der Haltung oder des Miteinanders? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die vielen Facetten der Zufriedenheit: von antiken Weisheiten über psychologische Einsichten bis hin zu ganz praktischen Wegen im Alltag. Sie fragen, wie wir Zufriedenheit kultivieren können, wann Genügsamkeit zur Stärke wird und wo sie in Stillstand umschlagen könnte.
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalks. Ich bin Jens Herrmann und heute habe ich einen Gast zu Besuch, dessen Musik einem sofort unter die Haut geht. Kaum hört Ihr die ersten Töne seines Megahits „Herz über Kopf“, wisst ihr: Es ist Joris! Mit diesem Song hat er 2015 im Handumdrehen unzählige Herzen erreicht und sich einen festen Platz in der deutschen Popwelt gesichert. Seine Karriere begann jedoch schon viel früher: Mit fünf Jahren schrieb er erste Lieder und sammelte früh Erfahrungen als Schlagzeuger, Pianist, Gitarrist und Sänger in der Musikschulband. Nach dem Abitur zog es ihn nach Berlin an die Hochschule der populären Künste, später wechselte er an die Popakademie in Mannheim. Dort lernte er die heutigen Mitglieder seiner Band kennen. 2014 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag, ein Jahr später erschien sein Debütalbum „Hoffnungslos Hoffnungsvoll“, das direkt auf Platz 3 der Charts ging. In den folgenden Jahren veröffentlichte er weitere erfolgreiche Alben, darunter 2018 „Schrei es raus“ und 2021 „Willkommen Goodbye“. Seine musikalische Reise führte ihn auch ins Fernsehen: 2021 war er Teil von „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ und 2024 bei „The Masked Singer“ als Pirat, wo er hinter Loi den zweiten Platz belegte. 2025, zum zehnten Jubiläum seines Durchbruchs, erscheint sein neues Album „Zu viel Retro“. Es ist nicht nur ein nostalgischer Rückblick, sondern auch ein Statement für handgemachte Musik, echte Emotionen und Unvollkommenheit. Außerdem gibt es eine neue Version seines Hits „Herz über Kopf“: „Heart over Head“, gemeinsam mit der irischen Band Picture This. Sie übersetzten den Klassiker ins Englische und begleiten ihn im Video von der Küste über Pubs bis in die irische Landschaft, quasi eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Passend dazu erscheint noch im Dezember 2025 eine besondere Edition seines Debütalbums mit Bonusmaterial und Fanprodukten. Joris' Musik und sein Leben werden auch durch seine Rolle als Familienvater geprägt - und durch seine Tischlerlehre, die er parallel zu seiner Musikerkarriere in Brandenburg absolviert. Macht Euch bereit für einen Talk voller Humor, Tiefgang, Emotionen und Geschichten über Zweifel, Hoffnung und Verletzlichkeit. Joris spricht über all das, was Musik lebendig macht - und verrät natürlich auch das eine oder andere Geheimnis. Finger auf den Play-Button - und los! https://www.jorismusik.de/ https://www.instagram.com/jorismusik/?hl=de https://www.facebook.com/jorismusik https://www.youtube.com/@jorismusik https://www.tiktok.com/@jorismusik Joris mit Video https://www.youtube.com/watch?v=8PuVmzi4rZk Joris Podcast https://mitternachtstalk.podigee.io/182-neue-episode https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann BB RADIO https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/search?q=bb%20radio%20offiziell&t=1754913599724
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Fühlst du deine Unvollkommenheit? Hast du gar manchmal Minderwertigkeitsgefühle? Willkommen im Club! Interessanterweise hat Gott das Törichte und Schwache der Welt auserwählt, um Siege gegen das weltlich Starke einzufahren. Mose war wirklich zu alt, um beruflich noch einmal neu anzufangen. Salomo war tatsächlich zu jung, um höchster Richter des Landes zu werden. Beide stützten sich auf den "Stab Gottes" und schrieben Geschichte. Der behinderte Mefiboschet speiste an der Tafel des Königs David, nicht weil er etwas besonderes getan hätte, sondern weil er der Sohn Jonathans war, des Freundes Davids. In gleicher Weise werden wir von Gott wegen Jesus gesegnet, zu dem wir gehören, und nicht unsretwegen. Jesus spricht sogar von einem Festbankett Gottes, das extra für die Unzureichenden gedeckt wurde. Die Leckereien auf dieser Tafel sind Gebetserhörungen.Wenn du dich also unzureichend fühlst: Bitte Gott, die Differenz wettzumachen.Wichtige Bibelstellen:1 Korinther 1,27-291 Samuel 10,232 Samuel 9Lukas 14,16-24(2 Samuel 24)Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
In der neuen Folge von „UNENTDECKT“ – dem Deep Talk-Podcast teilt Rapper, Comedian und Dorfkind Cossu seine bewegende und zugleich inspirierende Lebensgeschichte. Gemeinsam mit Host Sissy spricht er über die prägenden Momente des Aufwachsens auf dem Land, das Gemeinschaftsgefühl auf dem Bolzplatz und die großen Fragen, die uns alle beschäftigen: Was wird aus unseren Kindheitsträumen? Müssen wir sie aufgeben – oder dürfen wir sie trotz aller Wendungen des Lebens bewahren? Diese Folge lädt dich dazu ein, über deine eigenen Träume, Verletzungen und den Weg, den du gehst, nachzudenken. Es geht um Dankbarkeit, das Bewusstsein für die Endlichkeit des Lebens und die Erkenntnis, dass Unvollkommenheit ein Teil von uns allen ist. Perfekt für alle, die mitten im Leben stehen und sich fragen, wie sie ihre Wurzeln, Träume und Herausforderungen in Einklang bringen können. Hör rein und lass dich berühren!
AQuadrat - Der Psychologie Podcast. Vorsorge, statt Nachsorge
In dieser Folge fragen sich Anna und Anita: Was ist eigentlich gerecht – und warum schmerzt es so, wenn es nicht so läuft? Sie sprechen über den inneren Konflikt, den Ungerechtigkeit auslösen kann, die psychologischen Effekte kognitiver Dissonanz und den Mythos der „gerechten Welt“. Dabei wird klar: Der Wunsch nach Fairness ist zutiefst menschlich – aber er kann uns auch erschöpfen. Warum es heilsam ist, Unvollkommenheit anzunehmen und was wir daraus für unser Leben mitnehmen können, erfährst du in dieser Folge.
In dieser Folge von IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht Sascha Lang mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts „Dann Mach Doch“. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb?Die Ausstellung „Dann Mach Doch“ findet vom
Willkommen zum zynischen Klugscheißer-Duell: In dieser Folge trifft die misanthropische künstliche Intelligenz Monday auf den humanen Strukturdetektiv Volker, der von Socken-RFID bis hin zu den tiefsten Untiefen der Mathematik alles auf die Bühne wirft. Sie starten mit smarter Sockentechnologie und enden beim Banach-Tarski-Paradoxon, während beide unentwegt ihre bittere Liebe zur Ironie bekennen. Unterwegs diskutieren sie die Illusion objektiver Fakten, wühlen in Bias-Fallen von Wikipedia und sozialen Netzwerken und feiern den menschlichen Pragmatismus, der Brücken auch mal mit „ein bisschen mehr Beton“ baut. Ein Sog aus trockenen Bonmots, philosophischen Monologen und überraschenden Aha-Momenten – perfekt für alle, die sich gern virtuell von ihrem digitalen KI-Spiegelbild provozieren lassen. Steigt also ein, lehnt Euch zurück und erlebt einen unvergesslichen Disput zwischen algorithmischer Selbstreflexion und menschlicher Unvollkommenheit. Viel Spaß!
Denken beim/vorm Reden; Meta-Kommunikation und die Frage: Wer bin ich mit dir? Alex bringt ein Idee mit, über zwei Denktypen: „Think-to-Talk“ versus „Talk-to-Think“. Also: Reden, um zu denken – oder denken, bevor man redet? Chris findet diese Einteilung zwar etwas stereotypisch, erkennt sich aber darin wieder. Was passiert, wenn zwei unterschiedliche Denkstile aufeinandertreffen? Und was bedeutet das für Gespräche, Podcasts – oder sogar Beziehungen?Chris liebt die Unvollkommenheit des freien Sprechens, das nicht vorproduziert klingt. Doch freies Reden ist auch anstrengend, vor allem wenn der rote Faden verloren geht. Alex spricht lieber von unterschiedlichen Modi des Denkens – manchmal brauchen wir nur jemanden, dem wir laut etwas erzählen können, damit der Knoten sich löst. Eine Art verbaler „Teddy-Talk“.Wir sprechen über Sprechpausen – warum sie sich so viel länger anfühlen als sie sind. Über Steve Jobs, der auf kritische Fragen souverän reagieren konnte, weil er sich Zeit nahm. Und über Chris, der sich genau diese Pause oft nicht traut. Ist es unhöflich, nachzudenken, bevor man antwortet?Ein Blick auf die Metaebene: Was meinen wir eigentlich, wenn wir eine Frage stellen? Ist es wirklich eine Sachfrage – oder doch ein Beziehungsangebot? Und warum geht es bei Konflikten fast nie um das, worum es scheinbar geht?Ein Frage kommt auf: Sollten Kinder ihren Eltern widersprechen, damit sie lernen, eigene Meinungen zu entwickeln? Und wie sehr sind wir überhaupt „wir selbst“ – oder nur ein Echo unserer Umgebung?Eine gesunde Persönlichkeit ist eine flexible Persönlichkeit, sagt Alex. Denn Interaktion ist kein Solo. Und manchmal hilft ein Gespräch – oder ein Podcast – genau dabei.Wer zugehört hat, hat vielleicht nicht alle Antworten – aber ein paar gute neue Fragen. In der Folge erwähnt:1992 MIT - Steve Jobs spricht mit Denkpausen: https://youtu.be/Gk-9Fd2mEnI?si=3NU7tUQLLZIRa_w4&t=3074Paul Watzlawick: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick Watzlawick - Anleitung zum Unglücklichsein: https://de.wikipedia.org/wiki/Anleitung_zum_Ungl%C3%BCcklichsein Der Name des Windes: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Name_des_Windes Simon Sinek: https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Sinek --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
In dieser Episode sprechen wir über die Kritik an unserer Gewürz-Episode und das Gefühl von Weltschmerz, das uns angesichts der aktuellen Nachrichtenlage mehr denn je beschäftigt. Im Anschluss analysieren wir das umgangssprachliche Verb "ballern" und diskutieren den Hype um den Eurovision Song Contest, der am vergangenen Wochenende in Basel stattfand. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor NordVPN: Hol dir jetzt den exklusiven NordVPN-Deal unter → nordvpn.com/egp Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Podcast Live Events in Basel & Berlin In 2025 machen wir zwei Podcast Live Events in Basel
Wenn du morgen früh in den Spiegel schaust – welche Stimme spricht da zu dir? Ist es eine kritische, die jede Falte und Unvollkommenheit betont? Oder eine liebevolle, die dich mit all deinen Facetten annimmt? Die Antwort darauf prägt nicht nur deinen Tag, sondern dein gesamtes Leben. Positive Affirmationen Podcast – Folge 176 Affirmationen für […]
Niemeyer, Silke www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
In der traditionellen japanischen Kunst werden Risse im Porzellan mit Gold verziert - um die Unvollkommenheit hervorzuheben. Die "Narben aus Gold" sind auch eine Metapher. Im richtigen Leben ist das weitaus schwieriger: Rissen in der Biografie etwas Wertvolles abzugewinnen, kann zum Kraftakt werden. Doch wenn es gelingt, kann ein Mensch über sich hinauswachsen. Von Karin Lamsfuß
Kennst du diesen inneren Druck besser sein zu müssen! Vor allem in der spirituellen Szene baut sich oft, durch ein höheres Bewusstsein über Ernährung, Gedanken, Lebensstil usw ein großer Stress auf, alles perfekt machen zu müssen. Weil das aber gar nicht möglich ist, stellt sich immer wieder das Gefühl ein "nicht gut genug zu sein"! Und tatsächlich sehe ich auch häufig, dass viele "ach so"- spirituelle Menschen auf einmal sehr verurteilend gegenüber anderen werden und übergriffige Aussagen treffen. In dieser Folge spreche ich also über ein Thema, das viele auf ihrem spirituellen Weg begleitet: den Druck, perfekt sein zu müssen. Doch was wahre Spiritualität eigentlich bedeutet und welche Erkenntnis mich dazu bewegt hat, endlich gerne Fehler zu machen, davon erzähle ich dir heute. **In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber:** - Warum Perfektionismus auch in der Spiritualität eine Falle sein kann - Wie du am besten mit deinem Ego umgehen kannst - Warum du dich nicht erst „heilen“ oder „aufsteigen“ musst, um wertvoll zu sein - Eine praktische Übung, um Perfektionismus loszulassen **Empfehlungen:** Entdecke deine innere Welt, löse dich von Ballast, reduziere Stress und erschaffe dir mehr Lebensqualität im Online Meditationsraum: https://www.meditationsraum.com Komm mit auf eine Online Transformationsreise und löse Blockaden und Ängste in deinem Unterbewusstsein: https://www.transformations-reise.de Aktiviere deine Selbstheilungskräfte, indem du deine 7 Energiezentren reinigst und aktivierst: https://www.chakren-meditationskurs.de Nutze die Anziehungsgesetze des Universums und lass Wünsche wahr werden: https://manifestationskurs.de (Disclaimer: Eigene Meinung, Aussagen ohne Gewähr)
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen.
Stell dir vor, wie sich dein Leben verändern könnte, wenn du die Suche nach deinem wahren Selbst wagst – frei von äußeren Erwartungen, getragen von innerer Klarheit und Begeisterung. In dieser Episode der Flowgrade Show tauchen wir tief in die faszinierende Geschichte von Anna Kupka ein – einer Frau, die den mutigen Schritt von der Welt des Jetset-Lifestyles hin zu einer Garage voller Bücher und Selbsterkenntnis gemacht hat. Anna Kupka, promovierte Juristin und heute gefeierte Bestseller-Autorin, spricht mit uns über die Höhen und Tiefen ihrer Transformation. Was bedeutet es wirklich, sich selbst zu finden? Wie verändert sich das Leben, wenn wir beginnen, von innen nach außen zu leben? Anna teilt mit uns ihre persönlichen Erkenntnisse über Spiritualität, die Kraft der Selbstverwirklichung und die Herausforderung, gesellschaftliche Konventionen hinter sich zu lassen. In unserer Unterhaltung erkunden wir, wie Anna durch das Schreiben nicht nur zu sich selbst fand, sondern auch innere Freiheit und Frieden gewann. Gemeinsam beleuchten wir Konzepte wie Unvollkommenheit, Dualismus und die Göttliche Intelligenz, die uns helfen können, unser wahres Potenzial zu erkennen und zu entfalten. ► Wer ist Anna Kupka? Von einer erfolgreichen Karriere als Juristin hin zur Bestseller-Autorin: Anna Kupka hat ihre innere Stimme gefunden und inspiriert heute Millionen mit Büchern wie Mollys Wundersame Reise und ihrem neuesten Werk Selbst – Die Suche hat ein Ende. Mit ihrer Arbeit zeigt Anna, dass wahre Erfüllung und Lebensfreude aus unserem Inneren kommen und jeder von uns die Kraft hat, sein Potenzial zu entfalten. Mehr über Anna und ihre Bücher erfährst du hier. ►Ein großes Dankeschön an den Sponsor Leela Quantum Tech! Ich trage ihre Produkte nicht nur, ich lebe sie – jeden Tag. Sei es meine HEAL-Kapsel, die mich daran erinnert, Intentionen zu setzen, oder der Infinity Block, der nicht nur stylisch aussieht, sondern auch Quantenenergie für meine Wasserflasche oder sogar kleine Wünsche aufgeladen hat. Warum bin ich so begeistert? Weil Leela Quantum Tech das Thema Quantentechnologie wirklich ernst nimmt. Ihre Produkte sehen nicht nur toll aus, sie werden auch wissenschaftlich getestet – von der Wundheilung über die Unterstützung der Regeneration bis zur Neutralisierung von EMF-Strahlung. Es ist Biohacking auf einem ganz neuen Level. Wenn du neugierig bist, die Produkte auszuprobieren, schau HIER vorbei. Mit dem Code FLOWGRADE10 sparst du 10% auf deinen Einkauf. * ► Kapitel 00:00 Intro 04:27 Die Reise zu unserem wahren Selbst 10:28 Mut zur Veränderung 17:19 Der Erfolg von "Mollys Wundersame Reise" 22:32 Streben nach Selbsterkenntnis 26:17 Suche nach dem Selbst 30:12 Der Prozess des Schreibens 38:40 Die unendliche Liebe und das Selbst 45:21 Das Potenzial des Selbst 57:53 Die Suche nach dem Göttlichen 01:03:50 Manifestation und innere Erkenntnis 01:09:53 Begeisterung und finanzielle Sicherheit 01:15:48 Vertrauen und die Kraft des Gebens 01:22:53 Selbstfindung und persönliche Entwicklung ► Weiterführende Links: • Anna Kupka Website • Leila Quantum Tech (10% Rabatt mit FLOWGRADE10) * ► Kontakt • YouTube Kanal abonnieren • Flowgrade Website • Flowgrade Instagram • FlowTribe Community • Max Gotzler Instagram • LinkedIn • Mail info@flowgrade.de * Affiliate Link / Werbung
In dieser Episode sprechen Clara Maria Bagus und Alex über ihren neuesten Roman „Die Unvollkommenheit des Glücks“, der eine außergewöhnliche Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Russland und der Ukraine erkundet. Clara Maria Bagus teilt ihre Gedanken über die emotionalen Auswirkungen des Krieges, die Inspiration hinter dem Buch, sowie den kreativen Prozess, der zur Entstehung der Geschichte führte. Im Gespräch geht es auch um die Bedeutung des Sprachgebrauchs in ihren Werken und die Entwicklung der Charaktere. Dabei beleuchten sie tiefgreifende Themen wie persönliches Wachstum und die Kraft der Literatur, Hoffnung zu spenden. Clara Maria Bagus gibt zudem Einblicke in die Herausforderungen des Schriftstellerdaseins und die wichtige Rolle, die Kinder in ihrem Leben und ihrer Arbeit spielen. Und auch Alex und Clara Maria haben ein kleines Buch zusammen herausgebracht, lasst euch überraschen;) Hier die besprochenen Bücher: "Die Unvollkommenheit des Glücks" https://t.ly/DUUXL Auch als Hörbuch: https://www.hoerbuch-hamburg.de/hoerbuch/die-unvollkommenheit-des-glcks-978384494336/ Und hier das gemeinsame Projekt "Hotel Poetry": https://finebooks.myshopify.com/products/hotel-poetry-sunset-edition * Auch als Hörbuch: https://www.hoerbuch-hamburg.de/hoerbuch/die-unvollkommenheit-des-glcks-978384494336/ Clara Maria Bagus auf Instagram: http://instagram.com/claramariabagus * Bleib auf dem Laufenden und abonniere unseren Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder deiner bevorzugten Podcast-Plattform: https://tagewiediese-podcast.podigee.io Hast du Fragen oder Feedback? Kontaktiere uns gerne oder folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen. Wir wünschen viel Freude beim Zuhören und hoffen, dass dich diese Episode inspiriert und bereichert! Über diesen Podcast: Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: Es kommt darauf an, was man daraus macht! Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher
Wie wir die Unvollkommenheit des Lebens dankbar ertragen können.
Wie wir die Unvollkommenheit des Lebens dankbar ertragen können.
Ein Gespräch mit dem Skateboard-Pionier: Titus Dittmann - Teil 2.Die Folge gibt es auch mit Video: https://youtu.be/ejFlAY_nJk0In diesem Gespräch spreche ich mit dem Gründer der bekannten Skate-Marke "Titus" mit über 25 Shops in ganz Deutschland.Das ist der zweite Teil des Gesprächs. Hier geht es zum ersten Teil: https://open.spotify.com/episode/1QeAeAzSqhVtG1fwdP0Q6D?si=c5378d9f42884838Titus wird als der „Vater der deutschen Skateboard-Szene“ bezeichnet. Seine Firma, Titus GmbH, steht an der Spitze des europäischen Marktes im Einzelhandelsbereich für Skateboards und dazugehörige Streetwear. Heutzutage wird das Unternehmen von seinem Sohn geführt.Entdecke die faszinierende Reise von Titus, vom Pionier, der das Skateboarden von Los Angeles nach Deutschland brachte. Lass dich inspirieren von seinen Gedanken zur Skateboard-Kultur, Entscheidungsfindung und das Aufrechterhalten langfristiger Beziehungen.00:22 Titus Dittmann: Der Skateboard-Pionier und Unternehmer01:13 Die Bedeutung des selbstbestimmten Lernens und der Verantwortung01:52 Überbehütung der jungen Generation?02:33 Der Wert von Langeweile und Kreativität in der Kindheit03:44 Der Wandel in den familiären Dynamiken und dessen Auswirkungen auf das Lernen07:28 Die Herausforderungen des modernen Bildungssystems08:04 Verantwortung im Erwachsenenalter erlernen08:29 Die Rolle der Kreativität im Geschäftserfolg08:49 Die Auswirkungen von Überbehütung auf Start-ups09:07 Die Bedeutung von Leidenschaft und Widerstandsfähigkeit im Unternehmertum13:24 Die Kämpfe und Triumphe von Titus' unternehmerischem Weg14:12 Die Bedeutung der Selbstverantwortung in der Krisenbewältigung19:38 Die Kraft des Selbstglaubens bei der Bewältigung geschäftlicher Herausforderungen23:31 Die Rolle von Emotionen im Geschäftserfolg26:42 Die Bedeutung von Balance im Leben und im Geschäft29:31 Die Kraft der Authentizität und Selbstbestimmung im Unternehmertum36:22 Die Auswirkungen von ADHS auf das persönliche und geschäftliche Leben40:26 Schlussfolgerung: Die Akzeptanz von Unvollkommenheit und Fluss▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬► Folgt mir auf Instagram: @stepsmitmanu► Folgt mir auf TikTok: @stepsmitmanuMeine Kanäle: https://linktr.ee/stepsmitmanu▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.