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Anzeige | Curly und Willi haben sich diesmal die Crème de la Crème ins studio `26 geholt und begrüßen Benoît Defranoux vom legendären Traditionshaus Bouvet Ladubay an der Loire. Das Schaumweinhaus feiert gerade ein fettes, 175-jähriges Jubiläum und steht wie kein zweites für absolute Spitzen-Crémants. Benoît selbst ist quasi 500 Meter neben den kilometerlangen Tuffsteinkellern in Saumur geboren, seit stolzen 30 Jahren im Game und bringt feinstes frankophiles Flair mit. Er brennt wie kein Zweiter für den echten Geschmack. Während die Gläser im Sekundentakt vollgemacht werden, bricht die Runde direkt mit allen steifen Regeln und ackert sich durch die wirklich wichtigen Themen. Es geht um den geschichtlichen Wahnsinn hinter dem Traditionshaus, mystische Legenden rund um verborgene Schätze und warum Saumur eigentlich das Napa Valley der Loire ist. Benoît erklärt, wieso die kilometerlangen Tuffsteinkeller die perfekte natürliche Klimaanlage für den Chenin Blanc sind und wie das Haus in Zukunft radikal alle weißen Glasflaschen für den Umweltschutz verbannt. Als würde es am Tisch nicht eh schon heiß genug hergehen, sind diesmal auch Noah und Jasper am Start: zwei echte TundA*-Ultras aus der Community, die den absoluten Endgegner bezwungen haben. Die beiden haben sich die 13-stündige TundA*-Spotify-Playlist von vorne bis hinten reingezogen. Wenn das mal keine VIP-Einladung ins Studio rechtfertigt, wissen wir auch nicht. Das absolute Riesending dieser Woche ist aber ein ganz anderer, gigantischer Meilenstein, denn es ist endlich offiziell: Unser neues Buch „Die Anleitung zum Weinsaufen 2: Essen fassen“ ist frisch gedroppt! Das Ding steht ab jetzt im Regal und ist randvoll mit brutaler Gastro-Unterhaltung, genialen Rezepten von den besten Küchenkollegen des Landes, den perfekten Food- und Wine-Pairings und den passenden Wein-Hacks für jede Lebenslage. Wer den Schinken noch nicht zu Hause liegen hat, pilgert jetzt sofort in den nächsten Buchladen und sichert sich das Meisterwerk. Gebt euch die volle TundA*-Dröhnung! Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Bouvet Ladubay auf Instagram: https://www.instagram.com/bouvetladubay/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Ein Fifa-zertifiziertes Fussballfeld. Eine Bibliothek, die eher einem modernen Buchladen gleicht. Cafés mit Namen wie «Brain Forest» und mit Hightech ausgestattete Hörsäle und Labore. Die Sunway University in Kuala Lumpur, Malaysia, verkauft sich in einem Werbevideo als moderne, innovative Uni. Damit will sie – wie auch andere malaysische Hochschulen – vor allem Studenten aus dem Ausland anlocken. Im Moment geht der Plan auf: Während 2020 noch nur 96 000 internationale Studenten ins Land kamen, waren es 2025 schon 160 000. Malaysia profitiere im Moment vor allem von den zunehmenden Einreisebeschränkungen für Studenten für Länder wie die USA, Grossbritannien, Australien oder Kanada, so der Südostasien-Korrespondent Andreas Babst. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Südostasien Host: Sarah Ziegler Der ganze Text von Andreas Babst gibt es hier z[u lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/im-westen-sind-asiatische-studenten-immer-weniger-willkommen-also-gehen-sie-nach-malaysia-ld.10006736). Das Campus-Video der Sunway University kannst du auf YouTube anschauen. Das Campus-Video der Sunway University kannst du [auf YouTube anschauen](http://https://www.youtube.com/watch?v=4Zn9XRbslyw).
Cozy im Buchladen arbeiten oder cozy im Café aushelfen kennen wir alles schon - gähn! Wax Heads bietet euch den neusten cozy Dreamjob - Platten verkaufen (und nebenbei vielleicht noch uralte Familienkonflikte lösen und den Kapitalismus kritisieren). Klingt gut? Controller Reporterin Lisa hat netterweise direkt ne Schicht bei Repeater Records übernommen und berichtet, ob der Job im Plattenladen wirklich so dreamy ist.
Rinke, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Rinke, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Markwald, Nicole www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
371: Ich sitze in einem Café in Paris – einen Tag nach meinem 61. Geburtstag. Und ich merke: Ich dachte, ich wäre weiter. Klarer. Fertiger. Aber dieses letzte Jahr hat mich durchgeschüttelt. Abschiede. Zweifel. Momente, in denen ich nicht wusste, ob ich wachse – oder einfach nur müde bin. Und genau davon erzähle ich Dir heute. **Was Dich erwartet:** - Warum ein Jahr voller Zweifel kein Scheitern ist – sondern Wachstum - Was es bedeutet, aufzuhören, sich zu beeilen – und wie sich das anfühlt - Warum „noch nicht fertig sein" kein Mangel ist, sondern das Zeichen, dass Du mittendrin bist - Wie ich gelernt habe, mich nicht mehr zurückzuhalten – nicht perfekt, nicht souverän, aber echt ✨ Ich höre auf zu warten. Ich bin schon mittendrin. ✨
370: Engelbert ist ein Meerschweinchen. Und was ich von ihm gelernt habe, hat mehr mit echter Nähe zu tun als jedes Gespräch über Mitgefühl, Verbindung oder „für andere da sein“. In dieser Episode nehme ich Dich mit in einen sehr stillen Moment. Einen Moment, in dem nichts gelöst wurde. Nichts erklärt. Nichts besser gemacht. Und genau darin lag alles. ✨ In dieser Folge erfährst Du: • warum wir oft glauben, helfen zu müssen, wenn jemand leidet • weshalb echte Nähe nichts mit Lösungen oder richtigen Worten zu tun hat • was passiert, wenn Du aufhörst zu retten – und einfach da bleibst • warum es uns so schwerfällt, Schmerz auszuhalten (bei anderen und bei uns selbst) • und wie sich Verbindung verändert, wenn Du nichts mehr „tun musst“
IN MEMORIAM THOMAS NÜCKEL (*31.01.1959 +30.03.2026) Dem, was viele Zeitgenossen im Jahr 1985 für frischen Wind hielten, hat Geissler von Anfang an misstraut: »es ist bei windungen geblieben« – so resümiert er in seiner Rede. Mitschnitt der Lesung von Thomas Nückel am 6.9.2009 im Buchladen und Kaffeehaus Taranta Babu in Dortmund. Die Lesung wird eingeleitet von Hasan Şahin vom Taranta Babu. Die Lesung war der Schlußpunkt eines mehrtägigen Radiostreamings im Rahmen der Proteste gegen den sog. Nationalen Antikriegstag der Dortmunder Naziszene. Die vorgetragene Rede von Christian Geissler ist eine kritische Replik im Abstand von 20 Jahren auf die Bundestagsrede von Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestags des Kriegsendes am 8. Mai 1985. Christian Geissler hielt seine Rede genau dreieinhalb Jahre früher ebenfalls im Taranta Babu. Die Rede war der letzte öffentliche Auftritt vor seinem Tod. · Um das überaus spannende Werk von Christian Geissler kümmert sich die Christian-Geissler-Gesellschaft, auf deren Webseite ihr mehr erfahren könnt.· Der Text der Lesung ist nachzulesen in Ein Boot in der Wüste (Verbrecher-Verlag, 2020). Im Verbrecher-Verlag erscheint das Gesamtwerk von Christian Geissler.· Transkription der Weizsäcker-Rede· Christian Geissler bei Wikipedia
369: Ich schaff das nicht. Zumindest nicht so, wie es manchmal aussieht. Ich werde oft gefragt, wie ich das alles unter einen Hut bekomme. Mein Schreiben. Mein Coaching. Mein Leben. Und die ehrliche Antwort ist: Ich bekomme es nicht. Es bleibt viel liegen. Mails, Ideen, Aufgaben. Und ja – manchmal auch der Haushalt. Früher hätte mich das wahnsinnig gemacht. Ich wollte alles schaffen. Alles im Griff haben. Alles richtig machen. Heute weiß ich: Ich muss nicht alles schaffen. Und das ist kein Scheitern – sondern eine Entscheidung. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Überforderung oft entsteht, wenn wir versuchen, allem gerecht zu werden – und wie Du wieder klarer spürst, was wirklich wichtig ist. Du erfährst: • warum Du nicht alles schaffen musst, um erfüllt zu leben • weshalb Prioritäten nichts mit Disziplin, sondern mit Ehrlichkeit zu tun haben • wie Du aufhörst, Dich selbst ständig zurückzustellen • warum Perfektionismus Dich erschöpft • und wie Du lernst, Dich bewusst für Dein Leben zu entscheiden Denn vielleicht geht es gerade nicht darum, mehr zu schaffen. Sondern ehrlicher hinzuschauen:
368: Was, wenn Du Dich gar nicht verloren hast – sondern Dich nur zu lange zurückhältst? Ich liege auf dem Sofa, scrolle durch Instagram… und sehe eine Frau, die sich bewegt wie flüssiger Honig. Weich. Rund. Ganz bei sich. Und in mir passiert etwas. Ein Teil von mir will genau das. Und ein anderer sagt sofort: Zu spät. Zu unbeweglich. Nicht Du. In dieser Episode nehme ich Dich mit genau in diesen Moment – und zeige Dir, warum wir uns oft nicht deshalb zurückhalten, weil wir etwas nicht können…
367: Zwischen Jedi-Rittern und Elfen bin ich bei mir angekommen Was, wenn Du Dich gar nicht verloren hast – sondern nur kurz den Kontakt zu Dir selbst? Ich war auf der größten Buchmesse Deutschlands. Über 300.000 Menschen, Cosplayer, große Namen, lange Schlangen. Zwischen Elfen, Jedi-Rittern und lebenden Pokémons ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet habe: Ich habe mich plötzlich… fehl am Platz gefühlt. Zu klein. Zu leise. Nicht genug. In dieser Episode nehme ich Dich mit genau in diesen Moment – und zeige Dir, warum solche Zweifel oft nicht gegen Dich sprechen, sondern für Deinen nächsten Schritt. ✨ Darum geht es in dieser Folge: • Warum Selbstzweifel oft genau dann auftauchen, wenn Du wächst • Wie schnell wir uns im Außen verlieren – und was Dich zurückholt • Weshalb Deine Einzigartigkeit nicht geglättet werden will • Warum Du Dich nicht anpassen musst, um sichtbar zu sein • Und wie Du lernst, Dich selbst zu halten, auch wenn es im Außen laut wird
366: Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer Entscheidung. Sondern mit einem Moment. Du sitzt da, liest eine Nachricht – und merkst plötzlich: So wie früher… geht es nicht mehr. Du reagierst nicht mehr sofort. Du sagst nicht mehr automatisch Ja. Du spürst ein Zögern, wo früher Klarheit war. Und genau das fühlt sich oft wie Verwirrung an. In dieser Episode spreche ich darüber, was in diesem Moment wirklich passiert – und warum genau hier oft der Beginn von Veränderung und innerer Klarheit liegt. Warum es kein Rückschritt ist, wenn Du plötzlich unsicher wirst. Warum sich Ehrlichkeit am Anfang oft wie Verwirrung anfühlt. Und weshalb genau hier der Punkt ist, an dem Du aufhörst, Dich selbst zu übergehen. Ich teile mit Dir meine eigenen Erfahrungen mit diesem Prozess – und lade Dich ein, diesen Zustand nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. Du erfährst in dieser Folge: • warum Verwirrung oft der erste Schritt in Richtung Klarheit ist • weshalb Dein gewohntes Verhalten plötzlich nicht mehr funktioniert • wie Du erkennst, dass Du beginnst, Dir selbst zuzuhören • und warum Du daraus noch keine Entscheidung machen musst Denn Veränderung beginnt nicht mit einem Plan. Sondern mit dem Moment, in dem Du ehrlich wirst. ✨ Mantra dieser Episode Ich bin nicht verwirrt. Ich werde ehrlich.
365: Manchmal spüren wir zuerst im Körper, dass sich etwas verändern will – lange bevor unser Kopf versteht, was eigentlich los ist. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl: eine leichte Enge im Bauch, ein Ziehen in der Brust oder eine Unruhe, die sich nicht richtig erklären lässt. Unser Kopf versucht dann oft sofort zu analysieren, zu relativieren oder eine rationale Erklärung zu finden. Doch unser Nervensystem ist schneller als unser Denken. Der Körper registriert Veränderungen in Beziehungen, Situationen und Lebensphasen oft viel früher – und sendet Signale, die wir nur allzu leicht übergehen. In dieser Episode spreche ich darüber, warum unser Körper häufig früher spürt, dass etwas nicht mehr stimmt oder etwas Neues entstehen möchte. Ich erkläre Dir, wie Körpersignale entstehen, warum wir sie oft ignorieren – und wie Du wieder lernen kannst, ihnen zu vertrauen. Am Ende der Folge lade ich Dich außerdem zu einer kurzen, ruhigen Übung ein, mit der Du Deinem Körper wieder zuhören kannst. Du erfährst in dieser Episode: warum Dein Körper oft schneller reagiert als Dein Verstand welche drei Körpersignale besonders häufig übergangen werden weshalb Intuition nichts Mystisches ist, sondern körperliche Wahrnehmung und wie Du wieder Zugang zu Deinen inneren Signalen findest Denn Veränderung beginnt selten mit einer perfekten Entscheidung. Sie beginnt oft mit einem Gefühl. Mit einem kleinen Signal im Körper. Und manchmal reicht es schon, diesem Signal einen Moment Aufmerksamkeit zu schenken. ✨ Mantra dieser Episode Ich vertraue den Signalen meines Körpers – auch wenn mein Kopf noch Zeit braucht. Wenn Dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn Du den Podcast abonnierst oder eine Bewertung hinterlässt. Damit hilfst Du, dass auch andere Menschen diese Impulse finden. Und wenn Du spürst, dass Du an einem Punkt stehst, an dem sich etwas in Deinem Leben verändern möchte, begleite ich Dich gern ein Stück auf diesem Weg.
364: Manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Satz. „Aber früher hast Du das doch auch immer gemacht.“ Ein scheinbar harmloser Kommentar – und plötzlich entsteht Spannung im Raum. Nicht, weil Du etwas falsch gemacht hast. Sondern weil Du etwas verändert hast. Du hast eine Grenze gesetzt. Du hast Verantwortung zurückgegeben. Du hast aufgehört, Dich zu erklären. Und damit verschiebt sich etwas im System. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Veränderung fast immer Irritation auslöst – und warum genau dieser Moment für viele Menschen der schwierigste ist. Nicht das Nein selbst. Sondern die Reaktion darauf. Du erfährst in dieser Folge: warum Dein Umfeld oft irritiert reagiert, wenn Du Grenzen setzt weshalb Rollen und Dynamiken sich verändern, sobald Du klarer wirst warum viele Menschen genau an diesem Punkt wieder zurückkippen und wie Du stabil bleibst, wenn Spannung entsteht Denn Klarheit allein reicht nicht. Erst wenn Du die Reaktion aushalten kannst, wird sie zu Haltung. Diese Episode ist für Dich, wenn Du gerade spürst: Du willst nicht mehr so weitermachen wie bisher – aber Du merkst, dass Deine Veränderung etwas im Außen auslöst. Vielleicht wird es still. Vielleicht kommt Widerstand. Vielleicht vermisst jemand die Version von Dir, die leichter zu handhaben war. Und genau hier beginnt der eigentliche Entwicklungsschritt: bei Dir zu bleiben. Wenn Du merkst, dass Du an diesem Punkt nicht alleine weitergehen willst, kannst Du Dir ein Klarheitsgespräch mit mir buchen. Wir schauen ehrlich, ob ich die Richtige für Dich bin – und ob Du wirklich bereit bist, etwas zu verändern. **https://sundaysecrets.youcanbook.me**
Das Verfahren ist geübt, und bislang ging es geräuschlos über die Bühne. Der Buchhandelspreis zeichnet jedes Jahr inhabergeführte Buchläden aus - für ihr Sortiment, für ihr kulturelles Angebot, oder ihr Engagement in Sachen Lese- und Literaturförderung. Dafür gibt es ein Gütesiegel und Geld vom Kulturstaatsminister. Eine unabhängige Jury wählt die Buchhandlungen aus, die einen Preis bekommen. Nun hat Kulturstaatsminister Weimer drei linke Buchhandlungen von der Liste gekippt. Einer in Berlin. Stephan Ozsváth über die Folgen.
Geschätzt leben zwischen 150.000 und 250.000 Menschen mit russischen Wurzeln in der Stadt. Viele von ihnen sind nach der russischen Annexion der Krim im Jahr 2014 und nach dem Angriffskrieg auf die Gesamtukraine gekommen. Ein Treffpunkt für sie ist ein Buchladen im Prenzlauer Berg mit Büchern auf Russisch, die sonst schwer zu bekommen sind. Alina Ryazanova war dort.
363: Warum fühlen wir uns so oft verantwortlich für die Stimmung anderer? Warum regulieren wir Gespräche, beschwichtigen Konflikte und tragen Emotionen, die gar nicht unsere sind? In dieser Episode spreche ich über ein Muster, das viele leistungsfähige, empathische Menschen betrifft – unabhängig vom Geschlecht: die sogenannte Retterrolle und die unbewusste Übernahme emotionaler Verantwortung für andere Erwachsene. Du erfährst: warum Retten sich reif anfühlt – es aber nicht immer ist wie emotionale Überverantwortung entsteht weshalb Empathie nicht dasselbe ist wie Zuständigkeit wie Du erkennst, ob Du gerade regulierst oder einfach nur präsent bist und warum echte Reife bedeutet, andere ihr eigenes inneres Klima tragen zu lassen Diese Folge ist keine Abrechnung. Sie ist eine Einladung zur Klarheit. Denn persönliche Reife beginnt dort, wo Du aufhörst, andere emotional zu stabilisieren – und bei Dir bleibst. Wenn Du merkst, dass Du aus der Retterrolle aussteigen willst, kann ein Klarheitsgespräch der nächste Schritt sein. Nicht, damit ich Dich rette. Sondern damit Du klarer wirst.
362: Warum schieben wir Entscheidungen so lange vor uns her? Nicht, weil wir es nicht wissen. Sondern weil wir die Konsequenzen fürchten. In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir uns oft für Sicherheit entscheiden – und dabei uns selbst verlieren. Du erfährst: warum Nicht-Entscheiden auch eine Entscheidung ist weshalb Angst sich dringend anfühlt – und Wahrheit still wie Du erkennst, ob gerade Dein Schutzmechanismus oder Deine Integrität spricht warum Stimmigkeit wichtiger ist als Harmonie und welche zwei Fragen Dich zurück in Deine Klarheit bringen Diese Folge ist kein Motivationsschub. Sie ist ein Spiegel. Denn jede Entscheidung beantwortet nicht nur die Frage: Was soll ich tun? Sondern die ehrlichere: Wie ernst nehme ich mich selbst? Wenn Du gerade an einem Punkt stehst, an dem Du weißt: So wie jetzt geht es nicht weiter – dann hör in Ruhe hinein. Und wenn Du merkst, dass Du allein nicht durch Deine Angst kommst, kann ein Klarheitsgespräch der nächste Schritt sein.
361: In dieser Episode spreche ich über etwas, das viele Frauen tief bewegt – und das doch so selten klar benannt wird: Gefühle sind echt. Aber sie sind nicht Deine Identität. Ich nehme Dich mit in den Raum zwischen Dir und dem, was Du fühlst. Dorthin, wo Klarheit entsteht. Und wo innere Freiheit möglich wird – ohne Härte, ohne Abstand, ohne Dich zu verschließen. Du erfährst in dieser Folge: warum Gefühle kommen und gehen dürfen, ohne Dich mitzunehmen was passiert, wenn wir uns mit unseren Emotionen verwechseln weshalb nicht das Gefühl selbst leidvoll ist, sondern die Verschmelzung mit ihm wie der innere Raum zwischen Wahrnehmung und Reaktion Halt schenkt warum Du nichts „lösen“ musst, um bei Dir zu bleiben Ich beziehe mich dabei auf Gedanken aus der Existenzphilosophie von Viktor Frankl und auf das Bewusstseinsverständnis von Eckhart Tolle – nicht als Theorie, sondern als innere Haltung, die im Alltag trägt. Diese Episode ist keine Anleitung und keine Meditation. Sie ist eine Einladung, Dich selbst wieder als den Raum zu erleben, in dem Gefühle auftauchen dürfen – und weiterziehen können. Du musst nicht weniger fühlen. Du darfst klarer bei Dir sein.
360: In dieser Folge lade ich Dich ein in einen stillen, liebevollen Raum. Eine geführte Meditation für all die Abende, an denen Du nur noch funktionierst – und Dich selbst kaum noch spürst. Du brauchst heute kein neues Tool. Nur einen Moment mit Dir. Zum Atmen. Zum Spüren. Zum Ankommen. Diese Meditation ist für Dich, wenn • Du müde bist – nicht nur vom Tag, sondern vom Funktionieren • Du Dich selbst irgendwo verloren hast • Du wieder fühlen willst, wer Du eigentlich bist Ich begleite Dich Schritt für Schritt zurück in Deine Präsenz. Ganz weich. Ganz still. Ganz Du. ✨ Hol Dir Deine Kopfhörer. Mach's Dir gemütlich. Und erlaube Dir, einfach nur zu sein.
359: In dieser Episode spreche ich über ein Thema, das in meinen Coachings gerade immer wieder auftaucht: Warum fühlen wir uns so schnell verletzt – obwohl „eigentlich“ nichts Schlimmes passiert ist? Ich zeige Dir, wie oft hinter diesen Gefühlen ein leises, inneres Nein steckt. Ein Nein, das wir nicht gesagt haben. Eine Grenze, die wir gespürt – aber übergangen haben. Du erfährst: Warum echte Verletzungen oft mit Selbstüberforderung zu tun haben Wie Du Deine körperlichen Signale als Wegweiser nutzen kannst Warum Grenzen nichts mit Härte – sondern mit Klarheit und Selbstachtung zu tun haben Wie Du lernen kannst, still & liebevoll für Dich einzustehen – ohne Schuldgefühl Und wie sich das anfühlt, wenn Du wieder bei Dir ankommst ✨ Inklusive einer geführten Mini-Meditation, die Dich zurück zu Deiner inneren Grenze bringt. Ganz ruhig. Ganz klar. Ganz Du. Wenn Du spürst, dass dieses Thema Dich bewegt, dann hör unbedingt rein. Und: Du bist nicht zu sensibel. Du bist ehrlich. Und das ist Deine Kraft.
Ansonsten hat Jens seine Frau im Buchladen vergessen, Uli nennt ihr nächstes Kind Hornbert, Markus war eine KiTa und Fabians Rhythmus ist uaaaargh.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in Deutschland schon sehr lange in der Kritik. Je nachdem, woher diese Kritik kommt, geht es um unterschiedliche Dinge: er sei zu teuer, zu behäbig, zeige zu viele Krimis, zu wenig Relevanz. Während die inhaltliche Kritik manchmal so wirkt, als ob jemand in einen Buchladen rennt und sich beschwert, dass es dort so viele uninteressanten Mist gibt, ist Kritik grundsätzlich natürlich sehr angebracht. Doch genau so wichtig ist, zu prüfen, was wirklich hinter der Kritik an ARD, ZDF und Deutschlandradio steckt. In dieser Ausgabe von 9vor9 diskutieren Stefan und Lars über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Systems: über Gebühren und „Wasserköpfe“, journalistische Qualität, politische Talkshows, Meinungsvielfalt und den wachsenden Druck von rechts. Ausgangspunkt ist unter anderem der viel diskutierte Rundumschlag von T-Online-Chefredakteur Florian Harms – aber der Blick geht weiter: nach Großbritannien zur BBC, in die USA und auf die Frage, was passiert, wenn unabhängiger Journalismus verschwindet. Und auch um die Zukunft geht es: Wie erreicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk junge Menschen in einer Welt der Hochkantvideos, oftmals von KI generiert oder verfälscht? Reichen Mediatheken, Funk und Kurzvideos oder braucht es einen grundlegenden mentalen und strukturellen Wandel?
358: In dieser Folge nehme ich Dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Veränderung. Nicht weil ich „neu“ bin – sondern weil ich mehr ich geworden bin. Das Schreiben ist zurückgekehrt in mein Leben. Nicht als Idee. Sondern als Notwendigkeit. Und genau das hat auch mein Coaching verändert: Die Sprache wurde klarer. Die Räume stiller. Die Tiefe fühlbarer. Ich erzähle Dir, was sich bei mir neu sortiert hat – und warum daraus mehr für Dich entsteht. Nicht weniger. Du erfährst: wie sich Schreiben und Coaching heute in meiner Arbeit verweben warum ich keine Methoden mehr ohne Körper nutze was passiert, wenn Worte zu Resonanzräumen werden und wie Du selbst Teil dieser Entwicklung sein kannst Wenn Du spürst, dass Du Dich nach echter Tiefe sehnst – nicht nach dem nächsten Tool – dann ist diese Episode für Dich.
Diese Woche begeben wir uns mit euch in einen Buchladen, genauer gesagt beleuchten wir das Thema KI und Bücher. Wir gehen der Frage nach, wie KI-generierte Inhalte in den deutschen Buchmarkt gelangen können und ob es schon Maßnahmen gibt, solche Bücher zumindest zu kennzeichnen. Und etwas zu lesen haben wir auch für euch dabei!Links zur EpisodeDas in der Episode angesprochene Posting auf Threads findet ihr hierDen Artikel von Caspar zum selbst generierten Krimi „Das Maschseegrab“ findet ihr auf unserer WebseiteDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.«Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935).Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »In die Kirche zu gehen macht einen Mann nicht zum Christen, genauso wenig wie in einen Pferdestall zu gehen einen Mann zu einem Pferd macht.«Doch die Botschaft dieses Vergleichs ist – unabhängig von Quelle, Zeit, Auto oder Pferd – dieselbe, und sie bleibt auch so oder so gleich wahr: Nicht ein äußeres Verhalten, nicht der Aufenthalt in einer bestimmten Umgebung, noch nicht einmal der Umgang mit bestimmten Personen macht einen Menschen zum Christen. Damit räumt dieses Zitat treffend mit dem weitverbreiteten Irrtum auf, die Befolgung bestimmter religiöser Pflichten und ein paar gute Taten würden das Christsein ausmachen.Denn tatsächlich ist Christsein zuallererst Herzensangelegenheit. Die Bibel überführt den Menschen in seinem Innersten davon, dass er im Licht der Heiligkeit Gottes schuldig ist. Doch zugleich leuchtet in diese schwere Erkenntnis der Lichtglanz des Evangeliums: Jesus Christus hat jede Schuld auf sich genommen und für uns mit seinem Leben bezahlt. Wer dies in seinem Herzen glaubt – und dann auch fröhlich mit dem Mund bekennt –, ist Christ. Dass sich dann in der Regel auch das äußere Verhalten ändert, belegt nur den vorangegangenen Herzensschritt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
357: In dieser Episode schenke ich Dir (k)ein perfektes Morgenritual. Eines, das nicht auf Leistung zielt – sondern auf Verbindung. Eine geführte Meditation, für Frauen, die sich morgens nicht antreiben, sondern sich sanft erinnern wollen: Wer bin ich – bevor der Tag beginnt? Wie will ich mich heute durch mein Leben bewegen? Wir atmen gemeinsam. Ankommen. Spüren. Und vielleicht auch loslassen, was heute nicht mitmuss. Kein Muss. Kein Ziel. Nur ein Moment mit Dir. Weil genau das den Unterschied macht. Ich lade Dich ein, diesen Tag nicht mit To-dos zu starten, sondern mit einem leisen, echten Ich bin hier. Alles Liebe Deine Claudia
Jan und Daniel hat das Ermittlungsfieber gepackt! Sie recherchieren, was es mit dem "Arschgeweih der Literatur" auf sich hat. So lästern einige Buchhändler über die Bestselleraufkleber. Neben Hintergründen zur Spiegel-Bestellerliste geht es in den Büchern der Folge um verschwundene Buchläden und berühmte Manuskripte, nach denen schon Generationen suchen. Und die beiden Hosts überlegen, welcher Text für sie so wichtig ist, dass sie ihn sich auf den Rücken tätowieren lassen würden. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: Die beste Idee der Welt https://1.ard.de/beste-idee-der-welt?cp=eatreadsleep Die Bücher der Folge: (00:03:55) Evie Woods: "Der verschwundene Buchladen", Adrian & Wimmelbuchverlag, übersetzt von Ivonne Senn (Bestsellerchallenge) (00:21:35) Ian McEwan: "Was wir wissen können", Diogenes, übersetzt von Bernhard Robben (Tipp von Jan) (00:29:46) Jonas Hassen Khemiri: "Die Schwestern", Rowohlt, übersetzt von Ursel Allenstein (Tipp von Daniel) (00:45:12) Terry Pratchett und Neil Gaiman: "Ein gutes Omen", Piper, übersetzt von Andreas Brandhorst (All Time Favorite) Ausgelost für die nächste Bestellerchallenge: Ferdinand von Schirach: "Der stille Freund", Luchterhand Das Rezept für Shepherd's Pie https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-155-shepherds-pie-und-verschollene-buecher,ersfolge-132.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
356: In dieser Episode lade ich Dich ein, Dein Wort des Jahres für 2026 zu finden – nicht als Ziel oder Konzept, sondern als innere Ausrichtung. Ein Wort, das Dich erinnert. Stärkt. Begleitet. Still, kraftvoll – und ganz aus Dir heraus. ✨ Du erfährst: warum ein einziges Wort mehr bewirken kann als jede To-do-Liste wie Du Dein Jahr nicht planst, sondern fühlst was es bedeutet, aus der Tiefe heraus zu starten wie Du Dein Wort empfängst – nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen Ich nehme Dich mit in eine kleine, geführte Reflexion, damit sich Dein Wort zeigen darf. Ganz sanft. Ganz in Deinem Tempo. Am Ende wartet ein Mantra auf Dich – und eine Einladung, Dich nicht zu verändern, sondern zu erinnern. Wenn Du Dein Wort gefunden hast – oder wenn es noch leise ist – freue ich mich, wenn Du es mit mir teilst.
Was für ein Bücherjahr! "Für Polina", "Königin Esther", "Atmosphere" - diese drei Bücher haben 2025 für lebhafte Diskussionen zwischen den Hosts gesorgt. Aber es gab auch viele Momente, die alle drei in guter Erinnerung haben: Gemeinsam blicken Jan, Daniel und Katharina zurück auf ein Jahr mit ausgefallenen Vorspeisen, tollen Begegnungen und - natürlich - großartigen Büchern. Und sie küren das Lieblingsbuch der eat.READ.sleep.-Community. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp Eltern ohne Filter: https://1.ard.de/eatreadsleep-eof Die Bücher der Folge: (00:02:33) Tobias Roth und Moritz Rauchhaus: "Wohl bekam's. In hundert Menus durch die Weltgeschichte." Verlag Das Kulturelle Gedächtnis. (Literarische Vorspeise) (00:25:42) Wolf Haas: "Wackelkontakt" (Hanser) (00:27:23) Liz Moore: "Der Gott des Waldes". Deutsch von Cornelius Hartz (C.H.Beck) (00:29:43) Kristine Bilkau: "Halbinsel" (Luchterhand) Ausgelost für die nächste Bestellerchallenge: Evie Woods: "Der verschwundene Buchladen". Deutsch von Ivonne Senn (Adrian & Wimmelbuch Verlag) Das Rezept für päpstliche geschmorte Äpfel https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-154-papst-dessert-zum-neuen-buecherjahr,ersfolge-130.html Der Link zum Sockenstrickwettbewerb: https://www.sockenweltrekord.com/weltrekord/ Der Link zum Oktopushäkeln: https://www.oktopusfuerfruehchen.de eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Zwischen Dorfromanregal und Kinderbuchabteilung stellen sich Daniel und Katharina den Anfragen der Kundschaft. Ding Dong! Die Bücher der Folge: Kunstkrimi für die Freundin: Donna Tartt: „Der Distelfink“ Bernhard Jaumann: „Caravaggios Schatten“ und „Der Turm der blauen Pferde“ Christine Neumeyer: „Der Kuss des Kaisers“ Für den Mann, der sich für KI und so interessiert: Tibor Rode: „Der Wald“ und „Lupus“ Für den 13/14-jährige Jungs: James Dashner: „Die Auserwählten“ Orkun Ertener: „Was bisher geschah und was niemals geschehen darf“ Für den Vater, der Segeln mag: Marsali Taylor: „Mörderische Brandung“ Kristina Hauff: „In blaukalter Tiefe“ Tatjana von der Beek: „Blaue Tage“ Anne Freytag: „Blaues Wunder“ Familiengeschichten, auch mit reiferen Protagonisten Miriam Georg: „Die Verlorene“ Caryl Lewis: „Wilder Honig“ Rachel Hanna: „Das kleine Haus am Strand“, Für den Mann, der Spionagebücher mag – gern anspruchsvoll Karina Urbach: „Cambridge Five“ und „Das Haus am Gordon Place“ Für die 5-Jährige, die Reime mag Dr. Seuss: „Dr. Seuss‘ Schlummerbuch“ Jan Kaiser: „Monster, Monster, fast umsonster“ Für junge Menschen, die griechische Mythologie mögen: Rick Riordan: „Percy Jackson“ (ab 12) Katherine Marsh: “Mythen der Monster” (ab 10) Für Dorfroman-Fans: Tommy Goerz: „Im Schnee“ Ewald Arenz: „Zwei Leben“ Martina Behm: „Hier draußen“ Kristina Hauff: „Schattengrünes Tal“ Für junge Wissenschaftlerinnen: Marie Benedict: „Frau Einstein“ und „Das verborgene Genie“ Taylor Jenkins Reid: „Atmosphere“ Für Wolldeckenbuch-Fans: Sophie Claire: „Weihnachtsglück in Willow Brook“ Julie Caplin: „Das kleine Schloss in Schottland“ Für den Mathematiker: Daniel Mellem: „Die Erfindung des Countdowns“ Alex Bellos: „Alex im Wunderland der Zahlen“ Simon Singh: „Fermats letzter Satz“ und „Homers letzter Satz“ Das etwas andere Wolldckenbuch: Dora Heldt: „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“ Eva Ibbotson: „Was der Morgen bringt“ Für die 13-Jährige, die nur Gregs Tagebuch liest: Amy Ignatow: „Endlich beliebt“ Stéphanie Lapointe: „Fanny Cloutier“ Einsteiger-Bücher für 12 bis 13-jährige Jungs: (fast) alles von Ursula Poznanski Chris Bradford: „Das letzte Level“ (Reihe) Jennifer Killick: „Crater Lake“ Carl Barks /Don Rosa: “Dagobert Duck – Chronik der reichsten Ente der Welt” Für die 14-Jährige, die raus aus der Komfortzone soll: Walter Moers: „Stadt der träumenden Bücher“ Gaea Schoeters: „Trophäe“ und „Das Geschenk“ Für den Toskana-Urlaub: Sarah Winman: „Das Fernster zur Welt“ E.M. Forster: „Zimmer mit Aussicht“ Für den Gatten, der sich für Amateurfunk interessiert: Robert Harris: „Enigma“ Ken Follett: „Die Nadel“ Podcast-Tipp: https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-5?cp Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter
2025: 10 Jahre Reiseradio im März und der 300. Podcast im November. Jubiläen vermischen sich mit Gefühlen aus dem Spätherbst, der sich vorübergehend in einen Spätsommer verwandelt. Tucholskys “Bilderbuch” und das Lebensgefühl vor 120 Jahren Seit zwei Jahren wollte ich zum Ziel dieser Podcast-Ausgabe fahren: Rheinsberg. Grund und Anlass: Ich hatte die Rheinsberg-Novelle von Kurt Tucholsky wieder mal in die Hand genommen und die Lektüre endete mit diesem Wunsch. Das „Bilderbuch für Verliebte“ hatte ich immer wieder mal gelesen und der bundesrepublikanische Film über den “halblegalen” Ausflug von Claire und Wölfchen naxh Rheinsberg war mir selbstverständlich auch in Erinnerung, auch wenn das ein paar Jahre her ist. Ratskeller Rheinsberg: Hat Tucholsky 1911 hier übernachtet? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Begrifflichkeit, um die es diesmal geht, taucht weder in der Geschichte noch im Film auf, kennzeichnet aber Lebensgefühl und -bedürfnis der Menschen um die Wende zum 20. Jahrhundert. Die Industrialisierung hatte für mehr Freizeit, aber gleichzeitig auch für ein freizeitunfreundliches Umfeld, mitten in großen Städten, wie dem nahen Berlin gesorgt. Also wurde die SOMMERFRISCHE zum Inbegriff dieser Zeit. Raus aus der stickigen und stinkenden Stadt und rein in die Natur. Sommerfrisch aufm Land Rheinsberger Seenlandschaft / Brandenburgr Seenplatte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In Rheinsberg, dem Inbegriff der Idylle, traf ich Jeannette Lehmann und wir redeten über die Sommerfrische die – uns zu Ehren – mit Sonne und Temperaturen von fast 20 Grad am Mittag in der ersten Novemberwoche zurückgekehrt war. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Bühnenbild: Sommerfrische mit Claire, Wölfchen und der Blick über Seen und Wälder der Mark Brandenburg. Mittendrin, das preußische Schloss, einst von Kronprinz Friedrich gebaut und nach seiner Ernennung zum König, seinem Bruder Prinz Heinrich überlassen. Der lebte fast 50 Jahre hier und prägte das heutige Bild der Anlage. Schloss Rheinsberg historisch – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie sagte sie Jeanette Lehmann über die Sehnsucht nach der Sommerfrische so richtig: Die Berliner Luft war alles andere als gut in dieser Zeit! Gerade deshalb wurde die Sommerfrische zum Inbegriff der freien Zeit zunächst von besser gestellten Bürgern und später auch von Arbeitern. Talkgast Jeanette Lehmann – Foto: privat Die Entwicklung eines Lebensgefühls Das Beispiel Rheinsberg zeigt, was Sommerfrische konnte und warum gerade Rheinsberg zum Paradebeispiel wurde. Das geschah lange nach Prinz Heinrich und dem „Alten Fritz“ und war vor allem der Landschaft im nördlichen Brandenburg zu verdanken. Wälder, Seen, Sonne, frische Luft und das Gefühl der Freiheit zum Durchatmen. Erleichtert wurde der Zugang durch die Ende des 19. Jahrhunderts eingerichtete Bahnverbindung in die Stadt am Grienericksee und dicht am Neuen Rheinsberger See. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Sommerfrische Sie ist das Thema des Reiseradio-Talks. Vom frühen 20. Jahrhundert bis in die heutige Zeit lassen wir dieses Phänomen Revue passieren. Der Zeitrahmen reicht vom späten wilhelminischen Kaiserreich über 1. Weltkrieg, die 1920er Jahre, Nazizeit und 2. Weltkrieg, die DDR bis in die heutige Zeit. Unterschiedlichste Ausprägungen und Sehnsüchte gab es. Unterschiedlich wurde Sommerfrische definiert und gelebt. Geblieben ist all die vielen Jahre die Idylle des Städtchens Rheinsberg und der Wälder und Seen im nördlichen Brandenburg. Brandenburger Seenplatte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert, so Jeanette Lehmann, ist die Tatsache, dass die alte Sommerfrische heute im modernen Gewand wieder neue Erfolge gefeiert. Sie sagt, dass sich der Weg vom Durchatmen zum „Endlich mal Runterkommen“ gar nicht so weit ist. Man muss sich nur darauf einlassen. Genau das ist das Problem der heutigen Zeit gekoppelt mit der Schwierigkeit sich darauf einzulassen und auch manch elektronische Detail und Luxusgut mal zu verzichten. Geht, wenn man es will. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg kann mehr Davon wird in weiteren Podcasts die Rede sein. Was folgt sind Geschichten um Tucholsky, samt Claire und Wölfchen, das Schloss, seine Besitzer Friedrich der Große und (noch viel mehr) sein Bruder Prinz Heinrich. Das Schlosstheater, die „Musikkultur Rheinsberg“ mit Musikakademie, der Kammeroper, dem jährlichen Festival und vielen weiteren Veranstaltungen. Dann ist da die Ackerbauerstadt Rheinsberg. Was es mit diesem Begriff auf sich hat, werdet Ihr genauso erfahren und die Stadt kennenlernen. Schloss Rheinsberg mit Schlosstheater (links) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und dann ist da der Literat und Journalist Kurt Tucholsky, der das Städtchen Rheinsberg durch ein liebevolles Stück Literatur im ganzen Land bekanntgemacht hat. Das einzige deutsche Tucholsky- Museum findet sich im Schloss. Seine Literatur lässt sich in der „Kurt Tucholsky Buchhandlung“ in unmittelbarer Nähe des Kirchplatzes erwerben. Ich verspreche, hier gibt es auch ganz besonders schöne Ausgaben seiner Werke, neben allem, was ein kleiner aber sehr feiner Buchladen zu bieten hat. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Kinderliteratur. Das Städtchen Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Jede Menge gibt es noch zu erzählen in den bald folgenden Reisestorys im Reiseradio. Neugierig gemacht, auf dass Ihr vielleicht selber hinfahrt, schaut und im Café Claire in Milchkaffee und „Birnen-Schmand-Kuchen“ schwelgt. Birnen-Schmand-Kuchen aus dem Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg ist einfach eine Reise wert! Information Rheinsberg Schloss Rheinsberg Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde freundlich unterstützt von Tourismus Rheinsberg, dem Tourismusmarketing des Ruppiner Seenlands und vom Tourismusmarketing “Reiseland Brandenburg”. Meine journalistische Arbeit wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast enthält keine bezahlte Werbung! Der Rheinsberger “Post”-Obelisk – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Denkmal 2: Der “alte Fritz” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR300 – TALK: Rheinsberg und die Sommerfrische first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Jan und Daniel machen mit bei der Woche der unabhängigen Buchhandlungen und öffnen den eat.READ.sleep.-Buchladen Mails gerne an eatreadsleep@ndr.de Podcast-Tipp: Battle of the Nerds: https://1.ard.de/BattleOfTheNerds Podcast-Tipp: Edgar Allan Poe: https://1.ard.de/poe-podcast Tipps für … Eine Reise nach Costa Rica: Fernando Contrera Castro: Der Mönch, die Stadt und das Kind. Anna Paredes: Das Land zwischen den Meeren. Costa-Rica-Saga. Bücher zu spanischer Geschichte Carlos Ruiz Zafón: Alle Bücher. Almudena Grandes: Das gefrorene Herz. Ildefonso Falcones: Die Kathedrale des Meeres. Fernando Aramburu: Patria. (Tipp vom Büchereck Niendorf-Nord) Heimweh nach Hannover Robert Louis Stevenson: Reise durch die Cevennen. Sven Pfizenmaier: Draußen feiern die Leute. Für den Medizinstudenten, der gern Spannendes liest Pablo Tusset: Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen. Bernhard Aichner: Yoko. Zoran Drvenkar: Asa. Heinrich Steinfest: Das schwarze Manuskript. (Tipp der Buchhandlung Graff in Braunschweig) Anthony McCarten: Going Zero. (Tipp der Buchhandlung Bräunling.) Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen: Nelio Biedermann: Lázár. Für die Freundin, die gern Fantasy mit nur wenig Sexszenen liest Markus Heitz: Die Zwerge. Wallis Kinney: A Dark and secret magic. Anna Benning: To Tempt a God. (Tipp der Coburgschen Buchhandlung Rendsburg) Cassandra Clare: Die Chroniken der Unterwelt. (Tipp vom Buchladen Neusser Straße in Köln.) Für einen Elfjährigen, der gern Fantasy liest Ash Bond: Chaos auf dem Olymp. Katherine Applegate: Endling. (Tipp vom Bücherberg in Dresden) Für eine Reise an die Ostküste der USA Louis Auchincloss: Die East-Side-Story. Richard Russo: Diese gottverdammten Träume. (Tipp der Buchhandlung Calvoer) Ann Napolitano: Hallo du Schöne. (Tipp der Buchhandlung Sonja Vieth in Arnsberg) Muriel Spark: Die Blütezeit der Miss Jean Brodie Für Bücher im Stil von “ich nannte ihn Krawatte” Milena Michiko Flasar: Oben Erde, unten Himmel Gesa Olkusz: Die Sprache meines Bruders. Banana Yoshimoto: Lebensgeister. (Tipp der Buchhandlung Weltenleser) Für eine Studienfahrt nach Polen James Michener: Mazurka Isaac B Singer: Der Zauberer von Lublin Szczepan Twardoch: Der Boxer Max Gross: Das vergessene Shtetl. Andrzej Sczypiorski: Die schöne Frau Seidenman. Für eine Reise auf die Galapagos Günter Seuren: Die Galapagos-Affäre Ingrid Hayek: Dona Laura spielt Bingo und gewinnt ein Huhn Alberto Vazquez Figueroa: Der Leguan Kurt Vonnegut: Galapagos Bücher zum gemeinsamen Vorlesen als Adventskalender Felix Salten: Bambi. Thomas Glavinic: Unterwegs im Namen des Herrn Heinrich Steinfest: Der betrunkene Berg. (Tipp der Buchhandlung Stories in Hamburg) Die komplette Liste mit Angaben von Verlag und Übersetzer*innen findet ihr hier https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-buchladen-tipps-fuer-reisen-in-ferne-laender,ersfolge-122.html
Dem Buchhandel geht es nicht gut, die Anzahl der verkauften Bücher ist in den vergangenen zehn Jahren um ein Fünftel zurückgegangen. Allerdings leiden nicht alle gleichermaßen unter der Entwicklung: Während inhabergeführte Geschäfte schließen, konnte Deutschlands größte Buchhandelskette Thalia ihre Umsätze in den vergangenen Jahren deutlich ausweiten, auf zuletzt 2,2 Mrd. Euro. „Dahinter steht die Erkenntnis, dass der Großteil der Kundinnen und Kunden nicht nur das reine Buch kauft, sondern beispielsweise auch einen Geschenkartikel oder zum Kinderbuch das richtige Spiel“, sagt Thalia-Chef Ingo Kretzschmar im Capital Wirtschaftspodcast. „Der Buchhändler sollte sich also dem Anspruch der Kunden öffnen, neben dem Buch noch andere Dinge haben zu wollen.“ Zudem gibt es ein Buch-Genre, das regen Zulauf hat: Bücher für junge Erwachsene, die auf TikTok beworben werden und vor allem Mädchen und junge Frauen ansprechen. „Die am stärksten wachsende Zielgruppe sind Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 13 und 26 Jahren“, sagt Kretzschmar. „Die kommen aus einer vermeintlich digitalen Generation, kaufen aber am liebsten haptische Bücher in den Buchhandlungen.“ Im Podcast spricht der Thalia-Chef über Spielzeug im Buchladen, Mangas und die Frage, warum Thomas Mann wieder zum Bestseller wird.Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Schmidt, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schmidt, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wie Michelle Obama ihr eigenes Buch kauft und was das in ihr auslöst, erzählt Gisela Mester-Römmer
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Eine Spur führt Hopkins zu einem feministischen Buchladen, den Kathy McCarthy leitet. Diese war auf der gleichen Schule wie der Detective. Doch scheint es auch zwischen Kathy und dem verrückten Frauenmörder eine Verbindung zu geben. Von James Ellroy Mit Christian Redl, Jens Wawrczeck, Peter Dirschauer, Imogen Kogge u.a. Übersetzung: Martin Dickmann Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer SWR 2000 Podcast-Tipp: Schlechte Gesellschaft https://1.ard.de/schlechtegesellschaft Von James Ellroy.
Bohmann, Beate www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bohmann, Beate www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Was kriegen unsere Kinder zu lesen? Wer in einem durchschnittlichen Buchladen sucht, wird den Kopf schütteln. Inzwischen regt sich aber Widerstand.
Wird es Streit über den Bestseller geben? In der Community ist das Urteil über „Wie Risse in der Erde“ gespalten: „Jahreshighlight“, sagen die einen, „zu konstruiert und hölzern“, sagen die anderen. Auch bezüglich der anderen Bücher scheiden sich die Geister … Im Interview gibt Jana Lissek vom Diogenes Verlag einen Einblick in die Aufgaben eines „Foreign Rights Manager“, im Buchladen gleich drei Tipps für Neuseelandreisende und beim All Time Favourite geht es (mal wieder) um die Frage: Was ist ein Männerbuch? Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipps „Der KI Podcast“: https://1.ard.de/der-ki-podcast Radiowissen zum Thema „Kaltblütig“: https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/truman-capote-kaltbluetig/bayern-2/13757737/ Die Bücher der Folge: (00:04:47) Clare Leslie Hall: „Wie Risse in der Erde“, übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann, Piper (Bestseller-Challenge) (00:13:50) Amanda Peters: „Beerenpflücken“, übersetzt von Brigitte Jakobeit, HarperCollins (Tipp von Jan) (00:22:06) Taylor Jenkins Reid: „Atmosphere“, übersetzt von Babette Schröder, Ullstein (Tipp von Katharina) (00:47:53) Janet Frame: „Wenn Eulen schrein“, übersetzt von Ruth Malchow, CH Beck (Buchladen-Empfehlung für Neuseeland) (00:49:34) Kate de Goldi: „Abends um 10“ und „Die Anarchie der Buchstaben“, Carlsen (ab 12, Buchladen-Empfehlung für Neuseeland) (00:51:30) Truman Capote: „Kaltblütig“, übersetzt von Thomas Mohr, Kein & Aber Taschenbuch (All Time Favourite) Bestseller für die nächste Folge: „Sommergäste“ von Tess Gerritsen (Penguin) Rezept für Ananaskuchen https://www.ndr.de/kultur/buch/ersfolge-102.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Daniel und Katharina öffnen den Buchladen und empfehlen Bücher für jede Leselage. Mails an: eatreadsleep@ndr.de Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/schoene-gruesse-reisegeschichten-hoerbuecher/55964050/ Für nicht-lesende Männer Michael Palin: „Erebus“ Ranulph Fiennes: „Scott. Das Leben einer Legende.“ David Baldacci: „Die Verschwörung“ uvm. Szczepan Twardoch: „Demut“ + „Der Boxer“ Column McCann: „Der Himmel unter der Stadt“ und „Twist“ Für Abenteuerreisende Sven Hedin: „Von Pol zu Pol“, „Durch Asiens Wüsten“ Mick Conefrey: „Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt“ Tobias Friedrich: „Der Flussregenpfeifer“ Ian McGuire: „Nordwasser“ Olli Jalonen: „Himmelskugel“ Für 70-jährige Erstleser James Herriot: „Der Doktor und das liebe Vieh“ Andreas Altenburg: „Man ist ja Nachbar“ Heinz Strunk: „Fleisch ist mein Gemüse“ Für die Mutter, die Angst vor dem Älterwerden hat Alicja Czarnecka-Suls - Dziewięć kołatek Troya Konrad Boguslaw Bach „Der Wisent“ Richard Osman: „Der Donnerstagsmordclub Olivia Ford: "Der späte Ruhm der Mrs Quinn" Für Mutter im Pflegeheim – zum Vorlesen Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“ Roald Dahl: „Küsschen, Küsschen“ uvm. Anna Gavalda: „Ich wünschte mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“ Marina Leky „Liebesperlen“ + „Kummer aller Art“ Florian Illies: „Liebe in Zeiten des Hasses“ Guy de Maupassant: Novellen und Meistererzählungen Für die nicht-lesende Freundin: Stevan Paul: „Die Kichererbsen der Senora Dolores“ Shirley Jackson: „Krawall & Kekse“ Hans Rosenthal: „Zwei Leben in Deutschland“ Mary Roos: „Aufrecht geh'n – mein liederliches Leben“ Ein Buch, das Spaß macht und unterhält Holly Gramazio: „Ehemänner“ Paige Toon: „Sieben Sommer“ uvm. Anthony Doerr: „Wolkenkuckucksland“ Ein Buch gegen die Buchflaute: Liv Moore: „Gott des Waldes“ Miranda Cowley Heller: „Der Papierpalast“ Adrienne Brodeur „Wild Game“ Emma Pattee: „Auf der Kippe“ Eine Familiengeschichte, gerne mit Sozialkritik Claire Fuller: „Eine englische Ehe“ Georgina Moore: „Die Garnett Girls“ Sarah Moss: „Gezeitenwechsel“ Für den Schwedenurlaub, kein Kitsch! Kristina Hauff: In blaukalter Tiefe Sofia Lundberg: „Wo wir uns trafen“ + „Hilma“ Anne Swärd: „Polarsommer“ Alles von Alex Schulmann Für Urlaub in Südfrankreich: Anthony Doerr: „Alles Licht, das wir nicht sehen“ Joséphine Nicolas: „Das Haus am Meeresufer“ Für den Historiker, gern militärisch Dan Jones: „Essex Dogs“ Ricarda Huch: „Der 30jährige Krieg“ Daniel Kehlmann: „Tyll“ Für den Ehemann, der gerne surfen geht: Frederik Kohner: „Gidget. Mein Sommer in Malibu.“ William Finnegan: „Barbarentage“ Für die Tante, die englische Landsitze liebt: Eva Ibbotson: „Was der Morgen bringt“ Jane Crilly: Der Gärtner von Wimbledon“ + „Mit goldenem Löffel“ Nicola Upson: „Experte in Sachen Mord“ ff. Für Urlaub in der Bretagne Anne Berest: „Die Postkarte“ Chimananda Ngozi Adichie: „Dream Count“ Krimi zum Partnerlesen: Michael Crichton: „Eisenbahnraub“ Elly Conway: „Argylle“
Lehmann, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lehmann, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Our traveling correspondent Kia Kuhnert stops in Lorne in Victoria. In a bookstore on Great Ocean Road, she meets Swiss Caroline Hirzel Bryant. The two women start talking. - Unsere reisende Korrespondentin Kia Kuhnert macht Halt in Lorne in Victoria. In einem Buchladen an der Great Ocean Road trifft sie die Schweizerin Caroline Hirzel Bryant. Die beiden Frauen kommen ins Gespräch.