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Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Ukrainer machen es den Russen schwer. Nach Einschätzung des Ex-Generals Erhard Bühler haben die Russen an nahezu allen Frontabschnitten das Momentum verloren. Das habe auch Auswirkungen auf eine geplante Offensive.
Die ganze Welt blickt auf den Iran, während Russland die Ukraine weiter angreift. Die Ukrainer machen sich Sorgen, dass ihr Abwehrkampf vergessen wird. Eindrücke aus einem Land im Dauerabwehrkampf.
Der russische Vormarsch stockt vielerorts. Die Ukrainer erzielen mit Gegenangriffen Erfolge. Laut Ex-Nato-General Bühler sind die Geländegewinne für die Ukrainer seit Jahresbeginn doppelt so groß wie die der Russen.
„Würden wir Deutschen so tapfer kämpfen wie die Ukrainer?“, fragt Berthold Kohler, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Wer als Journalist eine solche Frage stellt, hat seinen Beruf verfehlt. Für Fragen dieser Art sind die Propagandaministerien dieser Welt zuständig. Die Aufgabe von Journalisten ist eine andere. Sind wir Deutschen in der Lage, die verlogene Propaganda,Weiterlesen
Vier Jahre kämpfen die Ukrainerinnen und Ukrainer jetzt um ihr Leben, um ihr Land und um ihre Zukunft. Trotz Friedensbemühungen - ein Waffenstillstand ist aktuell in weiter Ferne. In SWR Aktuell Kontext schauen wir darauf, wie das Leben in der Ukraine gerade aussieht, aber auch das von Geflüchteten im Südwesten. Und wir blicken darauf, welche Schäden vier Jahre Krieg an der Umwelt angerichtet haben.
Während Wladimir Selenskij so tut, als ob er nicht verlieren würde, regt sich in seinen Bürgern zunehmend Widerstand gegen die Wehrpflicht, die mit brutaler Gewalt von den Militärrekrutierern durchgesetzt wird. Von Tarik Cyril Amar https://freedert.online/meinung/270302-ukrainer-sind-bereit-zu-kaempfen/
Die Ukrainer haben an verschiedenen Stellen Geländegewinne erzielt. Innerhalb von zwei Wochen sollen sie rund 250 Quadratkilometer zurückerobert haben. Wie es dazu kam, darüber sprechen wir in dieser Folge.
Die Ukrainer sind aufrichtig überrascht, dass das IOC ihrem Sportler Wladislaw Geraskewitsch eine politische Aktion bei der Winterolympiade in Italien nicht wie früher hat durchgehen lassen. Ist es russischer Einfluss? Nein, findet Marina Achmedowa, diese Änderung hat das eigene schlechte Gewissen der Europäer bewirkt. Von Marina Achmedowa
Drohnen beherrschen das Kriegsgeschehen an der Front in der Ukraine. Ihr Einsatz schafft quasi Todeszonen, wo Soldaten sich kaum noch bewegen können. Die Ukrainer setzen zunehmend auf Roboter, auch Bodendrohnen genannt.
In diesen Tagen wird wieder über Wege zu einem Waffenstillstand und einem Frieden für die Ukraine verhandelt. Im Raum stehen Wahlen und Gebietsabtretungen an Russland. Wie denken die Menschen in der Ukraine darüber?
In den Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine gibt es gerade viele Ideen und wenige konkrete Lösungen. Es wird über mögliche Neuwahlen gesprochen, die es nach einem Ende der Kampfhandlungen geben soll. Aber auch ein EU-Beitritt ist immer wieder Thema. Heute treffen sich in Lwiw Vertreter der EU-Staaten und der Ukraine, um darüber zu reden, wo das Land steht. Für die Menschen in den umkämpften Gebieten in der Ukraine ist das alles sehr weit weg, sagt Christoph Brumme im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler. Der Autor lebt in Poltawa, nicht weit entfernt von den russisch besetzten Gebieten im Süden und Westen des Landes. Viele Fragen seien für die Menschen gerade aber abstrakt und „ganz weit weg“ von der Realität des Krieges. Brumme selbst erlebt den Krieg jeden Tag vor der eigenen Haustür und erzählt im Interview von einem ganz aktuellen Angriff in seiner Stadt.
Wolodymyr Selenskyj will den Friedensplan persönlich mit Donald Trump besprechen. Dahinter steckt ein raffiniertes Kalkül des ukrainischen Präsidenten, sagt Experte Christian Mölling.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++
Belorusets, Yevgenia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Seit über dreieinhalb Jahren tobt in der Ukraine der russische Angriffskrieg. Viele Ukrainer, die nach dem russischen Überfall aus ihrem Land geflohen waren, harren deshalb weiter im Exil aus. Auch in Bayern haben zahlreiche Kriegsflüchtlinge Schutz gesucht. Katrin Bohlmann hat mit einigen Ukrainerinnen gesprochen und sie gefragt, wie sie hier so zurechtkommen und wie sie den Alltag bestreiten. Moderatorin der Folge ist Katja Strippel.
Pistorius auf BundeswehrtagungEin Kommentar von Paul Clemente.„Der Russ macht uns das Leben schwer: Tu was, mit der Bundeswehr!“Nein, das war nicht Motto der Berliner Bundeswehrtagung 2025. Gepasst hätte es dennoch. Andererseits klang das tatsächliche Motto auch nicht schlecht:„Einsatzbereitschaft stärken. Aufwuchs beschleunigen. Sicherheit garantieren“.Vor allem „Einsatzbereitschaft stärken“ lässt Schlimmes ahnen. Motivations-Fitness lässt nämlich kaum Platz für Zögern oder Abwägen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und führende Bundeswehr-Generäle trafen am Freitag auf Vertreter der Politik, Verbänden, Industrie und Think Tanks. Zusammen ergab das 450 Personen. Natürlich durfte auch Bundeskanzler Friedrich Merz nicht fehlen. Der Blackrocker weilte zwar auf der Weltklimakonferenz COP 30 in Brasilien, aber für eine zackige Videobotschaft reichte die Zeit. Tenor: Seit dem Russland-Ukraine-Krieg sei Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit mehr.Merz alternativloses Statement:„Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa machen“.Also nicht bloß reanimieren, sondern gleich zur Spitze hochrüsten. Was den Kanzler besonders freut:„Wichtige Vorhaben hat die Bundesregierung bereits auf den Weg gebracht. Eine verlässliche Finanzierung für die Bundeswehr, beschleunigte Beschaffungsverfahren, die Einrichtung eines nationalen Sicherheitsrates.“Das sei auch ein Verdienst seines großartigen Verteidigungsministers Boris Pistorius. Dann der Appell: „Möglich machen lautet das Gebot der Stunde.“ Auf dass alle Waffenträume wahr werden.In die gleiche Kerbe schlug die programmatische Rede von Pistorius. Gleich zu Beginn der Appell:„Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir müssen die Dinge beim Namen nennen.“ Europa „steht im Schatten eines Krieges, wie wir ihn vor Jahren noch für unmöglich gehalten hätten. Russland führt ihn mit maximaler Brutalität, Zynismus, Rücksichtslosigkeit und hybriden Taktiken: militärisch, digital und wirtschaftlich.“Die Ukrainer befänden sich seit 1300 Tagen im Überlebenskampf. „Der Mut und Kampfgeist der Ukrainer und Ukrainerinnen gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner zeigt sich Tag für Tag aufs Neue und ist zutiefst beeindruckend.“All den Kritikern, die sagen, dass der Zwist zwischen Russland und Ukraine den Westen nichts angehe, hält Pistorius ein Panik-Szenario entgegen. Danach gehe die russische Aggression weit über die Ukraine hinaus:„Sie zielt auf unsere Sicherheit, auf unsere Stabilität, auch auf unsere Geschlossenheit und unser Vertrauen in uns selbst.“...https://apolut.net/wir-verteidigen-unsere-lebensart-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird heute zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus erwartet. Hauptthema des Gesprächs ist nach ukrainischen Angaben die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine. Allerdings dämpfte Trump bereits die Erwartungen daran. Die Vereinigten Staaten könnten ihre eigenen Vorräte nicht entleeren, sagte Trump. Im US-Arsenal an Langstreckenwaffen spielen sie eine Schlüsselrolle. Zuvor hatte er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert - dabei sind laut russischer Seite auch die Tomahawks Thema gewesen. "Die Ukrainer haben mittlerweile Erfahrung", sagt die ARD-Kiew-Korrespondentin Rebecca Barth im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler. Das gelte sowohl für den Umgang mit US-Präsident Trump als auch für dessen Verbindungen zum russischen Präsidenten Putin. So habe sich nach ukrainischer Lesart das Treffen von Trump und Putin in Alaska nicht so negativ auf die ukrainisch-amerikanischen Beziehungen ausgewirkt, wie befürchtet: "Die ukrainische Regierung geht davon aus, dass Trump in Alaska - beziehungsweise nach dem Treffen - verstanden hat, dass Putin ihn anlügt."
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 2. September 2025 den russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem Fernsehinterview in der Sendung „newstime“ von Sat.1 dreimal als Kriegsverbrecher bezeichnet. Hier das Zitat aus dem Interview:„Putin ist ein Kriegsverbrecher. Er ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir im großen Maßstab sehen. Wir müssen uns im Klaren sein, wie man mit Kriegsverbrechern umgeht: Da ist Nachgiebigkeit fehl am Platz.“Kurz danach – am gleichen Tag – wurden die unzutreffenden Worte vom deutschen Bundeskanzler im gleichen Wortlaut in einem kurzen Tweet auf „X“ veröffentlicht.Wie Propaganda funktioniert, wissen die kriegstreiberischen Schergen der CDU. Sie sind sich der kommunikativen Wirkung dieser Formulierung voll bewusst. Die klassische Manipulationstechnik „Wiederholung“ verstärkt Eindrücke, sorgt für Einprägsamkeit und erzeugt emotionale Resonanz. Politiker und ihre narrativstützenden, eliteinstruierten Medien nutzen diese rhetorische Technik, um bestimmte Schlüsselbegriffe in den Köpfen der Bevölkerung zu verankern, und die Menschen in Richtung ihrer oftmals menschenverachtenden Ziele zu steuern. Die Wiederholung des Wortes „Kriegsverbrecher“ dreimal in kurzer Abfolge sowohl im Interview von Merz als auch kurz danach wortgleich auf X ist Manipulation par excellence, um die Bevölkerung auf einen Krieg vorzubereiten, der in meinen Augen jedoch nicht vom angeblichen Kriegsverbrecher Wladimir Putin, sondern von den europäischen Kriegstreibern wie Emmanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz provoziert wird. Jeder, der sehen kann, sieht das. Wer das nicht sieht, ist meines Erachtens bereits Opfer dieser geschickten Fremdsteuerung von Friedrich Merz, Ursula von der Leyen, Boris Pistorius, Emmanuel Macron, Keir Starmer und Konsorten.Wer die Wiederholung von Kampfbegriffen wie „Kriegstüchtigkeit“ oder „Kriegsverbrecher“ nutzt, trägt zu einer Militarisierung des Diskurses bei. Und genau das ist beabsichtigt: die Kriegstüchtigkeit der europäischen Bevölkerung, für die eine militarisierte Sprache zur Gewohnheit werden soll. Bei der Entschlossenheit implizierenden Formulierung von Herrn Merz im oben erwähnten Interview handelt es sich nicht nur um eine bewusste, zugespitzte politische Kommunikation, sondern in erster Linie um den sicherlich erfolgreichen Versuch, Emotionen in der Bevölkerung anzusprechen, um Einigkeit in der „Kriegsfrage“ zu erzielen. Es wird der Glaube in der Bevölkerung erzeugt, dass alles versucht wird, um Krieg zu verhindern, aber der Berserker Putin will ja nicht anders. Nein, im Gegenteil, die europäischen Bellizisten wollen nicht anders! Sie wollen die angeschlagene Wirtschaft in vielen europäischen Nationen durch Kriegswirtschaft wieder auf Kurs bringen, und nehmen einen tatsächlichen Krieg in Europa billigend in Kauf, den die USA und Russland bereit sind beizulegen. Die Ukrainer – die hauptsächlich Leidtragenden – werden ohnehin nicht gefragt. Die Ukraine ist lediglich Spielball der Großmächte. Ist das nicht schrecklich und kaputt? Spiegelt die Situation in der Ukraine nicht den Werteverfall unserer Gesellschaft wider?Der nicht verhandlungsbereite und auch nicht verhandlugsfähige deutsche Bundeskanzler Merz will mit diesen Worten die Härte seiner – meines Erachtens bellizistischen und damit dümmlichen – Position gegenüber Wladimir Putin hervorheben. Er ist jedoch mehr als BlackRock-Agent unterwegs, der überwiegend am Profit- und Machtausbau seines Auftraggebers interessiert ist – für den Krieg ein äußerst profitables Geschäft ist –, und nicht an den Bedürfnissen seiner Bürger, die keinen Krieg wollen.Nun zu den Inhalten dieses fragwürdigen und hetzerischen Tweets. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Russland beansprucht rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets für sich. Die Abtretung soll eine der Bedingungen für ein Ende des Kriegs sein. Wie denkt die ukrainische Bevölkerung darüber?
Der Ukraine-Gipfel in Washington verlief vergleichsweise harmonisch, auch zwischen den Präsidenten Trump und Selenskyj. Von einer Waffenruhe ist aber keine Rede. Niels Bula über Reaktionen aus der Ukraine.
Die Erwartungen an das Treffen der Präsidenten Trump und Putin waren gering in der Ukraine. Es kam schlimmer, als befürchtet. Die Ukrainer mussten zusehen, wie Putin hofiert wurde. Von einer Waffenruhe ist keine Rede.
Es ist ein mit großer Spannung erwarteter Gipfel in Alaska: US-Präsident Trump hat den russischen Machthaber Putin eingeladen, um über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu sprechen. Die Ukrainer und die Europäer sitzen dagegen nicht mit am Tisch - und haben Sorge, dass Trump Zugeständnisse machen und eigenmächtig über ihre Köpfe hinweg entscheiden könnte. Astrid Corall erklärt, wie die Europäer und der ukrainische Präsident im Vorfeld versucht haben, auf Trump einzuwirken, was von dem Gespräch zu erwarten ist und wie es aktuell an der Front in der Ukraine aussieht. Dass das bilaterale Treffen in Alaska überhaupt stattfindet, ist aus Sicht von Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik ein großer Erfolg - ganz unabhängig davon, was im Laufe des Gipfels besprochen werde. Im Interview mit Host Stefan Niemann erinnert der Russland-Experte daran, dass es weiterhin einen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes wegen Kriegsverbrechen gegen Putin gibt. Kluge schätzt die russischen Erwartungen an das Treffen ein, äußert sich zu etwaigen Verhandlungszielen sowie Gerüchten über einen möglichen Gebietstausch. Außerdem blickt er auf die wirtschaftliche und militärische Durchhaltefähigkeit Russlands. Lob und Kritik bitte an: streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html das ganze Interview mit Dr. Janis Kluge, Wissenschaftler an der SWP: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-262592.html tagesschau: "Trump umgarnen, den Westen spalten" von Frank Aischmann https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-erwartungen-gipfel-alaska-100.html Podcast-Tipp 1: Journalist und Host Kai Küstner auf dem “Roten Sofa” in Das! https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/audio-260824.html Podcast-Tipp 2: "Syrien: Euphorie oder Ernüchterung?" (Weltspiegel Podcast) https://1.ard.de/Syrien_Euphorie_Ernuechterung_WeltspiegelPodcast?cp=sus
Augstein & Blome diskutieren, ob es für ukrainische Flüchtlinge denn wirklich besser wäre, kein Bürgergeld mehr zu beziehen. Dabei geht es noch um viel Grundlegenderes – die problematische Lage des deutschen Sozialstaats. Außerdem debattieren die beiden über das heikle Thema „Propaganda War“ in Gaza: Wird die Rolle der Hamas gerade unter den Teppich gekehrt oder sollte Israel für seine Art der Kriegsführung sanktioniert werden?+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die täglichen Bilder aus der Ukraine gleichen sich. Dennoch dürften die Deutschen nicht wegschauen, meint Kommentator Florian Kellermann. Die Ukrainer bräuchten mehr Aufmerksamkeit, um den Krieg zu überstehen.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Der Schweizer Diplomat Thomas Greminger spricht im SPIEGEL-Interview über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs. Die CSU würde Jens Spahn als Fraktionschef unterstützen. Und die EU-Kommission plant eine jährliche Pflichtprüfung für ältere Autos. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Schweizer Diplomat über Ukrainekrieg: »Die Ukrainer werden sich nicht einfach herumschubsen lassen« Union unter Merz: CSU würde Spahn als Fraktionschef unterstützen Häufiger in Unfälle verwickelt: EU-Kommission plant jährliche Pflichtprüfung älterer Autos+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die von Russland verkündete Waffenruhe zu Ostern war kurz und brüchig. Die Ukrainer sind nach Jahren des Krieges müde. Sie wünschen sich einen echten Waffenstillstand. Nur Hoffnung, dass das klappt, haben sie kaum.
Das Kampfgeschehen zwischen Russland und der Ukraine wird von Drohnen dominiert. Zehntausende werden jeden Monat verbraucht. Sie kundschaften aus, setzen Raffinerien in Brand, oder zerstören Panzer und anderes Gerät. Doch die Kraftverhältnisse sind ungleich. "Die Ukrainer werden aus der Not heraus kreativ, löten Drohnen im Hinterhof oder am Küchentisch zusammen - und dann gehen die Russen in die Serie", umschreibt Sicherheitsexperte Frank Sauer die derzeitige Lage.Welche Drohnen gibt es? Wer stellt sie her? Wie schützen Ukrainer und Russen vor der allgegenwärtigen Gefahr aus der Luft? Und wie ist eigentlich die Bundeswehr aufgestellt? Darum geht's in diesem "Wieder was gelernt"-Interview.Gast? Frank Sauer, Forschungsleiter am Metis Institut für Strategie und Vorausschau an der Universität der Bundeswehr in München. Dort lehrt und forscht er und berät das Verteidigungsministerium. Gemeinsam mit Ulrike Franke, Carlo Masala und Thomas Wiegold moderiert er den Podcast "Sicherheitshalber".Moderation? Frauke NiemeyerSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Ukrainer seien ein Brudervolk, wird in Russland gern behauptet. Doch seit dem russischen Angriff 2022 wollen die meisten Ukrainer mit dem angeblichen "Bruder" nichts mehr zu tun haben. Die psychische und emotionale Verletzung ist auch bei Ukrainern im Exil gewaltig. Auf russischer Seite herrscht oft Unverständnis dafür, dass Russen pauschal als Täter angesehen werden. Tatsächlich liegen die Ursachen für den Konflikt tiefer.
Die Ukrainer greifen Munitionsdepots im russischen Hinterland und stören so den Nachschub für die russischen Truppen an der Front. Ex-General Erhard Bühler hält das für einen erfolgversprechenden Ansatz.
Olaf Scholz hat überraschend im ZDF-Sommerinterview erklärt, dass man doch bereit sei, den Krieg in der Ukraine schneller zu beenden. Mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky sei man sich einig, dass an der nächsten Friedenskonferenz auch Russland teilnehmen müsse. Möglicherweise kommt es mittelfristig zu einem Friedensvertrag, bei dem beide Seiten Kompromisse hinnehmen müssen. Was aber ist in der Ukraine zu erwarten? Nun mehren sich die Stimmen, die davon ausgehen, dass es in dem vom Krieg arg gebeutelten Land zu einer Schocktherapie kommen könnte, die von der Regierung auf Geheiß ausländischer Investoren und des IWF durchgeführt wird. Das bedeutet: Austeritätspolitik, Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, höhere Konsumsteuern, Inflation und eine weitere große Privatisierungswelle. Die Ukrainer könnten somit vom Regen in die Traufe geraten. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Literatur: Anna Jikhareva in „bpb“ über eine möglicher Schocktherapie: https://www.bpb.de/themen/wirtschaft/europa-wirtschaft/543139/die-ukraine-als-neoliberales-musterland/ Julien Niemann in „Makroskop“: https://makroskop.eu/26-2024/die-ukraine-im-ausverkauf/ Die Studie zur Privatisierung der ukrainischen Agrarfläche: https://www.oaklandinstitute.org/sites/oaklandinstitute.org/files/takeover-ukraine-agricultural-land.pdf Neue IWF-Vorgaben: https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-09-04/ukraine-braces-for-imf-pressure-to-devalue-currency-cut-rates Beitrag über private Investitionen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/our-projects/sovereign-europe/project-news/ukraines-future-competitiveness-directions-for-structural-shifts-in-investment-and-trade Lucas Zeise über die Investoren und den Schuldenschnitt in der „Berliner Zeit“: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-blackrock-will-sein-geld-zurueck-oligarchen-profitieren-von-westlicher-hilfe-li.2226847 https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-kritik-an-schulden-deal-mit-blackrock-und-co-wird-armut-weiter-verschaerfen-li.2238117 Termine: Am 14. September sind wir in Lübeck: https://www.instagram.com/larage_luebeck/p/C_tH7jDAj4E/?img_index=1 Wolfgang ist am 22.9. in Heidelberg: https://augustinum.de/heidelberg/kultur-und-aktivitaeten/veranstaltungsdetails/kino-im-umbruch/ Wolfgang ist am 25.9. in Koblenz: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/die-verlorene-ehre-der-katharina-blum-rheinland-pfalz-25-09-2024/ Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Die Ukrainer wollten Putins Truppen überrumpeln. Sitzen sie nun selbst in der Falle? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Pocket Casts](https://pca.st/4jMw) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Mit ihrem Vorstoß in Kursk haben die Ukrainer die Russen überrascht. Bühler zufolge ist das Vorgehen riskant. Die Ukrainer haben sich dennoch für diesen Angriff entschieden, weil der Westen zu zögerlich sei.
Nach der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz steht direkt der Friedensgipfel an: Der Journalist Ivan Gayvanovych erklärt, wie die Ergebnisse des ersten Treffens in der Ukraine angekommen sind und was man sich dort von der nächsten Konferenz erhofft. Gayvanovych, Ivan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Fast zweieinhalb Jahre nach Beginn des Kriegs wird die seit 2014 illegal annektierte Krim für Russland immer mehr zu einer Belastung. Die Ukrainer setzen ATACMS-Raketen seit Monaten gegen Stützpunkte auf der Halbinsel ein und haben damit Erfolg. Russland hat deshalb schon eine Ersatz-Eisenbahnstrecke für den Nachschub aufgebaut. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App oder bei RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Westen sollte es den Ukrainern erlauben, russisches Territorium zu beschießen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Pocket Casts](https://pca.st/4jMw) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Ukrainer bekommen neue Munition – haben nun aber ein weiteres Problem. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Google Podcasts](https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly90YWdlc2FuYnJ1Y2gucG9kaWdlZS5pby9mZWVkL21wMw?ep=14) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Ukrainer vermelden einen weiteren Erfolg im Kampf gegen die russische Schwarzmeerflotte, die Versenkung des Kriegsschiffs "Nowotscherkassk". Die Russen haben massive Luftangriffe auf die Ukraine gestartet.
In Österreich sorgt die Signa-Insolvenz für die größte Pleite des Landes. Die Ukrainer kämpfen gegen die russischen Angreifer einen zermürbenden Abwehrkampf ohne absehbares Ende. Auch im Nahen Osten droht ein Flächenbrand seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen. In dieser Folge schauen wir auf das vergangene Jahr zurück und besprechen mit unseren Redakteurinnen und Redakteuren die Highlights aus ihren Ressorts. Sie erzählen, was die überraschendsten, maßgeblichsten und größten Geschichten des Jahres 2023 waren. Dafür sprechen wir mit Evelyn Peternel aus der KURIER-Außenpolitik, Michael Bachner aus dem Wirtschaftsressort und Michael Hammerl aus der Innenpolitik.Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder ganz neu auch auf Youtube und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Anfang Juli läuft die ukrainische Gegenoffensive – aber sie läuft nicht nach Plan. Woran das liegt, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Militärexperte Andreas Flocken. Er ist sich sicher: „Die russischen Streitkräfte wurden unterschätzt“. Weil aus der Frühlings- eine Sommeroffensive wurde, hätten sie viel Zeit zur Vorbereitung gehabt. Noch immer halten sie gut 20 Prozent des ukrainischen Territoriums besetzt. Die Ukrainer verschießen täglich rund 4000 Granaten. Und zu Beginn ihrer Offensive wurde jedes fünfte Gefechtsfahrzeug zerstört. Als Folge einer „Denkpause“ haben sie daher ihre Operationen an den südlichen Frontabschnitten zurückgefahren und setzen nun auf kleinere Vorstöße. Inwiefern diese neue ukrainische Taktik erfolgversprechender ist und welche Voraussetzungen für einen großen Hauptangriff erfüllt sein müssen, darüber spricht Andreas Flocken außerdem. Fragen und Anregungen an die Redaktion gerne per Mail: streitkraefte@ndr.de Zur ukrainischen Gegenoffensive https://www.nytimes.com/2023/06/26/world/europe/ukraine-counteroffensive.html https://www.nytimes.com/2023/07/15/us/politics/ukraine-leopards-bradleys-counteroffensive.html https://www.washingtonpost.com/world/2023/07/15/ukraine-war-russia-mines-counteroffensive/?utm_campaign=wp_todays_headlines&utm_medium=email&utm_source=newsletter&wpisrc=nl_headlines
Uranmunition an die Ukraine? Das scheint kein Problem zu sein. Entsprechende Meldungen in den Medien sind ohne nennenswerte Kritik hingenommen worden. Der Dokumentarfilmer Frieder Wagner kennt sich aus mit Uranmunition. Sein Film „Todesstaub“ über den Einsatz von Uranmunition im Kosovo, Bosnien und im Irak aus dem Jahr 2007 gilt noch immer als grundlegend.Weiterlesen
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die ZEIT eine eigene Korrespondentin in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Seit Mitte April berichtet Olivia Kortas für uns aus der Ukraine. In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, sprechen wir mit ihr über den Wohnungsmarkt in Kiew, den Alltag im Krieg und die aktuelle Sicherheitslage. Olivia Kortas sagt: "Es gibt eine ungeschriebene Regel in Kiew, dass man sich bei Luftalarm erst im Keller oder in der U-Bahn versteckt, wenn man schon Einschläge in der Nähe hört. Sonst würde man den ganzen Tag im Keller sitzen." Thema sind auch die Arbeitsbedingungen für Auslandskorrespondenten, die Auswirkungen der Pentagon-Leaks und die mutmaßlich geplante Frühjahrsoffensive der Ukraine: Olivia Kortas erklärt, wie schwierig es für sie als Journalistin ist, etwas Belastbares über die Militäroperationen zu recherchieren, wir diskutieren, warum die Angriffe womöglich noch nicht begonnen haben und wie sehr deren Erfolg von den Waffenlieferungen des Westens abhängt, operativ, aber auch psychologisch. Olivia Kortas sagt: "Die Ukrainer nehmen diesen Druck aus dem Westen sehr wohl war: 'Macht jetzt mal, und wenn ihr keinen Erfolg habt mit der Gegenoffensive, muss mal Schluss sein.'" Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. Hosts: Ileana Grabitz und Heinrich Wefing Gast: Olivia Kortas Assistenz und Recherche: Cristina Plett Produktion: Felix Böhme, Pool Artists Aufgezeichnet am 19. April 2023
Die Deutschen zweifeln an E-Autos. Die Ukrainer bekommen zusätzliche Mig-Kampfjets. Forscher können Hirne einfrieren, ohne sie einzufrieren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Deutsche zweifeln am Erfolg von Elektroautos Wie Kälte im Gehirn gegen Alzheimer helfen könnte Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Seit Monaten verteidigt die Ukraine die Stadt Bachmut gegen die Wagner-Söldner. Obwohl Kiews Soldaten die Einkesselung durch die Russen droht, geben sie Bachmut nicht auf. Das hängt möglicherweise mit geplanten Offensivoperationen zusammen, die in jedem Fall heikel werden, prognostizieren Militärexperten.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte. Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Seit Monaten verteidigt die Ukraine die Stadt Bachmut gegen die Wagner-Söldner. Obwohl Kiews Soldaten die Einkesselung durch die Russen droht, geben sie Bachmut nicht auf. Das hängt möglicherweise mit geplanten Offensivoperationen zusammen, die in jedem Fall heikel werden, prognostizieren Militärexperten.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte. Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die russischen Truppen und Wagner-Söldner haben ihren Ring um die belagerte Stadt Bachmut im Donbass vergrössern können. Die Ukrainer wiederum haben Brücken zerstört und könnten sich auf einen geordneten Rückzug vorbereiten. Weitere Themen: (07:04) Unübersichtliche Lage an der Kriegsfront bei Bachmut (11:35) In Griechenland wird der Zug zugunsten der Strasse vernachlässigt (17:21) China kauft Flüssiggas auf trotz eigener Schiefergasvorkommen (21:48) Vorbild Russland: Georgien erstickt zusehends seine freien Medien (25:47) In Deutschland ist der Speiseplan Regierungssache
Die Taiwaner feiern ihre Demokratie. Die Ukrainer wollen Gerechtigkeit. Und: Es gibt viel zu viel Plastik in unserem Leben – trotz Tütenverbot. Das ist die Lage am Samstagmorgen.Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Im Süden der Ukraine steht eine Gegenoffensive bevor, die für weitere Waffenlieferungen aus dem Westen entscheidend sein dürfte. Und gleichzeitig tobt der Propagandakrieg um das Getreide für die Welt. Wann beginnt die ukrainische Gegenoffensive im Süden? Wovon hängt ihr Erfolg ab? Und warum könnte die russische Propagandaoffensive in Afrika auch Ablehnung hervorrufen? Darüber sprechen Lina Verschwele und Aleksandar Sarovic in dieser Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Schlacht um den Süden Passage durchs Minenfeld Putins Chefpropagandist und seine Mission in Afrika »Den russischen Streitkräften geht die Luft aus« What's in the Ukraine Grain Deal for Russia? (Bericht der Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden über das Export-Abkommen) Informationen zu unserer Datenschutzerklärung