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Der El Niño hat offiziell begonnen, sagen Klimaforscher. Und die Welt stellt sich ein auf ein Jahr mit extremem Wetter.
Es gibt Anzeichen dafür, dass uns das Wetterphänomen El Niño bevorsteht. Es soll dieses Jahr besonders stark werden. Weshalb ist das so? Was könnte uns bevorstehen? Wir werfen einen Blick auf das Phänomen mit Klimaforscher Mojib Latif. Von WDR 5.
Ein Jahr nach dem verheerenden Bergsturz ringt das Walliser Bergdorf Blatten um seine Zukunft. Häuser und Erinnerungen liegen unter Schutt begraben – jetzt beginnt der Wiederaufbau. Wie geht es den Betroffenen heute? Kann man Heimat wieder aufbauen? Und wie umgehen mit Berggebieten, die zunehmend vom Klimawandel bedroht sind? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club»: - Christophe Darbellay, Staatsrat Wallis/Die Mitte; - Lukas Kalbermatten, Ehemaliger Gemeindepräsident Blatten VS und Mitglied «Wiederaufbaukommission Blatten 2030»; - Adrienne Grêt-Regamey, Professorin für Landschaftsplanung ETH Zürich; - Christian Huggel, Umwelt- und Klimaforscher und Experte für Naturgefahren und Anpassungsstrategien; und - Cyrill Pinto, Journalist «Tagesanzeiger».
Für Klimaforscher Höhne ist das neue "Heizungsgesetz" keine gute Nachricht für den Klimaschutz. Denn Öl- und Gasheizungen können dadurch weiter eingebaut werden. Er warnt zudem vor Überlegungen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiekosten auszusetzen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Für Klimaforscher Höhne ist das neue "Heizungsgesetz" keine gute Nachricht für den Klimaschutz. Denn Öl- und Gasheizungen können dadurch weiter eingebaut werden. Er warnt zudem vor Überlegungen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiekosten auszusetzen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Bundesrat macht Abstimmungskampf gegen die Nachhaltigkeitsinitiative mit einer Studie. Atomkraftwerke können 80 Jahre lang sicher betrieben werden. Klimaforscher beerdigen die Klimakatastrophe. Trotz Ausschaffungsinitiative dürfen Schwerverbrecher in der Schweiz bleiben.
Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet?
Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung erntet Kritik, auch von Klimaforscher Ottmar Edenhofer: Es sei auf Kante genäht und es sei schon absehbar, dass Ziele nicht erreicht werden könnten.
Neues Heizungsgesetz, Abschaffung der Förderung für private Solaranlagen, E-Auto-Prämie auf der Kippe. Was unternimmt Deutschland für den Klimaschutz? Dazu Niklas Höhne, Klimaforscher, Experte für nationale und internationale Klimapolitik. Von WDR 5.
Der Klimatologe Mohammed-Saïd Karrouk sagt, der Wechsel von langen Dürrephasen und Überflutungen sei normal für Marokko, doch der Klimawandel verschärfe die Folgen. Das Land müsse mehr in die Infrastruktur investieren und seine Staudämme besser managen. Stefan Ehlert berichtet
Treibhausgase seien nicht schädlich für die Gesundheit, findet US-Präsident Trump. Konsequenz: Der Klimaschutz in den USA wird weiter beschnitten. Trump schert sich nicht um Fakten und macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Wie funktioniert seine Rhetorik und wie entgegnet man? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Reto Knutti, Klimaforscher, ETH Zürich. Er erforscht das Klima seit bald 30 Jahren. - Sylvia Sasse, Slawistin, Uni Zürich. Sie befasst sich mit Propaganda und Desinformation und ist Autorin des Buches «Verkehrungen ins Gegenteil. Über Subversion als Machttechnik» ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen tritt in Kraft. "Wir waren auf dem richtigen Weg. Die USA waren mit uns auf dem richtigen Weg und jetzt weichen sie ab", sagt Klimawissenschaftler Anders Levermann: "In Europa sollten wir das nicht tun." Von WDR 5.
Die Weltklimakonferenz sollte weg von großen Abschlusserklärungen, findet Klimaforscher Ottmar Edenhofer. Sinnvoller wären Projekte, an denen wenige Länder beteiligt würden und die leichter umzusetzen wären. Der Tropenwaldfonds sei ein gutes Beispiel. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Weltklimakonferenz COP30 ist zu Ende. "Wenn fast 200 Länder etwas beschließen wollen, kommt der kleinste gemeinsame Nenner heraus. Und das ist dann so gut wie nichts", sagt Klimaforscher Mojib Latif. Es brauche eine "signifikante Umkehrbewegung". Von WDR 5.
Der Klimawandel betrifft Südtirol heute schon spürbar – von extremen Temperaturen bis zu schwindenden Wasservorräten. Viele Menschen fragen sich: Was kommt auf uns zu? und Was können wir tun?SALTO startet deshalb ein neues Q&A-Format: Expertinnen und Experten beantworten die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Für den Auftakt konnten wir Prof. Georg Kaser, einen der renommiertesten Klimaforscher des Alpenraums, gewinnen.Aus den zahlreichen Einsendungen haben wir fünf zentrale Themen ausgewählt – von globalen Kipppunkten bis zu lokalen Folgen. In fünf Episoden, die täglich erscheinen, erklärt Kaser, was die Wissenschaft wirklich weiß, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen jetzt notwendig sind – politisch wie persönlich.Mit dieser Serie möchten wir Orientierung geben und Raum schaffen für fundierte Diskussionen. Die erste Episode ist ab sofort online und hier erfahrt ihr auch, was der Klimawandel mit Spiegeleiern gemeinsam hat.Mehr zum Thema:Georg KaserKlimawandel? Ich hätte da 'ne Frage...“Non c'è più nulla da proteggere”Gletscher adieu?„Greta Thunberg ist zu radikal“
In Brasilien berät sich die Welt auf der COP30. Klimaforscher Mojib Latif ruft erneut dazu auf, Anreize zu schaffen, damit Klimaschutz sich lohne. Wohlstand kann nur behauptet werden, wenn Wirtschaft nachhaltig transformiert wird, sagt Latif. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Deutschland will fünf Jahre eher als die EU klimaneutral sein. Wirtschaftsexperten kritisieren das. Klimaforscher sehen dagegen industriepolitische Chancen. Deutschland könne in Klimatechniken Vorreiter werden.
Die Welt läuft auf einen Temperaturanstieg von zwei Grad zu, sagt Klimaforscher Anders Levermann. Das bedeute langfristig einen Meeresspiegelanstieg um fünf Meter. Das sei eine Herausforderung für die Niederlande ebenso wie für Hamburg oder New York. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, hat das abgeschwächte EU-Klimaziel für 2040 kritisiert. "Wir gehen davon aus, dass es damit schwieriger wird, das Hauptziel zu erreichen, nämlich die Treibhausgas-Neutralität bis 2050."
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Strömung im Atlantik beeinflusst maßgeblich unser Klima. Doch das System schwächelt. Woran das liegt und was wir tun können, erklärt einer der anerkanntesten Klimaforscher.
Im Schweizer Davos findet ein ebenso kurioses wie wichtiges Treffen der Sonnen- und Klimaforscher statt. Man eicht die Pyrheliometer, mit denen sich Sonnenstrahlung messen lässt. So wird sichergestellt, dass Messungen weltweit vergleichbar sind. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Das Thema unserer ersten Diskussion ist die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in „Kriegsministerium“. Anschließend sprechen wir über einen seit langem bestehenden historischen Streit zwischen der Ukraine und Polen, der nun endlich beigelegt wird. Danach geht es um ein Dokument, das von 85 Klimawissenschaftlern als Reaktion auf den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung verfasst wurde. Und zum Schluss sprechen wir über den Kulturkanon der schwedischen Regierung, der aus 100 Werken, Marken und Ideen besteht, die die schwedische Identität definieren sollen. Überraschenderweise hat es ABBA nicht auf die Liste geschafft. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Coordinating Conjunctions. Wir sprechen über den Schrebergarten. Das ist ein kleines Stück Land, dass man in Deutschland pachten kann, um Obst und Gemüse anzubauen und sich eine Auszeit vom städtischen Trubel zu gönnen. Für einige ist der Schrebergarten eine persönliche Oase, für andere der Inbegriff von Spießigkeit. (Pause, Themawechsel) Wenn man eigene Hühner und täglich frische Eier haben will, gibt es viel zu beachten. Jeder sollte sich über die Anfangskosten und Unterhaltskosten im Klaren sein. Auf jeden Fall muss man von zäher Natur sein, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Trump ordnet Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium an Die Ukraine und Polen legen einen Streit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Klimaforscher kritisieren den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung Kritik am Kulturkanon der rechtsgerichteten schwedischen Regierung Der Schrebergarten Eigene Hühner
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Das Thema unserer ersten Diskussion ist die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in „Kriegsministerium“. Anschließend sprechen wir über einen seit langem bestehenden historischen Streit zwischen der Ukraine und Polen, der nun endlich beigelegt wird. Danach geht es um ein Dokument, das von 85 Klimawissenschaftlern als Reaktion auf den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung verfasst wurde. Und zum Schluss sprechen wir über den Kulturkanon der schwedischen Regierung, der aus 100 Werken, Marken und Ideen besteht, die die schwedische Identität definieren sollen. Überraschenderweise hat es ABBA nicht auf die Liste geschafft. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Coordinating Conjunctions. Wir sprechen über den Schrebergarten. Das ist ein kleines Stück Land, dass man in Deutschland pachten kann, um Obst und Gemüse anzubauen und sich eine Auszeit vom städtischen Trubel zu gönnen. Für einige ist der Schrebergarten eine persönliche Oase, für andere der Inbegriff von Spießigkeit. (Pause, Themawechsel) Wenn man eigene Hühner und täglich frische Eier haben will, gibt es viel zu beachten. Jeder sollte sich über die Anfangskosten und Unterhaltskosten im Klaren sein. Auf jeden Fall muss man von zäher Natur sein, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Trump ordnet Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium an Die Ukraine und Polen legen einen Streit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Klimaforscher kritisieren den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung Kritik am Kulturkanon der rechtsgerichteten schwedischen Regierung Der Schrebergarten Eigene Hühner
Thema: Nach den Grünen führt nun die ÖVP das Umweltministerium. Den neuen Entwurf zum Klimagesetz halten Kritiker für verwässert. Was ist notwendig?
Ausgabe 107 des Science Busters Podcast kommt aus dem Dachsaal der VHS Urania Wien. Kabarettist Martin Puntigam spricht mit Margreth Keiler, Prof. für Geographie an der Uni Innsbruck & Direktorin des Instituts für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW und Daniel Huppmann, Energie- und Klimaforscher am IIASA in Laxenburg anlässich der Präsentation des neuen österr. Klimasachstandsberichts über Risikoeinschätzung, Interdisziplinäre Gebirgsforschung, wie dauerhaft Dauersiedlungsbereich im Gebirgsbereich sind, was man unter Schweizer Klimaflüchtlingen versteht, ab wann eine Gebäudeversicherung ein Gebäude nicht mehr versichert, wie man rote Zone wird, ab wann sich ein Erholungsgebiet selber erholen muss, was man beim Geographiestudium lernt, qie man eine Landschaft liest, warum Versicherungen Schigebiete nicht mehr so gern versichern, wieso eine Hochwasserversicherung nicht immer vorteilhaft sein muss, weshalb eine verpflichtende Katastrophenversicherung gerechter wäre, worin sich AAR2 von AAR14 unterscheidet, ob es sinnvoll wäre, den Inhalt des Klimasachstandsberichts beim zuständigen Minister abzuprüfen, ob die Stakeholder jetzt weniger Steaks holden werden, warum sich Staatssekretärinnen russisches Gas zurückwünschen, was man mit einem Sachstandsbericht erreichen kann, wie viel Strafe bei Nichteinhaltung von Klimazielen anfällt oder ob einfach werden die Regeln geändert werden, wenn niemand Strafe zahlen möchte, warum es noch immer klimaschädliche Subventionen gibt, wann Emissionshandel sinnvoll sein kann, ob man lieber in Lobbying oder Innovation investieren sollte, was in der Lastenteilungsverordnung steht & ab wann man als Herausgeberin eines Sachstandsberichts eine zweite Sim-Karte verwenden muss. Stinkenden Tofu mag NMargreth Keiler einfach nicht, darüber haben wir dann aber doch nicht gesprochen.
Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf speichert sie - und dann prasselt er runter, der Regen. Dazu kommen immer öfter die sogenannten blockierenden Wetterlagen: Die Luftmassen in höheren Sphären bewegen sich nicht mehr so schnell wie vor ein paar Jahrzehnten. Und so kann aus Regen Platzregen werden, dann Starkregen und der kann zu Überschwemmungen und Sturzfluten führen. Deutschland hat das im Juli 2021 im Ahrtal erlebt. Spanien im vergangenen Jahr, in der Provinz Valencia. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hitzetage pro Jahr und wir erleben immer öfter Wasserknappheit und Dürren. All das ist eine Folge der Klimaerwärmung. Klimaforscher sprechen von Risikojahren, mit denen wir rechnen müssen. Was geschieht gerade mit unseren Wasserkreisläufen? Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Wie lernen wir den Umgang mit Wasserüberfluss und Wasserknappheit? Wir reden darüber mit dem Meteorologen Stefan Laps vom ARD-Wetterkompetenzzentrum, mit unserer Korrespondentin in Spanien Franka Welz, mit dem Wasserkreislauf-Experten und Ingenieur Martin Zimmermann vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt und mit Jörg Gerhold vom Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel. Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft & Forschung: Wo ist das Wasser? - Diese Verschiebung bringt die Erde ins Wanken In dieser Podcast-Folge wird erklärt, wie sich die weltweiten Wasservorräte Richtung Weltmeere verschieben und dabei sogar die Gewichtsverteilung innerhalb der Erde verändern. Und was wir tun können, wenn mehr und mehr Wasser sich am falschen Ort sammelt, in den Ozeanen. Denn dort ist es als Trinkwasser für Mensch und Tier verloren. https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/wo-ist-das-wasser-diese-verschiebung-bringt-die-erde-ins-wanken/bayern-2/14435537/
Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf speichert sie - und dann prasselt er runter, der Regen. Dazu kommen immer öfter die sogenannten blockierenden Wetterlagen: Die Luftmassen in höheren Sphären bewegen sich nicht mehr so schnell wie vor ein paar Jahrzehnten. Und so kann aus Regen Platzregen werden, dann Starkregen und der kann zu Überschwemmungen und Sturzfluten führen. Deutschland hat das im Juli 2021 im Ahrtal erlebt. Spanien im vergangenen Jahr, in der Provinz Valencia. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hitzetage pro Jahr und wir erleben immer öfter Wasserknappheit und Dürren. All das ist eine Folge der Klimaerwärmung. Klimaforscher sprechen von Risikojahren, mit denen wir rechnen müssen. Was geschieht gerade mit unseren Wasserkreisläufen? Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Wie lernen wir den Umgang mit Wasserüberfluss und Wasserknappheit? Wir reden darüber mit dem Meteorologen Stefan Laps vom ARD-Wetterkompetenzzentrum, mit unserer Korrespondentin in Spanien Franka Welz, mit dem Wasserkreislauf-Experten und Ingenieur Martin Zimmermann vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt und mit Jörg Gerhold vom Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel. Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft & Forschung: Wo ist das Wasser? - Diese Verschiebung bringt die Erde ins Wanken In dieser Podcast-Folge wird erklärt, wie sich die weltweiten Wasservorräte Richtung Weltmeere verschieben und dabei sogar die Gewichtsverteilung innerhalb der Erde verändern. Und was wir tun können, wenn mehr und mehr Wasser sich am falschen Ort sammelt, in den Ozeanen. Denn dort ist es als Trinkwasser für Mensch und Tier verloren. https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/wo-ist-das-wasser-diese-verschiebung-bringt-die-erde-ins-wanken/bayern-2/14435537/
Wo früher Abwasser gereinigt wurde, werden heute ganz legal Wände besprayt. Zwei junge Männer haben aus einer ehemaligen Kläranlage in Opfikon einen Begegnungsort für Künstlerinnen und Kunstliebhaber gemacht. Solche Orte brauche es in der Stadt Zürich noch mehr, fordern sie. Weitere Themen: · Stau vor den Recyclinghöfen: In Zürich wollen viele ihr Sperrgut noch kurz vor Ablauf der Entsorgungscoupons gratis loswerden. · ETH Zürich begründet ihren Entscheid, einen renommierten Klimaforscher freizustellen. · Seltene Vögel in Zürich: Das Wanderfalken-Paar bei der Josefwiese hat Nachwuchs bekommen.
Der emeritierte Professor der Universität Bern gilt weltweit als einer der renommiertesten Klimaforscher. Der Rückzug von Geldern und das Stoppen von Forschungsprogrammen zum Klimawandel schade vor allem den USA selbst. Wenn Daten fehlen, könnten z.B. Tornados nicht mehr präzise berechnet werden. Thomas Stocker hat sich mit seinen Forschungskolleginnen und -kollegen aus den USA getroffen, um über diese «Katastrophe» zu diskutieren. Sie meinten damit nicht den Klimawandel, sondern die Kürzungen von Geldern und das Stoppen von Forschungsprojekten zum Klimawandel. Ob eine Expedition mit Schweizer- und US-Beteiligung diesen Sommer stattfinden wird, ist unklar. Unsicher seien generell die Jobs der Klimaforschenden in den USA. Diese versuchten nun, mit privaten Geldern ihre Projekte zu retten. Die USA schade sich mit dieser Politik vor allem selbst, sagt Stocker: «Wenn die USA wieder vermehrt auf fossile Technologien setzt, springt China gerne in die Lücke für innovative Technologien». Ebenso hole China in der Klimawissenschaft auf und könnte die freiwerdenden Schlüsselpositionen in den internationalen Gremien besetzen. Wenn die USA gewisse Wetterdaten nicht mehr erheben, könnten beispielsweise auch Tornados nicht mehr präzise berechnet werden, mit direkten Folgen für die Bevölkerung. Thomas Stocker hat seine Karriere als Klimaforscher an der Columbia-Universität in New York gestartet und kennt die Rolle der USA für die Entwicklung der Klimaforschung. Welche Folgen hat ein Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen? Wie ist die Forschungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und den USA betroffen? Thomas Stocker ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Oft muss die Klimapolitik „als Sündenbock für Strukturprobleme der deutschen Wirtschaft herhalten“, kritisiert Ottmar Edenhofer. Stattdessen sollte man eine europäische Perspektive einnehmen, so der Klimaforscher, beispielsweise beim Strommarkt. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Arbeitsplatz von Wolfgang Steinbrecht liegt hoch über Oberbayern und bietet weite Ausblicke - im Wortsinn und im übertragenen Sinn. Auf dem Hohen Peißenberg werden seit 1781 Klimadaten gemessen. Im Gespräch mit Bettina Ahne berichtet der Klimaforscher von seiner Arbeit.
2023 haben die Klimaforscher:innen einen ungewöhnlichen Anstieg der globalen Temperaturen gemessen und konnten sich bisher nicht erklären, woher das kam. Helge Gössling vom AWI hat mit Kollegen nachgerechnet und einen Kandidaten gefunden: Das Rückstrahlvermögen der Erde hat abgenommen.
Wir rasen mit Volldampf in die Klimakatastrophe, sagt Mojib Latif. Trotz zahlreicher Klimakonferenzen schaffe man es nicht, den "Turning Point hinzubekommen". Der Forscher fordert, Länder mit hohen Emissionsausstoß mehr in die Pflicht zu nehmen. Zurheide, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die 1,5-Grad-Grenze ist wohl schon überschritten. Und es könnte noch deutlich heißer werden auf der Erde. Darauf weisen aktuelle Zahlen von Klimaforschern hin. Trotzdem leugnet der künftige US-Präsident Trump den Klimawandel und die Klimabewegung verliert an Zulauf. In Baku in Aserbaidschan ringen derweil Vertreter aller Staaten der Welt um ein Klimaabkommen, das die Erderwärmung zumindest verlangsamen soll. Lohnt sich die Mühe? Kann Klimaschutz ohne die USA funktionieren? Und welche Rolle wird das Thema im deutschen Wahlkampf spielen? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Niklas Höhne - Klimaforscher, NewClimate Institute, Janina Schreiber - Redakteurin SWR-Umweltredaktion, Dr. Sonja Thielges - Stiftung Wissenschaft und Politik
Die Ozeane können mehr CO2 aufnehmen, wenn wir ihren pH-Wert künstlich verändern. Kann dieses marine Geoengineering das Klima retten? Und welche Auswirkungen hätte es auf das Leben im Meer? (00:00:43) Begrüßung (00:01:50) Was ist Geo-Engineering? (00:03:41) Katharinas berichtet von ihrer Reise (00:04:59) Wie Ozean-Alkalinisierung funktioniert (00:08:24) Wie laufen die Versuche in Kiel ab? (00:13:05) Andere Beispiele für marines Geoengineering (00:15:48) Wie groß ist das Potential der Technologie? (00:18:12) Welche Methoden wurden schon ausprobiert? (00:21:11) Kosten vs. Nutzen – Katharinas Einschätzung (00:25:48) Was konnte in Kiel herausgefunden werden? (00:28:17) Wie wird die Forschung finanziert? (00:30:42) Gesetzliche Hürden für Geoengineering (00:32:39) Die Ozeane im Fokus der Klimaforscher (00:34:06) Hat marines Geoengineering eine Zukunft? (00:36:36) Verabschiedung (00:37:34) Abkündigung: 15 Jahre detektor.fm Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-marines-geoengineering
Die Ozeane können mehr CO2 aufnehmen, wenn wir ihren pH-Wert künstlich verändern. Kann dieses marine Geoengineering das Klima retten? Und welche Auswirkungen hätte es auf das Leben im Meer? (00:00:43) Begrüßung (00:01:50) Was ist Geo-Engineering? (00:03:41) Katharinas berichtet von ihrer Reise (00:04:59) Wie Ozean-Alkalinisierung funktioniert (00:08:24) Wie laufen die Versuche in Kiel ab? (00:13:05) Andere Beispiele für marines Geoengineering (00:15:48) Wie groß ist das Potential der Technologie? (00:18:12) Welche Methoden wurden schon ausprobiert? (00:21:11) Kosten vs. Nutzen – Katharinas Einschätzung (00:25:48) Was konnte in Kiel herausgefunden werden? (00:28:17) Wie wird die Forschung finanziert? (00:30:42) Gesetzliche Hürden für Geoengineering (00:32:39) Die Ozeane im Fokus der Klimaforscher (00:34:06) Hat marines Geoengineering eine Zukunft? (00:36:36) Verabschiedung (00:37:34) Abkündigung: 15 Jahre detektor.fm Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-marines-geoengineering
Der Subpolarwirbel im Nordatlantik hat großen Einfluss auf das Wetter. Durch den Klimawandel gerät er ins Stocken. Forscher haben bereits einen Zusammenhang mit Hitzewellen in Europa nachgewiesen. Es könnte noch schlimmer kommen - wenn er ganz stoppt und die Atlantische Meridionale Umwälzbewegung mit ihm. Ein Podcast von Roana Brogsitter. GesprächspartnerInnen: Dr. Marilena Oltmanns, Klimaphysikerin, National Oceanography Centre, Southampton https://noc.ac.uk/ Prof. Stefan Rahmstorf, Ozeanograf und Klimaforscher, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung https://www.pik-potsdam.de/en Dr. Julian Krüger, Meteorologe, Max-Planck-Institut für Meteorologie https://mpimet.mpg.de/startseite Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Teile der Erde werden unbewohnbar, riesige Fluchtbewegungen entstehen: So bedrohlich ist der Klimawandel, warnt der Physiker Hans Joachim Schellnhuber. Aber er ist überzeugt: Die Menschheit kann umsteuern, mit neuem Know-how und positivem Denken. Ehring, Georg www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
Die EU hält an ihren Zielen zur Klimaneutralität bis 2050 fest. Da staatliche Maßnahmen bisher wenig erfolgreich waren, soll nun die Wirtschaft das Risiko für das Gelingen tragen. Klimaforscher Edenhofer setzt dabei auf Clean-up-Zertifikate und eine „Europäische Kohlenstoff-Zentralbank“.
Tun wir genug für den Klimaschutz? - Anke Plättner diskutiert mit Prof. Niklas Höhne (Klimaforscher), Carla Reemtsma (Fridays For Future), Daniel Gräber (Cicero) und Roda Verheyen (Klimaanwältin und Richterin)
„Bosbach und Rach - Die Wochentester“ ist Deutschlands Politik-Personality-Podcast von RedaktionsNetzwerk Deutschland, Kölner Stadt-Anzeiger und MAASS·GENAU. Das Interview aus der aktuellen Folge mit: - Mojib Latif, Klimaforscher und Bestsellerautor „Klimahandel“ Die reguläre Folge der "Wochentester" hören Sie ab sofort exklusiv vorab im "Wochentester-Club". Werden Sie Mitglied über Apple Podcasts, Spotify oder direkt hier über unseren Partner Steady: https://steadyhq.com/de/wochentester-club/about Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de Informationen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier: - https://wonderl.ink/@diewochentester Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Klimaforscher drängen auf eine schnellere Energiewende - doch wie schnell muss und wie schnell kann sie gelingen?
Klimaforscher drängen auf eine schnellere Energiewende - doch vielen Menschen geht es schon jetzt zu schnell. Das zeigt sich vor allem in der Braunkohleregion im Süden Brandenburgs. Panorama begleitet Menschen in der Lausitz: Die Fahrerin eines Braunkohle-Baggers, einen Kohlekonzern-Vorstand, Windparkentwickler und Stadtparlamentarier. Immer mit der Frage: Wie schnell muss, und wie schnell kann die Energiewende gelingen?
Überflutungen, Hagel, Blitzeinschläge: warum ist dieser Sommer so extrem?
Die Unwetterlage in Süddeutschland hat sich vorübergehend beruhigt. Doch die Situation bleibt angespannt. Während das politische Berlin nun über Pflichtversicherungen debattiert und Politikerinnen und Politiker sich in Versprechen, Millionen-Zusagen und Solidaritätsbekundungen zu überbieten versuchen, möchten wir im Achten Tag einen Schritt zurück nehmen und uns fragen:Was passiert hier eigentlich gerade?Wir ahnen, dass das alles mit dem Klimawandel zu tun hat, aber welche Zusammenhänge stecken dahinter?Was könnte in unserer Hand liegen und was nicht?„Theoretisch kann die Klimarettung sehr schnell passieren.“ - sagt unser heutiger Gast, der Klimaforscher Mojib Latif.Doch welche Maßnahmen dafür notwendig sind, warum eine globale Einigkeit so wichtig ist und was er über die aktuelle Verbrenner-Debatte in Deutschland hält, darüber spricht Alev Doğan mit ihm in diesem Achten Tag. ID:{4tjXo7hkgJei5XnYU6plST}
Achtung, es wird jetzt düster. Wir bekommen es mit Regenwolken zu tun. Und auch mit Hochwasser. Nach unserem Gespräch mit Dr. Klaus Jacob, dem selbsternannten „Mad Scientist“ von der Columbia University, wissen wir: Die New Yorker werden – wie so viele Menschen weltweit – im nächsten Jahrhundert in einer völlig anderen Stadt leben, und der Weg dorthin ist kein schöner.
Der Thwaites-Gletscher in der Antarktis ist eines der größten Sorgenkinder der Klimaforscher. Rutscht er ins Meer, steigt der Meeresspiegel extrem stark an. Ein Forscherteam hat eine ungewöhnliche Idee, um den riesigen Gletscher zu retten. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wenden Sie sich direkt an Caroline Amme.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts und SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlFoto: Nasa/dpaUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Cari berichtet aus ihrem Urlaub in England, wo Janusz eine besonders nasse Erfahrung gemacht hat. Manuel erklärt im Follow-up, warum man in Deutschland den Notruf nicht mehr ohne SIM-Karte wählen kann. In "Das nervt" sprechen wir über die Rückkehr der sogenannten "Sittenpolizei" im Iran. Zum Abschluss empfehlen wir eine Doku über den "Digital Fail" in Deutschland und ein Podcast-Interview mit einem Klimaforscher. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Caris Urlaub Having Breakfast in Slow German (Super Easy German 233) Hausmitteilung: Livestream am 16. August 2023 Am 16. August 2023 um 19 Uhr (Berlin) grillen Cari und Janusz im Berliner Mauerpark (nur bei gutem Wetter). * Falls ihr in Berlin seid, könnt ihr gerne persönlich im Mauerpark Hallo sagen * Oder ihr seid live auf YouTube mit dabei! Hier geht es zu unserem Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=OaxACbdIxYI * Hier findet ihr (die Uhrzeit in eurer Zeitzone) Follow-up: Notruf in Deutschland 112 und 116117: Ärztliche Notrufnummern in Deutschland(Malteser) Aus für den Handynotruf ohne SIM-Karte (Hamburger Abendblatt) Das nervt: Die Sittenpolizei zurück im Iran Iran: Härtere Strafen für Frauen ohne Kopftuch(Tagesschau) Empfehlungen der Woche Digital Fail - Deutschland im Datenstau (ZDF) Spezial: Jochem Marotzke, Klimaforscher (Lage der Nation 343) Die Freiheit braucht Menschen, die für sie kämpfen (mit Ulf Buermeyer) (Easy German Podcast 335) Wichtige Vokabeln in dieser Episode fürstlich frühstücken (ugs): sehr viel und besonders gut frühstücken die Brandung: Bewegung der Wellen, besonders wenn sie gegen den Strand oder Felsen schlagen der Notruf: ein dringender Anruf, um Hilfe in einer Notlage zu bekommen; die Telefonnummern "110" (Polizei) und "112" (Feuerwehr) die Unzulänglichkeit: das Nicht-gut-genug-Sein; Mangel oder Fehler in etwas die Sitte: Gewohnheit oder Regel, wie sich Menschen in einer Gemeinschaft verhalten sollen das Unrechtsregime: Regierung oder Herrschaft, die ungerecht oder tyrannisch handelt Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
LdN343 Spezial: Jochem Marotzke, Klimaforscher