POPULARITY
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Seit Jahrzehnten ist Harry Völkel Teil von Borussia Dortmund. Erst als Spieler der Amateure in den 80er-Jahren, später bei der U23 als Betreuer, Zeugwart, Organisator, Kümmerer und echtes BVB-Urgestein. In der neuen Folge Flutlicht & Flipcharts des BVB-Podcasts spricht er über seinen ungewöhnlichen Weg vom Hochofen zum Trainingsplatz, über ein eigenes Büdchen in Eving und darüber, warum er bis heute fast von jedem Nachwuchsspieler noch den Namen kennt. Dabei blickt Harry auf mehr als 20 Jahre voller Geschichten zurück: wie er augenzwinkernd die erste Verpflichtung von Lars Ricken im Nachwuchs wurde, wie Michael Zorc im Büdchen Bonbons bekam und wie er nach Spielen mit späteren Bundesliga-Referees Bockwurst und Kartoffelsalat genoss – Also: Fußballromantik pur. Im Podcast spricht er außerdem über sehr persönliche Einschnitte, die ihn persönlich geprägt haben. Und über seinen langjährigen Wegbegleiter Paul Jankowski, mit dem ihn nicht nur die Arbeit bei der U23, sondern auch eine tiefe Freundschaft verband.
Die Psychologin Sandra Waeldin setzt beim Thema Fasten weniger auf radikale Einschnitte als auf regelmäßige Selbstreflexion und maßvollen Umgang mit dem Konsum.
Zahnarztbesuche künftig auf eigene Kosten – so lautet einer der Vorschläge des Wirtschaftsrats der CDU. Eine gute Idee? Eine Diskussion mit Moderatorin Elif Şenel und Prof. Dr. Stefan Greß. Von WDR 5.
Kritik an der „Lifestyle-Teilzeit“ war gestern, jetzt geht es um Zahnbehandlungen auf Kassenkosten: nicht leicht, bei den Forderungen unionsnaher Unternehmergruppen die Übersicht zu wahren.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deResilienz heißt nicht: noch mehr aushalten. Resilienz heißt: rechtzeitig stoppen. In dieser Episode der Smütech-Show (Resilienzmonat Januar) erzählt Joachim Schulze die Geschichte hinter dem Satz: „Warum ich Pausen erst lernen musste.“Joachim nimmt dich mit durch ein Leben, in dem Zeit immer knapp war: frühe Prägung durch Selbstständigkeit in der Familie, lange Schulwege, das ständige Gefühl, funktionieren zu müssen – und später ein Muster aus Pendeln, Projekten, Verantwortung, Helfen, Arbeiten. Immer mit dem Gedanken: „Ich hab keine Zeit“ – oder schlimmer: „Ich darf keine Zeit haben“.Dabei geht es nicht um Motivation oder leere Durchhalteparolen, sondern um echte Realität:wie schnell „immer erreichbar“ zu einem gefährlichen Standard wirdwie man Warnzeichen über Jahre ignoriert – bis der Körper irgendwann die Reißleine ziehtwarum ein Zusammenbruch nicht „aus dem Nichts“ kommt, sondern oft das Ende einer langen Kette istwelche Rolle Beziehungen, Selbstständigkeit, Druck und Erwartungshaltungen spielenund warum Grenzen setzen manchmal nicht Komfort ist, sondern ÜberlebenJoachim erzählt auch, was sich verändert hat: durch Therapie, durch seine Frau Carina, durch harte gesundheitliche Einschnitte (u. a. OP, schwere Nachwirkungen, massive Einschränkungen im Alltag) – und durch eine bewusste Entscheidung, das eigene Leben neu zu strukturieren: Arbeitszeit ist Arbeitszeit. Freizeit ist Freizeit. Und Dinge, die keine Freude machen, dürfen warten.Diese Folge ist für dich, wenn du:dich ständig unter Druck fühlst und „keine Zeit“ dein Dauerzustand istmerkst, dass du eigentlich schon lange über Grenzen gehstverstehen willst, wie Resilienz im echten Leben aussieht – ohne Coach-Sprüchedir einen ehrlichen Weckruf wünschst, bevor es knalltAm Ende bleibt eine klare Botschaft: Es ist nie zu spät, anzufangen auf dich zu hören. Aber je länger du wartest, desto teurer wird's.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Ende 2025 kündigte Meta Budget-Kürzungen bei Reality Labs um bis zu 30 Prozent an. Am 14. Januar 2026 macht Meta bereits ernst und kündigt 10 Prozent der Mitarbeiter vor allem im VR-Bereich. Drei Studios werden komplett geschlossen, die unter anderem für Games wie Deadpool VR oder Asgards Wrath verantwortlich sind. Services wie Metas Horizon Managed Service for business und Horizon Workrooms werden eingestellt. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Von "VR ist tot" bis hin zu "Meta verabschiedet sich von VR und dem Metaverse" ist alles dabei. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. In dieser Episode diskutieren Thomas Riedel, Thomas Bedenk und Christian Steiner über die aktuellen Einschnitte in Meta Reality Labs und was diese für die XR Industrie bedeuten. In eigener Sache Wir haben erstmals bei der Aufzeichnung gleichzeitig auf LinkedIn Live gestreamt und am Ende der Aufzeichnung mit dem Chat interagiert. Die Diskussion rund um Fragen aus dem Chat findet ihr in der zweiten Hälfte der Episode. Wenn ihr weiter diskutieren wollt, kommt auf unseren Discord-Server: Spatial Realities →
Kaum ein Tag vergeht, an dem uns die Massenmedien nicht klarmachen: Das soziale Netz ist nicht haltbar, es müssen Einschnitte erfolgen. Allem voran geht es…
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.
Europa ist sichtlich verkrampft; eine aggressive Kriegsrhetorik beherrscht die Debatte. Doch in Wahrheit glaubt nur ein kleiner Teil der europäischen Elite ernsthaft, dass ein Zusammenstoß mit Russland in den nächsten fünf bis sechs Jahren unvermeidlich ist. Auf staatlicher Ebene sind es vor allem die Balten und Polen, die eine russische Attacke wirklich fürchten. Dass der Ton dennoch so aufgeheizt ist und die Russenfeindlichkeit so lautstark zunimmt, hat andere Gründe: Die Eliten prallen hart auf die Realität, versuchen verzweifelt ihr Gesicht zu wahren und reagieren frustriert, weil ihr liberal-progressiver Weltentwurf als allmächtiges Dogma kollabiert.Ein Standpunkt von Gábor Stier – aus dem Ungarischen übersetzt von Éva Péli.Europa versinkt immer tiefer in der Krise. Erst bremsten die Covid-Maßnahmen und eine kopflose „grüne Revolution“ die Wettbewerbsfähigkeit aus, dann folgte der nächste Schlag durch den Krieg an der Peripherie des Kontinents. Genauer gesagt: durch die fatale Reaktion darauf. Anstatt auf Realpolitik zu setzen, erzwang man endlose Sanktionen und flüchtete sich in eine moralisierende Attitüde. Als sich die Lage der Ukraine immer weiter zuspitzte, schlug diese Haltung in verzweifelten Aktionismus um.Geopolitische Ohnmacht und die Flucht in die Feindbild-KonstruktionHeute ist die Realität unübersehbar: Russland lässt sich nicht in die Knie zwingen. Es geht längst nicht mehr um den Sieg, sondern nur noch darum, wie schwer die ukrainische Niederlage ausfällt. Die herrschende europäische Elite steht vor den Trümmern ihrer globalistischen Ideologie, kämpft mit dem transatlantischen Zerwürfnis und sieht, wie die Bruchlinien innerhalb Europas tiefer werden. In dieser Sackgasse nutzt Brüssel die kriegerische Rhetorik als Nebelkerze. Man will den systemischen Verfall kaschieren, retten, was zu retten ist, und den massiven Gesichtsverlust verschleiern.Hinter dieser Eskalation steht die bittere Einsicht in die eigene Schwäche. Drei Jahrzehnte lang hat Europa seine Verteidigung kaputtgespart. Zwar bleibt die NATO als Ganzes in einem konventionellen Landkrieg überlegen – was Moskau im Ernstfall nur die nukleare Option ließe –, doch ohne den US-Schutzschirm ist die EU sicherheitspolitisch schutzlos ausgeliefert. Washington hat Europa auf seiner Prioritätenliste längst nach hinten gestuft. Da die USA ihre Außenpolitik mittlerweile wie ein knallhartes Geschäft führen, gibt es Sicherheit nicht mehr zum Nulltarif. Für den Schutz des Kontinents wird Europa künftig real und teuer bezahlen müssen.Der Überlebenskampf des Mainstreams gegen die neue RealitätSicherheit wird zum Luxusgut. Die Kosten steigen astronomisch, weil Tributzahlungen an die USA fällig werden und Europa gleichzeitig seine eigenen Kapazitäten mühsam wiederaufbauen muss. Da dieses Geld an anderer Stelle fehlt, erodiert die soziale Sicherheit.Diese Belastung trifft Europa ausgerechnet mitten in einer ökonomischen Talfahrt. Während die Eliten nervös um ihre Popularität und ihren Machtanspruch bangen, reagiert die Bevölkerung zunehmend gereizt auf die Opfer, die man von ihr fordert. Den Bürgern fällt es sichtlich schwer, tatenlos zuzusehen, wie ihr mühsam erarbeiteter Wohlstand förmlich wegschmilzt.Mangels echter Lösungen bläst man die „russische Gefahr“ künstlich auf. Mit dieser Hysterie im Informationsraum lassen sich wirtschaftliche Verwerfungen und soziale Einschnitte rechtfertigen. Die äußere Bedrohung dient als politischer Kitt, um die unzufriedene Gesellschaft vorübergehend hinter der Macht zu sammeln. Mehr noch: Die Inszenierung eines Quasi-Kriegszustandes erlaubt es, jede politische Alternative als „russische Propagandisten“ zu diffamieren. Wer den Kurs hinterfragt oder Europa anders ausrichten will, wird mundtot gemacht. Das trifft vor allem jene Kräfte, die sich im ideologischen Clinch des Westens hinter Donald Trump stellen. Die aggressive Russenfeindlichkeit erweist sich so primär als Instrument der innenpolitischen Machterhaltung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir blicken gemeinsam auf ein intensives Podcastjahr zurück und sprechen offen darüber, was gut gelaufen ist – und was nicht. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen: von neuen Formaten und Experimenten über persönliche Einschnitte bis hin zu harten Zahlen zu Reichweite, Bewertungen und Wachstum. Dabei teilen wir ehrlich, warum wir so viel Energie in den Podcast gesteckt haben und wo unsere Erwartungen nicht erfüllt wurden. Gleichzeitig zeigen wir, was wir daraus gelernt haben und welche Konsequenzen wir daraus ziehen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wir schauen auf die finanziellen Folgen und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte. „Arbeitnehmer hätten sicherlich deutlich weniger Netto vom Brutto in der Tasche, wenn die Sätze steigen. Das könnte sich auf den Konsum auswirken. Für Unternehmen wären das deutlich steigende Lohnnebenkosten. Das könnte weniger Investitionen zur Folge haben“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wie in vielen Bereichen sind die Kosten einfach sehr viel höher als die Einnahmen. Wir haben Kostenpunkte wie Pflege, Personal und Medikamente. Ohne Reformen wird es schwer, einfach so weiterzumachen. Es gibt Finanzierungslücken. Geplant sind Einschnitte bei Krankenhäusern, bei Ärzten und strengere Preisregeln bei Medikamenten. Die Krankenkassen hätte zudem gerne höhere Zuschüsse vom Staat - zum Beispiel bei Bürgergeld-Empfängern." Alle Details im Interview mit BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Vorstand des Sportwagenbauers Porsche will den eingeschlagenen Sparkurs deutlich verschärfen. Das Management plant harte Einschnitte und weitreichende Zugeständnisse von der Belegschaft. Gestern und heute wurden die Beschäftigten über die aktuellen Gespräche zum Zukunftspaket informiert.
Der Sportwagenbauer Porsche wird seine Belegschaft heute vermutlich offiziell über weitere Sparmaßnahmen informieren. Dazu findet am Stammwerk in Stuttgart-Zufffenhausen eine Betriebsversammlung statt.
Sat, 22 Nov 2025 12:40:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2775-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-info-an-borsenotierte-die-im-350-seiten-werk-zum-osterreichischen-kapitalmarkt-ihre-story-bringen-wollen 96554afced9568e6a5a1b3506b750d4f kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Die Muster-Company in der neuen Ära des österreichischen Kapitalmarkts Wir sind die Muster-Company. Als der ATX 1991 startete, war unser Unternehmen gerade einmal fünf Jahre jung. Wir gründeten 1986 in der Steiermark und waren zunächst Zulieferer für die Bauindustrie. Von einem Börsegang, geschweige denn einer Präsenz in einem Leitindex, waren wir noch weit entfernt. Allerdings war der eine oder andere Kunde von uns an der Börse gelistet und das Thema war natürlich im Hinterkopf. Im Jahr 1995 war es dann so weit, wir machten die erste Umsatzmilliarde - damals freilich noch in Schilling - und nach und nach stellte sich Profitabilität ein. Als dann in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre auch jüngere Unternehmen an die Börsen gingen, fand auch bei uns eine Vertiefung der Gespräche mit den Investmentbanken aus dem In- und Ausland statt. Damals war die Auswahl gross. Neben der Wiener Börse waren auch die paneuropäische Easdaq in Brüssel sowie der Neue Markt in Frankfurt neue Optionen. Allerdings passte das für unsere Branche nicht so gut, also entschieden wir uns für ein Listing an der Wiener Börse. Wir gingen im Jahr 1999 mit einer Kapitalerhöhung public und das Publikumsinteresse war erfreulicherweise sehr gross. Wir waren 5-fach überzeichnet und die Banken hatten es mit der Zuteilung gar nicht so leicht. Die Investmentstory, die wir beim Börsegang erzählten, hiess Wachstum in spannende Märkte, in die wir unser Geschäft skalieren konnten. Es folgten höchst prospierende Jahre, wir konnten organisch und anorganisch profitabel wachsen. Aus der Umsatzmilliarde in Schilling wurde rasche ein halbe Umsatzmilliarde, aber in der neuen Währung Euro. Zu diesem Zeitpunkt machten wir auch ein Secondary Public Offering, das vom Markt ebenfalls sehr gut angenommen wurde. Die dadurch ausgelösten Handelsvolumina brachten uns sogar für eineinhalb Jahre in den ATX - eine grosse Auszeichnung für jedes österreichische börsenotierte Unternehmen. Es folgte das Lehman-Jahr 2008, damit tiefe Einschnitte in der Weltwirtschaft und auch bei unserem Unternehmen; geplante Projekte waren nicht mehr realisierbar, getätigte Zukäufe wirkten plötzlich als grosses Risiko in der Bilanz. Es hat Jahre gedauert, bis wir uns wieder erholen konnten. Auch später im Schock der Covid-Krise gab es immense Herausforderungen, wir haben in dieser Zeit allerdings Resilienz und Agilität bewiesen, es hat sich ausgezahlt, schon frühzeitig auf Digitalisierung zu setzen. Zudem konnten wir im Treasury in Zeiten der Niedrigzinsen unsere Verschuldungsstruktur zukunftssicher aufstellen, sodass wir letztendlich gestärkt aus der Krise herausgekommen sind. Im Zuge der Zeit waren auch Diversität und Nachhaltigkeitsaspekte wesentliche Treiber unserer Entwicklung. Wir sind überzeugt, dass wir eine gute Zukunft haben werden. Unsere Aktionärinnen und Aktionäre dürfen sich seit dem IPO incl. Dividenden über eine Wertsteigerung von mehr als 300 Prozent freuen. Danke für die Treue. Platzhalter-Ergänzung vom Herausgeber: Dieser Text ist natürlich rein Demo und maximal ein klein wenig Inspiration für all jene, die in diesem Buch mit ihrer Corporate Story dabei sein wollen. Verlag und Druckerei sind fixiert, es werden 350 Seiten zum 35er des ATX werden. Mit Hardcover. Dieses Werk wird die Geschichte des ATX sowie viele parallele Erzählstränge (Geschichte der Fonds-, Zertifikate- und ETF-Branche, des Research, der Brokerage uvm. beinhalten). Ein Buch zum Österreichischen Kapitalmarkt, wie es nie zuvor erschienen ist - quasi die Greatest Hits, IPOs, Anekdoten, Zeitreihen und Zeitzeugen mit den schönsten Erinnerungen. Es wäre eine Ehre und Freude, möglichst viele Unternehmen dabei zu haben. Preis? Ihr nehmt dafür einfach 35 Bücher. Diese Doppelseite müsste bis Ende Jänner 2026 geliefert werden. Premiere des Buchs am www.boersentag.at am 14. März 2026. Dabei? christian.drastil@audio-cd.at Dieser Mustertext im Layout: https://photaq.com/page/pic/98451/ Euer Text würde dann auch für ein Hörbuch gesprochen. Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. Täglich zwischen 19 und 20 Uhr. kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2775 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Österreich spart - und trotzdem geht es bergab. Jeden Tag sperren 19 Unternehmen zu, in puncto Wachstum gehören wir zu den Schlusslichtern der EU und das Loch im Staatshaushalt dürfte mit 4,9 Prozent noch größer ausfallen als befürchtet. Die Stimmung im Land ist schlecht, zeigen Umfragen. Und mitten im Kampf gegen die Teuerung sorgt der Skandal rund um die hohen Gagen von Kammer-Funktionären für einen weiteren Vertrauensverlust. Wie schlimm wird es noch, bevor es wieder besser wird? Drohen neue Steuern und weitere massive Einschnitte? Oder führt uns die Regierung doch noch aus der Krise? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Leonhard Dobusch, Wirtschaftswissenschaftler Ewa Ernst-Dziedzic, Politologin und Autorin Roland Tichy, Publizist und Volkswirt Leo Lugner (FPÖ), Wiener Landtagsabgeordneter Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Autozulieferer Brose steigt in den Raumfahrt-Sektor ein // Beiträge von: Gabriel Wirth, Carolin Hasenauer / Moderation: Ralf Schmidberger
Der Plan ist geschmiedet, unsere Routinen bestimmen den Alltag - eigentlich ist alles genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. Doch dann kommt dieser Einschnitt. Eine Zäsur, die das Leben erst einmal auf den Kopf stellt. Plötzlich und ungeplant treten sie von außen an uns heran: Ein Beziehungsende, die Kinder verlassen das Haus oderein Unfall, der uns lahmlegt. Wie wir einen hilfreichen Umgang mit diesen Einschnitten finden können, darüber berichten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge. Warum es manchmal sogar hilfreich sein kann, bewusst Einschnitte selbst zu setzen und was das mit Boris´ Erfahrungen aus seinem Sabbatical zu tun hat, erfahrt ihr hier!Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.Hintergründe und Studien:Davidson, O. B., Eden, D., Westman, M., Cohen-Charash, Y., Hammer, L. B., Kluger, A. N., ... & Spector, P. E. (2010). Sabbatical leave: who gains and how much?. Journal of Applied Psychology, 95(5), 953. Link zur Studie Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Pausen. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Link zum Buch van den Heuvel, S. G., de Looze, M. P., Hildebrandt, V. H., & Thé, K. H. (2003). Effects of software programs stimulating regular breaks and exercises on work-related neck and upper-limb disorders. Scandinavian journal of work, environment & health, 106-116. Link zur Studie
Immer wieder musste Peter Tauber neu anfangen: nach schweren Erkrankungen und nach dem Tod seiner beiden Eltern. Einschnitte, über die der ehemalige CDU-Spitzenpolitiker und leidenschaftliche Läufer in seinem Buch „Lauf los“ nachgedacht hat. Vera Kröning-Menzel hat mit Peter Tauber über seine Eltern, seine Liebe zur Politik, Überforderung im Abgeordnetenalltag und über schöne und dunkle Seiten des Laufsports gesprochen.
Hallo Freunde fürs Extraleben!Daniel ist zurück und bespricht mit Manuel jede Menge Halloween-Kram. Einerseits die in den letzten Tagen von uns geschauten Filme, andererseits tauchen natürlich in den aktuellen Spielen auch jede Menge spooky games auf.In den aktuellen Meldungen reden die beiden diese Woche über Amazons Entscheidung sein Gaming-Business zu restrukturieren (und jede Menge Leute zu entlassen), die Rückkehr von Animal Crossing New Horizons, Anti-Gewerkschaftsvorgänge bei Rockstar und zum guten Schluss noch über die Quartalszahlen von Microsoft und CapcomViel Spaß!Dies und das03:48 Was wurde in der spooky season geschaut?37:46 Haben die reviews unser Interesse an Outer Worlds 2 geändert?47:41 Manuels Kritik an Geschenkkarten für RobloxWas wird denn hier gespielt?57:40 Daniel hat Resident Evil 3 gespielt1:09:57 Manuels Fazit zu Look Outside1:27:33 Daniel hat den neuen BF6-Modus ausprobiert1:36:57 Daniel wurde nicht ganz warm mit Symphony of the nightNachrichten aus der Spielebranche1:45:50 Amazon macht große Einschnitte in der Gamingsparte und beendet die Entwicklung an New World und am Herr der Ringe-MMO2:08:57 Animal Crossing is back! Somewhat…2:26:35 Rockstar entlässt Mitarbeitende, um Gewerkschaftsgründung zu torpedieren2:32:42 Silent Hill 2 kommt auf Xbox2:35:37 Die Quartalszahlen von Microsoft und Capcom2:59:07 Das Matrix-Game, das hätte sein können?Extrafreunde@social.colognehttps://www.facebook.com/Extrafreundehttps://www.instagram.com/extrafreundeffelpodcast@gmail.comhttps://www.youtube.com/channel/UCGusrYncNi-relSm6YC8k7Q
Der argentinische Präsident Javier Milei feiert einen Überraschungserfolg bei den Kongresswahlen. Trotz harter Einschnitte halten viele Wähler zu ihm. Das hat Milei allerdings vor allem einem Verbündeten zu verdanken. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Zwischenwahlen in Argentinien: Präsident Milei galt als erledigt. Jetzt feiert er ein fulminantes Comeback Argentiniens Präsident in der Krise: Warum Javier Milei seine Motorsäge jetzt zu Hause lässt ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Gerald Traufetter ► Redaktion & Regie: Svenja Jäger, Ilyass Alaoui ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Ilyass Alaoui, Philipp Fackler ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ganz ehrlich: „Ehevertrag“ hat doch diesen Vibe: Der Haupternährer will sich, falls doch alles in die Brüche geht, von sämtlichen Zahlungsverpflichtungen befreien. Oder? Und da muss man nicht mal gendern – gemeint ist das tradierte Familienbild. In dieser Folge drehen wir die Perspektive: Welche Chancen hat ein Ehevertrag, um einen fairen Ausgleich für Einschnitte in die Erwerbsbiografie zu schaffen, wenn Care-Arbeit übernommen wird? Denn nicht das Werkzeug ist das Problem, sondern sein Einsatz. Wir beleuchten, wie Elternzeit oder Teilzeit kompensiert werden können – und warum man den Versorgungsausgleich nicht blind streicht, sondern beispielsweise festlegt, dass für die Care-Person ein ETF-Sparplan bespart wird. Hört mal rein. Vielleicht ist das Aufsetzen eines Ehevertrags viel romantischer, als man denkt – weil er konstruktiv sein kann und man gemeinsam daran tüftelt, wie die Familienplanung wirtschaftlich gelingt. Frage an euch: Welche Klausel würdet ihr in einen fairen Ehevertrag aufnehmen? Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
In den USA werden Abtreibungsrechte gekippt, und in Afghanistan dürfen Mädchen nicht mehr zur Schule gehen. Weltweit gibt es massive Einschnitte bei Frauenrechten – 30 Jahre nachdem die Weltfrauenkonferenz Gleichstellung erst möglich gemacht hat.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Angela Langenkamp, Vorsitzende der UN Women Deutschland Gesprächspartnerin: Sara Fremberg, Frauenrechts- und Hilfsorganisation Medica Mondiale**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
In dieser sehr persönlichen Ausgabe von Die Abschweifung erzählt Sascha seine eigene Geschichte: vom Elektroinstallateur über das Informatikstudium und den Rettungsdienst bis hin zum Schlaganfall, der alles veränderte. Offen spricht er über Lebensentscheidungen, Wendepunkte, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Neuanfänge und den Weg zu dem, was heute „LautFunk“ ist. Ein ehrlicher, intensiver und tief persönlicher Einblick in ein bewegtes Leben – mit allen Höhen, Tiefen und einem klaren Blick nach vorn.
In dieser sehr persönlichen Ausgabe von Die Abschweifung erzählt Sascha seine eigene Geschichte: vom Elektroinstallateur über das Informatikstudium und den Rettungsdienst bis hin zum Schlaganfall, der alles veränderte. Offen spricht er über Lebensentscheidungen, Wendepunkte, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Neuanfänge und den Weg zu dem, was heute „LautFunk“ ist. Ein ehrlicher, intensiver und tief persönlicher Einblick in ein bewegtes Leben – mit allen Höhen, Tiefen und einem klaren Blick nach vorn.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Die schwarz-rote Koalition will einen „Herbst der Reformen“. Ein zentrales Thema der Großen Koalition ist die Reform der Sozialsysteme. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz macht auch CSU-Chef Söder Druck für Einschnitte.CDU-Chef Friedrich Merz kündigte bei den Haushaltsberatungen im Bundestag eine tiefgreifende Reform des Sozialsystems an. Dabei gehe es nicht um Details, sondern um sehr Grundsätzliches, sagte Merz in der Generaldebatte.Die weitreichenden Einschnitte im Sozialstaat könnten zu einer Verschlechterung der realen Bezüge bei Renten, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Pflege der Senioren und anderen Pflegebedürftigen sowie bei der Absicherung bei Arbeitslosigkeit führen.Angeblich reicht das Geld nicht einmal für aktuelle Sozialleistungen. Für einen weiteren Ausbau der „Kriegstüchtigkeit“ dagegen – oder sollte man mittlerweile besser „Kriegsvorbereitung“ sagen – ist gesorgt. 82,7 Milliarden sollen 2026 für Verteidigung ausgegeben werden. Und das ist nur der reguläre Verteidigungsetat im Bundeshaushalt 2026, auch genannt „Einzelplan 14“. Dazu kommen noch rund 25,5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr, das macht dann zusammen gute 108 Milliarden an Militärausgaben. Die Rüstungsindustrie wird sich freuen über die finanzielle Umlenkung der Mittel vom Sozialstaat in ihre Kassen. In der Haushaltsplanung für 2027 klafft bereits jetzt eine Finanzierungslücke von 34 Milliarden Euro, die in den Folgejahren weiter ansteigt. Bis 2029 sind massive Finanzierungslücken über 170 Milliarden Euro zu erwarten „wenn nichts geschieht“. Im Klartext heißt das, dass trotz größerer Verschuldungsspielräume derzeit unklar ist, wie Staatseinnahmen und Staatsausgaben ab 2027 in Einklang gebracht werden sollen. Für das Jahr 2028 ist noch einmal ein deutlicher Anstieg der Militärausgaben auf 136 Milliarden Euro geplant. Wo diese Gelder herkommen, dürfte für Friedrich Merz jetzt schon klar sein: vom Sozialstaat, der enorm abgebaut werden soll. Nach dieser Legislaturperiode wird vom Sozialstaat vermutlich nicht mehr viel übrig sein. An dieser Stelle schon einmal ein nicht herzliches Dankeschön an die Herren Merz und Klingbeil für die weitreichende Zerstörung des Sozialsystems in Deutschland, das von verantwortlichen Politikern, die diese Bezeichnung verdienen, aufgebaut wurde.Sollten die Reformen Sozialschmarotzer treffen, die das System über den Maßen ausnützen, soll es mir recht sein.Positiv an der geplanten Reform des Sozialsystem ist zu vermerken, dass die Bürokratiekosten um 25 Prozent gesenkt werden sollen, wie die Bundesregierung am 1. Oktober 2025 bekannt gab. Näheres hierzu später.Nicht zuletzt zur Finanzierung des Militärwahnsinns hatten Merz, Klingbeil und Co die höchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland durchgesetzt, welcher Wählerbetrüger Friedrich Merz vor der Wahl noch vehement widersprach. Aber was tut man nicht alles zur Stärkung von BlackRock und Rheinmetall, nicht wahr, Herr Merz? Da kann man ruhig auch mal den Wähler verarschen in „unserer Demokratie“ im „Wertewesten“. Dient ja einem guten Zweck, nicht wahr, wenn todbringende Waffen produziert werden, die dann zu einem Teil in der Ukraine ankommen. Und reichen die in Deutschland produzierten Rüstungsgüter nicht aus, dann kauft man eben mit Steuergeldern die fehlenden Tötungsprodukte in den USA, um sie dann der Ukraine zu schenken. Im Ukrainekrieg sterben jede Woche rund 3000 Menschen. Jede Woche, Herr Merz!...https://apolut.net/sozialabbau-fur-kriegswirtschaft-ist-eine-kriegserklarung-an-das-eigene-volk-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser sehr persönlichen Ausgabe von Die Abschweifung erzählt Sascha seine eigene Geschichte: vom Elektroinstallateur über das Informatikstudium und den Rettungsdienst bis hin zum Schlaganfall, der alles veränderte. Offen spricht er über Lebensentscheidungen, Wendepunkte, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Neuanfänge und den Weg zu dem, was heute „LautFunk“ ist. Ein ehrlicher, intensiver und tief persönlicher Einblick in ein bewegtes Leben – mit allen Höhen, Tiefen und einem klaren Blick nach vorn.
In dieser sehr persönlichen Ausgabe von Die Abschweifung erzählt Sascha seine eigene Geschichte: vom Elektroinstallateur über das Informatikstudium und den Rettungsdienst bis hin zum Schlaganfall, der alles veränderte. Offen spricht er über Lebensentscheidungen, Wendepunkte, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Neuanfänge und den Weg zu dem, was heute „LautFunk“ ist. Ein ehrlicher, intensiver und tief persönlicher Einblick in ein bewegtes Leben – mit allen Höhen, Tiefen und einem klaren Blick nach vorn.
Kohle, Zaster, Moneten, Asche, Moos, Penunzen – egal, wie man es nennt: In Mannheim dreht sich momentan alles ums Geld. Denn die Stadt muss sparen: rund 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2028. Das bedeutet schmerzhafte Einschnitte. In der neuen Folge spricht Oberbürgermeister Christian Specht darüber, wo noch gespart werden könnte, was auf keinen Fall verkauft wird und welche Frage ihn ratlos zurücklässt.
Frankreich hat einen neuen Premierminister, den fünften seit 2022. Das beruhigt vielleicht die Märkte, aber nicht die Menschen im Land. Die sozialen Einschnitte sind nicht vom Tisch. Aber es geht nicht um die Frage, wer das Land regiert, sondern was die Märkte daraus machen. Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.KrankenblätterFrankreich ist nach Deutschland die zweitwichtigste Stütze der europäischen Wirtschaft. Wenn die französische Wirtschaft hustet, droht der EU die Schwindsucht, und um Frankreichs Gesundheitszustand steht es nicht zum besten. Der abgetretene Premierminister Bayrou legte in seiner Rede zum Misstrauensvotum die Karten auf den Tisch: „Der Außenhandel sei chronisch defizitär, die Landwirtschaft nicht länger wettbewerbsfähig.“ (1). Außerdem produziere die französische Wirtschaft im Verhältnis zu Deutschland zu wenig. Frankreich lebe seit 1974 über seine Verhältnisse und deshalb sei sein Sozialsystem nicht mehr zu finanzieren.War von solchen Leute etwas anderes zu erwarten? Von den Rüstungsausgaben und der Finanzierung der Ukraine, die zusätzliche Milliarden verschlingen und regelmäßig ohne große öffentliche Diskussionen erhöht werden, spricht Bayrou nicht, auch nicht Macron. Verwundert aber reibt man sich die Augen, dass die Bevölkerung diese Politik zu ihren Lasten nicht mittragen will. Zwar stehen die Themen Rüstungsausgaben und Finanzierung der Ukraine bei den derzeitigen Protesten nicht im Vordergrund, aber die Franzosen wehren sich aktiv gegen die Verschlechterung ihrer Lebenslage. Das macht mehr Druck bei der Kriegsfinanzierung als die Appelle deutscher Friedenstauben zur Beendigung des Krieges. Diese und sogenannte Linke sind nicht in der Lage, diesen sozialpolitischen Ansatz in Deutschland aufzugreifen.Aber offensichtlich sind die europäischen Führungskräfte so sehr verfangen in ihrem Weltbild, das in erster Linie aus einer Bedrohung durch Russland zu bestehen scheint, dass sie die innenpolitischen Gefahren nicht so recht glauben, ernst nehmen zu müssen. Der Krieg und Russland sind weit weg, die Unruhe unter den Menschen aber bekommen die Regierenden immer öfter vor der eigenen Haustür zu spüren. Sie beeinträchtigt die Stabilität in fast allen Staaten der Europäischen Union, was am Zuwachs sogenannter rechtspopulistischer Bewegungen deutlich wird. In Frankreich tritt diese Instabilität am deutlichsten zu Tage. Insofern ist das Land das Fieberthermometer für Europas politischen Gesundheitszustand, und der Befund lautet:„Frankreich steckt tief in einer Krise der repräsentativen Demokratie“ (2).Damit steht das Land aber nicht alleine. Die politische Mitte schrumpft, und bei Wahlen wachsen die Kräfte an den Rädern des Parteienspektrums. Schon einmal war es Macron gelungen, mit seiner Bewegung „La Republique en Marche“ vor seiner ersten Präsidentschaft die Kräfte der Mitte aus dem Koma zu holen. Es sieht nicht danach aus, dass ihm das noch einmal gelingt. Seine Visionen von damals, mit denen er den Leuten Sand in die Augen gestreut hatte, haben sich verbraucht. So stellte denn der neue Premierminister Lecornu bei seiner Ernennung fest, „dass die Kluft zwischen der Politik und den Erwartungen der Bürger ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen habe“ (3)....https://apolut.net/markt-gegen-mensch-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Österreich in der Krise: Aufbegehren der Bürger? Noch immer taumelt Österreich unter der desaströsen Wirtschaftslage. Und die Bundesregierung setzt weiter auf Einsparungen bei der Bevölkerung: Nach der Pauschale von 67,50 Euro für Pensionen ab 2.500 Euro brutto soll jetzt der Lohnabschluss der Beamten aufgeschnürt werden. Und auf Drängen der SPÖ greift die Regierung erstmals in den freien Mietmarkt ein. Doch reicht das, um das Ruder herumzureißen oder stehen weitere harte Einschnitte bevor? Sind die Proteste gegen die pauschale Abgeltung der mittleren und höheren Pensionen erst ein Vorgeschmack auf weitere Demonstrationen, wie etwa in Frankreich? Bedroht der wirtschaftliche Niedergang auch den sozialen Frieden? Nach dem Mord: Kulturkampf um Charlie Kirk? Nach dem Mord an Charlie Kirk ist eine hitzige öffentliche Debatte über die Deutungshoheit der Gewalttat entbrannt. Namhafte Journalisten und Meinungsmacher auch hierzulande stürzen sich auf Kirks provokante Aussagen, die ein Klima des Hasses geschürt hätten, das für die Eskalation mitverantwortlich sein soll. Andere betonen wie US-Präsident Donald Trump das Gefahrenpotenzial der extremen Linken. Wie viel Hass verträgt die öffentliche Debatte? Steigt das Gefahrenpotenzial auch bei uns? Welche Rolle spielte die Transgender-Identität des Lebenspartners des Todesschützen? Und drohen die USA nach dem Mord in ein autoritäres System abzudriften, wie Trumps Kritiker warnen? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen: Bernhard Heinzlmaier, Publizist und Jugendkulturforscher Daniel Stelter, Top-Ökonom, Podcaster und Autor Claudia Paganini, Medienethikerin Oliver Picek, Chefökonom des Momentum-Instituts Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Koalitionsausschuss diskutiert unter anderem über die Zukunft des Sozialstaats. Friedrich Merz hält das System für nicht mehr finanzierbar, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas dagegen hält das für „Bullshit“. Helene und Michael diskutieren, warum die SPD sich so vehement gegen Einschnitte wehrt.[01:31]Die SPD hat bei der Wirtschaftskompetenz ein Imageproblem. In Umfragen trauen ihr nur acht Prozent der Befragten wirtschaftspolitische Lösungen zu. Das Wirtschaftsforum der SPD könnte hier eine wichtige Rolle spielen, ist aber bisher kaum bekannt. Helene Bubrowski fragt die Präsidentin des Forums, Ines Zenke, nach ihren konkreten Vorstellungen: Wie sollten Reformen aussehen, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland wieder nach vorn kommt?[07:17]Die Linkspartei erlebt eine überraschende Wiederkehr und liegt in Umfragen bei elf Prozent. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch erklärt den Erfolg mit neuer Geschlossenheit und einer klaren Abgrenzung zur CDU.Die Linke sei nach wie vor zu Gesprächen bereit, wenn im Bundestag Zweidrittelmehrheiten benötigt werden – zum Beispiel bei einer Reform der Schuldenbremse. Bartsch sieht darüber hinaus keine Gemeinsamkeiten mit der Union: "Die Linke ist als Oppositionspartei gewählt worden. Und diese Funktion werden wir auch wahrnehmen".[13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz kündigt Einschnitte bei den Sozialleistungen an. Stefan Wolfshörndl, Co-Landeschef der Awo in Bayern, will den Sozialstaat auch reformieren – aber anders.
Mutmaßlicher Angreifer auf Nord-Stream-Pipelines in Italien gefasst, der große Abschiebezirkus des Donald Trump und die Bergsteigerszene streitet über einen Gipfelstürmer. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: In Italien: Mutmaßlicher Angreifer auf Nord-Stream-Pipelines gefasst Zigtausende Festgenommene: Der große Abschiebezirkus des Donald Trump Offizielles TikTok-Konto der Trump-Regierung: Die zynische Meme-Strategie des Weißen Hauses Kontroverse um Bergsteiger Marco Confortola: War er oben oder nicht? Importzoll auf EU-Autos soll niedriger ausfallen – auch rückwirkend Steigende Krankheitskosten in Betrieben – IW-Forscher für Einschnitte »In die Sonne schauen« geht für Deutschland ins Oscar-Rennen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gerade die Arbeitgeberverbände haben ja sich in den letzten Jahrzehnten stets vermeintlich selbstlos dafür eingesetzt, dass der Staat die Finger von „unser Oma ihr klein Häuschen“ lässt. Klar, es ging dabei um die Erbschaftssteuer. Wie selbstlos die Lobbyisten wirklich denken, zeigt sich bei ihren jüngsten Vorstößen zu Einschnitten bei der Pflegeversicherung. Hier sollen künftigWeiterlesen
In Hamburg muss sich die Kulturbranche auf härtere Zeiten einstellen. Das sagte Kultursenator Carsten Brosda im Gespräch mit dem NDR im Sommerinterview.
Die Angst vor Spinnen ist weit verbreitet, obwohl die Tiere hierzulande ungefährlich sind. Es gibt viele Phobien, die sich gegen bestimmte Tiere oder Dinge richten. Betroffene leiden und erleben Einschränkungen in ihrem Alltag. Woher kommen diese irrationalen Ängste? Was kann man dagegen tun? Die Angst ist die wichtigste unserer Emotionen. Sie kann aber auch zur Krankheit werden. Neben anderen Angsterkrankungen können spezifische Phobien wie die Spinnenangst die Betroffenen leiden lassen. Diese flüchten sich oft in Vermeidungsstrategien und erleben Einschnitte in ihr alltägliches Leben. Ängste können irrational sein. Das heisst, man hat in der Situation subjektiv mehr Angst als man objektiv haben müsste. Aber wie entstehen solche irrationalen Phobien? Neben genetischer Veranlagung und gelernten Verhaltensweisen spielt auch unsere Evolutionsgeschichte eine entscheidende Rolle. Betroffene von Arachnophobie können ein Spinnenangstseminar besuchen. Unsere Redaktorin war mit dabei und hat Einblicke in die sogenannte Expositionstherapie gewonnen, mit der man in wenigen Stunden etwas gegen seine Angst tun kann. Im Podcast zu hören sind: Nina (Name von der Redaktion geändert), Teilnehmerin des Spinnenangstseminars Prof. Katharina Domschke, Ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg Dr. Samuel Furrer, Spinnenangstseminar-Leiter, Biologe Erstsendung: 18.2.2025 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Fiona Scotoni Host: Nicole Freudiger Produktion: Anna Jungen Technik: Serge Krebs
Massive Steuersenkungen, höhere Militärausgaben und Einschnitte in der Gesundheitsversicherung. Für wen ist das Gesetz schön und groß und wer wird die Rechnung zahlen? Und: Ein Jahr nach dem Machtwechsel in Großbritannien – wie groß ist der Druck auf Starmer? (15:10) Philipp May
Vor der Party am Freitag soll die Sache erledigt sein, Donald Trump hat es entsprechend eilig. Am 4. Juli feiern die USA mit Feuerwerk und Grillfesten ihre Unabhängigkeit – der Präsident will bis dahin sein Budget durch den Kongress gebracht haben, sein «One Big Beautiful Bill», wie er das entsprechende Gesetz nennt.Ein Kernstück des Gesetzes ist die dauerhafte Verlängerung von Steuererleichterungen aus Trumps erster Amtszeit. Finanziert werden sollen diese unter anderem durch Einschnitte bei Sozialleistungen – ein Punkt, der bei den Demokraten auf heftige Kritik stösst. Der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, etwa monierte, dass aufgrund des Gesetzes Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren würden.Der Senat billigte Trumps «grosses, schönes Gesetz» nach einer nächtlichen Marathonsitzung mit hauchdünner Mehrheit. Zwar hatte das Repräsentantenhaus der Vorlage bereits in einer früheren Fassung zugestimmt. Doch weil der Senat Änderungen einbrachte, muss das Gesetz nun erneut durch die andere Kongresskammer. Erst danach kann es dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden.Weshalb nennt Trump sein Gesetz «One Big Beautiful Bill»? Weshalb müssen wir uns auch in der Schweiz darum kümmern? Und was riskieren jene republikanischen Angehörige des Kongresses, die das Gesetz ablehnen? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann, USA-Korrespondent in Washington D.C., in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produktion: Noah Fend und Jacqueline Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Trump-Administration spart auch bei den Ärmsten: Sozial- und Gesundheitsprogramme wie Medicaid und humanitäre Hilfe durch USAID wurden stark gekürzt. Das setzt auch die EU unter Druck. Schaschek, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) ist der Politiker der Stunde. Aktuell genießt der Ökonom die höchsten Vertrauenswerte. Aber wird das so bleiben? In wenigen Wochen hält Marterbauer seine erste Budgetrede. Er wird Einschnitte präsentieren. In den Staatsfinanzen klafft ein großes Loch. Er ist zuversichtlich, aber die Sanierung sei zum Teil auch eine Glückssache, sagt er im Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor fünf Jahren wurden Grenzen geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. Woher Corona kam, wird immer noch untersucht. Das Virus ist geblieben, unsere Körperabwehr hat sich verbessert. Long Covid nimmt weiter zu, wirksame Therapien werden gesucht. Ein Tagesgespräch mit Katrin Zöfel. Vor 5 Jahren wurden im Radio Aufrufe des Bundesrates verlesen, zuhause zu bleiben. Wer sich gewohnt war, regelmässig die Grenze zu passieren, erlebte grosse Einschnitte in der Bewegungsfreiheit. Veranstaltungen wurden abgesagt, gemeinsame Treffen massiv eingeschränkt. Die Erinnerungen verblassen vielleicht, geblieben aber sind Fälle von Long Covid, welche immer noch zunehmen. Auch sind Schäden durch die Impfung aufgetreten. Wie sicher war die Impfung? Woher kommt das Virus? Wie könnten künftige Pandemien bekämpft werden? SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
US-Forscher schlagen Alarm: Mit seinen weitreichenden Direktiven greife Präsident Trump die Wissenschaftsfreiheit an. Es geht nicht um mehr Effizienz, sondern um Forschungsverbote. Unter dem Motto „Stand Up for Science“ regt sich nun Protest. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Ukrainekrieg ist militärisch vom Westen nicht mehr zu gewinnen, doch die CDU träumt (angeblich) noch vom Sieg – und ist immer noch bereit, für diese absurde Ideologie große finanzielle und soziale Einschnitte von den deutschen Bürgern zu verlangen, von der Kriegsgefahr ganz zu schweigen. Die aktuelle CDU-Forderung im Titelbild zeigt, wie überholt und irrational,Weiterlesen
Deutschlands Kliniken stehen unter Finanzdruck. Nicht nur im Bund, auch in Nordrhein-Westfalen soll eine Krankenhausreform deren wirtschaftliche Not lindern und die Patientenversorgung verbessern. Dafür drohen mancherorts schmerzhafte Einschnitte. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
22 Milliarden Euro Umsatz, aber nur 1,5 Milliarden Euro Börsenwert: Karsten Wildberger soll den einst bedrohlich taumelnden Unterhaltungselektronik-Riesen MediamarktSaturn wieder fit für die Zukunft machen. Im OMR-Podcast spricht der CEO des Mutterkonzerns Ceconomy über schmerzhafte Einschnitte bei der Belegschaft, die eingeleitete Service-Offensive und die Zukunft der Marke Saturn.
Guten Morgen! Laut einem ukrainischen Generalmajor sei die Front der Ukraine zusammengebrochen. — Der VW-Vorstand erklärt Hintergründe der Krise und gibt geplante Einschnitte bekannt. — Photovoltaik auf einem See: In Baden-Württemberg soll Deutschlands größtes Sonnenkraftwerk zu Wasser eingeweiht werden. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Hohe Produktionskosten, ein schrumpfender Automarkt und niedrige Renditen zwingen VW zu radikalen Sparmaßnahmen. In der Vorstandsetage wird bereits über Werksschließungen in Deutschland nachgedacht. Auch Lohneinbußen für die kommenden Jahre gelten als wahrscheinlich.
Länder beschließen starke Einschnitte bei öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Kanzler Scholz bei deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Indien, Weitere Meldungen im Überblick, US-Präsident Biden entschuldigt sich für die an Kindern indigener Völker begangenen Gräuel