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Eine Folge über die lesbische Subkultur der Weimarer Republik, die Liebe zwischen Margot Liu und Marta Halusa und ihre Verfolgung im Nationalsozialismus.In den Zwanzigern gibt es in Berlin mehr Treffpunkte für Lesben als heute. Damenklubs laden zum Ball, in Tanzdielen spielen Frauen in Smoking Jazz auf. Als die beiden Tänzerinnen Margot Liu (geborene Holzmann) und Marta Halusa sich 1932 kennenlernen, ist diese Welt schon dem Untergang geweiht. Die Nationalsozialisten kommen an die Macht und zerstören die lesbische Subkultur der Weimarer Republik. Verfolgt werden die beiden Tänzerinnen jetzt nicht nur wegen ihrer Lieben zueinander. Sondern auch, weil Margot Jüdin ist, beide wegen Sexarbeit kriminalisiert werden und sie Antifaschistinnen sind. Aber Margot und Marta halten zueinander und werden sich allen Widerständen zum Trotz ein Leben lang lieben.ContentwarningAn keiner Stelle wird explizite Gewalt szenisch beschrieben, sie wird aber behandelt.1:11:33 - 1:35:22 In dem Teil geht es um die antisemitische, homophobe und sexarbeiterinnenfeindliche Verfolgung von Marta und Margot während des NS. Immer wieder geht es um Gestapo Haft und Verhöre. 1:20:25 - 1:21:12 Hier geht es um sexualisierte Gewalt.1:27:33 - 1:27:55 Hier wird ein Zitat vorgelesen, das antisemitisch und homophob ist.1:32:59 - 1:34:32 Hier geht es um Folter und Misshandlung in der Gestapohaft.Literatur:Marta Halusa und Margot Liu: Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen von Ingeborg BoxhammerJahre des Glücks, Jahre des Leids. Gespräche mit älteren lesbischen Frauen von Ilse KokulaLila Nächte: Die Damenklubs in Berlin der 20er Jahre von Adele Meyer (hrsg.)Die online Ausgaben der Zeitschrift "Die Freundin" sind hier zu findenSupport the showLive Podcasts:15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Werbepartner:https://ews.jetzt/gkwSchickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Wie entsteht eigentlich eine Szene? Und warum bleiben manche Geschichten einer Stadt über Jahrzehnte lebendig?In dieser Folge sprechen wir mit Stefan Olma, vielen besser bekannt als EV Flash. Als DJ, Produzent, Graffiti-Maler, Herausgeber und Mitgestalter der Magdeburger Hip-Hop-Kultur hat er die Entwicklung einer ganzen Generation miterlebt – und mitgeprägt. Gemeinsam reisen wir zurück in die frühen 90er-Jahre: in besetzte Kellerräume, zu den ersten Jams, Graffitis, Mixtapes und Auftritten. Wir sprechen über die Entstehung von O.S.T., die ersten Schritte als Rapper und Produzent, Begegnungen mit der deutschen Hip-Hop-Pionierzeit, den Einfluss von Songs wie „Fremd im eigenen Land“ und darüber, wie aus jugendlicher Neugier eine lebenslange Leidenschaft wurde. Außerdem erzählt Stefan die Geschichte hinter „Magdeboogie“ – einem Song, der bis heute eng mit Magdeburg verbunden ist. Eine Folge über Musik, Subkultur, Zufälle, Durchhaltevermögen und die Frage, was passiert, wenn Menschen nicht darauf warten, dass etwas entsteht – sondern einfach anfangen.
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDERobert Misik im Gespräch mit Rafid Kabir, Antonie RietzschelDIE GEN Z AUF RECHTSKURS: SOZIALE MEDIEN, VERFÜHRUNG UND JUGENDKULTURNoch 2019 hatten junge Wähler in Österreich bei der Nationalratswahl zu den Grünen und der ÖVP tendiert, aber schon wenige Jahre später war die FPÖ bei der Jugend klar die Nummer eins. Gleiches gilt für Deutschland: Lange favorisierten junge Menschen vor allem Grüne und Liberale, aber schon bei der Europawahl stimmte die Gen Z massiv für Rechtsaußen; bei der Bundestagswahl 2025 war die in Teilen rechtsextreme AfD im Osten bei Jungwählern bereits stärkste Kraft.Rechtspopulisten und Rechtsextremisten haben es also geschafft, sich als Protestpartei und als Problemlöser anzubieten - und anzubiedern. Rechte Alltags- und Subkultur ist für Jugendliche wieder attraktiv, in den sozialen Medien punkten die Radikalen mit ihren gekonnt auf Jugendliche zugeschnittenen Angeboten. Nationalistische, anti-woke Politik trendet also bei der Gen Z.Warum – und wie damit umgehen? Darüber spricht Robert Misik mit Rafid Kabir, Content Creator und „Demokratie-Influencer“, und Antonie Rietzschel, Investigativ-Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin in Ostdeutschland.Moderation: Robert Misik, Autor und Journalist
Gemeinsam mit Schriftsteller_in, Redakteur_in und Pop Culture Icon Hengameh Yaghoobifarah widmen wir uns dem Thema Looksmaxxing. Was als Subkultur in den Tiefen von Incel-Foren begann, flimmert heute durch die FYP-Seiten von Millionen junger Menschen: als Tutorial und nicht enden wollende Transformation. Auf TikTok begegnet uns das Optimierungsversprechen in Form von „Bonesmashing“ bis hin zum „Softmaxxing“, von Skincare-Routinen, die nach klinischer Präzision klingen, bis hin zu Gesichtsanalysen, die den menschlichen Körper in Winkelgrade und Symmetriewerte zerlegen. Der Algorithmus belohnt das Vorher-Nachher, die Verwandlung, den messbaren Fortschritt. Wir fragen, mit welchen neofaschistischen Ideologien die algorithmische Vermessung des Gesichts, die Rückkehr zu pseudowissenschaftlichen Schönheitsidealen und die nostalgische Sehnsucht nach dem „natürlichen“, unverstellten Körper zusammenhängen. Vielen Dank an das das Team der Volksbühne Berlin – c u in der nächsten Spielzeit!
Für diese besondere Folge trifft Staatsintendant Andreas Beck auf Ensemblemitglied Max Mayer. Gemeinsam blicken sie auf eine lange künstlerische Zusammenarbeit zurück, diskutieren über Sinn und Unsinn von Schauspielpreisen und fragen nach der Bedeutung des Ensembles für einen gelungenen Theaterabend. Und natürlich stellt sich die Frage: Wie spielt es sich, nachdem man zum «Besten Schauspieler Österreichs» gekürt wird? Die Folge wurde im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der Freunde* des Residenztheaters im Marstall aufgezeichnet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Max: Max Mayer (Residenztheater.de) MERCURY Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble Uraufführung | Inszenierung Michał Borczuch Der Queen-Frontmann Freddie Mercury verbrachte Anfang der 1980er-Jahre viel Zeit in München. Der polnische Regisseur Michał Borczuch begibt sich mit dem Ensemble auf Spurensuche nach dem Vermächtnis des Stars in der queeren Subkultur, in der er sich bewegte. Mehr zu MERCURY: Mercury (Residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers »Munich Machine« ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das »Mia san Mia« radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (Residenztheater.de) PIPPI LANGSTRUMPF von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder Inszenierung Daniela Kranz Als Pippi in die Villa Kunterbunt einzieht, wird das Leben der beiden Nachbarskinder Annika und Tommy ordentlich durcheinandergewirbelt. Mit spielerischer Leichtigkeit bietet Pippi Dieben und Polizisten die Stirn, verwandelt jeden Tag in ein Abenteuer – und zeigt, was wahre Freundschaft ist. Mehr zu PIPPI LANGSTRUMPF: Pippi Langstrumpf (Residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan (Residenztheater.de) Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Max Mayer Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Vom jüngsten Fahrer zur BMX-Flatland-Legende: Frank Lukas wurde Deutscher Meister, Weltmeister und Markenbotschafter - stets mit großer Liebe zu seiner Heimatstadt Koblenz.Mit einem Wegbegleiter aus der BMX-Szene gründete er eine erfolgreiche Firma, aus der er später wieder ausstieg. Es folgten berufliche Veränderungen, mehrere Jahre an der Supermarktkasse — und irgendwann die bewusste Entscheidung, wieder mehr für die eigene Fitness zu tun.Heute reist der dreifache Vater als Juror um die Welt und verantwortet bei Canyon den öffentlichen Auftritt der Marke. “Ich bin digitaler Schaufenstergestalter”, sagt er scherzhaft.Der BMX-Flatland-Szene blieb er immer verbunden. Im Podcast sprechen wir über Disziplin, Motivation, Völkerverständigung und die besondere Subkultur. Warum hat Frank Lukas die Weltelite des BMX Flatland nach Koblenz geholt? Was bedeutet Älterwerden im Leistungssport? Und weshalb begann vieles ausgerechnet am Münzplatz?
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
Diesmal geht es unter anderem ums Älterwerden in Würde - beschrieben von der Grande Dame der Berliner Musik- und Subkultur, Christiane Rösinger. "Bad Boy Kummer", der Schweizer Journalist und Autor Tom Kummer, der vor 25 mit seinen erfundenen Promi-Interviews einen großen Medienskandal auslöste, spielt in seinem neuen Roman "Freiwürfe mit einem Diktator" mit historischen Unschärfen, wenn er uns in die Zeit mitnimmt, in der der nordkoreanische Diktator Kim-jong un einige Schuljahre in Bern verbracht haben soll. Und mit Franz Hessel, dem wohl berühmtesten Exemplar eines Berliner Flaneurs, gehen wir "Spazieren in Berlin". In der Rubrik "Autor:innen sind auch nur Leser:innen" spricht Miku Sophie Kühmel über Thị Thanh Thảo Trầns "Menschen wie wir". Außerdem gibt es in "Lesegold" einen Auszug aus dem Feature "Die deutsche Literatur und der Jazz" von Helmut Böttiger, und Jakob Hein empfiehlt Kurt Vonneguts "Schlachthof 5 oder der Kreuzzug der Kinder".
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Schauspieler und Autor Michael Ehnert zu Gast bei Lars Meier. Er spricht über die Premierenlesung seines Debütromans „Hamburg Wache 16“, ein St.-Pauli-Epos der 70er-Jahre, und warum er darin den Kiez jenseits von Rotlicht-Klischees erzählen wollte – auch aus einem sehr persönlichen Blick heraus. Dabei gibt er Einblicke in die Entstehung seines Romans und verrät, weshalb er die Geschichte in weiteren Bänden zu Ende führen möchte. Außerdem geht es um Hamburg zwischen Weltstadt und Provinz, seine Leidenschaft für Subkultur und seinen Blick auf die Stadt. Ehnert erzählt, warum er politisches Engagement für sich eher auf der Bühne sieht – und gewährt persönliche Einblicke, von verpassten „Die Ärzte“-Tickets bis zu seiner Begeisterung für vegane Küche. Ein Gespräch über künstlerische Perspektiven, gesellschaftliche Haltung und den Blick auf Hamburg. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg: Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Felix Roßmeißl ist Soziologe an der Hochschule Fulda. Seinen Vortrag "Im Sog der totalen Subkultur. Wie junge Menschen zu Dschihadisten werden" hat er am 4. Februar 2026 am Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten. Im Anschluss an den Vortrag von Felix Roßmeißl hört ihr einen Kommentar von Wolfgang Knöbl. Er ist ist Soziologe und Direktor des Hamburger Institut für Sozialforschung. In seinem Kommentar würdigt er die Forschung von Felix Roßmeißl und ordnet sie in die Wissenschaftsdebatte ein. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Dschihad +++ Dschihadist +++ Dschihadismus +++ Islamismus +++ Radikalisierung +++ Religion +++ Subkultur +++ Männer +++ Männlichkeit +++ Gemeinschaft +++ Syrien +++ Gotteskrieger +++ Aktivismus +++ Gewalt +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Felix Roßmeißl, Soziologe, Hochschule Fulda**********Ihr hört in diesem Hörsaal:5:17 - Was bedeutet es Dschihadist zu werden?16:43 - Wie wird man Dschihadist?24:16 - Kommentar von Wolfgang Knöbl**********Quellen aus der Folge:Felix Roßmeiß: Dschihadisten. Junge Männer in einer totalen Subkultur. Hamburger Edition 2025. Peter Waldmann: Radikalisierung in der Diaspora. 2009 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Tiktok: Bericht über "Speed-Radikalisierung" Jugendlicher durch antisemitische InhalteRadikalisierung: Wie Islamisten rekrutierenIslamismus: Die Ausrufung des Kalifats 2014**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ist das wirklich "nur" eine Dom-Com? In "Pillion" unterwirft sich der schüchterne Colin dem dominanten Biker Ray. Der für Janick beste Film des letzten Jahres, ist jetzt endlich in Deutschland angelaufen. Wie werden Queerness, Subkultur, Erotik und Transgression hier verhandelt? Was wurde aus der Buchvorlage übernommen und was nicht? Das und mehr diskutieren Lucas und Janick in dieser Folge. Unterstützt CUTS gerne für exklusive Folgen auf https://steadyhq.com/cuts
I dagens avsnitt pratar vi remixer, kastar en och annan synthslägga samt lottar ut den stora drömmen om subkultur. Vart är den här syntetiska podden på väg egentligen ? Seså, koppla in Buchlan i väggdosan, putsa triggkablarna och häng med på ett lite mera hexagonalt avsnitt än vanligt.Länklista: 1.) Hexagonala akustikplattor, självhäftande - https://www.amazon.com/Hexagon-Acoustic-Self-Adhesive-Dampening-Reccording/dp/B0D1R6DYMV2.) CENSOR - https://censorofficial.bandcamp.com/album/swarm3.) Johan Baeckström SILENCE / BURG remake - https://www.youtube.com/watch?v=VHGpbVoRbGw4.) Spark - Tankens Mirakel - https://sparksweden.bandcamp.com/track/tankens-mirakel-project-x-remix 5.) Comfort Module - https://www.lamour.se/comfort-module/6.) Lucifer's Aid - https://www.facebook.com/lucifersaid/7.) SubKult - https://www.subkultfestivalen.se/8.) BludWave - https://www.instagram.com/bludwaveofficial/9.) Svensk Hushållssynth insta - https://www.instagram.com/svensk_hushallssynth/10.) Kommission Z80 - https://distrokid.com/hyperfollow/kommissionz801/sic-semper-tyrannis Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Irgendwo in schwarz gefliesten Kellerräumen in Bochum hockt ein nervöses Musikerpärchen und platzt fast vor Vorfreude. Die Tour explodiert förmlich vor superlativen und heute in der Matrix Bochum wird dies nochmal gesteigert. Bis dahin darf man sich natürlich wieder über diese katastrophale Welt da draußenb beklagen bei einem verdächtig schmackhaften Discounterbier. Wir lernen viel über die Entstehung der Subkultur Gothic und der tiefen Verbindung mit dem Ruhrgebiet, aber auch viel über uns...denn die KI weiß immer mehr...das macht ein wenig Angst...
„Dieser britisch geprägte Stil macht mir halt so richtigBock“Wir sind zurück mit einer neuen Folge Casual Madness, dem Podcast von Sapeur – One Step Beyond.Diesmal biegen wir bewusst von den großen Einkaufsstraßen ab und schauen in die Hinterhöfe der Szene: zu kleinen, unabhängigen Labels, die ihr eigenes Ding machen. Marken mit Haltung, oft nah an ihren Produkten, häufig lokal produziert – und tief verwurzelt in Subkultur, Working-Class-DNA und natürlich auch ein bisschen Fußball.Zu Gast ist unser guter Freund Matthias. Mit ihm sprechen wir über erste Stadionerinnerungen, der Moment als er sich in den Volkssport Fußball verliebte, prägende Spielerfiguren, persönlicher Stil und darüber, wie sich ein Stil über Jahreentwickelt.Außerdem stellen wir einige Independent Brands vor, die ihr unbedingt auf dem Radar haben solltet:Trickett - Unheimlich große Liebe zu Neapel, persönliche Einflüsse und positivste Verrücktheit bei seinen Artikeln. Everyday Garments – Workwear-inspirierte Pieces aus Südwales.Finnieston Clothing– robuste Garments aus Glasgow mit Dockarbeiter Wurzeln.Creu Clothing –Working-Class-Inspiration aus Newport.Lehnt euch zurück, dreht ein kleines bisschenlauter – und viel Spaß mit einer neuen Folge Casual Madness.Zu hören u.a. in Spotify, Google Podcast, ApplePodcast und der Football was my first Love-App.Wir freuen uns auf euer Feedback! Schickt uns gerneAnregungen zu neuen Themen, potenziellen Gesprächspartnern oder auch konstruktive Kritik. Wir sind gespannt auf eure Ideen! Shownotes Unser Interview mit Iain von Tricketthttps://sapeur-osb.de/2024/05/sapeur-osb-im-gespraech-mit-iain-trickett/ Unser Interview mit Ross von Finnieston Clothinghttps://sapeur-osb.de/2022/03/sapeur-osb-im-gespraech-mit-ross-geddes-finnieston-clothing-ltd-%ef%bf%bc/Unser Interview mit Saul von Creu Clothinghttps://sapeur-osb.de/2018/03/sapeur-osb-im-gespraech-mit-saul-wilks-creu-clothing/ Everyday Clothinghttps://www.everydaygarments.co.uk/
Georgia Begbie ist in Ittigen (BE) aufgewachsen, hat irisch-schottische Wurzeln und lebt heute als Profitänzerin in Mannheim. Beim Tanzfestival «Steps» steht sie dieses Jahr erstmals selbst auf der Bühne. Ein lang gehegter Traum. Die 31-jährige Georgia Begbie entdeckte das Tanzen mit vierzehn Jahren. Nach ersten Jazzdance-Stunden in Ostermundigen führte sie ihr Weg nach Dublin und später an die renommierte Fontys-Tanzschule in Tilburg in den Niederlanden. Dort fand sie ihre künstlerische Heimat im zeitgenössischen Tanz: «Ich habe relativ spät mit dem Tanzen begonnen, aber ich wusste von Anfang an, ich will Tänzerin werden.» Dieses Jahr tritt sie erstmals beim renommierten Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps auf. Mit der belgischen Dance Company «Circumstances» und dem Stück «Beyond». Ein besonderer Moment in ihrer tänzerischen Laufbahn: «Früher sass ich im Publikum, heute darf ich mein Können auf der Bühne zeigen.» «Mannheim wirkt industriell aber dahinter pulsiert eine lebendige Subkultur.» Seit sieben Jahren lebt die Bernerin Georgia Begbie in Mannheim (D). Dort hat sie ihren Lebensmittelpunkt gefunden und in zahlreichen Tanzprojekten mitgewirkt. Auf den ersten Blick wirke die Stadt unscheinbar, doch ihr Charme zeigt sich schnell. Mannheim biete einiges. Eine kreative Szene, offene Menschen und mit dem Louisenpark am Neckarufer sogar ein idyllisches Naherholungsgebiet: «Wie wir hier zu sagen pflegen: Man weint zweimal in Mannheim. Wenn man ankommt und wenn man wieder gehen muss.»
Wie aus einem Uni-Projekt eine Plattform für Kultur, Events und Lieblingsorte in Tübingen wurde, erzählt uns in dieser Folge Vicky – das Gesicht hinter Stadtkind Tübingen und seit Neuestem auch Kava-Member. Außerdem geht's um Content Creation, Personal Branding, den Mut, mit dem eigenen Gesicht online zu gehe und darum, wie man mit einem Instagram-Account nicht nur Cafés und Events entdeckt, sondern auch politische Themen sichtbar macht. Eine Folge über Social Media, Stadtleben, kreative Arbeit und darüber, wie man es sich trotz Chaos in der Welt schön macht.
Mitsuki Hara ist Weltrekordhalterin in der Disziplin des Speerfischens. In einer männerdominierten Subkultur kämpft sie für Selbstbestimmung, Respekt und Nachhaltigkeit. Von Florian Baron www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Mitsuki Hara ist Weltrekordhalterin in der Disziplin des Speerfischens. In einer männerdominierten Subkultur kämpft sie für Selbstbestimmung, Respekt und Nachhaltigkeit. Von Florian Baron www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Mitsuki Hara ist Weltrekordhalterin in der Disziplin des Speerfischens. In einer männerdominierten Subkultur kämpft sie für Selbstbestimmung, Respekt und Nachhaltigkeit. Von Florian Baron www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Gamermombie really wants to stay at your house!Tach, ihr ökologisch höchst fragilen Versatzstücke!Nächste Solofolge beim Duo? Das ist ja wie Masturbation in der Partnerschaft. Aber keine Sorge, der eine hört hier immer dem anderen zu. Ist so unser Ding. Doch zum Thema der Folge: heute geht es um die kunstvolle Auseinandersetzung mit der Frage, ob man sich in Videospielcharaktere verlieben sollte und falls das passiert, wie man es seinen Freunden und der Familie mitteilt. Von manchen belächelt, ist es doch eine neue Subkultur der Liebenden, welche neue Fragen aufwirft, ob Liebe an einer digitalen grenze haltmachen kann und künstliche Intelligenz nicht doch auch diese Gefühle hervorrufen kann, weil sie sich für gewisse Antworten entscheidet.Ein Thema, welches unter die Haut geht.Was? Darum geht es gar nicht.Oh.Sanfte GrüßeJanina (& Essi who is always listening)Das Buch: ISBN 978-3-8303-3639-6
Was passiert eigentlich abseits von Schützenfest und Klischees im Sauerland?Philipp und Moritz Schäfer sprechen über:Kneipen als letzte echte Kulturorte auf dem Landwarum Musik, Konzerte und Subkultur hier ums Überleben kämpfenFriedrich Merz' alten Sauerland-Clip und was der über Region & Image sagteine absurde Geschichte rund um Fynn Kliemann, Kunst und einen fast fatalen Momentwarum Kultur nicht konsumiert, sondern gemacht werden mussDiese Folge ist ein Streifzug durch Kneipen, Konzerte, Clubs, alte Geschichten und neue Fragen:
Der Ort wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen. Zwischen Bankentürmen und Edelboutiquen, zwischen Börse und Alter Oper, liegt ein kleines Biotop der Linken. Jetzt droht dem traditionsreichen "Club Voltaire " das Aus. Christoph Scheffer fragt: Was steht auf dem Spiel?
Snowboarden war nie nur Sport.Dann wurde es messbar, planbar, vermarktbar.Und trotzdem ist da noch was.Snowboarden lebt von Menschen, Orten und Haltung.In dieser Folge spricht Philipp mit Max Bechen von Stylefish Winterberg über das, was übrig bleibt, wenn Hype, Trends und Marketing wegfallen: Haltung, Community und echte Kultur.Wir reden über:warum Snowboarden kein Produkt, sondern eine Identität istwie Subkultur im Sauerland entstanden ist – und warum sie hier überlebtwarum lokale Shops mehr sind als VerkaufsflächenDIY, Sticker, Parks, Partys und Orte, die Menschen prägenwarum Community wichtiger ist als ReichweiteSnowboarding vs. Apres-SkiRacen, Worldcup & warum Vielfalt im Sport fehltwarum Kids, Nachwuchs und Räume wichtiger sind als EventsZurückkommen aufs Land – und warum das Sauerland unterschätzt wirdMax erzählt offen von:seinem Weg vom Ladenkind zum ShopbetreiberVerantwortung, Risiko und warum nicht alles skalieren musswarum er keine Werbefigur sein willwarum Beratung wichtiger ist als Rabattewarum „lokal kaufen“ kein Slogan, sondern Überlebensstrategie istDiese Folge ist:kein Werbespot.keine Romantisierung.kein Nostalgie-Trip.Sondern ein ehrliches Gespräch über Kultur, Verantwortung und warum Dinge nur funktionieren, wenn Menschen sie tragen.Real Talk vom Land.Mit Haltung.
In den 1960er-Jahren entwickelt sich in den beiden deutschen Staaten die Subkultur der Gammler – eine Art Gegenentwurf zum arbeitsamen Deutschen der Wirtschaftswunderjahre.
„Es gibt keine Subkultur ohne Musik“ Mein heutiger Gast ist Horst A. Friedrichs – gebürtiger Frankfurter, Fotograf, Beobachter, Feingeist mit Haltung. Seit den späten Neunzigern lebt und arbeitet Horst in London. Er hat weltweit fotografiert, für Magazine, die keine Erklärungen brauchen. Und doch geht es in seiner Arbeit nie nur um Reichweite. Horst interessiert sich für das Dazwischen. Für Orte, andenen Menschen sich zeigen, ohne sich zu erklären. Für Pubs, Subkulturen, Kleidung. Für Scotch, Kaffee, Denim und Lederjacken – nicht als Stilmittel, sondern als Ausdruck.Seine Bücher sind keine Bestandsaufnahmen. Sie sind Beobachtungen. Ruhig. Respektvoll. Konzentriert. Nie laut. Nie zufällig.Titel wie Great Pubs of England oder Local Legends – seine liebevollen Porträts der Proper Boozer in Londons Nachbarschaften – haben wir bereits bei uns auf dem Blog vorgestellt.Wir sprechen auch darüber warum Horst in den letzten Jahren immer mal wieder an der Anfield Road zu Besuch war. Viel Vergnügen mit einer neuen Folge von Casual Madness, dem Podcast von Sapeur – One Step Beyond!Zu hören u.a. in Spotify, Google Podcast, ApplePodcast und der Football was my first Love-App.LinksHorst A. Friedrichs https://horstfriedrichs.comGreat Pubs of England https://sapeur-osb.de/2023/11/sapeur-osb-buchtipp-great-pubs-eine-reise-durch-englands-pub-kultur-von-horst-a-friedrichs-stuart-husband/Local Legends The Hidden Pubs of London - https://sapeur-osb.de/2024/05/sapeur-osb-buchtipp-local-legends-von-horst-a-friedrichs-und-john-warland/21st Century Mod https://horstfriedrichs.com/im-one-21st-century-mods
Seb trifft Marode – einen der spannendsten Künstler hierzulande, wenn's um großflächige japanisch inspirierte Tattoos geht. Die beiden kennen sich von der Gods of Ink, und allein die Story von ihrem ersten „echten“ Aufeinandertreffen im Parkhaus ist schon ein perfekter Einstieg in diese Folge.Danach geht's schnell tief rein – erst kurz ins Weltgeschehen und warum man manchmal bewusst den Kopf aus den News ziehen muss, um klarzukommen. Und dann volle Fahrt Richtung Tattoo: Marode erzählt, wie bei ihm alles über Skateboarding, Punk/Hardcore und Graffiti losging – diese ganze Subkultur als Fundament – und wie sich daraus sein Blick auf Flow, Dynamik und Bildaufbau entwickelt hat.Spannend wird's, wenn's um seinen Weg in Richtung japanische Motive geht: warum ihn das Zeitlose daran so hart gepackt hat, wieso er sich lange nicht getraut hat, das „Japan-Ding“ groß nach außen zu tragen, und wie er heute ganz bewusst damit umgeht, dass er eben keine „traditionelle“ Kopie sein will – sondern sein eigener Mix aus japanischem Fundament, amerikanischen Einflüssen und der Graffiti-Brille, die man nicht einfach absetzt.Und auch richtig wichtig: Marodes Haltung zum Job. Weniger Ego-Show, mehr Verantwortung. Tattoos sind nicht fürs Portfolio da – sie bleiben für immer auf einem Menschen. Wie er mit alten Arbeiten umgeht, wie er Kund:innen ins Design holt, warum „mach einfach irgendwas“ manchmal blockiert, und wie er seine Woche strukturiert (Tätowieren, Zeichentag, Admin, Warteliste abarbeiten) – das ist alles super ehrlich und sehr nah dran am echten Alltag.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Mit einer Community-Wunschfolge reisen Wolfram und Micha heute in die Mitte der 1990er, nach Neutropolis, wo Spaß offiziell untersagt ist. Im Adventure Normality von Gremlin Interactive landet Slacker Kent Knutson (!) im Hausarrest, weil er eine fröhliche Melodie pfeift. Daraufhin stolpert er in eine bizarre Dystopie aus Norm-Polizei, Shopping-Mall-Betäubung und Dauerfernsehen. Oha, das schreit doch nach Punk, Protest und Medienkritik?Wolfram und Micha gehen der Frage nach, warum ein damals eher randständiger Titel aus Sheffield so präzise Themen berührt, die 2025 wieder akut wirken: Kontrolle durch Unterhaltung, Konformitätsdruck, die Rebellion von Figuren, die keine klassischen Held*innen sind. Dabei geht es um britischen Humor zwischen Slacker-Ironie und Corey-Feldman-Overacting und um die feinen Linien zwischen Subkultur, Kommerzialisierung und Punk-Posen.Weil die Folge ein Wunsch aus der Community war, bleibt es nicht beim Close Reading eines einzelnen Spiels. Im letzten Drittel (naja, eigentlich auch Zwischendrin) driftet das Gespräch in einen entspannten Plausch über Popkultur ab: Welche 90er-Bilder und -Sounds kehren gerade wieder zurück? Warum funktionieren Spiele wie Normality als Zeitkapseln? Und weshalb tun sich Widerstand, Weirdness und „nicht normal sein“ heute vielleicht anders äußern als 1996? Yup, viele Fragen. Diese Folge ist für alle von euch, die Retro nicht nur als Nostalgie konsumieren wollen, sondern als Anlass, noch einmal neu auf Gegenwart und Vergangenheit zu schauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alles, was rund um die Band Wanda passiert ist, war von Anfang an zu lehrreich, um es sich nicht in irgendeiner Weise zu merken, erzählte uns Marco Wanda einmal. Wanda sind Österreichs größte Rockband, sie sind die preisgekrönteste und der Brückenbauer zwischen Subkultur und Mainstream. In der FM4 Doku "Ende Nie - Die Geschichte von Wanda" erzählen Lisa Schneider und Christoph Sepin Wandas Bandhistorie bis jetzt. Dazu haben uns vor einigen Wochen Marco, Ray und Manu und Wanda im FM4 Studio besucht, um über ihre Karriere zu sprechen, über Rock'n'Roll und Wahrheit, Missverständnisse und große Erfolge. Jetzt gibt es das ausführliche Gespräch im FM4 Musikpodcast. Sendunghinweis: Generation Sound - der FM4 Musikpodcast, Montag, 29.12.2025, 19 Uhr und Mittwoch, 31.12.2025, 0 Uhr.
Warum hat Knittelfeld weit mehr zu bieten als nur ein prächtiges Krematorium und einen gewissen Ruf in Bezug auf die FPÖ? Wieso war Rotterdam richtig super, bevor heftig an der Kultur gespart wurde? Wie wird man über den Umweg Neuseeland zur Besitzerin eines Unterschriftenroboters in Graz? Wo geht hierzulande der feinste Post-Punk über die Bühne? Wie bringt man die Subkultur ins Dorf? Und wie werden Designerinnen und Designer in Zukunft trotz aller KI-Tools wahlweise reich oder berühmt? Mit Birgit Bachler kann man über jede Menge Themen reden. Sie ist schließlich ganz schön viel gleichzeitig: Künstlerin, Lehrende, Forschende, Bassistin, [Studiengangsleiterin](https://www.fh-joanneum.at/hochschule/person/birgit-bachler/) und anderes mehr. Wir haben uns trotzdem auf einige wesentliche Punkte fokussiert. Die Podcast-Reihe heißt ja nicht umsonst: „Haubentaucher Shorts“.
Underground ist keine Stilrichtung, sondern Arbeit. Meist unsichtbar, oft unbezahlt und selten bequem. In Basel halten Projekte wie Mental Load Agency und Clementine Basel diese Subkultur am Leben. Am Dienstagabend kurz vor Jahresende bringen sie Maraudeur und die Hot Chicks ins Quarterdeck. Wir treffej die zwei Booker:innen für ein Gespräch über DIY, Widerstand, und Kulturförderung. von Mirco Kaempf
In der neuen Folge „Zum Dorfkrug“ ist Thorsten Nagelschmidt zu Gast. Alex Barbian und Grim104 sprechen mit ihm über eine Jugend zwischen Provinz und brutaler Realität: aufwachsend in Rheine, rechte Gewalt, Langeweile, Punk-Sozialisationen und einem Elternhaus im Spannungsfeld des westdeutschen Aufstiegsversprechens. Thorsten Nagelschmidt erzählt, wie Musik, Subkultur und der Instinkt, „irgendwo anders“ sein zu müssen, sein Leben früh bestimmten und er schließlich die Band Muff Potter gründete. Es geht um Chaostage, Kleinstadt-Eskapismus, politische Erwachensmomente, wilde Freundschaften und darüber, warum die Beziehung zu seiner Heimat auch nach 20 Jahren Berlin kompliziert bleibt.
Diese Episode ist etwas Besonderes: Die zuvor nur exklusiv verfügbare Extended-Fassung mit Schumitz stellen wir euch zu Weihnachten kostenlos für alle zur Verfügung.Seb und Schumitz starten mit lockerem Humor und einem kleinen Identitäts-Check – über sich selbst, über die Szene und darüber, was Tätowieren eigentlich ausmacht. Schnell geht es tief rein ins Handwerk: Schumitz erzählt von seinen Anfängen in den 90ern, vom Zeichnen, vom Lernen durch Machen und davon, wie sehr sich Tattoo-Kultur, Trends und Erwartungen über die Jahre verändert haben.Gemeinsam sprechen die beiden über Linienführung, Technik, Hautbeschaffenheit und darüber, warum echtes Können nicht durch Likes oder schnelle Trends ersetzt werden kann. Dabei wird auch kritisch auf eine neue Generation von Tätowierer:innen geblickt, bei der Handwerk manchmal hinter Selbstdarstellung zurücktritt – und warum Ehrlichkeit und saubere Arbeit trotzdem unverhandelbar bleiben.Im weiteren Verlauf öffnet sich das Gespräch deutlich: Punk, Subkultur, gesellschaftliche Verantwortung, politische Entwicklungen, Religion, Freiheit und die Angst vor anderen Meinungen – alles findet hier Platz. Immer mit klarer Haltung, aber ohne einfache Antworten.Eine lange, offene und ehrliche Unterhaltung über Tattoos, Haltung und die Frage, wie man in einer lauten Welt authentisch bleibt.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt Sonja Anders, Intendantin des Thalia Theaters Hamburg, wie ein Blitzmoment im Jugendalter ihre Leidenschaft fürs Theater entfachte und wie Punk, Subkultur und ihre Hamburger Herkunft ihren künstlerischen Weg geprägt haben. Sie spricht darüber, wie Natur, Bücher und Musik sie erden, warum sie Theater als sozialen Raum der Wärme versteht und weshalb Führung für sie vor allem Zuhören, Vertrauen und Humor bedeutet. Außerdem berichtet sie, wie es ist, nach vielen Jahren zurück in die Heimat zu kommen, welche Theaterorte sie inspirieren und weshalb sie Hamburgs Vielfalt – zwischen Marktstraße, Elbe und kleinen Bühnen – besonders schätzt.
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
Indie-Labels und freie Plattenläden boykottieren den Record Store Day: Zu viel Mainstream, zu wenig Subkultur. Warum der Vinylboom große Acts stärkt, die Szene aber kaum erreicht.
Sie nennen es Satire – aber was, wenn Satire nur noch ein Kostüm für verletzte Egos ist? In dieser Ausgabe von LautFunk seziert Sascha die neue Podcast-Kollaboration zwischen Frank Battermann und Malkiel Dietrich, genannt „Die Unbelehrbaren“. Was als ironischer Schlagabtausch beginnt, entpuppt sich als Selbstrechtfertigung mit Soundeffekten. Zwei Männer, die sich gegenseitig applaudieren, während sie das Publikum belehren wollen. Ein Format, das sich selbst für kritisch hält – und dabei vergisst, worüber es eigentlich spricht. Sascha geht tiefer: Er analysiert, warum der Algorithmus Streit liebt, warum Eitelkeit das neue Storytelling ist, und warum Satire ihre Schärfe verliert, wenn sie nur noch als Schutzschild dient. Ein Kommentar über die Selbstinszenierung in der Creator-Bubble, über den Preis der Lautstärke – und über den Mut, einfach mal die Klappe zu halten. Eine Folge für alle, die wissen wollen, warum „Die Unbelehrbaren“ weniger ein Podcast sind – sondern ein Spiegel, in den man ungern sieht.
A$AP Ferg feiert auf „P.O.L.O.“ die Freude am Style und den Spaß an subversiver Modekultur und knüpft dabei an die legendären Lo Lifes an, die den American Dream auf ihre eigene Weise umdeuteten. A$AP Ferg ist neben A$AP Rocky einer der bekanntesten MCs des A$AP Mob und verbindet Musik und Mode, geprägt durch seinen früh verstorbenen Vater, der in Harlem eine Boutique führte und Logos für Hip Hop Labels entwarf. Fergs neue Single „P.O.L.O.“ ist eine raue, basslastige Partynummer, in der er über Super Mario und Pilze, Freddie Krueger undDiamanten und seine Liebe zu Polo Outfits rappt. P.O.L.O ist ein auch Tribut an die Lo Lifes würdigt. Diese Crew aus NYC eignete sich in den achtziger und neunziger Jahren den Country Club Stil und die Produkte von Ralph Lauren an und wurde durch zu einer prägenden Subkultur.FM4 Homebase 19.11.2025 20 Uhr
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von Rektal Digital passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Sascha und Sarah sprechen mit Lina (H₂O₂) – einst Gegenspielerin, heute Gesprächspartnerin. Es geht um Missverständnisse, Social-Media-Dynamiken, die Rolle von Frank Battermann, Loyalität, Reue und die Fähigkeit, über Schatten zu springen. Ein ehrliches, intensives Gespräch, das zeigt: Hinter jedem Profil steckt ein Mensch – mit Geschichte, Fehlern und Lernprozessen.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Oise. Wir reden über ein Samhain-Shirt, eine zu schräge Ray Ban-Brille, die ersten drei Danzig-Alben, sehr enge Dorf-Situationen, im positiven Sinne involviert sein, Menschen wirklich mögen, einen gemeinsamen Boden finden, 10 Monate im Jahr auf Tour, wurzellos im positiven Sinne, kein herzliches Verhältnis zu Berlin, eine Jamie Oliver-Bratpfanne, doch kein Charles Bronson-Bart für Oise, Metallicas Garage Days EP, "Der Letzte macht die Tür zu" von Abstürzende Brieftauben, zum Dorffasching als Punker gehen, das Disc Center Magazin, Halloweens Loser of the Seven Keys Shirt, die russische Metal Band Kruiz & Gerhart Polt, zweiter Stock in Omas Bauernhof, die Gladiatoren-Ausgabe von Was ist Was, tagelang "Die unendliche Geschichte" unter der Bettdecke lesen, das ist doch Schmarrn, Ferienjobs beim Joska, das Fehlen des Vaters, der frühe Tod des Bruders, das Jugendcafé Zwiesel, besoffen im Minor Threat Shirt eingeschlafen, die Antifa Passau braucht zwei Konzerte für ...But Alive, ein Hausbesetzer-Gürtel von Zack Ahoi, starke Verbindung über Musik, die Band Shiny Coffin, Credits an Stefan Fuchs und sein Label Bad Influence Records, die Shows in Zwiesel waren immer voll, die Witze-Sendung Gaudimax, die drei großen S des Hardcore (Slapshot, Sheer Terror & Shelter), ein bissl Skinhead sein wollen, der Nastrovje Potsdam-Katalog, das erste Mal Southside-Festival in München, ST & RATM und Schnupftabaktücher, romantische Vorstellungen von Straight Edge haben, der Krsna-Tempel in Jandelsbrunn, Diskussionen über den besten Shelter-Song, wohnen im Krankenzimmer, die Asexualität von 90er Jahre Straight Edge, Harrington-Jacke mit Business-Button, eine Fishbone-CD hat irgendwie reingepasst, Rechtsrock war nicht verlockend, "If you wanna visit let us know", bei Serpico in Staten Island, All You Can Eat-Buffet für 2$, die großartige zweite LP von Sleeper/Serpico, im Kopf der Freiheitsstatue, Black Army Jacket / Rye Coalition / Kisst it Goodbye / Sheer Terror im CBGBs, Static 84 war das Ticket raus, die frühen Red Tape Parade mit Steven, der schnelle Tod von Wauz, sich wünschen mehr Emotionen zu haben, schon immer eine alte Seele gewesen sein, die Erinnerungen an Wauz, ein Meditationsprojekt namens "A Year to Live", weniger aburteilend sein, Yvonne & Marco von Avacado Booking, die großartigen Assück, "Go to city centre, look for punks", achteinhalb Wochen auf Tour mit BoySetsFire, lernen in einem Raum voller Menschen allein zu sein, people business, die neverending Tour von KIZ, warme Körper mit Examen, die beste Erfahrung des Lebens dank Corona, raus aus der Ego-getriebenen Musikwelt, Gender-affirmative Care-Betten im Klinikum Potsdam, KIZ sind die neuen Ärzte, Diskussionen in Brandenburg ums N-Wort, die Freundlichkeit der Amerikaner, die Facebook-Gruppe "German Nurses in the USA", wahnsinnige Dissonanz, hohe Frequenz von Verrücktheit, sich ins Private zurückziehen, Selbstzensur im öffentlichen Raum, Neil Young Konzerte sind wie 90er-Jahre Jugendzentrum, die AFA (Alternative für Amerika), hoffnungsloser Optimismus, Wissen um ein soziales Netz, beim ersten NOFX Song schnell durch die Hintertür verschwinden, der Event-Charakter von Subkultur, ein teurer Siebdruck von Mark Maggiori, Kurt Vonneguts Vogelbild, vorgeschobene Ignoranz, im Herzen auf der Nummer 1, Christophers gefühlte Verpflichtung, die verschiedenen Phase von U2, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Song, den der 12-jährige Oise gut fand: BON JOVI - Wanted Dead or Live2) Ein Lied, das Oise richtig nervt: EAGLES - Hotel California 3) Ein Song von der fünften Platte von rechts aus dem obersten Regal: ONE LAST WISH - My Better Half
Ob Technobeats oder Dreigroschenoper – Berlins Status als Kulturmetropole scheint in Europa unumstritten. Hunderttausende Partygänger pilgern in die Clubszene, Künstlerinnen aus aller Welt sorgen für einen pulsierenden Kulturmikrokosmos. Doch die Szene steht unter Druck. Berlin muss sparen. Es ist die einzigartige Geschichte der einst geteilten und dann wiedervereinten Stadt Berlin, welche den Boden für Subkultur und eine riesige freie Szene schaffen konnte. Die Technokultur Berlins ist sogar UNESCO-Welterbe. 1.5 Milliarden Euro generierte allein der Clubtourismus 2023 in der deutschen Hauptstadt. Doch die Kulturszene ist bedroht. Gentrifizierung, Clubsterben, Covidfolgen und der Rechtsrutsch in Deutschlands Politik machen den Kulturschaffenden Sorgen. «Ich war immer sehr verliebt in Berlin, aber nun überlege ich mir häufiger wieder von hier wegzugehen», erzählt die Italienerin Magdalena Mitterhofer. Berlin verliert seinen Standortvorteil. Und ausgerechnet jetzt greift die linke Regierung in Berlin zum Rotstift – 12 Prozent weniger Geld für Kultur, gibt es allein in diesem Jahr. Berlins Identität als Kulturmetropole wird gerade neu verhandelt. Und mit Angst verfolgt: «Die Clubszene zu verlieren, bedeutet das Herzstück Berlins zu verlieren», bedauert Emiko Gejic, die bei der Clubkommission für die Szene lobbyiert. Der Puls der Stadt verändert sich.
Ob Technobeats oder Dreigroschenoper – Berlins Status als Kulturmetropole scheint in Europa unumstritten. Hunderttausende Partygänger pilgern in die Clubszene, Künstlerinnen aus aller Welt sorgen für einen pulsierenden Kulturmikrokosmos. Doch die Szene steht unter Druck. Berlin muss sparen. Es ist die einzigartige Geschichte der einst geteilten und dann wiedervereinten Stadt Berlin, welche den Boden für Subkultur und eine riesige freie Szene schaffen konnte. Die Technokultur Berlins ist sogar UNESCO-Welterbe. 1.5 Milliarden Euro generierte allein der Clubtourismus 2023 in der deutschen Hauptstadt. Doch die Kulturszene ist bedroht. Gentrifizierung, Clubsterben, Covidfolgen und der Rechtsrutsch in Deutschlands Politik machen den Kulturschaffenden Sorgen. «Ich war immer sehr verliebt in Berlin, aber nun überlege ich mir häufiger wieder von hier wegzugehen», erzählt die Italienerin Magdalena Mitterhofer. Berlin verliert seinen Standortvorteil. Und ausgerechnet jetzt greift die linke Regierung in Berlin zum Rotstift – 12 Prozent weniger Geld für Kultur, gibt es allein in diesem Jahr. Berlins Identität als Kulturmetropole wird gerade neu verhandelt. Und mit Angst verfolgt: «Die Clubszene zu verlieren, bedeutet das Herzstück Berlins zu verlieren», bedauert Emiko Gejic, die bei der Clubkommission für die Szene lobbyiert. Der Puls der Stadt verändert sich.
Diesmal erzählt der Klimaforscher Ulf Büntgen die Umweltgeschichte. Es geht um den Sommer 1976 in Los Angeles. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Skateboarden, Mitte der 1960er Jahre entstanden, blieb mehr als zehn Jahre ein Nischenphänomen. Bis Polyurethan, Camcorder und das Wetter dem Ganzen den richtigen Drall gaben, soll heißen: eine Subkultur entstehen ließen. Eigentlich ein voller fossiler Erfolg. Die Hauptsache: Skater hatten auf einmal leere Swimming Pools unter ihren Rollen und zwar viele davon. Noch heute sehen die Wannen in Skater Parks deshalb so aus wie die Pools von Hollywood 1976, nämlich leer. Es war trockenste Jahr in Kalifornien seit dem 16. Jahrhundert.In dieser 5. Folge von Wenn die Natur Geschichte schreibt, erklärt Ulf Büntgen von der University of Cambridge, wie man Wetter und Klima zuverlässig rekonstruieren kann und echte Zusammenhänge findet. Unser Guide Johannes Preiser-Kapeller zeigt im Detail, wie Historiker mit naturwissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen umgehen, um diese Zusammenhänge zu überprüfen. Unser Guide in dieser Episode: Ulf Büntgen ist Professor für die Analyse von Umweltsystemen an der Universität Cambridge. Er arbeitet unter anderem mit dem Klimaarchiv der Baumringe, um Umweltbedingungen, Wetter und Klima vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende zu rekonstruieren. Er richtet seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Folgen für menschliche Gesellschaften, sondern gesamte Ökosysteme. In Bonn geboren, wo er auch Geographie studierte, begann seine wissenschaftliche Karriere an der Schweizer Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL. In seiner Masterarbeit hatte sich Büntgen mit der Klimageschichte des Schweizer Lötschentals beschäftigt, die er unter anderem anhand der verbauter und rezenter Lärchenhölzer rekonstruierte. Seine wissenschaftliche Forschung führte ihn unter anderem nach Tschechien, Spanien, Georgien, Island, in die französischen Alpen und ins Altai-Gebirge. Er forschte und lehrte unter anderem an den Universitäten Bern, Bayreuth, Madrid und Brno. Auf seiner Website finden sich beeindruckende Bilder seiner Forschungstätigkeit. Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn vier Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits für diese Episode:Dogtown & Z-Boys,2001,R: Stacy Peralta,https://www.youtube.com/watch?v=7YKPEDayb_UPatti McGee: https://www.youtube.com/watch?v=xqrD0Vl5Vo4Trommelwirbel: drumroll.wav by adriann, https://freesound.org/s/191718/, License: CC 0Skateboarder: Granville Island Green Ramp Skateboarding by sageh, https://freesound.org/s/661612/, License: Attribution 4.0Plattenspieler-Nadel: Vinyl Needle Skip.wav by ZeSoundResearchInc., https://freesound.org/s/117512/, License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
„Wenn Gewalt, Comics, Techno und Gothic aufeinanderprallen – willkommen in der Welt von Loaded.“In unserer heutigen Folge reisen Wolfram und Micha zurück in eine Zeit, in der Videospiele noch schockieren wollten – und durften: Mitte der 1990er, als Loaded auf der PlayStation erschien, war die Medienwelt ein anderer Ort. Brutal, überzeichnet, subversiv. Und genau das machte den Reiz dieses kompromisslosen Quasi-Twin-Stick-Shooters aus, der sich irgendwo zwischen Gauntlet, Doom und einem schlechten Trip durch ein 2000AD-Comic einordnen lässt.Doch Loaded ist mehr als nur ein brutales Spiel mit grotesken Antihelden: Es ist ein Produkt seiner Zeit – entstanden in einem Schmelztiegel aus Subkulturen, der die 90er prägte. Industrial-Musik, Antihelden-Comics, Rave-Kultur und MTV-Zynismus formten ein Klima, in dem Spiele wie Loaded und später auch Re-Loaded überhaupt denkbar wurden.Wir sprechen über:• Die Entwicklungsgeschichte von Loaded• Die rohe Ästhetik, Comic-Verbindungen und musikalische Radikalität des Spiels,• Re-Loaded als stilistisch überdrehte, aber umstrittene Fortsetzung,• Und: Warum diese Ära vielleicht wichtiger für das Verständnis von Videospielkultur ist als jedes Gameplay-Feature.Im letzten Drittel wagen wir außerdem einen Blick nach vorn und schauen, was aus dem Genre geworden ist: Von Geometry Wars über Nex Machina bis Android Assault Cactus.Bereit für eine kleine Zeitreise? Dann auf in den Cast! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sebastian. Wir reden über chronische Depressionen mit Angststörungen, in Berlin altern, einmal im Jahr wandern, alleine Subkultur erschließen, Steel Drum-Hardcore, Hank Wood & the Hammerheads, "Roots"-CD von Sepultura, die Geschichte von Ludwigsfelde, der NVA-Club in Ludwigsfelde, die Abwesenheit des Vaters, das sportliche Ludwigsfelde, Beinbruch im Schulsport, viel lesen, sich mit Geschichte auseinandersetzen, ein Nasum Longsleeve, Soulfly & Napalm Death, ein bezahltes Kommunikationsdesignstudium, GMSR, das HRVST Projekt, ein Beitrag von Chris Colohan, jahrelange Therapieerfahrungen, das Ende von HRVST und der Start von SFR Records, die vier Reiter der Apokalypse von Naked Among Wolves, Battle Ruins im Cassiopeia, die Schwierigkeiten heutzutage Konzerte zu veranstalten, das geile K19, das Cake Walk Fest an Pfingsten, ein Konzert mit Free Spirit, Step Forward & No Tolerance im K19, der Einfluss bei der Flyer-Gestaltung, die Band Total Reality, eher wie Straight Ahead statt Negative Approach, Straight Edge, Ossi-Sozialisation, 10% anders als andere Hardcore-Typen angezogen sein, Barbour-Jacken in verschiedenen Farben, eine Art schillernder Panzer, keine knallengen Hosen mehr, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Lied, das Sebastian als Kind geliebt hat: Bill Medley & Jennifer Warnes - Time of my Love2) Ein Song, der in schweren Zeiten für Sebastian wichtig war: THE SMITHS - There´s a Light That Never Goes Out3) Ein richtig guter DeutschHC-Song: BLOCKAGE - Pipedream
In Clubroom Backstage öffnet DJ, Produzentin und Radiomacherin Anja Schneider ab dem 22. April die Türen zu einem sonst verschlossenen Ort: dem Backstage der Clubkultur. Jeden zweiten Dienstag trifft sie auf prägende Persönlichkeiten und spannende Charaktere aus der Szene – für ehrliche Gespräche, intime Biografien und überraschende Einblicke. Spotify: https://open.spotify.com/show/49hWzTtZvWXUI1FLe0mU23?si=3d0684fc9f8f4df0 Apple Music: https://podcasts.apple.com/us/podcast/clubroom-backstage/id1807053428 Kultur ist essenziell. Hier setzt dieser Podcast ein Zeichen. In einer Zeit, in der Club- und Subkultur massiv unter Kürzungen leiden und gesellschaftlich oft nicht die Anerkennung erfahren, die sie verdienen. Eine Produktion von Anja Schneider und der apparat multimedia gmbh.
"Skateboarding bestimmt die Fashion Trends!", sagt Martin Schreiber, Head of Bonkers Frankfurt. Über Skateboarding, Mode-Trends, Louis Vuitton, SB Dunks, E-Mails von Jordan, ein Marketing-Move, der den Frankfurter Skateshop ins US-amerikanische Fernsehen gebracht hat, und wieso Skateboarding für immer die coolste Subkultur der Welt sein wird - jetzt in OH, SCHUHEN! EP177! Shownotes: 00:00 Intro & Giveaway / 02:17 Intro / 03:04 Schnellfragerunde / 11:09 Die Anfänge von Bonkers Frankfurt / 18:27 Skateshop vs. Skateboard-Boutique / 21:15 Die besten Skateshops in Europa / 25:17 Der Skateshop als Community-Hub / 33:55 Die Wichtigkeit von Skateboarding für die Mode / 43:00 Wie viel Skateboarding steckt in Louis Vuitton und Olympia / 51:45 Der Hype rund um Nike SB / 1:04:46 Bot-Protection & Sneaker Raffles / 1:14:59 Status Quo Nike SB Dunk / 1:33:37 Upcoming Hype Brands / 1:40:08 Bonkers SB Dunk / 1:40:31 Outro Mehr unter: https://www.studio-highfivesandstagedives.com/oh-sneaker-media Giveaway Partner der Episode: [43einhalb](https://www.43einhalb.com)