POPULARITY
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
Hallo ihr Lieben,in dieser Folge des Pagan Podcasts erwartet euch ein ganz besonderes Interview. Zu Gast ist Richard von „Ruf des weißen Wolfes“.Gemeinsam sprechen wir über seinen Weg zum Heidentum, Naturverbundenheit, Spiritualität im Alltag, die Bedeutung von Runen und die Frage, was Magie eigentlich ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf die moderne spirituelle Szene, den aktuellen Heidentums-Boom und die Herausforderungen, die damit einhergehen.Freut euch auf persönliche Einblicke, spannende Geschichten, Gedanken über die Verbindung zu den Göttern, Ahnen und der Natur sowie auf viele Impulse für den eigenen Weg.Habt ihr Fragen an Richard oder Themen, die wir unbedingt ansprechen sollten? Dann schreibt sie gerne in die Kommentare.Euer Ingmar
Der Wolf wird auch in Deutschland zunehmend wieder heimisch. Adam Weymouth folgt in seinem Buch „Wolfspfade“ der GPS-Spur eines Tieres von Slowenien bis nach Italien.
Herzlich willkommen zum Impuls am Dienstag in der Pfingstwoche.Wir sind immer noch auf unserer DOMRADIO-Reise in Assisi und fahren heute nach Gubbio. Ich war noch nie in Gubbio und freue mich auf den Ort, die Kirche und das ganze Umfeld.Was hat es mit diesem Ort auf sich?Frieden und Versöhnung in einer von Gewalt geprägten Gesellschaft waren eines der zentralen Anliegen des heiligen Franziskus. Das Wesen franziskanischer Gewaltlosigkeit und Friedensarbeit zeigt sich beispielhaft in der Legende vom Wolf von Gubbio.In dieser sehr weit verbreiteten Legende geht es um einen Wolf, der außerhalb der Stadtmauern von Gubbio sein Unwesen treibt. Immer wieder fällt er Menschen an, die sich aus der Stadt wagen, greift sie an und tötet sie. Niemand traut sich mehr vor die Tore der Stadt, und der Hilferuf geht an Franziskus, doch zu kommen und zu helfen.Und Franziskus kommt. Er nimmt die Not wahr und geht ohne Angst und ohne Waffen auf den Wolf zu. Er begegnet ihm – wie wir heute sagen würden – auf Augenhöhe, beginnt das Gespräch und klagt den Wolf wegen dessen Verbrechen an, weil Verschweigen nichts bringt. Er zeigt aber auch Verständnis für den Hunger des Wolfes. Er macht den Vorschlag, dass der Wolf keine Menschen mehr angreift und die Einwohner der Stadt ihn mit Essen versorgen. Franziskus begleitet den Wolf in die Stadt, handelt mit den Bewohnern den Vertrag aus und bürgt mit seinem Versprechen für die Ehrlichkeit des Wolfes.Die Legende sagt dann, dass der Wolf noch einige Jahre in Gubbio gelebt hat und bis zu seinem Tod friedlich versorgt wurde.Franziskanische Friedensarbeit setzt Geduld und persönlichen Einsatz voraus. Wer sich einmal in einem Konflikt engagiert hat, hat eine Verantwortung übernommen, die ihn in eine Gemeinschaft mit den Konfliktparteien einbindet. Am Ende steht nicht der Stolz, etwas Besonderes geleistet zu haben, sondern das Bewusstsein, dass Gott es ist, der Versöhnung, Frieden und Gemeinschaft möglich macht.Und im Evangelium bei Matthäus sagt Jesus: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“Ich bin gespannt auf diesen Tag und den Ort und habe dir vielleicht ein paar Gedanken in deinen Tag hineingelegt.
Der heutige Tag des Wolfes sollte eigentlich ein Grund zum Feiern sein. Die Rückkehr der Wölfe in Deutschland und Europa ist eine der größten Errungenschaften des Naturschutzes. Mit der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz riskieren die Regierenden nicht nur die Artenschutzerfolge der letzten 26 Jahre, sondern opfern wissenschaftliche Fakten einem von Jagdlobbyisten gespeisten populistischen Aktionismus.
Wir haben überlegt eure Geduld zu testen und passenderweise ganz anarchisch - passend zu einigen unserer heutigen Filme - diese Episode in der Nacht vom 1. zum 2. Weihnachtstag zu veröffentlichen...aber wir wollen mal nicht so sein, diesmal pünktlich, wir wollen nicht, dass ihr uns eines Tages mit der Deutschen Bahn assoziiert, auch wenn es gerade die wilde Banausenära ist. Have Fun - don´t die!
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. April 2026! Medien, Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe, Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B. AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber, Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw. verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen, wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima, Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus. Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt sachliche Entscheidung zur Auswilderung des Wolfes von Hamburg Musik: Vioflesh (Chile) Violent Femmes (USA) Alien Sex Fiend (UK)
GW2672m - so ist die offizielle Bezeichnung des Wolfes, den man in Baden-Württemberg inzwischen als Hornisgrinde-Wolf kennt. In den letzten Wochen hat dieser Wolf Justiz und Naturschützer in Atem gehalten. Wir sprechen nicht nur über die Abschussgenehmigung für dieses Tier, sondern auch mit Alexander Stark von der Leuphana-Universität Lüneburg über das neue Jagdrecht.
GW2672m - so ist die offizielle Bezeichnung des Wolfes, den man in Baden-Württemberg inzwischen als Hornisgrinde-Wolf kennt. In den letzten Wochen hat dieser Wolf Justiz und Naturschützer in Atem gehalten. Justizreporter Christoph Kehlbach und Tobias Hinderks sprechen nicht nur über die Abschussgenehmigung für dieses Tier, sondern auch mit Alexander Stark von der Leuphana-Universität Lüneburg über das neue Jagdrecht. Podcast Tipp der Woche: Update Erde Update Erde · Artenschutz - Von Haien, Elfenbein und musizierenden Pilzen · Podcast in ARD Sounds
Das Bundeskabinett hat unter Leitung des Bundeskanzlers – wie erwartet – den von unabhängigen Rechtsexperten als rechtlich fehlerhaft beurteilten Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz beschlossen.
In dieser Episode wird's wieder blutig: Petutschnig Hons erzählt, wie er nahe seines Hofs auf eine vom Wolf gerissene Hirschkuh stößt. Die Angst um Rinder, Kälber, Haustiere und Kinder ist plötzlich real, während Hons die Diskussionen mit Jägern, Behörden und selbsternannten Experten beschreibt, die aus sicherer Distanz Herdenschutz & Co empfehlen - ohne zu verstehen, wie es ist, nachts allein am Hof zu stehen. Eine Podcast-Folge, die völlig im Zeichen des Wolfes steht.
What happens when you put a rabbi from Denver in a Zoom room with a Rabbi from Kansas City? The next episode of Judaism with Altitude.Rabbi Wolfe and Rabbi Katz explore current events in the world of sports, and their connection to Judaism. They are piloting this episode to see if they should dedicate an entire podcast to this topic. Please let us know your feedback by leaving a comment or emailing us!
Auf der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober 2025 in Mainz forderten die Länder mehr Möglichkeiten zur Jagd auf Wölfe, um den Schutz von Nutztieren zu gewährleisten und die Akzeptanz des Wolfes in der Bevölkerung zu sichern. Sie sprachen sich dafür aus, den Schutzstatus des Wolfes im deutschen Recht "unverzüglich" abzusenken, um ein besseres Bestandsmanagement zu ermöglichen, das gleichzeitig den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes sichert. Die Begründung: Ohne eine solche Maßnahme könnten Wölfe die Akzeptanz verlieren, da es vermehrt zu Angriffen auf Weidetiere kommt. Für den rheinland-pfälzischen Weidetierhalter Hanno Pilartz sind diese Aussagen Anlass zu großer Sorge. Der 70-jährige Pferde-Freund hat sich an den Wolfspodcast gewandt: "Es wird höchste Zeit, diese krude Mischung aus Populismus und Bedienen von Trophäenjagd-Interessen als das vorzuführen, was sie ist: Ein Paradebeispiel für eine absolut NICHT "enkeltaugliche" Politposse! Denn wie dringend wir Wölfe brauchen, wird meines Erachtens auch noch viel zu wenig klar gemacht!“. In dieser Folge spricht der ehemalige Vizepräsident des VFD-Bundesverbandes Klartext und erläutert, was auf die Weidetierhaltenden zukommen könnte, wenn die Pläne der Politik umgesetzt werden. Ein Blick in die vielen internationalen Studien belegt zudem, dass die Bejagung von Wölfen die Weidetierrisse eher ansteigen lässt, also auf keinen Fall senkt. Diese Studien sind großenteils seit Jahren bekannt und werden von deutschen Politikern mit ihrer Planung von Quotenjagd und Bestandsregulierung zu Lasten der Weidetierhalter und kommender Generationen einfach mal ignoriert. Insiderin Ines ist auch wieder am Start. Sie weiß, was aktuell hinter verschlossenen Türen passiert und kontert wie immer mit Faktenwissen über EU-Recht und politische Hintergründe. Diese Folge öffnet mal eine ganz andere Perspektive auf das Thema und gibt ehrliche Einblicke in die Gedanken und Sorgen eines engagierten, aufgeklärten Weidetierhalters.
Manchmal braucht es bloß eine Geschichte, damit das Mondlicht dein Herz berührt, das Herz eines Wolfes seinen Mut beweist, der Wolf unschuldiger ist als ein unbeschwerter Kuss und ein Kuss niemals ein einziger bleibt.
Die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) war, solange sie – wie international ratifiziert – berücksichtigt wurde, ein wirksames Schutzsystem für die Artenvielfalt in Europa. Der EU-Rat (Änderung Berner Konvention) und das Europäische Parlament (Änderung FFH-Richtlinie) sind im Rahmen der Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes in einem entscheidenden Punkt von der Richtlinie abgewichen: Wesentlich durch die Lobbyarbeit von Landwirtschafts- und Jagdverbänden beeinflusste politische Erwägungen wurden über entscheidungsrelevante wissenschaftliche, artenschutzfachliche Grundlagen gestellt. Stattdessen orientierte sich die EU-Kommission an den Ergebnissen eines von ihr in Auftrag gegebenen technischen Reports, der wissenschaftlich nicht überprüft wurde.
Der Wolf sorgt in Deutschland seit Jahren für heftige Diskussionen – zwischen Naturschutz, Politik und Weidetierhaltung. Nun gibt es Veränderungen im Schutzstatus, die viele Fragen aufwerfen. In dieser Folge spricht Iona mit dem Wolfsexperten Frank Fass darüber, was diese Änderungen konkret bedeuten und wie ein sinnvoller Umgang mit sogenannten „Problemwölfen“ aussehen könnte. Außerdem geht es um die Fragen, ob es wirklich zielführend ist, Wölfe abzuschießen, ob man sich im Wald anders verhalten sollte, wie viele Wölfe aktuell in Deutschland leben und welche reale Gefahr tatsächlich von ihnen ausgeht? Eine Folge, die den Blick auf den Wolf differenziert öffnet – jenseits von Mythen und Schlagzeilen.
Der Wolfspodcast meldet sich aus der Sommerpause mit einer Sonderausgabe. Am 31.Juli 2025 wurde offiziell bekannt, was die Bundesregierung der EU-Kommission in Sachen Erhaltungszustand des Wolfs übermittelt hat. Der Bericht unterscheidet erstmals die biogeografischen Regionen von Deutschland. In der Atlantischen Region – also vom Emsland bis zum Niederrhein – ist der Erhaltungszustand des Wolfs jetzt offiziell „günstig“, während für die Kontinentale Region die Bewertung noch aussteht. Dabei sieht die FFH-Richtlinie ganz klar eine bundesweite und vor allem wissenschaftliche Gesamtbewertung vor. Ein weiterer Skandal ist, dass das Bundesamt für Naturschutz (BfN) nach Auswertung aller wissenschaftlichen Monitoring-Daten der Bundesländer in einem Fachgutachten zu dem Ergebnis kommt, dass der Wolf in Deutschland noch lange nicht im grünen Bereich ist. In 12 von 16 Bundesländern sind Wölfe sogar immer noch echte Seltenheiten. Doch warum geht Deutschland plötzlich eigene Wege und ignoriert Wissenschaft und Gesetz? Steckt politischer Druck dahinter? Zu Gast in dieser Folge ist Ines. Sie arbeitet seit 30 Jahren in einer Bundesbehörde und verfügt über weitreichende Kontakte und Einblicke. In ihrer Freizeit ist sie ehrenamtlich im Natur- und Artenschutzbereich tätig. Mit Expertise, Erfahrung und Weitblick ordnet sie die Geschehnisse ein. Offen spricht sie darüber, wie wissenschaftliche Fakten einfach ignoriert werden und rechtsstaatliche Prinzipien und das europäische Artenschutzrecht untergraben werden. Fazit: Die Zukunft des Wolfes in Deutschland ist mehr als ungewiss.
Are All People Really Equal? w Dr. Stephen WolfeNOTE* - There were some audio issues with Dr. Wolfes mic.Read Dr. Wolfe's article from American Reformer here:https://americanreformer.org/2025/07/the-christian-defense-of-inequality/MINISTRY SPONSORS:Reece Fund. Christian Capital. Boldly Deployedhttps://www.reecefund.com/Western Front Books. Publishing for men on the right. Not churchy. Christian.https://www.WesternFrontBooks.com/St. John's Academy – Where Excellence Meets Purpose...At St. John's Academy, we reject the chaos of modern education. While other schools burden families with early dismissals, excessive homework, and fragmented schedules, we offer something radically different: structure, discipline, and truth - for young men, all in the name of Jesus Christ. Learn more at https://stjohns.academy/Mid State AccountingDoes your small business need help with bookkeeping, tax returns, and fractional CFO services? Call Kailee Smith at Mid State Accounting at 573‑889‑7278 for a free, no‑obligation consultation. Mention the Right Response podcast and get 10% off your first three months.www.midstateaccounting.netHeaven's HarvestGet 10% off your Heaven's Harvest order by using discount code "RRM" at checkout on their website.https://heavensharvest.com/rrmCovenant Matcheshttp://CovenantMatches.com: The only matchmaking platform for Trinitarian Christians, where parents guide courtship, AI protects modesty, and biblical standards for marriage are upheld.
Das Wolfsweibchen F07 hat mit über 40 Jungen die ersten Wolfsrudel am Calanda begründete. Der Faszination folgten Schäden an Nutztieren, die in Angriffen auf Kühe gipfelte. Graubündenkorrespondent Marc Melcher wandert heute am Calanda im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous in Graubünden». Graubündenkorrespondent Marc Melcher hat bereits über das erste Aufkreuzen eines Wolfes in Graubünden vor über 20 Jahren berichtet, seither hat das Thema wenig an Brisanz verloren. Der Jäger und Hobbyornithologe ist selbst viel im Wald unterwegs, wurde von nahem Wolfsgeheul auch schon überrascht. «Der Angriff auf Kühe hat eine Wende gebracht. Seither ist die Notwendigkeit von Abschüssen auch in Umweltschutzkreisen anerkannt», so Melcher. Was die Dezimierung von Rudeln in Graubünden gebracht hat, ist noch nicht klar, die beginnende Alpsaison sei verhältnismässig ruhig verlaufen. Marc Melcher und Karoline Arn sind am Calanda fürs Tagesgespräch unterwegs.
Zwei Projekte bringen Freiwillige auf Schweizer Alpen, auch in den Kantonen Graubünden und St.Gallen. Die Projekte sind sehr erfolgreich. Rund 700 Personen haben letztes Jahr mitgemacht. Auf den Alpen ist man froh um die Hilfe. Die Schafhaltung ist auch wegen des Wolfes aufwendiger geworden. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Mann festgenommen, der schon zum zweiten Mal einen Überfall begangen hat. · Sechs Gemeinden im Kanton Thurgau können ab nächstem Jahr auch elektronisch abstimmen. · Der Kormoran am Bodensee soll besser reguliert werden. · Die aktuelle Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau zeigt die Geschichte der Kieselsteine. · Serie der Regionaljournale: Wie Menschen, die in luftiger Höhe arbeiten, sich in Kursen auf mögliche gefährliche Szenarien vorbereiten.
Zwei Projekte bringen Freiwillige auf Schweizer Alpen, auch in den Kantonen Graubünden und St.Gallen. Die Projekte sind sehr erfolgreich. Rund 700 Personen haben letztes Jahr mitgemacht. Auf den Alpen ist man froh um die Hilfe. Die Schafhaltung ist auch wegen des Wolfes aufwendiger geworden. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Mann festgenommen, der schon zum zweiten Mal einen Überfall begangen hat. · Sechs Gemeinden im Kanton Thurgau können ab nächstem Jahr auch elektronisch abstimmen. · Der Kormoran am Bodensee soll besser reguliert werden. · Die aktuelle Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau zeigt die Geschichte der Kieselsteine. · Serie der Regionaljournale: Wie Menschen, die in luftiger Höhe arbeiten, sich in Kursen auf mögliche gefährliche Szenarien vorbereiten.
Wölfe in Österreich ist zurück im Wolfspodcast. Der bekannte YouTuber war schon einmal in Folge 42 zu Gast. Seitdem ist einiges passiert und die Situation in Österreich ist dramatischer denn je. Abschussverordnungen ohne wissenschaftliche Grundlage, Politik, die auf Verunsicherung setzt, Förderungen für Herdenschutz, die gestrichen werden und Antiherdenschutzvereine, die mobil machen. Die Hetze gegen Herdenschutz und NGOs reicht bis zu Morddrohungen – ein unhaltbarer Zustand. Österreich hat in zwei Jahren mehr Wölfe getötet als Deutschland in über zwei Jahrzehnten – obwohl nur fünf Rudel nachgewiesen wurden. Der günstige Erhaltungszustand ist also weit entfernt. Die Politik in Österreich versagt beim Schutz des Wolfes und der Weidetierhaltung. Und auch um den Wolf in Tourismusgebieten geht es in dieser Folge. Ein Blick nach Deutschland zeigt: Weidetierhaltung und Tourismus trotz hoher Wolfsdichte funktionieren reibungslos. Warum wird in Österreich trotzdem so viel Stimmung gemacht? Wer sich aktiv gegen Politik und Verbände einsetzen will, kann sich gezielt mit Briefen an die Verantwortlichen wenden. Die Podcaster erzählen, wie und liefern euch auf Wunsch alle Infos frei Haus. Zum Einstieg in die Folge gibt es noch ein kurzes Update zum Züger-Buch, das vor einer Woche von Angelo Steccanella, WolfFacts Schweiz, zerlegt wurde. Die Buchpräsentation in Chur verlief eher mau, die Medien schienen wenig interessiert, Fragen wurden nicht zugelassen. Aber wie kommt das Buch in Österreich an? Welche Rolle spielen Leute wie Züger und Weiler dort? Und wie wurde eigentlich das EuGH-Urteil in Sachen Estland aufgenommen? Viele Fragen, unbequeme Antworten und immer wieder die Bitte an euch: Seid laut, bleibt dran und engagiert euch!
Das EU-Parlament hat entschieden: Der Wolf hat künftig nur noch den Status "gefährdet" – nicht mehr "stark gefährdet". Ulrike Brandt darüber, was das für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bedeutet
Abrüstung statt Aufrüstung fordern viele. Das ging doch früher auch. Doch so einfach ist das nicht, erklärt unser Gast im Gespräch. Außerdem sprechen wir über die Zukunft des Wolfes in Deutschland. Und: Ein europäischer Klima-Satellit. Von WDR 5.
Send us a textFor full episode, go to https://www.patreon.com/c/GettingLitThis week, we have compiled all four episodes of our Book of the New Sun series we did in 2023 into one massive 8.5 hour journey. Join Sini, J David Osborne and Kelby Losack as they unpack Gene Wolfe's masterwork of science fiction.Support the show
Schutzstatus gesenkt, Feuer frei, die Jagd auf den Wolf ist eröffnet, oder? Gern wird genau dies von Wolfsgegnern suggeriert, weil morgen, am 6. März 2025, wohl die Senkung des Schutzstatus des Wolfs durch die Berner Konvention in Kraft treten wird. Wahr ist aber: Der Wolf steht auch dann noch unter strengem Schutz, seine Überführung vom Anhang II in den Anhang III der Berner Konvention ist aber der erste Schritt, dies zu ändern.
Der Wolfspodcast berichtet in dieser Folge über einen aktuellen Fall aus der Schweiz. Dort wurde im Januar mit der Annäherung eines Wolfes an einen Vierjährigen eine mediale Lawine losgetreten. Da solch ein Vorfall in 30 Jahren Schweizer Wolfspräsenz noch nie aufgetreten, geschweige dokumentiert worden war, wollte ein kleiner, noch relativ junger Verein namens Wolfs-Hirten mehr dazu erfahren, um die Situation besser beurteilen zu können. Dabei haben sie Erstaunliches herausgefunden und eine detaillierte und wasserdichte Stellungnahme verfasst. Wölfe in der Schweiz: «Fakten statt Panikmache». Im Gespräch mit Carmen Müller und Rolf Hilfiker von den Wolfs-Hirten gehen Sabine und Thomas darüber hinaus der Frage nach, warum man den Wolf nicht fürchten muss, und wie man sich bei einer Begegnung am besten verhält.
Das Wolfpack startet in Kapstadt in die Sevens Challenger Series.
Sie ist um die ganze Welt gereist, um den Wolf zu erforschen. Am Ende ihrer Reisen hat Tatjana Schneider ihren Platz im Wolfspark Werner Freund im saarländischen Merzig gefunden, auch als „Stadt der Wölfe“ bekannt. Dort arbeitet sie seit mehr als 30 Jahren, seit 2014 leitet sie ihn. Auf dem acht Hektar großen Gelände leben aktuell drei Wolfsarten in ihren großen Gehegen, so natürlich es geht, das ist das Ziel. 75 Wölfe hat die Wolfsforscherin bis jetzt in Handaufzucht großgezogen. So gelingt es ihr, ein Mitglied der Wolfsfamilie zu werden. Jeden Tag besucht sie als erstes die Wölfe in ihren Gehegen, wird von ihnen begrüßt, wie ein Wolf. Beim hautnahen Kontakt kann sie unbemerkt checken, ob die Tiere gesund sind oder eine Verletzung haben. Und sie kann das Verhalten der Tiere beobachten. Seit 2000 wird der Wolf wieder heimisch in Deutschland. Er ist sehr anpassungsfähig, Hauptsache er findet ausreichend Beute. Tatjana Schneiders Herz schlägt für den Wolf, aber sie kann die Ängste der Menschen verstehen und nimmt Bedenken von Tierhaltern ernst und berät sie. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nimmt sie uns mit in die Welt des Wolfes und wir erfahren, warum der Wolf den Mond anheult.
Sie ist um die ganze Welt gereist, um den Wolf zu erforschen. Am Ende ihrer Reisen hat Tatjana Schneider ihren Platz im Wolfspark Werner Freund im saarländischen Merzig gefunden, auch als „Stadt der Wölfe“ bekannt. Dort arbeitet sie seit mehr als 30 Jahren, seit 2014 leitet sie ihn. Auf dem acht Hektar großen Gelände leben aktuell drei Wolfsarten in ihren großen Gehegen, so natürlich es geht, das ist das Ziel. 75 Wölfe hat die Wolfsforscherin bis jetzt in Handaufzucht großgezogen. So gelingt es ihr, ein Mitglied der Wolfsfamilie zu werden. Jeden Tag besucht sie als erstes die Wölfe in ihren Gehegen, wird von ihnen begrüßt, wie ein Wolf. Beim hautnahen Kontakt kann sie unbemerkt checken, ob die Tiere gesund sind oder eine Verletzung haben. Und sie kann das Verhalten der Tiere beobachten. Seit 2000 wird der Wolf wieder heimisch in Deutschland. Er ist sehr anpassungsfähig, Hauptsache er findet ausreichend Beute. Tatjana Schneiders Herz schlägt für den Wolf, aber sie kann die Ängste der Menschen verstehen und nimmt Bedenken von Tierhaltern ernst und berät sie. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nimmt sie uns mit in die Welt des Wolfes und wir erfahren, warum der Wolf den Mond anheult.
Am Vormittag des 3. Dezember 2024 hat der Ständige Ausschuss der Berner Konvention grünes Licht für die Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfes gegeben. Ein schwarzer Tag für die Wölfe und den Herdenschutz in Deutschland und Europa. Der Gast dieser Folge, Friedrich Wulf, ist seit 15 Jahren als Vertreter der Schweizer Naturschutzorganisation Pro Natura in der Berner Konvention. So auch an diesem Tag. Als Observer hat er zwar kein Stimmrecht, kann sich aber zu Wort melden. Für den Biodiversitätsexperten handelt es sich bei der Herabstufung des Wolfs um eine ausnahmslos politische Entscheidung unter dem Druck populistisch agierender Lobbyverbände. Denn eine solche Abstufung dürfte im europäischen Artenschutzrecht nach dem eigenen Anspruch der Berner Konvention nur aufgrund streng wissenschaftlicher Grundlage erfolgen. Wie konnte es also soweit kommen? Zeit für einen kritischen Blick hinter die Kulissen und klare Worte zu einem echten Skandal im europäischen Artenschutz.
Er ist wieder da. Und nicht alle freut das. Die EU will den Schutzstatus des Wolfes senken, Naturschutzorganisationen wettern dagegen. Doch wie können wir Entscheidungen über die Rückkehr eines Tieres treffen, wenn wir gar nicht wissen, wie es ihm hierzulande geht? Zu Besuch beim einzigen Wolfs-Monitoring-Projekt Österreichs.Diese Folge ist eine Hörprobe aus dem FALTER-Naturpodcast.Produktion: Clara Gottsauner-Wolf, Miriam Hübl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wölfe in der Schweiz vermehren sich rasant. Naturfreunde sind fasziniert, Viehzüchter verunsichert. Seit einem Jahr sind Präventivabschüsse erlaubt. Wie hat sich die Situation entwickelt? «Einstein» begleitet Forschende und Betroffene bei der Suche nach Lösungen für eine mögliche Koexistenz. Der Wolf ist zurück. Nach 150 Jahren ist er 1995 von Italien wieder in die Schweiz eingewandert. Lange blieb es ruhig. Doch seit einigen Jahren vermehren sich die Wölfe exponentiell. Heute bevölkern 35 Rudel die Schweiz – mit über 300 Tieren. Mehr Wölfe, mehr Konflikte Mit der Zahl der Wölfe steigen tendenziell auch die Konflikte mit dem Menschen. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Nutztiere. Bei vielen Hirtinnen und Hirten liegen die Nerven blank. Viele fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Der Bundesrat hat reagiert und am 1. November 2023 eine neue Jagdverordnung beschlossen. Seither dürfen die Kantone Wölfe auch präventiv schiessen, also bevor sie Schaden anrichten. Bundesrat Albert Rösti begründete den Entscheid auch damit, dass er keinen Unfall respektive Angriff eines Wolfes auf einen Menschen riskieren wolle. Aufwendiges Wolfsmonitoring Doch der Wolf ist durch ein internationales Abkommen streng geschützt, an das sich auch die halten muss. Gleichzeitig haben auch Bauern und Nutztiere ein Recht auf Schutz. Doch wie gelingt es, den Wolf zu schützen und gleichzeitig die Interessen der Landwirtinnen zu wahren? Welche Massnahmen sind zielführen? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger ist mit der Verhaltensbiologin und Wolfsexpertin Nina Gerber von Kora unterwegs. Kora ist für das Wolfsmonitoring in der Schweiz zuständig. Mit Hunderten von Wildtierkameras, akribischer Spurensuche und DNA-Analysen erforschen Nina Gerber und ihr Team einerseits die Entwicklung der Wolfspopulationen, andererseits auch das Jagd- und Fressverhalten der Wölfe. Wie gefährlich ist der Wolf? Die Gefährlichkeit des Wolfes wird allgemein überschätzt. In der Schweiz wurde seit der Rückkehr des Wolfes 1995 noch nie ein Mensch angegriffen. Kotanalysen zeigen, dass sich der Wolf zu 83 Prozent von Wildtieren ernährt und nur zu 17 Prozent von Nutztieren. Eine Statistik des Bundesamtes für Umwelt respektive der Tierverkehrsdatenbank zeigt, von den 10'000 Tieren, die jährlich sterben, werden nur rund 1000 vom Wolf gerissen. Der Rest stirbt wegen Krankheiten, Parasiten oder Unfällen. Herdenschutz ist zentral Trotz dieser Zahlen ist der Herdenschutz zentral. Denn wenn der Wolf einmal merkt, dass es sehr einfach ist, Nutztiere zu reissen, ändert er sein Verhalten. Der Bund hat 2022 die Gelder für Herdenschutz um vier Millionen Franken erhöht und damit mehr als verdoppelt. Massnahmen wie Herdenschutzhunde oder Elektrozäune haben sich bewährt. Doch in Gebieten, wo weitläufige Weiden von Wäldern umgeben und die Nutztiere weit verstreut sind, ist der Schutz schwierig. Regulierung ist notwendig Ohne Regulierung könnte sich die Zahl der Wölfe auf bis zu 1000 Tiere verdreifachen, bis die Wolfspopulation gesättigt wäre. Doch eine so hohe Zahl an Wölfen würde von der Gesellschaft kaum akzeptiert. Es ist deshalb zentral, mehr über den Wolf und seine Interaktion mit der Natur und den Nutztieren zu wissen.
Die Wölfe in der Schweiz vermehren sich rasant. Naturfreunde sind fasziniert, Viehzüchter verunsichert. Seit einem Jahr sind Präventivabschüsse erlaubt. Wie hat sich die Situation entwickelt? «Einstein» begleitet Forschende und Betroffene bei der Suche nach Lösungen für eine mögliche Koexistenz. Der Wolf ist zurück. Nach 150 Jahren ist er 1995 von Italien wieder in die Schweiz eingewandert. Lange blieb es ruhig. Doch seit einigen Jahren vermehren sich die Wölfe exponentiell. Heute bevölkern 35 Rudel die Schweiz – mit über 300 Tieren. Mehr Wölfe, mehr Konflikte Mit der Zahl der Wölfe steigen tendenziell auch die Konflikte mit dem Menschen. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Nutztiere. Bei vielen Hirtinnen und Hirten liegen die Nerven blank. Viele fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Der Bundesrat hat reagiert und am 1. November 2023 eine neue Jagdverordnung beschlossen. Seither dürfen die Kantone Wölfe auch präventiv schiessen, also bevor sie Schaden anrichten. Bundesrat Albert Rösti begründete den Entscheid auch damit, dass er keinen Unfall respektive Angriff eines Wolfes auf einen Menschen riskieren wolle. Aufwendiges Wolfsmonitoring Doch der Wolf ist durch ein internationales Abkommen streng geschützt, an das sich auch die halten muss. Gleichzeitig haben auch Bauern und Nutztiere ein Recht auf Schutz. Doch wie gelingt es, den Wolf zu schützen und gleichzeitig die Interessen der Landwirtinnen zu wahren? Welche Massnahmen sind zielführen? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger ist mit der Verhaltensbiologin und Wolfsexpertin Nina Gerber von Kora unterwegs. Kora ist für das Wolfsmonitoring in der Schweiz zuständig. Mit Hunderten von Wildtierkameras, akribischer Spurensuche und DNA-Analysen erforschen Nina Gerber und ihr Team einerseits die Entwicklung der Wolfspopulationen, andererseits auch das Jagd- und Fressverhalten der Wölfe. Wie gefährlich ist der Wolf? Die Gefährlichkeit des Wolfes wird allgemein überschätzt. In der Schweiz wurde seit der Rückkehr des Wolfes 1995 noch nie ein Mensch angegriffen. Kotanalysen zeigen, dass sich der Wolf zu 83 Prozent von Wildtieren ernährt und nur zu 17 Prozent von Nutztieren. Eine Statistik des Bundesamtes für Umwelt respektive der Tierverkehrsdatenbank zeigt, von den 10'000 Tieren, die jährlich sterben, werden nur rund 1000 vom Wolf gerissen. Der Rest stirbt wegen Krankheiten, Parasiten oder Unfällen. Herdenschutz ist zentral Trotz dieser Zahlen ist der Herdenschutz zentral. Denn wenn der Wolf einmal merkt, dass es sehr einfach ist, Nutztiere zu reissen, ändert er sein Verhalten. Der Bund hat 2022 die Gelder für Herdenschutz um vier Millionen Franken erhöht und damit mehr als verdoppelt. Massnahmen wie Herdenschutzhunde oder Elektrozäune haben sich bewährt. Doch in Gebieten, wo weitläufige Weiden von Wäldern umgeben und die Nutztiere weit verstreut sind, ist der Schutz schwierig. Regulierung ist notwendig Ohne Regulierung könnte sich die Zahl der Wölfe auf bis zu 1000 Tiere verdreifachen, bis die Wolfspopulation gesättigt wäre. Doch eine so hohe Zahl an Wölfen würde von der Gesellschaft kaum akzeptiert. Es ist deshalb zentral, mehr über den Wolf und seine Interaktion mit der Natur und den Nutztieren zu wissen.
Ripped from the pages of Episode 23, the gang at Blab Rats takes you deep into the world of sydicated-cable-fantasy. Dragons, Ghosts, Lobster Mac n Cheese, Axe Body Spray, and many more magical excitments await!
Ab dem 1. September dürfen in der Schweiz erneut Wölfe präventiv geschossen werden, also bevor sie Schaden anrichten. Welche Schlüsse lassen sich aus der ersten proaktiven Wolfsregulation ziehen? David Gerke von der Gruppe Wolf Schweiz ist zu Gast im Tagesgespräch. Noch sei es zu früh, um eindeutig festzustellen, wie die Abschüsse der gut 50 Wölfe im vergangenen Winter das Verhalten des Wolfes verändert haben. Einige Beobachtungen liessen sich aber machen, erzählt David Gerke. Er ist Geschäftsführe der Gruppe Wolf Schweiz, diese versteht sich als Stimme der Grossraubtiere. Er erklärt, dass auch er nicht vorausgesehen hat, wie gut sich der Wolf in der Schweiz anpassen kann. Es sei eine Illusion zu glauben, dass man den Wolf aus Gebieten verbannen kann. Werde ein Tier getötet, komme schon bald das nächste. Gerke geht davon aus, dass die Naturschutzorganisationen bei der kommenden Regulation keine Beschwerden gegen die Abschüsse einreichen werden.
Der Präsident der Geschäftsprüfungskommission des Churer Gemeinderates Jürg Kappeler verteidigt den Zeitpunkt der Publikation des Berichts zum mangelnden Vertrauensverhältnis im Stadtrat und den Verfahrensfehlern in der Direktion von Stadträtin Sandra Maissen. Die Fristen seien gegeben und korrekt. Weitere Themen: • Trotz der Bauarbeiten am Tiefenentwässerungstollen in Brienz arbeitet die Bündner Regierung an einem "Plan B" für das Dorf. • Techniker trainieren im alten Hotel Teniger Bad in Sumvitg die Bedienung eines Roboters namens "Dodo". • Wolfsexperte Peter Dettling beschreibt in seinem neusten Buch "Wolfsdynastien" die Rückkehr des Wolfes in Graubünden - als Familiensaga.
Moin, heute mal etwas Probleme bei unseren Nachbarn. Und etwas über den Easterhegg oder warum hier 2 Bonuse im Feed sind. Musik: https://www.youtube.com/watch?v=lG5yz8yA0pc https://thegems.se/ Links: https://www.defensenews.com/global/europe/2024/04/04/denmark-fires-chief-of-defense-runs-into-more-naval-issues/ https://www.twz.com/sea/danish-frigate-suffered-radar-combat-system-gun-problems-during-red-sea-ops-reports https://de.wikipedia.org/wiki/Iver-Huitfeldt-Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Absalon-Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Harpoon_(Seezielflugk%C3%B6rper) https://www.dailymail.co.uk/news/article-13274825/Denmark-navy-missile-technical-error.html https://edition.cnn.com/2024/04/04/europe/denmark-shipping-strait-missile-launcher-intl/index.html https://navyrecognition.com/index.php/naval-news/naval-news-archive/2024/april/14216-failures-and-technical-issues-on-two-different-danish-navy-frigates.html https://en.wikipedia.org/wiki/1982_Harpoon_missile_misfire_incident https://de.wikipedia.org/wiki/Peder-Skram-Raketenzwischenfall https://en.wikipedia.org/wiki/Harpoon_(missile) https://web.archive.org/web/20201108111100/http://www.pederskram.dk/the-history/ups-and-downs-of-the-frigate/launching-of-the-oops-missile.aspx https://en.wikipedia.org/wiki/Hsiung_Feng_III_missile_mishap https://en.wikipedia.org/wiki/USS_Coontz Links für Feedback: Twitter: https://twitter.com/OchmennoP/ Mastodon: @ochmennoPODCAST@literatur.social Email:ochmennopodcast@gmail.com Bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/och-menno/id1470581030
Part 4 of The Book of the New Sun series, looking at Volume IV: The Citadel of the Autarch.We have finally reached the end of our Gene Wolfe series, and we take a look back at the journey, a lot of writing talk, the psychological depth of Severian, Christian symbolism, whether it's a conservative book, why we can't leave genre fiction to the autists and much more.Listen to the Agitator podcast: https://www.patreon.com/agitator/Buy Kelby's latest book: https://www.amazon.com/Mercy-Kelby-Losack/dp/B0BQ5243JZ/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=Buy David's latest book: https://www.amazon.com/gp/product/B0BNLK9NJM?ref_=dbs_m_mng_rwt_calw_tkin_0&storeType=ebooks
Part 3 of The Book of the New Sun series, looking at Volume III: Sword of the Lictor."Sword of the Lictor? I don't even know her?" - KelbyA lot of laughs in this one, ranging over Severian's horniness, the sheer amount of pulpy action and monsters, people being naked constantly, stories within stories, our favourite set pieces, and why women need to understand how horny men can get!Listen to the Agitator podcast: https://www.patreon.com/agitator/Buy Kelby's latest book: https://www.amazon.com/Mercy-Kelby-Losack/dp/B0BQ5243JZ/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=Buy David's latest book: https://www.amazon.com/gp/product/B0BNLK9NJM?ref_=dbs_m_mng_rwt_calw_tkin_0&storeType=ebooks
Stellt es euch vor: „Okay, zuuuers, zuers, ich habe gesehen… Viele Frauen sind hier. So auch - viele Mutti. Ein dicke Kuss von der Trainer von der Europameister!“ Auf den Rest der Rede verzichten wir an der Stelle, weil es vielleicht nicht so cool kommt, wenn jemand vor einer jubelnden Masse „Deutschland! Deutschland!“ skandiert. Aber ihr könnt euch ungefähr vorstellen, warum wir Louis van Gaal als Bundestrainer wollen und brauchen. Also, dicke Kuss und viel Spaß mit der neuen Folge! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/50plus2
Folge 130: DER WEISSE WOLF***
The second of four parts on Gene Wolfe's The Book of the New Sun with the Agitator guys, J David Osborne and Kelby Losack.This episode covers volume two of the series: The Claw of the Conciliator.There is SO much heat in this episode: pulpiness, literariness, the novel form vs the epic form, and what most fantasy novels are trying to do vs what Gene Wolfe is actually doing, creatures, fight scenes, characters, Severian being hornier, looking for what's problematic vs submitting to a book, plus heaps of talk on craft, life and death. We got it all in this supersized episode!Listen to the Agitator podcast: https://www.patreon.com/agitator/Buy Kelby's latest book: https://www.amazon.com/Mercy-Kelby-Losack/dp/B0BQ5243JZ/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr= Buy David's latest book: https://www.amazon.com/gp/product/B0BNLK9NJM?ref_=dbs_m_mng_rwt_calw_tkin_0&storeType=ebooks
This episode is the first of a four part series I am doing with J David Osborne and Kelby Losack from the Agitator podcast. Every month, we're going to go through each volume of Gene Wolfe's science fantasy epic, The Book of the New Sun. Get the book and read along with us!This first episode in the series covers Volume 1: The Shadow of the Torturer.Listen to Agitator: https://www.patreon.com/agitator/posts Buy David's latest book, Dying World, here: https://www.amazon.com/gp/product/B0BNLK9NJM?ref_=dbs_m_mng_rwt_calw_tkin_0&storeType=ebooksBuy Kelby's latest book, Mercy, here: https://www.amazon.com/Mercy-Kelby-Losack/dp/B0BQ5243JZ/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr= Extra notes: Neil Gaiman's "How to Read Gene Wolfe":https://www.sfsite.com/fsf/2007/gwng0704.htm
Für Isabelle (13) ist die Sache klar: Wölfe sind ihre Lieblingstiere. Besonders begeistert sie das Leben der Tiere im Rudel und in der Natur. Im Wildpark Eekholt lassen sich Wölfe hautnah erleben und Mikado durfte einen Tierpfleger hautnah bei der Arbeit begleiten. Seit ein paar Jahren leben Wölfe auch in Norddeutschland wieder in Freiheit - ganze 200 Jahre waren sie hier nicht anzutreffen. Die Rückkehr des Wolfes sorgt für viele Diskussionen und nicht alle freuen sich darüber. Wir klären, warum das eigentlich so ist, wie viele Wölfe es im Norden gibt und was man am besten tun sollte, wenn man mal einem über den Weg läuft!
Friend to Friend: Hope for your Heart and Help from His Word
As children, we often dream of what our lives will be and make plans for carefully scripted ideals. But we've all seen carefully scripted lives go off script - whether through tragedy or even unexpected blessings. When life goes off script, we are quick to wonder, “What is God doing? Why did he allow this?” Trials, especially, remind us that the we are not the author of our own stories. We can be tempted to question,“Is the Author trustworthy?” In today's episode, Dan and Janice Wolfe share how God in His goodness took trials that could have destroyed their faith and turned those trials into gifts of grace - drawing them closer into fellowship. Their lives have been touched by the death of a spouse, divorce, and an illness that forever changed their child. The Wolfes testify to the truth that God can truly work ALL things together for our good and for His glory. Connect with us! Instagram Facebook friend2friend.home.blog Media Director: Jennifer Beil Social Media Coordinator: Mindy Tingson Logo Design: Jamie Hurst
In this episode of The Truth In This Art Beyond: New Orleans, host Rob Lee interviews Jane Wolfe, a graduate of Tulane and Harvard Divinity School and an accomplished veteran entrepreneur. Jane is the co-founder of Melba's Famous Po'Boys, a unique gem in New Orleans and one of the Fastest Growing Businesses in Louisiana.Join Rob and Jane as they discuss Jane's journey as an entrepreneur and how she turned a blighted corner in the aftermath of Hurricane Katrina into a New Orleans landmark. They will delve into the unique atmosphere and authentic Creole flavor of Melba's, and how it has become a favorite among locals and tourists alike.Learn about Jane's focus on responsible social entrepreneurship and how she balances her passion for business with her commitment to social responsibility. This episode is a must-listen for anyone interested in the world of entrepreneurship and the role that businesses can play in promoting and preserving cultural heritage.Don't miss out on this conversation about the intersection of business, culture, and community - come discover the authentic experience that is Melba's Famous Po'Boys.About Melba's Famous Po'BoysMelba's was born from the rubble of Hurricane Katrina, turning a blighted corner into a New Orleans landmark. Located at the intersection of North Claiborne Avenue and Elysian Fields Avenue, this PoBoy Shoppe has become the cornerstone of the neighborhood and well-known as a favorite among the locals.New Orleans tourists crave Melba's Creole flavor and urban atmosphere. Located just blocks away from the French Quarter and en route to the Lower 9th Ward Katrina tours, Melba's is the perfect place to stop and experience authentic New Orleans cuisine. Come discover our authentic PoBoys, where what you see is absolutely what you get.Off-street parking is provided for tour buses and large groups. Enjoy Melba's casual atmosphere, listen to the jazz music and let our delicious sandwiches make your taste buds dance. The only thing more flavorful than our PoBoys is the Melba's experience itself. Don't miss out!About Jane's BookFrom GED to Harvard to Inc. 500 offers the dual perspectives of New Orleans restaurateurs, Scott and Jane Wolfe, each telling the story of the long-odds they faced building one of the most beloved restaurants in New Orleans. In 1982, as teenagers, the Wolfe's bought a rundown market in New Orleans' Lower Ninth Ward. Setting out to build a business that their community could take pride in, the young couple revived the old Wagner's Meats shaped it once again into a neighborhood fixture, eventually growing the business to ten locations over the next 25 years. Then, Hurricane Katrina destroyed everything they had built. Always resilient, not even a force majeure like Katrina could keep the Wolfes down for long.Learn more about Eat and Read at Melba'sWelcome to the Truth In This Art Beyond: New Orleans!Having a diverse arts scene, New Orleans is one of the most interesting, culturally vibrant and unique cities in the world. Join Rob Lee, host of The Truth in This Art podcast, on his journey from Baltimore to New Orleans. As a lover of art and culture, Rob's favorite city to visit is the vibrant and dynamic city of New Orleans. In January of 2023, Rob visited the city to conduct a series of interviews as a love letter to the city and its rich culture. This episode is a part of the Baltimore to New Orleans series. Subscribe Through Your Favorite Podcast PlatformApple Podcasts Spotify Google PodcastsThis interview was recorded in New Orleans during Mardi Gras season in January 2023. Laissez les bons temps rouler! ★ Support this podcast ★
Started off with Pope Francis' comments on homosexuality and the distinction of sin-crime, then looked at a progressivist on Twitter and his explanation of how he became -affirming.- Looked at a thread documenting comments Andy Stanley made to a group of pastors in 2019, and then finished up with a review of my brief discussion with James Lindsay on his argument with the Wolfes on the issue of Adam and the concept of gnosticism. 75 minutes today.
Started off with Pope Francis' comments on homosexuality and the distinction of sin-crime, then looked at a progressivist on Twitter and his explanation of how he became -affirming.- Looked at a thread documenting comments Andy Stanley made to a group of pastors in 2019, and then finished up with a review of my brief discussion with James Lindsay on his argument with the Wolfes on the issue of Adam and the concept of gnosticism. 75 minutes today.
Chris and Emily sit down for a good old fashioned book chat. There's no interview this episode, just us. Emily is reading an advance copy of Elizabeth Strout's forthcoming novel, LUCY BY THE SEA (9/20/2022), and Katherine May's memoir, THE ELECTRICITY OF EVERY LIVING THING: ONE WOMAN'S WALK WITH ASPERGER'S. Chris is deep into MANSFIELD PARK by Jane Austen (#AustenInAugustRBR) and getting back into THE WARMTH OF OTHER SUNS by Isabel Wilkerson. We've read some good stuff since our last episode! THE VAMPIRE SLAYER (issue 4) by Sarah Gailey, THE WOMAN COULD FLY by Megan Giddings, A LOST LADY by Willa Cather (for the Mookse and The Gripes Podcast summer book club), THE MANY DAUGHTERS OF AFONG MAY by Jamie Ford, and NATURE'S BEST HOPE: A NEW APPROACH TO CONSERVATION THAT STARTS IN YOUR YARD by Douglas W. Tallamy. Emily headed north to Maine for a two-day event with Katherine May and Elissa Altman at The Barn Swallow Book Shop in Rockport. Chris braked hard for a historic marker in Newport, New Hampshire honoring editor, writer, and women's rights advocate Sarah Josepha Buell Hale (1788-1879). She also attended an online event hosted by Bank Square Books/Savoy Bookshop & Cafe with Dr. Mark Haper, author of CHILL: THE COLD WATER CURE. We also had a Biblio Adventure together to see the movie adaptation of WHERE THE CRAWDADS SING. We gave it two thumbs/paws up! We love marshland and all the critters therein except mosquitos and flies which were noticeably absent from the movie. But as conservationist Douglas Tallamy explains, bugs are an integral part of our survival on earth so we will work on our attitudes towards insects. Tallamy writes in NATURE'S BEST HOPE: “As insane as our war against insects may seem, and as effective as it has been, I am nevertheless optimistic that we can form a new relationship with insects and treat them like the good fairies they are. Why am I willing to put a smiley face on this? Two reasons: First, our response to insects is, in part, an oversimplified, innate reaction to things that hurt or annoy us now and in our distant past. If bees sting and mosquitoes bite, it is easy to group all small flying things into one category we label enemy. But we now have knowledge on our side, and with that, we have the capacity to be a bit more discriminating. We can easily learn to distinguish the good from the bad, the helpful from the irritating. By numbers, nearly all insects are harmless and beneficial, and we can learn to appreciate rather than kill the insects that we rely on just as easily as we can learn that dogs, through genetically identical to wolves, can be our loving pets rather than our predators. I am also confident that we can form a new relationship with insects, because we have done it many times before with other creatures. Whales still swim in the sea because we have learned to value the earth's largest species as majestic living beings instead of as mere providers of lamp oil. Wolfes hunt in Yellowstone again because we now know they are essential to the long-term persistence of the greater Yellowstone ecosystem. Puffins, auklets, and murres have returned to many Aleutian Islands because we have decided not to let the rats we introduced to those islands eat their brains as they sleep. Fish breed again in the ocean sea kelp beds off California because we now prefer that our sea otters keep sea urchins in check rather than become our fur coats. Egrets fly once more over the Everglades because we value their showy feathers more in flight than on ladies' hats. And we are well on our way to forming a new relationship with bees, even though they sting, because we have finally realized we cannot exist without their pollination services. These and many more examples of how we have come to appreciate rather than destroy nature have convinced me that we can also learn to share the earth with the most essential of all creatures, the little insect fairies at our feet” (127-128). To see all of the books and events mentioned in this episode, check out the show notes at: https://www.bookcougars.com/blog-1/2022/episode162