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The beached humpback whale “Timmy” moved people far beyond Germany and made headlines all over the world. But a much larger crisis usually remains invisible: the increasing death of whales on the world's oceans — caused by shipping, noise, climate change and fishing. An Australian company now wants to take countermeasures with the help of artificial intelligence. - Der verirrte Buckelwal „Timmy“ bewegte Menschen weit über Deutschland hinaus und weltweit Schlagzeilen. Doch eine weit größere Krise bleibt meist unsichtbar: der zunehmende Tod von Walen auf den Weltmeeren – verursacht durch Schiffsverkehr, Lärm, Klimawandel und Fischerei. Ein australisches Unternehmen will nun mit Hilfe künstlicher Intelligenz gegensteuern.
Auf Helgoland ist Brutzeit für Basstölpel. In den Nestern warten die hungrigen Küken. Man sieht erst auf den zweiten Blick, dass die Nester nicht nur aus organischem Material bestehen, sondern auch aus Plastik. Für die Tiere ist das gefährlich. Katharina Nickoleit hat den Verein Jordsand besucht, der sich um den Schutz der Vögel kümmert
Die in einem, von Fischerei geprägten Küstendorf wird die idyllische, aber düstere Atmosphäre der Gemeinde jäh gestört, als eine Reihe unerklärlicher Todesfälle auftritt. Die Opfer zeigen seltsame, entstellende Veränderungen, als ob etwas sie von innen heraus befallen hätte. Der pflichtbewusste Sheriff Richard T. O'Neill versucht die Vorfälle aufzuklären. Unterstützt wird er von der jungen Dorfbewohnerin Liz Morgan, die als eine der Ersten die ungewöhnlichen Ereignisse bemerkt, sowie vom besorgten Bürgermeister Eliot Haloran, der die Panik in der Gemeinde zu beruhigen versucht. Während sie nach Antworten suchen, breitet sich die Bedrohung weiter aus...
Wochenlang hielt das Schicksal des gestrandeten Buckelwals Timmy die Öffentlichkeit in Atem. Ein beispielloser Rettungsversuch sollte das geschwächte Tier von der deutschen Ostseeküste zurück in den offenen Ozean bringen. Trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler setzten sich private Aktivisten und die Politik über fachliche Bedenken hinweg. Nach der Freilassung im Atlantik herrscht nun jedoch Ungewissheit statt Erleichterung. Der GPS-Tracker ist verstummt, Bildmaterial von der entscheidenden Freilassung fehlt und die Rettergruppe ist zerstritten. Experten vermuten, dass der geschwächte Wal die Tortur nicht überlebt hat. Gast: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Redaktion: Antonia Moser Alles zu Timmy kannst du auch in der NZZ [nachlesen](https://www.nzz.ch/wissenschaft/drama-in-der-ostsee-buckelwal-ist-in-transportkahn-geschwommen-ld.1934434). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Januar auf einer kleinen Inselgruppe über dem Polarkreis. Die Sonne klettert erst spät über die kargen Berge, der Schnee hat sich festgesetzt, die schmalen Straßen sind gefroren und in der Nacht tanzen Polarlichter über dem Wasser. Der Winter auf den Lofoten in Nordnorwegen ist etwas ganz Besonderes. Denn: Während die Natur die Pausetaste drückt, geht der Alltag weiter. Sowohl für die Einheimischen als auch für die Touristen.Tausende Menschen aus aller Welt überqueren auch im Winter die Inselgruppe per Bus oder Auto. Die beeindruckende Szenerie zieht die Touristen in ihren Bann. Mittlerweile ist auch in den Wintermonaten Hochsaison und besonders die Cafés, Restaurants und Hotels machen beeindruckende Umsätze.Gleichzeitig läuft der Betrieb in der traditionellen Fischerei. Im Februar beginnt die Dorschsaison. Auf dem Wasser sind Fischerboote unterwegs und an Land wird der Fang traditionell auf Holzbalken zum Trocknen an die frische Luft gehängt. Wie lebt es sich im Winter auf den Lofoten? NDR-Reporterin Johanna Honsberg wollte genau das herausfinden und hat zwei Monate im Süden der Inselgruppe verbracht. Sie erzählt von der Ruhe, die dort herrscht, vom ersten Schnee und Trockenfisch, von dem Staunen der Touristen und Tagen ohne Sonne.Nordseereport: Abenteuer Lofoten – Norwegens Insel-Juwel - hier anschauenhttps://www.ardmediathek.de/video/nordseereport/abenteuer-lofoten-norwegens-insel-juwel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MDM0OV9nYW56ZVNlbmR1bmc
Wie wir unsere Angst überwinden; Erklärungsansätze für Halbierung der angezeigten Fahrraddiebstähle; Energiewende jetzt? So kann es gehen.; Moore in NRW - Wie bekommen wir sie zurück?; Geisternetze: Tödliche Gefahr für Meerestiere; Klimawandel gefährdet tropische Insektenarten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Das sogenannte „Silber der Ostsee“ geht zurück, die Fischer haben kaum noch Hering in den Netzen. Früher dagegen brachte er den Hansestädten Wohlstand, hinterließ Spuren in Sagen und Liedern, in Ortsnamen und im traditionellen Handwerk. Grade ist die kleine Küstenfischerei an der Ostsee und in den Boddengewässern zum Immateriellen Kulturerbe unseres Landes erklärt worden. Aus diesem Grund wiederholen wir diese Sendung von Heiko Kreft.
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften.
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften.
Unser heutiger Gast steht für einen Weg, den man nicht planen kann und gerade deshalb spannend findet. Er hat BWL studiert, im Masterstudium Applied Business Innovation begonnen und dann genau diesen Master abgebrochen, weil das echte Unternehmertum dazwischen kam. Gemeinsam mit seinem besten Freund gründete er die Fischerei Schliersee und baute aus einer zunächst kleinen Idee innerhalb kürzester Zeit ein Unternehmen auf, das bis in die Spitzengastronomie hinein wirkte. Vier Jahre lang war er dort Unternehmer mit Haut und Haaren und merkte zugleich: Erfolg allein reicht nicht, wenn das Umfeld und die Denkmuster nicht mehr zur eigenen Zukunft passen. Er wechselte zu Sym und dort arbeitet er heute daran, gemeinsam mit anderen Unternehmen neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln und umzusetzen. Heute ist er dort Chief Growth Officer und außerdem Co-Initiator des ‘beyond economy Movements' sowie Festivals in München. Dort bringt er Start-ups, Mittelstand, Konzerne und Vordenker zusammen, um über nichts Geringeres zu sprechen als die Wirtschaft der Zukunft: jenseits von reinem Profitdenken, mit mehr Blick auf Menschen, Wirkung, Kooperation und neue Formen von Ownership, Finanzierung und Zusammenarbeit. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 540 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum lohnt es sich manchmal gerade dann, einen erfolgreichen Weg zu verlassen, wenn er von außen betrachtet eigentlich perfekt aussieht? Warum brauchen kleine und mittlere Unternehmen heute mehr denn je Netzwerke und Ökosysteme, statt weiter als Einzelkämpfer unterwegs zu sein? Und was können Formate wie beyond economy ganz konkret dazu beitragen, dass aus Zukunftsdebatten echte Praxis und neue Zusammenarbeit entsteht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Marc Fricke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In Folge 69 haben wir einen Gast, der zeigt, dass berufliche Wege heute alles andere als linear verlaufen müssen: Marc Fricke. Oskar kennt ihn noch aus seiner Zeit, als er die Fischerei am Schliersee betrieben hat, einem eher ungewöhnlichen Ort für einen BWL-Absolventen. Michael lernt ihn in dieser Folge kennen. Heute arbeitet Marc bei SYM und gestaltet das Beyond Economy Festival in München mit. SYM ist eine Initiative, die die Wirtschaft neu denken will. Vernetzter, verantwortlicher und zukunftsfähiger. Marc erzählt von seinem eigenen Weg. Vom BWL-Studium über die Gründung und den schnellen Aufbau der Fischerei am Schliersee bis zu der Entscheidung, noch einmal komplett neu zu starten. Gerade dieser Bruch macht das Gespräch spannend. Wie merkt man, dass ein erfolgreicher Weg nicht mehr der richtige ist? Und wie viel Mut braucht es, auszusteigen, obwohl eigentlich alles läuft? Im Zentrum der Folge steht dann die Idee hinter Beyond Economy. Marc beschreibt sehr klar die Vision, Wirtschaft nicht mehr nur über Profit zu definieren, sondern über das Zusammenspiel von People, Planet und Profit. Gerade in Zeiten von Klimakrise, technologischer Disruption und geopolitischer Unsicherheit wird immer deutlicher, dass das alte Betriebssystem der Wirtschaft an Grenzen stößt. Besonders spannend finden wir den praktischen Ansatz. Marc und sein Team sprechen nicht nur über die Zukunft, sie bauen konkrete Ökosysteme für kleine und mittlere Unternehmen und gestalten. Die Grundidee ist dabei, dass KMUs nicht länger als Einzelkämpfer agieren, sondern sich stärker vernetzen, gemeinsam Innovationen entwickeln, voneinander lernen und so widerstandsfähiger werden. Wir sprechen in der Folge außerdem darüber, / warum viele Unternehmen heute so stark im Tagesgeschäft gefangen sind, / weshalb KI im Mittelstand oft eher Unsicherheit als Aufbruch auslöst, / warum Netzwerke und Ökosysteme künftig wichtiger werden könnten als klassische Organisationen, / und weshalb Veranstaltungen wie das Beyond Economy Festival echte Lösungsräume schaffen. Unsere wichtigsten Takeaways aus dem Gespräch: 1. Hinterfrage Routinen. Nur weil etwas „schon immer so gemacht wurde“, heißt das nicht, dass es auch morgen noch funktioniert. 2. Hab den Mut zum Neustart. Marc zeigt eindrucksvoll, dass ein erfolgreicher Weg nicht zwangsläufig der richtige bleiben muss. 3. Zukunft entsteht im Netzwerk. Gerade für KMUs wird Kooperation zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. 4. Praxis schlägt PowerPoint. Die spannendsten Veränderungen entstehen dort, wo Menschen konkrete Beispiele teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Zum Schluss bleibt für uns eine einfache, aber wichtige Frage: Mit wem solltest du dich stärker vernetzen, um deine eigene Zukunft und vielleicht sogar die Wirtschaft von morgen aktiv mitzugestalten? Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, Empfehlt uns weiter und schickt uns Menschen, die wir einmal zu Gast haben sollten. Und wenn ihr Lust bekommen habt: Schaut euch das Beyond Economy Festival am 29.10 in München an. Hoffentlich sehen wir uns dort. Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Die Themen im Überblick:❄️Fazit: der Eiswinter im Hamburger Hafen
Der Kormoran ist ein Erfolg des Naturschutzes – und zugleich Auslöser eines heftigen Konflikts. Fischer klagen über leere Netze, während Naturschützer den Schutz der Vogelart verteidigen.
Der Wels wurde zum Fisch des Jahres 2026 gewählt. Für mich genau das richtige Stichwort, um der Welsfischerei einmal intensiv auf den Zahn zu fühlen. Ob Gesetzeslage, Vereinskollegen oder Schneidertage – all das erlebe ich im Laufe meiner Karriere als Welsangler und stelle mir dabei immer wieder die Frage: Wofür eigentlich? In dieser Podcast-Folge gehe ich deutlich tiefer und berichte euch von den Schattenseiten und Herausforderungen, die die Fischerei auf Waller mit sich bringt. Viel Spaß beim Zuhören!
Was Macht mit uns macht; Rechtsradikale in der bundesdeutschen Geschichte; Mehr Klimaschutz durch Krieg in Nahost?; Überfischung - Südafrikas Pinguine verhungern; Die Abnehmspritze - wie damit umgehen?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Heute trainieren wir unsere Gesangstimme und leiten nebenbei eine Fischerei in "Coda", setzen unsere ersten Akzente in der Schauspielkarriere in "Diese Lücke die entsetzliche Lücke", ändern unsere Meinung zum Guten in "Im Osten was Neues", versuchen ein besserer Vater zu sein in "On the Rocks" und schauen hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion in "The Morning Show". Viel Spaß beim Anhören!!
Peru 2026: Chancen im Aufwind
Während der Hochjagd gingen beim Amt für Jagd und Fischerei deutlich mehr Meldungen ein als in früheren Jahren. Es kam zu «rücksichtslosen Konflikten» unter Jägern, bei denen beispielsweise Hochsitze beschädigt wurden, erklärt der Abteilungsleiter. Die meisten hielten sich aber an die Regeln. Weitere Themen: · Viele Gäste sorgen in Davos für eine besondere Belastung der Abwasserreinigungsanlage: Sie muss aussergewöhnlich grosse Mengen Fäkalienabfall verarbeiten. Eine Reportage. · Die Hälfte der Gemeinden in der Schweiz ist auf sozialen Medien, besonders die romanischsprachigen legen zu.
Mit dem UN-Hochseeschutzabkommen soll es weltweit verbindliche Regeln für den Schutz der hohen See geben. In den Schutzgebieten sollen menschliche Eingriffe wie Fischerei und andere industrielle Nutzung verboten sein. Giselle Ucar berichtet
Rund 300 Wölfe leben in der Schweiz und manche von ihnen kommen uns nahe. Ein Fotograf und eine Landwirtin über ihre freiwilligen und unfreiwilligen Begegnungen mit freilebenden Wölfen. Zwei Aufeinandertreffen, die viel auslösen: Von Faszination und Angst, bis hin zu Drohbriefen. (Wiederholung) Während Naturfotograf Peter Dettling die Begegnung mit dem Raubtier sucht, erlebt Landwirtin Helen Rhyner einen Schreckmoment. Mitten am Tag nähern sich ihrem kleinen Sohn zwei Wölfe. Der Vorfall hat ungeahnte Folgen. Über kein Tier wird in der Schweiz wohl emotionaler diskutiert als über den Wolf. Kein Tier ist politischer. Die Bevölkerung und die Politik bis hin zum Bundesrat schwanken zwischen Wolfsschutz und Wolfsabschuss. Das Raubtier spaltet das Land. Woher kommt das? Und wer profitiert davon, wie wird die Debatte um den Wolf politisch gesteuert und befeuert? ____________________ Verpasse keine Folge und abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback via newsplus@srf.ch ____________________ Links zu den weiteren Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-2-4-fressen-und-gefressen-werden?id=AUDI20250914_NR_0003 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-4-4-das-rotkaeppchen-trauma?id=AUDI20250928_NR_0004 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Helen Rhyner-Luchsinger, Landwirtin und Barbetreiberin aus Elm GL - Dr. Christoph Jäggi, Leiter Abteilung für Jagd und Fischerei, Kanton Glarus ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Nach 117 Jahren soll Schluss sein. Schluss mit dem Internationalen Bodensee-Fischereiverband. An ihm beteiligt sind die drei Bodensee-Anrainer-Länder Deutschland, Schweiz und Österreich. Die Gründe: Immer weniger Fische gehen ins Netz, verursacht durch den Klimawandel und die Zunahme von invasiven Arten im See. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Gerald Pinkenburg, Reporter in Friedrichshafen.
Nach anhaltender Kritik aus den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) ist der Leiter der Arbeitslosenversicherung in der St. Galler Kantonsverwaltung vorsorglich beurlaubt worden. Eine Führungsanalyse habe bei der Führung, der Zusammenarbeit und bei der Belastungssteuerung Probleme aufgezeigt. Weitere Themen: · 80 Geflüchtete sollen ab Dezember im Flüchtlingszentrum Auboden in der St. Galler Gemeinde Neckertal untergebracht werden · Kanton Appenzell Innerrhoden: Jagd und Fischerei wird ab Februar 2026 als eigenständiges Amt organisiert · Geschichte von Innerrhoder Stiftungen geht fast 1000 Jahre zurück
Der Trägerverein Integrationsprojekte St. Gallen (TISG) plant ab Dezember 2025 die Unterbringung von 80 Geflüchtete im Auboden in der Gemeinde Neckertal. Für 2026 ist ein Ausbau auf 150 Personen geplant. Dass dort eine Flüchtlingsunterkunft entstehen soll, war in der Vergangenheit umstritten. Weitere Themen: · Nach diversen Vorfällen: Jagd und Fischerei in Appenzell Innerrhoden künftig als eigenständiges Amt · Axpo baut Windmessmast am Flumserberg nach einem Jahr ab · Kommandoübergabe bei Glarner Kantonspolizei
Sie sieht Bereiche unserer Erde, die den meisten Menschen verborgen bleiben: Christina Karliczek taucht tief im Meer, im ewigen Eis oder in Höhlen. Immer mit dabei ist ihre Kamera. Sie bringt beeindruckende Bilder mit von den Giganten der Meere, den Orcas, von Haien, Eisbären aber auch von den nur etwa einen halben Zentimeter großen Unterwasser-Nacktschnecken. Sie macht uns einen Lebensraum lebendig, der wunderbar und geheimnisvoll ist - aber gleichzeitig auch unglaublich bedroht. Unterwasserlärm, Müll und die Fischerei sind eine große Gefahr für viele Tiere und Pflanzen im Meer. Christina Karliczek wurde in diesem Jahr mit dem Deutschen Meeresfilmpreis des CineMare Filmfestivals Kiel ausgezeichnet für ihrem Film „Unter Orcas“, der in der ARD Mediathek abrufbar ist. Mehr Informationen zum Hamburger Hafenkonzert unter ndr.de/hafenkonzert
Martin war in Leuven Chris war im Brugse Ommeland Alle Videos bei Chris in den Highlights und als Reels https://www.instagram.com/kuechenjunge/ Hofstede De Stamper https://www.destamper.be/ 1700 Jahrhundert - Alter Bauernhof Toller Gastgeber Man ist überall schnell Sehr schöne alte Bauernküche, da ist das Frühstück Tolle Lage - schön auf dem Land, 30 min bis Brügge, 30 min bis an Meer Brügge Julius Chocolate Bar https://juliuspersoone.com/de/julius-chocolate-bar/ Dessert Bar! Alle Zutaten von ihrer eigenen Kakao Plantage Wichtig! Jedes Wochenende! Das Menü: SPIDER SHOT Passionfruit, vodka, lime & 73% bean-to-bar chocolate from Mexico. CACAO HUSK MISO ICE CREAM -Ice cream from roasted cacao husk miso summer harvest, verbena oil, Virunga vanilla, and snow of key lime kosho. MAYA MOUSSY Three-month aged koji cacao mass mousse from The Chocolate Line Plantation summer harvest. Agastache juice, huacatay oil, cacao salt. RHUBARB SAUVAGE - Rhubarb & angelica compote, fraise des bois ice cream, rhubarb anglaise with 31% chocolate Mexico, tarragon oil & poppy vinegar crisp. DAMA BLANCA - Sourdough chocolate soil, koji-aged cacao sauce, Virunga vanilla ice cream, cacao bubbles, zero-waste vanilla miso. THE SPOON - One-day-old cacao mass with deep floral millepona honey and elderflower CHOCOLATE DEGUSTATION - Dreierlei Pralinen THE POISON FROG - Spicy finale of allspice, mango & habanero chili De Kruiderie https://www.odas.be/de-kruiderie Begonien - wie Apfel Das habe ich probiert: Tonka Bohnen Blätter, Fuchsien, Geranien, Zeelavas - Für Muscheln, Ein Kraut schmeckte wie Austern Restaurant De Jonkman https://dejonkman.be/en NorthSeaChefs https://www.northseachefs.be/ Filip Claeys Reise nach Japan 2008 hat alles für ihn verändert. Tokio Fischmarkt hat die Augen geöffnet. Qualität unglaublich „Brutal Lokal“ hat er damals schon gemacht! Fischerei Situation in Belgien war damals sehr schwierig Hat die Edelfische rausgeworfen - 40 % der Kunden wollten es nicht NorthSeaChef2013 - Vier Jahre nach Tokiyo Mit vielen Köchen wird den Bürgern gezeigt was man alles aus dem Fisch machen kann den das Meer liefert Geschult werden aber besonders auch Mitarbeiter und auch die Schüler in Schulen Die Situation der Fischer und der Fischerei in Belgien hat sich wahnsinnig verbessert durch die Organisation Nach Sterneköchen jetzt auch Kantinen Köche dabei die sich nun engagieren und diese Philosophie leben. Kantinen Schulen und Klinken nutzten so diesen Fisch und die Philosophie. Im Restaurant macht er das ganze nicht nur mit Fisch - sondern auch mit Fleisch. Die Kuh bestellt er z.b. immer ganz, sucht sie aus und verarbeitet sie komplett. Menü unter anderem: Seadog = Dornhai Tartelette, Herring, Charcuterie, Watermelon, Quail egg, Brioche HOLSTEIN BEEF TATAR LANGOUSTINE als Ravioli Sellerie Scheibe CATCH OF THE DAY 'Z571' mit Fenchel & Zucchini und Kräuteröl Drei Gänge Dessert Zwin natuur Park internationalen Flughafen für Vögel. Restaurant Carcasse Knokke-Heist https://www.carcasse.be/ CHEF'S CHOICE MENU Pastrami & verschiedene Schinken Dried Entrecôte - Signature Carcasse Schweinebauch mit Kräutern Oedslach Steak Keine Fritten! Ofensellerie, Kartoffel-Püree mit Markknochen Dame Blanche Restaurant Siphon https://siphon.be/en/ Restaurant wo die ganzen Spitzenköche aus Brügge essen gehen Austern Schweine.Kotellete Brasserie De Spieghel https://www.despieghel.be/ Austern Käse-Krokette Tatar Palin in het Groen - Aal im Grünen Youtube Ordio Beitrag von Martin über Prot! https://www.youtube.com/watch?v=KwZW596gH3c Zum Schluß noch die Interviews von Chris Ihr findet sie in den Kapitel Marken 01:37:14 Interview Filip Claeys - De Jonkmann 01:59:00 Interview Julius Persoone - Chocolate Bar 02:12:52 Interview Marc Nyssen - De Stamper 02:19:55 Interview Zwin Natuur Park
Vor fast einem Jahr sprach das Regionalgericht Plessur einen ehemaligen Richter unter anderem der Vergewaltigung schuldig. Nun liegt das 140-seitige begründete Urteil vor und gibt Antworten auf offene Fragen. Weitere Themen: · 50 Millionen Franken für das Spital Samedan: Die Befürworter möchten damit Zeit für eine langfristige Lösung gewinnen. Die Gegner plädieren für eine Nachlassstundung. · Grossraubtiere im Kanton Graubünden: In den letzten Monaten waren zeitweise zwei Bären auf Bündner Boden unterwegs, bestätigt das kantonale Amt für Jagd und Fischerei.
Von Anfang Juli bis Ende September sind beim Bündner Amt für Jagd und Fischerei 47 Hinweise zu Bären eingegangen. Das ist fast doppelt so viel wie im vorherigen Quartal. Nach Auswertung der Hinweise kann das Amt bestätigen: Zeitweise seien zwei Bären im Kanton unterwegs gewesen. Weitere Themen: · Nachdem bereits der St. Galler Kantonsrat zugestimmt hatte, sagte gestern Dienstag auch das St. Galler Stadtparlament Ja zum Kredit für die Erneuerung und den Umbau des Textilmuseums in St. Gallen. Die Stadt stellt dafür knapp sieben Millionen Franken zur Verfügung – 300 000 Franken weniger, als der Stadtrat wollte. · Die letzte Schwester des Klosters Wonnenstein, Schwester Scolastica, ist ausgezogen. Sie hat jahrelang gekämpft. Jetzt zieht sie wegen des Drucks des Bistums und einer dringenden Operation aus. · In der Stadt Wil soll der Bahnhofplatz neu gestaltet werden. Jetzt steht fest: Das wird rund 65 Millionen Franken kosten. Davon soll die Stadt 36 Millionen Franken übernehmen. Den Rest des Geldes sollen Bund, Kanton, die Technischen Betriebe, die SBB und die Appenzeller Bahnen übernehmen. · Der Kanton Glarus regelt, wie in der Kantonsverwaltung mit künstlicher Intelligenz umgegangen werden soll. So wolle man Chancen nutzen und Risiken minimieren, schreibt der Kanton.
Die Lebenszufriedenheit der Menschen in Deutschland stabilisiert sich offenbar auf hohem Niveau. Es gibt aber auch große Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen.
Wie zufrieden sind die Menschen in Deutschland? Das zeigt der aktuelle Glückatlas. +++ Zwischen harter Arbeit und Zukunftssorgen - unterwegs mit einen Ostsee-Fischer
Während der Hochjagd durften auch lizenzierte Jägerinnen und Jäger Wölfe schiessen. Sie hätten dabei die Hälfte der 14 Tiere erlegt, erklärten die Verantwortlichen im Amt für Jagd und Fischerei. Weitere Themen: - Glarus arbeitet die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Vergangenheit auf. - Das Bündner Bergdorf Brienz bleibt noch für Monate evakuiert. Die Situation sei zu gefährlich, erklären die Verantwortlichen. - Durchzogene Bilanz für die Schifffahrt auf dem Untersee und Rhein. - Geologen untersuchen den Felssturz am Tschingelhorn vor einem Jahr. - Ein altes Handwerk für Hightech-Produkte: Metall-Drücken. Eine Reportage aus einem Thurgauer Betrieb.
Auch Lufthansa baut tausende Stellen ab. +++ Heute startet eine Aktionswoche gegen Verschwendung von Lebensmitteln. +++ In der Elbe im Norden gibt es wieder deutlich weniger Fische.
Gianna Luzio aus Savognin übernimmt 2026 das Bundesamt für Kommunikation vom scheidenden Direktor Bernard Maissen. Die Mitte-Generalsekretärin engagiert sich für die romanische Sprache. In der Vergangenheit stand ihr Führungsstil jedoch auch in der Kritik. Weitere Themen: · Im Engadin dürfen neu die Jungwölfe des Agnas-Rudels geschossen werden. Laut dem Amt für Jagd und Fischerei betrifft die Bewilligung derzeit jedoch nur ein einziges Tier. · Chur hat ein neues Unihockey-Team: Floorball Chur United. Am Wochenende steht für Männer und Frauen das erste Nati-A-Heimspiel nach der Fusion auf dem Programm. Ein Besuch im Training. · In Mastrils waren Dörrbirnen einst ein wichtiges Nahrungsmittel. Heute ist das Handwerk fast verschwunden – nur ein Ehepaar hält die Tradition noch am Leben. Eine Reportage.
Einige Länder, allen voran die USA, haben ihre Spenden für das internationale Genf gekürzt. Der Bundesrat will deshalb die internationale Ausrichtung von Genf mit einem millionenschweren Notpaket unterstützen. Der Nationalrat hat die Forderung kontrovers diskutiert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Debatte um Notpaket für das internationale Genf (05:37) Nachrichtenübersicht (11:10) WTO-Abkommen gegen rücksichtslose Fischerei (16:09) Sammelklagen bleiben in der Schweiz ausgeschlossen (19:52) Zürich mit Tageszentrum für Mütter mit postpartaler Depression (24:50) Radio Free Europe sendet trotz Widrigkeiten weiter (30:41) Angola: Wirtschaftsaufschwung dank Bahnstrecke (37:50) Griechische Insel Keros könnte ältestes Meeresheiligtum sein
Chinesische Bauunternehmer bauen Straßen, chinesische Bauern bewirtschaften das Land und chinesische Banken vergeben Kredite – im östlichen Teil Sibiriens. Unbeachtet von der westlichen Öffentlichkeit übernimmt Peking die Kontrolle und verwandelt den Fernen Osten in seine Speisekammer für Soja und Fischerei und sein Rohstoffdepot für Öl, Gas, Mineralien, Holz.
Das Eis der Arktis schrumpft. Für Fischerei, Tourismus und vor allem für den Handel wird das arktische Gewässer zugänglicher. Doch das birgt Gefahren für das Ökosystem des Nordmeeres und die indigenen Gemeinschaften, die im Hohen Norden leben. Hahn, Marten www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Dies bestätigt das zuständige Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden. Das Rudel, bestehend aus fünf Tieren, wurde auf der rechten Seite des Flusses Plessur gesichtet. Weitere Themen: · "Pionier, Patron, humorvoller Mensch": Stimmen zum Tod von Unternehmer Urs Bühler · Visiere für neue Kehrichtverbrennungsanlage in Weinfelden stehen · Neuer Unesco-Botschafter reist durch die Ostschweiz · Serie der Regionaljournale zum Thema «Nachbarschaften»: Auf Erkundungstour im eigenen Wohnblock
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Chur gehen heute fast 25 Prozent mehr Kinder und Jugendliche zur Schule als noch vor sieben Jahren. Der Ausbau hinkt hinterher, Projekte verzögern sich – und es wird zunehmend schwieriger, genügend Lehrpersonen zu finden. Weitere Themen: · In Graubünden werden so viele Schneehasen und Schneehühner geschossen wie in keinem anderen Kanton – trotz Kritik hält das Amt für Jagd und Fischerei an der Jagd fest. · Ab 1. August übernehmen Kanton und Gemeinden je nach Einkommen bis zu 90 Prozent der Betreuungskosten für Kita und Krippe – deutlich mehr als bisher.
Auch 2024 gingen die Fänge zurück, zeigt die nun publizierte Fischereistatistik. Noch 2004 fingen die Fischerinnen und Fischer rund 225'000 Fische. Im letzten Jahr waren es noch knapp 60'000. Weitere Themen: · Das Tiefbauamt ist am Wochenende auf dem falschen Fuss erwischt worden: mit dem vielen Verkehr Richtung Norden haben die Verantwortlichen nicht gerechnet. · Von Pferderennen, Luxushotels und Silberfüchsen: Wie Graubünden in der Filmwochenschau präsentiert wurde.
Der Kanton Graubünden dürfte künftig nur noch vier Sitze im Nationalrat haben. Diesen Schluss lassen die aktuellen Bevölkerungszahlen zu, die vergangene Woche publiziert worden sind. Weitere Themen: · Nach mehreren Burnout-Fällen beim Amt für Jagd und Fischerei führt der Kanton eine Personal-Befragung durch. Die zuständige Regierungsrätin im Interview. · Die Wintersaison in den SAC-Hütten lief deutlich besser als im vergangenen Jahr. Ein Überblick.
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch 98 Prozent der Korallen leiden unter Korallenbleiche und werden zudem von einer Seestern-Art befallen. Passionierte Wissenschaftlerinnen versuchen die Riffe zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlern setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. 98 Prozent der Korallen leiden unter Korallenbleiche – ein schlechtes Zeichen nicht nur für sie selbst, sondern auch für die zahlreichen Tiere, die von ihnen abhängig sind. Zudem werden die Korallen von einem besonders invasiven und gefrässigen Seestern befallen, dessen einziger natürlicher Fressfeind, eine grosse Muschelart, durch die Fischerei stark dezimiert wurde. Das Great Barrier Reef scheint die Folgen dieser tiefgreifenden und rapiden Veränderungen nicht mehr allein bewältigen zu können. Deshalb braucht es die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen. Sie kennen dieses Biotop genau und versuchen, es zu retten. In einer Nacht, als beim spektakulären Laichen der Korallen Milliarden von Eiern ins Wasser entlassen werden, sammeln die Biologinnen diese ein und bringen sie zu den beschädigten Riffen, damit sich diese wieder regenerieren können. Und sie erfinden originelle Methoden, um den gefrässigen Seestern in Schach zu halten.
Donald Trump hat neue Zölle auf fast alle US-Importe angekündigt. Wir haben die Reaktionen: aus der Schweizer Wirtschaft, der EU und aus China. Weitere Themen: · Schwere Regenfälle in Bolivien: Die Naturkatastrophen treffen das Land in einer schwierigen politischen Lage · Vom Aussterben bedroht: Die südafrikanischen Brillenpinguine leiden unter der Fischerei, der Schiffahrt - und dem Klimawandel
Wenig Schnee in den Alpen - Defizit mit Folgen? ; Nach Corona - Welche Lehre ziehen wir aus Schulschließungen? ; Insulinresistenz - Ist das wirklich ein großes Problem? ; Grönlands Bodenschätze - ein Mythos? ; Noice-Chancelling Kopfhörer - Ist das wirklich besser für mich? ; Die Glasaal-Maffia ; Klimaschutz juristisch - Wie sind die Erfolgsaussichten von Klimaklagen? ; Moderation: Marlies Schaum. Von WDR 5.
Riesige Mengen an Munition aus den Weltkriegen rosten in der Nord- und Ostsee vor sich hin. Das gefährdet nicht nur Fischerei und Schifffahrt, sondern bedroht auch das marine Ökosystem und die menschliche Gesundheit. Jetzt ist die komplexe Bergung der Munition in der Ostsee angelaufen. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Jens Greinert, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Warum sind junge Menschen psychisch so belastet? ; Grundschleppnetze fördern CO2-Emissionen ; Einsturzgefahr - Die Spuren des Bergbaus ; Feuer in Kalifornien - Warum brennt es jetzt? ; Ist zerstörter Regenwald für immer verloren? ; Dimension Ralph - Social Media: Warum kann ich nicht aufhören mit Binge-Scrolling ; Expedition untersucht Tsunami-Risiko ; Funktionale Depression - Gibt es das wirklich? ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
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Das Antarktische Eisschild bildet die größte Eismasse der Erde. Wie lange kann sie dem Klimawandel standhalten? In den umgebenden Gewässern lebt eines der üppigsten Ökosysteme des Planeten. Die industrielle Fischerei will nun den Krill, dessen Nahrungsgrundlage. Von Marko Pauli (BR 2022)
Die Fischerei mit Grundschleppnetzen stand bislang hauptsächlich in der Kritik, weil dadurch unbeabsichtigt andere Arten gefangen werden. Eine Studie zeigt jetzt für die Nordsee, dass die Methode auch beachtliche CO2-Emissionen freisetzt. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell