Location from which aircraft flight operations take place
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In dieser Folge nehmen wir eine der größten Hürden für die Vereinsfliegerei unter die Lupe: den drohenden Fluglehrermangel durch überzogene Bürokratie. Wer im Verein ehrenamtlich Privatpiloten ausbilden möchte, scheitert oft an der enormen Last der verlangten Berufspiloten-Theorie (CPL). Wir beleuchten die Hintergründe der EASA- und ICAO-Vorgaben, lassen erfahrene Ex-Airline-Kapitäne wie zu Wort kommen und diskutieren praxistaugliche Lösungsansätze, damit die Ausbildung im Verein bezahlbar und lebendig bleibt. Die wichtigsten Themen: • Bürokratie-Hürde CPL-Theorie: Warum die Berufspiloten-Theorie viele ehrenamtliche Fluglehreranwärter abschreckt. • Fluglehrermangel im Verein: Das Alters- und Nachwuchsproblem in Vereinsflugschulen. • Reformbedarf & Zukunft: Die EASA-Initiative „RMT.0194“ und die Forderung nach einer praxisnahen, integrierten Ausbildung. Kommunikation am Flugplatz & im Cockpit Kommunikation im Luftsport ist weit mehr als nur standardisierte Phrasen über Funk. In dieser Folge dreht sich alles um das menschliche Miteinander am Flugplatz und im Cockpit. Wir zerlegen Gespräche in ihre verbalen, paraverbalen und nonverbalen Bestandteile und zeigen, wie der Generationenwechsel als Chance genutzt werden kann Erfahre, wie du Kritik mit der Sandwich-Methode konstruktiv verpackst, Konflikte entschärfst und durch klare Kommunikation die Flugsicherheit erhöhst. Die wichtigsten Themen: • Die 3 Ebenen der Kommunikation: Warum Inhalt, Tonfall und Körpersprache am Flugplatz zusammenpassen müssen. • Konstruktive Feedback-Kultur: Konfliktlösung, Ich-Botschaften und die Sandwich-Methode im Debriefing. • Sicherheit durch Sprache: Warum empathische und präzise Kommunikation am Boden und im Sprechfunk Leben rettet.
Die Flugplatzgenossenschaft zieht den Entscheid des Bundesamts für Zivilluftfahrt BAZL ans Bundesverwaltungsgericht weiter. Das BAZL hatte die geplante Umnutzung des Flugplatzes Kägiswil letzte Woche abgelehnt. Die Flugplatzgenossenschaft möchte den früheren Militärflugplatz weiterhin zivil nutzen. Weiter in der Sendung: · Vorstoss beantwortet: Das Zuger Kantonsratsbüro will die Debatten im Kantonsparlament einschränken. · Stark gefragt: Die Lager der Glace-Herstellerin Schintbühl Glace aus Ebnet LU sind leer.
Das Sea-You-Festival am Tunisee ist mit einer positiven Bilanz zu Ende gegangen. Unternehmer Martin Herrenknecht will den Flugbetrieb am Flughafen Lahr investieren. Beim Aluminiumspezialisten Alu Rheinfelden sollen 185 Arbeitsplätze wegfallen.
Die Gemeinde Büron im Kanton Luzern appelliert nicht nur an die Leute, sparsam mit Wasser umzugehen, sondern geht einen Schritt weiter: Das Rasen-Bewässern oder Nachfüllen von Planschbecken zum Beispiel ist untersagt. (Noch) nicht dramatisch ist die Situation z.B. in den Alpen des Kantons Schwyz. Weiter in der Sendung: · Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden will aus dem militärischen Flugplatz Kägiswil einen zivilen Flugplatz machen. Aufgrund des fehlenden Einverständnisses der Landeigentümmer hat der Bund allerdings dagegen entschieden. · Spitzenleichtathletik Luzern: Leonie Hügli BE schafft einen neuen Schweizer Rekord im Speerwurf.
Um weiterhin fliegen zu können, wollte die Flugplatzgenossenschaft Obwalden aus dem militärischen einen zivilen Flugplatz machen. Dafür fehlt ihr jedoch das Einverständnis der Landeigentümer rund um den Flugplatz. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt erklärt die Pläne deshalb als gescheitert. Weiter in der Sendung: · Naturphänomen im Muotatal: Kalte Luft aus Löchern im Boden bringt Abkühlung an heissen Tagen. · Anhaltende Trockenheit: Im Kanton Uri gilt ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Glasfaserkabel bringen das Internet zu den Menschen und verbinden sie damit weltweit.
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ nimmt euch Marlene mit auf einen Tagesausflug nach Spiekeroog – auf eine Insel ohne Autos, ohne Flugplatz und ohne Lärm. Stattdessen warten Meeresrauschen, weiße Strände, weite Dünen und ein Inseldorf, in dem die Zeit ein kleines bisschen stehen geblieben ist. Von der Ankunft im Hafen über den Weg zum Strand bis zum Spaziergang durch Dünen, Wäldchen und historische Gassen erzählt Marlene, warum Spiekeroog auch die grüne Insel genannt wird – und weshalb gerade ihre Ruhe den besonderen Zauber ausmacht. Inselglück zu Fuß Spiekeroog entdeckt man am besten langsam: barfuß am Meer, zu Fuß durch das Dorf und mit offenen Augen für kleine Besonderheiten wie die Alte Inselkirche, das Sonnentauwäldchen oder die alten Häuser mit ihren tief gezogenen Dächern. Und wer von Dornum aus einen Inseltag plant, bekommt in dieser Folge viele praktische Tipps für Fähre, Rundgang und entspannte Stunden zwischen Strandkorb, Teepause und Nordseewind. Bilder und alle Infos auf: https://freilenzen.dornum.de/spiekeroog-nordsee
Unser heutiger Gast Dominik liebt qualmende Reifen und verbringt seine Autofahrten am liebsten seitwärts: Seine große Leidenschaft ist das Driften.Was mit Need for Speed Underground und japanischen Drift-Videos in Jugendzimmer-Qualität beginnt, wird ernst, als Dominik sich mit Anfang 20 einen Nissan Skyline R32 direkt aus Japan importiert — für rund 3.500 Euro, so viel wie damals ein Golf 2. 200 PS, Sechszylinder-Turbo, Heckantrieb. Spätestens nach seinem ersten Drifttraining ist klar: es ist alles vorbei.Heute driftet Dominik mit dem SXOC Skid Club auf einem alten Flugplatz, fährt auf Messers Schneide neben anderen Autos durch Kurven — und teilt das Ganze auf seinem Kanal Nightspeed Official.Warum man immer dahin driftet, wo man hinguckt, wieso Tokyo Drift mit der Realität wenig zu tun hat, weshalb Driften ein Kontaktsport ist und trotzdem kein Pay-to-win-Hobby — das alles erfahren wir in der heutigen Podcast-Folge.Viel Spaß beim Zuhören!Wir freuen uns, wenn du unseren Podcast auf Spotify oder auf Apple Podcasts abonnierst und rezensierst.Links zum heutigen Podcast-Gast:Nightspeed Official auf InstagramSXOC Skid Club auf InstagramWeitere Links zur heutigen Folge:Iron Drift King auf FerropolisDrift Masters (Europäische Drift-Meisterschaft)
Die Rega will ihren Hauptsitz bis 2030 nach Kägiswil OW verlegen. Sie plant dort beim Flugplatz für 100 Millionen Franken ein neues Verwaltungsgebäude und ein Hangar für die Helikopterwartung. Ab Mitte Juli zeigt sie die Pläne in einem Info-Büro in Sarnen der Öffentlichkeit. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat debattiert über einen Steuerrabatt. · Der langjährige Nidwaldner Landweibel Edy Amstad geht in Pension. · Der FC Luzern trifft in der ersten Runde des Schweizer Cup auf Buochs.
Gegen die Nutzung des Flugplatzes Emmen mit dem F-35, dem neuen, lauteren Kampfjet der Armee, sind zahlreiche Einsprachen beim Bund eingegangen. Die Gemeinde verlangt mehr Lärmschutzfenster, der Sammeleinsprache des Schutzverbandes haben sich 270 Einsprecherinnen und Einsprecher angeschlossen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern startet ein umfassendes Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs bei Frauen. · Das geplante Treffen zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock ist vorderhand abgesagt.
Der Churer Stadtrat hält einen Neubau des Churer Eishockeystadions nicht für prioritär. Der Präsident des EHC Chur sagt im Regionaljournal, dass der aktuelle Bau noch gut sieben Jahre halten werde. Ein neues Stadion sei für den Klub überlebenswichtig. Weitere Themen: · 40 Jahre Greina-Stiftung: In den 80er-Jahren wehrte sich die Stiftung erfolgreich gegen eine Flutung der Greina-Hochebene. Heute setzt sie sich für den Schutz alpiner Fliessgewässer ein. · Neues Werk im Segantini Museum: Eine neue Sonderausstellung zeigt «Die Wasserschöpferin» in Pastell-Technik. · Schweizermeisterschaft im Segelfliegen: Die Reportage vom Flugplatz in Schänis in der Linth-Ebene.
Sankt Helena: Als die Insel vor mehr als 500 Jahren entdeckt wurde, war sie unbewohnt. Abwechselnd nahmen Portugiesen, Holländer und Engländer sie in Besitz. Denn weit abseits aller Kontinente gelegen, war sie bei monatelangen Seereisen ein wichtiger Stützpunkt. 300 Jahre nach ihrer Entdeckung wurde ein einzelner Gefangener dorthin ins Exil geschickt und mit ihm 2.000 Wachsoldaten, die rings um die Insel Kanonen in die Felsen bauten, falls eine Flotte käme, um den Gefangenen zu befreien. Sein Name: Napoleon. Heute leben 5.000 Menschen auf diesem felsigen Eiland, das keinen Flugplatz hat. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Postschiff – 10 mal im Jahr. Es gibt keinen Zug oder Buslinien auf der 122 Quadratkilometer großen Insel, dafür einige Taxis, zwei Hotels und die kleinste Radiostation der Welt. Es ist ein Abenteuer und eine logistische Herausforderung, zur Insel hin- und dann auch wieder wegzukommen ...Feature von Friedrich Schütze-QuestMit: Peter Friscke, Bodo PrimusRegie: Florian LindemannProduktion: SR/HR/MDR/NDR/WDR/SFB-ORB/ORF 2002Verfügbar bis 25. Juni 2026
Magdeburg hat einen Flugplatz. Aber wissen die Magdeburger eigentlich, was der wirklich bedeutet? Tom Mensch ist auf dem Flugplatz Magdeburg aufgewachsen. Im Alter von drei Wochen wurde er von seinem Opa ins erste Flugzeug gesetzt, heute ist er Geschäftsführer des Platzes, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.In Folge #128 geht es um 90 Jahre Fluggeschichte, um Agrarflieger und Businessjets, um Fallschirmspringer und Segelflieger, um den A400M der Bundeswehr und um die Frage, warum eine längere Landebahn vielleicht mehr für Magdeburg tun würde als mancher denkt.Jetzt reinhören in MAGDEpodcast #128 – und den Flugplatz mit neuen Augen sehen.
"60 Ideen pro Kopf im Jahr: Wenn Verbesserung Teil der Kultur ist." Lean Management – Effizienz, Prozessoptimierung, Methoden. Doch erstmal geht es um die Frage, ob in deinem Unternehmen schlechte Nachrichten willkommen sind. Jannik Dross spricht in dieser Episode mit Professor Dr. Christoph Roser – 25 Jahre Lean-Erfahrung unter anderem bei Toyota, als McKinsey-Berater und als Produktionswirtschafts-Professor an der Hochschule Karlsruhe. Er ist einer, der japanische Werkshallen genauso kennt wie deutsche Automobilproduktion. In Zeiten wachsenden Wettbewerbsdrucks rückt die „schlanke Produktion“ in den Fokus. Aber was macht Lean Management wirklich nachhaltig – und warum scheitern so viele Lean-Initiativen schon bevor sie richtig beginnen? Wer einfach kopiert, was Toyota macht, landet im Cargo-Kult – man baut den Flugplatz nach, aber die Flugzeuge kommen trotzdem nicht. Stattdessen braucht es echtes Verstehen: Warum funktioniert es? Was passt zu meinem Kontext? Im Podcast vergleicht Roser die japanische und westliche Interpretation der als „Lean Management“ bekannten Denkschule. Und findet heraus: Man kann gegenseitig voneinander lernen. Bei Toyota und BMW bringt ein einzelner Mitarbeiter in der Fertigung 14 bis 60 Ideen pro Jahr– kein Add-on, sondern Standard. Der Vorarbeiter hat es auf seiner Checkliste. Lean als Teil der Kultur – in Japan und Deutschland.
Der zukünftige Schweizer Kampfjet F-35 ist lauter als sein Vorgänger F/A-18, was bei Anwohnerinnen und Anwohner von Militärflugplätzen bereits jetzt Sorgen hervorruft. Auch in Meiringen. Weiter in der Sendung: · Nach Freiburger Niederlage: Die Finalserie Gottéron gegen Davos ist wieder ausgeglichen.
Was passiert, wenn steigende Spritpreise plötzlich neue Perspektiven eröffnen? Wenn Bequemlichkeit hinterfragt wird – und Bewegung wieder ins Leben kommt? In dieser Episode geht es um genau diesen Moment: den Impuls, Dinge anders zu machen. Dich neu auszurichten. Einfach loszulegen. Mit dabei: echte Geschichten, praktische Ideen für deinen Alltag – und die unverwechselbare Energie von Jens Voigt, der zeigt, warum Durchziehen manchmal wichtiger ist als perfekte Bedingungen.
Hier die Shownotes:Die „James-Bond-Brücke“ im Taurus: Bauwerk mit deutscher Geschichte https://share.google/25Ml72KmHpGUG17I5Es gibt Fälle da weiß man auch nicht mehr ob es Satire oder Realität ist Landwirt will mit Hofladen Geld verdienen – Gericht: Hofladen für Bauernhof viel zu teuer | agrarheute.com https://share.google/5F9Y6SIaZAPY83lc0 https://www.heise.de/news/LibreOffice-Online-kommt-zurueck-11188701.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitragLibreOffice wettert gegen Ribbon-Interface von Microsoft Office https://share.google/oExIu0kFBmvYNlTlUUnd wieder ein Fall der mich hochgradig ratlos zurücklassen https://www.linkedin.com/posts/dr-j%C3%BCrgen-k%C3%BCenzlen_heute-zum-sonntag-ein-bisschen-privates-ugcPost-7436315855149420545-6ere?utm_source=share&utm_medium=member_android&rcm=ACoAAASzIscBdwckBWdLqr2GMyrcI7zf8UkMGmg und noch ein Link dazu http://hochwasser.biz/ ich drücke ihm auf jeden fall die daumen das beim wiehernden Amtsschimmel vielmehr doch noch die Erkenntnis durchsetzt das auch andere Leute umsetzbare Ideen haben die Hoffnung jedenfalls stirbt da zuletztWarum Forscher alte Bergwerke in riesige Stromspeicher verwandeln wollen Quelle: ingenieur.dehttps://share.google/ULqj9Jv4KSguGCdWWAls der Diesel im Käfer scheiterte https://share.google/2dDGMO7x3vKPYPfQAFehlplanung im Heimnetz: Warnung vorm Multimediaverteiler | heise online https://share.google/OaQpRlnc5ibQWujJcSchlechte Nachrichten für alle, die einen Smart-TV von Samsung zuhause haben https://share.google/3GySc2OLeDRSaOrV0Weltgeschichte in Deutschland: Das ist der älteste Flugplatz der Welt https://share.google/KZ5bPbjvOUTbNMviOUte Mündlein hat mich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht https://ostdeutscheallgemeine.com/article/ddr-geschichte-wie-ostdeutschland-eine-eigene-internet-domain-bekam-10015474Und von Ute Mündlein Von Schulden und Zinsen im Vertrieb https://reichepoet.blogspot.com/2019/05/von-schulden-und-zinsen-im-vertrieb.html
«Eine Verlängerung der Piste ist kein Thema mehr.» So steht es im Objektblatt des Bundes zum Regionalflugplatz Schupfart. Im Objektblatt geht es im die künftige Nutzung des kleinen Regionalflugplatzes. Doch das ist keine Enttäuschung für die Regionalfluggruppe in Schupfart. Weiter in der Sendung: · Betrunken Grenzwächter angefahren: Hohe Geldstrafe für Blaufahrer · Makellose Schweizer Curler: Team mit Solothurner Yannick Schwaller siegt zum 5. Mal · Auswärtsniederlage: Der EHC Olten verliert 3:1 in Sierre
Der Engadin Airport soll für 70 Millionen Franken erneuert werden. Dagegen ist eine Stimmrechtsbeschwerde hängig. Der Entscheid dazu steht noch aus, aber seit heute ist klar: Das Verfahren hat keine aufschiebende Wirkung. Weitere Themen: · Alkoholverbot am Bahnhof Chur? Die Idee kommt unterschiedlich gut an. · Hickhack um Wohnraum-Initiative: Die Churer Stadtregierung muss ihren Gegenvorschlag überarbeiten. · Offene Ausgangslage: Die Vorschau zu den Bündner Regierungswahlen im Sommer.
Vor zwei Jahren kam es beim Flugplatz Grenchen zu einem Beinahe-Zusammenstoss zwischen einem Motor- und einem Segelflieger. Dies sei ein schwerer Zwischenfall gewesen, sagt die Sicherheitsuntersuchungsstelle. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt erklärt, es brauche keine Sofortmassnahmen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau weiss jetzt, wie der Hochwasserschutz der Gemeinde Uerkheim umgesetzt werden soll. Geplant ist ein Rückhaltebecken, das bei Bedarf Wasser zurückhalten soll. · Am Samstag startet der FC Aarau in die Rückrunde der Meisterschaft. Ein Gespräch mit Trainer Brunello Iacopetta über die Integration von neuen Spielern, die in der Winterpause zum FCA gekommen sind. · Ein Dokumentarfilm über das Jugend-Synphonie-Orchester Aargau: Das Werk feiert seine Premiere an den Solothurner Filmtagen. Wir haben den Regisseur getroffen.
In dieser Episode bringen wir den Mitschnitt einer hochkarätigen Podiumsdiskussion auf der AERO 2025, wo wir das Fliegen und Funken an unkontrollierten Plätzen besprechen - mit und ohne Betriebsleiter. Gemeinsam mit führenden Experten beleuchten wir die Umsetzung der neuen NfLs, sprechen über Chancen und Stolpersteine beim Fliegen ohne Flugleiter und diskutieren, wie sich die Kommunikation am Platz verändert und verändern muss. Es wird klar: Der Wandel wirft Fragen auf, von der Verkehrssicherung bis zum Umgang mit alten Gewohnheiten. Wir teilen praxisnahe Einblicke, lebhafte Debatten aus dem Publikum und geben wertvolle Tipps für Piloten und Platzbetreiber. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie die Zukunft der allgemeinen Luftfahrt an Deutschlands Flugplätzen aussieht! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
In dieser Episode sprechen wir über ein Thema, das jeder Sichtflug-Pilot unterschätzt und dann bitter bereut: Flugwetter. Wir analysieren die SkySkills Academy eine praxisorientierte Online-Lernplattform, die speziell für VFR-Piloten entwickelt wurde, um Wetterwissen aus der Theorie in sichere Entscheidungen am Flugplatz zu transferieren. SkySkills ist kein trockenes Meteorologie-Seminar, sondern ein fliegerischer Wetter-Crashkurs mit Fokus auf Praxis – kurz, verständlich und jederzeit verfügbar. Du lernst, wie du echte Wetterdaten interpretierst, relevante Apps (u. a. ForeFlight, Garmin, DWD-Dienste) richtig nutzt und deine Flugvorbereitung so gestaltest, dass du hinterher wirklich beantworten kannst: Fliegen oder bleiben lassen? Wir reden mit den Köpfen hinter der Academy: Michael Noll, ehemaliger DWD-Meteorologe mit echter Luftfahrt-Erfahrung, und Pilot Linda (Linda Kotzur), die als VFR-Pilotin und Instruktorin weiß, wo die Blinden Flecken sitzen. Gemeinsam erklären sie, warum traditionelles Wetterwissen in der Ausbildung zwar wichtig ist, aber nicht mehr reicht, wenn du allein entscheidest, ob heute sicher geflogen werden kann. In dieser Folge bekommst du: – eine ehrliche Einschätzung, was vielen Piloten im Flugwetter-Briefing fehlt – konkrete Beispiele aus der Praxis, wie du Wettersignale richtig deutest – einen Blick hinter die Inhalte der SkySkills-Plattform: Videos, Checklisten, Analysen realer Unfälle – Tipps, wie du Wetterwissen in deinen Cockpit-Workflow integrierst – einen Realitätscheck: Für wen lohnt sich der Kurs, und wo sind die Grenzen eines Online-Formats? Diese Folge ist Pflicht-Hören für alle Privatpiloten, Flugschüler, Streckenflieger und Safety-bewusste Piloten, die endlich aufhören wollen, Wetter zu raten und anfangen wollen, Wetter zu verstehen.
In dieser Folge des Safety Talk spricht fliegermagazin-Autor Martin Schenkemeyer mit einem frisch gebackenen Tragschrauberpiloten, der kurz nach seinem Scheinerhalt einen folgenschweren Startunfall erlebt hat. Der Pilot nimmt uns mit auf den Flugplatz, schildert, was an jenem Tag passierte, wie er den Schock verarbeitet hat und warum eine Kamera an Bord für ihn zum Gamechanger wurde. Wir reden offen über Fehlerkultur, Learnings aus dem Vorfall und darüber, wie wichtig es ist, Rückschläge nicht zu verschweigen, sondern daraus zu wachsen. Wir haben selten so offen und reflektiert mit einem Unfallpiloten über die Herausforderungen und Chancen der Fliegerei gesprochen. Hör rein, wenn du wissen willst, was wirklich zählt, wenn es mal nicht nach Plan läuft.
Was kann schon schief gehen, wenn ein Landkreis den Glasfaserausbau fördert, die Telekom als Projektpartner kilometerweit Kabel verlegt - und dann ein Flugplatz an das vor seinem Haus verlegte Kabel angeschlossen werden möchte? Eine ganze Menge, hat Andy am eigenen Leib vor der Haustür erfahren und die Hintergründe recherchiert. Zugegeben, ein Worst-Case-Szenario, aber es offenbart anschaulich die Probleme mit starren Regelwerken: Denn eigentlich haben doch alle alles richtig gemacht? Im Anschluss geht es, wenn AI-Andy schon einmal am Mikrofon sitzt, zum 3. Geburtstag von ChatGPT noch um den Status quo von AI. Viel Spaß beim Zuhören!
Unfälle in der Allgemeinen Luftfahrt sind selten – aber sie passieren. In dieser Folge analysieren wir echte Fälle aus den BFU-Berichten (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) und zeigen, was wirklich dahintersteckt: menschliche Faktoren, Routinefehler, kleine Entscheidungen mit großen Folgen. Wir sprechen darüber, warum die meisten Unfälle direkt am Flugplatz passieren, was Piloten aus den Berichten lernen können, und wie mentale Vorbereitung und Disziplin Leben retten. Vom Startlauf über den Anflug bis zur Landung – jede Phase hat ihre eigenen Risiken. Diese Episode richtet sich an Privatpiloten, Flugschüler und Luftfahrtinteressierte, die verstehen wollen, warum Unfälle geschehen – und wie man sie vermeidet. Mit Fakten, echten Szenarien und klaren Lehren für die Praxis.
Die Rega will nicht mehr länger warten. Gestern startete der Bau für die neue Basis auf dem Flugplatz Samedan, obwohl der Baurechtvertrag noch nicht unterschrieben ist. Beim Ausbau des Flugplatzes Samedan kommt es seit Längerem zu Verzögerungen. Weitere Themen: · Hohe Russbelastung im Winter: Appenzell Innerrhoden sagt, wie Holzfeuerung mit weniger Emissionen funktioniert · Neues Innerrhoder Verwaltungsgebäude verzögert sich wegen Einsprachen weiter · Bündner Politiker und Touristiker Leo Jeker 82-jährig gestorben
Der Prinz von Persien Nicht in 3D, nein wieder im guten alten 2D kommt der Prinz zurück: The Lost Crown ist ein waschechtes Metroidvania. Spielt sich flüssig, ordentlich schwer und knackige Rätsel. Matze hat sich durchgekämpft. Immer diese billigen China Kopien Die gar nicht so billig sind. Bei E-Rollern denkt man ja oft an die Tretroller. Es gibt sie aber auch in der Größe einer elektrischen Vespa. Die Preisspanne geht dabei von wenigen 1.000 € bis hin zu fünfstelligen Beträgen. Im oberen Preissegment ist auch BMW mit dem CE 04 angesiedelt. 42 PS und 120 km/h kosten hier stolze 13.000€ Grundpreis. Gut dass es China gibt oder? Elektro-Roller Veteran Horvin bringt den Senmenti 0 auf den Markt. Dem BMW zum verwechseln ähnlich, spielt er aber doch in einer anderen Liga. 100 PS, 2,8 Sekunden auf 100 und 200km/h spitze. Da ist die Kopie dem Original doch einiges Voraus. Auch beim Preis, der wird nämlich bei ca. 17.000€ liegen. Marktstart ist noch hoffen. Der Imker Jason Statham ist „The Beekeeper„. Im neuen Aktioner setzt er sich für die Rechte der Armen und Schwachen ein und bringt eine korrupte Firma zu Fall. Nicht tiefgründig, macht aber ordentlich Spaß. Neues Konzept für Flugautos Kennt ihr sie noch? Die Autos mit (klappbaren) Flügeln? Mit denen man entweder auf der Straße im Amerikanischen Vorort abhebt oder zum Flugplatz in der Nähe rollt und dann mal eben in die nächste Stadt fliegt? Groß, kompliziert und irgendwie unpraktisch. Ein neues Konzept kommt nun aus Österreich. Mehr wie eine Drohne als ein Flugzeug und mit Cyclorotors statt Propellern. Rette sich, wer kann! Fatoni ist auf dem Feature seiner Schauspielkollegin Christin Nicols. Rette sich, wer kann! ist eine nette Popnummer. Kampf der KIs Unterdessen kommt man ja an ChatGPT nicht mehr vorbei. Google hat vor einer Weile Bard gelauncht und so schnell wie er gekommen ist, war er gefühlt schon wieder weg. Jetzt ist Gemini angesagt und das schlägt sogar Platzhirsch GPT in manchen Punkten. Godzilla!!!!! Apple hat das Monsterverse um die Serie Monarch erweitert. Macht ordentlich Bock und fetzt, dabei ist sie tiefgründiger als gedacht. Der alte Kampf PC gegen Konsole Seid ihr Team PC oder Team Konsole? Das hängt wohl stark von eurem Alter ab.
Rund zwei Millionen Franken kostet der neue Belag für die Flugpiste in Mollis. Einen finanziellen Beitrag hat auch das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest geleistet, da der Flugbetrieb für das Fest gesperrt werden musste. Am 1. Oktober soll die neue Flugpiste offiziell eingeweiht werden. Weitere Themen: · Die Strafverfolgungsbehörden im Kanton Appenzell Innerrhoden arbeiten gut. Das zeigt ein Bericht der Fachkommission für Strafverfolgung. · In Sevelen im Kanton St. Gallen formiert sich Widerstand gegen Windkraftanlagen. · Das Gästehaus des Napoleonmuseums im Kanton Thurgau soll saniert werden. · Ein Städtevergleich zeigt klar die wirtschaftliche Zentrumsfunktion von St. Gallen.
Vor bald zwei Wochen wurde auf dem Flugplatz in Mollis GL am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest noch geschwungen und gefeiert. Momentan sind rund 250 Personen im Einsatz, die die grosse Arena wieder abbauen. Damit bald wieder Flugzeuge starten und landen können. Weiter in der Sendung: · Armee lässt gefährliche biologische Proben in Egnach TG liegen: Was klar ist und was nicht · Frauenfelder Stadtrat präsentiert Pläne für neues «Casino» · Schleifmittel-Hersteller Sia Abrasives aus Frauenfeld entlässt 28 Mitarbeitende · Wie soll es mit dem Kantonsgefängnis Glarus weitergehen? Regierung prüft sechs Varianten · Stadt Romanshorn budgetiert für 2026 ein Plus von über 600'000 Franken · Mountainbiker Nino Schurter vor seiner letzten WM
Die Strompreise in der Schweiz sinken 2026 im Schnitt um vier Prozent. Doch die Unterschiede zwischen den Gemeinden sind gross, mit Ausreissern nach oben und unten. In Tübach steigen die Kosten um 22 Prozent, in Grub im Ausserrhodischen sinken sie um 37 Prozent. Weitere Themen: · Glarner Windkraftpläne gefährden Flugplatz? Jetzt gibt es Widerstand aus Schänis.
Mit einer Ausnahmebewilligung erlaubt die Schweizer Militärluftfahrtbehörde, dass Aufklärungsdrohnen vom Typ Hermes 900 auf dem Flugplatz in Emmen starten und landen dürfen. Der Gemeinderat von Emmen fordert ein Verbot dieser Flüge. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Regierungsrat hat rund eine Million Franken für den Hochwasserschutz am Sienebach in Kriens genehmigt. · Der Kanton Obwalden spricht 250'000 Franken für die Erschliessung historischer Rechtsquellen aus der Zeit vor 1798. · Auf der Lidowiese beim Verkehrshaus Luzern ist die mobile Konzerthalle Ark Nova aufgebaut.
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Fünf statt drei: Die Churer Stadtregierung soll wachsen. Das fordern verschiedene Parlamentsmitglieder. Der Stadtrat lehnt eine Aufstockung aber ab. Das sei organisatorisch und finanziell problematisch, schreibt er in seinem Bericht und macht einen Gegenvorschlag. Weitere Themen: - Beim Neubau des Flugplatzes in Samedan sind Verzögerungen wahrscheinlich. Bis der Flugplatz in neuem Glanz erstrahlt, dürfte es länger als geplant dauern - trotz Ja der Stimmbevölkerung. - Splügen hat seinen Ortskern erfolgreich erhalten. Dafür hat das Dorf vor 30 Jahren den Wakkerpreis erhalten. Ein Preis, der laut dem Bündner Heimatschutz bis heute nachhallt.
Max Grafwallner hat ein außergewöhnliches Hobby. Es ist Segelflieger. Und: Er ist der jüngste Segelflieger in ganz Deutschland. Normalerweise fliegt er auf dem Flugplatz in Schleißheim. Aber diese Woche ist er bei Finn im Studio gelandet. Wo er überall hinsegeln kann, hört ihr hier.
Das Bundesgericht hat entschieden, dass der Modellflugplatz in Stetten im Aargauer Reusstal zurückgebaut werden muss. Seit 1989 gibt es den Flugplatz. Die Baubewilligung der Gemeinde sei illegal, befand das Bundesgericht, weil im betroffenen Gebiet ein Flugplatz nicht zulässig sei. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Aargau suchte für das Gefängnis in Lenzburg einen neuen Anbieter für die Drohnenerkennung. Der bisherige Anbieter will das System künftig nicht mehr für zivile Zwecke, sondern nur noch für militärische Zwecke weiterführen. Es habe sich aber kein passender Anbieter beworben. Vorerst funktioniere das bisherige System noch zweifellos. Doch bei der Beschaffung von Ersatzteilen könnte es künftig Probleme geben. · Sommerserie: 1 Stadt - 2 Länder. Was haben das deutsche und schweizerische Laufenburg gemeinsam und auf welcher Seite des Rheines ist man spendabler?
Ein Kenzinger bekommt für eine Demo eine Rechnung von der Stadt. Malermeister Schneider aus Rheinfelden startet eine Petition zum Familiennachzug. Illegale Müllablagerungen auf dem Flugplatz in Lahr werden zum Problem.
In Mollis im Kanton Glarus wird die Arena für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest aufgebaut. 56'500 Personen sollen in der Arena Platz haben. Neun Wochen wird dafür aufgebaut. Wegen dem Flugplatz, der unmittelbar neben der Arena liegt, muss genau geplant werden. Weitere Themen in der Sendung: · Diskussionen um Lehrerin mit Kopftuch: Laut dem St. Galler Bildungsdepartement ist klar: Religiöse Symbole gehören nicht ins Klassenzimmer. · Lösung gefunden: In der Thurgauer Gemeinde Steckborn soll es ab nächstem Jahr ein Ärztezentrum geben. Damit ist eine Lösung für die medizinische Versorgung am Untersee gefunden. · Automatische Kurtaxe: Der Kanton St.Gallen spannt mit Airbnb zusammen. So gibt es jährlich rund 60'000 Franken Mehreinnahmen, welche an die Gemeinden gehen. · Frauenfeld im Ausnahmezustand: Heute starten am OpenAir die Konzerte auf der grossen Bühne. Das OpenAir bedeutet aber auch, dass die Stadt alle Hände voll zu tun hat.
Eingebettet in die sanften Hügel von Sussex liegt ein Ort, an dem britische Geschichte, Eleganz und Abenteuer aufeinandertreffen: Das prachtvolle Goodwood House erhebt sich majestätisch über ein 12.000 Hektar großes Anwesen, durchzogen von alten Alleen, weitläufigen Feldern und geheimnisvollen Wäldern. Pferderennbahn, Flugplatz, Golfplatz und die legendäre Rennstrecke machen Goodwood zu einem einzigartigen Mikrokosmos britischer Lebensart. Hier im Familiensitz der Dukes of Richmond trifft aristokratischer Charme auf visionären Unternehmergeist. Jeder Besuch fühlt sich an wie der Eintritt in eine andere Welt. -- In Teil 2 unserer exklusiven Tour durch eines der geschichtsträchtigsten Adelshäuser Südenglands treffen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf den Butler und eine langjährige Mitarbeiterin des Hauses. Sie gewähren einen ungefilterten Blick in das Leben in Goodwood House: Wie sieht der Alltag der Hausangestellten auf einem aktiven Adelssitz aus? Warum ist Goodwood House weit mehr als nur ein historisches Gebäude? Welche Bedeutung haben die Garten- und Parkanlagen für das Gesamtbild? Welche Kunstwerke hängen hier – und was erzählen sie über die Geschichte des Hauses? Und was ist dran an den Geistergeschichten, die im Goodwood House seit jeher kursieren? BRITPOD - England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Grafschaft Sussex: Ein weitläufiges Anwesen, umgeben von endlosen Feldern und alten Alleen. Pferderennbahn, Flugplatz, Rennstrecke – und mittendrin: Goodwood House. Seit Generationen der Familiensitz der Dukes of Richmond. Heute gehört dieser einzigartige Ort einem Mann, der die Geschichte weiter schreibt: Charles Gordon-Lennox, 11. Duke of Richmond. -- In dieser Folge BRITPOD treffen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf einen Visionär, der Tradition und Zukunft auf beeindruckende Weise verbindet. Denn der Duke ist weit mehr als nur ein Titelträger: Er ist Fotograf, Unternehmer, Motorsport-Enthusiast – und der kreative Kopf hinter legendären Veranstaltungen wie dem Festival of Speed und dem Goodwood Revival. Als Hausherr des rund 12.000 Hektar großen Goodwood Estate bei Chichester führt er ein bedeutendes Erbe in eine neue Zeit. Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit, Unternehmertum und britischer Lifestyle. Auch die enge Partnerschaft mit Rolls-Royce, dessen Hauptsitz sich auf dem Gelände befindet, spiegelt die Werte wider, für die Goodwood steht: Qualität, Verantwortung und Exzellenz. Wie wurde Goodwood zum internationalen Treffpunkt für Motorsport, Kultur und Stil? Wie gelingt das harmonische Zusammenspiel von Tradition und Innovation? Welche Rolle spielen Bildung, Kunst und Nachhaltigkeit für die Zukunft dieses einzigartigen Ortes? Und was treibt den Duke ganz persönlich an? BRITPOD – England at its best. -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Flughafenkonferenz bereitet die Volksabstimmungen über den Ersatzneubau vor. Im Projektantrag sind Gelder in der Höhe von 68,5 Mio Franken genehmigt. Als erster Schritt erhält die Rega das Unterbaurecht für den Heliport. Weitere Themen: · Gemeinderat Chur genehmigt nach langer Diskussion das Budget 2025. · Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung erhalten vollen Teuerungsausgleich · Autor Nikolaus Heinzer erforscht das Verhältnis zwischen Wolf und Mensch.
Treusch, Wolf Sören www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
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12.10.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die grösste Insel der Welt war lange Spielball fremder Interessen. Dänemark kolonisierte das Inuit-Volk, die USA errichteten Militärstützpunkte. Nun aber ist Grönland unterwegs in die Unabhängigkeit: mittels Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur und einer selbstbewussten Aussenpolitik. Zwei Asphaltpisten machen Grönlands Zeitenwende deutlich: der Flugplatz im abgelegenen Narsarsuaq, zu Beginn der 1940-Jahre von den Amerikanern gebaut, steht vor der Schliessung. 500 Kilometer nordwestlich, in der boomenden Hauptstadt Nuuk, eröffnet Ende November der neue internationale Flughafen des aufstrebenden Landes. Mit der Neuausrichtung des Flugverkehrs vollzieht Grönland auch eine aussenpolitische Neuorientierung. Es geht zunehmend auf Distanz zur früheren Kolonialmacht Dänemark. Stattdessen sucht die Regierung in Nuuk die Nähe zu den direkten Nachbarn im Westen, im kanadischen Nunavut. Nach isländischem Vorbild möchte Grönland zu einem Hub zwischen Europa und Amerika werden. Grönlands Weg zur indigenen Macht in der Arktis ist jedoch voller Hürden: dazu gehört die spannungsgeladene Geopolitik im hohen Norden, aber auch der gesellschaftliche Zusammenhalt des sehr kleinen und über eine riesige Fläche verteilten Volkes zwischen Tradition und Moderne. Wirtschaftlich sucht Grönland künftig sein Glück im Tourismus und Bergbau, und begibt sich auf eine herausfordernde Gratwanderung zwischen Nachhaltigkeit und internationalen Begehrlichkeiten.
Nach Sicherheitsvorfällen an Militärstandorten schickt die NATO Mitarbeiter am Flugplatz Geilenkirchen nach Hause. Es ist von einer möglichen Bedrohung die Rede. https://gjw.one/rnugfc
330 Kilometer von der Grenze entfernt hat die Ukraine einen russischen Flugplatz angegriffen. Ein „massiver“ Drohnenangriff führte zu Explosionen. Ein Brand brach aus, Anwohner wurden zur Evakuierung aufgerufen.
Seit Jahren wollen die Verantwortlichen des Flugplatzes Samedan neu bauen. Nach einem Streit wegen massiver Mehrkosten ist immer noch unklar, wie es nun weitergeht. Für die Rega drängt die Zeit aber: Sie brauche dringend moderne Gebäude. Gestern präsentierte die Rega ihre Pläne. Weitere Themen: * Amriswil TG erhöht Sicherheit am Bahnhof weiter * Siegerprojekt für neues Stadthaus Romanshorn gekürt * Tranquillo Barnetta vor dem Spiel Schweiz - England
Reicht es, wenn die Armee mit Kampfjets und Raketen Bedrohungen aus der Distanz zurückschlagen kann oder müssen die Truppen auch gegen einen Bodenangriff gerüstet sein? Mit diesen Szenarien befasst sich ab Montag der Ständerat im Rahmen der Armeebotschaft 2024. Weitere Themen: Vom 4.-6. Juni testet die Schweizer Armee ihre Kampfflugzeuge auf der Autobahn A1 bei Payerne. Zuletzt wurde die Autobahn vor 30 Jahren zu einem Flugplatz umfunktioniert, damals war es die A6 bei Münsingen. Im Einsatz waren Tigerjets und Hunterkampfflieger. Einer davon war Bruno Lehmann. Mieterinnen und Mieter dürfen vorerst aufatmen. Der Referenzzinssatz bleibt bei 1,75. Auch für die Schlichtungsbehörden, die in Streitfällen zwischen Mietern und Hauseigentürmern vermitteln, entspannt sich die Lage.
Die NATO nennt es die größte Luftlandeoperation in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg: Fallschirmjäger üben unter deutscher Führung, wie man einen vom Feind eingenommenen Flugplatz befreit.
Der Satellitenwettbewerb Teil 1 Im ersten Teil der Sachgeschichte besucht Siham ein Schülerteam in Bad Homburg, die einen Satelliten für einen Wettbewerb bauen. Er ist nicht größer als eine Getränkedose und wird Can Sat genannt. Die Schüler:innen erklären die einzelnen Bauteile auf den kleinen Platinen und zeigen, wie sie den Satelliten für den geplanten Flug testen. Das Schul-Team tüftelt sechs Monate an ihrem kleinen Satelliten und ihre Mission lautet: Er soll mit seinen Sensoren Waldbrand-gefährdete Gebiete aufspüren können. Der Satellitenwettbewerb Teil 2 Im zweiten Teil sind alle Teams des Wettbewerbs am Flugplatz, auf dem die Rakete mit den selbst entworfenen Satelliten starten soll. Aber der Satellit der Schüler:innen aus Bad Homburg funktioniert plötzlich nicht mehr und sie müssen noch einmal ganz von vorne beginnen. Im letzten Moment entwickeln sie eine Notlösung und geben ihren Can Sat rechtzeitig ab. Gleich startet die Rakete – wird alles klappen und der Satellit auf dem Fall aus 800 m Höhe Bilder liefern? Der Satellitenwettbewerb Teil 3 Der dritte Teil der Sachgeschichte zeigt den Raketenstart und wie der Satellit mit seinem Fallschirm wie geplant zu Boden fällt. Es hat geklappt, die Kamera hat mitgefilmt und gute Bilder geliefert. Das Forscher:innen-Team hat nicht aufgegeben, aber wie wird es wohl am Ende im Wettbewerb abschneiden?
Der Satellitenwettbewerb Teil 1 Im ersten Teil der Sachgeschichte besucht Siham ein Schülerteam in Bad Homburg, die einen Satelliten für einen Wettbewerb bauen. Er ist nicht größer als eine Getränkedose und wird Can Sat genannt. Die Schüler:innen erklären die einzelnen Bauteile auf den kleinen Platinen und zeigen, wie sie den Satelliten für den geplanten Flug testen. Das Schul-Team tüftelt sechs Monate an ihrem kleinen Satelliten und ihre Mission lautet: Er soll mit seinen Sensoren Waldbrand-gefährdete Gebiete aufspüren können. Der Satellitenwettbewerb Teil 2 Im zweiten Teil sind alle Teams des Wettbewerbs am Flugplatz, auf dem die Rakete mit den selbst entworfenen Satelliten starten soll. Aber der Satellit der Schüler:innen aus Bad Homburg funktioniert plötzlich nicht mehr und sie müssen noch einmal ganz von vorne beginnen. Im letzten Moment entwickeln sie eine Notlösung und geben ihren Can Sat rechtzeitig ab. Gleich startet die Rakete – wird alles klappen und der Satellit auf dem Fall aus 800 m Höhe Bilder liefern? Der Satellitenwettbewerb Teil 3 Der dritte Teil der Sachgeschichte zeigt den Raketenstart und wie der Satellit mit seinem Fallschirm wie geplant zu Boden fällt. Es hat geklappt, die Kamera hat mitgefilmt und gute Bilder geliefert. Das Forscher:innen-Team hat nicht aufgegeben, aber wie wird es wohl am Ende im Wettbewerb abschneiden?
Die „Letzte Generation“ hat Klimaaktivisten-Urlaub auf Sylt gemacht und dort ihre „farbenfrohen“ Spuren bei den Symbolen der Reichen und Schönen hinterlassen. Drei Farbanschläge auf Läden, Bars, Flugplatz sowie ein demolierter Golfplatz sind die Bilanz – und ein paar Klimaaktivisten, die nach ihrer Festnahme schnell wieder auf freiem Fuß sind. Dagegen regt sich Widerstand unter den Betroffenen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! © 2023 Epoch Times