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In dieser Episode von „Dirty Minutes Left“ begeben wir uns auf eine kulinarische und spielerische Entdeckungsreise. Holger und Arne probieren die 8,15 Cola, ein interessantes koreanisches Getränk, das am Unabhängigkeitstag des Landes produziert wurde. Während sie das Getränk verkosten, diskutieren sie seine Inhaltsstoffe, wie das Koffein, und die einzigartigen Produktionsbedingungen in Korea, was eine witzige Anekdote zur Folge hat, als Arne die Cola in einem Asia-Laden in Hamburg entdeckt hat. Das Gespräch wechselt schnell zu ihrem neuesten Spielerlebnis mit dem Spiel „Last Resort“. Holger erklärt die Mechanik des Sidescoring-Shooters, bei dem man ein Raumschiff steuert und mit einem Satelliten-Raumschiff interagiert. Sie vertiefen sich in die Spielstrategien, diskutieren die grafischen Eigenschaften, die dem Neo Geo-Stil entsprechen, und die Vorzüge eines Handheld-Systems. Im Verlauf des Gesprächs zeigen die beiden ihre nostalgischen Erinnerungen an Arcade-Spiele und wie moderne Technologien diese Erfahrungen neu beleben. Der Fokus verschiebt sich, als Holger von seinem bevorstehenden Umzug und den damit verbundenen Veränderungen berichtet. Er schildert seinen letzten Arbeitstag an einer neuen Position in der Firma, den damit verbundenen Geschenken und den Komplikationen, die mit seinem Umzug verbunden sind. Die Anekdoten geben Einblicke in das Büroalltag und die Beziehungen zu Kollegen, während die Gespräche um Umzugsunternehmen und neue Möbel für sein Büro kreisen. In der weiteren Diskussion wird ein Spendenlauf thematisiert, an dem Arne teilgenommen hat. Hier erhebt sich die Frage nach der besonderen Atmosphäre solcher Veranstaltungen. Er beschreibt die Struktur des Laufs, die Gruppendynamik und die Herausforderung, die Distanz im Team zu bewältigen. Arne bringt die Freude über die Teamarbeit und das Gemeinschaftsgefühl zum Ausdruck, das durch das gemeinsame Laufen und Anfeuern erzeugt wird. Abschließend sprechen die beiden über eine neue Errungenschaft von Arne: seine selbstgebauten Arcade-Station. Er erläutert die technischen Details, das Design und die Funktionalität der Station, was von einer leidenschaftlichen Begeisterung für Retro-Gaming zeugt. Allem in allem verbindet sich in dieser Episode der Eindruck, dass „Dirty Minutes Left“ nicht nur eine Diskussion über Getränke und Spiele ist, sondern auch Anekdoten über das Leben, Umzüge und persönliche Projekte abdeckt, die die Zuhörer in ihren Bann ziehen.
Samus ist zurück Metroid Prime 4: Beyond ist das lang erwartete Action-Adventure für Nintendo Switch und Switch 2, entwickelt von Retro Studios. Spieler schlüpfen in die Rolle der Kopfgeldjägerin Samus Aran, die nach einem Unfall auf den fremden Planeten Viewros strandet. Samus kämpft gegen den rivalisierenden Jäger Sylux und erkundet Ruinen der ausgestorbenen Lamorn-Zivilisation. Sie sammelt Psy-Fähigkeiten frei, scannt Umgebungen und nutzt das Motorrad Vi-O-La für schnelle Traversen durch Biomes wie Dschungel, Fabriken und Lavawelten. Aus first-person Perspektive löst man Rätsel, kämpft mit Lock-on-Mechanik und erobert Upgrades wie Morphball. Neu sind psychische Kräfte für manipulierbare Schüsse; Switch-2-Version bietet präzise Maus-Steuerung per Joy-Con 2. Bosskämpfe und Erkundung sorgen für typisches Metroid-Feeling und Matze findet das Spiel besser, als es in vielen Reviews davon kam. Faltbare Telefone Seit November benutzt Peppi ein Faltbare Telefon – ein Pixel 10 Pro Fold. Wieso das und nicht Samsung? Wieso überhaupt falten? Und wie ist es? Miete Dir eine Familie Rental Family fühlt sich an wie ein leises Flüstern über Einsamkeit in der großen Stadt. Brendan Fraser spielt einen gescheiterten Schauspieler, der in Tokio als gemieteter Familienmitglied durchs Leben schwebt – mal Papa, mal Partner, immer nur für ein paar Stunden. Es berührt, wie nah er den Leuten kommt, ohne je ganz anzukommen, und wie Grenzen zwischen Rolle und echtem Gefühl verschwimmen. Ein Film, der unter die Haut geht, ohne viel zu erklären und ein für westliche Zuschauer & Matze eine ungekannte Welt zeigt. Es ist nicht alles Gold was glänzt – und nicht alles echt, was danach aussieht Es ist wohl unbestritten, dass die Entwicklung der Fähigkeiten von AIs rasant voranschreitet. Um so erschreckender ist es, dass der Artikel, der uns auf das Thema gebracht hat schon über ein Jahr alt ist. Im Artikel wird Aitana beschreiben. Eine damals 25 Jährige Influencerin mit über 300.000 Follower, pinken Haaren und genug Angeboten, die mit ihr ausgehen wollen. Blöd nur, dass sie nicht echt ist. Und AI ist seitdem immer besser geworden. Videos werden schneller erstellt, Stimmen echter nachgemacht mit immer weniger Input. Gerade für ungeübte ist das oft schwer nachzuvollziehen, was noch echt ist und was nicht. Welche Probleme ergeben sich daraus? Zum Glück in die Zukunft III Marteria kündigte sein neues Album „Zum Glück in die Zukunft III“ an, den dritten Teil seiner ikonischen Reihe aus 2010 und 2014. Es erscheint am 27. März 2026 und setzt mit Themen wie Überforderung, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Umbruch fort. Die erste Single „Babylonia“ (September 2025) thematisiert Chaos und Sehnsucht nach Geborgenheit, produziert mit The Krauts. Weitere Singles wie „MEINS!“ folgten; das Album mischt politische und persönliche Texte mit Hip-Hop-Vibes. Das ganze wirkt eher etwas melancholisch und Single Nr. 4 Sad Holiday hören wir nun in Sag was! Wir sind viele Pluribus – Glück ist ansteckend ist eine Sci-Fi-Dramaserie von Vince Gilligan, dem Schöpfer von Breaking Bad. Sie startete 2025 auf Apple TV+ und dreht sich um eine Welt, in der ein Virus die Menschheit in ein kollektives Bewusstsein aus Glück und Zufriedenheit verwandelt. Nur Carol Sturka bleibt immun und wird zur unglücklichsten Person der Erde. Das Kollektiv erfüllt ihr jeden Wunsch – von Supermärkten bis Handgranaten –, um sie zu “heilen”, doch sie testet Grenzen und sucht nach einem Weg, die Kollektivierung rückgängig zu machen. Stil und Rezeption Mit schwarzem Humor und philosophischen Fragen zu Identität und Glück fasziniert die Serie durch Rhea Seehorns intensive Darstellung. Sie verbindet Apokalypse mit absurdem Optimismus. Die Serie spaltet die Zuschauer etwas, Matze war begeistert. OpenClaw Kommt jetzt die AI Supermacht und übernimmt alles? Ein Wochenendprojekt (!) von Peter Steinberger erobert die Techwelt. Der erste AI Assistent, der den Eindruck macht, den Namen verdient zu haben. Und es geht rasant schnell. Tausende Downloads, ausverkaufte Mac minis, rasante Entwicklungen – und gleich drei Namen innerhalb einer Woche. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat. Service Tipp! Brave ist ein moderner Webbrowser, der auf Chromium basiert und sich durch starken Fokus auf Datenschutz und Geschwindigkeit auszeichnet. Er blockiert standardmäßig Werbung, Tracker und Fingerprints, was Seiten bis zu dreimal schneller lädt als bei Chrome. Kernfunktionen Brave Shields schützen vor invasiven Elementen wie Cookies und Skripten, während Features wie integrierte VPN, Brave Leo (KI-Assistent), Wallet für Krypto und Sync ohne Cloud-Tracking Privatsphäre wahren. Er spart Akku und Daten durch optimiertes Rendering. Der Browser läuft auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS, mit über 100 Millionen Nutzern. Er ist kostenlos, open-source und ideal für technikaffine User wie dich, die Router konfigurieren und Tracking hassen.
Samus ist zurück Metroid Prime 4: Beyond ist das lang erwartete Action-Adventure für Nintendo Switch und Switch 2, entwickelt von Retro Studios. Spieler schlüpfen in die Rolle der Kopfgeldjägerin Samus Aran, die nach einem Unfall auf den fremden Planeten Viewros strandet. Samus kämpft gegen den rivalisierenden Jäger Sylux und erkundet Ruinen der ausgestorbenen Lamorn-Zivilisation. Sie sammelt Psy-Fähigkeiten frei, scannt Umgebungen und nutzt das Motorrad Vi-O-La für schnelle Traversen durch Biomes wie Dschungel, Fabriken und Lavawelten. Aus first-person Perspektive löst man Rätsel, kämpft mit Lock-on-Mechanik und erobert Upgrades wie Morphball. Neu sind psychische Kräfte für manipulierbare Schüsse; Switch-2-Version bietet präzise Maus-Steuerung per Joy-Con 2. Bosskämpfe und Erkundung sorgen für typisches Metroid-Feeling und Matze findet das Spiel besser, als es in vielen Reviews davon kam. Faltbare Telefone Seit November benutzt Peppi ein Faltbare Telefon – ein Pixel 10 Pro Fold. Wieso das und nicht Samsung? Wieso überhaupt falten? Und wie ist es? Miete Dir eine Familie Rental Family fühlt sich an wie ein leises Flüstern über Einsamkeit in der großen Stadt. Brendan Fraser spielt einen gescheiterten Schauspieler, der in Tokio als gemieteter Familienmitglied durchs Leben schwebt – mal Papa, mal Partner, immer nur für ein paar Stunden. Es berührt, wie nah er den Leuten kommt, ohne je ganz anzukommen, und wie Grenzen zwischen Rolle und echtem Gefühl verschwimmen. Ein Film, der unter die Haut geht, ohne viel zu erklären und ein für westliche Zuschauer & Matze eine ungekannte Welt zeigt. Es ist nicht alles Gold was glänzt – und nicht alles echt, was danach aussieht Es ist wohl unbestritten, dass die Entwicklung der Fähigkeiten von AIs rasant voranschreitet. Um so erschreckender ist es, dass der Artikel, der uns auf das Thema gebracht hat schon über ein Jahr alt ist. Im Artikel wird Aitana beschreiben. Eine damals 25 Jährige Influencerin mit über 300.000 Follower, pinken Haaren und genug Angeboten, die mit ihr ausgehen wollen. Blöd nur, dass sie nicht echt ist. Und AI ist seitdem immer besser geworden. Videos werden schneller erstellt, Stimmen echter nachgemacht mit immer weniger Input. Gerade für ungeübte ist das oft schwer nachzuvollziehen, was noch echt ist und was nicht. Welche Probleme ergeben sich daraus? Zum Glück in die Zukunft III Marteria kündigte sein neues Album „Zum Glück in die Zukunft III“ an, den dritten Teil seiner ikonischen Reihe aus 2010 und 2014. Es erscheint am 27. März 2026 und setzt mit Themen wie Überforderung, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Umbruch fort. Die erste Single „Babylonia“ (September 2025) thematisiert Chaos und Sehnsucht nach Geborgenheit, produziert mit The Krauts. Weitere Singles wie „MEINS!“ folgten; das Album mischt politische und persönliche Texte mit Hip-Hop-Vibes. Das ganze wirkt eher etwas melancholisch und Single Nr. 4 Sad Holiday hören wir nun in Sag was! Wir sind viele Pluribus – Glück ist ansteckend ist eine Sci-Fi-Dramaserie von Vince Gilligan, dem Schöpfer von Breaking Bad. Sie startete 2025 auf Apple TV+ und dreht sich um eine Welt, in der ein Virus die Menschheit in ein kollektives Bewusstsein aus Glück und Zufriedenheit verwandelt. Nur Carol Sturka bleibt immun und wird zur unglücklichsten Person der Erde. Das Kollektiv erfüllt ihr jeden Wunsch – von Supermärkten bis Handgranaten –, um sie zu “heilen”, doch sie testet Grenzen und sucht nach einem Weg, die Kollektivierung rückgängig zu machen. Stil und Rezeption Mit schwarzem Humor und philosophischen Fragen zu Identität und Glück fasziniert die Serie durch Rhea Seehorns intensive Darstellung. Sie verbindet Apokalypse mit absurdem Optimismus. Die Serie spaltet die Zuschauer etwas, Matze war begeistert. OpenClaw Kommt jetzt die AI Supermacht und übernimmt alles? Ein Wochenendprojekt (!) von Peter Steinberger erobert die Techwelt. Der erste AI Assistent, der den Eindruck macht, den Namen verdient zu haben. Und es geht rasant schnell. Tausende Downloads, ausverkaufte Mac minis, rasante Entwicklungen – und gleich drei Namen innerhalb einer Woche. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat. Service Tipp! Brave ist ein moderner Webbrowser, der auf Chromium basiert und sich durch starken Fokus auf Datenschutz und Geschwindigkeit auszeichnet. Er blockiert standardmäßig Werbung, Tracker und Fingerprints, was Seiten bis zu dreimal schneller lädt als bei Chrome. Kernfunktionen Brave Shields schützen vor invasiven Elementen wie Cookies und Skripten, während Features wie integrierte VPN, Brave Leo (KI-Assistent), Wallet für Krypto und Sync ohne Cloud-Tracking Privatsphäre wahren. Er spart Akku und Daten durch optimiertes Rendering. Der Browser läuft auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS, mit über 100 Millionen Nutzern. Er ist kostenlos, open-source und ideal für technikaffine User wie dich, die Router konfigurieren und Tracking hassen.
Samus ist zurück Metroid Prime 4: Beyond ist das lang erwartete Action-Adventure für Nintendo Switch und Switch 2, entwickelt von Retro Studios. Spieler schlüpfen in die Rolle der Kopfgeldjägerin Samus Aran, die nach einem Unfall auf den fremden Planeten Viewros strandet. Samus kämpft gegen den rivalisierenden Jäger Sylux und erkundet Ruinen der ausgestorbenen Lamorn-Zivilisation. Sie sammelt Psy-Fähigkeiten frei, scannt Umgebungen und nutzt das Motorrad Vi-O-La für schnelle Traversen durch Biomes wie Dschungel, Fabriken und Lavawelten. Aus first-person Perspektive löst man Rätsel, kämpft mit Lock-on-Mechanik und erobert Upgrades wie Morphball. Neu sind psychische Kräfte für manipulierbare Schüsse; Switch-2-Version bietet präzise Maus-Steuerung per Joy-Con 2. Bosskämpfe und Erkundung sorgen für typisches Metroid-Feeling und Matze findet das Spiel besser, als es in vielen Reviews davon kam. Faltbare Telefone Seit November benutzt Peppi ein Faltbare Telefon – ein Pixel 10 Pro Fold. Wieso das und nicht Samsung? Wieso überhaupt falten? Und wie ist es? Miete Dir eine Familie Rental Family fühlt sich an wie ein leises Flüstern über Einsamkeit in der großen Stadt. Brendan Fraser spielt einen gescheiterten Schauspieler, der in Tokio als gemieteter Familienmitglied durchs Leben schwebt – mal Papa, mal Partner, immer nur für ein paar Stunden. Es berührt, wie nah er den Leuten kommt, ohne je ganz anzukommen, und wie Grenzen zwischen Rolle und echtem Gefühl verschwimmen. Ein Film, der unter die Haut geht, ohne viel zu erklären und ein für westliche Zuschauer & Matze eine ungekannte Welt zeigt. Es ist nicht alles Gold was glänzt – und nicht alles echt, was danach aussieht Es ist wohl unbestritten, dass die Entwicklung der Fähigkeiten von AIs rasant voranschreitet. Um so erschreckender ist es, dass der Artikel, der uns auf das Thema gebracht hat schon über ein Jahr alt ist. Im Artikel wird Aitana beschreiben. Eine damals 25 Jährige Influencerin mit über 300.000 Follower, pinken Haaren und genug Angeboten, die mit ihr ausgehen wollen. Blöd nur, dass sie nicht echt ist. Und AI ist seitdem immer besser geworden. Videos werden schneller erstellt, Stimmen echter nachgemacht mit immer weniger Input. Gerade für ungeübte ist das oft schwer nachzuvollziehen, was noch echt ist und was nicht. Welche Probleme ergeben sich daraus? Zum Glück in die Zukunft III Marteria kündigte sein neues Album „Zum Glück in die Zukunft III“ an, den dritten Teil seiner ikonischen Reihe aus 2010 und 2014. Es erscheint am 27. März 2026 und setzt mit Themen wie Überforderung, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Umbruch fort. Die erste Single „Babylonia“ (September 2025) thematisiert Chaos und Sehnsucht nach Geborgenheit, produziert mit The Krauts. Weitere Singles wie „MEINS!“ folgten; das Album mischt politische und persönliche Texte mit Hip-Hop-Vibes. Das ganze wirkt eher etwas melancholisch und Single Nr. 4 Sad Holiday hören wir nun in Sag was! Wir sind viele Pluribus – Glück ist ansteckend ist eine Sci-Fi-Dramaserie von Vince Gilligan, dem Schöpfer von Breaking Bad. Sie startete 2025 auf Apple TV+ und dreht sich um eine Welt, in der ein Virus die Menschheit in ein kollektives Bewusstsein aus Glück und Zufriedenheit verwandelt. Nur Carol Sturka bleibt immun und wird zur unglücklichsten Person der Erde. Das Kollektiv erfüllt ihr jeden Wunsch – von Supermärkten bis Handgranaten –, um sie zu “heilen”, doch sie testet Grenzen und sucht nach einem Weg, die Kollektivierung rückgängig zu machen. Stil und Rezeption Mit schwarzem Humor und philosophischen Fragen zu Identität und Glück fasziniert die Serie durch Rhea Seehorns intensive Darstellung. Sie verbindet Apokalypse mit absurdem Optimismus. Die Serie spaltet die Zuschauer etwas, Matze war begeistert. OpenClaw Kommt jetzt die AI Supermacht und übernimmt alles? Ein Wochenendprojekt (!) von Peter Steinberger erobert die Techwelt. Der erste AI Assistent, der den Eindruck macht, den Namen verdient zu haben. Und es geht rasant schnell. Tausende Downloads, ausverkaufte Mac minis, rasante Entwicklungen – und gleich drei Namen innerhalb einer Woche. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat. Service Tipp! Brave ist ein moderner Webbrowser, der auf Chromium basiert und sich durch starken Fokus auf Datenschutz und Geschwindigkeit auszeichnet. Er blockiert standardmäßig Werbung, Tracker und Fingerprints, was Seiten bis zu dreimal schneller lädt als bei Chrome. Kernfunktionen Brave Shields schützen vor invasiven Elementen wie Cookies und Skripten, während Features wie integrierte VPN, Brave Leo (KI-Assistent), Wallet für Krypto und Sync ohne Cloud-Tracking Privatsphäre wahren. Er spart Akku und Daten durch optimiertes Rendering. Der Browser läuft auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS, mit über 100 Millionen Nutzern. Er ist kostenlos, open-source und ideal für technikaffine User wie dich, die Router konfigurieren und Tracking hassen.
In Resident Evil Requiem lässt Capcom zwei sehr unterschiedliche Herzen in der Brust des Survival Horrors schlagen: Auf der einen Seite mit Grace Ashcroft, eine verunsicherte FBI‑Analystin, die in einer glaubwürdig gebauten Privatklinik um jeden Schuss und jedes Kraut kämpfen muss. Auf der anderen Seite mit Leon S. Kennedy, der sich als gezeichneter Action‑Veteran durch die aschebedeckten Ruinen von Raccoon City splattert.Im Podcast sprechen Manu und Micha darüber, warum ihnen die erste Hälfte mit Grace spielerisch und atmosphärisch fast schon an die besten Momente von Resi 7 und dem Gamecube‑Remake erinnert, wieso das Blut‑System mit dem Hämolytischen Injektor so clever in das Recursive‑Unlocking‑Leveldesign greift. Naja, und weshalb das viel beworbene „Zombies mit Persönlichkeit“-Feature am Ende eher Flair als echte Mechanik bleibt.Außerdem geht es um Leons „Ikeoji“-Comeback: Fitness‑Tracker‑Upgrades im Fallout‑Raccoon‑City, Manus und Michas unterschiedlichen Vorlieben zwischen Erkundung und Splatter‑Katharsis und die Frage, ob Requiem als Jubiläumsteil eher streng klassisches Resident Evil oder ein kompromissbereiter Crowdpleaser geworden ist.Erfahrt im Cast, warum vor allem Micha dem Spiel innerlich fast zwei Wertungen geben möchte - eine für den grandiosen Grace‑Teil und eine für den zugänglichen, aber weniger bedrohlichen Leon‑Abschnitt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der letzten Episode hat Hendrik Thoma gesagt: Nicht die Qualität ist das Problem, sondern die Übersetzung – Sprache, Setting, Bilder. Heute drehen wir die Perspektive und gehen eine Ebene tiefer: Was passiert, wenn Wein in der öffentlichen Debatte immer häufiger zuerst als „Alkohol“ verhandelt wird? Wie argumentiert man für Wein, ohne in Abwehr oder Romantik zu flüchten? Und welche Begriffe öffnen Türen – und welche klingen heute wie Insider-Code? Mein Gast ist Caro Maurer, Master of Wine. Wir starten mit einem Gedankenexperiment: Drei Sätze – „Wein ist Kultur“, „Wein ist Genuss“, „Wein ist Wirtschaft“. Caro darf nur einen retten. Von dort aus sprechen wir über Kulturwert, Sprache und die Mechanik, mit der sich Narrative verschieben – und über eine simple Reihenfolge, die vieles leichter macht: Erst muss Genuss andocken, erst danach lohnt sich Herkunft. Neu: In den Shownotes findest du außerdem meine 12-Minuten-Mini-Session „Die Nase ist der Trailer – der Film spielt am Gaumen“ – eine kleine Übung, wie du Wein am Gaumen liest. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere Genuss im Bus, teile sie mit einem Weinfreund – und schreib mir: Welche Wörter in der Weinsprache laden dich ein, und welche erzeugen Distanz?
Dienstag, 8:17 Uhr. Ein Leistungsträger kündigt. Das Team ist verunsichert. In 20 Minuten stehen Sie vor Ihren Führungskräften und alle erwarten Orientierung. Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob Weiterbildung im Unternehmen wirklich wirkt oder ob sie nur gut gemeint war. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Wolf-Bertram von Bismarck vom PINKTUM Institute darüber, wie mittelständische Unternehmen Kompetenzaufbau so organisieren, dass er im Alltag abrufbar wird, messbar bleibt und Führungskräfte spürbar entlastet. Wir sprechen nicht über schöne Konzepte, sondern über das, was in der Realität funktioniert: in Termindruck, in Veränderung, in Verantwortung. Das nehmen Sie mit: • Warum klassische Trainings oft verpuffen und welche Mechanik stattdessen Wirkung erzeugt • Wie ein wirksames Lernsystem Bedarf erkennt, Lernen strukturiert, Transfer verankert und im Alltag unterstützt • Wie KI Führungskräfte in kritischen Situationen vorbereitet, inklusive klarer Grenzen und Governance • Wie Sie Wirkung und ROI sauber messen, ohne zusätzliche Bürokratie aufzubauen • Wie ein pragmatischer Einstieg in 30 Tagen aussehen kann, auch ohne bestehendes Lernökosystem Wenn Sie das für Ihr Unternehmen strukturiert und pragmatisch aufsetzen wollen, schreiben Sie mir. Ich gebe Ihnen einen klaren Startplan und die wichtigsten Stolpersteine aus der Praxis.
In dieser Folge erfährst du, warum Fintech-Startups die richtigen Investoren brauchen – und was passiert, wenn ihnen das Verständnis für das Geschäftsmodell fehlt. Miriam Wohlfarth erzählt, wie sie bei Banxware bewusst Investoren mit echter Fintech-Expertise ausgewählt hat, warum Debt und Equity in Fintech-Modellen untrennbar zusammenhängen und weshalb klassische VC-Logik hier nicht reicht. Was du lernst: Warum du Investoren brauchst, die dein Modell wirklich verstehen – und warum oberflächliches „challengen“ mehr schadet als hilft. Wieso Fintechs nicht nur Equity, sondern großvolumiges Debt raisen müssen – und wie Krisen diese Mechanik kippen können. Dass Wachstum ohne Kapitalbasis riskant ist – und warum es manchmal klüger ist, bewusst zu verlangsamen. Wie Investorenverhalten sich verändert, wenn Expertise fehlt – von Micromanagement bis fehlender strategischer Unterstützung. Wie Banxware funktioniert – und warum embedded Lending Banken aus Plattformen verdrängt. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Miriam: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/miriam-wohlfarth/ Banxware: https://www.banxware.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Der Podcast mit dem Grünen-Chef hat für heftige Reaktionen gesorgt.Doch was steckt wirklich hinter dem hitzigen Gespräch? Wie kam Felix Banaszak zu dem inzwischen viel zitierten Vergleich zwischen Trumps Einwanderungsbehörde ICE und Hitlers SA?Gemeinsam mit Co-Host Filipp Piatov analysiert Paul das Interview, reagiert auf Hörerkommentare und gibt einen seltenen Einblick in die Mechanik politischer Gespräche. Wie weit darf ein Vergleich gehen und was ist das Besondere am Balance-Akt zwischen Podcast-Plauderei und Poltiker-Interview?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
W dzisiejszym odcinku Germanos i Norbert zasiadają przed mikrofonami, by zderzyć ze sobą trzy produkcje, które mimo upływu lat wciąż wywołują spore emocje. Czy stare hity bronią się dzisiaj, a mniejsze indyki to wciąż kopalnie grywalności?(00:00:00) - START!(00:01:47) - Rozgrzewka
SELBSTBETRUG – warum wir uns lieber belügen als verändernSelbstbetrug ist kein Charakterfehler.Er ist eine Überlebensstrategie.Wir erzählen uns Geschichten, um auszuhalten, was wir noch nicht ändern können:über Beziehungen, Sucht, Arbeit, Gesundheit, Identität.Und je intelligenter wir sind, desto besser wird die Lüge.In diesem Video geht es nicht um Motivation oder Mindset,sondern um die Mechanik von Selbstbetrug:Verdrängung, Rationalisierung, Opferrollen, falsche Hoffnung.Ich spreche über:– warum Selbstbetrug kurzfristig schützt und langfristig zerstört– wie man sich selbst überzeugend belügt– warum „Ehrlichkeit mit sich selbst“ so selten ist– und ab welchem Punkt Erkenntnis nicht mehr reichtKeine Tricks.Keine Affirmationen.Keine Abkürzung.Selbstbetrug endet nicht mit Einsicht.Er endet mit Handlung.Oder mit Stillstand.⸻Wenn dich das trifft:
Du willst als Führungskraft mit deiner Stimme wirklich Wirkung erzielen und in Meetings, Präsentationen oder Kundengesprächen die volle Aufmerksamkeit bekommen? Dann bist du in dieser Episode von „Stimme wirkt!“ genau richtig.Du erfährst, wie du schon vor dem ersten Wort Präsenz aufbaust und warum der entscheidende Schlüsselmoment VOR deiner Ansprache liegt. Das Geheimnis: Manche Menschen werden nur gehört, weil sie schon vor dem Sprechen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen – und du lernst, wie das geht.Du tauchst mit Arno Fischbacher und Andreas Giermaier in die psychologische Mechanik der Wahrnehmung ein. Du bekommst Einblicke, wie Kommunikation heute ein „Kampf um Aufmerksamkeit“ ist und was du von der visuellen Welt (YouTube, Thumbnails, Überschriften) lernen kannst – und überträgst das direkt auf deine Führungssituationen.Stell dir vor: Du stehst vor deinem Team oder Kund:innen – und statt nervösem Redestart erzeugst du mit wenigen Sekunden des Innehaltens Präsenz, die den Raum verändert. Die Aufmerksamkeit der anderen richtet sich wie von selbst auf dich. Du musst nicht laut sein oder dich stressen.Du bekommst erprobte Tipps aus der Praxis, wie du deine Wahrnehmungs-Filtersysteme für dich nutzt und mit kleinen Veränderungen sofort einen ganz anderen Eindruck hinterlässt. Du erfährst außerdem, wie du mit deiner Stimme nicht nur informierst, sondern Orientierung gibst – und wie du souverän die Führung übernimmst.Freu dich auf spannende Beispiele, praktische Impulse und exklusive Tools wie den Selbstcheck zur führungsstarken Stimme. So wirst du die Person, deren Botschaft nicht überhört wird – sondern die den Raum lenkt.Diese Episode ist ein Muss für alle, die als Führungskraft durch Auftreten und Stimme überzeugen wollen. Lass dir zeigen, wie deine Präsenz zum Türöffner für echte Aufmerksamkeit wird! Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Am Stand von Brettspiel-News war zum Messegespräch Sven von Biberstein Spiele zu Gast, um über die Neuheiten des Verlags zu sprechen, der vor einem Jahr gestartet ist. Das Interview führte Toby. Nach den bereits vorgestellten Titeln „1980 Sixtinische Kapelle“ und „1998 ISS“ standen zum einjährigen Jubiläum zwei neue Spiele im Fokus: „1906 San Francisco“ und „1923 Cotton Club“. Ein wiederkehrendes Detail bleibt das kompakte Schachtelformat – gedacht für wenig Regalfläche und als „Mitnehmformat“ für Runden unterwegs. In der Einordnung wurden die Spiele je nach Mechanik zwischen gehobenem Familienspiel und Kennerspiel verortet. Dabei wurde betont, dass die Grundprinzipien bewusst zugänglich bleiben sollen, auch wenn sich über Aufgaben und Optimierung zusätzliche Tiefe ergibt. „1906 San Francisco“ setzt thematisch auf den Wiederaufbau von San Francisco nach dem Erdbeben von 1906. Gespielt werden kann 1–4 Personen, inklusive Solo-Modus und einer eigenen Variante für zwei Personen. Im Zentrum steht das Errichten von Häusern, gesteuert über einen Aktionsmechanismus: Aktionskarten liegen in zufälliger Reihenfolge auf dem Spielfeld, wodurch Entscheidungen stark vom Timing abhängen. Aktionen lassen sich nicht nur am eigenen Standort ausführen – bestimmte Felder können auch „aus der Distanz“ genutzt werden, dann gegen Zahlung von Dollar. Die Palette reicht von Material beschaffen über Baugenehmigungen bis zum Schutt räumen. Zusätzliche Punktequellen entstehen über öffentliche und private Aufgaben, die den Aufbauplan um Prioritäten und Abwägungen erweitern. Das Spiel endet nach maximal sechs Runden oder früher, sobald eine Person alle eigenen Häuser gebaut hat. „1923 Cotton Club“ führt nach Harlem in die Zeit der Prohibition und nimmt den Cotton Club als thematischen Bezug. Ziel ist es, den eigenen Club über Berühmtheiten und passende Voraussetzungen sichtbar zu machen. Mechanisch wird das über Worker Placement umgesetzt: Mit Geschäftspartnern werden Aktionsfelder belegt, um Ressourcen zu erhalten und Künstler zu gewinnen. Parallel wird der Club ausgebaut, und über gesammelte Symbole sollen die Vorlieben der auftretenden Persönlichkeiten erfüllt werden. Zusätzlich kommen Ereignisse ins Spiel, die neue Anforderungen setzen oder Bonuspunkte ermöglichen. Zu beiden Titeln wurde außerdem auf begleitende Hintergrundinfos verwiesen – etwa über Instagram, wo sich weitere Details zu Künstlern und historischen Bezügen finden sollen – sowie auf die Online-Präsenz des Verlags mit Shop und weiteren Informationen
Drei Tage am Stück. Anfälle. Kontrollverlust. Und genau da passiert etwas, das viele nicht sehen: Das ist nicht nur Rückfall. Das ist Rohmaterial für Veränderung.In dieser Folge von Border Allein nehme ich dich mit in die schonungslose Innenperspektive: Was passiert in mir, wenn Zustände kommen – und warum kommen sie überhaupt? Ich zerlege das im Nachhinein wie ein Ermittler:War das unbewusst? War da ein versteckter „Gewinn“ dahinter? Habe ich mir den Zustand selbst gebaut, um etwas nicht fühlen zu müssen? Oder war es schlicht Überlastung, Trigger, Nervensystem im Alarm?Ich stelle mir die Fragen, die man sonst vermeidet: Warum, weshalb, wieso – und was lerne ich daraus?Du hörst meine Analysen, meine Schlussfolgerungen und vor allem: den Punkt, an dem ich entscheide, was ich ab jetzt anders mache, damit mich solche Phasen nicht definieren – sondern formen.Wenn du Borderline kennst (bei dir oder in deinem Umfeld), dann ist diese Episode keine Theorie. Es ist ein echter Blick in die Mechanik hinter dem Chaos – und ein Weg, wie man aus „Zuständen“ wieder Richtung macht.Neue Folgen gibt's jeden Freitag um 9:00 Uhr:Audio auf Spotify & allen Plattformen – und als Video auf YouTube.Wenn dich das trifft: Hör rein. Und schreib mir danach in die Kommentare: Was ist bei dir meistens der Auslöser für Zustände – Überforderung, Nähe, Verlust, Scham oder etwas ganz anderes?Mehr von mir:Website Alle Infos zu mir, meinem Weg, Podcast,Angeboten & Projekten: www.borderallein.deBorder-Allein-Akademie & Masterclasses Wenndu tiefer einsteigen willst – mit strukturierten Kursen,Masterclasses und Programmen rund um Borderline, ADHS, Trauma,Depression & Angehörige, dann besuche unsere Akademie:http://www.borderallein.de/YouTube:Border Allein -von Borderline und Depressionen - YouTubeTelegram Selbsthilfegruppe:https://t.me/+x1AkmFfhKYQ5NmQyZum Spotify Abo:https://creators.spotify.com/pod/profile/border-allein/subscribeFolgt auch meinen meditativen Gute Nacht Geschichten:MeditativeGute Nacht Geschichten
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
In der neuen Folge von Pile of Shame geht es um Spiele, die über längere Zeit ungesehen im Regal standen – gekauft mit Vorfreude, dann aber nicht gespielt. In großer Runde (Daniel, Toby, Sven, Nils und Steffen) wird der eigene „Stapel der Schande“ durchforstet: Jede Person bringt ein noch unverzocktes Spiel mit, erzählt kurz, warum es eingezogen ist – und warum es bislang liegen blieb.Zum Auftakt gibt es eine kleine Einschätzrunde: Anhand von Hinweisen versuchen alle, das mitgebrachte Spiel der anderen zu erraten. Danach folgt die Vorstellung der Titel und der ersten Eindrücke aus der Runde – inklusive der Frage, wie viel Einstiegshürde, Vorbereitung und Spieltempo jeweils mitbringen. Im Gespräch tauchen dabei sehr unterschiedliche Kandidaten auf: Legacies als komplexes Spiel rund um Generationen und Vermögensaufbau, Regicide als kooperatives Kartenspiel mit Pokerdeck, außerdem Earth und E-Mission mit Naturthemen und kooperativen Ansätzen. Zum Abschluss steht Hotstreak als wettbewerbsorientierter, eher chaotischer Kontrast mit auffälligem Material und ungewöhnlicher Mechanik.Zwischendurch wird eingeordnet, welche Erwartungen an die Spiele geknüpft waren, welche Mechaniken am Tisch zünden – und wo Frust entstehen kann, etwa durch viel Zufall, knappe Entscheidungen oder hohen Aufbauaufwand. Insgesamt steht weniger das Ergebnis im Vordergrund als das gemeinsame Erleben am Tisch und die Frage, welche „Regalleichen“ als Nächstes eine Chance bekommen.
Lektion 22: Was ich sehe, ist eine Form von Rache. - EKIW Das Urteil im Auge Heute enthüllt der Kurs eine unbequeme, aber befreiende Tiefe: Vieles in meiner Wahrnehmung ist nicht neutral. Es ist geladen. Es trägt ein heimliches Urteil in sich, das sich als „Realität“ verkleidet. Denn solange Schuld im Inneren festgehalten wird, sucht sie Entlastung. Und sie findet sie oft, indem sie draußen begründet, was innen nicht losgelassen wurde. Dann wird Wahrnehmung zum Gerichtssaal: Jemand muss falsch sein, damit ich mich kurz richtig fühle. Jemand muss tragen, was ich nicht tragen will. So wird aus dem Blick eine Anklage, aus Situationen eine Strafe, aus Kleinigkeiten ein Beweis. Diese Lektion ist kein Vorwurf, sondern ein Spiegel. Sie zeigt die Mechanik, damit ich sie nicht mehr bedienen muss. Wenn ich erkenne, dass mein Sehen zum Instrument der Vergeltung geworden ist, kann ich es entwaffnen. Nicht durch Verdrängung, sondern durch Ehrlichkeit und eine neue Wahl. Heute übe ich, den Impuls zum Richten zu bemerken, bevor er sich verfeinert und „vernünftig“ wirkt. Ich lasse mich daran erinnern, dass Angriff nie Frieden bringt – nur weitere Gründe, anzugreifen. Und ich öffne mich für eine andere Führung, die nicht anklagt, sondern berichtigt. Denn hinter jedem Urteil liegt ein Ruf nach Hilfe. Und hinter jedem Ruf liegt die Möglichkeit von Vergebung: dass ich die Last des Richtens niederlege und wieder lerne, Unschuld zu erkennen – zuerst in mir, dann überall. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion21 #WorkbookLesson21 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Nicht nur unsere Stimme - auch unsere Worte, unsere Atmung und natürlich unsere Körpersprache sind wichtige Kommunikationsinstrumente im Umgang mit unseren Pferden. Oft passt das eine jedoch nicht mit dem anderen zusammen. Also unsere Wille / unsere Absicht und das, was unserer Körper gleichzeitig sagt und ausstrahlt. In dieser Folge geht's um ein ganz individuelles Verständnis von Deinem Atem, Deiner Körperspannung, dem Klang Deiner Stimme, die Wahl Deiner Worte und dem Timing im Einsatz von all dem, wenn Du mit Deinem Pferd interagierst. Martina Schuster zeigt (mit Gänsehaut-Story), warum Singen Angst ausknipst und wie Du diese Mechanik im Stall oder Gelände ganz einfach nutzen kannst. Ich hab mich sogar überwunden und zur Vorstellung von Martina ein Lied gesungen. Und glaub mir - ich kann wirklich nicht gut singen….
Berlin bekommt NBA – und zwar richtig: Orlando Magic vs. Memphis Grizzlies, das erste reguläre Saisonspiel auf deutschem Boden überhaupt. Nationalspieler Tristan da Silva ist dafür mit den Magic aus der laufenden Saison eingeflogen – inklusive Jetlag und einer 100+ Personen-Delegation rund um Team, Staff und Begleitung. Kurz vor dem Spiel sprechen wir darüber, wie die NBA solche Europa-Games organisiert und warum das für die Liga auf Business-Seite so relevant ist.Tristan nimmt uns außerdem mit in die Mechanik hinter dem großen Traum: NBA Draft 2024 (Pick #18), der typische „Testlauf“ im Jahr davor (Workouts, Feedback, Rückzug) und was Teams im Combine wirklich bewerten – nicht nur Skill, sondern auch Charakter und Verhalten im Alltag. Dazu erklärt er verständlich, wie Rookie-Verträge aufgebaut sind (Garantien, Team-Optionen) und in welchen Gehaltsdimensionen sich das bewegt.Zum Schluss geht's in den Maschinenraum der NBA: Tracking-Daten via Chips und Kameras, Sports Science, Load Management und ein Recovery-Setup mit Cryo & Co., das selbst Topclubs in Europa selten haben. Tristan liefert außerdem eine spannende Globalisierungs-These: Spieler wie Giannis oder Jokic hätte vor 25 Jahren womöglich nie den Sprung geschafft, weil Scouting und Markt noch ganz anders waren – und erklärt, wie man sich als Profi das richtige Entourage aufbaut: Agent, Finanzberater, Spezialisten, Köche und mehr...Tristans spektakulärer Halfcourt-Buzzer-Beater: YouTubeChapters00:00 Intro: Ankunft in Berlin und die NBA-Spiel-Logistik06:37 Der deutsche Basketball-Hype09:50 Kindheit: Von Fußball zu Basketball und Familie12:53 Rolle der Eltern und Freude am Sport als Antrieb15:21 Der Weg zum Profi: Bruder als Vorbild + eigener Antrieb22:45 College-Karriere und Blick auf europäische Talente26:42 NBA Draft: Show und Strategie30:37 NIL, College-Professionalisierung und modernste Facilities36:47 Die Rolle von Agenten, Draft Combine und Persönlichkeit38:37 Ankunft bei Orlando Magic: Rookie-Leben49:06 Tristans Rollenwechsel: Vom College-Star zum Taktiker55:11 NBA Analytics, Recovery & High-Performance1:01:31 NBA-Spieler als Unternehmer und das Athleten-MindsetTristan da Silva (Orlando Magic)InstagramKontaktwww.bta-pod.comMark HartmannFolge uns aufYouTubeInstagramTikTok
Im BX Morning Call ist dieses Mal ein Gast dabei: Simon Götschmann, Gründer und CEO von Arkudos. In dieser Episode geht es um aktive Schweizer Aktienstrategien und die Frage, weshalb viele Fonds ihre Benchmark langfristig nicht übertreffen, obwohl das Stockpicking oft plausibel klingt. Simon Götschmann erläutert, was den Schweizer Aktienmarkt besonders macht: die Indexstruktur mit Klumpenrisiken, die starke Sektorgewichtung (u.a. Pharma/Gesundheit) und die begrenzte Marktbreite. Zudem erklärt er, wie Arkudos Investmententscheidungen trifft, mit Fokus auf Cashflows, Bewertung und Bottom-up-Research und wo die strukturellen Grenzen grosser Fonds liegen (z.B. bei Small Caps und Liquidität). Ein Schwerpunkt liegt auf der 130/30-Long/Short-Strategie: Was bedeutet 130/30 in der Praxis, wozu kann eine Short-Komponente dienen und wie werden Short-Positionen umgesetzt (Securities Lending statt Derivate)? Auch typische Risiken und Verhaltensmuster aus der Verhaltensökonomie werden angesprochen, insbesondere der Umgang mit Narrativen und Bewertungsdisziplin. Themen dieser Folge: - Warum ein eigener Fonds und wie der Investmentprozess funktioniert? - Über- und Untergewichtung: Kriterien, Bewertung, Free Cashflow. - Risiken: Markt, Bewertung und Psychologie - Long/Short 130/30: Mechanik und praktische Umsetzung - Was macht den Schweizer Markt und die Indexstruktur speziell? - Kundengewinnung, Wachstum und Ausblick
Diese Folge ist ein Neujahrs-Special: die zuvor nur exklusiv verfügbare Extended-Fassung – jetzt einmalig kostenlos für alle.Seb spricht mit Dirk Boris über die Mechanik von Tattoo-Contests: Was gute Regeln ausmacht, warum die richtige Kategorie wichtiger ist als Applaus, wie Jurys tatsächlich bewerten – und weshalb Namen nicht verlesen werden. Dirk räumt mit dem ewigen „Schiebung!“ auf: In den meisten Fällen gekränktes Ego – aber ja, es gibt Ausnahmen und klare Anzeichen, woran man sie erkennt.Hinter den Kulissen von Conventions geht's um Transparenz, faire Kommunikation und saubere Abläufe – von Anmeldung bis Disqualifikation. Dirk teilt Best-Practices für Veranstalter:innen, handfeste Tipps für Artists (Portfolio & Kategorie fit machen, Größenwahl realistisch, Erwartungen justieren) und erzählt, wie man Drama meidet und Qualität sichtbar macht.On top gibt's Stories von der Bühne bis zum Backstage – inklusive der heftigsten Eskalation, die er je erlebt hat. Eine Folge für alle, die Contests als Schaufenster der Szene verstehen wollen: klar, praxisnah, ohne Mythen.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Keywords sind einfach: Ein Wort, das gar keine Erklärung mehr braucht, weil eh jeder weiß, was dahinter steckt. Aber ist das wirklich immer so? Gibt es gar keine Fragen zu (alt-)bekannten Keywords und ihrer Mechanik? Und welche Keywords sind auch ganz ohne spezielle Tricks so wichtig, dass Freddy, Marius und Jochen ihnen ein paar Minuten im Rampenlicht gönnen wollen.[Werbung] Wir werden von Ultimate Guard gesponsert - an unserer Themenwahl oder Ansichten ändert das nichts, es gibt nur immer mal wieder Shoutouts und Hinweise auf Neuigkeiten und Produkte. http://tinyurl.com/commanderkompass-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
Wer im 18. und 19. Jahrhundert etwas auf sich hielt und das nötige Kleingeld hatte, versüßte sich das Zerrinnen der Zeit mit Orgel- und Flötenuhren. Für die aufwendig gestalteten mechanischen Musikautomaten komponierten sogar die ganz großen Komponisten wie Mozart, Beethoven und Haydn kleine Musikstücke. Einer der wohl weltweit ganz wenigen, die sich auf das ausgestorbene Handwerk des Flötenuhrbauers verstehen, ist Matthias Naeschke aus Haigerloch bei Rottenberg. Er betreibt dort seit 1984 eine Uhrmachermanufaktur - inzwischen zusammen mit seinem Sohn - in der auch Flötenuhren herstellt und restauriert werden.
In dieser Episode des Podcasts widmen wir uns dem Thema Gaming-Drinks und dem nostalgischen Spiel "Ski or Die". Ich bespreche zusammen mit Holger das Getränk Level-Loop mit dem besonderen geschmacklichen Kick von Kaktus-Eis, das wir während der Aufnahme genießen. Wir analysieren, was an diesem Drink fehlt, und entdecken Gemeinsamkeiten zu berühmten Eisdesserts aus unserer Kindheit. Im Verlauf der Episode tauchen wir in die Welt des Spieleklassikers "Ski or Die" ein, insbesondere in die Disziplin "Alpines Ski". Wir beschreiben die Mechanik des Spiels, in dem die Spieler von unten nach oben auf dem Bildschirm Ski fahren, während sie Hindernissen wie Müllhaufen, Bäumen und anderen Skifahrern ausweichen müssen. Die Herausforderungen des Spiels werden besprochen, einschließlich der frustrierenden Hitboxen und der Notwendigkeit, bestimmte Punkte zu sammeln, während man versucht, die Zeit einzuhalten. Holger teilt seine persönlichen Erinnerungen an das Spiel und zieht Vergleiche zu seinen früheren Skifahrungserlebnissen, während ich meine eigenen frustrierenden Versuche beschreibe, das Spiel perfekt zu meistern. Wir reflektieren, welche Spiele unser Skifahrerlebnis am besten verkörpert haben und welche Wünsche wir für zukünftige Wintersportspiele haben. Im weiteren Verlauf der Episode wechselte das Gespräch auf persönlichere Themen, wobei ich von einer Hochzeit berichte, auf der ich als Zeuge aufgetreten bin. Hierbei betone ich die Herausforderung, eine Rede ohne Unterstützung durch KI zu schreiben. Holger erzählt von seinen aktuellen gesundheitlichen Herausforderungen und dem Umgang mit Covid in der Familie. Wir diskutieren außerdem über unsere Erfahrungen mit Fitnessstudios und die Motivation, aktiv zu bleiben, sowie über spezielle Angebote, die für Arbeitnehmer verfügbar sind. Holger bringt auch das Thema digitale Dienste und Datenschutz ins Spiel, insbesondere in Bezug auf iCloud und die Notwendigkeit, alternative Synchronisationslösungen zu erforschen. Schließlich teilen wir unsere Gedanken zu aktuellen Filmen und der Entstehung kultureller Werke, wobei ich eine kritische Bewertung des Films "Amadeus" abgebe und das Potenzial realistischerer Erzählungen betone. Wir beenden die Episode mit einem Ausblick auf kommende Spiele und Themen, die uns interessieren werden, und einer Einladung an unsere Zuhörer, sich an der Diskussion zu beteiligen.
In dieser Spezialausgabe des Brettspiel-News-Podcasts blickt die Runde gemeinsam auf ein Brettspiel-Wochenende zurück. Mit dabei sind Lisa, Daniel 2.5, Philipp, Sven, Thomas und Daniel. Die Folge ist als erster Teil eines Zweiteilers angelegt; der zweite Teil erscheint im neu gestarteten Podcast „Quality Downtime“, der vielen bereits bekannt sein dürfte.Den Auftakt macht „Blood on the Clock Tower“. Im Mittelpunkt steht dabei, wie stark das Spiel von Kommunikation, Rollenwissen und dem Zusammenspiel aus Tag- und Nachtphase lebt. Der Spielleiter steuert die Informationsvergabe, während die Gruppe tagsüber diskutiert, Verdachtsmomente sortiert und Entscheidungen trifft. In den Eindrücken wird deutlich, wie schnell sich Dynamiken verschieben können: Argumentationsketten, Bluff und Missverständnisse prägen den Verlauf, und scheinbar sichere Annahmen kippen durch neue Informationen oder falsche Schlussfolgerungen. Auch unterschiedliche Sichtweisen auf einzelne Rollen und auf die Bedeutung des Spielleiters werden aufgegriffen – als Teil dessen, was Spannung und Unsicherheit in der Deduktion ausmacht.Im weiteren Verlauf geht es um „SETI“, ein Eurogame rund um die Suche nach außerirdischem Leben. Thematisiert werden vor allem die Struktur der Züge, die Nachvollziehbarkeit der Abläufe und das Verhältnis von eigenem Aufbau zu Interaktion am Tisch. Dabei stehen Fragen im Raum, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden, welche Wege zur Punkteausbeute führen und wie verschieden Spielstile aufeinanderprallen können.Zum Abschluss wird „Goldener Fluss“ angesprochen. Hier liegt der Fokus auf einem zugänglichen Regelgerüst und schnellen Zügen, die dennoch Entscheidungen mit Konsequenzen ermöglichen. Besonders herausgestellt wird, dass viele Aktionen indirekt Auswirkungen auf die Mitspielenden haben und dadurch trotz einfacher Mechanik ein spürbarer Wettstreit entsteht.Zum Ende der Folge verweist die Runde auf den zweiten Teil der Nachlese, der im Podcast „Quality Downtime“ fortgesetzt wird.
Deutschland ist Weltklasse in Mechanik – aber wenn's um digitale Produkte geht, wirkt vieles wie ein gut geschmierter Motor mit Windows-95-Interface. Genau darüber spricht Christoph Keese bei Moove. Als Investor im New-Space-Sektor und langjähriger Journalist (u.a. Financial Times Deutschland, Welt) erklärt er, warum echte Digitalisierung keine Prozess-Kosmetik ist, sondern radikales Neudesign. Wir reden über Disruptionen, die als „Spielzeug“ starten und als Monopol enden – DJI lässt grüßen. Keese zeigt, wie man solche Kipp-Momente erkennt, warum Kernfusion erst bei massiven Kostenvorteilen wirklich disruptiv wird und weshalb Starlink + Starship gerade die größte Umwälzung in der Telekommunikation seit Erfindung des Mobilfunks lostreten. Und natürlich der Blick auf Autos: Autonomie, KI aus der Cloud bzw. aus dem Orbit, neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle – und warum klassische Hersteller trotzdem Chancen haben, wenn sie die Reise mitgehen, statt am Bahnsteig zu winken. Plus: Keese als Tesla-Fahrer über die Grenzen von Vision-Only und warum Lidar wahrscheinlich kein Luxus, sondern Pflicht wird. Reinhören, mitdenken, gerne kommentieren – und nicht zu früh „Spielzeug“ sagen.
Deutschland ist Weltklasse in Mechanik – aber wenn's um digitale Produkte geht, wirkt vieles wie ein gut geschmierter Motor mit Windows-95-Interface. Genau darüber spricht Christoph Keese bei Moove. Als Investor im New-Space-Sektor und langjähriger Journalist (u.a. Financial Times Deutschland, Welt) erklärt er, warum echte Digitalisierung keine Prozess-Kosmetik ist, sondern radikales Neudesign. Wir reden über Disruptionen, die als „Spielzeug“ starten und als Monopol enden – DJI lässt grüßen. Keese zeigt, wie man solche Kipp-Momente erkennt, warum Kernfusion erst bei massiven Kostenvorteilen wirklich disruptiv wird und weshalb Starlink + Starship gerade die größte Umwälzung in der Telekommunikation seit Erfindung des Mobilfunks lostreten. Und natürlich der Blick auf Autos: Autonomie, KI aus der Cloud bzw. aus dem Orbit, neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle – und warum klassische Hersteller trotzdem Chancen haben, wenn sie die Reise mitgehen, statt am Bahnsteig zu winken. Plus: Keese als Tesla-Fahrer über die Grenzen von Vision-Only und warum Lidar wahrscheinlich kein Luxus, sondern Pflicht wird. Reinhören, mitdenken, gerne kommentieren – und nicht zu früh „Spielzeug“ sagen.
In der Episode 105 des Brettspiel-News-Team-Podcasts erörtern wir die spannendsten Spiele, die sich ideal als Weihnachtsgeschenk eignen. Zu Beginn begrüße ich unsere Gäste Nils, Dennis und Philipp, die sich mit mir auf die Suche nach den besten Empfehlungen für die anstehenden Feiertage begeben. Alles dreht sich um Spiele, die sowohl für Familien als auch für Freunde unter dem Weihnachtsbaum perfekt sind. Philipp eröffnet die Diskussion mit seiner Begeisterung für "Wilmot's Warehouse", ein kooperatives Memory-Storytelling-Spiel. Er beschreibt, wie es den Spielern gelingt, als Team Waren innerhalb eines Lagerhauses zu sortieren, dass sie sich die Waren über mehrere Runden hinweg einprägen können. Die Herausforderung besteht darin, dass man sich nur einmal pro Tag mit den Waren auseinandersetzen kann, bevor man in der finalen Phase alles korrekt zuordnen muss. Die Gruppe diskutiert die Mechaniken des Spiels und die kreative Art und Weise, wie man durch das Erzählen witziger Geschichten die notwendigen Informationen im Gedächtnis behalten kann.Anschließend leitet Nils über zu einem seiner liebsten Spiele für Kinder, "Der Herr der Träume, die Stoffi-Chroniken". Er erzählt von der fröhlichen Erkundung im Dungeon-Crawler-Stil, die es Kindern erlaubt, gemeinsam zu spielen und zu lernen, während sie ihre Charaktere mit verschiedenen Würfeln steuern. Die Gruppenleitung und die Anpassung der Schwierigkeitsgrade durch erfahrene Spieler sorgen für ein spannendes Erlebnis, das Kindern Freude bereitet, während sie gleichzeitig strategisches Denken entwickeln.Es folgt eine Empfehlung für "Lightspeed Arena", ein schnelles und spaßiges Raumschiffspiel, das durch eine begleitende App gesteuert wird. Das Team erörtert, wie die Verwendung von Technologie in modernen Brettspielen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt und wie es dazu beiträgt, eine neue Generation von Spielern ans Brett zu bringen.Philipp bringt "Falsche Schlangen" zur Sprache, ein Bluffspiel, in dem Spieler versuchen, andere von ihrem wahren Vorhaben abzubringen, während Nils die Zeichenspielerfahrung von "Krakel-Orakel" vorstellt, bei dem Kreativität und Vorstellungskraft gefragt sind. Hier wird deutlich, dass auch bei weihnachtlichen Zusammenkünften in den Vordergrund tritt, dass der Spaß am Spiel und die Interaktion zwischen den Spielern im Mittelpunkt stehen.Abgerundet wird die Folge mit einer Erörterung von komplexeren Spielen wie "Agent Avenue" und dem neuen Trend zu kooperativen Spielen, die allen Altersgruppen zugänglich sind. Jedes Spiel wird nicht nur hinsichtlich seiner Mechanik beschrieben, sondern die Sprecher teilen auch persönliche Erfahrungen und Anekdoten, die den Reiz und die Atmosphäre der Brettspiel-Community lebendig werden lassen. Zusammenfassend bietet die Episode vielfältige Einsichten und bunte Empfehlungen für spannende Brettspiele, die ideal für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sind.
In dieser Folge reisen wir einmal quer durch unsere jüngsten Spielerunden: Wir bauen farbenprächtige Riffe in Shallow Sea, zimmern Instrumente in Luthier, tüfteln durch die Logikträume von Ada's Dream und graben funkelnde Hinweise in Orapa aus. Danach wird's wilder, denn Beast jagt uns durch den Wald, bevor Take Time die Zeit selbst verbiegt und jede Entscheidung anders wirken lässt.Ein bunter Mix aus Mechanik, Atmosphäre und kleinen Überraschungen.https://boardgamegeek.com/boardgame/413469/adas-dreamhttps://boardgamegeek.com/boardgame/428440/shallow-seahttps://boardgamegeek.com/boardgame/371330/luthierhttps://boardgamegeek.com/boardgame/281549/beasthttps://boardgamegeek.com/boardgame/424152/orapa-minehttps://boardgamegeek.com/boardgame/440540/take-time▬▬▬▬ Events ▬▬▬▬
In dieser Folge von To The Mooon sprechen wir über die 3 wichtigsten To-Dos, die du bis Jahresende unbedingt angehen solltest, wenn du 2025 nicht wieder im Nebel starten willst. Wir tauchen tief ein in die aktuelle Zeitqualität, dein energetisches Wachstum, deine Entscheidungsmechanik im Human Design und deinen karmischen Auftrag aus astrologischer Sicht. Wenn du gerade spürst, dass dein Leben nicht mehr zu dir passt, deine berufliche Situation dich auslaugt, Beziehungen bröckeln oder du das Gefühl hast, dass „da mehr sein muss“ - dann ist diese Folge für dich. Sie hilft dir zu verstehen: ✨ Warum sich so vieles gerade instabil anfühlt ✨ Wie du bessere Entscheidungen triffst ✨ Warum dein Leben die Summe deiner Entscheidungen ist ✨ Welche Zeitqualität wir kollektiv durchlaufen und was das für dein 2026 bedeutet ✨ Wie du karmische Themen erkennst, verstehst und endlich auflösen kannst ✨ Wie du die Verbindung zwischen Human Design & Astrologie für deinen Weg nutzt Diese Episode geht tief, zeigt dir die energetischen Hintergründe deiner aktuellen Herausforderungen und aktiviert dich, deinen Weg bewusst zu gestalten statt dich weiter durchs Leben zu schleppen. Themen dieser Folge: Zeitqualität verstehen & warum du gerade „festhängst“ Human Design: Entscheidungsfindung, Strategie, Autorität & deine Mechanik Berufung, Business & warum viele gerade innerlich kündigen Beziehungen im Wandel: karmische Loops & alte Muster Astrologie: karmische Aufträge, Seelenweg & Transformation Klarheit für 2026: Was jetzt wirklich wichtig ist Die drei energetischen To-Dos, die alles verändern Diese Folge ist für dich, wenn du endlich Entscheidungen treffen willst, die dich wirklich in dein nächstes Kapitel führen. Für Frauen, die nicht passiv ins neue Jahr stolpern wollen, sondern ihre Energie, ihre Mechanik und ihren Seelenweg wirklich verstehen möchten
In dieser Episode tauchen wir tief ein in die Mechanik der Kaffeespekulation und stellen eine einfache, aber entscheidende Frage: Wer macht eigentlich die Preise? Zwischen Börsen-Charts, Terminmärkten und realen Kaffeebauern entsteht ein Spannungsfeld, in dem Erwartungen, Risiken und Marktmacht über Existenzen entscheiden. Ich spreche mit Expert:innen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und beleuchte, warum Preisbildung im Kaffee so viel mehr ist als Angebot und Nachfrage. Zu Gast in dieser Episode: Heinz Zimmermann, Finanzmarktprofessor, Universität Basel César Marin, Kaffeeproduzent, Peru Judy Ganes, Analystin & Gründerin von JG Consulting Miguel Romero, Ensambles Café, Mexiko Florian Schaffner, algrano Silvie Lang, Public Eye Rohkaffee-Einkäufer, grosse CH-Rösterei (anonym) Einkäufer LEH, grosser EU-Supermarkt (anonym) Themen, über die wir sprechen: > Wie Erwartungen an Märkten reale Preise formen > Warum Spekulation für Produzierende Fluch und Segen zugleich ist > Weshalb “der Markt” oft nur aus sehr wenigen Playern besteht > Wie Net Hedging Pressure funktioniert und was er über das Kräfteverhältnis zwischen Hedgern und Spekulanten verrät > Was passiert, wenn Exporthändler ihre Tore geschlossen halten und Bauern keine Abnehmer finden > Warum der Satz “Der Kaffee wartet nicht” für ganze Ernten über Überleben und Verlust entscheidet Warum sich diese Folge lohnt: Weil sie zeigt, wie fragil das globale Kaffeesystem ist, und wie wenig wir darüber sprechen, wer am Ende tatsächlich von Preissprüngen profitiert und wer sie bezahlt.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Viele Unternehmen klagen über hohe Kosten, Fachkräftemangel und lähmende Bürokratie. Der Internationale Währungsfonds rechnet nur mit minimalem Wachstum, der Ifo-Geschäftsklimaindex bleibt schwach. Kurz: Die Stimmung ist mies. Viele erwarten den deutschen Abstieg.Thomas Knüwer widerspricht. "Wir sehen Deutschland nicht so pessimistisch wie die allermeisten Leute", sagt der Techjournalist, Blogger und Digitalberater. Knüwer glaubt an ein technologisches Comeback, hauptsächlich durch die starke industrielle Basis: "Dass zum Beispiel die 500 Milliarden Sondervermögen, die jetzt in das Thema Rüstung fließen sollen, ganz stark an deutsche Unternehmen gehen - das ist der Hammer", sagt er im Podcast.Auch beim autonomen Fahren sieht Knüwer Deutschland vorn: "Es gibt zwei Autos, die in Europa mit der höchsten Autonomiestufe zugelassen sind. Das ist der Mercedes EQS und das ist der 7er-BMW."Gemeinsam mit Richard Gutjahr und Frank Horn hat Knüwer das Buch "2035 - Warum vieles besser wird, als Sie glauben" geschrieben. Es basiert auf 180 Trendbeobachtungen aus 15 Jahren - mit einer beachtlichen Trefferquote von 70 Prozent.Knüwer beobachtet, dass Fortschritt in Deutschland häufig unterschätzt wird. Während über Rückstand und Verzagtheit diskutiert werde, verändert sich der Alltag vieler Menschen längst. "Digitales Bezahlen ist im Restaurant oder im Laden inzwischen normal", sagt er. Auch das Umbauen von Parkhäusern, in denen kein Ticket mehr gezogen werden muss, sei ein Zeichen dafür, dass sich Digitalisierung in spürbaren Schritten durchsetzt.Trends erkennt Knüwer nicht am lautesten Hype, sondern an breiten Mustern: "Church Essence". Ob beim Fußball, bei Taylor-Swift-Konzerten oder in Online-Communitys: Menschen suchen ihm zufolge nach gemeinschaftlichen Erlebnissen. "Dieses Gefühl des gemeinsamen Rituals ist der eigentliche Grund, ins Stadion zu gehen", sagt Knüwer.Auch beim Lieblingsfeind vieler Unternehmer - der Bürokratie - wirbt Knüwer für Differenzierung. "Wir können uns aufregen über die deutsche Bürokratie, aber sie sorgt auch dafür, dass man ein hohes Maß an Sicherheit hat." Lebensmittel seien hierzulande sicher, Zulassungen gründlich, Standards verlässlich. Das dauere länger, schaffe aber Vertrauen - und damit langfristig wirtschaftliche Stabilität.Skeptisch ist Knüwer dagegen, wenn er an humanoide Roboter denkt. Während weltweit Milliarden in die Entwicklung solcher Maschinen fließen, sieht er die Branche weit von echter Autonomie entfernt. "Derzeit weiß keiner, wie man einen vollautonomen Roboter bauen sollte", sagt er. Das Problem liege weniger in der Mechanik als in der Software: "Eine KI braucht einen räumlichen Kontext und das fehlt bisher." Erst wenn Maschinen ihre Umgebung verstehen könnten, werde Autonomie Realität.Knüwers Analyse ist ein Plädoyer für einen realistischeren Blick. Deutschland habe Schwächen, aber auch Stärken: eine starke industrielle Basis, technologische Kompetenz und eine Kultur der Gründlichkeit. Wer diese Faktoren erkenne, müsse nicht pessimistisch in die Zukunft blicken, sagt Knüwer. "Insgesamt ist Deutschland besser aufgestellt, als die Stimmung vermuten lässt."Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Direkt von der SPIEL in Essen berichtet eine aktuelle BSN-Podcast-Folge aus erster Hand vom Arbeitsalltag eines Brettspiel-Illustrators. Moderator Elias begrüßt Lars Krause, der seit einigen Jahren freiberuflich für Verlage arbeitet und sich vor allem durch seine Mitarbeit an Das Schwarze Auge einen Namen gemacht hat. Der Weg dorthin begann klassisch: Eine Initiativbewerbung mit aussagekräftigem Portfolio stieß beim Verlag sofort auf Interesse und mündete in einen ersten Auftrag, der spätere Projekte maßgeblich erleichterte.Im Gespräch zeichnet Lars den typischen Ablauf eines Illustrationsprozesses nach. Zu Beginn stehen Briefing und Skizzen, gefolgt von einer iterativen Abstimmung mit der Redaktion. Trotz klarer Vorgaben bleibt Raum für eigene Ideen, etwa bei Farbstimmung oder Kompositionsdetails. Dieser strukturierte Austausch sorgt dafür, dass innerhalb von ein bis zwei Monaten marktreife Grafiken entstehen, ohne die kreative Handschrift zu verwässern.Besonders bei Brettspielen spielt die Haptik eine Schlüsselrolle: Illustration, Komponentengröße und Platzierung bestimmen, wie viel Detailreichtum sinnvoll ist. Ein Kartentitel verlangt andere Akzente als ein Spielplan oder Cover. Krause hebt hervor, dass sich dieser physische Bezug deutlich von rein digitalen Aufträgen unterscheidet und ein eigenes Gespür für Materialität verlangt.Parallel zu Kundenprojekten treibt Lars ein Masterstudienprojekt voran: Ein Kennerspiel, das Lovecraft-Horror mit dem Sammeln „magischer Pflanzen“ verwebt. Das Konzept demonstriert, wie eng Illustration und Mechanik zusammenwirken können, wenn Szenografie und Thema von Anfang an gemeinsam gedacht werden.Die Branche, so Lars, lebt von Netzwerken. Ein überzeugendes Portfolio und regelmäßiger Austausch mit Redaktionen seien entscheidend, um in dem vergleichsweise kleinen Markt sichtbar zu bleiben. Gleichzeitig wächst die Diskussion um KI-Tools, die manche Arbeitsschritte beschleunigen, deren Ergebnisse jedoch gerade bei Brettspielen häufig nicht an die gewünschte Authentizität heranreichen. Für hochwertige Kartengrafiken – Lars bevorzugtes Medium – bleibe handwerkliche Präzision unverzichtbar.Ob Karten, Cover oder komplette Spielwelten: Das Gespräch öffnet einen prägnanten Blick auf die Anforderungen und Chancen des Illustrationsfeldes, in dem Kreativität, Disziplin und Branchenkontakte gleichermaßen über den Erfolg entscheiden.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
In dieser Folge sprechen wir über die Bounty-Mechanik aus Outlaws of Thunder Junction, dem Magic-Set, in dem sich alles um Banditen, Cowboys und wilde Verfolgungsjagden dreht. Wir erklären, wie Kopfgelder funktionieren, warum sie das Spieltempo verändern und welche Strategien dadurch im Limited, Commander und sogar im Constructed interessanter werden.Wir schauen uns an, welche Karten besonders stark mit Bounties interagieren, wie man Kopfgelder gezielt für politischen Druck am Commander-Tisch nutzen kann und warum Thunder Junction eines der flavourstärksten Sets der letzten Jahre ist. Außerdem gibt's eine Einschätzung dazu, ob die Mechanik langfristig Potenzial hat oder nur im Wilden Westen funktioniert.So bin ich zu finden:Discord-Server:https://discord.gg/cEPguWqBRnTwitch:https://www.twitch.tv/nareas_culInstagram:https://www.instagram.com/nareas_cul/Youtube:https://www.youtube.com/channel/UChdtRWWTFgQiPYmUrpVQLlw
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 21.11.2025 Nvidia liefert Rekordzahlen, trotzdem rutscht der Markt ab. Makro, Carry Trade, Risikoassets und Marktbreite erzählen gerade eine andere Geschichte als die Schlagzeilen. Im neuen Snippet zeige ich dir die Mechanik dahinter. Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-21-11-2025 Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! —— Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Was haben Schweizer Dialekte, innere Stimmen und Führungsstärke gemeinsam? In dieser besonderen Folge zeigen dir Libero und Sibylle, wie Sprache - sowohl im Aussen als auch im Innen - unsere Wirklichkeit formt. Du erfährst, warum es nicht nur witzig ist, wenn Deutsche Schweizerdeutsch sprechen, sondern welche tiefere neurologische Mechanik dahintersteckt. Wie beeinflusst deine innere Stimme deine Wirkung? Und was passiert, wenn du diese Stimme bewusst steuerst, veränderst oder sogar gezielt von anderen modellierst? Wir sprechen über Stottern, Dialekttraining, Sprachprojektion und über unbewusste Führung im Miteinander. Ein Streifzug durch Sprachpsychologie, NLP-Techniken und interkulturelle Begegnungen mit Humor, Tiefe und viel Aha. Hör rein und finde heraus, wie du mit deiner Stimme nicht nur andere, sondern vor allem dich selbst besser führen kannst. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Winterthur kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“ Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995. Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“. Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder. Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von dieser Folge: Frage 1, gestellt von: Uwe Große AAA-Spiele scheinen mir aktuell wahlweise storygetriebene Action-RPGs mit Shooter-Mechaniken, rollenspielähnliche Action-Adventures mit starken Story-Elementen oder Looter-Shooter mit Puzzle-Elementen zu sein. Genres verschwimmen, zumindest bei teuren Produktionen. Das letzte Genre, das neu “erfunden” wurde, sind Souls-Likes, wobei auch die vielleicht eher Mechanik als Genre sind. Sind die Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft oder schon alle bekannt? Erwartet ihr noch richtig Neues in den kommenden Jahren? – Frage 2, gestellt von: Anna Habt ihr noch Kontakt zu euren Spielefreunden von “damals” (Marco, Rollenspielgruppen, Hotseat-Partner bei M.U.L.E. etc.)? Hören diese vielleicht sogar Stay Forever und freuen sich über Erwähnungen – oder ist das alles eingeschlafen? – Frage 3, gestellt von: Andreas Gab es bei euch DEN einen Moment (bzw. die Momente), wo euch bewusst geworden ist, dass ihr biologisch offiziell alt seid? Ich schieb zum Beispiel immer meine Brille nach oben, wenn ich Nachrichten auf dem Smartphone lese. Wie geht ihr mit dem Thema “Altern” um? Vermeidet ihr das konsequent? Oder macht ihr euch Gedanken wegen Vorsorge, sowohl medizinisch als auch finanziell? – Frage 4, gestellt von: Marius Ich hab es schon öfter erlebt, dass Mechaniken aus Spielen, die ich gerade spiele, mich in der echten Welt triggern und Handlungsimpulse erzeugen, denen ich widerstehen muss. Zum Beispiel wollte ich zu Zeiten von Black and White gerne echte Bäume ausreißen und über einem Sägewerk abwerfen. Und als ich viel Max Payne spielte, wollte ich in jedem Badezimmerschrank Painkiller suchen. Ist euch das auch mal passiert? – Frage 5, gestellt von: Andreas Die meisten von uns kennen das Vorurteil: “Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat ein Hobby weniger.” Ich für meinen Teil habe Respekt – um nicht zu sagen: Angst – davor, dass mir ein liebgewonnenes Hobby durch negative Erfahrungen vergällt wird, wenn aus diesem Hobby mein Beruf würde. Wie geht es euch damit? Gibt es für euch nicht auch Tage, an denen ihr von Videospielen und der damit zusammenhängenden Industrie die Nase voll habt? – Frage 6, gestellt von: Patrick Wie geht ihr mit Spiele-Themen und -Inhalten um, die euch physisch oder psychisch belasten? Generell könnt ihr euch ja aussuchen, ob und wer welches Spiel behandelt. Ich denke da an Gunnars Aussage, dass er keine Jumpscares mag und sehr schreckhaft ist. Da er bei Folgen zu Resident Evil dabei war, stelle ich mir das Spielen schwierig vor. Die anderen haben da bestimmt auch Beispiele. Also was sind für euch problematische Inhalte oder “Hürden” beim Spielen? – Frage 7, gestellt von: Daniel Ihr seid gestresst, überfordert oder anderweitig unzufrieden mit einer Situation. Wohin würdet Ihr euch am liebsten zurückziehen, um abzuschalten und zu regenerieren? – Frage 8, gestellt von: Tobias Gibt es Spiele, die ihr vor allem wegen deren Minigames mochtet? Wo diese euch vielleicht sogar besser gefallen haben als das Hauptspiel? – Frage 9, gestellt von: Raffael Wenn ihr zurück in eure Jugend oder Kindheit reisen und eurem jüngeren Ich einen Rat oder eine Erkenntnis mit auf den Weg geben könntet, was wäre das? Also was hättet ihr rückblickend gerne schon damals gewusst oder verstanden?
Also eigentlich sieht Little Nightmares 3 vielversprechend aus. Als Fan der beiden Vorgänger hatte ich große Hoffnungen, vor allem auch in den Koop, denn was ist cooler, als sich gemeinsam zu gruseln. Mit den beiden kleinen Protagonisten Low und Alone wäre das die perfekte Möglichkeit, denn beide haben unterschiedliche Waffen und damit auch Fähigkeiten, die wir clever kombinieren müssen, da wir abhängig vom anderen sind. Low hat dabei einen Bogen und Alone einen Schraubenschlüssel. Doch leider und warum auch immer gibt es lediglich einen Online-Koop und keinen Couch-Koop. Dieses Spiel ist meiner Meinung nach aber für den Couch-Koop gemacht. Immerhin kann man einen Freund über den Freundepass einladen, sodass man nur eine Kopie benötigt, aber Cross-Play gibt es leider auch nicht.Insgesamt wirkt die gruselige Welt diesmal auch etwas leerer als bei den Vorgängern und so erwische ich mich oft dabei, dass ich stumpf laufe und Springe, ohne Rätsel oder jegliche Herausforderung. Die Stimmung ist immerhin wieder schön skurril gruselig, auch die Sound- und Lichteffekte tragen dazu bei. Leider ist die Steuerung teilweise ungenau und frustrierend gerade bei Jagd-Passagen. Es gab aber regelmäßig Abwechslung zwischen Jagd-Passagen und ruhigeren Momenten. Ich muss sagen ich hatte insgesamt meinen Spaß, da ich auf diese Art von Horror stehe und auch die neue Mechanik mit den zwei Charakteren ist eigentlich gut, allerdings hätte der Couch-Koop das Spielerlebnis um einiges aufgewertet.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Talent, Training und Mindset multiplizieren sich zum Erfolg – fällt einer aus, bleibt das Ergebnis auf der Strecke. Ex-Sportprofi und Topmanager Michael Ilgner gibt Einblick in die Erfolgsformel, bei der Fleiß allein nicht reicht und Selbstzweifel kein Makel sind. Warum Stärke nur wächst, wenn Regeneration bewusst stattfindet und der Kopf weiterlernt. Eine Episode, die die Mechanik echter Spitzenleistung jenseits von Motivationstricks greifbar macht. Du erfährst... …wie Michael Ilgner die Formel für Erfolg entschlüsselt: Talent, Training, Mindset. …warum gezieltes Training und Regeneration entscheidend für Spitzenleistungen sind. …welche fünf Mindsets laut Michael Ilgner hinter dauerhaftem Erfolg stehen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Abschweifung zerlege ich die Mechanik von „YouTube-Beef“ – ein Phänomen, das weit mehr ist als nur Drama zur Unterhaltung. Ich gehe der Frage nach, wo legitime Kritik aufhört und ab wann sie in bloßen Hate kippt. Dabei schaue ich mir an, welche Rolle kryptische Meta-Botschaften spielen, die nur für einen kleinen Kreis an Eingeweihten gedacht sind, während das breite Publikum oft im Dunkeln bleibt. Besonders spannend: Hater erweisen sich häufig als die treuesten Zuschauer – sie schauen jedes Video, organisieren Watchpartys, durchforsten Inhalte nach kleinsten Details und betreiben ein minutiöses Fact-Hunting, das ironischerweise für zusätzliche Reichweite sorgt. Doch es bleibt nicht bei Zuschauerdynamiken. Ich spreche auch über Abmahnkultur als Eskalationsstufe: Warum greifen manche Creator lieber zu rechtlichen Schritten anstatt den Dialog zu suchen – und was lösen solche Maßnahmen tatsächlich aus? Dazu kommen indirekte Handlungsaufforderungen à la „man müsste mal…“, die zwar vordergründig unverbindlich wirken, aber eine klare Wirkung auf die Community entfalten können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem fragilen Ego vieler Creator im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Reichweite. Wenn Klickzahlen zum Maßstab für Selbstwert werden, entstehen Konflikte, die oft mehr mit verletztem Stolz als mit inhaltlicher Auseinandersetzung zu tun haben. Ich zeige, warum es in dieser Welt nicht reicht, „Medienkompetenz“ zu fordern – es braucht eine echte Kritikkompetenz: die Fähigkeit, Kritik einzuordnen, zu bewerten und konstruktiv zu nutzen, ohne sich in Schlagabtausch oder Opferrolle zu verlieren. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Reichweite ist kein Freifahrtschein für Häme, sondern eine Verantwortung – und Gelassenheit kann oft das wirksamste Gegengift gegen den Dauer-Beef sein.
Chaque jour, deux chroniqueurs présentent les infos indispensables à connaître en matière de culture : les dernières actus musique, les sorties littéraires ou cinéma, les nouvelles pièces de théâtre et les séries à ne pas manquer… C'est ici ! Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Im Jahr 2000 veröffentlichte das Studio Ion Storm mit Deus Ex einen Titel, der ambitioniert die Grenzen zwischen Rollenspiel, Shooter und Schleichspiel verwischte – und dabei einen Meilenstein der Spielegeschichte setzte. In einer düsteren Cyberpunk-Zukunft übernimmt der Spieler die Rolle von JC Denton, einem biomechanisch augmentierten Agenten, und taucht ein in eine Spielwelt voller Gewalt, ethischer Dilemmata und... spielerischer Freiheit. Christian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels unter der Leitung von Warren Spector, analysieren die Mechanik und diskutieren, wie richtungweisend Deus Ex damals war und wie es seine Versprechen einlöst. Ein Blick zurück auf ein hochdekoriertes Spiel, das trotz seines Alters immer noch als Maßstab für interaktives Storytelling gilt. (Hinweis: Wer uns auf Patreon/Steady unterstützt, erhält in Kürze noch eine zusätzliche Folge, in der eine Reihe von Sachen untergebracht ist, die hier nicht mehr reingepasst haben oder zu spät fertig wurden.) Diese Folge ist ein "Remake", wir haben 2011 in Folge 2 schon mal über Deus Ex gesprochen, in einem kurzen und, uh, launigen Anekdotengespräch, in dem es mehr um die Firma Ion Storm als um das Spiel ging. Stay Forever war damals ein ziemlich anderer Podcast... Egal, unsere Unterstützer(innen) haben sich eine Neuauflage gewünscht, hier ist sie. Infos zum Spiel: Thema: Deus Ex Erscheinungstermin: 23.6.2000 Plattform: Windows Entwickler: Ion Storm Austin Publisher: Eidos Interactive Genre: Immersive Sim Designer: Warren Spector, Harvey Smith, Chris Norden u.a. Musik: Alexander Brandon Podcast-Credits: Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) www.stayforever.de