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Der Umsatz des Industrie-Konzerns Oerlikon sank 2025 über 4 Prozent. Ohne die Währungseffekt wäre dieser nur 0.3 Prozent gesunken. Oerlikon konnte in den letzten Jahren wiederholt ein Wachstum verzeichnen, dass durch den Rapport in Schweizer Franken weggeschmolzen ist, so Michael Süss, CEO Oerlikon. SMI +0.9%
Mikrofinanz-Investitionen sind längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten. Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht. Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen. Einige Anbieter - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre. Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin, sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro. Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist. In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcastFoto: MK Global Capital
In dieser Folge zeige ich dir, warum die Verankerung von Bargeld in der Bundesverfassung am 8. März 2026 für unsere persönliche Freiheit absolut kritisch ist. Ich analysiere für dich die Unterschiede zwischen der Volksinitiative und dem Gegenvorschlag und erkläre, warum wir einen Schutz vor staatlicher Überwachung nach kanadischem Vorbild benötigen. Trotz meiner persönlichen Vorliebe für digitale Zahlungen kämpfe ich leidenschaftlich für den Erhalt von Münzen und Banknoten als krisensicheres Backup. Zum Abschluss erfährst du meine konkrete Abstimmungsempfehlung und warum wir für eine stabile Zukunft jede Redundanz in unserem Geldsystem nutzen sollten.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Ukraine zum ersten Mal einen eigenen Pavillon. Dort treffen sich Politiker, Militärs und Lobbyisten für Beratungen und Geschäfte. Welche Themen auf der heute beginnenden Tagung besonders wichtig werden, erläutert Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der deutschen Marine. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte an, den Verfassungsschutz weiter auszubauen. Er solle ein richtiger Geheimdienst werden und selbst aktiv tätig werden. Aber gegen wen? Dies erörtern wir mit Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Chef der Behörde. Im Gespräch mit dem Ökonomieprofessor Martin Janssen geht es um den bärenstarken Schweizer Franken und die Folgen für die Wirtschaft, und Cora Stephan kommentiert die Bombardierung Dresdens 1945.
In seinen ersten Monaten als neuer Präsident der Nationalbank hat Martin Schlegel für einige Überraschungen gesorgt. Wie schätzt er die Lage in den USA ein und welche Folgen erwartet er für die Schweiz? Seit mehr als einem Jahr steht Martin Schlegel an der Spitze der Schweizerischen Nationalbank. Er überraschte mit einer deutlichen Zinssenkung, schuf mehr Transparenz im SNB-Direktorium und solidarisierte sich mit seinem Amtskollegen Jerome Powell im Konflikt mit US-Präsident Trump. Weht mit Schlegel also ein neuer Wind an der Spitze der SNB? Welche Folgen haben die Turbulenzen in den USA für die hiesige Konjunktur und den Schweizer Franken? Und was sagt der SNB-Präsident zur Bargeld-Initiative, die bald zur Abstimmung kommt? Das will Eveline Kobler im «Eco Talk» von ihm wissen.
In dieser Folge spreche ich über die langsame, aber stetige Entmachtung des US-Dollars als Weltwährung und was das für uns Anleger bedeutet. Ich zeige anhand meines Portfolios, wie stark Währungsentwicklungen – besonders der schwächelnde Dollar gegenüber dem Schweizer Franken – die reale Performance beeinflussen. Die Entdollarisierung wird maßgeblich von Ländern wie China, Russland und den BRICS-Staaten vorangetrieben und ist ein geopolitischer Machtprozess. Für mich ist klar: Diversifikation, etwa in Gold oder stabile Währungen wie den Franken, ist heute wichtiger denn je.
Wie sicher ist dein Geld wirklich?Inflation, Enteignungsfantasien, Vermögensregister, geopolitische Risiken, Bankenkrisen und ein immer schwächer werdender Euro – Millionen Menschen suchen aktuell nach sicheren Alternativen. In diesem ausführlichen Gespräch spreche ich mit Markus Prodinger (Estably), warum Liechtenstein als sicherer Hafen für Vermögen boomt und wie unsere Sicherungsstrategie funktioniert, die mit Estably gemeinsam entwickelt haben.Wir erklären, wie du Aktien, Gold, Silber, Bitcoin und Schweizer Franken physisch hinterlegt, rechtssicher und außerhalb der EU schützen kannst –und warum gerade jetzt die Zeit zum Handeln gekommen ist.Schütze dein Vermögen: https://estably.com/friedrich-report-sicherungsstrategie
In dieser Folge zeige ich, ob und wie ich als Privatanleger mit meinem über 1,3 Millionen Franken schweren Portfolio den Markt schlagen kann. Ich erkläre meine persönliche Anlagestrategie mit Fokus auf Tech-Aktien, ETFs, Bitcoin sowie Dividenden-Cashflow und weshalb sie genau zu meinem Risikoprofil als Unternehmer passt. Dabei teile ich offen meine größten Erfolge wie Nvidia, Alphabet, Bitcoin & Co. – aber auch meine Flops, von Meme-Stocks bis zu verlorenen Coins auf pleitegegangenen Kryptobörsen. Außerdem zeige ich, warum echte Rendite immer in Schweizer Franken gedacht werden muss und wie sich jeder mit Wissen, Büchern und Erfahrung Schritt für Schritt eine erfolgreiche Anlagestrategie aufbauen kann.
In der Schweiz wird beim Bezahlen immer häufiger zur Karte gegriffen. An manchen Orten ist Bargeld schon gar nicht mehr erwünscht; am Weihnachtsmarkt im Zürcher Hauptbahnhof sollte es sogar vollständig verboten werden. Händler, die trotzdem Cash akzeptierten, sollten gebüsst werden. Doch viele halten dagegen: Nur Bares ist Wahres. Mit einer neuen Initiative sollen der Schweizer Franken und seine garantierte Verfügbarkeit deshalb in der Verfassung verankert werden. Ein Gespräch über Freiheit, Gewohnheit und die Sorge um das mögliche Ende des Bargelds.
In dieser Folge rege ich mich über sogenannte Finanzanalphabeten auf, die meine Performance falsch beurteilen und nicht verstehen, wie Renditen in unterschiedlichen Währungen funktionieren. Ich erkläre, dass meine Portfolio-Performance in Schweizer Franken berechnet wird und zeige, dass ich mit über 10 % Rendite deutlich besser liege als viele glauben. Viele verwechseln dabei den Unterschied zwischen dem S&P 500 in US-Dollar und der umgerechneten Rendite in Franken. Am Ende zeige ich, wie wichtig korrektes Performance-Tracking mit Tools wie Portfolio Performance ist und gebe Tipps, wie man das richtig macht.
In dieser Folge spreche ich über das Missverständnis vieler sogenannter „Finanzlauchs“, die grundlegende Konzepte wie Renditeberechnung und Währungsrisiken nicht richtig verstehen. Ich erkläre, warum eine Rendite in Schweizer Franken nicht mit der in US-Dollar gleichzusetzen ist und wie wichtig es ist, die eigene Performance korrekt zu tracken. Außerdem betone ich, dass jeder, der Geld investiert, automatisch ein Investor ist – egal ob groß oder klein. Zum Schluss zeige ich, warum eine faire Benchmark wie der Vanguard FTSE All World entscheidend ist, um langfristig die eigene Performance objektiv zu bewerten.
Die Industriefirmen Burckhardt Compression, Georg Fischer und Oerlikon geben trotz US-Zöllen und starkem Schweizer Franken ein robustes Bild ab. Laut Andrea Bally, Anlagespezialistin der Migros Bank, repräsentieren sie aber nicht die ganze Schweizer Industrie. SMI +0.6%
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Solide Schweizer Werte: Warum André Kistler auf Aktien statt Anleihen setztIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach ordnet der schweizerische Börsenexperte André Kistler die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten ein und gibt Einblicke in seine langfristige Anlagestrategie.
Vorerst viele , statt eine LeitwährungBereits 2022 hielt Währungsexperte @Gerhard Massenbauer von hedgeGo im Gespräch mit der GELDMEISTERIN den Dollar für deutlich überbewertet. Und trotz jüngster Abwertungen sieht er ihn nach wie vor zu hoch bewertet gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen. Nur der Schweizer Franken und Gold konnten übrigens in den letzten 15 Jahren mit dem Dollar mithalten.Gerhard Massenbauer betont, dass die These „hohe Zinsen machen eine Währung stark“ ein Irrtum sei. Vielmehr zeigen Beispiele wie die Türkei, dass hohe Zinsen mit schwacher Währung einhergehen können. Er erwartet, dass die USA durch ihre hohe Verschuldung und den geopolitischen Einsatz des Dollars als politisches Drohmittel zunehmend Vertrauen verlieren. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf, um sich unabhängiger vom Dollar zu machen. Als Zentralbank-Reserve ist Gold sogar bereits wichtiger als der Euro. Statt einer schnellen, eindeutigen Ablöse des Dollars als Weltwährung rechnet Massenbauer mit einer Multipolarität: mehrere große Blöcke, die in unterschiedlichen Währungen handeln. Europa könnte mit dem Euro als stabiler Partner eine größere Rolle übernehmen, während in Asien Wachstum, niedrige Verschuldung und Demografie für langfristige Stärke sprechen. Der Dollar bleibt zwar Leitwährung, verliert aber sukzessive an Bedeutung.Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sieht Gerhard Massenbauer lediglich als Spekulationsobjekte, nicht als echten Währungsersatz. Eine sehr „würzige" Podcastfolge zu der ich viel Hörvergnügen wünsche. Eure Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Gerhard Massenbauer
Nach der Sommerpause muss die politische Agenda wieder aufgenommen werden. Die Bühne hierfür ist die Herbst-Session in Bern. Da werden politische Nägel mit Köpfen gemacht. Wobei nie klar wird, wer Hammer und wer Nagel ist. Lisa Catena und ihre «Satire-Fraktion» analysieren viermal im Jahr den politischen Ausnahmezustand unter der Bundeshauskuppel. Auch heute werden wieder alle humoristischen Debatten-Highlights und der verbale Slapstick unserer Volksvertreter und Volksvertreterinnen durch den Kakao gezogen. Es geht u.a. um Tiger, Hautfarben, Hooligans und unseren guten alten Schweizer Franken. ____________________ Mit: Lisa Catena, Nicole Knuth, Matto Kämpf, Beni Thurnheer. Gäste: Elisabeth Hart, Pesche Heiniger ____________________ Redaktion: Lukas Holliger – Tontechnik: Chris Weber, Serge Krebs ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: ca. 50'
Dutzende unterschiedliche Münzen sind im Umlauf in der Schweiz der ersten Hälfte 19. Jahrhunderts. Das Münzwirrwarr erschwert die wirtschaftliche Entwicklung. Napoleon scheitert noch. Erst dem neuen Bundesstaat gelingt 1850 die Einführung eines Schweizer Frankens. Über 30 verschiedene Währungen sind im Umlauf – in der Schweiz der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Viele Kantone prägen ihr eigenes Geld und auch ausländische Münzen werden akzeptiert. Napoleon versucht zu Beginn des Jahrhunderts Ordnung zu schaffen mit einem ersten Franken, doch der scheitert, wie viele Reformen der Helvetik. Die wirtschaftliche Entwicklung der Eidgenossenschaft wird jedoch zunehmend gehemmt durch den «Münzwirrwarr». Mit der Gründung des Bundesstaates setzen sich die Verfechter einer einheitlichen Währung nach französischem Vorbild schliesslich durch. 1850 gibt's die ersten Schweizer Franken des Bundes. ___________________ In der Episode zu hören: • Ernst Baltensperger, Emeritierter Volkswirtschaftsprofessor und Autor von «Der Schweizer Franken – Eine Erfolgsgeschichte» • Christian Weiss, Kurator Numismatik & Siegel, Schweizerisches Nationalmuseum ___________________ Hier lernt ihr die Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
Unterschätzt werden gerne die Währungsrisiken und Chancen, die man beim Kauf von Aktien und Anleihen von ausländischen wie inländischen international agierenden Unternehmen hat. Nicht immer lauert ein Währungsrisiko: Wichtig ist die Währung, in der ein Unternehmen fakturiert bzw. wo sie ihre Geschäfte macht Wenn zum Beispiel dasSchweizer Unternehmen seine Rechnungen überwiegend in Dollar ausstellt, weil sie weltweit Geschäfte macht mag sie die Bilanzen zwar im harten Schweizer Franken ausweisen. Aber natürlich bedeutet ein schwacher Dollar dann wenigerUnternehmensgewinne, wenn der Preis der Waren in Dollar festgesetzt wurde. In welcher Währung ein Unternehmen an der Börse notier ist egal, das rechnet Deine Depotbank ohnedies in Dollar um. Irrelevant ist auch, ob die Fondswährung Euro, Dollar, Pfund oder Schweizer Franken ist. Die europäische Depotbank rechnet auch hier beispielsweise die in Dollar aufgelegten Fondsanteile um und rechnet auf dem Depotauszug in Euro ab.Es kommt vielmehr auf die Unternehmen an, in die die Fonds bzw. ETFs investiert sind. Ein Index-Fonds zum Beispiel aufden S&P 500 hat auch dann ein Dollar-Risiko bzw. auch eineAufwertungschance, wenn der ETF selbst in Euro notiert. Denn er investiert ja rein in US-amerikanischen Unternehmen, die in Dollar fakturieren. Mein Tipp: In den Factsheet Deines Fonds oder ETFs schauen. Hier ist die Ländergewichtung un damit das Wechselkursrisiko angegeben. Mehr zu Wechselkursrisiken hörst Du in dieser Podcastfolge der Börsenminute.Um die jüngste Dollar-Abwertung und dessen Gründe, geht esauch morgen in der neuen Folge meines zweiten Podcast GELDMEISTERIN , der Sonntag für Sonntag kluge Köpfe derFinanzbranche zu aktuellen Themen zu Gast hat. Diesmal ist es Professor Dr. Thomas Mayer vom Research Institut Flossbach von Storch, der davor warnt, dieUSA wirtschaftlich und auch Börse-technisch bereits abzuschreiben. Happy Investing wünscht Euch Julia Kistner.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. Was ihr aus der Info der Börsenminute macht ist alleine eure Sache.#investieren #sparen #Währung #Dollar #Verluste #Ertrag #Absicherung #Podcast
In dieser Woche stehen vor allen Dingen Notenbankentscheidungen im Fokus. In dieser Woche steht die Sitzung der US-Notenbank Fed im Mittelpunkt. Hier geht es wie bei anderen wichtigen Industrienationen in den nächsten Tagen um die Zinsentscheidung. Die jüngsten Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten werden durch die anhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Iran stark beeinflusst und dürften auch in dieser Woche anhalten. Anleger haben auf die Defensive geschaltet, am Aktienmarkt sinken die Kurse. Auf Wochensicht verlor der DAX 3,5 Prozent. Währungen, die als sicherer Hafen gelten – darunter der Schweizer Franken und der Japanische Yen – legten dagegen spürbar zu. Auch der US-Dollar erfreute sich hoher Nachfrage. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2025 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Ist eine starke Währung ein Problem? Oder ein Segen? Während Euro, Dollar und Yuan gezielt geschwächt werden, bleibt der Schweizer Franken stabil – seit Jahrzehnten. Was bedeutet das für dich als Unternehmer, Investor oder Freiheitsliebenden?In diesem Video zeige ich dir, warum die Schweiz mit ihrer starken Währung, ihrer wirtschaftlichen Stabilität und ihrer Unabhängigkeit von der EU für viele Deutsche der letzte sichere Hafen geworden ist. Und warum sich Deutschland mit dem Euro vielleicht für den falschen Weg entschieden hat.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Webseiten nicht verkaufen – und was du stattdessen brauchst: ein System. Du erfährst: ✅ Die 3 größten Denkfehler ✅ Was mein SOTT-System verändert hat ✅ Wie ich mit Jasmina eine Verkaufsseite aufgebaut habe – live & einfach
Weniger Tools, mehr Umsatz. Genau darum geht's in dieser Folge. Ich zeige dir:
In der 62. Folge vom Netzpodcast sprechen wir über ein Update zur VÜPF-Revision, die Kabelaufklärung vor Gericht und den digitalen Schweizer Franken. Der Podcast der Digitalen Gesellschaft informiert über die aktuellen netzpolitischen Themen mit Bezug zur Schweiz und ordnet sie ein.
Du verschickst regelmässig E-Mails, gibst wertvolle Tipps – aber niemand klickt, niemand kauft? Willkommen im Club der gut gemeinten, aber wirkungslosen Inhalte. In dieser Folge erfährst du, warum klassische How-To-Mails ausgedient haben – und wie das Hook–Story–Offer-Prinzip nach Russell Brunson dein E-Mail-Marketing und deinen Content komplett verändern kann.
Du hast das Gefühl, du machst alles „richtig“ – aber der Erfolg bleibt aus? In dieser Folge spreche ich über die drei häufigsten inneren Blockaden, die 95 % aller Online-Businesses sabotieren – lange bevor Technik, Funnels oder Marketing überhaupt eine Rolle spielen. Ich teile persönliche Erfahrungen, typische Gedanken wie „Ich bin nicht bereit“, „Andere sind besser“ – und zeige dir, wie du diese Hindernisse überwindest.
„Ich dachte, ich müsste härter trainieren. Doch dann kam der Schmerz… und plötzlich erkannte ich, warum mein Business nicht skalierte.“ Letzte Woche – beim Kettlebell-Training. Mein Arm streikte. Zwangspause. Erst frustrierend. Dann transformierend. Denn plötzlich wurde mir klar: So wie mein Körper Pausen braucht, braucht mein Business Systeme.
2025 ist es 175 Jahre her, seit der Schweizer Franken in Umlauf kam. Geprägt werden die Münzen in der Schweizerischen Münzstätte Swissmint in Bern. Die Sendung 'Treffpunkt' macht einen Augenschein vor Ort und zeigt, wie aus einer ersten grafischen Skizze handfeste Münzen entstehen.
Es ist schon wieder so weit. Internationale Investoren steuern hektisch den sicheren Hafen Schweiz und Schweizer Franken an. Der Schweizer Franken ist gegenüber dem Euro im letzten Monat knapp zwei Prozent, gegenüber dem Dollar sogar6,5 Prozent gesteigen. Und ein Wechselkurs ist bekanntlich nicht unerheblich für die Performance. In der Schweiz notierte Aktien sind für europäische oder US-Investoren durch den hohen Franken automatisch mehr wert. Andererseitsdrückt der hohe Franken natürlich auch auf die Gewinne der Schweizer Unternehmen,die in Schweizer Franken fakturieren und viel nach Europa oder gar in die USA exportieren. Wenn man einmal von Novartis absieht, die in Dollar fakturieren. Also: Soll oder soll man nicht in Schweizer Aktien investieren?Obendrein noch in konjunkturabhängigere Schweizer Small Caps? Ja, man soll, meint zumindest Nevena Schaller von der Schweizer Privatbank Safra Sarasin im Gespräch mit der Geldmeisterin. Ihnen käme unter anderem eine Zinssenkung der Schweizer Nationalbank auf null Prozent bis September 2025 entgegen. Darüber und über konkrete Schweizer Small Cap-Perlen spricht die Schweizerin in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerÜber eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten würden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.#Investment #Geldanlage #Schweiz #Small Caps #Podcast #CHF #Aktien #Franken Foto: Nevena Schaller
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US-Korrespondent Renzo Ruf über Trumps Taktik, Handelskrieg und die neue Protestkultur in den USA Ein Strafzoll von 32 Prozent auf importierte Güter aus der Schweiz: Warum es gerade unser Land so hart trifft Trump will verhandeln! Wirklich? Das Weisse Haus versucht es mit einer neuen Kommunikationsstrategie «So etwas habe ich noch nie erlebt»: Trumps Zölle bewegen Aktien, die Zinsen und den Schweizer Franken
In dieser Episode von „Vom Talent zum Online Business“ enthüllt Ex-Elite-Soldat Alex Hurschler die drei militärischen Prinzipien, die ihm geholfen haben, ein sechsstelliges passives Einkommen aufzubauen. Lerne, wie Disziplin, strategische Planung und Anpassungsfähigkeit dir helfen können, deine Ziele zu erreichen und finanzielle Freiheit zu erlangen. Willst du mehr erfahren? Schau dir das kostenlose 12-Minuten Training an, um die wichtigsten Schritte für dein eigenes Business zu entdecken! https://www.alexhurschler.ch/webinar-idee-zum-online-business Kajabi kostenlos testen: https://www.alexhurschler.ch/kajabi ============================= Alle im Video erwähnten Produkte und Ausrüstungen ============================= Camera Setup: Elgato Prompter ➡️ https://amzn.to/486FG7I Logitech BRIO ULTRA-HD PRO Webcam ➡️ https://amzn.to/4852C7o Elgato Key Light ➡️ https://amzn.to/3NqmqbV Elgato Master Mount L ➡️ https://amzn.to/483EguR Audio: Shure SM7B Mic ➡️ https://amzn.to/4dKg69V RODE Caster 2 ➡️ https://amzn.to/4e23hYR Elgato Stream Deck MK.2 ➡️ https://amzn.to/4eJf92O =========================== Hier den Alex Hurschler Podcast abonnieren und anhören:
Seit Anfang der modernen Eidgenossenschaft gehört die Post zur Schweiz. Sie ist sogar älter als der Schweizer Franken. Über Jahrzehnte war sie ein wichtiger und selbstverständlicher Teil des Alltags von Schweizerinnen und Schweizern. Sie kittete die Gesellschaft, als diese zerstritten war. Am Postschalter wurden nicht nur Briefe und Pakete aufgegeben, sondern auch Einzahlungen gemacht und «Schwätzchen» gehalten. Die Post verteilte die AHV, Pöstler waren mit Ski und Fahrrad unterwegs. Heute ist das «Postbüchli» fast vergessen. Immer mehr Filialen schliessen, gerade in ländlichen Gebieten – 170 weitere Filialen werden in den nächsten vier Jahren verschwinden.Was fehlt, wenn die Post sich aus dem Alltag verabschiedet? Was bedeutet es für die Menschen, die in abgelegenen Gebieten wohnen? Und was für das Selbstverständnis der Schweiz? Davon erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» BZ/Bund-Redaktor Michael Feller.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterDie Folge beinhaltet Archivmaterial von SRF. Mehr zum Thema:Geschichte der Post: Sie kittete die Schweiz, als diese zerstritten war Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Hotellerie Suisse Graubünden hat seine Betriebe zum Buchungsstand der kommenden Wintersaison befragt. Die Rückmeldungen zeigen ein Plus von 8 Prozent quer durch alle Destinationen. Und dies trotz starkem Schweizer Franken und einer Preiserhöhung bei den Übernachtungen. Weitere Themen: · Budgetdebatte im Grossen Rat GR. · Co-Leitung im Bündner Amt für Jagd und Fischerei. · Grossprojekte für Fluss, Strasse und Bahn rund um La Punt. · Neuer Ständeratspräsident Andrea Caroni.
Eine Frau aus Thun und ihr Partner vergessen auf dem Weg zum Flughafen den Rucksack im Zug. Die SBB findet ihn kurze Zeit später. Alles ist noch drin, auch der Pass des Partners und zwei 50-Euro-Scheine. Weil der Mann seine ID dabei hat, können sie trotzdem fliegen. Die SBB schickt der Frau den Rucksack nach den Ferien an ihren Wunschbahnhof zurück, allerdings ohne Bargeld. Fremdwährungen in Fundgegenständen nimmt die SBB jeweils heraus, wechselt diese in Schweizer Franken um und zahlt das Geld am Bahnhof aus. Aus Sicherheitsgründen wolle man kein Geld transportieren, so die SBB. Weitere Themen: - Google Maps: Behobene Navi-Fails und ein neues Problem
Die Aktie der Ems-Chemie verliert nach verhaltenen Halbjahreszahlen und einer tieferen Umsatzprognose. Laut Konzernchefin Magdalena Martullo-Blocher belaste das schwierige Umfeld und der starke Schweizer Franken das Konzernergebnis. Dennoch steigt der Gewinn, dank profitablen Neugeschäften, um 4%. SMI: +0.9%
Wer mit der Kreditkarte Ferien bei der Plattform DeinDeal bucht, zahlt diese in Schweizer Franken. Den «Deal» macht man aber mit einer Partnerfirma. Wenn diese ihren Sitz im Ausland hat, erhebt die Bank Gebühren für Transaktionen im Ausland. Weitere Themen: - Die Tücken der Pensionierung
Früher als erwartet senkt die Schweizerische Nationalbank den Leitzins von 1.75 auf 1.5 Prozent. In der Folge wertete der Schweizer Franken gegenüber Fremdwährungen deutlich ab. Es gelte die weitere inflationäre Entwicklung genau zu beobachten, sagt SNB-Präsident Thomas Jordan. SMI: +0.7%
In der 200sten Folge unseres K5 Podcasts ChefTreff hat Sven Rittau eine echte Legende des Mode- und Sport-Handels als Interviewpartner zu Gast: Dr. Heiko Schäfer, CEO der Mammut Sports Group AG. Heiko nimmt Euch mit auf eine Reise durch seine beeindruckende Karriere, die ihn von adidas und Hugo Boss zu Mammut führte, und erklärt, wie Mammut im hart umkämpften Bergsport- und Outdoor-Markt relevant bleibt. Denn das Schweizer Unternehmen, das in 162 Jahren von der Seilerei zu einem der weltweiten Marktführer, navigiert einen Jahresumsatz von rund 300 Mio. Schweizer Franken und 850 Mitarbeiter weltweit. Im Podcastinterview sprechen Heiko und Stefan nicht nur über aktuelle Hürden, internationale Expansion oder die Produktentwicklung. Heiko gibt auch Einblick in die innovativen Recyclingansätze von Mammut und die Visionen des Schweizer Unternehmens für Circular Economy - Projekten zur CO2-Extraktion aus der Atmosphäre inklusive. In der Folge mit Dr. Heiko Schäfer und Sven Rittau lernst Du:
Den Industriebetrieben geht die Arbeit aus. Gesuche um Kurzarbeit nehmen zu. Einer der Gründe ist die starke Aufwertung des Frankens. Swissmem-Vizepräsidentin Eva Jaisli fordert die Schweizerische Nationalbank auf zu intervenieren. Die Auftragseingänge bei Betrieben im Maschinen- und Metallbau sowie in der Elektrotechnik sind im dritten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesunken. Die Tech-Branche steckt in einer Rezession. Schuld seien die hohen Zinsen und der starke Schweizer Franken. Eva Jaisli ist CEO des Werkzeugherstellers PB Swiss Tools und Vizepräsidentin von Swissmem. Der Dachverband der Schweizer Tech-Industrie fordert die Schweizerische Nationalbank auf zu intervenieren.
Andreas Züllig ist der oberste Hotelier der Schweiz. Ende Jahr tritt er als Präsident des Verbandes HotellerieSuisse zurück. Er prophezeit einen Rekordwinter bei den Übernachtungen und sagt, dass die Hotels durch Künstliche Intelligenz (KI) ihre Gäste in Zukunft viel besser kennen werden. Andreas Züllig tritt nach neun Jahren an der Spitze des Hotelier-Verbands ab. In seinem letzten Interview spricht er über diesen Rekordwinter bei den Übernachtungen. Er warnt aber auch, dass der Tourismusbranche 2024 ein schwieriges Jahr bevorstehen könnte, weil die Nachfrage nach Ferien in der Schweiz aus dem Ausland gedämpft sei, unter anderem wegen dem teuren Schweizer Franken.
Trotz abkühlender Weltwirtschaft konnten viele Börsen im Jahr 2023 zulegen. Der Anstieg des Swiss Market Index liegt jedoch nur bei vier Prozent. Thomas Steinemann, Anlagechef der Privatbank Bellerive, sieht den Hauptgrund im Schweizer Franken, welcher sich dieses Jahr stark aufgewertet hat. SMI: ± 0.0%
Was sind eigentlich Fluchtwährungen? Und ist der Schweizer Franken dafür geeignet? In dieser Folge erzählen wir euch alles darüber, wie die Schweizer Nationalbank ihre Währung steuert und ob es sich lohnt, in sie zu investieren. ➡️ Zum Angebot von Flightright: https://www.flightright.de/ * ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Aktionärsstruktur und Infos zur SNB: https://www.snb.ch/de/ifor/shares/id/shares_shareinfo Geschäftsbericht der SNB: https://www.snb.ch/de/mmr/reference/annrep_2021_komplett/source/annrep_2021_komplett.de.pdf Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://finanzfluss.de/go/abo Discord: https://finanzfluss.de/discord Instagram: https://www.instagram.com/finanzfluss/ Facebook: https://finanzfluss.de/go/facebook
Nach dem Untergang der Silicon Valley Bank und der Zwangs-Vermählung der Credit Suisse streiten die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz darum, wer für die Misere verantwortlich ist. Denn das ist auch wichtig bei der Frage, wie es an den Märkten weitergeht. Sollte Zschäpitz Recht behalten, könnte das einen positiven Nebeneffekt für die Börsen haben. Weitere Themen: - Streit um KI – Wird Deffner bald der nächste Bergarbeiter aus Sheffield oder ist Zschäpitz der Felix Krull der Finanzmarkts - Zinssitzung der Fed – wie es nach dem Mittwoch weitergeht - Die Faszination der 10 Minuten – Aufstieg und Fall von Gorillas in einer neuen Podcast-Serie - Ein Muss noch vor dem ETF-Sparplan – welche Versicherung jeder haben sollte - Too big to fails – warum der Super-Star-Status von Schweiz und Schweizer Franken in Gefahr ist +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier](https://www.mediaimpact.de/de/unkategorisiert/unsere-werbepartner-welt-podcast) findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html