Meat and vegetable stew
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Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 114!Heute starten wir direkt mit einem kleinen Technik-Talk, denn David hat neue Kopfhörer am Start, die nicht nur seine Ohren wärmen, sondern dank integrierter Übersetzungsfunktion auch echtes Star Trek-Feeling aufkommen lassen. Kroatische Videos gucken und sofort alles checken? Läuft bei uns!
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wisst ihr, warum Paprikapulver immer rot ist? Ben und ich haben von unserer Hörerin Aenne genau diese Frage gestellt bekommen – leider wussten wir darauf keine Antwort, aber Ben fiel ein, dass sein Freund Máté uns helfen könnte. Darum sind wir nach Ungarn gereist, doch von Máté fehlte jede Spur. Und dann hatten wir noch eine gruselige Begegnung mitten in Budapest. Da war ziemlich viel los. Hört rein in unsere neuste Folge und löst mit uns das Rätsel ums Paprikapulver und den verschwundenen Máté. Eure Anna Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Nach dem 1:1 gegen Bochum tritt Hertha BSC auf der Stelle. Feiert stattdessen einen besonderen Geburtstag: der Podcast.
Zimtschnecken-Zoff, Baby-Glück und KI-ChaosWillkommen zur 147. Folge – diesmal mit einer besonderen Besetzung und noch mehr Redebedarf! Bevor es ans Eingemachte geht, gibt es erst einmal Grund zum Feiern: Wir gratulieren zum frischgebackenen Nachwuchs und schicken herzliche Glückwünsche in den Kreißsaal. Doch die Idylle trügt, denn ein dunkler Schatten legt sich über die Backstube: Der große Zimtschnecken Bake-Off ist in vollem Gange. Wer hat die Nerven aus Teig und wer liefert nur heiße Luft? Hannes und der Bär schenken sich nichts, während die Jury bereits die Gabeln wetzt.Doch das ist erst der Anfang. Wir tauchen tief ein in die Welt der Künstlichen Intelligenz und stellen fest: Wenn Gemini Witze reißt, bleibt kein Auge trocken – vor allem vor Fassungslosigkeit. Von "Lügen haben kurze Latenzzeiten" bis hin zum "Algorithmus mit sieben Siegeln" – wir analysieren, warum KI-Humor oft dort wehtut, wo es am lustigsten sein sollte.Obendrauf gibt es philosophische Exkurse über Mondlandungen, die Frage, ob die Erde nun wirklich eine Scheibe ist (Spoiler: Taylor Swift weiß es!) und warum man einem geschenkten Bot nicht ins Promt-Fenster schaut. Eine Folge voller Twists, technischer Finessen und einer gehörigen Portion "Gigi-Vibes".Viel Vergnügen!Unterstütze uns mit einem Spotify-Abo und höre die neueste Folge früher.Werdet Teil der Patreon CommunityFolgt uns auf InstagramFolgt uns auf YoutubeFolgt uns auf TikTok
Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 98!Wir kratzen an der Hundert! Folge 98 ist am Start – Davids alte Trikotnummer und quasi der Countdown zum Jubiläum.Es war eine Woche mit Höhen und Tiefen. David musste Abschied nehmen und wir quatschen kurz darüber, warum man das Ende nicht beeinflussen kann, aber den Weg dahin sehr wohl (außer man wird beim Marathon vom Bus überfahren
Trotz anhaltender Streamingpause gibt es auch diese Woche wieder eine ordentliche Portion Donnie. In der aktuellen Ausgabe von Thats what he said, dem besten Solo Poddi der nördlichen Hemisphäre, gibt es die besten Tipps, zum Beispiel wie ihr in Jason Bourne-Manier weirde Situationen des Alltags meistert und Smalltalk aus dem Weg gehen könnt. Donnie rät euch dazu nie Kommentare zu lesen, aber falls ihr es bei dieser Folge doch macht, kommentiert gerne etwas zum Thema Trolle füttern. Währenddessen könnt ihr gemütlich Donnies Geheimtipps aus dem Streaming Sumpf anhören. Und er liefert die Anleitung wie man unbedingt Gulasch zubereiten sollte...NICHT (sagt das überhaupt noch jemand?) Und jetzt viel Spaß bei der Folge. Ciao. Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weihnachtsstress, die Akkus sind langsam leer und das Jahr ist quasi fast vorbei. Ja, man könnte das Ganze auch Endzeit nennen. Doch wird im Januar wirklich alles besser? Und sprechen wir eigentlich überhaupt noch alle dieselbe Sprache?Kapitel aus diesem Podcast:(00:00:00) Intro(00:00:52) Die Weihnachtszeit(00:03:15) Es ist immer gerade der falsche Monat(00:04:45) Scheißmonat Januar(00:06:33) Die wahren deutschen Kinoerfolge heutzutage(00:11:15) Daniel war bekanntlich krank(00:14:07) Wicked for Good (ohne Spoiler)(00:22:22) Das Auf und Ab mit Song Sung Blue (keine Spoiler)(00:26:00) Erwartungshaltung vor Filmsichtungen(00:26:43) An anderer Meinung muss was faul sein…(00:29:16) Problematik bei Weiterführung alter Franchises(00:30:42) Daniels Golem-Filmkritik zu Predator: Badlands: https://www.golem.de/news/predator-badlands-aus-dem-alien-jaeger-wird-ein-familienmensch-2511-201911.html(00:34:56) Angeblich Neues ist nicht immer neu(00:35:38) Geäußerte Kritikpunkte werden übersehen(00:36:31) Ist das intelligent & mutig oder nur Gulasch?(00:37:12) Filmrezeption ist doch kein Diktat!(00:39:49) Das Verlangen, zu reagieren(00:42:39) Auch wir kritisieren Kritiker manchmal, aber…(00:45:16) Der Threads-Kommentar des Anstoßes(00:47:30) Sprache verstehen, Nuancen erkennen(00:50:49) Daniels zweiter Golem-Artikel über Alien: Earth: https://www.golem.de/news/alien-earth-xenomorph-monster-zum-schosshund-degradiert-2510-200692.html(00:53:09) Sprechen wir noch dieselbe Sprache(00:55:26) Der guten Kritik geht Überlegung voraus(00:56:47) Jeder Jeck ist anders(00:57:47) Was Daniel daran traurig macht(00:59:32) Der Gegenentwurf wäre unsinnig(01:00:25) Unerwartete Filmkritik zu Ich, Einfach Unverbesserlich 4(01:04:48) Outro - Besucht uns auf https://www.DieLetzte.website!(01:06:56) KOSTENLOS Türchen 3 vom Adventskalender anhören! https://www.patreon.com/posts/der-letzte-2025-144853670
Es wird cozy: Lou und Jonas zeigen Dir zusammen mit Johannes Schellhorn & Willi Schlögl aus der Bar Freundschaft, wie Du Wein im Winter clever kombinierst – von Raclette und Gänsebraten über Gulasch und Rinderroulade bis zum Eintopf. Du bekommst einfache Hacks für Temperatur, Menge & Gläser und erfährst, welche Stile bei deftigen Saucen, Schärfe oder viel Umami funktionieren. Zum Dessert gibt's natürlich noch einen Lieblingsklassiker aus dem Ofen und den passenden Wein-Tipp gleich dazu. Piccini Chianti Classico Riserva DOCG https://bit.ly/4pjYkQV Kirsch- und Pflaumenfrucht trifft auf würzige Noten (Pfeffer, mediterrane Kräuter), dazu dezente Röst- und Vanilleanklänge aus dem Holz. Am Gaumen ausgewogen, mit reifen, griffigen Tanninen und frischer Säure – genau die Kombi, die Schmorgerichte, Braten & Ragù liebt. Ein vielseitiger Winterbegleiter zu Gänsekeule, Rinderroulade oder gereiftem Hartkäse. Quellenhinweis: Händler- und Kritikerprofile zu Stil & Aromatik (u. a. Falstaff, Vivino/Händlerangaben, wein-schaepers). Lous Weinlexikon: S wie Salzburger Nockerln Die Salzburger Nockerln sind ein österreichischer Klassiker: luftig-leichte Süßspeise aus aufgeschlagenem Eischnee, Zucker und Vanille, die im Ofen goldbraun gebacken wird. Außen knusprig, innen fluffig wie Soufflé, werden sie traditionell warm serviert – meistens mit Staubzucker bestäubt und einer Beerensauce oder Kompott. Die drei Nockerln symbolisieren die verschneiten Salzburger Hausberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Sendung vom 27.10.2025 Besuchen Sie uns gerne auf den anderen Plattformen:https://www.youtube.com/@oe24TV/featuredoe24.tvtiktok.com/@oe24atinstagram.com/oe24.at
Alex hat mal wieder die Klappräder gepackt und ist in die Slowakei gereist. Die Hauptstadt Bratislava lockt mit einer tollen Altstadt, dem Donauradweg und den kleinen Karpaten. Martin hat spätestens das deftige Essen und das lecker Bierchen überzeugt. Vielleicht steht ja bald der erste gemeinsame Bikers-Paradise-Urlaub an. Aber hört selbst.
Alex' Städtetrip durch die slowakische Hauptstadt Alex hat mal wieder die Klappräder gepackt und ist in die Slowakei gereist. Die Hauptstadt Bratislava lockt mit einer tollen Altstadt, dem Donauradweg und den kleinen Karpaten. Martin hat spätestens das deftige Essen und das lecker Bierchen überzeugt. Vielleicht steht ja bald der erste gemeinsame Bikers-Paradise-Urlaub an. Aber hört selbst. Wer auch noch lesen und Bilder sehen will besorgt sich die neue Ausgabe der MyBike. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Pikante Details zur Gulaschaffaire von Chesney Hawkes, das bekannteste "Friends" Requisit ist durch einen Zufall entstanden und Axl Rose im Kirchenchor
Pikante Details zur Gulaschaffaire von Chesney Hawkes, das bekannteste "Friends" Requisit ist durch einen Zufall entstanden und Axl Rose im Kirchenchor
Deine Eine mag sein Gulasch eher als dünnes Süppchen, der Andere schluckt lieber diamantenharte Grippepastillen, um die 225. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ wie ein Mann zu bewältigen. Man merkt es dem Koch und dem Fernsehmann gar nicht an, dass auch eine gewisse Virenlast durchs Mikrofon übertragen wird. In der jüngsten Episode dieses Qualitätspodcasts bekommt der Zuhörschaffende wieder eine bunte Grabbelkiste aus Antworten der meist heiteren Überthemen: Recky erklärt, wer den anderen Staatsmännern das Förmchen geklaut hat. Daniel referiert, wieviel Atü eine stramm gepresste Tomatenmarktube entwickelt. Und was ist der „geilste Scheiß“ aus der Apotheke um die Ecke? Zusätzlich gibt es den Einsteigerkurs „Richtiges Benehmen im Restaurant (und wie ich mich trotzdem erfolgreich unbeliebt mache)“ als kostenlose Serviceleistung dazu. Große Freude beim „Tipp der Woche“, dem „Unnützen Wissen“ und dem „Song des Tages“ sind ohnehin kaum zu vermeiden… Reinhören, Recky & Daniel
In dieser Folge feiern wir ein kleines Jubiläum: Ein Jahr nach unserem letzten gemeinsamen Talk ist Nicole Wiske wieder zu Gast bei 365 Checkpoint! Wir sprechen über ihren Arbeitsalltag als Microsoft 365 Consultant, typische Use Cases rund um Teams und Copilot, und wie sich die Kundenprojekte im letzten Jahr verändert haben. Nicole gibt spannende Einblicke in ihre Schulungen, erzählt von ihrem Podcast „Cloud und deutlich“ und teilt ihre Erfahrungen mit der Community und dem M365 Copilot Eine Folge voller Praxis, Persönlichkeit und Perspektiven – ganz ohne Gulasch im Teams-Chat ;) Nicole auf Youtube: https://www.youtube.com/@NicoleWiske Nicole auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicolewiske/ Daniel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drohregger/
Jeder fünfte Österreicher empfindet öffentliches Stillen als unhygienisch oder unappetitlich. Das ergab vor kurzem eine repräsentative Onlinebefragung. Warum es immer noch so viele Menschen aufregt, wenn Mütter ihrem Kind in der Öffentlichkeit die Brust geben, wird in dieser Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ besprochen. Die Salzburger Stillberaterin Sabine Gabath gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Stillens in Österreich. Denn während das Stillen in anderen Kulturen seit Jahrtausenden das natürlichste der Welt ist, galt es in Österreich immer wieder als verpönt. Vor allem zur Zeit des Nationalsozialismus übertrugen sich Hitlers strikte Vorstellungen von Erziehung auch auf das Stillen. Die Brust durfte rein der Nahrungsaufnahme dienen, jegliche Bindungsmaßnahmen zwischen Mutter und Kind wurden abgelehnt. „Das schlägt sich bis heute bei vielen durch“, erzählt Gabath im Podcast. Noch heute gebe es von älteren Frauen großen Druck auf stillende Frauen. Man solle doch möglichst früh abstillen, das Kind nur nicht zu sehr verwöhnen: „Sie meinen das nur gut, sie wollen uns retten“, sagt Gabath. „Aber wir brauchen niemanden, der uns rettet. Wir brauchen jemanden, der uns die Wäsche aufhängt, oder ein Gulasch kocht.“ Dass viele Österreicherinnen und Österreicher öffentliches Stillen immer noch als abstoßend empfinden, kritisiert die vierfache Mutter scharf: „Ich will nicht am Klo stillen, oder im Stiegenhaus, nur damit die das akzeptieren. Der Gesellschaft tut es gut, wenn Mütter überall stillen.“
Kommen sie her, machen Sie es sich gemütlich, und werfen Sie einen Blick in die Speisekarte. Mitten in Kalifornien können Sie von deutschen Köstlichkeiten wie Zigeunerschnitzel, Gulasch und Tagessuppe lesen. Vor einer halben Ewigkeit ist Beda Schmidthuis nach Kalifornien gegangen. Er verrät uns, wie er in die Gastronomie gekommen ist und warum er den US-amerikanischen Optimismus schätzt. Ein paar Hundert Kilometer weiter südlich genießt der Deutsche Rolf Deussen sein Leben in Kolumbien. Schon öfter sind er und seine Familie zwischen Südamerika und Europa hin- und hergependelt. Deussen sagt, in Kolumbien ist nicht alles Gold, was glänzt, aber eines ist stärker: das Freiheitsgefühl.
Um das mal vorwegzunehmen: die Schauspielerin Susan Sideropoulos und ich sind uns vor diesem Treffen nie begegnet, aber natürlich kannte ich sie aus Zeitschriften, aus Interviews, von Fotostrecken. Der Vater, griechischer Seemann, und die Mutter, Halb-Italienerin, führten 30 Jahre lang in Susans Geburtsstadt Hamburg ein italienisches Restaurant. 1980 kommt ihre Tochter zur Welt, die später eine Musical-Ausbildung macht und einen festen Platz in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ findet. 2011, nach 10 Jahren, steigt sie aus und ist seither weiterhin gut beschäftigt als Schauspielerin und Moderatorin, gewinnt die 2. Staffel „Let's dance“, schreibt gleich 2 Bestseller, ein neues Buch ist gerade in Arbeit, und ist zu alledem offenbar noch immer glücklich verheiratet mit ihrer Jugendliebe Jakob, dem Vater ihrer beiden Söhne. Ein happy Girl, dachte ich und war umso überraschter, in Vorbereitung auf unser Gespräch festzustellen, dass es, neben den guten, für sie auch ziemlich schlechte Zeiten gab. Dennoch oder deshalb entwickelte Susan einen feinen Sinn für Humor und Selbstironie. Als Koch-Queen würde sie sich selbst nicht bezeichnen, reüssierte aber als Shootingstar bei „Das große Promi-Backen“. Susan liest jede Speisekarte von hinten nach vorne, aus Respekt für's Dessert, für das natürlich noch Platz sein muss. Darüber hinaus sprechen wir u.a. über Gulasch mit Mais, Leber mit Zwiebeln, Königsberger Klopse und ein großes, weißes Induktionsfeld. What a Mischung! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode trifft Boris Rogsosch seinen Gast Tarik Rose – Koch, Gastgeber, Fernsehkoch und Küchenphilosoph – an einem der eindrucksvollsten Orte Hamburgs: auf einem schwimmenden Schiffsanleger auf der Elbe, im Restaurant „Engel“, wo einst schon Christian Rach und Tim Mälzer wirkten. Tarik ist weit mehr als ein Mann am Herd. Bekannt aus Sendungen wie „Mein Nachmittag“, „Visite“, „Markt“ und „Iss besser!“ beim NDR, sowie aus dem ZDF mit Formaten wie „Beef Buddies“ und der „Küchenschlacht“, verbindet er kulinarisches Handwerk mit Haltung, Persönlichkeit und großem kommunikativem Talent. Mit Charme und Tiefgang erzählt er von seiner Kindheit in Kiel, seinem ersten Gulasch, seiner Liebe zum Hip Hop – und von seiner ungebrochenen Begeisterung für die Küche, die bis heute Teil seines Alltags ist - auch wenn es Zeiten gab wo er die Gastronomie hinter sich lassen wollte. Im Mittelpunkt steht sein Herzensprojekt: das Restaurant Engel, das er nicht nur kulinarisch seit Jahren prägt, sondern aktuell auch täglich am Herd steht. Hier lebt er, was ihn ausmacht: Kochen als Vertrauensbeweis. Seine Gäste sollen sich fallen lassen – etwa beim Überraschungsmenü, das ohne Wahlmöglichkeiten auskommt, dafür aber umso mehr überrascht - voller Charakter, geprägt von saisonalen Produkten, handwerklicher Präzision und einer klaren Handschrift. Ein Menü wie ein Besuch bei Freunden: ohne Erwartungen, aber mit dem Wunsch, glücklich zu gehen. Tarik Rose spricht über nachhaltige Küche ohne Dogma, über bewussten Umgang mit Ressourcen und seine klare Haltung zu Fleischersatz: „Wenn ich kein Fleisch will, brauch ich auch keins, das so tut.“ Stattdessen setzt er lieber auf Gemüse, das mit echter Handwerkskunst überzeugt. Auch seine Rolle in der Medienwelt ist Thema: Wie ist es, plötzlich Influencer zu sein? Wie geht man mit Öffentlichkeit, Erwartungen und Druck um? Tarik gibt einen ehrlichen Einblick – und betont, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben, auch wenn die Kameras laufen. Ein Gespräch über Gastfreundschaft, Verantwortung, ehrliches Handwerk – und das große Glück, wenn Gäste sagen: „Das hätte ich nie bestellt – aber es war das Beste des Abends.“ Links zu dieser Episode: Restaurant Engel: https://www.restaurant-engel.de/ Tarik Rose bei Instagram: https://www.instagram.com/tarikrose/ Foodtalker bei Instagram: https://www.instagram.com/foodtalker_podcast/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de Anuga 2025 - The No.1 for Food & Beverage Business: Die Anuga, die weltweit größte Fachmesse für Lebensmittel und Getränke, findet vom 4. bis 8. Oktober 2025 statt und der Ticketshop ist ab sofort geöffnet! Sichert euch jetzt euer Ticket unter www.anuga.de Mit rund 140.000 Fachbesuchenden aus 200 Ländern und rund 7.900 Ausstellern aus 118 Ländern übertraf die Anuga 2023 alle Erwartungen – und auch 2025 wird es wieder ein unvergleichliches Event. Seid dabei, wenn Innovationen, Trends und zukunftsweisende Lösungen auf der Anuga präsentiert werden. Entdeckt neue Geschäftsmöglichkeiten, knüpft wertvolle Netzwerke und erlebt die neuesten Entwicklungen der Branche.
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe tauchen wir ein in die Welt des afghanischen Gerichts Shalgam Shorba – ein butterzartes Lammgulasch mit orientalischer Seele. Doch es bleibt nicht beim Rezept: Ich ziehe eine Linie von den Kriegen in Afghanistan bis in die Ukraine, erzähle vom Echo fremder Mächte, das in beiden Ländern widerhallt – und davon, wie Kochen manchmal hilft, Unbegreifliches greifbar zu machen. Dazu gibt's Aromen wie Garam Masala, Kreuzkümmel und Koriander – und einen ganz besonderen Blick auf den Orient, der zwischen Tontöpfen und Teppichen lebendig wird.
„Wo verbissener Ernst um sich schlägt, ist es German Gulasch, das sich regt.“ So zumindest verhält es sich in unserer neuen Folge „German Gulasch“, in der wir das tun, was in diesen kriegslüsternen Tagen der verbreiteten und unverhohlenen Werbung für das Sterben bei der Bundeswehr leider nicht mehr gemacht wird – nämlich über die Bundeswehr zu lachen. Warum der komödiantische Schuss in unserem heutigen filmischen Schmankerl, die Bundeswehr-Komödie „Kein Bund für‘s Leben“, unglücklicherweise nach hinten losgeht, es aber trotzdem wieder viel in den Untiefen der deutschen Filmkultur zu lernen gibt, analysieren wir gemeinsam mit dem Podcaster und Autoren des kontrovers diskutierten Buches diesen Jahres „Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde“, unserem Gast Ole Nymoen. Wir wünschen euch gute Unterhaltung; nicht dass ihr nämlich noch vor Langeweile zur Bundeswehr geht!“ https://www.rowohlt.de/buch/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde-9783499017551 https://wohlstandfueralle.podigee.io Lob, Kritik, Inspiration gerne bei www.instagram.com/schauplatzpodcast
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser ganz besonderen Episode des Foodtalker-Podcasts nimmt euch Boris Rogosch mit auf eine sehr persönliche Reise: Es geht um das Herzensprojekt OmaLiebe – ein Pop-up-Lunchclub, bei dem jeden Tag eine andere Oma ihre traditionellen Lieblingsgerichte kocht und serviert. Im liebevoll im 50er-Jahre-Stil eingerichteten Café Lorenz im Hamburger Schanzenviertel, das von Simone Lücking mit viel Engagement und Herzblut geführt wird, gibt es von Mittwoch bis Freitag täglich ein anderes Gericht: von Königsberger Klopsen über Rinderrouladen, Gulasch und Senfeier bis hin zu venezolanischer Hühnersuppe. Was als Idee begann, alte Rezepte zu bewahren, wurde schnell zu einem bewegenden Gemeinschaftsprojekt, das weit über den Teller hinausgeht. Omas, wurden plötzlich Gastgeberinnen, Persönlichkeiten, Königinnen der Küche. Zwischen dampfenden Töpfen und vollen Tischen entstehen echte Begegnungen, Freundschaften – und jede Menge Emotion. Die Gäste? Jung und alt, alle finden hier einen Platz, und genießen ganz viel Emotionen und ehrliches Essen aus großen Terrinen. Neben Boris Rogosch ist auch Monika Fuchs dabei - Deutschlands älteste Youtube-Köchin und Organisatorin ihrer legendären Chartiy-Dinner - die als Botschafterin und Mitgründerin die Herzen der Omas und Gäste im Sturm eroberte. Gemeinsam erzählen sie von Herausforderungen, Improvisation, großem Medieninteresse und einer riesigen Portion Liebe. Mittlerweile ist aus dem Projekt ein gemeinnütziger Verein geworden: OmaLiebe e.V. möchte Generationen verbinden, alten Menschen neue Aufgaben geben, Bedürftige bekochen und interkulturellen Austausch fördern. Kochkurse, ein Kochbuch, ein Videokanal und neue Pop-ups sind in Planung. Das Pop-up im Café Lorenz ging am 16.5. in die Sommerpause. Alle aktuellen Termine findet ihr beim OmLiebe Lunch Club auf Instagram. Diese Episode ist eine Einladung – zum Mitfühlen, Mitkochen und Mitmachen. Für mehr Zusammenhalt, Geschmack und Wertschätzung. Mit dabei in dieser Episode sind Oma Helga, Oma Gretta und Oma Bärbel. Dieser Podcast wird moderiert und produziert von Boris Rogosch Links zu dieser Episode: OmaLiebe bei Instagram: https://www.instagram.com/omaliebe_lunchclub/ Foodtalker bei Instagram: https://www.instagram.com/foodtalker_podcast/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de Anuga 2025 - The No.1 for Food & Beverage Business: Die Anuga, die weltweit größte Fachmesse für Lebensmittel und Getränke, findet vom 4. bis 8. Oktober 2025 statt. Korea wird das offizielle Partnerland der Anuga 2025 – und bringt eine spannende Mischung aus Tradition und Innovation in die Welt der Lebensmittel und Getränke. Die Nachfrage nach K-Food boomt weltweit: Kimchi, Bibimbap und fermentierte Spezialitäten stehen für Gesundheit und intensiven Geschmack, während pflanzliche Alternativen und moderne Food-Tech-Lösungen die Branche revolutionieren. Social Media treibt den Trend weiter an – Instant-Nudeln, Korean Style Ramen und Home-Meal-Replacement-Produkte sind international gefragt. Als sechstgrößter Exporteur der Welt setzt Korea auf nachhaltige Produktion, innovative Fermentationstechnologien und klimaresistente Lebensmittel wie „Green Leaf Kimchi“. Auf der Anuga 2025 wird Korea mit einer starken Präsenz zeigen, warum es ein globaler Impulsgeber für die Zukunft der Ernährung ist. Alle Infos findet ihr unter www.anuga.de/partnerland
Wolfgang Ambros ist die herausragende Stimme des klassischen Austropop, "Es lebe der Zentralfriedhof", sein bestes Album.Zum 50. Geburtstag der Platte erinnert sich Ambros' Freund und Produzent Christian Kolonovits an die Aufnahme – und er erzählt von einem abenteuerlichen Leben, das ihn mit Zuhältern feiern, mit Rockstars trauern und mit Nonnen Papst spielen ließ.Die Textfassung dieses Interviews können Sie hier nachlesen.WIENPOP, das Buch zu fünf Jahrzehnte Wiener Musikgeschichte, können Sie im faltershop bestellen.Musikalische Zitate in dieser Folge:Ambros, Wolfgang. "Zwickts mi". Auf: "Es lebe der Zentralfriedhof" © 1975 bei Bacillus RecordsAmbros, Wolfgang/ Prokopetz, Joesi. "Es lebe der Zentralfriedhof". Auf: "Es lebe der Zentralfriedhof" © 1975 bei Bacillus RecordsAmbros, Wolfgang/ Prokopetz, Joesi/ Tauchen, Manfred. "Der Berg" aus: "Der Watzmann ruft" © 1974 bei Bellaphon RecordsKolonovits, Christian. "Lady". Auf "Abadie" (Single) © 1974 bei Bellaphon RecordsAmbros, Wolfgang/Danzer, Georg. "Heite drah i mi ham". Auf: "Es lebe der Zentralfriedhof" (Album) © 1975 bei Bacillus RecordsAmbros, Wolfgang/Danzer, Georg. "A Gulasch und a Seitl Bier". Auf: "Es lebe der Zentralfriedhof" © 1975 bei Bacillus RecordsAmbros, Wolfgang. "Wie wird des weitergeh'n". Auf: "Hoffnungslos" (Album) © 1977 bei Bacillus Records Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Podcast über die Vielfalt der Donauküchen. Gastrosoph Peter Peter zur kulinarischen Geschichte eines Kulturraums, der fließende Übergänge, aber keine Grenzen kennt. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Beef Tartar, Weißwurst, gebackener Fisch, Krautfleckerl, Obers, Palatschinken, Kaffee, Tee, Bier, Wein, Mamaliga, Polenta, Schnitzel, Tafelspitz, Kebab, Cevapcici, Backhendl, Gulasch, Baklava – entlang der 2.857 Kilometer langen Donau treffen Esskulturen aufeinander und verbinden sich zu einer neuen Einheit. Donauküche sei „Culinary correctness“, sagt Gastrosoph Peter Peter. Es schwingt Nostalgie mit, aber warum nicht einigende Vielfältigkeit herbeisehnen oder herbeikochen? Dieser Podcast hat alle Zutaten. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I macht Hunger I: Nationalgerichte macht Hunger II: Frankreichmacht Hunger III: Italienmacht Hunger IV: Das Schnitzelmacht Hunger V: Globale Küchemacht Hunger VI: Zucker!macht Hunger VII: Slawische Küchemacht Hunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImacht Hunger I: Die Geschichte der Muskatnussmacht Hunger II: Der lange Weg zum Besteckmacht Hunger III: Weltenlenkerin Kartoffelmacht Hunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthungerr V: Gemästete Mäuse: Das Essen der AntikeÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Vom Dachschaden der Automobilindustrie. Diesmal mit PowerPoint, Gulasch und Mardern. Shownotes: Horst Lichter - IFA P3 - V10 Motor - Freie Straßen für freie Pariser - Recycling Kartell - Neues vom Abriss - Abriss Live - Zerlegter Cybertruck - Digitaler Führerschein - Wissing schreddert - Peugeot 3008
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik.MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS (Beginn: 10:53)Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. Mit Jessica Reisner► Betriebsrat des SPD-Landesverbands Berlin tritt zurück► Union Busting am DCI► Uesa: Geschäftsführung gegen Betrievbsratsmitglied► DSW: Agentur für Arbeit fördert Drehtüreffekt► Berufsverbote 2.0: Hamburger Bürgerschaft diskutiert Regelanfrage bei Bewerbungen im öffentlichen DienstDIE KOLUMNE ► Paradigmenwechsel in den USA: Die Supermacht lässt die Maske fallen (Beginn: 42:32) ► Diversität war gestern: Freund oder Feind. Mann oder Frau. Gulasch für alle.so süß wie Maschinenöl — ARBEIT, ÖKONOMIE & ALLTAG | Eine Kolumne von Elmar Wigand für arbeitsunrecht FM #05/25 und die Graswurzelrevolution Nr. 499, Mai 2025 |"Paradigmenwechsel" ist auch so ein Wort... Vielleicht kein Bullshit-Begriff, aber doch etwas überstrapaziert. Ein Paradigmenwechsel ist in etwa das, was einst Hannes Wader in seinem Vagabunden-Song "Heute hier morgen dort" besang: "Denn was neu ist wird alt und was gestern noch galt, gilt schon heut' oder morgen nicht mehr."1Der Paradigmenwechsel, der mich gegenwärtig stark beschäftigt, ist die Abkehr der USA vom Prinzip der Soft Power und die Hinwendung dieser kriselnden und innerlich zerissenen Imperialmacht zu unverblümter Hard Power. Diese Kursumkehr ist nicht bloß rhetorisch-symbolisch, sondern ganz handfest: Sie manifestiert sich etwa in der Schließung der Entwicklungshilfe-Organisation USAID und in Plänen, das gesamte US-Bildungsministerium nach Vorbild von Argentinien zu schleifen. Außerdem in neuen Sprachregelungen, die gegen die Prinzipien Diversity, Equity und Inclusion gerichtet sind (zu deutsch: Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion). Warum gibt die letzte verbleibernde Supermacht, die sich von China heraus gefordert sieht, diese brilliante und subtil wirkende Waffe aus der Hand?Was gibt es Besseres als die, die Glauben wollen, glauben zu lassen, dass Kriege und Eroberungen im Namen der Menschrechte geschehen?Ein eher traditionell anti-imperialistisch orientierter Genosse, den ich sehr schätze, meinte dazu lapidar und fast etwas triumphal (nach dem Motto: "Seht her ich habe es immer gewusst"): "Die USA lassen die Maske fallen und zeigen ihre hässliche Fratze. Endlich."Ja, das ist zweifelsohne richtig. Aber warum tun sie das? Wofür ist das notwendig?Der rechtsradikale österreichische Publizist Gerald Grosz bringt es auf den Punkt: "Weil wir bei Kriegsvorbereitungen nicht zwischen 72 Geschlechtern zuerst unterscheiden können, um zu wissen, ob wir ein Transenbattalion nach Russland schicken, um Russland zu erobern. Auch können wir bei Kriegsbeginn nicht darüber entscheiden, ob wir eine vegane Gulaschkanone aufstellen, damit Sie und ihre Neigungsgruppe herrlich ihr Tofugulasch bekommen..."PLAYLISTLiving Camboya – Sin miedoCletus got shot – UnamericanBessie Smith – Backwater BluesHot Lips Taylor – Uncle Sam BluesRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!MEHR INFOS: https://arbeitsunrecht.de/fmIHR FINDET UNS GUT? ► Spendet: arbeitsunrecht.de/spende
Künstler der Woche: https://www.instagram.com/danhayspurpleWir das sind:Isabella :https://www.instagram.com/_paperieur_/PaperClub:https://steadyhq.com/de/paperclub/aboutMarvin:https://www.instagram.com/gustavson_illustration/Gustavson Onlineshop:https://gustavson.store00:00 - Disclaimer & Begrüßung01:02 - Jubiläumsfolge! Wird Marvin ausrasten?03:03 - Workshops, Aquarell und Ventilkappen-Drama07:41 - Waldbrand hinterm Haus10:12 - Köln: Stadt der Fußballer und Trash-Stars15:27 - Autofahr-Wahnsinn in Großstädten17:18 - Brote backen, Gulasch kochen und Oma-Rezepte20:16 - Der Stift mit dem Flip – Werbung oder Kult?26:01 - Alte Schulgeschichten und Bewerbungstipps33:24 - Kreative Macken & Mal-Alltag38:49 - Schwitzige Hände und Knetradiergummis
Zucker – er macht nicht nur süchtig, sondern prägt auch unseren Geschmackssinn schon früh. Doch wie viel Süßes ist zu viel? In dieser Folge sprechen wir über eine faszinierende Studie zur Zucker-Rationierung in der Nachkriegszeit und ihre überraschenden Auswirkungen auf spätere Generationen. Es geht um süßes Gulasch, löffelweise Kakao und warum Nutella nichts auf dem Speiseplan eines Babys zu suchen hat. 00:50 Rationiert statt raffiniert 03:22 Prägung oder Programmierung 09:39 Nutella als Meilenstein 13:40 Wirkung auf die Leber 22:18 Zucker lauert überall
Heute eine Collaboration aus "Das Ziel ist im Weg" & "Richard, wo erreche ich Dich?"Quasi einen lange RedaktionskonferenzCoverdesign: Hands of God Folgt uns auf InstagramIngmar Stadelmann: https://www.instagram.com/ingmarstadelmann/ Andreas Loff: https://www.instagram.com/andreas.loff/Informationen zu aktuellen Werbepartnern: https://linktr.ee/richardwoerreicheichdich Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ingmar Stadelmann & Andreas O. Loff fassen die Ausgabe 167 des Podcasts Lanz & Precht zusammen. Wunderbare Sprecherin der Rubriken: Franziska Weisz Coverdesign: Hands of God Folgt uns auf InstagramIngmar Stadelmann: https://www.instagram.com/ingmarstadelmann/ Andreas Loff: https://www.instagram.com/andreas.loff/Informationen zu aktuellen Werbepartnern: https://linktr.ee/richardwoerreicheichdich Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sollte man gar nicht denken, ich meine, es geht um so etwas Schönes wie Essen, aber tiefe Gräben können sich auftun bei so manchen Themen. Zum Beispiel dem, ob die Nuss-Nougat-Creme in den Kühlschrank gehört oder gerade nicht. Oder ob Früchte und Schokolade geschmacklich zusammengehen. Selten gibt's da Kompromisse zur Antwort, haben Sie das auch schon beobachtet? Mein heutiger - wirklich wunderbarer - Gast und ich, wir steigen sofort ein damit, Sie hören es gleich. Mir gegenüber sitzt König Boris, Solo-Musiker und Sänger der ehemaligen Band „Fettes Brot“. Er kam 1974 in Hamburg zur Welt. 1995 schoss die Band mit „Nordisch by Nature“ durch die Decke, Viva, Mega-Erfolg, Touren, Pause, Konzerte mit 50.000 Karten, die innerhalb weniger Stunden verkauft wurden. Boris erwähnt im Gespräch die Koch-Crew, die immer dabei war, ich höre zum ersten Mal von Bären-Gulasch, wir philosophieren über Lieblings-Stoffbeutel und das dominant schmeckende Gurkenkraut Dill Schweiger und darüber, warum man immer eine Salatgurke im Kühlschrank haben sollte. So, jetzt geht's endlich los. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Kochen mit regionalen Produkten liegt im Trend, deshalb setzten auch viele Berliner Sternerestaurants auf Bio-Produkte aus Brandenburg. Was macht Tempeh aus heimischen Sojabohnen oder Wasserbüffel-Gulasch so besonders? Von Ida Leinfelder
Nach einer 4-wöchigen Herbstpause kehren unsere Plattbarden zurück an den Eichentisch. Der Urlaub und eine Grippe haben zu einem plattdeutschen Verzug geführt. Und dann beginnt diese Folge auch noch mit Mineralwasser aus den Alpen. Doch schnell wird klar, wo Plattcast draufsteht ist auch Plattcast drin. In der heutigen Sendung wird geklärt, was ein Komise ist. Zum 65.Geburtstag der beiden gallischen Helden, Asterix und Obelix gibt es passend eine neue Ausgabe auf Platt: Dusenddüvelsknööv. Unsere Empfehlung geht raus! Habt ihr am 1.November schon etwas vor? Wenn nicht, dann kommt doch zum Finale von Plattsounds in den Alten Schlachthof nach Lingen. Zehn tolle Bands kämpfen mit plattdeutschen Songs um die Krone. Apropos Krone. Die verdienen sich heute auch wieder unsere Hopfenkaltschorlen. Wir haben Oktober. Und weil das so ist lassen wir uns heute drei Oktoberfestbiere schmecken. Zum Start erfreut uns das Paulaner Oktoberfestbier, gefolgt vom Löwenbräu Oktoberfestbier und schließlich dem Oktoberfestbier von Hacker Pschorr. Alle drei Sorten finden unsere Zustimmung! Hell, klar und süffig! In der Rubrik "Watt de Buur nich kennt" kredenzt uns Markus heute ein leckeres Szegediner Hähnchen Gulasch. Eine Delikatesse! Dazu gibt es wieder viel plattdeutschen Nonsens und viel Spaß vom Plattland auf die Ohren. Wir wünschen viel Spaß mit unserem Ohrenschmaus!
In Folge 433 des beVegt-Podcast sprechen wir mit dem Extremwanderer Jannik Giesen über körperliche und mentale Grenzerfahrungen, Wandern als Meditation und die Frage nach dem "Warum"? Shownotes: https://www.bevegt.de/jannik-giesen-podcast/ Werbepartner dieser Folge: Löwenanteil (10% Rabatt mit dem Gutscheincode "bevegt") NUR BIS 1. August 2024: Nutze diesen Link, um beim Kauf von 10 Gläsern deiner Wahl 2 Gläser veganes Gulasch als Geschenk on top zu erhalten! Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Unsere E-Books und Kurse: Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Kraft- und Stabitraining zum Mitmachen: WORKOUTS 4 Wochen voller Ernährungs-Inspirationen: Die beVegt-Kochschule
Lange war es ruhig im Inntal. Dann irgendwann hat man ihn wieder gesehen: auf unberührten Straßen hat er auch abseits von Asphalt neue Strecken entdeckt und die Lust am Rennen fahren wiedergefunden. Mit Lukas Pöstlberger ist alter Bekannter ist zurück im Besenwagen. Nach 7 Jahren beim Team Bora-Hansgrohe und einer Saison bei Jayco-Alula gab es 2024 für den Klassikerspezialist unerwartete Veränderungen.
Eine neue Episode mit einem Fazit zur GBT in Bremen, der Entscheidung rund um die GBT in Heidelberg im Zuge der Flut-Katastrophe und vieles mehr! **Werbung** Du willst Löwenanteil ausprobieren, dann schlag über diesen Link zu und spare 10% mit dem Code “scam”! Lasst es euch schmecken: https://cutt.ly/XwVWPRHW Aktuell gibt es eine 10+2 Aktion bei Löwenanteil! Wenn ihr 10 Gläser Löwenanteil über diesen Link bestellt, bekommt ihr automatisch 2 Gläser von dem brandneuen veganen Gulasch gratis dazu ► https://cutt.ly/keu1LUXu Die Aktionen sind nicht (!) kombinierbar!
In der Sprachnachricht #72 stellt Chris Z seine Rennplanung für den Sommer 2024 vor. Von Sierre-Zinal über den Julian Alps Ultra bis hin zum Läufercup Karlsfeld. Chris versucht dieses Gulasch zu rechtfertigen, vielleicht sogar etwas schön zu reden. Shownotes* Passender Das Z Letter zur aktuellen Sprachnachricht* Mehr Artikel über Sierre-ZinalDie Das Z - Sprachnachricht ist die deutschsprachige Zusammenfassung des Lauf-Blogs & Newsletters Das Z Letter von Chris Z, dem Gründer der Laufsportmarke Willpower und Autor des Buches Runhundred.Jetzt abonnieren Get full access to Das Z Letter at dasz.substack.com/subscribe
Är komikern Peter Apelgren på jakt efter en ny weedkran nu när hans mångårige supplier Mads funnit gud och flyttat hem till Fyn? Har han förstört många av sina skjortor genom att ha läckande bläckpennor i bröstfickan? Och saknar han inte morgonståndet förrän båset är tomt?
Der Platzwart trifft den Tiete, und schon zu Beginn haben die Podwarte den Titel der aktuellen Folge klargemacht: Chronik eines angekündigten Tores. Klingt wie ein Roman des Autors Gabriel García Márquez, handelt aber natürlich von Andreas Voglsammer. Schon wieder von der Bank, schon wieder ein Tor. Wir sind beeindruckt und erfahren von Tiete, dass Cedric Teuchert nach einem Spiel Nudeln mit Gulasch essen muss. Zweite Liga, so sieht sie aus. Welches Verhältnis Voglsammer zu seinem Trainer Leitl pflegt, erzählt der Tiete uns dann exklusiv. Warum haben wir drei Spiele hintereinander nicht gewonnen, was muss sich ändern? Wer gegen Kaiserslautern die Doppelspitze bildet? Welche Position im Spiel von Hannover 96 dem Tiete ganz und gar nicht gefällt? Podwart hören!
Warum frage ich im Grunde ja all meine Gäste nach dem Essen ihrer Kindheit? Klar. Weil wir uns über das Schmecken, den Duft, das Beisammensein hervorragend erinnern. Und diese Erinnerungen auch einschließen wie ein Bernstein, sie haben - in den meisten Fällen - etwas sehr Tröstliches. Auch für meinen heutigen Gast, einen, räusper, wenn ich das mal so einwerfen darf, Oscar-Gewinner, den ersten Oscar-Gewinner hier bei „Toast Hawaii“, Volker Hauschka. 1966 kam er zur Welt und wuchs als zweitjüngstes von 6 Kindern im nordrhein-westfälischen Ferndorf auf. Als Kind beginnt seine Liaison mit dem Klavier, die bis heute anhält, zählen wir Keyboards, Synthesizer und was es da inzwischen sonst noch gibt, mal dazu. Volker Hauschka hat ein ungewöhnlich gutes Gespür für Musikalität, seine Komposition für den Soundtrack des Remake von „Im Westen nichts Neues“ wurde mit einem Oscar ausgez…. - oh, das habe ich schon erwähnt? Darüber hinaus sprechen wir über Risotto und Gulasch, Tischgebete und Wanderungen, Obst und Olivenöl. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter toasthawaii@studio-bummens.de ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Auf gehts in ein neues Spieltach-Jahr! Wir würdigen dem Kaiser Franz Beckenbauer und blicken auf seine Bayern. Doch "Herbstmeister" ist nun erstmal Leverkusen nach dem Last Minute-Sieg in Augsburg. Wie schmeckt die XXL-Portion aufgewärmtes Gulasch dem BVB, was können die Kölner vom neuen Trainer Schultz erwarten und was stimmt Gladbach für die Rückrunde nach dem Erfolg gegen Shootingteam Stuttgart hoffnungsvoll - alles drin im Spieltach 17! Shownotes: derspieltach.de Kicktipp-Teilnahme: Kicktipp.derSpieltach.de Franz Beckenbauer:Die ARD Doku Im Doppelpass
Heute bei DRINNIES: Aufgehitzte Geschichten aus dem Thermalbad, die größte Ofenkartoffel Deutschlands, viele nackte Männer und neues vom Marktplatz Bad Wildungen. Außerdem, die Frage aller Fragen: Gibt's am Buffet noch genügend Gulasch? Da bleibt kein Auge trocken.DRINNIES Merch ShopInstagram ChrisInstagram Giulia Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die besten Süßspeisen der Welt, legendäre Gerichte, Spitzen-Weine… reist mit uns durch Österreich schlemmt euch um den Verstand. Wir sagen euch, wo ihr das beste Essen bekommt, wir haben gekocht mit einheimischen Spitzenköchen, probiert wie die Weltmeister und eines sei schonmal verraten: Die so traditionelle österreichische Küche ist viel internationaler und moderner als man denkt. Bock auf Marillenknödel? Oder Schnitzel? Oder lieber Strudel, Käse oder Gulasch? Oder doch lieber Nockerl, Kaiserschmarren oder eine klassische Brett-Jause unter strahlend blauem Himmel? All das servieren wir euch auf dieser dieser besonderen kulinarischen Reise von Wien, Tirol und Salzburg bis an die ungarische Grenze. Eine Reise, die übrigens einen Überraschungssieger hat: das unfassbar leckere Burgenland - vielleicht kombiniert kein anderer Flecken Erde so lecker Bodenständigkeit und Brillanz. Reist mit uns durch Österreich und dessen kulinarisches Herz.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von "Burgenland - die Sonnenseite Österreichs".Werbung:Partner dieser Folge ist das Phantasialand: Taucht ein in europaweit einzigartige Themenwelten – ein ganzheitliches Erlebnis für alle Sinne! Die sieben Themenwelten des Phantasialands wurden bis ins kleinste Detail mit viel Leidenschaft für Euch erschaffen, so dass Ihr den Alltag ganz weit hinter Euch lassen könnt. https://www.phantasialand.de/Partner dieser Folge ist: Lufthansa. Erlebe den Winter neu. Traumhafte Ziele in den USA und Kanada erwarten dich, von der Sonne Floridas über spektakuläre Nationalparks bis hin zum echten Winter in den Rocky Mountains. Jetzt buchen auf lufthansa.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist flach im Burgenland und es fühlt sich überhaupt nicht nach Österreich an. Im östlichsten Bundesland der Alpenrepublik scheint die Sonne an circa 300 Tagen im Jahr, was besonders dem Weinanbau, speziell den Süßweinen, zugutekommt. Rund um den Neusiedler See reiht sich Weingut an Weingarten, der leichte Seewind bringt die perfekte Luftfeuchtigkeit für die Trauben. Der größte Steppensee Europas ist aber auch bedroht. Da es an natürlichen Zuflüssen fehlt, sorgt die sommerliche Verdunstung dafür, dass man den See auch bewandern kann, er ist kaum noch tiefer als 1,50 Meter. Radfahrer kommen im Burgenland voll auf ihre Kosten. Insgesamt gibt es rund 3000km gut ausgebaute Radwege. Auch der Neusiedler See lässt sich bestens umrunden. Diese insgesamt 125km kann man bequem, ohne große Steigungen, in mehreren Etappen bewältigen. Dabei geht es auf rund 40km auch durch das angrenzende Ungarn. Ohnehin ist der Einfluss Ungarns und die spezielle Lage am ehemals „Eisernen Vorhang“ fast überall im Burgenland spürbar. Besonders wenn in den zahlreichen Restaurants und Wirtshäusern Knödel, Gulasch oder Strudel auf den Tisch kommen. Eine Reportage von Carsten Vick