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Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung hat in Südafrika ein neuer Versuch der Aufarbeitung begonnen.
Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung hat in Südafrika ein neuer Versuch der Aufarbeitung begonnen.
260327PC R-E-S-P-E-C-T 5 P-E Mensch Mahler am 27.3.2026Ein Song schreibt Geschichte – bis heute. Ich habe am Weltfrauentag den Film „Respect“ angeschaut. Er erzählt die Geschichte von Aretha Franklin. Und durch den Song R-E-S-P-E-C-T ist die ganze Geschichte erzählt. Ich erzähle sie in Etappen. 4. Und 5. Buchstabe: P-E. Wie Peace.Aretha Franklin war fasziniert vom Kampf der Bürgerrechtsbewegung, die in den 1960iger Jahren den Kampf gegen die Rassentrennung aufnahm. Dr. Martin Luther King jr. war ein Freund und Kollege ihres Vaters, wie King Baptistenpastor. Onkel Martin ging in Arethas Elternhaus ein und aus. Aretha begann, King bei seinen Auftritten zu begleiten. Die Bürgerrechtsbewegung wurde ihr Leben. Aretha Franklin war eng mit Dr. Martin Luther King Jr. verbunden, tourte mit ihm und sang 1968 auf seiner Beerdigung.Am 16. Oktober 2011 trat sie als Hauptkünstlerin bei der Einweihung des Martin Luther King Jr. Memorials in Washington, D.C., auf, einer Zeremonie, die von Barack Obama geleitet wurde. Wer um ihr bürgerinnenrechtliches Engangement weiß, wird es nicht überraschen, dass Aretha Franklin voll und ganz hinter Barack Obama stand. Sie sang 2009 bei seiner Amtseinführung und war im Laufe seiner Amtszeit immer wieder zu Gast im Weißen Haus. Bei einer Performance anlässlich des Kennedy-Preises im Jahr 2015 rührte Franklin Obama mit ihrem Lied You Make Me Feel (Like A Natural Woman) so sehr, dass er feuchte Augen bekam. Respect, die Hymne und Arethas größter Hit, stammt nicht aus ihrer Feder. Geschrieben hat ihn Otis Redding – bekannt als Sänger von „Sittin‘ on the Dock of the Bay“, der 1967 im Alter von 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Auch er war Coloured – und auch Otis Redding war ein Wegbereiter des Soul. Mehr über Farben gibt es am Montag. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung hat in Südafrika ein neuer Versuch der Aufarbeitung begonnen.
Warum wurde Texas nach dem Bürgerkrieg zum vielleicht wildesten Pflaster des gesamten Westens? Warum häuften sich dort Schießereien, Gesetzlosigkeit und politische Gewalt gerade in den Jahren nach 1865 so extrem? Die Antwort liegt in einer Zeit, welche die USA zum Teil noch bis heute prägt: der Reconstruction. Als der Bürgerkrieg 1865 endete, war Texas zwar wieder Teil der Vereinigten Staaten, aber von Stabilität konnte keine Rede sein. Die Sklaverei war abgeschafft, doch damit war die Frage längst nicht geklärt, wie ehemalige konföderierte Staaten wieder in die Union eingegliedert werden sollten - und was die neu gewonnene Freiheit für Millionen ehemaliger Sklaven tatsächlich bedeutete. In Texas trafen militärische Besatzung, politische Machtkämpfe in Washington, alte Sezessionisten, neue republikanische Amtsträger, rassistische Gewalt, wirtschaftliche Krisen und ein weitgehend zusammengebrochenes Rechtssystem aufeinander. Das Ergebnis war ein Staat im Ausnahmezustand: ganze Landstriche blieben ohne Sheriffs oder sonstige Gesetzeshüter, Richter wurden aus dem Amt entfernt, eine State Police wurde aufgebaut, verhasst und wieder demontiert, während Ku-Klux-Klan und andere Terrorgruppen im Hintergrund mitmischten. Gleichzeitig legten Rinderboom, Eisenbahnausbau und Homestead-Politik den Grundstein für den Aufstieg von Texas - und für viele jener Zustände, die wir heute mit dem Wilden Westen verbinden. In dieser Folge besprechen Jörg und Sibi, warum die Reconstruction in Texas so konfliktreich verlief, wie Black Codes und Rassentrennung direkt an die abgeschaffte Sklaverei anknüpften, weshalb ausgerechnet in dieser Zeit so viele Schwarze als Cowboys arbeiteten und warum Texas zwischen 1865 und 1876 zu einem Brennpunkt von Gewalt, Umbruch und Neuanfang wurde. Es ist die Geschichte eines Staates zwischen Niederlage und Neuaufstieg - und einer Epoche, in der entschieden wurde, was Freiheit, Ordnung und Zugehörigkeit im amerikanischen Westen überhaupt bedeuten sollten. 00:00 - Intro und Einleitung 01:12 - Reconstruction: Der Status der Konföderationsstaaten nach dem Bürgerkrieg 07:46 - Andrew Johnsons Reconstruction: Militärgouverneure und schnelle Neuwahlen 09:37 - Gouverneur Andrew J. Hamilton, der neue Texanische Kogress, und Widrigkeiten beim Neubeginn 13:07 - Die Wahlen 1866: Ex-Konföderierte wieder an den Hebeln der Macht 16:18 - Sklaverei unter neuem Namen... Die "Black Codes" 21:40 - Erste Segregation, Freedmen's Bureau und getrennte Schulen 26:30 - Der Kongress stellt sich gegen Präsident Johnson 29:06 - Der Reconstruction Act von 1867 31:40 - Texas unter Militärverwaltung: Ämtersäuberungen und politische Neuordnung 34:17 - Gesetzlosigkeit in Texas: fehlende Sheriffs, fehlende Rangers 38:31 - Gouverneur Edmund J. Davis: Texas State Police, Frontier-Gewalt und Konflikte mit Natives 42:17 - Homesteads, Jobs und politische Ämter: Die schwierige Integration der Freedmen 45:20 - Gouverneur Richard Coke, Redeemers und das Ende der Reconstruction in Texas 50:08 - Rinderboom und schwarze Cowboys 55:08 - Nachwirkungen bis ins 20. Jahrhundert 58:01 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #wildwest #wilderwesten #texas #reconstruction #civilwar #blackcodes #andrewjohnson #gesetzlose #texasrangers #cowboys
260219PC Der Schattenmann Jessy JacksonMensch Mahler am 19.02.2026Immer, wenn man über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung spricht, fällt ein Name: Dr. Martin Luther King jr., schwarzer Baptistenpastor und Märtyrer, der für die Bürgerrechtsbewegung lebte und 1968 starb. In den 60iger Jahren waren aber viele mehr engagiert, um die Rassentrennung zu überwinden. Da gab es Malcom X, der im Gegensatz zu King Gewalt befürwortete. Und nicht nur schwarze Menschen waren aktiv. Aus der Künstlerszene sind zum Beispiel Joan Baez und Bob Dylan zu nennen. Und, immer im Schatten von King, Jesse Jackson, ebenso wir King farbiger Pastor der Baptistenkirche in den USA. Als King erschossen wurde, führte vor allem Jesse Jackson sein Lebenswerk weiter. Er war das, was man einen Aktivisten nannte. Die von ihm gegründete Stiftung Rainbow Push Coalition schreibt: „Sein unerschütterliches Engagement für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenrechte trug dazu bei, eine globale Bewegung für Freiheit und Würde zu formen.“ Die Familie von Jackson sagt: „Unser Vater war ein dienender Anführer – nicht nur für die Familie, sondern für die Unterdrückten, die Stimmlosen und die Übersehenen auf der ganzen Welt“.1984 und 1988 bewarb sich Jackson um die Präsidentschaft in den USA. 1988 schloss er die Kampagne als Zweitplatzierter ab. Es sollte 20 weitere Jahre dauern, bis sich Jesse Jacksons Traum für die farbige Bevölkerung der Staaten erfüllte und Barak Obama ins weiße Haus einzog.Jesse Jackson ist Alter von 84 Jahren friedlich im Kreis seiner Familie in Chicago gestorben. Bitter, dass er in den letzten Jahren sein Lebenswerk wieder zerstört sehen musste, weil ein weißer Rassist die Herrschaft in den USA an sich gerissen hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nelson Mandela war der erste schwarze, demokratisch gewählte Präsident Südafrikas. Zuvor sass er 27 Jahre lang in politischer Gefangenschaft, weil er gegen die Apartheid, die Rassentrennung, in Südafrika kämpfte. Heute vor 36 Jahren wurde Nelson Mandela freigelassen.
Junge Gruppe der Union hält Rentenpläne weiter nicht für zustimmungsfähig, Über 6.000 Opfer durch Landminen im Jahr 2024, EU will während Verhandlungen über Waffenstillstand in der Ukraine Position des Landes stärken, Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und Polen zur Stärkung der Zusammenarbeit, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, 70 Jahre Rosa Parks: Erinnerungen an mutige schwarze Frau in Zeiten der Rassentrennung in den USA, Vorstellung des neuen "Stromberg"-Films, Das Wetter
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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am Ostermontag 21. April 2025. Ich bin kein Katholik – oder religiös in irgendeinem Sinne des Wortes –, aber ich habe Papst Franziskus immerhin respektiert. Heute ist er gestorben - möge ihm die Erde leicht sein. Schauen wir auf die USA. Auch da will man einen Neuanfang, aber der steht unter keinem guten Licht. Vielleicht kennt ihr das Bild von zwei schwarzen amerikanischen Soldaten mit spezieller Artilleriemunition für Hitler, auf der "Easter eggs for Hitler" steht. Das Foto wurde am 10. März 1945 während der Schlacht bei Remagen aufgenommen. Bei den beiden Männern auf diesem Foto handelt es sich um den technischen Sergeant William E. Thomas und den Gefreiten Joseph Jackson. Im Zweiten Weltkrieg war das Aufbringen solcher Botschaften auf Artilleriegranaten eine Möglichkeit, mit der Artilleriesoldaten ihre Abneigung gegen den Feind humorvoll zum Ausdruck bringen konnten. Das Traurige an der Geschichte ist, dass diese beiden schwarzen Soldaten für ein Land kämpften, das sie diskriminierte. In den USA herrschte Rassentrennung zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. In den USA unter Trump werden gerade wieder die Basics dafür geschaffen. Begriffe, die sich auf ethnische Identität, Diskriminierung und soziale Ungleichheit beziehen, stehen auf der Liste der unerwünschten Wörter, die Donald Trump aus wissenschaftlichen Publikationen und offiziellen Dokumenten streichen ließ. Begriffe wie „BIPOC“ (Black, Indigenous, and People of Color), „racial justice“ (Gerechtigkeit für rassistisch Diskriminierte), „hispanic minority“ (hispanische Minderheit) oder „indigenous community“ (indigene Gemeinschaft) wurden entfernt oder zur Vermeidung empfohlen. Was dieser Lackaffe gerade alles zerstört, wird noch Generationen beschäftigen. Unsere Themen heute: +++ Keine Stadt den Nazis - gemeinsam und entschlossen gegen die rechten Aufmärsche in Flensburg, Bad Schwartau und Itzehoe! +++ Frühaufsteher-Jobs: 350 Profis backen und verkaufen in Neumünster Brot und Brötchen +++ 24. April: Ausstellungseröffnung von Ruth Unger und Rozalina Busel im Keramikkünstlerhaus Musik: Kochkraft durch KMA (NRW) Acht Eimer Hühnerherzen (Berlin) Haermorrhoids (Hamburg)
Josephine Baker ist 19, als sie wegen der strikten Rassentrennung in den USA nach Paris flieht. Sie tanzt, kämpft im Widerstand, fordert Gleichheit und wird zur Ikone. Die Lange Nacht erinnert an ihr Wirken und ihre Stimme, die bis heute nachhallt. Hempel, Berit www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Rosa Parks wird in den USA als Heldin verehrt. Als die schwarze Bürgerrechtlerin 2005 verstarb, wurde sie als allererste Amerikanerin der Geschichte im Kapitol aufgebahrt. Am 1. Dezember 1955 weigerte sich Rosa Parks, ihren Sitzplatz für einen weißen Mann in einem Bus in Montgomery, Alabama, aufzugeben. Die Afroamerikanerin wurde wegen ihres Widerstands gegen Gesetze zur Rassentrennung verhaftet. Später erklärte sie, sie sei es leid gewesen, immer wieder nachzugeben.
Am 2.3.1955 weigert sich Colvin, ihren Sitzplatz einer Weißen zu überlassen. Die 15-Jährige zieht als erste gegen Rassentrennung im Bus vor Gericht - und gewinnt am Ende. Von Laura Dresch.
Nach 381 Tagen ist der Busboykott in Montgomery erfolgreich zu Ende gegangen. Der Kampf gegen Rassentrennung und Diskriminierung geht allerdings weiter.
Das Montgomery, in das Martin Luther King und seine Frau Coretta 1954 ziehen, ist eine Hochburg der Rassentrennung und der Diskriminierung.
Sam Cooke war eine Legende. Unglaublich charmant, unglaublich gutaussehend und eine Stimme für die Ewigkeit. Und er war ein Fighter - noch vor Aufhebung der Rassentrennung in den USA setzte er sich gegen Widerstände und Erniedrigungen durch und wurde zu einem Superstar. Es ist eine Schande, dass er im Dezember 1964 eines sinnlosen Todes in einem schäbigen Motel sterben musste. Die Songs: Sam Cooke - Loveable Sam Cooke - You Send Me Bobby Womack - Across 110th Street Sam Cooke - Chain Gang Sam Cooke - Bring It On Home To me (Live at the Harlem Square Club) Sam Cooke - A Change Is Gonna Come Sam Cooke - Little Red Rooster Sam Cooke - Wonderful World The Soul Stirrers - Nearer To Thee Bobby Womack - I Wish He Didn't Trust Me So Much Womack & Womack - Teardrops
1924 wurde in New York James Baldwin geboren – Sohn eines schwarzen Predigers. Die Kultur in der er aufwuchs, war von Rassentrennung und Schwulenfeindlichkeit durchzogen. James Baldwin wurde zu einer Zentralfigur des Freiheitsbestrebungen – weniger militant als Malcolm X, weniger friedlich als Martin Luther King. Die Frage von Schwarz und weiß sollte nicht wichtig sein. Heute ist sein Werk hochaktuell. Mit seinen Romanen und Essays genauso wie als Bürgerrechtsaktivist wurde Baldwin zum Vorkämpfer einer emanzipierten Gesellschaft. Alexander Wasner diskutiert mit René Aguigah – Deutschlandradio Berlin; Verena Lueken – Journalistin, Schriftstellerin, Filmkritikerin; Sasha Marianna Salzmann – nicht-binäre Schriftsteller*in von Essays und Theaterstücken
Wilma Glodean Rudolph wurde am 23. Juni 1940 in Tennessee geboren und verstarb hier 1994. Sie war eine US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasigerin. Vom Publikum geliebt, erhielt sie den Spitznamen "Schwarze Gazelle". trotz einer Kinderlähmung eine US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin. Durch ihre Leistungen wurde sie vom Publikum die „Schwarze Gazelle“ genannt.Wilma Rudolph hatte sieben Geschwister und elf Halbgeschwister. Wilma wurde Opfer der Kinderlähmung und erst nach jahrelanger Physiotherapie und speziellen Massagen konnte sie wieder ohne Gehhilfe gehen. Sie liebte es, mit ihren Brüdern Basketball ab ihrem elften Lebensjahr zu spielen und so wurde sie von Ed Temple, einem Leichtathletikcoach entdeckte, der sie 1955 als Schiedsrichter bei einem Basketballturnier entdeckte und ihr ein Arbeitsstipendium an seiner Hochschule vermittelte.1960 bei den Olympischen Spielen in Rom siegte sie in allen drei Kurzstreckendisziplinen und wurde damit zum Star. Sie nutzte das gegen die Rassendiskriminierung. Denn als der Gouverneur ihres Heimatstaates für sie eine Parade veranstalten wollte, akzeptierte Wilma dies erst, als für die Parade die Rassentrennung aufgehoben wurde. Diese Parade und das dazugehörige Bankett waren die ersten Feiern in Clarksville, bei denen die Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß aufgehoben wurden. Somit wurde Wilma zu einem Vorbild der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.Mehr zu dieser beeindruckenden Persönlichkeit in dieser Episode von Cathrin und Kim.Ihr erreicht Cathrin Jacob und Kim Seidler unter: https://www.podcaststarkefrauen.de/Ihr wollt einen Podcast starten oder einen Sisterhood Workshop mit uns machen? https://www.podcaststarkefrauen.club/#podcast #podcastdeutsch #podcastdeutschland #starkefrauen #frauen#weiblichevorbilder #frauenpower #frauenmacht #biografie Photo Credit: NYWT&S staff photographs are in the public domain per the instrument of gift. See https://www.loc.gov/rr/print/res/076_nyw.html Möchtest Du Cathrin oder Kim auf einen Kaffee einladen und dafür die Episoden werbefrei hören? Dann klicke auf den folgenden Link: https://plus.acast.com/s/starke-frauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser aktuelles Spezial - wie immer mit US-Politik Experte Claas Engels. Um was geht es? Joe Biden tritt als US-Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei zurück und bringt Kamala Harris als potenzielle Nachfolgerin ins Spiel. Der Prozess der offiziellen Abstimmung beim Parteitag der Demokraten im August ist jedoch noch notwendig. Kamala Harris wird die Unterstützung der Partei und der Geldgeber benötigen, um eine starke Kandidatin zu werden. Wer ist Kamala Harris und wofür steht sie? Was hat sie bisher politisch bewegt und was verbinden US-Wähler mit ihr? Und: kann eine Frau US-Präsidentin werden? Das Gespräch umfasst verschiedene Themen, darunter Migration, Abtreibung, die Geschichte der Rassentrennung und Sklaverei in Amerika, die Bedrohung der Demokratie und die politische Kultur in den Vereinigten Staaten. Hört rein! * Was denkt ihr? Schreibt uns auf Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher * Bleib auf dem Laufenden und abonniere unseren Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder deiner bevorzugten Podcast-Plattform: https://tagewiediese-podcast.podigee.io Über diesen Podcast: Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: Es kommt darauf an, was man daraus macht!
Willie Mays ist tot. Nur zwei Tage vor dem Tribute to the Negro Leagues Spiel in Birmingham. Wir sprechen über ihn und den Impact der Rassentrennung auf die amerikanische Gesellschaft. Danach gehen wir ein bisschen durch die Divisionen, fragen uns ob Fruchtbarkeitspillen wirklich Doping sind, ob Harz und Dreck reicht um aus dem Spiel geworfen zu werden, loben viel und tadeln ein wenig und schauen auch jetzt schon auf die kommende Trading Deadline und fragen uns wer, vor allem in den NL, in die Buyer-Rolle schlüpfen wird. Hier noch der link zur Ejection von Mike Shildt. Viel Spaß! Play Ball!
Geboren in bittere Armut im Süden der USA, erblindet mit sieben Jahren, wird Ray Charles der "Father of Soul". Er hat Musikgeschichte geschrieben und ein dramatisches Leben gelebt. Von Uwe Schulz.
Diesen Mittwoch, den 29. Mai wird in Südafrika gewählt. Und es könnte sich bei dieser Wahl vieles ändern. 30 Jahre nach den ersten freien Wahlen in Südafrika, die das Ende des Apartheidsregimes und des offiziellen Systems der Rassentrennung besiegelt hat, könnte die ANC - die Partei von Nelson Mandela die absolute Mehrheit im Land verlieren. Schon bei der letzten Wahl 2019 war die Frustration und die Politikverdrossenheit im Land hoch, nur 49% der Bevölkerung gingen wählen. Und auch jetzt sind viele Menschen mit der aktuellen Politik und der Entwicklung von Südafrika unzufrieden. Was steckt hinter der Unzufriedenheit der Menschen in Afrika? Wieviel ist vom Apartheidsregime im Land geblieben? Und welche Rolle spielt Südafrika in Afrika und der Welt?
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Vor 70 Jahren erkämpften Schwarze in den USA einen wichtigen Durchbruch vor dem obersten amerikanischen Gericht: Der Supreme Court untersagte die sogenannte Rassentrennung an öffentlichen Schulen. Der Weg dorthin war steinig. Krinner, Martin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
In dieser Folge von “Edle Federn” spricht Juli Zeh mit Julia Franck über die verstorbene Autorin Diane Oliver und ihre Kurzgeschichtensammlung “Nachbarn: Storys”.Julia Franck selbst hat für ihre Kurzgeschichten und Bücher zahlreiche Auszeichnungen, Preise und Stipendien gewonnen. Unter anderem wurde ihr Roman "Die Mittagfrau" mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Sie selbst erklärte "Vielleserin" entdeckte durch die intensive Lektüre anderer Werke eine Sammlung von Kurzgeschichten der jung verstorbenen Autorin Diane Oliver mit dem Titel: “Nachbarn: Storys” Diane Oliver wuchs in den Südstaaten auf – und in ihren Kurzgeschichten verarbeitete sie ihre Alltagserfahrungen in den rassistischen USA der 60er Jahre. Juli Zeh sagt über NACHBARN: STORYS:Diane Oliver, die selbst in den Zeiten von Rassentrennung und Bürgerrechtsbewegung großgeworden ist, erschafft die Lebenssituation ihrer Charaktere so plastisch und hautnah, dass man beim Lesen immerhin die Chance bekommt, die aus heutiger Sicht vollkommen absurden Verhältnisse nachzufühlen. Dabei sind Olivers Texte nicht politisch in dem Sinne, dass sie anklagen, fordern oder belehren würden. Diane Oliver ist definitiv eine Vertreterin des “Showing Not Telling” - also jener Kunst, die es wagt, ein Geschehnis möglichst präzise darzustellen, um dann dem Leser die Freiheit zu geben, es selbst zu bewerten. Gerade durch dieses Verfahren treffen ihre Kurzgeschichten ins Mark. Das “Nachbarn: Storys” in hervorragender deutscher Übersetzung jetzt herausgegeben wurde, ist ein großes Geschenk. Dass es das einzige literarische Vermächtnis von Diane Oliver ist, ist ein herber Verlust. Was wäre, wenn diese Autorin nicht im Jahr 1966 gestorben wäre, sondern die US-amerikanische Geschichte bis heute begleitet hätte? Vielleicht wäre sie neben den vielen weißen Männern wie Philip Roth, John Updike, Thomas Pynchon, TC Boyle und Jonathan Franzen, die eine weibliche schwarze Erzählerin geworden, deren Werk auf vergleichbare Weise in die Weltliteratur eingegangen wäre. ID:{w2Sv01UbGDaVaiTEJGfhj}
Die Kurzgeschichten der 1966 jung verstorbenen afro-amerikanischen Autorin Diane Oliver sind eine hinreißende Neuentdeckung. Der Band „Nachbarn“ umfasst vierzehn Short Stories und erzählt von einem Amerika im Umbruch. Die Geschichten spielenvor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung der 1950er Jahre, als die Rassentrennung in den Südstaaten den Alltag Schwarzer Familien bestimmte. Aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobeit und Volker Oldenburg Aufbau Verlag, 304 Seiten, 24 Euro ISBN 978-3-351-04224-0
Woodrow Wilson. Präsident der Widersprüche; eine Sendereihe anlässlich des 100. Todestages des US-amerikanischen Präsidenten am 3. Februar 1924. Wilson wurde 1919 für seine Bemühungen um nachhaltigen Frieden nach Ende des Ersten Weltkriegs mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt, andererseits wird er heute für seine Politik der Rassentrennung in den USA verurteilt. Teil 1: Woodrows Zeitgenosse Sigmund Freud analysiert dessen Psyche. Es erzählt der Autor und Historiker Kurt Bednar - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.1.2024
Die Geschichte der USA ist auch eine Geschichte der Sklaverei und der Rassenkonflikte. Eine Protestwelle gegen Rassentrennung nahm in Greensboro ihren Anfang.
Fabi unternahm kürzlich berufsbedingt einen Kurztrip zum Surfen in Südafrika. Gemeinsam mit Adrian von Eco Surf Supply warf er einen Blick auf eine CNC Fräse der Xtra Foam Blank Fabrik in Durban. Neben der interessanten Expertise der lokalen Shaper, einiger unvergesslicher Surfsessions in perfekten und leeren Wellen und der Schönheit der hiesigen Natur, wurde er jedoch auch von der fortbestehenden Rassentrennung zwischen Schwarz und Weiß sowie der allgemeinen Armut und den damit verbundenen kriminellen Herausforderungen des Landes beeindruckt. Trotz Vorsichtsmaßnahmen und Guidance einiger Locals, fiel seine kleine Reisegruppe schließlich noch einem Vorfall zum ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.+++Werbung+++ Jetzt im neuen Jahr besser füttern mit biologisch artgerechtem Rohfutter von BARFER'S. Für Deinen Hund oder Deine Katze mit 10 % Rabatt mit dem Gutscheincode „PODCAST10“. https://www.barfers-wellfood.de/
Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verspricht allen Menschen gleiche Rechte - meint aber erst mal nur weiße Männer mit Besitz. In Teil 3 des Podcasts über die Geschichte von Amerikas Unabhängigkeit erfahrt ihr, wie allmählich dieses Versprechen mehr und mehr wörtlich eingefordert - aber bis heute nicht vollständig eingelöst wurde.
Camilla Williams war eine außergewöhnliche Sopranistin und Bürgerrechtsaktivistin. Geboren im Jahr 1919 in Virginia, überwand sie die Hürden der Rassentrennung und wurde zur ersten afroamerikanischen Frau, die eine Hauptrolle in einem großen US-amerikanischen Opernhaus spielte. Williams' Leidenschaft für die Musik und ihr Engagement für Gerechtigkeit führten sie auf die Weltbühnen und vor bedeutende Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Ihr Talent, ihr Mut und ihre Hingabe ebneten den Weg für nachfolgende Generationen von Künstlerinnen und machten sie zu einer Ikone in der Welt der Oper und darüber hinaus. Ihr Erbe als Künstlerin und Lehrerin bleibt ein leuchtendes Beispiel für Entschlossenheit und Inspiration. "Historische Heldinnen" lässt mithilfe von Künstlicher Intelligenz wichtige Frauen der Weltgeschichte auf ihr eigenes Leben zurückblicken. Selbstbewusst erzählen sie uns von ihrem Mut und ihrer Durchsetzungskraft. Viertausendhertz 2024
Jazzmusik war auch in den USA lange Zeit umstritten, auch, weil sie der Rassentrennung zuwiderlief. Würde sie sich dennoch in dem berühmtesten aller Musiktempel behaupten können?
Oscar Micheaux (geboren am 2.1.1884) ist seiner Zeit voraus: Als Schwarzer ist er nicht nur Siedler im Wilden Westen, er ist auch Pionier des afroamerikanischen Kinos. Von Almut Finck.
Hotels, Busse, Sanitäranlagen: 1964 wurde die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen in den USA aufgehoben. Mit dem Civil Rights Act verabschiedete Präsident Johnson das wohl wichtigste amerikanische Bürgerrechtsgesetz. Dem vorausgegangen war ein jahrelanger Protest der schwarzen Bevölkerung.
Nelson Mandela gilt als Nationalheld Südafrikas und als Ikone, die für Vergebung steht. Er war entschiedener Gegner des Apartheidsystems der Rassentrennung. Zeit seines Lebens wollte Mandela gleiche Chancen für alle Menschen, er wurde zum weltweiten Symbol für den Kampf gegen Rassismus, Ungleichheit und Unterdrückung.
Zu Gast im Studio: Kulturwissenschaftlerin Sieglinde Lemke, Professorin für Amerikanistik am Englischen Seminar der Universität Freiburg. Zu ihren Forschungsthemen gehören Class and Precarity, African-American und Gender Studies sowie der amerikanische Modernismus. Sie ist Fellow am Hutchins Center der Harvard University und Autorin des Buches „Inequality, Poverty, and Precarity in Contemporary American Culture“. Ein Gespräch über Amerikanistik, Sieglindes Zeit als Schülerin in Kalifornien in den 1980er, "Reagonomics" und die neoliberale Ära, der Zustand der Demokratie und ob die USA überhaupt (noch) eine Demokratie ist, die Prekarisierung breiter gesellschaftlicher Schichten, massive Ungleichheit, Sieglindes Werdegang, der Ursprung der USA und die Entdeckung des amerikanischen Kontinents, "city upon a hill", American Exceptionalism, American Empire, Manifest Destiny, die Gründung der Vereinigten Staaten, die Gründerväter und die verfassungsrechtlichen Einschränkungen von Demokratie, Sklaverei und Jim Crow, Rassentrennung, das Festhalten am Waffenrecht und der Kampf gegen Frauenrechte sowie der Aufstieg von Donald Trump und ein potentieller US-Faschismus + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Victorias Premier Daniel Andrews verkündet Rücktritt / Nyung-gai Warren Mundine wirft Albanese Regierung vor, Rassentrennung wieder in die Verfassung aufzunehmen / Albanese hofft auf „Ja“-Stimme der Australier bei Referendum / Qantas Piloten fordern Rücktritt des neuen Vorsitzenden Richard Goyder / Tausende armenischer Flüchtlinge fliehen aus der Region Nagorno-Kara-bakh / 6 Tote und 12 Vermisste nach Erdrutsch in Guatemala / 15 Millionen Dollar Strafe für ANZ / In Deutschland werden stationäre Grenzkontrollen an den Landesgrenzen zu Polen und Tschechien vorbereitet.
In dieser bewegenden Episode hören wir die Geschichte von Rosa Parks aus ihrer eigenen Perspektive. Von ihrer Kindheit in Tuskegee, Alabama, über ihre Heirat mit Raymond Parks und ihrem Engagement für die NAACP, bis hin zu dem denkwürdigen Tag im Jahr 1955, an dem sie sich weigerte, ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Passagier freizugeben. Dieser mutige Akt setzte eine Kette von Ereignissen in Gang, die zur Abschaffung der Rassentrennung in öffentlichen Bussen in Alabama führten. Rosa Parks' Erzählung bietet einen tiefen Einblick in ihre Kämpfe, ihre Siege und das Vermächtnis, das sie hinterlassen hat. Ein inspirierendes Zeugnis einer Frau, die trotz großer Widerstände für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit gekämpft hat.
Die US-Geschichte ist eng verbunden mit der Menschenrechtsgeschichte der schwarzen Bevölkerung. Bis in die 1960er-Jahre gab es in dem Land eine strikte Rassentrennung – und bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Sklaverei im Süden noch völlig legal. Um die Menschen zu befreien, wurde von Gegnern der Sklaverei die sogenannte Underground Railroad gegründet. Wie die Organisation Tausende Sklaven in die Freiheit brachte, darum dreht sich diese Folge von "Aha! History". Außerdem geht es um die Frage, wer den Countdown erfunden hat. "Aha! History – Zehn Minuten Geschichte" ist der neue History-Podcast von WELT. Immer montags und donnerstags ab 6 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an history@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Host/Redaktion: Wim Orth Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Vereinigte Staaten von Amerika, im Jahr 1975. Gerald Ford, ein Republikaner, steht als Präsident an der Spitze des Landes. Ford ist bis heute der einzige Präsident der USA, der nicht in sein Amt gewählt wurde. Richard Nixon, sein Vorgänger, der wegen der Watergate-Affäre zurückgetreten ist, hatte ihn ernannt. Kaum vereidigt, erlässt Ford eine Amnestie für Nixon. Korruption und politischer Filz damals wie heute. Die schwarze Bevölkerung erlebt auch nach Aufhebung der Rassentrennung anhaltende Diskriminierung. Die Politik schürt den Hass, sie spaltet. Zuversicht finden die Schwarzen in ihrer Musik. Andreas Engl, der in München, damals in der McGraw-Kaserne von schwarzen GIs in die Soulmusik eingeweiht wurde, porträtiert mit Teddy Pendergrass einen Künstler, der vielen Menschen den Halt gab. Pendergrass selbst hingegen fand diesen Halt nie. Hören Sie Andreas Engls Text „Wacht auf“ zur Aktion #Friedensnoten, er findet: „Der Weckruf des Soulsängers Teddy Pendergrass hallt bis heute nach. Sprecher: Ulrich Allroggen
230705PC Bring back Nelson MandleaMensch Mahler am 4.7.2023Am 5. Juli 1991 wird Bürgerrechtler Nelson Mandela in Südafrika einstimmig zum Präsidenten der Organisation "African National Congress" (ANC) gewählt. Diese setzt sich seit 1912 gegen die Rassentrennung in Südafrika zur Wehr. Mit seiner Politik der Versöhnung leitet Mandela, der zuvor 27 Jahre wegen seines Kampfes gegen die Apartheid inhaftiert gewesen ist, den Übergang zur Demokratie ein. Bei den ersten freien Wahlen in der Geschichte des Landes 1994 erringt der ANC die absolute Mehrheit. Nelson Mandela wird der erste schwarze Präsident des Landes.Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Aber es ist 32 Jahre her, als Afrika erwachte und die Welt hoffte, dass der schwarze Kontinent heller würde. Mandela war zuvor viele Jahre auf Robben Island inhaftiert. Im Triumphzug führte er Südafrika aus der Apartheit. Er wurde in einem Atemzug genannt mit Jesus, Ghandi und Martin Luther King. Und was ist heute aus der Anti-Apartheit-Bewegung geworden? Immerhin ist Südafrika zu einem der stabilsten Nationen auf dem Kontinent geworden. Und quasi der Opinion Leader Afrikas. Aber die Probleme werden nicht kleiner. Die soziale Schere klafft, Korruption und Kriminalität sind nach wie vor ein großes Thema, Seuchen wie HIV und Corona sorgen für politische Unruhe. Der ANC Mandelas verlor 2021 erstmals die Absolute Mehrheit.Was also ist das Erbe des charismatischen Führers Mandela? Immerhin hat er für Fortschritt gesorgt und Afrika Hoffnung gegeben. „Es erscheint immer unmöglich, bis es einer getan hat.“ ist einer der Lieblingsaussprüche Mandelas. Er hat es getan und die Welt verändert. # Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder. Und die Welt und auch die Geschichte sind voll von ihnen! Die heutige Folge ist ganz besonders, denn wir starten mit meinem neuen Format: Frauen, die bewegen. Um diesen Start gebürend zu feieren, stelle ich dir heute die unglaublich mutige Rosa Parks vor. Eine Frau, die einen riesigen Schritt für die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung erreicht hat! Um nur ein paar ihrer wohlverdienten Auszeichnungen zu nennen: Rosa Parks erhielt 1996 die Freiheitsmedaille 1999 wurde Roda die höchste zivile Auszeichnung, die Congress Goldmedaille 2001 wurde das Rosa Parks Library und Rosa Parks Musuem eröffnet Rosa Parks war Schneiderin, Sozialarbeiterin für zu unrecht beschuldigte dunkelhäutige Frauen und Männer und sie war immer friedliche Bürgerrechtsaktivistin. Zu ihrer Zeit gab es strikte "Rassentrennung" in Bars, Bussen, Toiletten usw. und so kam es auch zu der Geschichte, die Rosa Parks bekannt machte. Höre in der heutigen Folge die Geschichte einer so mutigen Frau und erfahre:
Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder. Und die Welt und auch die Geschichte sind voll von ihnen! Die heutige Folge ist ganz besonders, denn wir starten mit meinem neuen Format: Frauen, die bewegen. Um diesen Start gebürend zu feieren, stelle ich dir heute die unglaublich mutige Rosa Parks vor. Eine Frau, die einen riesigen Schritt für die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung erreicht hat! Um nur ein paar ihrer wohlverdienten Auszeichnungen zu nennen: Rosa Parks erhielt 1996 die Freiheitsmedaille 1999 wurde Roda die höchste zivile Auszeichnung, die Congress Goldmedaille 2001 wurde das Rosa Parks Library und Rosa Parks Musuem eröffnet Rosa Parks war Schneiderin, Sozialarbeiterin für zu unrecht beschuldigte dunkelhäutige Frauen und Männer und sie war immer friedliche Bürgerrechtsaktivistin. Zu ihrer Zeit gab es strikte "Rassentrennung" in Bars, Bussen, Toiletten usw. und so kam es auch zu der Geschichte, die Rosa Parks bekannt machte. Höre in der heutigen Folge die Geschichte einer so mutigen Frau und erfahre:
Ein Junge aus einem Südstaaten-Kaff der USA wird zum König des Soul: Otis Redding hat Soulklassiker wie "Respect" und "These Arms of Mine" geschrieben, aber er war selbst nie ganz oben in den Charts - das geschah erstmals kurz nach seinem Tod mit nur 26 Jahren... Autor: Uwe Schulz Von Uwe Schulz.
"Ich habe zwei Handicaps: ich bin eine Frau und in meinen Adern fließt schwarzes Blut", beschrieb Florence Price ihre Rolle im amerikanischen Musikbetrieb. Geschafft hat sie es trotzdem: 1933 wurde ihre 1. Sinfonie in Chicago als erstes großes Werk einer schwarzen Komponistin von einem renommierten Orchester uraufgeführt. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.
Helmut Konrad widmet sich Martin Luthers "Traum" vom Ende der Rassentrennung.
Vom 7. bis 17. Juli finden die Games in Alabama statt. Die Stadt gilt als "Dinner table of the South", als Esstisch des Südens. Vom 7. bis 17. Juli finden die World Games statt, die Weltspiele der nichtolympischen Sportarten. In Birmingham im US-Staat Alabama. Nie gehört? Kein Problem, auch viele Amerikaner wissen nichts über die Stadt im tiefen Süden ihres Landes. Dabei war Birmingham mal eine Boomstadt. Vor gut 100 Jahren, als die Stahlindustrie florierte und Träume von einem neuen industriellen Zentrum gediehen. Bedeutung hat Birmingham auch im Kampf der Afroamerikaner gegen die gesetzliche Rassentrennung erlangt. Heute gilt Birmingham dank zahlreicher Toprestaurants als "Dinner table of the South", als Esstisch des Südens. Tom Noga stellt die Stadt vor.
Heute vor 65 Jahren gewinnt Althea Gibson als erste schwarze Frau das Tennisturnier von Wimbledon. Ein historischer Sieg, der die Tenniswelt für immer verändert. Gibson ist die erste Afroamerikanerin, die mit kraftvoller Vor- und Rückhand den "weißen Sport" Tennis in die Diversität schmettert. Autorin: Claudia Friedrich Von Claudia Friedrich.