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Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Ein Milliarden-Vergleich in den USA zwingt den Meta-Konzern zu neuen Jugendschutz-Regeln. Doch wie viel bringen Zeitlimits und entschärfte Algorithmen wirklich? Und welche Konsequenzen drohen Instagram und Co. nun in Europa? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Aida Baghernejad, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Ein Milliarden-Vergleich in den USA zwingt den Meta-Konzern zu neuen Jugendschutz-Regeln. Doch wie viel bringen Zeitlimits und entschärfte Algorithmen wirklich? Und welche Konsequenzen drohen Instagram und Co. nun in Europa? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Aida Baghernejad, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Verkaufsform zu welchem Unternehmen passt? Entscheidend ist, wer an wen verkauft, wie viele Marktseiten beteiligt sind und ob Zwischenstufen wie Händler dazukommen. Daraus ergibt sich, wie der Vertrieb organisiert werden sollte, zum Beispiel nach Produkten, Kunden, Kanälen, Prozessen oder Regionen.____________________________________________Marketing-News der Woche:ChatGPT wird in der EU endgültig zum SuchkanalChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln des Digital Services Act. Die EU stufte den Dienst als sehr große Online-Suchmaschine ein, nachdem OpenAI bis Ende März 2026 rund 159,1 Millionen monatlich aktive Nutzende der Suchfunktion gemeldet hatte. Damit gelten zusätzliche Pflichten bei Risikoanalysen, Transparenz und Jugendschutz. ChatGPT wird regulatorisch nicht mehr nur als Chatbot, sondern als Such- und Informationskanal behandelt. Damit wachsen Bedeutung und Verantwortung der Plattform für Marken, Inhalte und digitale Werbung.Google macht KI-Sichtbarkeit erstmals direkt messbarGoogle macht die Leistung von Websites in generativen Suchfunktionen weltweit in der Search Console sichtbar. Der neue Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen in Discover, nach Seite, Gerät und Land. Parallel können Betreiber festlegen, ob ihre Inhalte in diesen KI-Flächen erscheinen dürfen. Marken müssen Sichtbarkeit nicht mehr nur über Rankings und Klicks beurteilen, sondern sehen, welche Inhalte in KI-Suchen auftauchen. Aber ein Problem: Impressionen zeigen noch keinen direkten Einfluss auf Kaufentscheidungen oder Markenwirkung. Meta nimmt Werbetreibenden Kontrolle über PlatzierungenMeta treibt die Automatisierung digitaler Werbung weiter voran und will Werbetreibenden weniger Kontrolle über Platzierungen geben. Künftig soll das System entscheiden, wo eine Anzeige am besten funktioniert. Das kann Kampagnen vereinfachen, wirft aber Fragen zu Brand Safety, Transparenz und Messungen. Einkaufszentren werden zu datengetriebenen WerbenetzwerkenDer US-Einkaufszentrenbetreiber Simon baut ein Retail-Media-Netzwerk. Neben fast 4.000 Screens nutzt das Unternehmen einwilligungsbasierte Standort-, Besuchs- und Transaktionsdaten aus mehr als 200 Centern. Marken können Zielgruppen vor Ort, in Connected TV und Social Media ansprechen und zusätzliche Besuche oder Käufe gegen Kontrollgruppen messen. Handelsflächen werden vom Werbeort zum Daten- und Messsystem. Die Akzeptanz hängt jedoch davon ab, wie verständlich Einwilligung und Datennutzung gestaltet sind… in Deutschland fraglich.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
In dieser Folge von "Amerika, wir müssen reden" sprechen Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni über gleich vier große Themen, die die USA und die Welt bewegen. Zunächst geht es um den eskalierten Handelsstreit zwischen den USA und Kanada: nach neuen US-Zöllen hatte der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle bis zu 50% angekündigt. Woraufhin US-Präsident Donald Trump per Executive Order den "Lake Ontario" in "Lake America" umbenannt hat - ein symbolischer Akt in einem Konflikt, der längst handfeste wirtschaftliche Folgen hat. Wie dieser Konflikt ausgeht, könnte richtungsweisend für den Rest der Welt sein - und zeigen, ob Konfrontation oder Beschwichtigung die bessere Strategie gegenüber Trumps Zollpolitik ist, prognostiziert Ingo.Nach der Absetzung von Präsident Nicolas Maduro kontrollieren die USA nun einen erheblichen Teil der venezolanischen Ölreserven. Trump verkündete jetzt einen großen Öl-Deal zwischen den USA und Venezuela - doch wie sieht dieser Deal genau aus? Es bleiben Fragezeichen, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr, analysiert Jiffer.Gespannt hat Ingo die Klage fast aller US-Bundesstaaten gegen den Instagram- und Facebook-Mutterkonzern Meta beobachtet. Dabei ging es um den Vorwurf, Meta hätte bewusst die Suchtgefahren seiner Social-Media-Produkte für Kinder und Jugendliche verharmlost und Abhängigkeiten verursacht. Nun hat Meta sich auf einen teuren Vergleich mit den Klägern geeinigt und muss neben einer Milliarden-Zahlung auch erhebliche Änderungen zum Jugendschutz einführen. Da habe die Justiz Zähne gezeigt, schätzt Ingo diesen wegweisenden Vergleich ein und vermutet, dass jetzt weltweit neue Regeln zum Schutz von Jugendlichen kommen werden.Und schließlich erinnern die beiden Hosts an Dolly Parton. Die Country-Legende ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihr Tod vereinte ein gespaltenes Amerika wie kaum etwas sonst.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTrump nennt Ontario-See jetzt "Lake America"https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kanada-streit-ontario-100.htmlWas steckt hinter dem Öl-Abkommen mit Venezuela?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-oel-faq-100.htmlMeta-Vergleich als Vorlage für alle sozialen Medien?https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/usa-meta-vergleich-jugendschutz-100.htmlNachruf zum Tod von Dolly Partonhttps://www.tagesschau.de/kultur/dolly-parton-nachruf-100.htmlPodcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show"https://1.ard.de/hateland2_tipp
Zunächst mit Stimmen zum juristischen Vergleich zwischen dem Digitalkonzern Meta und zahlreichen US-Bundesstaaten, der eine Milliardenzahlung beinhaltet und zu mehr Jugendschutz auf Instagram und Facebook führen soll. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Auf der Gamescom in Köln dreht sich alles um die neuesten Computerspiele. Viele Kinder im Grundschulalter zocken schon regelmäßig. Aber wie wird auf der weltweit größten Spiele-Messe geregelt, wer was spielen darf? Das erfährst du hier! Von Verena Specks-Ludwig.
Themen: Jugendschutz bei Games: Nur mit Eltern; MDR und AfD: Ein schwieriges Verhältnis; Kampagne mit Fake-Nachrichtenseiten; Desinformationen im Netz besser erkennen; 10 Jahre Perspective Daily - und jetzt?; Geschichten aus dem Funkloch: Wadi Rum; Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Zunächst mit Stimmen zum juristischen Vergleich zwischen dem Digitalkonzern Meta und zahlreichen US-Bundesstaaten, der eine Milliardenzahlung beinhaltet und zu mehr Jugendschutz auf Instagram und Facebook führen soll. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Themen von Minh Thu und Flo am 27.08.2026: (00:00:00) Döner: In welchen Städten es die meisten Dönerläden pro 100.000 Einwohner:innen gibt. (00:01:42) Sturzflut: Wie viele Menschen von der heftigen Sturzflut in Nepal mindestens betroffen sind (Stand 05.30 Uhr) und was die Naturkatastrophe ausgelöst haben könnte. (00:06:06) Zuckersteuer: Warum jetzt doch keine Zero-Getränke besteuert werden sollen und wie es bei Hafermilch aussieht. (00:08:28) Migra-Streik: Wieso in Magdeburg gestern viele Läden geschlossen hatten und wie die AfD in den neuesten Umfragen abschneidet. (00:13:23) Social-Media-Sucht: Was Meta jetzt in den USA verändern muss und wie viel Geld die Bundesstaaten bekommen. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Schmid, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
von Anna Wallner. In Kalifornien läuft seit wenigen Tagen ein Prozess, der für die Zukunft von Meta und Social-Media-Plattformen generell entscheidend sein kann. Tech-Redakteurin Barbara Steinbrenner erklärt den Monsterprozess.
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen erreichte 2025 in Deutschland mit rund 80.000 Fällen einen neuen Höchststand. Zurückzuführen sei dieser Anstieg auch auf eine höhere Wachsamkeit, sagt die Präsidentin des Kinderschutzbundes, Sabine Andresen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das sogenannte "begleitete Trinken" von 14- und 15-Jährigen unter Aufsicht von Erwachsenen soll verboten werden. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. WDR 2 Satirikerin Carolin Courts hat mal ins Glas geschaut. Von Carolin Courts.
Ein Gericht im US-Bundesstaat New Mexico hat den Meta-Konzern zu einer Strafe von 567 Millionen Dollar verurteilt. Er gefährde die psychische Gesundheit von Kindern. Auf eine Signalwirkung in Deutschland hofft der Verein "Innocence in Danger". Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
In Episode 165 nehmen Holger und Joerg mehrere aktuelle Entwicklungen im europäischen Datenschutz unter die Lupe. Zu Gast ist Prof. Alexander Golland, der seit August an der Hochschule Osnabrück zum Recht der Informationsgesellschaft, zum Datenschutz und zum Schutz geistigen Eigentums lehrt. Zuerst geht es um ein Bußgeld der italienischen Datenschutzbehörde Garante gegen die US-Firma Character Technologies. Deren Chatbot-Plattform Character.AI erlaubt es Nutzern, mit virtuellen Charakteren zu kommunizieren, von Mafia-Bossen bis zu simulierten Psychotherapeuten. Die Behörde monierte intransparente Datenschutzhinweise, fehlende italienische Übersetzungen, unklare Rechtsgrundlagen und mangelhaften Jugendschutz. Mit 158.000 Euro fiel die Strafe angesichts massiver Vorwürfe und tragischer Fälle in den USA, bei denen Jugendliche nach Chatbot-Interaktionen Suizid begingen, aus Sicht der Diskutanten eher milde aus. Ein weiteres zentrales Thema ist der transatlantische Datenverkehr. Der US Supreme Court hat entschieden, dass der US-Präsident Mitglieder der Federal Trade Commission (FTC) auch ohne schwerwiegende Verfehlungen entlassen darf. Die FTC gilt damit nicht mehr als unabhängige Behörde. Da die Handelsaufsicht eine Rolle im Data Privacy Framework (DPF) spielt, sorgte das für Aufregung. Alexander beruhigt jedoch: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe sich beim Kippen des Vorgänger-Abkommens Privacy Shield weniger an der FTC als am fehlenden Rechtsschutz gegen US-Geheimdienste gestört. Kritischer wäre es, würde auch das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) als abhängig eingestuft. Unternehmen empfiehlt er dennoch, Standarddatenschutzklauseln als Fallback-Option vorzubereiten, allerdings mit aufschiebender Bedingung, um bestehende Haftungsregelungen nicht auszuhebeln. Zwei aktuelle Entscheidungen des EuGH bringen einige Klarstellungen in Sachen DSGVO-Auslegung. Im Fall eines niedersächsischen Haustechnikbetriebs ging es um Daten aus einem privaten eBay-Konto, die möglicherweise auf unzulässigem Weg beschafft worden waren. Der EuGH schließt ihre Verwendung als Beweis nicht grundsätzlich aus. Gerichte müssen aber selbst prüfen, ob sie die Daten verwenden dürfen und ob sie damit die Rechte der betroffenen Person zu stark verletzen. Im zweiten Fall prüfte der EuGH eine öffentlich zugängliche Liste der österreichischen Anti-Doping-Agentur. Darin standen Namen, Sportarten, Verstöße und Sperrzeiten. Die bloße Information, dass jemand gedopt hat, gilt dem Urteil zufolge nicht automatisch als Gesundheitsinformation. Anders kann es aussehen, wenn die konkrete Substanz oder ihre Anwendung Rückschlüsse auf eine Erkrankung zulässt. Die Veröffentlichung kann zwar dem Schutz des fairen Sports dienen, muss aber angemessen bleiben und Besonderheiten einzelner Fälle berücksichtigen. Zum Schluss fällt in der Podcast-Episode der Blick auf den geplanten "Digital-Omnibus", mit dem die EU ihre Datenschutz- und Digitalregeln vereinfachen will. Sinnvolle Vorschläge wie eine gemeinsame Meldestelle für Datenschutz- und IT-Sicherheitsvorfälle treffen auf alte Konflikte um Cookies, personalisierte Werbung und Browser-Signale gegen Tracking. Parlament und Mitgliedstaaten liegen bei zentralen Punkten auseinander. Alexander rechnet deshalb höchstens mit einem "Reförmchen", vorausgesetzt, die Verhandler Rat, Parlament und Kommission klammern die besonders umstrittenen Cookie-Regeln aus.
Die Bestimmungen zum Jugendschutz wurden letztes Jahr im Kanton Solothurn leicht besser eingehalten. Dennoch kam es bei rund einem Drittel der Testkäufe zu einem unzulässigen Verkauf. Elektronische Zigaretten «Vapes» sind für Jugendliche besonders leicht zu bekommen. Weiter in der Sendung: · Der Fussballspieler Mamadou Fofana wechselt vom FC Aarau zu AS Nancy Lorraine. Wie hoch der Ablösebetrag ist, wird nicht bekannt gegeben. · In unserer Sommerserie geht es um sportliche Timeouts. Diese müssen gut genutzt werden damit sie auch Wirkung zeigen.
Mobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c't uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema. „In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c't-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen. Für die c't-Ausgabe 16/2026 haben sich die c't-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c't-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten.
Die Geldspielaufsicht hat zum ersten Mal Testkäufe gemacht bei Sportwetten der Landeslotterie. Es zeigt sich, der Jugendschutz funktioniert mehr schlecht als recht. In fast der Hälfte der Testkäufe konnten Minderjährige Wetten abschliessen, obwohl das verboten ist. Weitere Themen: Die jährliche Medienkonferenz des deutschen Kanzlers vor der parlamentarischen Sommerpause gilt nicht als Wohlfühltermin. Den Medienschaffenden sind sämtliche Fragen erlaubt. Vor einem Jahr lief es für Friedrich Merz ausgesprochen schlecht. Inzwischen hat seine Regierung offenbar dazugelernt. Bei Einsätzen der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE sind in den USA innerhalb einer Woche zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Debatte um die brutalen Methoden der Behörde und die harte Ausschaffungspolitik von Präsident Donald Trump sind neu angefacht.
Die Geldspielaufsicht hat zum ersten Mal Testkäufe gemacht bei Sportwetten der Landeslotterie. Es zeigt sich, der Jugendschutz funktioniert mehr schlecht als recht. In fast der Hälfte der Testkäufe konnten Minderjährige Wetten abschliessen, obwohl das verboten ist.
Was bei Apples Kindersicherung bislang schiefläuft, wie es iOS 27 besser machen will und warum sich damit trotzdem nicht alle Probleme lösen lassen.
Was bei Apples Kindersicherung bislang schiefläuft, wie es iOS 27 besser machen will und warum sich damit trotzdem nicht alle Probleme lösen lassen.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Zwei Papiere wurden innerhalb eines Monats vorgestellt: der Bildungsbericht 2026 und die 56 Handlungsempfehlungen der Kommission für Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt. Und jetzt?
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Social Media kann süchtig machen. Ein Jugendverbot ist trotzdem keine gute Idee, erklärt unser Redakteur Hagen Terschüren. Außerdem: Die Rückkehr der Chatkontrolle und was an den geplanten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz problematisch ist. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Annabell Brockhues, Dennis K www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die Reform enthält einerseits Ausgabenbremsen und andererseits höhere Zuzahlungen unter anderem für Medikamente. Bundestag und Bundesrat haben dem Gesetz zugestimmt.
Haken dran first, Innovation second! Die erste Hälfte von 2026 ist geschafft – wir wollen also drei Thesen suchen, die dieses Jahr beschreiben. Und wie immer, wenn ich “drei” sage, meine ich, “keine Ahnung, ob ich mich noch an die Auflistung erinnere”. Gleichzeitig ist der 1.7. ein spannender Tag für die Frage nach einer Digitalsteuer. Aber wir haben auch spannende andere Fragen: Was ist Journalismus? Wieso beauftragt Meta mehrere hundert Menschen damit, andere KI-Chatbots als scheinbare Kinder auszutricksen? Und wer entwickelt die europäische Kola? ➡️ Lisa Kräher bei Übermedien über Dieter Nuhr (€): https://uebermedien.de/?code=eDZGc3dyNmxQaG9PVU1wTnhXaWI1Zz09&state= ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Vorhandene Gesetze nachschärfen und Schlupflöcher stopfen: Social-Media-Plattformen müssen beim Kinder- und Jugendschutz in die Pflicht genommen und nicht verboten werden, sagt Bildungsforscherin Nina Kolleck. Doch noch fehle der politische Wille. Tran, Anh www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Rentenreform kommt - im Schatten der WM | Die Bahn zwischen Update und Dauerbaustelle | Peinliche Videos von Politikern zur WM | Trumps Pool-Fiasko - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Rentenreform kommt - im Schatten der WM | Die Bahn zwischen Update und Dauerbaustelle | Peinliche Videos von Politikern zur WM | Trumps Pool-Fiasko - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Aufmerksamkeitsprobleme, Hass im Netz, fehlende soziale Kontakte im „echten“ Leben – all das können Auswirkungen von sozialen Medien sein. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet: laut einer Studie verwendet ein Viertel der Zehn- bis 17-Jährigen soziale Medien in einem riskanten bis krankhaften Ausmaß. In Deutschland legt die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ ihre Handlungsempfehlungen vor, um Kinder vor Sucht und schädlichen Inhalten zu schützen. Wie sind diese zu bewerten? Helfen strengere Regeln, inwiefern können Eltern und Schulen mehr in die Pflicht genommen werden? Antje Allroggen diskutiert mit Nina Kolleck – Erziehungswissenschaftlerin Uni Potsdam; Caroline Bechmann – Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen; Eric Sczygiol – Sprecher in der Bundesschüler*innenkonferenz
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Es wird eine heiße Woche. Nicht nur klimatisch, sondern auch angesichts der erwarteten Berichtes des Familienministerium zu einem möglichen Social-Media-Verbot. Wir haben da mal etwas orakelt. Außerdem: Community Management ist in vielen Teams immer noch eine Einstiegsposition. Die Neuen Deutschen Medienmacher:innen haben sich dazu positioniert und wir gleich mit. Meta dagegen hat nicht orakelt, sondern gelobbyt, bekommt vielleicht eine gesetzliche Sonderbehandlung - die bei Jugendschutz hilft, aber nicht gegen Graham Norton. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Der Ethikrat lehnt eine generelle Altersgrenze für soziale Medien ab. Das könne politische Initiativen bremsen, warnt Isabel Brandhorst. Sie plädiert für ein Verbot für unter 14-Jährige – bei paralleler Entwicklung besserer, kindgerechter Angebote. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Ärzteverband Marburger Bund spricht sich für einen besseren Jugendschutz beim Verkauf von Alkohol aus. Alkohol solle nur noch in speziellen Läden verkauft werden. Was bringen solche Schnapsläden und welche Erfahrungen hat man im Ausland damit sammeln können? Jochen Steiner im Gespräch mit der Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Christiane Stock, Charité Berlin
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.5.
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, @mediasres
PEGI macht bei Lootboxen ab Juni 2026 Ernst – doch in Deutschland werden Spiele wie EA Sports FC weiterhin ab 12 Jahren durchgewunken. Wie kann das sein? Lea spricht im GameStar Talk mit Dr. Daniel Illy. Er ist Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, selbst leidenschaftlicher Gamer und erklärt uns, was beim Öffnen von Lootboxen eigentlich in unserem Kopf passiert. Wir klären, warum aktuelle Monetarisierungspraktiken Spiele schlechter machen, wie uns künstlicher Zeitdruck (FOMO) an den Bildschirm fesselt und warum uns bald die nächste große "Killerspieldebatte" drohen könnte. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Im neuen „Wohlstand für Alle“-Spezial ist der Podcast und Social-Media-Experte Gavin Karlmeier zu Gast. In seinem Podcast „Haken dran – das Social Media Update der c't“ klärt er über die neuesten Entwicklungen bei TikTok, Meta, X und Co auf.Wolfgang spricht mit ihm über die geplanten Social-Media-Verbote für Jugendliche und Kinder und warum diese sowohl nicht sinnvoll als auch schwierig umzusetzen sind. Jüngstes Beispiel: Eine ID-App der EU, die man bald veröffentlichen wollte, konnte schon nach zwei Minuten gehackt werden.Weiter geht es um die Bestrebung in den USA, die sowohl von Republikanern als auch von Demokraten vorangetrieben wird, die Section 230 abzuschaffen, womit Social-Media-Plattformen ein wichtiges Privileg verlieren würden. Weltweit ist zu erleben, wie Politiker aller Couleur das Internet regulieren wollen – oftmals ist der Jugendschutz nur ein Vorwand. Manche EU-Politiker haben sogar die VPNs ins Visier genommen.Insgesamt 70 Minuten sprechen Gavin Karlmeier und Wolfgang über die aktuellen Tendenzen. Gavin bei Instagram: https://www.instagram.com/gavinkarlmeier/Gavins Podcast „Haken dran“: https://hakendran.podigee.io/Das Video der EU zur Altersverifizierung: https://www.youtube.com/watch?v=ULFTrTznG7YUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie jeder von uns zu einem guten Leben beitragen kann; Welche Maßnahmen könnten den Ölverbrauch senken?; "Doktor KI" - Wenn Patienten erst die KI fragen; Wie verhalten sich Menschen im Gedränge?; Kriminalstatistik - Ist es draußen gefährlicher geworden?; Altersbeschränkungen für soziale Medien - Sind Verbote der falsche Weg?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Die Europäische Union will mit einer neuen App den Jugendschutz im Internet verbessern. Kommentiert wird auch die Forderung des Beamtenbunds dbb, die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst auszuzahlen. Doch zunächst zur internationalen Sudan-Konferenz in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Weitere Themen: Die EU will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren. Die Software ist anonym, kostenlos und funktioniert auf allen Geräten. Die EU reagiert damit auf die wachsende Kritik, dass grosse Tech-Konzerne keine funktionierenden Alterskontrollen einrichten. Die Auszeichnung «Landschaft des Jahres 2026» der Stiftung Landschaftsschutz geht in den urbanen Kanton Zug. Zwischen See und Autobahn liegt dort die Lorzenebene. Eine grüne Lunge inmitten eines boomenden Siedlungsgebiets, für die es schon viele grosse Baupläne gab.
29.03.2026 – Ursula Stenzel (ehem. Moderatorin der ORF-Hauptnachrichtensendung „Zeit im Bild“), Ralph Schöllhammer (Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Mathias Corvinus Collegium Budapest) und Oliver Stock (ehem. leitender Redakteur bei „Wirtschaftswoche“ und „Handelsblatt“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Klarnamenpflicht als Regierungsprojekt, zu dessen Durchsetzung die Collien-Erfandes-Kampagne in den Systemmedien inszeniert wurde, über die Unterschiede zwischen wirklichen und virtuellen Vergewaltigungen, über Täter, die geschützt, und Opfer, die suizidiert werden, über ungeborenes Leben, das der englischen Erzbischöfin nicht mehr heilig ist, sowie über die Wiedereingliederung von Volkswagen in die deutsche Rüstungsindustrie.
Der Fall um Collien Fernandes und Christian Ulmen sorgt für breite Aufmerksamkeit – und wirft grundsätzliche Fragen auf: über digitale Gewalt, Deepfakes und die Verantwortung von Medien. Wie viel öffentlich relevantes Wissen darf hinter einer Paywall stehen? Darüber sprechen wir mit SPIEGEL-Redakteur Lukas Eberle. Deepfakes sind auch eine reale Bedrohung für Journalist*innen. Laut Reporter ohne Grenzen wurden weltweit über 100 Fälle dokumentiert. Auch bekannte Stimmen wie Susanne Daubner oder Jens Riewa sind betroffen. Wir sprechen mit Juliane Leopold, Chefredakteurin Digitales bei der ARD über die Folgen für die Tagesschau. Außerdem: Mit Wedium startet eine neue europäische Social-Media-Plattform – mit Identitätsprüfung, weniger Algorithmen und mehr Jugendschutz. Kann das eine echte Alternative zu TikTok & Co. sein? In den Mediennews: Ein wegweisendes US-Urteil gegen Instagram und YouTube wegen Suchtgefahr, strengere EU-Pläne gegen sexualisierte Deepfakes – und ein weiterer Angriff auf die Pressefreiheit in der Türkei.
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.