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IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
Landwirt Amos Venema hat in der letzten Folge von “Ein Glas mit Lars” vorgelegt und mit Chefredakteur Lars Reckermann über Milch, Markt und Moral gesprochen. Jetzt legt Landwirt Peter Habbena in dieser Folge nach. Denn: Habbena hat einen anderen Blick auf die Themen. Im Gespräch geht es um Milchpreise zwischen 38 Cent und Bio-Spitzenwerten, um Schulden, Lieferstrukturen und die Frage, warum „wachsen, wachsen, wachsen“ nicht ewig funktionieren kann. Peter “Pedda” Habbena spricht mit Lars Reckermann offen über Liquidität, mentale Gesundheit in der Landwirtschaft, Protestaktionen und darüber, was ihm trotz allem die Freude am Hof erhält.
Gesundheitsministerkonferenz in Hannover: Warkens Sparpaket treibt das System in den Abgrund. Die Gesundheitsministerkonferenz gerät zunehmend in den Schatten der Proteste. Beschäftigte und Verbände machen deutlich, dass sie die vorgesehenen Maßnahmen nicht widerstandslos akzeptieren werden.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die Gesundheitsminister der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover zur Gesundheitsministerkonferenz [1] zusammentreffen, wächst außerhalb der Konferenzsäle der Widerstand gegen eine Reform, die immer größere Teile des Gesundheitswesens als Angriff auf Versorgung, Personal und Patienten empfinden. Was von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als notwendiger Rettungsplan [2] gegen explodierende Defizite präsentiert wird, entwickelt sich zu einer politischen Zerreißprobe zwischen Bund, Ländern, Krankenhäusern, Ärzteschaft, Pflegeverbänden, Gewerkschaften und Sozialverbänden.Tausende Beschäftigte aus den Gesundheitseinrichtungen demonstrieren in Hannover. Gleichzeitig finden bundesweit Protestaktionen statt.Die Finanzbombe explodiert früher als geplantSchon im April 2026 legte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ihre umfassenden Sparpläne vor [4], um das drohende Milliardendefizit der gesetzlichen Krankenkassen zu stopfen, doch die Realität holte die Politik schneller ein als erwartet. [5] Die Regierung rechnete zunächst mit einem Loch von 15,3 Milliarden Euro für 2027, wollte mit 16,3 Milliarden Euro Einsparungen sogar einen Puffer von fünf Milliarden Euro schaffen, doch allein die Ausgaben im ersten Quartal 2026 stiegen um 7,8 Prozent statt der angenommenen 6,5 Prozent und ließen das Defizit auf 18,8 Milliarden Euro anschwellen. Damit klafft bereits für 2026 eine Lücke von 2,5 Milliarden Euro, die sich bis 2030 auf bis zu 5,8 Milliarden Euro ausweiten könnte [5]. Statt die wahren Kostentreiber wie die unzureichende Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln anzugehen, koppelte Warken Vergütungen bei Praxen, Kliniken und Apotheken an die Einnahmenentwicklung, hob Zuzahlungen für Medikamente auf 7,50 bis 15 Euro an [6], prüfte Homöopathie und Hautkrebs-Screening als Kassenleistungen und führte ab 2028 eine Beitragspflicht für mitversicherte Ehepartner von 3,5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens des Hauptversicherten ein, ausgenommen nur Eltern von Kindern unter sieben Jahren, behinderten Kindern, pflegende Angehörige und Rentner. Arbeitgeber sollten höhere Pauschalen für geringfügig Beschäftigte zahlen. Krankengeldkürzungen und Karenztage wurden zwar ins Arbeitsministerium geschoben, doch bei Kliniken wurden Tarifsteigerungen nur noch anteilig refinanziert und Zweitmeinungen vor bestimmten Operationen zur Pflicht gemacht.Die Pflegereform [7] verschärfte alles: höhere Hürden für Leistungen, geringere Rentenansprüche für pflegende Angehörige und das Aussetzen der Tariflohnpflicht in kommerziellen Einrichtungen. Die Koalition feierte das als notwendigen Kraftakt für Beitragsstabilität, doch Kritiker sahen darin den gezielten Angriff auf ein bereits überlastetes System, das durch die laufende Krankenhausreform ohnehin unter Druck stand. Nachdem die Ministerin ihre Pläne im Kabinett durchgepeitscht hatte und das Gesetzgebungsverfahren mit atemberaubender Geschwindigkeit vorantrieb, verteidigte sie die Einschnitte als unvermeidbar und gestand ein, dass sie eine Zumutung darstellten [4]:„Es ist eine gemeinsame Kraftanstrengung. Und ja, es ist eine Zumutung. Sie ist aber notwendig, und die Situation lässt mir auch keine andere Wahl.“...https://apolut.net/sparen-bis-der-arzt-nicht-mehr-kommt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Mai 2026 hatte es in sich – und genau darüber sprechen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul in dieser intensiven Monatsrückblick-Ausgabe des IGEL Podcasts. Zwischen bundesweiten Protestaktionen, hitzigen politischen Debatten und medialen Aufregern zeigt sich einmal mehr, wie umkämpft das Thema Inklusion weiterhin ist.Im Fokus stehen die erfolgreichen Protesttage rund um den 5. Mai, bei denen Tausende Menschen für echte Teilhabe und gegen Kürzungen der Eingliederungshilfe auf die Straße gegangen sind. Die Diskussionen um das Behindertengleichstellungsgesetz und die Forderung nach mehr Barrierefreiheit sorgen dabei ebenso für Gesprächsstoff wie die aktuellen Entwicklungen im Bundestag.Ein weiteres großes Thema ist die Debatte rund um Boris Palmer und eine nicht barrierefreie Sportlerehrung in Tübingen. Sascha und Ottmar sprechen offen über gesellschaftliche Haltungen, Verantwortung von Politik und Verwaltung sowie die Frage, warum Barrierefreiheit 2026 immer noch diskutiert werden muss.Auch die Auswirkungen medialer Berichterstattung – unter anderem durch Jan Böhmermann – werden beleuchtet. Dazu kommen kritische Einschätzungen zu aktuellen Gerichtsurteilen, politischen Entscheidungen und der Rolle von Aktivismus innerhalb der Behindertenbewegung.Diese Episode ist emotional, direkt, politisch und gleichzeitig motivierend. Sie zeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Sichtbarkeit und konsequente Interessenvertretung bleiben. Ein Monatsrückblick voller Klartext, Einordnung und wichtiger Stimmen aus der Inklusionsbewegung.Jetzt reinhören in Episode 330 des IGEL Podcasts – Inklusion ganz einfach leben. Alle News auf:www.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Themen u.a.: US-Bürger fühlen sich persönlich verantwortlich für die Demokratie, das sollte uns inspirieren, meint unser Gast, die Historikerin Christina Morina. Und: Die Fußball-WM in den USA ist zu teuer. Von WDR 5.
Rosa Rauch, Protestchöre und Kontroversen: Der Start der 61. Biennale von Venedig steht im Zeichen globaler Konflikte.
In diesen Tagen treffen sich die Staats- und Regierungsspitzen der EU auf Zypern. Dabei diskutieren sie auch über den sogennanten EU-Bündnisfall, also darüber, was passieren soll, wenn ein EU-Mitgliedstaat militärisch angegriffen wird. EU-Korrespondent Charles Liebherr ordnet ein. - Der Sohn des letzten iranischen Schahs - Reza Pahlavi - ist gestern nach Berlin gereist. Er ist aktuell die prominenteste Stimme der Exil-Iranerinnen und Iran. News-Redaktor Julius Schmid hat die Reaktionen auf den umstrittenen Besuch gesammelt. - US-Präsident Donald Trump verliert in den USA an Beliebtheit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des TV-Senders CBNC. US-Börsenkorrespondent Jens Korte erklärt, wie zufrieden die Menschen in den USA mit Trumps Wirtschaftspolitik sind. - Mitte Mai findet in Wien der Eurovision Song Contest statt. Es regt sich Protest, weil Israel teilnimmt. In einem offenen Brief rufen Kunstschaffende zum Boykott auf. Eine Grossdemo und Protestaktionen wurden angekündigt. Wie die österreichische Politik darauf reagiert, sagt Korrespondent Peter Balzli. - Die entscheidende Phase der Saison in der Women's Super League beginnt. Vor vier Jahren wurde der Playoff-Modus eingeführt. Inzwischen ist er ziemlich unbeliebt. Sportredaktorin Seraina Degen hat nachgefragt, was eine erfahrene Spielerin und der Schweizerische Fussballverband dazu sagen.
Tripartite oder Stillstand? Die Regierung zögert weiter, obwohl Gewerkschaften, Patronat und inzwischen auch die DP eine Dreierrunde fordern – der Sozialdialog ist nach der Mindestlohn-Debatte schwer belastet. Währenddessen sorgen Protestaktionen der Gewerkschaften auf Autobahnbrücken für eine Sicherheitsdebatte. Am Findel plant die Regierung mit dem Masterplan 2050 den milliardenschweren Ausbau des Flughafens – für bis zu zehn Millionen Passagiere pro Jahr. Die Ortsdurchfahrt Igel an der B 49 wird bis voraussichtlich Ende Juni komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt. Und zum Schluss ein seltener Anblick: Zwei Weißstörche sorgen im Müllerthal für Staunen und Spekulationen. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Brücken-Baustellen bis 2035, teurer Sprit und Park&Ride verzögert Das war die letzte Talkfolge: Neue Regierung in RLP – neue Fragen für die Großregion? Mit James Marsh Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Hoppers | Pixars neuer Animationsfilm: Kann das Studio vor "Toy Story 5" wieder an alte Erfolge anknüpfen? Bevor im Sommer mit "Toy Story 5" ein nahezu garantierter Kassenerfolg auf Pixar Animation Studios wartet, bringt das Traditionsstudio am 5. März mit "Hoppers" zunächst eine originäre Geschichte in die deutschen Kinos. Im Mittelpunkt steht Mabel, die einen idyllischen Teich davor bewahren will, dem Bau einer Umgehungsstraße zum Opfer zu fallen. Klassische Maßnahmen wie Protestaktionen oder das Sammeln von Unterschriften erweisen sich jedoch als weitgehend wirkungslos, sodass die Tage des Gewässers gezählt scheinen – zumal sich dort seit geraumer Zeit keine Tiere mehr angesiedelt haben. Für Mabel steht fest: Die Tierwelt muss zurückkehren, sonst ist der Teich verloren. Durch eine streng geheime Technologie und eine Portion Zufall gelingt es ihr schließlich, ihren Geist in den Körper eines synthetischen Bibers zu transferieren – eine Art "Avatar"-Prinzip im Miniaturformat. Als Biber-Mabel nimmt sie Kontakt zur umliegenden Tierwelt auf und stößt dabei auf die wahre Ursache für das rätselhafte Verschwinden der Tiere. Welche Enthüllungen sie dabei erwarten, soll hier nicht vorweggenommen werden. Auch im Podcast mit Schlogger, Stu und Johannes steht weniger das Spoilern konkreter Handlungsdetails im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage, ob "Hoppers" endlich wieder jene unverwechselbare Pixar-Magie entfacht, die das Studio einst auszeichnete, oder ob sich der Animationsfilm eher in die jüngere Reihe solider, aber nicht restlos begeisternder Beiträge einordnet. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Einav Zangaukers Sohn Matan wurde am 7. Oktober von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt. Während dieser zweijährigen Ungewissheit durchlief Zangauker eine radikale Metamorphose. Ursprünglich eine Wählerin von Benjamin Netanyahus Likud-Partei, wandelte sie sich zu einer der lautesten und einflussreichsten Kritikerinnen der israelischen Regierung. Mit spektakulären Protestaktionen und direktem Druck auf die Führung kämpfte sie unermüdlich für die Rückkehr ihres Sohnes. Nachdem Matan im Oktober 2025 befreit wurde, hat Einav nun eine neue Mission. Sie plant, selbst in die Politik zu gehen, um die Regierung zu stürzen. In dieser Episode beleuchtet Korrespondentin Katharina Bracher, wie gross ihre Chancen sind. Gast: Katharina Bracher, Nahost-Korrespondentin Host: Antonia Moser Eine Reportage über die Geiselmütter kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/seit-637-tagen-wartet-hagit-chen-auf-ihren-sohn-das-angekuendigte-abkommen-zwischen-israel-und-der-hamas-ist-ihre-letzte-hoffnung-ld.1892239)nachlesen. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. 01:48 Urteil: Klimaprotest wird teuer Das Landgericht Hamburg hat zehn Aktivist:innen der Gruppe Letzte Generation zu hohem Schadenersatz verurteilt. Sie müssen gut 400.000 Euro an die Lufthansa-Gruppe zahlen, weil sie vor zwei Jahren den Hamburger Flughafen blockiert hatten und der Flugbetrieb mehrere Stunden lahmgelegt war. Weitere Klagen ähnlicher Art drohen. Außerdem will die Bundesregierung die Strafen für solche Protestaktionen verschärfen. 07: 03 Meere verändern sich rasant Die Ozeane verändern sich umfassend, großflächig und eindeutig messbar. Eine internationale Studie zeigt, dass sich zentrale Parameter wie Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff und pH-Wert der Meere sich weltweit und bis in große Tiefen hinein stark verschoben haben. Diese deutlichen Veränderungen gehen auf den menschengemachten Klimawandel zurück. 12:09 Kohlendioxid-Speicherungsgesetz Deutschland erlaubt künftig die unterirdische Speicherung von CO2. Die CCS-Technologie soll unter anderem der Stahl- und Zementindustrie helfen, ihre Emissionen – die als schwer vermeidbar gelten – zu reduzieren. Das Gesetz erlaubt auch die CO2-Abscheidung und ‑Speicherung bei Gaskraftwerken. Umweltverbände und einige Bundesländer warnen vor falschen Anreizen für die Gasindustrie, vor sehr hohen Kosten und ökologischen Risiken. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Es ist DWIDSwoch! In dieser Woche geht es zunächst um den SAT1 FilmFilm. ehe Tim und Schlü über die Protestaktionen des vergangenen Wochenendes sprechen. Außerdem geht es um die Eintrittspreis-Revolution in Schleswig Holstein und die Highliights der 13-stündigen BVB-Mitgliederversammlung am Sonntag. HOLY https://de.weareholy.com/?ref=DWIDSWOCH&utmmedium=creator&utmsource=creator 10% Rabatt mit dem Code DWIDSWOCH 5 EUR Neukunden Rabatt mit dem CODE DWIDSWOCH5 Die DWIDSapp im AppStore https://apps.apple.com/gb/app/dwidsapp/id6550906007?uo=2 Die DWIDSapp im PlayStore https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dwids.app&gl=DE Unterstützt DWIDS über Steady: https://steadyhq.com/de/dwidswoch-aufrur/about Hotels, Flüge, Mannschaftsfahrten, Europapokal-Gruppenreisen https://www.booking.com/index.html?aid=2378154 Maximalrabatt auf Unfair Athletics, CP Company, Lyle & Scott uvm. bei "The Smart Dresser" https://tinyurl.com/TSDxDWIDSWOCH oder mit unserem Code DWIDSWOCH Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Es ist Halbzeit bei der Klimakonferenz im brasilianischen Belém. Unser Wirtschaftsredaktor ist vor Ort. Wir haben mit ihm über die Atmosphäre in Belém gesprochen, über die Protestaktionen der Aktivistinnen und Aktivisten - und ein Zwischenfazit gezogen. Weitere Themen: - In Mexiko gab es am Wochenende heftige Proteste. Vor allem junge Menschen aus der Generation Z sind auf die Strasse gegangen, um gegen die massive Gewalt im Land zu demonstrieren. Präsidentin Claudia Sheinbaum argumentiert: Die Demonstrationen spielten am Ende der konservativen Opposion in die Hände. - Nordkorea und Russland spannen enger zusammen - nicht nur mit Soldaten und Waffen, sondern auch mit ihren Staatsmedien. Die beiden Länder wollen ihre Berichterstattung besser angleichen und haben dafür die entsprechenden Verträge unterzeichnet. Kaum ein Land ist so abgeschottet vom Rest der Welt wie Nordkorea. Was also erhofft sich Machthaber Kim Jong-un von der Medienkooperation? - Der Trend aus der Pandemie hat sich zementiert: Kinos und Konzerte sind in der Schweiz unbeliebter als noch 2019. Das hat das Bundesamt für Statistik ermittelt. Warum haben die Menschen weniger Lust zu solchen Veranstaltungen zu gehen?
Es war eine der folgenreichsten Protestaktionen schwarzer Bürger, der „Busboykott von Montgomery“. Er endete erst, als am 13. November 1956 das höchste US-amerikanische Gericht ein wichtiges Urteil fällte.
In unserer Reihe "Deutsches Kino ist [doch] geil!" stellen wir euch jeden Monat einen Film vor, der uns ganz besonders begeistert oder inspiriert hat. Im November ist das "Rote Sterne überm Feld" von Laura Laabs, der bei seiner Premiere beim Filmfestival Max Ophüls bereits den Kritikerpreis gewonnen und einen kleinen Hype ausgelöst hat. Wir haben die Filmemacherin in unser Podcast-Studio eingeladen, um mit ihr ausführlich über ihr famos-überbordendes Debüt, die ungewöhnlichen Dreharbeiten sowie die Protestaktionen bei einem Berliner Filmfestival zu sprechen. Podcast Music from: https://filmmusic.io “Easy Jam” (https://filmmusic.io/song/3694-easy-jam) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) “Take a Chance” (https://filmmusic.io/song/4457-take-a-chance) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY (https://filmmusic.io/standard-license)
Am kommenden Freitag kommt es nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch in zahlreichen europäischen Städten zu Protestaktionen. In Wien ruft der bekannte Aktivist Martin Rutter zu einer Kundgebung am Ballhausplatz auf. AUF1 hat mit ihm über die Ziele und Hintergründe des europaweiten Protestbündnisses gesprochen.
Als Dean Reed 1961 nach Südamerika kommt, wird der US-Amerikaner als Superstar empfangen. Es ist ein Wendepunkt in seinem Leben: Im eigenen Land nur mäßig erfolgreich, macht er in den folgenden Jahren eine außergewöhnliche Karriere. Er tourt durch die Sowjetunion, zieht in die DDR und beteiligt sich an zahlreichen Protestaktionen gegen die US-Politik. Wir sprechen in der Folge über das Leben von Dean Reed, wie er als Roter Elvis bekannt wurde und warum sein Tod bis heute zu Spekulationen führt. // Erwähnte Folgen - GAG512: Eine kleine Geschichte der Sonnenbrille – https://gadg.fm/512 // Literatur - Stefan Ernsting: Der rote Elvis: Dean Reed, oder, Das kuriose Leben eines US-Rockstars in der DDR, 2004. - Reggie Nadelson: Comrade Rockstar: The Life and Mystery of Dean Reed, the All-American Boy Who Brought Rock 'N' Roll to the Soviet Union, 1991. - Thomas Latter: Red Elvis: The Cold War Cowboy (2022), Doku - Leopold Grün: Der rote Elvis (2007), Doku //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Seit bald zwei Jahren geht die israelische Armee mit aller Härte gegen die palästinensische Bevlökerung vor. Endlich regt sich breiter Widerstand gegen den laufenden Genozid - europäisches Zentrum dieses Widerstands ist Italien. Am Montag letzter Woche kam es zu landesweiten Streiks und Protestaktionen, der Druck auf die Regierung steigt seither von Tag zu Tag - wie geht's weiter? Bild: Vorwärts.ch
In zwei aufeinanderfolgenden Nächten kam es zu Ausschreitungen im Quartier Prélaz von Lausanne VD. Auslöser war der Tod des 17-jährigen Marvin M., der bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben kam. Vor zwei Jahren ereignete sich ein ähnlicher Fall in Uitikon Waldegg ZH, hier kam es zu keinen Protestaktionen. Was unterscheidet die beiden Fälle? Warum sind die Jugendlichen in Lausanne so wütend? Und was haben die Rassismus-Anschuldigungen im Polizeikorps vom Montag damit zu tun? Diese Fragen klärt Moderatorin Sina Albisetti im Gespräch mit dem Kriminologen Dirk Baier.
250818PC Holt Ramzi zurück!Mensch Mahler am 18.08.2025Ramzi Awat Nabi war bestens integriert, schaffte ein Einser-Abitur und studierte dan der Fachhochschule in Esslingen. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde er aus dem Studentenwohnheim gezerrt und in den Irak abgeschoben. Schuld daran ist die Abschiebepolitik der neuen Bundesregierung, die damit Wahlversprechen einlöst. Auf Geheiß von Bundesminister Alexander Dobrindt sind in diesem Jahr bereits 21 Charterflugzeuge mit 2210 Passagieren allein in Baden-Württemberg abgehoben. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr zum gleichen Zeitraum. Unter ihnen befanden sich ein Drittel Straftäter. Der Rest sind Menschen wie Ramzi Awat Nabi, eine zukünftige Fachkraft, die die deutsche Wirtschaft dringend benötigt und händeringend sucht. Ramzi stand kurz vor dem Studienabschluss in Umwelt- und Energietechnik.Bis ihn in der Nacht auf Dienstag vorige Woche ein Großaufgebot der Polizei aus dem Bett im Studentenwohnheim Stuttgart-Vaihingen holte und ihn in ein Flugzeug in Frankfurt setzte. Zielort für ihn, der an Händen und Füßen gefesselt war: Bagdad. 49 Mitreisende teilten sein Schicksal. Ramzi war durch die rabiate Behandlung durch die Bundespolizei bewusstlos. Eine Stellungnahme von der Polizei war nicht zu erhalten. Angeblich gab es bei den Behörden Zweifel an der Identität des Abgeschobenen. Auch der nach der Flucht ausgestellte Reisepass des Irakischen Konsulats war der Ausländerbehörde nicht Beweis genug. Eine durch den Anwalt Ramzis zugestellte Geburtsurkunde wurde von der Behörde ignoriert.Es laufen Protestaktionen wie Petitionen und Demos in Stuttgart. Ihm stehe die Rückkehr frei, wenn er weitere Dokumente vorlegen könne. Allerdings wird das für Ramzi ein teures Unterfangen: er müsste die Kosten für die Abschiebung in fünfstelliger Höhe übernehmen. Das ist nichts anderes als Willkür und Zynismus. Überaschen kann es nicht: Dobrindt hatte es ja im Wahlkampf so angekündigt und befriedigt jetzt den Willen seiner rechten Wähler. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Dienstag, 29. Juli, tötete der Nürnberger Tiergarten zwölf Paviane. Nicht weil die Tiere krank waren, sondern aus Platzmangel. Über dieses Thema sprach Tiergarten-Direktor Dag Encke im Livestream der 56. Folge von „Bratwurst mit Chili“. Bereits im Februar 2024 hatte der Tiergarten erstmals mitgeteilt, dass das Pavian-Gehege überbelegt sei und man einzelne Affen töten wolle. Die mögliche Tötung wurde deutschlandweit diskutiert. Immer wieder kam es zu Protestaktionen. Am Tag der Pavian-Tötung blieb der Tiergarten geschlossen. Besucher und Schulklassen standen kurz vor den Sommerferien vor verschlossenen Türen. Der Tiergarten – aber auch Dag Encke persönlich – musste von Polizistinnen und Polizisten geschützt werden. Die Nürnberger Stadtspitze hielt sich in ihrer Kommunikation zur Pavian-Tötung merklich zurück. Den Tiergarten-Direktor erreichten wegen der Pavian-Tötung schließlich auch Morddrohungen. Manche seien so konkret gewesen, dass sie zur Anzeige gebracht wurden, teilte der Nürnberger Tiergarten mit.
Am 24. Juli war der Tag der virtuellen Liebe - passend dazu haben Forschende der Technischen Universität Berlin Beziehungen zwischen Mensch und Chatbot untersucht. Wie eng diese emotionalen Verbindungen werden können, erfahren Sie in dieser Ausgabe von "Die Profis". Wir sprechen über Frauenfußball und sein großes Wachstumspotenzial. Wir präsentieren Ihnen Wissenswertes über ein sehr altes "Wunderreptil" mit dem Namen Mirasaura. Eigentlich nutzt man die Magnetresonanztomographie (MRT), um zum Beispiel Tumore von Krebspatienten aufzuspüren und sichtbar zu machen. Aber: Bei der Untersuchung kommt es oft zu einer leichten Erwärmung des Gewebes. Wärme, die genutzt werden kann, um Krebstumore zum Beispiel im Gehirn gezielt zu zerstören. Und wir sprechen darüber, wie Medien mit der AfD umgehen und was Protestaktionen bringen.
Staatsbesuch in West-Berlin am 2. Juni 1967. Es kommt Schah Mohammed Reza Pahlavi mit seiner Frau Farah. Nicht nur für die Boulevardpresse ein gefundenes Fressen. Studenten, Intellektuelle organisieren Protestaktionen und Kundgebungen. Demonstranten werden von Polizisten eingekesselt, der Student Benno Ohnesorg wird erschossen. Der Beginn der Studentenbewegung. Jahre später sitzt Maryam Aras im Kino, sieht einen Film über genau diese Proteste und entdeckt ihren Vater auf den Bildern. Der Beginn einer Spurensuche nach ihrer Kindheit in der iranischen Diaspora in Köln. Sie fängt an zu verstehen, warum ihr Vater nicht in den Iran reisen kann. Die Publizistin und Literaturkritikerin Maryam Aras hat darüber in ihrem Buch "Dinosaurierkind" geschrieben. In NDR Kultur à la carte spricht sie mit Andrea Schwyzer über Familie, Herkunftsgeschichte und die Generation ihres Vaters.
Es ist DWIDSwoch! In dieser Ausgabe wird zunächst der Teufel beschworen, ehe es über den Skiflug Weltrekord und YouTube Geschichte an den Niederrhein nach Mönchengladbach geht. Tim und Schlü sprechen über die anhaltenden Protestaktionen der Gladbacher Fanszene gegen RB Leipzig und sprechen über einen möglichen Aufstieg in Salzburg. Im Spielbericht geht es nach St.Etienne, wo am Wochenende ein denkwürdiges Spiel stattfand. Durch die Nutzung unserer Codes und Links könnt ihr das Podcastprojekt unterstützen; HOLY https://de.weareholy.com/?ref=DWIDSWOCH&utmmedium=creator&utmsource=creator 10% Rabatt mit dem Code DWIDSWOCH 5 EUR Neukunden Rabatt mit dem CODE DWIDSWOCH5 Die DWIDSapp im AppStore https://apps.apple.com/gb/app/dwidsapp/id6550906007?uo=2 Die DWIDSapp im PlayStore https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dwids.app&gl=DE Unterstützt DWIDS über Steady: https://steadyhq.com/de/dwidswoch-aufrur/about Hotels, Flüge, Mannschaftsfahrten, Europapokal-Gruppenreisen https://www.booking.com/index.html?aid=2378154 Maximalrabatt auf Unfair Athletics, CP Company, Lyle & ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Reizfigur Felßner: Rücktritt vor dem Antritt als Bundeslandwirtschaftsminister (Von Helene Köck) / Reaktionen auf den Rückzug von Günther Felßner (Von Regina Kirschner) / Kommentar: Wider die Schreihälse! (Von Achim Wendler) / Felßner-Solidaritätskundgebung in Neustadt/Aisch (Von Karin Goeckel) / Nach Rücktritt vor Antritt: BBV-Präsident Günther Felßner im Interview (Von Tobias Betz) / Wie gehts mit dem neuen Jagdgesetz weiter? (Von Lorenz Storch) / Jagdnovelle: Was sagen die Waldbesitzer? (Von Lorenz Storch) // Moderation: Tobias Betz
Wer mit dem Zug nach Zürich fährt, sieht kurz vor dem Hauptbahnhof neben dem Gleis neun farbige, quadratische Häuser: die sogenannte Sugus-Siedlung. Sie gibt akutell zu Reden, weil dort rund 250 Menschen per Ende März 2025 ihre Wohnungen verlieren. Mitten in der Vorweihnachtszeit werden drei von neun Wohnhäuser leergekündigt.Seither diskutieren Öffentlichkeit und Politik über den Fall, es gibt Demonstrationen und Protestaktionen. Die Solidarität gegenüber den Mieterinnen und Mietern der Sugus-Wohnungen ist gross. Das grosse Thema, das viele beschäftigt: der Wohnungsmangel in den Schweizer Städten.Was passiert nun mit den drei Sugus-Häusern, die von den Leerkündigungen betroffen sind? Wie geht es für die Mieterinnen und Mieter weiter? Und was kann gegen den Wohnungsmangel getan werden? Darüber spricht Beat Metzler, Redaktor im Ressort Zürich, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Gast: Beat MetzlerHost und Produktion: Mirja GabathulerMehr zu der Sugus-Siedlung: Stadt Zürich prüft den Kauf der Sugus-HäuserAnalyse zur Wohnungsnot: Warum die Sugus-Häuser zum Symbol der Wohnungskrise werdenLeerkündigungen wie in den Sugus-Häusern passieren überall in der StadtRund tausend Personen protestieren gegen Leerkündigungen in den Sugus-HäusernNoch mehr zum Thema gibt es hier Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Mit peinlichen Protestaktionen wurde Orbán von Mitgliedern des EU-Parlaments empfangen. Der Vorgang belegt eine aktuelle Tendenz in politischen Debatten: Nicht mal mehr ein Mindestmaß an Umgangsformen und an Toleranz mit Andersdenkenden wird aufgebracht – und Debatten, bei denen man unterliegen könnte, werden lieber verhindert. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. :-) Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Schwerpunkte: Protestformen der Letzten Generation: Straßenblockaden als friedlicher Protest gegen die Untätigkeit in der Klimapolitik. Persönliche Erfahrungen im Strafverfahren: Irma berichtet von ihren Aktionen, dem Gerichtsprozess und der Verurteilung zu Tagessätzen wegen Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zunehmende Härte der Urteile: Die Strafmaßverschärfung bei wiederholten Protestaktionen, von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. Rechtsstaatliche Grauzonen: Anwendung und Kritik am "Gummiparagrafen" der Nötigung (§240 StGB) und die Verwerflichkeitsprüfung. Rolle des RAZ e.V.: Der Verein bietet juristische und psychologische Unterstützung für Aktivist*innen, die sich vor Gericht verantworten müssen. Strategische Verfassungsbeschwerde: Irma und ihr Anwaltsteam haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, um grundsätzliche Fragen zur Legitimität des Protestes und zur Handhabung des Gesetzes zu klären. Gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen: Ronen Steinke erklärt, wie Gerichte und der Staat zunehmend härter gegen Klimaaktivist*innen vorgehen und welche politischen Motivationen dahinterstehen. Ronen Steinke analysiert die zunehmende Härte der deutschen Gerichte im Umgang mit Klimaaktivist*innen. Er beschreibt, wie anfängliche mildere Urteile sich in den letzten Jahren in teils drastische Strafen verwandelt haben, bis hin zu Freiheitsstrafen für wiederholte Protestaktionen. Dabei geht es vor allem um die Anwendung des Nötigungsparagrafen (§240 StGB), der in vielen Fällen eine strafrechtliche Verurteilung ermöglicht, obwohl der Protest friedlich und gewaltfrei bleibt. Stefan, Rechtsreferendar und Teil des RAZ e.V., erläutert die Unterstützung, die der Verein Aktivist*innen bietet. Neben rechtlicher Beratung und Prozessbegleitung hilft der Rats e.V. auch bei der emotionalen Bewältigung der Ängste, die mit Gerichtsverfahren und der Möglichkeit einer Haftstrafe verbunden sind. Die Proteste der letzten Generation seien Teil eines breiteren demokratischen Engagements, das durch rechtliche Repression nicht geschwächt werden dürfe. Ein besonderer Fokus liegt auf Irmas Verfassungsbeschwerde, die sie nach mehreren Gerichtsinstanzen eingelegt hat. Ziel ist es, das Bundesverfassungsgericht dazu zu bringen, eine grundsätzliche Entscheidung über die Legitimität von Klima-Protesten zu treffen und den rechtlichen Rahmen zu klären. Dabei geht es um die Frage, ob friedlicher Protest gegen die Klimakrise tatsächlich als strafbare Handlung geahndet werden darf, und welche Rolle der Schutz zukünftiger Generationen in der Rechtsprechung spielen sollte. Diese Episode wirft nicht nur einen Blick auf die persönlichen Erfahrungen der Aktivist*innen, sondern auch auf die juristischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland.
Mit Kommentaren unter anderem zur Machtübernahme der Taliban in Afghanistan vor drei Jahren. Zunächst geht es aber um die erneuten Protestaktionen der Klimaaktivisten-Gruppe "Letzte Generation" an mehreren deutschen Flughäfen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Es geht um die erneuten Protestaktionen der Klimaaktivisten-Gruppe "Letzte Generation" an mehreren deutschen Flughäfen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
von Eva Winroither. Was haben sie die Autofahrer geärgert: Nach über zwei Jahren verabschiedet sich die "Letzte Generation" von der Aktivistenbühne. Jetzt klebt sich niemand mehr auf Österreichs Straßen fest. Was kommt nun?
Mit welchen Strategien Russland für Unruhe im Westen sorgen will. Wie Flughäfen weltweit auf die Protestaktionen von Umweltaktivisten reagieren. Und warum China ein mysteriöses Raumschiff durchs Weltall schickt. Die Artikel zum Nachlesen: Zugriff vor Olympia in Paris: Polizei fasst mutmaßlichen Spion Putins Klebeblockaden an deutschen Flughäfen: Und sie wollen weitermachen Mögliche militärische Nutzung: Was steckt hinter Chinas mysteriösem Raumschiff?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Innerhalb von gut zwei Jahren versetzen drei Sexualmorde die Einwohner des Wiener Gemeindebezirks Favoriten in große Unruhe. Die Opfer: eine junge Frau und zwei Mädchen. Der erste Mord passiert im Oktober 1988. Am österreichischen Nationalfeiertag geht die 20-jährige Alexandra mit ihren Freundinnen feiern. Als sie danach von der Diskothek nach Hause will, ruft sie gegen 2:30 Uhr ihren Freund von einer Telefonzelle aus an, um ihn zu bitten, sie abzuholen. Dieser macht sich sofort auf den Weg. Doch als er am verabredeten Treffpunkt ankommt, ist sie nicht da. Er sucht sie, erfolglos. Am Tag darauf wird sie gefunden: Sie ist tot. Sie wurde vergewaltigt und ermordet. Ihre nackte Leiche ist an einen Baum gebunden. Gut drei Monate später verschwindet in derselben Gegend ein zehnjähriges Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule. Gegen 17 Uhr wird sie noch in einem Zeitungsladen gesehen, als sie sich ein Mickey-Maus-Heft kauft. Danach verliert sich ihre Spur. Am nächsten Vormittag wird die Schülerin tot aufgefunden. Auch sie wurde missbraucht und ihre Leiche festgebunden - am Geländer eines Treppenhauses in der Wohnsiedlung, in der die Familie des Mädchens lebt. Im Jahr darauf, im Dezember 1990, wird wieder ein Mädchen vermisst. Die Siebenjährige war von ihrer Tante am Nachmittag aufgebrochen und auf dem Weg nach Hause verschwunden. Auch sie wird am Folgetag tot aufgefunden: vergewaltigt und erdrosselt. Zu Gast im Studio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Hofrat Dr. Ernst Geiger. Der Wiener Volljurist war unter anderem Leiter der Mordkommission und leitete später im Bundeskriminalamt Wien die Abteilung 3 (Ermittlungen, Organisierte und Allgemeine Kriminalität). Er berichtet von der damaligen Angst der Bewohner in Favoriten. Insbesondere die Frauen schlossen sich zu Protestaktionen zusammen. Sie fühlten sich alleingelassen, forderten mehr Schutz von der Polizei. Außerdem im Interview: die Psychiaterin Dr. Sigrun Roßmanith. Ernst Geiger kennt die Expertin gut, weiß um ihre Erfahrung bei der Beurteilung von Täterverhalten, insbesondere durch ihre Tätigkeit als forensisch psychiatrische Gutachterin. Sie erklärt, um was es dem Täter bei seinen Taten vorrangig ging und wie es dazu kommt, dass ein Mensch so handelt. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: Hofrat Dr. Ernst Geiger a.D., BKA Wien, Dr. Sigrun Roßmanith, Psychiaterin Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Erich Grünbacher Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
An der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar wurde in den letzten Wochen heftig diskutiert und gerungen. Lange haben die Studierenden versucht es zu verhindern, doch nun ist es entschieden: das Institut für Alte Musik in Weimar wird geschlossen. 30.000 Unterschriften, Protestaktionen und prominente Unterstützer wie der Stargeiger David Garrett konnten daran nichts mehr ändern. Gestern Abend wurde in einer Hochschulversammlung gegen den Erhalt des Musikinstituts gestimmt. Doch das muss nicht zwangsläufig das Ende der Alte Musik an der Hochschule bedeuten, wie Sophie Hartmann berichtet.
AfD-Parteitag bestätigt Weidel und Chrupalla als Vorsitzende für Doppelspitze, Protestaktionen gegen AfD-Parteitag in Hessen, Die Meinung, Freisprüche im "Panama-Papers"-Finanzskandal, Irak zehn Jahre nach Gründung des "Islamischer Staat", Deutschland nach 2:0 Sieg gegen Dänemark im EM-Viertelfinale, Weitere Nachrichten im Überblick, Traditionelle Windjammerparade auf der Kieler Woche, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Europameisterschaft dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
AfD-Parteitag bestätigt Weidel und Chrupalla als Vorsitzende für Doppelspitze, Protestaktionen gegen AfD-Parteitag in Hessen, Die Meinung, Freisprüche im "Panama-Papers"-Finanzskandal, Irak zehn Jahre nach Gründung des "Islamischer Staat", Deutschland nach 2:0 Sieg gegen Dänemark im EM-Viertelfinale, Weitere Nachrichten im Überblick, Traditionelle Windjammerparade auf der Kieler Woche, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Europameisterschaft dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Christof Franzen bereist Russland – auch Orte, an die nicht mehr oft westliche Journalisten reisen. Putin führt einen Angriffskrieg in der Ukraine. Kritik daran wird in Russland strikt sanktioniert. Wie lebt es sich unter diesen Umständen? Christof Franzen trifft auf Menschen, die den Krieg unterstützen, auf Kriegsgegner, die mutig genug sind, das auch zu sagen und versucht die russische Seele im Ausnahmezustand zu ergründen. Der Luzerner Lukas Achermann wollte 2016 seinen Traum erfüllen: Touristen aus dem Westen in die russische Baikalregion bringen. Covid und der Krieg durchkreuzten seine Pläne. Doch Achermann blieb. Franzen hat ihn und Menschen vor Ort begleitet und gemerkt, dass der Angriffskrieg hier – obwohl weit weg – allgegenwärtig ist. Christoph Franzen spricht auch mit der Mutter eines politischen Häftlings. Sie erzählt, warum ihr Sohn seine Entscheidung, gegen den Krieg zu protestieren, trotz jahrelanger Lagerhaft bis heute nicht bereut. In Karelien trifft Franzen Menschen in Dörfern, die ihre Soldaten an der Front aktiv unterstützen – sich aber uneinig sind, wo die russischen Grenzen enden. Und eine junge, sehbehinderte Frau versucht mit Protestaktionen dafür zu sorgen, dass ihre Mitmenschen endlich die Dinge klarer sehen.
Im zweiten Teil der Serie «Weiterleben in Putins Russland» ist Reporter Christof Franzen unterwegs vom Kaukasus bis in den Norden Russlands. Er versucht zu verstehen, warum in Russland die Meinungen der Menschen zum Angriffskrieg in der Ukraine so weit auseinanderliegen. «Reporter» besucht einen erfolgreichen Tourismus-Unternehmer, der häufig in den Westen reist, aber Putins Krieg dennoch unterstützt und einen Neffen an der Front hat. Die Mutter eines politischen Häftlings erzählt, warum ihr Sohn seine Entscheidung, gegen den Krieg zu protestieren, trotz jahrelanger Lagerhaft bis heute nicht bereut. In Karelien trifft «Reporter» Menschen in Dörfern, die ihre Soldaten an der Front aktiv unterstützen – sich aber uneinig sind, wo die russischen Grenzen enden. Und eine junge, sehbehinderte Frau versucht mit Protestaktionen dafür zu sorgen, dass ihre Mitmenschen endlich die Dinge klarer sehen.
7 Jahre, 19 Jahre, 25 Jahre Haft für Verbrechen wie Protestaktionen gegen den Krieg. So fielen zuletzt die Urteile der Gerichte in Russland gegen Menschen aus, die nicht schweigen wollten angesichts des völkerrechtswidrigen Kriegs Russlands gegen die Ukraine, angesichts eines politischen Systems, das immer deutlicher auf den Machterhalt von Präsident Wladimir Putin zugeschnitten erscheint. ARD-Korrespondentin Ina Ruck hat die Ereignisse in Russland über viele Jahre im ARD-Studio Moskau beobachtet. Und dabei immer wieder über politische Gefangene berichtet. In Russland bekommen Regime-Gegnerinnen und -Gegner zum Teil höhere Strafen für sogenannte Diskreditierung der Armee als Gewalttäter für Mord. Ihre Familien kämpfen oft trotz der Ausweglosigkeit erbittert um ihre Angehörigen, manche rechnen damit, ihr Enkelkind, ihr Kind nie mehr lebend wiederzusehen. Moderatorin Natalie Amiri spricht mit Ina Ruck übers Leben mit dem Unrechtssystem der russischen Justiz. ***** Unsere Podcast-Empfehlung "Iran im Herzen" findet ihr in der ARD Audiothe: https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-iran-im-herzen/94531946/
7 Jahre, 19 Jahre, 25 Jahre Haft für Verbrechen wie Protestaktionen gegen den Krieg. So fielen zuletzt die Urteile der Gerichte in Russland gegen Menschen aus, die nicht schweigen wollten angesichts des völkerrechtswidrigen Kriegs Russlands gegen die Ukraine, angesichts eines politischen Systems, das immer deutlicher auf den Machterhalt von Präsident Wladimir Putin zugeschnitten erscheint. ARD-Korrespondentin Ina Ruck hat die Ereignisse in Russland über viele Jahre im ARD-Studio Moskau beobachtet. Und dabei immer wieder über politische Gefangene berichtet. In Russland bekommen Regime-Gegnerinnen und -Gegner zum Teil höhere Strafen für sogenannte Diskreditierung der Armee als Gewalttäter für Mord. Ihre Familien kämpfen oft trotz der Ausweglosigkeit erbittert um ihre Angehörigen, manche rechnen damit, ihr Enkelkind, ihr Kind nie mehr lebend wiederzusehen. Moderatorin Natalie Amiri spricht mit Ina Ruck übers Leben mit dem Unrechtssystem der russischen Justiz. ***** Unsere Podcast-Empfehlung "Iran im Herzen" findet ihr in der ARD Audiothe: https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-iran-im-herzen/94531946/
Der ukrainische Verteidigungsminister Umjerow will in Deutschland lebende Ukrainer zum Militärdienst einberufen. Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt die Protestaktionen der Landwirte. Und Martin Scorsese bekommt den Ehrenbären der Berlinale. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Nato geht von enormen russischen Verlusten in der Ukraine aus Ukrainischer Verteidigungsminister will in Deutschland lebende Ukrainer einziehen Klare Mehrheit der Deutschen will Steuerprivilegien für Landwirte beibehalten Martin Scorsese erhält Goldenen Ehrenbär für Lebenswerk +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach Monaten des Stillstands ruft Fridays for Future heute erneut zum globalen Klimastreik auf. Rund um den Globus wird es Demonstrationen und Protestaktionen geben. Millionen Menschen werden erwartet. Und Sie? Was halten Sie von den Klimaprotesten? Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Es liegt mal wieder ein „Freitag für die Zukunft“ vor uns. Und diesmal hat die Klimaschutzorganisation „Fridays for Future“ zum Klimastreik auf der ganzen Welt aufgerufen. Es ist ihr 13. globaler Klimastreik, und in dieser Unglückszahl spiegelt sich so manches Problem wider: Dass es im Kampf gegen den Klimawandel wahrscheinlich eher fünf nach als fünf vor 12 ist. Dass der Klimaschutz immer wieder von anderen politischen Herausforderungen in den Hintergrund gedrängt wird. Dass radikale Aktionen der Bewegung „Letzte Generation“ den Klimaschutz bei vielen Menschen in Misskredit gebracht und die politische Diskussion darüber verzerrt haben. Und dass sich immer noch bei zu wenigen in Politik, Wirtschaft und Bevölkerung das “Klima-Gewissen” so regt, wie es nötig wäre. Gründe genug, dass Klimaproteste generell ein paar Grad hitziger werden könnten. Denn mit lauwarmen Maßnahmen wird sich die Erderwärmung nicht stoppen lassen. Aber ein aufgeheiztes Weltklima lässt sich auch nicht ändern, wenn das politische Klima ebenso aufgeheizt ist. Wie also kann es gelingen, dem Klimaschutz mehr Schwung zu verleihen, den politisch Verantwortlichen Druck zu machen und dabei möglichst viele mitzureißen? Am Vorabend des globalen Klimastreiks - des 13. am Freitag - äußern sich dazu: der Klimaaktivist Lukas Hopp von FFF Frankfurt, die Klimapsychologin Lea Dohm, der Konfliktforscher Jonas Wolff und Oliver Elser, Kurator einer Ausstellung über Protestformen. Podcast-Tipp: Die "Letzte Generation" stört. Überall, ständig und mit immer neuen Aktionen. Bei ihren Blockaden schlägt ihnen dafür Ablehnung und Gewalt entgegen, Politiker*innen kritisieren sie. Ihre Forderungen geraten oft in den Hintergrund. Die "Letzte Generation" rückt dafür in den Mittelpunkt der Debatte um Verantwortung und Klima. Aber wer sind die Menschen unter den Warnwesten? Was bedeutet ein Leben im Kampf um das Klima? Um Antworten darauf zu finden, hat das Team hinter dem Podcast "HITZE - Letzte Generation Close-Up", mehrere Aktivist*innen monatelang in ihrem Alltag und bei Protestaktionen begleitet. Sie haben außerdem mit Wegbegleiter*innen, Expert*innen und Kritiker*innen der “Letzten Generation” gesprochen. In sechs Folgen entsteht so ein kritisches Porträt der vielleicht umstrittensten Protestbewegung, die es derzeit in Deutschland gibt. Den Podcast „Hitze - Letzte Generation Close-Up“ finden Sie in der ARD Audiothek. https://www.ardaudiothek.de/sendung/hitze-letzte-generation-close-up/94732324/
15 Jahre Haft für Malka Leifer / Ukraine feiert Unabhängigkeitstag / Klimaaktivisten der "Letzten Generation" starten Protestaktionen in München / ICAC hat spezielle Befugnisse erhalten potenziell illegale Aufnahmen zu verwenden / Japanische Regierung warnt Bewohner Okinawas nach nordkoreanischem Raketenstart
Berlins neuer regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will den Präventivgewahrsam für Berlin ausweiten. Damit sollen Polizei und Justiz befähigt werden, mögliche Straftäter präventiv bis zu fünf Tage inhaftieren zu können. Das hätte im Moment vor allem Auswirkungen auf die Protestaktionen der „Letzten Generation“. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
In sechs Bundesländern hat ver.di für den heutigen Freitag zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Parallel dazu organisieren die Klimaaktivisten von Fridays for Future allein in Deutschland 240 Protestaktionen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) kritisiert diesen Zusammenschluss als "gefährliche Grenzüberschreitung". In der russischen Region Brjansk sollen "ukrainische Saboteure" zwei Zivilisten getötet haben. Handelt es sich bei dieser Meldung um reine Propaganda des Kremls oder ist an den Vorwürfen etwas dran? Darüber spricht Azadê Peşmen mit Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Der Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki ist in seinem Heimatland Belarus zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ihm wird "organisierter Schmuggel und die Finanzierung öffentlicher Unruhen" vorgeworfen. Was noch? Der diesjährige Welttag des Hörens will für Schwerhörigkeit im Alter sensibilisieren. (https://welttag-des-hoerens.de) Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ver.di: Warnstreiks legen Nahverkehr in sechs Bundesländern lahm (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/ver-di-streik-oepnv-nahverkehr-tarifverhandlungen) Fridays for Future: Warum Fridays for Future sich um Nachwuchs sorgen muss (https://www.zeit.de/hamburg/2023-03/elbvertiefung-03-03-2023) Ukraine-Überblick: Putin wirft Ukraine "Terror" in Grenznähe vor, Blinken trifft Lawrow (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukraine-ueberblick-brjansk-wladimir-putin-sicherheitsrat-cherson-folter) Demokratieaktivist: Belarus verurteilt Nobelpreisträger Ales Bjaljazki zu zehn Jahren Haft (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/belarus-friedennobelpreistraeger-ales-bjaljazki-zehn-jahre-haft) Menschenrechte in Belarus: Briefe aus dem Gefängnis (https://www.zeit.de/2021/48/belarus-menschenrechte-wjasna-dokumentation-politische-verfolgung)
Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier steht vor einer entscheidenden Woche. Das besetzte Dorf soll geräumt werden und dem Braunkohleabbau Platz machen. Noch wehren sich die Aktivisten auf dem juristischen Weg und mit Protestaktionen. Laura Cwiertnia aus dem ZEIT-Ressort Green war am Sonntag vor Ort und berichtet im Nachrichtenpodcast, welche Entwicklungen in dieser Woche bevorstehen könnten. Etwa eineinhalb Jahre ist es her, dass Präsident Nayib Bukele in El Salvador den Bitcoin als offizielle Währung eingeführt hat. Durchgesetzt hat sich die Währung im Alltag der Salvadorianer offenbar nicht. Zudem hat der Bitcoin-Kurs seitdem immer wieder starke Einbrüche verzeichnet. Welche Folgen das für El Salvador hat, beantwortet Yves Bellinghausen. Der freie Autor der ZEIT hat sich die Situation vor Ort angeschaut. Und sonst so? Ein Polizist kämpft für das Aloha auf seinem Unterarm. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Katharina Heflik, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge Klimaschutz: Aktivisten wollen Blockade in Lützerath wochenlang aufrechterhalten (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/klimaschutz-luetzerath-tagebau-aktivismus) Lützerath: Jetzt wird abgeräumt (https://www.zeit.de/2023/02/luetzerath-garzweiler-braunkohle-protest) Das Politikteil: Knallt es nächste Woche in Lützerath (https://www.zeit.de/politik/2023-01/luetzerath-klimaaktivismus-staat-politikpodcast) Lützerath: Die Thermopylen der Klimabewegung (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/luetzerath-raeumung-klimaaktivisten-ende-gelaende) Bitcoin in El Salvador: Der Diktator hat sich verzockt https://www.zeit.de/2023/02/bitcoin-el-salvador-waehrung-kurs Christian Ambrosius: "Bitcoin macht El Salvador attraktiv für Geldwäsche" (https://www.zeit.de/digital/internet/2021-10/bitcoin-el-salvador-offizielles-zahlungsmittel-geldwaesche-christian-ambrosius) Bitcoin: Die weltweit erste Kryptowährung (https://www.zeit.de/thema/bitcoin) Spiegel: Bayerischer Polizist darf sich "Aloha" tätowieren lassen (https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bayerischer-polizist-darf-sich-aloha-auf-den-unterarm-taetowieren-lassen-a-72cb0ee1-5329-438b-899c-3a39479abaf0)
Vor einem Jahr hat die Ampel-Koalition ihren Koalitionsvertrag geschlossen. Sie ist die erste Regierung seit 16 Jahren, die nicht von der CDU angeführt wurde. Dementsprechend ambitioniert waren die Reformversprechen von Bundeskanzler Olaf Scholz und seinem Kabinett aus SPD, Grünen und FDP. Dann überfiel Russland die Ukraine und der Krieg wurde zum dominierenden politischen Thema. Wie hat sich die Regierung in unter diesen Umständen geschlagen? Was ist aus ihren ursprünglichen Plänen geworden? Und wie steht es um ihre Beliebtheit bei der Bevölkerung? Antworten gibt Michael Schlieben, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Weitere Themen im "Was jetzt?"-Update: Zum ersten Mal ist heute im Iran ein Demonstrant, der gegen das Regime protestiert haben soll, hingerichtet worden. Menschenrechtsorganisationen fürchten, dass weitere Hinrichtungen folgen werden. Seit September wurden mindestens 18.000 Menschen verhaftet und mindestens zwölf Todesurteile ausgesprochen. Klimaaktivistinnen und -aktivisten der "Letzten Generation" haben heute kurzzeitig den Flugverkehr am Flughafen München blockiert. Auch am BER in Berlin gab es Protestaktionen. Die in Russland zu neun Jahren Haft verurteilte US-Basketballerin Brittney Griner ist in einem Gefangenenaustausch freigelassen worden. Was noch? Trevor Noah hört bei der Daily Show auf. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ampel-Koalition: "Kriegst du nicht, Alter!" – Ein (nicht ganz vollständiges) Lexikon der ampeligsten Ampel-Begriffe (https://www.zeit.de/2022/51/ampel-koalition-begriffe-lexikon) Letzte Generation: Klimaaktivisten kleben sich auf Flughafen in Berlin und München fest (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-12/muenchen-flughafen-klimaprotest-sperrung) Proteste im Iran: Iran richtet Mann im Zusammenhang mit Protesten hin (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/iran-hinrichtung-proteste-regime)
Themen der Sendung: Bundeskanzler Scholz in der Golfregion: Gespräche mit Saudi Arabischem Kronprinz bin Salman über engere Energiekooperation, Protestaktionen gegen Teilmobilmachung in Russland, Iran will härter gegen anhaltende Proteste vorgehen, Norddeutsche Küstenländer fordern Preiszonen bei Netzentgelten, Aufnahmeeinrichtungen nach Zunahme von Asylsuchenden in einigen Bundesländern fast voll, Konferenz zur Vernetzung katholischer Reformkräfte in Köln, Mosel bei Cochem nach Zusammenstoss eines Hotelschiffs mit einem Frachter gesperrt, Nations League: Deutschland verliert gegen Ungarn 0:1, Die Lottozahlen, Das Wetter