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„Die Jugend von heute ist mit Medien überfordert." Dieser Satz taucht in Debatten rund um Social Media, Gaming, KI und Bildschirmzeit immer wieder auf. In dieser Folge stelle ich diese Aussage bewusst infrage. Denn aktuelle Daten – unter anderem aus der JIM-Studie 2025 – zeigen: Jugendliche sind oft reflektierter, kompetenter und bewusster im Umgang mit digitalen Medien, als ihnen gemeinhin zugeschrieben wird. Sie erkennen Zeitfresser, Plattformmechaniken, Monetarisierung und auch die Ambivalenz digitaler Räume sehr klar. Gleichzeitig wird deutlich: Überforderung entsteht weniger durch Unwissen, sondern dadurch, dass Jugendliche sehr früh sehr viel alleine regulieren sollen. Ich spreche in dieser Folge darüber, • was Jugendliche heute im Umgang mit Medien tatsächlich können • warum Wissen allein nicht vor Wirkung schützt • warum Social Media für Jugendliche zentrale soziale Räume sind • welche Rolle Erwachsene als Vorbilder spielen • und warum Begleitung wichtiger ist als Kontrolle
Wie resilient können wir uns überhaupt in Social Media bewegen? Und ja, wir müssen sicher auch wieder über das Verbot für junge Menschen, aber, so sagt auch Ingrid Brodnig, das würde nicht alle unsere Probleme lösen. Denn die digitalen Orte sind nicht nur unsicher per Design, sondern auch unsicher wegen denen, die sie nutzen. Wir haben eine etwas andere Episode als sonst aufgenommen - aber dafür Einblicke in Abgründe von einer, die mit denen gesprochen hat, die direkt reingesehen haben. ➡️ Ingrid Brodnigs neues Buch “Feindbild Frau”: [https://www.brandstaetterverlag.com/buch/feindbild-frau/](https://www.brandstaetterverlag.com/buch/feindbild-frau/) ➡️ The Guardian - “Ich bin ein 15-jähriges Mädchen. Ich möchte Ihnen zeigen, mit welcher abscheulichen Frauenfeindlichkeit ich täglich in den sozialen Medien konfrontiert werde” [https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/feb/23/15-year-old-girl-misogyny-social-media-online-abuse](https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/feb/23/15-year-old-girl-misogyny-social-media-online-abuse) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:02 - Hallo Ingrid! 00:01:14 - Humor und Selbstwirksamkeit als Schutz vor digitaler Gewalt 00:16:27 - Also brauchen wir doch ein Verbot? 00:24:04 - Medienkompetenz und die 9. Klassen 00:29:00 - Rückgang der Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen in Österreich 00:35:05 - Metas Gewinninteressen versus Jugendschutz 00:49:04 - Discord verschiebt Altersverifikation nach öffentlicher Kritik 00:54:18 - Apples Pläne zur Altersüberprüfung im App Store 00:58:12 - USA: Bipartisaner Konsens für Social-Media-Beschränkungen? ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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Die Bundesschülerkonferenz hält nichts von einem reinen Altersverbot bei der Nutzung von Social Media. Vielmehr gehe es darum, Medienkompetenz früh zu vermitteln, um Belastungen durch den Konsum zu minimieren, sagt deren Vorsitzende Amy Kirchhoff. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bundeskanzler Merz kann sich ein Social Media-Verbot für unter 14jährige vorstellen, die CDU befasst sich damit auf ihrem Parteitag, auch die SPD fordert es. Länder wie Frankreich, Dänemark oder Griechenland sind schon weiter - und auch die EU wird tätig. Kathrin Schmid mit dem aktuellen Stand. Wie Gehirne von Jugendlichen auf soziale Medien reagieren, erläutert Neurobiologe Martin Korte. Von WDR 5.
In Episode 153 der Auslegungssache sprechen Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Maria Christina Rost, seit 2024 Landesbeauftragte für den Datenschutz in Sachsen-Anhalt, über die wachsenden Risiken für Minderjährige im Netz. Rost hat das Thema Kinderdatenschutz zu einem ihrer inhaltichen Schwerpunkte gemacht. Im Zentrum der Diskussion in der Episode steht die rechtliche und praktische Schutzlücke bei Umgang mit Minderjährigen. Zwar sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland vor, dass Kinder erst ab 16 Jahren wirksam selbst in die Verarbeitung ihrer Daten einwilligen können. Große Social-Media-Plattformen erlauben die Anmeldung jedoch oft schon ab 13 Jahren, basierend auf der Gesetzeslage in den USA. Diese Diskrepanz führt dazu, dass unzählige Kinder und Jugendliche die Dienste nutzen, ohne dass die in Deutschland geforderte Zustimmung der Eltern eingeholt wird – ein Zustand, den die Aufsichtsbehörden bisher kaum ahnden. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs sind die technischen Lösungen zur Altersverifikation. Die EU arbeitet an einer digitalen Brieftasche (Wallet), die eine datensparsame Altersbestätigung ermöglichen soll, allerdings nur für streng reglementierte Angebote wie Glücksspiel, harte Pornografie und Alkoholverkauf. Zur Altersaverfikation von Social-Media-Plattformen genügen nach Ansicht der EU-Kommission Methoden, die auf biometrischen KI-Analysen von Webcam-Gesichtsaufnahmen beruhen. Rost äußert sich dazu eher skeptisch, da diese neue Datenschutzrisiken schaffen. Bleich betont, dass technischer Jugendschutz allein ohnehin nicht reicht. Er verweist auf die EU-Kommission, die TikTok in einem vorläufigen Bericht suchtfördernde Mechanismen wie Endlos-Scrollen und Autoplay attestiert hat. Die Plattformen sammelten riesige Datenmengen von Minderjährigen, profilierten und verwerteten sie weitgehend unbehelligt. Hier müsse härter reguliert und vor allem schneller durchgesetzt werden, fordert er. Rost setzt eher auf Prävention und Medienkompetenz. In Sachsen-Anhalt hat sie gemeinsam mit dem Lehrerfortbildungsinstitut einen ersten Datenschutz-Tag für Lehrkräfte und Schulämter organisiert. Ihr Ziel: ein "Datenführerschein" für Grundschulkinder, vergleichbar mit dem Fahrradführerschein der Verkehrswacht. Ziel sei es, Datenschutz als selbstverständlichen Teil der digitalen Bildung zu etablieren. Am Ende formuliert Rost ihren Wunsch an die Datenschutzfee: eine gemeinsame Plattform von Datenschutzbehörden und Medienanstalten, die vorhandene Angebote bündelt und einen praxistauglichen Führerschein für den digitalen Alltag entwickelt. Gleichzeitig müsse die Aufsicht über die Plattformen spürbar verschärft werden. Das Fazit der Runde: Medienkompetenz, technischer Schutz und konsequente Regulierung müssen zusammenwirken – einzeln reicht keiner dieser Ansätze aus.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Kinder und Jugendliche wachsen selbstverständlich digital auf – mit Smartphone, Social Media und algorithmisch gesteuerten Plattformen. Doch was bedeutet das für ein Gehirn, das sich noch in Entwicklung befindet? In dieser Folge sprechen wir mit einer Neurowissenschaftlerin über die Grundlagen der Gehirnentwicklung und darüber, wie intensive Mediennutzung wirken kann. Wir ordnen wissenschaftliche Erkenntnisse ein, unterscheiden zwischen belegten Risiken und offenen Fragen – und leiten konkrete Impulse für Eltern und pädagogische Fachkräfte ab. Eine fundierte, differenzierte Episode über Medienkompetenz, Entwicklung und verantwortungsvolle Begleitung im digitalen Alltag.
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Rose Tremlett, sie ist Kolumnistin bei der Zeit und erklärt dort das Internet – und heute sprechen die beiden über "Looksmaxxing". Ein Internet- Phänomen, in dem vor allem junge Männer ihren Körper wie ein Projekt behandeln, um möglichst „alpha“ auszusehen: kantiger Kiefer, sichtbares Schlüsselbein, Muskelpaket, egal um welchen Preis. Rose erzählt, wie aus Incels, Andrew Tate & Co. eine eigene Looksmaxxing‑Industrie entstanden ist, in der Testosteron‑Spritzen, extreme Diäten oder sogar „Bone Smashing“ als Abkürzung zum perfekten Gesicht verkauft werden. Sie erklärt, warum dahinter keine Selbstoptimierung, sondern massiver Selbsthass steckt – und wie Social‑Media‑Algorithmen genau diese radikalen Inhalte an immer jüngere Männer ausspielen. Thilo und Rose sprechen darüber, wie Einsamkeit, Frust auf dem Datingmarkt und rechte Männlichkeitsfantasien zusammenwirken, warum Looksmaxxing zur Einstiegsdroge in Misogynie und rechte Radikalisierung werden kann – und was das mit AfD‑Accounts und TikTok‑Rhetorik zu tun hat. Zum Schluss diskutieren die beiden, was Eltern, Schulen und Plattformen konkret tun könnten, um Jugendliche zu schützen: von Medienkompetenz am Küchentisch bis zur Frage, warum es immer noch keine wirksamen Regeln für toxische Inhalte gibt. Und sie stellen die große Frage: Wie holen wir einen 14‑Jährigen zurück, der glaubt, sein Wert hänge nur an seinem Kinnwinkel – und nicht daran, was für ein Mensch er ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Die Autorin, Sexualpädagogin und Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming hat es sich zur Aufgabe gemacht, unseren Blick auf digitale Sexualitäten zu verändern. Was das bedeutet, vor allem in Bezug auf die digitale Pubertät Heranwachsender, darüber sprechen wir in der aktuellen Podcast Folge. https://www.maditaoeming.de
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verfügt 2026 nur noch über rund zehn Milliarden Euro – fast 20 Prozent weniger als 2023. Sie setzt auf eine Reform mit klarem Fokus: Win-win-Situationen für Deutschland und Partnerländer. Deutsche Interessen sollen eine größere Rolle spielen. Für Schwellenländer soll es keine direkte Förderung mehr geben.[12:28]Die SPD will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige nach australischem Vorbild. Zusätzlich sollen für unter 16-Jährige algorithmisch gesteuerte Feeds, Endlos-Scrollen und Belohnungssysteme verboten werden. 6,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind laut DAK-Studie bereits süchtig nach Social Media. Während die einen für das Verbot sind, setzen andere auf Medienkompetenz statt Verbote.[01:19]Das Hamburger Getränkeunternehmen fritz-kola will auch in Aluminiumdosen abfüllen. Jede fünfte Glasflasche werde nicht zurückgegeben, erklärt CEO Mirco Wolf-Wiegert. Für ihn ist klar, dass es am niedrigen Pfandsatz von nur acht Cent liegt.Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den Schritt als „falsch und unnötig“. [07:16]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn Fakten zur Meinung erklärt und gezielte Falschbehauptungen zum politischen Werkzeug werden? Die Journalistin und Faktencheckerin Alice Echtermann beobachtet, wie Desinformation Vertrauen untergräbt, Debatten polarisiert und durch soziale Medien und KI eine neue Dynamik gewinnt. Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit ihr über die Mechanismen moderner Desinformation und über die wachsende Skepsis gegenüber Medien. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Faktenchecks funktionieren, wo ihre Grenzen liegen – und welche Rolle unabhängiger Journalismus spielen kann, um Orientierung zu geben und die demokratische Öffentlichkeit zu stärken.
Was passiert, wenn Fakten zur Meinung erklärt und gezielte Falschbehauptungen zum politischen Werkzeug werden? Die Journalistin und Faktencheckerin Alice Echtermann beobachtet, wie Desinformation Vertrauen untergräbt, Debatten polarisiert und durch soziale Medien und KI eine neue Dynamik gewinnt. Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit ihr über die Mechanismen moderner Desinformation und über die wachsende Skepsis gegenüber Medien. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Faktenchecks funktionieren, wo ihre Grenzen liegen – und welche Rolle unabhängiger Journalismus spielen kann, um Orientierung zu geben und die demokratische Öffentlichkeit zu stärken.
In dieser Episode erwartet euch ein wilder Fiebertraum zwischen Reality-TV, Kulturkampf im Kommentarbereich und kruden Konzerterlebnissen. Es geht um Dschungel-Nachwehen, modische Fehltritte und die ganz große Frage, wer eigentlich ins Internet darf. Das Dschungelcamp ist vorbei, anredo schläft endlich wieder ohne geballte Faust ein. Aber die Debatte geht weiter. Internetdiskurs vs. Anruf-Mehrheit, wohlgesonnene Moderation, Facebook als Paralleluniversum und die Frage, warum sich rund um Gil plötzlich halb Deutschland in Hobby-Detektive verwandelt hat. Bei #rundfunk17 ziehen BastiMasti und anredo ihr endgültiges Dschungel-Fazit nach der Rückkehr der Dschungelcamper und den gefluteten Kommentarspalten. Nachdem Basti und anredo die Verteidigungsstrategie der Gil-Fans bei Facebook analysiert hat, kommen sie zum Schluss: Wir brauchen ein Social-Media-Verbot für seine Fans. Mit einer Altersgrenze ist es schließlich nicht getan. Die beiden klären, ob Jugendliche dann zumindest weiter auf Social Media unterwegs sein dürfen. Sie diskutieren ihren persönlichen Blick auf Social-Media-Nutzung bei jungen Menschen und das immer lauter geforderte Verbot für Minderjährige. Zwischen Mobbing, Suchtmechanismen und komplett wilden KI-Videos zeigt sich, dass Medienkompetenz kein Generationenthema ist. Parallel eskaliert es modisch bei Basti. Er kauft ein Designer-Shirt mit extrem problematischem Motiv, checkt es aber viel zu spät. Ironisch gemeint, aber nicht ironisch gelesen. Die Reaktionen reichen von irritiert bis fassungslos. Jetzt steht die Frage im Raum, wie man so ein Shirt retten kann, ohne gleich komplett gecancelt zu werden. Währenddessen sitzt anredo auf einem Konzert zwischen 16-jährigen Snapchat-Profis, liest unfreiwillig Chat-Dramen mit und beobachtet eine eigene kleine Welt aus Selfies, Video-Calls und Dauerkommunikation. Ein Abend zwischen Rave-Stimmung und Realitätscheck: Mit 30 plus merkt man plötzlich, wie weit die eigene Jugend schon weg ist… Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Der Safer Internet Day am 10. Februar 2026 nimmt die Chancen und Risiken des digitalen Lebens in den Blick und rückt die Förderung von Medienkompetenz in den Fokus. Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale und reale Erfahrungen eng miteinander verbunden sind. Eltern und pädagogische Fachkräfte begleiten sie dabei und bieten zugleich einen verlässlichen Schutzraum.
In dieser Folge räumen wir mit den größten Podcast-Mythen auf – inklusive der Frage, warum ausgerechnet Spotify oft die schlechteste App zum Podcast-Hören ist. Ich zeige dir, wie du bessere Apps findest, deine Lieblingsshows wirklich abonnierst statt sie ständig zu verlieren und nehme dich mit in die Entstehungsgeschichte von Podcasts. Diese Sonder-Episode ist ein praktischer Leitfaden für alle, die Podcasts spannend finden, aber nie so genau wussten, wie man sie smart auswählt, organisiert und in den Alltag einbaut – egal ob du kompletter Neuling bist oder bisher eher planlos durch die Podcast-Welt gestolpert bist.Infos zu Andreas Z. Simon, die Neurotainment Mail und generell mehr Neurotainment findest du auf https://www.simon.vision/
Cuber, Anne www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In dieser Folge mit Meike, Robin und Anika: „Half His Age“ von Jennette McCurdy, „Schleifen“ von Elias Hirschl und „Mittelalte Frauen“ von Curtis Sittenfeld. Die Wichtigkeit von Medienkompetenz ist eines unserer Lieblingsthemen, und normalerweise steht dabei das gedruckte Wort im Mittelpunkt. Aus aktuellem Anlass schauen wir im heutigen Nachrichtenblock auf die Darstellungsformen Fernsehshow und Film und klären die Frage, ob und inwieweit die Realität immer mehr zur Fiktion wird: Wir sprechen übers „Dschungelcamp“ und „Melania“!
Medienkompetenz klingt wie ein Thema für Kinder oder Jugendliche. Aber auch Erwachsene stehen durch KI und Betrugsmaschen im Internet ständig vor der Frage, wie sie sich online sicher bewegen. Wie halten Sie sich fit? Diskussion mit Elif Şenel und Robert de Lubomirz-Treter. Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz statt Lateinunterricht. Dieser Vorschlag des NEOS-Bildungsministers, Christoph Wiederkehr, hat für viele hitzige Debatten gesorgt. Die zweite Fremdsprache, ob lebend oder nicht, soll im Unterricht gekürzt und stattdessen ein Digitalisierungsfach eingeführt werden – Stichwort KI, Medienkompetenz und Ähnliches. In "Thema des Tages" diskutieren wir den Vorschlag des Ministers mit zwei Kollegen, die eine ganz unterschiedliche Meinung dazu haben. Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, sieht 2026 die Zeit für weniger Latein gekommen. Thomas Mayer, EU-Korrespondent beim STANDARD wiederum möchte das Fach in der Schule nicht missen und argumentiert für ein Beibehalten des Unterrichts in der derzeitigen Form.
Künstliche Intelligenz ist für viele Jugendliche längst Alltag. Sie steckt in Apps, Chats, Bildern und Spielen – oft ganz selbstverständlich. In dieser Folge ordne ich ein, was KI in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen bedeutet und warum es dabei nicht um Panik, sondern um Begleitung geht. Aktuelle Zahlen aus der JIM-Studie 2025 zeigen: 91 % der 12- bis 19-Jährigen nutzen bereits mindestens ein KI-Tool. Ich spreche darüber, wie KI genutzt wird, warum sie menschlich wirkt, ohne menschlich zu sein, wo Risiken entstehen – und welche Rolle Erwachsene dabei spielen.
Geld allein macht auch nicht glücklich, sagt der reichste Mann der Welt. Wir sind heute also nicht nur zwei Kaninchen auf einem Trampolin, sondern auch zwischen Philosophien und Emoslop, zwischen LAN-Parties und Medienkompetenz vor Acht. Apropos: Hat jemand eine Idee für einen guten Namen? Und wie findet ihr die Idee so? ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Karolin! 00:00:39 - Nachhak 00:02:03 - Razzia bei X in Paris 00:13:01 - xAI gegen OpenAI 00:18:03 - Grokipedia in LLMs 00:22:53 - Xs “KI-Erkennung” 00:36:51 - Metas Facebook-Pixel vor Gericht 00:44:47 - Kein Shadowban bei US-TikTok 00:50:05 - Overblocking und Plattform-Heuchelei: Umgang mit sensiblen Inhalten 01:03:00 - Funktionen und Emotionen ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
In dieser Folge sind Anne Heidel und Felix Rudolph-von Niebelschütz vom Verein Menschen und Medien e.V. zu Gast. Seit vielen Jahren leisten sie medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – von Filmprojekten über Workshops bis hin zu Fortbildungen für Fachkräfte. In dieser Folge sprechen sie über ihren Weg von Filmreflex zum Verein, ihre kollektive Arbeitsweise, aktuelle Herausforderungen der Medienbildung und darüber, warum bewusster Umgang mit digitalen Medien heute wichtiger ist denn je.
Wie lassen sich Medienbildung und Sprachbildung sinnvoll miteinander verbinden? Und wie gelingt es, Schüler:innen für journalistisches Arbeiten zu begeistern? In dieser Podcast-Folge blicken wir zurück auf eine besondere Veranstaltung rund um Medienkompetenz, Journalismus und Fußball. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen einen aktiven, selbstbewussten und reflektierten Umgang mit Medien entwickeln können – praxisnah und mit einem Thema, das sie wirklich interessiert. Jako Erchinger spricht mit: + Marcus Bölz, Professor für Sportjournalismus + Mona Beh Aeen, Social Media Managerin beim Heise Verlag Gemeinsam lassen sie die Veranstaltung Revue passieren, bei der Schüler:innen journalistisch aktiv wurden – inklusive Pressekonferenz, Medienpraxis und direktem Austausch mit Profis. Der Fußball diente dabei als Türöffner, um Sprache, Medien und kritisches Denken zusammenzubringen. In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem: - warum Fußball ein idealer Zugang für Medien- und Sprachbildung ist - welche Highlights die Veranstaltung besonders gemacht haben - worauf Schüler:innen achten sollten, wenn sie journalistisch arbeiten - wie Lehrkräfte und Bildungsakteur:innen Medienkompetenz praxisnah fördern können - welche Tipps Profis jungen Nachwuchsjournalist:innen mit auf den Weg geben Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie Lernen durch eigenes Tun funktioniert – und warum Medienbildung dann besonders wirksam ist, wenn sie an der Lebenswelt junger Menschen anknüpft. Passend zur Folge: Der dazugehörige Video-Beitrag von SAT.1 Regional gibt zusätzliche Einblicke in die Veranstaltung und die Arbeit der Schüler:innen: https://www.sat1regional.de/schueler-trainieren-medienkompetenz-bei-hannover-96/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Diese Woche zeigt mir: Wenn wir klar werden – in unseren Angeboten, in unserer Haltung, in unserer Sprache –dann kommt nicht nur Bewegung rein, sondern Verbindung, Resonanz und Verantwortung. Ich teile meine Learnings wenn es ums Angebote schreiben geht, wie Arbeitsstrukturen bereits aktiv an den weiblichen Zyklus angepasst werden, Kommentare aus der SnW-Community. Der Fall der Raiffeisen Bank Rheintal zeigt: Content ist kein Social-Media-Fail, sondern ein Kulturthema. Sexismus entsteht nicht im Reel, sondern in Strukturen. Feministische Kompetenz ist Führungs- und Medienkompetenz.
Social Media steht weltweit auf dem Prüfstand. Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. In Großbritannien wird diskutiert. In Deutschland beginnt die Debatte gerade erst. In dieser Folge spreche ich mit Carsten Kammholz darüber, ob Social-Media-Verbote wirklich helfen oder ob wir gerade an der falschen Stelle ansetzen. Wir reden über Medienkompetenz, Bildschirmzeit, brutale Inhalte, Cybermobbing, Verantwortung von Politik, Schulen und Eltern und darüber, warum Aufklärung wichtiger sein könnte als jedes Verbot. Wir diskutieren ehrlich, auch persönlich. Als Vater. Als Nutzer. Als Teil einer Gesellschaft, die mitten in einem riesigen digitalen Experiment steckt. Diese Folge ist kein Plädoyer für Verbote und kein Freifahrtschein für Plattformen. Sie ist ein Versuch, das Thema endlich ernsthaft zu diskutieren. Themen dieser Folge: Social Media Verbot unter 16 in Australien Warum Verbote Verantwortung verschieben können Medienkompetenz in Schulen und Grundschulen Brutale Inhalte, Doomscrolling und Abstumpfung Cybermobbing und fehlende Vorbereitung von Kindern Demokratie, Desinformation und Social Media Was Eltern konkret tun können Diskussion ausdrücklich erwünscht. Shownotes 00:25 Social Media Verbot unter 16 in Australien 02:23 Warum Verbote das Kernproblem nicht lösen 08:44 Brutale Inhalte und Abstumpfung bei Kindern 10:18 Medienkompetenz fehlt komplett in Schulen 11:53 Cybermobbing trifft Kinder unvorbereitet 18:36 Social Media zwischen Demokratie und Manipulation 20:22 Warum der Schaden größer wird Highlight-Passagen „Ein Verbot fühlt sich an wie Verantwortung abgeben.“ „Wir hatten Zeit, uns an das Internet zu gewöhnen. Unsere Kinder haben diese Zeit nicht.“ „Social Media ist ein riesiges gesellschaftliches Experiment.“ „Die Inhalte sind gefährlicher als die reine Bildschirmzeit.“ „Wir haben eine Demokratisierung von Information erlebt, aber auch von Müll und Lügen.“ „Medienbildung ist keine Elternaufgabe allein. Sie ist eine gesellschaftliche Aufgabe.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Laut einer Studie spürt jeder zweite 14-34jährige den Druck, Schönheitsidealen entsprechen zu müssen - oft durch Influencer geprägt, berichtet Ann-Kristin Pott. Wie bekommen wir die Schattenseiten von Social Media in den Griff? In den USA laufen wegweisende Prozesse, immer mehr Länder wie Frankreich wollen die Altersbegrenzung. Jörg Schieb ordnet das ein. Von WDR 5.
Die Regierung will soziale Medien von Jüngeren fernhalten. Wie das funktionieren soll, ist völlig unklar, erklärt „Presse“-Tech-Expertin Barbara Steinbrenner. Das Vorbild Australien birgt Gefahren. Und: Junge Menschen erzählen im Podcast, was die Eltern-Generation in der Debatte stets außer Acht lässt.
Die einen nutzen KI, um täuschend echte Falschinformationen zu erstellen. Die anderen setzen sie ein, um genau diese zu entlarven. Doch eine endgültige Lösung ist nicht in Sicht. Seit es Medien gibt, gibt es auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder. Doch künstliche Intelligenz hat die Situation grundlegend verändert: Was früher spezielles Können und Zeit erforderte, gelingt heute auf Knopfdruck. KI kann nicht nur täuschend echte Texte, Bilder und Videos erstellen, sondern diese auch gleich für unterschiedliche Zielgruppen anpassen und über soziale Medien gezielt verbreiten. Die Geschwindigkeit und Leichtigkeit, mit der sich manipulierte Inhalte heute produzieren lassen, stellt eine neue Dimension dar. Gleichzeitig werden KI-Systeme entwickelt, die Inhalte auf ihre Echtheit prüfen – teilweise mit Trefferquoten über 90 Prozent. Doch die Hoffnung auf eine technische Wunderwaffe trügt. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel: Sobald eine neue Erkennungsmethode funktioniert, finden Fälscher bereits Wege, sie zu umgehen. Die Lösung liegt deshalb wohl weniger in der Technik als in der Regulierung von Social-Media-Plattformen und in der Stärkung der Medienkompetenz.
Im Gespräch mit der Medienpädagogin Prof. Dr. Sabine Schiffer geht es um die Macht der Medien und die damit verbundene Verantwortung, um Qualitätsjournalismus sowie um das Thema Medien und Bildung. Medien sind allgegenwärtig und beeinflussen das Weltbild ihrer Konsumenten. Durch die Entscheidung, über bestimmte Geschehnisse zu berichten oder sie auszulassen, haben Journalisten bzw. Redaktionsleitungen die Macht zu bestimmen, welche Themen besprochen werden. Ursprünglich hatte die Presse die Aufgabe, als vierte Gewalt Macht zu analysieren und Machtzentren zu kritisieren. Wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommen, wird es beispielsweise für Regierungen leichter, ihre Macht zu missbrauchen, weil die Bevölkerung nicht umfassend und sorgfältig über die Geschehnisse informiert ist. Mein Interviewgast Sabine Schiffer beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit Medien, Journalismus und Medienkompetenz. Sie ist Gründerin und Leiterin des «Instituts für Medienverantwortung (IMV)». Schiffer geht davon aus, «dass jede Art der Darstellung nur eine mögliche Konstruktion von vielen ist, dann wird deutlich, dass Medien keine Realität abbilden können.» Je nach Finanzierung oder geopolitischer Einbindung wählen Medienschaffende bewusst oder unbewusst eine Realität, die ihrer eigenen Agenda entspricht. Dabei geht der Journalismus, der sich vorwiegend am Handwerk statt an Haltungen orientiert, zunehmend verloren. Diese Professionalität wäre eigentlich die Verantwortung der Journalisten. Gleichzeitig trägt der Konsument von Medienerzeugnissen die Verantwortung, sich der täglich präsentierten Einseitigkeit bewusst zu werden und selbst für Perspektivenvielfalt zu sorgen, indem er die Echokammern verlässt und verschiedene Medien konsumiert. Die Ausführungen von Frau Schiffer ermöglichen eine gründliche und tiefgehende Analyse der einflussreichen Welt der Medien. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/medienverantwortung Produktionskosten: ca. 1700 € Produktionsfirma: https://www.screen-talk.de Meine Arbeit ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Institut für Medienverantwortung: https://medienverantwortung.de
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Wir starten im Schnee, reden kurz über kalten Kaffee und Tanzschritte – und landen mitten in der Frage, was ein Bild wirklich trägt. Ausgehend von „müheloser Exzellenz“ schauen wir uns an, wie schnell Prompts heute Gefühle simulieren, und setzen dem den fotografischen Prozess gegenüber: Begegnung, Licht, Zeit. Ein ikonisches Porträt (Queen & Gummistiefel) wird zum Maßstab für Echtheit; eine KI-generierte Szene zur Probe aufs Exempel – beeindruckend, aber ohne erlebte Spur. Wir sprechen über Applaus vs. Haltung, Ergebnis vs. Erleben, über Medienkompetenz im Alltag und darüber, wie leicht sich Maßstäbe verschieben. Am Ende steht kein Verbot, sondern eine Entscheidung: Wie trennen wir generierte Bilder und Fotografie fair – und woran spüren wir, dass ein Foto noch unseres ist?
Diese Folge ist etwas ganz Besonderes: Moritz und Ralf haben zusammen mit Anna Grebe im Rahmen eines Workshops beim Tag der Medienkompetenz 2025 in Hannover über Social Media und die Herausforderungen der Medienerziehung diskutiert. Informationen zu Anna Grebe:Podcast: Berufsjugendlich https://berufsjugendlich.podigee.io/ Podcast: 22 Millionen - Kinder und Jugendliche im Fokus https://22-millionen-podcast.podigee.io/ Homepage: medien. politik. partizipation. https://www.annagrebe.de/
Host Stefan Lassnig begrüßt Gabriela Bacher (zugeschaltet aus den USA) und Sebastian Loudon. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Klausur „Acht Tische für die vierte Gewalt“, die im November 2025 auf Schloss Hernstein stattfand und Vertreter:innen aus Journalismus, Medienmanagement, Recht, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Brancheninstitutionen an einen Tisch brachte. Bacher schildert, wie die digitale Umbruchszeit, autokratische Tendenzen und die Fragilität der Medienfreiheit zur Idee führten, Medienfinanzierung und Medienförderung gemeinsam neu zu denken. Loudon beschreibt das bewusst unösterreichische Setting: nicht ORF und Verleger im Hinterzimmer, sondern 64 Stakeholder, die in wechselnden Tischkonstellationen Probleme, Wunschzustände und konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Fördersystem erarbeiten. Die Gäste erläutern zentrale Resultate: ein einheitliches, politikfernes Förderwesen mit sturmsicherer Institution, ein Kriterienkatalog samt Selbstregulierung, mehr Fokus auf resiliente Geschäftsmodelle, eine Deckelung von Regierungsinseraten sowie die Einbeziehung der Creator Economy und von Neugründungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Big-Tech-Plattformen, die Notwendigkeit wirksamer Regulierung auf EU-Ebene und der Aufbau eines „European Public Open Space“ als Alternative zu US-Plattformen. Intensiv diskutiert wird außerdem, warum Medienkompetenz nicht nur Schulthema ist, sondern gerade für ältere Generationen zentral wird – und wieso ein starker, öffentlich-rechtlich finanzierter ORF mit verfassungsrechtlicher Absicherung als Bollwerk gegen autoritäre Angriffe gilt. Zum Schluss sprechen die drei über Reaktionen auf Hernstein – von Begeisterung bis zur „Praxisferne“-Kritik des VÖZ – und darüber, wie die Ergebnisse in die laufende Reform der Medienförderung unter Medienminister Andreas Babler einspeisen könnten, ohne der Politik einen fertigen Forderungskatalog zu diktieren.Links zur Folge:Acht Tische für die vierte GewaltBericht im „Standard“ zu „Acht Tische für die vierte Gewalt“Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Presse-Aussendung des VÖZ"Kein Stein auf dem anderen in der Medienförderung (Babler)" - Standard-ArtikelPodcastempfehlung der Woche:Cat People Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Susanne Dickstein ist die erste Chefredakteurin der Oberösterreichischen Nachrichten und transformiert eine Print Tageszeitung zu einem Multimedialen Medienahaus. Im Gespräch mit Podcast Host Johannes Pracher spricht sie über den Wandel von Print zu Digital, warum 130 Millionen Seitenaufrufe pro Jahr nicht lügen und was TikTok mit Qualitätsjournalismus zu tun hat. Sie sprechen über: Wie wird man Chefredakteurin eines großen Medienhauses? Welche Rolle spielt Print heute noch? Wie funktionieren digitale Geschäftsmodelle im Journalismus? Warum bleiben journalistische Werte trotz KI und Social Media unverhandelbar? Ein unterhaltsames Gespräch über Medienkompetenz, Management und Mut zur Veränderung. Mehr zur OÖN: https://www.nachrichten.at
„Nein, nicht wirklich“, lautet die Antwort[cite: 193]. Über die Frage, warum es nicht nur den Schüler:innen nicht gut geht und was dagegen unternommen werden muss, sprechen Amy und Tobi heute ganz ausführlich[cite: 193, 195]. Der diesjährige Bildungskongress der Bundesschülerkonferenz startet am 23.01.2026[cite: 17]. Dieses Jahr treffen sich über 200 Schüler:innen aus ganz Deutschland, um die Interessen der Schüler:innen auf nationaler Ebene zu vertreten[cite: 18]. Angesichts dieses Ereignisses haben wir heute Amy Kirchhoff, die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, bei uns zu Gast im Interview[cite: 6]. Amy und Tobi sprechen über die mentale Gesundheit im Schulalltag[cite: 194]. Darüber, welche Themen viele Schüler:innen beschäftigt und psychisch belastet. Wie können wir die Situation verbessern und weiterhelfen? [cite: 205] Darüber hinaus thematisieren wir… Wie die Noten auf dem Papier die Persönlichkeit und das Selbstwertgefühl der Schüler:innen beeinflussen und warum es wichtig ist, auch andere Qualitäten und Kompetenzen wahrzunehmen und wertzuschätzen[cite: 112, 113, 144]. Was fordert die Bundesschülerkonferenz? [cite: 196, 283] Medienkompetenz und Digitalpakt - Warum Fortbildungen sowohl für Schüler:innen als auch für Lehrer:innen so wichtig sind[cite: 351, 353, 361]. „Glück“ als Fach? - Wie Lehrer:innen auch ohne ein zusätzliches Fach Bewusstsein für Themen wie Resilienz in ihren Unterricht integrieren können[cite: 288, 312, 333]. Den kritischen Blick auf die Frage, ob wir eine Generation erziehen, die hypersensibel auf Stress reagiert und keinem hohen Druck mehr ausgesetzt werden kann? [cite: 423] Links zur Folge: Website: Bundesschülerkonferenz Kampagne: UNS GEHTS GUT? - Mental-Health-Kampagne der BSK Instagram: Amy Kirchhoff folgen Instagram: Bundesschülerkonferenz folgen Organisation: German Toilet Organization e.V. Lehrer Talk: Website: www.lehrer-talk.de Instagram: @lehrer_talk X (Twitter): @lehrertalk
Was brauchen wir mehr – Schutz vor gefährlichen Inhalten oder Schutz vor Manipulation? In dieser Podcastfolge beleuchtet Thilo Baum die spannenden Unterschiede zwischen Medienkompetenz und Informationskompetenz. Bei Medienkompetenz geht es um den praktischen Schutz von Kindern im digitalen Raum – mit klaren Regeln und elterlicher Begleitung. Informationskompetenz dagegen setzt auf kognitive Werkzeuge für Erwachsene, die [...] Der Beitrag 329 Klartext-Podcast: Medienkompetenz oder Informationskompetenz? erschien zuerst auf Thilo Baum.
Digitale Beschleunigung ist kein normaler Wandel Seit rund 300.000 Jahren leben wir als Homo sapiens. Über zehntausende Generationen hinweg ohne permanente digitale Verbindung. Online Sein ist in der Geschichte der Menschheit erst etwa eine Generation alt. Das ist keine Nostalgie. Das ist eine nüchterne Einordnung. Warum Geschwindigkeit das eigentliche Problem ist Wir erleben keinen schrittweisen Fortschritt, sondern eine historische Beschleunigung. Regeln für Verhalten, Kommunikation und Zusammenarbeit kommen kaum hinterher. Was früher über Jahre gewachsen ist, ändert sich heute in Monaten. Was das für Vertrauen bedeutet Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, Wiederholung und persönliche Erfahrung. Digitale Dauerverfügbarkeit verändert genau diese Grundlagen. Kommunikation wird schneller, aber nicht zwingend klarer. Missverständnisse entstehen leichter, Beziehungen werden flacher. Warum BOS besonders betroffen sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen sind auf stabile Werte, klare Rollen und Teamkohäsion angewiesen. Einsatzfähigkeit entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch Vertrauen untereinander. Wenn diese Basis erodiert, wird Leistung fragil. Teamkohäsion unter Dauervernetzung Digitale Kommunikation ersetzt immer öfter persönliche Begegnung. Das spart Zeit, kostet aber Beziehungstiefe. Kameradschaft entsteht nicht im Chat, sondern im gemeinsamen Erleben. Ohne bewusste Pflege leidet die Teamkultur. Resilienz als Gegenpol zur Beschleunigung Resilienz bedeutet nicht, alles auszuhalten. Sie bedeutet, Belastung früh zu erkennen, Grenzen zu setzen und handlungsfähig zu bleiben. In einer überbeschleunigten Arbeitswelt wird Resilienz zur Kernkompetenz für Einsatzkräfte. Was Führung jetzt leisten muss Führung in BOS heißt heute mehr als Organisation. Es geht um Orientierung, Priorisierung und Schutz vor Überforderung. Wer digitale Prozesse einführt, muss auch psychische Belastungen mitdenken. Warum wir darüber sprechen müssen Wenn wir die Geschwindigkeit nicht reflektieren, verlieren wir das, was Einsatzorganisationen stark macht. Werte, Verlässlichkeit und Zusammenhalt entstehen nicht automatisch. Sie brauchen bewusste Gestaltung. Fazit Digitale Entwicklung ist Realität. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Für Feuerwehr, BOS und Hilfsorganisationen entscheidet sich hier, ob Technik zur Unterstützung wird oder zur zusätzlichen Belastung.
Das Team einer Großbäckerei in Soest hat ein etwa 70 Zentimeter langes und 3,5 Kilo schweres Croissant gebacken. Als Generalprobe für einen Weltrekord. Wie es geklappt hat und was ein Rekord-Croissant auszeichnet, weiß die MausKlasse aus Siegburg. Von Verena Specks-Ludwig.
Cybermobbing wird oft nur aus einer Perspektive betrachtet: der des Opfers. In dieser Folge gehe ich bewusst einen anderen Weg. Ich spreche offen darüber, wie Cybermobbing entsteht – nicht nur aus Boshaftigkeit, sondern aus Angst, Gruppendruck und dem Wunsch, dazuzugehören. Ich teile auch eine persönliche Erfahrung aus meiner eigenen Schulzeit, in der ich nicht Opfer war, sondern Teil der Täter- bzw. Mitläuferseite. Nicht zur Rechtfertigung. Nicht zur Entlastung. Sondern zur Einordnung. Gemeinsam schauen wir auf die Dynamiken hinter Cybermobbing: • warum Rollen wechseln können • wie Ohnmacht zu Machtfantasien wird • und warum Prävention mehr braucht als App-Regeln und Verbote Ergänzt wird die Folge durch aktuelle Zahlen und Erkenntnisse aus Studien (u. a. der Cyberlife-Studie), die zeigen, wie verbreitet Cybermobbing unter Kindern und Jugendlichen ist – und warum frühe, beziehungsorientierte Prävention so wichtig ist. Diese Folge richtet sich an: • Eltern • pädagogische Fachkräfte • Lehrkräfte • und alle, die Cybermobbing besser verstehen und wirksamer vorbeugen möchten ⸻
In dieser Folge ist Katharina Sambeth zu Gast – Lehrerin für Geschichte, Informatik sowie Politik und Gesellschaft in Unterfranken und Mitgründerin des Blogs KMS-Bildung, auf dem sie gemeinsam mit Björn Hennig Einblicke in zeitgemäßen Unterricht, digitale Tools und kreative Methoden teilt. Wir sprechen darüber, wann iPads wirklich Mehrwert bringen (und wann analog besser ist), warum Podcast-Projekte mit GarageBand Lernprozesse vertiefen können, und wie Katharina mit ihren Klassen an Medienkompetenz, Fake News und KI-Bildern arbeitet.weiterführende Links:KMS-Bildung – https://www.kms-bildung.de/ LinkedIn: Katharina Sambeth - https://www.linkedin.com/in/katharina-sambeth-7a8b111a0/?originalSubdomain=deKMS-Instagram - https://www.instagram.com/kbildung/?hl=deSocial Media:
In dieser Folge von Rektal Digital – Die Akte Flattermann sprechen wir über Community als moralischen Schutzraum, über Kritik, die plötzlich als persönlicher Angriff gelesen wird, und über eine Empörungskultur, die erstaunlich selektiv funktioniert. Es geht um parasoziale Nähe, um Altersdebatten als Ausweichargument, um Medienkompetenz – und um die Frage, warum Verantwortung oft genau dort endet, wo sie unbequem wird. Zwischen Livestreams, Kommentaren und öffentlicher Inszenierung schauen wir genauer hin: Was wird gesagt, was wird ausgeblendet – und warum? Diese Folge ist nicht leise. Sie ist direkt, analytisch und unbequem.
„Künstliche Intelligenz - sie beantwortet Fragen, schreibt Texte und sortiert Informationen. Aber was bedeutet das für unser Wissen? Wird KI zum Türöffner für neue Erkenntnisse oder zum Filter, der bestimmt, was wir überhaupt noch sehen?“ Und jetzt raten Sie mal - habe den Text ich geschrieben oder die Künstliche Intelligenz? Das war tatsächlich ChatGPT Mittlerweile ist es kaum mehr zu unterscheiden, wo KI zum Einsatz kommt und welche Informationen von ihr zusammengestellt sind. Über die Hälfte der Deutschen verwendet mittlerweile ChatGPT & Co. Was heißt das für unser Wissen - wie sehr ist es durch KI beeinflusst? Und wie können wir wahre von falschen Informationen überhaupt noch unterscheiden? Welche Chancen entstehen dadurch? Das fragen wir unseren Kollegen in San Francisco Nils Dampz, den Datenjournalisten Jan Eggers, den Autor und Neuropsychologen an der Uni Magdeburg Bernhard Sabel und Andre Wolf, Autor, Blogger und Pressesprecher beim Recherchenetzwerk Mimikama. Moderator ist Ulrich Sonnenschein. Podcast-Tipp: ARD - Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage KI im Kittel - Peter Wild geht neue Wege in der Krebsdiagnostik Nach Tübingen und Göttingen wird am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main die dritte Pathologie der Zukunft aufgebaut. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. Früher wurden die hauchdünnen Schnitte von Gewebeproben mit großem Zeitaufwand unter dem Mikroskop befundet. Mit Hilfe der KI gelingt das jetzt am Bildschirm deutlich schneller. Zehntausende Proben von Krebspatienten analysiert das Institut jährlich für sechs Krankenhäuser in der Region. Dass Prof. Peter Wild und sein Team künftig komplett digital arbeiten können, ermöglichen Gelder aus dem Krankenhauszukunftsfonds. Reporterin Petra Boberg mit einem Schulterblick. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7830998c968e99c0/
„Künstliche Intelligenz - sie beantwortet Fragen, schreibt Texte und sortiert Informationen. Aber was bedeutet das für unser Wissen? Wird KI zum Türöffner für neue Erkenntnisse oder zum Filter, der bestimmt, was wir überhaupt noch sehen?“ Und jetzt raten Sie mal - habe den Text ich geschrieben oder die Künstliche Intelligenz? Das war tatsächlich ChatGPT Mittlerweile ist es kaum mehr zu unterscheiden, wo KI zum Einsatz kommt und welche Informationen von ihr zusammengestellt sind. Über die Hälfte der Deutschen verwendet mittlerweile ChatGPT & Co. Was heißt das für unser Wissen - wie sehr ist es durch KI beeinflusst? Und wie können wir wahre von falschen Informationen überhaupt noch unterscheiden? Welche Chancen entstehen dadurch? Das fragen wir unseren Kollegen in San Francisco Nils Dampz, den Datenjournalisten Jan Eggers, den Autor und Neuropsychologen an der Uni Magdeburg Bernhard Sabel und Andre Wolf, Autor, Blogger und Pressesprecher beim Recherchenetzwerk Mimikama. Moderator ist Ulrich Sonnenschein. Podcast-Tipp: ARD - Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage KI im Kittel - Peter Wild geht neue Wege in der Krebsdiagnostik Nach Tübingen und Göttingen wird am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main die dritte Pathologie der Zukunft aufgebaut. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. Früher wurden die hauchdünnen Schnitte von Gewebeproben mit großem Zeitaufwand unter dem Mikroskop befundet. Mit Hilfe der KI gelingt das jetzt am Bildschirm deutlich schneller. Zehntausende Proben von Krebspatienten analysiert das Institut jährlich für sechs Krankenhäuser in der Region. Dass Prof. Peter Wild und sein Team künftig komplett digital arbeiten können, ermöglichen Gelder aus dem Krankenhauszukunftsfonds. Reporterin Petra Boberg mit einem Schulterblick. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7830998c968e99c0/
Wie wurde der Rechenfehler der SPÖ bei der Wahl ihres Vorsitzenden aufgedeckt? Wie recherchieren wir im Bandenmillieu und machen Tiktok-Islamisten ausfindig? Kurz gesagt: Wie recherchieren Investigativjournalisten? Darüber haben wir vergangene Woche am ersten "Tag der Medienkompetenz" mit Jan Michael Marchart vom STANDARD und Martin Thür vom ORF gesprochen. Die Folge wurde live im ORF-Zentrum aufgezeichnet. DER STANDARD hat ein eigenes Ressort zum Thema Medienkompetenz eingerichtet, das Beiträge und Materialien zum Thema bündelt: dSt.at/Medienkompetenz **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Im 231. Special bei den WildMics wollten wir mehr über das Problem des „Cybermobbing“ erfahren. Wie gefährlich kann Hate Speech im Internet werden? Welche psychischen Belastungen entstehen bei den Opfern? Welche Motive haben die Täter*innen? Und warum ist eine Ausbildung in Medienkompetenz und Prävention gerade bei Kindern und Jugendlichen so wichtig? Darüber sprachen wir mit Lijana Kaggwa. Diese Sendung wurde am 23.09.2025 aufgezeichnet. Die HOAXILLA Umfrage findet ihr hier… Hier findet ihr Lijanas Buch… * *Affiliate Link Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier