POPULARITY
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
KI verändert Recruiting grundlegend: Bewerbende nutzen KI für Lebensläufe und Anschreiben, Unternehmen automatisieren Prozesse und Kommunikation.In dieser Folge sprechen Susa und Laura mit Expertin Selma Kuyas über authentische Bewerbungen, skillbasiertes Recruiting, Candidate Experience und die Frage, wie viel Menschlichkeit Recruiting im KI-Zeitalter noch braucht.Außerdem teilt Selma konkrete Tipps für HR-Teams und erklärt, warum Transparenz, Empathie und echte Kommunikation wichtiger werden denn je.Selma Kuyas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/selmakuyas/Quellen:https://www.personio.de/hr-lexikon/kuenstliche-intelligenz-im-recruiting-ai-in-hr/https://www.personio.ch/hr-wissen/downloads/ki-candidate-experience/https://content.softgarden.com/hubfs/DE/Content_Files/Studien/2026_Recruiting%202026%20-%20Was%20Bewerbende%20über%20KI%20im%20Bewerbungsprozess%20verraten_softgarden.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-recruiting.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-xing-arbeitsmarktreport-2025.pdf“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Das schamvolle Schweigen der Provinz: Thomas Medicus erzählt in seinem Buch „Vaterlos“ von einem traumatischem Verschwinden und der Leerstelle in einer Familie.
Die meisten nutzen KI für bessere Bewerbungen. Aber was wäre, wenn Sie gar keine klassischen Bewerbungen auf Stellenanzeigen mehr brauchen? In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie KI in der Jobsuche strategisch einsetzen – nicht für Anschreiben, sondern für bessere Entscheidungen. Statt sich durch Stellenanzeigen zu kämpfen, lernen Sie:
65 Eigentumswohnungen, keine einzige Besichtigung selbst gemacht – David Gschliesser hat seinen kompletten Immobilienbestand remote aufgebaut, parallel zum Vollzeitjob als Head of Acquisitions in internationalen Konzernen. Vom Ankauf über Eigentümerversammlungen bis zum Notartermin: alles delegiert, alles digital. Wie das konkret funktioniert, welche Rolle Serienbriefe, WG-Vermietung und steuerliche Gutachten dabei spielen – und warum er Deutschland als Steuerparadies bezeichnet.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Wie David 65 Eigentumswohnungen vollständig remote aufgebaut hat – mit lokalen Vor-Ort-Assistenzen statt eigenem Team• Warum er 60–70 % seiner Objekte über Serienbriefe und Offmarket kauft – und wie er dabei teils unter 1.000 Euro pro Quadratmeter in Berlin eingekauft hat• WG-Vermietung und Sonderzielgruppe: wie David seine Strategie entwickelt hat und was das für Cashflow und Finanzierung bedeutet• Steueroptimierung durch Restnutzungsdauergutachten und Kaufpreisaufteilung – auch nachträglich, auch für ältere Objekte• Was passiert, wenn man eine Wohnung mit illegaler Untervermietung kauft – und warum das deutsche Rechtssystem dabei wenig hilft[DAS NEHMEN WIR MIT]1. Geschwindigkeit schlägt Geografie. Wer schnell ein Angebot schickt – mit sauberem Anschreiben, handschriftlicher Unterschrift und frischem EK-Nachweis – gewinnt Deals, ohne vor Ort zu sein. Makler erinnern sich an Investoren, die liefern. Und Verkäufer aus Eigentümerbriefen melden sich manchmal erst zwei Jahre später.2. Gutachten rechnen sich fast immer. Kaufpreisaufteilungsgutachten ab 120 Euro, Restnutzungsdauergutachten ab 300 Euro – beide auch nachträglich möglich. Wer 30 Objekte im Bestand hat und das noch nicht gemacht hat, lässt jedes Jahr echtes Nettogeld liegen.3. Remote-Investing ist kein Kompromiss – es ist eine Entscheidung. Wer die richtigen Strukturen aufbaut (lokale Assistenz, digitale Prozesse, klare Delegation), ist nicht weniger nah am Portfolio. Er ist nur nicht mehr physisch daran gebunden.[ÜBER DEN GAST]David Gschliesser ist Immobilieninvestor mit 65 Eigentumswohnungen im Bestand, aufgebaut vollständig remote und parallel zu einer internationalen Karriere. Er verbringt viel Zeit in Südtirol und Kärnten und investiert primär in Berlin. Auf Instagram teilt er seine Immobilienstory unter immo.im.puls.• https://www.instagram.com/immo.im.puls/• https://www.linkedin.com/in/david-gschliesser/---
In dieser Episode von „Digitales Unternehmertum“ dreht sich alles um die Herausforderungen und Chancen im Azubi-Recruiting. Gemeinsam mit Felicia Ullrich (U-Form-Gruppe) spricht Thomas darüber, warum viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, passende Auszubildende zu finden – und warum die Ursachen oft hausgemacht sind. Du erfährst: Wie sich die Erwartungen der Generation Z verändert haben Warum klassische Auswahlverfahren nicht mehr funktionieren Welche Rolle Neugier und Mindset spielen Wie Unternehmen bessere Recruiting-Prozesse aufbauen Warum Probearbeiten und strukturierte Interviews entscheidend sind Welche Auswirkungen KI auf Ausbildung und Arbeitswelt hat Wie modernes Employer Branding wirklich funktioniert Außerdem gibt es konkrete Einblicke aus Studien, praxisnahe Beispiele und klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen. Eine Folge für alle, die Ausbildung neu denken und die richtigen Talente für die Zukunft gewinnen wollen. Bitte besucht auch unseren Podcast-Sponsor unter: http://bitrix24.de/ausprobieren Euer Feedback an mich! Wenn ihr mir eine Frage stellen oder Feedback zum Podcast per Sprachnachricht übermitteln wollt – egal, ob per Smartphone, Tablet oder via Rechner, dann nutzt doch bitte unsere Message-Funktion. Gerne teilt mir auch Themenwünsche mit, die ihr gerne im Podcast mal besprochen haben wollt. Alternativ könnt ihr mir gerne auch eine E-Mail schreiben oder mich per LinkedIn kontaktieren.
Lebenslauf, Anschreiben, perfekte Noten? Oder doch etwas ganz anderes? In dieser Folge spricht Felix Behm mit Anton Schoepe – 19 Jahre alt, Gründer der regionalen Jobplattform IntoJob.de und tief vernetzt mit Schulen, Unternehmen und Jugendlichen. Im Gespräch geht es um: warum klassische Bewerbungen an Bedeutung verlieren Videobewerbungen als ehrlicheres Format KI in Bewerbungsprozessen – Chance statt Betrug Orientierungslosigkeit, Leistungsdruck & Sinnsuche warum Ausbildung gesellschaftlich neu gedacht werden muss was Erwachsene über die Generation Z oft missverstehen Ein Praxisgespräch aus erster Hand – direkt aus Schulen, Unternehmen und der Lebensrealität junger Menschen. Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge spricht Samy Splint mit Tonio Nieszery über den Weg zur Notfallsanitäter-Ausbildung: von Bewerbung und Anschreiben über Assessment Center bis hin zu Schule, Lernverhalten und Abschlussprüfung. Tonio bringt seine Erfahrung aus Ausbildung, Prüfungsabnahme und Unterricht ein und erklärt offen, worauf es wirklich ankommt – und welche Erwartungen viele Bewerber falsch einschätzen.
Bewerbungen fühlen sich für viele Frauen an wie eine Prüfung:Bloß nichts falsch sagen, nicht zu selbstbewusst auftreten, nicht „zu viel“ fordern – und am Ende trotzdem keine Einladung. In dieser Folge spreche ich mit Volker Klärchen, Bewerbungscoach mit über 15 Jahren Erfahrung, darüber, warum gerade hochqualifizierte Bewerberinnen im Bewerbungsprozess oft untergehen – und was du konkret anders machen kannst. Wir sprechen u. a. darüber:
Liebe treue Hörer*innen dieses Podcasts. Leider gehen wir heute nach 2055 Folgen und über 100000 Downloads in eine Sendepause. Ihr könnt also nicht mehr der Weimarer Republik täglich in Echtzeit folgen und werdet auf keine Trouvaillen wie den Vortrag von Agathe Lasch zur Sprache der Hamburger, oder die Texte zur Rezeption von Kafka stoßen. Wir bleiben dran, behaltet das Abonnement dieses Kanals und erfahrt hoffentlich demnächst, wann es hier weitergeht. Noch bleiben ja mehr als 7 Jahre der Weimarer Republik vor 100 Jahren. Unabhängig davon ob es weitergeht, danken wir auf jeden Fall allen, die mitgemacht haben, Thomas, Steffen, Stephanie, Sabine, Delilah, Andreas, Cristina, Stefan, Martin, Ralf. Rosa und Frank ihr seid phantastisch! Seit eineinhalb Jahren gibt es uns nur dank der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, herzlichen Dank an Mojib Latif und Andrea Raap, ganz besonders an Wolfgang Grala. Dank an die Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg, an die Zeitstitung Bucerius und an die Hapag-Lloyd-Stiftung. Im Zentrum steht aber Ihr alle. Wir danken Euch fürs Zuhören, Kommentieren, Anschreiben. Durchforstet weiterhin unser Folgen-Archiv.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Fakten überzeugen? Im Vertrieb an Geschäftskunden klingen sie oft wie Fahrstuhlmusik: vorhanden, doch kaum jemand hört bewusst hin. In Projekten haben wir erlebt, wie ein präzises Anschreiben – auf Papier oder digital – Gespräche öffnet, die zuvor blockiert waren; ein sauberer Papierbrief hat in einem Fall die Antwortquote plötzlich verdoppelt. Haben wir uns das schon einmal gefragt: Warum führt ein Kontakt zum Austausch, ein anderer zur Stille? Wir zeigen, wann ein Brief auf dem Schreibtisch überrascht und wie wir digital so anschreiben, dass Relevanz sofort spürbar wird. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool Papier wirkt, wenn es rar ist: selektiv eingesetzt, hochwertiges Kuvert, klarer Nutzen in den ersten drei Zeilen. Digital gewinnt Tempo und Messbarkeit: prägnante Betreffzeile, klare Vorschauzeile, Call-to-Action im ersten Bildschirm. Ein Anschreiben folgt einer einfachen Hook-Mechanik: Problem, kurzer Beleg, konkreter Nutzen, kleiner nächster Schritt. Relevanzbeweis statt Selbstdarstellung: Mini-Fallbeispiel mit Zahl (z. B. 36 Prozent schnellere Angebotszyklen) und kurzer Kontext. Sequenz schlägt Zufall: Brief als Türöffner, E-Mail als Follow-up, LinkedIn als Reminder – drei Kontakte, eine Story. Ton und Form: klare Verben, konkrete Substantive, keine Floskeln; Format per A/B-Test prüfen, Zielgruppe fein segmentieren. Das perfekte Anschreiben: https://stephanheinrich.com/akquisition/anschreiben/
Wie gelingt im Anschreiben auf Top-Management-Ebene ein authentischer Bezug zum Wunschunternehmen - individuell, konkret und überzeugend statt anbiedernd oder peinlich? In dieser Folge von Vorstandsgeflüster entlarven wir typische Fehler und zeigen, wie fundierte Recherche, klare Beispiele und ein souveränder Stil C-Level Kandidaten wirklich herausheben.Jetzt reinhören und erfahren, wie Individualität und strategische Positionierung im Anschreiben den Unterschied machen - damit Sie auf Augenhöhe überzeugen und nicht austauschbar bleiben.
In dieser Podcast-Folge beantworte ich folgende Fragen: 1️⃣ Wie erkläre ich im Bewerbungsgespräch, warum ich wechseln will – ohne negativ über meinen alten Job zu sprechen? 2️⃣ Wie kann ich mich bewerben, wenn ich nicht alle Anforderungen erfülle (z. B. kein Master, andere Branche)? 3️⃣ Soll ich meine Gehaltsvorstellung schon im Anschreiben nennen – oder lieber offen lassen? 4️⃣ Wie gehe ich mit typischen Einwänden um, z. B. “Sie verdienen schon mehr als die anderen” oder “Wir haben kein Budget”? 5️⃣ Wie kann ich nach dem Wechsel (z. B. in Probezeit oder nach 6 Monaten) nochmal über das Gehalt sprechen, wenn ich zu niedrig eingestiegen bin? #bewerbung #gehalt #equalpay
Am 7. September 2003 verschwindet Julie Novak spurlos aus der elterlichen Villa. Der Fall bleibt voller Rätsel: die Art der Entführung, das Anschreiben der Täter, das Verhalten der Familie, der Exfreund der Verschwundenen. Von Mike Altwicker.
Du willst deine Bewerbung KI-Filter überwinden und endlich Einladungen statt Absagen? Genau darum geht's in dieser Folge: Viele Unternehmen nutzen ATS, die Unterlagen vorsortieren. Deshalb zeige ich dir, wie du deine Dokumente so baust, dass sie durch jeden AI-Filter kommen – strukturiert, lesbar und messerscharf auf die Stelle zugeschnitten. Warum KI-Filter dich aussortieren Erstens scannen Systeme nach Keywords und Struktur. Zweitens prüfen sie Knockout-Kriterien wie Standort, Sprache oder Arbeitserlaubnis. Außerdem scheitern viele an komplizierten Layouts. Daher brauchst du Klarheit, Konsistenz und die richtigen Signale – damit sowohl Maschine als auch Mensch deine Passung erkennen. 7 Schritte: So kannst du deine Bewerbung KI-Filter überwinden 1) Relevante Keywords übernehmen: Jobtitel, Tools, Technologien, Branche, Zertifikate. Platziere Schlüsselbegriffe in Profil, Stationen und Skills. Zudem: kurze, konkrete Bulletpoints mit Ergebnissen. 2) Knockout-Fragen bestehen: Formulare vollständig ausfüllen. Zähle praktische Erfahrung aus Projekten, Praktika und Werkstudententätigkeiten. Dadurch vermeidest du unnötige Filtertreffer. 3) Parsing-freundliches Layout: Einspaltig, antichronologisch, Word → PDF. Keine Icons, Textboxen oder verschachtelte Tabellen. Klare Überschriften wie „Berufserfahrung“, „Ausbildung“, „Skills“ helfen zusätzlich. 4) Hard Facts sichtbar: „Arbeitserlaubnis: vorhanden“, „Umzugsbereit“, „Remote möglich“. Wer von München nach Hamburg will, schreibt das explizit dazu. So vermeidest du Absagen wegen Postleitzahl-Algorithmen. 5) Lücken sauber erklären: Monate und Jahre angeben (z. B. 01/2020–12/2024). Kurz begründen: Sabbatical, Pflege, Weiterbildung, Genesung. Dadurch entschärfst du Rückfragen und automatische Flags. 6) Gehaltsangaben smart handhaben: Wenn nicht gefordert, weglassen. Pflichtfeld? Eine Range nennen und im Gespräch öffnen: „Zahl war Formularpflicht – nach Rollenklärung final abstimmen.“ 7) Vollständige Unterlagen bereithalten: Zeugnisse, Zertifikate, relevante Referenzen. Anfangs reicht oft der CV (plus optional Anschreiben). Anschließend lieferst du auf Anfrage sofort nach – das erhöht Tempo und Eindruck. Praxis-Fazit ATS sind Standard, und dennoch entscheidet der Mensch. Bau deinen CV so, dass Maschinen ihn fehlerfrei lesen und Recruiter in Sekunden verstehen, warum du passt. Setzt du diese sieben Schritte um, wirst du konsequent deine Bewerbung KI-Filter überwinden – und dadurch deutlich mehr Einladungen erhalten.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Geldkarten-Wirrwarr um Girocard, Debitkarte und Kreditkarte im Urlaub: Dieser Kartentyp sichert die Mietwagenkaution Mal ganz ehrlich. Kennen Sie den Unterschied zwischen Girocard, Debitkarte und Kreditkarte? Ok, die Girokarte ist eine spezielle deutsche Art von Debitkarte. Sie bekommen sie von Ihrer Bank und mit etwas Glück funktioniert sie auch in vielen Fällen. Zum Beispiel in Supermärkten und an der Tankstelle.Schwieriger ist die Unterscheidung zwischen Debitkarte und Kreditkarte. Darauf und auf Schwierigkeiten bei der Mietwagenübernahme in fremden Ländern weist der Mietwagenanbieter Sunny Cars hin. Dass uns Banken gerne eine Debit- statt einer Kreditkarte überlassen, hat übrigens einen ganz simplen Grund. Wenn ich mit einer Debitkarte zahle, erscheinen die Buchungen direkt auf dem Konto. Ich kann also genauso gut mit der Girokarte zahlen, die umgangssprachlich Bankkarte, oft auch EC-Karte genannt wird. Echte Kreditkarten haben dagegen einen Kreditrahmen und werden monatlich abgerechnet. Bei Zahlungen im Ausland, speziell bei Mietwagenbuchungen, gibt es aber speziell mit Debitkarten oft Probleme mit der Akzeptanz.Zahlung und Kaution: Zwei unterschiedliche SchritteWas zudem zur Verwirrung beiträgt: Für die Bezahlung des Mietpreises reicht bei Mietwagenanbietern mit Sitz in Deutschland eine Debitkarte – und damit auch die Unterform Girocard – aus. Denn Zahlungen akzeptieren die meisten Mietwagenanbieter über verschiedene Wege. Bei Sunny Cars sind so auch Zahlarten wie Paypal oder Rechnung Usus. Während die Abrechnung des Mietpreises in der Regel schon vorab stattfindet, lässt sich die Kaution erst bei der Abholung vor Ort hinterlegen.Achtung bei der Mietwagen-Kaution„Bei den Geldkarten zur Kautionshinterlegung gibt es kundenseitig oft Unsicherheiten in Bezug auf die Akzeptanz“, erklärt man bei Sunny Cars. „Um hier mehr Sicherheit zu schaffen, nehmen wir das Thema eigens in die besonderen Mietbedingungen beim Thema Kaution auf. Dort erklären wir, welche Kartentypen akzeptiert werden. In unserem Fall ist das immer die Kreditkarte. Etwa ein Viertel unserer Mietpartner erkennt neben der Kreditkarte auch eine Debitkarte mit VISA- oder Mastercard-Logo an, was wir dann in der Buchung entsprechend zusätzlich aufführen.“ Daher lohnt sich schon vor der Buchung der Blick in den Geldbeutel zum Check, welche Karte vorhanden ist. „Dieser Check ist sehr wichtig, denn leider erhalten in Einzelfällen unsere Kundinnen oder Kunden auch keine ausreichende Information von ihrer Bank“, so das Unternehmen weiter. „Beispielsweise gibt es Anschreiben bei der Ausgabe von Debitkarten mit der Information, dass diese überall, auch bei einer Mietwagenanmietung, akzeptiert wird.“ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ghosting Bewerbung – Funkstille, wo eigentlich der ersehnte Anruf kommen sollte. Fast jeder Bewerber kennt das beklemmende Gefühl, wenn die Mailbox leer bleibt und im Posteingang nur Stille herrscht. In dieser Episode erfährst du, warum selbst Top-Unternehmen manchmal abtauchen – und wie du die Situation zu deinem Vorteil drehst. Der Begriff „Ghosting“ steht für den völligen Kommunikationsabbruch im Bewerbungsprozess. Häufig geschieht das direkt nach dem Versand deiner Unterlagen, manchmal allerdings erst nach dem zweiten Gespräch und gelegentlich sogar nach einem zugesagten Vertragsentwurf. Wichtig: In den meisten Fällen steckt kein böser Wille dahinter, sondern schlicht Prioritätenchaos. Ursache #1 – Recruiting ist oft kein Kernprozess. Viele Firmen konzentrieren sich zunächst auf Produktion, Kundenprojekte und Umsatz. Fällt der Ansprechpartner aus, brennt ein Kundenprojekt an oder stirbt eine Mailbox mangels Pflege ab, rutscht dein Dossier blitzschnell auf die Ersatzbank. Dennoch habe ich erlebt, dass ein späteres Nachhaken trotz anfänglichem Ghosting zum Job führte – denn am Ende war schlicht niemand zuständig gewesen. Heißt das automatisch, das Unternehmen sei schlecht? Keineswegs. Selbst Konzerne mit Hochglanz-Karriereseite haben Lücken im Bewerbermanagement. Deshalb solltest du Ghosting weniger als Abwertung begreifen, sondern als Signal, das du aktiv beantworten kannst. Zunächst gilt: Beuge Funkstille vor, bevor du klickst. Suche den persönlichen Draht zum HR-Manager oder Abteilungsleiter. Ein kurzer Anruf schafft Namen, Prozessklarheit und Vertrauen. Je weniger anonym du bist, desto schwerer fällt das Ghosten. Danach heißt es: Bleib in Bewegung. Notiere vereinbarte Fristen, setze Reminder und melde dich höflich wenige Tage vor Ablauf: „Wie angekündigt wollte ich einmal nachhören …“. Weil 95 % aller Bewerber darauf verzichten, stehst du sofort in der Pole-Position. Zudem lohnt sich ein Blick ins Netzwerk. LinkedIn und Xing zeigen dir, wer intern sitzt. Ein ehemaliger Kommilitone kann diskret herausfinden, ob der Fachvorgesetzte gerade im Projekteinsatz steckt oder die HR-Software streikt. So holst du deine Bewerbung aus dem virtuellen Papierkorb. Gerade im Mittelstand wirkt persönliches Erscheinen Wunder. Viele Chefs schätzen diesen proaktiven Schritt – besonders, wenn im Tagesgeschäft E-Mails untergehen. Ein kurzer Besuch am Empfang verschafft dir häufig sofortiges Feedback. Außerdem solltest du das Ghosting-Signal analysieren. Vielleicht deckt es chaotische Prozesse auf – ein Thema, das du als künftiger Mitarbeiter sogar lösen kannst. Oder du stellst fest, dass permanentes Durcheinander nicht zu dir passt. Beide Erkenntnisse sind wertvoll. Fazit: Höfliche Hartnäckigkeit schlägt Schweigen. Nutze klare Übergänge, stelle Verbindungen her und verwandle Funkstille in deinen Karriereturbo. Damit wird Ghosting Bewerbung nicht zum Karriere-Killer, sondern zur Bühne für deinen Auftritt.
Bias im Bewerbungsprozess: Warum dein Lebenslauf oft nicht reicht – mit Henrik Zaborowski Bias im Bewerbungsprozess ist einer der häufigsten Gründe, warum selbst perfekte Lebensläufe zu Absagen führen. In dieser Folge spreche ich mit Henrik Zaborowski genau darüber – über unbewusste Vorurteile, Bauchgefühl und all die Stolperfallen, die Bewerber oft gar nicht sehen können. Du hast dich perfekt vorbereitet, deinen Lebenslauf auf Hochglanz gebracht, das Anschreiben individuell formuliert – und trotzdem bekommst du eine Absage? Ohne Begründung, ohne Feedback? Dann bist du nicht allein. Denn genau diese Erfahrung machen viele Bewerber – und sie fragen sich zu Recht: Warum? Gemeinsam mit Recruiting-Insider und Autor Henrik Zaborowski öffne ich in dieser Episode die Blackbox hinter dem Bewerbungsprozess. Dabei schauen wir uns an, warum Entscheidungen oft nicht objektiv getroffen werden. Stattdessen dominieren Vorannahmen, emotionale Einschätzungen und systemische Unsicherheiten den Auswahlprozess. Wir sprechen über typische Recruiting-Fehler, fehlende Struktur in der Personalauswahl und Entscheidungsängste. Außerdem erklären wir, warum sich viele Führungskräfte an Lebensläufen festklammern, anstatt echtes Potenzial zu erkennen. Besonders spannend: Henrik gibt praxisnahe Einblicke, wie sich selbst erfahrene Entscheider oft von Kleinigkeiten oder Bias leiten lassen. Natürlich bleibt es nicht bei der Analyse. Wir zeigen dir auch, wie du trotz dieser Hindernisse erfolgreich sein kannst. Denn es gibt konkrete Strategien, wie du auffällst, nachfragst und selbst nach einer Absage wieder ins Spiel kommst. Das gilt vor allem dann, wenn du verstehst, wie das System funktioniert – und es zu deinem Vorteil nutzt. Diese Folge liefert dir ehrliche Einblicke und praktische Tipps für deinen Bewerbungsprozess. Wenn du wissen willst, wie du Bias im Bewerbungsprozess erkennst und clever damit umgehst, dann hör jetzt rein!
Herzlich willkommen zur 307. Episode von Irgendwas mit Recht: Marc Ohrendorf spricht mit Julia Schubring-Giese von Munich Re über ihren ungewöhnlichen Weg vom Azubi zur Senior Executive in der Rückversicherung sowie über die Frage, warum sie sich trotz guter Jobchancen für das zweite Staatsexamen entschied. Was macht man als Jurist im Claims-Management und Corporate Underwriting? Wie funktioniert das Geschäftsmodell der Rückversicherung? Wie managed man eine globale Krise wie Covid-19 oder kalifornische Waldbrände in Milliardenhöhe? Warum kann ein Mathematiker im selben Büro sitzen wie eine Juristin – und beide profitieren davon? Weshalb legt Munich Re so viel Wert auf Motivation im Anschreiben und wirtschaftliches Verständnis von Juristinnen und Juristen? Neben Antworten auf diese Fragen gibt Julia Euch Einblicke in flexible Arbeitsmodelle, die Vereinbarkeit von drei Kindern und Topmanagement-Job, beschreibt Bewerbungsprozesse, Trainee-Programme und welche Fähigkeiten für juristische Karrieren in einem internationalen Konzern wichtig sind. Zudem diskutieren Marc und Julia, ob man heute noch ein Referendariat braucht, wann der richtige Zeitpunkt für Kinder ist und welche Chancen sich aus einem breiten Netzwerk ergeben. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Braucht's wirklich noch ein Anschreiben? Warum hören manche Unternehmen nach dem zweiten Gespräch einfach nie wieder was von sich – und wieso reden wir beim Thema Bewerbung eigentlich so selten darüber, ob der Job auch zu uns passt?In dieser Folge von "Chefin ruft an" nehmen die Hosts den Bewerbungsprozess auseinander: Was ist veraltet, was funktioniert, und wie können Bewerbungsgespräche auf Augenhöhe geführt werden – als Kennenlernen für beide Seiten? Christin Kohnke, Stefanie Renner und Friederike Oehlerking sprechen über Ghosting von Unternehmen und warum authenisches Auftreten in Bewerbungsgesprächen am sinnvollsten ist. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Ukrainekrieg erschüttert Jacqueline Keune stets aufs Neue. In ihren neuen Gedichten und Gebeten schreibt die Theologin gegen Gewalt und Machthaber an. Der Glaube an Gott als das ewige Du nährt ihre Hoffnung auf Frieden. Das Schreiben ist ihr Ein und Alles. Nicht möglichst viel schreiben, sondern möglichst genau sein, ist die Devise der freischaffenden Theologin und Lyrikerin Jacqueline Keune. Kürzlich ist ein neuer Band mit Gedichten und Gebeten im db-Verlag erschienen: «Es werden wieder Tage Sein - Texte zwischen Trümmern und Träumen». Jacqueline Keune will sich nicht an die Trümmer gewöhnen, die vom Krieg verursacht werden. Sie will denen eine Stimme geben, die leiden und der Gewalt ausgeliefert sind. Auch und gerade im Gottesdienst will sie ansprechen, was für viele Menschen grauenvoller Alltag ist: den Krieg. Mit ihren Gedichten und Gebeten macht sich Keune aber auch stark für die Hoffnung, für den grossen Traum vom Frieden. Jeden Mittwoch besucht sie das Friedensgebet in der Lukaskirche Luzern. Immer wieder gestaltet sie es mit eigenen Texten mit, die sich nun im neuen Gedichtband wiederfinden. Autorin: Yvonn Scherrer
Marc sitzt für Euch in Frankfurt und spricht mit Katharina Imfeld von FPS über ihren Weg vom Jurastudium an der EBS über das Referendariat bis zur Spezialisierung im privaten Bau- und Architektenrecht. Sie berichtet von den Herausforderungen eines Quereinstiegs in ein für Studierende oft unbekanntes Rechtsgebiet und erklärt, warum technische Neugierde und YouTube-Videos beim Einstieg helfen können. Gemeinsam beleuchten sie das selbstständige Beweisverfahren, typische Streitpunkte auf der Baustelle, die Bedeutung guter Verträge und interdisziplinärer Zusammenarbeit, diskutieren Nachträge, Denkmalschutz und geben praxisnahe Tipps für Bewerbungen, Teamfit und Karriereplanung in Kanzleien. Was sprach für Katharina gegen M&A? Wie gelingt der Einstieg im privaten Baurecht? Wieso kann ein einziges Anschreiben zum Traumjob führen? Was steckt hinter der Open-Door-Policy bei FPS? Weshalb kann das richtige Team wichtiger sein als 5.000 Euro mehr Einstiegsgehalt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Worauf kommt es bei englischsprachigen Bewerbungen wirklich an? Gemeinsam mit Bewerbungsexperte Matthew Hansen spreche ich über den CV, Anschreiben & Interviews im internationalen Kontext – speziell für Executives. Plus: Was Ihre Wirkung stärkt – und was Ihnen unbewusst schadet.☎️ Hier buchen Sie eine kostenfreie StrategieSession mit mir: https://calendly.com/d/cqww-76c-dfc/kennenlern-gesprach-15-minuten-telefonat
Führungskraft auf Jobsuche? Dann solltest du diese 5 Fehler vermeiden. Du hast Budgetverantwortung getragen, Teams geleitet, strategisch gearbeitet – und trotzdem scheint deine Bewerbung zu verpuffen? Der Grund: Viele Führungskräfte verlassen sich auf Titel und Stationen – aber lassen Wirkung und Strategie vermissen. In der neuen Podcast-Folge vom Berufsoptimierer erfährst du: - Wie du quantifizierte Erfolge statt Aufgaben in den Mittelpunkt stellst - Warum dein strategisches Denken DER Unterschied im CV ist - Wie du deine Leadership-Vision im Gespräch klar kommunizierst - Was ein gutes Anschreiben wirklich leisten kann - Welche Tools dir helfen, dich neu zu positionieren (inkl. SWOT-Analyse & Assessment-Fragen) Die 5 größten Fehler im Vorstellungsgespräch Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
Hier gehts zur Bewerbung für ein KOSTENLOSES BERATUNGSGESPRÄCH: https://www.hendrikmati.de/beratung
Bewerbung für Führungskräfte. Wesentliche Aspekte sind die strategische Gestaltung von Lebenslauf und Anschreiben, die Ansprache des richtigen Ansprechpartners und spezifische, auf die Stelle zugeschnittene Inhalte. Zudem bespreche ich die Unterschiede zwischen traditionellen Bewerbungen und solchen über Plattformen wie LinkedIn, während ich die Zuhörer ermutige, individuelle und qualitativ hochwertige Bewerbungen zu erstellen. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 536 Bewerbungen für Führungskräfte ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In diesem Gespräch mit meinem Mann Oliver Peters bekommst du einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit eines Personalberaters. Wir sprechen über Mechanismen, Denkweisen, Prozesse und geben gute Hinweise, die für Führungskräfte hochrelevant sind – ganz gleich, ob du dich selbst bewerben oder Führungspositionen besetzen möchtest. „Verstehen, was das Problem ist, das es zu lösen gilt – das ist der Anfang jeder erfolgreichen Besetzung.“ (Oliver J. Peters) Was du als Führungskraft aus dieser Folge mitnehmen kannst: ➡️ Klarheit gewinnt: Ob du dich bewirbst oder eine Position besetzen willst – je klarer du weißt, was du suchst, warum und was dich ausmacht, desto höher ist die Chance auf ein echtes Match. ➡️ Stimmigkeit schlägt Perfektion: Es geht nicht unbedingt darum, alle Anforderungen einer Stellenanzeige zu 100 % zu erfüllen, sondern zu verstehen, welche Rolle du im System spielen sollst – und wie du als Persönlichkeit dazu passt. ➡️ Was du vom Job eines Personalberaters lernen kannst: Wer versteht, wie Besetzungsprozesse wirklich funktionieren – mit Briefing, Mandaten, Matching und Kundeninteressen – kann sich besser in Position bringen, gezielter kommunizieren und realistischere Erwartungen daran haben. ➡️ LinkedIn als strategische Bühne: Wie du ein Profil gestaltest, das nicht nur lückenlos, sondern auch lebendig wirkt – mit Tipps zu Fotos, Sprache, Sichtbarkeit und persönlichem Ausdruck. ➡️ Bewerbungsunterlagen mit Substanz: Warum weniger oft mehr ist, wie du mit Lücken umgehen kannst und warum klassische Anschreiben immer seltener eine Rolle spielen. ➡️ Wie du als Hiring Manager besser auswählst: Worauf du achten solltest – nicht nur bei der Qualifikation, sondern bei Haltung, Passung und Entwicklungspotenzial. Warum es oft nicht die eine perfekte Lösung gibt – aber viele sehr gute. ➡️ Flexibilität als Schlüsselkompetenz: Geografische Mobilität, Remote-Bereitschaft und persönliche Offenheit werden immer wichtiger – für beide Seiten. „Wenn du sagst: ‚Ich weiß genau, was Sie suchen‘ – ohne mit mir gesprochen zu haben – dann ist das Gespräch eigentlich schon vorbei.“ (Oliver J. Peters) Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn du deine Perspektive erweitern möchtest: weg von der reinen Jobsuche oder -vergabe, hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von beruflicher Entwicklung, Systempassung und strategischem Selbstmarketing auf Führungsebene. „Flexibilität wird zur Kernkompetenz – geografisch, persönlich und in der Haltung.“ (Oliver J. Peters) Frage zum Nachdenken: Wie klar bist du dir über deine nächsten beruflichen Schritte – und wie ehrlich kommunizierst du sie? Shownotes: Mehr zu Oliver J. Peters findest du über: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/medtechrecruitment Webseite: https://eoexecutives.com/de/berater/oliver-j-peters Die gemeinsamen Folgen von Oliver und Julia bisher im Podcast findest du hier: Fast 4 Jahre alt und immer noch aktuell: unsere Fahrerlebenisse mit einem E-Auto Tausende km durch Europa: https://juliapeters.info/78-autofahrer-talk-mit-oliver-peters-elektrisch-in-die-zukunft Elterntalk über die Rolle von Vorbildern: https://juliapeters.info/125-wie-wir-von-vorbildern-lernen-konnen-elterntalk-mit-oliver-peters Eltern Talk über die Notwendigkeit, manchmal Pause von der Familie zu brauchen: https://juliapeters.info/podcast-neuestarke-036-brauchst-du-eine-pause-von-der-familie-eltern-talk-mit-oliver-peters --- ✍️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter
In dieser Folge begrüßt Marc Euch von der Theresienwiese in München und führt ein Gespräch mit den Headhuntern Eva Brückner und Niklas Jovy, die einen spannenden Einblick in die Welt des Recruitings und der Vermittlung von Führungskräften geben. Die beiden Experten berichten aus ihrer langjährigen Erfahrung über den Ablauf eines Headhunting-Prozesses – von der ersten Kontaktaufnahme über das Kennenlernen bei einem Mittagessen bis hin zum finalen Gespräch zwischen Kandidaten und Mandanten. Neben detaillierten Tipps zur Optimierung von Lebensläufen und Anschreiben erläutern sie auch, welche Fehler häufig dazu führen, dass potenzielle Kandidaten den Bewerbungsprozess frühzeitig verlassen, und gehen auf den wachsenden Einfluss von Soft Skills, Unternehmenskultur und persönlichen Entwicklungsperspektiven ein. Welche Rolle spielt die individuelle Ansprache in Zeiten des Arbeitnehmermarktes, in dem demographische Veränderungen und flexible Arbeitsmodelle immer mehr an Bedeutung gewinnen? Wie können Juristinnen und Juristen sich optimal auf die zukünftigen Herausforderungen im Rechtsmarkt vorbereiten? Was, wenn - wie heute - Noten allein nicht mehr ausschlaggebend sind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Das Anschreiben stellt den Bewerber meist vor die größten Probleme. Was soll man schreiben? Wie schafft man es, dass das eigene Anschreiben den anderen vom Hocker haut und dazu führt, dass man eingeladen wird? Was sind absolute "No-goes"?Auf all diese Fragen geben wir Antworten in unserer heutigen Podcast-Folge.
Sind Sie aktuell auf Jobsuche und fühlen sich von den Bewerbungsprozessen überfordert oder frustriert? Oder sind Sie Personaler und fragen sich, wie Bewerber Ihre Prozesse erleben? Dann ist diese Podcast-Folge genau das Richtige für Sie! In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der Bewerbungsprozesse ein – aus der Perspektive von Bewerbenden und Personalern. Gemeinsam mit meiner Interviewpartnerin Sarah, einer Recruiting-Expertin, die sich selbst bei 120 Unternehmen beworben hat, analysieren wir, wie Bewerbungen heute tatsächlich ablaufen. Sarah hat nicht nur Schwächen und Herausforderungen aufgedeckt, sondern auch spannende Ideen entwickelt, wie beide Seiten – Bewerber und Unternehmen – ihre Prozesse verbessern können. Mit überraschenden und manchmal schockierenden Erkenntnissen zeigen wir auf, was Bewerbungen wirklich erfolgreich macht. Ich freue mich auf Ihr Feedback und Ihre Gedanken – und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in Ihre Karriere oder die nächste Bewerbungsrunde!
Schon wieder eine Absage? Woran liegt es wirklich? Viele Bewerbungen scheitern bereits am Anschreiben – belanglos, zu lang, nichtssagend. Doch das Anschreiben kann deine geheime Waffe sein! Richtig formuliert, zieht es Recruiter magisch an und öffnet dir die Tür zum Vorstellungsgespräch. Aber wie schreibst du ein Anschreiben, das heraussticht? Welche Struktur funktioniert? Welche Fehler solltest du vermeiden? Und wie kannst du dich mit Zahlen, Daten und Fakten perfekt präsentieren? In dieser Folge erfährst du die entscheidenden Schritte für ein Anschreiben, das überzeugt – kurz, prägnant und wirkungsvoll. Außerdem: Warum Personaler dein Anschreiben wirklich lesen (oder eben nicht) und wie du mit einfachen Tricks deine Chancen auf den Job deutlich erhöhst!
Neues Jahr - und eventuell Pläne für einen neuen Job? Dann seid Ihr in Folge 276 Eures Jurapodcasts genau richtig. Worauf achten Recruiter im Lebenslauf? Was ist wirklich wichtig? Spielt das Anschreiben noch eine Rolle? Was mache ich, wenn ich vielleicht keine zwei Prädikate habe (Spoiler: da geht dennoch sehr viel!)? Wie gehe ich mit etwaigen Lücken im Lebenslauf um? Was sollte man in Vorstellungsgesprächen vermeiden - und wie überzeugt man nachhaltig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr direkt von der Expertin: Christine Herzog, erfahrene Recruiterin bei Osborne Clarke. Viel Spaß!
Wie schreibst du ein Anschreiben, das nicht im Papierkorb landet? Viele glauben, Anschreiben seien veraltet – ein großer Irrtum! In wenigen Minuten erfährst du, warum ein überzeugendes Anschreiben deine Erfolgschancen verdoppelt. Lerne, wie du langweilige Floskeln vermeidest und stattdessen mit präzisen Punkten überzeugst. Wie packst du deine Erfolge in kurze, knackige Sätze, die Personalern ins Auge springen? Was gehört wirklich in dein Anschreiben – und was nicht? Erfahre, warum es mehr ist als eine bloße Zusammenfassung deines Lebenslaufs und wie es zur perfekten Ergänzung deines Profils wird. Mit konkreten Tipps, wie du die wichtigsten Elemente formulierst, schaffst du es, mit einem klaren Plan bei der nächsten Bewerbung hervorzustechen.
Frauen haben es in Südkorea oft besonders schwer: Männer dominieren die Arbeitswelt, zudem treiben kaum erfüllbare Schönheitsideale und patriarchalische Strukturen viele Südkoreanerinnen in Essstörungen, Depressionen oder gar in den Suizid. Von Margarete Blümel www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Du hast den perfekten Job gefunden und deinen Lebenslauf abgeschickt. Aber was passiert dann auf der anderen Seite? Wie geht es dem Personaler, wenn er deinen Lebenslauf sieht? In nur 45 Sekunden muss er entscheiden, ob du ins nächste Gespräch kommst. Wichtig ist, dass dein Lebenslauf klar und strukturiert ist – so, dass der Personaler schnell deinen Mehrwert erkennt. Viele Unternehmen nutzen ATS-Systeme, die einfache Layouts bevorzugen, also achte darauf, dass dein Lebenslauf keine unnötigen Bilder oder komplexe Tabellen enthält. Ein weiterer Fehler: Sich nur auf das Anschreiben zu konzentrieren. Dein Lebenslauf muss die Anforderungen der Stellenanzeige widerspiegeln. Und zuletzt: Vermeide Rechtschreibfehler!
Lokaljournalismus muss gefördert werden. Das fordert Sabine Schicketanz von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten". Damit werde die Demokratie gesichert. Doch Lokaljournalismus müsse auch innovativer werden, um Menschen zu erreichen. Schicketanz, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Habt ihr euch jemals gefragt, wie ihr eure Bewerbung aus der Masse hervorheben könnt? Der Schlüssel liegt im perfekten Einstieg eures Anschreibens. In unserer neuesten Podcast-Folge des geben wir euch wertvolle Tipps und Tricks, wie ihr mit einem starken und überzeugenden Einstieg im Anschreiben punkten könnt. Hier sind einige Highlights aus der Folge: Die Macht des ersten Satzes: Wie ihr sofort das Interesse weckt und Neugierde entfacht. Relevanz und Authentizität: Warum es wichtig ist, auf das Unternehmen und die ausgeschriebene Position einzugehen. Persönliche Note: Wie ihr eure individuellen Stärken und Erfahrungen passend in den Kontext bringt. Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
In der neuesten Folge des Berufsoptimierer Podcasts sprechen wir über ein Thema, das viele von uns nervös macht: Bewerbungen. Heute enthüllen wir die häufigsten Fehler, die Bewerber machen – und wie du sie vermeiden kannst! Hier sind einige Highlights: Stellenanzeigen nicht überbewerten – Viele sind überzogen und unspezifisch. Trau dich zu bewerben, auch wenn du nicht 100% der Kriterien erfüllst! Anschreiben überdenken – Fokussiere auf Mehrwert und Motivation statt auf Perfektion. Lebenslauf Mythen entlarven – Ein längerer Lebenslauf kann vorteilhaft sein, und Lücken sind nicht das Ende der Welt. Fokus auf den Inhalt, nicht auf die Performance im Vorstellungsgespräch – Was willst du, dass deine Interviewer am Ende über dich wissen? Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
Entdecke das Geheimnis eines überzeugenden Bewerbungsanschreibens! Es ist mehr als nur eine Formalität – es ist deine Chance, potenzielle Arbeitgeber zu beeindrucken und dich von der Masse abzuheben. Vergleichbar mit der Verpackung eines hochwertigen Produkts, sollte dein Anschreiben sorgfältig gestaltet sein, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Doch warum ist dieses Dokument so entscheidend? In dieser Episode erfährst du, warum das Bewerbungsanschreiben ein wichtiger Schlüssel für deinen Erfolg ist. Erhalte Tipps und Einblicke, wie du deine Botschaft klar und überzeugend vermittelst. Von der Strukturierung bis zur Betonung deiner Stärken – hier findest du praktische Ratschläge und ein Beispiel-Anschreiben als Leitfaden für deine Bewerbung. Egal, ob du auf Jobsuche bist oder dich für das Thema interessierst, diese Episode bietet wertvolle Einsichten und praxisnahe Tipps für deine berufliche Zukunft.
Du willst Führungskraft werden aber weißt nicht so richtig wo du anfangen sollst? Bist du selbstreflektiert genug und fühlst dich ausreichend vorbereitet? Mit den Tipps aus unserer heutigen Folge kommst du deinem Ziel, Führungskraft zu werden, ein großes Stück näher. Darum geht es heute: 1. Bedeutung der Zielsetzung für Führungskräft 2. Optimaler Lebenslauf für Führungskräfte 3. Das Anschreiben als überzeugendes Instrument Studie zur Frage: Wie nützlich ist Führungserfahrung wirklich? https://www.dgfp.de/hr-wiki/F%C3%BChrungserfahrung__Wie_n%C3%BCtzlich_ist_sie_wirklich_.pdf Podcastfolgen Bewerbungstipp - Checkliste für ein perfektes Anschreiben (#188) Bewerbungstipp: Checkliste Lebenslauf (#202) Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
In IMR190 ist Christine Herzog zu Gast und berichtet aus der Recruiter-Perspektive bei Osborne Clarke. Wie unterscheidet sich der heutige Stellenmarkt von früheren Zeiten? Braucht man heutzutage wirklich kein Anschreiben / Motivationsschreiben mehr? Welche Kuriositäten hat Christine schon in Bewerbungsverfahren erlebt? Wie findet man überhaupt für sich heraus, ob die Anwaltstätigkeit das Richtige ist? Wie grenzt sich Osborne Clarke von der Konkurrenz ab? Was hat es mit dem benefit des Kindergeburtstagstags auf sich? Warum ist es aus ihrer Sicht wichtig, dass man auch mal miteinander feiert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt's in Eurem Jurapodcast. Viel Spaß!
Du hast die perfekte Stellenanzeige gefunden und deinen Lebenslauf mit meinen Tipps optimiert. Alles ist bereit. Aber was fehlt noch? - Das Anschreiben! Ganz ohne ein Anschreiben willst du deine Bewerbung nicht wegschicken. Aber was sollst du schreiben? Wie formulierst du es? Wie kannst du es einigermaßen individuell gestalten? Ganz ehrlich, jeder von uns hasst Bewerbungsschreiben. Oft halten sie uns oft davon ab, überhaupt eine Bewerbung abzuschicken. Heute zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du nie wieder selbst ein Bewerbungsschreiben formulieren musst. Ich zeige dir, wie du mit ChatGPT automatisch ein individuelles Anschreiben erstellen kannst. Und das völlig kostenlos. Du kannst sogar deine Stellenanzeige auswählen, diese mit diesem Tool verbinden und ein individuell formuliertes Anschreiben für dich erhalten. Am Ende verrate ich dir noch einen weiteren Hack, mit dem du dich nach deinem Vorstellungsgespräch direkt an die Spitze katapultieren kannst, bis hin zum Jobangebot.
Discipline is hating what to do, but nonetheless doing it as you love it - Mike Tyson. Dieser Satz ist mir in dem wunderbaren Gespräch mit Tobias Jost, dem Karriere Guru noch lange im Kopf geblieben. Aber er ist nur eine von vielen tollen Inspirationen in weniger als einer Stunde. Diese Folge ist für Dich dann richtig, wenn Du nicht morgen sondern heute, im Hier und Jetzt durchstarten möchtest. Du wirst wieder inspiriert, ein Anschreiben zu formulieren, da es die einzige Möglichkeit ist, Deine Geschichte zu erzählen und warum Du keine Angst vor dem Verlieren haben musst. Danke Lieber Tobias Jost dass Du bei Haie im Schwimmbad dabei gewesen bist.
Sie hören eine Diskussion zwischen den Künstlerinnen Katja Petrowskaja, Dmitrij Kapitelman, Vladimir Vertlib und Marina Davydova im Symposium der Salzburger Festspiele unter der Leitung von Michael Kerbler. _______________________Ein Hinweis zur Werbung im Podcast: Mit dem Code FALTER erhalten Sie das 6-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 3 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31.10.2022. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen! Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Künstlerinnen und Künstler aus der Ukraine, Russland, Aserbaidschan und Deutschland spüren den Bedingungen des Menschseins, des Künstlerseins im Angesicht von Krieg, Flucht, Emigration, Exil nach: Katja Petrowskaja, Dmitrij Kapitelman , Vladimir Vertlib und Marina Davydova im Symposium der Salzburger Festspiele, moderiert von Michael Kerbler. _______________________Ein Hinweis zur Werbung im Podcast: Mit dem Code FALTER erhalten Sie das 6-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 3 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31.10.2022. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen! Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Michel Jean ist einer der wichtigsten autochthonen Autoren Quebecs. In seinem Roman „Atuk“ erzählt er vom Nomadenleben seiner Großmutter sowie von seiner Suche nach der eigenen Vergangenheit und Gegenwart zwischen indigener und westlicher Kultur.Von Cornelius Wüllenkemperwww.deutschlandfunk.de, BüchermarktDirekter Link zur Audiodatei
Heute bei mir zu Gast: Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der Jobware AG und Co-Gastgeber der Personalentscheider-Netzwerktreffen in Karlsruhe und Köln. Die Netzwerktreffen werden von Zeitarbeitsunternehmen vor Ort organisiert und bieten interessante Vorträge, die Möglichkeit, tolle Leute kennenzulernen und informellen Austausch. Ein wunderbares Instrument zur Kundengewinnung und –bindung. Wenn Ihr auch Lust habt, Gastgeber der Netzwerktreffen zu werden, dann schaut mal unter https://persolinus.de/ vorbei. Aber Dr. Wolfgang Achilles hat noch ein weiteres, hochinteressantes Thema mitgebracht. Mit bewerbung2go.de hat er ein klasse Tool entwickelt, mit dem Bewerber kostenlos in 5 Minuten eine perfekte Bewerbung inkl. Lebenslauf und Anschreiben erstellen können. Außerdem gibt´s viele hilfreiche Tipps rund um das Thema Bewerbung. So erreicht Jobware einen höheren Zufluss an Bewerbern auf Eure Stellenanzeigen. #Dr.WolfgangAchilles #liebezeitarbeit #jobware