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Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
Wie misst man die Customer Journey wirklich richtig? Darüber habe ich 2025 mit Maxie Schmidt, VP und Principal Analyst bei Forrester gesprochen. Die Realität in vielen Unternehmen zeigt: Oft wird nur der Lifecycle analysiert, während echte, zielgerichtete Kundenreisen im Dunkeln bleiben. Maxie Schmidt räumt mit diesem Missverständnis auf und präsentiert das innovative "Four Lenses"-Modell von Forrester. Du lernst, wie die emotionale Ausgangslage (Baseline) die Wahrnehmung beeinflusst und warum das Ende einer Reise (Value Shape) entscheidend für die Kundenbindung ist. Ein unverzichtbarer Leitfaden für alle CX-Professionals, die von der reinen Datenanalyse in die wirksame Umsetzung kommen wollen. Weitere Themen: Warum Zielerreichung nur 30 Prozent der Kundenwahrnehmung ausmacht Kulturelle Unterschiede im Service-Erlebnis zwischen Ländern Die Rolle von Self-Service und menschlicher Unterstützung Wie man die wichtigsten Hebel für Optimierungen identifiziert Die Definition von aussagekräftigen Signal- und Erfolgsmetriken
Die meisten Projekte starten mit einem guten Plan. Warum scheitern trotzdem so viele? Patrick Leutgeb, Gründer von KheepU, hat jahrelang internationale Großprojekte geleitet und dabei eine zentrale Erkenntnis gewonnen: Nicht die Planung ist das Problem, sondern die Kommunikation zwischen den Beteiligten. Mit KheepU macht er verborgenes Wissen sichtbar und hilft Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen. In dieser Folge erfährst du mehr: Warum der beste Projektplan oft schon beim ersten Praxistest ins Wanken gerät. Wie KheepU Kommunikationssilos aufbricht und relevantes Wissen sichtbar macht. Weshalb Datenzugang und Schnittstellen die größten Hürden für moderne KI-Lösungen sind. Wie Unternehmen ihr implizites Wissen langfristig nutzbar machen können. Im Gespräch mit Podcast-Host Johannes Pracher gibt Patrick spannende Einblicke in Projektmanagement, Datenanalyse, KI und den Aufbau eines Tech-Start-ups. Mehr zu KheepU: https://www.kheepu.com/
Armut ist statistisch gut erfasst — und Medien berichten regelmäßig über Menschen in Armut. Der Großteil der reichsten Menschen bleibt für die Öffentlichkeit dagegen nahezu unsichtbar. Eine neue Datenanalyse zeigt, wie die deutsche Reichtumselite in den Medien unterrepräsentiert bleibt. Link zur Studie „The Invisible Super-Rich?“ : https://pure.mpg.de/view/item_3705122 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-superreiche-in-den-medien
Armut ist statistisch gut erfasst — und Medien berichten regelmäßig über Menschen in Armut. Der Großteil der reichsten Menschen bleibt für die Öffentlichkeit dagegen nahezu unsichtbar. Eine neue Datenanalyse zeigt, wie die deutsche Reichtumselite in den Medien unterrepräsentiert bleibt. Link zur Studie „The Invisible Super-Rich?“ : https://pure.mpg.de/view/item_3705122 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-superreiche-in-den-medien
Armut ist statistisch gut erfasst — und Medien berichten regelmäßig über Menschen in Armut. Der Großteil der reichsten Menschen bleibt für die Öffentlichkeit dagegen nahezu unsichtbar. Eine neue Datenanalyse zeigt, wie die deutsche Reichtumselite in den Medien unterrepräsentiert bleibt. Link zur Studie „The Invisible Super-Rich?“ : https://pure.mpg.de/view/item_3705122 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-superreiche-in-den-medien
Wenn eine Standard-Datenanalyse plötzlich hunderte von Auffälligkeiten ausspuckt, ist die Versuchung groß, direkt eine Feststellung zu treffen. Doch Vorsicht: Eine Auffälligkeit ist noch lange kein Fehler! In dieser Episode von „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ beleuchtet Silvia Puhani ein lehrreiches Praxisbeispiel. Erfahren Sie, welche Haltung vor Fehlannahmen schützt, warum die Vorbereitung und Zusammenarbeit im Revisionsteam entscheidend ist und wie eine geschickte Brückenbauer-Formulierung Abwehrhaltungen bei Revisionspartnern vermeidet.
Neel Jani fährt Rennen, bevor sie stattfinden. Moderatorin Brigitte Theile hat ihn an seinem Arbeitsplatz besucht – dem Formel-1®-Simulator in Neuburg an der Donau. In dieser Folge verrät der Schweizer Rennfahrer, Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister, wie Simulation, Datenanalyse, Software und Fahrerfeedback die Antriebsstrang-Entwicklung des Audi R26 unterstützen. Der direkte Draht zum Podcast-Team: per WhatsApp (Text- oder Sprachnachricht) an (0151) 70 60 00 94 oder per E-Mail an podcast@audi.de Mehr Infos zum Audi Revolut F1® Team stehen im Internet unter www.audif1.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Große Infrastrukturprojekte müssen mit Unsicherheiten in der Planung umgehen und trotzdem lieferfähig bleiben. Am Beispiel des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen sprechen Stephanie Pudwitz, Geschäftsführerin, Fraport Ausbau Süd GmbH, und KPMG-Experte Steffen Wagner über die Notwendigkeit jahrzehntelanger Planbarkeit, klare Verantwortlichkeiten und den Einsatz von Daten und KI in der Praxis. Hier geht es zum KPMG Infrastruktur Monitor 2025 Hören Sie in dieser Folge von KPMG on air, wie langjährige Masterplanung, resiliente Projektsteuerung sowie der Umgang mit Krisen, Unsicherheit und Lieferkettenrisiken gelingen kann. Das Frankfurter Großprojekt zeigt beispielhaft, wie eine flexible Planung Fehlinvestitionen vermeiden kann, warum Governance und klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind und wo KI als Werkzeug zur Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung Mehrwert schafft. Die Gesprächspartner thematisieren außerdem die Zusammenarbeit mit Behörden und erläutern, wie Unternehmen Infrastruktur nicht nur nutzen, sondern aktiv gestalten können. Die Folge im Überblick: Infrastruktur als Wettbewerbsfaktor und Risikothema Terminal 3 als Beispiel für vorausschauende Masterplanung Resilienz durch Redundanz, gestaffelte Inbetriebnahme und klare Governance KI in Planung und Baulogistik als Werkzeug für Analyse und Unterstützung Zusammenarbeit mit Behörden als Voraussetzung für belastbare Umsetzung Links und weiterführende Informationen: KPMG Infrastruktur Monitor 2025
Die sechste Folge der Saisonvorschau beschäftigt sich mit dem 1. FC Nürnberg. Fadi Keblawi im Gespräch mit Yannick über Knalleffekte, Datenanalyse und Stadiongroschen.
1. FC Nürnberg mit Fadi Keblawi Die sechste Folge der Saisonvorschau beschäftigt sich mit dem 1. FC Nürnberg. Fadi Keblawi im Gespräch mit Yannick über Knalleffekte, Datenanalyse und Stadiongroschen. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir uns ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Jede Retoure kostet Geld, bindet Ressourcen und belastet die Umwelt. Besonders im Fashion-E-Commerce gehören hohe Retourenquoten fast schon zum Geschäftsmodell. Doch muss das wirklich so bleiben? In dieser Folge spricht Frank Rehme mit Moritz Maier (im Gespräch teilweise als Meyer ausgesprochen), Mitgründer der Schweizer Xpeer, über einen neuen datenbasierten Ansatz zur Reduzierung von Retouren. Statt Kunden pauschal einzuschränken, setzt Xpeer auf KI, anonymisierte Daten und adaptive Checkout-Prozesse, um Retourenrisiken bereits vor dem Kauf besser einschätzen zu können.
Guten Morgen! Die Bundesregierung will Steuerbetrügern künftig schneller auf die Spur kommen. Neue Ermittlungsstrukturen und moderne Datenanalyse mit Künstlicher Intelligenz sollen dabei helfen. Für Aufmerksamkeit sorgt auch der Kurswechsel Deutschlands bei einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“. Erst hieß es, Berlin werde nicht teilnehmen. Nun prüft die Bundesregierung eine Beteiligung. Und in Mecklenburg-Vorpommern stellt ein Waldbrand die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Nicht nur die Flammen sind gefährlich – auch Weltkriegsmunition im Boden erschwert die Löscharbeiten.
Dashboards und Reports gibt es im Marketing im Überfluss, doch echte Orientierung liefern sie ohne Zielsetzung selten. Oft fordert das Team neue Performance-Berichte an, ohne vorher zu definieren, welche konkrete Business-Entscheidung damit getroffen werden soll. Am Ende bleibt es bei ungenutzten Daten Friedhöfen, während Budget-Entscheidungen weiterhin primär aus dem Bauch getroffen werden. Wie schaffen Marketing-Verantwortliche den Sprung von reiner Datensammlung hin zu messbarer Decision Intelligence? In dieser Folge spreche ich mit Tobi Nehren, Geschäftsführer Strategie der Datenberatung areto, wo er an der Schnittstelle von Transformation, Organisation und Daten agiert. Zuvor steuerte er jahrelang den Newsroom im SPD-Parteivorstand und verantwortete dort digitale Großkampagnen sowie Millionenbudgets. Tobi bringt daher eine wertvolle Perspektive mit: Er kennt sowohl den hohen Rechtfertigungsdruck im Marketing-Management als auch die praktische Umsetzung in der Datenarchitektur. Wir sprechen darüber, -wie datengetriebenes Arbeiten im Marketing mit der Frage beginnt, welche konkrete Entscheidung getroffen werden soll. -warum Datenkultur eine wichtige Führungsaufgabe ist, die CMOs nicht vollständig an Data- oder IT-Teams delegieren können. -weshalb das Konzept der Pyramide von Dilts hilft, den Wandel hin zum datenbasierten Arbeiten im Team als klassischen Change-Prozess zu steuern. -wie man die Geschäftsstrategie und die Fachabteilung an einen Tisch bringt, um mit wenigen, wirksamen Use Cases direkt Mehrwert zu stiften. Eine praxisnahe Folge für alle Marketing-Leader, die Daten nicht mehr nur reporten, sondern als strategisches Werkzeug für bessere Entscheidungen und Budgets etablieren wollen. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Tobi (04:00) - Hauptteil: Decision Intelligence (27:35) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Tobi Nehren auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/tobias-nehren/](https://www.linkedin.com/in/tobias-nehren/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Deutschland ist bei der WM 2026 zwar früher nach Hause gefahren als gehofft – unsere Podcastfolge war da allerdings schon im Kasten. Zum Glück geht es bei uns nicht nur um Tore und das Ergebnis, sondern vor allem um die Technologie hinter dem Turnier. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven mit zwei Gästen über die Digitalisierung des Fußballs – aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven. Mit Tim Santen, Strategie- und Kommunikationsberater für Sport geht es um den Profifußball, die Rolle von Medien und Kommunikation sowie die technologischen Innovationen der FIFA. Im Mittelpunkt stehen Künstliche Intelligenz, Tracking-Systeme und datengetriebene Analysen, die das Spiel auf dem Platz, die Vorbereitung der Teams und die Wahrnehmung im Fernsehen verändern. Im zweiten Gespräch erklärt Marco Brandner von Coachbetter, wie digitale Werkzeuge längst auch Trainer, Vereine und den Amateurfußball prägen. Dabei geht es um digitale Trainingsplanung, Teamorganisation, Kommunikation im Verein und die Frage, wie moderne Plattformen den Zugang zu professionellen Methoden im Breitensport verändern können. Im Gespräch geht es unter anderem um KI-gestützte Spielanalysen, moderne Schiedsrichtertechnologien, digitale Kameraperspektiven, Daten im Training sowie die Frage, wie digitale Lösungen Vereine bei Organisation, Kommunikation und Spielerentwicklung unterstützen können. Außerdem diskutieren unsere Gäste, wo Chancen und Grenzen der Digitalisierung liegen – von der Demokratisierung professioneller Analysetools über die Rolle des Trainers bis hin zu Datenschutz, Kosten und der zunehmenden Abhängigkeit von Technologie im Fußball. Die Folge zeigt: Die Digitalisierung verändert den Fußball weit über die Weltmeisterschaft hinaus. Künstliche Intelligenz, Datenanalyse und digitale Plattformen prägen schon heute, wie trainiert, gespielt und erlebt wird – im Profisport ebenso wie im Amateurbereich. — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Ein spontaner Einkauf bei Aldi Süd, eine Selbstbedienungskasse und ein falscher Angebotspreis – was wie ein alltägliches Ärgernis beginnt, entpuppt sich schnell als klassischer Fall für die Interne Revision. In dieser Episode teile ich ein persönliches Einkaufserlebnis, das eine Kette von manuellen Stornos, System-Updates im laufenden Betrieb und lange Warteschlangen auslöste. Erfahren Sie, warum unvollständige Software- und Preisupdates in Filialen ein Risiko darstellen, wie update-Prozesse (freiwillig vs. Zwangsupdate) gestaltet sein sollten und wie die Revision mittels Datenanalysen unentdeckten Update-Problemen im Unternehmen auf die Schliche kommt.
Die Klage des US-Datenkonzerns Palantir gegen das kleine Schweizer Onlinemedium Republik hat international für Schlagzeilen gesorgt – von der Financial Times bis zum Guardian. Im Zentrum steht eine Recherche über mögliche Geschäfte mit der Schweizer Armee und die Macht globaler Datenanalyse. Am 12. Juni wurde bekannt: Das Zürcher Handelsgericht weist 22 von 23 Forderungen ab – und machte den Fall damit zu einem internationalen Symbol für Pressefreiheit, Big Data und den Konflikt zwischen Medien und Tech-Giganten. Jetzt ist klar - das Urteil dürfte abschliessend sein. Palantir bestätigt gegenüber dem Medientalk, dass man auf einen Weiterzug verzichten wolle. Zu Gast im Medientalk: Lorenz Naegeli (WAV Recherchekollektiv) Adrienne Fichter (Republik) Weiterführende Links: REC: srf.ch/sendungen/dok/publikation-der-republik-palantir-recherche-juristisches-hickhack-um-gegendarstellung Newsplus: srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/blackbox-palantir-was-macht-die-umstrittene-ki-firma-genau?id=AUDI20260505_NR_0018 Republik: republik.ch/dossier/die-republik-vs-palantir
Hast du schon mal Kundenfeedback, Service-Tickets oder Marktberichte mit einer generativen KI analysiert und dich gefragt: „Kann ich diesen Ergebnissen eigentlich trauen?“ Die harte Wahrheit lautet: Wahrscheinlich nicht. Wer generative Sprachmodelle für statistische Analysen einsetzt, erhält oft Ergebnisse, die einem digitalen Münzwurf gleichen. Warum das kein Problem der Software-Version, sondern ein grundlegendes Architektur-Problem der Technologie ist, erfährst du in dieser Episode. Ich habe Lukas Kauderer von licili eingeladen. Er hat ein umfassendes internes Benchmarking mit über 3.000 echten Kundenbewertungen durchgeführt und bringt nackte Zahlen mit. Wir räumen komplett auf mit dem aktuellen Berater-Buzzword-Bingo rund um Künstliche Intelligenz – direkt, sachlich und pragmatisch. In dieser Folge erfährst du: Das 52%-Problem: Warum derselbe Prompt mit denselben Daten beim zweiten Durchlauf völlig andere Ergebnisse liefert. Der Reihenfolge-Effekt: Wie eine bloße Randomisierung deiner Kundendaten die Analyse-Architektur komplett aus dem Tritt bringt. Praktikant vs. Pinnwand: Eine einfache Metapher, die den Unterschied zwischen Generative AI und „Understanding AI“ sofort klarmacht. Das Prisma-Modell: Wie eine intelligente Zweiteilung von strukturellen und inhaltlichen Ebenen dir endlich verlässliche Fakten für deine Geschäftsentscheidungen liefert. Hör jetzt rein und erfahre, wie du deine Daten verlässlich analysierst, ohne auf statistische Luftschlösser hereinzufallen.
Der dramatische Klassenerhalt von Eintracht Braunschweig wurde von Anna und mir in der letzten Folge emotional verarbeitet - und nun folgt die sachlich-nüchterne Aufarbeitung der Saison. Hierfür haben wir uns einen Experten eingeladen: Dustin Böttger, CEO von Global Soccer Network (GSN). Dustin und sein Team sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Datenanalyse im Fußball und beraten u. a. Spitzenclubs aus den europäischen Top-Ligen. Im ersten Teil schauen wir uns die Zeit unter Heiner Backhaus an - wie passten Spielidee und Kader zusammen? Konnte Backhaus seiner Ankündigung "Jadgfußball" Taten folgen lassen? Wie ist das Auf und Ab im Saisonverlauf zu erklären, und welchen Einfluss hatte der Kaderumbruch im Winter auf die Ergebnisse und spätere Freistellung? War diese gerechtfertigt? Der zweite Teil erscheint am 7.6.2026 und widmet sich der Saisonphase mit Lars Kornetka. Dustin analysiert zudem, was jetzt vom Kader her notwendig ist, um Eintracht endlich in sportlich ruhiges Gewässer zu manövrieren. Folge direkt herunterladen
In der Podcast-Folge #162 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Prof. Dr. Erik Strauß zum Thema „HR-Controlling zur Verhaltenssteuerung“. HR versucht seit Jahren deutlich mehr über Kennzahlen zu steuern bzw. datengetriebene Entscheidungen zu treffen. Mit sehr unterschiedlichem Erfolg. HR-Controlling wird nicht nur oft falsch verstanden, sondern mit Blick auf Verhaltenssteuerung ebenso häufig unterschätzt. Mit Erik diskutiere ich unter anderem darüber, * was genau man unter „HR-Controlling“ versteht * welchen Zwecken es dient und inwiefern damit auch eine Verhaltenssteuerung einhergeht * warum es HR nicht immer gut gelingt, kennzahlengetrieben zu entscheiden und zu steuern * welche Stolpersteine es gibt und wie sie überwunden werden können * welchen Einfluss KI auf HR-Controlling haben wird * welche Tipps er für HR-Verantwortliche hat, die den Impact ihres HR-Controllings deutlich steigern möchten Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Prof. Dr. Erik Strauß ist Professor für Controlling an der ESCP Business School in Berlin. Er forscht primär zum Einfluss Künstlicher Intelligenz auf unternehmerische Entscheidungsfindung aus einer verhaltenswissenschaftlichen Perspektive. Zudem ist er Co-CEO von Strauss MindTech, einer Boutique-Advisory für Konzerne und größere Familienunternehmen, die sich auf die menschliche Seite der KI-Implementierung konzentriert. >> LinkedIn-Profil von Prof. Dr. Erik Strauß: www.linkedin.com/in/ai-mind >> Webseite von Prof. Dr. Erik Strauß: https://escp.eu/strauss-erik >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
Fahrrad-Boom, Überbestände, loyale Bestandskunden und KI: Der Fahrradmarkt durchläuft nach den Pandemie-Jahren eine herausfordernde Konsolidierungsphase. In dieser Folge spricht Karo Junker de Neui mit Andres Martin-Birner, Mitgründer und CEO von Bike24, über die beeindruckende Entwicklung des E-Commerce-Unternehmens. Sie beleuchten, wie Bike24 durch konsequenten Fokus auf das Kernsortiment, hervorragenden Kundenservice und schnelle Lieferungen weiterhin profitables, zweistelliges Wachstum erzielt. Wie profitiert Bike24 davon, dass 80 Prozent des Umsatzes durch Teile, Zubehör und Bekleidung generiert werden und nicht durch Kompletträder? Warum liegt der Paid-Marketing-Anteil bei unter zwei Prozent und wie gewinnt das Unternehmen stattdessen seine Kunden? Wie behauptet sich der Bike-Spezialist gegen mächtige Marktplätze wie Amazon? Außerdem: Andres teilt seine Perspektive auf anhaltende Branchen-Trends wie Bike-Leasing und das E-Bike, die symbiotische Beziehung zum stationären Handel und wie Bike24 erste KI-Tools für Datenanalyse, Content und Kundenservice nutzt. Das Gespräch im Überblick: (0:12) Marktkonsolidierung: Wie Bike24 die Krisenjahre profitabel meistert (18:39) Das Kerngeschäft von Bike24 (22:21) Wettbewerb mit Amazon (29:11) Markttrends wie E-Bikes & Leasing (42:17) KI in der Praxis: Reale Use-Cases in Datenanalyse, Content & Kundenservice Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Hobby-Racer stecken viel Geld in Fahrwerkstechnik und Carbonteile. Geld in sich selbst zu investieren, also Coaching-Angebote, sind dagegen oft verpönt, genauso wie es nach wie vor nicht selbstverständlich ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Folge 117 unseres Podcasts ist die Mentaltrainerin und ehemalige Rennfahrerin Stefanie Menzel zu Gast. Mit PS-Chef und Co-Host Johannes Müller spricht sie über mentale Trackdays, die Verarbeitung von Stürzen und wie man gegen Selbstzweifel auf der Rennstrecke angehen kann - was nicht nur bessere Rundenzeiten bringt, sondern auch mehr Spaß macht. Neben Online-Coaching bietet Steffi auch Trackdays an – Video- und Datenanalyse inklusive. Mehr über Steffi und ihre Arbeit findet ihr auf motorrad-mentaltraining.de oder bei Instagram (@steffifourtytwo). Außerdem betreibt Steffi mit der „Racer Couch“ einen eigenen Podcast, in dem sie „über alle Sorgen rund ums Motorradfahren, die bisher total tabu waren“ spricht. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Hobby-Racer stecken viel Geld in Fahrwerkstechnik und Carbonteile. Geld in sich selbst zu investieren, also Coaching-Angebote, sind dagegen oft verpönt, genauso wie es nach wie vor nicht selbstverständlich ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Folge 117 unseres Podcasts ist die Mentaltrainerin und ehemalige Rennfahrerin Stefanie Menzel zu Gast. Mit PS-Chef und Co-Host Johannes Müller spricht sie über mentale Trackdays, die Verarbeitung von Stürzen und wie man gegen Selbstzweifel auf der Rennstrecke angehen kann - was nicht nur bessere Rundenzeiten bringt, sondern auch mehr Spaß macht. Neben Online-Coaching bietet Steffi auch Trackdays an – Video- und Datenanalyse inklusive. Mehr über Steffi und ihre Arbeit findet ihr auf motorrad-mentaltraining.de oder bei Instagram (@steffifourtytwo). Außerdem betreibt Steffi mit der „Racer Couch“ einen eigenen Podcast, in dem sie „über alle Sorgen rund ums Motorradfahren, die bisher total tabu waren“ spricht. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Auf der OMR wurde es gerade erst wieder gefeiert: Die Zukunft des Marketings gehört AI-Agents und smarten Automatisierungen, die uns völlig neue Hebel eröffnen. Damit aus den inspirierenden Keynotes echte Erfolge im Daily Business werden, braucht es im Hintergrund jedoch ein entscheidendes Detail: eine absolut verlässliche Datenbasis. Ohne dieses Fundament droht laut meinem Gast „Konfidenz ohne Korrektheit“ – eine KI, die zwar extrem selbstbewusst antwortet, aber auf unvollständigen Logiken basiert. Wie schlagen wir also erfolgreich die Brücke von den großen Visionen zur realen Umsetzung im E-Commerce? In dieser Episode spreche ich mit Yves Lüthi. Yves verantwortet als Head of Tech & Data die Commerce-Architektur sowie die digitale Transformation bei X-Technology (die Marke hinter X-Bionic und X-Socks). Nach dem strategischen Neustart des Unternehmens hat er die gesamte Systemlandschaft auf der sprichwörtlichen „grünen Wiese“ neu hochgezogen. Yves blickt dabei nicht aus der reinen Marketing-Perspektive auf Daten, sondern bringt die ganzheitliche Systembrille eines stark wachsenden E-Commerce-Unternehmens mit. Wir sprechen darüber, -wie man den Sprung vom Excel-Chaos zu einer verlässlichen Single Source of Truth schafft. -warum AI keine unsaubere Datenbasis ersetzen kann - und wie eine gut vorbereitete Infrastruktur zum echten KI-Enabler wird. -warum Datenprojekte keine reinen IT-Projekte sind, sondern nur durch die klaren Prioritäten des Managements echten Business Value stiften. Eine erfrischend praxisnahe Folge für alle, die verstehen wollen, wie der erfolgreiche und nachhaltige Weg in die KI-Zukunft abseits des reinen Marketing-Hypes wirklich aussieht. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Yves (03:30) - Hauptteil AI & Marketing (24:45) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Yves Lüthi auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/](https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin:[https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Bestes Hello E-Mail Angebot über diesen Link: https://hello-email.com/?r=berend ZYBR: Sag, dass du von Berend kommst = 60 € Startguthaben: https://zybr.ai/?via=berend In der zweiten Folge unserer KI-Deep-Dive-Serie mit Florian wird es extrem praxisnah. Wir klären auf, warum die KI ein „professioneller Lügner“ ist, der dir nach dem Mund redet. Erfahre, warum du Sprachmodellen niemals blind deine Datenanalyse anvertrauen solltest und wieso sie selbst bei simpelsten Kopfrechenaufgaben spektakulär scheitern. Viel wichtiger aber: Wir verraten dir die konkreten Use Cases, die heute schon bares Geld und hunderte Arbeitsstunden sparen. Du lernst, wie du teure Fotoshootings komplett ersetzt , Shopify-Codeänderungen in Minuten ohne teure Entwickler umsetzt und deinen Kundensupport beinahe vollständig automatisierst. Außerdem packen wir einen genialen Prompting-Trick aus, mit dem du die KI beim Brainstorming dazu zwingst, dir knallhartes, kritisches Feedback zu geben, statt dir nur schmeichelhaft zuzustimmen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Gesunde Mitarbeitende sind kein Luxus. Sie sind ein Wettbewerbsvorteil.Lea Feder ist Ärztin, Ex-Leistungssportlerin und Gründerin von JETZT Performance. In dieser Folge spricht sie mit Johannes Füß über datenbasiertes Gesundheitscoaching, gesellschaftliche Verantwortung und die Rolle von HR als Enabler für echte Verhaltensveränderung.Lea bringt ihr Wissen aus dem Leistungssport in den Berufsalltag ein, mit Wearables, kontinuierlicher Datenanalyse und einem starken Fokus auf Prävention. Ihr Ziel? Gesundheitsförderung zugänglich machen. Für alle, nicht nur für das C-Level.Doch sie sagt auch klar, dass Einzelmaßnahmen hier nicht ausreichen. Wer nachhaltige Veränderungen will, braucht individuelle Begleitung, strukturiertes Wissen und eine Kultur, die offen über Leistungsfähigkeit und Gesundheit spricht.Im Zentrum steht dabei nicht die Kontrolle, sondern Selbstwirksamkeit. Unternehmen, die hier investieren, profitieren doppelt: von zufriedeneren Teams und einer messbar höheren Performance.Das erwartet dich in dieser Folge:1) Warum Gesundheit am Arbeitsplatz eine gesellschaftliche Verantwortung ist.2) Wie Mikroerfolge Verhaltensveränderung motivieren.3) Warum Wearables allein nicht ausreichen und was wirklich wirkt.4) Wie Unternehmen durch gezieltes Lichtmanagement Leistungsfähigkeit fördern.5) Welche Rolle HR bei gesunder Selbstführung und Aufklärung spielen kann.___________Lea Feder freut sich über den Austausch rund um wirksame Gesundheitsförderung und alltagstaugliche Präventionsstrategien in Unternehmen.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lea-feder_____Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Eine Mitarbeiterin der zuständigen US-Behörde entdeckt frühzeitig mithilfe besserer Analysemethoden 25 Nebenwirkungs-Alarmsignale bei den Corona-Impfungen. Trotz wiederholter Versuche ändert die FDA ihre Datenanalyse nicht und bittet die Wissenschaftlerin, ihre Auswertungen zu unterlassen. Artikel: https://barucker.press/p/bericht-johnson-mrna
Die Landtierarztquote soll mehr Tierärzte aufs Land bringen und macht das Tiermedizinstudium auch ohne Einser-Abitur möglich. Aber wie funktioniert das genau? Und wie sieht der Beruf eigentlich heute aus? Toni Scheurlen fährt nach Oberbayern auf den Hof der Familie Klein und begleitet die Tierärzte Ruth Krämer und Dr. Siegfried Moder bei ihrer Arbeit. Es geht um Bestandsbetreuung, Datenanalyse, Prävention und um die Frage, warum gerade in der Nutztiermedizin dringend Nachwuchs gebraucht wird. Dr. Claudia Simon vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit erklärt, wer sich über die Landtierarztquote für einen Studienplatz bewerben kann und wie das Auswahlverfahren abläuft. Außerdem erzählt uns Elina Murr, wie sie über die Landtierarztquote ihren Studienplatz an der LMU München bekommen hat und was es für sie bedeutet, sich für zehn Jahre an ein ländliches Gebiet in Bayern zu binden.
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH), Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Johannes Beus (SISTRIX GmbH) wird schnell klar: Die klassische Keywordrecherche ist nicht veraltet, sondern bleibt ein zentrales Werkzeug für jede SEO Strategie. Auch wenn KI, Prompts und neue Tools die Arbeitsweise verändern, bleibt die Frage „Wonach suchen Nutzer:innen wirklich?“ der entscheidende Ausgangspunkt. Die Runde betont, dass Suchvolumen, Themencluster und Suchintentionen weiterhin wertvolle Daten liefern, die KI allein nicht ersetzen kann. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus: Statt starr auf einzelne Keywords zu schauen, sprechen die Expert:innen von Themen, Intent, Content Ökosystemen und Nutzer:innenbedürfnissen. Eine gute Keywordrecherche ist heute weniger eine Liste von Begriffen, sondern ein strategischer Blick auf Märkte, Fragen, Probleme und Informationsbedürfnisse. KI kann diese Recherche ergänzen, aber nicht ersetzen — im Gegenteil: Ohne solide Datenbasis produziert KI nur generischen Content. Für Online Marketer:innen bedeutet das: Wer weiterhin erfolgreich sein will, muss Keywordrecherche als strategisches Fundament verstehen, nicht als lästige Pflicht. Die Runde zeigt, dass moderne SEO eine Mischung aus Datenanalyse, Nutzer:innenverständnis und intelligenter Content Planung ist. KI ist ein Beschleuniger — aber nur, wenn Du weißt, wohin Du willst. Und genau dafür bleibt die Recherche unverzichtbar. Wenn Du solche Insights spannend findest und Dein Marketing auf das nächste Level bringen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche frische Impulse, echte Praxisbeispiele und klare Handlungsempfehlungen, die Dich und Dein Team weiterbringen. Jetzt abonnieren und keine Folge mehr verpassen!
Jede vierte Tankstelle verstößt laut einer SWR‑Datenanalyse gegen die 12‑Uhr‑Tankregel. Dagegen vorzugehen ist laut sächsischer Verbraucherschützerin Micaela Schwanenberg kaum möglich. Die Zuständigkeit sei unklar.
Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht, als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigen die Daten deutschlandweit rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Jahrelang sank die Zahl der schweren Velounfälle in der Schweiz. Doch 2011 setzte eine Trendumkehr ein – als die ersten E-Bikes in der Statistik erfasst wurden. Seither sind die E-Bike-Verkäufe explodiert und die Zahl der tödlichen Velounfälle ist um 30 Prozent gestiegen. Die Zahl der Schwerverletzten sogar um 50 Prozent. Das zeigt eine umfangreiche Analyse von Unfalldaten des Bundesamtes für Strassen Astra. Normal ist dieser Trend nicht. Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern in Europa mit einer Zunahme getöteter Velofahrer in den letzten Jahren. Was sind – abgesehen von der Motorisierung – die wichtigsten Gründe für die zunehmenden Velounfälle? Wo passiert es, wen trifft es – und wer sind die Verursacher? Dominik Balmer, Co-Leiter des Ressorts Daten & Interaktiv bei Tamedia, hat rund 73'000 Velounfälle zwischen 2011 und 2025 ausgewertet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet er all diese Fragen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Auswertung von Dominik Balmer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der neuesten Ausgabe des YB-Podcasts ist unser Trainer Gerry Seoane zu Gast. Er gewährt spannende Einblicke in seine tägliche Arbeit und zeigt auf, wie sich diese in den letzten Jahren verändert hat. Wir erfahren, welche Bedeutung die Datenanalyse hat, und erhalten seinen Blick auf die aktuelle Situation bei YB. Der YB-Podcast wird präsentiert von swisscasinos.ch. Die fantastische online Casino-Welt von Swiss Casinos.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Zwei Analysten, dieselbe Fragestellung, zwei Ergebnisse – weil beide unterschiedliche Entscheidungen getroffen haben: Welche Daten fließen ein? Welcher Zeitraum? Welches Modell? Prof. Dr. Iris Lorscheid von der University of Europe for Applied Sciences in Hamburg erklärt, warum KI dieses Problem verschärft statt löst – und welche Kompetenzen Datenexperten heute wirklich brauchen. THEMEN DIESER EPISODE Die Illusion der Objektivität: Warum kommen zwei Analysten bei derselben Frage zu unterschiedlichen Ergebnissen – und beide trotzdem richtig liegen? Welche unsichtbaren Entscheidungen stecken hinter jeder Kennzahl? Automation Bias und die KI-Blackbox: KI demokratisiert Datenanalyse, verbirgt aber Entscheidungen noch tiefer. Maschinelle Ergebnisse werden kritikloser akzeptiert – warum das gefährlich ist und was dagegen hilft. Vom Coder zum Datenkommunikator: Die neue Kernkompetenz ist nicht das Produzieren von Analysen, sondern das kritische Einordnen und Kommunizieren. Was bedeutet das konkret für Unternehmen. ÜBER DEN GAST Prof. Dr. Iris Lorscheid leitet den Studiengang Digital Business & Data Science an der University of Europe for Applied Sciences in Hamburg. Sie forscht und lehrt zu den Themen Datenkommunikation, Data Storytelling und angewandte Datenanalyse.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
1997 startete Netflix als schlichter DVD-Versand – und investierte bereits früh in Datenanalyse und Nutzerprofile, lange bevor Streaming möglich war. Als die Bandbreiten stiegen, mussten sie nur noch einen Schalter umlegen. 2020 überholten sie Disney an der Börse. Nicht weil sie schneller reagierten. Sondern weil sie früher weiterdachten. In diesem Impuls erklärt Peter Bluhm: Warum leistungsfähige BI kein Reaktionswerkzeug ist Warum Datenmodelle, Governance und KPI-Definitionen entstehen müssen, bevor der Druck da ist Was passiert, wenn eine Akquisition ein BI-System an seine Grenzen bringt – und wie der Weg zu einem tragfähigen Fundament aussieht
Deutschland plant bis 2030 seine Datacenter-Kapazitäten zu verdoppeln und KI-Leistung zu vervierfachen. Sam Altman bedankt sich tone-deaf bei Entwicklern für ihre "Vorarbeit". Microsoft prüft rechtliche Schritte gegen OpenAI wegen des AWS-Deals: Statt einer API hat OpenAI für Amazon eine "Stateful Runtime Environment" gebaut, um die Exklusivvereinbarung mit Azure zu umgehen. Jeff Bezos gründet mit SoftBank einen $100 Mrd. Fonds, um Industrieunternehmen zu kaufen und mit seiner KI-Firma Prometheus zu transformieren. Lovable expandiert in Datenanalyse und Pitch Decks. X führt einen versteckten Dislike-Button und Geo-Filter für Kommentare ein. Meta lockt Creator mit $3.000/Monat zurück auf Facebook. Das Pentagon setzt Anthropic weiter unter Druck – diesmal mit dem Argument ausländischer Mitarbeiter. Travis Kalanick benennt Cloud Kitchens in Atoms um und pivotiert zu Robotik. Supermicros Co-Founder wird in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt. Die Causa Ulmen erschüttert Deutschland. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Deutschlands Datacenter-Strategie und Tokenzoll (00:12:36) Sam Altman dankt Entwicklern (00:15:38) Microsoft droht OpenAI mit Klage wegen AWS-Deal (00:22:55) Bezos' Prometheus und $100 Mrd. Industrie-Fonds (00:30:54) Lovable expandiert: Signal der Markterschöpfung? (00:32:27) X bekommt Dislike-Button und Geo-Filter (00:38:35) Meta lockt Creator mit $3.000/Monat (00:40:56) Pentagon: Anthropic wegen ausländischer Mitarbeiter unter Druck (00:45:21) Travis Kalanick pivotiert von Cloud Kitchens zu Robotik (00:50:16) Supermicro-Gründer in Chip-Schmuggel nach China verwickelt (00:51:46) Northern Data: Umsatz sinkt, Verlust explodiert (00:54:39) Collien Fernandes Shownotes Deutschland verdoppelt Rechenzentrumskapazität bis 2030 - zeit.de Bundesregierung will KI-Kapazitäten vervierfachen - spiegel.de Sam Altman dankt Softwareentwicklern - xcancel.com Microsoft prüft Klage gegen OpenAI wegen AWS-Deal - xcancel.com Bezos will $100 Mrd. für KI-Transformation alter Industriefirmen - techcrunch.com Bezos plant $100 Mrd. KI-Fonds mit SoftBank - wsj.com Lovable expandiert in Datenanalyse und Pitch Decks - linkedin.com X führt Dislike-Button und Anti-Spam-Features ein - news.bitcoin.com Facebook lockt Creator mit $3.000/Monat für Reels - bbc.com Pentagon: Anthropics ausländische Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko - axios.com Kalanick benennt Cloud Kitchens in Atoms um, pivotiert zu Robotik - techcrunch.com Supermicro-Gründer in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt - cnbc.com Northern Data - ad-hoc-news.de Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen - spiegel.de
Netzwerke gelten heute fast überall als unverzichtbar. In Business-Kontexten sowieso, aber auch im Umfeld von Innovation, Technologie und künstlicher Intelligenz. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass Netzwerke unwichtig sind. Und doch zeigt sich immer wieder: Die wenigsten verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren.Gerade im Kontext von KI und digitaler Transformation wird dieses Missverständnis besonders sichtbar. Denn hier treffen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufeinander. Strategen, Technologen, Juristen, Unternehmer, Forscher. Alle bringen Perspektiven mit, die nur im Zusammenspiel wirklich Wirkung entfalten können. Netzwerke sind deshalb nicht nur soziale Strukturen. Sie sind Kollaborationsräume.Trotzdem begegnet man häufig einer Erwartungshaltung, die aus einer anderen Zeit stammt. Die Logik dahinter ist einfach: Ich bin Mitglied, ich bin sichtbar, also müssten sich daraus automatisch Kontakte, Kooperationen oder Projekte ergeben. Wenn das nicht passiert, entsteht schnell Frustration.Doch genau hier beginnt das Missverständnis. Ein Netzwerk ist kein Lieferservice. Es verteilt keine Projekte und es funktioniert auch nicht wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man sich einfach nimmt, was gerade interessant erscheint.Netzwerke sind Arbeitsräume. Und in einem Arbeitsraum entscheidet nicht die Mitgliedschaft über Relevanz, sondern die Beteiligung.Zwei Haltungen im NetzwerkWenn man genauer hinschaut, lassen sich in nahezu jedem Netzwerk zwei grundlegende Haltungen beobachten.Die erste Haltung ist die des Bewerters. Menschen mit dieser Perspektive betrachten Impulse aus einer Distanz. Sie hören eine Idee, sehen ein Projekt oder verfolgen eine Diskussion und stellen sich vor allem eine Frage: Was habe ich davon?Wenn sich darauf keine sofort erkennbare Antwort ergibt, verschwindet das Thema schnell wieder aus dem Fokus. Das Netzwerk wird dann als Ort wahrgenommen, an dem „nichts passiert“.Die zweite Haltung ist die des Verwerters. Diese Perspektive funktioniert anders. Hier wird ein Impuls nicht als fertiges Angebot betrachtet, sondern als Ausgangspunkt. Die zentrale Frage lautet nicht: Was bekomme ich hier? Sondern: Was kann ich daraus machen? Wo kann ich anknüpfen? Wo kann ich einen Beitrag leisten?Netzwerke reagieren sehr sensibel auf diese Unterschiede. Wer bewertet, bleibt meist Beobachter. Wer verwertet, wird Teil der Dynamik. Und genau diese Dynamik entscheidet darüber, wer im Netzwerk sichtbar wird und wer nicht.Die wichtigste Währung in Netzwerken ist dabei nicht Reichweite oder Lautstärke. Es ist Erinnerbarkeit. Menschen erinnern sich an diejenigen, die Mehrwert liefern.Zeit ist das eigentliche InvestmentEin weiterer Denkfehler betrifft das Investment. Viele betrachten den Mitgliedsbeitrag als zentralen Einsatz in einem Netzwerk. Doch der Beitrag ist nur die Eintrittskarte.Das eigentliche Investment ist Zeit.Zeit für Gespräche, für Beteiligung, für inhaltliche Beiträge. Zeit, um Diskussionen zu führen, Ideen weiterzuentwickeln oder Projekte gemeinsam zu strukturieren. Gerade in digitalen Netzwerken wird schnell sichtbar, wer wirklich präsent ist und wer lediglich registriert.Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein Profil, sondern durch Aktivität. Wer kommentiert, Fragen stellt, andere unterstützt oder eigene Initiativen einbringt, wird wahrgenommen. Wer lediglich beobachtet, bleibt unsichtbar.Im Kontext von künstlicher Intelligenz lässt sich das fast technisch beschreiben. KI-Systeme leben von Daten. Kollaborative Intelligenz lebt von Austausch. Wer nichts einspeist, kann auch nichts zurückbekommen.Schließ dich Venture AI Germany - dem Bundesverband für KI-Transformation e.V. an!Klarheit schafft AnschlussfähigkeitBesonders deutlich wird die Bedeutung von Klarheit, wenn es um Positionierung geht. Gerade im KI-Kontext hört man häufig sehr allgemeine Aussagen. Viele sagen, sie machen „etwas mit KI“. Doch diese Beschreibung ist so breit, dass sie kaum Orientierung bietet.Für ein Netzwerk ist entscheidend, welches konkrete Problem jemand löst. Für welche Zielgruppe. Und aus welcher Perspektive.Geht es um technologische Entwicklung, strategische Transformation, rechtliche Fragen oder organisatorische Umsetzung? Jede dieser Perspektiven ist wertvoll, aber sie muss erkennbar sein.Netzwerke funktionieren nur dann effizient, wenn Rollen klar sind. Kollaboration entsteht dort, wo Kompetenzen sichtbar und anschlussfähig werden. Unschärfe erschwert Zusammenarbeit. Klarheit dagegen erleichtert Integration.Vertrauen entsteht nicht durch KontakteViele Netzwerke beginnen mit großen Meetings oder Veranstaltungen. Das ist sinnvoll, weil es Sichtbarkeit erzeugt. Doch Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Vertrauen.Vertrauen entsteht im kleineren Rahmen. In Gesprächen, in wiederholten Interaktionen, in konkreter Zusammenarbeit. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kompetenz und Zeit.Gerade im Umfeld von KI-Projekten spielt Vertrauen eine besondere Rolle. Viele dieser Projekte betreffen strategische Kernfragen von Unternehmen. Daten, Geschäftsmodelle oder Wettbewerbsvorteile stehen auf dem Spiel. In solchen Kontexten arbeitet niemand mit jemandem zusammen, nur weil eine Mitgliedschaft existiert.Vertrauen ist deshalb immer eine Investition. Und wie jede Investition entfaltet es seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum.Die unterschätzte Rolle des ConnectorsEine der einflussreichsten Rollen in Netzwerken ist gleichzeitig eine der stillsten. Es ist die Rolle des Connectors.Connectoren sind Menschen, die andere miteinander verbinden. Sie erkennen, welche Kompetenzen zueinander passen, und bringen genau die Personen zusammen, die gemeinsam weiterkommen könnten.Diese Rolle ist besonders wertvoll in interdisziplinären Umfeldern wie der KI. Moderne KI-Lösungen entstehen selten isoliert. Sie entstehen an Schnittstellen. Zwischen Technologie und Strategie, zwischen Datenanalyse und Organisationsentwicklung, zwischen Recht und Innovation.Wer Menschen verbindet, stärkt nicht nur einzelne Beziehungen. Er stärkt das gesamte Ökosystem. Und genau deshalb werden Connectoren zu zentralen Knotenpunkten in Netzwerken.Substanz schlägt LautstärkeViele Netzwerke leiden unter einem Übermaß an Sichtbarkeit und einem Mangel an Substanz. Es wird viel kommuniziert, kommentiert und geteilt. Doch nicht jede Sichtbarkeit erzeugt Wirkung.Autorität entsteht durch Inhalt. Durch fachliche Impulse, durch strukturierende Beiträge oder durch die Fähigkeit, komplexe Diskussionen zu moderieren.Sichtbarkeit ohne Kompetenz bleibt Lautstärke. Kompetenz ohne Sichtbarkeit dagegen bleibt unsichtbar. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung im Netzwerk.Netzwerke funktionieren langfristigDer vielleicht wichtigste Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Netzwerke entfalten ihre Wirkung selten sofort.Viele Menschen engagieren sich einige Wochen oder Monate und erwarten schnelle Ergebnisse. Bleiben diese aus, entsteht der Eindruck, das Netzwerk funktioniere nicht.Doch Beziehungen folgen einer anderen Logik. Sie entwickeln sich kumulativ. Ein Gespräch heute kann Jahre später relevant werden. Eine konstruktive Diskussion kann langfristig Vertrauen schaffen. Ein gemeinsamer Gedankenaustausch kann irgendwann zu einem Projekt führen.Netzwerke sind deshalb Beziehungsinvestitionen. Und wie bei finanziellen Investitionen entfaltet sich ihre Wirkung oft nach dem Prinzip des Zinseszinses. Kleine Beiträge summieren sich über Zeit zu wachsender Relevanz.Die entscheidende FrageAm Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage.Funktioniert das Netzwerk nicht.Oder funktioniert die eigene Haltung im Netzwerk nicht.Wer Netzwerke strategisch nutzen will, muss sich selbst positionieren. Als Investor oder Zuschauer. Als Bewerter oder Verwerter. Als Kontaktesammler oder Vertrauensaufbauer.Denn Netzwerke sind keine Orte, an denen man einfach etwas bekommt.Sie sind Orte, an denen man Bedeutung aufbaut.Und genau diese Fähigkeit wird im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu einer der wichtigsten Kompetenzen überhaupt. Kollaborative Intelligenz bedeutet nicht nur, dass Maschinen lernen. Sie bedeutet vor allem, dass Menschen lernen, intelligenter zusammenzuarbeiten. To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Controlling-Prozesse vollautomatisch durchführen – von der Datenanalyse bis zum E-Mail-Versand fertiger Reports. Kristoffer Ditz von der Hanseatic Business School zeigt im Performance Manager Podcast, wie KI-Agenten das Controlling fundamental verändern. In dieser Episode erfahren Sie: Was KI-Agenten sind und wie sie sich von ChatGPT oder Excel-Makros unterscheiden Wie mehrere KI-Agenten mit unterschiedlichen Rollen zusammenarbeiten Praktische Umsetzung ohne Programmierkenntnisse mit Python und kostenlosen Tools Konkrete Controlling-Beispiele: Umsatzanalyse, automatisierter Versand, Audio-Erstellung Welche Aufgaben sich für KI-Agenten eignen und welche nicht Kritische Grenzen und warum blindes Vertrauen der größte Fehler ist Zukunft des Controller-Berufs – was bleibt, was ändert sich Unser Gast: Kristoffer Ditz ist Gründer und Trainer bei der Hanseatic Business School, bringt jahrelange Controlling-Erfahrung aus Unternehmen wie Puma AG und Budnikowsky mit und hat über 30 Fachbücher veröffentlicht, darunter „Controlling mit ChatGPT". Als regelmäßiger Autor im Controller Magazin beschäftigt er sich intensiv mit dem praktischen Einsatz von KI im Controlling.
Was sind eigentlich die entscheidenden Vertriebsleiter Eigenschaften? Wenn ich diese Frage stelle, höre ich zwar oft die klassischen Antworten: „Er muss der beste Verkäufer sein", „Er muss ein harter Hund sein" oder „Er muss bei der Mannschaft beliebt sein". Doch ich sage dir heute ganz klar: Das ist nicht die Antwort. Denn die Realität ist deutlich komplexer – und wir können sie sogar mit Zahlen belegen. In dieser Ausgabe schauen wir uns dazu Daten aus einer massiven Studie mit 65 Unternehmen, 12.000 Verkäufern und 2.500 Vertriebsleitern an. Dabei entschlüsseln wir gemeinsam den Code, welche Vertriebsleiter Eigenschaften wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Schließlich haben viele Unternehmen genau hier einen riesigen blinden Fleck. Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Warum dein Bauchgefühl bei Vertriebsleiter Eigenschaften täuscht Grundsätzlich ist der Vertriebsleiter der Transmissionsriemen zwischen der Strategie des Managements und der Execution durch das Team. Egal ob Umsatzrekord oder Einbruch – in der Vertriebswelt hängt extrem viel von dieser einen Person ab, dem Frontline-Sales-Manager. Jedoch gaben damals erschreckende 63 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Manager nicht die Skills haben, um das Vertriebsmodell weiterzuentwickeln. Zwar tappen viele Firmen im Dunkeln und befördern einfach den besten Verkäufer. Allerdings korreliert Beliebtheit beim Team oder beim Vorstand nicht zwangsläufig mit harten Ergebnissen. Hingegen zeigt die Datenanalyse aus dem Umfeld des „Challenger Sale" ein ganz anderes Bild und priorisiert die relevanten Vertriebsleiter Eigenschaften völlig neu. Die DNA erfolgreicher Vertriebsleiter Eigenschaften: Die 25/75-Regel Um Klarheit zu schaffen, hat die Studie diverse Variablen getestet und durch eine Regressionsanalyse gejagt. Folglich lässt sich das Ergebnis grob in zwei Blöcke aufteilen: Ca. 25 %: Management Fundamentals (Grundlegende Führungseigenschaften) Ca. 75 %: Sales Management Skills (Spezifische Vertriebsführungs-Kompetenzen) 1. Management Fundamentals: Das Fundament Konkret sprechen wir hier über Integrität, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Dabei handelt es sich um binäre Vertriebsleiter Eigenschaften: Entweder du hast sie, oder du hast sie nicht. Denn du bist entweder integer, oder du bist es nicht. Leider kann man das nur sehr schwer trainieren. Dennoch achten viele Unternehmen bei der Beförderung nicht darauf. Somit lassen sie Leute durch, die zwar gut verkaufen, aber menschlich als Führungskraft ungeeignet sind. Das führt deshalb direkt zu unzufriedenen Teams. Mein Tipp lautet daher: Hier musst du im Recruiting und bei der Auswahl extrem streng sein. 2. Sales Management Skills: Der eigentliche Hebel Die restlichen drei Viertel des Erfolgs machen spezifische Skills aus. Diese unterteilen sich wiederum in drei Bereiche: Selling, Coaching und Owning. Vertriebsleiter Eigenschaften: Müssen Chefs selbst verkaufen können? Selling macht etwa 26 % der Performance aus. Häufig wird diskutiert: Zählt „Verkaufen können" zwingend zu den notwendigen Vertriebsleiter Eigenschaften? Dazu sagen die Daten: Ja, es hilft enorm. Allerdings nicht, damit der Chef für seine Mitarbeiter einspringt, wenn es brennt. Vielmehr geht es darum, exzellentes Verkaufen zu modellieren. Denn ein Top-Vertriebsleiter muss verstehen, wie man dem Kunden eine einzigartige Perspektive bietet (Challenger-Ansatz), Angebote maßschneidert und souverän über Geld verhandelt. Schließlich kannst du nicht coachen, was du selbst nicht beherrschst. Nur wer das verstanden hat, kann es auch glaubwürdig vermitteln. Owning & Innovation als unterschätzte Vertriebsleiter Eigenschaften Zusätzlich zum Coaching (ca. 28 %) ist der Bereich „Owning" der wohl spannendste Faktor. Dabei bedeutet Owning, den Vertriebsbereich so zu führen, als wäre es das eigene Unternehmen. Dieser Ansatz erinnert stark an das militärische Prinzip der Auftragstaktik (Commander's Intent): Das Ziel ist klar (Erobere den Hügel), aber der Weg dorthin bleibt dir überlassen. Genauer gesagt gibt es innerhalb von „Owning" zwei Unterpunkte: Resource Allocation: Ressourcen managen, Prozesse einhalten, Fehler abstellen. Das ist wichtig, aber eher Verwaltung. Sales Innovation: Und genau hier liegt das Gold. Was bedeutet Sales Innovation wirklich? Oft ist Sales Innovation der „Missing Link". Es geht nämlich nicht darum, neue Produkte zu erfinden. Stattdessen geht es darum, innovative Wege zu finden, um einen Deal, der feststeckt, wieder ins Rollen zu bringen. Da Kunden heute oft keine Entscheidungen treffen wollen („Keine Entscheidung ist besser als eine falsche"), muss der Vertriebsleiter hier kreativ werden. „Innovation ist nicht Deal-Inspection. Es geht nicht darum zu fragen: ‚Hast du angerufen?'. Es geht vielmehr darum zu fragen: ‚Was können wir tun, damit es weitergeht?'" Hierbei ist der Unterschied zum Coaching essenziell: Beim Coaching kenne ich die Antwort und bringe sie dem Mitarbeiter bei. Bei der Innovation hingegen kennt niemand die Antwort. Deshalb müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam einen neuen Pfad durch den Dschungel schlagen. Das SCAMPER-Framework: Kreativität auf Knopfdruck Sobald wir unter Druck stehen, neigen wir zu „Narrowing Thinking" – wir greifen auf bekannte Standardlösungen zurück (meistens Rabatte). Doch um innovativ zu sein, brauchen wir „Opening Thinking". Deswegen empfiehlt das Buch „Challenger Sale" hier das SCAMPER-Framework, um neue Optionen für blockierte Deals zu generieren. Nutze diese Fragen, wenn ein Deal feststeckt und du nicht weiterkommst, um neue Lösungsansätze zu finden: Substitute (Ersetzen) Was können wir austauschen? Beispielsweise Materialien, Personen oder Prozesse? Combine (Kombinieren) Können wir Funktionen oder Services verknüpfen, um den Wert zu steigern? Adapt (Anpassen) Welche Lösung aus einem anderen Kontext lässt sich hier übertragen? Modify (Modifizieren) Können wir Form, Haptik oder Zusammensetzung verändern? Put to another use (Anders nutzen) Kann das Produkt einen anderen Zweck erfüllen oder für eine andere Abteilung nützlich sein? Eliminate (Eliminieren) Was können wir weglassen oder vereinfachen, um Hürden abzubauen? Reverse (Umdrehen) Was passiert, wenn wir den Prozess umkehren oder neu anordnen? Effizienz vs. Effektivität: Den Zielkonflikt lösen Dabei entsteht oft ein Zielkonflikt. Einerseits wollen wir Effizienz: Saubere Prozesse und wiederholbare Ergebnisse. Andererseits brauchen wir für komplexe Deals („Nuggets") Effektivität durch Innovation. Folglich ist meine Lösung für dich: Die Prozesse sind die Basis (Pflicht). Denn sie sorgen dafür, dass das Standardgeschäft läuft. Aber um die wirklich großen Deals zu gewinnen, musst du als Führungskraft in den Innovations-Modus schalten (Kür). Somit sind saubere Prozesse die Voraussetzung für kreative Lösungen. Fazit: Vom Verwalter zum Gestalter Zusammenfassend zeigen die Daten: Gute Vertriebsleiter Eigenschaften basieren auf einem Fundament aus Integrität (schwer lernbar) und einem starken Mix aus Selling, Coaching und – ganz wichtig – Innovation. Weil die Welt komplexer wird, dauern auch Kundenentscheidungen länger. Daher brauchen wir Manager, die diese Veränderung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten. Falls du merkst, dass dein Team in der Routine feststeckt, ist es Zeit, an deinen Vertriebsleiter Eigenschaften zu arbeiten und Innovation zu fördern. Willst du wissen, wo deine Blindenflecken sind oder wie du ein Sales Playbook aufbaust, das Effizienz und Innovation vereint? Dann melde dich gerne bei mir. Wir schauen uns in einem Erstgespräch an, wie wir deinen Vertrieb auf das nächste Level heben.
In dieser Folge dreht sich alles um das oder vielleicht ungeliebte Herzensthema der Datenmigration in der Versicherungswelt. Mit Tanja Kick und Craig Entweile begrüßen wir dazu zwei echte Expert:innen aus dem Consulting von PPI, die täglich im Maschinenraum von Migrationsprojekten unterwegs sind. Sie sprechen über typische Stolperfallen, Klischees und warum waschechte Migrationsprofis sowohl planen als auch improvisieren können müssen.Mit ihrem neuesten Whitepaper im Gepäck geben sie tiefe Einblicke in Best Practices, Strategien und echte Aha-Momente aus ihren Projekten – von der Auswahl just so vieler Daten wie unbedingt nötig bis hin zu charmanten Praxistipps für das Mapping und new-age Testmethoden. Ob Komposit- oder Lebensmigration, die Folge räumt Mythen aus dem Weg, zeigt, worauf es wirklich ankommt und blickt in die nahe Zukunft der Migration zwischen uniformen Systemlandschaften, Automatisierung und KI.Wer also gerade eine Migration plant, ins Zielsystem umziehen möchte oder einfach hören will, wie auch zwischen Karneval, Veggie Bowls und automatisierten Tests Projekte zum Erfolg werden, ist hier genau richtig!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Hier wird Marketing mit KI-Agenten einmal komplett durchdekliniert: Joel spricht mit Dominik von Pröck (Leaders of AI) darüber, wie ein schlankes Team mit Dutzenden spezialisierter Agents Content, Newsletter, Podcast, Video und Performance-Marketing skaliert. Vom LinkedIn-Autor „Hansi“ (Hooks, Posting, Bildgenerierung) über Leser-Personas wie „Nora & Sven“ als Quality-Gate bis zum „Teamleiter“ Jürgen, der die KI-Crew führt: Du bekommst konkrete Abläufe, Tools und Guardrails. Dazu: personalisierte Newsletter statt Massenmail, Podcast-Produktion in Dominiks Stimme, generative Videos (Sora/Veo/11Labs), Silicon Sampling für Marktforschung, und was GAIO für SEO bedeutet. Ideal für CMOs, Content-Teams und Performance-Menschen, die Output, Qualität und Effizienz gleichzeitig hochfahren wollen. Du erfährst... ...wie Dominik Pröck mit KI-Agenten LinkedIn-Posts revolutioniert. ...welche Rolle KI in der personalisierten Marktforschung spielt. ...wie Unternehmen KI für kreatives und Performance-Marketing nutzen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
Testing ist keine Option, sondern Pflicht. Verena sagt es klar: „Unternehmen, die regelmäßig testen, performen besser.“ Daten sind kein Orakel, sie sind nur so klug wie deine Fragen. Hier geht es zu [Verenas LinkedIn-Profil](https://www.linkedin.com/in/verena-m%C3%BCllner-601540174/) Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
ZusammenfassungIn dieser Episode der Marketing Mastermind diskutieren die Experten Stefan Ponitz, Norbert Schuster und Andreas über die tiefgreifenden Veränderungen, die Künstliche Intelligenz (KI) im Online Marketing und Vertrieb bewirkt hat. Sie teilen persönliche Erfahrungen und reflektieren über die Herausforderungen und Chancen, die sich durch den Einsatz von KI ergeben. Die Diskussion umfasst Themen wie die Qualität von KI-generierten Inhalten, die Notwendigkeit der Authentizität in der Markenkommunikation und die Rolle von KI als Werkzeug in der Marketingstrategie. In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer die Herausforderungen und Möglichkeiten der KI-Generierung, insbesondere in Bezug auf Kreativität, Briefing und die Notwendigkeit menschlicher Kontrolle. Sie beleuchten die Rolle von maschinellem Lernen und Datenanalyse in der modernen Kommunikation und betonen, dass trotz der Fortschritte in der KI die menschliche Kreativität und Strategie unerlässlich bleiben. Abschließend geben sie Empfehlungen für nützliche Tools und Podcasts im Bereich KI. PicksDer KI-Podcast - https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/ Helium 10 - https://www.helium10.com/ Newsletter "Mensch Maschine Moral" - https://www.linkedin.com/newsletters/7304816142802472960/ KontaktAndreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Digitalisierung in der Versicherungsbranche heißt nicht, Prozesse über Nacht zu transformieren – sondern Jahr für Jahr um alte Muster, Kanäle und Bedürfnisse zu ringen. Jessica Hermans, Head of Growth bei Signal Iduna, spricht über die alltäglichen Reibungen zwischen Kundennähe, Tempo und Technologie. Wo eine App verfügbar ist, wird noch per Fax kommuniziert, wo alles messbar scheint, bleibt die Angst vor Überforderung. Der Blick auf die echten Hebel: Daten, Kultur und der Mut, auch Unfertiges auszuhalten. Du erfährst... …wie Signal Iduna die digitale Transformation meistert und Kunden begeistert. …welche Strategien Jessica Hermans für Wachstum und Kundenzufriedenheit nutzt. …wie man mit digitalen Services Kundenbindung und Effizienz steigert. …warum Kommunikation und Datenanalyse entscheidend für den Erfolg sind. …wie man interne und externe Herausforderungen in der Digitalisierung überwindet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten übernehmen Vertriebsaufgaben, die viele als belastend erleben: Datenpflege, Recherche, zeitfressende Routine. KI-Experte Dominic von Proeck zeigt in dieser Folge Wege auf, wie du deinen Sales-Funnel massiv verbessern kannst: Durch Deep Research zu besseren ICPs (Ideal Customer Profile), durch Vor- und Nachbereitung deiner Meetings auf Knopfdruck oder CRM-Pflege ohne Klickorgien. Gemeinsam zeigen wir konkrete Anwendungsbeispiele, erklären die möglichen Effekte und stellen Tools vor, mit denen sich all dies im Vertrieb umsetzen lässt. Du erfährst... ...wie KI-Agenten den Vertrieb revolutionieren und echte menschliche Beziehungen stärken ...welche Tools und Strategien den Einsatz von KI im Sales optimieren ...wie Unternehmen durch KI-gestützte Datenanalysen ihren idealen Kunden finden __________________________ ||||| PERSONEN |||||
238 | KI müllt das Internet zu - gar nicht schlimm, weil ChatGPT ja direkte die perfekte Antwort gibt? Was macht KI mit unserer Kommunikation? Max Modl, Deutschland-Chef von Brevo beschäftigt sich sein ganzes Leben mit Emails und spricht mit Alex über die Zukunft unserer Kommunikation mit AI. Finde deine perfekte Geschäftsidee: digitaleoptimisten.de/quiz Kapitel:(00:00) Intro(03:16) Wird E-Mail jemals sterben? – Fax-Vergleich, Stärke der Inbox(09:35) AI im Newsletter-Marketing – von Betreffzeilen bis 100.000 individuelle E-Mails(19:35) Die Bedrohung durch AI-Inboxen – Gmail, Apple & neue Interfaces(23:45) 50 Mio. für AI bei Brevo – Vision für personalisierte Kampagnen(28:48) WhatsApp, SMS & RCS – Kanäle im Wandel und Kostenexplosion(33:00) Marketing-Basics vs. AI-Hype – Zahlen, Messbarkeit und was Firmen falsch machen(47:30) Geschäftsideen von Max & Alex Mehr Kontext:In diesem Gespräch diskutieren Alex und Maximilian Modl die Zukunft der E-Mail und deren Rolle im digitalen Marketing. Maximilian betont, dass die E-Mail trotz der Konkurrenz durch soziale Medien und neue Kommunikationskanäle weiterhin relevant bleibt. Er erläutert die Vorteile der E-Mail, insbesondere in Bezug auf Unabhängigkeit und Kontrolle über Kundenkontakte. Die Rolle von KI im Newsletter-Marketing wird ebenfalls thematisiert, wobei Maximilian die Möglichkeiten der Personalisierung und Effizienzsteigerung durch KI-Tools hervorhebt. Zudem wird die Entwicklung von E-Mail-Clients und die Herausforderungen der KI-Generierung diskutiert. Abschließend werden die Grundlagen des Marketings und die Bedeutung von Datenanalyse für den Erfolg von Unternehmen betont. Keywords:E-Mail, Newsletter, KI, Marketing, Personalisierung, Kommunikation, Brevo, Social Media, digitale Transformation, GeschäftsideenDiese Folge ist eine bezahlte Partnerschaft mit Brevo.
In dieser Episode dreht sich alles um die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Lead Management und CRM in der Versicherungsbranche. Host Herbert Jansky, Co-Host Dominik Bardane und ihre hochkarätigen Gäste – Sven Gerhardus von BearingPoint, Detlef Jahnke von der Deutschen Ärztefinanz und Holger Babier von der Öffentlichen Versicherung Braunschweig – teilen ihre spannenden Einblicke aus Praxis und Beratung.Gemeinsam werfen sie einen Blick darauf, wie digitale Systeme helfen, Kundenprozesse zu optimieren, Abläufe effizienter zu gestalten und die Kundenansprache individueller sowie datenbasierter zu machen. Detlef und Holger berichten offen von ihren eigenen Digitalisierungsreisen, den Stolpersteinen und Erfolgsrezepten und wie der Wandel die Versicherungen nachhaltig verändert. Zwischen Best-Practices, Skalierungsfragen und dem Einfluss moderner Technologien bleibt es ehrlich, praxisnah – und bisweilen auch humorvoll.Freut euch auf lebendige Diskussionen und wertvolle Tipps für alle, die Kundenmanagement und Digitalisierung in der Versicherungswelt mit frischen Ideen vorantreiben möchten!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.