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Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gestern Abend versammelten sich auf dem Dorfplatz in Untersiggenthal rund 400 Menschen. Sie solidarisierten sich mit den Frauen, die mutmasslich Opfer von mehr als insgesamt 180 Vergewaltigungen durch einen ehemaligen SVP-Grossrat wurden. Weiter in der Sendung: Demenz ist eine weitverbreitete Krankheit in der Schweiz. Sie verändert nicht nur das Leben der Patientinnen und Patienten, sondern auch jenes ihrer Angehörigen. Die Pflege von Demenzkranken Personen kann anstrengend sein. Darum gibt es spezielle Ferienwochen, welche die pflegenden Angehörigen etwas entlasten.
Die Veranstalter des Ruhrpride in Essen haben nach dem CSD-Anschlag in Berlin eine Mahnwache auf dem Kennedyplatz organisiert. Außerdem senden sie ein wichtiges Signal: Der Ruhrpride in der kommenden Woche wird stattfinden. Dafür wurde das Sicherheitskonzept nochmal überprüft. Außerdem gibt es die nächste Autobahnsperrung - eine andere Baustelle wird aber schneller fertig als geplant. Alle Nachrichten aus Essen für den Tag gibt es in unserem Podcast "Der Tag in 5 Minuten".
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Beim Christopher Street Day in Berlin kam es zu einem Terroranschlag. Niels Brabandt war vor Ort, verließ das Festival kurz vor der Tat und blieb unverletzt. In dieser außerplanmäßigen Sonderfolge seines Podcasts und Videocasts richtet er persönliche Worte an seine Community und an Führungskräfte und ordnet ein, was er später auch im Rahmen eines Interviews mit DER SPIEGEL bei der Mahnwache am Brandenburger Tor sagte. Niels Brabandt spricht über den Umgang mit der eigenen Privilegienlage, warum Diversity, Equity und Inclusion heute wichtiger sind als je zuvor, wie Führungskräfte mit Haltung statt nur mit Worten reagieren sollten, und stellt die Psychological First Aid Methode (Look, Listen, Link) der Johns Hopkins University als praktisches Werkzeug vor, um Betroffenen konkret zu helfen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/
Aan het begin van de zomervakantie geeft de redactie van Duitslandweb vakantietips voor Duitsland. Podcastmaker Max Smedes vroeg Wiebke Pittlik, Lynn Stroo en Marja Verburg om een historisch interessante plek uit te lichten. We horen meer over vikingnederzetting Haithabu bij Schleswig, Nazi-vakantiecomplex Prora op Rügen en de Gethsemanekirche in Berlijn. Tot slot deelt de redactie nog enkele praktische tips voor een vakantie in Duitsland. In deze podcast hoor je geluidsfragmenten van: - de aflevering 'Wie wild waren die Wikinger wirklich?' van kinderserie 'Willi wills wissen' (BR, 2026) - het liedje 'Mädchen von Haithabu' van Santiano (youtube) - beelden uit 1939 van cruiseschip Robert Ley van de nazi-organisatie Kraft durch Freude (youyube) - dominee Bernd Albani, die terugkijkt op de Mahnwache van oktober 1989 in de Gethsemanekirche in Berlijn Muziek: Clay - Podington Bear (CC BY-NC 4.0)
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Nach einem osterbedingten Eier- und Schokokoma stolpert Petutschnig Hons direkt hinein in den Frühling – und in die Premiere seines neuen Programms. Zwischen Tourplänen, Sommerflaute im Kabarett und der Suche nach Auftrittsmöglichkeiten erzählt er vom nächsten großen Thema am Hof: Sein Angus-Stier Goliath muss weg, bevor die Töchter „Interesse entwickeln“. Landwirtschaft bleibt überhaupt ein roter Faden – von Zuchtlinien über Fleischqualität bis zu den Tücken des Marktes. Bald landet Hons wieder bei den Bauernprotesten – zwischen Preisdruck, Demonstrationen und der heiklen Balance zum Konsumenten. Er spricht offen über steigende Kosten, die Macht des Handels und über ein Thema, das selten laut gesagt wird: die hohe psychische Belastung und Suizidrate in der Landwirtschaft. Zum Schluss wird's global: Ölkrise, steigende Futterpreise und die Erkenntnis, dass Europa im Weltmarkt oft nur zuschauen kann.
Eine Gruppe von Atomgegnerinnen und -gegner protestiert seit der Nuklear-Katastrophe von Fukushima vier Mal pro Woche in Brugg vor dem Gebäude des eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats Ensi. Am Mittwoch fand die 3000. Mahnwache statt. Eine Reportage. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonsfinanzen: Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank einer hohen Gewinnausschüttung der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Plus von 91,6 Millionen Franken. · Platzmangel: Weil die Kantonsschulen in Aarau überbelegt sind, will die Regierung zusätzlichen Schulraum in der Nähe der Alstadt mieten. Die Liegenschaft soll ab Sommer 2027 bezugsbereit sein. · Künstliche Intelligenz in der Backstube: Die Bäckerei Maier mit zehn Filialen in den Kantonen Aargau und Solothurn setzt eine KI ein, um Foodwaste zu verhindern.
Schwuler geht's nicht - Folge 293! Von enttäuschenden Ergebnissen und geblasenem Trübsal, über Verbrecherjagd und Mahnwache in Braunschweig und der Frage: Wo ist Christian B. plötzlich hin?
Moin, wie gefährlich ist es für Radfahrer eigentlich auf Hamburgs Straßen? Diese Frage müssen wir leider wieder stellen, denn es gab heute früh einen tödlichen Abbiegeunfall, bei dem ein Radfahrer ums Leben gekommen ist. Der ADFC ruft fürs Wochenende zu einer Mahnwache auf. Außerdem schauen wir auf den Harburger Binnenhafen. Da musste ein Beachclub schließen, weil ein Hotel entstehen sollte. Aber daraus wird nun wohl nichts. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 05. März 2026: +++ Terrorprozess gegen junge Neonazis in Hamburg gestartet+++Den acht zum Teil noch Jugendlichen und Heranwachsenden wird die Gründung, Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Konkret geht es um die sogenannte "Letzte Verteidigungswelle".Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-102.html+++ Radfahrer stirbt bei Lkw-Unfall: Ring 2 in Hamburg-Moorfleet wieder frei+++Am Donnerstagmorgen ist in Hamburg ein Radfahrer bei einem Abbiegeunfall ums Leben gekommen. Laut Polizei ist es der erste Radfahrer, der in diesem Jahr auf Hamburgs Straßen getötet wurde.Mehr dazu: https://www.ndr.de/unfall-1404.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Kreise Vechta und Cloppenburg beklagen geringe Grundwasserstände/ Obdachloser verliert Unterkunft und lebt jetzt in Lingen im Zelt
Der Mord des 23-jährigen Quentin in Frankreich sorgte auch in der Schweiz für Entsetzen. Am Dienstag gedachten Mitglieder der aktivistischen Organisation „Junge Tat“ in Basel des Ermordeten. Die Stadt liegt unmittelbar an der Grenze zum Elsass. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny war vor Ort.
Rosenmontagszug in Mainz ein voller Erfolg, das Personal der Mainzer Uniklinik klagt über Überlastung und Mahnwache gegen AfD-Veranstaltung in Dittelsheim-Heßloch angekündigt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ausgelassene-narren-beim-rosenmontagszug-trotz-regen-5302738 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/binger-eiscafe-unter-den-100-besten-in-deutschland-5395279 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/bahn-bricht-versprechen-keine-zuege-von-mainz-nach-ingelheim-5419175 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/hilferuf-aus-der-uniklinik-personal-klagt-ueber-ueberlastung-5398832 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/verbandsgemeinde-wonnegau/dittelsheim-hessloch/mahnwache-gegen-afd-veranstaltung-in-der-kloppberghalle-5411761 Ein Angebot der VRM.
In dieser Episode gibt es einen spannenden Perspektivwechsel im Wolfspodcast: Während bisher intensiv über die politischen Prozesse rund um das Jagd- und Bundesnaturschutzgesetz gesprochen wurde, liefert nun ein Politiker Insights aus der ersten Reihe: Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter für Die Linke, ist direkt in die Gesetzesnovelle involviert und gibt Einblicke, die die politische Landschaft und die Herausforderungen näher bringen. Dabei geht es um folgende Themen: • Die Position der Linken: Warum fordert die Partei als einzige den Wolf zu schützen, während die Bundesregierung Pläne zur Regulierung und Bejagung vorantreibt? • Gesetzgebungsprozess: Wie entstehen die Positionen im Parlament? Was geschieht hinter den Kulissen? • Herdenschutz und Artenschutz: Welche sachlichen Fakten wurden in der Debatte präsentiert, und wie stehen die anderen Parteien im deutschen Bundestag dazu? • Mythen im Parlament: Warum halten sich in den Reihen der Parlamentarier so viele Falschinformationen rund um den Wolf und Artenschutz? Ist es Desinteresse oder Kalkül? • Einfluss von Lobby-Gruppen: Wie stark sind die Jägerschaft und andere Lobbyisten im Bundestag vertreten? Wie beeinflussen sie die Gesetzgebung? • Auf Kollisionskurs mit dem Gesetz?: Welche rechtlichen Grenzen werden möglicherweise überschritten, und welche Konsequenzen könnte das haben? Fakt ist, die Bundesregierung will das Gesetz noch im März beschließen. Next Step: Die Abgeordneten wollen am Montag, 23. Februar 2026, ab 16:30 Uhr mit Sachverständigen über die Änderung des Bundesjagdgesetzes und über die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beraten. Die geplante Gesetzesänderung sieht vor, dass der Wolf als grundsätzlich jagdbare Tierart ins Jagdgesetz aufgenommen wird. Können an dem Tag die Weichen nochmal neu gestellt werden? Ihr könnt auf jeden Fall aber Zeichen für den Wolf und den Artenschutz setzen bei der Mahnwache von Umweltaktivistin Annemarie Botzki. Sie findet am Montag um 16 Uhr auf der Wiese vor dem Bundestag statt. Sabine ist auch dabei.
Minneapolis heute: Kerzen, Blumen, Stille. Auch vergangene Nacht hat es wieder eine Mahnwache gegeben, für den erschossenen Alex Pretti. Der 37-jährige Krankenpfleger ist am Samstag von ICE-Beamten erschossen worden. Laut der US-Regierung aus Notwehr, andere sprechen dagegen von einer Art Hinrichtung
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Einsatzkräften in Minneapolis halten die Proteste gegen die US-Einwandungsbehörde an.
Three weeks after the terrorist attack in Bondi, SBS correspondent Barbara Barkhausen took part in a vigil organized by the Jewish community and spoke to Rabbi Yossi Friedman on site about 30 days of mourning and remembrance. - Drei Wochen nach dem Terroranschlag in Bondi hat SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen an einer Mahnwache der jüdischen Gemeinde teilgenommen und vor Ort mit Rabbi Yossi Friedman über 30 Tage Trauer und Gedenken gesprochen.
Mahnwache für Jennifer Scharinger: Frauenrechtsaktivistinnen üben neuerlich Kritik an den Ermittlungen // 16 Tote und 40 Verletzte nach einem Anschlag auf ein jüdisches Lichterfest in Sydney
Moin, es ist ja die Woche der Entscheidungen: bis morgen noch per Briefwahl und dann Sonntag in den Abstimmungslokalen könnt ihr mitbestimmen, ob Hamburg das bedingungslose Grundeinkommen testen sollte. Wir gehen in der Folge heute auf die Pro- und Kontra-Argumente ein. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 07.10.2025 +++JAHRESTAG DES HAMAS-ANGRIFFS AUF ISRAEL: MAHNWACHE IN HAMBURG+++ Zwei Jahre nach dem Terrorangriff der radikal-islamistischen Hamas auf Israel hat es in Hamburg am Dienstag eine Mahnwache für die Opfer und die Geiseln gegeben. Rund 200 Menschen kamen am Mittag auf dem Rathausmarkt zusammen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/gedenken-142.html +++GRUNDEINKOMMEN: HAMBURG STIMMT ÜBER MODELLVERSUCH AB+++ Am Sonntag wird in Hamburg über den Volksentscheid zum Test eines bedingungslosen Grundeinkommens abgestimmt. Bis spätestens Mittwoch müssen die Briefwahlunterlagen abgeschickt werden. Mehr dazu: http://www.ndr.de/grundeinkommen-132.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 29. September 2025. Am letzten Freitag hatten Nazis aus NPD und so genannten freien Strukturen eine Mahnwache in Neumünster angemeldet. Unter dem Motto "Kinderschänder raus aus Neumünster" wollten die Nazis ab 17:30 Uhr Uhr ihre rassistische und menschenverachtende Propaganda in die Öffentlichkeit tragen. In Internetveröffentlichungen wurde im Vorwege wiederholt zum verurteilten Sexualstraftäter diskutiert und gehetzt. Für die Mahnwache war verdeckt und erst eine Stunde zuvor mobilisiert worden. So kamen dann auch nicht mehr als 15 rechtsextreme Unterstützer*innen an dem Platz vor der Holstengalerie zusammen. Die Rechtsextremen wollten den Protest als unpolitischen Protest verstanden wissen. Doch die mitgebrachten "Heimat"-Flaggen zeigten eindeutig, wessen Geistes Kind man ist. Ein anwesender Antifaschist wurde umgehend kriminalisiert, indem man seine Personalien aufnahm und ihm später ein Platzverweis erteilt wurde. Heute kann sich die Boulevardpresse bestehend aus Neumünster TV, der Bild-Zeitung und der britischen Sun wieder beruhigen und über Männer berichten, die ins Gebüsch pinkeln. Es ist schon komisch, dass ein Video aus dem Handyladen am Kuhberg auf der Webseite der britischen Sun auftauchte. Das Geflecht der Boulevardmedien sorgte dafür, dass Pfefferspray in Neumünster zeitweise ausverkauft und die Angst groß war. In Leck ist übrigens 2012 eine Spontandemonstration von Anwohnern gegen einen verurteilten Sexualstraftäter in ihrer Nachbarschaft eskaliert. Neonazis besorgten sich einen Strick und versuchten sich gewaltsam Zugang zum Haus zu verschaffen, um den 18-jährigen zu lynchen. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Achtung, Neumünster – wichtige Mitteilung für alle Bürgerinnen und Bürger: Stadtverwaltung plant umfassende Einsparungen – und zwar in allen sozialen Bereichen +++ Windows 10 Updates verlängert: Deutsche Umwelthilfe kritisiert fehlenden langfristigen Support und wirft Software-Giganten Täuschungsmanöver vor +++ Naturtagebuch-Wettbewerb der BUND Jugend mit großer Gewinnchance +++ Antifa-Kongress in Erfurt Musik: Rauchen (Hamburg) The Dead End Kids (Dresden/Leipzig) Keine Faxxen (Düsseldorf) Shane McGowan and the Popes (Dublin)
Jeden Montag findet auf dem Grabenplatz in Winterthur eine Mahnwache für Gaza statt. Luana Jil Kälin spricht mit Mitorganisator Christoph Schürch über die Beweggründe und Reaktionen. Bild: Haus der Solidarität Nord-Süd
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Polizei Diepholz warnt vor neuer Betrugsmasche mit KI/ Kinder aus aller Welt treffen sich bei Theaterfest in Lingen/ Schalke 04 testet gegen Fußballer-Auswahl aus der Grafschaft
Premier von Tasmanien kündigt Neuwahl an im Falle eines erfolgreichen Misstrauensvotum / Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump / Nato-Großmanöver „Baltops“ startet in der Ostsee / Premierminister Albanese und Oppositionsführerin Ley reagiern auf Aussagen eines führenden Vertreters der Liberalen Partei / Shadow Treasurer Ted O'Brien bezeichnet Labor-Plan zu Steuern auf Superannuation-Guthaben über 3 Millionen Dollar als „absolute Katastrophe“ / US-Präsident Trump verhaengt Einreiseverbot fuer etliche LAender / Hunderte Menschen nahmen an Mahnwache in Darwin teil nach Todesfall in Polizeigewahrsam / Mitglieder des UN-Sicherheitsrats kritisieren USA nach Veto gegen Resolution
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 26. Mai, dem Geburts- und Todestag von Semra Ertan, an die ich erinnern möchte. Am 24. Mai 1982 hat sich Semra Ertan an der Kreuzung Simon-von-Utrecht-Str. und Detlev-Bremer-Str. in Hamburg aus Protest gegen den zunehmenden Rassismus in Deutschland öffentlich verbrannt und verstarb zwei Tage später. Sie hatte zuvor dem NDR und dem ZDF gegenüber ein Statement abgegeben: „Ich möchte, dass Ausländer nicht nur das Recht haben, wie Menschen zu leben, sondern auch das Recht haben, wie Menschen behandelt zu werden. Das ist alles.“ Sie hat dort auch ihren Entschluss zu diesem erschütternden Protest angekündigt. In der Zeitung wird sie mit folgenden Worten zitiert: „Ich will, dass die Menschen sich lieben und akzeptieren. Und ich will, dass sie über meinen Tod nachdenken.“ Als Reaktion auf das dramatische Zeichen, dass Semra Ertan gesetzt hat, sprach der damalige bundesdeutsche Außenminister Genscher von einer “Verzweiflungstat, die Mahnung an jeden einzelnen von uns sein sollte“. Politische Folgen hatte das –wie immer- nicht. Semra Ertan ist heute nach 43 Jahren endlich in der Gesellschaft angekommen und zu einer wichtigen Stimme auch auf St. Pauli geworden. Semra Ertan steht für mehrere Generationen von migrantisierten und rassifizierten Menschen und Arbeiter:innen, als Vorreiterin im Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt. Ihre Gedichte sind vielfach ausgezeichnet. In ihren Gedichten hat Semra Ertan Worte gefunden, die vorherrschende Ungerechtigkeit auszudrücken. Der 2020 veröffentlichte Gedichtband „Mein Name ist Ausländer“ wurde vielfach ausgezeichnet. Ein Platz in Hamburg wird in diesem Jahr zum Semra-Ertan-Platz umbenannt, in ihrem ersten Wohnort Kiel gibt es bereits einen. Unsere Themen heute: +++ 16. Neumünsteraner Kultournacht - Gemälde, Skulpturen und Fotos zum Anschauen und Anhören +++ Aktionsplan zur Entlastung der Strafjustiz und des Vollzugs im Landtag +++ Bei einem Mindestlohn von 15 Euro hätte Neumünster laut Gewerkschaft NGG 6,5 Millionen Euro mehr Kaufkraft pro Jahr +++ Stadt Neumünster Stolpersteinführung im Juni +++ SPD Neumünster ruft zur Mahnwache am DB-Werk auf Musik: No Sugar (HH/Leipzig) Uwaga! (deutsch-serbisch) Black Aubergine (Baskenland) Derrumbe (Berlin) Aresi (Baskenland)
Rund 100 Leute haben gestern Abend an die junge Frau erinnert, die vor anderthalb Wochen in einer Spielhalle hier in Fulda getötet worden ist. Sie wurde mit einem Messer attackiert - mutmaßlich von ihrem Ex-Partner. Außerdem: Der 140 Jahre alte Cornberger Bahntunnel wird durch einen Neubau ersetzt. Heute Abend erfahren Anwohner, ob es bei den Bauarbeiten laut und schmutzig werden könnte. Und: Es gibt die Chance, dass das selbst geschossene Motiv ganz groß rauskommt! Das Biosphärenreservat Rhön sucht nämlich die schönsten Fotos aus dem Mittelgebirge.
Drei schwerverletzte Erwachsene und ein leicht verletztes Kind - das ist die Bilanz eines Unfalls gestern Nachmittag auf der B254 bei Großenlüder. Außerdem: Vor der Stadtpfarrkirche in Fulda werden heute Abend Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt. Die feministische Initiative Fulda will damit ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen. Und: Ab heute Mittag ziert eine gelbe Schleife das Vogelsberg Landratsamt in Lauterbach. Die Plakette soll ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der Bundeswehr sein.
Auf dem Basler Münsterplatz haben sich am Donnerstagabend gegen 100 Leute versammelt, um gegen Antisemitimus während des ESC zu demonstrieren. Ausserdem: · Regierungspräsident Cramer äussert sich zum Umzug des Präsidialdepartements in die ehemalige Hauptpost
Obduktionsergebnis von Leiche aus der Lahn liegt vor, Mahnwache statt Demo am Donnerstag in Braunfels und Personalkarussell bei der hessischen FDP. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/weilburg/leiche-von-pawlos-an-lahn-gefunden-kein-hinweis-auf-gewalt-4504958 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/aus-wetzlarer-kirche-wird-kuechenstudio-4557044 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/anwohner-kritisieren-zustaende-in-der-wetzlarer-bahnhofstrasse-4535179 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/mahnwache-statt-demo-am-donnerstag-in-braunfels-4571275 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/personalkarussell-wie-geht-es-fuer-die-hessische-fdp-weiter-4563431 Ein Angebot der VRM.
Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Moin! Ich kann mich nicht erinnern, dass ein tödlicher Unfall in Hamburg so viele Menschen bewegt hat. Am Dienstag ist ein sieben Jahre alter Junge in Volksdorf ums Leben gekommen. Er und sein Vater waren mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als der Junge von einem Müllwagen erfasst wurde. Heute gab es eine Mahnwache am Unfallort. Außerdem: SPD und Grüne starten ihre Sondierungen und kommen nicht so weit wie erhofft. Euch ein schönes Wochenende wünscht Ole --------------------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Ole, am Freitag, 7. März 2025: +++ Nach tödlichem Unfall in Hamburg-Volksdorf: Spendenaktion und Mahnwache+++ Der Schock in der Nachbarschaft in Hamburg-Volksdorf sitzt noch immer tief. Nachdem ein sieben Jahre alter Junge am Dienstag bei einem Unfall ums Leben kam, ist die Anteilnahme groß.
Heute geht es um eine Mahnwache nach dem schrecklichen Fahrradunfall in Volksdorf. Weitere Themen: Auf dem Hamburger Flughafen wird es voll, bei Hamburg Wasser steht eine wichtige Entscheidung an – und Peter (Tschentscher) gibt schon wieder den Udo (Lindenberg).
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Die Rodungs-Saison ist in vollem Gange - Kettensägen kreischen wieder durch die Wälder. Ab dem Morgen des 14. Januar geht es los am Tagebau Hambach. Die RWE Power AG will die Besetzung und Strukturen im sog. Sündenwäldchen räumen und die Bäume des Manheimer Fließ am Hambacher Wald fällen lassen. Die Konfrontation steht unmittelbar bevor und der Protest ruft zu solidarischer Unterstützung vor Ort auf! Der Witterung trotzend steht die Mahnwache, bekannt aus Lützerath stabil an der Kante der monströsen Mine. Ein roter Transportwagen und Zelte sind zugleich Anlauf- und Treffpunkt der Waldbesetzung und bieten allerlei Informationen über die Braunkohleverstromung und den Widerstand. Ein Gespräch mit einem Menschen in der Mahnwache, Mitstreiter der Anti-Braunkohle Bewegung im Rheinischen Revier. https://mahnwache-luetzerath.org/
In Magdeburg trauern die Menschen mit einer Mahnwache um die Opfer des Attentats. Währenddessen wird bekannt: Der Arzt Taleb A. hatte schon einmal mit einem Anschlag gedroht / In Berlin werden Forderungen nach einer Reform der Sicherheitsstrukturen laut / Kinder in Bayern haben sich gegenseitig mit Feuerwerkskörpern verletzt / In Spanien wurde heute die Weihnachtslotterie "El Gordo" gezogen. Eine der größten Lotterien der Welt // Beiträge von Lars Frohmüller, Holger Schmidt, Georg Schwarte, Frank Jordan, Milena Pieper / Moderation: Ann-Kathrin Mittelstraß
Der Südsudan leidet unter den Nachwirkungen des Bürgerkriegs im Sudan und humanitärer Katastrophen. Tausende Südsudanesen wurden während des Kriegs verschleppt und leben noch immer als Sklaven im Sudan. Simon Brechbühl, Geschäftsführer der Stiftung Christian Solidarity International (CSI) Schweiz, berichtet im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich von der aktuellen Situation im Südsudan, den Herausforderungen der Sklavenbefreiung und seinen Begegnungen mit ehemaligen Sklaven. Um ein Zeichen der Solidarität mit den Glaubensverfolgten zu setzen, veranstaltet CSI am 11. Dezember 2024 von 18:00 - 18:30 an verschiedenen Ortschaften in der Schweiz eine Mahnwache mit Gebet. Zur Website von CSI-Schweiz: https://www.csi-schweiz.ch/ Mehr Infos zur Mahnwache: https://www.csi-schweiz.ch/aktiv-werden/informiert-bleiben/anlaesse/mahnwache/ Dir gefallen unsere Talks und du möchtest uns unterstützen? Unterstütze uns als Videopartner: https://www.livenet.ch/news/29345_videopartner Unterstütze den Verein Livenet: https://www.livenet.ch/spende Du findest uns auch auf Instagram, Twitter, Facebook und anderen Social-Media-Plattformen: https://www.livenet.ch/service/social_media #südsudan #sklaverei #glaubensverfolgte
15-Jähriger verursacht schweren Autounfall in Nürnberg + Mahnwache des Aktionsbündnis Trassengegner in Altdorf + "Wunsiedel ist Bunt" am 15. Und 16. November + EKD-Synode tagt zum Thema Missbrauch in Würzburg + Bayerischer Innenminister Joachim Herrmann übergibt 50 Katastrophenschutzfahrzeuge + Tagung wegen Gefahr durch hochgiftiges Jakobskreuzkraut in Theilenhofen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Zum Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November hat die Passauer Aktionsgruppe nun seine diesjährigen Aktionen vorgestellt. So wird es heuer ein ökumenisches Abendgebet, Filmvorführungen und – am Aktionstag selbst – die traditionelle Mahnwache geben. Stefanie Hintermayr genau darüber mit Karin Rothofer, Leiterin des Referats Frauen im Bistum Passau, gesprochen.
„Birth of a Nation“. Matussek setzt seine Erinnerungen an den Mauerfall fort und plädiert für jenen 9. November 1989 als Tag der Deutschen Einheit. Rückkehr aus dem erdbebengeschädigten San Francisco ins neblige November-Berlin. Das Palasthotel, das runde Bett und die Stasiüberwachung. Schwarzmarkthändler und das Anstehen als Ritual. Blut, Schweiß und Tränen in der Silvesternacht 1989/1990. ZK-Mitglied und Schauspieler Hans-Peter Minetti versucht den Gang in die Neue Zeit. Staatsbürgerkunde und der historische Materialismus. Ein Provinztheater und ein ganzes Land warten auf Godot. Die Ankunft der D-Mark als archaisches Ritual. Wolf Biermanns Comeback. Neusprech und IM Ibrahim Böhme. Mahnwache für Lenin als Wahnmache. Begleitende Lektüre: Matussek, „Palasthotel“, Exil-Verlag.
Die grossen Worte haben nach dem Abstimmungssonntag nicht gefehlt: Von einer Sensation, einem historischen Machtwort, ja gar einer Zeitenwende war die Rede nach dem Ja zur 13. AHV-Rente. Es ist die erste Volksinitiative zum Ausbau der AHV, die in der Schweiz Erfolg hatte. Am Tag nach der Abstimmung schauen wir uns das Resultat genauer an und fragen: Wie viel sozialer ist die Schweiz nach diesem Ja zur 13. AHV-Rente? Weitere Themen in dieser Sendung: * Nachdem in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann angegriffen wurde, haben sich einige hundert Personen zu einer Mahnwache versammelt. * Die US-Vize-Präsidentin Kamala Harris fordert eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen. * Im Karibikstaat Haiti eskaliert die Bandengewalt. Bewaffnete Gruppen haben das Nationalgefängnis in der Hauptstadt gestürmt. Rund 4000 Häftlinge konnten dabei fliehen.
Nach dem Angriff auf einen orthodoxen Juden in Zürich haben sich am Sonntagabend nach ersten Schätzungen mehrere Hundert Menschen im Kreis 2 zu einer Mahnwache versammelt. Viele trugen gelbe Regenschirme. Sie gelten als Symbol gegen Antisemitismus. Weitere Themen: * Nach Ja zu Pistenverlängerungen: Es soll nicht mehr Flüge am Flughafen Zürich geben wegen der Pistenverlängerungen. * Gegenvorschlag zur SVP-Volksinitiative hinsichtlich Abgangsentschädigungen gewählter Behördenmitglieder in der Stadt Zürich an der Urne angenommen.
Sie erreichen immer mehr die Schweiz, aber sie sind ruhiger: In den nächsten Tagen wollen Landwirtinnen und Landwirte erneut auch hier protestieren, jedoch ohne Strassenblockaden. Mit Mahnwachen wollen sie ihren Frust rauslassen. Wieso es dabei keinen Massenprotest gibt, hat einen Grund. Berner Bäuerinnen und Bauern planen einen «ruhigen Protest» an mehreren Orten im Kanton, eine Mahnwache. Dabei soll nichts behindert oder blockiert, niemand verärgert werden, schreiben sie. In der ganzen Schweiz sind die nächsten Tage zudem Mahnfeuer an einzelnen Orten geplant. Landwirtinnen und Landwirte erzählen uns, wieso sie protestieren: «Es ist meine Leidenschaft, aber es macht sich ein Frust und eine Enttäuschung breit», sagt der Landwirt Urs Haslebacher. Dabei wird jedoch auch klar: Nicht alle Bäuerinnen und Bauern stehen hinter dem Protest. Auch, weil es ihnen besser geht als vielen Landwirtinnen und Landwirten im Ausland. «Wenn es wirklich schlimm wäre, wären die Proteste hier viel grösser», sagt der studierte Agronom und Journalist bei der Bauernzeitung, Viktor Dubský. Und trotzdem muss der Frust raus. Und wie denken Leute in der Schweiz darüber? Können sie den Frust in der Landwirtschaft verstehen? Auf der SRF-Plattform «Dialog» gibt es zwei Lager.
Schwierige Zeiten in der Ukraine. Verwandte ukrainischer Soldaten halten eine friedliche Mahnwache auf dem Unabhängigkeitsplatz ab, um die Demobilisierung ihrer Angehörigen nach 18 Monaten Dienstzeit zu fordern.
Steckborn TG stimmt über Zukunft der Asylunterkunft ab, Betrugsopfer im Fall Franz A. Zölch halten Mahnwache, die Schweiz spricht Englisch
Heute: ++ Israel: Geiseln freigelassen ++ neuer Berliner Autogipfel: Förderung für E-Autos? ++ Bundesrat verweigert Gesetz: Es dürfen keine Tempo 30 Zonen auf Hauptstrassen in den Städten eingerichtet werden ++ Pizza satt statt Sellerie-Schnitzel: grüner Parteitag in Karlsruhe ++ INSA: Grüne auf niedrigstem Wert bei Wählern - 73 Prozent Unzufriedene mit der Ampel ++ Mainz: Untersuchungsausschuss Ahrtal-Flutkatastrophe geht weiter - Eltern halten Mahnwache vor Landtag ++ TE-Energiewendewetterbericht ++
Heute geht es um das Gedenken an den 15-jährigen Radfahrer, der von einem Lkw getötet worden ist. Weitere Themen: Klimaaktivist wird an SUV gefasst, Aurubis leidet massiv unter Metalldiebstählen – und Cro räumt auf der Trabrennbahn ab.
Chiphersteller TSMC will Werk in Dresden aufbauen. Viele NRW-Kommunen erhöhten 2022 Hebesatz zur Grundsteuer. Mahnwache in Dortmund für erschossenen Mouhamed Dramé. Von Thomas Schaaf.
Mahnwache für den inhaftierten Wikileaksgründer Julian Assange: Ein Gespräch mit der Theaterregisseurin Angela Richter. / In Bewegung: Zum 80. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers Peter Handke./ "Weißes Rauschen": Noah Baumbachs Verfilmung eines Don de Lillo Romans, der Eröffnungsfilm von Venedig jetzt im Kino./ Und: "Frei". Lea Ypis Geschichte einer Zehnjährigen im Albanien des Umbruchs, neu in der ARD-Audiothek.
Tanja Valérien spricht in Folge 45 mit dem preisgekrönten Designer, Publizisten, Tierrechtler und Unternehmer CHRISTIAN VAGEDES in Hamburg über seine maßgebliche Beteiligung an dem Veganen Aufbruch in Deutschland, Grenzsituationen, Interessenskonflikte, die Gründung der vaganfach Messe, dem veganmagazin, der Firma Die Vegane Gesellschaft Deutschland und über den geplanten Investmentfond Vegantropolis , warum Vegan eine Verpflichtung den Tieren gegenüber ist, Demut, Achtung, die Fragen nach dem Sinn des Lebens, Veganen Produktentwicklungen und sein aktuelles Buch „Die Vegane Revolution“, über das großes gesellschaftspolitisches Engagement als überzeugter Kosmopolit u.a.für die Arbeit der Vereinten Nationen, die Leidenschaft für die Weltgeschichte und seinen Ansatz, wie man den Krieg in der Ukraine stoppen könnte, Visionen, Träume und seinen Mahnwache für die Tiere auf dem Firmengelände des Schlacht- und Lebensmittelunternehmens Tönnies, Leidenschaft, Verzicht, Glaube, Liebe, Ehe und Familie.
Bundesweit fanden am Donnerstag etwa 50 Mahnwachen für mehr Meinungsvielfalt in den Leitmedien statt. Epoch Times war am SWR-Funkhaus in Baden-Baden vor Ort und berichtet von der Mahnwache am Jahrestag der Freiheit und Brüderlichkeit. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times