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Die Alpen sind ein Hochgebirge, dessen höchster Gipfel über 4800 Meter misst. Die Berge der Alpen gehören zu den ersten überhaupt, die Geologen durchstreift haben, die sie vermessen haben und vor allem: die versucht haben, zu verstehen, wie sie entstanden sind. Doch dafür brauchten sie lange – erst die Plattentektonik lieferte den Schlüssel zur Lösung des Rätsels. Diese Theorie selbst wurde aber nicht in den Bergen entdeckt, sondern in den Ozeanen. Eine große Frage blieb am Ende immer noch offen: Wie konnten die Alpen überhaupt ihre majestätischen Höhen erreichen? In dieser Folge erzählt Karl seine dritte und vorerst letzte Alpengeschichte. Es ist die Geschichte eines einzelnen Gesteines, das dabei geholfen hat, die Frage des Höhenwachstums der Alpen zu klären. Dabei handelt es sich um ein herausragend hübsches Gestein. Es schillert und schimmert silbrig, es ist mal leuchtend grün, mal strahlend gelb oder weinrot. Für manche ist es gar das schönste Gestein der Welt. Für ein Gestein von Rang hat es auch einen klingenden Namen: Saussurit-Smaragtit-Allalin-Metagabbro, oder kurz: Allalin-Gabbro. Der Allalin-Gabbro ist ein Gestein der Walliser Alpen in der Schweiz, wo er fast ausnahmslos auf einem einzigen Berg vorkommt: dem Allalinhorn. Es ist ein besonderes Gestein, denn es entstand vor der Hebung der Alpen – als sich das Material, was sich heute so prächtig in die Höhen reckt, noch tief im Erdinneren steckte. Als Gabbro entstammt es einer Gesteinsgruppe, die eigentlich in der Tiefe der ozeanischen Erdkruste aus erstarrtem Magma entsteht. Doch dieser Gabbro wurde danach in die Gebirgsbildung eingewoben, indem er mal in die Tiefe gezogen, mal nach oben gerissen wurde. Dabei stieg zunächst der Druck und die Temperatur, was das Gestein veränderte: In ihm enthaltene Minerale reagierten zu anderen Mineralen. In der Geologie werden solche Prozesse als Metamorphose bezeichnet, wodurch schließlich aus dem grauen, unscheinbaren Gabbro ein bunter Metagabbro wurde – der von manchen auch als das schönste Gestein der Welt bezeichnet wird. In dieser Schönheit steckt - tief verborgen - nicht nur die Information darüber, welchen Weg der Allalin-Gabbro im Laufe der Jahrmillionen genommen hat, sondern in welcher Tiefe sich die Alpendecken übereinander geschoben haben – und wie sie danach in (zumindest für Geologen) schwindelerregendem Tempo ans Licht gelangten. Episodenbild: Shutterstock / Teguh Wage P
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Geologen planen einen Extremversuch in Island: Sie wollen in eine Magmakammer bohren. Und das, was dort bei 900 Grad Hitze unter der Erde geschieht, erstmals direkt beobachten. Können wir danach Vulkane besser verstehen? Ein Podcast mit Frank Bäumer.
Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden? Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung. Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt. Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO. Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082
Nach über einem Jahr endet die Evakuierung von Brienz/Brinzauls. Ab Freitag dürfen die Bewohner wieder in ihren Häusern übernachten, am Montag fällt das Betretungsverbot ganz. Die Lage am Berg hat sich beruhigt, die Geologen beurteilen das Risiko nun als gering. Weitere Themen: · Das Spital Oberengadin entlässt im Zuge einer Umstrukturierung 50 Mitarbeitende. Gleichzeitig entstehen 40 neue Stellen in Alterszentren und bei der Spitex, die Betroffenen offenstehen könnten. · Bis zu 6000 Gipfeli pro Tag: Hochbetrieb beim Bäcker in Davos während des WEF. Eine Reportage.
Diese Folge ist ein Türchen der #WissPodWeihnacht: Des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de. Alle Folgen des Kalenders gibt es hier: https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025/ Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, eine mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie zerstört wurde, darüber wurde in den letzten Jahren ein wissenschaftlicher Disput geführt. Karl erzählt in dieser Folge von der Ausgrabungsstelle Tell el-Hammam: Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich des Toten Meeres im Jordantal. Hier siedelten Menschen schon zur Zeit der Römer, aber auch lange davor, über Tausende von Jahren wurden dort Städte aufgebaut und gingen wieder zugrunde. Im September 2021 veröffentlichte ein Team aus Archäologen, Geologen, Metallurgen und Materialwissenschaftlern im Fachmagazin Scientific Reports eine Studie, die zeigen sollte: Die Stadt sei in der Bronzezeit vor rund 3670 Jahren geradezu zertrümmert worden. Heiße Winde seien vom Himmel über die Stadt gekommen, hätten vier Meter breite Lehmziegel zerbröselt, Dachziegel geschmolzen und den Schutt samt dem Hausrat ihrer Bewohner über ein großes Areal verteilt. Schuld daran seien keine kriegerischen Auseinandersetzungen oder irdische Naturkatastrophen gewesen - sondern ein Meteorit aus dem All der über dem Toten Meer detoniert war und eine heiße Druckwelle ausgesandt hatte. Die wissenschaftliche Arbeit korrespondiert mit einer Erzählung aus dem Alten Testament, die bis heute sprichwörtlich ist: Sodom und Gomorra mussten untergehen, weil der biblische Gott dort unhaltbare Zustände vorfand. Aber war das bronzezeitliche Tell el-Hammam wirklich eine Art Vorbild für das Sodom aus dem Buch Genesis des Alten Testaments – und wie gut sind die Argumente in der Studie? Sie waren überhaupt nicht gut, wie sich kürzlich zeigte: Im April 2025 wurde die Studie von Scientific Reports zurückgezogen. Externe Forschende hatten manipulierte Fotos, falsch eingeordnete historische Vorbilder und Modelle gefunden. Es lag klar wissenschaftliches Fehlverhalten vor, das den Richtlinien des Journals widersprach. Aber was steckt dahinter? Einen Hinweis geben die ursprünglichen Autoren selbst: Für die Grabung in Jordanien hatte ein Teil des Teams Gelder gemeinsam mit evangelikalen US-Gruppen gesammelt, die sich ihrerseits der Unfehlbarkeit der christlichen heiligen Schriften verschrieben haben. Es sind Vertreter des Kreationismus der alten Erde: Sie erkennen zwar naturwissenschaftliche Erkenntnisse an, etwa das Alter der Erde von 4,5 Milliarden Jahren. Doch gleichzeitig müssen wissenschaftliche Erkenntnisse für sie kompatibel mit der Bibel sein.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Geologen suchen seit Jahren nach einem Ort für die radioaktiven Überreste. Wie lange die Suche noch dauern dürfte und wie sicher das Endlager ist, erklären zwei Experten.
Verhandlungen zum Frieden in der Ukraine, Geologen rechnen mit grösserem Felssturz in Brienz/Brinzauls, Forderung nach Deklaration für US-Fleisch
Der Fels direkt über der Schutthalde, die das Dorf bedroht, sei instabil. Das steht im neusten Bulletin der Gemeinde. Ein Teil des Felses sei abgebrochen. Weil es am Sonntag wieder regnet, befürchten Geologen neue Felsstürze. Die Tiere sind bereits in ihren Winterquartieren ausserhalb des Dorfes. Weitere Themen: · Der Stellenabbau in mehreren Ostschweizer Firmen sorgt bei Gewerkschaften für Besorgnis. · In Arbon muss die Friedhofskappelle dringend saniert werden.
Während der Hochjagd durften auch lizenzierte Jägerinnen und Jäger Wölfe schiessen. Sie hätten dabei die Hälfte der 14 Tiere erlegt, erklärten die Verantwortlichen im Amt für Jagd und Fischerei. Weitere Themen: - Glarus arbeitet die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Vergangenheit auf. - Das Bündner Bergdorf Brienz bleibt noch für Monate evakuiert. Die Situation sei zu gefährlich, erklären die Verantwortlichen. - Durchzogene Bilanz für die Schifffahrt auf dem Untersee und Rhein. - Geologen untersuchen den Felssturz am Tschingelhorn vor einem Jahr. - Ein altes Handwerk für Hightech-Produkte: Metall-Drücken. Eine Reportage aus einem Thurgauer Betrieb.
Schuld an den schlechten Zahlen sei nicht nur das Wetter, sondern auch die Quaggamuscheln, begründet die Schifffahrtsgesellschaft. Besser ging es der Schweizerischen Bodenseeschifffahrt. Hier wird ein Resultat auf Vorjahresniveau erwartet. Weitere Themen: - Glarus arbeitet die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Vergangenheit auf. - In Graubünden sind während der Hochjagd 14 Wölfe geschossen worden. Die Mehrheit von lizenzierten Jägerinnen und Jägern. - Das Bündner Bergdorf Brienz bleibt noch für Monate evakuiert. Die Situation sei zu gefährlich, erklären die Verantwortlichen. - Geologen untersuchen den Felssturz am Tschingelhorn vor einem Jahr. - Ein altes Handwerk für Hightech-Produkte: Metall-Drücken. Eine Reportage aus einem Thurgauer Betrieb.
Das Zeitalter des Menschen, das bezeichnet das Wort „Anthropozän“. Warum ein Chemiker diesen Begriff erfunden hat, die Geologen ihn als neue Zeitalterbezeichnung ablehnten und er aber trotzdem in aller Munde ist, erläutert Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für deutsche Sprache in Mannheim. Sie selbst findet das Wort übrigens ganz passend.
Nur noch eine knappe Mehrheit befürwortet die Abschaffung des Eigenmietwerts, über die das Schweizer Stimmvolk am 28. September abstimmt. Das zeigt die zweite Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG. Deutlich angenommen werden dürfte die Vorlage zur E-ID. Weitere Themen: · Bundesrat Guy Parmelin hat in Argentinien ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet · Eingestürztes Sondier-Bohrloch, Warnungen von Geologen, blockierte Tunnelbohrmaschine: Das Bundesamt für Strassen schlitterte beim Bau der 2. Gotthardröhre in ein Debakel. · Beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé tritt Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke ein halbes Jahr früher zurück als geplant, nachdem vor zwei Wochen bereits CEO Laurent Freixe den Hut nehmen musste.
Nach dem Alaska-Gipfel beraten heute die Europäer, wie sie die Ukraine im Bemühen um einen Frieden unterstützen können // Die zuletzt häufigen Felsstürze in NÖ sind eine Folge der starken Regenfälle, sagen Geologen
REUPLOAD Worum geht's? Ende der 1980er-Jahre steht Cinemaware für opulente Spiele, die sich anfühlen sollen wie interaktive Filme – und It Came from the Desert ist vielleicht das beste Beispiel dafür. Inspiriert von den Monsterstreifen der 50er-Jahre erzählt es die Geschichte eines Geologen in einer amerikanischen Wüstenstadt, der einer Bedrohung durch mutierte Riesenameisen auf die Spur kommt. Das Spiel kombiniert filmartige Zwischensequenzen mit Actionsequenzen, Dialogen und offenen Erkundungsteilen – ein ungewöhnlicher Genre-Mix mit erstaunlicher Handlungsfreiheit und hohem Produktionswert. Christian und Gunnar besprechen in dieser Folge, wie Cinemaware versuchte, Hollywood-Flair auf Heimcomputer zu bringen, und ob ihnen das mit It Came from the Desert gelungen ist. In der Folge kommen mit Christian Genzel (als Filmexperte) und Rahel Schmitz (als Monsterexpertin) noch weitere Personen zu Wort. Infos zum Spiel: Thema: It Came from the Desert Erscheinungstermin: 1989 Plattform: Commodore Amiga, MS-DOS, PC-Engine Entwickler: Cinemaware Publisher: Mirrorsoft Genre: Adventure mit Mini-Spielen Designer: David Riordan, Randy Platt, Kenneth Melville, Jeffrey Hilbers, Jeff Godfrey Musik: Greg Haggard, Jim Simmons Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Christian Genzel, Rahel Schmitz Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Worum geht's? Ende der 1980er-Jahre steht Cinemaware für opulente Spiele, die sich anfühlen sollen wie interaktive Filme – und It Came from the Desert ist vielleicht das beste Beispiel dafür. Inspiriert von den Monsterstreifen der 50er-Jahre erzählt es die Geschichte eines Geologen in einer amerikanischen Wüstenstadt, der einer Bedrohung durch mutierte Riesenameisen auf die Spur kommt. Das Spiel kombiniert filmartige Zwischensequenzen mit Actionsequenzen, Dialogen und offenen Erkundungsteilen – ein ungewöhnlicher Genre-Mix mit erstaunlicher Handlungsfreiheit und hohem Produktionswert. Christian und Gunnar besprechen in dieser Folge, wie Cinemaware versuchte, Hollywood-Flair auf Heimcomputer zu bringen, und ob ihnen das mit It Came from the Desert gelungen ist. In der Folge kommen mit Christian Genzel (als Filmexperte) und Rahel Schmitz (als Monsterexpertin) noch weitere Personen zu Wort. Infos zum Spiel: Thema: It Came from the Desert Erscheinungstermin: 1989 Plattform: Commodore Amiga, MS-DOS, PC-Engine Entwickler: Cinemaware Publisher: Mirrorsoft Genre: Adventure mit Mini-Spielen Designer: David Riordan, Randy Platt, Kenneth Melville, Jeffrey Hilbers, Jeff Godfrey Musik: Greg Haggard, Jim Simmons Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Christian Genzel, Rahel Schmitz Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Oberhalb der Kantonsstrasse zwischen Wilderswil und Zweilütschinen hat sich ein grosser Felsabbruch ereignet. Nach Abklärungen der Geologen bleibt die wichtige Verbindung für Grindelwald und Lauterbrunnen offen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Young Boys verpflichten Sergio Cordova. · Der 1. August wird wechselhaft. Es gibt ein Gemisch aus Sonne, Regen und Gewitter.
In Brienz spitzt sich die Lage zu: Eine instabile Felsmasse rutscht immer schneller talwärts. Das Dorf ist komplett gesperrt. Geologen befürchten, dass im schlimmsten Fall bis zu 2.2 Millionen Kubikmeter Gestein innert Sekunden ins Tal stürzen könnten. Weitere Themen: · Das Bundesparlament hat heute die Individualbesteuerung beschlossen. Für Graubünden bedeutet dies künftig niedrigere Steuereinnahmen. Finanzdirektor Martin Bühler ist sich der damit verbundenen Herausforderung für den Kanton bewusst. · Ein Jahr nach dem verheerenden Unwetter im Misox ist zwar vieles repariert, doch die Zukunft des stark betroffenen Ortsteils Sorte in Lostallo bleibt vorläufig ungewiss. · Zum Auftakt von 500 Jahren katholischer Kirchgemeinde Laax zeigt das Museum die Ausstellung «Sagen, Glocken und Rätschen».
Wegen akuter Bergsturzgefahr ist Brienz seit Montag erneut gesperrt. Eine halbe Million Kubikmeter Fels könnten bald abstürzen. Geologen simulieren derzeit, ob alles auf einmal kommt oder in Etappen. Das Dorf bleibt unbewohnbar – Kantonsstrasse und Bahnlinie gelten als sicher. Weitere Themen: · Wenn Menschen in Lawinen sterben, wird in der Regel ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Was heißt das für Tourengeher? Was müssen sie wissen – und was nicht? Antworten gibt der Leiter des Lawinenforschungsinstituts SLF. · Drei Menschen mit Beeinträchtigung überfallen eine Bank. Ursprünglich sollte dieser Filmstoff in Zürich gedreht werden. Nun finden die Dreharbeiten jedoch im kleinen Flums statt. Ein Besuch am Set.
Wer hat an der Uhr gedreht? Es ist schon wieder Staffel-Final-Zeit bei To be on Pod! Zusammen mit unserem Gast Philipp machen wir uns auf in das Jahr 1993 um in „Die Siedler“ von Blue Byte für Amiga und PC fleißig zu siedeln. Schickt die Geologen los, es ist Wuselzeit!PS: Gefällt dir unser Podcast? Dann freuen wir uns über Bewertungen auf Spotify, Apple Podcasts und Podcast Addict sowie Likes und Kommentare auf X und Instagram! Wenn du uns gerne privat schreiben möchtest, dann sende uns doch einfach eine E-Mail an kontakt@tobeonpod.de – Wir freuen uns auf dein Feedback!Weiterführende Links zu dieser Episode:Unsere WebsiteSprachnachricht sendenTBOP auf X (ehem. Twitter)TBOP auf InstagramTBOP auf MastodonTBOP auf BlueskyTBOP auf NostrTBOP Discord-ChannelDen Podcast mit Bitcoin unterstützenDen Podcast auf Ko-fi unterstützenJetzt unsere zweite exklusive Podcassette bestellen und unseren Podcast unterstützen!
Innerhalb von Stunden musste das Dorf Blatten im Lötschental geräumt werden. Denn es droht ein Bergsturz. Laut Experten könnten bis zu fünf Millionen Kubikmetern Gestein ins Tal rutschen. Geologen und Ingenieure überwachen die Situation seit Längerem, nun stehen alle Zeichen auf eine baldige Bewegung der Gesteinsmassen. Blattenerinnen und Blattern müssen mit allem rechnen – auch mit der Zerstörung ihres Zuhauses.Was macht das mit einer Dorfgemeinschaft? Warum nimmt die Gefahr solcher Bergstürze zu? Und wie kann die Schweiz sich darauf vorbereiten? Darüber spricht Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort «Reportagen & Storytelling» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat Blatten vor Kurzem besucht und mit Betroffenen und Helfern gesprochen.Moderation: Philipp LoserProduktion: Mirja Gabathuler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Eines der national und international dominantesten politischen Themen ist die vermeintlich hauptsächlich vom Menschen verursachte “Klimakrise“. Täglich wird diese als starke Bedrohung dargestellt, und hierbei lässt sich in der Sprache eine Eskalation erkennen. Aktuell sind wir laut , António Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, im Zeitalter des „globalen Siedens“ angelangt. Viele Staaten der Welt beteiligen sich an der Strategie der CO2- Einsparung und richten unter anderem ihre Energiepolitik auf sogenannte Klimaneutralität aus. 100 der 500 Milliarden hohen Neuverschuldung will die Bundesregierung dem Klima- und Transformationsfonds zur Verfügung stellen. Der Bundesrechnungshof stellte jedoch bereits 2022 fest, dass die Bundesregierung nicht weiß, ob die Klimaschutzmaßnahmen überhaupt wirken. In Hamburg traf ich zwei ausgewiesene Experten im Bereich Klimawandel und Energiepolitik. Im Gespräch mit dem Chemiker und ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt, sowie dem Geologen und Chefreporter Wissenschaft bei der Tageszeitung “Welt“, Axel Bojanowski, geht es um eine kritische Analyse der Grundannahmen zum Klimawandel sowie der Evaluation der deutschen Energiepolitik. Ähnlich wie bei Corona wird auch beim Thema Klimawandel ein Konsens in der Wissenschaft behauptet – der jedoch nur dadurch entsteht, dass abweichende Meinungen ausgegrenzt werden. Ein Beispiel für die Nicht-Existenz eines Konsens ist die von knapp 2000 Wissenschaftlern und Fachleuten unterzeichnete „Weltklimadeklaration“, die keinen Klimanotstand erkennen kann. Mit der scheinbaren Bedrohung durch einen menschengemachten Klimawandel wird bewusst Angst verbreitet und werden – basierend auf eher unsicheren Modellen – radikale Maßnahmen gefordert. Doch wie valide sind die Grundannahmen der für die Prognosen genutzten Modelle? Leben wir tatsächlich in erdgeschichtlich besonders warmen Zeiten? Ist ein derart hochkomplexes wirklich nur abhängig von einem einzelnen Treibhausgas, nämlich dem CO2? Über diese und weitere Grundlagen sprechen wir im ersten Teil unserer sehr lebendigen Unterhaltung. In der zweiten Hälfte des Gesprächs geht es um die deutsche Energiepolitik, die vor allem durch unverhältnismäßige, unlogische und wenig wirksame Maßnahmen besticht. Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/klimawandel-energiepolitik-vahrenholt-bojanowski/ Produktionskosten: ca. 2000€ (Auswärtsdreh) Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
Ein Berg ist in Bewegung oberhalb von Blatten im Lötschental: Beim kleinen Nesthorn haben Geologen massive Bewegungen festgestellt. Ein Drittel der Leute aus dem Dorf Blatten wurden evakuiert. Jetzt muss man warten, ob der Berg kommt. Ein Betroffener erzählt.
Und noch einmal kommen wir live von der La Grand Suff Weinmesse in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg. Zu Gast: Stef und Alwin Jurtschitsch. Wie Alwin sagt: Forscher, Gärtner, Geologen, Biologen und, ach ja, Winzer. Ihr Weingut liegt im Bubble-Hotspot Kamptal. Es ist noch gar nicht so lange her, da begann hier eine Revolution - denn als sie das Weingut von Alwins Eltern übernahmen, wurde radikal umgedacht. Stef wiederum musste für den Neustart ihr elterliches Weingut in Rheinhessen zurücklassen. Wie sich die beiden kennengelernt haben, was der Jakobsweg damit zu tun hat, wieso Stef eine Vollstreckerin ist und wieso man Veltliner al dente ernten muss - das alles erfahrt ihr nur hier, im sympathischen Weinpodcast eures Vertrauens. Jurtschitsch x TundA* Weinpaket: https://jurtschitsch.shop/products/tunda-weinpaket Folgt Weingut Jurtschitsch auf Instagram: https://www.instagram.com/weingut_jurtschitsch/ Instagram: https://www.instagram.com/alwin_jurtschitsch/ Website: https://www.jurtschitsch.com/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Wer hinterließ ein perfektes Rechteck auf dem Mars? War es eine antike außerirdische Zivilisation, die den roten Planeten mittlerweile wieder verlassen hat? Das ist eine der Spekulationen, die es derzeit rund um ein Foto der NASA gibt. Es zeigt eine Gesteinsformation auf unserem Nachbarplaneten, die tatsächlich so aussieht, als wäre sie von intelligenten Lebewesen erschaffen worden und Elon Musk hat bereits angekündigt, dass er die Formation mit seiner Marsmission bald untersuchen will. Um solche rätselhaften Monumente zu sehen, muss man aber gar nicht durchs All reisen: Verschiedene Gesteinsformationen auf der Erde sind noch weitaus beeindruckender und stellen Wissenschaftler vor ein Rätsel. Die Fake Busters versuchen sich heute als Geologen und gehen diesen mysteriösen Monumenten auf den Grund…Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Biathlon-Weltmeisterschaft startet im März ein zweiter sportlicher Grossanlass in Graubünden: Die FIS Freestyle Weltmeisterschaften. Die Vorbereitungsarbeiten bei den Moguls- und Aerials-Pisten im Corviglia-Skigebiet oberhalb von St.Moritz laufen auf Hochtouren. Weitere Themen: In Brienz schliessen die Geologen eines von drei Felssturz-Szenarien aus. Rückblick auf den Februar: Die «Worte des Monats».
Die Ukraine gilt als äußerst reich an Bodenschätzen. Titan, Kohle, Eisen, Graphit – aber auch Lithium, Uran, Mangan oder Seltene Erden. Doch ob sich das alles überhaupt abbauen und gewinnbringend nutzen lässt, bezweifeln Geologen. Sie sehen die Ukraine nicht als rohstoffreich an.
Im Jahr 1914 wird in Dalj im Osten des heutigen Krotatiens ein Mann verhaftet. Er hatte in einem früheren Krieg als Soldat für das serbische Militär gekämpft und die Streitkräfte Österreich-Ungarns wollen ihn nun daran hindern, im kurz zuvor ausgebrochenen Weltkrieg zu kämpfen. Doch das hatte er ohnehin nicht vor: In seinem erzwungenen Exil in Budapest wird er in den kommenden vier Jahren fernab des Kriegsgeschehens eine Theorie ausarbeiten, die erstmals die Sphären des Himmels mit dem Klima der Erde verbinden wird. Er wird drei Phänomene entschlüsseln, die wir heute als Milanković-Zyklen kennen, benannt nach dem serbischen Mathematiker Milutin Milanković. Karl erzählt in dieser Podcastfolge, welches Problem Milanković zu lösen versuchte: Schon ein Jahrhundert zuvor hatten Geologen erkannt, dass das Klima der Welt nicht immer so gewesen war wie in der Gegenwart. Im Jahr 1837 gab der Schweizer Naturforscher Louis Agassiz deshalb bekannt, dass in Europa in grauer Vorzeit eine Eiszeit geherrscht haben müsse. Riesige Gletschermassen hätten sich nicht nur über den gesamten Alpenraum ausgebreitet, sondern auch weite Teile Europas bedeckt. In den folgenden Jahrzehnten erhärtete sich die Hypothese von Agassiz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass es sogar mehrere Eiszeiten gegeben haben musste, die von Zeiten wärmeren Klimas unterbrochen waren, die unserer heutigen Welt glichen. Doch warum dieser Wechsel von Kalt- und Warmzeiten überhaupt stattfand, dafür gab es viele Hypothesen und nur wenig Konsens. Das Eiszeit-Problem war jahrzehntelang in der Welt, ohne dass die Wissenschaft einer Lösung näherkam. Von Anfang an waren Unregelmäßigkeiten der Erdbahn und andere astronomische Ursachen im Gespräch, aber bei den meisten Geologen nicht hoch im Kurs. Zu fern schien der Lauf der Planeten, zu unwahrscheinlich, dass sie die Kraft der Sonnenstrahlung und damit das Klima ausreichend stark verändern würden. Erst Milutin Milanković änderte diese Sichtweise: Er nutzte genauere astronomische Daten und die bekannten physikalische Gesetze seiner Zeit, um zu berechnen, wie die Sonne auf das Klima der Erde auf unterschiedlichen Breitengraden wirkt. Hatte dieser serbische Mathematiker endlich das Eiszeit-Problem gelöst?
Roger Schawinski hat bereits Hunderttausende von Franken in sein Radioprojekt investiert. Weil das Bakom mit der ursprünglichen Vergabe gemäss Urteil einen Fehler gemacht hat, stellt sich nun die Frage nach Schadenersatz. Weitere Themen: · Nach den Niederschlägen der letzten Tage rechnen Geologen mit einem schnelleren Rutsch in Brienz. · Marcus Caduff will doch nicht Bundesrat werden. Der Mitte-Regierungsrat sagt, der Zeitpunkt stimme nicht. · In Davos sterben zwei Skitourengänger in einer Lawine.
Methan ist klimaschädlicher als CO2 – besonders viel stammt aus Rumänien. Zudem: Die Klimakonferenz geht in die nächste Runde – was ist vom Treffen zu erwarten? Und: Wie ein seltenes Element für grosse Verwirrung sorgt. (00:00) Schlagzeilen (00:40) Methan – das unterschätzte Klimagas Etwa ein Drittel der bisherigen Klimaerwärmung ist auf Methan zurückzuführen. Ein beträchtlicher Anteil dieses hochpotenten, aber kurzlebigen Klimagases wird bei der Öl- und Gasförderung freigesetzt. Rumänien emittiert in Europa besonders viel Methan, dreimal mehr als bis vor kurzem gedacht. Doch es gibt gute Rezepte, um den Methanausstoss runterzubringen. (08:38) Klimakonferenz: Neues Jahr, neue Hoffnungen Nur eine Woche nach Ende der Weltnaturkonferenz, beginnt in Baku in Aserbaidschan die Klimakonferenz. Was liegt auf dem Tisch? Wo sind die Knackpunkte? Und: Was ist vom Treffen zu erwartet? (13:18) Meldungen Wie sich die US-Wahl auf die Forschung auswirken könnte – Vampirfledermäuse auf dem Laufband – erster Holzsatellit auf Probefahrt im All Kleines Element – grosse Verwirrung Samarium heisst das radioaktive Element, dessen Halbwertszeit Geologinnen und Geologen weltweit Kopfzerbrechen machte. Viele Datierungen zu erdgeschichtlichen Prozessen drohten durcheinander zu geraten. Nun hat eine einmalig präzise Messung des PSI endlich für Klarheit gesorgt. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin . Links: Bericht über den Zustand des Klimas 2024: academic.oup.com/bioscience/advance-article/doi/10.1093/biosci/biae087/7808595 Reaktionen auf US-Wahl: Science: www.science.org/doi/10.1126/science.adu4331 Reaktionen auf US-Wahl: Nature www.nature.com/articles/d41586-024-03635-4 Vampirfledermäuse auf dem Laufband: royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsbl.2024.0453 Genauste Messung des Samarium-Isotops am PSI: www.nature.com/articles/s41598-024-64104-6
Der Untergrund der Stadt ist ständig in Bewegung - Schichten im Untergrund verschieben sich um bis zu 30 cm pro Woche. Extremwetter könnte ein Auslöser gewesen sein, sagen Geologen. Reinhard Spiegelhauer berichtet
Geologen zijn van groot belang om ons te beschermen tegen de natuurproblemen die ons te wachten staan op aarde. Dat stelt Douwe van Hinsbergen, hoogleraar mondiale tektoniek en paleogeografie aan de Universiteit Utrecht. Tijdens De Nacht van NTR Wetenschap vertelt hij over zijn onderzoek naar bewegingen van aardplaten, het ontstaan van bergen en vulkanen en de video's die hij maakt over de geologie langs de route van de Tour de France. Van Hinsbergen hoopt zijn fascinatie voor de omgeving over te brengen op het publiek en hen te informeren over onze afhankelijkheid van de aarde waarop we leven. Luister het hele gesprek tijdens De Nacht van NTR Wetenschap hier terug.
Den Menschen im Bündner Dorf Brienz geht es schlechter als vor dem Bergsturz. Ausserdem: Wie sollen Univeristätsleitungen auf den Protest von Studierenden und Dozenten reagieren? Zikaden-Invasion im Doppelpack – im Osten der USA kriechen gleich zwei Zikadenjahrgänge aus dem Boden. 00:00 Schlagzeilen 01:00 Besetzte Universitätsgebäude: In den vergangenen Tagen besetzten Studierende in der ganzen Schweiz Universitätsräume, um gegen den Krieg in Gaza zu protestieren. Sie fordern einen Boykott israelischer Universitäten – und pochen unterstützt von Dozierenden auf Wissenschafts- und Meinungsäusserungsfreiheit. Darf man das? Und wie sollen die Universitätsleitungen reagieren? Caspar Hirschi, Professor für Geschichte an der Universität Sankt Gallen, über die Grautöne zwischen Schwarz und Weiss. 07:11 Das Unglück nach dem Bergsturz: Den Menschen im Bündner Dorf Brienz geht es schlechter als vor dem Bergsturz. Ihr Dorf rutscht schneller denn je. Riesige Felsmassen oberhalb von Brienz sind in Bewegung und es eilt. Beim Bergsturz vor einem Jahr löste sich nur ein Prozent der lebensbedrohlichen Fracht. Die Hoffnung ruht auf geplanten Entwässerungsstollen. Doch den Geologen, den Ingenieurinnen und den Brienzern und Brienzerinnen selbst läuft die Zeit davon. 12:42 Meldungen: Eine Schwangerschaft kostet die Mutter unerwartet viel Energie. Spanische Behörden warnen vor Begegnungen mit Orcas. Seeotter, die harte Kost mit Steinen knacken, haben bessere Zähne. 19:28 Zikaden-Invasion im Doppelpack: Im Osten der USA kriechen gleich zwei Zikadenjahrgänge aus dem Boden. Ein Naturphänome, das sich vor über 200 Jahren zum letzten Mal ereignete. Zikaden, genauer periodische Zikaden, verbringen den Großteil ihres Lebens unbemerkt unter der Erde. Jahrelang. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Brienz hatte enormes Glück beim Bergsturz vor einem Jahr. Doch die Bewohner bangen mehr denn je um ihr Dorf. Es rutscht so schnell wie nie zuvor und die Schäden werden immer schlimmer. Zudem drohen neue Felsstürze – nicht mehr nur auf Brienz. Können Ingenieure den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen? Vor einem Jahr ist Brienz GR evakuiert worden. Medien aus der ganzen Welt berichteten. 23 Tage später verfehlte der Bergsturz das Dorf nur um Meter. Noch einmal lieferte Brienz GR Schlagzeilen. Doch dann wurde es still um das Bergdorf. Brienz GR selber kam jedoch nicht zur Ruhe. Im Gegenteil. Das grosse Glück Warum Brienz GR ein mehrfaches Glück beanspruchen musste, um nicht verschüttet zu werden, haben Forschende erst in den vergangenen Monaten rekonstruieren können. Wäre der Bergsturz zum Beispiel im Winter passiert, wären die Folgen wohl verheerend gewesen. Das Glück zeigt auch, wie fragil die Situation ist. Es braucht nicht viel, und Brienz GR muss sich wieder vor den Naturgefahren fürchten. Und genau das ist passiert. Zu viel Schnee und Regen So haben ein überdurchschnittlich nasser Herbst und ein schneereicher Winter Brienz GR erneut unberechenbare Gefahren beschert. Ab August regnete und schneite es teils mehr als doppelt so viel wie im monatlichen Durchschnitt. Und das hatte Folgen. Um diese zu verstehen, muss man folgendes wissen: Brienz GR rutsch seit 25 Jahren immer schneller talwärts. Grund sind hohe Wasserdrücke im Boden unter dem Dorfplateau. Rutscht unten das Dorf weg, verliert oben der Berg den Halt. Die Niederschläge haben den Wasserdruck derart erhöht, dass das Dorf nun so schnell wie nie rutscht. Und damit auch der Berg. Die neue Gefahr So drohen nun neue Bereiche am Berg abzustürzen. Noch sind die Prognosen nicht dramatisch. Doch wie die Gefahr in 10 Jahren aussehen wird, ist schwer zu beurteilen. Denn je schneller die Bewegungen sind, umso schneller können Gefahren entstehen. Eine Befürchtung: Ein neuer Bergsturz könnte gar den Nachbarort Vazerol gefährden. Der Stollen der Hoffnung Doch noch glauben die Verantwortlichen an die Rettung durch einen Entwässerungsstollen. Der Teststollen, der anfänglich Dorf und Berg beruhigt hat, wird bis 2026 auf 2,5 Kilometer Länge ausgebaut. Er wurde gar noch leicht in der Linienführung angepasst, weil die Geologen eine Art Wasserbecken entdeckt haben hinter dem Dorf, das sie möglichst rasch entleeren wollen. Ob der Wettlauf gegen die Zeit gelingt?
In der Antarktis lassen sich Meteorite besonders gut aufspüren – dunkle Festkörper im weißen Schnee. Aber dieser Fundus für Astrophysiker, Geologen und sonstige Interessierte ist bedroht: Durch den Klimawandel schmelzen Schnee und Eis und die Meteorite sacken nach unten ab.
Was Sie vom US-Wahlkampf über Gehaltsverhandlungen lernen können. Weshalb Elon Musk mal lange Urlaub machen sollte. Und wieso Geologen das Erdzeitalter des Menschen nicht so nennen wollen. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Wahlkampf in den USA: Donald Trump ist schlagbar Entfremdung von der eigenen Kundschaft: Tut Elon Musk Tesla noch gut? Debatte über das Anthropozän: Forscher lehnen Ernennung von neuem Erdzeitalter ab +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Ständerat hat heute die Spielregeln des Zweitwohnungsgesetzes für altrechtliche Bauten gelockert. Der Beschluss kommt bei der Bündner Regierung und einigen Gemeinden gut an, andere befürchten, dass die Erstwohnungen dadurch noch knapper werden. Weitere Themen: * Oberhalb von Brienz droht in den kommenden Tagen ein kleinerer Felssturz. Für das Dorf bestehe keine Gefahr, heisst es von den Geologen.
Bei der Gestaltung der Bauzonen spricht der Bund ein gewichtiges Wort mit. Die Wachstumsprognosen aus Bern seien jedoch nicht auf die Berggebiete anwendbar, monieren die Bündner Gemeinden. Sie verlangen eine Anpassung der geltenden Regeln mittels einer Gemeindeinitiative. Weitere Themen: * Rutschung am Berg oberhalb von Brienz wird schneller. Es bestehe jedoch keine Gefahr für das Dorf, meinen Geologen. * Ostschweizer Ärztegesellschaften akzeptieren den von den Kantonsregierungen vorgeschlagenen Taxpunktwert. * Gute Stimmung am ersten Schweizer Biathlon-Weltcup auf der Lenzerheide.
50 Kilometer quer durch ein Gebirgsmassiv: Moderne Tunnelbau-Technik macht es möglich. Doch schon die Römer bahnten sich ihren Weg durch etliche hundert Meter Fels und Gestein - ohne Maschinen und die Hilfe von Geologen. (BR 2019) Autor: David Globig
Anthropozän – das Zeitalter des Menschen, wollen Geologen eine neue Epoche der Erdgeschichte benennen. Denn wir haben der Erde unseren Stempel aufgedrückt und tief in die Naturkreisläufe eingegriffen. Das betrifft auch die Böden, von deren Ertrag wir leben.
Gigantische Mengen Gestein hat der Mensch schon aus Tagebauen und Bergwerken geholt, Milliarden Tonnen CO2 in der Atmosphäre gelagert und radioaktiven Staub aus Atombombenversuchen bis in die letzten Winkel geschickt. Die Menschheit verändert das Bild des blauen Planeten Erde inzwischen so stark, das Geologen sagen: Sie ist selber eine geologische Kraft geworden, ein neues Erdzeitalter ist angebrochen, das Anthropozän.
Es ist eine der grössten Evakuierungen in der Schweiz. 110 Bewohnende müssen das Bündner Bergdorf Brienz wegen Felssturzgefahr verlassen. Dabei sollte das Dorf mit einem gewaltigen Entwässerungstunnel davor gerettet werden. Wie konnte es soweit kommen? Wie erleben die Menschen diese Tage? Als «Einstein» vor vier Jahren erstmals die Bauernfamilie Bonifazi im bündnerischen Brienz besucht, ist die Insel höchstens Ferientraum. Heute ist sie ihr Albtraum. Oberhalb des Bergdorfes drohen zwei Millionen Kubikmeter Fels abzustürzen, die sogenannte Insel. Und niemand hat das vorhergesehen. Vor vier Jahren galt der Rutsch des Dorfes als grösste Gefahr für das Bergdorf. Zwar rutschte auch der Berg über dem Dorf. Dass es von dort einen Bergsturz geben könnte, galt zwar als möglich, nicht aber als unmittelbare Gefahr. Vor einem halben Jahr frohlockten die Geologen gar, weil ein Entwässerungsstollen den Rutsch des Dorfes und des Berges deutlich beruhigen konnte. Eine Katastrophe ohne Ansage Doch Mitte April die Hiobsbotschaft. Ein Teilbereich des Berghanges, die Insel, rutscht immer schneller. Sie galt bislang kaum als Gefahrenquelle. Nun rutschte sie immer schneller. Die Prognosen reichen von harmlosen kleinen Felsstürzen bis zu einem verheerenden Bergsturz. «Einstein» zeigt, wie sich die Geologen die plötzliche Gefahr erklären und wie sie die Absturzszenarien erarbeiten. Wie der Klimawandel zu Naturkatstrophen führt Ob der Brienzer Rutsch Folge des Klimawandels ist, da gehen die Meinungen auseinander. Dass der Klimawandel in den Alpen aber grundsätzlich für vermehrte Felsstürze verantwortlich ist, ist unbestritten. Doch auch den Voralpen droht Gefahr. Insbesondere durch vermehrte Starkniederschläge. Erstmals konnten nun Forschende berechnen, wie viel grösser deswegen die Gefahr für Erdrutsche in den Voralpen ist. Und diese betreffen nicht nur einzelne Berghänge, sondern können in der Summe zur tödlichen Bedrohung für die Bewohnenden im Tal werden. Ein Dorf nach der Katastrophe Ob Brienz GR den Felssturz unbeschadet überstehen wird, weiss niemand. Doch kommt es zur Katastrophe, wird das Dorf eine schwere Zukunft vor sich haben. Das zeigt das Walliser Bergdorf Gondo, wo 2000 eine Schlammlawine das Dorf verwüstet und 13 Menschen getötet hat. Heute hat Gondo VS nur noch halb so viele Bewohnende wie vor der Katastrophe. Das Leiden der Bonifazis Und welche Spuren hinterlässt die Evakuierung, die Angst um die Heimat, bei der Brienzer Bauernfamilie Bonifazi? Sie gewährt «Einstein» berührende Einblicke in ihre Gefühlswelt und ihren Alltag, der durch die Evakuation völlig auf den Kopf gestellt worden ist.
50 Kilometer quer durch ein Gebirgsmassiv: Moderne Tunnelbau-Technik macht es möglich. Doch schon die Römer bahnten sich ihren Weg durch etliche hundert Meter Fels und Gestein - ohne Maschinen und die Hilfe von Geologen. Autor: David Globig (BR 2019) // Und hier noch eine besondere Empfehlung der Redaktion: Was bedeutet es, die Heimat zu verlassen? Wie kann das Ankommen gelingen? Shahrzad Osterer präsentiert die bewegenden Geschichten von vier Frauen und Müttern, deren Leben von einer Flucht geprägt wurde. KINDER DER FLUCHT - FRAUEN ERZÄHLEN Jetzt in der ARD Audiothek anhören: https://1.ard.de/kinder-der-flucht-frauen-erzaehlen-audiothek-podcast // Außerdem empfehlen wir die TV-Doku-Serie: ARD History - Kinder der Flucht Doku-Serie | ARD Mediathek Sie gehören zu den letzten noch lebenden Zeitzeug:innen von Flucht, Vertreibung und Deportation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Heute sind sie weit mehr als 80 Jahre alt; damals waren sie Kinder. Noch nie haben sie in der Öffentlichkeit so emotional und schonungslos über ihre traumatischen Erlebnisse am Kriegsende und in den frühen Nachkriegsjahren berichtet. Jetzt in der ARD Mediathek ansehen: https://www.ardmediathek.de/serie/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2tpbmRlciBkZXIgZmx1Y2h0
Geologen en klimaatwetenschappers zijn er al decennia mee bezig: het Antropoceen, het tijdperk waarin de mens de belangrijke kracht op aarde is. Maar hoe nuttig is die term? Lang niet iedereen in de wetenschap is er enthousiast over. Het zou zelfs hoogmoed zijn, een tijdperk naar de mens te noemen. En hoe activistisch kan de wetenschap eigenlijk zijn?Host: Gemma VenhuizenGasten: Marcel aan den Brugh & Hendrik SpieringRedactie en montage: Rosa van ToledoZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Geologen denken in de aardkorst een spoor te hebben gevonden van onze gang door de melkweg. Maar is het een causaal verband of slechts een coincidentie? Het artikel in kwestie: https://pubs.geoscienceworld.org/gsa/geology/article/doi/10.1130/G50513.1/616377/Did-transit-through-the-galactic-spiral-arms-seed (https://pubs.geoscienceworld.org/gsa/geology/article/doi/10.1130/G50513.1/616377/Did-transit-through-the-galactic-spiral-arms-seed)
Am 3. Juli 2022 brach ein großes Stück des Gletschers am Bergmassiv der Marmolata in den Dolomiten ab. Es stürzte in die Tiefe, mehrere Menschen kamen ums Leben. Hohe Temperaturen und damit der Eintrag von Schmelzwasser könnte der Auslöser gewesen sein. Ralf Caspary im Gespräch mit dem Geologen und Geographen Prof. Jan Blöthe, Uni Freiburg.
Wenn regelmäßig Regenwasser in Kalkstein eindringt, frisst die Kohlensäure den Kalk auf. Geologen sprechen dann von der Verkarstung. Diesem Prozess, der über Jahrmillionen geht, verdanken wir spektakuläre Landschaftsformen wie Karst-Türme, Canyons, Klammen, Sinterbecken und auch gigantische Höhlen.
Urban, Karlwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Am 2. August 2004 berichtete die chinesische Dokumentarsendung „Zugang zur Wissenschaft“ über die Existenz eines großen, mystischen Steins. Der im Kreis Pingtang in der Provinz Guizhou entdeckte Felsblock ist etwa sieben Meter breit und drei Meter hoch. Auf seiner Oberfläche sind sechs deutlich geformte chinesische Schriftzeichen erkennbar: „Die Kommunistische Partei Chinas wird zusammenbrechen“. Dabei sticht das Zeichen für „zusammenbrechen“ klar und deutlich hervor...
Jahr für Jahr verschieben sich die Erdplatten. Das passiert in allen Teilen der Welt, Geologen schauen momentan aber vor allem gespannt nach Afrika. Dort könnte ein neuer Ozean entstehen, der den Kontinent in zwei Teile spaltet.Haben Sie Themenvorschläge? Schreiben Sie Kevin Schulte auf Twitter: twitter.com/schultekev Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.