POPULARITY
Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Richard Wagner hat seine Karriere in seiner Geburtsstadt Leipzig begonnen. Hier gibt es in der Alten Nikolaischule ein sehenswertes Museum zu seinen Jugendjahren - und das Wagner-Denkmal, das eine sehr interessante Geschichte hat.
Mit Taktstock und Partitur steht Felix Mendelssohn Bartholdy nahe der Düsseldorfer Oper. Von 1833 bis 1835 war er Generalmusikdirektor der Stadt. Felix Kriewald erzählt die Geschichte hinter dem Denkmal.
Maria Callas' Leben abseits der Bühne verlief tragisch, auch das hat sie weit über die Opernszene hinaus bekanntgemacht. Vor ein paar Jahren ist auch eine Statue zu ihren Ehren errichtet worden, unweit der Akropolis in Athen.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit nackten Statuen, musikalischen Komplimenten, Tipps zum Flirten, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Erzähl mal: Wem würdest du gern mal was Nettes sagen? (05:35) Frage des Tages: Warum sind die meisten Menschen-Statuen nackt? (10:44) Hörspiel: Cleo Fischer - Falscher Fuffziger (18:05) Musikalische Komplimente (29:17) Herzfunk: Wie flirtet man? (38:10) Wortschatzkiste: Emojis (45:48) Von Marie Güttge.
Es zählt zu den Wahrzeichen Warschaus: Das Chopin-Denkmal im Lazienki-Park zeigt den Komponisten unter einer vom Wind gebogenen Weide. Bis heute ist es ein Symbol der polnischen Kultur und ein wichtiger Teil der Stadt.
Heute: der Brahms-Kubus in Hamburg. Seit 45 Jahren prägt die Skulptur von Thomas Darboven den Platz vor der Laeiszhalle und erinnert an den berühmten Komponisten. Petra Rieß erzählt mehr darüber.
Mitten in Kassel steht das Denkmal von Louis Spohr. Oft sitzen Menschen auf den Stufen zu Füßen des Komponisten. Doch wer er war, das wissen wahrscheinlich die wenigsten. Jens Wellhöner hat sich auf Spurensuche gemacht.
Zwischen Renaissance-Klang und Pop-Ikone. In München treffen Orlando di Lasso und Michael Jackson aufeinander. Wie ein Bronze-Denkmal zum Hotspot für Musikgeschichte, Tourismus und Fanmythos geworden ist.
Zwischen Marktständen und Straßenbahnen wacht Georg Friedrich Händel über Halle. Das Händel-Denkmal erzählt vom Weg des Komponisten von der Stadt an der Saale nach London. Darin steckt viel internationale Musikgeschichte.
Auch mehr ein halbes Jahrhundert nach ihrem Tod genießt die ägyptische Sängerin Umm Kulthum in ihrer Heimat Kultstatus und in der gesamten arabischen Welt. Eine drei Meter hohe Statue von ihr steht mitten in der Millionenstadt Kairo.
The Australian Museum has repatriated the ancestral remains of 17 Rapa Nui islanders to their eastern Pacific place of origin. This homecoming has renewed calls for the return of giant statues, or Moai, from the British Museum. But a UK based archaeologist has warned against overturning historic arrangements made between consenting parties. - Das Australian Museum hat die Überreste von 17 Rapa Nui-Inselbewohnern an ihren Herkunftsort im Ostpazifik repatriiert. Aufgrund dieser Heimkehr wurde erneut die Rückgabe der riesigen Statuen, der Moai, aus dem British Museum gefordert. Ein in Großbritannien ansässiger Archäologe hat jedoch davor gewarnt, historische Vereinbarungen rückgängig zu machen.
Herzlich Willkommen, oder besser gesagt „Benvenuti!“ zur brandheißen neuen Folge TWHS. Donnie war mal eben in Florenz und meldet sich frisch, pünktlich und (ein bisschen) social media detoxed bei euch - natürlich mit jeder Menge geiler Stories im Gepäck! Aber Moment mal, was hat Donnie überhaupt in Florenz gemacht? Naja, um das zu erfahren müsst ihr schon reinhören! Neben unvergleichlichen Donnie Geschichten über die Ninja Turtles und Statuen mit ihren kleinen.. naja...lässt sich Service-Donnie nicht lumpen und liefert euch Shoppingempfehlungen. Also wenn das nichts ist. In diesem Sinne: Grazia tutti alla cucina- was zur heiligen MaDonnie das auch immer bedeutet. Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Statuen ohne Kleidung, Kot im Museum, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Erzähl mal (01:06) Frage des Tages: Warum tun die Füße weh, wenn man lange steht? (05:53) Kunstkrimi: Die Nashornbande 1 (14:58) Kackgeschichte (24:17) Warum sind die meisten Menschen-Statuen nackt? (30:38) Nachts im Museum (41:00) Von André Gartke.
Erstmals auf Websites aus Brasilien habe ich Statuen und Gemälde gesehen, die die schwangere Maria zeigen, was hier in Europa sehr selten dargestellt wird und wenn, dann nur auf sehr alten Gemälden aus sehr frühen Kunstepochen. Dabei wird auf ein Geschehen und eine Realität hingewiesen, die das Weltgeschehen und die Sicht auf den Menschen so eindrücklich verändert hat.Ein vierzehnjähriges Mädchen, das in der Glaubensgewissheit erzogen worden ist, dass eine aus ihrem Volk die Mutter des Messias werden wird, hat diese Begegnung mit dem Engel Gabriel, der genau ihr diese unglaubliche Botschaft bringt. Und der Engel gibt ihr – quasi als Ermutigung – Tipp und Trost die Nachricht, dass ihre Verwandte Elisabeth, die ja schon älter und kinderlos ist, jetzt einen Sohn erwartet. Sie sei schon im sechsten Monat, weil bei Gott nichts unmöglich ist.Maria macht sich auf den Weg ins Gebirge, zu ihrer Verwandten. Was will sie dort? Ihre eigenen Eltern ahnen wahrscheinlich noch nichts von dem Unbeschreiblichen, was sich da anbahnt, ihr Verlobter Josef auch nicht. Braucht sie vielleicht doch noch den Beweis, dass sie das alles nicht geträumt hat, dass stimmt, was der Engel gesagt hat. Oder will sie den Abstand von Zuhause, um sich selbst wieder sicher zu werden? Vielleicht braucht sie eine mütterliche Schulter, an der sie sich anlehnen und ausweinen kann wegen all dem Ungeheuerlichen, was ihr da zugetraut wird? Fragen über Fragen, die wir uns stellen, würden.Dann aber, im Augenblick, da sich diese beiden Frauen, die ganz junge und die schon ältere begegnen, geschieht eine Explosion und eine Revolution: eine Explosion in Freude, Glück und Überraschung, die beide Frauen und ihre Ungeborenen erfasst und jubeln lässt. Und eine Revolution. Denn aus Maria, diesem gesegneten jungen Mädchen, bricht ein Gebet hervor, dass bis heute nachhallt. Sie verkündet, dass Gott auf die Niedrigen schaut, die Hochmütigen verjagt, die Mächtigen von ihren Thronen stürzt und kleine Leute erhöht und sich immer seines Volkes erbarmt, weil er es Abraham, Sara und allen ihren Nachkommen verheißen hat. Und sie sagt nicht, dass dieser Gott es in Zukunft tun wird, sondern jetzt, heute, immer. Aus dieser Begegnung von Maria und Elisabeth, an die wir uns heute erinnern, geht eine Kraft und Freude aus, weil es allen klarmacht: Dieser Gott ist mit uns, heute, immer und in alle Ewigkeiten.
In jedem von uns steckt der WolfHerzlich willkommen am Montag.Während unserer Assisireise mit DOMRADIO-Hörern waren wir unter anderem in Gubbio.Da war ich echt auch zum ersten Mal und ich war begeistert von dieser uralten Stadt mit ihren reichen Traditionen und mit ihrer so ganz anderen Architektur. Jedes Stadtviertel hat seine Kirche und seinen Patron und heißt auch dann nach ihm oder ihr.Berühmt ist diese Stadt durch eine sehr populäre Legende mit dem Heiligen Franziskus.Die Stadt war von einem sehr bösartigen Wolf bedrängt und niemand hat sich mehr aus dem Stadttor getraut. Der Heilige Franziskus war zu Hilfe gerufen worden, weil man irgendwie gehört hatte, dass er mit Tieren kann. Er kam und hatte mit ihm, dem Bösen, gesprochen, ihm seine Vergehen vorgehalten, aber auch Verständnis für seinen Hunger gezeigt und mit ihm dann einen Vertrag ausgehandelt.Mit dem Bösen, dem Wolf, zusammen ging er in die Stadt und besiegelte mit den Einwohnern den Vertrag: Die Einwohner würden ihm sein tägliches Futter geben und er würde nie mehr Menschen anfallen. So geschah es und der alte Wolf lebte noch einige Jahre friedlich unter ihnen. So die Legende.Überall in der Stadt sieht man Statuen und Gemälde, Fenster und Bilder von diesem Geschehen. Aber eigentlich ist diese Geschichte eine Mahnung und Aufforderung an jeden von uns selbst. In jeder und jedem von uns gibt es neben dem Guten auch das Böse und das muss beherrscht und bewusst bearbeitet werden, damit es uns nicht beherrscht.Und die so nette Legende zeigt auch die Schritte dazu: sich des Bösen und Unguten bewusst werden, die Dinge, die das Böse durch mich angerichtet hat, benennen und nicht fromm überdecken, Schritte zur Wiedergutmachung oder zum Ändern des Verhaltens benennen und mit einem Vertrauten besprechen.Ich bin mir sicher, dass der Wolf, der noch einige Jahre durch die Stadt gelaufen ist, die Einwohner erinnert hat, den Vertrag zu halten, aber auch sich an die eigene Nase zu fassen und immer zu schauen, wo es Dinge bei jedem gibt, die aggressiv und bösartig sein können, wenn ich sie nicht bearbeite und klein halte.Eine sehr alltagstaugliche und nutzbare Legende, die zunächst so lieblich und fromm daherkommt.
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Episode wird die Funktion der Ebenbildlichkeit des Menschen weiter vertieft. Der Begriff „Selem“ (Ebenbild) wird im Alten Orient oft für Statuen oder Herrschaftsbilder von Göttern oder Königen verwendet, die deren Gegenwart und Autorität repräsentierten. Vor diesem Hintergrund bedeutet die Aussage über den Menschen in Genesis 1, dass er als lebendige Repräsentation Gottes innerhalb […]
Med 2-0-seier mot Tottenham er det bare fryd og gammen i Carrick-land! Vi snakker om cornertrekket, Mainoos forvandling og hvor statuen til Bruno Fernandes skal stå. Yngve Fystro-Gjerde forteller oss hvilke overskrifter Højlund og McTominay skapte i Italia, og vi spør oss om United bør slippe Rashford til Barcelona. Vi oppdaterer oss på kvinnelaget, og grubler på om Carrick gjør endringer i tirsdagens kamp mot West Ham.I studio: Jon Martin Henriksen, Fredrik N. Filtvedt og Eivind HolthSlik skaffer du deg Uno+Med Uno+ får du tilgang til eksklusivt innhold som «Hedersgjesten», «Den sesongen» og andre spesialer du ikke får i gratisversjonen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen ist ein junger Mann gestorben, weil er auf einen Zug geklettert und von einem Stromschlag getroffen worden ist. Nach dem Unglück in Beinwil am See zeigt sich die SBB betroffen und will prüfen, wie sie Jugendliche mit Prävention besser erreichen kann. Weiter in der Sendung: · Rundgang in der neuen Instandhaltungshalle der SBB in Olten, wo 1200 Angestellte Züge erneuern. · Im Kanton Solothurn haben viel weniger Firmen Kurzarbeit als noch vor einem Jahr. Leider ist das nicht unbedingt eine gute Nachricht. · Diese Aargauer und Solothurner Sportlerinnen und Sportler sind an den Olympischen Spielen dabei und so stehen ihre Medaillen-Chancen. · Nachdem die Mönche ausgezogen sind, wurde das Kapuziner-Kloster von Kultur-Fachleuten geräumt. Welche Bilder, Statuen und Gewänder haben sie gerettet und welche entsorgt?
Es wird ein letztes Mal gesoldiert, bis es in Folge 12 mit den Seekern weitergeht. Die Gruppe findet Cid, aber nur als Steinstatue. Doch warum ist bei allen Statuen "Divine Sense" aktiv? Wir haben Theorien! Außerdem haben wir die erste Lagerfeuerszene von Kampagne 4, in der Kattigan Tyranny ihr gestohlenes Messer zurückgibt. Höret rein, lauschet and let's role the Intro!Schnitt: Thomas; Intromusik: d20sounds (www.d20sounds.com);Introgesang: Raik und Thomas;Introtext: Thomas und Raik;Coverart: Thomas;Hintergrundmusik: "Witchers Inn" von d20sounds (www.d20sounds.com)#CriticalRole #campaign4 #DnD #Araman #Rollenspiel #Soldierstable #tabletoprpg #Hobbys #Podcast #Spiele #penandpaper #German #Deutsch #Schniekattack #basilisk #steinstatue #Cyd #Talcydimir #dogland
Originale Plastiken, Skulpturen, Statuen aus der Antike von Griechenland bis Rom sind selten. Wie gut, dass es die Abguss-Sammlung am Archäologischen Institut in Göttingen gibt. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts werden in Göttingen Abgüsse von antiken Originalen angefertigt und gesammelt. Die Sendung begleitet die Restauratorin Jorun Ruppel bei der Gestaltung von Skulpturen.
Was, wenn Götzendienst nichts mit alten Statuen zu tun hat – sondern mit deinem Smartphone, deinem Erfolg oder deinem Bedürfnis nach Anerkennung?
Schafft es Gumo mit der Hilfe des großen Cipolino das Gegengift zu finden oder bleiben Faruk, Sandrich und Gusto und 15 unbescholtene Bürger für immer Statuen? All das und viel mehr in dieser neuen schönen Folge von Verprügelt mit Drachen..."Verprügelt mit Drachen" ist ein Dungeons and Dragons Pen & Paper Podcast auf Grundlage der 5th Edition.#DnD5e #DnD #penandpaper #DeutschVMD Liveshow 21.03.: TicketsVMD Liveshow 23.05.: TicketsPatreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.deJetzt auch auf YouTube: VMD auf YouTubeJonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosWir haben einen Discord-Server: VMX PunchiesBesucht uns auf Instagram: https://www.instagram.com/vmd.podcast/
Wir starten in die neue Predigtreihe „Götzen“. Damals waren Götzen goldene Statuen – heute sind sie oft unsichtbar: Erfolg, Anerkennung, Sicherheit, Geld. Diese Predigt stellt die Frage:
Was, wenn dein größter Götze gar nichts mit goldenen Statuen zu tun hat – sondern mit deiner To-Do-Liste?
Wenn man die Bibel zur Hand nimmt und im 2. Buch Mose das Kapitel 31 liest, wird man Zeuge, wie Mose auf einem Berg eine Audienz bei Gott hat. Mose, ein Mann des Alten Testaments, hatte von Gott eine große Aufgabe bekommen: Führe das Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens in eine wunderbare Zukunft! Gott versorgte sein Volk auf diesem Weg jeden Tag aufs Neue. Und er gab nun dem Mose zahlreiche Anweisungen dafür, wie das Leben des Volkes geordnet werden sollte, damit das Zusammenleben gelingen konnte. Er gab Mose Regeln an die Hand, die von Generation zu Generation gelten sollten. Gott wollte inmitten seines Volkes leben und das Leben des Volkes zum Besten gestalten. Doch genau zu der Zeit dieser Audienz begibt sich das Volk auf Abwege. Noch während Gott seinen guten Plan für Israel vor Mose ausbreitet, breitet sich unter den Israeliten ein schicksalhaftes »Aber« aus: Mose bleibt aus, wir können ihn und Gott nicht sehen. Also brauchen wir jetzt sofort etwas Sicht- und Greifbares. Wir brauchen sichtbare Götter!Ich fürchte, dieses »Aber« ist keine Besonderheit des historischen Volkes Israel lange vor unserer Zeitrechnung. Auch der heutige Mensch, der eine Ahnung von der Existenz Gottes hat, ihn aber nicht sieht, möchte etwas Sichtbares, Handfestes. Das ist aus meiner Sicht der Grund, warum wir uns so schnell Dingen an den Hals werfen: Reichtum, Genuss, aber auch religiösen Zeremonien, Statuen oder Bildern. Hauptsache, wir bekommen etwas für unsere Sinne unmittelbar Erfahrbares. Dabei breitet Gott genau jetzt vor uns in der Bibel seinen guten Plan für uns Menschen aus: Rettung durch den Glauben an Jesus Christus, Gemeinschaft mit dem ewigen Gott, eine himmlische Zukunft usw. Dieser gute Plan verträgt kein »Aber«, sondern verdient unser Vertrauen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
File Download (13:37 min / 6 MB)
Dan Hicks, Professor für zeitgenössische Archäologie in Oxford, findet: Welche Figuren mit Statuen gewürdigt werden und wessen Schädel anonym in Museumsdepots liegen, ist kein ewiges kulturelles Erbe, sondern muss Gegenstand demokratischer Aushandlung sein. Interview geführt von Elias Feroz (16. September 2025): https://jacobin.de/artikel/denkmaeler-museen-oxford-dan-hicks Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um „Die Zukunft der Statuen“ von René Magritte aus dem Jahr 1932 (Öl auf Gipsguss) und um das große Thema Familien.
Jason deCaires Taylor ist ein berühmter Bildhauer, der für Skulpturen mit tieferer Bedeutung bekannt ist. Doch trotz seiner Berühmtheit sucht man in den Museen vergeblich nach seinen Werken. Für die Darstellung seiner Kunst hat er einen einzigartigen Ort ausgewählt: den Meeresboden. Im Karibischen Meer vor Mexiko und Grenada, ca. acht Meter unter der Meeresoberfläche, sind insgesamt elf seiner Statuen zu finden. Das Wasser ist dort so klar, dass man sie sogar von einem Boot aus erkennen kann. Das ist sicherlich auch der Grund, warum er die Karibik als sein Museum gewählt hat. Hätte er die Skulpturen in der Nordsee versenkt, würde sie kein Mensch zu Gesicht bekommen, da das Wasser so trüb ist, dass man kaum die Hand vor Augen sehen kann.Im Tagesvers lesen wir, dass Gott Menschen dazu berufen hat, seine Herrlichkeit widerzuspiegeln. Genau wie die Figuren von Taylor echte Menschen in berührenden Situationen nachstellen, soll die Welt durch das Verhalten solcher Menschen und ihrer Worte einen Eindruck des Wesens Gottes bekommen. Doch von Natur aus ist niemand dazu in der Lage, ja, noch nicht einmal daran interessiert. Erst wenn ein Mensch durch den Glauben an Jesus Christus von Gott erneuert wird, ändert sich das. Dann stimmt die Ausrichtung, und auch mit dem Abbilden von Gottes Herrlichkeit kann es etwas werden.In der Nordsee wird es niemals so klares Wasser wie in der Karibik geben. Aber wir Menschen haben immer die Möglichkeit, Gott unsere Sünden zu bekennen und ihn darum zu bitten, uns von ihnen zu befreien. Die wunderbare Macht seiner Vergebung kann aus jedem Tümpel eine reine Quelle machen, die so klar ist, dass sich Gottes Herrlichkeit darin spiegelt.Carolin NietzkeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Ein Spaziergang durch Dublin ist auch eine Reise durch die Literaturgeschichte. Zwischen alten Bibliotheken, lebhaften Buchläden und Statuen von Joyce und Wilde wird klar: Bücher gehören hier zum Alltag. Warum die Iren Geschichten so lieben – und Dublin ein Paradies für Leserinnen und Leser ist. Reportage von Theresa Hübner
Falls ihr schon immer mal mit alten Steinfiguren reden wolltet, ab nach Versailles...
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/434Achtet auf das ⓦ
Eine Schwalbe macht vielleicht noch keinen Sommer – ein reisenervöser Thomas Schmitt, der sich „zur Sicherheit“ gleich den ersten Ferienflieger morgens um 05:30 Uhr gebucht hat, um ja nichts von der eigenen, zu erwartenden schlechten Laune des Anreisetags zu verpassen, hingegen schon. „Jetzt ist Urlaub!“ hört man Deutschland aufatmen. Wenn der Bub erst mal wieder am All-inclusive-Buffet steht und Side-Eye macht, wer sich hier wie viele Pancakes gleichzeitig auf den Teller schaufelt – um dann mit wutgeschlitzten Augen den anderen Hotelgästen ihre Nutellavorräte madig zu gucken. Dann, ja DANN ist Urlaub. „Die verrückten Vier auf Achse“ kann Thomas auch allein – und wundert sich sogar noch, warum er die resorteigene Willkommensparade durcheinanderbringt, indem er, durchs Reisefieber gepeinigt als wären Ray Liottas Hubschrauber hinter ihm her, am offiziellen Parkplatz des Hauses vorbeifährt, um dann den Miet-Fiat irgendwo kurz vorm Pool mit quietschenden Reifen und kaltem Schweiß auf der Stirn zum Stehen zu bringen. „Welcome Mr. Schmitt, wir war ihre Anreise? Sie haben ja Nasenbluten!“ Klaas ist ebenfalls im Urlaubsmodus – erkennbar daran, dass er in dieser schönsten Zeit des Jahres eigentlich nicht mehr zwischen Tag- und Schlafmode unterscheidet und seine Entspannung hauptsächlich dadurch zum Ausdruck bringt, in seiner Unterwäsche durch Griechenland zu laufen. Haben die früher in der Antike ja sicher nicht anders gemacht dort – jedenfalls sieht das auf diesen angebröselten Statuen, die überall rumstehen, so aus. Der Einzige, der aktuell sein Nichtstun noch im Büro auslebt, ist Jakob. Muss man sich mal vorstellen: Ausgerechnet er – das menschgewordene Versace-Seidenhemd – hat sich mit den bereits genommenen Urlaubstagen etwas verkalkuliert und muss nun, St.-Tropez-mäßig aufgebrezelt im Matthias-Mangiapane-Look, im Büro tagelang auf seinem fertig gepackten Weekender sitzen. Er muss sich wirklich wahnsinnig beherrschen, nicht aus Versehen doch mal eine E-Mail zu beantworten, oder ans Telefon zu gehen, bis es nächste Woche endlich heißt: Ihr Flug Richtung „Café de Paris“ steht für Sie zum Einstieg bereit. RESCHPEKT! Offenlegung: Diese Folge scheint wirklich absolut entkoppelt von der echten Welt. Als wäre nichts passiert in den letzten zehn Jahren. Aber ist es nicht genau das was wir alle gerade suchen? Ganz und gar „Summer Breeze“ eben – lehnt euch zurück & genießt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Das Zeilenende war in Leipzig. Zweimal! Warum? Klären wir noch. In dieser Folge sprechen wir über seine Eindrücke der Stadt, was der Aushilfsjedi nach inzwischen mehr als zwei Jahren zu seiner neuen Heimat sagt und was es eigentlich mit diesem komischen Mischgemüse für 30 Euro auf sich hat. Außerdem sprechen wir über Sauerbier und verstörende Statuen!
Das Zeilenende war in Leipzig. Zweimal! Warum? Klären wir noch. In dieser Folge sprechen wir über seine Eindrücke der Stadt, was der Aushilfsjedi nach inzwischen mehr als zwei Jahren zu seiner neuen Heimat sagt und was es eigentlich mit diesem komischen Mischgemüse für 30 Euro auf sich hat. Außerdem sprechen wir über Sauerbier und verstörende Statuen!
Am 5. April 1722 entdeckte Jakob Roggeveen im Südpazifik Rapa Nui, das die Einwohner „Te Pito o Te Henua“, den „Nabel der Welt“, nannten. Die Insel sollte allerdings unter dem Namen bekannt werden, den Roggeveen ihr gab: die Osterinsel. Wer waren die Einwohner*innen und warum erschufen sie rund 1.000 riesige Steingesichter, die sogenannten Moai, und stellten sie mit dem Rücken zum Ozean auf? Warum fand die Cook-Expedition, die nur gut 50 Jahre nach Roggeveen stattfand, viele Statuen umgestürzt und beschädigt? Und warum stand das Volk der Rapa Nui gegen Ende des 19. Jahrhunderts kurz vor der Auslöschung? Was war in den knapp 200 Jahren seit der Entdeckung der Insel durch Europäer geschehen? Wir haben den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Rapa Nui zusammengetragen. Vielen Dank an Lars von Auf Distanz für die Glückwünsche. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QUELLEN Story der Woche: Der Tage an dem ein Bus über die Tower Bridge sprang Thema der Woche: Rapa Nui (die Osterinsel) in der dt. wikipedia Moai in der dt. wikipedia Jakob Roggeveen in der dt. wikipedia Der Bericht von Carl Friedrich Behrens National Geographic: Die riesigen Steinfiguren der Osterinsel National Geographic: Rapa Nui: Die bewegte Geschichte der „Osterinsel“ Scinexx.de: Osterinsel: DNA schreibt Geschichte um SZ: Wie die Entdeckung der Osterinsel vor 300 Jahren zum Fiasko wurde Die Honigpalme in der dt. wikipedia LA Times: Does ‘Rapa Nui’ Take Artistic License Too Far? Video - BBC: Easter Island - Mysteries of a Lost World Schwurbelalarm!!! Video - Erich von Däniken: The Alien Theories Behind Easter Island's Giant Statues
Diese Woche mit Julia Nestlen und Sina Kürtz. Ihre Themen sind: - Klatsch-Physik (00:51) - Schlafstörungen und Verschwörungsmythen (11:00) - Parfümierte Statuen (17:30) - Leben im Schwarzen Loch (23:09) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Klatschen: https://journals.aps.org/prresearch/abstract/10.1103/PhysRevResearch.7.013259 Schlaf und Verschwörungsmythen: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/13591053251320598 Parfümierte Statuen: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ojoa.12321 Schwarzes Loch: https://www.space.com/space-exploration/james-webb-space-telescope/is-our-universe-trapped-inside-a-black-hole-this-james-webb-space-telescope-discovery-might-blow-your-mind Unser Podcast-Tipp der Woche: „WDR 5 Das philosophische Radio“. Wöchentlich spricht Jürgen Wiebicke mit einer Philosophin / einem Philosophen über ein interessantes Thema wie Freiheit, Verletzlichkeit, KI und Kunst oder Frieden. Hör‘ rein, denk‘ mit, rede mit. Jeden Montag gibt es eine neue Folge von dem Philosophie-Podcast in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/philosophisches-radio Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp/Signal oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Martin Gramlich und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Mit Pauken und Trompeten, Feuerwerk und brennenden Statuen wird in Valencia der Frühling begrüßt. Aus der Asche entsteht ein neues Jahr und die Welt nimmt endlich wieder Fahrt auf. Wir wollen dabei sein, wenn in Spanien die riesigen Holzstatuen brennen und das Erwachen der Natur gefeiert wird. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Hinter dem gütigen Lächeln der großen goldenen Statuen der „geliebten Führer“ in Pjöngjang, Nordkorea, verbirgt sich eine düstere Realität: Der Besitz einer Bibel kann ein Todesurteil sein. Wie ein nordkoreanischer Christ sagte: „Ein Fehler genügt, um alles zu verlieren“. Zehntausende von Christen leiden derzeit in harten Arbeitslagern für ihren Glauben. Und doch, so sagt dieser Christ, „ist es nur Gottes besonderer Vorsehung, Gnade und Segen zu verdanken, dass unser Netzwerk von Untergrundkirchen noch existiert.“
In dieser Spezialfolge live vom Göttinger Literaturherbst geben uns Miriam und Léa faszinierende Einblicke in die Geschichte, die Entwicklung und die Zukunft der KI. Sie nehmen uns mit auf eine Zeitreise, die von antiken goldenen Statuen über Ada Lovelace bis zu der bahnbrechenden Entwicklung von ChatGPT reicht. Außerdem stellen die beiden aktuelle Beispiele künstlicher Intelligenz vor, was diese Anwendungen wirklich können und ob alles nur ein Hype ist. Zum Schluss stellen sich Léa und Miriam die Frage, wo der Mensch bleibt bzw. wer wir sein wollen, wenn Technologie fast alles kann.
Diese Stadt, ich konnte diese Stadt nicht vergessen. Obwohl ich nur einmal da war und das schon einige Jahre zurücklag. Es war im Sommer und rund 30°C. Stickige Hitze, als ich aus dem Flughafen trat. Trotzdem besser als im Winter, wo es hier im Schnitt -10°C kalt ist, was ich mir damals kaum vorstellen konnte. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 38 Metern über dem Meeresspiegel. Aber die Luft ist dort dünn. In jeder Hinsicht. Schon am Flughafen diese Hinweise, dass es streng verboten ist, das Land ohne Genehmigung zu verlassen. Sicherheitskräften waren überall und immer präsent. Während meiner Stadtrundfahrt erfuhr ich von meinem Reiseführer, der mich nie aus den Augen lies, dass mein Name "Esel" in der Landessprache 당나귀 (Dangnagwi) lautet. Ich versuchte, einige Wörter der Sprache zu lernen, aber meine Aussprache war wohl zu weit entfernt, als dass mich irgendjemand verstehen hätte können. Reden durfte ich allerdings ohnehin nicht mit den Einheimischen. Nicht ohne Genehmigung meines Reiseführers jedenfalls. Ich hatte vorher in dem Buch von Guy Delisle dieses Zitat gelesen: „Guy: „Hey, isn't that Karl up there?“ Mr. Kyu: „You know Marx? Very good.“ Guy: „A bit... Doesn't everybody?“ Mr. Kyu: „Oh no, not many capitalists do.“ Guy: „Really.” Dieses Zitat blieb mir im Kopf, während ich durch die Stadt ging und die Denkmäler und Statuen betrachtete. Ich erfuhr auch von den sportlichen Leistungen der Einheimischen, z.B. Hong Sung-mu, ein berühmter Marathonläufer. Ich sah den Gedenkpalast der Revolutionären Bewegung, die Bronzestatue des Mansu-Hügels und den Kumsusan-Palast der Sonne, das Mausoleum.
I første time fortalte vi om kunstner Jens Galschiøts Skamstøtte, der nu er rejst foran Europa Parlamentet. Statuen er rejst i protest mod Kinas fremfærd i Hong Kong - og de auktionshuse, der stadig opererer der og dermed er med til at legitimere Kinas fremfærd i Hong Kong. Kina har reageret med mails til både kunstner og den politiker, der har været med til at få skamstøtten op. Det er Kinas softpower, der er i sving. Vi ser på, hvad de gør. Og så jubler vi sammen med Danmarks Forsorgsmuseum, der har fået en international nominering som Årets Internationale Udstilling - det der kaldes museernes Oscar. Den får museet for udstillingen Anbragt, som vi skal høre mere om. Værter: Chris Pedersen og Jesper Dein.
Ein Kreuz, eine Kuppel, ein Bibelzitat und jetzt auch noch acht große Statuen von alttestamentarischen Propheten: Beim Ausbau des Berliner Schlosses wurde nachträglich christliche Symbolik verstärkt, sagt der Architektprofessor Philipp Oswalt von der Universität Kassel. Das sei besonders problematisch, denn staatliche Repräsentationsbauten bringen zum Ausdruck, „wie die Gesellschaft sich heute versteht“.
Im südlichen Teil der Hauptinsel Venedigs erhebt sich der imposante Dogenpalast. Ein Meisterwerk gotischer Kunst mit zahlreichen Türmen, Bögen und filigran gearbeiteten Statuen. Seit 1923 dient der Palast als Museum. Bei einer Führung kann man neben dem ehemaligen Gefängnis und den versteckten Geheimgängen des Palastes auch einige unschätzbare Kunstwerke entdecken, die hier ausgestellt sind. In der Unterwelt Venedigs gilt der Palast als besondere Herausforderung. Noch nie ist es jemandem gelungen, eines der Kunstwerke zu stehlen. Bis am 9. Oktober 1991 Vincenzo Pipino den Dogenpalast betritt. Der Gentleman-Dieb. --- Links --- Foto von Vincenzo: http://tinyurl.com/249dpn8u Foto vom Dogenpalast in Venedig: http://tinyurl.com/2s4kjr92 Foto vom Sala dei Censori im Dogenpalast: http://tinyurl.com/3z9aeucv Kunstwerk „Madonna col bambino”: http://tinyurl.com/29pn8hsf --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Schwarze Akte Buch [Eigenwerbung] --- Das Schwarze Akte Buch mit weiteren spannenden Fällen erhaltet ihr überall dort, wo es Bücher gibt. www.schwarzeakte.de/buch --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion & Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Ausführender Produzent: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Impressum: www.julep.de/impressum [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
In ihrer letzten Folge versteht Katrin Bauerfeind keinen Spaß und Ralf Moeller nicht, wieso ihm noch keine Statue gewidmet wurde. Ob sich die beiden hingegen so gut verstehen, dass eine Freundschaft entstanden ist? Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit ist ein Podcast von SWR3. Produktion: Mit Vergnügen. Produktion: Lisa Golinski und Jo Bischofberger Redaktion: Christina Gissi Winkler und Sandra Herbsthofer Technische Betreuung: Maximilian Frisch Schnitt & Mix: Sebastian Wellendorf und Maximilian Frisch Sprecher*in: Maximiliane Hecke und in den Teasern Max Richard Leßmann Außerdem an diesem Podcast beteiligt: Matze Hielscher, Maxi Stumm, Marc Bürkle und Lina Britt Bajorat
Das 20. Jahrhundert war jenes der Dekolonisierung. Die jungen Nationalstaaten mussten aber bald feststellen, dass ihr Kampf um Gleichberechtigung hinter den hehren Idealen zurückblieb. Adom Getachew erzählt in einem preisgekrönten Buch packend von diesen Kämpfen, die bis ins Heute reichen. Von William Faulkner stammt der bekannte Satz: «Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen.» Das stimmt vielleicht für wenig so sehr wie für die Kolonialgeschichte, in deren Zuge Menschen versklavt und geknechtet wurden und Kulturen und Landschaften geplündert. Bis heute kämpfen wir mit dem Vermächtnis einer blutigen Geschichte, die unter anderem Grossteile Afrikas verarmt und zerrüttet zurückgelassen hat. Angetreten waren die antikolonialen Denker jener Zeit allerdings mit hehren Idealen und grossen Visionen für eine neue Weltwirtschaftsordnung und ein geeintes Afrika. In ihrem mehrfach preisgekrönten Buch «Die Welt nach den Imperien» zeichnet die äthiopisch-amerikanische Politikwissenschafterin Adom Getachew, Professorin an der Universität in Chicago, diese Geschichte packend nach – und entwirft aus dem historischen Vermächtnis eine Vision eines «postkolonialen Kosmopolitismus». Barbara Bleisch trifft die junge Wissenschaftlerin zum Gespräch und fragt nach, was globale Gerechtigkeit heute bedeutet und wie mit den Statuen von Kolonialherren zu verfahren ist. Diese Sendung ist eine Wiederholung vom 11. Juni 2023.
Das 20. Jahrhundert war jenes der Dekolonisierung. Die jungen Nationalstaaten mussten aber bald feststellen, dass ihr Kampf um Gleichberechtigung hinter den hehren Idealen zurückblieb. Adom Getachew erzählt in einem preisgekrönten Buch packend von diesen Kämpfen, die bis ins Heute reichen. Von William Faulkner stammt der bekannte Satz: «Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen.» Das stimmt vielleicht für wenig so sehr wie für die Kolonialgeschichte, in deren Zuge Menschen versklavt und geknechtet wurden und Kulturen und Landschaften geplündert. Bis heute kämpfen wir mit dem Vermächtnis einer blutigen Geschichte, die unter anderem Grossteile Afrikas verarmt und zerrüttet zurückgelassen hat. Angetreten waren die antikolonialen Denker jener Zeit allerdings mit hehren Idealen und grossen Visionen für eine neue Weltwirtschaftsordnung und ein geeintes Afrika. In ihrem mehrfach preisgekrönten Buch «Die Welt nach den Imperien» zeichnet die äthiopisch-amerikanische Politikwissenschafterin Adom Getachew, Professorin an der Universität in Chicago, diese Geschichte packend nach – und entwirft aus dem historischen Vermächtnis eine Vision eines «postkolonialen Kosmopolitismus». Barbara Bleisch trifft die junge Wissenschaftlerin zum Gespräch und fragt nach, was globale Gerechtigkeit heute bedeutet und wie mit den Statuen von Kolonialherren zu verfahren ist.
Die Skulpturen der Antike waren nicht immer weiß, eigentlich bemalte man sie damals oft in bunten Farben. Doch das wurde lange Zeit nicht geglaubt, weil man Weiß mit bestimmten Ideen verband – bis in die Gegenwart.