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Inventur mit Zettel und Bleistift, tagelanger Betriebsstillstand zwischen Weihnachten und Heilig Dreikönig und frustrierte Mitarbeiter – so sah die Realität bei Winkler & Schorn lange aus. In dieser Podcastfolge erzählt Dr. Christian Lutzky, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, wie die Digitalisierung im Lager den gesamten Betrieb verändert hat. Winkler & Schorn ist ein traditionsreicher B2B-Großhändler für Lebensmittelverpackungen aus der Nähe von Nürnberg – gegründet 1827, heute mit rund 40 Mitarbeitenden, 5.000 Quadratmetern Lagerfläche und über 12.000 Artikeln, die teilweise in über 100 Varianten existieren. Einschlagpapiere in verschiedenen Größen, Salatschalen mit unterschiedlichen Deckeln, Feinkostbecher in fünf Volumina – für die Kommissionierung war das eine enorme Herausforderung.
Die spannendsten und beliebtesten Folgen aus zehn Jahren brand eins Podcast: 2021 ist der Kultur- und Medienwissenschaftler Michael Seemann im Podcast zu Gast. Er kritisiert Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie — und er hält die hohen Bewertungen für eine Spekulationsblase. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Gespräch mit Michael Seemann aus 2021: Kryptowährung (00:02:05) Warum Seemann nicht in Kryptowährung investieren würde (00:04:48) Krypto und die Transparenzfrage (00:07:17) Was, wenn Währungen dezentralisiert wären? (00:09:32) Parallelen: Krypto und der Weg des Internets (00:12:08) Das CO₂-Problem (00:15:04) Kommt die staatliche Regulierung? (00:15:44) Der Blockchain-Hype ist vorbei (00:18:20) Schnittstellen- und Protokollplattformen (00:22:08) Zentralbanken in der Pflicht (00:24:33) Was kommt da auf uns zu? (00:26:20) Verabschiedung WERBUNG Steuern für Selbständige einfach machen. Jetzt loslegen mit Code BRAND26 — als Kleinunternehmer:in 15% sparen (ab 49,99€), als Umsatzsteuerpflichtige:r gratis starten: den 2. Monat gibt es zu 50% (ab 19,99€/Monat; einlösbar nach dem Gratismonat) – Loslegen auf taxfix.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Den Text in der brand eins von 2021 mit Michael Seemann findet ihr hier. Und hier geht’s zum begleitenden Online-Artikel der Podcastfolge auf detektor.fm. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-michael-seemann-2021-krypto-bitcoin
Kri-Kri Milk Industry gehört zu den unbekanntesten Erfolgsgeschichten am europäischen Aktienmarkt. Der griechische Joghurt- und Eisproduzent erzielte über zehn Jahre rund 34% Rendite pro Jahr und ließ damit nicht nur den heimischen Aktienmarkt, sondern auch etablierte Lebensmittelkonzerne wie Danone, Unilever oder Emmi deutlich hinter sich.Hinter dem Wachstum steht jedoch weniger die eigene Marke als ein Geschäftsmodell, das viele Anleger bislang kaum kennen: Kri-Kri produziert griechischen Joghurt für die Eigenmarken großer Handelsketten. Private Label, steigende Exporte und die wachsende Nachfrage nach proteinreichen Lebensmitteln haben Umsatz und Gewinn in den vergangenen Jahren stark angetrieben. Gleichzeitig bleibt der Konzern familiengeführt, verfügt über eine solide Bilanz und expandiert zunehmend außerhalb Griechenlands.Doch nach der außergewöhnlichen Kursentwicklung stellt sich die entscheidende Frage: Ist die Kri-Kri Aktie 2026 noch attraktiv oder hat der Markt bereits zu viel Wachstum vorweggenommen? Die Analyse beleuchtet Geschäftsmodell, Wettbewerbsvorteile, Risiken, Dividende, Bilanz, Bewertung und Charttechnik. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, ob ein Unternehmen ohne klaren Burggraben eine Bewertung rechtfertigen kann, die deutlich über dem historischen Durchschnitt liegt.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von „Road to Glory“ – und mein heutiger Gast ist einer der ungewöhnlichsten und beliebtesten Kabarettisten Deutschlands: Alfons. Mit Puschelmikrofon, orangefarbener Trainingsjacke und französischem Akzent wurde er Kult u.a. in der Satiresendung „Extra 3“. Hinter der Kunstfigur steckt mit Emmanuel Peterfalvi ein kluger Beobachter unserer Zeit. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Emmanuel Peterfalvi alias Alfons!
Finnland gilt laut Weltglücksbericht als das glücklichste Land der Welt. Doch eigentlich steckt das Land in einer wirtschaftlichen Krise, es hat die höchste Arbeitslosenquote in ganz Europa. Besonders der Einbruch der Handelsbeziehungen zu Russland nach dem Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die heimische Holz- und Baubranche schwer getroffen. Die sozialen Folgen dieser Entwicklung sind gravierend, die Jugendarbeitslosigkeit hat mittlerweile die 20-Prozent-Marke überschritten. Ein extrem ausgebautes Sozialsystem fängt die Betroffenen zwar finanziell auf, nimmt vielen jedoch auch den Anreiz zur aktiven Arbeitssuche. Inmitten von Lethargie und zunehmenden psychischen Problemen der jüngeren Generation droht die traditionelle finnische Eigenschaft «Sisu» – der unbändige Wille, niemals aufzugeben – verloren zu gehen. Doch es gibt auch noch Erfolgsgeschichten. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Hier findet ihr Lindas [Finland-Reportage zum Nachlesen in der NZZ: https://www.nzz.ch/international/finnland-gluecklichstes-land-hoechste-arbeitsloslosigkeit-ld.10006889 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen: https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast
Der Limonadenhersteller Lemonaid wird eine Aktiengesellschaft. Welche Vorteile hat das? Und wie passt das mit der Gemeinwohlorientierung zusammen? Mitgründer und Vorstand Paul Bethke im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:52) Lemonaid als Aktiengesellschaft (00:02:23) Wie kam es zu dieser Entscheidung (00:07:09) AG ja, Börse nein? (00:08:48) Wie wird eine feindliche Übernahme verhindert? (00:13:14) Größe der Anteile (00:19:53) Ziel: Bei großen Brands mitspielen? (00:22:31) Die Milliarde doch erreichbar? (00:24:08) Wann könnte die Milliarde erzielt werden? (00:25:41) Wann geht es perspektivisch in die USA? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier geht’s zur Lemonaid-AG-Teilhaberschaft: https://www.bethechange.lemon-aid.de Und hier findet ihr den Podcast zum nachhaltigen Wirtschaften beim Safthersteller Voelkel: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-boris-voelkel-saft?highlight=Voelkel Hier geht es zur Folge mit Andreas Schmucker von Wetell und zum nachhaltigen Telefonieren: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-schmucker-wetell?highlight=Nachhaltig%20telefonieren ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-paul-bethke-lemonaid
Sitegeist Robotics arbeitet an einem Roboter für Betonentfernung und andere Baustellenaufgaben. Lena-Marie Pätzmann im Gespräch über Rüdiger. (00:00:00) Intro (00:00:49) Begrüßung Lena-Marie Pätzmann von Sitegeist (00:02:22) Warum ein Baustellenroboter? (00:04:26) Was kann der Sitegeist-Roboter? (00:09:53) Aktueller Stand der Entwicklung (00:14:38) Finanzierung des Projekts (00:15:53) Potentielle Kundschaft (00:16:54) Bisheriges Feedback (00:18:07) Roboter als Gefahr für Arbeitsplätze? (00:21:40) Das Besondere von Sitegeist (00:24:47) Learnings aus dem Entwicklungsprozess (00:28:07) Empfehlungen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zum Artikel von Meike Kirsch in der brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/modular-denken/wunderbar-wandelbar Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-lena-marie-paetzmann-sitegeist
Wie konnten Jeff Bezos, Bono, Eminem oder Jerry Seinfeld so erfolgreich werden? Michael Jagersbacher hat 18 Erfolgsgeschichten in seinem Buch „Star-Mindset“ zusammengefasst, die bereits im ERFOLG Magazin erschienen waren. Sehr inspirierend und kurzweilig. Beste Urlaubslektüre!!!
Bei Lego Serious Play werden ernsthafte Probleme spielerisch angegangen. Eric Hofmann spricht über die Methode und erklärt, wie sie funktioniert. (00:00:00) Intro (00:01:43) Was unterscheidet Lego von klassischen Methoden? (00:04:15) Was bedeutet das „Serious“ in Lego Serious Play? (00:04:56) Ein konkretes Beispiel aus der Praxis (00:07:20) Wie läuft ein Lego Serious Play Workshop ab? (00:08:46) Was ist Lego Serious Play nicht? (00:09:05) Neue Ideen oder Probleme sichtbar machen (00:12:26) Ist Zerstörung Teil der Methode? (00:19:11) Wie entsteht nachhaltige Veränderung im Alltag? (00:23:42) Überraschende Momente aus der Praxis Hier geht’s zum Artikel von Hannes M. Kneissler in der brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/modular-denken/lego-lass-das-du-arsch Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-eric-hofmann
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
"Mein Ziel ist es, immer irgendwo über 10 Prozent zu landen." Die ansteigende "Hitze im Markt" (überwiegend rund um KI und Chips) führt wikifolio-Trader Torsten Maus zu einer "marktphasenorientierten Trendfolgestrategie" mit Absicherungen auf den S&P und den Nasdaq. Interessant wird vor diesem Hintergrund die zweite Welle der KI, und die rollt auch in Europa. Unter den aufstrebenden Unternehmen im wikifolio Trendsurfer ( https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00tresur ) der Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB aus Bremen. "Ein Pure Player mit Zukunft." 2G Energy ist die größte Position im Portfolio. Ein ganz anderer Investitionsraum wird indes mit Westwing betreten: "Kaufe, was du siehst!" Europas Nr.1 im E-Commerce für schönes Wohnen. "Ich bin der Meinung, dass sich diese Wachstumsstory fortsetzen wird. Im Moment gibt es aber noch ein Unterbewertungsszenario."
Börsenblase, KI-Hype und SpaceX-Wahnsinn: Professor Thorsten Hens warnt vor „irrationalem Überschwang“. Doch bevor die Blase platzt, könnten Aktien noch einmal um 50 Prozent steigen. Wann kommt der Crash – und wie sollten Anleger jetzt investieren? Im großen Interview erklärt der renommierte Behavioral-Finance-Experte Professor Thorsten Hens, in welcher Phase der Börsenrally wir uns aktuell befinden. Für ihn läuft die Entwicklung bislang nach einem bekannten Drehbuch: steigende Kurse, zunehmende Euphorie, spektakuläre Börsengänge und immer mehr Anleger, die aus Angst, etwas zu verpassen, in den Markt drängen. Sind der KI-Boom und die Mega-IPOs von SpaceX & Co. bereits klare Warnsignale für eine Spekulationsblase? Was bringt eine solche Blase am Ende zum Platzen? Und warum kann der Markt trotz extremer Bewertungen noch viel weiter steigen? Thorsten Hens erklärt, weshalb irrationaler Überschwang nicht automatisch bedeutet, dass ein Crash unmittelbar bevorsteht. Sein Algorithmus zeigt: Die Momentum-Party an den Aktienmärkten läuft weiter. Doch Anleger müssen genau wissen, auf welche Signale sie achten sollten – denn die letzte Phase einer Börsenblase kann besonders lukrativ, aber auch besonders gefährlich sein. Außerdem verrät Hens, wie ein rationales Portfolio in diesem Marktumfeld aussehen kann. Wie sollten Anleger Aktien und Gold gewichten? Welche Cash-Quote ist jetzt sinnvoll? Sollte man Gewinne laufen lassen, Positionen reduzieren oder sich bereits auf den nächsten Crash vorbereiten? Die zentralen Fragen des Interviews:
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
(sponsored) Wie funktioniert eine gute Nachfolge? Diese Frage ist nicht nur für Betriebe wichtig. Sie ist existenziell für unsere Wirtschaft. Reisetipp: brand eins Innovationstour, 17. bis zum 20. September. brand eins CEO Holger Volland besucht mit Ihnen interessante Firmen wie die Oberalp-Gruppe. Infos unter: b1.de/Suedtirol_Reise Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von IDM Südtirol. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-idm-suedtirol-nachfolge
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Stell dir vor, du hast ein Produkt, das CO₂ nicht nur reduziert, sondern für negative Emissionen sorgt. Aber deine Zielgruppe ist die Baubranche, also ausgerechnet eine der konservativsten und risikoscheuesten Branchen in Deutschland. Hoang Anh Nguyen schafft es dennoch seine Kunden zu überzeugen. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik teilt der Chief Growth & Communications Officer von ecoLocked seine drei persönlichen Strategien, mit denen er aus skeptischen Gegenübern manchmal echte Green Champions formt. Und warum klare Positionierung dabei wichtiger ist als Diplomatie. ✅ Wie du dich klar positionierst, ohne deine konservative Zielgruppe zu verlieren. ✅ Warum Green Premium kein Totschlagargument ist und wie du es in ein Gespräch über Wettbewerbsfähigkeit verwandelst. ✅ Weshalb ETS, EU-Taxonomie und Kreditwesengesetz in der Realwirtschaft kaum ankommen, und was das für deine interne Kommunikation bedeutet. ✅ Warum Biochar, Kohlenstoffsenken und negative Emissionen die nächste große Chance in der Baubranche sind. Eine Folge für alle, die das Gefühl haben, mit ihren Nachhaltigkeitsthemen gerade allein auf weiter Flur zu sein. Mache mit kleinen Details in der Kommunikation den Unterschied, der dir hilft deine Ziele und Themen im Unternehmen wieder voranzutreiben. Und positioniere dich wieder offensiv mit deiner Mission. NEWSLETTER: Einmal im Monat teilt Zackes seine persönlichen Erkenntnisse aus Interviews und Konferenzen, samt den Zusammenfassungen der letzten Podcast-Folge. Verpasse nichts mehr: www.zackes.com/newsletter SHOWNOTES Hoang Anh Nguyen ist Chief Growth & Communication Officer bei ecoLocked, einem Startup, das Biokohle in Beton beimischt und so die Emissionen massiv reduziert. Zuvor war er Head of Communication bei Alcemy, einem KI-Startup für emissionsarme Betonproduktion. Als einer der klarsten Kommunikatoren im deutschsprachigen Nachhaltigkeitsbereich zeigt er auf LinkedIn, wie man sich auch zu unbequemen Themen positioniert, und dabei sein Gegenüber trotzdem abholt.
Gastgewerbe für eine bessere Zukunft: Nachhaltigkeit mit Ziel und Tatkraft gestalten Diese Podiumsdiskussion brachte Führungspersönlichkeiten von zertifizierten B Corps – darunter Chef Gourmet, Planted und Be WTR – sowie Unternehmen aus dem Swiss Triple Impact-Programm wie Transgourmet zusammen. Gemeinsam wurde am 16. November 2025 auf der Igeho-Bühne erörtert, wie Nachhaltigkeit Innovation vorantreibt und Resilienz im Schweizer Gastgewerbe stärkt. Die Diskussion hob folgendes hervor: • Erfolgsgeschichten, bei denen Nachhaltigkeitsinitiativen messbare Wirkung erzielt haben • Herausforderungen und deren Bewältigung auf dem Weg der Transformation • Erkenntnisse und praktische Tipps für andere in der Branche Teilnehmende: - Arthur Brault, Gründer von Chef Gourmet - Pascal Bieri, Mitgründer & Mitglied der Geschäftsleitung von Planted - Mike Hecker, Gründer & CEO von Be WTR - Sophie Bosshart, Leiterin Nachhaltigkeit von Transgourmet - Moderation: Giovana Bressan, Communications and Community Manager bei B Lab Switzerland
Ist Vertrauen ein Wirtschaftsfaktor? Wie entsteht es in Unternehmen, wie lässt es sich stärken — und kann man es überhaupt messen? Genau das haben brand eins und die pilot Agenturgruppe in einer Studie untersucht. Über die Ergebnisse des „Vertrauensindex 2026“ spricht pilot-CEO Kristian Meinken. (00:00:00) Intro (00:02:08) Misstrauen und seine Kosten für Organisationen (00:03:52) Vertrauen messen – ein Paradoxon? (00:06:38) Der Vertrauensindex 2026: Überraschende Erkenntnisse (00:09:52) Vertrauen: Auch auf die kleinen Dinge kommt es an (00:11:45) Königsdisziplin Kommunikation (00:13:33) Vertrauen über Hierarchien hinweg (00:15:11) Vertrauen nach außen: Kunden, Partner und Politik (00:18:52) KI und Vertrauen im Arbeitsalltag (00:21:58) Vertrauen aufbauen und zerstören – Praxistipps Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier ist der Link zur gemeinsamen Studie von brand eins und der pilot Agenturgruppe, der Vertrauensindex 2026: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/modular-denken/werkstattbericht-vertrauen-rechnet-sich Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kristian-meinken
Hertha BSC startete mit großen Zielen - der Aufstieg sollte es werden - in die Saison 2025/26. Doch was folgte, war eine Mischung aus Ernüchterung, Enttäuschung und Totalausfall. Statt in die 1. Liga zurückzukehren, festigte sich Hertha weiter als Zweitligist. Wir blicken ein letztes Mal ausführlich auf die vergangene Saison zurück, sprechen über die zahlreichen Gründe für das Verfehlen der Ziele - und wir verleihen natürlich auch wieder Awards! Und auch ein Blick auf die nahe Zukunft der "alten Dame" darf natürlich nicht fehlen: was muss sich dringend ändern, damit Hertha auch endlich wieder Erfolgsgeschichten schreibt? Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Lukas KlossGäste: Marc Schwitzky & Louis RichterProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade
Hertha BSC startete mit großen Zielen - der Aufstieg sollte es werden - in die Saison 2025/26. Doch was folgte, war eine Mischung aus Ernüchterung, Enttäuschung und Totalausfall. Statt in die 1. Liga zurückzukehren, festigte sich Hertha weiter als Zweitligist. Wir blicken ein letztes Mal ausführlich auf die vergangene Saison zurück, sprechen über die zahlreichen Gründe für das Verfehlen der Ziele - und wir verleihen natürlich auch wieder Awards! Und auch ein Blick auf die nahe Zukunft der "alten Dame" darf natürlich nicht fehlen: was muss sich dringend ändern, damit Hertha auch endlich wieder Erfolgsgeschichten schreibt? Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Heute im Nerdbusiness Podcast: Beatnerd Academy 2.0 – manchmal ist der Umweg der richtige Weg Heute gibt es wieder ein Update zur Beatnerd Academy 2.0. Und ganz ehrlich: Ich komme gerade nicht so viel zum Drehen, wie ich es eigentlich geplant hatte. Die aktuellen Jobs und Projekte nehmen viel Zeit in Anspruch. Früher hätte mich das wahrscheinlich frustriert. Aber mittlerweile sehe ich es etwas anders. Denn während ich weniger Inhalte produziere, sammle ich etwas anderes: Erfahrung, Referenzen und Ergebnisse. In dieser Folge spreche ich darüber, warum nicht jede Verzögerung ein Rückschritt ist. Die Projekte, die ich gerade umsetze, liefern mir reale Erfahrungen, neue Kontakte und Erfolgsgeschichten. Genau die Dinge, die später meinen Expertenstatus stärken werden. Denn am Ende basiert eine starke Academy nicht nur auf Theorie. Sie basiert auf echten Projekten, echten Kunden und echten Ergebnissen. Es geht um Geduld. Um den Aufbau von Fundamenten. Und darum zu erkennen, dass manchmal die Arbeit, die dich von deinem Ziel abhält, genau die Arbeit ist, die dein Ziel später stärker macht. Die Beatnerd Academy kommt. Vielleicht nicht so schnell, wie ich ursprünglich dachte. Aber dafür mit deutlich mehr Substanz. #nerdbusiness #beatnerdacademy #expertenstatus #community #musikbusiness #langfristigdenken
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Der China-Schock ist real. Nicht nur bei Elektroautos – sondern bei Kränen, Textilmaschinen, Spezialchemie und Hunderten weiteren Branchen, die den deutschen Wohlstand seit Jahrzehnten tragen. Wer sich für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Wirtschaften einsetzt, kommt nicht umhin sich den tieferen Gründen für die in Echtzeit wegbrechenden Arbeitsplätzen zu widmen. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik erklärt Maximilian Paleschke, Co-Founder des Thinktanks Dezernat Zukunft, warum die politische Debatte den falschen Fokus hat und welche drei Länder zeigen, dass ein Turnaround möglich ist. ✅ Warum Energiepreise und Bürokratie nicht das eigentliche Problem sind – und was wirklich hinter dem Niedergang steckt. ✅ Wie Südkorea, Schweden und die USA ihre Kernindustrien neu erfunden haben – und was Deutschland daraus lernen kann. ✅ Welche Rolle GreenTech als Wachstumstreiber spielen könnte – wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen. ✅ Warum technologische Exzellenz und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind – sondern die einzige Antwort auf den Systemwettbewerb mit China. Ein makroökonomischer Deep Dive, der aber gerade für Sustainability Manager unglaublich wichtig ist, um die Perspektive der Gegenüber in der Geschäftsführung besser zu verstehen. NEWSLETTER: Einmal im Monat teilt Zackes seine persönlichen Erkenntnisse aus Interviews und Konferenzen – direkt in dein Postfach: www.zackes.com/newsletter Über Maximilian Paleschke: Maximilian Paleschke ist Co-Founder und Director beim Dezernat Zukunft, einem überparteilichen Thinktank für Makrofinanzen mit Sitz in Berlin. Er forscht zu den Fragen, welche Finanz- und Industriepolitik Deutschland braucht, um Wohlstand, gute Arbeitsplätze und eine stabile Demokratie langfristig zu sichern.
Aldi kennt fast jeder in Deutschland, doch über die Geschichte des Discounter-Imperiums weiß man nur wenig. Die Albrecht-Brüder Theo (Aldi Nord) und Karl (Aldi Süd) galten jahrelang als die reichsten Deutschen, waren öffentlich aber nahezu unsichtbar. Einer, der jahrelang ganz nah dran war an Karl Albrecht ist Ulrich Wolters. Im OMR Podcast gibt er seltene Einblicke in eine der wohl größten Erfolgsgeschichten der deutschen Wirtschaft.
Christoph Werner ist Vorsitzender der dm‑Geschäftsführung. Im Podcast geht es um gute Führung in unsicheren Zeiten, gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen — und die Frage, warum Menschen heute überhaupt noch in Unternehmen bleiben. (00:02:07) Selbstwirksamkeit von Mitarbeitenden (00:03:53) Dialogische Führung: Was hinter dem Begriff steckt (00:07:16) Wieso Freiheit Verantwortung erfordert (00:09:11) Wie mehr Teilhabe in großen Unternehmen wie dm funktioniert (00:13:34) Spannungsfeld: Sicherheit und Unbeweglichkeit in Unternehmen (00:16:26) Die gesellschaftliche Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmern (00:19:59) Bürokratie: Bremse für Unternehmen? (00:24:02) Werners Zuversicht für den Wirtschaftsstandort Deutschland Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang Und hier kommt ihr zu den vier anderen Folgen zum Thema Arbeit: Christian Steiger von Lexware: Der KI Co-CEO: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-steiger-lexware Philipp Schröder: Inside 1KOMMA5° : https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-philipp-schroeder Judith Muster und Susanne Risch: Wie kommt die Organisation zur Transformation? https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-judtih-muster-und-susanne-risch Kira Marie Cremer: Wie New Work zum Klischee wurde: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kira-marie-cremer-new-work-real-work ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christoph-werner-dm
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Real Work statt New Work: Autorin und Business Creatorin Kira Marie Cremer plädiert für einen Perspektivwechsel im Arbeitsalltag — auf das, was wirklich umsetzbar ist. Im Gespräch geht es um echte Veränderungen, mentale Gesundheit und die Herausforderungen von New Work. (00:02:15) Der Begriff „New Work“ und über die letzten Jahrzehnte hinweg (00:04:08) Kira Marie Cremers Perspektive auf „New Work“ als Konzept (00:06:53) „Real Work“ statt „New Work“: Echte Perspektiven auf Arbeit (00:09:14) Die Bedeutung von Zuversicht in Zeiten des Wandels (00:15:08) Safe Spaces innerhalb und außerhalb des Arbeitsumfelds (00:20:04) Gesunde Unternehmenskultur: Nicht immer einfach aufzubauen (00:23:53) Der Knackpunkt: Vertrauen statt Micromanagement (00:25:04) Die aktuelle Arbeitswelt und Cremers Gründe für Zuversicht Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-05-2026 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kira-marie-cremer-new-work-real-work
Wer in Deutschland unterwegs ist, egal ob in der Großstadt oder in der tiefsten Provinz, trifft fast überall auf ein ganz besonderes Symbol: eine freundlich lachende, gelbe Sonne. Sie prangt an Autobahnraststätten, in Einkaufsstraßen und über den Eingängen von Gebäuden, die heute oft einfach nur noch „Merkur“ heißen. Doch hinter dieser weithin bekannten Fassade verbirgt sich eine der spektakulärsten und zugleich kontroversesten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit. In dieser Episode reisen wir zurück ins Jahr 1957. Wir blicken auf den visionären Gründer Paul Gauselmann, der als gelernter Fernmelderevisor mit gerade einmal 17 gebrauchten Musikboxen und praktisch null Eigenkapital den Grundstein für einen Konzern legte. Wir schauen auf die packende Geschichte und dabei auch auf die Geburtsstunde des ersten eigenen und bahnbrechenden Spielautomaten „Merkur B“, die wilden 70er in Sachen Glückspiel und die heutigen Herausforderungen der Branche. Viel Spaß mit Folge 80 von Unternehmen dieser Welt: Merkur Group - Wie aus 17 Musikboxen ein globales Glücksspiel Imperium wurde
Transformation ist in Organisationen tägliche Herausforderung. Judith Muster und Susanne Risch wollen mit plan eins dabei unterstützen. (00:01:14) Begrüßung: Judith Muster und Susanne Risch (00:02:01) Was steckt hinter Transformation? (00:04:38) Größte Herausforderungen (00:05:36) Wo setzt Beratung an? (00:08:29) Transformation aus drei Perspektiven (00:11:55) Wie kann man alle drei Perspektiven im Blick behalten? (00:12:59) Die Rolle des Journalismus (00:20:03) Was ist Kulturanalyse? (00:23:56) Wie läuft der Prozess ab? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr unseren Klima-Podcast „Mission Energiewende“: https://detektor.fm/serien/mission-energiewende ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-judtih-muster-und-susanne-risch
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Mit „1KOMMA5° OS“ will das Hamburger Unternehmen Energie intelligent steuern. Wie verändern KI und Software die Energiewende und die Arbeit bei 1KOMMA5°? CEO und Gründer Philipp Schröder im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:58) Die Wachstumsziele von 1KOMMA5° (00:04:06) Energy Abundance mit KI: Der Kerngedanke des Unternehmens (00:06:28) Wie die Arbeitsbereiche bei 1KOMMA5° zusammenarbeiten (00:10:39) Günstiger Strom aus erneuerbaren Energien, aber wie? (00:14:33) Philipps Antworten auf Kritik am Unternehmenskonzept (00:19:53) Wie verändert KI die Arbeit im Unternehmen (00:24:19) Das Zusammenspiel zwischen Mitarbeitenden und KI bei 1KOMMA5° (00:26:35) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr unseren Klima-Podcast „Mission Energiewende“: https://detektor.fm/serien/mission-energiewende ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-philipp-schroeder
Der Wechsel von AEW zu WWE ist für viele Wrestler die große Chance – doch nicht jeder kann sie nutzen. In dieser Episode von Headlock – dem Pro Wrestling Podcast dreht sich alles um Stars, die den Schritt von AEW zur WWE gewagt haben. Dabei zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfallen können: Während einige den Sprung nutzen, um sich neu zu erfinden oder endgültig im Mainstream anzukommen, kämpfen andere mit fehlender Richtung oder bleiben hinter den Erwartungen zurück. Beispiele wie Cody Rhodes und CM Punk stehen für absolute Erfolgsgeschichten, bei denen der Wechsel zur WWE den nächsten Karriereschritt eingeläutet hat. Gleichzeitig gibt es aber auch Fälle, in denen sich Hoffnungen nicht erfüllt haben oder der Impact deutlich geringer ausfiel. Besonders spannend sind dabei auch überraschende Entwicklungen: Ein Danhausen wird plötzlich zur Merchandise-Sensation, während eine Jade Cargill zwar optisch und als Marke überzeugt, aber sportlich nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Die Episode zeigt eindrucksvoll, dass der Wechsel von AEW zur WWE kein Selbstläufer ist. Erfolg hängt von vielen Faktoren ab – vom Booking über das Timing bis hin zur eigenen Weiterentwicklung. Am Ende entscheidet nicht der Wechsel selbst, sondern was man daraus macht.
Fast vier Millionen Klein- und Kleinstunternehmen tragen die deutsche Wirtschaft — und stehen gleichzeitig unter enormem Druck. Kann Technologie Unternehmertum tatsächlich einfacher machen? Lexware-CEO Christian Steiger im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:08) KI als Co-CEO: Was steckt hinter der Idee? (00:05:18) Kann ich dem KI-Co-CEO wirklich vertrauen? (00:06:06) Mandatieren statt Prompten: Was bedeutet das konkret? (00:08:24) Halluzinationen, Fehler: Wie sicher ist KI? (00:11:37) Optimismus trotz Krise: Warum glaubst du an die Zukunft? (00:17:03) Gründungsrückgang: Kommt der Gegentrend durch KI? (00:18:04) Warum Unternehmen sich selbst hinterfragen müssen (00:19:58) Innovation im Alltag: Wie klappt das ohne Überforderung? (00:23:38) Bürokratie als Bremse: Ein Blick nach Estland (00:24:50) Ausdauer statt Sprint: Was braucht es nach der Gründung? (00:26:39) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr die brand eins-Episode zur Turbodigitalisierung auf Estnisch: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-jan-schnedler ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-steiger-lexware
Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann
Marcus Wolter ist einer der profiliertesten Medienmanager Deutschlands. Im Podcast spricht er über den tiefgreifenden Wandel in der Unterhaltungsbranche. (00:00:00) Intro (00:02:17) Die Medienwelt 2016 (00:06:16) Banijay Media heute (00:12:54) Sind lokale Produktionen die Zukunft? (00:15:47) Was ist der Brandhorizon? (00:20:48) Live Events werden immer wichtiger (00:22:44) Zukunftstrends (00:28:21) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-marcus-wolter
2016 entscheidet sich eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Brexit. Was hat der Austritt aus der EU gebracht? (00:00:00) Intro (00:03:02) Die Gründe für den Brexit (00:08:53) Warum wurde der Brexit trotz der Folgen umgesetzt? (00:10:47) Die Kosten des Brexit (00:15:44) Hat der Brexit Vorteile gebracht? (00:20:08) Ist eine Rückkehr in die EU realistisch? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-nicolai-von-ondarza
Bastian Obermayer hat 2016 mit anderen die Panama Papers veröffentlicht. Wie steht es um den investigativen Journalismus? (00:00:00) Intro (00:02:17) Moment der Veröffentlichung der Panama Papers (00:03:18) Wie kam es zu den Infos? (00:04:48) Kern der Geschichte (00:06:31) Einfluss der Panama Papers (00:08:38) Bedeutung des Pulitzer Preises (00:12:11) Veränderungen in der Journalismus-Branche (00:15:26) Zur Gründung von paper trail media (00:18:04) Chancen für Investigativ-Journalist*innen (00:19:16) Der Blick in die Zukunft (00:22:20) Herausforderungen klassischer Medien (00:25:26) Was gibt Mut für die kommenden Jahre? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-bastian-obermayer
Über das Scheitern sprechen wir nicht gerne. Es passt nicht in unsere Welt, die doch so sehr um den Erfolg und dass Gelingen des Lebens kreist. Aber ohne das Scheitern, ohne die Niederlagen in unserem Leben, kämen wir kaum voran. Erfolgsgeschichten sind immer auch Geschichten des Scheiterns. Ein Podcast von Andreas Hauber.
Was passiert, wenn KI für uns einkauft? Alexander Graf erklärt, warum Googles UCP und Agentic Commerce den Einkauf radikal vereinfachen — und den Handel gleichzeitig in ein neues Abhängigkeitsverhältnis bringen. (00:00:00) Intro (00:02:19) Google ein „Handelsgefängnis“? (00:03:36) Das Versprechen von Agentic Commerce (00:05:18) Große Marken nutzen dennoch Agentic Commerce? (00:07:49) Verbesserter Check out? (00:10:31) Wie reagiert der Markt auf Googles Versprechen? (00:13:51) Zukunft: Feedbasierte Anbieter? (00:16:27) Herausforderung für konkurrierende Anbieter (00:18:01) Werden einzelne Händler dann noch gebraucht? (00:19:14) Wie wirkt sich das auf kleinere Anbieter aus? (00:20:29) Gibt es Unternehmen, die sich unabhängiger gestalten? (00:23:20) Die Website nur noch als „Schaufenster?“ (00:24:05) Welche Nischen können für den Handel nützlich sein? (00:26:36) Nutzen der Plattform: Smart Follower Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Und hier geht’s zur erwähnten Folge zu Lenovo und KI: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-thomasch ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-alexander-graf
Deutschland ist in der industriellen Robotik deutlich weiter als die USA, berichtet Nina Klotz vom CEO.Table. Sie hat bei ihren Recherchen unter anderem mit TUM-Professor Matthias Althoff gesprochen. Statt humanoider Roboter, die auf zwei Beinen wackeln, entwickeln deutsche Forscher spezialisierte Maschinen wie einen Minipanzer, der auf Baustellen unermüdlich Beton abbricht. "Der kann ewig dastehen und Beton abbrechen, das stört den gar nicht", beschreibt Althoff seinen KI-gesteuerten Bauroboter. Investor Sam Baker von Planet A Ventures sieht noch Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen: "Den meisten ist noch nicht bewusst, dass sie diese Roboter unbedingt brauchen, um ihr Geschäftsmodell zu sichern."[01:33]Johannes Reck, CEO und Mitgründer von GetYourGuide, berichtet im Gespräch mit Michael Bröcker von 30 Prozent Wachstum und über einer Milliarde Euro Umsatz. 50.000 Anbieter listen 200.000 Erlebnisse in über 200 Ländern auf der Plattform. Doch der größte Gegner bleibt Google: "Politiker, die zur Eröffnung von einem kleinen Rechenzentrum [amerikanischer Konzerne] gehen und das als Erfolg verbuchen, bücken sich um Brotkrumen eines Monopols aufzusammeln", kritisiert Reck. Am Beispiel Trivago zeigt er, wie Google mit eigenem Hotelpreisvergleich einen Konkurrenten nahezu zerstört hat: "Kaum eine Chance für neue B2C-Unternehmen, du findest auch keinen Investor mehr, der dafür Geld ausgibt."[07:03]Am Montag soll die erste Rakete von Isar Aerospace in den Erdorbit starten. Hendrik Brandis, Co-Gründer des VC-Fonds Earlybird, erzählt, warum er von Anfang an investiert hat. Als er seinen Partnern die Idee vorstellte, hätten die gedacht, "was hat er jetzt geraucht?" Das Technologierisiko sei begrenzt, das finanzielle aber immens: "Es braucht ein paar hundert Millionen, um eine Rakete in den Orbit zu bringen." Europa könne sich die Abhängigkeit von SpaceX nicht leisten, denn wer dort fliege, müsse sein Transportgut komplett offenlegen: „Die Frage ist, ob man das will."[19:50]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz verändert die Wirtschaft — doch viele Projekte scheitern, während der KI-Boom gleichzeitig Lieferketten belastet und zu Chip-Engpässen führt. Wie Unternehmen KI produktiv einsetzen können, erklärt Lenovo-CTO Andreas Thomasch. (00:00:00) Intro (00:01:58) Geopolitische Spannungen: Wie groß ist die Herausforderung? (00:04:31) Lenovos verbesserte Prozesse durch KI: Wie geht das? (00:05:29) Konkretes Beispiel im Lieferkettenprozess? (00:07:27) Das häufigste „Scheitern“ von KI aus Ihrer Sicht? (00:12:30) Wie werden Daten verarbeitet und gespeichert? (00:15:02) AI Factories: Was wird sich davon versprochen? (00:17:51) Skepsis gegenüber China/USA-Abhängigkeit? (00:18:52) Aktuell spannendste Einsatzbereiche? (00:21:20) Häufige Problemstellungen im Alltag (00:23:11) Angst vor Arbeitsplatzverlust: Einschätzung dieser Debatte? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier kommt der Link zur brand eins-Podcastfolge „Ich schreibe zuallererst für Maschinen“, in der brand eins-Social-Media-Redakteurin Naya Bindzus erklärt, wie Algorithmen Sichtbarkeit steuern: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-naya-bindzus Und hier der Link zur Folge mit Alf Frommer: Wie macht man Werbung für eine fragmentierte Öffentlichkeit? https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-alf-frommer-werbung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-thomasch
Seit 33 Jahren gibt es die Berliner Tafel. Sabine Werth hat sie mitgegründet und kennt Ursprung, Herausforderungen und Erfolge des Modells Tafel. (00:01:00) Begrüßung: Sabine Werth (00:01:36) Erfolgreiche Tafel als Ausrede für die Politik? (00:03:59) Was war ihr Antrieb zur Gründung? (00:06:45) Professionelle Strukturen der Tafel (00:10:11) Wo steht die Berliner Tafel im Jahr 2026? (00:11:23) Kritik: Teil des Systems statt Übergangslösung (00:13:54) Größte Herausforderungen (00:16:37) Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (00:19:45) Ernährungsbildung (00:22:15) Was muss politisch passieren? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-sabine-werth
Frank Uekötter forscht zur Geschichte der Monokultur — und hält sie für die ideale Versuchsanordnung, um biologische Probleme heranzuzüchten. (00:00:00) Intro (00:00:54) Begrüßung Frank Uekötter (00:01:56) Monokultur als magisches Denken (00:03:24) Monokultur als Spezialisierung (00:04:56) Der Endpunkt eines Stolperns (00:06:50) Landwirtschaft als Dunkelfeld der Wissenschaftsgeschichte (00:10:14) Ökonomische Perspektive auf Monokulturen (00:12:29) Die größte Agrarrevolution des Planeten (00:17:55) Massentierhaltung als Krönung der Monokultur (00:20:07) Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft (00:25:51) Gründe für Optimismus (00:27:40) Ausblick und Tipps Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-frank-uekoetter
Unser heutiger Gast ist einer der bekanntesten Medienmacher Deutschlands. Er war Chefredakteur der GQ, hat über viele Jahre Stil, Haltung und Zeitgeist kuratiert. Er war nah dran an den großen Namen aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Entertainment. Er hat erlebt, wie schnell Öffentlichkeit kommt und geht. Er hat zugehört und Geschichten entdeckt und aufgeschrieben, er hat Trends bewertet, Menschen auf Titel gehoben und sich dabei immer stärker für das interessiert, was hinter der Fassade liegt. Nicht nur: Wer ist gerade erfolgreich? Sondern: Was trägt wirklich? Mit seinem Podcast Tomorrow spricht er seit Jahren mit Persönlichkeiten, die auf Bühnen stehen, Unternehmen führen, Weltmeisterschaften gewinnen oder kulturelle Debatten prägen. Für sein aktuelles Buch “Der Code zum Erfolg” hat er diese Gespräche noch einmal neu betrachtet, Muster herausgearbeitet, Querverbindungen gezogen und 115 Erfolgsgeschichten systematisch ausgewertet. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was trägt die Identität eines Menschen, wenn berufliche Rolle und Titel wegfallen? Welche Beziehungen in Netzwerken sind belastbar und welche bestehen vor allem durch Funktion? Wie gelingt es, Erfolg nicht als erreichten Zustand zu verstehen, sondern als kontinuierliche Praxis und Haltung im Alltag? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host Oskar Trautmann und unserem Gast Tom Junkersdorf. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Länger arbeiten, später in Rente, mehr private Vorsorge — die Debatte läuft. Aber liegt die Krise wirklich in den Zahlen? Andreas Hoffmann über Angst, Mythen — und die Chancen einer alternden Gesellschaft. (00:00:00) Intro (00:02:05) Mythos demografischer Untergang? (00:04:06) Schlussfolgerungen anders ziehen (00:05:02) Rückblick auf vergangene demografische Wandel (00:05:39) Demografische Veränderung: Beitragszahlender (00:07:41) Ist eine Überalterung das wirkliche Problem? (00:08:48) Wer profitiert politisch von der Angst vor Überalterung? (00:10:04) Demografischer Wandel als Chance? (00:13:52) Integration älterer Menschen für die Wirtschaft? (00:15:24) Demografie-Narrativ – eigentlich ein Politikversagen? (00:21:26) Bessere Verteilung im Pflegesektor? (00:23:26) Lösungen zu gestärktem Vertrauen in die Politik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum Buch von Andreas Hoffmann: „Die erfundene Bedrohung. Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat“: https://www.goldegg-verlag.com/titel/die-erfundene-bedrohung-2/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-hoffmann-demografie
(sponsored) Frankfurt und die Rhein-Main-Region sind 2026 „World Design Capital“. Ein Besuch im WDC-Headquarter. Wie bespielt man mit Design den öffentlichen Raum? Wie stärkt Design den Diskurs und fördert Demokratie? Im Jahr 2026 ist Frankfurt-RheinMain World Design Capital: die Design-Hauptstadt der Welt. Kai Rosenstein, Chief Experience Officer beim WDC 2026, erklärt das Konzept und gibt einen Überblick über 2000 Veranstaltungen und über 450 Projektpartner. Das Programm wird laufend erweitert. Einen genauen Überblick gibt es hier: https://wdc2026.org/de * Das Projekt „Schattengrün für Schulhöfe“, von dem Kai Rosenstein ab Minute 18:00 erzählt, wird in einer veränderten Form realisiert. Weitere Informationen gibt es hier: https://wdc2026.org/de/frames/schattengruen-community-fuer-fassadenbegruenung Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von World Design Capital 2026. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. Umsetzung: Frank Dahlmann/brand eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/world-design-capital-2026-frankfurt-rheinmain
Warum „Gemüsesuppe“ plötzlich besser performt als „Demokratie“? brand eins Social-Media-Redakteurin Naya Bindzus erklärt, wie Algorithmen Sichtbarkeit steuern — und was das für Marken und Medien bedeutet. (00:00:00) Intro (00:02:03) Wie das Gemüsesuppen-Experiment für mehr Reichweite sorgte (00:05:06) Der Einfluss von Algorithmen auf Social-Media-Vermarktung (00:07:05) Was Schmuggeln und Social-Media-Marketing gemeinsam haben (00:09:18) Plattformen sind Aufmerksamkeitsmärkte (00:11:14) Das Problem der Brand Safety im Journalismus (00:14:27) Gegenbewegungen abseits der großen Plattformen (00:20:42) Warum Reichweite nicht Wirkung bedeutet (00:22:30) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum kompletten Artikel von Naya Bindzus: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/sichtbarkeit-in-zeiten-von-ki/social-media-algorithmus-demoktratie-ist-gemuesesuppe-besser-als-demokratie ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-naya-bindzus
Wir alle bewegen uns tagtäglich im Spannungsfeld von "wie gut bin ich", irgendwelchen Schulabschlüssen, Problemen und Chancen. Doch wer schlecht in der Schule war kann große Erfolgsgeschichten schreiben! Denn dann hat man gelernt sich selbst zu helfen und sich nicht nur anzupassen. Denn auch Schwächen sind manchmal nicht gesehene Stärken und auch Probleme sind Chancen.Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbarMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was haben 5700 Menschen gemeinsam? Sie investieren zusammen 45 Millionen Euro pro Jahr in deutsche Startups - ohne klassische VCs, ohne Banken, ohne Bullshit.David Rhotert, CEO von Companisto, erzählt die Geschichte, wie aus zwei frischgebackenen Rechtsanwälten Deutschlands größtes Angel-Netzwerk wurde. Eine Geschichte von Gesetzesänderungen, Nahtoderfahrungen und dem radikalen Glauben daran, dass Innovation nicht in geschlossenen Zirkeln stattfinden sollte.In diesem Gespräch mit Lars Behrendt geht es um:- Die Demokratisierung von Startup-Investments - warum es absurd ist, dass Börseninvestments einfach sind, aber Startup-Beteiligungen kompliziert- Erfolgsgeschichten wie Koro (von Nüssen zu 300+ Millionen Umsatz) und Ameria (50 Millionen über das Companisto Netzwerk)- Warum emotional getriebene Investments manchmal bessere Entscheidungen sind als rein rationale Due Diligence- Die Vision der Innovationsgesellschaft - wenn Startup-Investment so normal wird wie Aktienkauf- Gründungsimpuls - wie man schon Schülern Unternehmertum näher bringtKein Gelaber über Pitchdecks und Powerpoint-Schlachten. Stattdessen eine ehrliche Diskussion darüber, was Deutschland wirklich braucht: Weniger "die da oben", mehr "wir alle zusammen".
Die Kessler-Zwillinge, die leider diese Woche aus dem Leben schieden, waren eine der seltenen deutschen Erfolgsgeschichten im internationalen Showgeschäft. Die beiden blonden Tänzerinnen sind eigentlich der erfolgreichste deutschen "Weltexport" nach dem Zweiten Weltkrieg. Unsere Kollegin Barbara Barkhausen hat als junge Journalistin die Kessler Zwillinge persönlich kennengelernt.