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Deutschlands Aufstieg zur Industrienation begann mit einem Unfall: Eigentlich wollte der Chemiestudent William Perkin ein Medikament herstellen. Stattdessen entstand ein lila Farbstoff - und damit die Basis für die deutsche Chemieindustrie. Ein Podcast von Rebecca Ricker
NBIW #253 | Börsenticker 024 BASF gehört zu den bekanntesten Industrieunternehmen Deutschlands. Der Chemiekonzern zahlt seit Jahrzehnten Dividenden, ist weltweit aktiv und wirkt auf den ersten Blick vergleichsweise günstig bewertet. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter erheblichem Druck: schwache Konjunktur, hohe Energiekosten und ein schwieriges Marktumfeld belasten das Geschäft. Im aktuellen Börsenticker betrachten wir, wie robust das Geschäftsmodell von BASF derzeit ist, wie sicher die Dividende erscheint und warum die Aktie trotz der Probleme für manche Anleger interessant bleibt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Sich selbstständig machen – aber nicht von heute auf morgen alles hinschmeißen? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit meinem wunderbaren Gast Julian. Er nimmt uns mit auf seinen Weg vom Angestelltenverhältnis hin zum eigenen Business im Hybridmodell.Als Scanner-Persönlichkeit kennt Julian das Gefühl, viele Interessen, Ideen und berufliche Stationen zu haben. Maschinenbau, Luftfahrt, Schiffbau, Windkraft, Automobilbranche, Chemieindustrie, Projektmanagement, Einkauf und Sales – seine berufliche Reise war vielseitig und geprägt von Weiterentwicklung, Neugier und dem Wunsch nach mehr Freiheit.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein sicherer Job nicht immer automatisch erfüllend ist, wie hochsensible und vielbegabte Menschen ihre berufliche Energie wiederfinden können und weshalb Unternehmertum für Scanner-Persönlichkeiten ein riesiges Spielfeld sein kann.Besonders spannend: Julian baut sein Business nicht klassisch von null auf, sondern beschäftigt sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge im Bereich Immobilienverwaltung. Dabei geht es um Marktrecherche, Netzwerken, erste Gespräche, Zweifel, Geduld und die Frage, wie man neben einem 100-Prozent-Job ein tragfähiges Business vorbereitet.Wir sprechen auch über die emotionalen Wellen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, über den inneren Shift vom Angestellten zum Unternehmer und darüber, warum kleine Schritte oft viel wirksamer sind als der perfekte Masterplan.
Trotz globaler Unsicherheiten, dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran und hoher Energiepreise zeigen sich die internationalen Aktienmärkte überraschend resilient. Während Europa mit strukturellen Herausforderungen kämpft, eilen die US-Indizes von einem Rekordhoch zum nächsten. Doch wie nachhaltig ist diese Rallye, und welche Risiken werden vom Markt derzeit vielleicht unterschätzt?Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO schaut gemeinsam mit Daniel Hupfer, Leiter des Portfoliomanagements, auf die aktuelle Marktdynamik. Ein zentraler Punkt ist dabei die Einstellung der Investoren. Hupfer stellt fest: „Ich denke, dass viele Anleger mittlerweile durch diese Krise durchschauen und schon abschätzen: Okay, was kommt danach?“Ein Schwerpunkt der volkswirtschaftlichen Analyse liegt auf der Divergenz zwischen den USA und Europa. Während die US-Wirtschaft von einer höheren Energieunabhängigkeit und dem massiven Investitionsboom im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert, stellt sich für Anleger in Europa die Frage, ob niedrige Bewertungen in Sektoren wie der Automobil- oder Chemieindustrie eine Chance darstellen oder sich als „Value-Falle“ entpuppen.Erfahren Sie im Podcast, warum die Halbleiterindustrie derzeit eine Sonderkonjunktur erlebt, wie sich das Bewertungsniveau der „Magnificent Seven“ verändert hat und in welchen europäischen Sektoren trotz des schwierigen Umfelds solide Cashflows und Dividenden zu finden sind.► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de0:00 Intro1:33 Aktienmärkte: Höchststände statt Krisen8:23 Technologiesektor: Sind US-Growth-Investments alternativlos?14:53 Massive Verluste bei Software-as-a-Service18:44 Europa: Chemie- und Autmobile als Value-Fallen?23:59 Rüstung: Wachstum, aber moralische FragenMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Unsere Podcast-Folge steht im Zeichen der Klimafreundlichkeit: Es geht um ein Spin-off, das Wasserstoff anders herstellen will und Startups, die neue Chemikalien entwickeln. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Die Entlastungsprämie soll die hohen Spritpreise abfedern: 1.000 Euro dürfen Unternehmen ihren Beschäftigten voraussichtlich steuer- und abgabenfrei zahlen. Aber große mitteldeutsche Arbeitgeber reagieren zurückhaltend.
Brandbrief: Handel warnt vor Steuer-Schock – Mehrwertsteuer auf 21 Prozent? +++ Deutschland am Limit – Steuerpläne, Industrieflucht, Energiechaos +++ EU verzichtet auf Milliarden – Zollgeschenk für die USA +++ Kurskorrektur? Ministerium rudert zurück - Reiche dementiert – Klimaziele stehen angeblich fest +++ Good cop, bad cop – Regierung spielt Klimadoppelpass +++ Neue Sprit-Regel – Wirkung bleibt fraglich +++ Chemieindustrie schlägt Alarm: „Überleben 2026“ wichtiger als Vision 2045 +++ Industrie zieht weiter – Wacker investiert im Ausland +++ Bosch Bretten: Traditionswerk vor dem Aus – 1000 Jobs bedroht - Region unter Schock +++ CDU im Krisenmodus – interne Abrechnung mit Hagel +++ Windkraft-Müll wird zum Problem – Illegale Entsorgung – dunkle Seite der Energiewende +++ Köhlbrandbrücke- Brücke am Limit – Hafen droht Stillstand - Infrastruktur-Desaster in Hamburg +++ TE Energiewendewetter +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Blockade der Straße von Hormus infolge des Irankriegs bringt die deutsche Chemieindustrie zunehmend unter Druck. Rohstoffengpässe, steigende Preise und gestörte Lieferketten belasten Unternehmen, Landwirtschaft und mittelfristig auch das Gesundheitswesen.
Der Krieg rund um den Iran sorgt für massive Störungen im globalen Energiehandel. Ölpreise steigen, wichtige Rohstoffe für die Chemieindustrie werden knapp. Besonders China, das stark von Energie- und Methanolimporten aus der Region abhängig ist, spürt die wirtschaftlichen Folgen entlang seiner gesamten Industrie- und Produktionsketten.
In dieser Folge spricht Robert Schwaiger, Experte für Industrial Leadership, über Führung in der Produktion – aus der Chemieindustrie (ehemals Clariant). Er erklärt das Spannungsfeld: Menschen, Anlagen und Prozesse führen mit hohen Risiken wie Ausfällen, Stoffaustritten oder Explosionen. Standard-Trainings passen nicht – klare Ansagen statt "weichem" Leadership, für Effizienz und Exzellenz. Mehr auf www.robertschwaiger.com. Hat dir der Experte gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Top beim Lebenslauf, Flop bei den Bewerbungen: Die Zahl der jungen Akademiker auf Jobsuche ist so hoch wie nie. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr. Doch es gibt Hoffnung auf dem Arbeitsmarkt. SPIEGEL-Redakteur Florian Diekmann hat mit Betroffenen gesprochen und analysiert die Gründe. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Starrer Arbeitsmarkt: Jung, top ausgebildet – und nicht mehr begehrt Das sind die vier zentralen Faktoren für den Arbeitsmarkt 2026 ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Florian Diekmann ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Die Karriere kommt mit dem Spaß an der Sache.“ Dieses Führungsverständnis prägt Karin Till, kaufmännische Leitung der Kreutzpointner Gruppe. In dieser Episode sprechen Franz Kubbillum und Kristin Nagel von Atreus mit Karin Till über die Entwicklung der Kreutzpointner Gruppe – ein familiengeführtes Unternehmen, das komplexe Elektro- und Informationstechnik realisiert. Der Fokus liegt auf Industriekunden sowie auf moderner Gebäudetechnik. Besonders stark ist das Unternehmen in der Chemieindustrie positioniert und zugleich international aufgestellt. Karin Till verantwortet gruppenweit die Bereiche Finanzen, Materialwirtschaft und Supply Chain und gestaltet aktiv das Wachstum der Unternehmensgruppe. Sie beantwortet folgende Fragen in dieser Episode: - Wie trifft sie value-based Entscheidungen – auch in komplexen Unternehmensstrukturen? - Wie ist die Kreutzpointner Gruppe als Familienunternehmen gewachsen und professionell skaliert? - Was hat sich seit ihrem MBA verändert – und welche Karrieretipps gibt sie heute weiter? Hören Sie rein für praxisnahe Einblicke in strategische Entscheidungsfindung, persönliches Wachstum und moderne Führung. Zudem spricht Karin Till offen über ihren inneren Antrieb und darüber, wie sie Leistung und persönliche Balance in Einklang bringt. Themen: - C-Level - Elektronik - Karriere - Value-Based-Decisions ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Karin Till: https://www.linkedin.com/in/karin-till/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr, Kristin Nagel: https://www.linkedin.com/in/dr-kristin-nagel-0451aa116/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Bundeskanzler Friedrich Merz findet, 14,5 Krankentage sind zu viel, Gitta Connemann, die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion will kein Recht auf "Lifestyle-Teilzeit". Die Botschaft: die Menschen in Deutschland arbeiten zu wenig, sind zu oft krank und zu wenig leistungsbereit. CDU und CSU setzen auf harsche Appelle für mehr Arbeitsmoral. Ihre Antworten auf die Wirtschaftskrise lauten: länger Arbeiten und ein schlankerer Sozialstaat. In der schwarz-roten Koaltion treiben sie die SPD vor sich her. 2026 soll das Jahr der Reformen sein, haben Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder verkündet. Rhetorisch setzen sie auf altbekannte Narrative, die Erinnerungen an die Zeiten der Agenda 2010 hervorrufen. Drohen jetzt Sozialabbau, Leistungskürzungen und die Schleifung von Arbeitnehmerrechten? Welche Vorschläge hat die Sozialsstaatskommission gemacht? Und was wären zeitgemäße sozial- und wirtschaftspolitische Antworten auf den Fachkräftemangel und die Krise der Automobil- und Chemieindustrie?
In der Chemieindustrie bangen 600.000 Menschen um ihre Zukunft. Die Krise wirkt sich auch auf die Tarifverhandlungen aus. Die Sicherung von Jobs hat oberste Priorität. Experten erwarten aber auch mehr Streiks.
Viele große deutsche Konzerne haben dieses Jahr deutlich weniger verdient als noch 2024. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Beratungsfirma EY - besonders in der Auto- und Chemieindustrie.
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Nachhaltigkeit ist kein Kostentreiber, sondern ein Wachstumsfeld. Kreislaufwirtschaft lohnt sich, wenn man sie richtig versteht. Der Schlüssel liegt in neuen Allianzen – und im Mut, anders zu denken.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutsche Chemieindustrie schlägt Alarm: Hohe Energiepreise, schrumpfende Auslandsnachfrage und strukturelle Standortprobleme setzen der Branche massiv zu – und stehen sinnbildlich für die Krise der gesamten deutschen Industrie. „Die deutsche Chemie taumelt dem Jahresende entgegen, die Auftragsbücher sind im Inland und im Ausland leer“, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, in diesen Tagen. Die Chemieindustrie sei wieder auf dem geschäftlichen Niveau von 1995 angelangt. Der Verbandschef fürchtet einen „Knockout“ für die Branche. „Was wir jetzt verlieren, wird nicht mehr wiederkommen“, sagt Große Entrup.Doch es ist nicht allein die Chemieindustrie. Laut der Konjunkturumfrage des Münchner ifo Instituts vom Oktober 2025 rutscht die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie auf einen neuen Tiefpunkt. Anhand der neuesten Zahlen des VCI ordnet Daniel Stelter die aktuelle Lage ein und zeigt, warum Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliert. Überraschen darf das nicht, Warnrufe gab es genügend. Besonders prominent war der von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG, eines im M-DAX notierten Spezialchemiekonzerns mit Hauptsitz in Köln. Bereits im September 2022 warnte er in Episode #155 eindringlich: Deutschland droht der K. o. Und erklärte, warum hohe Kosten, regulatorische Eingriffe und energiepolitische Fehlentscheidungen zentrale Wertschöpfungsketten gefährden – und was passieren muss, damit Unternehmen hierzulande wieder investieren. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceQuartalsbericht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI): https://is.gd/oXBZWJ Studie Deutsche Industrie sieht eigene Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief des ifo-Instituts: https://is.gd/wgbOxs beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chinas Bemühungen um den Klimaschutz schneiden bei einem COP30-Index von Fachorganisationen schlecht ab. Das liegt vor allem an der Chemieindustrie. Doch gleichzeitig gilt auch: Das Land steuert neue Rekorde beim Ausbau der Solar- und Windenergie an. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
#097: Chemie im Alltag – Philipp über seine Arbeit als Chemikant bei BASFIn dieser Episode von Was macht werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von BASF – einem der größten Chemieunternehmen der Welt. Unser Gast Philipp ist Chemikant und erzählt, wie er über Umwege in die Chemiebranche gekommen ist: Vom Kaufmann über den Einzelhandel und den Sozialbereich bis hin zu einer sehr interessanten Umschulung bei BASF.Philipp gibt uns spannende Einblicke in seinen Arbeitsalltag: Was macht ein Chemikant eigentlich genau? Wie sieht die Schichtarbeit in einem Großbetrieb aus? Und wie geht man mit der Verantwortung um, täglich mit potenziell gefährlichen Stoffen zu arbeiten?Außerdem sprechen wir über Karrierechancen in der Chemieindustrie, Sicherheit am Arbeitsplatz und darüber, warum dieser Beruf für Quereinsteiger:innen genauso interessant sein kann wie für klassische Auszubildende.➡️ Welche Aufgaben übernimmt ein/e Chemikant:in konkret?➡️ Wie läuft die Umschulung und der Berufseinstieg bei BASF ab?➡️ Und welche Perspektiven bietet die Chemiebranche langfristig?
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Überblick: EU-Ministerrat einigt sich auf 2040-Ziel und ETS2-Verschiebung, Emissions Gap Report 2025 von UNEP veröffentlicht Industriestrompreis für 2026 angekündigt Neues EU-Förderprogramm für Dekarbonisierung industrieller Wärme Rechnungshof stellt Wasserstoff-Strategie in Frage Strom-Netzentgelte stiegen, Gas-Netzentgelte sinken Veranstaltungstipp: Kostenfreies Webinar zu bidirektionalem Laden Lesetipps: Agora (2025): Studie-Innovation für morgen-Chancen für eine klimaneutrale Chemieindustrie.pdf Consentec (2025): Wärmepumpen im Verteilnetz:.pdf Frauenhofer (2025): Heizen mit Wasserstoff Neon (2025): Dynamischer-Stromtarif.pdf Quellen: Bundesrechnungshof (2025): Wasserstoffstrategie des Bundes auf dem Prüfstand DIHK (2025): Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme ene't (2025): Erfassungsstand Netznutzungsentgelte 2026 EU-Kommission (2025): Kommission begrüßt verstärkte Klimaziele der EU im Vorfeld der COP 30 ntv.de (2025): EU-Länder einigen sich auf abgeschwächtes Klimaziel 2040 Rat der Europäischen Union (2025): Paris Agreement: the EU submits its updated NDC with an indicative target for 2035 to the UN ahead of COP30 Tagesschau.de (2025): Reiche kündigt Industriestrompreis ab 2026 an UNEP (2025): Emissions Gap Report 2025 Kontakt: X (redispatch_pod), LinkedIn (Redispatch)
Die Elektrochemie könnte zum Schlüssel für die Transformation der Chemieindustrie werden. In einem Mega-Projekt namens ETOS treiben Industrie und Forschung die Produktion von Feinchemikalien mithilfe von Strom voran.
Ein Montag mit zwei Baustellen für den Kanzler: Friedrich Merz kämpft parteiintern mit der Frage nach der Brandmauer zur Af – und industriepolitisch mit der schwächelnden Chemieindustrie. In Berlin präsentiert er seine Linie gegen Rechts, in Hannover spricht er beim Kongress der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Rasmus Buchsteiner analysiert beide Baustellen. Im 200-Sekunden-Interview fordert Michael Vassiliadis, Chef der Chemiegewerkschaft, einen echten Chemie-Gipfel, sinkende Energiepreise und mehr Verantwortung von deutschen Managern: Standortflucht ist keine Lösung, sagt er. Und Hans von der Burchard berichtet über das bevorstehende Treffen der EU-Außenminister: neue Sanktionen gegen Russland, Ungarns Blockade und Deutschlands Botschafter-Rückruf aus Georgien. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Angesichts der Krise in der Chemieindustrie hat der Chef der Industriegewerkschaft IG BCE Michael Vassiliadis eine Neuausrichtung der Klimapolitik gefordert. "Wir müssen mutiger sein (...) und uns die Frage, stellen: Ist es nicht an der Zeit darüber nachzudenken, ob die Kosten, die wir auf CO2 legen, an der jetzigen Stelle hilfreich und richtig sind", so Vassiliadis anlässlich des Kongresses der Industrie-Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Hannover.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Pharmaindustrie im Wandel: Deutschlands Innovationsmotor zwischen Bürokratie und globalen Herausforderungen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Norbert Theihs, Leiter des Hauptstadtbüros des Verbandes der Chemischen Industrie. Im Gespräch werden zentrale Themen rund um die Pharma- und Chemieindustrie beleuchtet: Von der kommunalen Abwasserrichtlinie über die Notwendigkeit schnellerer Behördenprozesse bis hin zu den globalen Herausforderungen durch den Fachkräftemangel und internationale Handelskonflikte. Theihs gibt einen Ausblick, wie die Branche ihre Transformationsaufgaben meistern kann und welche politischen Signale jetzt notwendig sind. Norbert Theihs ist Geschäftsführer des Hauptstadtbüros des Verbands der Chemischen Industrie VCI in Berlin und leitet seit 2011 zusätzlich den Geschäftsbereich Mittelstand im VCI. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen und einer Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft begann Theihs 1993 seine Laufbahn beim VCI, zunächst als Volkswirt und ab 1995 als Leiter des Bereichs Volkswirtschaft. Der Verband der Chemischen Industrie VCI vertritt die Interessen von rund 2.300 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland und setzt sich für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung der Branche ein.
Die deutsche Chemieindustrie fordert eine schnelle Einigung im Zollstreit der EU mit den USA. Grund sind vor allem die indirekten Folgen möglicher Zölle, die die gesamte Wirtschaft verunsichern und zu einer geringen Nachfrage führen. Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Die Aach im Oberthurgau ist ein Beispiel für die Herausforderungen unserer Zeit. Es geht um Natur, Schutz und Nutzung. Mitten drin sind zwei Tiere, die im Thurgau einmal fast ausgestorben waren: Der Biber und die Seeforelle. Weitere Themen: · Heute Nachmittag brannte auf der A13 zwischen Hinterrhein und Nufenen ein kleiner Autotransporter. Da die für den San-Bernardino-Tunnel zuständige Feuerwehr ausrückte, musste der Tunnel für rund 45 Minuten gesperrt werden. · Im Kanton Thurgau gibt es immer weniger Landwirtschaftsbetriebe. Der kantonale Landwirtschaftsverband warnt vor den Folgen. Beim kantonalen Amt heisst es, diese Entwicklung sei agrarpolitisch zum Teil gewollt. · Eine Serie der Regionaljournale: Heute geht es um die Sicherheit in der Chemieindustrie. Der Brand der Schweizerhalle hat nach fast 40 Jahren sicherheitstechnisch viel verändert.
Sie zählt zu den größten Industriezweigen Deutschlands und Europas – die chemische Industrie. Seit Jahren befindet sie sich jedoch in der Krise, dabei ist dieser Wirtschaftszweig deutlich komplexer als man denkt. Mit Herrn Dr. Hafkesbrink spricht der ES im Interview über den Stand der Dinge und die Zukunftsaussichten der chemischen Industrie. Herr Dr. Hafkesbrink ist im operativen Risikomanagement der Chemieindustrie bei der DSS+ (Dupont Sustainable Solutions, ein unabhängiges Beratungsunternehmen, welches 2019 aus Dupont ausgegliedert wurde) tätig und freischaffend bei der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie.
Die Aach im Oberthurgau ist ein Beispiel für die Herausforderungen unserer Zeit. Es geht um Natur, Schutz und Nutzung. Mitten drin sind zwei Tiere, die im Thurgau einmal fast ausgestorben waren: Der Biber und die Seeforelle. Weitere Themen: · Heute Nachmittag brannte auf der A13 zwischen Hinterrhein und Nufenen ein kleiner Autotransporter. Da die für den San-Bernardino-Tunnel zuständige Feuerwehr ausrückte, musste der Tunnel für rund 45 Minuten gesperrt werden. · Im Kanton Thurgau gibt es immer weniger Landwirtschaftsbetriebe. Der kantonale Landwirtschaftsverband warnt vor den Folgen. Beim kantonalen Amt heisst es, diese Entwicklung sei agrarpolitisch zum Teil gewollt. · Eine Serie der Regionaljournale: Heute geht es um die Sicherheit in der Chemieindustrie. Der Brand der Schweizerhalle hat nach fast 40 Jahren sicherheitstechnisch viel verändert.
Der US-Konzern Dow will bis 2027 seine Anlagen in Böhlen und Schkopau schließen. Dort werden zentrale Grundstoffe wie Ethylen produziert. Gefährdet das Aus die Versorgung der regionalen Chemie-Industrie?
Der US-Konzern Dow Chemical stellt seine mitteldeutschen Werke auf den Prüfstand und erwägt Anlagenschließungen. Betriebsratschef Andreas Zielke warnt vor einem Dominoeffekt und fordert ein Gegensteuern der Politik.
Wie begeistert man junge Menschen für eine duale Ausbildung – und was braucht es, um gerade junge Frauen für die Chemieindustrie zu gewinnen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Folge des Podcasts Düsseldorfer Wirtschaft, produziert von der Unternehmerschaft Düsseldorf.Host Christoph Sochart wirft gemeinsam mit Magdalena Langel, HR-Expertin des mittelständischen Chemieunternehmens Levaco, einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Ausbildungspraxis und Personalstrategie eines Hidden Champions der Branche. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, Programme und Projekte – sondern auch um Haltung, Offenheit und Mut zur Entscheidung.Magdalena Langel teilt in der Podcast-Folge auch ihre persönliche Geschichte: Wie sie selbst beruflich ihren Weg gefunden hat, welche Entscheidungen ihren Lebensweg geprägt haben – und warum Entscheidungen nicht lähmen, sondern beflügeln können.Was braucht es heute, um junge Menschen für eine Branche zu begeistern, die auf den ersten Blick technisch und komplex erscheint – in Wirklichkeit aber voller Perspektiven, Nachhaltigkeit und Zukunftschancen steckt? Wie kann die duale Ausbildung wieder an Attraktivität gewinnen? Und wie gelingt der weibliche Einstieg in ein traditionell männlich geprägtes Berufsfeld?Die Antworten darauf liefert diese ebenso kluge wie kurzweilige Podcast-Episode, produziert von Frank Wiedemeier in den Düsseldorfer Streamboxstudios. Reinhören lohnt sich!Jetzt überall verfügbar, wo es Podcasts gibt und www.unternehmerschaft.de
Die Energiepreise in Deutschland sind hoch und deshalb prüft der Chemiekonzern Dow Chemical, seine Standorte in Böhlen und Schkopau zu schließen. Welche Folgen das hätte, erklärt MDR-Wirtschaftsexperte Ralf Geißler.
Die künftige Bundesregierung will Deutschland zum innovativsten Chemiestandort der Welt machen. So steht es im Koalitionsvertrag. Wie blickt die Chemieindustrie in Mitteldeutschland auf die geplanten Maßnahmen?
Crotone war jahrzehntelang ein Zentrum der italienischen Chemieindustrie. Die Fabriken sind geschlossen, geblieben sind Altlasten: Schwermetalle und radioaktive Abfälle. Crotone ist extrem kontaminiert – mit schweren Folgen für die Bevölkerung. Otto, Stefanie, Lemmerich, Philipp www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Die USA planen Strafzölle auf Waren aus Mexiko, Kanada, China und vielleicht schon bald Europa. Welche Konsequenzen hat das für die Supply Chains deutscher Unternehmen? Unser Host Boris Felgendreher spricht dem USA und China Experten Thomas Heck von PwC in New York. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Trump-Wiederwahl & wirtschaftliche Auswirkungen: Überraschung über Trumps Wahlsieg, aber nachvollziehbare Gründe aus Sicht der US-Wähler. Erste Maßnahmen: Handelszölle, politische Einflussnahme auf Handelsbeziehungen. - Neue Handelsstrategien der USA: Nutzung von Zöllen als Druckmittel gegen Kanada und Mexiko (z. B. wegen Immigration, Fentanyl-Schmuggel). Strategischer Einsatz von Handelsbarrieren, um politische Ziele durchzusetzen. Potenzielle Umstellung des US-Steuersystems auf Zölle zur Haushaltsfinanzierung. - Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft & Automobilindustrie: Unsicherheit bei Unternehmen über die Zukunft von Produktionsstandorten. Beispiel: Firmen verlagern Aufträge von Mexiko in die USA wegen drohender Zölle. Gefahr für Werke von BMW, VW, Audi in Mexiko durch steigende Handelsbarrieren. - US-Standort als Gewinner – Deutschland als Verlierer? Trend: Deutsche Unternehmen investieren verstärkt in die USA statt in Europa. Gründe: Günstige Energiepreise, weniger Bürokratie, steuerliche Vorteile. Mittelständler beginnen, Standorte in den USA aufzubauen. - Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr: Fehlende Innovationsstrategie in Deutschland & Europa. Gefahr der Deindustrialisierung, insbesondere in der Automobil- und Chemieindustrie. Vergleich mit erfolgreichen US-Standorten wie South Carolina. - Europa zwischen den Großmächten USA & China: USA fokussiert sich zunehmend auf sich selbst („America First“). China expandiert global (z. B. Belt and Road Initiative). Europa muss eigene Strategie entwickeln, um nicht zwischen die Fronten zu geraten. - Unzureichende deutsche Lobby in den USA: Vergleich mit China: Dort gab es eine starke deutsche Wirtschaftslobby. In den USA keine vergleichbare Vertretung, wenig Einfluss in Washington. Notwendigkeit für deutsche Unternehmen, sich strategisch besser zu vernetzen. - Fazit & Ausblick: Große Herausforderungen für deutsche Unternehmen in den USA. Deutschland muss dringend Standortnachteile beseitigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Europa steht vor der Wahl: Eigenständiger Kurs oder Anpassung an eine der Großmächte. Hilfreiche Links: Thomas Heck auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-heck/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
Schwedische Forscher nutzen ein Verfahren der Chemieindustrie, das sogenannte Steam-Cracking, um aus klinischem Plastikmüll Ethylen und Propylen zu gewinnen. Mit den Rohstoffen ließe sich neuer Kunststoff herstellen, anstatt wie bisher aus dem Müll nur minderwertige Produkte.
Droht der Pflegeversicherung die Insolvenz? Diese Frage stellen wir dem Chefredakteur der Zeitschrift „Pflegemanagement“, Christian Eckl. Die FDP will die Todesdefinition für Organspende ändern. Im Gespräch dazu ist Dr. Paolo Bavastro, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Mit dem Pharma-, Medizin- und Chemietechnikberater Dr. Jörg Schierholz reden wir über den Ausverkauf der deutschen Chemieindustrie. Und ob die CDU-Brandmauer gegenüber der AfD bröckelt, erfahren Sie im Kommentar von Alexander Meschnig.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Chemiebranche erholt sich langsam, den großen Schub gibt es bislang aber nicht. Die Firmen investieren verstärkt im Ausland, nicht aber in Deutschland. Hat die hiesige Chemieindustrie noch eine Zukunft? Von Tabea Schoser
Beratungen über Besetzung von Spitzenposten bei EU-Gipfel in Brüssel, Neue Einbürgerungsregeln treten in Kraft, Debatte im Bundestag über Streit bei Bezahlung von FFP2-Masken aus der Corona-Zeit, Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt RSV-Immunisierung für Neugeborene und Säuglinge, Tarifabschluss in der Chemieindustrie nach drei Verhandlungsrunden, Von Süßwarenhersteller verwendetes Label "klimaneutral" nach Urteil des Bundesgerichtshofs irreführend für Verbraucher, Aufgefundene Kinderleiche wohl vermisster Junge Arian, Wahl von Katrin Vernau zur neuen Intendantin des WDR, Deutsches Team bereitet sich auf Achtelfinale der Fußball-EM vor, Versteigerung einer Harry Potter-Zeichnung für eine Rekordsumme in New York, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen über Besetzung von Spitzenposten bei EU-Gipfel in Brüssel, Neue Einbürgerungsregeln treten in Kraft, Debatte im Bundestag über Streit bei Bezahlung von FFP2-Masken aus der Corona-Zeit, Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt RSV-Immunisierung für Neugeborene und Säuglinge, Tarifabschluss in der Chemieindustrie nach drei Verhandlungsrunden, Von Süßwarenhersteller verwendetes Label "klimaneutral" nach Urteil des Bundesgerichtshofs irreführend für Verbraucher, Aufgefundene Kinderleiche wohl vermisster Junge Arian, Wahl von Katrin Vernau zur neuen Intendantin des WDR, Deutsches Team bereitet sich auf Achtelfinale der Fußball-EM vor, Versteigerung einer Harry Potter-Zeichnung für eine Rekordsumme in New York, Das Wetter
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
Kann Bioplastik (fast) so gute Materialeigenschaften haben wie Polyethylen? Wie ließen sich Kunstoffe ohne Erdöl in Megatonnen bezahlbar herstellen? Und was hieße für die Chemieindustrie und die Kreislaufwirtschaft? Unser Host Thomas Ramge spricht mit Dr. Manuel Häußler vom MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung, sowie Gründer des Bioplastik-Startups Aevoloop.
Wir haben die Mauerreste, wir haben den Führerbunker, wir haben Neuschwanstein. Deutschland lebt von seiner Geschichte. Aber was bringt die Zukunft? Was soll Touristen in den nächsten Jahrzehnten nach Deutschland locken? Zeigen wir ihnen dann die Ruinen des deutschen Wirtschaftswunders? Das war mal unser Stahlwerk, das war unsere Chemieindustrie? Das war Volkswagen? Marcel Joppa und Benjamin Gollme flöten das Lied des Niedergangs. Unsere Hymne klingt blechern, die Kosten steigen und die Schönheit unseres Landes müssen wir in der Brandenburger Steppe suchen. Doch keine Sorge, es ist ein fröhlicher Basta Wochenstart
Fisch - Können wir ihn noch essen? ; Die Schneeflockenfänger vom Südpol ; So wichtig sind Klassenfahrten ; Abgase und Feinstaub - So schützt du dich beim Radfahren ; Wie die Chemieindustrie CO2 als Rohstoff nutzen will ; Zahnschienen - Nutzen oder schaden sie? ; Recht bekommen als Radfahrer ; Evolution - Was Menschen das Feuer brachte ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Alle Infos zu ausgewählten Werbepartnern findest du hier. Das Buch zum Podcast? JETZT BESTELLEN. Lieber als Newsletter? Geht auch. Adidas (Nike) und die Commerzbank pushen den DAX. Cinven (Synlab) pusht den SDAX. Und die Inflation pusht alles. Außerdem liebt die Börse weiterhin Medikamente zum Abnehmen (Structure Therapeutics freut's) und Blue Apron wird verramscht. R. Stahl (WKN: A1PHBB) macht keinen Stahl. Aber Business Is Booming. Denn die Öl-, Gas- und Chemieindustrie hasst Explosionen. Airlines sind eigentlich Banken. Delta Air Lines (WKN: A0MQV8) ist der Beweis. Diesen Podcast vom 02.10.2023, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft stagniert, leidet unter einer geringen Kaufkraft und fehlenden Aufträgen. Wie schlecht läuft es in den einzelnen Branchen? “Konjunkturexperten erwarten sogar, dass die Wirtschaft dieses Jahr schrumpft. Die Chemieindustrie ist ein wichtiger Frühindikator. Hier wird von einem Umsatzrückgang von 14 Prozent ausgegangen. Bei den Autobauern werden noch Aufträge aus Corona-Zeiten abgearbeitet, aber dann gibt es bald eine Überkapazität”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: “Besonders kritisch ist es beim Einzelhandel. Anschaffungen bei Mode, Möbeln und Elektrogeräten werden verschoben. Lebensmittel werden vermehrt beim Discounter gekauft. Für Anleger heißt das, sich die Gewinner von morgen raussuchen.” Alle Details im Interview von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Nordwig, Hellmuthwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Die Zeitungen kommentieren die Tarifeinigung in der Chemieindustrie.www.deutschlandfunk.de, WirtschaftspresseschauDirekter Link zur Audiodatei