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Endlich wieder eine Live-Folge von Female TechTalk — und dieses Mal eine ganz besondere: Wir sind fünf Jahre alt geworden! In dieser Zeit haben wir einschließlich dieser 73 Folgen produziert, und während Sara die Zahl erstmal relativ random findet, serviert Eli einiges mehr oder weniger unnützes Wissen zu dieser Zahl. Das eigentliche Thema ist aber die Leaky Pipeline — ein Konzept, das den schleichenden Verlust von Frauen auf dem MINT-Karriereweg beschreibt. Wir fragen, was Gründe für die Leaky Pipeline sind, was dagegen hilft — und auch, ob das Konzept wirklich passend ist, um die komplexe Realität von unserer Lebensläufe zu fassen, die bei Eli und Sara beständig unbeständig zwischen “Alles immer” und “Angekommen” pendeln.Hier geht's zu dem erwähnten Forschungsprojekt Tech2Stay: https://www.tech2stay.de/Danke an alle, die da waren für diesen wunderschönen Abend und für den spannenden Austausch auch abseits der Mikrofone. Wir hören uns nach dem Sommer wieder, take care!
In dieser Folge spreche ich mit Quentin Sunderbrink über Bewerbung in Zeiten von KI – aber nicht als Anleitung, wie dein Lebenslauf noch perfekter klingt. Denn genau da liegt die neue Herausforderung: Wenn immer mehr Bewerbungen professionell formuliert, keywordoptimiert und KI-gestützt erstellt werden, reicht Perfektion allein nicht mehr aus. Wir diskutieren, warum gute Unterlagen immer mehr zum Standard werden, weshalb Optimierung nicht automatisch Differenzierung bedeutet und worauf es künftig wirklich ankommt, wenn du im Bewerbungsprozess auffallen willst. Außerdem sprechen wir darüber, wo KI sinnvoll unterstützen kann, wo sie gefährlich glattbügelt und warum du trotz aller Tools selbst verstehen musst, welchen Wert du einem Unternehmen bietest. Du erfährst in dieser Folge: warum KI deine Bewerbung verbessern kann, dich aber nicht automatisch relevanter macht weshalb perfekte Unterlagen künftig eher Basis als Vorteil sind wie du Optimierung und echte Differenzierung auseinanderhältst warum Bewerbungen nicht generisch klingen dürfen wie du Skill-Gaps, Karriereziele und passende Entwicklungsschritte besser einordnest weshalb Nachfassen, Überblick und persönlicher Kontakt weiterhin entscheidend bleiben Diese Folge ist keine Anleitung für die perfekte KI-Bewerbung. Sie ist eine Warnung davor, Perfektion mit Differenzierung zu verwechseln. Timestamps: 00:00 - Warum perfekte Bewerbungen immer mehr zum Standard werden 02:00 - Quentin teilt seinen größten Bewerbungs-Fail und wie KI hätte helfen können 04:17 - Erfahrungen mit klassischen Bewerbungsfehlern und der Nutzen von Tools 06:10 - Die Gefahr des «Halo-Effekts» durch KI-gestützte Bewerbungen 08:16 - Warum Personalabteilungen durch generische Lebensläufe überschwemmt werden 09:38 - Grenzen der Automatisierung: Menschliche Kontrolle bleibt unverzichtbar 12:37 - Welche Muster bei Bewerbern immer wieder sichtbar sind und wie Tools helfen, den Kern zu treffen 15:45 - Virtuelle Hintergründe im Video-Interview: Technik und menschliche Authentizität 19:41 - Differenzierung durch individuelle Strategien und Tool-Unterstützung 22:20 - Der Standard-Lebenslauf in der Zukunft: Ist er der neue Mindestanspruch? 25:19 - Wie personalisierte Lernpfade und Skill-Standards den Bewerbungsprozess revolutionieren 29:36 - Warum authentisches Interesse und Nachfassen im Bewerbungsprozess nie durch KI ersetzt werden können 32:36 - Quentin über die wichtigsten Tipps für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei Bewerbungen 35:31 - Zusammenfassung: Was bei der Nutzung von KI in Bewerbungen wirklich zählt Links Decide Your Dream – Tool für individuelle Bewerbungsstrategien LinkedIn Profil von Quentin Spezielles Angebot von Quentin: Teste das Tool "Decide Your Dream" kostenlos! Die ersten drei E-Mail-Anfragen an hallo@berufsoptimierer.de mit dem Betreff „KI-Bewerbungs-Tool" erhalten einen persönlichen Zugangs-Code für den Test. Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
Recruiting in der Logistik hat sich grundlegend verändert. Wo früher eine Stellenanzeige genügte und Bewerbungen von allein kamen, müssen Unternehmen heute aktiv auf passende Fach- und Führungskräfte zugehen. Gemeinsam mit Ralph Greiner und Hans-Jürgen Friedrich sprechen wir darüber, warum Active Sourcing längst zum zentralen Werkzeug moderner Personalgewinnung geworden ist und welche Rolle Personalberater dabei übernehmen. Dabei geht es nicht nur um Lebensläufe und Qualifikationen, sondern vor allem um den richtigen Match zwischen Persönlichkeit, Unternehmenskultur und Aufgabe. Und natürlich diskutieren wir auch, wie stark KI das Recruiting bereits verändert – und wo der Mensch weiterhin unverzichtbar bleibt. • Warum klassische Stellenanzeigen bei Fach- und Führungskräften häufig nicht mehr ausreichen • Wie Active Sourcing funktioniert und weshalb gerade latent wechselwillige Kandidaten interessant sind • Warum Unternehmenskultur, Führungsstil und Persönlichkeit beim Matching immer wichtiger werden • Was professionelle Personalberatung kostet und wann externe Unterstützung wirtschaftlich sinnvoll sein kann • Wie KI Recruitingprozesse beschleunigt – und warum „Empathie gibt es nicht bei GPT“ Unser Gespräch zeigt, dass modernes Recruiting weit mehr ist als das Veröffentlichen einer Stellenanzeige. Erfolgreiche Personalgewinnung beginnt mit einem präzisen Verständnis der Position, des Unternehmens und der Menschen, die dort arbeiten sollen. Digitale Tools und KI können dabei helfen, große Kandidatenmengen zu durchsuchen und Prozesse effizienter zu gestalten, ersetzen aber nicht die persönliche Einschätzung und Erfahrung. Gerade bei Fach- und Führungskräften bleibt Vertrauen auf beiden Seiten ein entscheidender Faktor. Eine Folge über Headhunting, Active Sourcing und die Frage, wie Unternehmen heute noch die richtigen Menschen für ihre Logistik finden.
Drei Arbeitgeber in fünf Jahren – für die einen ist dies ein Karriere-Killer, für andere ein strategischer Schachzug. Doch wann sollte man seinen Job aus Karrieregründen wechseln? Wann reicht eine interne Positionsveränderung und wann sollte man den Sprung zu neuen Ufern wagen?Das haben wir die Personalberaterin Marina Mernke gefragt. Die Business Consultant bei Treuenfels weiß, welche Lebensläufe bei CFOs durchfallen. Mit zu Gast ist zudem der Controller Gino Mirschberger. Er lebt als Project Professional genau das Modell, das für viele noch ungewöhnlich wirkt: häufige Wechsel mit klarem Ziel. Gemeinsam zeigen Mernke und Mirschberger, wann Bewegung im Lebenslauf ein Vorteil ist und wann sie zum Problem wird.Das erwartet Sie in dieser Podcast-Folge:Welche Wechselgründe CFOs sofort hellhörig machen?Wann interne Entwicklung klüger ist als der externe Sprung? Wie die Gen Z Karriere denkt?Ob die Faustregel „externe Wechsel bringen 20 Prozent mehr Gehalt“ noch stimmt?Wie man mehrere Jobwechsel überzeugend kommuniziert?Die GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGäste: Marina Mernke (Personalberaterin) und Gino Mirschberger (Project Professional)Haben Sie noch Rückfragen bei Marina Mernke? Hier Können Sie sie erreichen: Marina Mernke | LinkedInHaben Sie noch Rückfragen bei Gino Mirschberger? Hier Können Sie ihn erreichen: Gino Mirschberger | LinkedIn
Zwei Paare, ein entgleisendes Dinner und eine Einladung zu einer ganz neuen Form von Nachbarschaft. „The Invite“ von Olivia Wilde ist eine Paarkomödie mit hohem Cringe-Faktor.
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Heute sprechen wir über: - den Terroranschlag auf dem CSD in Berlin und die Schlüsse, die wir daraus ziehen Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Wo verläuft die Linie zwischen einem Lebenslauf, der dich stark positioniert, und einem, der dich beim ersten Referenz-Call den Job kostet?In dieser Folge zerlege ich aus Sicht des Headhunters, was du auf deinem CV strategisch formulieren darfst und was dich garantiert das Angebot kostet. Denn der häufigste Fehler bei wirklich guten Leuten im Enterprise Sales und in der Cybersecurity ist nicht der erfundene Titel. Es ist das Gegenteil: ehrliche, korrekte Lebensläufe, die den eigenen Wert komplett verstecken.Du erfährst:Welche Angaben verifizierbar sind und dein Angebot sofort kippen lassen (Abschluss, Arbeitgeber, Daten, Führungsverantwortung).Wo legitimes Übersetzen anfängt und Erfinden aufhört, am Beispiel Titel, Zahlen und deiner Rolle im Deal.Warum Top-Performer sich systematisch unter Wert verkaufen und wie du Entscheidungen statt Aufgaben schreibst.Wie ein Hiring Manager in sechs Sekunden über deinen CV entscheidet, und was er dabei wirklich sucht.Wie du Joblücken und kurze Stints sauber framst, ohne dich zu rechtfertigen oder eine Inkonsistenz zu LinkedIn zu erzeugen.Für IT-Sales-Profis, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Vertriebler und Sales Leader im DACH-Raum und in den Nordics, die ihre Positionierung ernst nehmen. Keywords: Lebenslauf, CV, Bewerbung, Enterprise Sales, Cybersecurity, IT Sales, Executive Search, DACH, Nordics, Karrierestrategie.https://www.nordh.de
Die Landkarte mit den roten Punkten Ein Polizist schiebt mir eine Karte über den Tisch. Rote Punkte, über fünf Jahre verteilt. Einbrüche in Wohnwagen, überall dort, wo er gearbeitet hat. Und ich hatte ihm diese Jobs besorgt. Jahre vorher war er noch mein Genie mit den Händen – konnte aus einer Kaffeemaschine einen Toaster bauen, hat drei Häuser umgebaut. Und trotzdem: nie fertig geworden ist keins davon. Fünf Wochen bevor ich vor dieser Karte saß, stand die Polizei schon einmal vor unserer Tür. Er hatte eine Geschichte parat, wie immer. Ich glaubte ihm. Wieder. Diese Folge ist über die Lügen meines zweiten Ex-Mannes – aber eigentlich viel mehr über das, was jahrelanges Belogenwerden mit mir selbst gemacht hat. Wie aus Vertrauen Kontrolle wurde. Was die kleinen Lebenslügen anrichten, die wir uns selbst erzählen. Und warum am Ende trotzdem wieder etwas Echtes wachsen kann. Wenn du gerade nickst und denkst – das klingt irgendwie nach mir – dann lass es uns herausfinden. Ein erstes Gespräch kostet nichts. Den Link findest du in den Shownotes.
Eine Woche nach Pfingsten geht der Blick zurück an den Ort, an dem die Sprachbarrieren entstanden sind: Babel. Die Predigt führt durch den Text in drei Abschnitten – wer mit „alle Welt“ gemeint ist, was die Menschen dort eigentlich gebaut haben und warum Gott ihre Sprache verwirrte. Dabei geht es um mehr als einen Turm: geplant war eine ganze Stadt mit einem Zikkurat im Zentrum, aus Lehmziegeln und Erdharz, errichtet in der fruchtbaren Ebene zwischen Euphrat und Tigris. Archäologische Funde aus Ur und Babylon geben eine Vorstellung von den Dimensionen. Entscheidend ist aber die Absicht dahinter: „dass wir uns einen Namen machen“ und „dass wir uns nicht zerstreuen“. Zwei Motive, die auch heute noch Projekte, Gemeinden und Lebensläufe prägen. Drei Gedanken zum Schluss: Begabung schützt nicht vor falschen Zielen Bauen zu seiner Ehre – auch beim eigenen Gemeindebau Entmutigt? Du bist in guter Gesellschaft Von Babel zu Pfingsten: Was Menschen trennte, überwindet Gott durch seinen Geist. Mehr Predigten: www.mb-bielefeld.de Sonntags im Livestream – oder komm einfach in Bielefeld vorbei.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Bekannt wurde er nach der Wende. Durch eine Behörde, die seinen Namen trug: Joachim Gauck. In der DDR galt der lutheranische Pastor als Bürgerrechtler. Und besagte Behörde stand für Aufarbeitung. Ihre Freigabe von Stasi-Akten ließ zahlreiche Lebenslügen explodieren: Dein Nachbar, dein Sohn, deine Freundin, deine Kollegin: Sie alle haben Dich verpetzt. Vor allem zeigten die Akten: Wie leicht totalitäre Regime die schlimmsten Anlagen im Menschen aktivieren.Umso größer die Enttäuschung, als der Aufklärer Gauck das Amt des Bundespräsidenten übernahm. Denn allzu schnell zeigte sich: Dieser Mann war kein Demokrat. Seine Gemeinsamkeit mit autoritären Regimen: Die Überheblichkeit gegenüber den Bürgern, den Massen. Denen traut man nichts zu. Sie nötigen die Machthaber zu einer starken Führung, zu einem Durchgreifen ohne Zögern.Ein frühes Highlight lieferte Gauck vor zehn Jahren, 2016. Zur Erinnerung: Großbritannien vollzog den Brexit. Außerdem drohte die Unterzeichnung des Freihandelsvertrags mit den USA. Sein Kürzel TTIP. Der drohte mit Aushebelung europäischer Standards im Bereich Arbeitsrecht und Umweltschutz. Manche Politiker und Publizisten hinterfragten die EU, diskutierten Alternativen. Inmitten dieser Krisensituation stellte Bundespräsident Joachim Gauck im ARD-Hauptstadtstudio klar:„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“Sollte wohl heißen: Die doofen Bürger erfassen nicht die Weisheit der Machthaber. Da war es nur konsequent, dass Gauck während der Lockdown-Ära die Impfgegner als „Bekloppte“ titulierte.Trotzdem hat der Ex-Bundespräsident seine Bürger nicht aufgegeben. Auch nicht die blöden. Und die Mainstream-Medien fragen ihn regelmäßig um Rat. Egal, ob zur Aufrüstung oder zur Wirtschaftskrise. Und Gauck liefert wie gewünscht: Er rechtfertigt die Vorhaben der Regierung und fordert eine bessere Vermittlung. Damit die Bevölkerung die Großartigkeit der Machthaber begreift. Man könnte sagen: Die Propaganda-Maschinerie lässt noch zu wünschen übrig....https://apolut.net/burger-mussen-opfer-bringen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein historischer Moment im Monterrey-Stadion: Dank des entscheidenden Tores von Stürmerstar Ayman Hussein bezwingt der Irak Bolivien mit 2 zu 1 und qualifiziert sich zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Das gesamte Land befindet sich im Ausnahmezustand, denn für die Menschen im Irak bedeutet dieses Nationalteam weit mehr als nur Sport – es ist ein Spiegelbild ihrer eigenen, von Konflikten gezeichneten Geschichte und zugleich ein Symbol der Hoffnung. Nahost-Korrespondent Daniel Böhm erzählt im Gespräch mit Simon Schaffer von aktuellen und früheren Spielern, deren Lebensläufe von den Traumata der vergangenen Jahrzehnte geprägt sind. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Daniel Böhm mit noch mehr Spielern, etwa aus der ebenso legendären Mannschaft von 2007, gibt es [zu lesen bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/international/irak-und-die-fussball-wm-sie-kamen-aus-der-hoelle-ld.10006510) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
In der Theorie sagen viele: Der Mensch steht im Mittelpunkt. In der Praxis entscheiden oft Lebensläufe, Titel und Zeugnisse. Aber was macht den perfekten Match zwischen einem Menschen und einem Unternehmen wirklich aus? Und warum finden ihn so viele nie? Elke Rottmann ist Gründerin von hearts and brains, einer Headhunting-Agentur in der Schweiz, die nicht über klassische Stellenanzeigen arbeitet, sondern über Gespräche, Netzwerk und Menschenkenntnis. Ihr Credo: Ein Lebenslauf zeigt, wo jemand war – aber nie, wer jemand wirklich ist. Wir sprechen mit Elke über ihr Aufwachsen in der DDR, das verwehrte Mathematikstudium, den Mauerfall und den Neuanfang im Westen. Woran erkennt sie, ob Menschen und Unternehmen wirklich zueinander passen – und warum steht das Entscheidende oft zwischen den Zeilen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. Links www.heartsandbrains.ch Profile Matching: https://heartsandbrains.ch/en/services/clients/profile-matching/ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/elke-rottmann-recruiting-assistants-hr/ Elke Rottmann, gebürtige Deutsche, kam 2012 in die Schweiz, ist Mutter zweier erwachsener Töchter und lebt am Zürichsee. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Hotellerie, Consulting und Recruiting gründete sie hearts and brains 2020 mit einer klaren Vision: Recruiting ohne Stelleninserate, dafür mit einem starken Kandidaten-Netzwerk als echten Mehrwert für ihre Kunden. KAP ist jetzt auf Substack - hier anmelden https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - hier geht's zum Link patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Annick Ramp
Sein "Dialogo" zur Verteidigung von Kopernikus war im Verständnis der Katholischen Kirche eigentlich Ketzerei.
Skill-based Hiring gilt als einer der spannendsten Trends im Recruiting. Doch steckt dahinter tatsächlich ein neuer Ansatz oder lediglich ein neuer Begriff für etwas, das gute Führungskräfte schon immer gemacht haben? In dieser Folge diskutieren wir, warum Unternehmen zunehmend weniger auf Abschlüsse, Lebensläufe und formale Qualifikationen schauen und stattdessen konkrete Fähigkeiten, Erfahrungen und nachweisbare Kompetenzen in den Mittelpunkt stellen. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, sich schnell wandelnden Jobprofilen und vielfältigeren Karrierewegen gewinnt dieser Ansatz immer mehr an Bedeutung. Die spannende Frage dabei: Zählt künftig vor allem, was jemand kann – und weniger, was auf dem Zeugnis steht? • Was genau hinter dem Begriff Skill-based Hiring steckt • Warum klassische Lebensläufe und Abschlüsse an Bedeutung verlieren • Wie Unternehmen ihren Bewerberpool durch kompetenzorientierte Auswahl vergrößern können • Weshalb praktische Fähigkeiten und Erfahrung oft wichtiger sind als formale Qualifikationen • Welche Chancen Skill-based Hiring für Quereinsteiger und die Logistik bietet Die Folge zeigt, dass sich Recruiting und Personalauswahl zunehmend verändern. Statt starrer Anforderungen und klassischer Karrierewege rücken konkrete Fähigkeiten, praktische Erfahrungen und überprüfbare Kompetenzen stärker in den Fokus. Für Unternehmen eröffnet das größere Talentpools und mehr Flexibilität bei der Besetzung offener Stellen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für Menschen mit ungewöhnlichen Lebensläufen oder branchenfremden Hintergründen. Eine spannende Diskussion darüber, wie moderne Personalauswahl funktioniert und warum die Zukunft des Recruitings möglicherweise deutlich kompetenzorientierter wird.
Was verrät ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen? Kann eine Lücke im Lebenslauf sogar ein Vorteil sein? Warum werden manche Bewerber trotz perfekter Unterlagen sofort aussortiert? Und weshalb scheitern viele Unternehmen im Recruiting, obwohl sie glauben, alles richtig zu machen? In dieser Podcast-Folge stellt Natalia die Fragen, die Unternehmer, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Bewerber seit Jahren beschäftigen – direkt, kritisch und ohne politische Korrektheit. Wir sprechen über die verborgenen Signale hinter Lebensläufen, die größten Irrtümer im Recruiting, die Wahrheit über Vorstellungsgespräche und darüber, was erfolgreiche Führungskräfte von durchschnittlichen Führungskräften unterscheidet. Dieses Gespräch liefert ehrliche Einblicke aus der Praxis und zeigt, warum Menschen oft nicht an ihrem Lebenslauf, sondern an ihrer Haltung scheitern. Das erwartet Sie in dieser Episode: - ✅ Was ein Lebenslauf zwischen den Zeilen über Persönlichkeit, Charakter und Leistungsbereitschaft verrät - ✅ Warum Lücken im Lebenslauf nicht automatisch ein Nachteil sind - ✅ Welche Kandidaten häufig unterschätzt werden – und warum genau sie oft die besten Mitarbeiter werden - ✅ Welche Warnsignale Recruiter bereits in den ersten Minuten eines Gesprächs erkennen - ✅ Die Wahrheit über Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch - ✅ Welche Fragen Bewerber besser niemals stellen sollten - ✅ Die größten Recruiting-Fehler, die Unternehmen täglich Geld kosten - ✅ Wie aus einer durchschnittlichen Führungskraft eine Spitzenführungskraft wird - ✅ Ob Führung tatsächlich erlernbar ist oder angeboren sein muss - ✅ Wie Unternehmer reagieren sollten, wenn ihr bester Mitarbeiter kündigt - ✅ Die wirksamsten Wege, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren - ✅ Die unbequeme Wahrheit, die viele Unternehmer nicht hören wollen - ✅ Welcher Karriere-Rat kompletter Unsinn ist - ✅ Das größte Recruiting-Geheimnis, das kaum jemand kennt Besonders spannend für: - Unternehmer - Geschäftsführer - Führungskräfte - Recruiter - Personalverantwortliche - Bewerber - Karriereinteressierte - Mittelständische Unternehmen - HR-Manager - Talent Acquisition Teams Fragen an Sie: -
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Ich muss dir heute ein Geständnis machen:Obwohl ich seit vielen Jahren Menschen dabei unterstütze, Klarheit über ihre Karriere, ihre Positionierung und ihren nächsten Schritt zu gewinnen, stand ich selbst vor einer überraschend schwierigen Frage:Wie nenne ich mich eigentlich selbst?Karriereexpertin? Coach? Beraterin? Unternehmerin?Irgendwie passt alles ein bisschen – und gleichzeitig nichts so richtig.Genau daraus ist diese sehr persönliche Folge entstanden.Denn je länger ich mit Menschen arbeite, desto klarer wird mir:Die spannendsten Menschen passen oft in keine Schublade.In dieser Folge spreche ich darüber, warum klassische Jobtitel, Lebensläufe und Karrierepfade oft viel zu kurz greifen und weshalb viele Menschen sich selbst unnötig begrenzen.Ich erzähle dir von Menschen, die ihren ganz eigenen Weg gegangen sind:von einer Bewerberin, die auf dem Papier völlig ungeeignet erschien und später eine beeindruckende Karriere gemacht hatvon einem ehemaligen Nationalspieler, dem niemand eine Chance geben wolltevon einer erfolgreichen Führungskraft, die mit über 40 noch einmal komplett neu angefangen hatund von Menschen, die ihre vermeintlich sichere Karriere verlassen haben, um etwas zu finden, das wirklich zu ihnen passt.Außerdem nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Karriereweg-Methode und zeige dir:warum Klarheit immer vor Bewerbung kommtweshalb viele Menschen das falsche Ziel verfolgen, ohne es zu merkenwarum Strategie wichtiger ist als blindes Bewerbenwie du deinen roten Faden erkennstweshalb Positionierung mehr ist als ein schöner Lebenslaufund warum die richtige Stelle oft nicht die offensichtlichste istEin Gedanke begleitet mich dabei schon seit Jahren:Die meisten Menschen wissen sehr genau, was sie nicht wollen.Aber nur wenige können klar benennen, was sie wirklich wollen.Und genau dort beginnt Veränderung.Die Botschaft dieser Folge:Du bist nicht dein Jobtitel.Du bist nicht dein Lebenslauf.Und du musst dich nicht in eine Schublade pressen lassen, nur damit andere dich schneller verstehen.Manchmal beginnt die beste Karriereentscheidung genau dort, wo du aufhörst, dich selbst zu begrenzen.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Es gibt viele Meininger-Mitarbeiter, die dort lange arbeiten. COO Thomas Hagemann, mein erster Gast der Hotelgesellschaft, ist acht Jahre im Unternehmen. Steffi und Isabell sogar seit knapp 20 bzw. 15 Jahren. Es gibt einige weitere Beispiele, aber woran liegt das? Was macht die Gruppe, die 1999 in der Meininger Straße in Berlin an den Start ging, so attraktiv? Ein weiteres Thema sind natürlich die Lebensläufe von Steffi und Isabell. Was hat erstgenannte mit gerade mal 19 Jahren für ein Jahr vom beschaulichen Perleberg ins laute New York verschlagen? Isabell hat ein Studium angefangen und nicht beendet, um 2011 bei Meininger eine Ausbildung wie auch später ein duales Studium zu absolvieren. Warum war das die bessere 'Fortbildung'? Und schließlich schnacken wir über die Fachgebiete der beiden: Revenue Management und Distribution. Was früher zusammengehörte, sind heute bei Meininger getrennte Bereiche. Wie gelingt es Steffi und Isabell, diese im Ergebnis wieder zusammenzuführen, damit bei Meininger die richtige Rate über den richtigen Kanal zum richtigen Gast kommt? Gutes Hören beim zweiten Meininger-Podcast im zweiten Fips auf dem Parkplatz des Meininger Hotels Airport Berlin...
Die richtigen Mitarbeiter zu finden, gehört für viele Unternehmen zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Klassische Stellenanzeigen, Lebensläufe und Bauchgefühl reichen oft nicht mehr aus, um wirklich zu erkennen, ob ein Mensch fachlich, persönlich und kulturell zum Unternehmen passt. In diesem Experten Talk spreche ich mit Florian Wey über modernes Recruiting, Human Performance und die Frage, wie Unternehmen bessere Personalentscheidungen treffen können. Florian ist Unternehmer, Human-Performance-Experte und Geschäftsführer von L&W Consolidation. Er zeigt, warum es nicht genügt, nur Qualifikationen abzugleichen, und welche Rolle Tools wie Profiling, DISG, Motivatorenanalyse, emotionale Intelligenz und Stressprofile spielen können. Es geht darum, Potenziale sichtbar zu machen, Fehlbesetzungen zu vermeiden und Menschen dort einzusetzen, wo sie wirklich wirksam werden.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)
- Prediger: Martin Sperlich
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
In dieser Folge wird es familiär und wie immer literarisch vielschichtig. Karla und Günter stellen euch vier Bücher vor, die zeigen, wie schnell Fassaden bröckeln: in der Vorstadt, in der eigenen Familiengeschichte, in der Welt der Vermögenden – und das über mehrere Generationen hinweg.Madeline Cash: „Verlorene Schäfchen“: Die Familie Flynn ist ein schräges, chaotisches Vorstadt-System: drei Töchter, die überall anecken und Eltern in der Midlife-Crisis. Madeline Cash erzählt ihren Debüt-Roman mit Tempo, Witz und einer Wärme, die selbst die dunkelsten Momente überraschend menschlich macht. Anja Jonuleit: „Wo der Wind die Namen trägt“: Mit 85 bekommt Inge Sundermann Post aus der Heimat – und mit ihr kehren Erinnerungen zurück, die sie jahrzehntelang weggesperrt hat. Der Roman erzählt in Rückblicken von einer Kindheit, in der ein Verbrechen und sein Verschweigen einen ganzen Ort bis heute prägen. Ohne Romantisierung, aber mit Sogwirkung und eindrucksvoller Recherche.Florian Scheibe: „Die Verluste“: Ein Patriarch will Millionen in einen privaten Luxusbunker stecken – und plötzlich bricht in der privilegierten Familie Werner alles auf, was lange unter der Oberfläche brodelte. Erbe, Status, alte Kränkungen und Lebenslügen treffen aufeinander, bis eine unausweichliche Konfrontation näher rückt.Mithu Sanyal: „Antichristie“: London 2022: Durga soll Hercule Poirot für eine antirassistische Neuverfilmung adaptieren – und landet dann buchstäblich in einer anderen Zeit. Zwischen 1906, indischen Revolutionären und einem ziemlich entzauberten Gandhi jongliert Sanyal mit Genres und Perspektiven – absurd, klug, politisch und dabei extrem unterhaltsam.Alle Titel dieser Folge:Madeline Cash: "Verlorene Schäfchen" (Penguin)Anja Jonuleit: "Wo der Wind die Namen trägt" (C.Bertelsmann)Florian Scheibe: "Die Verluste" (btb)Mithu Sanyal: "Antichristie" (btb)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Blanke Brüste und Revolution? Längst Geschichte. Die Liaison von Uschi Obermaier und Rainer Langhans aus der Kommune 1 ist vorbei. Dennoch ist Deutschlands fröhlichstes Groupie im Harem immer irgendwie präsent. Dabei hat sie gar keine Lust auf Kommune, sondern auf Abenteuer in der weiten Welt. "Aber manchmal schaute sie bei uns vorbei." Suse und Hajo Schumacher analysieren mit Christa Ritter das Phänomen Uschi Obermaier, die auch mit 80 immer noch die jugendliche Draufgängerin spielt. Unsere Themen: Kaviar und Heroin zum Frühstück. Der Zauber der Unbefangenheit. Wer kennt noch Amon Düül? Säftelnde Boomer. Die Trophäenjägerin. Nichts als Ärger mit der freien Liebe. Lebenslänglich Uschi. Ein ganz neuer Feminismus? Plus: "Sie war jetzt keine Philosophin." Folge 41, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie wird man eigentlich zur Gründerin einer PR-Agentur – und warum sind echte Beziehungen heute wertvoller denn je?In dieser Folge spricht Lena mit Natalia Fritz, Gründerin von Cleo PR, über ihren Weg von politischen Institutionen in die Startup- und Kommunikationswelt. Es geht um modernes Agenturleben, Personal Branding, Networking und die Frage, welche Skills in Zeiten von KI wirklich zählen.Natalia gibt ehrliche Einblicke in die PR-Branche, erzählt von spannenden Startup-Cases und erklärt, warum Authentizität und Persönlichkeit heute wichtiger sind als perfekte Lebensläufe oder Hochglanz-Marketing.Eine Folge für alle, die sich für Kommunikation, Startups, Karriere und die Zukunft der Arbeitswelt interessieren.
KI verändert Recruiting grundlegend: Bewerbende nutzen KI für Lebensläufe und Anschreiben, Unternehmen automatisieren Prozesse und Kommunikation.In dieser Folge sprechen Susa und Laura mit Expertin Selma Kuyas über authentische Bewerbungen, skillbasiertes Recruiting, Candidate Experience und die Frage, wie viel Menschlichkeit Recruiting im KI-Zeitalter noch braucht.Außerdem teilt Selma konkrete Tipps für HR-Teams und erklärt, warum Transparenz, Empathie und echte Kommunikation wichtiger werden denn je.Selma Kuyas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/selmakuyas/Quellen:https://www.personio.de/hr-lexikon/kuenstliche-intelligenz-im-recruiting-ai-in-hr/https://www.personio.ch/hr-wissen/downloads/ki-candidate-experience/https://content.softgarden.com/hubfs/DE/Content_Files/Studien/2026_Recruiting%202026%20-%20Was%20Bewerbende%20über%20KI%20im%20Bewerbungsprozess%20verraten_softgarden.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-recruiting.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-xing-arbeitsmarktreport-2025.pdf“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Das Strafgericht Baselland hat am Mittwoch einen 44-jährigen Schweizer wegen Mordes und Störung des Totenfriedens zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt. Der Verurteilte tötete im Februar 2024 in Binningen seine Ehefrau. Wie begründet das Gericht sein Urteil? Weitere Themen: Viele Wirtschaftszweige sind besorgt wegen der sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative. Branchen wie die Gastronomie, der Tourismus, das Baugewerbe oder die Hotellerie sind auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen und warnen deshalb vor der SVP-Initiative. Besonders betroffen wäre das Gesundheitswesen. Eine Bundesrichterin und ein Bundesrichter sollen eine Beziehung geführt haben. Dies wird inzwischen extern untersucht. Ein ehemaliger Präsident des Bundesgerichts sagt, die Verantwortlichen hätten von der Beziehung gewusst, oder davon wissen müssen. Das Bundesgericht dementiert.
Das Strafgericht Baselland hat am Mittwoch einen 44-jährigen Schweizer wegen Mordes und Störung des Totenfriedens zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt. Der Verurteilte tötete im Februar 2024 in Binningen seine Ehefrau. Wie begründet das Gericht sein Urteil?
Warum scheitern selbst starke Enterprise-Sales- und Cybersecurity-Profile oft schon in den ersten Sekunden?Nicht wegen mangelnder Erfahrung.Nicht wegen fehlender Keywords.Sondern weil ihr Lebenslauf kein klares Bild vermittelt.In dieser Episode spreche ich darüber, wie Hiring Manager, Recruiter und Headhunter wirklich CVs lesen — und warum die meisten Lebensläufe im IT-Vertrieb viel zu lang, zu generisch und zu austauschbar sind.Das erwartet Sie:Warum ein ATS Sie meist nicht „automatisch aussortiert“Die drei Fragen, die ein Headhunter in den ersten Sekunden beantwortet haben willWarum Aufgaben nichts sagen — Ergebnisse dagegen allesWelche Kennzahlen in einen Enterprise-Sales-CV gehörenDie häufigsten Fehler bei Senior-Level-CVsWarum Ihr CV kein Archiv, sondern ein Verkaufsdokument istWie Top-Performer ihren eigenen „Elevator Pitch“ klar positionieren
Der Besenwagen verlässt zum Ende des Frühjahrs das Mutterland des Radsport und macht sich aus den Ardennen auf zu einem Zwischenstopp und Reifenwechsel in der heimischen Garage. Zum Abschluss der Klassikersaison gab es bei Lüttich-Bastogne-Lüttich den üblichen Sieger, aber Paul Seixas rüttelte kräftig am Thron von König Tadej. Einen Sieg beim Flèche Wallonne und den KOM an der La Redoute nimmt der erst 19-jährige Franzose mit nach Hause. Ob wir bei der Tour de France im Sommer einen weiteren Herausforderer am Start sehen? Die Vorfreude auf weitere Duelle wächst jedenfalls!
Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften Eine ungehaltene Rede Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müßten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschweigen. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In dieser Folge spreche ich mit Anselm Roger Albrecht-Ndoung, Mitgründer von Yeliq, über das Phänomen des "Nasenfaktors". Viele Bewerbungsgespräche enden mit einem negativen Ergebnis, weil es persönlich zwischen Bewerber:in und Führungskraft nicht passt. Aber, wie hätte man das auch vorher rausfinden können? Genau für diese Problem hat Yeliq eine Lösung entwickelt, die sie "Work Relationship Intelligence“ nennen – ein Ansatz, der das Interview vor das Interview zieht, um echte Passungen zwischen Führungskräften und Kandidat:innen sichtbar zu machen. Wir diskutieren, wie Unternehmen Fehlbesetzungen vermeiden und warum die Chemie im Team messbar wird, ohne in klassische Persönlichkeitstests zu verfallen. Wir sprechen über: Das Problem mit Lebensläufen: Warum fachliche Qualifikation nichts über den Erfolg im spezifischen Team aussagt. Work Relationship Intelligence: Der Ansatz, dyadische Beziehungen (zwischen zwei Personen) statt abstrakter Kulturwerte zu analysieren. Das „Interview vor dem Interview“: Wie situative Fragen Präferenzen im Arbeitsstil aufdecken, bevor das erste Gespräch stattfindet. Führungsfit vs. Arbeitsumgebungsfit: Unterscheidung zwischen der Art, wie eine Führungskraft führt, und den Normen des Unternehmens. Der Resonanzkreis: Eine neue visuelle Darstellung von Kandidat:innen-Daten statt starrer Listen, um Passungsabweichungen sofort zu erkennen. Transparenz für Bewerber:innen: Warum Kandidat:innen ein Feedback zu ihren Präferenzen erhalten sollten und wie das die Akzeptanz steigert. Effizienz im Recruiting: Wie sich die Vorbereitungszeit für Interviews halbiert und die Trefferquote bei Einstellungen steigt. Was hältst Du von diesem Ansatz? Unsinnige Spielerei? Oder ein spannender, ernstzunehmender Ansatz? Ich bin gespannt und freue mich auf den Austausch. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.
1932, noch vor der Machtergreifung der Nazis, trifft Riefenstahl Hitler an der Nordsee. Sie sagt später: Sie habe sein Filmangebot abgelehnt. Stimmt das? Wir prüfen ihre Version. Klar ist: Nach 1933 bekommt sie einen Auftrag, der ihr Leben - und ihre Lebenslüge nach dem Krieg - für immer prägt. Ein Podcast von Katja Paysen-Petersen (WDR 2026)
Spieleveteranen-Episode #438 (12-2026) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 11.03.2026 Laufzeit: 1:44:48 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:39:44 Zeitschriften-Zeitreise) Bei der Zeitschriften-Zeitreise reisen die Spieleveteranen in vergangene Jahrzehnte zurück, um alte Magazine und persönliche Erinnerungen auszugraben. Wenn sie dabei Mammuts begegnen, dann nicht, weil die Maschine falsch kalibriert war, sondern weil sich Ubisoft in einem Open-World-Spiel weit in die Vergangenheit gewagt hatte (2016). Weiter zurück auf dem Heft-Zeitstrahl werden Strategen sowohl aus dem Tolkien- als auch aus dem Star-Wars-Lager glücklich gemacht (2006) – und apropos, wenig später (bzw. 10 Jahre früher) erwartet uns auch eine Begegnung mit Mark Hamill (1996). Im Bonus-Segment für Patreon-Unterstützer steuern wir zusätzlich das Jahr 1986 an und sinnieren da über alternative Lebensläufe. Doch zuvor wertschätzen die Veteranen, was die Gegenwart zu bieten hat: News, Hörerpost und aktuelle Spielerlebnisse, bei denen sich auch Stephan Freundorfer zu Wort meldet. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 01:54 Gemischte News: Evercade kündigt Rare Edition des Analogue Pocket an, neue Hinweise auf Remaster von Fallout 3 aufgetaucht, Ubisoft bestätigt Entwicklung von Assassin's Creed – Black Flag Resynced, Sony will weniger Spiele für PC umsetzen, Microsoft dagegen mit „Project Helix“ PC und nächste Xbox kombinieren. 14:52 Zuletzt gespielt: Battlestar Galactica: Scattered Hopes (Demo), Slay the Spire 2 (feat. Stephan Freundorfer). 37:53 Hörerpost von Berti Bertig. 39:44 Zeitschriften-Zeitreise: März 2016, 2006, 1996 41:03 GamersGlobal und GameStar 4/2016, u.a. mit The Division, Far Cry Primal und Day of the Tentacle Remastered. 1:03:32 GameStar 4/2006, u.a. mit Battle for Middle-earth II, Star Wars: Empire at War und BloodRayne 2. 1:15:32 PC Player 4/1996, u.a. mit Wing Commander 4, Formula One Grand Prix II und Descent 2. 1:42:22 Abspann.
In einer Welt, in der wir Titel sammeln, Karrieren aufbauen und Lebensläufe optimieren, stellen sich nur wenige eine entscheidende Frage: Wer bist du wirklich, jenseits deiner Rolle?In dieser Episode spreche ich mit Agathe über ein Tool, das genau dort ansetzt, wo klassische Persönlichkeitsmodelle aufhören: die Persönlichkeitsmatrix.Die Persönlichkeitsmatrix wurde für sie zur Antwort, ein präzises Analyseinstrument, das auf dem Geburtsdatum basiert und Einblicke in Stärken, Entscheidungswege, Kommunikationsmuster und Führungsqualitäten geben kann.Anders als viele bekannte Modelle geht es hier nicht um Kategorien oder Labels. Es geht darum, zu verstehen, welches Potenzial bereits in dir angelegt ist und wie du es bewusst leben kannst.Gemeinsam sprechen wir darüber:- warum viele High Performer trotz Erfolg innerlich leer sind- weshalb dein Geburtsdatum mehr über dich verraten kann als dein Lebenslauf- wie Unternehmen beginnen könnten, Menschen nach Potenzial statt nach Funktionen einzusetzen- und welche eine Frage sich jeder ehrlich stellen sollte, um seinem wahren Weg näher zu kommenDiese Folge lädt dich dazu ein, innezuhalten und dich selbst neu zu betrachten.Nicht durch die Rolle, die du spielst, sondern durch das Potenzial, das in dir steckt.INSTAGRAM:@roadtosuccessbymira@therealmira@joy_up_your_lifeWebseite:https://www.agathe-brzek.com/
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Moskau versucht, die offizielle Version russischer Softpower in der österreichischen Kulturwelt unterzubringen: in weitgehend unbekannten Theatern und Galerien in Wien. Einige Figuren in diesem Schattentheater treten unter falschen Namen auf, sie haben lückenhafte Lebensläufe. Machen sie Propaganda? Spionieren sie sogar?Die ganze Recherche von Lina Paulitsch können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Plattenvertrag bei Universal Music, acht Jahre auf drei Kontinenten, ein Erdbeben der Staerke 8,8 in Chile ueberlebt, bei Star-Architekt Norman Foster in London gearbeitet und heute Stratege bei der BMW Group und einer der gefragtesten Keynote-Speaker fuer Transformation im deutschsprachigen Raum.Christian Schwedler lebt das was er auf der Buehne predigt. Ambidextrie. Die Faehigkeit gleichzeitig das Kerngeschaeft am Laufen zu halten und radikal neue Wege zu gehen. In dieser Folge sprechen wir darueber warum 90 Prozent aller Projekte scheitern, warum sich Deutschland nicht in die Zukunft sparen kann und warum wir mehr Piratenideen brauchen.
Unsere beiden heutigen Gäste kommen aus unterschiedlichen Branchen. Sie haben sehr unterscheidliche Lebenswege hinter sich und auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Der eine hat in Hamburg Politikwissenschaft und Journalistik studiert, war viele Jahre Geschäftsführer einer Digitalagentur und ist heute als Mitgründer der GROW Agency in Hamburg unterwegs als Digital- und Markenstratege, als leidenschaftlicher Lead-Verfechter, als Vater, AI-Aktivist und überzeugter Demokrat. Der andere hat nach einem Management-Traineeprogramm und seinem Studium der Politikwissenschaft, Pädagogik und Soziologie in Bonn, Heidelberg und Mainz eine beeindruckende Laufbahn im HR-Bereich hingelegt: über das Institut für systemische Beratung in Wiesloch und Stationen bei Telekommunikations- und IT-Unternehmen bis hin zur Rolle als CHRO und COO bei einem der führenden Anbieter für berufliche Weiterbildung in Deutschland. Vor mehr als 15 Jahren hat er zusammen mit seiner Frau potenzialraum gegründet, um jungen Menschen ein stärkenorientierte Brücke ins Leben nach der Schule zu bauen. Heute ist er Geschäftsführer der lebezeit Gruppe und leidenschaftlicher Demokrat. Kennengelernt haben sich die beiden über unser New Work Masterskills Executive Programm und schnell gemerkt, dass sie ein Thema besonders verbindet: Die Frage, wie wir echte Inklusion möglich machen. Nicht nur in Unternehmen, sondern schon in Kitas, Schulen, Vereinen und Alltagsbegegnungen. Und wie sich unsere Haltung zu Vielfalt, Teilhabe und menschlicher Entwicklung ganz konkret im Alltag zeigt. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie kann Inklusion gelingen, wenn wir sie nicht nur als politische Forderung, sondern als persönliche Haltung verstehen? Warum fängt gelebte Vielfalt nicht im Diversity-Report, sondern im Kinderzimmer und Klassenzimmer an? Und was braucht es, damit Unternehmen wirklich alle Potenziale sehen – auch jenseits normierter Lebensläufe und Karrieremodelle? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit: Dominic Scheppelmann und Fred F. Schmidt. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Fünf Dinge, die mit 20 alles verändert hätten: Für Trendscout Raphael Gielgen stand Lernen nie still – vom Schreiner zur globalen Zukunftsexpertise bei Vitra. Warum Leselust, Technologieverständnis, kulturelles Gespür und Disziplin nicht nur Karrieren, sondern Lebensläufe formen, erzählt Gielgen ehrlich und ohne Filter. Zwischen Scheitern, Neugier und der Kunst, im Analogen verwurzelt zu bleiben, entfaltet sich ein Lebensweg, der Möglichkeiten nie kleinredet. Du erfährst... ...wie Raphael Gielgen als Trendscout die Zukunft der Arbeit weltweit erkundet. ...warum Lesen und Neugierde entscheidende Bausteine für Erfolg darstellen. ...welche Rolle Disziplin und Sprachenlernen in Raphaels Lebensweg spielten. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Im CEO-Podcast des STANDARD mit Gerold Riedmann erzählt Haya Molcho, zusammen mit Geschäftsführer und Sohn Ilan , wie aus einer Idee für ein Restaurant ein internationales Gastro-Imperium samt Lebensmittelproduktion wurde. Das Erfolgsgeheimnis von Mutter Molcho und ihren insgesamt vier Söhnen: "Symphatisches Chaos" und "wir sind Bauchmenschen, nach wie vor", erklärt sie im Podcast. Ein Ansatz, der gegen die klassische Hierarchie der Sternegastronomie läuft und sich auch an den Angestellten zeige, die für das Familienunternehmen arbeiten. "Wir suchen leidenschaftliche Menschen und bringen ihnen bei, Hummus zu machen." Lebensläufe stünden da im Hintergrund.
Recruiting scheitert selten an fehlenden Lebensläufen, sondern fast immer an falschen Erwartungen, Vorurteilen und mangelnder Klarheit auf beiden Seiten. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-ehrlich-gedacht
Recruiting scheitert selten an fehlenden Lebensläufen, sondern fast immer an falschen Erwartungen, Vorurteilen und mangelnder Klarheit auf beiden Seiten. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-ehrlich-gedacht
David Reger hat einen der wohl ungewöhnlichsten Lebensläufe der deutschen Tech-Szene: 10 Geschwister, Hauptschulabschluss, Sozialarbeiter in San Francisco. Heute baut er mit seinem Startup Neura Robotic einen deutschen Tech-Hoffnungsträger auf. Im OMR Podcast erzählt David Reger, wie er innerhalb weniger Jahre von Null auf mehr als 1200 Mitarbeitende und Millionen-Umsätze skaliert ist, warum Menschen 10.000 Euro dafür bezahlen sollen, dass ihnen ein Roboter die Spülmaschine ausräumt und natürlich, warum er glaubt, dass seine Roboter sogar besser sind als der Optimus von Tesla.
Er war der Paradebayer, sie wurde als "Hausmeisterin" berühmt: Walter Sedlmayr und Veronika Fitz. Beide standen in der Serie "Der Millionenbauer" gemeinsam vor der Kamera. Dabei waren ihre Lebensläufe und Karrieren sehr verschieden.
Zu vergleichen liegt in der Natur des Menschen: Preise, Leistungen, Leben. Wer hat mehr? Wer kann's besser? Autorin: Simone Wienstroer Von WDR 5.
Der erste Kontakt zwischen Bewerbern und Unternehmen findet heute oft nicht mehr zwischen Menschen statt. Er findet zwischen Datensätzen statt. Lebensläufe werden hochgeladen, automatisch analysiert, verglichen, sortiert. Wer dabei aussortiert wird, erfährt davon meist nur indirekt, als Standardabsage oder gar nicht. Kein Gespräch, keine Nachfrage, kein Mensch. Von Günther Burbach. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Thomas Gast Interview Gastvorstellung In der heutigen Folge begrüßt Tom einen außergewöhnlichen Gast: Thomas Gast – ehemaliger Fremdenlegionär, Sicherheitsprofi, Bestseller-Autor und erfolgreicher YouTuber. Thomas‘ Lebensweg führte ihn von der Bundeswehr zur französischen Fremdenlegion, weiter in weltweite Sicherheits-Aufträge und schließlich nach Schweden, wo er heute als Unternehmer, Autor und Outdoor-Experte wirkt. Mit spannenden Geschichten, unverblümt offener Haltung und viel Lebenserfahrung gewährt Thomas tiefe Einblicke in Themen wie Mut, Überleben, Führung und das Streben nach dem eigenen Weg. Im Detail: Im Februar 1985 trat Thomas Gast der Fremdenlegion bei. Nach der Grundausbildung wurde er nach Französisch-Guyana ins Dschungelregiment (3. Fremden Infanterie Regiment) abkommandiert. Mit Hilfe eines deutschen Legionsoffiziers gelang ihm im September 1987 der Sprung ins einzige Fallschirmjägerregiment der Fremdenlegion. Er durchlief alle Mannschaftsdienstgrade, wurde Unteroffizier und schließlich, nach kaum elf Jahren Zugehörigkeit, Zugführer (mil.) und Kompaniefeldwebel. Nach der Legion war Thomas Gast lange Zeit in der Sicherheitsbranche tätig. Der Reihe nach lebte und arbeitete er in ... Saudi-Arabien: als Sicherheitsmitarbeiter. Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Riad. Haiti: als Country Manager, (CEO). Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Pétionville. Israel: als stellvertretender Country Manager am European Commission Technical Assistance Office, (ECTAO). Jemen: als Security- Teamleiter für eine französische Firma. Klient: Das Yemen Liquefied Natural Gas Projekt, (YLNG). Rotes Meer, Golf von Aden, Arabische See. 2014 / 2015 arbeitete Gast als Privately Contracted Armed Security Personnel (PCASP) bewachte für eine renommierte britische Firma Schiffe vor Piratenangriffen. Sein Buch ´PRIVATE SECURITY` findet in der Sicherheitsbranche regen Zuspruch. Es folgten Bücher wie ‚Führen wie ein Profi, 'Der gezähmte Soldat' ‚Urban Survival‘ und ‚Survival Profi.‘ Heute lebt der Autor mit seiner sechsköpfigen Familie in Schweden. Thomas Gast spricht vier Sprachen und unterhält zwei YouTube Kanäle. Überblick & Hauptthemen der Episode In diesem intensiven und inspirierenden Interview gehen Tom und Thomas auf folgende Themen ein: Der Werdegang eines Fremdenlegionärs: Motivation, Herausforderungen und größte Erkenntnisse Überleben, Skills, Glück & eiserner Wille in Grenzsituationen Erfahrungen aus dem internationalen Sicherheitssektor und aus Krisengebieten Authentizität, Männlichkeit, Unternehmertum und das Leben als Marke Buchautor, Survival-YouTuber und der Umgang mit Social Media Persönliche Fehler, Learnings und die wichtigsten Lebensratschläge Die Bedeutung von Vergebung und innerem Frieden Detaillierter Themenüberblick & Schlaglichter Thomas‘ Weg in die Fremdenlegion & Motivation Nach vier Jahren Fallschirmjäger bei der Bundeswehr suchte Thomas Abenteuer, Risiko und das Besondere abseits eines „Allerweltslebens“. Inspiration und Überlegungen, warum er sich der Fremdenlegion anschloss – Stichwort: „Ich möchte keinen Allerweltsmenschen-Lebensweg“. Ehrliche Einblicke in Momente der Reue (z.B. beim Marsch mit 50 kg Gepäck durch den Dschungel), aber auch warum bereichernde Erlebnisse meist überwiegten. Erfahrungen im Dschungelregiment in Französisch Guiana sowie im Fallschirmjägerregiment der Legion. Gefahr, Kameradschaft und Einsatzmomente Berichte über den gefährlichsten Einsatz: Rettungsaktionen im Kongo 1997 und Hinterhalte mit Verlusten. Die Bedeutung von Ausbildung, Teamarbeit und Anpassungsfähigkeit für das Überleben in Einsätzen. Vergleich der Gefahren in Militär, Polizei und Sicherheitsdiensten. Karriere nach der Legion: Sicherheitsbranche international Einstieg in die Sicherheitsbranche über ein Legionärs-Netzwerk: weltweite Einsätze u.a. in Saudi-Arabien, Haiti, Israel und Jemen. Aufgaben als Personenschützer bei Delegationen und für Botschafter. Piratenabwehr auf hoher See: Realität und Herausforderungen dieses scheinbar spektakulären Jobs. Erkenntnisse über die Wichtigkeit guter Netzwerke und interkultureller Zusammenarbeit. Vom Soldaten zum Buchautor und Content Creator Über ein Dutzend Bücher, v.a. zu Survival, Führung, Männlichkeit & Selbstvertrauen (u.a. „Der Survival-Profi“). Leidenschaft fürs Schreiben, authentische Erfahrungsberichte und ein noch unveröffentlichtes Herzensprojekt: Ein Afrika-Roman. Aufbau zweier erfolgreicher YouTube-Kanäle mit über 250.000 Abonnenten: Themen – Fremdenlegion, Survival, Outdoor, Männlichkeit & kritische Politik-Kommentare. Herausforderungen durch politische Kontroversen: Hacking-Angriff, temporärer Verlust des Kanals und Neuausrichtung. Unternehmertum, Fehler & Erfolgsgeheimnisse Die Gefahr des "Control Freaks": Warum Delegieren entscheidend für Führung und Unternehmertum ist. Die eigene Marke und ihr Wert: Warum Thomas lernen musste, sich nicht unter Wert zu verkaufen (Beispiel „Tassen-Edition“). Authentizität als Schlüssel zum Erfolg auf YouTube und im Business („Ich verlange von anderen nichts, was ich selbst nicht kann“). Reflektion der größten Fehler, Learnings und Bedeutung von Fehlerkultur. Grenzerfahrungen & Learnings: Survival, Wille & Kopf Bericht von einem Selbstexperiment: 100 km barfuß mit Handschellen in der schwedischen Wildnis – „Jeder muss im Kopf zuerst überleben!“ Die Erfolgsformel: 85 % Wille, dazu Skills & etwas Glück. Über Mentalität, Durchhaltevermögen und den Unterschied zwischen Handeln und Denken im Überlebenskampf. Persönliche Fragen & Blitzlichtrunde Die wichtigsten Tipps für den 20-jährigen Thomas: Persönlichen Weg gehen, nicht das Leben anderer leben, an sich selbst glauben, Frieden mit seinen Eltern schließen. Lieblingsbücher, Tools (z.B. Deepl), Vorbilder und unerfüllte Lebensträume (z.B. „Expedition in die Vergangenheit“). Wichtige Links & Ressourcen Thomas Gast Homepage Thomas Gast auf YouTube Thomas Gast Bücher auf Amazon Buch-Tipp: Musashi von Eiji Yoshikawa Online-Tool: Deepl Übersetzer Podcast-KI-Prompts von Tom Wichtige Timestamps/Zeitmarken (optional zum schnellen Finden im Audio) 00:00:01 – Einstieg & Vorstellung Thomas Gast 00:04:22 – Entschluss für die Fremdenlegion nach vier Jahren bei der Bundeswehr 00:08:19 – Motivation: Wunsch nach Abenteuer, Risiko und Mehrwert 00:17:54 – Gefährlichster Moment: Einsatz im Kongo, Hinterhalt mit Verlusten 00:27:45 – Buchautor & neue Projekte 00:32:00 – Aufbau erfolgreicher YouTube-Kanäle und Social-Media-Erfahrungen 00:41:49 – Größter Fehler als Führungskraft: Nicht delegieren 00:53:51 – Selbstexperiment: 100 km mit Handschellen und barfuß 00:56:57 – Blitzlichtrunde mit persönlichen Fragen 01:03:40 – Frieden mit den Eltern: Vergebung und innere Stärke 01:08:16 – Wo findet man Thomas online? 01:09:49 – Abschluss, weitere Empfehlungen und Verabschiedung Fazit und persönliche Empfehlung Diese Folge ist ein absolutes Muss für alle, die sich für außergewöhnliche Lebensläufe, Abenteuer und echtes „Survival-Mindset“ interessieren. Thomas Gast vereint Disziplin, Authentizität und Lebenserfahrung wie nur wenige andere. Auch wer sich für Männlichkeit, resilientes Unternehmertum oder die Schattenseiten internationaler Sicherheitsdienste interessiert, findet in diesem ehrlichen Talk jede Menge Inspiration, Tipps und nachdenkliche Impulse. Du willst mehr von Thomas? Schau auf seinen YouTube-Kanälen vorbei, entdecke seine Bücher oder folge ihm auf seiner Website für aktuelle Projekte, Events und Neuigkeiten. Alle weiteren Folgen, Ressourcen und das komplette Interview zum Nachhören findest du wie immer auf TomsTalkTime.com! Dein größter Fehler als Unternehmer?: - Anstehende Arbeiten zu gewissen Zeitpunkten nicht delegieren zu können. - Meine Ungeduld. - Mein Hang zur Perfektion. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: So wenig wie möglich. Bin eher Oldstyle. Instagram & Co lassen grüßen. Zoom und WhatsApp zur gelungenen Kommunikation. Deepl für einige Übersetzungen. Deine beste Buchempfehlung: Mental Survival: Mentale Stärke und Resilienz für Männer - Prinzipien für mehr Disziplin und Willenskraft - Ängste überwinden, Ziele erreichen und einen starken Charakter entwickeln; Thomas Gast und Urban Survival - Überleben im Notfall: Das ultimative Survival Buch - Optimale Krisenvorsorge: Prepping, Selbstversorgung, Fluchtrucksack, Blackout und vieles mehr! Thomas Gast Kontaktdaten des Interviewpartners: Thomas Gast thomaslegion@rocketmail.com 0046760268001 Website: https://ThomasGastOriginal.com Hauptkanal - https://www.youtube.com/@ThomasGastLegion Kanal Zwei - https://www.youtube.com/@ThomasGast1985 Thomas Autorenseiten auf Amazon mit derzeit 16 Büchern! (klick) Das Interview hat Dir gefallen? Dann leite es doch an einen Freund weiter oder teile/ empfehle es auf Sicial Media. Danke! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Heute mit Judith Kuckart, Autorin einer ganzen Reihe von erfolgreichen Romanen. Ursprünglich aber ist sie Tänzerin und bis heute auch Choreographin und Regisseurin.Mit ihr spricht Julia heute darüber, wie wir und unsere Lebensläufe, unsere Wahrnehmung der Welt verbunden sind mit der Nachrichtenlage, die uns umgibt. Inwiefern sie sogar unser Leben formt. Und: Wie wie sich unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum eigentlich ab der Lebensmitte verändert - und nicht zuletzt auch unser (Rück-)Blick auf unsere eigenen Lebensentscheidungen?Ihr aktueller Roman "Die Welt zwischen den Nachrichten" ist im DuMont Verlag erschienen.Hier findet Ihr die website von Judith KuckartHier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining 50 plus: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote).Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Polizeiaktion gegen die slowenische Gedenkstätte Peršmanhof und die mutige Ausstellung „Hinschaun! Poglejmo!“ im Landesmuseum Kärnten lösen neue Debatten aus. Zu hören: Ausstellungsmacher Andreas Krištof, die Schriftstellerin Ana Grilc sowie die Journalisten Wolfgang Fercher (Chef der Kleinen Zeitung Kärnten) und Gerhard Stöger (FALTER) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.