POPULARITY
US-Präsident Trump fordert den Iran zu zügigem Handeln im Streit um das Atomprogramm auf. Bei den Verhandlungen drängt die Zeit. Neue Drohnenangriffe auf ein Kernkraftwerk sorgen für wachsende Spannungen im Nahen Osten.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Tschernobyl - vor 40 Jahren geschah das Unglück im Kernkraftwerk. Ich verbrachte zu dieser Zeit nur 100 km entfernt einen Kurzaufenthalt. - In dieser Folge erhaltet Ihr einen kurzen Bericht.
26. April 1986, 01:23 Uhr.Ein Test im Kernkraftwerk Tschernobyl gerät außer Kontrolle – Sekunden später kommt es zum Super-GAU.Wir schauen noch einmal auf die Ereignisse dieser Nacht, darauf, wie die Katastrophe in Ost und West wahrgenommen wurde – und teilen unsere persönlichen Erinnerungen daran.
Neutronen, Politik, Panik: Wie Tschernobyl Deutschlands Energiepolitik veränderte 40 Jahre Tschernobyl: Was wirklich geschah – und was bis heute falsch erzählt wird. In der Nacht zum 26. April 1986 sollte im sowjetischen Kernkraftwerk ein Sicherheitstest durchgeführt werden – ein Routinevorgang. Doch der Reaktor war bereits in einem instabilen Zustand. Durch politische Eingriffe wurde der Test trotz kritischer Bedingungen fortgesetzt. Haferburg schildert, wie der Reaktor durch Fehlbedienung und Konstruktionsmängel außer Kontrolle geriet. Die Explosion von Reaktorblock 4 war kein Zufall. Es war eine „toxische Mischung aus Designfehlern, Bedienfehlern und fehlender Sicherheitskultur“. Sie wurde hierzulande dankend aufgenommen, um mit massiver Übertreibung die Panik vor Kernkraft zu steigern und endete schließlich im KKW-Blackout und Energiearmut in Deutschland. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit 2023 ist kein Kernkraftwerk in Deutschland mehr in Betrieb. Der Atomausstieg wurde mit dem Abschalten der Kraftwerke "Isar 2", "Emsland" und "Neckarwestheim 2" beendet. Er wurde nach dem Atom-Unglück von Fukushima im Jahr 2011 von der damaligen Bundesregierung beschlossen. Die Debatte um einen Atomausstieg ist allerdings deutlich älter und hatte auch schon vor der Atom-Katastrophe von Tschernobyl begonnen, die sich in dieser Woche zum 40. Mal jährt. Jetzt wird in Europa und auch in Deutschland von einzelnen Politiker*innen eine Rückkehr zur Atomkraft thematisiert. Im radio3 Klimagespräch spricht Frank Schmid mit der Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung über die möglichen Folgen einer Rückkehr zur Atomenergie für Deutschland und den Klimaschutz.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
Der größte Risikofaktor in einem Kernkraftwerk ist der Mensch. Das hat sich auch gezeigt, als es im Atomkraftwerk Three Mile Island in der Nähe der amerikanischen Stadt Harrisburg zu einem atomaren Unfall kam.
Im Frühjahr 2023 ist in Deutschland das letzte Kernkraftwerk vom Netz gegangen. Doch wo können die Abfälle sicher gelagert werden? Hätten die Atomkonzerne mehr an den Kosten dafür beteiligt werden müssen?
Valentina Sorokina floh aus der Ukraine vor Putins Angriffskrieg. Sie will nicht vergessen oder verzeihen und sagt: "Ja, ich hasse Putin." Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Fri, 16 Jan 2026 18:56:00 +0100https://boyens-medien-podcast.blogs.audiorella.com/250-new-episodee095c168-b428-473c-a1dc-5c19b95dbfb2250fullfalseJörg Lotze
Larry Ellison unterschreibt eine 40-Milliarden-Bürgschaft, damit sein Sohn David Warner Bros. für 108 Milliarden übernehmen kann – inklusive CNN. Der TikTok-Deal nimmt Form an: ByteDance macht 50 Milliarden Dollar Gewinn, verkauft aber das US-Geschäft für nur 14 Milliarden an Oracle und Abu Dhabi. Uber und Lyft starten in London mit selbstfahrenden Autos von Baidu. Ein Blackout in San Francisco legt Waymo-Autos lahm. Google verklagt eine Scraping-Firma. RAM- und SSD-Preise explodieren wegen des KI-Booms. Der Spiegel berichtet über mysteriöse Verbindungen zwischen Jens Spahns Luxusvilla und Christian Angermayers Family Office. Trump kündigt "Patriot Games" für 2026 an. Ein Tesla-Roboter verteilt Popcorn auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Coinbase kauft The Clearing Company für Prediction Markets. Ein Satellit entdeckt eine Bitcoin-Mine, die ein halbes Kernkraftwerk verheizt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:02:10) Warner Bros Deal: Ellison bürgt mit 40 Mrd. (00:05:30) TikTok-Deal: 14 Mrd. für ByteDance US (00:10:08) Uber & Lyft starten Robotaxis in London (00:14:44) Autonome Autos und Stadtplanung (00:17:57) Waymo Blackout in San Francisco (00:19:55) Google verklagt SerpApi (00:29:27) Google kauft Intersect für 7 Gigawatt (00:35:52) Solar als Big-Tech-Übernahmeziel (00:38:47) Smart Meter & Stromverbrauch zu Hause (00:39:35) Speicherpreise explodieren wegen KI (00:43:10) Spahn-Villa: Spiegel über Angermayer-Connection (00:53:15) Platform Group (00:54:45) Trump plant "Patriot Games" 2026 (00:58:08) Tesla Roboter auf Berliner Weihnachtsmarkt (00:59:30) Coinbase kauft Prediction-Markets-Firma (01:00:15) Bitcoin-Mine per Satellit entdeckt (01:02:30) Strom aus Erdrotation Shownotes Paramount Larry Ellison - cnbc.com TikTok-Eigentümer ByteDance erwartet 2025 $50 Milliarden Gewinn. - bloomberg.com Uber und Baidu starten Robotaxi-Tests in Großbritannien - bloomberg.com Google verklagt Web-Scraper für massenhaften Suchergebnis-Diebstahl - theverge.com Browser-Erweiterungen sammeln KI-Konversationen - arstechnica.com Alphabet kauft Rechenzentrumspartner Intersect für 4,75 Milliarden - bloomberg.com Chipmangel treibt PC-Preise hoch, Verkäufe sinken um 70% - daily-sun.com Jens Spahn und seine Villa am Attersee: Neues Dokument zur Angermayer-Verbindung - spiegel.de Dominik Benner: Neuer juristischer Ärger im The-Platform-Group-Reich - manager-magazin.de Donald Trump Patriot Games - time.com Tesla robot Optimus - bz-berlin.de Coinbase übernimmt Vorhersagemarkt-Startup The Clearing Company - theblock.co Satelliten enthüllen Hitzeleck im größten US-Kryptomining-Zentrum - space.com Energiegewinnung aus Erdrotation - indiandefencereview.com
Zensur, Deindustrialisierung, Gewalt: Deutschland am Kipppunkt +++ Fünf Behörden gegen einen Journalisten – Medienaufsicht im Großeinsatz gegen Alexander Wallasch +++ Wähler wenden sich ab: Regierung in Thüringen ohne Mehrheit +++ Billigstahl aus Asien: Thyssenkrupp stoppt Schlüsselproduktion, 1.200 Jobs in Gefahr +++ Deutschland zerstört Kernkraftwerke, Polen bekommt EU-Geld für neues Kernkraftwerk, Kühlturm 3 von KKW Biblis ist jetzt auch zerstört +++ Gewalt in Dresden: Rettungskräfte angegriffen - Sanitäter müssen fliehen +++ Gewalt in Herford: Messerattacke auf Weihnachtsmarkt - 16-Jähriger in Lebensgefahr +++ sogenannte Prominente fordern Aufnahme von Afghanen, wollen aber selbst keine Verantwortung tragen +++ Gericht kippt Silvesterfeuerksverbot – Bund zuständig, nicht Aktivisten +++ TE Energiewendewetter +++
Im Jahr 2023 gingen in Deutschland die letzten Kernkraftwerke vom Netz. In Baden-Württemberg waren das Philippsburg, Obrigheim und das Gemeinschaftskernkraftwerk in Neckarwestheim, das letzte aktive Kernkraftwerk in Deutschland. Das „Museum der Alltagskultur“ in Waldenbuch bei Stuttgart setzt sich in einer Ausstellung mit dem Leben der Menschen in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks auseinander. Entwickelt wurde die partizipative Schau in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen.
Japan fährt seine Kernreaktoren sukzessive hoch. Jetzt steht auch das größte Kernkraftwerk der Welt vor seiner teilweisen Wiederinbetriebnahme. Wie sieht es derweil in Deutschland aus?
Die Kommentare beschäftigen sich heute mit dem G20-Gipfel, mit dem größten Kernkraftwerk der Welt und der UNO-Klimakonferenz. Zunächst aber geht es um die Vorschläge der US-Regierung zu einem Kriegsende in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Seit dem Frühling ist das Atomkraftwerk Gösgen nicht mehr am Netz. Wegen zusätzlichen Reparaturen bleibt es vermutlich bis Ende Februar 2026 abgeschaltet. Dennoch gibt es für die Angestellten genug zu tun. Das zeigt ein Besuch im vorübergehend stillgelegten Kernkraftwerk. Weiter in der Sendung: · Finanzielle Probleme: Die Stiftung Zeka mit Sitz in Dättwil engagiert sich seit über 60 Jahren für Menschen mit Beeinträchtigung. Wie SRF von einem Betroffenen weiss, kämpft die Stiftung mit finanziellen Problemen. Die Stiftung selbst wollte heute keine Stellung dazu nehmen. · Sportförderung: Im Kanton Solothurn soll der Sport einen höheren Stellenwert bekommen. Der Kanton hat dazu ein neues Sportleitbild präsentiert. Auch die Umbenennung eines Departements soll diese Stossrichtung unterstreichen. · Beschwerde abgewiesen: Das Solothurner Verwaltungsgericht hat bei den Wahlen des Stadtpräsidiums in Grenchen vom 28. September keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Susanne Sahli (FDP) wurde im zweiten Wahlgang mit nur 25 Stimmen Vorsprung auf ihren Konkurrenten als neue Stadtpräsidentin gewählt.
Für die 44. NucTalk-Folge haben wir Alexander Keberle getroffen. Er ist bei economiesuisse als Leiter Standortpolitik in der Geschäftsleitung und zuständig für Themen wie Energie oder Steuern. Wir haben ihn nach seiner Meinung zur Blackout-Initiative und zum indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates dazu gefragt und mit ihm über die Anforderungen der Schweizer Wirtschaft an die Energiepolitik gesprochen. Zudem haben wir uns über die Argumente für und gegen das Neubauverbot und die Zukunft der Kernenergie unterhalten. Mehr zum Thema findet Ihr wie immer auf www.nuklearforum.ch.
In der 43. NucTalk-Folge reden wir mit Uta Naumann. Sie leitet im Kernkraftwerk Beznau den Stab der Kraftwerksleitung und ist seit diesem Jahr Präsidentin der Women in Nuclear Schweiz. Da haben wir nachgefragt und sprechen mit ihr über Gleichstellungsthemen, Kommunikation und über die Debatte zum Neubauverbot. Uta erzählt uns zudem von ihrer Laufbahn in der Nuklearindustrie von der Lehre bis heute und von ihren Erfahrungen als Frau in dieser Branche. Mehr über die Women in Nuclear auf win-swiss.ch und auf win-global.org.
Das Atomkraftwerk Gösgen ist seit dem 24. Mai nicht mehr am Netz. Der Betreiber wurde damals beauftragt, Nachweise zur möglichen Überlastung im Speisewasser-Rohrleitungssystem zu erbringen. Jetzt ist klar: auch in den nächsten sechs Monanten wird in Gösgen kein Strom produziert. Weiter in der Sendung: · Unterstützung für die Aargauer Kantonspolizei: Regierungsrat will polizeiliche Sicherheits-Assistenten ausbilden lassen.
Sicherheit hat oberste Priorität am Kernkraftwerk Leibstadt - sei es Safety oder Security. Sicherheitskultur ist dabei Sache der Stabstelle für Lernen und Entwicklung und ist somit Teil der organisationalen und personellen Weiterentwicklung. Das Kernkraftwerk hat einen stark holistischen Ansatz, wenn es um Sicherheit geht, sagt Dr. Katja Iseli, Leiterin der Stabsstelle. Die promovierte Psychologin erklärt Marcus und Katja im Gespräch, wie wichtig Synergien sind, was Just Culture ist und was ein Fuchs damit zu tun hat. Katja Iseli auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katja-iseli-b26a8617/ Kernkraftwerk Leibstadt: https://www.kkl.ch/ Just Culture: https://en.wikipedia.org/wiki/Just_culture Lean Six Sigma: https://en.wikipedia.org/wiki/Lean_Six_Sigma Organisation WANO: https://www.wano.info/ ETIS community: https://www.etis.org/
CampingKinder - Der Camping Podcast von Familien Campern für Camping Familien
In dieser XXL-Episode des CampingKinder-Podcasts haben Eva und Inke zwei absolute Camping-Profis zu Gast: Carsten von @Luehrmanns_Camping und Haggi vom @Frankonian_Camper ! Gemeinsam gehen sie durch ausgewählte Buchstaben des Camping-ABCs und teilen ihr geballtes Expertenwissen – von Auffahrkeilen bis Zelt. Die beiden Vollprofis, die nicht nur privat leidenschaftliche Camper sind, sondern auch beruflich in der Camping-Branche tätig sind, haben das "wahrscheinlich beste digitale Camping-ABC der Welt" ins Leben gerufen.
Frühestens im Jahr 2050 könnte in der Schweiz ein neues Kernkraftwerk stehen, sofern das Volk ein solches denn will. Zu diesem Schluss kommen Expertinnen und Experten in einem neuen Bericht. Fragt sich: Wie realistisch ist eine neue Generation an AKW überhaupt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Ein neues AKW in der Schweiz wäre frühstens 2050 möglich (06:20) Nachrichtenübersicht (15:35) Schlüsselmoment für Grossbritanniens angeschlagenen Premier (21:22) Türkische Justiz holt zum nächsten Schlag gegen Opposition aus (24:49) Algerien: Fünf Jahre Haft für Schriftsteller Boualem Sansal (29:21) SRF muss weitere 12 Millionen Franken einsparen (32:55) Die Unia feiert ihr 20-jähriges Bestehen (37:36) Fussball-EM: mit weiblicher Stimme am Fernsehen
Die 41. NucTalk-Folge ist die erste Live-Aufnahme unseres Podcasts. Wir haben mit dem ehemaligen Ensi-Vizedirektor Georg Schwarz über Sinn und Unsinn der Schweizer Energiepolitik und über seinen Blog geredet. Wir haben über das AKW-Neubauverbot und andere gesetzliche Rahmenbedingungen, über Strompreise und Subventionen diskutiert. Dr. Georg Schwarz ist ein ausgewiesener Experte der nuklearen Sicherheit und der regulatorischen Rahmenbedingungen. Er hat beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Sicherheitsentwicklung der Schweizer Kernkraftwerke geprägt und sich mehrfach zur Zukunft der Kernenergie geäussert. Ausserdem war er einer der Autoren des im Sommer 2024 vom Bundesamt für Energie BFE veröffentlichten und vielbeachteten Technologiemonitorings zur Kernenergie.
«Aufhebung des Neubauverbots für Kernkraftwerke in der Schweiz» Live-NucTalk mit Dr. Georg Schwarz, ehemaliger stv. Direktor und Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI Mittwoch, 18. Juni 2025, 17.15 Uhr, Kino Capitol Olten (Ringstrasse 9, 4600 Olten) Anmeldung: nuklearforum.ch/de/livepodcast/
In der 40. NucTalk-Folge reden wir mit Anna-Veronika Wendland darüber, wie man am besten über Kernenergie redet. Die Technikhistorikerin hat ausführliche Feldstudien in deutschen und ukrainischen Kernkraftwerken gemacht und setzt sich für die Kernenergie ein. Wir erörtern mit ihr geografische Unterschiede bei der Haltung zu AKWs und warum Frauen ihnen gegenüber kritischer sind als Männer. Zudem erhalten wir spannende Ideen für die Kommunikation von und über Kernkraftwerke.
In der 38. Folge reden wir noch einmal mit unserem allerersten Gast. Johannis Nöggerath erklärt uns, wie Alterungsmanagement in Kernkraftwerken geht und was es für einen möglichst langen Betrieb braucht. Wir erfahren, wie 80 oder gar 100 Jahre möglich sind, und welche Rolle dabei die künstliche Intelligenz spielen kann.
Matthias Horvath arbeitet im Nuklearbereich von Alpiq und bei der World Association of Nuclear Operators, kurz WANO, dem Weltverband der Kernkraftwerksbetreiber. Was das heisst und mit sich bringt, erfahren wir in der 37. NucTalk-Folge. Wir hören zudem, was Peer Reviews sind und was die WANO sonst alles für die Sicherheit und Performance der Kernkraftwerke tut, und reden über Reisen zu verschiedenen Kraftwerksstandorten.
In Teil 4 unseres 4-teiligen Jahresrückblicks fragen wir: kann man ein Kernkraftwerk, das man abgeschaltet hat, einfach wieder in Betrieb nehmen? Und was ist von der Ankündigung einiger Forscher zu halten, zottelige Mammuts tatsächlich wieder zu beleben? - Das sind die Highlights in der letzten Folge des Jahresrückblicks im IQ-Podcast. Host dieser Folge ist Martin Schramm Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Wie die dümmste Energiepolitik der Welt noch gewendet werden könnte - Ein Gespräch mit Energiespezialisten Manfred Haferburg und Klaus-Dieter Humpich ++ Es ist keine Frage ob, sondern lediglich wann „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (Wall Street Journal) – in Deutschland euphemistisch „Energiewende“ genannt – beerdigt wird. Und was dann? Überall auf der Welt werden längst wieder die Weichen für die Kernenergie gestellt, CO2-frei wie bisher, aber intelligenter, resilienter, mobiler und preiswerter als je zuvor. Die beiden Energieexperten Manfred Haferburg, der fast alle Kernkraftwerke der Welt selbst gesehen hat, und Klaus-Dieter Humpich, der die Seite https://nukeklaus.net betreibt, analysieren den deutschen Irrweg. Im Gespräch mit dem TE-Wecker beschreiben die beiden Kernenergiefachleute Haferburg und Humpich, wie es dazu kommen konnte und welches die dramatischen Folgen sind. Sie haben selbst in Forschung und Industrie gearbeitet und wissen daher genau, worum es geht. Haferburg selbst hat bereits einen „Kohleausstieg“ erlebt, in jenem Schneesturmwinter zum Jahreswechsel 1978/79. Er beschreibt die dramatischen Ereignisse im Stromnetz der DDR nach dem Schneesturm und wie sein Kernkraftwerk zum letzten Stabilitätsanker im Netz wurde, als überall der Strom ausfiel. Ein unfreiwilliger Testfall für die dämliche deutsche „Energiewende“. Das Buch gibt es im Shop von Tichyseinblick.de: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/haferburg-humpich-atomenergie-jetzt-aber-richtig/
Heute: CDU/ CSU wollen sich zur Kernkraft bekennen: Gipfel der Heuchelei ++ Geht noch mehr Heuchelei? Jetzt wollen sich CDU/CSU wollen sich zur Kernenergie bekennen und im Falle eines Wahlsieges bei der Bundestagswahl, die zuletzt still gelegten Kernkraftwerke reaktivieren. Wie der Chef der Mittelstandsunion der CSU sagte, seien die letzten Atomkraftwerke zwar abgeschaltet, der Rückbau aber habe noch nicht begonnen. CDU und CSU hatten Ende September ein sogenanntes Rückbaumoratorium für die zuletzt abgeschalteten Reaktoren gefordert. Die Ampel müsse sicherstellen, dass die Kernkraftwerke nicht zerstört werden, sagte Jens Spahn gegenüber dem Handelsblatt. Ganz neue Töne von einer Partei, die in vorderster Front der Abschaltorgien stand. Jetzt, wo es zu spät ist, läßt sich leicht Illusorisches fordern. Ein Gespräch mit Manfred Haferburg, einem der besten Kenner der Kernkraftwerkslandschaft, über die Realitätsferne. Er studierte ursprünglich an der TU Dresden Kernenergetik und arbeitete im damals größten KKW in Greifswald, es gibt kaum ein Kernkraftwerk auf der Welt, das er nicht gesehen hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Heute verschenkt Philipp Glöckler seine ETF-Zigaretten Idee und Philipp Klöckner teilt sein großartiges Meme, welches eigentlich in den Newsletter sollte. Warum hat Philipp Schröder von 1Komma5° seinen “Oldsolar stirbt. Warum das eine gute Nachricht ist” LinkedIn Post gelöscht? Warum braucht Microsoft einen Atomreaktor? Muss sich Google Sorgen machen, dass Marken bald auf der KI-Suche Perplexity Werbung schalten können? Was hat Jony Ive nach Apple gemacht? Warum heißt Gambling inzwischen Prediction Markets? Werbung: Lass dich unverbindlich unter dkv.com/dg beraten, ob sich eine Krankenversicherung für dich lohnen könnte. Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Zigaretten Sparplan (00:07:40) 1Komma5° (00:22:15) TSMC und Samsung in UAE (00:23:45) Microsoft und Three Mile Island (00:37:45) Werbung auf Perplexity (00:46:00) Finanzwende (00:52:45) Jony Ive und OpenAI, Ray-Ban Meta (00:56:50) Polymarket Snownotes: Sven Huntemann über Philipp Schröders gelöschten LinkedIn Post LinkedIn Pips großartiges Meme LinkedIn Das Märchen von Philipp Schröder PV Magazin Finanzwende CumCum-Milliarden: Schredderpläne stoppen! LinkedIn Perplexity in talks with top brands on ads model as it challenges Google FT After Apple, Jony Ive Is Building an Empire of His Own NTY
Heute steht Fietes vermeintlicher Endgegner auf der Schwelle: Das Backen, personifiziert durch Saliha Özcan. Bei Sally zu Hause stehen so viele Öfen, dass es ein halbes Kernkraftwerk bräuchte, um alle gleichzeitig zu betreiben. Es sind 11 an der Zahl, aber die braucht es auch, denn ihr Leben basiert auf dem Kreiren von Kuchen. Alles begann mit einem Video auf dem YouTube-Kanal “Sallys Welt" und einer kleinen Küchenmaschine aus der heimischen Küche. Heute ist sie mit ihrem Backimperium und 140 Mitarbeitenden sozusagen zum Tim Mälzer des Backens geworden und hat es geschafft, ihm ein sexy Image zu verpassen (also dem Backen, nicht dem Mälzer). Genau darüber sprechen Fiete, Sebastian und Sally: Über das Image vom Backen, Backmischungen, die wesentlichen Unterschiede zum Kochen, darüber, wie die türkische Küche ihre Kreationen beeinflusst und ob es irgendwann langweilig wird, immer nur Mehl, Eier (die sie im Übrigen immer von anderen aufschlagen lässt), Zucker und Sahne zusammenzurühren (Spoiler: nein). Zwischen Sallys Spritztüllen und Tims Tränen blitzt jedoch auch hindurch, dass Fiete das Backen doch gar nicht so schlimm findet und vor allem: sich gar nicht so blöd anstellt, wie alle denken.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Bundesrat will das AKW-Bauverbot aufheben und damit ermöglichen, dass die Schweiz dereinst ein neues Kernkraftwerk erhält. Aber wer soll das bezahlen? Und: * Das Welternährungsprogramm der UNO schränkt seine Tätigkeiten in Gaza vorerst ein. * Der US-Chiphersteller hat Gewinn und Umsatz gesteigert – trotzdem reagiert die Börse negativ auf die neuen Quartalszahlen. Wie passt das zusammen?
Der Chef der Internationalen Atomenergieorganisation äußert Besorgnis über die Nähe von Kämpfen zu einem Kernkraftwerk in Russland. Zugleich plant die Ukraine den nächsten Friedensgipfel. https://gjw.one/rnugfc
In Europa und den USA endet mittlerweile jedes neue Atomkraftwerk im Desaster. China dagegen baut problemlos ein neues nach dem anderen. Wie kann das sein? China hat ein Atomprogramm ohne Stop-and-Go-Historie und plant neue AKW offenbar mit realistischen Annahmen, nicht wie bei einem "Schönheitswettbewerb".Mit? Bent Flyvbjerg. Der dänische Ökonom untersucht und lehrt an den Universitäten Kopenhagen und Oxford "Major Program Management", also den Bau großer und teurer Vorhaben wie Flughäfen, Staudämmen oder Kernkraftwerken. In seiner Datenbank befinden sich inzwischen 22.000 Projekte. In seinem Buch "How Big Things Get Done" präsentiert er die wichtigsten Erkenntnisse.Text und Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Ukraine startete einen unerwarteten Vorstoß über die russische Grenze. Russland sichert nun das Kernkraftwerk in Kursk. Die europäische Gasversorgung könnte unter den Kämpfen leiden – die Gasmessstation Sudscha könnte unter ukrainische Kontrolle geraten sein. 2023 wurden hier trotz des Krieges 14,6 Milliarden Kubikmeter Erdgas in die EU transportiert.
Theoretisch sollte der Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt auch älteren Stellensuchenden dabei helfen, eine neue Stelle zu finden. Doch die Realität sieht anders aus. Denn in vielen Branchen sind die Unternehmen trotz Knappheit wählerisch. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Leibstadt wird 40 Jahre alt. Das war auch die Lebensdauer, die ursprünglich für das Kernkraftwerk vorgesehen war. Nun aber wird die Laufzeit um weitere 20 Jahre verlängert. Doch wie hält man ein AKW auf dem aktuellen Stand der Technik? Den Schlagersänger Karel Gott kennt in Tschechien jedes Kind - und im deutschsprachigen Raum jedes, das mit Biene Maja aufgewachsen ist. Vor fünf Jahren starb Karel Gott mit 80 Jahren. Doch der tschechische Rundfunk hat ihn wieder auferstehen lassen. Im bislang erfolgreichsten Podcast des Landes - dank künstlicher Intelligenz.
Medien sprechen von einem «Megaevent» und meinen damit die Präsidentschaftswahlen in Kongo-Kinshasa. Es ist das flächenmässig zweitgrösste Land auf dem afrikanischen Kontinent mit rund 100 Millionen Menschen. Das macht nur schon die Organisation der Wahl zu einer riesigen Herausforderung. * Die USA sollen künftig Zugang zu 15 Militärstützpunkten und Übungsgebieten in Finnland haben. Die beiden Länder haben ein entsprechendes Abkommen unterschrieben. Russland reagierte prompt und werde rund um St. Petersburg bestimmte Militäreinheiten stationieren. * Afghaninnen in der Schweiz: Umstritten ist, ob afghanische Frauen grundsätzlich den Geflüchtetenstatus bekommen sollen. Dieser ermöglicht etwas mehr Freiheit als der Status «vorläufig aufgenommen». * Das Jahr 2023 ist bald zu Ende und ein humorvoller Jahresrückblick ist im Museum für Kommunikation in Bern zu sehen. Die Ausstellung «Gezeichnet» zeigt eine Auswahl der besten Schweizer Pressezeichnungen. * In der Schweiz wurde am 20. Dezember 2019 zum ersten Mal ein Kernkraftwerk vom Netz genommen: Seither wird die Anlage in Mühleberg im Kanton Bern Stück für Stück zerlegt und abtransportiert – eine Mammutaufgabe.
Der CDU-Vorsitzende erntet für seiner Polemik gegen Asylbewerber scharfe Kritik. Russlands Soldaten missbrauchen das AKW Saporischschja für Kriegsaktivitäten. Und auch Meta-Konzernchef Mark Zuckerberg hält jetzt künstliche Intelligenz für wichtig. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Friedrich Merz polemisiert gegen Asylbewerber - und erntet viel Kritik Wie russische Truppen das AKW Saporischschja nutzen Meta und sein Chef Mark Zuckerberg setzen verstärkt auf künstliche Intelligenz +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heute in unserem Japan-Podcast: Japans ältestes Kernkraftwerk wieder in Betrieb, mehr Sicherheit für Touristen bei Events, mehr Japan benötigen einen Nebenjob, Hotelsteuern, anhaltende Hitze und Bevölkerungsrückgang in allen Präfekturen.
Russland und Ukraine beschuldigen sich gegenseitig, Kernkraftwerk angreifen zu wollen; die Schweiz will dem europäischen Luftverteidigungssystem beitreten; IAEA erlaubt Japan kontaminiertes Kühlwasser im Meer zu entsorgen; Ministerin Linda Burney kritisiert Gegner der Voice to Parliament
Bayern verlangt eine Änderung des Atomgesetzes. Daher will das Land in die Kernfusion einsteigen und selbst Meiler betreiben. Die Grünen nennen seinen Vorstoß ein „durchsichtiges Wahlkampfmanöver“. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Seit Wochen wird das Atomkraftwerk Saporischschja beschossen. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Artilleriegeschosse auf oder neben dem Gelände einschlagen. Es sieht so aus, als stecke Russland hinter den Angriffen. Dabei wollen die Kreml-Invasoren der Ukraine eigentlich den Strom abzapfen. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wenn in diesem Jahr das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet wird, besiegelt das nicht nur den Atomausstieg Deutschlands, sondern auch ein historisches Kapitel dieses Landes, von dem man viel lernen kann: über zivilen Protest, über öffentliche Meinungsbildung, politische Steuerung und Umsteuerung und über den weitestgehend ungebrochenen Anspruch des Konsumbürgers auf billige Energie. Der Historiker Frank Uekötter erklärt in diesem Achten Tag, wie der Konflikt um Atomenergie gesellschaftliche und politische Lernprozesse auslöste, die die demokratischen Meinungsbildung und die zivilbürgerliche Protestkultur in Deutschland bis heute prägen. Im Gespräch mit Alev Doğan bewertet Uekötter, weshalb die Diskussion um die vermeintliche Zukunftsfähigkeit von Atomenergie immer noch und insbesondere aktuell wieder aufflackert – und was dabei oft übersehen wird.
Themen der Sendung: Unwetter über Deutschland verursachen schwere Schäden, Welche Schäden die russischen Truppen bei dem Kernkraftwerk von Tschernobyl angerichtet haben, US-Pandemie-Regel "Title 42" bleibt in Kraft, Parteichefin Wissler will erneut für den Vorsitz der Linkspartei kandidieren, Weitere Meldungen im Überblick, DFB-Pokalfinale: Der RB Leipzig gewinnt erstmals den Pokal, Das Wetter
Röhrlich, Dagmarwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei