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Der Aargauer FDP-Ständerat Thierry Burkart hat dem offenen Posten als Regierungsrat eine Absage erteilt. Er erachte das Amt zwar als reizvoll, schrieb er am Donnerstag auf der Plattform X. Doch es gibt andere mögliche Kandidierende, die sich für das Amt interessieren. Weiter in der Sendung: · Leichte Entspannung auf dem Arbeitsmarkt: Solothurner und Aargauer Arbeitslosenquote sinkt im April. · Unfall wegen praktisch profillosen Hinterreifen: Rettungshelikoptereinsatz in Zufikon AG.
Die Aargauer Nationalrätin Maja Riniker (FDP) liebäugelt mit einer Kandidatur für den Regierungsrat. Sie wäre wohl die Spitzenkandidatin der Aargauer Freisinnigen. Doch auch andere Kandidierende von anderen Parteien bringen sich in Stellung. Weiter in der Sendung: · "Wolfsrudel" vor Gericht in Rheinfelden: Am schwersten wiegen aus Sicht der Staatsanwaltschaft die mutmasslichen Diebstähle. · Tempo 30 in der Klus bei Balsthal: Hitzige Debatte im Solothurner Kantonsrat. · Beleidigende Kommentare: Der Kanton Aargau schliesst Kommentarspalte auf seiner Facebook-Seite.
Ein politischer Shitstorm auf Social Media – davor haben viele PolitikerInnen Respekt. Und tatsächlich kann er schneller entstehen, als man denkt: Ein Post, ein Zitat oder ein kurzer Videoausschnitt – und plötzlich eskalieren die Kommentarspalten.In dieser Folge des YOU WIN! Social Media Politik Podcasts geht es darum, wie du mit einem politischen Shitstorm souverän umgehen kannst. Denn wichtig ist: Solche Situationen passieren nicht nur auf Bundes- oder Landesebene. Auch BürgermeisterInnen, KommunalpolitikerInnen und lokale Kandidierende können betroffen sein.Du erfährst in dieser Episode:wie du einen Shitstorm richtig einschätztwarum impulsive Reaktionen die Situation oft verschlimmernwie du zwischen berechtigter Kritik, politischen Gegnern und Trollen unterscheidestund wie du mit klarer Haltung und ruhiger Kommunikation die Situation wieder beruhigen kannstDenn ein Shitstorm bedeutet nicht automatisch Vertrauensverlust. Entscheidend ist, wie du reagierst.Links aus der Folge:Kurzvideo-Marketing für Politik – so nutzt du Reels und Kurzvideos strategisch für mehr Reichweite:https://politik.mecoa.de/social-media-video-marketing-freebie/Social Media Wahlkampf Guide – deine Erfolgsformel für mehr Reichweite im Wahlkampf:https://elopage.com/s/mecoa/socialmedia-wahlkampf-guide/paymentKostenloser Profil-Check für PolitikerInnen – wir analysieren deinen Social Media Auftritt und zeigen dir, wo noch Potenzial liegt:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Mehr Tipps rund um Social Media, politische Kommunikation und Wahlkampf findest du hier:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Die Bündner Gemeinde Domat/Ems hat an Ostern eine sogenannte «Blue Line» getestet. Damit sollen Einheimische den Osterstau umfahren können. Wir sprechen darüber, wie es geklappt hat und was die Menschen im Dorf davon halten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Kampf gegen neue Droge: Der Kanton Genf bereitet sich auf die synthetische Droge Fentanyl vor, die in den USA schon viel Leid angerichtet hat. · So viele Kandidierende wie noch nie: Am 14. Juni sind im Kanton Graubünden Grossrats- und Regierungsratswahlen. 522 Personen wollen einen Sitz im 120-köpfigen Parlament ergattern. · Kunst zum Mitmachen: Der Basler Künstler Thomas Hirschhorn verwandelt in Genf einen Pavillon in ein partizipatives Monument für die französische Intellektuelle Simone Weil. Link zur Folge mit dem Drogenkonsumraum in Chur: https://www.srf.ch/audio/die-woche-in-den-schweizer-sprachregionen/pilotprojekt-im-waadtlaender-wald-menschen-kompostieren?id=AUDI20260306_NR_0083 Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Dario Brander, Redaktor bei 20 Minutes in Lausanne Aus der Rumantschia: David Truttmann, Chefredaktor der rätoromanischen Medienstiftung FMR
LinkedIn wird in der Politik noch immer unterschätzt. Viele PolitikerInnen sind zwar angemeldet, nutzen die Plattform aber kaum strategisch – oder posten Inhalte, die wie alte Pressemitteilungen wirken. Dabei kann LinkedIn ein extrem wirkungsvoller Kanal für politische Sichtbarkeit, Positionierung und Netzwerkaufbau sein.In dieser Folge des YOU WIN! Social Media Politik Podcasts erfährst du, wie LinkedIn politisch wirklich funktioniert – und warum die Plattform für PolitikerInnen, Kandidierende und politische AkteurInnen immer wichtiger wird.Du bekommst drei konkrete Quick Wins, mit denen du LinkedIn sofort besser nutzen kannst: vom strategischen Aufbau deines Profils über wirkungsvollere Beiträge bis hin zu einer einfachen Methode, mit der du auch ohne eigene Posts mehr Reichweite erzielen kannst.Denn LinkedIn ist kein klassisches Wahlkampftool. Richtig genutzt wird die Plattform zum Netzwerk- und Vertrauenskanal, über den du UnterstützerInnen, MultiplikatorInnen und neue politische Kontakte aufbauen kannst.Links:Deine Erfolgsformel für einen unschlagbaren Wahlkampf auf Social Media: der mecoa Social Media Wahlkampf Guide:https://elopage.com/s/mecoa/socialmedia-wahlkampf-guide/paymentDu willst wissen, wie dein LinkedIn-Profil aktuell wirkt? Bewirb dich hier für einen kostenlosen Profil-Check für PolitikerInnen und wir analysieren gemeinsam deinen Auftritt:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Folge uns auf Instagram für weitere Social Media Tipps für Politik und Kommunen:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Mieter eines Vonovia-Wohnkomplexes in Freiburg-Haslach wehren sich gegen Wohnmängel. Die Kandidierenden zur OB-Wahl in Freiburg stehen fest. Der EHC Freiburg trennt sich von seinem Sportchef.
In dieser Folge hörst du einen Mitschnitt aus einem Guest Speaker Call unserer Politik Akademie. Zu Gast ist Sven Kadegge, der den OB-Wahlkampf in Würzburg 2025 analysiert.Es geht um Strategie, Kampagnenführung und die Frage, warum dieser Wahlkampf am Ende erfolgreich war.Du erfährst unter anderem:– welche 10 strategischen Bausteine hinter der Kampagne standen– warum Überparteilichkeit und lokale Verwurzelung entscheidend waren– wie eine Teflon-Strategie gegen Angriffe funktionieren kann– welche Rolle Social Media, Teamstruktur und klare Botschaften im Wahlkampf spielenEin spannender Einblick für PolitikerInnen, Kandidierende und Wahlkampfteams, die verstehen wollen, wie moderne Wahlkampfstrategie funktioniert.Mehr zur Politik Akademie – unserem Programm für PolitikerInnen, die Social Media strategisch nutzen und ihre Sichtbarkeit aufbauen:https://politik.mecoa.de/politik-akademie/Kostenloser Recruiting-Guide für Kommunen – so gewinnst du Mitarbeitende über Social Media:https://politik.mecoa.de/kommunen-freebie-recruiting/Kostenloses Strategiegespräch zur Social Media Strategie im politischen Kontext:https://mecoa.de/strategiegespraech/Mehr Impulse rund um politische Kommunikation und Social Media:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Der Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Bündner Richter sollte morgen beginnen. Die Verteidigung beantragte eine Verschiebung, weil die Anwältin verhindert ist. Das Obergericht lehnte ab. Nun greift das Bundesgericht ein: Der Beschuldigte hat Anspruch auf seine Verteidigerin. Weitere Themen: · Im Kanton Graubünden sind im letzten Jahr sechs Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, vier weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten blieb mit 457 hingegen fast gleich, wie die heute veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei zeigt. · Eine Studie der Fachhochschule Graubünden zeigt: In Graubünden hat bereits jede zweite Gemeinde Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen. Besonders schwierig ist es, junge Leute zu finden: 86 Prozent der Gemeinden haben Probleme, Kandidierende unter 35 Jahren zu gewinnen. · Mit Fridolin Beglinger stellt der Kanton Glarus erstmals den Technischen Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes. Beglinger will den Schwingsport mitprägen, lehnt einen Videobeweis aber klar ab.
Im Kanton Solothurn sollen Kandidierende für öffentliche Ämter weiterhin keine Auszüge aus dem Betreibungs- und Strafregister vorlegen müssen. Die Regierung lehnt eine entsprechende Forderung aus dem Parlament ab. Die Privatsphäre würde laut Regierung verletzt. Weiter in der Sendung: · Lange war unklar, wie es mit dem ehemaligen Badehotel Verenahof in Baden weitergeht. Nun teilen die Verantwortlichen mit, dass eine Art Seniorenresidenz entstehen soll. Auch kulturelle Angebote sind geplant und eine öffentliche Nutzung.
WNTI und Radio Stadtfilter laden zum Karussell der Kandidierenden ein. Kurzweilig, unterhaltsam, niederschwellig und einfach verdammt lustig – das alles und noch mehr soll unser Karussel der Kandidierenden sein. Damit können auch jene in den Politbetrieb der Stadt Winterthur hineinschnuppern, die das alles sonst eher fad finden. Dafür prüfen wir mutige, teilnahmewillige Kandidierende für das Stadtparlament auf Verstand, Herz und Courage. Mit dabei sind eine Jury aus Winterthurer Politveteran:innen und das grosse Dossier-Karaoke. Moderation: Radio Stadtfilter Teilnehmende: Verschiedenste Kandidierende aus allen Parteien
Seit Ende letzten Jahres ist in der Toggenburger Gemeinde Nesslau eine neue Getreidemühle in Betrieb. Die Mühle wird von einer Genossenschaft betrieben. Viele Freiwillige haben das rund 100 Jahre alte Gebäude umgebaut. Das Projekt wird auch von der Schweizer Berghilfe unterstützt. Weitere Themen: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Peter Spuhler, dem Verwaltungsratspräsidenten von Stadler Rail, abgewiesen. Er hatte mithilfe eines Gesellschaftskonstrukts Steuern für sein Chalet in St. Moritz umgangen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. · Das Bezirksgericht Kreuzlingen hat heute Nachmittag einen 51-jährigen Mann zu 16 Jahren Haft verurteilt. Er hatte im April 2023 seinen Geschäftspartner auf offener Strasse erschossen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es einen neuen Kandidaten für den Regierungsrat: den parteilosen Unternehmer Marc Brunner. Damit gibt es jetzt acht Kandidierende für die fünf Regierungsratssitze. · Nachdem die Bettenstation am Spital Appenzell vor gut fünf Jahren geschlossen wurde, betreibt der Kanton auf dem Spitalgelände ein kantonales Gesundheitszentrum. Heute gab die Innerrhoder Regierung bekannt, dass sie am Gesundheitszentrum und den ambulanten Leistungen festhalten werde. · Wie viele Entlastungslektionen sollen erfahrene Lehrpersonen erhalten – und ab welchem Alter? Über diese Fragen wurde heute im Glarner Landrat, dem Kantonsparlament, kontrovers diskutiert. Regierung und Parlament waren sich dabei nur teilweise einig.
Der Walliser Staatsrat wird die Stiftung, die zur Unterstützung der Opfer des Brandes in Crans-Montana und ihrer Angehörigen gegründet wird, mit 10 Millionen Franken dotieren. Der Kanton Wallis wird auch die Bestattungs- und Rückführungskosten der Verstorbenen übernehmen. Weiter in der Sendung: · 16 Kandidierende für 7 Sitze: Jetzt ist klar, wer für die Regierungsratswahlen im Kanton Bern antritt. · Kaum eine Frau hat die Berner Politik so stark geprägt wie sie: Leni Robert. Ein Gespräch mit der ehemaligen Politikerin und ihrer Biografin Bettina Hahnloser.
Die meisten Menschen möchten im Alter in den eigenen vier Wänden bleiben. Aber: Es gibt viel zu wenige Alterswohnungen. In der Gemeinde Zollikofen realisieren Privatpersonen ein eigenes Wohnprojekt – für Menschen über 50 Jahren. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist klar, wer für das Berner Kantonsparlament kandidiert. Mit 2261 Personen für die 160 Sitze sind es so viele Kandidierende wie noch nie. · Der ehemalige Snowboarder und Extremsportler Ueli Kestenholz ist tot. Er wurde am Sonntag im Kanton Wallis von einer Lawine mitgerissen. · Im Kanton Freiburg kann die Bevölkerung wohl über die Sparmassnahmen der Regierung abstimmen: SP, Grüne und Gewerkschaften haben mit 12'000 fast doppelt so viele Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht, wie für ein Referendum nötig wären.
für Elizabeth Ribeiro da Silva, war der 04. Mai 2025 weit mehr als nur Wahltag – es war der Höhepunkt eines mutigen politischen Aufbruchs.In dieser Folge spricht Luise von mecoa mit der frisch gewählten Gemeinderätin der Südtiroler Volkspartei (SVP) in Bozen über ihren allerersten Wahlkampf – und darüber, wie sie ihn, davon ist sie überzeugt, zu großen Teilen dank Social Media gewinnen konnte.Dabei war die Ausgangslage alles andere als selbstverständlich: Social Media? „Da war ich eher medienscheu“, sagt Elizabeth rückblickend. Die Sichtbarkeit, die ein Wahlkampf erfordert, schien zunächst weit entfernt.Doch im Januar wagte sie den entscheidenden Schritt: der Einstieg in die Politik Akademie von mecoa. Ihr Ziel: sich strategisch aufstellen, statt ins Blaue zu posten – und ihren Wahlkampf nicht dem Zufall zu überlassen.In diesem Gespräch erzählt Elizabeth offen von ihren ersten Schritten: vom anfänglichen Zögern vor der Kamera, den ersten Posts, den kleinen Erfolgen – und von der überraschenden Dynamik, die sie damit in ihrem Wahlkreis auslöste.Ihre Social-Media-Präsenz wurde nicht nur sichtbar, sondern inspirierte sogar andere Kandidierende in Bozen zum Umdenken.✨ Was du aus der Folge mitnimmst:Warum es gerade bei der ersten Kandidatur entscheidend ist, mit einer klaren Strategie zu startenWie du mit authentischer Social Media Kommunikation Vertrauen aufbaust – auch ohne VorerfahrungWarum Zielgruppendefinition mehr bringt als reine ReichweiteWie sich Online- und Offline-Wahlkampf wirkungsvoll ergänzenWelche Rolle Mindset, Community und Strategie beim Sichtbarwerden spielenUnd weshalb es klug ist, nicht erst spät, sondern direkt zu Beginn in sich selbst zu investieren
Wintersportgebiete in tieferen Lagen haben seit Jahren mit schwindenden Schneemengen zu kämpfen: Skifahren ist nicht mehr möglich, ein wichtiger Wirtschaftszweig bricht weg. Das Berggebiet Sattel-Hochstuckli war Teil eines internationalen Projekts, das nach neuen Einnahmenquellen suchte. Weiter in der Sendung: · Eine neue Ausstellung im Verkehrshaus Luzern geht «Fake News» auf den Grund. · Für den freien Gemeinderatssitz im Emmen treten Kandidierende von SVP, Mitte und SP an. · Luzerner Gastro-Betriebe konnten ihre Lebensmittel-Abfälle in den letzten Jahren deutlich reduzieren.
Im Baselbiet stehen bald Regierungsratswahlen an. Drei Kandidaten treten an: Sabine Bucher (GLP), Caroline Mall (SVP) und Markus Eigenmann (FDP). Inhaltlich unterscheiden sie sich kaum. Doch bei der Verkehrspolitik gibt es Unterschiede, etwa zur neuen Strasse zwischen Liestal und dem Birseck. Ausserdem: · Nachruf auf Jürg Ewald: Erster Kantonsarchäologe des Kantons Baselland verstorben · Herbstgast: EVP-Politikerin Lea Blattner über ihr Coming-Out
Im November wird in Aarau ein neues Stadtparlament gewählt. Um an Kandidierende zu kommen, setzt die SVP auf eine ungewöhnliche Methode. Per Zeitungsinserat ruft sie politikinteressierte Personen auf, sich als Kandidatin oder Kandidat für die SVP aufstellen zu lassen. Weiter in der Sendung: · 47 Personen starben im Sommer 2023 im Aargau durch lange Hitzeperioden. Ein Vorstoss aus dem Parlament forderte von der Regierung einen Aktionsplan, um die Menschen besser vor der Hitze zu schützen. Die Aargauer Regierung versteht das Anliegen, geht aber nicht auf die Forderung ein.
Die Stadtzürcher FDP hat am Donnerstagabend drei Kandidierende für die Stadtratswahlen nominiert. Perparïm Avdili will Stadtpräsident werden, die weiteren Kandidierenden sind Marita Verbali und der bisherige Stadtrat Michael Baumer. Weitere Themen: Eklat um den Zürcher Lieferroboter. Herstellerfirma überlegt sich einen Wegzug.
Es passiert sehr selten, dass sich ein Kanton in einen Abstimmungskampf einschaltet. Die Solothurner Staatskanzlei wehrt sich nun aber gegen angebliche Falschinformationen und Behauptungen der SVP rund um drei kantonale Abstimmungsvorlagen. Sie sieht die freie Meinungsbildung in Gefahr. Weiter in der Sendung: · Als erste bekannte Firma in der Region entlässt Agathon in Bellach Angestellte als Reaktion auf die hohen US-Zölle. Die Kantone Solothurn und Aargau und die Wirtschaftsverbände befürchten zwar keine Massenentlassungen. Allzu optimistisch sind sie aber nicht. · Die Sitze in der Aarauer Stadtregierung sind heiss begehrt. Für die sieben Sitze im Stadtrat bewerben sich 15 Kandidierende. Umkämpft ist vor allem das Vize-Stadtpräsidium. · Ein Gerichtsbau muss sicher sein und soll etwas her machen: Das waren Anforderungen an den Bau des neuen Bezirksgerichts Lenzburg. Ein Besuch bei der Einweihung des 20-Millionen-Baus.
Der Schriftsteller Klaus Merz wird in seinem Heimatkanton Aargau geehrt. Es gibt eine Ausstellung und eine Theateraufführung. Merz schreibt sehr verdichtet und wurde damit einer der grossen Schweizer Autoren. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat von Horriwil ist unzufrieden mit einem Entscheid der Solothurner Regierung. Laut dem Regierungsrat ist die Gemeinde nicht einspracheberechtigt im Zusammenhang mit der neuen Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil. In Horriwil überlegt man sich nun den Gang vor Gericht. · Suhr geht in der Berichterstattung manchmal ein bisschen vergessen – im Schatten des grossen Nachbarn Aarau. Suhr wächst aber rasch, bald zählt man 14'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Nun kämpfen zehn Kandidierende von links und rechts um die Mehrheit im fünfköpfigen Gemeinderat.
An den Parteiversammlungen von FDP und SVP sind Markus Eigenmann und Caroline Mall als Kandidierende für die Regierungsrats-Ersatzwahl vom 26. Oktober nominiert worden. Damit ist nun klar, wer alles ins Rennen um den freiwerdenden Sitz von Monica Gschwind (FDP) steigt. Ausserdem: · Interview mit FDP-Kandidat Markus Eigenmann · Interview mit SVP-Kandidatin Caroline Mall · Zum 100. Geburtstag der Landschaftsarchitektinnen und -architekten verwandeln zwei Künstler Basel in ein gigantisches Picknick
Die Baselbieter FDP nominiert Nadine Jermann, Markus Eigenmann und Daniel Spinnler für die Ersatzwahl in den Regierungsrat. Sie sollen den Sitz der zurücktretenden Bildungsdirektorin Monica Gschwind verteidigen. Die Entscheidung fällt am Parteitag am Donnerstag. Ausserdem: · Reportage vom ersten Schultag in Therwil · Digitalisierung fällt den Verwaltungen vieler Gemeinden im Baselbiet schwer · Patent aus Bottmingen: Neues Bewässerungssystem für Topfbäume entwickelt
Das Festival Pinot&Rock hat 2025 weniger Gäste angezogen und pausiert nun. Der Japankäfer sorgt für Schutzmaßnahmen in Freiburg. Wer kandidiert für die Freiburger Oberbürgermeister-Wahl?
Aarau bewirbt sich um den Titel «Kulturhauptstadt Schweiz 2030». Das Projekt will das künstlerische und kulturelle Schaffen landesweit aufwerten. Alle 3 Jahre wird einer Stadt oder Region der Titel verliehen. Kantonsrivale Baden verzichtet auf eine Bewerbung Weiter in der Sendung: · Zwei Jahre lang war die Klosterkirche Königsfelden geschlossen, wegen Rennovationsarbeiten. Besonders aufwändig war die Sanierung der eindrücklichen Glasfenster, welche von grosser historischer Bedeutung sind. Auch äusserlich hat sich die Kirche in den zwei Jahren jedoch verändert. Sie erscheint nun heller. Am Freitag öffnet die Kirche ihre Tore für die Öffentlichkeit wieder. · In Aarau tritt am 1. August die neue Transparenzregel für die Politikfinanzierung in Kraft. Wenn Organisationen oder Kandidierende mehr als 5000 Franken für ihren Wahlkampf um einen Sitz im Einwohnerrat oder Stadtrat ausgeben, muss dies gemeldet werden. Auch muss deklariert werden, woher das Geld stammt.
Am Samstag hat die SP Kanton Bern sich entschieden: Den freiwerdenden Sitz von Christoph Ammann soll der Stadtpräsident von Langenthal, Reto Müller, holen. Adrian Wüthrich hatte das Nachsehen. Regierungsrätin Evi Allemann kandidiert erneut. Weiter in der Sendung: · Bei einem Autounfall sind am frühen Sonntagmorgen in Wilderswil bei Interlaken neun Personen verletzt worden, zwei davon schwer. · Beim Helikopterabsturz beim Oberaletschgletscher im Wallis, ist der Tote der Passagier, wie die Kantonspolizei am Samstagabend meldete. Der Pilot und der Flughelfer wurden leicht verletzt. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet. · Fabian Staudenmann heisst der Gewinner des Oberländischen Schwingfests. Der Schwarzenburger legte im Schlussgang den Meiringer Ivan Thöni nach knapp zwei Minuten auf den Rücken.
Die Baselbieter Regierung sucht ein neues Mitglied. Die Bildungsdirektorin, Monika Gschwind (FDP), tritt per Ende Jahr ab, das gab sie kürzlich bekannt. Nach und nach melden sich nun erste Kandidierende für die Nachfolge. Unklar bleibt aber noch, ob SVP und SP Ansprüche auf den Sitz erheben. Ausserdem: - Pensionierungswelle bei der BVB - Grosser Rat diskutiert über Microsoft - Archäologische Grabungen im St. Johann Quartier
Ein Besucher:innen-Rekord bei der diesjährigen Leipziger Buchmesse, nämlich 296.000 Menschen - darum geht es unter anderem in dieser Folge Leipzig Weekly. Außerdem wird gerade viel über die Sparpläne der sächsischen Landesregierung gesprochen - und wir schauen uns an, warum die dem DOK Leipzig Sorgen bereiten. Anmerkung der Redaktion: Bei Minute 6:00 ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Zur Wahl fürs Jugendparlament stehen nämlich 23 Kandidierende - aber nur 20 davon können ins Jugendparlament gewählt werden. Wir bitten um Entschuldigung! Redaktion: Klara Binning Moderation: Oskar Vier Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei: instagram.com/mephisto976
In der Schweizer Pflanzen-Züchtung sollen gezielte Veränderungen am Erbgut künftig zugelassen werden können. Der Bundesrat hat ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungs-Technologien vorgestellt. Weitere Themen: Am Mittwoch hat eine Allianz unter der Leitung der Gewerkschaft Travailsuisse eine neue Volksinitiative für eine Elternzeit lanciert. Gefordert werden zwei Mal 18 Wochen für beide Elternteile. Was will diese familienpolitische Forderung erreichen - und was spricht dagegen? Die Mitte-Partei sucht eine Nachfolge für Parteipräsident Gerhard Pfister. Am Mittwoch hat Fraktionspräsident Philipp Bregy nun gegenüber Blick seine Kandidatur angekündigt. Er gilt als klarer Favorit - weitere mögliche Kandidierende äussern sich inzwischen vorsichtig.
Mit jährlich 290'000 Franken unterstützt der Kanton St. Gallen die Start-Up-Messe «Start Summit». Man habe eine Partnerschaft für drei Jahre unterzeichnet, heisst es heute. Es handelt sich um einen weiteren Beitrag an die Start-up-Förderung. Das Gespräch mit dem Regierungsrat, Beat Tinner. Weitere Themen: · 7 Kandidierende für einen Sitz im Thurgauer Regierungsrat: Die Parteileitung der SP gibt keine Empfehlung ab. Wie aussergewöhnlich ist das? Eine Einordnung. · Untersuchung abgeschlossen: Der Tod eines Paares in Altenrhein im letzten Sommer war ein tragischer Unfall und ein Suizid, schreibt heute die kantonale Staatsanwaltschaft. · Sparen bei der Sportschule nicht erlaubt: Der Glarner Landrat macht der Regierung einen Strich durch die Rechnung. Sie darf die Schliessung der Sportschule nicht weiter prüfen.
Der Aargauer Regierungsrat will sich weiterhin für den Ausbau der A1 auf sechs Spuren einsetzen. Das Nein des Schweizer Stimmvolks habe keinen Einfluss auf die Verbreiterung des Abschnitts Aarau Ost-Birrfeld. Das heisst es in einer Antwort auf Fragen aus dem Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung erteilt dem Oberstaatsanwalt einen Verweis. Er nehme diesen zur Kenntnis, sagt Philipp Umbricht auf Anfrage. Es geht um eine Gerichtsverhandlung, bei der die Staatsanwaltschaft nicht teilnahm. · Die Plätze in der Oltner Stadtregierung sind begehrt. Für fünf Sitze gibt es elf Kandidierende. Vier bisherige Mitglieder treten wieder an. Reelle Chancen von den Neuen hat vor allem einer. · Die Kreisschule Aarau-Buchs ist mit fast 4000 Schülerinnen und Schülern und 650 Lehrpersonen die grösste Volksschule im Aargau. Viel wurde in letzter Zeit über diese Schule gschrieben und geredet. Ein Besuch an einer Sitzung des Kreisschulrats, dem Schul-Parlament.
In allen Wahlsendungen und Posts zur Wahl seht ihr immer die gleichen Nasen aus den Parteien? Das geht doch besser! Fritz hat euch Leute aus den Parteien ins Studio geholt, die aus euren Bezirken, Städten und Regionen kommen, die so alt sind wie ihr und die wissen, was bei euch vor Ort geht. Zu Gast waren Lasse Hansen (CDU), Martin Kohler (AfD), Sonja Eichwede (SPD), Klara Schedlich (Grüne), Niklas Schenker (Linke), Friederike Benda (BSW) und Matti Karstedt (FDP).
Kandidierende unbekannt: Weil zwei Wahlzettel ohne Namen und weitere Angaben verschickt wurden, gab es viele ratlose Gesichter bei den stadtzürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Weitere Themen: · Pro-palästinensischer US-Journalist in Zürich festgenommen · Zürcher SP fordert Amtszeitbeschränkung bei Regierungsräten
Gemeinden fällt es manchmal schwer, Kandidierende für Gemeindebehörden zu finden. Nun verlangen einige Gemeinden, dass sich auch Menschen ohne Schweizer Pass wählen lassen dürfen. Ausserdem: · FCB spielt unentschieden gegen St. Gallen · EHC Basel gewinnt gegen Olten
Im Rahmen des Wolfsmanagements hat ein Wildhüter versehentlich zwei Jungtiere und einen erwachsenen Luchs erschossen, wie das Amt für Jagd und Fischerei mitteilt. «Ein grober Fehler, der nicht hätte passieren dürfen», sagt der Amtsleiter. Gegen den Wildhüter läuft eine Strafuntersuchung. Weitere Themen: · Nach den tödlichen Unwettern im Misox: Gemeindepräsident von Lostallo stellt sich hinter die Regierung · Aussergewöhnlicher Wahltag in Thusis: Eine Kampfwahl und viele Kandidierende sorgten am Sonntag für Überstunden bei den Wahlhelfern.
Für den diesjährigen Friedensnobelpreis gab es 286 Kandidierende. Etliche wurden als Favoriten gehandelt, gekürt wurde aber eine Organisation, mit der kaum jemand gerechnet hatte: Nihon Hidankyo. Geehrt wurden damit Überlebende der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die sich gegen Atomwaffen engagieren. Weitere Themen: (01:16) Friedensnobelpreis für Nihon Hidankyo aus Japan (14:36) Ukraine: Die Lage an der Front (21:23) FDP will integrierte Schule abschaffen (25:07) So bringen Pharmafirmen ihre Medikamente in ärmere Weltregionen (30:41) Armeefinanzierung: Kommission verzichtet auf eigene Vorschläge (35:00) Grossbritannien: Boris Johnson und seine Memoiren
Basel-Stadt wählt am 20. Oktober die Regierung neu. Das SRF Regionaljournal Basel und Telebasel haben 11 Kandidierende bei einem Podiumsgespräch präsentiert. Hier gibt es das ganze Podium zum Nachhören. Gäste: Mustafa Atici (SP, bisher) Eva Biland (FDP) Oliver Bolliger (Basta) Conradin Cramer (LDP, bisher) Lukas Engelberger (Mitte, bisher) Stephanie Eymann (LDP, bisher) Anina Ineichen (Grüne) Esther Keller (GLP, bisher) Tanja Soland (SP, bisher) Stefan Suter (SVP) Kaspar Sutter (SP, bisher)
Alle sieben bisherigen Regierungsmitglieder und vier neu Kandidierende wollen am 20. Oktober wieder in die Basler Regierung beziehungsweise neu gewählt werden. Beim gemeinsamen Wahlpodium von SRF und Telebasel zeigten sie die Herausforderinnen und Herausforderer eher zurückhaltend * Erste Bilanz der Stadtgärtnerei: Mit Pflanzenkohle könnten Bäume in Stadt besser wachsen
Grosser Jubel in Basel: Die Stadt setzte sich gegen Genf durch und wird im Mai 2025 Austragungsort des Eurovision Song Contests. Regierungspräsident Conradin Cramer tanzt vor Freude durch das Rathaus und beantragt beim Grossen Rat knapp 35 Millionen Franken für die Durchführung. * 870 Kandidierende: 537 Männer und 333 Frauen wollen in Basel am 20.Oktober in den Grossen Rat gewählt werden
Nun ist es fix: Bürgerliche und Linke schicken bei den Wahlen in die Basler Regierung je fünf Kandidierende in den Wahlkampf. LDP und SP haben gestern Abend als letzte Parteien die Bündnisse mit den anderen Parteien besiegelt und ihre Kandidierenden nominiert. Ausserdem: * Politischer Widerstand gegen grössenabhängige Parkgebühren
Die USA hat der Ukraine erlaubt, US-Waffen gegen Ziele in russischem Gebiet einzusetzen – allerdings nur zur Verteidigung der ostukrainischen Grossstadt Charkiw. Bislang hatte US-Präsident Joe Biden der Ukraine den Einsatz von US-Waffen auf russischem Boden verboten. Weitere Themen: * Mallorca: Der Massentourismus belastet die Ferieninsel und nun will der Bürgermeister der Stadt Palma Massnahmen treffen: Nämlich die Anzahl der Besucher und Besucherinnen und Mietwagen einschränken und ausserdem private Ferienwohnungen sowie Partyboote verbieten. * In Mexiko kommt es am Sonntag zu einer Megawahl: 20'000 Ämter werden neu besetzt. Darunter sind das Amt als Präsident oder Präsidentin, das Parlament und zahlreiche regionale Posten. Im Vorfeld dieser Wahlen kam es zu so viel Gewalt wie noch nie: 200 Kandidierende, Beamtinnen und Politiker wurden ermordet. * Haiti sucht nach einem Weg aus dem Chaos und hat nun einen neuen Übergangspremierminister: Garry Conille soll den Karibikstaat aus der Staatskrise führen und von der Bandengewalt befreien. Bisher hat er für die UNO gearbeitet und war vor über zehn Jahren schon einmal kurz Premierminister von Haiti.
Gewalt prägt den Wahlkampf in Mexiko, viele Kandidierende sind bereits ums Leben gekommen. Laut Umfragen könnte das Land erstmals eine Präsidentin bekommen. Ob sie die Ganggewalt besser in den Griff bekommt als der aktuelle Amtsinhaber López Obrador? Anne Demmer, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die arabische Welt verhält sich auffällig ruhig zu den Angriffen in Jemen. Ausser den Huthi-Rebellen und der Hisbollah rufen die meisten arabischen Staaten zur Zurückhaltung auf und warnen vor einer weiteren Eskalation in der Region. Warum diese Zurückhaltung der arabischen Welt? Weitere Themen: Diskussionen um ein tieferes Stimmrechtsalter kochen in der Schweiz immer mal wieder hoch. Auch im Parlament wird seit Jahren über eine schweizweite Einführung diskutiert. Am Freitag hat sich die zuständige Kommission des Nationalrats nun zum vierten Mal dagegen entschieden. Die Grünen suchen eine Nachfolge für ihren Parteipräsidenten Balthasar Glättli. Bisher halten sich mögliche Kandidierende zurück. Denn hinter den Kulissen werben die Grünen intensiv um eine mögliche Überraschungskandidatin: die abgewählte Genfer Ständerätin Lisa Mazzone.
Ein Sitz in der Basler Regierung ist frei, Beat Jans ist bekanntlich in den Bundesrat gewählt worden. Bisher ist unklar, wer für die SP den Sitz verteidigen will, mögliche Kandidierende halten sich bedeckt. Heute kam eine offizielle Absage: Nationalrätin Sarah Wyss will nicht in die Regierung. Weitere Themen: * Traditionsgeschäft Trachtner Möbel schliesst * Brand in der Holeestrasse
Über Jahre oder sogar Jahrzehnte haben sie die Schweizer Politik geprägt: In der «Arena» treffen Persönlichkeiten aufeinander, die bei den bevorstehenden Wahlen nicht mehr antreten. Wie blicken sie zurück auf ihre politische Laufbahn? Und was erwarten sie von ihren Nachfolgerinnen und Nachfolgern? Noch nie haben sich so viele Kandidierende um einen Sitz im National- oder Ständerat beworben wie bei diesen Wahlen. Doch es gibt auch jene, die sich bewusst für einen Schlusspunkt entschieden haben und nicht mehr zur Wiederwahl antreten. In der letzten «Arena» vor dem Wahlsonntag schauen vier Politikerinnen und Politiker der Bundesratsparteien zurück auf ihre Zeit im Bundeshaus: Was hat sich in den Jahren, in denen sie ihr Amt ausgeübt haben, verändert? Wie steht es um die politische Kultur in der Schweiz? Zudem diskutiert Sandro Brotz mit seinen Gästen die aktuellsten Entwicklungen im In- und Ausland: Der brutale terroristische Angriff der Hamas auf Israel vom vergangenen Wochenende hat viele Menschen erschüttert. Was bedeutet diese Eskalation? Soll die Schweiz, die als einziges europäisches Land einen diplomatischen Kontakt zur Hamas pflegt, klarer Position beziehen, die Hamas als Terrororganisation bezeichnen und verbieten? Oder ist es jetzt umso wichtiger, mit beiden Seiten im Gespräch zu bleiben? Und wie steht es um die Zahlungen der Schweiz an die UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge: Müssen diese überdacht werden? Ebenfalls zu Gast im Studio ist Politgeograf Michael Hermann. Er leitet die Forschungsstelle Sotomo, die diese Woche den letzten Wahlbarometer veröffentlicht hat, der im Auftrag der SRG durchgeführt worden war. Dieser sagt Sitzgewinne für die SVP und die SP voraus, einen Dämpfer für die Grünen und ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der FDP und der Mitte. Wie lassen sich diese Verschiebungen erklären? Und hat das Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Bundesrats? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der «Arena» vom 13. Oktober 2023: – Alex Kuprecht, Ständerat SVP/SZ; – Edith Graf-Litscher, Nationalrätin SP/TG; – Ruedi Noser, Ständerat FDP/ZH; – Marco Romano, Nationalrat Die Mitte/TI; und – Michael Hermann, Politgeograf, Leiter Forschungsstelle Sotomo.
Je nach Kanton, in dem man lebt, ist das Wahl-Couvert im Briefkasten dieses Jahr etwas dicker oder dünner. Abhängig davon, wie viele Listen und Kandidierende es am jeweiligen Ort hat. Und an den meisten Orten sind es mehr als bei den letzten Wahlen. Wie soll man da noch den Überblick behalten?In der heutigen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» dreht sich alles ums Panaschieren und Kumulieren. Darum, etwas mehr Klarheit zwischen die Wahlzettel und Stimmunterlagen zu bringen – und die häufigsten Fehler beim Wählen zu vermeiden.Unterstützung kommt dafür von Fabian Renz. Er ist langjähriger Bundeshauschef und betreut das Ressort Meinungen bei Tamedia. Gastgeber ist Philipp Loser. Artikel zum Thema:Die grosse Wahlprognose Teil 1Die grosse Wahlprognose Teil 2Den Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch
Es ist der Endspurt vor den eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober. Um möglichst viele Wählerinnen und Wählern zu mobilisieren, werden die Briefkästen derzeit mit Flyern der Kandidierenden vollgestopft. Ist das noch zeitgemäss und was bringt solche Wahlwerbung überhaupt? In Sachen Wahlwerbung ist in der Schweiz fast alles erlaubt, unsere Inlandredaktorin spricht gar von Wild-West-Verhältnissen im Wahlkampf. Und auch deshalb sind überfüllte Briefkästen noch immer an der Tagesordnung. Trotz digitalem Wandel setzen viele Kandidierende auch im Jahr 2023 noch auf analoge Wahlwerbung. Der Kampagnenleiter einer grossen Werbeagentur sagt uns, warum. Was die verschiedenen Arten und Kanäle von Wahlwerbung tatsächlich bringen, dazu gibt es noch keine Studien. «Selbst für Politologinnen und Politologen ist es schwer zu sagen, welche Werbeformen funktionieren und welche nicht», sagt Politologe Oliver Strijbis, der selbst zu Wahlkampagnen forscht. Was lösen die verschiedenen Wahlwerbungen bei euch aus? Habt ihr euch dadurch schon mal überzeugen oder gar umstimmen lassen? Schreibt uns eine Mail auf newsplus@srf.ch oder via Sprachnachricht auf 076 320 10 37.
Elisabeth Baume-Schneider ist die Überraschung gelungen. Sie setzt sich gegen die Basler Ständerätin Eva Herzog durch und beerbt Simonetta Sommaruga im Bundesrat. Wenig Überraschung hingegen bei der Ersatzwahl für Ueli Maurer: Albert Rösti, der grosse Favorit, hat sich wie erwartet klar durchgesetzt. Damit ziehen zwei Kandidierende in das Gremium ein, die als umgänglich gelten. Weitere Themen: (01:37) Rösti und Baume-Schneider: «Umgängliche» Kandidaten gewählt (13:12) Auftritte der neuen Bundesratsmitglieder weisen Kurs (17:15) Bundesrat: Jura feiert Elisabeth Baume-Schneider (24:07) Bundesrat: Die Dominanz der Romandie (24:14) Bundesrat: Einzelne Parteien fordern Korrekturen (29:04) Departementsverteilung im Bundesrat: Übernimmt Rösti das UVEK? (32:43) Die Bundesratswahl als Fussnote der Geschichte (36:55) Deutschland: Razzia gegen «Reichsbürger»
Um das Parlament und die Landesregierung am Wahltag zu schützen, gelten erhöhte Sicherheitsregeln. Denn der Andrang in und um das Bundeshaus ist riesig. Das erklärt Christoph Gnägi vom Bundesamt für Polizei fedpol. Aus polizeilicher Sicht sei es deswegen ein aussergewöhnlicher Tag. Auch der ehemalige Bundeshausjournalist Nico Bär hat das so erlebt. Konnte er als akkreditierter Medienschaffender normalerweise ungehindert ins Bundeshaus, musste er an Bundesratswahltagen jeweils durch einen Sicherheitscheck mit Metalldetektor. Journalistinnen und Journalisten ohne feste Akkreditierung müssten zudem jeweils durch den Hintereingang und dort ihren Ausweis abgeben, erklärt Bär. Der Vordereingang sei für Privilegierte. Welche Sicherheitsmassnahmen sonst genau gelten und ob Kandidierende besonders geschützt werden, verrät Christoph Gnägi vom fedpol nicht. «Wir wollen nicht eine Anleitung dafür geben, wie man unsere Sicherheitsmassnahmen umgehen könnte», sagt er im Podcast News Plus. «Wir beurteilen die Lage jedoch laufend und können entsprechend reagieren.»
Es ist, wie wenn sich die Schweizer Nationalmannschaft ihre WM-Gegner selber aussuchen möchte. In den USA geben demokratische Politikerinnen und Politiker Millionen von Dollars aus für den Wahlkampf ihrer Gegnerinnen und Gegner. Eine riskante und umstrittene Taktik. Die Vorwahlen in den USA sind diese Woche zu Ende gegangen. Die Parteien haben also bestimmt, wen sie als Kandidatin oder Kandidaten aufstellen wollen für die Zwischenwahlen im November. Und in diesem Vorwahlkampf hat sich Folgendes zugetragen: Die Demokraten haben Kandidierende mit Millionen von Dollars unterstützt, die ihren politischen Einstellungen diametral gegenüberstehen. Warum haben sie das gemacht? Weil sie sich davon erhoffen, dass sie Trump-Fans, Leute, die den rechtmässigen Ausgang der vergangenen Präsidentschaftswahlen anzweifeln, bei dieser Wahl im November leichter schlagen können. Darüber reden wir mit USA-Korrespondent Andrea Christen. Er erklärt, woher diese Taktik der Demokraten kommt und er hat Beispiele dabei, bei denen die Demokraten erfolgreich einen gemässigten Republikaner in den Vorwahlen gebodigt und einen Trump-Fan hochgejubelt haben. Ihr könnt die Themen von News Plus mitbestimmen. Ihr erreicht uns unter 076 320 10 37 oder unter newsplus@srf.ch.
Die Waadt wählte heute Regierung und Parlament. Dabei stellt sich die Frage, ob das bisherige Machtgefüge im einwohnermässig drittgrössten Kanton dasselbe bleibt - sprich: Linke Regierung, bürgerliches Parlament. Im ersten Wahlgang liegen bürgerliche Kandidierende vor. Wird damit der Machtwechsel in der Regierung Realität? Weitere Themen: (01:25) Die Bürgerlichen liegen in der Waadt vorne (11:23) Flüchtende aus der Ukraine auch in der Schweiz schützen (15:41) Bischof Bonnemain hat Ruhe ins Bistum Chur gebracht (20:51) Die Tempel von Angkor Wat konnten sich ausruhen