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266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen
Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade vom einfachen Chatbot zur zentralen Arbeitsplattform für Unternehmen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Claude über Konnektoren mit externen Anwendungen verbunden werden kann. Dadurch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt mit Tools, Daten und Prozessen zusammen. Genau darin steckt aktuell eines der größten Potenziale für Unternehmer und Selbstständige. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Was Konnektoren in Claude ermöglichen Konnektoren verbinden Claude mit Anwendungen wie Gmail, Google Drive, Slack, Canva oder CRM-Systemen. Dadurch kann die KI E-Mails vorbereiten, Dateien analysieren oder Präsentationen erstellen. Die KI wird damit deutlich stärker in bestehende Arbeitsabläufe integriert. Genau diese Verknüpfung macht KI im Unternehmensalltag wirklich produktiv. Der Unterschied zwischen Standard- und individuellen Konnektoren Claude bietet bereits zahlreiche integrierte Standard-Konnektoren, die sich direkt aktivieren lassen. Zusätzlich können individuelle Verbindungen über das sogenannte MCP-Protokoll eingerichtet werden. Dadurch lassen sich sogar externe KI-Systeme oder Spezialanwendungen miteinander kombinieren. So entstehen intelligente Workflows, die weit über klassisches Prompting hinausgehen. Warum das MCP-Protokoll so wichtig wird Das MCP-Protokoll entwickelt sich gerade zu einem zentralen Standard für KI-Verbindungen. Es ermöglicht unterschiedlichen Anwendungen und KI-Systemen, Daten und Aufgaben miteinander auszutauschen. Unternehmen profitieren dadurch von effizienteren Prozessen und weniger manueller Arbeit. Die KI wird damit zunehmend zur zentralen Steuerungsebene für digitale Abläufe. Warum Unternehmer sich jetzt mit KI-Workflows beschäftigen sollten Viele konzentrieren sich aktuell noch ausschließlich auf einzelne KI-Tools oder Prompting. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch durch die intelligente Verbindung verschiedener Systeme. Besonders in Bereichen wie Vertrieb, Support, Content oder Projektmanagement entstehen dadurch enorme Effizienzgewinne. Wer diese Entwicklung früh versteht, schafft sich langfristig einen klaren Vorsprung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Neue digitale Tools versprechen Komfort, Innovation und Wachstum. Doch nicht alles, was modern wirkt, macht eine Praxis auch wirklich effizienter. Ein genauer Blick auf Terminintervalle, Kapazitäten und Arbeitsabläufe zeigt, dass nachhaltiges Wachstum oft auf einem ganz anderen Weg entsteht. Manchmal liegt der größte Hebel nicht in zusätzlicher Software, sondern in einer klüger gedachten Struktur. Entscheidend ist, ob deine Praxis einer klaren Strategie folgt oder sich von äußeren Trends treiben lässt. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Stell dir vor, du wärst Profisportler: Dein Schlaf wird optimiert, deine Regeneration wissenschaftlich betreut – alles für Höchstleistungen. Doch wie sieht es bei uns Knowledge Workern mit unserer wichtigsten Ressource, dem Gehirn, aus? Die meisten von uns optimieren Ernährung und Arbeitsabläufe, vergessen aber das Organ, das alles steuert. 2026 soll der Wendepunkt für mentale Fitness werden – das Salk Institute ruft sogar das Jahr der Gehirngesundheit aus. In dieser Episode zeigt dir Thomas Mangold, welche drei wissenschaftlich fundierten Hebel du sofort nutzen kannst, um deine mentale Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern – ganz ohne Supplements oder Hypes. Erfahre, warum Schlaf viel mehr ist als nur „ausreichend Schlaf“, wie Bewegungsmuster dein Hirn pushen und wie strategische Pausen dich wirklich voranbringen. Lass dich inspirieren, deinen Alltag gehirngesund und leistungsstark zu gestalten! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Nach unseren Munich Tapes und mehreren starken Gastfolgen sitzen wir diesmal wieder live zusammen an einem Tisch. Wir sprechen wieder über ein Thema, das uns nun seit mehr als drei Jahren begleitet und das für viele von uns gerade immer relevanter wird: KI. In dieser Folge geht es um Erfahrungen aus der Praxis, um Beobachtungen aus unserem Alltag und um Fragen, die viele gerade beschäftigen. - Wie verändert KI schon heute unsere Zusammenarbeit? - Warum setzen sich manche Tools durch und andere nicht? - Was passiert gerade wirklich in Unternehmen? - Und was bedeutet das für Führung, Verantwortung und die Art, wie wir arbeiten? Oskar erzählt von seiner Arbeit an KI-Agenten bei Plan.Net Studios. Agenten, die per E-Mail, WhatsApp und über natürliche Sprache ansprechbar sind. Agenten, die wie zusätzliche Teammitglieder in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden werden können und schon jetzt kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken sind. Wir sprechen darüber, warum KI dann Wirkung entfaltet, wenn sie dort auftaucht, wo Menschen ohnehin schon unterwegs sind. Im Postfach. Im Messenger. Im laufenden Projekt. Genau dort verändert sich gerade etwas Grundsätzliches. Ein zweiter Strang der Folge führt in die Realität vieler Organisationen. KI wird eingeführt, Lizenzen werden verteilt, Tools werden ausgerollt. Gleichzeitig bleiben Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten oft unverändert. So entsteht viel Bewegung. Der tatsächliche Hebel bleibt häufig kleiner, als viele hoffen. Darüber sprechen wir sehr konkret. Natürlich geht es auch um Tools. Um Copilot, Claude, Custom GPTs und die Frage, warum Oskar für seine Arbeit längst andere Maßstäbe anlegt als noch vor einem Jahr. Michael beschreibt seinen eigenen Wechsel von ChatGPT zu Claude als echten Lernmoment. Dahinter steckt eine größere Frage: Was passiert, wenn KI vom spannenden Helfer zum produktiven Arbeitsinstrument wird? Zum Ende wird die Folge persönlicher. Es geht um Ethik, Haltung und Hoffnung. Oskar sagt, Hoffnung machen ihm Menschen, die sich mit den Möglichkeiten ernsthaft beschäftigen, die ihre Eigenständigkeit behalten und den Menschen im Zentrum halten. Michael sagt, Hoffnung machen ihm Menschen wie Oskar. Unsere Top 5 Takeaways aus der Folge: KI wird dann stark, wenn sie nah am Alltag der Menschen stattfindet Agenten verändern Zusammenarbeit gerade tiefer, als viele ahnen Die größten Hürden liegen oft in Prozessen, Rollen und Führung Produktiver KI-Einsatz braucht Neugier, Urteilskraft und Verantwortung Hoffnung entsteht durch Menschen, die Technologie bewusst gestalten Am Ende bleibt für uns eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI so, dass sie unsere Arbeit stärker macht und wir trotzdem noch selbst Denken? Wenn ihr mögt, hört rein, diskutiert mit uns weiter und schickt die Folge an Menschen aus allen Generationen. Bis zur nächsten Folge. Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
In dieser dreiteiligen Podcast Reihe erzählt Kette aus dem CrossFit Seminar Staff von ihren Erfahrungen während der Eröffnung ihrer eigenen Box.In diesem zweiten Teil geht es vor allem um die Hallensuche, auf was für Herausforderungen man trifft und was es für Tipps und Tricks gibt.Auch ist diesmal Kette Geschäftspartnerin Jacky mit am Start. Die beiden reden auch darüber, wie man sich als Team am besten aufstellt, wie man von Anfang an Aufgaben sinnvoll verteilt und somit Arbeitsabläufe sinnig gestaltet.Diese Folgen sind nicht nur interessant für zukünftige Affiliate Besitzer*innen, sondern sicher auch für Leute, die schon länger ein Box besitzen und vielleicht aber den ein oder anderen Tipp brauchen könnten.Lasst uns euer Feedback da und freut euch auf die finale und dritte Folge voller Infos! Wenn du selbst eine Affiliate eröffnen willst: hier erhältst du weitere Infos.https://www.crossfit.com/de-DE/eroffne-crossfit-gym
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Anja Lüthy Anja Lüthy ist Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kauffrau (FH) und arbeitet seit 2001 als BWL-Professorin an der TH Brandenburg. Nebenberuflich ist sie als Speakerin und als Trainerin für Führungskräfte und deren Teams bundesweit - überwiegend in Kliniken - tätig. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte umfassen: Employer Branding mit den eigenen Mitarbeiter:innen, Online – Recruiting via Social Media, Führung der Generationen Y, Z und Alpha, die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess, Frauen - DIE unterschätze Ressource auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2020 hat Anja das Frauennetzwerk "FemaleHRexcellence" gegründet. Das Thema Mit Prof. Dr. Anja Lüthy (BWL- Professorin/ Speakerin/ Autorin /Coach & Trainerin für Führungskräfte/Gründerin von #FemaleHRexcellence) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 445 wieder wie in 2025 über eine aktuelle GenZ-Studie gesprochen. Hierzu hat Anja gemeinsam mit ihren Studenten:innen eine Studie Ende 2025 durchgeführt und die zentralen Ergebnisse habe ich mit Anja in dieser Folge besprochen. Herzlichen Dank an Anja und ihre Studenten:innen für die Präsenation der Studienergebnisse und ganz lieben Dank an Anja, für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was erwartet die GenZ von der Candidate und Employee Journey? Was ist wichtig ("must have") für Karriereseiten und Stellenanzeigen - Reihenfolge definiert die Wichtigkeit in absteigendem Maß (aber: alles wichtig!) Benefits stehen im Fokus Worklife-Balance-Angebote (Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Arbeitsort) Unternehmenskultur (wie "tikt" das Unternehmen?) - substanzielle Infos, sonst gehen die Menschen nicht mehr zu den Stellenanzeigen Standortinfos Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten Was ist nicht so wichtig: Videos/Clips von Mitarbeitenden des Unternehmens Chatbots (nur 35% der Befragten finden das wichtig) - aber, der menschliche Kontakt ist sehr, sehr wichtig Konkrete Angaben bei Stellenanzeigen: 99% wollen ihren Verantwortungs- und Aufgabenbereich dargestellt bekommen 98% wollen Infos zur Art des Arbeitsvertrages (Tei-/Vollzeit, befristet/unbefristet) welche Skills sind erforderlich Details zur Vergütung sind wichtig Darstellung/Nennung des Ansprechpartners im Unternehmen Infos zur Unternehmenskultur sind hier nicht wichtig! Pre- und Onboarding: 20% der Auszubildenden treten heute überhaupt nicht mehr ihren Ausbildungsplatz an (no-shows) oder kündigen bereits in den ersten beiden Wochen im Onboarding - haben die Auswahl zwischen 2-3 Arbeitgebern Was ist wichtig: festen Ansprechpartner beim Pre-/Onboarding muss definiert werden (Buddy/Pate) Kommunikation aufnehmen und aufrechterhalten - erste Bindung aufbauen - schnelle Rückmeldung auf Fragen ist elementar wichtig! Plan/Checkliste fürs Onboarding an die neuen Mitarbeitenden senden Sicherheit ist wichtig - alles, was Unsicherheit reduziert, ist gut! Was ist nicht so wichtig, kann aber als "nette" Geste angeboten werden: an Unternehmens- und Teamevents teilnehmen die Unternehmenseinrichtungen vorab kennenlernen Erster Arbeitstag: Einweisung in die betrieblichen Gepflogenheiten ist sehr wichtig (wohlfühlen!) Regelungen und Pflichten verstehen gut ausgestatteter Arbeitsplatz (Office und Home-Office) persönliche Begrüßung durch Vorgesetzten und Kollegen Erste Wochen: regelmäßiges Feedback (was lief gut, was kann ich besser machen?) - mindestens einmal pro Woche persönliche Betreuung ist wichtig schnelle Integration in die Arbeitsabläufe fachliche Integration, danach soziale, dann die emotionale und dann die kulturelle Integration ist wichtig No-Go´s keine oder verspätete Kommunikation fehlende Strukturen und Informationen keine Ansprechperson und unprofessionelle Organisation gebrochene Versprechen (z.B. aus Bewerbungsgesprächen) fehlende Wertschätzung Offboarding - was ist wichtig: Persönliches Abschlussgespräch mit dem Vorgesetzten (nicht online!) Rückkehrangebot des Arbeitgebers nach Ausscheiden (auch schriftlich) Checkliste (mit Rückgabeterminen für Equipment, für Gespräche, etc.) Sicherheit und Verlässlichkeit in dieser sensiblen Phase Ehrlichkeit und Transparenz (auch im Kündigungsfall) #GenZ #Stellenanzeigen #Candidatejourney #Employeejourney #Karriereseite #Genzstudie #Recruiting #Mitarbeiterbindung #Preboarding #Onboarding #Leadership #GainTalentspodcast Shownotes Links - Prof. Dr. Anja Lüthy LinkedIn https://www.linkedin.com/in/prof-dr-anja-l%C3%BCthy/ Website https://luethy.jimdofree.com/ Für alle, die Interesse an den Studienergebnissen haben, bitte Anja Lüthy über LinkedIn kontaktieren! Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Anja Lüthy Anja Lüthy ist Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kauffrau (FH) und arbeitet seit 2001 als BWL-Professorin an der TH Brandenburg. Nebenberuflich ist sie als Speakerin und als Trainerin für Führungskräfte und deren Teams bundesweit - überwiegend in Kliniken - tätig. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte umfassen: Employer Branding mit den eigenen Mitarbeiter:innen, Online – Recruiting via Social Media, Führung der Generationen Y, Z und Alpha, die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess, Frauen - DIE unterschätze Ressource auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2020 hat Anja das Frauennetzwerk "FemaleHRexcellence" gegründet. Das Thema Mit Prof. Dr. Anja Lüthy (BWL- Professorin/ Speakerin/ Autorin /Coach & Trainerin für Führungskräfte/Gründerin von #FemaleHRexcellence) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 445 wieder wie in 2025 über eine aktuelle GenZ-Studie gesprochen. Hierzu hat Anja gemeinsam mit ihren Studenten:innen eine Studie Ende 2025 durchgeführt und die zentralen Ergebnisse habe ich mit Anja in dieser Folge besprochen. Herzlichen Dank an Anja und ihre Studenten:innen für die Präsenation der Studienergebnisse und ganz lieben Dank an Anja, für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was erwartet die GenZ von der Candidate und Employee Journey? Was ist wichtig ("must have") für Karriereseiten und Stellenanzeigen - Reihenfolge definiert die Wichtigkeit in absteigendem Maß (aber: alles wichtig!) 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Pre- und Onboarding: 20% der Auszubildenden treten heute überhaupt nicht mehr ihren Ausbildungsplatz an (no-shows) oder kündigen bereits in den ersten beiden Wochen im Onboarding - haben die Auswahl zwischen 2-3 Arbeitgebern Was ist wichtig: festen Ansprechpartner beim Pre-/Onboarding muss definiert werden (Buddy/Pate) Kommunikation aufnehmen und aufrechterhalten - erste Bindung aufbauen - schnelle Rückmeldung auf Fragen ist elementar wichtig! Plan/Checkliste fürs Onboarding an die neuen Mitarbeitenden senden Sicherheit ist wichtig - alles, was Unsicherheit reduziert, ist gut! Was ist nicht so wichtig, kann aber als "nette" Geste angeboten werden: an Unternehmens- und Teamevents teilnehmen die Unternehmenseinrichtungen vorab kennenlernen Erster Arbeitstag: Einweisung in die betrieblichen Gepflogenheiten ist sehr wichtig (wohlfühlen!) Regelungen und Pflichten verstehen gut ausgestatteter Arbeitsplatz (Office und Home-Office) persönliche Begrüßung durch Vorgesetzten und Kollegen Erste Wochen: regelmäßiges Feedback (was lief gut, was kann ich besser machen?) - mindestens einmal pro Woche persönliche Betreuung ist wichtig schnelle Integration in die Arbeitsabläufe fachliche Integration, danach soziale, dann die emotionale und dann die kulturelle Integration ist wichtig No-Go´s keine oder verspätete Kommunikation fehlende Strukturen und Informationen keine Ansprechperson und unprofessionelle Organisation gebrochene Versprechen (z.B. aus Bewerbungsgesprächen) fehlende Wertschätzung Offboarding - was ist wichtig: Persönliches Abschlussgespräch mit dem Vorgesetzten (nicht online!) 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Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Auf jeder Baustelle entscheidet Kommunikation nicht nur darüber, ob ein Projekt sauber läuft oder aus dem Ruder gerät, sondern ganz konkret über Sicherheit, Gesundheit und Effizienz. In dieser Folge zeigen Andrea Stocker (Sozial- und Arbeitspsychologin, Suva) und Martin Kaufmann (Bauleiter, Horat & Partner AG), dass die Zusammenarbeit durch klare, wertschätzende Kommunikation ein zentraler Hebel für reibungslose Abläufe und einen körperschonenden Lastentransport ist. Wir sprechen darüber, warum "informieren" nicht gleich "kommunizieren" ist und weshalb ein echter Austausch (inkl. Rückfragen und Feedback) Zeit spart statt Zeit kostet. Martin erklärt, wie klare Schnittstellen, koordinierte Zuständigkeiten und saubere Unterlagen bereits in der Ausschreibungs- und Planungsphase spätere Konflikte und logistische Engpässe vermeiden. Andrea zeigt, wie die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, Perspektiven und Sprachen gelingt, insbesondere dann, wenn es um Sicherheits- und Logistikthemen geht. . Ein zentrales Thema ist dabei die optimale Baustellenlogistik für einen körperschonenden Lastentransport: Im Fokus stehen die frühzeitige Planung, die nachvollziehbare Begründung von Massnahmen sowie die konsequente Einbindung technischer Hilfsmittel. Auch heikle Situationen, zum Beispiel hitzige Bausitzungen, werden praxisnah beleuchtet, einschliesslich Strategien zur Deeskalation und zur sachlichen Gesprächsführung. Zum Schluss gibt's konkrete Empfehlungen, wie Junior-Bauleiter mit Fachwissen und den richtigen Fragen Sicherheit gewinnen. Diese Episode liefert dir sofort umsetzbare Impulse, für bessere Kommunikation, gesündere Arbeitsabläufe und effizientere Baustellenprozesse. Die 4 wichtigsten Themen ● Kommunikation = Austausch, nicht nur Information Rückfragen stellen, unterschiedliche Sichtweisen aktiv einholen, Begriffe klären – damit "verstanden" wirklich verstanden heisst. ● Ausschreibung & Planung: Schnittstellen sauber regeln Koordinationssitzungen, klare Zuständigkeiten, fortgeschrittene Pläne und ein sauberer Baubeschrieb verhindern rollende Planung und Kostenunsicherheit. ● Wertschätzende Kommunikation & Führung auf Augenhöhe Respekt, klare Fragen ("Wer fragt, der führt"), Aufgaben & Ziele abholen – und Konflikte in Sitzungen sachlich deeskalieren. ● Optimale Baustellenlogistik & körperschonender Lastentransport Logistikkonzept früh kommunizieren, Hilfsmittel früh einplanen (Kran, Hebegeräte etc.) begründen ("Warum"), instruieren und Abläufe so planen, dass sie auch unter Zeitdruck funktionieren. Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Geld sofort für Sauna? Kein Problem!
Die meisten Menschen wissen nicht, wie ihre finanzielle Situation wirklich aussieht. Genau das sagt Wilhelm Pache, stellvertretender Vorstand der Sparkasse Fürstenfeldbruck, und erklärt, warum fehlende Transparenz über Einnahmen, Ausgaben und Risiken der größte Fehler beim Vermögensaufbau ist.Außerdem sprechen wir über die Zukunft der Bankenwelt. KI analysiert bereits Daten, unterstützt im Kundenservice z.B. mit einer Live-Sprachenübersetzung und verändert Arbeitsabläufe massiv. Auch lokale Filialen sollen in unserer digitalen Zukunft weiter bestehen bleiben, während Unternehmen immer mehr in KI und moderne Technik investieren und Businesspläne bei der Unternehmensplanung heute deutlich wichtiger sind und kritischer geprüft werden.► Zu Wilhelm Pache: linkedin.com/in/wilhelm-pache-069828292 ► Zur Sparkasse Fürstenfeldbruck: https://www.sparkasse-ffb.de/de/home.html► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRz► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/ ► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► Zur Promo Event GmbH: https://promo-event.de► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls du uns unterstützen möchtest: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6
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Wir regeln alles. Von Spielplätzen bis Schulschließungen, von Arbeitsabläufen bis Alltagsentscheidungen. Doch was passiert mit uns, wenn wir immer weniger selbst entscheiden – und nur noch vollziehen? Soziologe Prof. Dr. Hartmut Rosa beschreibt eine Entwicklung, die viele im Alltag spüren: Aus Handelnden werden Vollziehende. Entscheidungen folgen Regeln, Konstellationen oder Algorithmen – nicht mehr unserer eigenen Urteilskraft. Was macht das mit uns? Warum kann der Verlust von Handlungsspielräumen zu Burnout, Einsamkeit oder politischer Wut beitragen? Und weshalb ist Handeln mehr als bloßes Tun – nämlich eine Weise, sich selbst und die Welt zu formen? Wir sprechen über Vertrauen und Misstrauen und über die Frage, wie viel Regulierung eine Gesellschaft und die Arbeitswelt brauchen – und wann aus Schutz Stillstand wird.
In dieser Episode sprechen Tom und Jessi über einen Bereich, der in den letzten Jahren enorm gewachsen ist: Fulfillment und Konfektionierung.Vom Einlagern über Pick & Pack, über IT-gestützte Webshop-Anbindungen bis hin zur Logistik für Windparks – diese Folge zeigt, wie vielfältig und anspruchsvoll moderne Fulfillment-Prozesse heute sind.
Willkommen zu unserem KI-Update im Februar 2026! Heute habe ich mich wieder mit meinem Kollegen Thomas Fröhlich hingesetzt, um über die wichtigsten KI-Themen des Monats zu sprechen – und ich verrate euch, wir hätten noch stundenlang weiterreden können! Gleich zu Beginn sind wir tief in eine uralte Diskussion eingetaucht, die durch KI eine ganz neue Relevanz bekommt: Ist KI ein Feature oder ein eigenständiges Produkt? Ich liebe Thomas' Schraubenzieher-Analogie dazu, die das Ganze perfekt auf den Punkt bringt. Wir sind uns einig, dass KI vor allem als Sparrings-Partner in unserem Alltag eine riesige Rolle spielt – ob für Kochrezepte oder komplexe berufliche Fragen. Das führt uns direkt zur Frage, ob wirklich jeder zum Prompt-Engineer werden muss. Ich bin der Meinung: Nein! Aber wir haben beleuchtet, warum das Prompting – ähnlich dem Schreiben eines detaillierten Drehbuchs – eine Fähigkeit ist, die nicht jedem liegt. Eine weitere große Frage war, ob KI ein "Muss" oder ein "Kann" ist. Wir haben darüber gesprochen, dass der niedrigschwellige Einstieg ins Gespräch mit KI für jeden möglich und empfehlenswert ist, während die tiefere Integration in komplexe Arbeitsabläufe mehr fordert. Zuletzt haben wir uns mit der spannenden Frage beschäftigt: Macht KI uns wirklich produktiver oder schafft sie nur mehr Arbeit? Hier hat Thomas das faszinierende Konzept von "Bad Work, Good Work, Great Work" vorgestellt, und wir haben diskutiert, wie KI uns dabei helfen kann, uns auf die wirklich bedeutungsvollen Aufgaben zu konzentrieren. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Titelbingo statt Klarheit – wenn Startups und Ausgründungen Rollen nach Nähe, nicht nach Passung verteilen, entstehen Unsicherheit und Überforderung. Judith Andresen zeigt, wie Engpassdenken, DNA-Übertragungen und Überkomplexität dem Wachstum schaden und warum Verantwortungsdiffusion, Unterlast, Überlast sowie lähmende Konsenssuche Organisationen ausbremsen. Eine Episode für alle, die mutig wachsen wollen, ohne sich in Strukturen und theoretischen Zielgruppen zu verlieren. Du erfährst... …wie Judith Andresen die fünf größten Wachstumsfehler in Organisationen enthüllt …welche Strategien helfen, Titelbingo und überbordende Rollen zu vermeiden …wie Unternehmen Unsicherheit überwinden und mutige Entscheidungen treffen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kuhstallbau - Podcast | Idealer Stall für deine Kühe | Stallbau | Umbau
Ein junger Betriebsleiter aus dem Ostallgäu erweitert seinen Laufstall aus dem Jahr 2001. Mehr Komfort für die Kühe, bessere Arbeitsabläufe und 60 zusätzliche Plätze sind geplant. Doch neben Baudetails geht es auch um Abstimmung zwischen Vater und Sohn. Wie zwei Generationen gemeinsam Entscheidungen treffen, Struktur in die Planung bringen und Sicherheit bei großen Investitionen gewinnen, hörst du im Interview mit Maxi Fischer.
KI-Tools versagen oft nicht wegen schlechter Technik, sondern weil Nutzer nicht richtig delegieren können. Wie Praktikanten brauchen KI-Systeme klare Anweisungen und Training. Wer vage Aufträge gibt und perfekte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht. Erfolgreiche KI-Nutzung erfordert systematisches Prompt-Engineering und kontinuierliche Verfeinerung der Arbeitsabläufe. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 579 KI führen will gelernt sein ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In dieser Episode mit Anes Cavka lernen Sie, wie sich auch Nischenanbieter im B2B clever positionieren können – ohne Hochglanzkampagne. Sie erfahren, wie Planen Industriefahrzeuge ihre Prozesse dokumentiert, welche Inhalte auf Social Media funktionieren und worauf es bei digitaler Sichtbarkeit im Maschinenbau wirklich ankommt.Während viele Industrieunternehmen unter Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit leiden, zeigt die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG aus Klebronn, wie es anders geht. Geschäftsführer Lars Mesenholl Geschäftsführer Lars Mesenhol gewährt in dieser Episode einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: vom ersten Stahlzuschnitt bis zur Auslieferung nach Afrika – komplett in Eigenfertigung, ohne Serienproduktion.Der Mittelständler setzt auf 100 % Unikate im Sonderfahrzeugbau – und kombiniert das mit digitalen Sichtbarkeitsstrategien. Durch eine moderne Social-Media-Präsenz auf LinkedIn, Instagram und YouTube können potenzielle Kunden wie auch Bewerber genau nachvollziehen, wie Produkte entstehen und welche Werte das Unternehmen lebt. Der Maschinenpark, die Prozesse und die Menschen dahinter werden sichtbar.Seit dem Start der digitalen Werkskommunikation ist die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG präsenter denn je – sowohl im Neukundengeschäft als auch im Recruiting. Täglich erreichen neue Anfragen das Unternehmen, oft initiiert durch Werksführungs-Videos oder Einblicke in echte Arbeitsabläufe. Besonders gefragt: authentische, ungeschnittene Einblicke in Fertigung, Reparaturservice und Logistik.
Stilblüten, Schiffskarten und ein Hund namens Semmel – Daniela Strigl, Beate Tröger und Hubert Winkels diskutierten im Karlsruher Prinz-Max-Palais vier auf der SWR Bestenliste im Januar verzeichnete Werke. Auf dem Programm standen Nava Ebrahimis Roman „Und Federn überall“ (Luchterhand Literaturverlag), der Gedichtband „Portolan“ von Daniela Danz (Wallstein Verlag), Eva Schmidts Roman „Neben Fremden“ (Jung & Jung Verlag) und László Krasznahorkais Roman „Zsömle ist weg“ in der deutschen Fassung von Heike Flemming (S. Fischer Verlage). Die Jurydiskussion beginnt mit einer Kontroverse: Während Hubert Winkels die Konstruktion des Romans „Und Federn überall“ (Platz 4) lobte, war Beate Tröger über die Fülle der Stilblüten im Text verärgert. Daniela Strigl lobte zwar manche Figurenentwicklung und die Dialoge, sprach aber auch von einer inhaltlichen Überfrachtung in Ebrahimis Buch, das von Massentierhaltung, stupiden Arbeitsabläufen, prekären Lohnverhältnissen, zerbrochenen Familien, deutsch-polnischer Vergangenheit, gegenwärtiger Migration und der Erinnerungskultur handelt. Die Jury begab sich mit dem Gedichtband „Portolan“ auf vergangene und neue Seewege (Platz 3). Die anspielungsreiche Lyrik von Daniela Danz beschäftigt sich der globalisierten Frachtschifffahrt genauso wie mit den Möglichkeiten der Zerstreuung und Kontemplation, die das Meer und ihr sprachlicher Echoraum bietet. Auch der neue Roman von Eva Schmidt überzeugte das Podium. Die Geschichte der ehemaligen und inzwischen sehr einsamen Krankpflegerin wird einhellig gelobt – wegen der sprachlichen Präzision und der überraschenden Wendungen, die einen Ausweg aus der geschilderten Trostlosigkeit bieten (Platz 2). Den Spitzenplatz der SWR Bestenliste im Januar nimmt der neue Roman des frisch gekürten Literaturnobelpreisträgers ein. In László Krasznahorkais Roman „Zsömle ist weg“ möchte eine Truppe skurriler Monarchisten einen alten Mann, offenbar der Spross einer jahrhundertealten Adelslinie, zum König von Ungarn ausrufen. Die Jury ist von der sprachmächtigen Parodie auf gegenwärtigen (nicht nur ungarischen) Politpopulismus begeistert. Mit Zsömle ist nicht nur eine Semmel gemeint, sondern auch eine Reihe von dahinsiechenden Hunden. So unterhaltsam und komisch sei Krasznahorkai bislang noch nie gewesen, sagte Daniela Strigl, die ein wenig mit der Übersetzung hadert, weil sie an manchen Stellen etwas „bundesdeutsch“ klinge. Beate Tröger lobt hingegen die einfallsreiche und genaue Übertragung aus dem Ungarischen, für die Heike Flemming verantwortlich ist. Aus den vier Büchern lasen Isabelle Demey und Sebastian Mirow. Durch den Abend führte Carsten Otte.
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Branchenexperten Michael Zimmermann und Karl-Heinz Krawczyk gemeinsam mit Achim Meisenbacher, dem Gründer von MemoMeister, über zukunftsweisende Lösungen für die digitale Baustellendokumentation. Im Fokus des Austauschs steht die innovative Aufgabenfunktion, die es Handwerksbetrieben ermöglicht, Verantwortlichkeiten und Fristen direkt aus Foto- oder Videomaterial heraus effizient zuzuweisen. Die Experten unterstreichen, dass eine lückenlose Dokumentation weit über die reine Qualitätssicherung hinausgeht. Sie stärkt nachhaltig das Kundenvertrauen und ist ein wesentlicher Faktor für die langfristige Übergabefähigkeit von Handwerksbetrieben. Ein zentrales Thema der Folge ist zudem die Überwindung des „WhatsApp-Chaos“. Durch strukturierte, projektbezogene Kommunikation innerhalb einer sicheren Cloud-Software wird die Grundlage für klare Prozesse geschaffen. Ergänzend beleuchtet die Runde die strategischen Vorteile offener Schnittstellen für die Automatisierung von Arbeitsabläufen im Handwerk. Das Gespräch macht deutlich, dass eine einfache und mitarbeiterorientierte Softwarelösung der entscheidende Hebel für eine erfolgreiche digitale Transformation ist. Das Ziel bleibt dabei stets die Steigerung der Effizienz durch maximale Klarheit und Fokus im Betrieb.
Frank S. Fischer spricht über seinen vielseitigen Berufsalltag, der sich hauptsächlich um Instagram und Content Creation dreht. Er erklärt, wie er Unternehmen und Selbstständige schult, um Instagram organisch zu nutzen, und teilt seine Erfahrungen in der Fotografie und Videoproduktion. Zudem gibt er Einblicke in seine Arbeitsabläufe, die Struktur seiner Einzelcoachings und Workshops sowie die Besonderheiten der Fotografie für Social Media. Abschließend ermutigt er die Zuhörer, sich mit ihrer Sichtbarkeit auseinanderzusetzen und mutig ihre Persönlichkeit zu zeigen.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Knut und Andreas starten future H2O mit einer überraschenden Erkenntnis: Kein Projekthat je so viel Resonanz erzeugt wie die Verbindung von Wasserwirtschaft undAusbildung –diese erste Episode zeigt, warum Augsburgs UNESCO-Welterbe zurBlaupause für Deutschlands Fachkräftezukunft wird.[00:00] Intro: Warum sind wir hier? [00:29] Wasser überall: Von Produktion bis Genuss [01:07] Vom Weltkulturerbe zur emotionalen Brücke[01:28] Rekordresonanz bei Partnern [02:34] Ressourceneffizienz und neue Technologien [03:12] Schwammstadt gegen Starkregen [04:48] Azubis vs. Studierende: Wer gestaltet Zukunft? [05:30] Das Partnernetzwerk: Von Uni bis Welterbebüro [06:54] Transformation der Arbeitsabläufe [09:59] Schwammstadt als Kooperationsthema [12:02] Augsburg und Altenmünster als Pioniere [13:35] Wasserkraft, Brauereien und mehr Mit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Die dritte von fünf Folgen aus der Sonderreihe „Quereinstieg ins Kita-Team“ Die Orientierungsphase – der „Check-In“ beginnt mit dem Ankommen am ersten Arbeitstag im Kita-Team und dauert einige Wochen an. In dieser Zeit wird neuen Mitarbeiter:innen ein enormes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit zugemutet – vieles ist neu: Aufgabenbereiche, Arbeitsabläufe, Räumlichkeiten, für uns selbstverständliche – oft unausgesprochene Regeln, dem Team geläufige Fachausdrücke, Abkürzungen u.v.m. Die sehnlich erwartete Entlastung im Team bedeutet zunächst einen zeitlichen Mehraufwand.Durch die Orientierungsphase begleiten insgesamt 14 Methoden - jeweils sieben zum Thema Teambuilding und zum Thema der pädagogischen Haltung. Humor zieht sich dabeinur scheinbar zufällig durch viele der Übungen.Iris van den Hoeven ist Autorin, Gründerin von Blickpunkt Erziehung, war viele Jahren im Kinderschutz und in derElternbildung tätig. Als Master der Erziehungs- undBildungswissenschaften, psychosoziale Beraterin, im Expert:innenpool der WKO gelistete Supervisorin arbeitet sie unter anderem im Bereich elementarpädagogischer Fortbildungen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen. Zudem bietet sie in Verbindungmit zahlreichen Kooperationen Vorträge, Keynotes, Fortbildungen, Webinare, Inhouse-Seminare und Ausbildungslehrgänge zum Thema der gewaltfreien und liebevollen Begleitung kindlicher Entwicklung an, sowieBeratung für Eltern und Elementarpädagog:innen, Fach- undTeamsupervision für Teams im Bereich der Elementar- und Hortpädagogik sowie der Frühförderung , Lehrsupervision nach LSB-Gewerbeordnung 2006, §4 Abs.(4) 1a und 1b und den Podcast „Blickpunkt Erziehung - Kindheit liebevoll begleiten“. Auf Social Media steht sie im täglichen Austausch mit über 55.000 Abonnent:innen.Quereinstieg ins Kita-Team | Medienpaket Don Bosco VerlagKongruente Kommunikation in der Kita | Fachbuch Herder VerlagInhouse-Seminar | Trauer, Tod und TrennungErziehung als Gewaltprävention | Eintägige Fortbildung an der Pädagogischen Hochschule in Innsbruck im März 2026VeranstaltungenFortbildung Salzburg 2026 Eintägige Fortbildung zum Thema der Kongruenten Kommunikation im Oktober 2026Download | Wut im kleinen Bauch YouTube| TROTZ der PHASEAnmeldung zum Blickpunkt Erziehung NewsletterKontakt / AnfragenÜber michwww.blickpunkt-erziehung.atFrage zur Rubrik „Hingehört & Nachgefragt“ einreichenBeratung & SupervisionBPE FacebookBPE InstagramBPE ThreadsBPE LinkedIn
Direkt von der SPIEL in Essen berichtet eine aktuelle BSN-Podcast-Folge aus erster Hand vom Arbeitsalltag eines Brettspiel-Illustrators. Moderator Elias begrüßt Lars Krause, der seit einigen Jahren freiberuflich für Verlage arbeitet und sich vor allem durch seine Mitarbeit an Das Schwarze Auge einen Namen gemacht hat. Der Weg dorthin begann klassisch: Eine Initiativbewerbung mit aussagekräftigem Portfolio stieß beim Verlag sofort auf Interesse und mündete in einen ersten Auftrag, der spätere Projekte maßgeblich erleichterte.Im Gespräch zeichnet Lars den typischen Ablauf eines Illustrationsprozesses nach. Zu Beginn stehen Briefing und Skizzen, gefolgt von einer iterativen Abstimmung mit der Redaktion. Trotz klarer Vorgaben bleibt Raum für eigene Ideen, etwa bei Farbstimmung oder Kompositionsdetails. Dieser strukturierte Austausch sorgt dafür, dass innerhalb von ein bis zwei Monaten marktreife Grafiken entstehen, ohne die kreative Handschrift zu verwässern.Besonders bei Brettspielen spielt die Haptik eine Schlüsselrolle: Illustration, Komponentengröße und Platzierung bestimmen, wie viel Detailreichtum sinnvoll ist. Ein Kartentitel verlangt andere Akzente als ein Spielplan oder Cover. Krause hebt hervor, dass sich dieser physische Bezug deutlich von rein digitalen Aufträgen unterscheidet und ein eigenes Gespür für Materialität verlangt.Parallel zu Kundenprojekten treibt Lars ein Masterstudienprojekt voran: Ein Kennerspiel, das Lovecraft-Horror mit dem Sammeln „magischer Pflanzen“ verwebt. Das Konzept demonstriert, wie eng Illustration und Mechanik zusammenwirken können, wenn Szenografie und Thema von Anfang an gemeinsam gedacht werden.Die Branche, so Lars, lebt von Netzwerken. Ein überzeugendes Portfolio und regelmäßiger Austausch mit Redaktionen seien entscheidend, um in dem vergleichsweise kleinen Markt sichtbar zu bleiben. Gleichzeitig wächst die Diskussion um KI-Tools, die manche Arbeitsschritte beschleunigen, deren Ergebnisse jedoch gerade bei Brettspielen häufig nicht an die gewünschte Authentizität heranreichen. Für hochwertige Kartengrafiken – Lars bevorzugtes Medium – bleibe handwerkliche Präzision unverzichtbar.Ob Karten, Cover oder komplette Spielwelten: Das Gespräch öffnet einen prägnanten Blick auf die Anforderungen und Chancen des Illustrationsfeldes, in dem Kreativität, Disziplin und Branchenkontakte gleichermaßen über den Erfolg entscheiden.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um ein Thema, das in jeder Küche steckt – und das seit Jahrhunderten eng mit Hamburg verbunden ist: Gewürze. Von Pfeffer, Curry und Kardamom über Safran und Vanille bis zu Zimt – sie alle haben spannende Geschichten, weltumspannende Handelswege und oft auch bittere koloniale Wurzeln. Wir besuchen das Spicy's Gewürzmuseum in der Speicherstadt, wo einst die berühmten „Pfeffersäcke“ ihre Kolonialwaren lagerten. Wir sprechen mit Historikerinnen, Linguistinnen und Kaufleuten darüber, wie Gewürze früher veredelt wurden, wie ihr Handel funktionierte – und warum so viele Redensarten rund um Pfeffer, Schärfe und Reichtum entstanden sind. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Kontrollen der Hafenbehörde, hören von unvergesslichen Gerüchen, reisen gedanklich bis nach Sansibar – und bekommen zum Schluss noch einen Buchtipp für alle, die tiefer in die Welt der Gewürze eintauchen möchten. ⸻ Die Themen im Einzelnen:
Dr. Johanna Ludwig ist Chirurgin, Gesundheitssystem-Visionärin und leitet seit Kurzem die neue Leiterin der Stabsstelle Versorgung bei der gematik. Nach mehreren Jahren klinischer Tätigkeit – unter anderem im Unfallbehandlungszentrum Berlin-Marzahn – absolvierte sie ein Zusatzstudium in Oxford, das ihr die Bedeutung von Prozessanalyse, Organisationsentwicklung und Digitalisierung im Gesundheitswesen verdeutlichte. Sie verbindet medizinische Expertise mit einem tiefen Verständnis für Versorgungsprozesse, Lean Management und digitale Transformation. In ihrer neuen Rolle bringt Dr. Johanna Ludwig Erfahrungen aus Klinik, Forschung, Startup-Arbeit und internationaler Weiterbildung ein, um die digitale Versorgung in Deutschland patientennah, alltagstauglich und zukunftsfähig zu gestalten. Ein ungewöhnlicher Weg: Von der Chirurgie zur Digitalstrategie Zu Beginn berichtet Dr. Johanna Ludwig, wie sie von der klassischen Chirurgie in eine Rolle wechselte, die es ihr ermöglicht, Versorgung systemisch zu verbessern. Im Klinikalltag wurde ihr immer wieder bewusst, wie viel Zeit Ärztinnen und Ärzte mit Workarounds verbringen – mit Tätigkeiten, die eigentlich nur dazu dienen, Lücken in Prozessen zu überbrücken. Gerade diese täglichen Ineffizienzen weckten ihren Wunsch, Strukturen zu verändern und Organisationen zu modernisieren. Das Zusatzstudium in Oxford hat ihr dann gezeigt, dass Wissen allein nicht ausreicht, sondern dass man sein Umfeld aktiv gestalten muss, wenn man Versorgung verbessern will. Digitalisierung und Weiterbildung gehören zusammen Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Frage, weshalb Digitalisierung oft nicht dort ankommt, wo sie eigentlich benötigt wird. Dr. Johanna Ludwig betont, dass digitale Lösungen nur funktionieren, wenn sie in echte Arbeitsabläufe eingebettet sind und wenn das Personal die Möglichkeit erhält, sich weiterzubilden. Besonders die Verknüpfung aus digitaler Kompetenz und strukturierter Weiterbildung hält sie für entscheidend. Ohne diese Verbindung könne der große Hebel digitaler Technologien nicht wirksam werden. Die Rolle der neuen Stabstelle Versorgung bei der gematik Viele Außenstehende unterschätzen die Größe und Komplexität der gematik. Dr. Johanna Ludwig erklärt, dass ihre Aufgabe als Leiterin der Stabstelle Versorgung darin besteht, zwischen allen Akteuren zu vermitteln – von Krankenhäusern über Ärztinnen und Ärzte bis hin zu Industriepartnern und Selbstverwaltung. Es gehe nicht darum, analoge Abläufe einfach zu digitalisieren, sondern Digitalisierung so zu gestalten, dass sie die Versorgung tatsächlich verbessert. Die Stabstelle soll dafür sorgen, dass sowohl digital affine Praxen als auch kleine Landarztpraxen gehört werden und dass digitale Lösungen echten Mehrwert bieten. Warum digitale Lösungen häufig Frust auslösen Anhand eines Beispiels aus dem NHS beschreibt Dr. Johanna Ludwig, warum digitale Lösungen scheitern können, wenn sie an der Realität vorbeigeplant werden. Eine digitalisierte Überweisung hat zwar organisatorisch Sinn ergeben, aber gleichzeitig wertvolle ärztliche Kommunikation eliminiert, die zuvor nebenbei stattfand und für den Austausch zwischen Hausärzten und Fachärzten essenziell war. Die Folge war Frust statt Entlastung. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, Digitalisierung aus Sicht der Anwenderinnen und Anwender zu denken und die Funktionsweise der Versorgung genau zu verstehen. johanna-inga Fragmentierung, Ressourcenmangel und der Alltag der Kliniken Ein weiterer Schwerpunkt ist die enorme Fragmentierung des deutschen Gesundheitssystems. Viele unterschiedliche Systeme, zahlreiche IT-Anbieter, regionale Unterschiede und finanzieller Druck erschweren einheitliche digitale Lösungen. Dr. Johanna Ludwig macht deutlich, dass Digitalisierung gerade in diesem Umfeld ein enormer Hebel sein könnte, wenn sie richtig umgesetzt wird. Sie sieht die Herausforderung darin, alle Beteiligten wieder auf eine gemeinsame Vision einzuschwören und den Fokus auf das gemeinsame Ziel zu richten: eine bessere Versorgung für Patientinnen und Patienten. Die elektronische Patientenakte: Ein großes Versprechen Im Gespräch zeigt sich Dr. Johanna Ludwig deutlich optimistischer als viele andere Stimmen im System. Auf die Frage, wie groß das Potenzial der elektronischen Patientenakte sei, gibt sie die höchste Bewertung. Schon heute könne ein sauber geführter Medikationsplan Leben retten. Zwar sei die ePA aktuell noch von PDFs geprägt und oft unvollständig, doch allein die Bündelung wichtiger Informationen bringe spürbare Erleichterungen. Ihr Ziel ist es, dass Ärztinnen und Ärzte künftig sagen: „Dieses digitale Tool erleichtert meinen Alltag wirklich.“ Weiterbildung im KI-Zeitalter – und warum Deutschland aufholen muss Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Zukunft der medizinischen Weiterbildung. Dr. Johanna Ludwig erläutert, dass Weiterbildung Zeit und Geld kostet, in Kliniken aber oft als Belastung wahrgenommen wird. Logbücher werden häufig ausgefüllt, ohne dass die Inhalte wirklich vermittelt wurden. International, etwa in Kanada, sei man deutlich weiter und arbeite seit vielen Jahren mit kompetenzbasierten Modellen. Angesichts der rasanten Entwicklungen in KI und Entscheidungsunterstützungssystemen müsse sich das Rollenbild von Ärztinnen und Ärzten verändern. In Zukunft brauche es nicht nur Fachwissen, sondern besonders Fähigkeiten wie Kommunikation, Teamarbeit und Patientenführung. Was nötig ist, damit der Kulturwandel gelingt Dr. Johanna Ludwig betont, dass es eine klare Vision braucht – ähnlich wie in einem Startup. Systeme und Weiterbildungsstrukturen müssen so gestaltet werden, dass sie gute Praxis unterstützen statt behindern. Im Mittelpunkt steht für sie der Mensch: Pflegende und Ärztinnen sollen Zeit für Patientinnen und Patienten haben, statt mit redundanten Dokumentationen oder fehlerhaften IT-Systemen kämpfen zu müssen. Nur wenn digitale Lösungen den Arbeitsalltag wirklich erleichtern, kann eine positive digitale Kultur entstehen. Persönliches Ziel: Die erste wirklich geliebte digitale Lösung Zum Ende definiert Dr. Johanna Ludwig ein persönliches Ziel: Sie möchte, dass es künftig mindestens ein digitales Produkt gibt, über das Ärztinnen und Ärzte sagen: „Das ist wirklich gut.“ Dieser Satz wäre für sie ein Zeichen dafür, dass Digitalisierung nicht mehr als Belastung, sondern als echte Verbesserung wahrgenommen wird. Ebenso wünscht sie sich, dass ihr Buch über Wege aus der Klinik irgendwann nicht mehr gebraucht wird, weil Menschen im Gesundheitssystem wieder das Gefühl haben, etwas bewegen zu können, ohne auszubrennen. Mehr über unseren Podcast, alle erschienen Folgen und uns Inga Bergen & Larissa Middendorf findet ihr auf www.visionaere-gesundheit.de Mehr von uns gibt es auch in unserem englischsprachigen Podcast „Visionaries of Health“ denn ihr auf allen gängigen Podcastplattformen findet. Ihr habt Themenvorschläge oder Anregungen für uns? Melde euch gerne unter info@visionaere-gesundheit.de Der Beitrag Dr. Johanna Ludwig: Warum ihre Vision für die digitale Versorgung Mut macht erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Duri Bonin hat Patrick Arnecke zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. In dieser Folge geht es um Audiotranskription mit KI. Ausgangslage: In der Verwaltung, der Justiz und in vielen Bereichen der öffentlichen Hand werden täglich unzählige Gespräche geführt – Einvernahmen, Befragungen, Sitzungen. All diese Gespräche müssen protokolliert werden. Das kostet Zeit, bindet Ressourcen und birgt Qualitätsrisiken. Patrick erklärt, wie KI-gestützte Transkription heute helfen kann: - Wie KI gesprochenes Audio in Text umwandelt. - Warum das Protokollieren im Kanton Zürich dank der Revision der Strafprozessordnung nun auch nachgelagert möglich ist. - Welche Chancen sich daraus ergeben: weniger Unterbrüche, mehr Qualität, bessere Arbeitsabläufe. - Und weshalb trotz KI immer ein Mensch verantwortlich bleibt Patrick erklärt das kantonale Pilotprojekt Transcribo: eine lokale, sichere Lösung, die Audioaufnahmen automatisch verschriftlicht, Sprecher trennt und einen Editor bereitstellt, in dem Protokolle nachbearbeitet werden können. Duri und er sprechen über Genauigkeit, Fehlertoleranz, Datenschutz, On-Premise-Betrieb, und darüber, warum gute Aufnahmen wichtiger sind als man denkt. Ein weiteres Thema: Was verändert sich in der Kommunikation, wenn Menschen wissen, dass jedes Wort aufgenommen und transkribiert wird? KI ist nie nur Technik – sie ist Soziotechnik. Sie verändert Zusammenarbeit, Rollen, Verantwortung und Interaktion. Genau deshalb arbeitet der Kanton mit einem breiten Team aus Juristinnen, Protokollführenden, Data Scientists und Organisationsentwicklerinnen. KI ist Teamsport. Die Folge zeigt: Audiotranskription ist kein Gimmick, sondern ein Arbeitsinstrument, das bleibt. Es spart Zeit, steigert die Treffergenauigkeit und macht vertrauliche Gesprächsprozesse einfacher, sauberer und verlässlicher – solange man KI als Assistenz versteht und Verantwortung beim Menschen bleibt. Für wen ist diese Folge spannend? Für alle, die mit Gesprächen, Protokollen und komplexen Verfahren arbeiten – Justiz, Verwaltung, Bildung, Beratung, KMU – und wissen wollen, wie man Audiotranskription mit KI sicher, sinnvoll und skalierbar einführt. In der nächsten Folge sprechen Patrick und Duri über ein weiteres zentrales KI-Thema: Sprachvereinfachung. Back to the Future: - [#739 KI nach dem Hype – Wo hilft KI heute konkret? Wie einführen?](https://www.duribonin.ch/739-ki-nach-dem-hype-wo-hilft-ki-heute-konkret-wie-einfuehren/) - [#741 KI nach dem Hype: Semantische Suche – schneller finden, besser entscheiden](https://www.duribonin.ch/741-ki-nach-dem-hype-semantische-suche-schneller-finden-besser-entscheiden/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Es ist fast unmöglich, bei KI, ChatGPT & Co am Laufenden zu bleiben. Darum lade ich einmal im Jahr den KI-Experten Malcolm Werchota ein. Er erklärt, warum Prompten nicht mehr wichtig ist und wie wir KI-Agenten für uns nutzen können. Plus: Jede Menge praktischer Tipps & Tricks.
Digitale Transformation in einem komplexen Versicherungsunternehmen – klingt nach einer großen Herausforderung? Genau das ist es auch, aber André Wickenhöfer von der Provinzial Versicherung weiß, wie es erfolgreich funktioniert! Als Bereichsleiter für IT-Strategie, IT-Architektur und Digital Transformation steuert André einen der größten und anspruchsvollsten digitalen Wandelprozesse der Versicherungsbranche. In der ersten Folge dieser neuen Podcast-Reihe von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Jonas Rashedi ausführlich mit André über die enormen Herausforderungen, die eine große Fusion von Versicherungen mit sich bringt. André erklärt dabei ganz konkret, wie die Provinzial verschiedene IT-Systeme harmonisiert und gleichzeitig innovative Technologien wie generative KI und Workflow-Automatisierungen konsequent einführt und nutzt. Ein zentraler Erfolgsfaktor: Nicht nur die Technologie zählt, sondern vor allem die richtige Methodik und eine klare Organisationsstruktur. André verrät, warum das Hub-and-Spoke-Modell bei der Provinzial hervorragend funktioniert und wie er es schafft, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv einzubeziehen und zu befähigen. Außerdem diskutieren die beiden Experten, wie generative KI bereits heute umfassend von tausenden Mitarbeitenden genutzt wird, von der Unterstützung im Kundenkontakt bis hin zu intelligenten Automatisierungslösungen für den internen Workflow. Ein weiteres wichtiges Thema des Gesprächs ist Skalierung. André betont, warum es essenziell ist, Digitalisierung nicht als rein technisches, sondern auch als organisatorisches und methodisches Thema zu verstehen. Dabei gibt er wertvolle Einblicke in konkrete Projekte, wie beispielsweise die eigene GPT-Lösung der Provinzial, die eine Vielzahl von Arbeitsabläufen deutlich effizienter gestaltet. Jonas und André gehen zudem detailliert darauf ein, wie es der Provinzial gelingt, Fachabteilungen und IT erfolgreich zusammenzuführen. André schildert, welche Methoden dabei besonders wirksam sind und warum intensive Kommunikation und Schulungen entscheidend sind, um Berührungsängste gegenüber neuen Technologien abzubauen. Er berichtet über Best Practices und konkrete Erfolgsgeschichten, die zeigen, dass Transformation vor allem dann gelingt, wenn sie von den Teams aktiv getragen und gelebt wird. Zum Abschluss sprechen Jonas und André darüber, wie die datengetriebene Strategie der Provinzial zukünftig noch stärker auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet wird. Durch intelligente Nutzung der vorhandenen Daten sollen Kunden noch besser und individueller beraten und betreut werden. André gibt dabei spannende Ausblicke, was die nächsten Schritte sind und warum er optimistisch auf die digitale Zukunft blickt. Dabei teilt er auch seine persönliche Perspektive auf die größten Chancen und Herausforderungen, die auf die Versicherungsbranche zukommen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Du willst die Zukunft mitgestalten? Hier findest du alle offenen IT-Stellen: Stellenmarkt Zum LinkedIn-Profil von André: https://www.linkedin.com/in/andre-wickenhoefer-1211a791/ Zur Webseite der Provinzial Versicherung: https://www.provinzial.de/west/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:01:30 Vorstellung André Wickenhöfer 00:01:21 Informationen Provinzial Versicherung 00:05:29 Herausforderungen einer Fusion 00:06:43 IT-Transformation bei der Provinzial 00:11:40 Generative KI in der Praxis 00:15:04 Organisation und Datenorganisation 00:18:33 KI vs. klassische Automatisierung 00:24:49 Datenstrategie 00:33:19 Tipps aus der Praxis für die Praxis 00:39:20 Erfolgreiche Skalierung 00:43:30 Private Datennutzung
Diese Woche steht in Wien vieles im Zeichen der TEDAI-Konferenz, auf der sich namhafte Unternehmen und Forscher:innen der AI-Welt treffen. Auch die beiden AI Talk Hosts Jakob Steinschaden (Trending Topics, newsrooms) und Clemens Wasner (enliteAI, AI Austria) mischen sich unter die Gäste - und werden dann nächste Woche von der Konferenz berichten. Diese Woche dreht sich alles um:
»Kein Mitarbeiter hat das Recht, ein Problem zu ignorieren!« Vor dieser klaren Aussage in einer Besprechung am Arbeitsplatz war aufgefallen, dass Mitarbeiter Mängel in Arbeitsabläufen bemerkt, aber sich nicht darum gekümmert hatten. Weil sie ihre Hauptaufgabe trotzdem bearbeiten konnten, beachteten sie die Schwachstelle nicht weiter. Jeder war so sehr mit den eigenen Tätigkeiten beschäftigt, dass niemand reagiert hatte. Nachdem die Situation eskaliert war, klärte die Geschäftsführung über die Gefahren auf: »Ein Fehler verschwindet nicht von allein, sondern führt später zu Mehrkosten, Verärgerung bei unseren Kunden und gefährdet dadurch unsere Existenz!«Die Situation bei der Arbeit erinnert mich an den heutigen Tagesvers: Gott selbst hatte wiederholt versucht, Menschen auf Sünden in ihrem Leben hinzuweisen. Allerdings kümmerten sie sich nicht um seine Botschaft. Weil es zunächst so aussah, als würde ihr Leben auch ohne Gott und seine Maßstäbe funktionieren, dachten auch sie nicht an die langfristigen Folgen. Doch Sünde ist mehr als nur ein kleines Problem. Sie schadet mir selbst und anderen – und ist die Ursache für eine gestörte Beziehung zu Gott. Vor allem disqualifiziert sie vom ewigen Leben.Nüchtern zeigt die Bibel, dass kein Mensch frei von Sünde ist. Spätestens wenn uns auffällt, dass Gott auch uns zu Recht als Sünder bezeichnet, sollten wir reagieren. Wir müssen (und können) das Problem jedoch nicht selbst lösen. Jesus Christus hat die (Er-)Lösung bereits am Kreuz vollbracht. Weil er sich dort um unser Defizit gekümmert hat, dürfen wir uns nun vertrauensvoll an ihn wenden. Wer Jesus ehrlich darum bittet, erfährt Vergebung und darf ein neues, verändertes Leben beginnen.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Klage gegen vier Supermarkt-Ketten, weil sie bei den Rabatten getrickst haben sollen // Niederösterreichs Landwirte setzen Künstliche Intelligenz ein, um ihre Erträge zu steigern und Arbeitsabläufe zu vereinfachen
Dieser Podcast ist Teil des 7-teiligen Projekts „Biogemüse im Norden – gesund und ertragreich durch Mulchwirtschaft“Judith und Eckart bewirtschaften in Selow, südlich von Rostock zwei Bio-Betriebe - einen Gemüsebau- und einen Ackerbaubetrieb.Im Interview erzählen die beiden, von ihrem Boden in Mecklenburg-Vorpommern, von der Direktvermarktung ihrer Produkte, von Fruchtfolgen und natürlich über ihre Mulchwirtschaft.Sie sprechen detailliert über Mulchmaterialien, das Ausbringen des Mulchs im Jahresverlauf und ihre Erfahrungen und Beobachtungen: Wie verändern sich die Arbeitsabläufe? Gibt es Probleme mit Schecken? Kann der Mulch den Boden aufwerten?Das Projekt "Bio-Gemüse im Norden, gesund und ertragreich durch Mulchwirtschaft" ist finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa- und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein. Das Projektziel liegt in der Wissensvermittlung über die Einsatzmöglichkeiten von Mulchtechniken für den ökologischen Gemüsebau.Kontakt zu MarketGarden.de:
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213 | BWLer werden zu Programmieren mit No Code & AI | Fabian Q. Veit, CEO Make.comAI Tools und Vibe Coding macht BWLer zu Tech-Hackern. Was ersetzt die AI und was ersetzt sie nicht? Fabian Q. Veit ist CEO des deutschen No-Code-Powerhouses Make.Mach das 2-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel: (00:00) Intro(02:52) Was ist No Code und warum der Hype?(09:12) Paradigmenwechsel: Warum immer mehr Leute programmieren können(15:25) Die Zukunft des Programmierens im Jahr 2035(26:50) OpenAIs First-Mover-Advantage(36:50) Wer ist in Zukunft CEO? AI oder Mensch?(42:25) Warum im Zeitalter von AI Menschlichkeit boomen wird(44:10) Wie kann Europa aufholen?(59:18) Fabians Geschäftsidee(1:04:16) OutroMehr Kontext:In dieser Episode von Digital Optimisten diskutieren Alex Mrozek und Fabian Q. Veit über die Welt der No-Code-Automatisierungen. Sie erklären, was No-Code ist, wie es funktioniert und warum es immer beliebter wird. Die beiden sprechen über praktische Anwendungsbeispiele, die Rolle von Citizen Developern und die Veränderungen in der IT. Zudem wird die Bedeutung von Governance in einer zunehmend automatisierten Welt thematisiert, sowie die Zukunft des Programmierens mit AI und die Entwicklung von Vibe Coding. In dieser Diskussion werden verschiedene Aspekte der Zukunft von Technologie und KI behandelt. Fabian und Alex sprechen über die Rolle von No-Code-Tools, die Integration von KI in Arbeitsabläufe und die potenzielle Disruption des Software-as-a-Service-Marktes. Sie diskutieren auch die Entwicklung hybrider Belegschaften, in denen KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten, sowie die Bedeutung von Menschlichkeit in einer zunehmend automatisierten Welt. In dieser Episode diskutieren Fabian und Alex die Herausforderungen und Chancen, die Künstliche Intelligenz (KI) in Europa mit sich bringt. Sie beleuchten die Notwendigkeit von Menschlichkeit in sozialen Berufen, die digitale Transformation in Deutschland und die Rolle von politischen Fragen in der gesellschaftlichen Entwicklung. Zudem wird der AI Action Summit in Paris als positives Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik hervorgehoben. Die Diskussion umfasst auch die Bedeutung von No-Code-Lösungen und die Chancen für neue Geschäftsideen, die durch KI ermöglicht werden.Keywords:No-Code, Automatisierung, Citizen Developer, AI, digitale Transformation, Governance, Programmierung, Technologie, Software, Innovation, Technologie, KI, No-Code, Automatisierung, Software-as-a-Service, Zukunft, hybride Belegschaften, Menschlichkeit, Künstliche Intelligenz, Europa, digitale Transformation, soziale Berufe, No-Code, Geschäftsideen, Technologie, Innovation, KI-Entwicklung, politische Fragen
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | In dieser Folge begrüßen wir Hamid Hosseini, den CEO von Ecodynamics, zurück bei digital kompakt. Diesmal geht es um das Thema KI-Agents - Programme die Arbeitsabläufe automatisieren, die vorher von Menschen gemacht wurden. Hamid geht sogar noch einen Schritt weiter: Er sagt seine KI-Agents können Menschen regelrecht “klonen”. Was es mit dieser Aussage auf sich hat, wie KI-Agents funktionieren, was sie können und warum es sich lohnt, gerade jetzt in diesen Bereich zu investieren, erfährst du in dieser Folge. Du erfährst... …was KI-Agents sind …für welche Aufgaben KI-Agents geeignet sind …wie Hamid Menschen mit KI “klont” …ob man Profis braucht, um KI-Agents zu entwickeln …welche Tools es zur Programmierung von KI-Agents gibt …warum du nicht zwangsläufig KI brauchst, um deine Probleme zu lösen …welche Fehler du beim Einsatz von KI-Agents beachten solltest …wie Hamid den Einfluss von KI-Agents auf die Arbeit der Zukunft betrachtet Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Künstliche Intelligenz: Nachdem wir anfangs Erik Pfannmöller von Solvemate regelmäßig vor dem Mikro hatten, um dich zum Profi für Künstliche Intelligenz zu machen, diskutierten wir mit Rasmus Rothe (Merantix) und Jasper Masemann (HV Ventures) über dieses innovative Thema. Mittlerweile haben wir wechselnde Gesprächspartner um dem spannenden Thema KI auf den Grund zu gehen.
O-Töne transkribieren, Datenberge auswerten, Titel texten, Inhalte umschreiben: KI-Werkzeuge versprechen, Arbeitsabläufe von Journalisten und Medienhäusern zu automatisieren. Bleibt es stets beim "Human in the Loop", wo sind die Grenzen von KI-Content? Metz, Moritz; Walch-Nasseri, Friederike
Jasper Masemann vom Berliner VC Cherry Ventures erläutert Herausforderungen und Chancen, die AI Unternehmen bietet. Er erklärt, warum traditionelle Ansätze in der Software veraltet sind und welche Rolle AI bei der Optimierung von Geschäftsprozessen spielt. Zudem diskutieren wir die Notwendigkeit eines besseren Zugangs zu kreativen Tools und wie Startups von der aktuellen AI-Revolution profitieren können. Mehr Geschäftsideen? Meld dich an zum kostenlosen Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletter Kapitel: (00:00) Intro (02:14) Jaspers beste Startup-Investitionen (11:13) Die Rolle von AI im Mittelstand (26:41) These 1: Workflows werden mit AI augmentiert (36:22) These 2: AI macht jeden schlauer (40:17) These 3 & 4: Neue Interfaces mit AI (47:06) These 5: Das Zeitalter AI-basierter Supercreation (55:11) These 6: Comeback von Hardware (60:26) Geschäftsideen von Jasper Mehr Infos: Jasper Masemann, Wagniskapitalgeber bei Cherry Ventures, spricht über seine besten Startup-Investments, darunter Ultimate AI und Verbit AI. Er diskutiert auch sein eigenes Startup, Great Content, und wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Jasper teilt seine Gedanken über AI im Vergleich zu anderen Hype-Themen wie Krypto und Metaverse. Er betont die Bedeutung von AI im Application Layer des Ökosystems und wie es den Nutzen und die Einfachheit der Nutzung von Technologie erhöht. Jasper unterscheidet verschiedene Layer im AI-Ökosystem, darunter den Foundation Model Layer, den Infrastruktur Layer, das Tooling Layer und den Application Layer. Er betont die Wertschöpfung im Application Layer und die Bedeutung von Infrastruktur und Tooling. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Alex und Jasper über die Investitionsmöglichkeiten in Bauunternehmen, die Datenzentren für Cloud-Computing bauen. Sie erwähnen auch die enorme Menge an Investitionen, die von Unternehmen wie Microsoft und NVIDIA in diese Infrastruktur getätigt werden. Jasper stellt die Frage, ob diese Investitionen nachhaltig sind und ob es möglicherweise zu einem Sell-off kommen könnte. Sie gehen dann auf die sechs Thesen von Cherry Ventures zu Künstlicher Intelligenz ein, insbesondere auf die These, dass KI Arbeitsabläufe verbessern und automatisieren wird. Sie diskutieren auch die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt und die Möglichkeit einer Hyperindividualisierung des Lernens. Schließlich sprechen sie über die Entwicklung neuer Interfaces, die die Interaktion mit Technologie verändern werden. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Jasper und Alex die fünfte These, das Zeitalter der Superkreation. Sie sprechen über die Bedeutung von generativer KI und wie sie nicht nur dazu dient, viel zu erzeugen, sondern das zu erzeugen, was man wirklich will. Jasper betont die Notwendigkeit eines Output-getriebenen Toolsets, das den Benutzern hilft, den perfekten Output zu erzielen. Sie diskutieren auch verschiedene Start-ups, die auf diesem Trend aufspringen, wie Vespa, das Dungeons & Dragons-Rollenspiele generiert, und die Bedeutung von Kreativität und Personalisierung in der Werbung. Schließlich diskutieren sie das Comeback der Hardware und wie KI dabei hilft, Metall intelligent zu machen. Keywords Wagniskapital, Startup-Investments, AI, Krypto, Metaverse, Great Content, AI-Ökosystem, Foundation Model Layer, Infrastruktur Layer, Tooling Layer, Application Layer, Investitionen, Bauunternehmen, Datenzentren, Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, Arbeitsabläufe, Automatisierung, Arbeitsmarkt, Lernen, Interfaces, Technologie, Superkreation, generative KI, Output-getriebenes Toolset, Start-ups, Kreativität, Personalisierung, Werbung, Hardware, KI
Union bricht Migrations-Treffen ab. Arbeitsabläufe bei der Polizei können zu Diskriminierungen führen. Kassenärzte fordern Strafgebühr fürs Nichterscheinen bei Terminen. Der Papst bereist Südostasien. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Menschen mit Migrationsgeschichte berichten immer wieder von Diskriminierung durch deutsche Polizisten. Eine Studie hat untersucht, wie Routinen im Polizeialltag Rassismus begünstigen. Bergmann, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Krieg in Europa, Unruhen im Mittleren Osten. Müssen wir unsere Verteidigungspolitik überdenken? Ja, sagt Florian Seibel, Gründer von Quantum Systems. Florian gehört zu den lautesten Stimmen in der Gründerszene, dass wir unsere Paradigmen hinterfragen müssen. Entsteht hier gerade ein neues Segment für Startups? Mehr Geschäftsideen? Meld dich an zum kostenlosen Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletter Kapitel: (00:58) Intro (02:55) Auf dem Jakobsweg (10:24 Drohnen & mehr: Was genau macht Quantum Systems (14:40) Drohnen im Ukraine-Krieg (der Teil mit dem Post von Zelensky) (21:08) Wie wichtig ist Haltung für Unternehmer? (42:54 Wie sieht der Krieg der Zukunft aus? (53:55) Geschäftsidee von Florian Mehr Infos: Florian Seibel, Gründer von Quantum Systems, spricht über seine Erfahrungen bei der Bundeswehr und die Gründung seines Unternehmens. Er erzählt von seinem Jakobsweg und wie er dort die erste Version seiner Drohne skizziert hat. Quantum Systems ist ein Hersteller von Drohnen und hat sich auf die Bereiche Landwirtschaft und militärische Aufklärung spezialisiert. Seibel betont die Bedeutung von Haltung als Unternehmer und spricht über seine klare Position zu politischen Themen. Er betont auch die Notwendigkeit, sich den Herausforderungen des Klimawandels und der Sicherheit zu stellen. Seibel diskutiert auch die Zukunft der Verteidigung und die Rolle von Dual-Use-Technologien. Florian Seibel spricht über die Bedeutung von Technologie in der Verteidigung und die Herausforderungen, vor denen Deutschland und Europa stehen. Er betont die Notwendigkeit, technologische Lösungen zu entwickeln, um den Bedarf der Ukraine zu decken und die Verteidigungsfähigkeit Europas zu stärken. Er diskutiert die Zukunft des Krieges und der Verteidigung, einschließlich der Bedeutung von Drohnen, Cyberspace und Weltraum. Er betont auch die Bedeutung einer starken industriellen Basis und einer mutigen Strategie, um in Zukunftstechnologien führend zu sein. Schließlich teilt er seine Gedanken zu potenziellen Geschäftsideen, darunter eine Plattform für Handwerker, um ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Keywords Florian Seibel, Quantum Systems, Bundeswehr, Jakobsweg, Drohnen, Landwirtschaft, militärische Aufklärung, Haltung, Klimawandel, Sicherheit, Dual-Use-Technologien, Technologie, Verteidigung, Ukraine, Drohnen, Cyberspace, Weltraum, industrielle Basis, Zukunftstechnologien, Geschäftsideen, Handwerker
Entdeckt die Kraft der Automatisierung und Performance-Steigerung in der Zeitarbeit mit unserer neuesten Podcast-Episode. Patrik Knaisch und ich nehmen euch mit auf eine Reise durch die Möglichkeiten der KI-Integration in Recruiting- und Vertriebsprozesse.
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Diesmal noch ohne Video, dafür in Überlänge ... Lukas ärgert sich wieder einmal darüber, wie lange Isabel in einem Restaurant braucht, um etwas zu bestellen und denkt dabei immer an die Arbeitsabläufe des Servicepersonals. Isabel hat das Gefühl, dass Lukas ihre Unfälle und medizinischen Angelegenheiten in der Vergangenheit immer viel zu wenig ernst genommen hat.
Heute bei IMR zu Gast: Gerichts-Influencerin und Richterin in Hamburg, Ann-Kristin Becker. Inwieweit hat ihr familiärer Background ihre Entscheidung, Richterin zu werden, geprägt? Wie ist es, an einem der Hamburger Brennpunkte als Strafrichterin aktiv zu sein? Welche - teils kuriosen - Verfahren erlebt sie hierbei? Wie organisiert sie ihren Arbeitsalltag? Welche Routinen helfen ihr dabei und wo ist die richterliche Freiheit von großem Vorteil? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie ein Wiedersehen nach vielen Jahren hört Ihr in dieser Folge Eures Jurapodcasts. Viel Spaß!
Mangelnde Anpassungsfähigkeit: diese 5 Fehler solltest Du vermeiden Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Fehler 1: Unzureichende Marktbeobachtung Stellen wir uns vor, du bist ein Kapitän, der die See und den Horizont ignoriert. Genau das passiert, wenn du den Markt aus den Augen verlierst. Du verpasst nicht nur neue Trends und Kundenbedürfnisse, sondern auch, was deine Konkurrenten tun. Die Lösung liegt in der kontinuierlichen Marktbeobachtung. Nutze Online-Tools, analysiere Daten, befrage Kunden und bleib immer auf dem neuesten Stand. Beobachte, wie sich der Markt verändert, und sei bereit, deine Strategie entsprechend anzupassen. Nutze Social Media und digitale Plattformen, um Einblicke in aktuelle Trends und Kundenmeinungen zu gewinnen. – Höre Dir dazu auch gerne noch mal die letzten Episode, #827 zum Thema Kundenfeedback einholen an. Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Fehler 2: Unterschätzung der Digitalisierung Die Digitalisierung hat die Geschäftswelt revolutioniert, aber viele KMU haben diesen Wandel noch nicht vollständig angenommen. Beispiel: Ein lokaler Buchladen, der es versäumt, eine Online-Präsenz aufzubauen, und dadurch Kunden an große Online-Händler verliert. Die Lösung? Integriere digitale Technologien in dein Geschäftsmodell. Erstelle eine ansprechende Website, nutze E-Commerce-Plattformen und sei in sozialen Medien aktiv. Digitalisiere deine internen Prozesse, um Effizienz zu steigern. Denke auch an Online-Marketing und -Vertrieb, um neue Märkte zu erschließen und Kundenbindung zu stärken. Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Fehler 3: Mangel an Innovation KMU und Selbständige, die nicht innovativ sind, riskieren, von der Konkurrenz überholt zu werden. Denke an Kodak, die einst Marktführer waren, aber den Sprung zur digitalen Fotografie verpassten. Deine Lösung? Fördere eine Kultur der Innovation in deinem Unternehmen. Investiere in Forschung und Entwicklung, sei offen für neue Ideen und kooperiere mit Innovatoren und Start-ups. Nutze Kundenfeedback, um deine Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Experimentiere mit neuen Geschäftsmodellen und Technologien, und sei bereit, Risiken einzugehen, um innovative Lösungen zu entwickeln. Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Fehler 4: Ineffiziente Prozesse und Strukturen Viele KMU sind durch veraltete und ineffiziente Prozesse zurückgehalten. Zum Beispiel, ein Unternehmen, das auf manuelle Buchführung besteht, während die Konkurrenz automatisierte Software nutzt. Deine Aufgabe ist es, deine Prozesse regelmäßig zu überprüfen und zu optimieren. Setze moderne Technologien ein, um Arbeitsabläufe zu automatisieren und zu vereinfachen. Schaffe klare Strukturen und definiere Verantwortlichkeiten, um die Produktivität zu steigern. Regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter können auch dabei helfen, effizientere Arbeitsweisen zu fördern und sie mit den neuesten Technologien vertraut zu machen. Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Fehler 5: Fehlendes Netzwerk und Kooperationen Isolation ist ein großer Fehler. Kooperationen und Netzwerke öffnen Türen zu neuen Möglichkeiten. Stell dir vor, du verpasst eine großartige Geschäftschance, weil du nicht das richtige Netzwerk hast. Bau Beziehungen zu anderen Unternehmern, Branchenexperten und potenziellen Partnern auf. Besuche Branchenveranstaltungen, Messen und Workshops. Nutze soziale Medien, um Kontakte zu knüpfen und dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Kooperationen können dir Zugang zu neuen Märkten, Ressourcen und Wissen bieten, die du allein vielleicht nicht erreichen würdest. Bevor ich mich verabschiede, habe ich noch etwas Spannendes für dich. Unser Hörbuch 'Selfmade Millionäre packen aus: diese 9 Eigenschaften führen dich zum Erfolg' ist jetzt verfügbar. Erfahre, welche Eigenschaften Selfmade-Millionäre zum Erfolg geführt haben. Sichere dir dein Exemplar zum Sonderpreis unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Der Link ist auch in den Shownotes zur Episode verlinkt. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Heute rücken wir einmal mehr ein Gewerk ins Zentrum, das sich normalerweise dadurch auszeichnet, möglichst unsichtbar zu sein am Set – der Ton. Der überaus erfahrene Set-Tonmeister Roland Winke („Tar“, „Damengambit“, „Das Parfüm“, „Der Untergang“) gewährt uns einen Blick in seine „Trickkiste“. Seine Lehrjahre hatte er noch bei der DEFA, wo man als Tonmeister einen Film von Anfang bis Ende begleiten, überall reinschnuppern und ein Gespür dafür entwickeln konnte, was wann wichtig ist im Entstehungsprozesses eines Filmes. Bereits nach sechs Jahren Dreherfahrung gelang ihm der Einstieg in die A-Klasse mit Bernd Eichingers „Mädchen Rosemarie“. Neben den technischen Belangen geht es viel um die menschlichen Qualitäten, die am Set im Bereich Ton helfen, damit alles ineinander greifen kann. Außerdem darum, wie wichtig Vorausschau und Selbstreflexion für einen reibungslosen Ablauf sind: „Was hätte ich anders machen können, wenn ich 5 Minuten mehr Zeit gehabt hätte?“Diese Folge von Close-up wird Euch von MUBI präsentiert, einem globalen, kuratierten Streaming-Dienst, Filmverleih und Produktionsfirma, die großartige und visionäre Filme aus der ganzen Welt zu Euch bringt.Ab sofort könnt Ihr mit MUBI aber auch ins Kino gehen: Mit MUBI GO erhalten Mitglieder jede Woche ein kostenloses Kino-Ticket, um einen handverlesenen, neuen Film im Kino zu erleben. Als Close-up-Hörer:innen könnt Ihr MUBI, und damit für begrenzte Zeit auch MUBI GO, jetzt 30 Tage lang kostenlos ausprobieren: Unter MUBI.com/close-up. Für einen ganzen Monat großartiges Kino kostenlos.Ein Podcast der Deutschen Filmakademie.Podcast Homepage · Facebook · InstagramMehr zum Host:Susanne Bormann InstagramSusanne Bormann AgenturFoto: Florian Liedel/Deutsche FilmakademieSchnitt: Nicolai ZielAufnahme: Nicolai ZielMusik: Martin TodsharowProduktion: Deutsche Filmakademie e.V. / Jule Bartram, Inga GoossensTechnische Umsetzung: Sophie NietheKapitel00:02:31 Biographie und Gretchenfrage00:06:48 Erste Erfahrungen bei der DEFA, wo man als Tonmeister den Filmvon den Probeaufnahmen bis zur Mischung begleiten konnte00:22:30 Arbeitsabläufe am Set00:28:45 Plötzliche Lautstärke in emotionalen Szenen – Wie kann ich mich darauf vorbereiten?00:33:25 Playbacks/Musik über Dialogen00:36:36 Equipment00:46:24 Absprache zwischen Ton und Kostüm – Vorausdenken und Abstimmen vor Drehstart00:56:04 Gewichtung von Ton im Film00:01:26 Wie während des Takes aufgenommene Atmosphären und Töne den Schnittprozess unterstützen können01:13:02 Zusammenarbeit mit Boomer:innen01:17:27 „Tar“ und „Damengambit": Stereo - Mikrofonie01:24:04 Was neben der Technik entscheidend ist – Der menschliche Umgang und das Feingefühl01:34:14 Historische Projekte und Tonband – Technologie01:42:16 Internationale Projekte01:53:40 Wie andere Gewerke den Ton unterstützen können02:07:14 Fachkräftemangel und gestiegener Anspruch an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie