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In Australien gilt es das bereits – und auch in Deutschland gibt es viele Stimmen dafür: ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Aber lösen Verbote das Problem? Oder braucht es nicht eher mehr Medienbildung an Schulen? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Lesen ist eigentlich leise. Man blättert, versinkt in den Worten, hört nichts um sich rum … Aber … was, wenn Lesen plötzlich Alarm schlägt? In dieser Folge spreche ich mit Lena Stenz über BÜCHERALARM, ein Projekt, das Aufmerksamkeit schafft für Geschichten, fürs Lesen, für Wissen, für neues Lernen, für Teamarbeit … … und für die Frage, wie wir Menschen - ob groß ob klein - heute noch fürs Lesen begeistern können. Lena und ich reden über Ideen, Hürden und darüber, warum Bücher manchmal lauter sein müssen als alles andere. Als Podcasterin, Bildungsaktivistin und Gründerin der gemeinnützigen Initiative BÜCHERALARM bringt Lena mit dem Podcast-Koffer seit 2021 frischen Wind in Büchereien, Schulen und Kitas. Ihr Projekt verbindet die analoge Welt der Bücher mit dem digitalen Podcast-Format und rückt so neben dem Lesen auch die Medienbildung und Teamentwicklung aller Akteure in den Fokus. Was mich schon sehr lange beschäftigt ist die Frage: Was sagt die Art, wie wir mit Kindern sprechen, eigentlich über uns selbst aus? Was denken Sie? Mit Lena spreche ich im Podcast u.a. darüber … • Wie Kindern per Podcast die Welt der Bücher schmackhaft gemacht wird. • Wie man Kinder fit fürs Lesen und stark für die Zukunft macht. • Und wir sprechen über Lena, ihr Projekt, ihr Herzensthema und ihr Wirken bei der Leipziger Buchmesse. Es entstand eine Podcast-Folge für alle, die neugierig sind und bleiben wollen. Auf Bildung. Auf Zukunft. Und auf sich selbst … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Wie lassen sich Medienbildung und Sprachbildung sinnvoll miteinander verbinden? Und wie gelingt es, Schüler:innen für journalistisches Arbeiten zu begeistern? In dieser Podcast-Folge blicken wir zurück auf eine besondere Veranstaltung rund um Medienkompetenz, Journalismus und Fußball. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen einen aktiven, selbstbewussten und reflektierten Umgang mit Medien entwickeln können – praxisnah und mit einem Thema, das sie wirklich interessiert. Jako Erchinger spricht mit: + Marcus Bölz, Professor für Sportjournalismus + Mona Beh Aeen, Social Media Managerin beim Heise Verlag Gemeinsam lassen sie die Veranstaltung Revue passieren, bei der Schüler:innen journalistisch aktiv wurden – inklusive Pressekonferenz, Medienpraxis und direktem Austausch mit Profis. Der Fußball diente dabei als Türöffner, um Sprache, Medien und kritisches Denken zusammenzubringen. In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem: - warum Fußball ein idealer Zugang für Medien- und Sprachbildung ist - welche Highlights die Veranstaltung besonders gemacht haben - worauf Schüler:innen achten sollten, wenn sie journalistisch arbeiten - wie Lehrkräfte und Bildungsakteur:innen Medienkompetenz praxisnah fördern können - welche Tipps Profis jungen Nachwuchsjournalist:innen mit auf den Weg geben Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie Lernen durch eigenes Tun funktioniert – und warum Medienbildung dann besonders wirksam ist, wenn sie an der Lebenswelt junger Menschen anknüpft. Passend zur Folge: Der dazugehörige Video-Beitrag von SAT.1 Regional gibt zusätzliche Einblicke in die Veranstaltung und die Arbeit der Schüler:innen: https://www.sat1regional.de/schueler-trainieren-medienkompetenz-bei-hannover-96/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
In dieser Folge sind Anne Heidel und Felix Rudolph-von Niebelschütz vom Verein Menschen und Medien e.V. zu Gast. Seit vielen Jahren leisten sie medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – von Filmprojekten über Workshops bis hin zu Fortbildungen für Fachkräfte. In dieser Folge sprechen sie über ihren Weg von Filmreflex zum Verein, ihre kollektive Arbeitsweise, aktuelle Herausforderungen der Medienbildung und darüber, warum bewusster Umgang mit digitalen Medien heute wichtiger ist denn je.
Social Media steht weltweit auf dem Prüfstand. Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. In Großbritannien wird diskutiert. In Deutschland beginnt die Debatte gerade erst. In dieser Folge spreche ich mit Carsten Kammholz darüber, ob Social-Media-Verbote wirklich helfen oder ob wir gerade an der falschen Stelle ansetzen. Wir reden über Medienkompetenz, Bildschirmzeit, brutale Inhalte, Cybermobbing, Verantwortung von Politik, Schulen und Eltern und darüber, warum Aufklärung wichtiger sein könnte als jedes Verbot. Wir diskutieren ehrlich, auch persönlich. Als Vater. Als Nutzer. Als Teil einer Gesellschaft, die mitten in einem riesigen digitalen Experiment steckt. Diese Folge ist kein Plädoyer für Verbote und kein Freifahrtschein für Plattformen. Sie ist ein Versuch, das Thema endlich ernsthaft zu diskutieren. Themen dieser Folge: Social Media Verbot unter 16 in Australien Warum Verbote Verantwortung verschieben können Medienkompetenz in Schulen und Grundschulen Brutale Inhalte, Doomscrolling und Abstumpfung Cybermobbing und fehlende Vorbereitung von Kindern Demokratie, Desinformation und Social Media Was Eltern konkret tun können Diskussion ausdrücklich erwünscht. Shownotes 00:25 Social Media Verbot unter 16 in Australien 02:23 Warum Verbote das Kernproblem nicht lösen 08:44 Brutale Inhalte und Abstumpfung bei Kindern 10:18 Medienkompetenz fehlt komplett in Schulen 11:53 Cybermobbing trifft Kinder unvorbereitet 18:36 Social Media zwischen Demokratie und Manipulation 20:22 Warum der Schaden größer wird Highlight-Passagen „Ein Verbot fühlt sich an wie Verantwortung abgeben.“ „Wir hatten Zeit, uns an das Internet zu gewöhnen. Unsere Kinder haben diese Zeit nicht.“ „Social Media ist ein riesiges gesellschaftliches Experiment.“ „Die Inhalte sind gefährlicher als die reine Bildschirmzeit.“ „Wir haben eine Demokratisierung von Information erlebt, aber auch von Müll und Lügen.“ „Medienbildung ist keine Elternaufgabe allein. Sie ist eine gesellschaftliche Aufgabe.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Der ARD Trendradar 2026 will Orientierung geben: für Programm, Technik, Strategie – und für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt. 20 Trends, davon zehn Fokustrends, sollen zeigen, was Medien, Gesellschaft und Demokratie im kommenden Jahr prägen wird. In dieser Ausgabe von 9vor9 nehmen wir den Trendradar genauer unter die Lupe. Wir sprechen über Content-Flut und KI-generierte Wirklichkeit, über Vertrauen, Unsicherheit und digitale Abhängigkeiten – aber auch über die Frage, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich etwas bewirken kann. Braucht es mehr Präsenz auf Plattformen? Mehr Kennzeichnung, mehr Medienbildung, mehr konstruktiven Journalismus? Oder vor allem eine Rückbesinnung auf journalistische Kernkompetenzen?
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über zwei Themen, die gerade mehr sind als nur Schlagzeilen: den spektakulären Sparkassen Einbruch in Gelsenkirchen und die Frage, was mit unseren Medien passiert, wenn lokale Stimmen verschwinden. Beim Fall Gelsenkirchen geht es nicht nur um die Summe, die plötzlich überall kursiert. Es geht um Vertrauen, um Sicherheitslücken, um die Frage nach einem möglichen Insiderjob und um das, was in der öffentlichen Debatte sofort passiert ist: Steuer Diskussionen, Clan Narrative, politischer Reflex. Gleichzeitig geraten die persönlichen Schicksale der Betroffenen viel zu schnell aus dem Blick. Danach drehen wir das Gespräch auf die Medienkrise in Deutschland. Ich bringe das Beispiel RNF aus der Region rein und stelle die unbequeme Frage: Wenn wir Journalismus wollen, warum ist das Bezahlen dafür so kompliziert? Warum gibt es nicht einen zentralen Zugang wie bei Spotify, nur für Nachrichten? Karsten ordnet das journalistisch ein, spricht über neue und wachsende Medienmarken, die Probleme des linearen Fernsehens und warum Standards im Journalismus nicht verhandelbar sind. Zum Schluss landen wir bei der Grundlage von allem: Demokratiebildung und Medienbildung. Karstens Punkt ist klar: Ohne Verständnis für Journalismus verlieren wir Orientierung, Haltung und am Ende ein Stück Demokratie im Alltag. Wenn du dich für True Crime, Politik und Medien interessierst und wissen willst, was solche Fälle über unsere Gesellschaft verraten, dann hör rein. Shownotes 00:00 Sparkasse Gelsenkirchen: Warum dieser Coup mehr ist als nur True Crime 01:19 Tatablauf: 3.100 Schließfächer, Profi Equipment, zwei Tage Zeit 03:26 Insiderjob Frage: Wie kann das ohne Alarm und echte Hürden passieren? 04:42 Debatte kippt: Steuern, Moral und Clan Narrative statt Fokus auf Betroffene 11:48 Politikum: Innenausschuss, Proteste, Klagewellen und Entschädigung 13:30 Medienkrise: RNF Insolvenz als Warnsignal für Lokaljournalismus 31:33 Demokratiebildung: Warum Medienkompetenz ein Schulfach Thema ist Highlight Passagen „Der Skandal ist auch: Niemand weiß, wie groß die Summe überhaupt ist.“ „Was zu kurz kommt: Hinter den Schließfächern stecken persönliche Dramen.“ „Wenn wir lokalen Journalismus wollen, ist das nicht nur Aufgabe der Medienhäuser. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ „Ich will Journalismus wie Spotify: ein Zugang, ein Betrag, nicht 20 Abos.“ „Standards aufweichen und nur noch Content rausballern, dann ist es tot. Dann ist es kein Journalismus mehr.“ „Demokratie als Schulfach, Medienbildung gehört da rein. Sonst verstehen Menschen nicht, wie wichtig Journalismus ist.“ „Die Marken bleiben vielleicht. Die Frage ist: Wie viele echte Redaktionen bleiben übrig?“ Keywords: Grönland, Trump, NATO, Arktis, Seltene Erden, Europa Sicherheit, Bankraub Gelsenkirchen, Sparkasse Schließfächer, Clan Kriminalität, Lokaljournalismus, Medienkrise, Demokratiebildung, Medienbildung, Paywall, Unlock, Google Meta Werbegelder. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
In dieser Solo-Episode des Generation Z Talk wirft Felix Behm einen kritischen Blick auf die aktuelle Ö3 Jugendstudie aus Österreich – deren Erkenntnisse aber auch auf Deutschland und die Schweiz übertragbar sind. Was beschäftigt junge Menschen heute wirklich? ➡️ 86 % sind mit ihrem Leben zufrieden – und trotzdem spüren viele Zukunftsängste. ➡️ Die Generation Z fordert mehr Medienbildung – und gibt gleichzeitig zu: „Wir hängen zu viel am Handy.“ Felix spricht über den wachsenden Wunsch nach Sicherheit, die ambivalente Beziehung zu Social Media und darüber, warum Verbote nicht die Lösung sind – aber klare Regeln umso wichtiger. Eine Folge für alle, die junge Menschen verstehen wollen – jenseits der Klischees. Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
In Kooperation mit Journalismus macht Schule e. V. Keynote von Stephan Lewandowsky (University of Bristol) Aufzeichnung des Hauptvortrags beim JmS-Netzwerktreffen 2025 Worum geht es in dieser Folge? In dieser Podcastfolge veröffentlichen wir die Keynote von Prof. Dr. Stephan Lewandowsky, Kognitionspsychologe an der University of Bristol und international führender Forscher zu Desinformation, Vertrauen und politischer Meinungsbildung. Der Vortrag eröffnete das Netzwerktreffen 2025 von Journalismus macht Schule in Berlin und trägt den Titel: „Fake News erkennen ist zu wenig: Welche Medienkompetenzen Schüler:innen lernen müssen“ Lewandowsky zeigt, warum Medienbildung nicht beim Faktencheck enden darf. Entscheidend ist vielmehr zu verstehen, wie Desinformation wirkt, warum sie Menschen unterschiedlich erreicht und welche Rolle Vertrauen, politische Identität und Medienstrukturen dabei spielen. Zentrale Thesen der Keynote: Desinformation verbreitet sich nicht zufällig, sondern folgt klaren Mustern, Reichweite ist weniger entscheidend als Zielgruppenbindung, Vertrauen in Medien ist psychologisch geprägt – und politisch angreifbar, Journalistische Standards sind ein demokratisches Schutzsystem. Medienkompetenz, so Lewandowsky, bedeutet deshalb: nicht nur Falsches zu erkennen, sondern Informationsumgebungen kritisch einordnen zu können. Kontext: JmS-Netzwerktreffen 2025 Die Keynote war Teil des JmS-Netzwerktreffens 2025 unter dem Motto „Wissen teilen, Zielgruppen erreichen – Nachrichtenkompetenz in der Praxis“. Über 140 Expert:innen aus Schule, Journalismus, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten, wie Nachrichtenkompetenz als Grundbildung in Schulen verankert werden kann. https://journalismus-macht-schule.org/2025/10/17/jms-netzwerktreffen-2025/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Social Media Pass Niedersachsen – Medienkompetenz für Jugendliche Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Social-Media-Pass Niedersachsen: Ein digitales Lernangebot, das sich gezielt an Lehrkräfte richtet, die mit Siebtklässler:innen arbeiten. Empfehlung: Ausdrucken und arbeitsteiliges Arbeiten mit den vielfältigen Materialien. Jako berichtet aus der Praxis: Er hat den Pass bereits im Werte und Normen-Unterricht einer 7. Klasse eingesetzt und teilt konkrete Erfahrungen — wie Jugendliche mit Social Media umgehen, welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben und wie Lehrkräfte mit den umfangreichen NLQ-Material konkret im Unterricht arbeiten können. Der neue „n-report“: Schule als Ort journalistischer Praxis Anschließen stellen wir den neuen n-report vor — das Magazin und Fortbildungsformat für journalistisches Arbeiten in Schulen. Im Magazin finden sich Beiträge zu Social Media, Künstlicher Intelligenz und Journalismus - mit einem Grußwort des Ministerpräsidenten Olaf Lies, das die Bedeutung dieser Impulse auf politischer Ebene unterstreicht. https://bildungsportal-niedersachsen.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=21974&token=23ea532a3fce5563a56cfb1a3dfdd75ba8e52be8 Mehr über das Projekt n-report - Journalismus und Schule: https://bildungsportal-niedersachsen.de/digitale-welt/medienbildung/beratung-und-qualifizierung/fortbildungen/n-report Journalismus macht Schule – Netzwerktagung 2025 Am 17. Dezember 2025 findet das große Netzwerktreffen in Berlin statt — unter dem Motto: „Wissen teilen, Zielgruppen erreichen – Nachrichtenkompetenz in der Praxis“. Für Niedersachsen: Jako wird die Region vertreten und berichtet, wie der Ausbau der Initiative vor Ort geplant ist. Ausblick & Einladung: Schüler-Pressekonferenz mit Hannover 96 Bei dieser Veranstaltung bekommen Schüler:innen die Gelegenheit, journalistische Praxis live zu erleben: Sie arbeiten in Schülerredaktionen, erleben, wie Sportjournalismus funktioniert. Links + Social-Media-Pass Niedersachsen (Selbstlernangebot für Lehrkräfte / Klasse 7): https://bildungsportal-niedersachsen.de/digitale-welt/social-media/social-media-pass + Journalismus macht Schule – Netzwerktreffen 2025 (17. Dezember, Berlin): https://journalismus-macht-schule.org/2025/10/17/jms-netzwerktreffen-2025/ + NLC: Schüler Pressekonferenz mit Hannover 96 (Medienbildung & Sportjournalismus): https://nlc.info/app/edb/event/51483 + ZDF-Doku: Jung, online süchtig: https://www.zdf.de/dokus/jung-online-suechtig-100 + Netflix-Doku: Das Dilemma mit den Sozialen Medien: https://de.wikipedia.org/wiki/DasDilemmamitdensozialen_Medien Über SMM:https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Die Menge an Daten, die täglich erzeugt, geteilt und gespeichert wird, wächst exponentiell. Vor allem Kinder und Jugendliche geben schnell Informationen wie Name, Adresse oder Hobbys preis, ohne sich über die Risiken im Klaren zu sein. Plattform-Anbieter wie TikTok, Instagram und Co. freuen sich über Content und Daten. Wie Eltern die digitalen Aktivitäten ihrer Kinder begleiten können, ist Thema in #UpdateVerfügbar: Friedhelm Lorig, Datenschutzbeauftragter Rheinland-Pfalz und Antje Kaiser, Landesbeauftragte für Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern erklären unter anderem, wie gefährlich TikTok- Trends sind und warum Aufklärung und verantwortungsbewusstes Handeln so wichtig so. Außerdem stellen sie Projekte vor, die Eltern und Lehrkräfte dabei unterstützen, die Medienkompetenz der Kinder zu fördern.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Schule Backstage! mit Lehrer Thomas Hillers über die Social Media Sprechstunde Thomas Hillers hat an der Waldschule Hatten eine Social Media Sprachstunde etabliert, in der Schülerinnen und Schüler von Dingen erzählen, die sie in der digitalen Welt gesehen haben. Sie können mit ihm Dinge verarbeiten und sich einen Rat holen, ohne die Angst haben zu müssen, dass das Handy weggenommen wird. Thomas erzählt, wie er es geschafft hat das Vertrauen zu gewinnen und wie die Sprechstunde Anklang gefunden hat. Wir sprechen darüber, wie Thomas es schafft auch die Eltern ins Boot zu holen und wie er sich auf die Sprechstunde mit seinem Diensthandy vorbereitet. Er macht deutlich, wann auch er sein Schweigen brechen muss und welche Rolle KI-generierte Inhalte spielen. Außerdem gibt Thomas Tipps für Lehrkräfte, die auch eine Social Media Sprechstunde anbieten wollen. Er spricht über die Umsetzung des Handyverbots an seiner Schule und darüber, was Medienbildung leisten muss. ______________ Zum Buch "Schule Backstage!" https://amzn.to/46m7q7r Zur Lesetour: https://matthiaszeitler.de/buch/ ______________ Mehr über Matthias Zeitler als Lehrer und Moderator findet ihr hier: www.instagram.com/matthiaszeitler www.matthiaszeitler.de
In dieser Folge geht's um ein Thema, das gerade auf TikTok, YouTube & Co. immer mehr Jugendliche erreicht:
Ob in der Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie: Auch im Therapieraum spielt der Umgang mit digitalen Medien längst eine Rolle. Doch wie können wir Kinder und Jugendliche unterstützen, Medien selbstbestimmt und sicher zu nutzen? Wie sensibilisieren wir Familien für sinnvolle Medienerziehung – ohne nur Grenzen zu setzen? Und worauf sollten wir als Therapeut:innen achten, wenn Kinder Medienüberforderung, Bildschirmstress oder digitalen Peer-Druck mit in die Praxis bringen?
In dieser Folge sprechen wir mit Philipp Nussböck, seit Anfang 2024 Geschäftsführer des Österreichischen Bundesverlags (öbv). Wir diskutieren mit ihm, wie der öbv in eine Zukunft steuert, in der digitale Medien, KI und neue Bildungsformen zunehmend Bedeutung erlangen. Welche Rolle bleibt dem klassischen Buch? Wie lassen sich neue Themen (z. B. Demokratiebildung, Wirtschaftsbildung, Medienbildung) sinnvoll im schulischen Alltag verankern? Welche Verantwortung übernimmt ein Bildungsverlag für gesellschaftliche Fragen wie Chancengerechtigkeit? Und: Wie gestaltet man den Transformationsprozess so, dass Lehrkräfte, Schüler:innen und Bildungsverlage gleichermaßen profitieren? Eine spannende Folge für alle, die miterleben wollen, wie das Buch ins Jahr 2035 reist – mit Rückgrat, Mut und Innovation.
Was erleben unsere Kinder täglich online? Diese Folge #UpdateVerfügbar rüttelt wach, zeigt Gefahren, aber auch Lösungen. Experten geben erschreckende Einblicke und erläutern, warum Eltern und Schulen besonders gefordert sind. Klar ist: Wer sich im Netz digitalen Alltag sicher bewegen möchte, muss Gefahren, aber auch Schutzmöglichkeiten kennen. Das gilt für Kinder wie Erwachsene. Doch nicht selten sind auch Eltern überfordert oder sogar ahnungslos. Das haben die Medienpädagogin Insa Backe und der Ex-Strafermittler Dirk Beerhenk bei ihren Schulbesuchen herausgefunden. Schlien und Hardy – selbst beide Eltern. – sprechen mit den beiden über den zum Teil erschreckenden Onlinealltag von Kindern und lassen sich erklären, auf welche Warnsignale Eltern hören sollten und wie sie ihre Kinder begleiten können.
„Informatik und Medienbildung“ neu an Baden-Württembergs Schulen - viele Lehrkräfte fühlen sich schlecht vorbereitet ++ „Endlich ist der Anfang gemacht“ - was der Digitalverband Bitkom am neuen Fach gut findet und was nicht ++ Trachtenkleid und Lederhose - kompetent beraten im Bad Kreuznacher „Dirndlstore“
In Baden-Württemberg beginnt das neue Schuljahr. Auf dem Stundenplan steht jetzt 'Informatik und Medienbildung', das ab der fünften Klasse unterrichtet wird. Die GEW-Landesvorsitzende Monika Stein begrüßt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer das neue Fach. Sie bemängelt aber, dass die Lehrer nicht ausreichend vorbereitet sind.
Der Titel dieser Episode lautet »Desinformiere Dich!« – orientiert sich am Buch meines Gastes, Jakob Schirrmacher. Es freut mich ganz besonders, Jakob zum Gespräch begrüßen zu dürfen. Jakob Schirrmacher ist Referent für Medienbildung und Digitalisierung, Publizist und Gründer der NGO Free Speech Aid. Er beschäftigt sich mit Fragen rund um Meinungsfreiheit, Desinformation und den gesellschaftlichen Folgen digitaler Technologien. In seinen Essays – unter anderem für die WELT – analysiert er kritisch den Umgang von Politik und Medien mit Wahrheit und öffentlicher Debatte. Mit Free Speech Aid setzt er sich für mehr Meinungsfreiheit ein – und dafür, wie wir diese in Zeiten von Zensur- und Regulierungsdruck schützen können. In dieser Episode sprechen wir über Wahrheit und das vermeintliche Gegenteil, die Desinformation. Aber tatsächlich geht es, glaube ich, um die fundamentalere Frage, wie man mit Unsicherheit und mit unterschiedlichen Einschätzungen der Welt umgeht. In diesem Gespräch verhandeln wir hauptsächlich die gesellschaftlich/politischen Komponenten, aber die wissenschaftliche Dimension ist ebenso offensichtlich und wird von uns auch angesprochen. Wir beginnen mit der Frage, was eine moderne und offene Gesellschaft ausmacht, welche Rolle Individuum und Freiheit spielen und welche zahlreichen Angriffe auf die offene Gesellschaft und die Demokratie wir aktuell erleben. Was sollten wir als Bürger beachten und wie damit in der Zukunft umgehen? Ist offener Diskurs eine Bedingung für eine moderne Gesellschaft? Warum ist ein Fokus auf das Individuum und individuelle Rechte von Bedeutung? Was ist Wahrheit? Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Naturwissenschaft und Aspekten des individuellen gesellschaftlichen Lebens? »An important scientific innovation rarely makes its way by gradually winning over and converting its opponents: it rarely happens that Saul becomes Paul. What does happen is that its opponents gradually die out and that the growing generation is familiarized with the idea from the beginning…«, Max Planck Damit kommen wir zum Versuch der Definition verschiedener Begriffe und deren Etablierung in gesellschaftlichen Strukturen: »Wer entscheidet eigentlich, was Desinformation ist?« Was bedeutet der Begriff Desinformation eigentlich und wofür benötigen wir ihn? Ist er nützlich oder eher ein ideologischer Kampfbegriff – also selbst in einem gewissen Sinne Meta-Desinformation? Wie steht Desinformation in Bezug zum Begriff »Fake News«? »Elias Canetti in Masse und Macht diagnostiziert hatte: Wenn ein Begriff zu viele Deutungsvarianten hat, kann er politisch umso leichter instrumentalisiert werden.« Ist es also gar der Versuch, sprachlich Verwirrung zu stiften? Fallen viele Menschen gerade auf ein Machtspiel herein, das durch Umdefinition und immer neue Begriffsverwirrungen gespielt wird? »Es ist ein Herrschaftsinstrument – wir sehen, welche Maßnahmen ergriffen werden, um Desinformation einzudämmen.« Handelt es sich nur um einen wenig relevanten akademischen Diskurs, oder hat diese Frage konkrete Folgen für unsere Gesellschaft? »Der Umbau unserer Informationslandschaft ist schon lange im Gange« Wir diskutieren dies anhand konkreter Gesetzesvorhaben. Was ist der Digital Services Act und das vorausgehende Netzwerkdurchsetzungsgesetz – beide im Grunde Made in Germany? »D.h. die Regulierung, die wir heute sehen, ist eigentlich ein deutsches Produkt.« Sollte Deutschland stolz darauf sein? Oder erleben wir eher einen schweren Angriff auf Freiheitsrechte, die Vorbildwirkung für zahlreiche totalitäre Staaten haben? Wurde mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz außerdem ein weiterer Begriff etabliert, oder gar erfunden, nämlich Hate Speech oder Hassrede im Deutschen? Welche schwerwiegenden (negativen) Folgen, wie Overblocking, haben diese Regularien für die freie Meinungsäußerung im Netz? Wird also das, was in demokratischen Gesellschaften eigentlich ein Tabu ist – Zensur – durch geschickte, aber perfide Regulierung und Anreizsysteme an Internetplattformen ausgelagert? Ist auch Hassrede ein Gummibegriff, der wenig nützt, aber viel Schaden anrichtet? Wie haben wir die stetige Krisenrhetorik zu bewerten, mit der vermeintlich harte Maßnahmen und immer neue Gesetze gerechtfertigt werden? »Die Erfahrung zeigt, dass Gesetze und Verordnungen nur selten wieder abgeschafft werden, sobald Machtstrukturen erst einmal gefestigt sind.« Wird mit Angst (durch tatsächliche oder vermeintliche Krisen ausgelöst) gearbeitet, um immer härtere Maßnahmen umzusetzen, die aber unsere Demokratie und die offene Gesellschaft untergraben und zersetzen? Nicht nur langfristige Effekte sind zu bedenken: Nur weil sich etwas gut anhört, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch das Ziel erreicht, beziehungsweise mit angemessenen Nebenwirkungen erreicht. »Lofty goals have long distracted attention from actual consequences«, Tom Sowell Im Extremfall der Cancel Culture brauchen wir oftmals gar keine Gesetze mehr: »Wir schaffen ein soziales Klima, das auf bestimmte Fragen dermaßen emotional reagiert, dass […] man sofort in eine Ecke geschoben wird. Da wollen die wenigsten rein und dann sagt man besser nichts.« Immer mehr wird direkt oder indirekt »nach oben« delegiert, und führt zu immer stärkerer Machtansammlung. Davor hat Karl Popper, der Autor der »Offenen Gesellschaft«, aber schon vor Jahrzehnten eindringlich gewarnt: »Das Wichtigste ist es, all jenen großen Propheten zu misstrauen, die eine Patentlösung in der Tasche haben, und euch sagen, wenn ihr mir nur volle Gewalt gebt, dann werde ich euch in den Himmel führen. Die Antwort darauf ist: Wir geben niemandem volle Gewalt über uns, wir wollen, dass die Gewalt auf ein Minimum reduziert wird. Gewalt ist selbst ein Übel. Und wir können nicht ein Übel mit einem anderen austreiben.« […] »Die Grundidee der Demokratie ist es, die Macht zu beschränken.« Warum schauen so viele Menschen tatenlos zu, wie unsere Demokratie substanziell beschädigt wird? »Wir haben es uns schon bequem gemacht in unserer Demokratie und sind mittlerweile in Strukturen angekommen, in denen es relativ unsexy geworden ist, gegen den Staat zu sein.« Besonders kritisch wird es, wenn man die Rolle betrachtet, die der Journalismus spielen sollte. Staatskritisch zu agieren ist das Kerngeschäft von politischen Journalisten. Stellen sich aber nicht weite Teile des Journalismus immer stärker als Bollwerk vor den Staat und verteidigen alle möglichen staatlichen Übergriffe? Was ist die Rolle, die der Staat in einer offenen Gesellschaft einnehmen sollte? Haben wir uns zum Nanny-Staat entwickelt, den wir bei allem und jedem um Erlaubnis fragen, statt Eigeninitiative zu entwickeln? Sind wir als Untertanen sozialisiert worden und haben vergessen, dass die Idee der offenen Gesellschaft war, dass wir frei sind und dass der Staat die Aufgabe hat, uns maximale individuelle Freiheit zu ermöglichen, die staatlichen Übergriffe auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren? Haben wir den kritischen Umgang mit Herrschaftsstrukturen verlernt? Wie sieht das über Generationen aus? Woher kommt diese Hörigkeit? Was macht die ständige Krisenrhetorik mit uns, besonders auch mit jüngeren Menschen – selbst wenn es dafür oftmals wenig Grund gibt? Sind wir krisenmüde geworden? Wird das strategisch eingesetzt, um uns zu zermürben? Ist das Internet eine unfassbar mächtige Manipulationsmaschine? Oder ist das alles übertrieben? Was ist der Censorship-Industrial-Complex? Warum hat das mit klassischer Zensur weniger zu tun, war aber – gerade unter einer vermeintlich liberalen Regierung in den USA – ein etabliertes Mittel, um Information zu unterdrücken, die staatlichen Stellen oder bestimmten Eliten nicht in den Kram gepasst hat? Cambridge Analytica und Konsorten werden als Beispiel für die Macht der Wahlbeeinflussung diskutiert, oder handelt es sich eher um einen millionenschweren Marketing-Gag? Ist dieser Desinformationshype ein Geldsegen für soziale Medien? Wenn man angeblich über die Mechanismen der Internetdienste den Wahlausgang verändern kann, dann wird es wohl auch dazu reichen, mehr Cola zu verkaufen. Sind die Menschen nur Schafe, die schlicht dem nächsten Propagandisten folgen? Brauchen wir daher die Experten, die diese Schafe mit der richtigen Wahrheit auf den guten Weg führen? Wozu dann aber Demokratie – dann können wir das mühsame Getue auch gleich abschaffen und die Experten entscheiden lassen, oder? Was haben wir von NGOs zu halten, die in erheblichem Umfang von staatlichen Mitteln leben, aber vorgeben, im Interesse der »Zivilgesellschaft« zu handeln? Was hat es mit dem sogenannten post-faktischen Zeitalter auf sich? Welche Rolle spielen hier die verschiedenen Akteure? Von Regierungsorganisationen über Medien, Internetdienste, selbst ernannte Faktenchecker, sogenannte NGOs und viele andere mehr. »Man schafft es, den Eindruck zu erwecken, dass bestimmte Perspektiven aus der Mitte der Gesellschaft kommen, schlussendlich ist es aber genau das Gegenteil der Fall.« Wie sieht es mit der Lüge aus – soll diese verboten werden, oder hat der Mensch gar ein Recht zu lügen? Ist es manchmal vielleicht sogar Pflicht zu lügen? »In einer offenen Gesellschaft ist nicht die Lüge selbst das größte Risiko, sondern die Existenz einer Institution, die das ausschließliche Recht hat, Wahrheit zu definieren. […] Wer heute Lügen verbieten will, schafft morgen den Präzedenzfall für das Verbot unbequemer Wahrheiten« Zum Abschluss: Wie hat sich die Medienlandschaft über die letzten Jahrzehnten verändert – Frank Schirrmacher, Jakobs Vater, war ja Herausgeber der FAZ. Dazu ein Zitat von Hanns Joachim Friedrichs, das wie aus der Zeit gefallen wirkt: »Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.« Wo gilt das heute noch? Es scheinen eher Haltung und Aktivismus, als die Suche nach der Wahrheit zu gelten – manchmal sogar verblüffend offen ausgesprochen, wie etwa von Katherine Maher, CEO von NPR, über Wikipedia: »The people who write these articles, they are not focused on the truth. They are focused on something else: what is the best that we can know right now […] Perhaps for our most tricky disagreements, seeking the truth and seeking to convince others of the truth, might not be the right place to start.« »I think our reverence for the truth might have become a bit of a distraction that is preventing us from finding consensus and getting important things done.« Findet die Reibung, der Versuch, Wahrheit zu finden, sich ernsthaft mit harten Themen auseinanderzusetzen, in den früheren Leitmedien oder gar im ÖRR noch statt? Oder erleben wir in Medien und Politik eine Konsenskultur statt harter thematischer Arbeit? Werden Medienorganisationen, die sich früher selbst ernst genommen haben und tatsächlich eine wesentliche Rolle in der Gesellschaft gespielt haben, immer mehr zu polarisierenden und nicht ernst zu nehmenden Randerscheinungen? Denken wir an das Etablieren von Fact-Checking bei der BBC? »Der Journalismus, wie wir ihn kennen, hat sich stark entkernt.« Ist die zunehmende »Demokratisierung« der Medienlandschaft – damit auch der Bedeutungsverlust klassischer Medien – eine positive oder negative Entwicklung? »Mein Vater [Frank Schirrmacher] hat mir früher immer gesagt: So lange wird es die FAZ nicht mehr geben.« Wo laufen wir als Gesellschaft hin, und was können wir selbst tun, um die Situation zu verbessern? Referenzen Weitere Episoden Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 111: Macht. Ein Gespräch mit Christine Bauer-Jelinek Episode 94: Systemisches Denken und gesellschaftliche Verwundbarkeit, ein Gespräch mit Herbert Saurugg Episode 93: Covid. Die unerklärliche Stille nach dem Sturm. Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Episode 88: Liberalismus und Freiheitsgrade, ein Gespräch mit Prof. Christoph Möllers Jakob Schirrmacher Jakob Schirrmacher, Desinformiere dich! Eine Streitschrift Jakob Schirrmacher auf X Free Speech Aid NGO Frank Schirrmacher (FAZ) Fachliche Referenzen Thomas Sowell, Knowledge and Decision, Basic Books (1996) Karl Popper, die offene Gesellschaft und ihre Feinde 1 & 2, Routledge (1945) Max Planck Zitat: The Philosophy of Physics Chapter III (p. 97) W.W. Norton & Company, Inc. New York, New York, USA. 1936 Whistleblower der Cambridge Analytica – Brittany Kaiser im Interview; SRF Sternstunde Philosophie (2020) Matt Taibi, Michael Shellenberger, Censorship-Industrial-Complex, US Congress EU-Umfragen, was denkt Europa Streisand Effekt (Reason, Unintended Consequences) Hanns Joachim Friedrichs Katherine Maher, CEO von NPR, What Wikipedia teaches us about balancing truth and beliefs, TED Talk (2021)
Brauchen wir eine Altersgrenze für Tiktok, Instagram, Youtube und Co? Bei der Diskussion darüber steht eins fest: Kinder und Jugendliche brauchen gute Medienbildung, die sie auf die Nutzung von sozialen Medien vorbereitet. Aber wie und ab welchem Alter ist Social Media okay? Jochen Steiner im Gespräch mit Mediencoach Moritz Becker, smiley e.V.
28 Pilotschulen in Rheinland-Pfalz haben in diesem Schuljahr Informatik als Pflichtfach eingeführt. Ab der 7. Klasse, mit einer Stunde pro Woche. Es soll auch um Medienbildung allgemein gehen. Im Vergleich sind Rheinland-Pfalz und auch Baden-Württemberg damit spät dran. Stefan Troendle im Gespräch mit Anja Braun, SWR-Wissenschaftsredaktion
250814PC Insta und TicToc erst ab 16Mensch Mahler am 14.08.2025Social-Media-Plattformen wie Tiktok oder Instagram sollten nach Ansicht des Grünen-Politikers Cem Özdemir für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verboten werden. „Wir lassen Jugendliche auch nicht einfach ohne Führerschein hinters Steuer. Es gibt Fahrstunden und ein schrittweises Ranführen. So müssen wir es auch mit den sozialen Medien halten“, sagte Özdemir in Stuttgart. „Darum halte ich eine Altersgrenze für Tiktok und andere soziale Medien für richtig. Diese sollte bei 16 Jahren liegen.“Özdemir plädiert vor allem für ein Verbot der unbegleiteten Nutzung. Kinder und Jugendliche müssten einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones und Medien lernen, betonte der ehemalige Bundesagrar- und Bundesbildungsminister. „Aber das muss eben eng begleitet werden.“ Özdemir sagte: „Wenn die Betreiber von diesen Programmen ihren eigenen Kindern den Umgang damit verbieten, sollten bei uns allen die Alarmglocken läuten.“ Schon im frühen Alter sei Medienbildung sehr wichtig.Er habe sich kürzlich mit Jugendlichen getroffen, die ihm gesagt hätten, dass ihnen klare Regeln helfen würden und sie mit dem, was da in den Netzwerken auf sie einprassele, oft überfordert seien. „Gerade lassen wir die Jugendlichen allein mit sozialen Medien. Übrigens auch die Eltern, Lehrer und die Schulen“, sagte Özdemir. Die Eltern seien damit oft völlig überfordert. „Auch ich – und ich bilde mir wirklich ein, mobiltelefonaffin zu sein. Aber mein Sohn ist immer eine halbe Nasenlänge vor mir.“Das Argument, Altersgrenzen seien nicht zu kontrollieren könne, will Özdemir nicht gelten lassen. Das sei eine Frage des politischen Willens. „Dann müsste man auch Alkohol für alle freigeben. Es fordert doch auch kein normaler Mensch, dass wir erlauben, dass Kleinkinder Alkohol trinken.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach den Sommerferien gilt im Kanton Aargau nun ein Handyverbot an Volksschulen. In der Fachwelt werden solche generellen Verbote aber kritisch gesehen. Neben dem Aargau haben auch andere Kantone solche kantonalen Handyverboten an Schulen, darunter Nidwalden, das Wallis und der Kanton Waadt. Laurent Sedano von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist jedoch kritisch. Denn das eigentliche Problem, einen Umgang mit Smartphones und Sozialen Medien zu lernen, werde dadurch verlagert. Wohin und was es stattdessen an den Schulen bräuchte, erzählt der Medienexperte in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/ __________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
„Wenn Social Media ein Spielplatz für Kinder ist, muss der so sicher sein wie ein TÜV-geprüfter echter Spielplatz das auch ist“, sagt Dr. Iren Schulz. In Thüringen startet das neue Schuljahr und gleich zu Beginn ist eine Diskussion um das vom Bildungsministerium verhängte Handyverbot für Grundschüler*innen entbrannt. Eltern älterer Kinder fragen sich zudem, wie viel Medienkonsum ihrer Kinder noch vertretbar ist und wie sie ihre Kinder am besten vor den Gefahren im digitalen Raum schützen können. In dieser Folge unseres Wissenschaftspodcasts „WortMelder“ erklärt die Medienpädagogin und Lehrbeauftragte der Universität Erfurt Dr. Iren Schulz, dass sie keine Vertreterin genereller Verbote ist, aber klare Regeln im Umgang mit digitalen Medien befürwortet und Angebote der Medienbildung für Kinder, Eltern, Erziehende und Lehrkräfte – gerade in Bezug auf die schnelle Entwicklung von KI – als ganz entscheidend ansieht. Familien, sagt Schulz, seien zurecht von der Medienerziehung, die auf sie zukommt, überfordert. Das sei eine so große Aufgabe geworden, die man als Familie ohne Unterstützung nicht mehr bewältigen könnte. Und Künstliche Intelligenz potenziere bereits jetzt alle Herausforderungen, die Medienpädagogik schon immer in den Blick genommen hat. Damit gerieten alle unter ziemlichen Handlungsdruck. Wie wichtig sind Social-Media-Plattformen und Messenger-Dienste bei der Identitätsbildung von Kindern und Jugendlichen? Und wie können Eltern und Lehrkräften Zweifel und Verunsicherung genommen werden? Zwar änderten sich Formen und der Zugang zu Inhalten, aber die Fragen des Erwachsenwerdens blieben doch die gleichen, beruhigt Schulz in unserem Gespräch. Offen über die eigenen Ängste und Fragen zu sprechen, ist bereits der erste Schritt auf dem Weg zu einem selbstbewussten Umgang mit digitalen Geräten in der Freizeit und einem sinnvollen Einsatz von Online-Tools im Unterricht. Dr. Iren Schulz ist selbstständige Medienpädagogin und Kommunikationswissenschaftlerin. Als Mediencoach hilft sie Familien bei der Medienerziehung im Rahmen der Initiative Schau Hin! Was dein Kind mit Medien macht. An der Universität Leipzig hat sie Kommunikations- und Medienwissenschaft mit den Schwerpunkten Medienpädagogik und Weiterbildung sowie Erziehungswissenschaft studiert und wurde an der Universität Erfurt zum Thema „Mediatisierte Sozialisation im Jugendalter. Kommunikative Praktiken und Beziehungsnetze im Wandel“ promoviert. Im Bereich der Kinder- und Jugendmedienforschung leitet Schulz seit vielen Jahren Workshops, Fortbildungen und medienpädagogische Praxisprojekte mit Eltern, Lehrenden, Jugendarbeiterinnen und Multiplikatorinnen an. Als Dozentin lehrt sie u. a. an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Alle Podcastfolgen auch unter: https://www.uni-erfurt.de/forschung/aktuelles/wissenschaftspodcast-wortmelder
Was braucht es, um heute Journalistin und Journalist zu werden? Im Ruhrpodcast Folge 155 sprechen wir mit Sascha Devigne über das NRW-Reporter-Programm, Medienbildung, KI im Journalismus – und warum Nachwuchsförderung so wichtig ist.
Willkommen beim EduFunk! In dieser Folge sprechen wir mit Carina Neumann, Erzieherin, Medienpädagogin und Fachberaterin für frühkindliche Bildung.Carina zeigt uns, wie der sinnvolle Einsatz von iPads im Kindergarten nicht nur möglich, sondern bereichernd sein kann. Zwischen Bilderbuch-Apps, kreativen Projekten und gezielter Medienkompetenzförderung öffnet sie einen neuen Blick auf digitale Bildung im frühkindlichen Bereich.Wir sprechen über Chancen, Ängste, praktische Erfahrungen und darüber, wie wichtig Haltung und pädagogisches Feingefühl sind, wenn Kinder ihre ersten digitalen Schritte machen. Eine inspirierende Folge für alle, die glauben, dass Medienbildung nicht erst in der Schule beginnt.Weiterführende Links (optional)https://spectrum-kita.de/carina-neumann/https://carina-neumann.onepage.me/Unsere Social Media Seiten:
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Die Fachjournalistin Ulrike Kuhlmann untersucht und testet vor allem Monitore und Displays und berichtet hierüber in der Computerzeitschrift c't des Heise-Verlags. Darüber hinaus ist sie Host im Podcast „Vorsicht, Kunde!“. Im Bundle mit dem Rechtsanwalt Niklas Mühleis und dem Fachjournalisten Urs Mansmann beleuchtet sie im 14-tägigen Rhythmus Fragen des Verbraucherschutzes. Ausgangspunkt ihres Podcasts sind die Artikel aus der gleichnamigen Rubrik des c't-Magazins. Podcasten ist aber mehr, als einen gedruckten Artikel vorzulesen. Zu Beginn steht die Frage, was man überhaupt vermitteln möchte und wen dieses interessiert. Die Printversion ist aber nur Ausgangspunkt für eine eigene Konzeption des Hörbeitrags. Die Beiträge sind ein Mix aus Verbraucherschutz, True Crime und Tipps. Kuhlmanns Credo ist es, natürlich zu sein und im Gespräch authentisch zu bleiben. Daher gibt es kein festes Skript, sondern nur ein Set an Fragen, die im Verlauf des Trialogs besprochen werden können, aber nicht müssen. Um sich auf die jeweiligen Folgen vorbereiten zu können, erhalten die Gesprächspartner vorab die Fragen und können hierzu auch kritisch äußern. Wichtig ist es, auf die Gesprächspartner einzugehen und dabei das Thema nicht aus den Augen zu verlieren. Ein übermäßiges Skripten generiert sperrige und unnatürliche Sätze. Als Wiedererkennungswert für ein Podcast ist es sinnvoll, Intros und Autros zu produzieren oder produzieren zu lassen. Von: Dr. Joachim HeiseDieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger.Zur Person Ulrike Kuhlmann: https://www.heise.de/autor/Ulrike-Kuhlmann-4564047Podcast Vorsicht Kunde von Ulrike Kuhlmann: https://www.heise.de/thema/Vorsicht-KundePodcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.htmlÜber SMMhttps://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Die Fachjournalistin Ulrike Kuhlmann untersucht und testet vor allem Monitore und Displays und berichtet hierüber in der Computerzeitschrift c't des Heise-Verlags. Darüber hinaus ist sie Host im Podcast „Vorsicht, Kunde!“. Im Bundle mit dem Rechtsanwalt Niklas Mühleis und dem Fachjournalisten Urs Mansmann beleuchtet sie im 14-tägigen Rhythmus Fragen des Verbraucherschutzes. Ausgangspunkt ihres Podcasts sind die Artikel aus der gleichnamigen Rubrik des c't-Magazins. Podcasten ist aber mehr, als einen gedruckten Artikel vorzulesen. Zu Beginn steht die Frage, was man überhaupt vermitteln möchte und wen dieses interessiert. Die Printversion ist aber nur Ausgangspunkt für eine eigene Konzeption des Hörbeitrags. Die Beiträge sind ein Mix aus Verbraucherschutz, True Crime und Tipps. Kuhlmanns Credo ist es, natürlich zu sein und im Gespräch authentisch zu bleiben. Daher gibt es kein festes Skript, sondern nur ein Set an Fragen, die im Verlauf des Trialogs besprochen werden können, aber nicht müssen. Um sich auf die jeweiligen Folgen vorbereiten zu können, erhalten die Gesprächspartner vorab die Fragen und können hierzu auch kritisch äußern. Wichtig ist es, auf die Gesprächspartner einzugehen und dabei das Thema nicht aus den Augen zu verlieren. Ein übermäßiges Skripten generiert sperrige und unnatürliche Sätze. Als Wiedererkennungswert für ein Podcast ist es sinnvoll, Intros und Autros zu produzieren oder produzieren zu lassen. Von: Dr. Joachim Heise Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger. Zur Person Ulrike Kuhlmann: https://www.heise.de/autor/Ulrike-Kuhlmann-4564047 Podcast Vorsicht Kunde von Ulrike Kuhlmann: https://www.heise.de/thema/Vorsicht-Kunde Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.html Über SMM https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Im Rahmen der Fortbildungsreihe n-report - Journalismus in Schule sprechen wir mit dem freien Redakteur Marko Pauli über das Podcasten in Schule. Die Bedeutung digitaler Medien ist unumstritten. Gerade audio-visuelle Inhalte wie Podcasts und Videos sind für die Schülerschaft im privaten Umfeld wichtiger denn je. Hier stellt sich aber für uns Lehrkräfte die Frage wie Schule unterstützen kann diese digitale Medien im Schulalltag zu professionalisieren. Dieser Fragestellungen gehen wir heute mit dem Experten Marco Pauli auf den Grund, der das Erstellen von Podcasts beruflich fokussiert. In unserem Gespräch stehen sowohl die Möglichkeiten als auch die Herausforderungen von Podcasts im Vordergrund. Von Franziska und Anna. Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger. Über Marko Pauli: https://www.byte.fm/team/marko-pauli/ Beitrag von Marko Pauli über KI-Podcasts auf Deutschlandfunk Kultur: https://www.deutschlandfunkkultur.de/digitale-unsterblichkeit-dank-ki-dlf-kultur-d066ea19-100.html Über SMM https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Im Rahmen der Fortbildungsreihe n-report - Journalismus in Schule sprechen wir mit dem freien Redakteur Marko Pauli über das Podcasten in Schule. Die Bedeutung digitaler Medien ist unumstritten. Gerade audio-visuelle Inhalte wie Podcasts und Videos sind für die Schülerschaft im privaten Umfeld wichtiger denn je. Hier stellt sich aber für uns Lehrkräfte die Frage wie Schule unterstützen kann diese digitale Medien im Schulalltag zu professionalisieren. Dieser Fragestellungen gehen wir heute mit dem Experten Marco Pauli auf den Grund, der das Erstellen von Podcasts beruflich fokussiert. In unserem Gespräch stehen sowohl die Möglichkeiten als auch die Herausforderungen von Podcasts im Vordergrund. Von Franziska und Anna.Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger.Über Marko Pauli: https://www.byte.fm/team/marko-pauli/Beitrag von Marko Pauli über KI-Podcasts auf Deutschlandfunk Kultur: https://www.deutschlandfunkkultur.de/digitale-unsterblichkeit-dank-ki-dlf-kultur-d066ea19-100.htmlÜber SMMhttps://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Woher kommt die Ursehnsucht danach, gehört zu werden? Warum fällt es Menschen so schwer, einander zuzuhören? Prof. Dr. Bernhard Pörksen geht diesen Fragen in seinem jüngst erschienenen Buch "Zuhören - die Kunst, sich der Welt zu öffnen" auf den Grund. Im Podcast fragt der Medienwissenschaftler der Universität Tübingen, wie man Menschen erreicht, die man nicht mehr erreicht. Im Gespräch mit Dr. Julia Schwanholz analysiert Pörksen, was die 'Kunst des Zuhörens' ausmacht und weshalb sie in der Demokratie so bedeutsam ist. Können Vorbilder dabei helfen, die Qualität des Zuhörens wieder zu entdecken? Und welche Rolle kann Medienbildung für 'tiefes Zuhören' spielen? Wie können schließlich Alternativformen des Zusammenlebens den Wert des Zuhörens steigern? Starten Sie jetzt in die neue Folge und geben Sie uns Feedback zum persönlichen Hör-Erlebnis!
Im Rahmen der Lehrerfortbildungsreihe n-Report: Journalismus in der Schule - Podcasts, sprechen die Lehrerinnen Janina Altrogge und Gabriele Schrumpf mit Holger Bleich, der seit 1999 als Redakteur für das c't-Magazin und bei heise online arbeitet. Außerdem arbeitet er für das Investigativ-Team der c‘t. Seine Schwerpunkte sind Technikthemen und Datenschutz. Welche Vor- und Nachteile birgt der Einsatz von KI aus der Sicht des erfahrenen Redakteurs? Zur Person Holger Bleich: heise.de/autor/Holger-Bleich-4720472 Journalismus und KI: djv.de/medienpolitik/kuenstliche-intelligenz Fakten, Falschmeldungen, Zahlen: KI und Journalismus goethe.de/prj/k40/de/lan/aij.html Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger. Alle Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.html Über SMM https://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Im Rahmen der Lehrerfortbildungsreihe n-Report: Journalismus in der Schule - Podcasts, sprechen die Lehrerinnen Janina Altrogge und Gabriele Schrumpf mit Holger Bleich, der seit 1999 als Redakteur für das c't-Magazin und bei heise online arbeitet. Außerdem arbeitet er für das Investigativ-Team der c‘t. Seine Schwerpunkte sind Technikthemen und Datenschutz. Welche Vor- und Nachteile birgt der Einsatz von KI aus der Sicht des erfahrenen Redakteurs?Zur Person Holger Bleich: heise.de/autor/Holger-Bleich-4720472Journalismus und KI: djv.de/medienpolitik/kuenstliche-intelligenzFakten, Falschmeldungen, Zahlen: KI und Journalismus goethe.de/prj/k40/de/lan/aij.htmlDieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger.Alle Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.htmlÜber SMMhttps://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Medienbildung kann nicht mehr ohne politische Bildung gedacht werden und umgekehrt. Da Informationen und Desinformationen sich schneller verbreiten als je zuvor und demokratische Werte weltweit unter Druck geraten, ist die Fähigkeit, Medien(-inhalte) kritisch und selbstbestimmt zu nutzen und demokratische Prozesse zu verstehen, von entscheidender Bedeutung. Die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) fordert in ihrem Berliner Plädoyer deshalb eine nationale Bildungsoffensive zur Stärkung der Medienkompetenz und Demokratiebildung. Wie das aussehen soll und wer hier wie in der Verantwortung ist, erfahrt ihr im Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der GMK Rüdiger Fries.Zum Berliner PlädoyerZur Politischen Medienbildung
In dieser spannenden Folge, aufgenommen im Rahmen der NLQ-Fortbildungsreihe "Journalistisches Arbeiten in der Schule," sprechen Kerstin Janke, Dr. Hauke Bietz und Johanna Heise über die Herausforderungen und Chancen von jungen Frauen in Führungspositionen. Johanna Heise, mit 25 Jahren bereits CEO und Head of Brand and Culture des renommierten Heise Verlags, teilt ihre Erfahrungen auf dem Weg im Familienunternehmen und gibt Einblicke in die Organisationsstruktur und es wird ein Blick hinter die Kulissen des Heise Verlags geworfen – von der Unternehmensstruktur bis hin zur Bedeutung digitaler Innovationen in der Medienbranche. Highlights der Folge:* Wie hat Johanna Heise ihren Weg als junge Frau in eine Führungsposition geschafft?* Welche Herausforderungen und Chancen bieten leitenden Positionen?* Wie wird ein Firmenname zum Brand?* Die Struktur des Heise Verlags und die Bedeutung von Teamwork und Innovationskultur.* Der Tipp von Johanna Heise für junge HörerInnen: nicht zu lange nachdenken, einfach machen! Weitere Infos:Über Johanna Heise in der Geschäftsführung: https://www.heisegroup.de/artikel/Personen-1358311.htmlMehr über den Heise Verlag finden Sie hier: www.heise.deViel Spaß beim Zuhören und inspirieren lassen!Für alle interessierten Lehrkräfte aus Niedersachsen gibt es diese und andere Fortbildungen hier https://bildungsportal-niedersachsen.de Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger.Alle Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.htmlÜber SMMhttps://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
In dieser spannenden Folge, aufgenommen im Rahmen der NLQ-Fortbildungsreihe "Journalistisches Arbeiten in der Schule," sprechen Kerstin Janke, Dr. Hauke Bietz und Johanna Heise über die Herausforderungen und Chancen von jungen Frauen in Führungspositionen. Johanna Heise, mit 25 Jahren bereits CEO und Head of Brand and Culture des renommierten Heise Verlags, teilt ihre Erfahrungen auf dem Weg im Familienunternehmen und gibt Einblicke in die Organisationsstruktur und es wird ein Blick hinter die Kulissen des Heise Verlags geworfen – von der Unternehmensstruktur bis hin zur Bedeutung digitaler Innovationen in der Medienbranche. Highlights der Folge: * Wie hat Johanna Heise ihren Weg als junge Frau in eine Führungsposition geschafft? * Welche Herausforderungen und Chancen bieten leitenden Positionen? * Wie wird ein Firmenname zum Brand? * Die Struktur des Heise Verlags und die Bedeutung von Teamwork und Innovationskultur. * Der Tipp von Johanna Heise für junge HörerInnen: nicht zu lange nachdenken, einfach machen! Weitere Infos: Über Johanna Heise in der Geschäftsführung: https://www.heisegroup.de/artikel/Personen-1358311.htmlMehr über den Heise Verlag finden Sie hier: www.heise.de Viel Spaß beim Zuhören und inspirieren lassen! Für alle interessierten Lehrkräfte aus Niedersachsen gibt es diese und andere Fortbildungen hier https://bildungsportal-niedersachsen.de Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger. Alle Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.html Über SMM https://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Torsten Beeck ist Chefredakteur der IT-Zeitschrift c´t und der Magazine c´t Fotografie und Mac & i. Die Lehrkräfte Anke Müller und Patrick Newsome sprechen mit ihm und Jako über Journalismus, Demokratie und Soziale Medien und den Umgang damit an Schulen. Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger. Zur Person Torsten Beeck: https://www.heise.de/meinung/c-t-Chefredakteur-Torsten-Beeck-stellt-sich-vor-Alles-bleibt-anders-8983389.html Podcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.html Über SMM https://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Torsten Beeck ist Chefredakteur der IT-Zeitschrift c´t und der Magazine c´t Fotografie und Mac & i. Die Lehrkräfte Anke Müller und Patrick Newsome sprechen mit ihm und Jako über Journalismus, Demokratie und Soziale Medien und den Umgang damit an Schulen. Dieser Podcast entstand im Rahmen des Kurses n-report – Journalistisches Arbeiten in der Schule, der vom 12. bis 13. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit dem Heise Verlag stattfand. Die Fortbildungsreihe “n-report” ist ein Landesprojekt zur Medienbildung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) unter der Leitung von Hans-Jakob Erchinger.Zur Person Torsten Beeck: https://www.heise.de/meinung/c-t-Chefredakteur-Torsten-Beeck-stellt-sich-vor-Alles-bleibt-anders-8983389.htmlPodcasts von Heise Medien: https://www.heise.de/Hoeren-Sie-von-uns-unsere-Podcasts-4206659.htmlÜber SMMhttps://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Sind digitale Medien in der Kita eine sinnvolle Ergänzung oder schon zu viel? Diese Frage wird oft gestellt, wenn es um frühkindliche Bildung geht. Doch worum geht es wirklich, wenn wir von Medienbildung in der Kita sprechen? In dieser Folge von Medienbits erklärt Sascha, bekannt als Kita Coach auf Instagram, warum digitale Medien weit mehr sind als nur Unterhaltung – und wie sie gezielt als Werkzeug für Lernen, Entdecken und Kreativität eingesetzt werden können.
In letzter Zeit kam es in mehreren Kantonen zu Amok- oder Bombendrohungen an Schulen, zuletzt in Chur. In vielen Fällen stecken Jugendliche dahinter und eine Art Mutprobe auf TikTok. Warum lassen sich Kinder zu solchen Drohungen hinreissen? Und: welche Rolle spielen die Medien dabei? Inzwischen warnt die Polizei auch mit Videos auf TikTok, um Jugendliche vor den Konsequenzen der sogenannten Amok-Challenge zu warnen. In dieser «News Plus» Folge reden wir mit Laurent Sedano, Experte für Mediennutzung, über die verschiedenen Motive hinter einer Amokdrohung an der Schule. Er sagt, teilweise seien sich Jugendlichen den Folgen einer solchen Drohung gar nicht bewusst. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/#content-4 ____________________ Team: - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Silvia Staub ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In unserer neuesten Medienbits-Folge spricht Christian Grüner, Pädagoge und Mediator, über die Rolle von Medienbildung in der Jugendhilfe.
Jugendliche nutzen ihr Smartphone durchschnittlich vier Stunden täglich, vor allem für Social Media. Doch der intensive Konsum birgt Risiken. Was tun Schulen, um Medienkompetenz zu fördern? Und setzt die Politik die richtigen Rahmenbedingungen? Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
An Schulen wird immer heftiger politisch protestiert. Denn "Schulen sind ein Abbild der Gesellschaft", sagt Lehrer Oliver Schmiedl in Hinblick auf aktuelle Debatten im Klassenzimmer. Er fordert mehr Raum in Lehrplänen für Politik- und Medienbildung. Schmiedl, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In den sozialen Medien gibt es einen "Sumpf aus gefährlichen Weltanschaungen." Heißt es heute vom Lehrerverband VBE. Der fordert: Mehr Aufklärung bei dem Thema. Gerade vor dem Hintergrund der Wahlerfolge der AfD. Medienbildung an deutschen Schulen. Wie ist der aktuelle Stand? Wie kann Medienbildung in Zukunft aussehen? Darum geht's im SWR3 Topthema. Mein Name ist Sebastian Binz.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ spricht der Schauspieler und Sozialunternehmer Shai Hoffmann über den Druck, auf Social Media relevant zu bleiben und darüber, wie es gelingen kann, sich davon abzugrenzen. Er erzählt von seinen Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und betont die Bedeutung einer gezielten Medienbildung für einen bewussten Umgang mit Instagram, TikTok und Co. Die fünfte Staffel wird gefördert durch die Deutsche Depressionsliga e.V. und aus Mitteln der DAK. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Jonas Zellner - https://de.redboxstudios.de Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Johanna Weiner von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Schule – mal ganz ohne Handy – Handys in der Schule: Das ist schon seit Jahren ein umstrittenes Thema, auch in Deutschland. Eine Schule in Schleswig-Holstein hat in einem Experiment tageweise ein komplettes Handyverbot ausprobiert.
Medienbildung ist eine Querschnittsaufgabe. "Bitte kein neues Schulfach!", sagen die einen. Der Digitalexperte und Publizist Sascha Lobo sieht das anders: Wenn Medienbildung kein Fach wird, fühle sich niemand dafür zuständig. Im Gespräch mit Bob Blume seziert er die Fehler bei der Digitalisierung der Schulen. "Das geht aber nicht, ohne auf dem Föderalismus rumzuhacken", meint er. Und er nennt bildungsstarke Tiktok-Kanäle, von denen auch Lehrkräfte noch etwas lernen können. Literatur und Links Sascha Lobo: "Die große Vertrauenskrise” (Kiepenheuer&Witsch 2023) Kathrin Passig: Standardsituationen der Technologiekritik | http://kathrin.passig.de/texte/standardsituationen_der_technologiekritik.html "Weniger Bildung für die nächste Schülergeneration!” | https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/schule-der-zukunft-mehr-erziehung-weniger-bildung-kolumne-a-1276675.html Podcast "Feel the News” mit Sascha und Jule Lobo | https://www.feelthenews.de/ TikTok teaching finance | https://www.tiktok.com/discover/teaching-finance?lang=de-DE Professorfinanzen | https://www.tiktok.com/@professorfinanzen?lang=de-DE Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: dieschulebrennt@auf-die-ohren.com